Dieser Artikel wurde erstellt am: 06.08.2015 - 22:08
Mit folgenden Kategorien: Enttäuschung, Ohne Erfolg, Ungarin
Die zweite halbe Nummer in Miskolc
Gestern war nicht mein Tag. Das Höhlenbad von Miskolc war toll, aber wenn man die ganze Zeit nur fast nackte Mädels im Wasser sieht, dann kommt man in Fahrt aber wenn man keine Frau hat, um sich abzureagieren, dann kann das ganz schön frustrierend sein.
Nachdem es gestern Abend mit der Barbie nicht richtig geklappt hat, hab‘ ich heute versucht, eine andere zu finden, aber es ist zum verzweifeln. Es will einfach nicht laufen und so hab‘ ich aufgegeben bin nochmal zu der Barbie gegangen. Gestern hab‘ mir den Schwanz so lange massieren und durchschütteln lassen, bis eine klebrige milchige Soße ausgeworfen wurde. Nach meiner Einschätzung war das keine Nummer sonder einfach nur Krampf und ich war froh, als es endlich vorbei war. Natürlich hätte ich sie viel lieber richtig gebumst, aber sie hatte angeblich keine Kondome und ohne wollte ich es nicht machen.
Diesmal wollte ich sie richtig bumsen und damit aus der halben Nummer von gestern eine ganze wird, hab‘ ich vorsorglich selber eine Packung Kondome gekauft und zu dem Termin mitgenommen.
Etwa gegen neun Uhr abends bin ich bei ihr angekommen. Wie Gestern waren wir allein in der Wohnung, aber ich hatte das Gefühl, daß ihre Mitbewohner nur kurz raus gegangen sind und unten vor dem Haus gewartet haben.
Erstmal hat sie mich umarmt und das ist immer ein guter Anfang bei so einem Treffen. Beim Preis sind wir uns nicht sofort einig geworden. Ich wollte wieder 10.000 Forint für die halbe Stunde bezahlen denn das war der Preis, den ich gestern bezahlt hatte, und warum sollte der heute anders sein. Sie wollte natürlich so viel wie möglich raus schlagen und hat es wieder mit 50 Euro versucht. Am Ende war sie mit meinem Angebot einverstanden und es konnte los gehen.
Heute hatte sie selber auch Kondome und damit hätte es eine richtig gute Nummer werden können. Sie hat aber wieder gesagt, daß es bei ihr auch ohne geht und die Art, wie sie das gesagt hatte, klang fast so, wie eine Aufforderung. Das Thema hatten wir gestern schon und ich hab‘ meine Meinung dazu nicht geändert.
Ich hab‘ mich auf das Bett gelegt und versucht, richtig in Fahrt zu kommen aber es sollte nicht sein. Sie war für meinen Geschmack sehr sexy. Leicht braune Haut, dunkle Augen und sehr kleine Titten. Allerdings war sie nicht besonders aktiv. Im Grunde mag ich es, wenn die Frau einfach nur da liegt und sich von mir küssen läßt und wenn ich meine Nase in das Zentrum der Welt stecken kann, dann komme ich ziemlich schnell auf die nötige Betriebstemperatur. Wenn ich ihr dann noch den Hintern küssen und ablecken kann, dann ist das schon fast so schön, wie der eigentliche Akt, der danach kommt.
Diese Barbie war aber doch etwas zu passiv. Sie hat mich nicht an ihre Pussy ran gelassen, sondern die Beine eng zusammen gehalten und so kann keine wirkliche Freude aufkommen. Das Zentrum der Welt ist vor meiner Nase gewesen, aber ich durfte nicht rein.
Ich hab‘ ihre Hand immer wieder an meinen Bauchnabel geführt, weil ich es einfach turbogeil finde, wenn eine Frau mir mit ihren langen Fingernägeln darin rumbohrt. Das hat sie aber nicht gemacht oder sie hat nicht verstanden, daß sie das machen soll.
Ich hätte mir gewünscht, daß sie sich auf meinen Bauch stellt und vielleicht sogar auf mir springt. Das nennt man „„Trampling““ und das ist meine Leidenschaft. Ich kann nicht erklären warum das so ist und wenn eine Frau mich fragt, warum sie das machen soll, dann sage ich immer: „frag nicht, mach’s einfach“. Aber nichts von alledem hat die Barbie gemacht und so haben wir gleich mit dem Paarungsakt angefangen. Sie hat mir den Kondom aufgezogen, obwohl ich das eigentlich lieber selbst gemacht hätte und das aus gutem Grund: Die Frauen ziehen das Ding immer viel zu fest auf. Man hat kein Gefühl mehr in der Schwanzspitze wenn das Ding zu fest sitzt und ohne das Gefühl von Reibung geht gar nichts.
Genau so ist es dann auch gekommen. Sie hat das Ding richtig fest aufgezogen und als ich bei ihr rein bin, war das Gefühl einfach nicht ausreichend. Vielleicht hätte ich den Kondom einfach nochmal neu aufziehen sollen, dann aber mit weniger Vorspannung und mit Gleitcreme. Ich hab‘ 20 Minuten lang mein Bestes gegeben aber es war umsonst. Ich hab‘ geschwitzt und es war mir richtig peinlich, aber der milchige Saft wollte einfach nicht kommen.
Normalerweise sind immer die anderen Schuld, wenn irgendetwas unangenehmes passiert aber ich kann ihr nicht die Schuld geben, daß es bei mir nicht geklappt hat. Wahrscheinlich ist gestern zu viel Soße raus gekommen und der Speicher war noch halb leer oder der Kondom saß heute einfach zu fest.
Als ich den Kondom abgezogen habe, da war der richtig mit der Schwanzspitze verklebt und so geht’s einfach nicht.
Ich frage mich gerade, ob es ohne Kondom wohl geklappt hätte. Die Chance war da, es auszuprobieren, aber ich bin froh, daß ich es nicht ohne gemacht habe. Aber in Zukunft werde ich mir die Kondome lieber selber aufziehen, denn nur dann kann ich sicher sein, daß der richtig sitzt und mir nicht alles abschnürt. Beim nächsten Mal geht’s dann wieder und dann kommt auch wieder der milchige Saft.
Das Treffen war im Grunde reine Zeitverschwendung, aber ich konnte keine andere Frau erreichen und manchmal muß man halt nehmen, was man bekommt. Genau wie gestern war das wieder nur eine halbe Nummer. Rein rechnerisch könnte man aus den beiden halben Nummern eine ganze machen, aber das ist Quatsch. Diese halbe Nummer zählt genauso wenig, wie die von gestern. Punkt.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 05.08.2015 - 21:36
Mit folgenden Kategorien: Handentspannung, Schwanzmassage, Ungarin
Eine halbe Nummer in Miskolc in Ungarn
Trotzdem muß ich erzählen, was passiert ist, denn die Geschichte hat erstens einen gewissen Unterhaltungswert und zweitens ist das hier mein Tagebuch und da muß ohne Zensur einfach alles rein, was ich in fremden Betten und auf fremden Sofas erlebt habe.
Im Buch des Lebens kann man auch keine Seiten raus reißen, wenn einem die Geschichte nicht gefällt aber man kann jeden Tag ein neues Kapitel aufmachen.
Ich bin immer noch in Ungarn, genauer gesagt in Mischkolz (oder nach der ungarischen Schreibweise „Miskolc“).
Das ist eine von den Städten, die in den Reiseführern mit höchstens einer Seite bedacht werden, weil es nichts zu sehen gibt. Das ist zwar nicht ganz richtig aber es gibt durchaus interessantere Orte in Ungarn.
Den ganzen Tag versuche ich schon, eine Frau zu finden, mit der ich ins Bett steigen kann aber es ist wirklich zum verzweifeln. Bei „rosszlanyok.hu“ und „videkilany.hu“ gibt es zwar jede Menge Angebote, aber entweder gehen die Frauen erst gar nicht ans Telefon, oder wenn, dann können sie nur Ungarisch und legen gleich auf, wenn man mit Englisch oder Deutsch anfängt. Das Problem ist also die Sprache und das kann man nicht so einfach lösen. Alles ist viel schwieriger, als ich gedacht hatte, als ich diesen Urlaub geplant hatte.
Man müßte einen gleichgesinnten Einheimischen finden, der den Kontakt zu einer Frau aufbauen kann, die nur Ungarisch kann, aber das geht alles nicht so einfach auf Kommando.
Normalerweise geb‘ ich nicht so schnell auf, aber irgendwann muß man einsehen, daß man bestimmte Dinge nicht erzwingen kann und es war klar, daß ich keine Chance auf eine Runde Bettsport mit einer Frau hatte. So hab‘ ich den Tag anders genutzt und bin in das Höhlenbad von Miskolc gegangen. Dieses Höhlenbad ist eine der Hauptattraktionen von dieser Stadt und der eigentliche Grund, warum ich hier überhaupt her gekommen bin. Es ist also nicht richtig, wenn ich gesagt habe, daß es hier nichts zu sehen gibt, denn dieses Bad ist echt Klasse.
Ein anderer Grund könnte sein, daß die Stadt von sich behauptet, daß es hier die schönsten Mädchen im ganzen Land gibt. Tatsächlich sind hier einige wirklich unglaublich hübsch, aber ob das nun die schönsten im ganzen Land sind, läßt sich schwer feststellen. Schönheit ist eben keine meßbare Größe, sondern sie entsteht im Auge des Betrachters.
In dem Zusammenhang muß ich gerade an diese Modell Shows denken, die es im Fernsehen gibt. Bei denen gewinnen komischerweise nie die charmanten Hübschen sondern die mit den muffigen und uncharmanten Gesichtern kommen eine Runde weiter.
Am Abend hab‘ ich es dann ein letztes Mal versucht und hab‘ bei „rosszlanok.hu“ reingeschaut. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Da war auf einmal eine Neue, die ich den ganzen Tag über noch nicht gesehen hatte. Die hieß Barbie und war ganz nach meinem Geschmack.
Jetzt gab es nur nur zwei Probleme. Erstens: Wie kann ich mit ihr reden, wenn sie auch eine von denen ist, die nur Ungarisch können und davon ist ja wohl auszugehen und zweitens: Wie finde ich die Adresse, wenn sie mir die nur auf Ungarisch geben kann.
Ich hatte großes Glück. Vielleicht hat mich einer von meinen Vorfahren von einer Wolke aus gesehen und hat es so gefügt, daß ich die Adresse gefunden habe und das arme Mädchen etwas verdienen konnte.
Diese Barbie konnte ein paar Worte Englisch und Deutsch und ich konnte immerhin schon die Zahlen auf Ungarisch verstehen.
Google-Maps ist eine geniale Erfindung. Ich hab‘ zwar den Straßennamen nicht genau verstanden, aber mit ein bißchen probieren hab‘ ich die Straße und die Hausnummer in meinem Handy gefunden. Na also, geht doch, könnte man jetzt sagen.
Das Haus war groß. Es hatte fünf oder sechs Stockwerke und ich wußte nicht, bei welchem Namen ich klingeln mußte. Vor dem Haus sind gerade drei Leute mit einem Hund spazieren gegangen. Als die weg waren hab‘ ich nochmal bei der Barbie angerufen, damit sie mir die Tür aufmacht. Ich hab‘ irgendwo in der Nähe ein Handy klingeln gehört und auf einmal kam eine schlanke junge Frau um die Ecke und das war die Barbie.
Wir sind gemeinsam rauf in die Wohnung gegangen und da drin war alles so, als ob eben noch jemand hier gewesen ist. Das Licht in der Küche war an und das Fenster zum Balkon stand auf. Das konnte eigentlich nur eins bedeuten: Eine von den drei Leuten, die ich unten vor dem Haus gesehen hatte, war die Barbie und die anderen beiden sind Freunde oder Mitbewohner gewesen, die jetzt unten warten, bis die Nummer vorbei ist und sie wieder in die Wohnung rein können.
Theoretisch hätten die anderen beiden also jederzeit in der Wohnung auftauchen können, aber davon bin ich nicht ausgegangen und so kam es auch nicht.
Wie immer steht das Finanzielle bei so einem Treffen im Vordergrund. Die Verständigung mit ihr war sehr schwierig, aber ich meine verstanden zu haben, daß sie 50 Euro für 30 Minuten haben wollte. Der Euro ist hier nicht die Landeswährung und ich hatte keine Euros. Abgesehen davon wär‘ mir das zu viel gewesen. Ich hatte aber einen 10.000 Forint Schein und als ich den raus geholt hab‘ und sie den gesehen hatte, sagte sie sofort „ja„.
10.000 Forint sind nach dem aktuellen Wechselkurs etwa 33 Euro und das ist für mich okay.
Was dann kam, war einfach der Hammer. Ich hab‘ ja schon viel erlebt und irgendwann glaubt man, daß einen nichts mehr überraschen kann, aber da geht immer noch was. Sie hat mir gesagt, daß sie keine Kondome hat, aber ohne ist für sie auch kein Problem. Manch einer wär‘ jetzt wahrscheinlich froh gewesen. Mit Kondom ist es einfach nicht im Sinne der Natur und das Gefühl ohne ist viel besser und intensiver. Aber ich erinnere mich noch an meinen Urlaub in Thailand vor einigen Jahren. Da war mir der Kondom geplatzt, weil ich mir vorher Sonnencreme auf die Schwanzspitze geschmiert hatte. Auf den Kondompackungen steht groß drauf, daß man das nicht machen soll, aber wer ließt sich das schon durch, wenn er das Ding schnell aus der Verpackung raus holen und aufziehen will. Die Nummer mit dem geplatzten Kondom war echt toll und ich hab‘ bis zu diesem Zeitpunkt noch nie ein so intensives Gefühl beim Bumsen gehabt, aber danach ist mir dann erst mal klar geworden, was ich da eigentlich gemacht hatte.
Das war eine schlimme Zeit und die Ungewißheit, in den Wochen bis ich einen Test machen konnte, will ich nicht nochmal haben. Also hab‘ ich ihr gesagt, daß sie es halt mit der Hand machen soll. Das ist zwar bei Weitem nicht so schön, aber ich hatte keine Wahl.
Wie immer hab‘ ich mich erst mal kurz geduscht, denn es war warm und ich bin den ganzen Weg von meinem Hotel bis zu ihrer Wohnung gelaufen und das dürften zwei bis drei Kilometer gewesen sein.
Ich hätte ihr natürlich sagen können, daß sie sich auf meinen Bauch stellen soll, denn das liebe ich und dafür bezahle ich gerne, aber es kostet auch Überwindung, denn immerhin gibt man damit ja auch zu erkennen, was für ein Schwein man im Innern ist.
Sie hat mir den Schwanz massiert und war dabei nicht sonderlich geschickt. Manche Frauen haben einfach keine Ahnung, wie man das richtig macht und reißen wie wild an dem empfindlichen Teil. Vielleicht gibt es Männer, die es lieber etwas wilder mögen.
Bei mir schrumpft der Schwanz ganz schnell zusammen, wenn es zu hart zur Sache geht. Ich hab‘ kein Problem damit, wenn sich die Frau bei mir auf den Bauch stellt oder mir mit ihren Fingernägeln im Bauchnabel rumbohrt, aber in der Schwanzspitze bin ich sehr sensibel.
Sie hat nur ganz wenig Gleitcreme benutzt und die ganze Zeit den Schaft gerieben, wo man sowieso kaum etwas spürt. Nach ein paar Minuten ist der klebrige, milchige Saft dann doch noch gekommen und ich war echt froh, daß es vorbei ist. Die ganze Soße ist auf meinem Bauch gelandet und ich mußte ganz vorsichtig aufstehen, damit nicht alles runter tropft und das Bett damit kontaminiert wird. Sie hätte den Saft natürlich auch weg wischen können, aber auf die Idee ist sie wohl nicht gekommen.
Ich hab‘ mich nochmal geduscht und während ich gerade beim Anziehen war, hat schon ihr Handy geklingelt und an ihrem Gesichtsausdruck konnte ich erkennen, daß die Freunde, die unten vor der Wohnung gewartet haben, jetzt endlich wieder rein wollten und ich mich vom Acker machen sollte.
Frage: War das jetzt eine Nummer oder nicht?
Antwort: Nein, es war nicht Mal eine halbe Nummer und daher taucht dieses schmerzhafte Abenteuer in meiner Statistik nicht auf. Diese Barbie war nicht meine Nummer 35 in diesen Jahr.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 02.08.2015 - 14:55
Mit folgenden Kategorien: Frau ohne Namen, Ohne Erfolg, Ungarin
Eine Geschichte ohne Happy End
Ich bin immer noch in Ungarn und jetzt in der Stadt Eger. Mich hat die Lust gepackt und so hab‘ ich auf „rosszlanyok.hu“ geschaut, was hier so angeboten wird. Ich war echt überrascht, denn einige von den Mädels, die hier inseriert haben, waren genau nach meinem Geschmack. Also hab‘ ich eine Nummer nach der anderen angerufen und war echt frustriert. Es ist ein echtes Drama und ich frage mich, wie das hier wohl läuft. Die meisten Frauen, die da inserieren, gehen gar nicht ans Telefon ran und von denen, die rangehen, können die wenigsten Englisch und das bedeutet, daß ich nicht nach der Adresse fragen kann und wir uns nicht treffen können.
Kann es sein, daß die ganzen Geschichten über die ungarischen Frauen alles frei erfundene Märchen sind oder, daß die Geschichten aus einer Zeit stammen, als alles noch ganz anders war? Oder stell‘ ich mich einfach nur zu dumm an?
Einmal hatte ich Glück und die Frau am anderen Ende der Leitung konnte sogar Deutsch. Sie wollte 14.000 Forint für eine halbe Stunde haben und das sind immerhin fast 50 Euro. Ein stolzer Preis, wie ich finde denn vor ein paar Tagen hab‘ ich für eine schnelle Nummer nur 10.000 bezahlt aber bei den anderen Frauen hatte ich kein Glück, also mußte ich die nehmen. Nach den Angaben im Internet war sie 37 und wog 56 Kilo und das sind Werte, die allemal im grünen Bereich sind, und auch wenn sie teurer war, als ich erwartet hatte, so hab‘ ich mich doch auf die Nummer mit ihr gefreut.
Als ich dann bei der angegebenen Adresse war und die Tür auf ging, da war ich wirklich entsetzt. Die Frau, die vor mir stand, war nicht etwa 37 sondern wohl eher 57 und hatte absolut keine erotische Ausstrahlung.
Die Gedanken sind sehr schnell und manchmal überschlägt sich alles. Was genau mein erster Gedanke war, weiß ich auch nicht mehr. Es ging alles sehr schnell, aber der Begriff „Schreckschraube“ war dabei, das weiß ich noch.
Es gibt Frauen, die strahlen allein durch ihre Anwesenheit pure Erotik aus. Und natürlich gibt es auch das Gegenteil aber die meisten Frauen liegen irgendwo zwischen diesen beiden Extremen.
Die, die jetzt vor mir stand, war dem unteren Extremwert sehr nahe. Sie ist mit mir nach hinten in das Zimmer gegangen, in dem es passieren sollte und ich bin ihr hinterher, weil ich die Hoffnung hatte, daß die nur die Hausdame ist und die Mädels, die die Arbeit verrichten, in einem anderen Zimmer warten. Es wurde dann aber ziemlich schnell klar, daß es keine anderen Mädels gab und sie nicht die Hausdame ist, sondern die Dame, die ihre Dienste angeboten hat.
Ich wollte sie wirklich nicht beleidigen oder dumm anmachen, sie kann ja nichts dafür, daß sie nicht nach meinem Geschmack ist, aber irgendwie mußte ich ihr klar machen, daß das mit uns nichts wird.
Am Telefon hat sie mir ihren Preis genannt und der war 14.000 Forint, also fast 50 Euro. Jetzt, wo ich diese Zeilen schreibe, überlege ich mir, ob ich sie vielleicht für einen anderen Preis genommen hätte. Es ging alles schnell und wenn man genug Zeit zum Nachdenken hat, dann wundert man sich manchmal über die eigenen falschen Entscheidungen. Wahrscheinlich hätte ich die aber nicht mal für geschenkt genommen und diesen Satz hab‘ ich mir gut überlegt. Ich hab‘ versucht, ihr das so vorsichtig, wie möglich beizubringen, aber als ihr klar war, daß ich sie nicht hübsch finde ist sie ziemlich böse geworden und hat auf Ungarisch mit mir geschimpft und ich kann nur raten, was sie wohl zu mir gesagt hatte. Jedenfalls wollte ich nur noch weg und bin fast schon zu der Ausgangstür gerannt.
Als ich dann endlich aus der Haustür war, hatte sie mir noch „Idiot“ hinterher gerufen und die Tür mit voller Kraft zugeworfen, daß es alle Leute gehört haben.
Auf der einen Seite tut sie mir Leid. Es ist wirklich nicht angenehm, wenn man gesagt bekommt, daß man nicht attraktiv ist, aber auf der anderen Seite ist sie auch selber Schuld, wenn sie 20 Jahre alte Bilder ins Internet stellt und behauptet, sie wäre 37.
Enttäuschung auf beiden Seiten denn das hab‘ ich mir alles viel einfacher vorgestellt.
Vielleicht sollte ich versuchen, noch ein paar Worte Ungarisch zu lernen, damit ich mir wenigstens von denen, die zwar telefonisch erreichbar sind, aber kein Englisch können, die Adresse geben lassen kann. So wird das jedenfalls nichts.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 25.07.2015 - 18:21
Mit folgenden Kategorien: Schnellgang, Ungarin
Nikol aus Győr in Ungarn war meine Nummer 35 in diesem Jahr
Die Stadt, in der ich hier bin, heißt Győr und ist nicht weit von der Grenze nach Slowenien entfernt.
Heute war ich mit einer Frau in eben diesem Győr im Bett. Genau genommen war ich nicht mit ihr im Bett sondern mit ihr auf dem Sofa und wer es schon einmal auf einem Sofa getrieben hat, der weiß, daß das ein ziemlicher Krampf ist. Von Lust und Leidenschaft kann dabei keine Rede sein.
Ich hatte mir ein paar Telefonnummern bei rosszlanyok.hu rausgesucht und angerufen. Ich hatte Glück denn eine konnte ein bißchen Deutsch und so konnte ich mir die Adresse geben lassen. Die Stadt ist nicht groß und ich konnte dort hin laufen. Es war ein Haus mit vier oder fünf Stockwerken und in einer eher zweitklassigen Gegend. Die Frau hieß Nikol und ihre Wohnung lag im obersten Stock. Als ich dort ankam hatte ich den Eindruck, daß ich in einer ganz normalen Privatwohnung bin, die gar nicht auf das ausgerichtet war, was jetzt passieren sollte.
In der Wohnung war alles ziemlich ungepflegt und irgendwie langweilig eingerichtet aber das konnte mir egal sein, denn ich war ja nicht wegen der Wohnung hier, sondern weil ich die Bewohnerin bumsen wollte. Sie hat mich ins Wohnzimmer geschickt und auch hier hat sich mein Eindruck bestätigt. Das war ein ganz normales Wohnzimmer mit großem Schrank, zwei Sesseln und einem Sofa.
Ich hab‘ ja schon einiges erlebt und irgendwann meint man, daß einen nichts mehr überraschen kann aber jeder Tag bringt etwas Neues. Als sie ein großes Tischtuch über das Sofa gelegt hatte, war klar, daß ich sie jetzt auf dem Sofa bumsen sollte. Eigentlich wollte ich in einem richtigen Bett bumsen und ich konnte mir gar nicht vorstellen, wie das auf einem Sofa funktionieren soll. Warum gehen wir nicht in das Schlafzimmer und dort ins Bett? Die Frage wurde nicht geklärt und das ganze Treffen fand im Wohnzimmer statt. Wahrscheinlich hatte der Rest der Familie sich im Schlafzimmer aufgehalten und hat gewartet, bis ich wieder weg bin.
Noch hatte ich nicht bezahlt und vielleicht hätte ich einfach wieder gehen sollen aber dann wäre die Suche nach einer geeigneten Frau von vorne losgegangen und im Grunde war ich froh, daß ich hier war und gleich bumsen durfte.
Das Finanzielle war schnell geklärt. Der Spaß sollte 10.000 Forint für 30 Minuten kosten und das sind ungefähr 33 Euro.
Es war heute sehr heiß. Bei einer Apotheke im Stadtzentrum war ein Thermometer und das hat 35 Grad angezeigt. Ich war geschwitzt und hab‘ ich mich erstmal geduscht. Das Bad war auch nicht sehr einladend. Über der Wanne hingen Kleidungsstücke und Handtücher zum Trocknen und man konnte nur ganz vorsichtig duschen. Oje, wo bin ich da hin geraten? Am besten Augen zu und durch.
Nach der Beschreibung im Internet war sie 19 und das dürfte auch ziemlich genau hinkommen. Auf mich hat sie einen sehr lustlosen Eindruck gemacht und hat sich überhaupt keine Mühe gegeben, wenigstens ein bißchen Erotik aufkommen zu lassen. Das macht es für mich auch schwer, auf Touren zu kommen.
Im Grunde hatte die keine Ahnung was sie eigentlich machen sollte. Gerade was das Vorspiel anbetrifft, so gibt es doch einige Möglichkeiten, die man nutzen sollte, wenn man genug Zeit hat und eine halbe Stunde ist genug. Ich hätte sie zum Beispiel fragen können, ob sie sich auf meinen Bauch stellen kann denn das mag ich und das könnte ich gerade noch auf Ungarisch sagen aber irgendwie war die ganze Situation in dem Wohnzimmer einfach nur komisch und außerdem brauche ich dazu ein dickes Kissen für den Rücken sonst macht’s keinen Spaß. Wahrscheinlich hätte sie es gemacht, aber ich weiß nicht ob ich es wirklich gewollt hätte.
Das ganze Programm war zum Abgewöhnen. Eine kleine Massage der Weichteile damit der Schwanz hart wird und dann sofort den Kondom drauf. So hatte ich mir das eigentlich nicht vorgestellt. Immerhin hatte ich 30 Minuten mit ihr vereinbart aber irgendwie war die ganze Situation so lustlos, daß ich einfach nur noch schnell fertig werden wollte. Sie hat sich auf das Sofa gelegt und ich hab‘ die Nummer in einer extrem unbequemen, akrobatischen Stellung durchgezogen.
Jetzt freue ich mich schon auf die Nächste denn viel schlimmer kann es kaum noch kommen. An Genuß und Wonne ist da nicht zu denken gewesen und schon gar nicht an die schönen langen Bahnen, die ich gerne schiebe. Nach gefühlten fünf Minuten haben bei mir die Glocken geläutet und der Druck war raus. Ich hab‘ mich nochmal geduscht und bin dann zurück in das Wohnzimmer gegangen, um mich anzuziehen. Ich hätte zwar gerne noch ein paar Worte zu ihr gesagt aber es war ganz deutlich zu spüren, daß die nicht mit mir sprechen wollte. Ihr Deutsch war noch dazu schlecht und ich hatte den Eindruck, daß sie ein Problem hat. Also hab‘ ich sie lieber in Ruhe gelassen und mich angezogen und bin gegangen.
Diese Nummer wird mit Sicherheit nicht in die Geschichte eingehen obwohl es das erste Mal war, daß ich es mit einer Frau auf einem Sofa getrieben habe.
Nikol aus Ungarn war meine Nummer 35 in diesem Jahr und meine Nummer 83 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 16.07.2015 - 13:36
Mit folgenden Kategorien: Frau ohne Namen, Tschechin
Meine Nummer 34 war eine Frau in Tschechien
Ich sag’s ganz ehrlich: Ich wollte hier alle zwei bis drei Tage mit einer anderen Frau ins Bett steigen. Das kann doch nicht so schwer sein, in Deutschland geht das doch auch, dachte ich.
Was bei uns zum Beispiel auf „ladies.de“ angeboten wird, gibt es hier in Tschechien auf „naprivat.cz“ oder „iprivaty.cz“. Da stehen die Mädels mit Namen und Telefonnummern und man hat die freie Auswahl. Einige von denen können sogar Deutsch und das macht die Kontaktaufnahme leicht.
Vor ein paar Tagen war ich in Budweis (Ceske Budejovice) und wollte dort mit einer Frau ins Bett steigen. Es war am späten Abend als ich einige von den Nummern aus dem Internet durchprobiert hatte und war sicher, daß ich bald bei einer Frau in der Kiste liegen würde. Aber von allen Mädels, die da inseriert hatten, konnte ich nur eine einzige erreichen und diese eine hatte gerade keine Zeit.
Von Budweis bin ich weiter nach Brno gefahren. Gestern war ich abends ganz verzweifelt und bin sogar in einer Rotlichtbar gewesen. Genau genommen war ich nicht drin sondern nur im Eingangsbereich von dieser Bar. Wenn ich mehr Geld dabei gehabt hätte, wäre ich da drin wahrscheinlich zum Abschuß gekommen aber mein Limit waren 1.000 Tschechische Kronen für einmal Bumm und in dieser Bar hat allein der Eintritt 300 Kronen gekostet. Man hätte auch in Euro bezahlen können und dann wären das zwölf Euro gewesen. Wer weiß, was noch alles an Kosten auch mich zu gekommen wäre, wenn ich da rein gegangen wäre. Ich hab‘ kein Problem damit, für einen guten Service zu bezahlen, aber ich will gleich am Anfang wissen, was der Spaß kostet und kein Faß ohne Boden aufmachen. Das mit der Rotlichtbar war also ein Flop und ich hatte schon gedacht, das wird hier nichts mehr und ich muß aufgeben oder in so einer Bar 300 Euro für einmal Bumm ausgeben.
Der geschäftliche Teil läuft immer gleich ab und es ist ganz egal, in welchem Land man sich befindet. Der Preis für die Dienstleistung war schnell geklärt: 800 Kronen für eine halbe Stunde. Ich hatte das Gefühl, daß sie überrascht war, daß ich sofort mit dem Preis einverstanden war. 800 tschechische Kronen sind etwa 33 Euro und das ist doch okay.
Ich hab‘ mich schnell noch geduscht, denn es war heute sehr heiß und ich war richtig naß geschwitzt. Als ich dann in dem Zimmer war, in dem es passieren sollte, hab‘ ich auf einem Tisch neben dem Bett einige Peitschen und Ketten gesehen. Ich wollte gar nicht so genau wissen was da alles gelegen hat und das war vielleicht ein Fehler. Die Annonce im Internet war komplett auf Tschechisch und von dem, was da steht, hab‘ ich absolut nichts verstanden aber ich meine, irgendwas von „S und M“ gelesen zu haben und das wollte ich schon immer mal ausprobieren. Das wäre eine Gelegenheit gewesen und beim nächsten Besuch werde ich das ausprobieren.
Alles war bereit: Wir waren beide nackt. Ich hab‘ mich auf das große Bett gelegt und die Beine breit gemacht. Sie hat sich dazwischen gesetzt und ich war gespannt, was sie jetzt machen wird. Ehrlich gesagt hatte ich mir gewünscht, daß sie F.O. macht, also „französisch ohne“ denn das ist so ziemlich das Geilst, was es gibt. Sie hat sich die Hände mit Gleitcreme eingeschmiert und angefangen, mit meinem Schwanz zu spielen. Da zucken die Blitze durch den ganzen Körper und man spürt nur noch die Hände und alles andere versinkt irgendwo in der Bedeutungslosigkeit. Ich hatte zwar für eine halbe Stunde bezahlt aber ab einem gewissen Punkt kann und will ich nicht mehr warten und ab diesem Moment ist Paarung angesagt und der Rest ist egal. Sie hat mir den Kondom aufgezogen und noch ein bißchen Gleitcreme drauf geschmiert und sich dann auf den Rücken gelegt. Ich bin bei ihr rein und der erste Moment, wenn die Schwanzspitze drin ist und ganz eingefahren wird, ist am schönsten. Danach hab‘ ich schöne lange Bahnen geschoben und es hat nicht lange gedauert bis der Saft gekommen ist und der Spaß vorbei war.
Die Nummer war kurz und ich weiß nicht mal, wie die Dame hieß aber jetzt macht das Leben und der Uraub wieder Spaß.
Diese Frau aus Brno war meine Nummer 34 in diesem Jahr und meine Nummer 82 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 27.06.2015 - 20:48
Mit folgenden Kategorien: Enttäuschung, Italienerin, Schnellgang, Yorckstraße 2
Alessya aus Italien war meine Nummer 33 in diesem Jahr
Die Frau hieß Alessya und kam aus Italien. Vor einem Jahr war ich schon einmal mit einer Italienerin im Bett. Die war mir zwar als Mensch sehr sympathisch aber im Bett war die kein wirklicher Brummer. Alessya war sogar in der gleichen Wohnung, wie die andere Italienerin, nämlich in der Yorkstraße in Pforzheim. Und genau hier war ich vor zwei Wochen mit der Julia in der Kiste.
Ich hatte mich echt auf die Alessya gefreut denn auf den Bildern im Internet war sie fast nackt und bei dem Anblick fängt die Fantasie an zu arbeiten. Ich hatte mir schon vorgestellt was wir alles zusammen machen werden und mit jeder Minute ist meine Vorfreude auf das Treffen größer geworden. Als ich sie dann am Telefon hatte, um einen Termin zu vereinbaren, dachte ich, was für eine schöne Stimme, die ist bestimmt eine ganze Liebe.
20 Minuten später stand sie in voller Schönheit vor mir und ich war echt begeistert. Das Gesicht war auf den Bildern im Internet nicht zu sehen und so konnte ich nicht wissen, was mich erwartet aber sie war wirklich sehr hübsch. Leider war das, was dann kam, alles andere als erotisch.
Sie hat mir ihre Preise erklärt und da fing der Service bei 70 Euro für die halbe Stunde an. Das ist ein Haufen Geld und normalerweise komme ich mit 50 Euro für 20 Minuten ganz gut hin. Also hab‘ ich sie gefragt, ob da für 50 Euro auch was zu machen ist. „Für 50 Euro gibt’s nur 20 Minuten“ hat sie dann gesagt. Wahrscheinlich hatte sie gedacht, daß 50 Euro eigentlich viel zu wenig sind, für so eine tolle Frau wie sie und daß ich ein widerlicher Knauser bin und sie viel mehr wert ist.
Ich hatte zwar für 20 Minuten bezahlt aber alles in Allem hat die ganze Aktion höchstens zehn Minuten gedauert. Was genau passiert ist kann sich wohl jeder denken. Man nennt es Paarungsakt oder auch Liebesakt und der ist halt nicht billig aber 50 Euro für 10 Minuten sind einfach nicht okay.
Ich frage mich gerade, was die wohl anders gemacht hätte, wenn ich wie am Anfang gefordert, 70 oder gar 100 Euro bezahlt hätte. Das kann man nur vermuten und im Grunde sollte ich froh sein, daß ich mit 50 hingekommen bin.
Als ich zurück nach Hause gefahren bin mußte ich an die Luschen aus Thailand denken, bei denen ich Anfang des letzten Jahres war. Die waren auch genau so kalt und abgebrüht wie diese Alessya. „Bei 50 Euro nicht küssen“ hatte die Helen aus Thailand zu mir gesagt. Bei der Alessya hab‘ ich es mit Küssen gar nicht erst probiert denn die ganze Atmosphäre war völlig kalt und dieses „Rühr‘ mich bloß nicht an“ lag deutlich spürbar im Raum.
Bei der Verabschiedung sage ich zu den Mädels gern noch ein paar nette Worte und sehe ihnen dabei fest in die Augen. Zu der Alessya hab‘ ich nur kurz „Tschüß“ gesagt und und bin ohne mich umzudrehen gegangen.
Alessya aus Italien war meine Nummer 33 in diesem Jahr und meine Nummer 81 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 25.06.2015 - 20:45
Mit folgenden Kategorien: Gymnasiumstraße 145, Hinternküssen, Moldawierin
Maribell aus Moldawien war meine Nummer 32 in diesem Jahr
Ich war am Sonntag das letzte Mal mit einer Frau im Bett und das ist immerhin vier Tage her, also wurde es einfach wieder Zeit.
Es war etwa halb sechs als ich von zu Hause losgefahren bin. Das Ziel war klar: Irgendwo in Pforzheim werde ich mit einer Frau in die Kiste steigen, ihren Hintern küssen und sie bumsen.
Während der ganzen Fahrt hab‘ ich überlegt, zu wem ich wohl gehen könnte. Am Ende fiel die Wahl auf die Maribell. Der Grund ist ganz einfach: Sie ist in der Gymnasiumstraße einquartiert und da kann man am besten parken. Außerdem war auf den Bildern im Internet deutlich zu sehen, daß ihr Hintern ein ganz besonderer Leckerbissen war.
Das Treffen war ohne besondere Vorkommnisse. Das soll nicht heißen, daß da kein Feuer war, aber der Brüller war es auch nicht.
Zuerst haben wir das Finanzielle geklärt, dann hab‘ ich mich kurz geduscht und es konnte los gehen.
Normalerweise lege ich mich auf das Bett und die Frau kommt zu mir und massiert mich an allen möglichrn Stellen. Heute lief das etwas anders. Maribell stand nackt vor einem Spiegel und bei ihrem Anblick bin ich sofort vor ihr auf die Knie gegangen und das ist mir nicht einmal peinlich gewesen. In so einem Moment setzt der Verstand aus und man will einfach nur noch möglichst nahe an das Objekt der Begierde ran und die besonders interessanten Stellen bei einer nackten Frau sind halt nicht in Augenhöhe.
Erst hab‘ ich ausgiebig an ihrer Pussy geschnuppert dann hab‘ ich sie umgedreht und mich wie ein Verrückter an ihrem Hintern festgesaugt. Diese Position ist nicht besonders bequem, also haben wir uns auf’s Bett gelegt und ich hab‘ gleich da weiter gemacht, wo ich eben aufgehört hatte. Wie ein Schwein hab‘ ich ihren hübschen Hintern geküßt und abgeleckt. Gut, daß mich in diesem Moment niemand gesehen hat.
Ich beschreibe das aus der Erinnerung und ohne Emotionen, aber ich war wirklich wie im siebten Himmel. Ein Mann, der eine Nacht mit so einer Frau verbringen kann, ist wirklich zu beneiden. Ich war ziemlich heiß und hab‘ es nicht länger ausgehalten. Sie war kein bißchen erregt. Für sie ist das Arbeit. Sie hat mir einen Kondom gegeben und ich hab‘ mir den schnell aufgezogen. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und ich bin bei ihr rein. Dieser Moment ist einfach wunderbar. Die Kosten für den Spaß und die Anfahrt sind hoch, aber dieser kurze Moment ist es wert. Ich hab‘ schöne lange Bahnen geschoben und es war herrlich. Es hat nicht mehr lange gedauert und dann haben bei mir die Glocken geläutet. Während mein Schwanz noch gezuckt hat, ist sich schon unter mir raus gekrochen und das kann ich überhaupt nicht leiden. Dafür gibt’s natürlich Punktabzug.
Ich hatte dann das Gefühl, daß ich jetzt so schnell wie möglich gehen sollte. Irgendwie lag in dem Moment so eine angespannte Stille in der Luft.
Ich hab‘ mich freundlich verabschiedet und bin gegangen.
Im Grunde war die Maribell nicht schlecht. Im Gegenteil: Es war eine große Wonne, ihren Hintern zu küssen, aber das Ende war ziemlich kalt und abweisend.
Sie ist noch bis Samstag hier, aber ich glaube nicht, daß ich nochmal zu ihr gehen werde.
Maribell aus Moldawien war meine Nummer 32 in diesem Jahr und meine Nummer 80 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 21.06.2015 - 20:54
Mit folgenden Kategorien: Jahnstraße 25, Trampling, Tschechin
Nina aus Tschechien war meine Nummer 31 in diesem Jahr
Es war etwa drei Uhr am Nachmittag als ich bei ihr war und wahrscheinlich war ich heute ihr erster Kunde, aber wen interessiert das?. Sie ist in der Jahnstraße 25 in Pforzheim einquartiert und an diese Adresse bin ich immer gerne gegangen. Ihre Wohnung war im ersten Stock links und in der war ich vor einem Jahr schon einmal. Ich erinnere mich deshalb so genau weil an der Wand ein großes schwarzes Holzkreuz mit einigen Ketten und Handschellen befestigt war. Das regt die Fantasie an und ich hab‘ mir das Ding erstmal genauer angesehen. Ich hab‘ geguckt, ob vielleicht noch irgendwo Blut zu sehen ist. Immerhin wäre es ja möglich, daß da mal jemand angebunden war.
Auf den Bildern im Internet war zu sehen, daß Nina etwas kräftiger proportioniert ist. Als sie dann in voller Größe vor mir stand war ich trotzdem überrascht. Sie war nicht nur kräftig proportioniert sondern schon ziemlich üppig. Auf diese Art von Frauen stehe ich eigentlich überhaupt nicht aber wenn man schon mal da ist, macht man das Beste draus.
Als erstes haben wir geklärt, was genau gemacht werden soll. Das macht man am Besten vor dem Bezahlen, denn dann hat man die besseren Karten. Ich wollte, daß sie mir im ersten Akt den Bauch mit den Füßen massiert und sich dabei mit ihrem ganzen Gewicht auf mich stellt. Der zweite Akt sollte dann der Höhepunkt sein, bei dem am Ende ein milchiger klebriger Saft in ein Gummitütchen eingespritzt wird.
Ich schätze, daß sie gut und gern 70 Kilo auf die Waage gebracht hat. Eine 70 Kilo Frau hatte ich schon lange nicht mehr auf dem Bauch zu stehen. Die Sache hat wie immer zwei Seiten: Auf der einen Seite will ich testen, wo bei mir die Grenze ist und würde es gerne mal mit einer 100 Kilo Frau probieren, auf der anderen Seite haben Frauen ab etwa 60 Kilo viel weniger sexuelle Anziehungskraft, als Frauen mit 45 oder 50 Kilo. Und von einer 100 Kilo Frau empfange ich keine sexuellen Reize mehr.
Sie hat es gemacht und hat mit ihrem ganzen Gewicht auf meinem Bauch gestanden. Wirklich keine schwere Aufgabe und ich hab‘ diesen Moment mit Hingabe genossen. Wahrscheinlich hat diese Bauchmassage höchstens zwei Minuten gedauert aber das war’s wert.
Danach kam der zweite Akt. Bei jeder anderen hätte ich vor dem Einlochen versucht, meine Nase in das Zentrum der Welt zu stecken und ein paar tiefe Atemzüge zu nehmen oder wenigstens meine Zunge über ihren Hintern gleiten zu lassen aber bei der Nina wollte ich das nicht. Also hab‘ ich mir schnell den Kondom aufgezogen und sie hat den dann mit Gleitcreme eingeschmiert. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und ich bin bei ihr unten rein.
Nina aus Tschechien war meine Nummer 31 in diesem Jahr und meine Nummer 79 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 18.06.2015 - 20:44
Mit folgenden Kategorien: Astoria, Laufhaus, Untere Augasse 37
Wieder eine Nummer mit Kity aus Hawaii
Nun ist es schon wieder vier Tage her, daß ich das letzte Mal mit einer Frau im Bett war. Normalerweise gehe ich alle drei Tage zu einer Frau, aber irgendwie hatte ich die ganze Zeit keine richtige Lust.
Wahrscheinlich ist der Streß und die Nerverei in der Kanzlei daran Schuld. Das macht mich völlig fertig. Wenn ich abends nach Hause komme, dann will ich einfach nur noch meine Ruhe haben. Trotzdem baut sich langsam wieder Druck auf und da hilft am besten eine schnelle Nummer mit einer Frau. Ein Quickie im Schnellgang. Einmal Bumm ohne alles.
Ich war schon sehr lange nicht mehr bei der Kity aus Hawaii. Die Auswahl an Frauen war wie immer groß, aber ich hatte heute keine Lust auf Experimente, darum bin ich lieber zu einer alten Bekannten gegangen. Man muß nicht lange erklären, was man will und was man nicht will. Da weiß man, was man hat.
Sie war in der Unteren Augasse 37 in Pforzheim einquartiert. Also hab‘ ich gar nicht lange überlegt und bin zu ihr gegangen.
Wir haben uns mindestens ein halbes Jahr nicht mehr gesehen, aber sie hatte mich noch nicht vergessen. Als ich bei ihr in der Wohnung war, da war sofort ein vertrautes Gefühl zwischen uns, so als ob zwei alte Freunde sich treffen.
Die Nummer hat höchstens zehn Minuten gedauert und wird nicht in die Geschichte eingehen. Es war halt ein Liebesakt ohne alles und mehr wollte ich heute auch gar nicht. Am Ende wurde ein milchiger, klebriger Saft in ein Gummitütchen eingespritzt und der Druck war raus. Ich hab‘ auf ihr gelegen und mein Puls war bei 200. Die letzten Tropfen wurden gerade noch in das Gummitütchen gepumpt, da fragte sie mich: „Willst Du noch was trinken?“
Ich mag sie wirklich. Ich war schon mindestens fünf Mal mit ihr im Bett aber in dem Moment war ich trotzdem schockiert. Mit der Frage hätte sie wenigstens noch so lange warten können, bis ich den Schwanz rausgezogen habe. Sie macht das vielleicht 30 Mal pro Woche und hat jede Beziehung zu der Sache verloren, aber ich mach‘ das zwei oder drei Mal pro Woche und für mich ist das immer noch was Besonderes. Der Zauber ist jedenfalls weg wenn so eine Frage kommt, noch während der Schwanz am Zucken ist.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 13.06.2015 - 20:05
Mit folgenden Kategorien: Astoria, Laufhaus, Ungarin, Untere Augasse 37, Zu teuer
Vivien aus Ungarn war meine Nummer 30 in diesem Jahr
Diese Woche war sehr stressig. In der Kanzlei sind seit Montag wieder alle Kollegen aus dem Urlaub zurück. Auch mein spezieller Freund, der Dauertelefonierer, ist wieder da und der war die ganze Woche in Hochform. Wenn der da ist, ist an konzentriertes und gewissenhaftes Arbeiten nicht mehr zu denken. Dazu kommt noch die nervige Sekretärin, die sich für die wichtigste Person im Büro hält.
Wer hat bloß das Großraumbüro erfunden? Wie kann es sein, daß so eine unproduktive Arbeitsumgebung zum Standard geworden ist? Das, was da abgeht, hält keiner bis zur Rente durch. Eine Ausnahme ist vielleicht der Dauertelefonierer, denn der wird durch das Schweigen der anderen nicht gestört.
Ich hab‘ mir schon überlegt, was ich mit der Sekretärin machen würde, wenn ich mit der zusammen auf einer einsamen Insel wäre. Niemand außer uns ist auf dieser Insel und es gibt auch keinen Handyempfang. Es ist kaum vorstellbar, daß wir gemeinsam ein Boot bauen würden, um da weg zu kommen. Ich würde mir eher überlegen, wie ich die am besten zubereiten würde. Sie ist ein Hingucker aber es gibt Menschen, die sind allein durch ihre Anwesenheit nervig und unsere Sekretärin ist eine von denen. Ich glaube jedenfalls nicht, daß ich über die herfallen würde wenn uns das Schicksal allein auf die einsame Insel verschlagen sollte. Aber will beim Thema bleiben.
Endlich ist Wochenende und das bedeutet, daß es wieder Zeit ist, für einen Abstecher in ein fremdes Bett.
Heute war ich bei einer Frau aus Ungarn. Sie hieß Vivien und war in der Unteren Augasse 37 in Pforzheim einquartiert. Es war um die Mittagszeit, als ich das erste Mal zu ihr gehen wollte. Genau um diese Zeit hat das ganze Haus gedröhnt weil die Handwerker da waren und die Wände mit einer Bohrmaschine bearbeitet haben. Auf Krach hatte ich echt keine Lust also bin ich schnell wieder gegangen. Laute Geräusche sind mir einfach zuwider. Ich brauche die Ruhe nicht nur beim Arbeiten sondern auch beim Bumsen.
Ich hätte zu einer anderen Frau gehen können aber um die Mittagszeit schlafen die entweder noch oder sind beim Einkaufen.
Eine halbe Stunde später war ich wieder in der Unteren Augasse und siehe da: die Handwerker waren fertig und es war Ruhe. Als die Vivien vor mir stand hab‘ ich kurz überlegt, ob ich einfach wieder gehen soll. Die ersten Sekunden sind entscheidend ob man sich sympathisch ist oder nicht. Die Vivien war eine, die ich auf der Straße gar nicht weiter bemerkt hätte. Die war so richtig unscheinbar und im Grunde hat sie mir nicht gefallen. Warum hab‘ ich mir die Nummer von der aufgeschrieben? Okay, hab‘ ich gedacht, jetzt bin ich hier und jetzt ziehe ich die Nummer durch. Irgendwie werden wir das Kind schon schaukeln.
Das Finanzielle war schnell geklärt und es konnte los gehen.
Wahrscheinlich war die Vivien noch ziemlich neu in dem Gewerbe. Alles in allem war die Nummer nicht der Rede wert und ich hätte doch zu einer anderen gehen sollen. Am Ende war das Klassenziel erreicht und ein milchiger, klebriger Saft wurde in ein Gummitütchen eingespritzt und der Druck war raus. So gesehen kann ich mich nicht beklagen aber wenn ich überlege was die Vivien gemacht hat und was mich der Spaß gekostet hat, dann paßt das einfach nicht zusammen. Die war einfach zu teuer.
Vivien aus Ungarn war meine Nummer 30 in diesem Jahr und meine Nummer 78 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.