Dieser Artikel wurde erstellt am: 06.04.2015 - 19:46

Mit folgenden Kategorien: Gymnasiumstraße 145, Tschechin


Die zweite Nummer mit Jessica aus Tschechien

Heute war ich zum zweiten Mal mit Jessica aus Tschechien im Bett. Das erste Mal war ich am 24. Januar bei ihr und damals war sie meine Nummer acht in diesem Jahr. Ich hatte geschrieben: Bei der Jessica hab‘ ich mal wieder gemerkt, wie gut Menschen mit einander harmonieren können. Das Gleiche könnte ich heute auch wieder schreiben, denn ich bin sehr zufrieden nach Hause gefahren und muß die ganze Zeit an sie denken.

Mit dem heutigen Treffen steigt sie in meiner persönlichen Liste mit Favoritinnen weiter auf und ich hoffe, daß wir uns noch ein paarmal treffen können. Leider ist sie nur noch bis zum nächsten Freitag hier und das sind nur noch vier Tage.

Es war ein richtig gutes Treffen
Alles war perfekt. Es fing an mit einem kurzen Anruf und der Frage: „Hast Du Zeit?“. Eine halbe Stunde später stand ich bei ihr in der Wohnung und dann war Paarung angesagt. Man könnte auch sagen, wir haben gebumst, aber ich bin kein Freund von so direkten Worten und wähle lieber die etwas diskreteren Ausdrücke.

Bevor es losging hab‘ ich mich noch kurz unter die Dusche gestellt denn ich hatte wie immer eiskalte Füße und eine heiße Dusche ist in so einem Fall eine echte Wohltat.
Hatte ich schon gesagt, daß ich von den Mädchen nicht viel verlange? Ich bin schon zufrieden wenn ich schöne lange Bahnen schieben kann und ich am Ende noch ein bißchen auf ihr liegen bleiben darf, bis sich mein Puls wieder normalisiert hat. Das dauert vielleicht eine halbe Minute aber die Zeit muß einfach sein und gehört unbedingt dazu.

Vor einem Monat war ich bei einer Emily. Die ist schon unter mir raus gekrochen, als der Schwanz noch gezuckt hat und das kann ich überhaupt nicht leiden.

Bei der Jessica war alles perfekt. Ich hab‘ mich auf’s Bett gelegt und sie fing mit ihrem Programm an.
Erst gab’s eine kleine Massage zum Aufwärmen, dann hat sie ein bißchen mit meinem Schwanz gespielt und das war einfach nur geil. Es hat nicht lange gedauert und dann war ich auf Betriebstemperatur und wollte mehr. Jetzt wäre die richtige Zeit für ein paar Minuten Hinternküssen gewesen, aber Hintern ist nicht gleich Hintern und nicht jeder ist so unwiderstehlich, daß ich ihn küssen will. Stattdessen hab‘ ich mich auf’s Bett gesetzt und hab‘ sie umgefaßt und dabei ihr Parfüm gerochen. Umfassen ist im Standardprogramm von diesen Mädchen eigentlich nicht mit drin aber es kam so über mich und sie hat es sich gefallen lassen. Sie hat dann schnell einen Gummi geholt und als der drauf war ging’s los. Am besten ist das Gefühl, wenn man richtig tief rein kommt. Nur dann kann man die besagten langen Bahnen schieben. Leider hat sie die Beine nicht richtig angezogen und ich bin nur mit der Schwanzspitze rein gekommen.
Nächstes Mal muß ich ihr das sagen denn ich bin sicher, daß sie das machen würde, wenn ich sie darum gebeten hätte.
Aber auch ohne die langen Bahnen geht’s und nach ein paar Minuten haben bei mir die Glocken geläutet und der Spaß war vorbei. Ich bin kraftlos auf ihr zusammengesackt und hab‘ gekeucht, wie nach einem Marathonlauf. Das ist mir richtig peinlich, aber in dem Moment bin ich sowas von fertig, das ist echt nicht mehr normal. Als ich nach ein paar Minuten wieder aus eigener Kraft laufen konnte, bin ich ins Bad gegangen und hab‘ mich nochmal heiß geduscht.

Während ich mich angezogen habe, hatten wir die Gelegenheit mit einender zu sprechen. Manche Frauen rollen dann mit den Augen um anzudeuten, wo die Ausgangstür ist, aber wir haben bestimmt noch zehn Minuten geredet und sind dabei aus irgendeinem Grund ins Englische abgedriftet.
An dieser Stelle muß ich den Satz vom Anfang nochmal wiederholen, denn der trifft voll zu: Bei der Jessica hab‘ ich mal wieder gemerkt, wie gut Menschen miteinander harmonieren können. Die Jessica würde ich gern mal nach Feierabend zum Essen einladen.

Jetzt sitze ich vor meinem Rechner und schreibe aus meiner Erinnerung und hab‘ dabei noch immer den Geruch von ihrem Parfüm in der Nase.
Jessica, Du bist eine tolle Frau.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 04.04.2015 - 20:05

Mit folgenden Kategorien: Bauchmassage, Bauchnabel, Frau aus Laos, Jahnstraße 25


Nogi aus Laos war meine Nummer 17 in diesem Jahr

Ich war heute bei meiner Freundin Nogi und hab‘ sie gebürstet. Am Mittwoch wollte ich eigentlich schon zu ihr gehen und war sogar schon ganz kurz davor aber im letzten Moment sind mir zwei andere Typen zuvor gekommen und ich mußte zu einer anderen Frau gehen. Heute hat es endlich geklappt.
Nogi ist eine von meinen Top Favoritinnen und die Kriterien für die Aufnahme in diese Liste sind hart. Die meisten anderen Frauen schaffen es nicht einmal auf einen der unteren Plätze. Leider war die Nummer mit der Nogi nur gutes Mittelmaß und es ist schwer zu sagen, woran das gelegen hat. Ich glaube aber, daß ich war dabei nicht ganz unschuldig war.

Vor ein paar Tagen ist sie in der Jahnstraße in Pforzheim angekommen und das war meine Chance auf ein Wiedersehen denn ich warte schon lange darauf, daß sie endlich wieder hier in der Gegend ist. Vor einem Jahr hatte ich die Nogi auf meiner persönlichen Liste mit Favoritinnen weit nach oben gesetzt, denn sie ist sehr hübsch. Eine Frau mit tief schwarzen Augen und schwarzen Haaren steht halt ganz automatisch im Fokus meiner Aufmerksamkeit. Jetzt finde ich sie zwar immer noch hübsch aber der Kick ist nicht mehr da und das Feuer ist weg.
Ich muß gerade an die Kleine denken, die am Mittwoch zufällig vor mir her gelaufen ist. Die war wirklich der Maßstab für einen richtig geilen Hintern. Im Vergleich dazu ist der Hintern von der Nogi nicht besonders hübsch und nach dem heutigen Treffen muß ich mich fragen, ob ich den oberen Platz auf meiner Liste nicht lieber für eine andere freigeben sollte. Eine andere, die einen so hübschen Hintern hat, daß ich den aus tiefster Seele küssen will wie ein Schwein müßte doch zu finden sein.

Es war gegen Mittag als ich bei Nogi angerufen hatte, um einen Termin zu vereinbaren. Ich war ganz sicher, daß um diese Zeit kein anderer kommt und wir unsere Ruhe haben. Es hat dann auch nur zwei oder drei Mal geklingelt während ich bei ihr war.
Nogi hat sich noch an mich erinnert und mir gemütlich von ihrem Urlaub erzählt. Ich wollte sie zwar nicht drängen aber mir war kalt und ich wollte schnell heiß duschen damit wir anfangen konnten. Als ich aus der Dusche kam hat sie ein Handtuch und ein Kissen auf den Boden gelegt und mich gefragt, ob sie die gleiche Nummer wie beim letzten Mal machen sollte. Ich weiß ja nicht, wieviele Kunden sie hat und was die alles von ihr verlangen, aber ich muß wohl ein ganz besonderer sein wenn sie sich das gemerkt hat, denn ich bin der, der es mag, wenn sie sich auf seinen Bauch stellt.
Ja, ich wollte die gleiche Nummer wie beim letzten Mal also hab‘ ich mich auf das Kissen gelegt und meinen Bauch so gut es ging rausgestreckt. Sie hat sich auf meinen Bauch gestellt. Alle anderen Frauen, die ich bisher darum gebeten hatte, stellen sich mit dem flachen Fuß drauf und das ist mir meistens ausreichend. Nogi hat sich mit einem Fuß und den Zehenspitzen in die Mitte gestellt und, ich sage es nur ungern, aber sie war mir zu schwer. Vielleicht hatte ich einfach nur zu viel gegessen und war deshalb nicht voll belastbar.
Im Internet gibt es ein Video, wo einer zwei oder drei Frauen auf dem Bauch zu stehen hat und die haben zusammen mindestens 120 Kilo gewogen. Und selbst jetzt, wo ich diese Zeilen schreibe, kann ich mir nicht erklären, was mit mir los war, als ich die kleine Nogi mit ihren 60 Kilo auf mir hatte.

Ich hab‘ ihr gedankt und wir haben vom Boden auf’s Bett gewechselt. Da hab‘ ich sie dann gebürstet wie ein Weltmeister. Sie hat mir ihre Fingernägel in den Bauchnabel gebohrt und war dabei nicht zimperlich. Während ich auf ihr lag hab‘ ich sie angesehen und es kam mir so vor, als ob sie auch ein bißchen Spaß an der Sache hatte.
Sie hatte mir letztes Jahr gesagt, daß sie ein bißchen sadistisch veranlagt ist und das muß wohl auch so sein. Jedenfalls hatte sie jetzt mal die Gelegenheit, sich an meinem Bauchnabel so richtig auszutoben. Wenn es darum geht, mir die Fingernägel in den Bauchnabel zu bohren ist die Marta echt brutal gewesen aber Nogi setzt nochmal einen drauf. Leider hab‘ ich mich bei der ganzen Aktion kaum noch bewegen können und so war ich zwar mit der Schwanzspitze bei ihr drin, konnte aber keine langen Bahnen schieben und das Gefühl war eher mäßig. Ich dachte schon, das wird nichts, denn ohne Reibung in der Schwanzspitze geht’s nicht aber nach ein paar Minuten ist die Soße doch noch gekommen und der Druck war raus. Ich hab‘ gekeucht und mein Puls war mal wieder bei mindestens 200. Der ganze Akt hat höchstens fünf Minuten gedauert aber ich war fix und fertig und konnte einfach nicht mehr aufstehen. Sie hat brav gewartet bis ich wieder zu neuen Kräften gekommen bin und das hat nicht lange gedauert.
Den Frauen scheint das überhaupt nichts auszumachen, jedenfalls ist sie ins Bad gegangen als wenn nichts gewesen wäre. Als mein Puls wieder auf 150 runter war bin ich auch ins Bad gegangen und hab‘ mir dann vorsichtig den Kondom abgezogen und mich geduscht.

Ich hätte gerne noch ein Weilchen mit ihr gesprochen aber der Nächste hatte seinen Termin schon in ein paar Minuten und sie wollte sich für den noch frisch machen.
Ich hab‘ mich so verabschiedet wie von einer guten Freundin und als ich dann aus der Wohnung raus bin und die Treppe runter kam und zu der Ausgangstür gelaufen bin, ist mir jemand entgegen gekommen. Ich dachte, daß das wohl der gewesen sein muß, der ein paarmal bei ihr geklingelt hatte, während ich bei ihr in der Wohnung war.

Nogi war meine Nummer 17 in diesem Jahr und ich freue mich schon auf die nächste Nummer mit ihr, obwohl ich nicht sicher bin, ob sich mein Bauchnabel bis dahin wieder erholt hat.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 01.04.2015 - 20:06

Mit folgenden Kategorien: Französin, Jahnstraße 25


Meine Freundin Veronique hat mich ausgesaugt

Seit über einer Woche war ich nicht mehr mit einer Frau im Bett. Ich sag’s ja nur ungern aber ich hab’s nicht einmal vermißt. Der Streß und die Nerverei in der Kanzlei machen mich völlig fertig und wenn ich abends nach Hause komme, will ich einfach nur noch meine Ruhe haben.

Heute war ich nach langer Zeit wieder bei meiner Freundin, der Veronique aus Frankreich. Es dürfte klar sein, was ich bei ihr gemacht habe. Im Grunde war es nicht viel, aber es hat großen Spaß gemacht und ich würde es wieder tun.

Eigentlich wollte ich zu der Nogi aus Laos gehen und es war eher Zufall, daß ich am Ende im Bett bei der Veronique gelandet bin. Ich hatte bei Nogi angerufen und einen Termin mit ihr vereinbart. In 15 Minuten wollte ich bei ihr sein und ich war sicher, daß sie sich noch an mich erinnert. Bis ich dann endlich einen Parkplatz gefunden hatte, waren schon mindestens 20 Minuten vergangen. Auf dem Weg vom Auto zu dem Haus in der Jahnstraße 25 bin ich zufällig hinter einer kleinen Frau hergelaufen. Die kam einfach aus dem Nichts und war auf einmal da. Zuerst hab‘ ich nur ihr angenehmes Parfüm gerochen, dann fiel mein Blick auf ihren Hintern und ich bereue es, daß ich in diesem Augenblick keine Kamera dabei hatte. Wenn ich irgendwann mal heirate, dann muß es eine mit so einem Hinterteil sein. Ich hätte sie ansprechen sollen, aber es hat geregnet und es war kalt und sie war in Eile und die ganze Situation war alles andere als einfach.
Als ich bei der Nummer 25 in der Jahnstraße angekommen bin, sind gerade zwei Männer in das Haus rein gegangen. Die wollen ja hoffentlich nicht zur Nogi, dachte ich und hab‘ bei ihr geklingelt. Sie hat nicht auf gemacht und ich war sauer. Also hab‘ ich bei Lily im vierten Stock geklingelt und gewartet. Irgendwann hab‘ ich dann bei der Veronique geklingelt und nach einer gefühlten Ewigkeit hat jemand die Eingangstür auf gemacht. Ich wußte allerdings nicht, wer von denen mir jetzt die Tür aufgemacht hatte und so bin ich in den vierten Stock gefahren. Wenn Nogi schon nicht will, dann wollte ich wenigstens diese Lily kennenlernen. Als ich gerade aus dem Fahrstuhl kam, ging die Tür von ihrer Wohnung auf und ein Typ kam raus. In diesem Augenblick wollte ich dann auch nicht mehr, also bin ich zu der Veronique, denn die ist ja auch super.
Sie ist eigentlich immer da, aber auf Nogi warte ich schon ein halbes Jahr. Veronique kommt aus Frankreich und macht es Französisch und das ist der Hammer. Sie hat sich an mich erinnert und es war so, als ob zwei alte Freunde sich nach kurzer Zeit wieder treffen. Wir haben erst ein paar Witze gemacht und dann hat es bei ihr geklingelt. Sie sagte, daß da gerade zwei Männer vom Finanzamt im Haus unterwegs sind. Das müssen wohl die beiden Typen gewesen sein, die ich gesehen hatte, als ich noch vor dem Haus war. Die sind wahrscheinlich gerade bei der Nogi gewesen, als ich bei ihr geklingelt hatte, aber nur um zu kassieren und nicht, um ihre Dienste in Anspruch zu nehmen. Als sie mir das gesagt hatte, war ich schon halb nackt und hab‘ mich auf das gefreut, was jetzt gleich kommen sollte. Ich hab‘ mich gründlich geduscht und bin dann ab auf’s Bett. Sie hat ein großes Kuchentuch geholt und mir ein Handtuch unter gelegt und dann sofort angefangen, an meinem Schwanz zu saugen. Ich hab‘ versucht, mich zu entspannen, aber das war in diesem Moment völlig unmöglich. Nach ein paar Minuten konnte ich es nicht mehr halten und die volle Ladung kam.
So fertig wie nach dieser Nummer war ich schon lange nicht mehr. Das kann nicht gesund sein. Ich lag auf dem Bett und sie ging ins Bad, um sich den Mund auszuspülen. In diesem Moment haben die beiden Typen von Finanzamt wieder geklingelt und sie hat denen im Bademantel aufgemacht. Die wollten ihr wohl nur das Wechselgeld zurück geben. Als sie dann wieder bei mir war hat es noch ein paar Minuten gedauert, bis ich wieder aus eigener Kraft laufen konnte und bin dann ins Bad gegangen.
Der ganze Akt hat höchstens fünf Minuten gedauert und ich frage mich, ob es das wert war. Die Anfahrt und das Parkplatzsuchen und das Geld, das ich ihr gegeben habe. Die Antwort lautet: „Ja. Gerne wieder“.

Als ich wieder zu Hause war, hab‘ ich meinen Schwanz angesehen und der sah echt schlimm aus. Der war richtig verdreht und sah aus wie in Pilz und hatte rote und blaue Flecken. Kaum vorstellbar, daß jemand freiwillig so etwas mit sich machen läßt.
Nächstes Wochenende ist Ostern. Da werde ich die Nogi besuchen und da freu‘ ich mich schon drauf. Ich hab‘ schon eine Idee, was wir zusammen machen können.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 22.03.2015 - 21:18

Mit folgenden Kategorien: Bauchnabel, Lettin, Zeppelinstraße 17


Meine siebte Nummer mit der Marta

Heute war ich zum siebten Mal mit der Marta im Bett. Es war toll aber der Reiz des Neuen ist weg und aus diesem Grund hatte ich mir eigentlich fest vorgenommen, heute zu einer anderen Frau in die Kiste zu steigen. Allerdings gab es ein kleines Problem denn heute ist Sonntag und die Erfahrung hat gezeigt, daß es am Sonntag um die Mittagszeit ziemlich schwierig sein kann, eine Frau zu finden, die Zeit und Lust hat. Die meisten schlafen um diese Zeit noch oder sind schon unterwegs denn der Sonntag ist der Tag, an dem in den Terminwohnungen gewechselt wird.
Jetzt könnte man sagen: Wenn das so eine schlechte Zeit ist, dann muß man halt die nehmen, die man kriegt, aber das wäre nicht fair. Marta ist keine Notlösung sondern eine von meinen Favoritinnen und wenn so eine hier in der Gegend ist, sollte man das ausnutzen.

Das Treffen war die Wiederholung der beiden Termine von letzter Woche. Der einzige Unterschied bestand darin, daß es dieses Mal nicht die Marta war, die die Eingangstür aufgemacht hat sondern eine Kollegin, die ich nur von den Bildern aus dem Internet kannte. Die hieß Merry und war mir sofort unsympathisch. Ich war ihr wohl auch nicht sonderlich sympathisch, jedenfalls hat Marta später zu mir gesagt, daß ihre Kollegin Angst vor mir gehabt hat. Diese Merry hat sich schnell in der Küche verdrückt denn der muß klar gewesen sein, daß ich wegen der Marta gekommen bin und nicht wegen ihr.

Meine Marta stand wohl eben noch unter der Dusche und war jetzt gerade beim Frühstück. Mit nassen Haaren kam sie aus der Küche und ich wollte sie schon fragen, ob sie wirklich für mich Zeit hat. Aber sie ist Profi und so eine Frage darf man nicht mal im Spaß stellen.
Sie hat mir gesagt, daß sie gestern Abend in einer Disco in Stuttgart war und so ist es wohl ein bißchen spät geworden. Die Frauen haben halt einen anderen Tagesablauf als der Normalbürger.

Ich hatte das Gefühl, daß sie heute nicht so gut drauf war wie die Male davor. Vielleicht lag es daran, daß ich sie beim Frühstück gestört hatte oder weil wir nicht alleine in der Wohnung waren.

Die Nummer mit ihr war wie immer toll. Sie hat mich mit ihren langen Fingernägeln heiß gemacht und das geht recht schnell. Als ich dann auf ihr lag hat sie mir ihre Fingernägel in den Bauchnabel gebohrt und war dabei nicht zimperlich. So liebe ich das. Sie wird dabei immer brutaler und genau das liebe ich an ihr. Nicht fragen, einfach machen. Ich hab’s genossen und werde sie vermissen wenn sie in zwei Wochen abreist und ich eine andere finden muß, die das macht.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 18.03.2015 - 21:42

Mit folgenden Kategorien: Lettin, Zeppelinstraße 17


Marta hat heute ein Trinkgeld bekommen

Heute war ich zum sechsten Mal mit der Marta im Bett. Ich krieg‘ einfach nicht genug von dieser Frau, trotzdem muß ich eine Pause machen und beim nächsten Mal eine andere bürsten. Es ist jedes Mal der gleiche Ablauf und das gleiche Programm. Das ist einerseits schön, weil man sich kennt und nichts erklären muß aber andrerseits fehlt auch die Spannung und der Reiz des Neuen.

Immerhin hab‘ ich mich die letzten drei Tage auf das Treffen mit ihr gefreut und es war wieder allererste Sahne. Wenn sie mir den Bauchnabel mit ihren Fingernägeln massiert, geh‘ ich durch die Decke. Keine andere macht das so gut, wie meine Marta und dafür hab‘ ich ihr heute sogar ein Trinkgeld gegeben. Ich muß verrückt sein, aber das Spielchen mit den Fingernägeln war so obergeil, daß ich wohl einen Moment lang den Verstand verloren hatte. Das ist zumindest die offizielle Variante. In Wirklichkeit hatte ich das vorher geplant, denn normalerweise hab‘ ich immer nur so viel Geld bei mir, wie ich ausgeben will. Heute hat sie nach dem Paarungsakt 20 Euro extra bekommen und dieses Geld hab‘ ich ihr gern gegeben.

Als ich nach Hause gefahren bin, hab‘ ich mir fest vorgenommen am nächsten Wochenende endlich zu einer anderen Frau zu gehen. Abwechslung muß sein. Das ist beim Essen ganz genauso.

Marta ist noch eine oder zwei Wochen hier und ich werde sie sicher bald wieder besuchen, aber auf die Dauer wird sogar das leckerste Essen eintönig und bevor es dazu kommt, muß man für Abwechslung sorgen.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 14.03.2015 - 21:36

Mit folgenden Kategorien: Bauchnabel, Lettin, Zeppelinstraße 17


Die fünfte Nummer mit Marta

Ich weiß gar nicht, wie ich meinen Text heute anfangen soll. Manchmal braucht man nur einen einzigen guten Satz am Anfang und der Rest baut sich von alleine auf, aber heute fehlt mir dieser erste Satz und wenn ich den nicht finde, muß ich wohl mit dem zweiten anfangen.

Ich war heute zum fünften Mal mit der Marta im Bett und es war sicher nicht das letzte Mal. Die Erwartungen sind schon ziemlich hoch, aber es wird jedes Mal besser. Wir beide kommen uns immer näher und langsam entwickelt sich so etwas wie kleine Freundschaft. Zumindest kommt es mir so vor und das ist doch die Hauptsache. Für sie ist es Arbeit und dabei dürfen keine Gefühle entstehen. Ich bin ihr Kunde und wenn der Kunde zufrieden ist, dann kommt er vielleicht wieder und wenn nicht, dann geht er zu einer anderen. Dieses einfache Prinzip scheinen noch nicht alle Frauen verstanden zu haben, jedenfalls bin ich bei einigen von ihren Kolleginnen ziemlich enttäuscht und ich muß mich wirklich wundern, wie man so dumm sein kann. Bei der Marta bin ich sehr zufrieden und gehe nicht zu einer anderen, obwohl es genug andere gibt, denn ich fühle mich bei der echt sauwohl.
Sie ist so lustig und lebensfroh und ich frage mich, ob sie wirklich so ist, oder ob sie mir nur etwas vorspielt. Im Grunde kann mir das ziemlich egal sein und manchmal ist es sogar besser, wenn man nicht alles weiß sondern nur das glaubt, was man glauben soll.

Die Nummer mit der Marta lief fast genau so ab, wie die Nummer am letzten Mittwoch, nur mit dem Unterschied, daß ich ihr heute nicht groß erklären mußte, was ich mag und wie sie es mir machen soll. Als ich ihr gesagt hatte, daß sie mir den Bauch mit ihren langen Fingernägeln massieren soll, hat sie nur „crazy man“ gesagt. Eigentlich nicht nett aber es kommt immer auf die Art an, wie so etwas gesagt wird. Auf Deutsch hätte sie vielleicht „Oh, Du verrücktes Huhn“ gesagt und das klingt doch irgendwie lustig.

Sie hat mir meinen Wunsch erfüllt und es war fantastisch. Während ich sie gebürstet habe, hat sie mir ihre Fingernägel in den Bauchnabel gebohrt und war dabei nicht zimperlich. Die Frau hat’s einfach drauf und dafür bezahle ich gern.

Ich bin glücklich und zufrieden nach Hause gefahren und ich freue mich schon auf das nächste Treffen mit ihr. Vielleicht sollte ich sie mal fragen, ob sie nach Feierabend mit mir zum Essen gehen will, aber das ist Quatsch. Sie hat nie Feierabend und das weiß ich auch.

Eigentlich wollte ich dieses Jahr mit mehr als 50 verschiedenen Frauen in die Kiste steigen, aber wenn ich immer wieder mit der Gleichen ins Bett gehe, wird das schwierig. Marta ist noch zwei Wochen hier und in diesen zwei Wochen werde ich so oft wie möglich zu ihr gehen und ihren Service genießen.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 11.03.2015 - 21:26

Mit folgenden Kategorien: Bauchmassage, Bauchnabel, Lettin, Richtig brutal, Zeppelinstraße 17


Marta ist wieder da

Fast jeden Abend suche ich im Internet nach interessanten Frauen. Gestern hab‘ ich zufällig gesehen, daß meine Freundin Marta aus Lettland wieder in Pforzheim ist und sofort war klar, daß ich schnellstens zu ihr gehen mußte.
Ach, wie hab‘ ich mich auf das Treffen mit ihr gefreut! Aber vorher mußte ich erst noch einen nervigen Arbeitstag hinter mich bringen. Fast immer ist es in der Kanzlei so laut, daß konzentriertes gewissenhaftes Arbeiten schlicht und einfach nicht möglich ist. Während der normalen Bürozeiten ist da eine Atmosphäre wie in einer gut besuchten Kneipe, wo jeder versucht, den anderen zu übertönen. Es ist mir völlig unbegreiflich, warum sich das Großraumbüro als Standard durchgesetzt hat.
Heute war wieder so ein Tag, an dem ich meine Arbeitszeit fast nur mit Warten verbracht habe. Warten, bis der Dauertelefonierer, der mir gegenüber sitzt, endlich auflegt und wenigstens für fünf Minuten die Klappe hält, damit ich in meinem Fall weiter komme.

Um zwei Uhr hab‘ ich das Warten aufgegeben. Völlig genervt hab‘ ich die gut besuchte Kneipe verlassen und bin nach Pforzheim gefahren. Es war etwa halb drei als ich bei Marta in der Zeppelinstraße 17 geklingelt hatte. Zu diesem Zeitpunkt wußte ich noch nicht, ob sie überhaupt schon in der Wohnung ist. Ich hatte zwar bei ihr angerufen, aber da ging nur der Automat ran und das ist immer ein schlechtes Zeichen.

Heute hatte ich Glück. Sie hat mir auf gemacht und als sie mich gesehen hatte, war da gleich wieder dieses lebensfrohe herzliche Lächeln, das ich bei den anderen Mädchen so vermisse. Sie hat sich noch erinnert, daß ich der bin, der auf die Nummer mit den Fingernägeln steht und sie hat mir gleich ihre langen Fingernägel gezeigt. Sofort war mir klar, daß ich hier richtig bin.

Meine Ansprüche an die Frauen sind relativ gering. Zum Aufwärmen wünsche ich mir eine kleine Massage. Am liebsten hab‘ ich es, wenn sie mir den Bauch mit ihren Fingernägeln streichelt ober mit den Füßen massiert. Bei der Massage mit den Füßen muß sie sich mit ihrem ganzen Gewicht auf meinen Bauch stellen und das ist doch wirklich nicht anstrengend. Ich genieße es, wenn eine Frau auf mir steht und beim nächsten Mal soll die Marta das auch mal machen. Heute hat mir aber die Massage mit den Fingernägeln gereicht und nach ein paar Minuten war ich schon so weit, daß ich bei ihr einlochen wollte.
Das ist der Moment, in dem die Welt um mich herum in der Bedeutungslosigkeit versinkt. Darauf hatte ich gewartet und das Warten hat sich gelohnt. Ich hab‘ sie bearbeitet wie ein Weltmeister und gleichzeitig hat sie mir den Bauch mit ihren Fingernägeln bearbeitet. Es war einfach nur geil. Leider ist sie unten rum nicht sehr eng und das Gefühl in der Schwanzspitze war alles andere als intensiv und ich sage es ganz ehrlich: Wenn die Massage mit den Fingernägeln nicht gewesen wäre, dann wäre vielleicht gar nichts passiert.
Sie lag unter mir und es sah so aus, als ob sie es wirklich genießt, gebürstet zu werden. Schön, daß ich so eine Frau kennen lernen durfte. Bei den meisten anderen Frauen hab‘ ich immer das Gefühl, daß die es nur so über sich ergehen lassen, weil es halt sein muß, aber im Grunde froh sind, wenn es nicht so lange dauert, bis bei dem Typ die Glocken klingeln. Bei mir haben am Ende auch die Glocken geklingelt, aber es war nicht intensiv. Sehr schade.

Als ich nach Hause gekommen bin und mich duschen wollte, hab‘ ich im Spiegel jede Menge roter Streifen auf meinem Bauch gesehen. Natürlich kommen die von Martas Fingernägeln und das zeigt, daß sie die Massage auf die richtig brutale Art gemacht hat. Genau so wollte ich es aber jetzt hoffe ich, daß die bis zum nächsten Treffen wieder weg sind.
Marta ist noch ein paar Tage hier und ich bin sicher, daß wir uns noch ein paar Mal nackt sehen werden. Die Nummer mit den Fingernägeln ist einfach Klasse und die roten Streifen gehören auch dazu. Marta, ich liebe Dich.

Ich war dieses Jahr schon zwei Mal bei ihr, darum kann ich dieses Treffen in meiner Zählung nicht mit aufnehmen und es bleibt bei 16 Frauen, die ich in diesem Jahr gebürstet habe.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 07.03.2015 - 21:26

Mit folgenden Kategorien: Ungarin, Wertweinstraße 16, Zu teuer


Emily aus Ungarn war meine Nummer 16 in diesem Jahr

Ich weiß gar nicht, wie ich heute anfangen soll, dabei ist die Sache ganz einfach: Ich war heute mit einer Emily aus Ungarn im Bett und hab‘ sie gebürstet. Die ist in diesem Jahr meine Nummer 16 und meine Nummer 66 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.

Ich hatte mich schon die ganze Woche auf diese Nummer gefreut denn eigentlich wollte ich mal wieder mit der hübschen Lena in die Kiste steigen. Als ich das letzte Mal bei ihr war, hab‘ ich wie ein Dreckschwein an ihrem niedlichen Hintern geleckt bevor ich sie gebürstet habe wie ein Weltmeister.
Heute Morgen hab‘ ich im Traum den Hintern von der Lena geküßt. Der Traum war so realistisch, daß ich wohl im Schlaf die Zunge raus gestreckt habe, jedenfalls war die ganz trocken als ich aufgewacht bin. Diesen Traum wollte ich nun wahr machen und bin nach Pforzheim in die Wertweinstraße gefahren. Ich hatte sogar meine kleine Kamera mitgenommen denn ich wollte sie fragen, ob ich ihren Popo fotografieren darf.

Lena ist immer in der Wohnung und ich war ganz sicher, daß sie für mich Zeit haben würde also hab‘ ich gar nicht erst angerufen sondern gleich ohne Termin bei Gold im ersten Stock geklingelt. Das war vielleicht ein Fehler denn Lena war zwar da aber sie war krank und ich sollte zu ihrer Kollegin gehen. Diese Kollegin hat mir allerdings überhaupt nicht gefallen. Lena hat tiefschwarze große Augen und schwarze Haare. Außerdem hat dir niedliche kleine Tittchen und ihr hübscher Hintern scheint nur darauf zu warten, von mir geküßt zu werden. Die Kollegin hieß Emily und war in jedem Punkt das genaue Gegenteil von der Lena. Als klar war, daß das mit der Lena nichts wird, hätte ich einfach wieder gehen sollen. Am Dienstag hab‘ ich mich noch gefragt wieso ich manchmal Dinge tue, die ich gar nicht will und ich hatte mir fest vorgenommen, beim nächsten Mal besser aufzupassen.
Dieses nächste Mal war heute. Es war fast die gleiche Situation wie vor vier Tagen, als ich bei der Alina war. Diese Emily hat mir absolut nicht gefallen und war mir auch nicht sonderlich sympathisch und warum ich es trotzdem mit ihr getrieben habe, weiß ich wirklich nicht. Hier muß ich noch an mir arbeiten denn das darf nicht nochmal passieren.

Ich glaube nicht einmal, daß Lena wirklich krank war. Es muß noch einen anderen Grund geben. Wahrscheinlich hab‘ ich sie beim letzten Mal mit meinen Sprüchen so genervt, daß sie nicht nochmal mit mir ins Bett steigen wollte. Oder die beiden haben eine Absprache, die so aussieht, daß die Emily Kunden von der Lena übernimmt und dafür ein paar Prozente abdrücken muß. Oder vielleicht hat die Lena auch gesehen, daß ich vor ein paar Wochen im gleichen Haus bei der Sandra im Erdgeschoß war und ist jetzt sauer auf mich.

Die Beschreibung von der Emily klingt eigentlich ganz gut und man könnte meinen, daß die gar nicht genug bekommen kann:

EMILY!
Ich bin zwar am Anfang sehr zurückhaltend, aber wenn Du mich zum Orgasmus geleckt hast, blühe ich so richtig auf.
Achtung! Ich habe das engste, kleinste, zarteste … zwischen meinen Beinen.
Superorgasmus garantiert!

Ich bin lieb und zart, biete Dir heiße ZK, und mein Körper ist makellos und zierlich klein, wie bei einem Püppchen.
Die Emily kann bestenfalls zehn Worte Deutsch von daher ist es sehr unwahrscheinlich, daß die weiß, was sie angeblich alles macht und mag. Nachdem ich die kennengelernt habe und mit ihr im Bett war, klingt diese Beschreibung eigentlich nur noch nach Satire. Aber vielleicht gibt es ja noch eine zweite Emily und die, bei der ich heute war, ist nur die Vertretung gewesen.
Die Emily bei der ich war, war jedenfalls sehr bemüht, ja keine Erotik aufkommen zu lassen. Wer will schon Spaß beim Bumsen. Es geht doch auch ohne und im Grunde soll die doch nur dafür sorgen, daß beim Gast der Pumpreflex ausgelöst wird und eine milchige klebrige Substanz aus der Schwanzspitze geschossen kommt. Damit wäre ihre Arbeit erledigt.
Ich muß nächstes Mal vorsichtiger sein. Um eine Frau mit so einer Einstellung sollte man einen großen Bogen machen. Am Ende hat man zwar den Druck abgebaut aber man geht nicht zufrieden und entspannt aus dem Haus sondern es bleibt die Frage, ob es das wert war. Das Geld ist schwer verdient und es gibt noch viele andere Möglichkeiten es auszugeben.

Die Zeit mit der Emily war ziemlich kurz und immer war da dieses Gefühl, daß ich die beiden bei irgendwas Wichtigem störe und möglichst schnell wieder abhauen sollte.
Ich war schon oft in dieser Wohnung in der Wertweinstraße und wußte wo das Bad ist. Normalerweise liefen die Treffen immer so ab, daß die Frau mit ins Bad gekommen ist und mir beim Duschen geholfen hat. Das bedeutet, daß sie mir den Schwanz gründlich mit Haarshampoo gewaschen hat. Das war so ultrageil, daß sich der Besuch nur für die paar Minuten in der Wanne schon gelohnt hat. Diesmal war ich alleine im Bad und als ich mich fertig geduscht hatte, hab‘ ich nicht mal ein frisches Handtuch gefunden. So mußte ich naß zurück in das Zimmer von der Emily gehen. Die hatte sich auch schon ausgezogen und ich hab‘ es mir auf dem großen Bett gemütlich gemacht.

In dem Zimmer hat’s mindestens 30 Grad gehabt und das ist für mich die optimale Wohlfühltemperatur. Die Emily kam gleich mit dem Kondom und wollte mir den aufziehen. In dem Moment hab‘ ich mich schon nicht mehr so wohl gefühlt denn ich dachte eigentlich, daß sie mich erst ein bißchen massiert, damit der Schwanz richtig hart wird. Die hatte wohl Berührungsängste, jedenfalls war ihr wohl nicht ganz klar, wozu diese Massage gut sein soll. Mit einer Hand hat sie an mir rum gespielt und das sollte wohl eine Massage sein. Dabei hat die so eine unerträgliche Langeweile ausgestrahlt, daß es schon richtig peinlich war. Als ich es dann gewagt hatte, meine Hand an ihren Hintern zu legen, war ihr das sichtlich unangenehm.
Mein Schwanz war jetzt aber hart genug und ich hatte keine Lust mehr, diese komische Massage länger zu ertragen, als nötig. Also Kondom aufziehen und rein. Ihre Pussy war alles andere als eng und ich hab‘ fast nichts gespürt. Dafür kann sie zwar nichts aber in der Beschreibung im Internet stand ganz was anderes. Nach ein oder zwei Minuten sagte sie dann „Spritzen“ und es klang so wie „Los, endlich Spritzen“. Hatte ich schon gesagt, daß sie nur Ungarisch konnte? Immerhin hatte sie dieses eine deutsche Wort drauf und das hatte in diesem Augenblick überhaupt nicht gepaßt. Nach ein paar Minuten war ich dann so weit und konnte wirklich spritzen. Als sie das gemerkt hat, ist sie sofort unter mir rausgekrochen und das kann ich überhaupt nicht leiden.

In Schulnoten würde ich der Emily eine 4 geben. Das Klassenziel hat die zwar mit Ach und Krach erreicht aber mit Nachhilfe wird’s vielleicht besser.
Am Dienstag hatte ich geschrieben: „Wenn ich diese Nummer mit einem Essen im Restaurant vergleiche, dann war das ein schlabberiges Fischbrötchen. Danach ist man zwar satt aber in diesem Fall hatte ich den Preis von einem saftigen Steak mit Salat und Nachtisch bezahlt“. Genau diesen Satz kann ich heute nochmal benutzen.
Die Frauen machen das für Geld und haben auch ihre laufenden Kosten und wenn mal ein Typ kommt, dann müssen die den so gut behandeln, daß der möglichst oft wieder kommt und beim nächsten Mal vielleicht sogar länger bleibt oder noch einen Kumpel mitbringt. Aber das sehen die Mädels wohl anders. Ich kann mir jedenfalls kaum vorstellen, daß irgendein Mann zwei Mal zu dieser Emily geht. Diese Nummer war so richtig zum Abgewöhnen. Wenn das mein erster Besuch in so einem Haus gewesen wäre, dann wäre es auch der letzte gewesen.

Emily aus Ungarn war meine Nummer 16 in diesem Jahr und meine Nummer 66 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014 und ich freu‘ mich schon auf die nächste Nummer denn schlimmer kann’s eigentlich nicht mehr kommen.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 03.03.2015 - 21:21

Mit folgenden Kategorien: Dammstraße 20, Enttäuschung, Frau ohne Namen, Russin, Schnellgang


Meine Nummer 15 in diesem Jahr war unter aller Sau

Heute sind echt die Pferde mit mir durchgegangen. Was ich heute gemacht habe, wird in die Geschichte eingehen. Manchmal muß ich mich über mich selbst wundern.

Seit etwa zwei Jahren steige ich mindestens ein Mal pro Woche mit einer Frau ins Bett. Am 01.01.2014 hab‘ ich angefangen zu zählen und komme bis heute auf 64 Frauen, die ich in der ein oder anderen Weise bearbeitet habe. Manchmal war’s schön und manchmal eher mittelmäßig.
Vor ein paar Tagen hab‘ ich gedacht, daß mich nach den vielen Erfahrungen nichts mehr schocken kann und ich alle erdenklichen Situationen schon mindestens ein Mal erlebt habe.

Gestern Abend hab‘ ich auf Youtube ein sehr interessantes Video gesehen. Es ging darum, wie Menschen in ihren Entscheidungen manipuliert werden können. Allein durch die Anwesenheit einer hübschen Frau haben Männer ihr Verhalten geändert und Dinge getan, die sie nicht tun würden, wenn die Hübsche nicht da gewesen wäre.
Es war mir zwar klar, daß ich bei meinen Entscheidungen auch nicht immer ganz objektiv bin, wenn eine Frau mit einem hübschen Hintern in meiner Nähe ist, aber so dumm, wie die Typen in dem Video, bin ich wirklich nicht, dachte ich.

Heute war ich wieder mit einer Frau in der Kiste und es war die schlechteste Nummer, die ich seit langem geschoben habe. Wenn ich diese Nummer mit dem Essen in einem Restaurant vergleiche, dann war das bestenfalls ein schlabberiges Fischbrötchen. Danach ist man satt und hat das Ziel erreicht aber in diesem Fall hatte ich den Preis von einem saftigen Steak mit Salat und Nachtisch bezahlt.
Diese Nummer war sogar noch schlechter, als die mit der Sophie aus Brasilien die ich am 12. Januar geschoben habe.

Ich war das erste Mal in der Wohnung in der Dammstraße 20 in Pforzheim. Diese Adresse kannte ich zwar schon länger aus dem Internet, aber ich war noch nie da.
Heute sollte da eine Lisa anwesend sein, die einen traumhaft schönen Hintern hatte. Auf den Bildern im Internet streckt sie ihren Hintern so richtig raus und die Vorstellung, den zu küssen hat mich gestern Abend ganz heiß gemacht. Außerdem waren an dieser Adresse noch zwei andere, die ich zur Not auch genommen hätte.

Als ich heute Nachmittag in der Wohnung war, da standen mir drei Damen gegenüber, von denen mir keine auch nur ansatzweise gefallen hat. Die drei hatten absolut keine Ähnlichkeit mit den Mädchen auf den Bildern im Internet und keine von denen hatte eine so etwas wie erotische Ausstrahlung und von hübschen Hintern war auch nichts zu sehen. Es war also klar, daß diese Lisa, zu der ich wegen ihres hübschen Hinterns gehen wollte, gar nicht existierte, oder zumindest gerade nicht da war. Spätestens jetzt hätte ich eigentlich gehen sollen, denn es gibt noch viele andere, die alle besser in mein Beuteschema passen.
Die drei haben mich gar nicht angesehen und ich hatte den Eindruck, als ob ich hier irgendwie nicht erwünscht bin. Die ganze Körpersprache von denen war abweisend und ich weiß wirklich nicht, warum ich nicht einfach wieder gegangen bin, denn ich wollte die ja nicht weiter stören..
Selbst das Youtube Video, das ich gestern Abend gesehen habe, hilft nicht zu verstehen, warum ich geblieben bin, denn die drei waren nicht hübsch und ich war bei klarem Verstand.
Ich hab‘ mich für eine Blonde entscheiden und die ist wohl die Einzige, die mit richtigen Bildern im Internet zu sehen ist. Ich hab‘ gar nicht gefragt, wie sie heißt, aber wahrscheinlich war es die Alina und die wird im Internet so beschrieben:

Diese Blondine (21 Jahre) wirst Du nicht so schnell vergessen. Sie bietet Dir fantasievolle, erotische Abenteuer. Ihre schöne Oberweite bringt sie gerne zum Einsatz, um Dich zu verwöhnen und in unglaubliche Erregung zu versetzen.
Sie beherrscht die Kunst der franz. Liebe.
Ich kann mich nicht erinnern, daß ich schon jemals so lustlos und kalt abgefertigt worden bin wie von dieser Alina und ganz sicher werd‘ ich die so schnell nicht wieder vergessen. Sogar diese Reya aus Thailand, über die ich mich maßlos geärgert hatte, war nicht so schlecht.

In dem Zimmer, in dem das Bett stand, war an der Wand eine große Uhr und das war das erste Mal, daß ich mitbekommen hab‘, wie lange ich tatsächlich mit der Frau im Bett war. Es waren genau zehn Minuten. In dieser Zeit haben wir einen kompletten Zeugungsakt durchgespielt. Erst hat sie ein bißchen ohne Kondom geblasen, was extrem schmerzhaft war und ich hatte echt Angst, daß mein Schwanz jetzt nicht mehr hart wird. Dann hat sie mir einen Kondom gegeben und den durfte ich mir selber aufziehen. Das mach‘ ich auch ganz gerne selber, denn einige Frauen sind dabei ziemlich unsensibel mit dem empfindlichen Stück und manchmal werden auch ein paar einzelne Haare mit eingerollt und es tut sehr weh, wenn man den Kondom wieder abziehen will und die Haare ausreißen muß.
Also, der Kondom war drauf und ich wollte es einfach nur schnell hinter mich bringen und hab‘ bei ihr eingelocht. Als bei mir die Glocken geläutet haben hat sie brav gewartet, bis ich aus eigener Kraft aufstehen konnte. Ich hatte auch schon Frauen gebumst, die dann sofort unter mir raus gekrochen sind, während noch die letzten Tropfen in den Kondom gepumpt wurden.

Alles in allem hab‘ ich mich bei diesem Treffen überhaupt nicht wohl gefühlt und ich sehe keinen Grund, da nochmal hin zu gehen. Vielleicht waren das drei Dominas und ich hab‘ was übersehen, als ich die Beschreibungen im Internet gelesen habe. Manche Menschen verstehen sich einfach gut und brauchen dafür nicht viele Worte und andere kommen einfach nicht miteinander klar.

Ich hab‘ mich schon oft gefragt, warum ich das überhaupt mache. Das Geld ist schwer verdient und am Ende ist zwar der Druck raus, aber man fühlt sich nicht erleichtert. Trotzdem kann ich der Frau keinen Vorwurf machen, denn ich hatte von Anfang an kein gutes Gefühl bei der Sache und hätte bis zum Zeitpunkt der Geldübergabe einfach wieder gehen können.

Jedenfalls war dies meine Nummer 15 in diesem Jahr und meine Nummer 65 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014 und ich freu‘ mich schon auf die Nächste, denn schlimmer kann’s eigentlich nicht mehr kommen.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 28.02.2015 - 21:05

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Die letzte Nummer mit Casandra aus Griechenland

Die Zeit vergeht manchmal sehr schnell. Schon wieder ist eine ganze Woche Lebenszeit weg und das ist kein Grund zum Feiern. Dabei darf man sich allerdings nicht beklagen, denn wir in Mitteleuropa haben immerhin die Möglichkeiten auf ein sinnvolles Leben. Diese Möglichkeiten haben die wenigsten Leute aus Nordkorea oder aus Bangladesch. Das ändert aber nichts daran, daß auch wir manchmal sehr unzufrieden sind und nach dem Sinn von allem fragen.
Ich kenne die Antwort auf die Frage nach dem Sinn des Lebens, aber die ist nicht schön.

Heute hab‘ ich etwas Sinnvolles gemacht. Zumindest aus meiner Sicht war es sehr sinnvoll, zu der Casandra aus Griechenland zu gehen. Die ist heute den letzten Tag in der Adresse in Pforzheim und wird Morgen abreisen.

Es war gegen ein Uhr mittags, als ich vor dem roten Haus in der Gymnasiumstraße war und bei Casandra geklingelt habe. Etwa drei Sekunden später ging auch schon die Tür auf und das konnte nur bedeuten, daß sie diesem Moment sehr nahe am Türöffner gestanden hat. Ich bin sofort die Treppe rauf gegangen und da kam mir gerade ein anderer Typ entgegen. Ich hab‘ noch überlegt, ob der vielleicht gerade bei ihr gewesen sein könnte und sie deshalb so nahe an dem Türöffner stand, weil sie den noch hinaus begleitet hatte. Als ich im ersten Stock ankam, hatte ich den Typ schon vergessen und war froh, als die Tür auf ging und Casandra vor mir stand. Alles, was dann kam, war im Grunde nichts anderes als die Wiederholung von unserem Treffen am Donnerstag und ich brauche nicht viel zu schreiben.

Das war nun wirklich das letzte Mal mit ihr und ich kann in der kommenden Woche eine neue Frau ausprobieren.
Casandra ist für mich nicht mehr nur eine x-beliebige Frau, die mich für Geld an sich ran läßt sondern sie hat schon längst den Status einer guten Freundin erreicht. Ob sie das genau so sieht, weiß ich natürlich nicht, aber es kommt mir zumindest so vor. Ich war jetzt insgesamt sechs Mal bei ihr und ich freue mich schon auf ein Wiedersehen wenn sie im Mai wieder hier ist.

Monatsbilanz
Ich war in diesem Monat acht Mal mit einer Frau im Bett. Frisch Verliebte schaffen das, was ich mit denen gemacht, habe, wahrscheinlich an einem einzigen Wochenende, aber ich bin nicht frisch verliebt.
Wenn ich im Lotto gewinne, dann werde ich jede Nacht mit mindestens drei Frauen verbringen. Ich stelle mir das etwa so vor: Ich liege unten und eine sitzt mit ihrem nackten Hintern auf meinem Gesicht, die zweite steht auf meinem Bauch und die dritte poliert mir ganz vorsichtig die Stoßstange. Es könnte zwar sein, daß das nicht gesund ist, aber solange das mit dem Lottogewinn nichts wird, kann man wenigstens träumen.