Dieser Artikel wurde erstellt am: 09.05.2015 - 19:35

Mit folgenden Kategorien: Blücherstr. 19, Hinternküssen, Ungarin


Rita aus Ungarn war meine Nummer 23 in diesem Jahr

Der Mann ist ein schwanzgesteuertes Wesen, das auf Fortpflanzung und Arterhaltung programmiert ist. Deshalb muß er ständig versuchen, seine Gene möglichst breit zu streuen. Heute hab‘ ich versucht, meine Gene weiter zu geben und wenn die Soße nicht in einem Kondom gelandet wäre, hätte ich vielleicht sogar Erfolg gehabt.
Ich war heute mit der Rita aus Ungarn im Bett und obwohl die sehr gute Arbeit geleistet hat, war es nur durchschnittlich.

Gestern abend hatte ich sie im Internet gesehen und war sofort begeistert von ihrem flachen Bauch. Heute morgen hab‘ ich im Bett gelegen und mir überlegt, wie es wohl ist, wenn die sich bei mir auf meinen Bauch stellt und tanzt. Ich war ziemlich heiß und wollte das so schnell wie möglich ausprobieren. Also hab‘ ich nur ganz wenig zum Frühstück gegessen und bin gegen Mittag nach Pforzheim gefahren.

Als ich bei ihr anrufen wollte, um einen Termin zu machen, hatte ich auf einmal keine Lust mehr. Wer geht schon um die Mittagszeit zu einer Frau ins Bett. Um diese Zeit sitze ich normalerweise in der Kanzlei und mache meine Arbeit. Um diese Zeit ist der Körper in einer Art Energiesparmodus und an Frauen und Fortpflanzung ist da nicht zu denken. Trotzdem hab‘ ich einen Termin in zehn Minuten mit ihr vereinbart und als ich von dem Haus Nummer 19 in der Blücherstraße war, hab‘ ich sie schon gesehen, wie sie oben am Fenster stand und raus geguckt hat.

Das Haus sieht völlig unscheinbar aus
Blücherstraße 19 in Pforzheim

In der Wohnung hat eine andere Frau auf mich gewartet. Diese andere hat dann auch die Verhandlungen geführt, denn die Rita konnte kein Wort Deutsch. Das war wohl auch die, mit der ich am Telefon gesprochen hatte. Ich wollte sie fragen, ob die Rita sich bei mir auf den Bauch stellen kann, aber das war mir dann doch zu peinlich. Allerdings kann man davon ausgehen, daß die Frauen so ziemlich alles schon erlebt haben und sich über keinen Sonderwunsch mehr wundern.

Das Finanzielle war geklärt und es konnte los gehen. Rita war höchstens 1,50 groß und wirklich unglaublich schlank, dazu noch gut durch trainiert. Sagenhaft. Ich steh‘ voll auf Frauen mit sehr kleinen Titten und da war ich bei der Rita genau richtig. Ich schätze, die Kleine wog vielleicht 40 Kilo und war damit genau nach meinem Geschmack. Ihre Titten waren winzig und ihr Hintern war einfach zum reinbeißen.

Ich hab‘ mich schnell geduscht und mich dann auf’s Bett gelegt und dachte, sie wird jetzt ganz langsam mit einer leichten Massage anfangen. Das, was dann kam, war aber keine leichte Massage sondern das heißeste, was ich seit langem erlebt habe. Die Rita hat von Anfang an Vollgas gegeben und das war mir fast schon ein bißchen zu viel. Zuerst hat sie „FO“ gemacht, also „französisch ohne“ und das ist der Hammer. Ich hab‘ schon gedacht, gleich kommt’s und das war’s dann, aber so schnell geht es auch wieder nicht.
Ich hab‘ überlegt, ob ich sie fragen soll, ob sie sich auf meinen Bauch stellen kann, denn das hätte ich auf Ungarisch sagen können, aber sie war schon voll in Fahrt und ich bin echt nicht mehr mit gekommen. Ich hab‘ mich aufgerichtet und sie hat sofort gemerkt, was sie jetzt machen sollte. Sie war auf allen Vieren vor mir und hat mir ihren Hintern entgegen gestreckt. Ich brauchte jetzt nur noch die Zunge raus zu strecken und konnte das Objekt der Begierde ablecken. Was für ein Anblick. Was für ein hübscher runder Hintern. Schade, daß ich nur für 20 Minuten bezahlt hatte. In dem Moment, wenn die Lippen und die Zunge den Hintern berühren, setzt der Verstand aus und der Mann wird zum wilden Tier. So wie ein Hund, der am einem Bonbon leckt, so hab‘ ich ihren Hintern mit der Zunge bearbeitet und bin dabei fast verrückt geworden.

Es war nicht leicht aufzuhören, aber ich wollte noch mehr mit ihr machen, also mußte ich mich irgendwie von dem edlen Teil losreißen. Sie hat sich umgedreht und ich hab‘ bei ihr eingelocht. Sie hat das Spielchen voll mitgespielt und selber angefangen zu wippen. Das mag ich eigentlich nicht, weil ich immer aus dem Takt komme und dann keine schönen langen Bahnen mehr schieben kann. Nach ein paar Minuten haben bei mir die Glocken geläutet und die Soße wurde abgepumpt. Ich bin schlaff auf ihr zusammengesackt und hab‘ mit letzter Kraft „Köszönöm“ zu ihr gesagt.

Die Soße ist zwar in einem Kondom gelandet und der ganze Akt war damit nutzlos, aber immerhin haben wir das Programm, das zur Fortpflanzung und Arterhaltung dient, einmal komplett durchgespielt. Ich lag kraftlos auf ihr und hab‘ geschnauft, wie nach einem Marathonlauf. Sie ist nicht etwa unter mir rausgekrochen, so wie einige andere das in dieser Situation gemacht haben, sondern hat brav gewartet, bis ich wieder zu Kräften gekommen bin und dafür danke ich ihr ganz besonders. Nach einer halben Minute konnte ich aus eigener Kraft aufrichten und hab‘ den Schwanz raus gezogen. Es hätte mich nicht gewundert, wenn der Schwanz jetzt gedampft hätte aber der sah ganz normal aus. Der sah eher traurig aus denn der Kondom hing runter und die weiße Soße mußte schnell entfernt werden.

Ich wollte mich gerne noch ein bißchen mit ihr unterhalten, aber sie konnte wirklich keine andere Sprache als Ungarisch und obwohl ich mein kleines Wörterbuch dabei hatte, war nichts zu machen.

Ich bin sicher, daß ich nochmal zu der Rita gehen werde. Sie war sehr gut, aber auf meiner persönlichen Liste mit Favoritinnen kommt sie nur auf einen Platz im oberen Drittel. Es kann halt nicht jede auf eine Spitzenposition auf dieser Liste kommen.

Rita aus Ungarn war meine Nummer 23 in diesem Jahr und meine Nummer 71 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 05.05.2015 - 19:28

Mit folgenden Kategorien: Afrikanerin, Astoria, Laufhaus, Untere Augasse 37


Merry aus Afrika war toll, also gleich nochmal zu ihr in die Kiste

Im nächsten Urlaub will ich in ein fernes Land reisen. Der Streß in der Kanzlei macht mich fix und fertig und ich brauche dringend eine Erholung bevor noch was Ernsthaftes mit mir passiert. Vor allem dieser Dauertelefonierer und der Krach im Büro sind nicht zum Aushalten. Jedenfalls nicht, wenn man konzentriert und gewissenhaft arbeiten will.
Es kann nie schaden, wenn man in fernen Ländern einen internationalen Führerschein hat, darum war ich heute bei der Führerscheinstelle in Pforzheim und hab‘ mir einen ausstellen lassen. Wenn man einen EU-Führerschein hat, dauert das höchstens zehn Minuten und man kann den internationalen gleich mitnehmen. Ich hatte zwar den ganzen Nachmittag für diese Aktion eingeplant aber zu meiner Überraschung ich war um zwei Uhr schon fertig.
Nun war ich in meinem Revier in Pforzheim und hatte Zeit. Das war eine sehr gute Gelegenheit, um wieder zu einer Frau in die Kiste zu steigen.

Am Samstag war ich in der Unteren Augasse bei Merry aus Afrika und es war fantastisch. Ich hatte es schon geschrieben, aber ich schreibe es gerne nochmal: „Die Frau ist eine echte Droge“.
Ich hatte schon die eine oder andere dunkle aber es war das erste Mal, daß ich mit einer so dunklen Frau im Bett war. Im Grunde macht es keinen Unterschied, ob man mit einer dunklen oder mit einer hellen Frau ins Bett geht. Wichtig ist, daß man sich gut versteht und daß sie unten schön eng ist. Allerdings hat eine dunkle Frau für mich als Mitteleuropäer eine ganz besondere Anziehungskraft und wenn die dann auch noch hübsch ist und gut riecht, kann eigentlich nichts mehr schief gehen.

Beim letzten Mal hatte ich sie gefragt, welches Parfüm sie benutzt, denn die Frau hat so einen tierisch geilen Körpergeruch gehabt, daß ich mir nicht vorstellen konnte, daß ein Mensch von Natur aus so extrem aufregend riecht. Manche Frauen sind wohl von Geburt an mit einem turbogeilen Körpergeruch gesegnet denn sie hat gesagt, daß sie kein Parfüm verwendet.

Die Nummer mit der Merry war eine ganz besondere Erfahrung und bei nächster Gelegenheit werde ich wieder mit einer Frau aus Afrika in die Kiste steigen. Ich bin jetzt auf den Geschmack gekommen und will mehr.

Das heutige Treffen lief genau so ab, wie am letzten Samstag. Erst hat sie mir die Preisliste am Eingang gezeigt und ich hab‘ mich wieder für die oberste Position entschieden. Das war der Quickie, der immerhin 20 Minuten dauern sollte. Das bedeutet: 20 Vollrausch und 20 Minuten abtauchen in eine andere Welt.
Wenn ich im Lotto gewinne, dann hole ich mir die Merry für eine Nacht nach Hause. Ich glaub‘ im eigenen Bett macht’s mit so einer Frau noch viel mehr Spaß. Es könnte zwar sein, daß man dabei schnell an die Grenzen der eigenen Leistungsfähigkeit kommt aber ohne Lottogewinn sind meine Möglichkeiten bei den Frauen ohnehin auf ein gesundes Maß begrenzt. So kann man sich damit trösten, daß man auf diese Weise wenigstens nicht überfordert wird.

Die Nummer mit der Merry war toll
Ich hatte sie gebeten, daß sie FS bei mir macht. FS heißt „face sitting“ und auch wenn das aus meiner Sicht im Preis mit drin sein sollte, hat sie gesagt, daß das ein Extra Service ist, der natürlich extra bezahlt werden muß. Also hab‘ ich mich auf das konzentriert, was im Preis drin war und das war unter anderem das Schnuppern an ihrer Pussy. Ich hatte schon geschrieben, daß die Frau einen unglaublich geilen Körpergeruch hat und unten, zwischen den Beinen, war der Duft nochmal eine Stufe geiler. Dort war der Geruch in konzentrierter Form und nach ein paar tiefen Atemzügen hab‘ ich es nicht mehr ausgehalten. Also schnell den Kondom drauf und rein ins Zentrum der Welt. Es hat dann nicht lange gedauert und ich war am P.O.N.R. und bei mir haben die Glocken geläutet. Meine Pulsfrequenz war bei schätzungsweise 200 und ich war fertig, wie nach einem Marathonlauf. Als mein Puls wieder auf 150 runter war und ich aus eigener Kraft aufstehen konnte, bin ich nochmal ins Bad gegangen und hab‘ mir den Schwanz gewaschen.

Später, als ich wieder im Auto war, hab‘ ich die ganze Zeit an sie denken müssen. Schade, daß sie nur noch bis Samstag hier ist, sonst wäre ich sicher noch ein drittes Mal zu ihr gegangen. Die Frau hat einen Duft, der einfach nicht von dieser Welt ist. Aber es gibt da noch eine Nancy in Leonberg, die auch noch auf meiner Liste steht und außerdem will ich in meiner Zählung weiter kommen. Wie soll ich das bloß schaffen? Der Lottogewinn muß her und zwar schnell.

Heute morgen hatte ich mir vorgenommen zum Frisör zu gehen, aber ich bin wohl zu geizig. Also hab‘ ich einfach eine Nagelschere genommen und mir selbst ein paar Haare abgeschnitten. Das ist völlig verrückt denn die zwölf Euro für den Frisörbesuch hatte ich auf die Art gespart, aber für das kurze Abenteuer mit der Merry hab‘ ich ohne mit der Wimper zu zucken 50 Euro ausgegeben. Und ich bin der Meinung, daß es das wert war. Ich bin auf ganzer Länge zufrieden und glücklich. Als nächstes muß ich mir ein richtig gutes Parfüm kaufen. Mädels wie die Merry sind es wert, daß man sich für sie fein macht.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 02.05.2015 - 19:13

Mit folgenden Kategorien: Afrikanerin, Astoria, Laufhaus, Untere Augasse 37


Merry aus Afrika war die Dunkelste von allen

Ich war heute morgen nicht gut drauf. Aus irgendeinem Grund hab‘ ich seit geraumer Zeit eine richtig tiefe innere Unzufriedenheit und das belastet mich sehr. Vielleicht brauche ich einfach mal ein paar freie Tage zum Abschalten aber das könnte schwierig werden.

Ich war heute in Pforzheim in meinem Revier und wollte mit einer Frau in die Kiste steigen. Ob ich das wirklich wollte oder, ob ich nur gedacht hatte, daß ich es wollte, weiß ich selber nicht mehr, denn als ich im Auto meine Liste mit Telefonnummern durch gegangen bin, hab‘ ich tief in mir drin nicht etwa das brennende Verlangen nach einer Frau gespürt, sondern eher den Wunsch nach Ruhe und Stille. Der letzte Urlaub ist schon über ein Jahr her und ich hoffe, die Lust auf’s andere Geschlecht kommt bald zurück.

Ich hab‘ bei Merry aus Afrika angerufen und einen Termin mit ihr ausgemacht. Zu der wollte ich schon am Mittwoch gehen aber da hatte sie keine Zeit gehabt und deswegen bin ich zu der Pingky aus Thailand gegangen.

Eine Frau aus Afrika ist logischerweise schokoladenbraun und so eine hatte ich noch nie gebumst. Letztes Jahr war ich zwar schon einmal mit einer Frau aus Südafrika im Bett, und die war auch ziemlich dunkel aber nicht so extrem wie die Merry.

Als ich bei ihr geklingelt hatte und die Tür zu ihrer Wohnung aufging, war ich echt überrascht. Vor mir stand eine hübsche dunkle Frau mit freundlichen Augen und der ganze Streß der vergangenen Woche war vergessen. Eine Sekunde hat gereicht und ich war mir sicher, daß ich hier richtig bin. Also schnell rein in die Wohnung zu dieser freundlichen Dame und Tür zu.

Ich wollte sie zwar nicht anstarren, wie ein wildes Tier im Zoo, aber ihre weißen Zähne und das Weiße in ihren Augen zusammen mit der dunklen Haut waren ein echter Hingucker. Dazu kam, daß sie wirklich sehr sexy war und es ist ganz normal, daß man etwas Interessantes lange anschauen will.

Ihre erste Frage war ganz einfach „Wie geht’s?“ Bei so einer Frage bricht das Eis schnell und nach sehr kurzer Zeit sind wir miteinander warm geworden. Normalerweise antworte ich auf diese Frage immer mit den Worten „Ach danke, kann klagen“, aber in diesem Fall hatte ich gesagt „Mir ist kalt“. Das war eine echte Steilvorlage denn jetzt hätte sie sagen müssen: „Bei mir wird Dir warm“, aber wahrscheinlich hatte sie nicht damit gerechnet, daß jemand etwas anderes als „Danke gut“ sagt.

Dann hat sie mir die Preisliste für ihren Service an der Eingangstür gezeigt. Das war fast wie in einer Pizzeria, wo man sich die 3 mit extra viel Käse, dafür aber ohne Pilze bestellen kann. Ich hab‘ mich für den Quickie entscheiden und das war ausreichend. Schnelle 20 Minuten mit einer Frau im Bett bedeutet 20 Minuten lang alles zu vergessen und in eine andere Welt abzutauchen. Abtauchen in eine Welt, in der es nur zwei Menschen gibt und alles andere außerhalb des Raumes für 20 Minuten in der Bedeutungslosigkeit versinkt.

Ich hab‘ mich kurz geduscht und dann konnte es auch schon losgehen. Ich hab‘ mich auf’s Bett gelegt und als sie nackt daher kam, ist mein Schwanz augenblicklich hart geworden. Sie hat mich nur kurz berührt und ich war auf 180. Wow, die Frau ist eine Droge. Ich hab‘ mich aufgerichtet und meine Hände um ihre Taille gelegt. Dabei dachte ich, daß sich meine Fingerspitzen gleich hinter ihrem Rücken berühren müßten. Wer bei so viel Exotik nicht in Fahrt kommt, der ist im falschen Bett gelandet.
Was dann kam, ist nur noch bruchstückhaft in meiner Erinnerung gespeichert. Ich weiß noch, daß ich irgendwann den Kopf zwischen ihren Beinen hatte und zu ihr gesagt habe: „Aqui esta el centro del mundo para un hombre hetro sexual„. Sie sagte: „El paraiso“ und dann hab‘ ich gesagt: „Quisiera entrar al paraiso“ und schwupp war ich bei ihr drin. Es hat noch ein paar Minuten gedauert, bis bei mir die Glocken geläutet haben und ein milchiger, klebriger Saft in den Kondom gepumpt wurde. Mein Puls war auf 200 und ich hab‘ ihre Hand an die Stelle geführt, an der der Herzschlag am besten zu spüren ist. Sie hat irgendwas von „tu corazon“ gesagt, aber ich war in diesem Moment wirklich nicht in der Lage, klar zu denken und irgendwas Geistreiches zu sagen.
Als mein Puls wieder auf 150 runter war und ich aus eigener Kraft aufstehen konnte, bin ich nochmal ins Bad gegangen und hab‘ mir den Schwanz gewaschen.

Merry ist die dunkelste Frau, die ich jemals gebürstet habe. Sie ist trotz ihrer exotischen Erscheinung ein ganze Liebe, die gerne lacht und gute Laune verbreitet.

Merry aus Afrika war meine Nummer 22 in diesem Jahr und meine Nummer 70 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014 und ich werde sie mit Sicherheit noch mindestens ein weiteres Mal aufsuchen.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 29.04.2015 - 20:17

Mit folgenden Kategorien: Enttäuschung, Gymnasiumstraße 145, Thailänderin, Zu teuer


Pingky aus Thailand war meine Nummer 21 in diesem Jahr

Heute war ich wieder mit einer Frau aus Thailand im Bett. Ich weiß selber nicht, warum ich gerade zu der gegangen bin denn von Thailänderinnen war ich immer ziemlich enttäuscht. Wahrscheinlich waren es die Bilder im Internet und die Hoffnung, daß es sehr unwahrscheinlich ist, wieder auf eine zu treffen, die ihr Geld nicht wert ist. Natürlich gibt es auch bei Thailänderinnen positive Ausnahmen, aber die sind selten und die, bei der ich heute war, hat alle meine Vorurteile bestätigt. Die hatte zwar einen super hübschen Hintern aber im Bett war die nicht der Brüller. Man könnte sogar sagen: Die war völlig emotionslos und kalt.

Ich hatte drei von meinen Favoritinnen zur Auswahl und eine von denen hätte sicher auch Zeit gehabt, aber ich wollte einfach wieder eine neue Frau kennenlernen. Vielleicht liegt das in der Natur des Mannes, der darauf programmiert ist, seine Gene möglichst weitläufig zu verteilen. So gesehen macht es keinen Sinn, immer wieder mit der gleichen Frau ins Bett zu gehen. Es macht im Gegenteil viel mehr Sinn, jeden Tag eine andere zu bumsen. Ich bin also nur ein unschuldiges Opfer meiner Veranlagung wenn ich heute bei einer Frau gelandet bin, die ich noch nicht kannte.

Es war etwa drei Uhr am Nachmittag, als ich in mein Revier nach Pforzheim gefahren bin. Zuerst hatte ich bei einer Merry aus Afrika angerufen denn die hat mich wegen ihrer Exotik gereizt. Eine Frau aus Afrika ist logischerweise schokoladenbraun und so eine hatte ich noch nie gebumst. Leider hatte Merry aber gerade einen Termin und so mußte ich die Nummer zwei auf meiner Liste nehmen. Das war eine Pingky aus Thailand. Gleich am Telefon war mir die Stimme unsympathisch und mir war klar, daß das eine ganz langweilige Nummer werden wird. Ich hätte natürlich zu einer anderen gehen können, aber ich mußte meiner Programmierung folgen, also meine Gene weitläufig verteilen.

Die Beschreibung von der Pingky im Internet war gar nicht schlecht:

Ganz neu und nur für kurze Zeit in Pforzheim
PINGKY
Top Figur, Jung und Sexy
Pingky ist eine kleine süße Lolita, die es kaum erwarten kann Dich zu verwöhnen.
Sie ist eine Anfängerin und möchte noch viel von Dir lernen.
Besuch sie noch heute, sie freut sich auf DICH.
Bei solchen Texten weiß man nie, ob die wirklich Ernst gemeint sind oder, ob das eher ironisch zu verstehen ist. Am besten ließt man sich das erst durch, wenn man die Nummer hinter sich hat, denn dann kennt man die Antwort. Entweder lacht man oder man schüttelt den Kopf.
Ich war heute bei ihr und kann sagen, daß das mit der Top Figur ist absolut richtig ist, aber der Rest des Textes kann eigentlich nur als Satire zu verstehen sein. Während des ganzen Treffens war die geistig völlig abwesend und als ich auf ihr lag, hatte ich fast das Gefühl, daß ich alleine in dem Raum bin und unter mir nur eine Puppe liegt, die, wie auf Knopfdruck, ein paar Geräusche von sich gibt. Als ich fertig war hat sie sich schnell ins andere Zimmer verdrückt und sich dort in ihr Handy vertieft.

Ich erwarte wirklich nicht, daß die Frauen beim Bumsen richtig mitgehen und selber Spaß haben, aber die könnten doch wenigsten so tun, als ob. Mit einer Frau, die so kalt und abweisend ist, wie diese Pingky, macht’s keinen Spaß und ein Wiedersehen ist relativ unwahrscheinlich.

Vor ein paar Wochen war ich mit einer Sophia aus Brasilien im Bett und damals hatte ich geschrieben: „Wenn ich diese Nummer mit dem Essen in einem Restaurant vergleiche, dann war das bestenfalls ein kleiner Imbiß an einer Frittenbude. Eine Tüte Pommes für den kleinen Hunger zum Preis von einem Top Essen im Sterne Lokal.“ Der gleiche Satz würde bei der Pingky auch passen und „Schad‘ um’s Geld“ könnte man auch noch hinzufügen.

Pingky aus Thailand war meine Nummer 21 in diesem Jahr und meine Nummer 69 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 25.04.2015 - 21:16

Mit folgenden Kategorien: Hinternküssen, Ungarin, Untere Augasse 37


Mandy aus Ungarn war meine Nummer 20 in diesem Jahr

Vor drei Tagen war ich mit der Nancy aus Thailand im Bett und es war fantastisch. Die Frau macht wirklich alles richtig und das ist gefährlich. Heute wollte ich zur Abwechslung mal wieder mit einer anderen in die Kiste steigen. Das süße Gift muß raus und das geht nur wenn man sich vom Objekt der Begierde fern hält.

Heute eine x-beliebige andere Frau und nächste Woche dann wieder zu der Nancy ins Bett, das war der Plan. Wie immer kam es anders. Die Frau, bei der ich heute war, sollte eigentlich nur ein Lückenfüller sein, aber am Ende war es eines der besten Treffen, das ich seit langem hatte und meine persönliche Liste mit Favoritinnen ist wieder um eine Position länger geworden.
Gestern Abend hatte ich mir ein paar Nummern von halbwegs interessanten Frauen aus dem Internet zusammen gesucht. Es war keine dabei, die mich so richtig gereizt hat und das war auch gut so denn ich wollte ja nur ein bißchen Abstand zu der Nancy gewinnen, damit es beim nächsten Mal wieder so richtig Spaß macht.

Es war um die Mittagszeit, als ich in Pforzheim angekommen bin. Ich hab‘ meine Telefonliste von gestern angesehen und hatte nun die Qual der Wahl. Da war eine Sonja, die war zwar ziemlich dick und darauf stehe ich eigentlich gar nicht, aber es gibt da eine Sache, die ich mir am Anfang des Jahres vorgenommen hatte. Ich mag es, wenn sich die Frau mit ihrem ganzen Gewicht auf meinen Bauch stellt und mich auf diese Art massiert. Das hatte ich vor etwa einem Jahr Monaten in Thailand kennen gelernt und jetzt bin ich ein echter „Trampling“ Fan geworden. Nun will ich ausprobieren, ob und wie lange ich das aushalte, wenn eine 100 Kilo Frau auf meinem Bauch steht. Im Internet gibt es einige Videos, auf denen zu sehen ist, daß das ohne Probleme möglich ist und dafür wäre diese Sonja die Richtige gewesen. Ich hab‘ dann aber doch lieber eine andere angerufen und das war die Mandy aus Ungarn. Am Telefon war sie mir gleich unsympathisch und das war gut, denn die sollte ja nur ein Lückenfüller sein, damit die Freude auf die Nancy beim nächsten Mal noch größer ist. Also hab‘ ich einen Termin in 20 Minuten mit ihr vereinbart und bin ohne große Erwartungen zu ihrer Wohnung in der Unteren Augasse 37 gegangen.
Irgendwie hab‘ ich mich an dieser Adresse nie richtig wohl gefühlt. Erstens liegt der Eingang so, daß man vom gegenüberliegenden Wohnhaus aus gesehen wird, wenn man da rein geht und zweitens finde ich die Zimmer ziemlich ungemütlich und muffig.

Sie hat gleich auf gemacht, als ich bei ihr geklingelt habe und sie sah sogar so ähnlich aus wie auf den Bildern im Internet. Es kam mir sogar so vor, als ob sie in Natura etwas schlanker war, als auf den Bildern.

Uns beiden war klar, was sich jetzt zwischen uns beiden abspielen wird und es ging nur noch darum die Details zu klären. Ich hab‘ sofort gemerkt, daß sie mit Deutsch noch nicht so fit war und nur die Worte und Sätze konnte, die für die Arbeit wichtig waren. Wenn ich das gewußt hätte, dann hätte ich das kleine Ungarisch Wörterbuch mitgenommen, das ich mir extra für diesen Zweck gekauft hatte. Ich glaube, daß wir uns trotzdem ganz gut verstanden haben, denn es lief wie geschmiert.

Wie immer hab‘ ich kurz geduscht und dann ging die Post ab. Ich hab‘ mich auf’s Bett gelegt und sie hat vorsichtig an meinen Weichteilen gespielt. Ich hab‘ mir gewünscht, daß sie mir vielleicht einen Fingernagel in meinen Bauchnabel drückt, denn das ist für mich das geilste, was es gibt. Leider waren ihre Fingernägel kurz, aber ich war trotzdem schon ziemlich heiß. Als nächstes wollte ich ihren Hintern küssen. Also hab‘ ich versucht, sie umzudrehen, damit ich an das Objekt der Begierde heran komme. Sie hat gefragt, was ich da mache und obwohl ich von ihrem Anblick schon ziemlich benebelt war, hab‘ ich gerade noch einen von meinen vorbereiteten ungarischen Sätzen raus gebracht und der ging so: „Szeretném megcsókolni a seggedet“. Das soll heißen: „Ich würde gerne Deinen Hintern küssen“ und anscheinend hat sie das auch verstanden jedenfalls hat sie sich umgedreht und so hingelegt, daß ich gut an das edle Teil ran gekommen bin und mich so richtig austoben konnte. Ich kann mich nicht erinnern, wann ich zum letzten Mal so einen hübschen Hintern geküßt habe. Das ist die reinste Droge und wenn ich mal im Lotto gewinne, dann hol‘ ich mir eine mit so einem hübschen Teil nach Hause und werd‘ die ganze Nacht nur lecken und küssen, bis der Arzt kommt. Der Hintern ist für mich einfach das erotischste und weiblichste Körperteil und die Anziehungskraft ist so stark, daß der Verstand schon beim Anblick runter gefahren wird.

Vor Zwei Tagen hat ein Kollege aus der Kanzlei Geburtstag gehabt. Man gratuliert dem Kollegen, wünscht ihm alles Gute und schüttelt ihm die Hand, auch wenn man sich das ganze Jahr über nichts zu sagen hat. Ich kann nicht sagen warum, aber irgendwie finde ich den Kollegen eklig und nach dem Händeschütteln hatte ich das Bedürfnis, mir die Hände zu waschen. Und heute hab‘ ich wie ein Geisteskranker den blanken Hintern von einer Frau abgeleckt, die ich erst seit fünf Minuten kenne und fand das überhaupt nicht eklig.
Heute konnte ich mich nicht die ganze Nacht an diesem Hintern fest saugen, denn die Zeit war begrenzt und ich wollte noch mehr mit ihr machen. Das, was dann kam, kann man im Grunde nur Liebesakt nennen. Ich hab‘ mir wieder einen Tropfen Gleitcreme auf die Schwanzspitze geschmiert und das war am Mittwoch schon eine gute Idee und das Gefühl war super. Ich hab‘ wie im Rausch „Szeretlek“ zu ihr gesagt und das heißt „Ich liebe Dich“ auf Ungarisch. Nach ein paar Minuten haben bei mir die Glocken geläutet und ich bin völlig erschöpft und kraftlos zusammengesackt und auf ihr liegen geblieben. Ich konnte einfach nicht mehr aufstehen und mein Puls dürfte bei weit über 200 gelegen haben. Sie hat gefragt, ob bei mir alles okay ist und daraus schließe ich, daß es bei anderen Männern nicht so eine Zeit der Erschöpfung nach dem Paarungsakt gibt.

Ich hätte mich gern noch ein bißchen mit ihr unterhalten, aber ihr Deutsch war fast so schlecht, wie mein Ungarisch. Schade. Also hab‘ ich mich von ihr verabschiedet und bin gegangen. Als ich im Auto war, hab‘ ich bestimmt noch eine viertel Stunde an das Treffen gedacht und mich gefragt, ob die Mandy wirklich nur ein Lückenfüller war, oder ob es sein kann, daß ich eine Perle entdeckt habe. Ihr Hintern ist absolut perfekt und den zu küssen war die Erfüllung eines großen Wunsches und ich bin sicher, daß ich wieder zu ihr gehen werde.

Mandy aus Ungarn war in diesem Jahr meine Nummer 20 und meine Nummer 68 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 22.04.2015 - 19:37

Mit folgenden Kategorien: Hinternküssen, Leonberg, M-121, Thailänderin


Ich komme einfach nicht von der Nancy los

Heute war ich zum dritten Mal in Leonberg bei Nancy aus Thailand. Die Frau ist süßes Gift und das entfaltet gerade seine Wirkung.
Eigentlich wollte ich heute eine neue Frau ausprobieren. Letztes Jahr war ich mit 55 verschiedenen Frauen im Bett und das war ein echter Meilenstein aber dieses Jahr komme ich einfach nicht voran. Um das zu ändern hätte ich nach Pforzheim fahren können, um dort mit einer Sonja in die Kiste zu steigen und die wäre dann meine Nummer 18 in diesem Jahr geworden. Die Erfahrung zeigt aber, daß man auch Pech haben kann. Es kommt leider immer wieder vor, daß man auf die sogenannten Rohrkrepierer trifft. Die sind zwar zu allem bereit, aber zu nichts zu gebrauchen. Die wirklich guten sind selten und wenn eine Gute mal in der Nähe ist, dann sollte man das ausnutzen und so oft wie möglich zu ihr gehen und keine Experimente machen. Nancy aus Thailand ist eine von den guten und deswegen war ich heute wieder bei ihr und es war jeden Cent wert.

Normalerweise fahre ich immer am frühen Nachmittag zu meinen Treffen denn um diese Zeit ist bei den Frauen nicht viel los. Das Schlimmste ist, wenn ich mit einer Frau im Bett bin und es dauernd bei ihr klingelt und sie darum auf’s Tempo drückt.
Heute bin ich abends um halb sechs los gefahren und das war keine gute Idee. Am Nachmittag sind die Straßen noch relativ leer und man kommt gut durch aber gegen Abend wird’s voll und ich krieg‘ die Krise, wenn ich im Stau stehen muß. Als ich dann aber bei der Nancy angekommen war und bei ihr im Zimmer stand, war der Stau schnell vergessen.

Es gibt Frauen, die haben eine so unglaubliche erotische Ausstrahlung, die bringen einen Mann schon durch ihre bloße Anwesenheit in Fahrt. Wenn man mit so einer Frau in einem rot beleuchteten Raum ist, dann ist das ein bißchen wie im Paradies und irgendwann wird einem alles egal. So ging es mir mit der Nancy und darum wollte ich nur eins: Die Zeit mit dieser tollen Frau genießen und alles andere war für die nächsten paar Minuten bedeutungslos.

Im Grunde lief alles so ab, wie beim letzten Mal: Zuerst ein bißchen Hinternküssen zum Aufwärmen, dann eine Massage mit Gleitcreme und dann schnell den Kondom drauf und Einlochen. Diesmal hatte ich mir ein paar Tropfen von der Gleitcreme auf die Schwanzspitze geschmiert und hab‘ den Kondom auf den eingecremten Schwanz aufgezogen. Hey, das war eine sehr gute Idee. Dadurch ist nämlich der Schwanz im Kondom hin und her gerutscht und das war super. Normalerweise sitzt der Kondom so fest, daß man mit der Schwanzspitze nicht drin gleiten kann. Der Kondom klebt dann richtig am Schwanz fest und es gibt keine Reibung und das gute Gefühl fehlt. Mit Gleitcreme im Kondom war es viel besser und nach ein paar Minuten haben bei mir die Glocken geläutet und der milchige, klebrige Saft wurde abgepumpt. Ein fantastischer Moment, der viel zu schnell vorbei geht.

Ich wäre gerne noch länger bei ihr geblieben denn diese Frau ist etwas ganz besonderes und der Abschied ist mir wieder schwer gefallen. Nancy ist auch so eine, der ich gerne helfen würde aus ihrer Situation raus zu kommen, wenn ich endlich im Lotto gewinnen würde.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 19.04.2015 - 20:08

Mit folgenden Kategorien: Hinternküssen, Leonberg, M-121, Thailänderin


Nancy aus Thailand ist süßes Gift

Gestern war Samstag und das ist eigentlich der Tag, an dem ich mit einer Frau ins Bett steige, aber keine Regel ohne Ausnahme- Gestern hat es sich einfach nicht ergeben und außerdem war ich ja erst am am Donnerstag bei der Nancy in der Mahdentalstraße in Leonberg. Seit diesem Tag ist die Nancy auf meiner persönlichen Liste mit Favoritinnen ganz oben mit dabei. Klar, daß ich die so schnell wie möglich wieder sehen und natürlich auch bürsten wollte.

Heute war ich wieder bei ihr und es war so, als ob zwei alte Freunde sich nach kurzer Zeit wieder treffen. Ich war echt froh, daß sie da war und hab‘ sie erstmal umgefaßt, denn ich hatte schon befürchtet, daß gerade ein anderer bei ihr ist.

Als ich auf dem Parkplatz vor dem Haus angekommen war, wollte ich mir im Auto noch schnell ein anderes Hemd anziehen. Genau in dem Moment kam ein anderes Auto und während ich erst halb in meinem neuen Hemd war, ist der Typ schon ausgestiegen und zielstrebig zu dem Haus gegangen. Es war ein kräftiger Herr, der das Rentenalter bereits erreicht haben dürfte. Der will ja hoffentlich nicht zu der Nancy, dachte ich. Jetzt fahr‘ ich extra wegen der Nancy hier hier her und dann kommt mir in letzter Minute ein anderer Typ zuvor.

Als der im Haus war und ich davon ausgehen konnte, daß der sich für eine Frau entscheiden hatte, bin ich auch rein. Selbst wenn der zu der Nancy gegangen ist, dann wäre da ja noch eine Sandra gewesen, die ich auch noch einmal besuchen wollte. Als ich drin war hab‘ ich sogar die Sindy gesehen, die ich auch gerne wieder gebürstet hätte, aber ich bin gleich in den ersten Stock hoch gegangen und hab‘ nach der Nancy geschaut. Zum Glück war der andere Typ nicht bei ihr und ich war echt froh, denn ich hatte mich schon tierisch auf ihren Hintern gefreut.

Im Grunde lief das ganze Treffen genauso ab, wie am Donnerstag: Zuerst eine kleine Massage zum Aufwärmen, dann ein bißchen Hinternküssen und dann den Kondom drauf und Einlochen. Auf den zweiten Punkt hatte ich mich ganz besonders gefreut. Gestern abend hab‘ ich im Bett gelegen und nur dran gedacht, wie es ist, wenn sie nackt vor mir liegt und ich die Zunge über das Objekt der Begierde gleiten lassen kann. An den Traum von der letzten Nacht kann ich mich zwar nicht mehr erinnern, aber der dürfte sich um den Hintern von der Nancy gedreht haben.

Als bei mir der Saft raus war und ich wieder zu Kräften gekommen bin haben wir uns ein bißchen unterhalten. Es ist immer wieder faszinierend, was für interessante Frauen man bei solchen Gelegenheiten kennenlernen kann und ich frage mich, warum so eine tolle Frau, wie die Nancy, diese Arbeit macht. Die kann doch wirklich jeden haben, dachte ich, aber das denke ich bei vielen anderen auch und hinter jeder Frau steckt ein Schicksal und manchmal ist es besser, wenn man nicht alles weiß, oder nur das glaubt, was man glauben soll.

Der Abschied ist mir schwer gefallen. Es war fast so, als ob ich ein gute Freundin alleine lasse und auf dem Weg nach Hause hab‘ ich nur gedacht: Die Frau ist wirklich süßes Gift.
Das war sicher nicht das letzte Mal mit Dir, meine liebe Nancy.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 16.04.2015 - 19:41

Mit folgenden Kategorien: Hinternküssen, Leonberg, M-121, Thailänderin


Nancy aus Thailand war meine Nummer 19 in diesem Jahr

Meine Liste mit Favoritinnen wird immer länger denn heute ist wieder eine Neue dazu gekommen. Dabei kann ich nicht mal sagen, welche von den Damen wirklich auf Platz 1 steht, denn wenn ich eine auf den ersten Platz setzen würde, dann könnten die anderen logischerweise nur noch auf den nächsten Plätzen dahinter sein. Das ist so aber nicht richtig also sage ich einfach: Es gibt eine Gruppe von Frauen, die gemeinsam auf den oberen Plätzen stehen.

Manchmal brauche ich eine, die den Saft richtig aus mir raus saugt, so wie die Veronique am Montag. Manchmal will ich einfach nur ein bißchen Hinternküssen und danach eine ruhige Nummer schieben und manchmal brauche ich es ein bißchen härter, so wie mit der Marta oder der Nogi, wo es auch mal richtig zur Sache geht.

Heute war ich wieder mit einer Thailänderin im Bett und die paßt am besten in die zweite Gruppe, also nicht das mit dem Aussaugen sondern eher die ruhige Nummer mit Hinternküssen.

Nach langer Zeit war ich mal wieder im M-121 in Leonberg. Hier war ich schon lange nicht mehr, denn es gibt gleich zwei Mädels, die ich beide gerne gebürstet habe. Und das Beste: Beide haben sich mit ihrem ganzen Gewicht von ungefähr 50 Kilo bei mir auf den Bauch gestellt, ohne zu fragen warum und wieso.
Ach, ich liebe das und hab‘ die kurze Zeit genossen, in der die mir den Bauch mit den Füßen massiert haben. Leider sind beide fast immer gleichzeitig da und so würde immer eine enttäuscht sein, wenn ich zu der anderen gegangen wäre. Darum bin ich einfach gar nicht mehr hier her gekommen, denn es gibt noch genug andere hübsche Mädels, die auch alle gut sind und was verdienen wollen.

Gestern abend hatte ich im Internet gesehen, daß die beiden nicht da waren und dafür aber eine Neue im Zimmer 7 eingezogen ist. Die hieß Nancy und kam aus Thailand. Auf den Bildern war sie meistens von hinten zu sehen und wenn man, so wie ich, auf den Hintern als erotischstes Körperteil fixiert ist, dann ist der Anblick von hinten auch der Blick auf den schönsten Teil des weiblichen Körpers.

Heute hab‘ ich um drei Uhr eine etwas längere Mittagspause gemacht und bin nach Leonberg zu dem Haus in der Mahdentalstraße 121 gefahren. Auf dem Weg dorthin mußte ich an das erste Mal in diesem Haus denken. Ich bin damals erst ein paarmal an der Einfahrt zu dem Haus vorbei gefahren, weil immer einer hinter mir war, der natürlich nicht merken sollte, daß ich da rein wollte. Heute war mir das egal und als ich kurz vor der Einfahrt zu dem Haus war, hab‘ ich geblinkt und bin raus gefahren, als ob das eine ganz normale Ausfahrt wäre. Als ich auf dem Parkplatz vor dem Haus war, hab‘ ich mir im Auto noch ein T-Shirt aus Thailand angezogen und bin dann schnell rein.

Drinnen ist es immer etwas dunkel und die Augen brauchen ein paar Minuten, um sich an das schwache rote Licht zu gewöhnen. Unten waren zwei Frauen, die mir überhaupt nicht gefallen haben. Ich hab‘ nach dem Zimmer von der Nancy gesucht und bin dabei auch an den beiden Frauen vorbei gelaufen. Beide waren offensichtlich auch aus Thailand und als die mein Thai T-Shirt gesehen hatten, hat eine „พูดไทยได้ไหม“ (Kannst Du Thailändisch) gefragt. Ich wollte nicht mit denen sprechen und hab‘ nur „ไม่ได้“ (Kann ich nicht) gesagt und bin die Treppe rauf gegangen, denn da oben mußte die Nancy wohl stecken.

Da stand sie vor ihrem Zimmer und war mir sofort sympathisch. Klar, daß ich es mit ihr treiben wollte. Der Preis war klar, denn die Mädels kosten alle das gleiche, aber die Leistungen und der Service sind sehr unterschiedlich.

Nancy war sehr vorsichtig und die ganze Atmosphäre war von großem Respekt und großer Rücksicht geprägt. Manchmal frage ich mich, ob ich nicht versuchen sollte, eine von denen aus diesem Job raus zu holen und die Nancy wäre wohl eine gewesen, die das verdient hätte.

Ich mag es wenn die Frau passiv ist und nicht dauernd an mir rum fummelt. Als Nancy am Waschbecken stand bin ich auf die Knie gegangen und hab‘ ihren Hintern geküßt. Manche Frauen finden das komisch und mache fangen an zu lachen, weil das wohl ziemlich kitzelt. Nancy hat ihren Hintern richtig rausgestreckt und das war genau das, was ich mir gewünscht hatte.
Auf den Knien war das ein bißchen unbequem und wir haben auf das Bett gewechselt. Sie hat sich auf den Rücken gelegt aber ich hab‘ ihr gesagt, daß sie sich bitte umdrehen soll. Das hat sie auch gemacht und damit war der Weg zu dem Objekt der Begierde frei. Ich hab‘ wie ein Schwein an ihrem Hintern geleckt und mich dabei so richtig aufgeheizt.
Ich glaube, das könnte ich stundenlang machen aber die Zeit ist begrenzt und ich hatte noch mehr mit ihr vor. Also hab‘ ich mich umgedreht und sie hat mir den Gummi aufgezogen.

Ich lag auf dem Rücken und sie saß auf mir drauf. Diese Position ist für die Frau ziemlich schwierig und so haben wir gewechselt und ich bin selber nach oben und hab‘ sie gebürstet. Nach ein paar Minuten haben bei mir die Glocken geläutet und die Soße war raus. Ich hab‘ gekeucht und mein Puls war mal wieder bei mindestens 200. Der ganze Akt hat höchstens fünf Minuten gedauert, aber ich war fix und fertig und konnte einfach nicht mehr aufstehen.
Ich hab‘ mit letzter Kraft: „หมดแรง“ (Aufgebraucht Kraft) gesagt und sie hat brav gewartet, bis ich wieder zu neuen Kräften gekommen bin. Das hat nicht lange gedauert. Was dann passiert ist, hab‘ ich noch nie zuvor erlebt. Sie hat gesagt: „Leg Dich hin und ruh‘ Dich noch ein bißchen aus“. Normalerweise drücken die Frauen nach dem Zeugungsakt auf’s Tempo, denn die Arbeit ist getan und der Typ kann verschwinden, aber bei der Nancy hatte ich das Gefühl, als wenn ich wirklich willkommen war. Toll. Wenn ich mehr Geld dabei gehabt hätte, wäre allein dieser Satz ein Trinkgeld wert gewesen.

Als mein Puls wieder auf 150 runter war und ich aus eigener Kraft aufstehen konnte, hat sie mir noch den Schwanz gewaschen und das wäre das nächste Trinkgeld gewesen.

Sie ist noch einen Monat in dem Haus in der Mahdentalstraße in Leonberg und ich bin sicher, daß wir uns noch das eine oder andere Mal sehen werden.

Nancy aus Thailand war meine Nummer 19 in diesem Jahr und meine Nummer 67 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014 und ich freu‘ mich schon auf die nächste Nummer mit ihr, denn das hat echt Spaß gemacht und war das Geld und die Anreise wert.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 13.04.2015 - 20:29

Mit folgenden Kategorien: Französin, Jahnstraße 25


Meine Freundin Veronique hat mich ausgesaugt

Ich glaube, diese Überschrift hatte ich schon einmal benutzt, aber für das, was sie heute mit mir gemacht hat, paßt sie wieder ganz hervorragend.

Ich bin um drei Uhr nach Pforzheim gefahren und mir war klar, daß ich spätestens in einer halben Stunde bei einer Frau in der Kiste liegen werde.
Ich hatte mir gestern Abend die Telefonnummern von zwei interessanten Frauen aus dem Internet raus gesucht. Oben stand eine Chloe und auf Platz zwei war eine Tali. Nach den Bildern im Internet zu urteilen waren beide ziemlich lecker und eine von denen sollte heute meine Nummer 18 in diesem Jahr werden.
Allerdings ist es um diese Uhrzeit immer ein bißchen schwierig, einen Termin mit einer Frau zu machen. Entweder sind die um diese Zeit alle beschäftigt, oder sie gehen aus anderen Gründen nicht als Telefon. Vor ein paar Wochen hatte ich das gleiche Problem auch schon gehabt.
Erst nach dem fünften Anruf hatte ich Glück und Tali ging ran. Ich war schon etwas ungeduldig und hab‘ gleich einen Termin in 20 Minuten mit ihr ausgemacht. Es war inzwischen fast vier Uhr und da wird’s voll auf den Straßen. Mit Parkplatzsuchen hat es mindestens 20 Minuten gedauert, bis ich in der Jahnstraße bei der Hausnummer 25 war und bei der Tali geklingelt hatte. Damit war ich zwar genau pünktlich, aber zwischenzeitlich war wohl ein anderer schneller, jedenfalls hat sie nicht auf gemacht und ich stand da wie bestellt und nicht abgeholt. Also hab‘ ich gar nicht lange überlegt und einfach bei der Veronique geklingelt, denn die ist seit über einem Jahr in dieser Adresse und scheint sogar hier zu wohnen.

Veronique war da und hat mir auf gemacht. Alles, was dann kam, war ein eingespieltes Ritual, das immer damit endet, daß eine klebrige, milchige Soße aus meinem Schwanz gespritzt kommt. Es war alles genau so, wie am ersten Arpil.
Die ganze Aktion hat höchstens fünf Minuten gedauert und in dieser Zeit war ich im siebten Himmel, dann war der besagte milchige Saft raus und sie hatte ihre Arbeit erledigt.

Es war toll, aber ich hätte diese Tali trotzdem gerne kennen gelernt und natürlich auch gebürstet. Was nicht ist kann ja noch werden.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 11.04.2015 - 19:22

Mit folgenden Kategorien: Jahnstraße 25, Rumänin


Rebecca aus Rumänien war meine Nummer 18 in diesem Jahr

Gestern hab‘ ich echt gelitten
Seit vier Tagen war ich nicht mehr mit einer Frau im Bett und jeder Mann kann sich vorstellen, was das bedeutet: Es baut sich ein gewaltiger Druck auf und man läuft breitbeinig, wie ein Cowboy durch die Gegend, um die Eier zu entlasten. Man könnte die Wände hoch gehen, um sich Erleichterung zu verschaffen, aber das bringt alles nichts.
In solchen Situationen frage ich mich immer, wie Mönche das aushalten. Als Mönch verpflichtet man sich zur Enthaltsamkeit und wenn man diese Verpflichtung ernst nimmt, dann hält man sich auch daran. In einem Kloster, wo keine Frauen anwesend sind, beruhigt sich das Feuer vielleicht, denn die Objekte der Begierde sind nicht vorhanden und nichts erinnert daran. Im Kloster könnte es höchstens für schwule Mönche problematisch werden, aber das ist ein anderes Thema.

Ich hatte gestern Druck und wollte etwas dagegen tun aber ich hab’s zeitlich einfach nicht gepackt. Also hab‘ ich die ganze Nacht gelitten und die Stunden gezählt, bis es endlich so weit ist und die Erlösung kommt. Ich bin der Meinung, daß etwas so Schönes wie Bumsen nicht einfach zwischen zwei geschäftliche Termine gequetscht werden darf, sondern einen ganz besonderen Platz im Leben haben muß und das bedeutet, daß man entspannt und ohne Zeitdruck zu einem Treffen fahren sollte.
Ich hab‘ schon ein paar Mal versucht, so ein Treffen mit aller Gewalt irgendwie in den Tagesablauf einzubauen, obwohl es absolut nicht gepaßt hat und jedes Mal kam es, wie es kommen mußte: Entweder es war einfach nur Krampf oder mein Schwanz ist gar nicht erst hart geworden und das war am Ende noch schlimmer.

Heute war ich endlich wieder bei einer Frau und jetzt muß ich erstmal richtig durchatmen denn die Nummer hat Kraft gekostet. Trotzdem war es schön und ich bin froh, daß der Druck raus ist.

Es war etwa halb zwei am Nachmittag, als ich in Pforzheim angekommen bin. Ich wollte eigentlich zu meiner Freundin Nogi aus Laos gehen, denn die gehörte lange zu meinen Top Favoritinnen und ich freue mich immer, wenn ich bei ihr bin. Letztes Mal hat sie mir beim Bumsen die Fingernägel in den Bauchnabel gebohrt und das hat bei mir den Turbo gezündet. Das wollte ich heute noch einmal genießen und hab‘ bei ihr angerufen. Leider war sie nicht da oder ist nicht ans Telefon gegangen, jedenfalls mußte ich mich nach einer anderen umsehen. Marta aus Lettland ist auch so eine, die das Spielchen mit den Fingernägeln im Bauchnabel gemacht hätte aber die war leider auch nicht mehr da. Ich hatte noch überlegt, ob ich zu der Jessica gehen soll, denn die ist am Montag auch in meine persönliche Liste mit Favoritinnen aufgestiegen, aber aus irgendeinem Grund wollte ich eine Neue kennen lernen.

In der Jahnstraße war eine Rebecca und die sollte es sein. Mein Auto stand sowieso in der Nähe von dieser Adresse und so bin ich zu der Rebecca gegangen. Rebecca kam aus Rumänien und mit der hab‘ ich wieder eine Nationalität mehr auf meinem Konto.

Immer wenn zwei Menschen sich begegnen ist der erste Eindruck entscheidend, ob man sich mag oder nicht. Die ersten drei Sekunden sind dabei die Wichtigsten. Im Grunde ist das, was wir zusammen machen wollten, ein rein geschäftlicher Termin, aber man kommt sich bei dieser Art von Geschäft sehr nahe und ein bißchen Sympathie sollte schon dabei sein. Aus meiner Sicht war die Sympathie vorhanden und ich wäre wohl auch dann geblieben, wenn sie mir nicht gefallen hätte, denn ich war richtig heiß und wollte es jetzt und hier hinter mich bringen.

Das Finanzielle war schnell geklärt und dann war Paarung angesagt. Bevor es losging hab‘ ich mich noch kurz unter die Dusche gestellt denn das gehört einfach dazu. Als ich aus dem Bad kam lag sie schon nackt auf dem Bett und hatte auf mich gewartet. Das ist ein Moment, den man für die Ewigkeit konservieren müßte, und vielleicht gibt es diese Möglichkeit in ferner Zukunft.

Rebecca war sehr vorsichtig und war damit das genaue Gegenteil von der Nogi. Sie wollte mir gleich den Kondom aufziehen aber ich hab‘ sie gebeten, noch zu warten und mich erst ein bißchen zu massieren, damit der Schwanz richtig hart wird. Ihre Hände waren weich und es hat ziemlich gekribbelt, als sie mich am Bauch berührt hat. Dann hat sie den Kondom aufgezogen und angefangen zu blasen. Normalerweise mag ich das gar nicht und hoffe immer, daß das Blasen nicht zu lange dauert, aber sie hat das richtig gut gemacht. Vielleicht hätte ich sie fragen sollen, wieviel es bei ihr kostet, wenn sie das ohne Kondom macht. Auf die Idee bin ich aber nicht gekommen. Stattdessen kam nach dem Blasen gleich die Frage: „In welcher Stellung willst Du?“. Ich will den Mädchen beim Bumsen ins Gesicht schauen und außerdem sollen die mir den Bauchnabel mit den Fingernägeln massieren und das geht natürlich nur in der Rückenlage. Also hat sie sich hin gelegt und ich bin auf sie drauf.

Bei manchen Menschen passen die Fortpflanzungsorgane einfach perfekt zusammen. Es war himmlisch und ich konnte schöne lange Bahnen schieben. Nach ein paar Minuten ist der Knoten geplatzt und der Druck war raus. Ich bin kraftlos auf ihr liegen geblieben und ich glaube, das war ihr nicht ganz geheuer. Mein Puls war bestimmt bei 200 und ich konnte echt nicht mehr aufstehen. Nach einer halben Minute hab‘ ich den Schwanz rausgezogen und hab‘ immer noch gekeucht wie nach einem Marathonlauf. Ihr hat das anscheinend absolut nichts ausgemacht. Sie hat ein Taschentuch geholt und mir sofort den abgefüllten Kondom abgezogen und war dabei nicht mehr so vorsichtig, wie am Anfang.

Es war ein angenehmes Treffen und als Fazit würde ich sagen: Gerne wieder.

Rebecca aus Rumänien war meine Nummer 18 in diesem Jahr und meine Nummer 66 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014 und ich freue mich schon auf die nächste Nummer, denn das hat echt Spaß gemacht und war das Geld und die Anreise wert.