Dieser Artikel wurde erstellt am: 07.06.2015 - 20:01
Mit folgenden Kategorien: Rumänin, Schnellgang, Yorckstraße 2
Julia aus Rumänien war meine Nummer 29 in diesem Jahr
Bei solchen Treffen lernt man die unterschiedlichsten Frauen kennen. Manche von denen sind strohdumm und können gar nichts anderes machen, als sich gegen Geld bumsen zu lassen, und manche haben studiert und man fragt sich, warum die diese Arbeit machen. Julia konnte Englisch, Spanisch und ziemlich gut Deutsch. Nach meiner Einschätzung war sie also eine von den Hochbegabten, die wohl jedes Land auf dieser Welt braucht.
In den 20 Minuten, in denen ich bei ihr war, hat ihr Telefon mindestens fünfmal geklingelt. Das ist auch kein Wunder bei den Hammerbildern aber es nervt, wenn man in aller Ruhe eine gemütliche Nummer schieben will und alle drei Minuten das Handy piepst.
Sie dürfte ungefähr 20 bis 22 gewesen sein und die Anziehungskraft, die so eine junge Frau hat, ist einfach unbeschreiblich. Trotzdem hab‘ ich wie immer nur das Standardprogramm gebucht denn normalerweise genügt mir das. Das bedeutet: Zum Aufwärmen eine kleine Massage der Weichteile. Aus den Weichteilen werden ziemlich schnell Hartteile, dann Kondom aufziehen und Blasen. Spätestens ab diesem Zeitpunkt sollte die Betriebstemperatur erreicht sein und dann ist Paarungszeit.
Ich hab‘ ja schon einige Frauen gebumst aber die Julia war eine von den geilsten. Kleine runde Tittchen, durchtrainierter Bauch ohne Fett und ein Hintern, der nur darauf wartet, geküßt zu werden. Alles in allem hätte man mit so einer Frau viel Spaß haben können aber der Spaß kam bei der Nummer leider etwas zu kurz. Tatsächlich war sie hochprofessionell aber damit leider auch ziemlich emotionslos. Während der ganzen Zeit hat sie auf’s Tempo gedrückt. Bei dem Andrang völlig verständlich. Wenn ich mir überlege, daß jeder von den Angerufern für sie 50, 100 oder 150 Euro bedeuten, würde ich auch auf’s tempo drücken. Bei der bin ich jedenfalls ziemlich sicher, daß die trotz aller Kosten, die sie hier hat, mit dickem Gewinn zurück nach Hause fahren wird.
Ich hab‘ nicht auf die Uhr geschaut aber ich denke, die ganze Aktion hat höchstens 15 Minuten gedauert. Während ich mich wieder angezogen habe, sagte sie dann noch zu mir: „Deine Zeit ist jetzt um“. Ihr Gesicht war so dabei hart und kalt, wie ich es nur von guten Schauspielern aus dem Fernsehen kenne. Für mich hörte sich das an wie: „(Jetzt) Hau (doch endlich) ab und zieh‘ Leine“.
Oft fahre ich nach so einem Treffen glücklich und zufrieden nach Hause. Diesmal stelle ich mir wieder die Frage, warum ich das eigentlich mache. Man bezahlt einen Haufen Geld und am Ende wird man auch noch kalt rausgeschmissen. Aber das ist eine Erfahrung, die ich vor ein paar Monaten schon gemacht habe. Gerade die besonders hübschen Mädels haben es nicht nötig, sich Mühe zu geben. Die sind sowieso den ganzen Tag ausgebucht und ob ein Kunde ein zweites Mal kommt, oder nicht interessiert die nicht für fünf Pfennig.
Dabei will ich es für heute belassen sonst rege ich mich noch auf und es soll doch Spaß machen. Spätestens morgen früh kann ich mich noch genug aufregen, denn der Dauertelefonierer, der mir in der Kanzlei gegenüber sitzt, ist zurück aus dem Urlaub und der wird sicher wieder richtig loslegen.
Julia aus Rumänien war meine Nummer 29 in diesem Jahr und meine Nummer 77 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 05.06.2015 - 20:54
Mit folgenden Kategorien: Bauchmassage, Dominikanische Republik, Jahnstraße 25, Kubanerin
Serena war meine Nummer 28 in diesem Jahr
Sie war ziemlich üppig und ich dachte, daß die mindestens 70 Kilo auf die Waage bringen würde.
Als ich bei ihr in der Wohnung ankam, hat sie mich als erstes gefragt, wie es mir geht. Diese Frage ist eine nette Geste denn dadurch wird die Atmosphäre aufgelockert und man kommt ins plaudern. Dabei hat sie mir auch verraten, daß sie nicht aus Kuba kommt, sondern aus der Dominikanischen Republik. Das macht im Grunde keinen Unterschied denn mit einer Frau aus der Dominikanischen Republik hab‘ ich es auch noch nie getrieben.
Ich hab‘ sie gefragt, ob sie mich mit ihren Füßen massieren kann. Das ist normalerweise meine Einleitung zu der Frage, ob sie sich auf meinen Bauch stellen kann, denn das finde ich total geil. Sie hat wohl schon einiges bei ihrem Job erlebt und hat sofort „Ja“ gesagt. Wahrscheinlich hat sie aber den tiefen Sinn von meiner Frage falsch verstanden denn um die Massage ging es mir eigentlich gar nicht. Sie sollte sich einfach nur auf meinen Bauch stellen und vielleicht ein bißchen tanzen. Mehr wollte ich gar nicht. Ich liebe dieses Gefühl und eine Frau mit 70 Kilo spürt man schon ganz ordentlich.
Das Finanzielle war schnell geklärt und es konnte los gehen. Nach einem kurzen Sprung unter die Dusche hab‘ ich mich mit dem Rücken auf ein dickes Kissen gelegt und dachte, sie wird sich jetzt gleich auf meinen Bauch stellen und ich werde die Zeit genießen und kann ihre Füße spüren. Also hab‘ ich die Augen zu gemacht und mich auf den Moment gefreut, wenn sie ihren ersten Fuß auf mich setzt. Anstelle von ihrem Fuß kamen dann aber ein paar Tropfen Massageöl und mir war klar, daß wir uns wohl mißverstanden hatten. Mit Massageöl kann sie sich nicht drauf stellen sondern würde runter rutschen.
Sie hat mich mit einem Fuß massiert und ist dabei dauernd an meinen Schwanz gekommen und das mag ich überhaupt nicht, denn da bin ich sehr empfindlich. Erst als ich sie gefragt hatte, wie viel sie wiegt, hatte sie wohl verstanden, daß das mit der Massage anders gemeint war. Weil ich aber schon mit dem Öl eingerieben war, konnte sie sich nicht mehr auf meinen Bauch stellen.
Wir haben dann mit dem zweiten Akt weiter gemacht. Sie hat mich gefragt, in welcher Stellung ich es machen will. Ich mag es ganz traditionell und das bedeutet: Die Frau liegt auf dem Rücken und ich bin der Aktive und kann das Tempo bestimmen. Also Kondom aufziehen und rein.
Leider war sie unten nicht sehr eng. Eher das Gegenteil. Das Gefühl in der Schwanzspitze war gleich Null und ich war nicht sicher, ob ich überhaupt schon drin bin. Das wird nie was, dachte ich noch.
Die Stellung, bei der die Frau unten liegt, hat einen großen Vorteil denn sie hat die Hände frei und kann die benutzen. Ich finde es total geil, wenn die Frau mir während dem Bumsen ihre Fingernägel in den Bauchnabel bohrt. Ich hab‘ versucht, ihr zu erklären, daß sie das ganz einfach machen soll. Anscheinend haben wir uns in diesem Punkt auch mißverstanden denn sie hat mich zwar mit ihren Fingernägeln bearbeitet aber nicht da, wo ich es wollte. Sie war wirklich nicht zimperlich und das war auch gut so. Wenn ich schon mit meinem Schwanz in ihrer Pussy nichts spüre, dann wenigstens ihre Fingernägel am Bauch. Nach ein paar Minuten ist dann doch endlich der milchige klebrige Saft gekommen und die Sache war nicht ganz umsonst gewesen. Mit letzter Kraft hab‘ ich „Gracias“ zu ihr gesagt und sie hat „de nada“ geantwortet.
Heute war ein heißer Tag mit Temperaturen über 30 Grad und ich war nach dem Akt völlig naß geschwitzt. Also hab‘ ich mich nochmal geduscht und als ich wieder in ihrem Arbeitszimmer war, haben wir noch ein paar Worte gewechselt. Bei der Gelegenheit hat sie zwar noch ein paar Pluspunkte gesammelt aber ich glaube nicht, daß ich nochmal zu ihr gehen werde.
Als ich mich vorhin in meinem eigenen Badezimmer nochmal geduscht hatte, hab‘ ich mich selbst im Spiegel gesehen und mußte feststellen, daß mein Bauch völlig zerkratzt ist. Die Spuren, die ihre Fingernägel hinterlassen haben, waren so ziemlich überall zu sehen. Ich hoffe, die gehen schnell wieder weg denn es ist Sommer und ich will irgendwann ins Freibad.
Serena aus der Dominikanischen Republik war meine Nummer 28 in diesem Jahr und meine Nummer 76 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 02.06.2015 - 20:30
Mit folgenden Kategorien: Chinesin, Gymnasiumstraße 145, Japanerin
Keyomi aus Japan war meine Nummer 27 in diesem Jahr
Letzte Woche hatte ich 20 Euro gespart denn ich wollte der Rita aus Ungarn ein Trinkgeld geben und hatte einen Briefumschlag mit dem Geld vorbereitet. Als ich dann aber in der Blücherstraße in Pforzheim ankam, war sie nicht mehr da und so hab‘ ich die 20 Euro wieder mitgenommen und bin zu einer anderen gegangen.
Ich war wirklich sehr gespannt auf diese Keyomi. Angeblich war sie unten nicht rasiert und das ist auch sehr selten. Als ich bei ihr in der Wohnung ankam, hab‘ ich mich gleich wohl gefühlt. Die ersten Sekunden entscheiden, ob das Treffen gut wird, oder ob man lieber wieder gehen sollte. Die Sache ist ganz einfach: Ich kann wieder gehen wenn die Frau mir nicht gefällt aber sie muß mich nehmen auch wenn sie mich nicht mag.
Leider war die Verständigung mit ihr auch sehr schwierig und wir haben es gar nicht erst mit Deutsch versucht. Ich hab‘ sie auf Englisch gefragt, wie man „Ich liebe Dich“ auf Japanisch sagt. Damit wollte ich testen, ob sie das weiß oder ob sie vielleicht doch wieder eine Chinesin ist, die sich als Japanerin ausgibt. Meine Chinesisch Kenntnisse sind war sehr gering aber genau diese berühmten drei Wort kenne ich. Das, was sie als Antwort gesagt hat, klang ganz anders, als das, was ich erwartet hatte. Ob das Japanisch war oder nicht, weiß ich nicht. Im Grunde ist es auch egal woher sie kommt denn ich wollte mit ihr ins Bett steigen und nichts anderes.
Das Finanzielle war schnell geklärt und es konnte losgehen. Ich wollte mich vorher noch duschen denn das muß einfach sein. Ich war schon oft in dieser Wohnung in der Gymnasiumstraße und wußte, wo das Bad ist. Ich wollte gleich ins Bad gehen aber sie hat darauf bestanden, daß ich mir ein Paar Badeschlappen anziehe und nicht einfach barfuß durch die Küche laufe. Das ist mir noch nie passiert aber irgendwann ist immer das erste Mal.
Als ich frisch geduscht aus dem Bad kam hab‘ ich brav die Badeschlappen angezogen damit der Boden nicht von meinen Füßen naß wird. Im Schlafzimmer hat sie noch schnell das Bettuch gewechselt weil das angeblich nicht mehr ganz sauber war. Ich hab‘ mich dann auf ein frisches Bettuch gelegt und sie kam zu mir ins Bett.
Zu diesem Zeitpunkt war noch nicht klar, was genau gemacht werden sollte, also fing sie an, mich an den Weichteilen zu massieren. Die meisten Frauen haben dabei ziemlich wenig Gefühl und drücken viel zu fest. Oder vielleicht bin ich da unten einfach nur zu empfindlich, jedenfalls kann das recht unangenehm sein.
Für so eine Art von Massage bin ich eigentlich gar nicht hier und wenn ich nichts sage, dann macht sie so lange weiter bis die Zeit um ist, dachte ich. Also hab‘ ich ihr gesagt, daß sie sich auf den Rücken legen soll und das hat sie dann auch gemacht. Ich wollte meine Nase tief in das Zentrum der Welt zwischen ihre Beine stecken und den Duft schnuppern, den es nur hier unten gibt. Man kann wohl davon ausgehen, daß die Männer, die bisher bei ihr waren, das auch schon machen wollten und sie daher wußte, was auf sie zu kommt. Manche Frauen haben damit kein Problem und spreizen die Beine, damit man richtig ran kommt und anderen ist das offensichtlich sehr peinlich. Bei ihr war es kein Vergnügen. Erstens war sie tatsächlich nicht rasiert und zweitens hat sie die Beine fest zusammen gehalten und wollte mich da nicht ran lassen. Punktrichter beim Eiskunstlaufen würden sagen: „Das gibt Abzüge in der B-Note“. Also hab‘ ich mir gleich einen Kondom übergezogen und bin ganz vorsichtig rein ins Paradies. Die ersten Stöße sind immer die besten, wenn es richtig kribbelt und man die Wärme in der Pussy am Schwanz spürt. Leider bin ich nicht weit rein gekommen denn sie hat ihre Beine so komisch gehalten, daß nichts zu machen war. Am besten ist es, wenn man schöne lange Bahnen schieben kann und die volle Schwanzlänge ausgenutzt wird. Das Gefühl ist nicht sehr intensiv, wenn man nur mit der Schwanzspitze rein kommt. Zum Glück war sie unten ziemlich eng und so war wenigstens ein bißchen Gefühl da. Trotzdem war die Sache sehr anstrengend und ich hab‘ geschwitzt wie im Hochsommer. Die Schweißtropfen sind mir aus den Haaren geflossen und auf der Keyomi gelandet. Das war ihr natürlich sehr unangenehm und sie hat irgendwas auf Chinesisch oder Japanisch gesagt, was ich nicht verstanden habe.
Die Situation war wirklich sehr unerotisch: Ich hab‘ sie gebumst wie ein wilder Stier und sie lag unter mir und hat mir den Schweiß mit einem Handtuch abgewischt. Nach ein paar Minuten ist der Knoten geplatzt und der milchige, klebrige Saft wurde ausgeworfen. Mein Puls war bei über 200 und ich bin kraftlos auf ihr zusammengesackt. Nach einer halben Minute hab‘ ich immer noch keine Luft gekriegt aber wenigstens hatte ich schon so viel Kraft, daß ich den Schwanz rausziehen konnte. Ich hab‘ „Xie Xie“ zu ihr gesagt und das ist Chinesisch und heißt Danke.
Nach dem Zeugungsakt haben wir uns so gut es ging unterhalten. Sie hatte es überhaupt nicht eilig und wir haben bestimmt noch zehn Minuten gequatscht.
Mein Fazit: Ich glaube nicht, daß ich nochmal zu ihr gehen werde. Sie ist zwar ganz lustig und hat als Asiatin eine starke Anziehungskraft auf mich als Mitteleuropäer, aber es gibt viele, die selber mehr machen und bei denen man mehr machen darf.
Keyomi aus Japan war meine Nummer 27 in diesem Jahr und meine Nummer 75 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 30.05.2015 - 20:54
Mit folgenden Kategorien: Bauchmassage, Bauchnabel, Gymnasiumstraße 145, Thailänderin, Trampling
Die letzte Nummer mit Darin aus Thailand
Rita war nicht da und so bin ich einfach wieder zu meiner Darin aus Thailand in die Gymnasiumstraße gegangen und das war kein Fehler. Darin hat sich gefreut als sie mich gesehen hat und wir haben unser volles Programm durchgespielt. Sie wußte, was ich mag und darum hat sie gleich das dicke Kopfkissen zusammengerollt, so daß ich mich nur noch drauf legen mußte. Das hab‘ ich dann auch gemacht und sie hat sich mit ihren 60 Kilo auf meinen Bauch gestellt. Oh, Mann, das hab‘ ich mir soooo gewünscht. Heute morgen hatte ich geträumt, daß die Rita auf mir steht und in dem Moment hab‘ ich mich in meinem Bett so richtig wohl gefühlt. Nun stand die Darin auf mir und hat mir den Bauch mit ihren Füßen massiert und es war fantastisch. Wenn ich jetzt bei der Rita gewesen wäre, hätte es im Anschluß an die Bauchmassage eine Runde Hinternküssen gegeben. Der Hintern von der Darin hat aber nicht diese perfekte Form, wie der von der Rita und darum wollte ich den auch nicht küssen. Also sind wir gleich übereinander her gefallen. Ihr war klar, daß es jetzt passieren wird und auf einmal hatte sie einen Kondom in der Hand und den durfte ich mir selber aufziehen. Beim letzten Mal hab‘ ich mir vorher ein paar Tropfen Gleitcreme auf die Schwanzspitze gemacht, damit der Schwanz im Kondom gleiten kann. Das Gefühl ist dann noch intensiver und darum hab‘ das heute auch so gemacht. Sie hat von außen auch noch ein bißchen Gleitcreme aufgetragen und sich dann auf den Rücken gelegt und ich bin bei ihr unten rein. Sie hat mir während dem Bumsen ihre Fingernägel in den Bauchnabel gebohrt und das war der Turbo. Nach ein paar Minuten ist der Knoten geplatzt und der Saft wurde in den Kondom gepumpt. Mein Puls war bestimmt bei 200 und ich bin kraftlos auf ihr liegen geblieben. Nach einer halben Minute hab‘ ich zwar immer noch gekeucht wie nach einem Marathonlauf aber immerhin hatte ich schon so viel Kraft, daß ich den Schwanz rausziehen konnte. Ihr hatte der Paarungsakt anscheinend absolut nichts ausgemacht. Sie ist aufgestanden als ob nichts gewesen wäre und ist ins Bad gelaufen, um sich zu waschen.
Morgen wird sie abreisen und das war wohl das letzte Mal mit ihr. Schade, denn es wird mit jedem Mal besser. Eine Frau, die Trampling mit mir macht, ohne zu fragen warum und wieso und mir dann auch noch den Bauchnabel mit ihren Fingernägeln massiert, ist ein echter Volltreffer und die sind ziemlich selten. Trotzdem zieht es mich zu der Rita zurück und wenn die wieder hier auftauchen sollte, werde ich zu ihr gehen und ihren Hintern küssen, wie ein Schwein. Oder wie ein Hund, oder wie zwei Hunde.
Gut, daß ich keine von denen geheiratet habe denn ich kann mich nicht entscheiden und in der heutigen Zeit muß man sehr flexibel sein.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 26.05.2015 - 21:16
Mit folgenden Kategorien: Bauchmassage, Gymnasiumstraße 145, Thailänderin, Trampling
Darin aus Thailand hat heute gute Arbeit geleistet
Es war etwa 17 Uhr, als ich in Pforzheim war und zu ihr gehen wollte. Ich hatte Glück und hab‘ einen kostenlosen Parkplatz vor dem Haus in der Blücherstraße gefunden und weil ich sicher gehen wollte, daß sie da ist und jetzt für mich Zeit hat, hab‘ ich bei ihr angerufen. Eine freundliche Stimme sagte zu mir: „Ja, die Rita ist da und sie freut sich auf Dich“. Sehr gut, dachte ich, ich freu‘ mich auch auf sie.
Fünf Minuten später war ich in der Wohnung aber Rita war nicht da. Ihre Kollegin Sofi hat mir die Tür auf gemacht und gesagt, daß Rita gerade beschäftigt ist. Oh shit. Warum gerade jetzt? Ich hab‘ noch überlegt, ob ich warten soll bis sie fertig ist aber die Vorstellung, ihre Pussy zu lecken, wo zehn Minuten vorher noch ein anderer mit seinem Schwanz drin war, hatte mir überhaupt nicht gefallen also bin ich gegangen. Ich hoffe, daß Rita noch ein paar Tage hier ist denn ich will ihren Service nochmal genießen und ihr natürlich auch das Trinkgeld geben aber zum Glück gibt es ja noch viele andere, die diese Dienste anbieten.
Darin aus Thailand war auch nicht schlecht und mit der hatte ich mich beim ersten Mal auch gut verstanden. Also hab‘ ich gar nicht lange überlegt und bin zur Darin in die Gymnasiumstraße gegangen.
Wir waren zwar erst ein einziges Mal zusammen im Bett aber als ich bei ihr in der Wohnung war kam es mir vor, als wenn zwei gute Bekannte sich treffen. Mit manchen Menschen versteht man sich sofort und mit anderen lebt man zusammen und trotzdem sind sie einem nach vielen Jahren immer noch so fremd, wie am ersten Tag.
Darin hat gesagt, daß sie heute müde ist und keine Lust hat. Bei jeder anderen wäre ich jetzt wieder gegangen denn das darf man eigentlich nicht sagen. Ich hab‘ auch oft keine Lust und muß meine Arbeit trotzdem machen. Aber mir ist es viel lieber klar zu sagen, was Sache ist, als lustlos und mit halber Kraft an die Arbeit zu gehen. Die gute Darin hat einfach das ausgesprochen was andere nur denken. Die Frauen haben sicher kein einfaches Leben und jeder hat Mal einen schlechten Tag. Wir haben uns so gut verstanden, wie alte Bekannte und damit war klar, daß ich trotzdem bei ihr bleiben werde.
Der Preis für ihren Service war bekannt und es konnte los gehen. Sie hat sich tatsächlich noch erinnert, daß ich der bin, bei dem sie nicht viel machen muß. Ich liebe es, wenn sich die Frau bei mir auf den Bauch stellt und ein bißchen tanzt. „Frag nicht warum, mach’s einfach“ hab‘ ich zu ihr gesagt, denn es gibt keine Antwort auf die Frage nach dem Warum. Ich hab‘ mich mit einem dicken Kissen im Rücken auf das Bett gelegt und sie hat sich mit ihren 60 Kilo auf mich gestellt. Vielleicht war es doch ganz gut, daß ich nicht zu der Rita gehen konnte denn die macht das Trampling nicht.
Die nächsten fünf Minuten werde ich wohl nie vergessen. Ich lag nackt und völlig entspannt auf einem dicken Kissen und sie hat mir den Bauch mit ihren Füßen massiert. Wahrscheinlich hätte sie so weiter gemacht bis die Zeit um ist, aber ich wollte noch mehr mit ihr machen. Also ist sie von mir runtergestiegen und ich hab‘ mir schnell den Kondom aufgezogen. Der Schwanz war längst schon hart und durfte jetzt endlich rein ins Paradies. Beim Bumsen hab‘ ich noch nie auf die Uhr geschaut und weiß nicht, wie lange der eigentliche Zeugungsakt dauert. Wahrscheinlich sind es höchstens fünf Minuten bis der Saft kommt und der Spaß vorbei ist, aber diese fünf Minuten sind wie im siebten Himmel. Diese fünf Minuten sind all das Geld und die Mühe wert. Wie glücklich muß ein Mann sein, der eine Frau bei sich im eigenen Bett hat und jeden Tag ran kann. Tatsächlich hat es nicht lange gedauert und bei mir haben die Glocken geläutet. Ich hab‘ noch zwei oder drei Minuten auf ihr gelegen und hab‘ sie hoffentlich nicht zu sehr gedrückt aber ich konnte aus eigener Kraft nicht mehr aufstehen.
Das war wieder eine ganz tolle Nummer und ich weiß wirklich nicht, zu wem ich das nächste Mal gehen soll. Rita, Darin oder eine ganz andere. So etwas nennt man Luxusproblem. Am nächsten Samstag soll es passieren und ich freu‘ mich schon drauf.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 24.05.2015 - 20:57
Mit folgenden Kategorien: Blücherstr. 19, Hinternküssen, Ungarin
Rita aus Ungarn ist Spitze
An die Fahrt zu diesem Haus kann ich mich nicht mehr erinnern. Ich weiß aber, daß ich auf dem Parkplaatz noch lange im Auto gesessen hatte und fast wieder nach Hause gefahren wäre denn ich hatte mich gar nicht rein getraut weil ich dachte, daß ich da drinnen ganz sicher nach Strich und Faden ausgenommen werde. Ich bin dann aber doch rein gegangen und war ziemlich aufgeregt. Außerdem hatte ich Angst, daß mein Schwanz nicht hart werden wird und ich mich bis auf die Knochen blamieren würde. Damals hätte ich nie gedacht, daß das mal mein Hobby werden könnte denn der Spaß ist teuer und ich war schon immer ein eher sparsamer Typ.
Dieses erste Mal ist lange her und nun gehe ich routinemäßig jeden Samstag mit einer anderen Frau ins Bett. Das ist so normal geworden, daß ich schon gar nicht mehr weiß, was ich sonst an den Wochenenden machen sollte.
Gestern war nach langer Zeit der erste Samstag, an dem ich nicht bei einer Frau im Bett war. Am Dienstag war ich bei Darin und am Donnerstag bei der Reeya. Das geht ins Geld und darum wollte ich heute eine Pause machen. Zu oft ist auch nicht gut.
Auf der einen Seite sage ich immer: „Bumsen muß ein Bonbon bleiben und sollte nicht zur Routine werden“, aber auf der anderen Seite gibt es auch keinen Grund, sich selbst auf Diät zu setzen. Wie immer im Leben sollte man ein gesundes Mittelmaß finden und wo das ist, muß jeder für sich selbst entscheiden. Drei Mal pro Woche ist vielleicht noch normal, aber das wird mir langsam zu teuer.
Heute war ich wieder bei der kleinen Rita aus Ungarn und es war ganz große Klasse. Das ist jetzt das dritte Mal mit ihr und es wird immer besser. Seit heute gehört sie zu meinen Top Favoritinnen und in diese Kategorie kommen nur wenige.
Ich überlege gerade, ob ich ihr beim nächsten Mal ein Trinkgeld geben soll. Die Kleine macht mich so glücklich und da ist es nicht genug, ab und zu mal „Köszönöm szépen“ oder „Szeretlek“ zu sagen. Rita und all die anderen machen das für Geld und das darf man nicht vergessen.
Das Treffen lief im Großen und Ganzen genau so ab, wie beim letzten Mal vor zwei Wochen.
In der Wohnung in der Blücherstraße sind drei Frauen einquartiert. Die Klingel war wohl kaputt, also hab‘ ich an die Tür geklopft. Die Frauen wissen ja nicht, wer kommt und darum macht diejenige die Tür auf, die am besten Deutsch kann. Da ich die Frauen von den Bildern im Internet kenne, wußte ich, daß das die Sofi war, die jetzt vor mir stand. Sofi dürfte ungefähr 80 oder 90 Kilo auf den Rippen gehabt haben. Vor ihrer ganzen Art und ihren Körpermaßen ist die Sofi das genaue Gegenteil von der Rita.
Als die Tür auf war und ich in die Wohnung rein bin, kam die Rita gerade aus ihrem Zimmer. Oh Mann. Wenn ich in diesem Moment Elektroden zur Pulsfrequenzmessung an mir gehabt hätte, dann wäre ein deutlicher Ausschlag meßbar gewesen. Jedenfalls hat mein Schwanz sich sofort bemerkbar gemacht und das ist ein gutes Zeichen. Es gibt Frauen, die haben eine so unglaubliche erotische Ausstrahlung und man muß schon stockschwul (oder eine Frau) sein, wenn man bei denen nichts spürt. Der Mann, der die Rita mal kriegt, ist echt zu beneiden.
Heute wollte ich die Zeit mit ihr richtig voll ausnutzen. Normalerweise bin ich schon nach ein paar Minuten so heiß, daß ich es nicht mehr aushalten kann und nur noch einlochen will. Wahrscheinlich bin ich dann immer schon lange vor dem Ende der bezahlten Zeit fertig und das sollte heute anders werden.
Ich glaube ich hab‘ heute mindestens fünf Minuten an ihrem Hintern geklebt. Sie wußte, daß ich der bin, der ihr mit Hingabe den nackten Hintern küßt und hat sich gleich so hingelegt, daß ich gut an das edle Teil ran gekommen bin. Beim Küssen und Lecken setzt der Verstand aus und der Mann wird zum wilden Tier.
Wenn ich mal im Lotto gewinne, dann hole ich sie zu mir nach Hause. Im eigenen Bett ist macht Hinternküssen sicher noch viel mehr Spaß. Dann wird die ganze Nacht an dem edlen Teil geleckt und gesaugt.
Ich bin ein eher sparsamer Typ, aber beim nächsten Mal bekommt die kliene Rita ein Trinkgeld. Sie hat es wirklich verdient.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 21.05.2015 - 21:04
Mit folgenden Kategorien: Astoria, Bauchmassage, Laufhaus, Thailänderin, Trampling, Untere Augasse 37
Reeya aus Thailand war meine Nummer 26 in diesem Jahr
Die letzten beiden Tage und Nächte hab‘ ich immer wieder an das Treffen mit der Darin aus Thailand gedacht. Die hat sich mit ihren 60 Kilo auf meinen Bauch gestellt und mich mit den Füßen so richtig gut durch massiert. Das war super und das wollte ich heute unbedingt wiederholen. Also bin ich nach Pforzheim in die Gymnasiumstraße gefahren und hab‘ bei ihr angerufen. In fünf Minuten hätte ich bei ihr in der Wohnung sein können, aber sie ging nicht ans Telefon. Vielleicht war sie gerade beschäftigt oder beim Einkaufen.
Die Nummer zwei auf meiner Liste war die kleine Rita aus Ungarn. Bei der war ich schon zwei Mal und die war echt super. Ihr Hintern ist so herrlich lecker und es war eine Wonne, den zu küssen, aber heute wollte ich lieber eine Frau auf meinem Bauch tanzen lassen und das macht die Rita nicht. Also hab‘ ich bei der Nummer drei auf meiner Liste angerufen und das war die Reeya aus Thailand.
Bei diesem Namen kommt es auf die Schreibweise an, denn ich war letztes Jahr schon mal mit einer Reya im Bett und die war so ziemlich die Schlechteste, die ich je gebumst habe. Die, bei der ich heute war, heißt Reeya mit zwei „e“ und hat aber außer dem ähnlich klingenden Namen und der Herkunft nichts mit der anderen Reya gemeinsam.
Als ich bei ihr in der Wohnung war hatte ich sofort das Gefühl, daß ich ihr offen sagen kann, was ich will. Wahrscheinlich macht sie diese Art von Arbeit schon etwas länger, denn als ich sie gefragt, ob sie mich mit ihren Füßen massieren kann, da hat sie zwar etwas komisch geguckt, aber sie hat gleich „Ja“ gesagt. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch nicht bezahlt und das war gut so, denn als nächstes hab‘ ich gefragt, ob sie sich auch auf meinen Bauch stellen kann und mich mit den Füßen massieren kann. Da sie das Geld noch nicht in den Händen hatte, mußte sie jetzt wieder „Ja“ sagen. Sie mußte wohl gedacht haben, daß ich einen Witz mache und hat mich fragend angesehen. „Das ist kein Witz, ich will das wirklich. Bitte stell Dich auf mich“ hab‘ ich zur Bestätigung gesagt. Sie hat genickt und damit war klar, daß ich hier mal wieder goldrichtig bin.
Sie war alles andere als schlank und ich hab‘ sie gefragt, wie schwer sie ist. „85 Kilo“ war ihre Antwort und in diesem Moment war ich mir nicht mehr so sicher, ob das mit der Bauchmassage wirklich eine gute Idee war. Eine 85 Kilo schwere Frau hatte ich noch nie auf dem Bauch zu stehen und wahrscheinlich liegt das über dem, war es verträgt. So schwer sah sie gar nicht aus und ich hätte sie eher auf 65 Kilo geschätzt. Dann hatte sie wohl gemerkt, daß sie mir eine falsche Zahl gesagt hat. Nicht 85 sondern 58 Kilo ist ihr Gewicht und das verträgt der Bauch locker.
Ich hab‘ mich schnell ausgezogen und mich mit dem Rücken auf ein kleines Kissen gelegt. Reeya hat sich wie abgesprochen auf meinen Bauch gestellt. Als sie gemerkt hat, daß mir das gefällt, hat sie sogar angefangen ein bißchen zu tanzen. Das hab‘ ich mir schon immer gewünscht und hab‘ die Augen zu gemacht um den Moment noch besser genießen zu können. Ich hatte fast nichts zum Mittag gegessen aber das bißchen war wohl schon zu viel jedenfalls wurde sie mir dann doch zu schwer.
Nach der Bauchmassage hat sie sich an meinen Schwanz ran gemacht und den massiert und gerieben. Das mag ich eigentlich nicht, denn ohne Gleitcreme kann das ziemlich schmerzhaft werden. Offensichtlich war ihr klar, was passieren kann, wenn man den Schwanz zu lange reibt, denn sie hatte vorsorglich ein großes Küchentuch auf das Bett gelegt. Ein paar Minuten lang hat sie mir den Schwanz gerieben und ich hatte das Gefühl, daß die Frau gar nicht weiß, wie empfindlich so ein Teil ist. Sie hat zwar ein bißchen Gleitcreme benutzt, aber ich wollte die Sache lieber beenden und ganz traditionell bei ihr einlochen. Den Kondom wollte ich mir lieber selber aufziehen. Normalerweise ist das ein Service, den die Mädchen übernehmen, aber sie hatte ja die Gleitcreme an den Händen und konnte die Verpackung von dem Kondom nicht aufreißen.
Der Kondom war drauf und jetzt nichts wie rein ins Paradies. Während ich auf ihr gelegen habe, hat sie meinen Bauch weiter bearbeitet und das war echt Klasse. Es hat nicht mehr lange gedauert und dann haben bei mir die Glocken geläutet. Wow.
Ich mußte erst mal eine halbe Minute durchatmen und warten bis mein Puls wieder auf 150 runter war.
Ich glaub‘ das ist nicht gesund und ich hab‘ noch zwei oder drei Minuten gebraucht, bis ich aus eigener Kraft aufstehen konnte.
Jetzt, wo ich diese Zeilen schreibe, wünsche ich mir, daß ich sie bald wieder besuchen kann und sie dann richtig auf meinem Bauch springt. Vielleicht klappt’s am Samstag, es wäre das erste Mal, daß eine Frau auf meinem Bauch springt und ich hoffe, daß sie es machen wird. So eine hab‘ ich mir schon immer gewünscht.
Reeya aus Thailand war meine Nummer 26 in diesem Jahr und meine Nummer 74 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 19.05.2015 - 20:33
Mit folgenden Kategorien: Gymnasiumstraße 145, Thailänderin, Trampling
Darin aus Thailand war meine Nummer 25 in diesem Jahr
Gestern Abend hab‘ ich im Internet nach ihrem Namen und ihrer Nummer gesucht. Ich wollte wissen, ob es Erfahrungsberichte gibt und was man so über sie schreibt. Tatsächlich gab es schon zwei oder drei Berichte und die waren ziemlich negativ. Wahrscheinlich sind meine Ansprüche nicht so hoch, wie die von den anderen, die bei ihr waren. Im Großen und Ganzen war ich zufrieden und hab‘ bekommen, was ich wollte aber wenn ich die schlechten Kritiken vorher gelesen hätte, wäre ich wohl nicht zu ihr gegangen.
Die Mädchen dürfen auch mal einen schlechten Tag haben, so wie jeder. Es ist halt Pech, wenn gerade an so einem Tag jemand kommt, der seine Bewertung im Internet abgibt.
Heute war ich wieder in der Pforzheimer Gegend unterwegs. Die Auswahl war wie immer schwer, denn es gibt so viele hübsche Frauen und die Natur hat dem Mann enge Grenzen gesetzt. Ganz zu schweigen davon, daß die finanziellen Möglichkeiten natürlich auch begrenzt sind.
Ich hatte mal wieder richtig Bock auf „Trampling„. Die Melly hat das am Samstag bei mir gemacht und heute wollte ich das gleich nochmal genießen. Melly war mir mit ihren 50 Kilo sogar ein bißchen zu leicht und darum hab‘ ich mir heute eine etwas kräftigere ausgesucht.
Seit einiger Zeit gibt es in der Gymnasiumstraße in Pforzheim eine Thailänderin, die ich noch nicht kenne. Sie heißt Darin und ist etwas kräftiger. Die sollte es sein. Die sollte mir den Bauch mit den Füßen massieren.
Um halb drei war ich bei ihr. Ab dem ersten Moment haben wir uns gut verstanden und so sollte es immer sein.
Eigentlich wollte ich nicht mehr zu Thai Frauen gehen, weil einige gibt, die einem den Spaß am Bumsen so richtig vermiesen können. Diese Pingky, war das beste Beispiel. Bei der war ich vor sechs Wochen und das war reine Geldverschwendung.
Darin war ganz anders als diese blöde Pingky und ich glaube, wir werden uns noch oft sehen. Die Nummer mit ihr hat echt großen Spaß gemacht und ich denke nicht an das Geld, das ich dafür bezahlt habe.
Ich hab‘ mich geduscht und als ich bei ihr im Bett war, hab‘ ich mich mit dem Rücken auf ein dickes Kissen gelegt und sie hat sich mit ihren 60 Kilo auf meinen Bauch gestellt. Ich hatte extra nichts zum Mittag gegessen und so hätte der Bauch wohl auch 80 oder 100 Kilo ausgehalten. Nach zwei, drei Minuten war ich heiß und der Rest war reine Routine. Das sagt sich so leicht, denn die Nummer war toll, aber es ist halt doch immer das gleiche Spielchen und am Ende wurde ein milchiger, klebriger Saft in ein Gummitütchen eingepumpt und der Spaß war vorbei und die Zeit war um.
Darin ist eine lustige, lebensfrohe Frau und ihre gute Laune hat auf mich abgefärbt. Auf dem Weg nach Hause hab‘ ich die ganze Zeit an sie gedacht und mir überlegt, wann ich sie wohl wieder sehe.
Darin aus Thailand war meine Nummer 25 in diesem Jahr und meine Nummer 73 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 17.05.2015 - 20:25
Mit folgenden Kategorien: Russin, Trampling, Uranstraße 10
Melly aus Russland war meine Nummer 24 in diesem Jahr
Am letzten Samstag hat es aber geklappt und ich war mit einer Unbekannten im Bett. Allerdings waren die Vorzeichen anders als zu der Zeit, als ich in die Discos gegangen bin. Die Nummer im Bett von dieser Unbekannten war eine Dienstleistung, für die ich viel Geld bezahlen mußte und das hätte ich damals auch schon haben können, wenn ich mehr Geld gehabt hätte.
Ich bin nach Rüsselsheim gefahren und wollte dort mit einer Japanerin in die Kiste steigen. Die hieß Coco und war in der Stahlstraße einquartiert. Ich hab‘ schräg gegenüber vor dem Haus geparkt und wollte noch schnell bei ihr anrufen um sicher zu gehen, daß sie jetzt da ist und Zeit hat. Als ich gerade noch mein Handy gesucht hatte kam ein anderer Typ an und ist direkt in das Haus gegangen. Der wird ja hoffentlich nicht zu dieser Coco gehen, dachte ich. Immerhin war an dieser Adresse noch eine Sisi aus Japan und so hätte ich die nehmen können, wenn der die Coco genommen hätte.
Als ich mein Handy gefunden hatte kam schon wieder einer an, der in das Haus gegangen ist und da wurde es mir dann zu dumm. Ich hab‘ bei Melly aus Russland angerufen. Die war in einem Haus in der Uranstraße und das war nur 300 Meter weiter. Melly hatte Zeit und zehn Minuten später war ich bei ihr in der Wohnung.
Die Kleine war echt unglaublich sexy und ich war froh, daß ich nicht zu einer von diesen Japanerinnen gehen konnte. Ich schätze sie war höchstens 22 und damit im besten Alter für das, was ich mit ihr machen wollte.
Das Finanzielle war schnell geklärt und es konnte losgehen. Wie immer hab‘ ich mich kurz geduscht und konnte es gar nicht abwarten, sie endlich nackt zu sehen. Mein Schwanz war knüppelhart als ich aus dem Bad kam und es war mir fast peinlich, mit so einer Lanze durch die Wohnung zu laufen. Im Zimmer hab‘ ich sie dann gefragt, ob sie sich auf meinen Bauch stellen kann und sie hat nur gesagt: „Na klar“. Ich hab‘ ein dickes Kissen zusammengerollt und mich mit dem Rücken drauf gelegt und sie erwartungsvoll angesehen. Sie hat vorsichtig einen Fuß auf meinen Bauch gesetzt und mich angesehen, als wollte sie fragen, ob das wirklich Ernst gemeint war. Ich hab‘ gesagt: „Oh bitte“ und schwupp stand sie auf mir und hat mir den Bauch mit ihren Füßen massiert. Wow, das war große Klasse. Sie hat höchstens 50 Kilo gewogen und ich glaube, eine Frau mit dem Gewicht hätte sogar auf mir springen können. Ich liebe die Mädchen, die das machen ohne zu fragen warum und wieso. Einfach machen, nicht fragen denn auf die Frage nach dem Warum gibt es keine Antwort.
Nach ein paar Minuten war ich so heiß, daß ich es jetzt mit ihr treiben wollte. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und ich hab‘ meine Nase tief in das Zentrum der Welt gesteckt und ein paar Mal richtig durch geatmet. Welches Parfüm hat sie hier unten wohl verwendet. Da ist so ein lieblicher Geruch zwischen den Beinen einer Frau und es ist kaum vorstellbar, daß dieser Duft von Natur aus entsteht. Ich hätte den Rest meines Lebens hier verbringen können. Der Duft und der Anblick des weiblichen Geschlechtsteils machen den Mann zum Tier und alles andere versinkt in der Bedeutungslosigkeit. Als nächstes hätte ich ihren Hintern küssen wollen, aber nach der Bauchmassage war ich so heiß, daß ich nur noch eins wollte: Einlochen und lange Bahnen schieben. Also schnell den Kondom drauf und rein in dieses duftende Paradies.
Das Gefühl ist so genial, wenn es in der Schwanzspitze kribbelt und die Soße nach ein paar Minuten kommt. Mein Puls war auf 200 und ich war fertig wie nach einem Marathonlauf. Sie wollte schon aufstehen aber ich konnte mich einfach nicht erheben und brav hat sie noch eine halbe Minute gewartet bis ich zu neuen Kräften gekommen bin. Als ich dann von ihr runter gestiegen bin ist sie sofort zu ihrem Handy gelaufen und hat wie gebannt auf das Display geschaut. Wahrscheinlich hatte sie eine super wichtige Nachricht erwartet und konnte nicht noch fünf Minuten warten bis ich mich angezogen hatte und weg war. Letztes Jahr war ich einmal bei einer Frau, die muß wohl handysüchtig gewesen sein. Die hat das Ding nur zum Bumsen kurz weg gelegt und war sichtlich froh als sie es nach dem Zeugungsakt endlich wieder anschalten konnte.
Ich hab‘ mich von der Melly verabschiedet und sie hat mir die Ausgangstür gezeigt. Dabei ist sie halb nackt vor mir her gelaufen und ich hab‘ ihren hübschen runden Hintern gesehen. Der Blick wird vom Objekt der Begierde magisch angezogen wie von einem Magneten. Ich hätte diesem hübschen Teil doch ein paar Minuten widmen sollen denn zwei, drei Küßchen auf den nackten Hintern wären in der Zeit noch zu machen gewesen.
Melly aus Russland war meine Nummer 24 in diesem Jahr und meine Nummer 72 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 12.05.2015 - 20:52
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Die zweite Nummer mit Rita aus Ungarn war besser als die erste
Gut, daß mich heute niemand gesehen hat, als ich bei ihr war, denn ich hab‘ ihren hübschen Hintern geküßt, wie ein Schwein. Ganz im Ernst: Hinternküssen ist meine größte Leidenschaft und der kleine süße Hintern von der Rita war ein echter Leckerbissen. Beim ersten Mal mit ihr war ich mir noch nicht sicher, wie weit ich gehen konnte, aber heute waren wir fast schon so etwas wie ein eingespieltes Team. Sie wußte, daß ich scharf auf ihren Hintern bin und ich wußte, daß ich den küssen darf und dabei so richtig auf’s Ganze gehen kann. Ihr Hintern hat das volle Programm abbekommen und es würde mich nicht wundern, wenn der jetzt einige rötliche Stellen hat, die vorher nicht da gewesen sind.
Es gibt Treffen, die laufen einfach richtig rund und das heutige war eines davon. Die Nummer war im Grunde eine Wiederholung von dem, was wir am Samstag gemacht haben.
Beim letzten Mal war ich nicht gut drauf. Ich hatte so eine tief sitzende innere Unzufriedenheit und ich hoffe, daß das nicht der Anfang von einer Depression ist, denn obwohl alles bestens war, bin ich nach dem Treffen schlecht gelaunt nach Hause gefahren. Heute war schönes Wetter und ich hab‘ mich auf die Rita und ihren niedlichen Hintern gefreut. Das war eine gute Voraussetzung für eine richtig gute Nummer und so war es dann auch. Die Rita hat mich mit ihrer guten Laune angesteckt und ich bin sehr zufrieden nach Hause gefahren und hab‘ noch lange an sie gedacht. Hoffentlich ist sie noch ein paar Tage hier. Leider kann ich nicht mit ihr sprechen, denn sie kann keine andere Sprache als Ungarisch und das macht es schwierig.
Die Nancy und all die anderen, zu denen ich noch gehen wollte, müssen halt noch warten.