Dieser Artikel wurde erstellt am: 26.08.2015 - 16:02

Mit folgenden Kategorien: Massagesalon, Thailand, Thailänderin


Lung aus Lopburi war meine Nummer 37 in diesem Jahr

Na endlich. Ich muß erstmal tief durchatmen bevor ich heute anfange zu schreiben. Nach ewig langer Zeit war ich mal wieder mit einer Frau im Bett und hab‘ sie gebumst.
Seit drei Tagen bin ich in Thailand und jeder weiß, welchen Ruf dieses Land hat. Meine erste Station ist die Stadt Lopburi, die in ganz Thailand wegen der vielen Affen bekannt ist. Hier war ich vor zwei Jahren schon ein oder zwei Mal und hatte sehr gute Erfahrungen gemacht.
Es gibt hier einen Laden mit Massage und Karaoke und in dem war ich heute. Dieser Laden liegt weit außerhalb des Zentrums und zufällig verirrt sich kein Tourist hierher. Ich erinnere mich, daß da vor zwei Jahren eine Frau namens Geet gearbeitet hat und die wollte ich wieder sehen. In der ganzen Zeit hab‘ ich sie nicht vergessen denn sie hat ihre Massage mit den Füßen gemacht und sich dabei mit ihrem vollen Gewicht auf meinen Bauch gestellt. Genau das wollte ich mir heute nochmal geben und die Geet sollte es machen. Ehrlich gesagt war das sogar der einzige Grund, warum ich hier überhaupt her gekommen bin denn die Affen im Zentrum interessieren mich nicht.

Es war etwa zwei Uhr als ich bei dem Laden von der Geet angekommen bin. Die Tür war auf und so bin ich einfach rein gegangen. Geet war leider nicht da, dafür aber eine andere, die mir viel besser gefallen hatte. Ich war der einzige Gast und es war klar, daß um diese Zeit auch kein anderer kommen wird. Sie hat sofort gemerkt, daß ich einer bin, der ernsthaftes Interesse hat und so hat sie erstmal die Tür von innen zu gemacht und wir haben die Einzelheiten verhandelt.
Meine thailändischen Sprachkenntnisse sind zwar nicht besonders gut aber wenigstens gut genug, um ihr klar zu machen, was ich von ihr wollte. Ich konnte offen sprechen denn sie war wohl schon einiges gewohnt. Sogar die Worte, die man normalerweise vorsichtig umschreibt oder durch Handbewegungen andeutet, haben sie nicht schockiert. Leider hab‘ ich mich nicht getraut, ihr zu sagen, daß sie sich bei mir auf den Bauch stellen soll. Vielleicht hätte sie es gemacht, wenn sie gewußt hätte, daß ich das mag.
Für die reine Massage wollte sie 300 Baht haben. Das sind etwa sechs Euro und das ist schon ziemlich viel. Allerdings war ich nicht wegen der Massage hier sondern wegen einem kleinen Extra Service, der in diesem Laden neben der reinen Massage angeboten wird. Dieses kleine Extra sollte 1.500 Baht kosten. Das sind immerhin fast 38 Euro und das ist schon ein Haufen Holz. Wir haben uns auf 1.300 Baht geeinigt und dann konnte es los gehen.

Obwohl mir das Schönste, was einem Mann im Leben passieren kann, bevor stand war ich nicht besonders aufgeregt. Wahrscheinlich hab‘ ich das schon zu oft gemacht und irgendwann ist die Spannung weg und es stellt sich Routine ein. Das ist zwar sehr schade aber es ist wie ich es sage und ich wüßte auch nicht, wie ich die Spannung wieder herstellen könnte.
Ich hab‘ mich erstmal geduscht denn es war sehr heiß und ich war komplett naß geschwitzt, als ich in den Salon gekommen bin. Danach sind wir zusammen hoch in den dritten Stock gegangen. Ich wußte von meinem Besuch vor zwei Jahren noch, wo die Zimmer sind, in denen es passieren sollte.
Es waren schlichte, dunkle Zimmer mit nur einer Matratze auf dem Boden und einer schwach roten Lampe. Dazu die obligatorische Klimaanlage und ein kleiner Ventilator.
Ich hab‘ mich schnell ausgezogen und mich auf die Matratze gelegt. Sie hatte auch schon ein paar Kleidungsstücke abgelegt und bei ihrem Anblick bin ich schon leicht in Fahrt gekommen.
Ich lag auf dem Rücken und sie sollte mich massieren. Ich dachte, daß sie genau weiß, was jetzt zu tun ist aber sie hat gefragt, wie sie mich massieren soll. Das wäre eigentlich eine Gelegenheit gewesen, ihr zu sagen, daß sie sich auf meinen Bauch stellen soll, um mich mit den Füßen zu massieren. Das hab‘ ich mich aber nicht getraut. Sie hat dann von selber angefangen meinen Schwanz zu streicheln.
Das Gefühl ist so unbeschreiblich schön. Man liegt nackt und ausgestreckt in einem sehr warmen Zimmer. Nichts stört diesen Augenblick und es wird auch nichts stören und man kann sich auf das konzentrieren, was gleich kommt und dann reibt eine hübsche Frau mit ihren zarten Händen an der empfindlichsten Stelle des Körpers. Der lange Flug, der Streß im Bus und die Probleme mit der Zeitumstellung – alles war egal. Allein für diesen kurzen Moment hat sich die ganze Anreise hierher gelohnt. Sie war dabei allerdings nicht besonders geschickt und ich hätte mir etwas mehr Körpereinsatz gewünscht.
Nach ein paar Minuten hab‘ ich mich aufgerichtet und das war für sie das Signal, daß sie sich jetzt ganz ausziehen sollte. Leider hab‘ ich bei dem schwachen roten Licht nicht viel von ihr gesehen. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und die Beine breit gemacht. Zu meiner Überraschung war sie unten nicht rasiert. Rasieren scheint hier nicht üblich zu sein. Was dann kam, ist mit Worten nicht mehr zu beschreiben. Ich hab‘ meine Nase tief in das Zentrum der Welt gesteckt und den Duft eingeatmet. Anscheinend hatte sie damit kein Problem. Ich war schon oft mit Frauen in Thailand im Bett und da war bei den meisten eine Grenze. Da unten ist es schmutzig und da steckt man seine Nase nicht rein.Aber die Menschen sind nicht gleich und das gilt auch für die Thai Frauen.
Was dann kam, war eigentlich nicht geplant. Es kam einfach so über mich. Ich hab‘ die Zunge ausgerollt und sie geleckt wie ein Schwein. Irgendwann kommt ein Punkt, ab dem hält man es nicht mehr aus. An diesem Punkt war ich in dem Moment angekommen. Also schnell den Kondom drauf und einlochen. Das Gefühl in der Schwanzspitze beim bumsen war einfach herrlich und ich muß an dieser Stelle einen Freund zitieren, der mal gesagt hat: „Man fickt viel zu wenig“. Damit hat er zweifellos recht und ich hoffe, daß es bis zum nächsten Mal nicht wieder so lange dauert, wie beim letzten Mal.
Sie hat die Beine schön breit gemacht und ich bin richtig tief rein gekommen und konnte lange Bahnen schieben. Die ganze Nummer hat vielleicht fünf Minuten gedauert aber das war es wert. Mein Puls war auf 180 und ich hab‘ geschwitzt wie verrückt. Wow. Das sollte man wirklich viel öfter machen.

Als ich wieder zu neuen Kräften gekommen war, hab‘ ich meinen Schwanz vorsichtig raus gezogen und den Kondom abgemacht. Sie hat sich gleich umgedreht und sich angezogen denn ihre Arbeit war beendet. Ich hab‘ mich auch angezogen und versucht so gut es ging mit ihr zu sprechen. Normalerweise frage ich die Frauen, mit denen ich ins Bett steige, immer zuerst nach dem Namen. Das kann ein Fantasiename sein aber ich will alle persönlich ansprechen denn diese Frauen sind für mich wichtige Menschen und sie stehen in meiner Wertschätzung ganz weit oben. Sie sagte, sie heißt Lung und den Namen muß ich mir merken. Vielleicht bin ich mal wieder in Lopburi und dann werde ich sie nochmal besuchen. Bei einer, die sich ohne Probleme lecken läßt, geht vielleicht auch noch mehr. Dann werde ich sie fragen, ob sie sich auf meinen Bauch stellen kann und ob ich ihren Hintern küssen darf. Das wäre toll.

Lung aus Lopburi war meine Nummer 37 in diesem Jahr und meine Nummer 85 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 11.08.2015 - 18:46

Mit folgenden Kategorien: Face sitting, Ungarin


Alexandra in Szeged war meine Nummer 36 in diesem Jahr

Meine letzte richtige Nummer ist ein paar Tage her und auch die beiden halben Nummern mit der Barbie in Miskolc sind schon fast vergessen. Jetzt wird’s wieder Zeit für eine Runde Bettsport. Als ich heute Morgen aufgewacht bin hatte ich so richtig Bock auf Trampling. Ich weiß nicht warum ich das mag aber die Vorstellung, daß eine Frau sich mit ihrem vollen Gewicht auf meinen Bauch stellt und mich mit den Füßen so richtig durchknetet, macht mich total heiß. Ob die Frauen das auch heiß macht, weiß ich natürlich nicht. Ich glaube nicht, denn aus Sicht der Frau, die oben steht, ist das eher komisch und wahrscheinlich langweilig, aber das ist mir egal. Ich bezahle dafür und die Frauen sollen froh sein, daß sie so wenig machen müssen.

Ich bin noch immer in Ungarn und die Stadt heißt Szeged. Wenn man den Namen dieser Stadt für die deutsche Aussprache passend machen wollte, dann würde man wohl „Sägätt“ schreiben. Szeged ist eine hübsche Stadt und es fehlt nur noch eine passende Frau, um den Urlaub perfekt zu machen.

Es war gegen Mittag, als ich angefangen hatte, mir die Angebote bei rosszlanyok.hu und videkilany.hu anzuschauen. Am Morgen hatte ich den Traum vom Trampling und darum wollte ich heute eine Dicke haben. Eigentlich stehe ich voll auf die drahtigen mit den kleinen Titten, aber die Vorstellung, daß eine 70 oder 80 Kilo schwere Frau auf meinem Bauch steht, hat mir so gut gefallen, daß ich das heute mal probieren wollte.
Ich hab‘ wirklich alle Nummern durchprobiert, die ich bei rosszlanyok.hu gefunden habe. Zuerst hab‘ ich es bei denen versucht, die über 60 Kilo drauf hatten. Die Erfahrung hat gezeigt, daß die Frauen ihre Angaben zu Alter und Gewicht ganz gerne nach unten abrunden. So wird aus einer 70 Kilo schweren Frau ganz schnell eine mit nur noch 55 Kilo gemacht. Das Problem, das ich dabei hatte, ist immer das gleiche: entweder geht niemand ran oder, wenn mal eine ran geht, dann kann die nur Ungarisch und das bedeutet, daß wir nicht zusammen kommen, weil ich nicht nach der Adresse fragen kann.

Nachdem ich bei denen mit mehr als 60 Kilo keinen Erfolg hatte, war ich kurz davor aufzugeben. Also hab‘ ich dann auch die mit etwas weniger Körpergewicht angerufen und bin zum Schluß bei einer Alexandra gelandet. Die konnte ein kleines bißchen Englisch und hat nicht gleich aufgelegt. So hat sie mir zumindest die Adresse sagen können, zu der ich kommen sollte. Zuerst hat sie mir nur den Straßennamen gegeben. Die Hausnummer sollte ich bekommen, wenn ich in der angegebenen Straße bin. Das Spielchen kannte ich schon. Die Frauen wollen halt sicher gehen, daß der Typ wirklich kommt und wirklich vor der Tür steht. Also bin ich in die angegebene Straße gegangen und als ich da war hat sie mir auch die Hausnummer gegeben. Als ich vor dem Haus stand, war ich etwas überrascht, denn das war ein Nacht Club. Wahrscheinlich muß sie da nachts tanzen oder sonstwie arbeiten und kann die Räume und die Betten am Tag nutzen, wie sie will.

Ich muß gestehen, daß ich noch nie in einem Nacht Club war. Dafür bin ich entweder zu arm oder zu geizig, oder beides. Abends, wenn da drin alles dunkel ist und nur ein paar rote Lampen an sind, sieht man den Dreck und den Staub wahrscheinlich nicht. Ich war aber drei Uhr nachmittags da. Die Fenster standen auf und das Sonnenlicht kam direkt rein. Der Dreck war unübersehbar und auf mich hat alles in diesen Räumen irgendwie einen ziemlich heruntergekommenen Eindruck gemacht. Im Grunde tun mir alle Mädels Leid, die hier arbeiten müssen, aber ich kann denen nicht helfen.

Diese Alexandra war mir nicht sonderlich sympathisch, aber das ist nicht wichtig. Jetzt war ich hier und wollte es mit ihr machen. Bevor es richtig losgehen konnte, mußten wir uns noch auf einen Preis einigen. Meine Vorstellung war 10.000 Forint für 30 Minuten. Das sind nach dem jetzigen Wechselkurs etwa 33 Euro und das scheint hier der normale Tarif für die halbe Stunde zu sein. Sie hat gesagt, sie will 10.000 Forint und wie auf Kommando hab‘ ich meinen 10.000 Forint Schein aus der Tasche gezogen und damit war das Finanzielle schon geklärt.

Ich wollte, daß sie sich bei mir auf den Bauch stellt, denn davon hatte ich in der letzten Nacht geträumt. Ich hab‘ ihr das erklärt und bin sicher, daß sie genau verstanden hat, was ich wollte, aber sie hat gesagt, daß sie das nicht macht. Vielleicht wollte sie nur versuchen, noch ein kleines Extra rauszuholen und ich hätte ihr mehr Geld bieten sollen, aber ich hab‘ es dann irgendwann aufgegeben. Die Nächste macht’s bestimmt.

Sie ist mit mir in den ersten Stock gegangen. Dort waren die Zimmer mit den Betten und eins von diesen Zimmern war wohl ihr Arbeitsraum. Sie hat einen sehr professionellen Eindruck gemacht. Keine Gefühle zeigen, alles reine Routine. Jeder Handgriff sitzt.

Das Zimmer, in dem es passieren sollte, war schmuddelig. Das Bett dürfte mindestens 30 Jahre alt gewesen sein. Kaum vorstellbar, daß das Laken schon jemals gewechselt wurde. Nachts, bei schwachem roten Licht, sieht man den Zustand von Zimmer und Bett nicht, aber bei Tageslicht ist das kein schöner Anblick.
Sie hat irgendwelche schwarzen Krümel oder Käfer aus dem Bett gefegt und ich hab‘ mich noch gewundert, warum sie das nicht schon vorher gemacht hatte.

Ich hab‘ mich erstmal geduscht, denn es war sehr heiß und ich war völlig naß geschwitzt. Als ich wieder in ihrem Zimmer war, hatte sie sich schon komplett ausgezogen und ich muß sagen, daß der Anblick einer nackten Frau immer wieder ein ganz besonderes Vergnügen ist. Der Körper einer Frau ist ohne Zweifel das schönste Kunstwerk der Natur aber jetzt war keine Zeit, diesen Anblick zu genießen. Ich hab‘ mich auf das Bett gelegt und sie hat neben mir gesessen und angefangen, mir die Weichteile zu massieren. Klar, daß nach so langer Zeit der Enthaltsamkeit schnell Hartteile daraus geworden sind. Dann hat sie mich gefragt, ob ich sie lecken will. Auf diese Frage war ich nicht vorbereitet und ich war auch nicht sicher, ob ich das wirklich wollte, denn erstens war alles in dem ganzen Haus relativ dreckig und ich konnte mir nicht vorstellen, daß sie da unten so richtig lecker und sauber war, und zweitens würde das bedeuten, daß ich mit meiner Zunge an die Stelle gehen müßte, wo schon hundert andere ihre Schwänze reingesteckt haben. Trotzdem fällt es schwer, bei so einem Angebot „Nein“ oder zumindest „Nem“ zu sagen und wie ich noch überlegt hatte, ob ich sollte oder nicht, da hat sie sich schon auf mein Gesicht gesetzt und ich bin mit der Nase tief in das Zentrum der Welt reingekommen. Sie war perfekt sauber und frisch rasiert. Alles war so glatt, daß ich fast schon gedacht hatte, sie hätte sich die Haare da unten nicht nur abrasiert sondern sogar ausgezupft.

Ich lag auf dem Rücken und sie saß auf meinem Gesicht und hat auf sehr professionelle Art und Weise mit meinem Schwanz gespielt. Das war wieder so ein Moment, den man für die Ewigkeit konservieren müßte. Zeit und Raum spielen in diesem Augenblick keine Rolle mehr. Diese Momente sind all das Geld und die Mühe wert.
Wir hatten uns zwar auf eine halbe Stunde geeinigt, aber ich war schon bereit für den letzten Akt. Sie hatte mir schon einen Kondom aufgezogen, als ich unter ihr gelegen hatte, und so konnte es ohne Unterbrechung losgehen. Sie hat mich dann gefragt, ob ich lieber von vorne oder von hinten rein will. Ich mag’s lieber von vorne und die ersten Stöße sind immer die intensivsten. Sie war ziemlich eng und das Gefühl in der Schwanzspitze war toll. Es hat gekribbelt wie verrückt und mir war klar, daß ich das nicht lange durchhalten werde. Sie hat unter mir gelegen und es war ihrem Gesicht anzusehen, daß sie mit ihren Gedanken irgendwo ganz weit weg war. Das war mir in dem Moment aber fast egal. Ich hab‘ die Augen zu gemacht und versucht, mich auf das Kribbeln in der Schwanzspitze zu konzentrieren. Es hat nicht lange gedauert und dann kam die Soße und bei mir haben die Glocken geläutet.

Das war mal wieder eine richtig gute Nummer. Mein Puls war auf 180 und ich hab‘ mit letzter Kraft „Köszönöm“ zu ihr gesagt. Das ist Ungarisch und heißt Danke. Danke vielmals, das war echt gut.
Nach einer halben Minute war mein Pulsschlag wieder ruhiger und ich konnte meinen Schwanz rausziehen. Danach wäre ich gern noch ein bißchen liegen geblieben aber sie kam schon mit einem Küchentuch und wollte mir den Kondom abziehen.

Wie oft hat die Gute das wohl schon gemacht? Als Mann gefällt mir die Vorstellung, daß man so etwas Schönes mehrere Male am Tag machen kann und dafür auch noch Geld bekommt. Das ist wahrscheinlich eine sehr naive Vorstellung, aber so ist halt die Fantasie.
Ich bin dann nochmal ins Bad gegangen und hab‘ mich geduscht und meinen Schwanz gewaschen.

Zu der Alexandra würde ich gerne nochmal gehen. Die hat sich zwar nicht auf meinen Bauch gestellt, aber der Paarungsakt war einfach super. Es ist schon erstaunlich, daß es mit manchen Frauen ganz perfekt klappt und mit anderen funktioniert einfach nichts, oder wenn, dann ist es einfach nur Krampf und nicht wirklich schön.
Es kommt vielleicht auch auf die eigene Tagesform an. Am besten geht es, wenn man so richtig Bock hat, das dürfte wohl klar sein. Wenn man im Streß ist, geht manchmal gar nichts und das ist dann nicht die Schuld von der Frau.
Der Mann ist darauf programmiert, seine Gene so oft wie möglich zu verteilen, und dieses Programm muß abgearbeitet werden, auch wenn das mit Kondom natürlich keinen Sinn macht.

Ich denke gerade an die Barbie, bei der ich vor ein paar Tagen war. Die hab‘ ich 20 Minuten lang durchgenudelt und trotzdem ist nichts passiert. Der Kondom war sehr fest aufgezogen und das spielt auch eine Rolle bei der Frage, warum es manchmal gut klappt und manchmal nicht.

Diese Alexandra aus Ungarn war meine Nummer 36 in diesem Jahr und meine Nummer 84 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 06.08.2015 - 22:08

Mit folgenden Kategorien: Enttäuschung, Ohne Erfolg, Ungarin


Die zweite halbe Nummer in Miskolc

Ich bin immer noch in Miskolc in Ungarn.
Gestern war nicht mein Tag. Das Höhlenbad von Miskolc war toll, aber wenn man die ganze Zeit nur fast nackte Mädels im Wasser sieht, dann kommt man in Fahrt aber wenn man keine Frau hat, um sich abzureagieren, dann kann das ganz schön frustrierend sein.
Nachdem es gestern Abend mit der Barbie nicht richtig geklappt hat, hab‘ ich heute versucht, eine andere zu finden, aber es ist zum verzweifeln. Es will einfach nicht laufen und so hab‘ ich aufgegeben bin nochmal zu der Barbie gegangen. Gestern hab‘ mir den Schwanz so lange massieren und durchschütteln lassen, bis eine klebrige milchige Soße ausgeworfen wurde. Nach meiner Einschätzung war das keine Nummer sonder einfach nur Krampf und ich war froh, als es endlich vorbei war. Natürlich hätte ich sie viel lieber richtig gebumst, aber sie hatte angeblich keine Kondome und ohne wollte ich es nicht machen.

Diesmal wollte ich sie richtig bumsen und damit aus der halben Nummer von gestern eine ganze wird, hab‘ ich vorsorglich selber eine Packung Kondome gekauft und zu dem Termin mitgenommen.
Etwa gegen neun Uhr abends bin ich bei ihr angekommen. Wie Gestern waren wir allein in der Wohnung, aber ich hatte das Gefühl, daß ihre Mitbewohner nur kurz raus gegangen sind und unten vor dem Haus gewartet haben.
Erstmal hat sie mich umarmt und das ist immer ein guter Anfang bei so einem Treffen. Beim Preis sind wir uns nicht sofort einig geworden. Ich wollte wieder 10.000 Forint für die halbe Stunde bezahlen denn das war der Preis, den ich gestern bezahlt hatte, und warum sollte der heute anders sein. Sie wollte natürlich so viel wie möglich raus schlagen und hat es wieder mit 50 Euro versucht. Am Ende war sie mit meinem Angebot einverstanden und es konnte los gehen.
Heute hatte sie selber auch Kondome und damit hätte es eine richtig gute Nummer werden können. Sie hat aber wieder gesagt, daß es bei ihr auch ohne geht und die Art, wie sie das gesagt hatte, klang fast so, wie eine Aufforderung. Das Thema hatten wir gestern schon und ich hab‘ meine Meinung dazu nicht geändert.

Ich hab‘ mich auf das Bett gelegt und versucht, richtig in Fahrt zu kommen aber es sollte nicht sein. Sie war für meinen Geschmack sehr sexy. Leicht braune Haut, dunkle Augen und sehr kleine Titten. Allerdings war sie nicht besonders aktiv. Im Grunde mag ich es, wenn die Frau einfach nur da liegt und sich von mir küssen läßt und wenn ich meine Nase in das Zentrum der Welt stecken kann, dann komme ich ziemlich schnell auf die nötige Betriebstemperatur. Wenn ich ihr dann noch den Hintern küssen und ablecken kann, dann ist das schon fast so schön, wie der eigentliche Akt, der danach kommt.

Diese Barbie war aber doch etwas zu passiv. Sie hat mich nicht an ihre Pussy ran gelassen, sondern die Beine eng zusammen gehalten und so kann keine wirkliche Freude aufkommen. Das Zentrum der Welt ist vor meiner Nase gewesen, aber ich durfte nicht rein.
Ich hab‘ ihre Hand immer wieder an meinen Bauchnabel geführt, weil ich es einfach turbogeil finde, wenn eine Frau mir mit ihren langen Fingernägeln darin rumbohrt. Das hat sie aber nicht gemacht oder sie hat nicht verstanden, daß sie das machen soll.
Ich hätte mir gewünscht, daß sie sich auf meinen Bauch stellt und vielleicht sogar auf mir springt. Das nennt man „„Trampling““ und das ist meine Leidenschaft. Ich kann nicht erklären warum das so ist und wenn eine Frau mich fragt, warum sie das machen soll, dann sage ich immer: „frag nicht, mach’s einfach“. Aber nichts von alledem hat die Barbie gemacht und so haben wir gleich mit dem Paarungsakt angefangen. Sie hat mir den Kondom aufgezogen, obwohl ich das eigentlich lieber selbst gemacht hätte und das aus gutem Grund: Die Frauen ziehen das Ding immer viel zu fest auf. Man hat kein Gefühl mehr in der Schwanzspitze wenn das Ding zu fest sitzt und ohne das Gefühl von Reibung geht gar nichts.
Genau so ist es dann auch gekommen. Sie hat das Ding richtig fest aufgezogen und als ich bei ihr rein bin, war das Gefühl einfach nicht ausreichend. Vielleicht hätte ich den Kondom einfach nochmal neu aufziehen sollen, dann aber mit weniger Vorspannung und mit Gleitcreme. Ich hab‘ 20 Minuten lang mein Bestes gegeben aber es war umsonst. Ich hab‘ geschwitzt und es war mir richtig peinlich, aber der milchige Saft wollte einfach nicht kommen.
Normalerweise sind immer die anderen Schuld, wenn irgendetwas unangenehmes passiert aber ich kann ihr nicht die Schuld geben, daß es bei mir nicht geklappt hat. Wahrscheinlich ist gestern zu viel Soße raus gekommen und der Speicher war noch halb leer oder der Kondom saß heute einfach zu fest.
Als ich den Kondom abgezogen habe, da war der richtig mit der Schwanzspitze verklebt und so geht’s einfach nicht.

Ich frage mich gerade, ob es ohne Kondom wohl geklappt hätte. Die Chance war da, es auszuprobieren, aber ich bin froh, daß ich es nicht ohne gemacht habe. Aber in Zukunft werde ich mir die Kondome lieber selber aufziehen, denn nur dann kann ich sicher sein, daß der richtig sitzt und mir nicht alles abschnürt. Beim nächsten Mal geht’s dann wieder und dann kommt auch wieder der milchige Saft.

Das Treffen war im Grunde reine Zeitverschwendung, aber ich konnte keine andere Frau erreichen und manchmal muß man halt nehmen, was man bekommt. Genau wie gestern war das wieder nur eine halbe Nummer. Rein rechnerisch könnte man aus den beiden halben Nummern eine ganze machen, aber das ist Quatsch. Diese halbe Nummer zählt genauso wenig, wie die von gestern. Punkt.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 05.08.2015 - 21:36

Mit folgenden Kategorien: Handentspannung, Schwanzmassage, Ungarin


Eine halbe Nummer in Miskolc in Ungarn

Die heutige Nummer war schlecht. Sie war sogar so schlecht, daß ich sie nicht in meine persönliche Zählung mit aufnehmen werde. Im Grunde war es nicht mal eine Nummer und es war auch kein Nümmerchen.
Trotzdem muß ich erzählen, was passiert ist, denn die Geschichte hat erstens einen gewissen Unterhaltungswert und zweitens ist das hier mein Tagebuch und da muß ohne Zensur einfach alles rein, was ich in fremden Betten und auf fremden Sofas erlebt habe.
Im Buch des Lebens kann man auch keine Seiten raus reißen, wenn einem die Geschichte nicht gefällt aber man kann jeden Tag ein neues Kapitel aufmachen.

Ich bin immer noch in Ungarn, genauer gesagt in Mischkolz (oder nach der ungarischen Schreibweise „Miskolc“).
Das ist eine von den Städten, die in den Reiseführern mit höchstens einer Seite bedacht werden, weil es nichts zu sehen gibt. Das ist zwar nicht ganz richtig aber es gibt durchaus interessantere Orte in Ungarn.

Den ganzen Tag versuche ich schon, eine Frau zu finden, mit der ich ins Bett steigen kann aber es ist wirklich zum verzweifeln. Bei „rosszlanyok.hu“ und „videkilany.hu“ gibt es zwar jede Menge Angebote, aber entweder gehen die Frauen erst gar nicht ans Telefon, oder wenn, dann können sie nur Ungarisch und legen gleich auf, wenn man mit Englisch oder Deutsch anfängt. Das Problem ist also die Sprache und das kann man nicht so einfach lösen. Alles ist viel schwieriger, als ich gedacht hatte, als ich diesen Urlaub geplant hatte.
Man müßte einen gleichgesinnten Einheimischen finden, der den Kontakt zu einer Frau aufbauen kann, die nur Ungarisch kann, aber das geht alles nicht so einfach auf Kommando.
Normalerweise geb‘ ich nicht so schnell auf, aber irgendwann muß man einsehen, daß man bestimmte Dinge nicht erzwingen kann und es war klar, daß ich keine Chance auf eine Runde Bettsport mit einer Frau hatte. So hab‘ ich den Tag anders genutzt und bin in das Höhlenbad von Miskolc gegangen. Dieses Höhlenbad ist eine der Hauptattraktionen von dieser Stadt und der eigentliche Grund, warum ich hier überhaupt her gekommen bin. Es ist also nicht richtig, wenn ich gesagt habe, daß es hier nichts zu sehen gibt, denn dieses Bad ist echt Klasse.
Ein anderer Grund könnte sein, daß die Stadt von sich behauptet, daß es hier die schönsten Mädchen im ganzen Land gibt. Tatsächlich sind hier einige wirklich unglaublich hübsch, aber ob das nun die schönsten im ganzen Land sind, läßt sich schwer feststellen. Schönheit ist eben keine meßbare Größe, sondern sie entsteht im Auge des Betrachters.

In dem Zusammenhang muß ich gerade an diese Modell Shows denken, die es im Fernsehen gibt. Bei denen gewinnen komischerweise nie die charmanten Hübschen sondern die mit den muffigen und uncharmanten Gesichtern kommen eine Runde weiter.

Am Abend hab‘ ich es dann ein letztes Mal versucht und hab‘ bei „rosszlanok.hu“ reingeschaut. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Da war auf einmal eine Neue, die ich den ganzen Tag über noch nicht gesehen hatte. Die hieß Barbie und war ganz nach meinem Geschmack.
Jetzt gab es nur nur zwei Probleme. Erstens: Wie kann ich mit ihr reden, wenn sie auch eine von denen ist, die nur Ungarisch können und davon ist ja wohl auszugehen und zweitens: Wie finde ich die Adresse, wenn sie mir die nur auf Ungarisch geben kann.

Ich hatte großes Glück. Vielleicht hat mich einer von meinen Vorfahren von einer Wolke aus gesehen und hat es so gefügt, daß ich die Adresse gefunden habe und das arme Mädchen etwas verdienen konnte.
Diese Barbie konnte ein paar Worte Englisch und Deutsch und ich konnte immerhin schon die Zahlen auf Ungarisch verstehen.
Google-Maps ist eine geniale Erfindung. Ich hab‘ zwar den Straßennamen nicht genau verstanden, aber mit ein bißchen probieren hab‘ ich die Straße und die Hausnummer in meinem Handy gefunden. Na also, geht doch, könnte man jetzt sagen.
Das Haus war groß. Es hatte fünf oder sechs Stockwerke und ich wußte nicht, bei welchem Namen ich klingeln mußte. Vor dem Haus sind gerade drei Leute mit einem Hund spazieren gegangen. Als die weg waren hab‘ ich nochmal bei der Barbie angerufen, damit sie mir die Tür aufmacht. Ich hab‘ irgendwo in der Nähe ein Handy klingeln gehört und auf einmal kam eine schlanke junge Frau um die Ecke und das war die Barbie.
Wir sind gemeinsam rauf in die Wohnung gegangen und da drin war alles so, als ob eben noch jemand hier gewesen ist. Das Licht in der Küche war an und das Fenster zum Balkon stand auf. Das konnte eigentlich nur eins bedeuten: Eine von den drei Leuten, die ich unten vor dem Haus gesehen hatte, war die Barbie und die anderen beiden sind Freunde oder Mitbewohner gewesen, die jetzt unten warten, bis die Nummer vorbei ist und sie wieder in die Wohnung rein können.
Theoretisch hätten die anderen beiden also jederzeit in der Wohnung auftauchen können, aber davon bin ich nicht ausgegangen und so kam es auch nicht.

Wie immer steht das Finanzielle bei so einem Treffen im Vordergrund. Die Verständigung mit ihr war sehr schwierig, aber ich meine verstanden zu haben, daß sie 50 Euro für 30 Minuten haben wollte. Der Euro ist hier nicht die Landeswährung und ich hatte keine Euros. Abgesehen davon wär‘ mir das zu viel gewesen. Ich hatte aber einen 10.000 Forint Schein und als ich den raus geholt hab‘ und sie den gesehen hatte, sagte sie sofort „ja„.
10.000 Forint sind nach dem aktuellen Wechselkurs etwa 33 Euro und das ist für mich okay.

Was dann kam, war einfach der Hammer. Ich hab‘ ja schon viel erlebt und irgendwann glaubt man, daß einen nichts mehr überraschen kann, aber da geht immer noch was. Sie hat mir gesagt, daß sie keine Kondome hat, aber ohne ist für sie auch kein Problem. Manch einer wär‘ jetzt wahrscheinlich froh gewesen. Mit Kondom ist es einfach nicht im Sinne der Natur und das Gefühl ohne ist viel besser und intensiver. Aber ich erinnere mich noch an meinen Urlaub in Thailand vor einigen Jahren. Da war mir der Kondom geplatzt, weil ich mir vorher Sonnencreme auf die Schwanzspitze geschmiert hatte. Auf den Kondompackungen steht groß drauf, daß man das nicht machen soll, aber wer ließt sich das schon durch, wenn er das Ding schnell aus der Verpackung raus holen und aufziehen will. Die Nummer mit dem geplatzten Kondom war echt toll und ich hab‘ bis zu diesem Zeitpunkt noch nie ein so intensives Gefühl beim Bumsen gehabt, aber danach ist mir dann erst mal klar geworden, was ich da eigentlich gemacht hatte.
Das war eine schlimme Zeit und die Ungewißheit, in den Wochen bis ich einen Test machen konnte, will ich nicht nochmal haben. Also hab‘ ich ihr gesagt, daß sie es halt mit der Hand machen soll. Das ist zwar bei Weitem nicht so schön, aber ich hatte keine Wahl.

Wie immer hab‘ ich mich erst mal kurz geduscht, denn es war warm und ich bin den ganzen Weg von meinem Hotel bis zu ihrer Wohnung gelaufen und das dürften zwei bis drei Kilometer gewesen sein.
Ich hätte ihr natürlich sagen können, daß sie sich auf meinen Bauch stellen soll, denn das liebe ich und dafür bezahle ich gerne, aber es kostet auch Überwindung, denn immerhin gibt man damit ja auch zu erkennen, was für ein Schwein man im Innern ist.

Sie hat mir den Schwanz massiert und war dabei nicht sonderlich geschickt. Manche Frauen haben einfach keine Ahnung, wie man das richtig macht und reißen wie wild an dem empfindlichen Teil. Vielleicht gibt es Männer, die es lieber etwas wilder mögen.
Bei mir schrumpft der Schwanz ganz schnell zusammen, wenn es zu hart zur Sache geht. Ich hab‘ kein Problem damit, wenn sich die Frau bei mir auf den Bauch stellt oder mir mit ihren Fingernägeln im Bauchnabel rumbohrt, aber in der Schwanzspitze bin ich sehr sensibel.

Sie hat nur ganz wenig Gleitcreme benutzt und die ganze Zeit den Schaft gerieben, wo man sowieso kaum etwas spürt. Nach ein paar Minuten ist der klebrige, milchige Saft dann doch noch gekommen und ich war echt froh, daß es vorbei ist. Die ganze Soße ist auf meinem Bauch gelandet und ich mußte ganz vorsichtig aufstehen, damit nicht alles runter tropft und das Bett damit kontaminiert wird. Sie hätte den Saft natürlich auch weg wischen können, aber auf die Idee ist sie wohl nicht gekommen.

Ich hab‘ mich nochmal geduscht und während ich gerade beim Anziehen war, hat schon ihr Handy geklingelt und an ihrem Gesichtsausdruck konnte ich erkennen, daß die Freunde, die unten vor der Wohnung gewartet haben, jetzt endlich wieder rein wollten und ich mich vom Acker machen sollte.

Frage: War das jetzt eine Nummer oder nicht?
Antwort: Nein, es war nicht Mal eine halbe Nummer und daher taucht dieses schmerzhafte Abenteuer in meiner Statistik nicht auf. Diese Barbie war nicht meine Nummer 35 in diesen Jahr.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 02.08.2015 - 14:55

Mit folgenden Kategorien: Frau ohne Namen, Ohne Erfolg, Ungarin


Eine Geschichte ohne Happy End

Die heutige Geschichte muß ich einfach erzählen, auch wenn am Ende nichts bei raus gekommen ist. Zumindest nicht das, was raus kommen sollte.

Ich bin immer noch in Ungarn und jetzt in der Stadt Eger. Mich hat die Lust gepackt und so hab‘ ich auf „rosszlanyok.hu“ geschaut, was hier so angeboten wird. Ich war echt überrascht, denn einige von den Mädels, die hier inseriert haben, waren genau nach meinem Geschmack. Also hab‘ ich eine Nummer nach der anderen angerufen und war echt frustriert. Es ist ein echtes Drama und ich frage mich, wie das hier wohl läuft. Die meisten Frauen, die da inserieren, gehen gar nicht ans Telefon ran und von denen, die rangehen, können die wenigsten Englisch und das bedeutet, daß ich nicht nach der Adresse fragen kann und wir uns nicht treffen können.

Kann es sein, daß die ganzen Geschichten über die ungarischen Frauen alles frei erfundene Märchen sind oder, daß die Geschichten aus einer Zeit stammen, als alles noch ganz anders war? Oder stell‘ ich mich einfach nur zu dumm an?

Einmal hatte ich Glück und die Frau am anderen Ende der Leitung konnte sogar Deutsch. Sie wollte 14.000 Forint für eine halbe Stunde haben und das sind immerhin fast 50 Euro. Ein stolzer Preis, wie ich finde denn vor ein paar Tagen hab‘ ich für eine schnelle Nummer nur 10.000 bezahlt aber bei den anderen Frauen hatte ich kein Glück, also mußte ich die nehmen. Nach den Angaben im Internet war sie 37 und wog 56 Kilo und das sind Werte, die allemal im grünen Bereich sind, und auch wenn sie teurer war, als ich erwartet hatte, so hab‘ ich mich doch auf die Nummer mit ihr gefreut.

Als ich dann bei der angegebenen Adresse war und die Tür auf ging, da war ich wirklich entsetzt. Die Frau, die vor mir stand, war nicht etwa 37 sondern wohl eher 57 und hatte absolut keine erotische Ausstrahlung.
Die Gedanken sind sehr schnell und manchmal überschlägt sich alles. Was genau mein erster Gedanke war, weiß ich auch nicht mehr. Es ging alles sehr schnell, aber der Begriff „Schreckschraube“ war dabei, das weiß ich noch.
Es gibt Frauen, die strahlen allein durch ihre Anwesenheit pure Erotik aus. Und natürlich gibt es auch das Gegenteil aber die meisten Frauen liegen irgendwo zwischen diesen beiden Extremen.
Die, die jetzt vor mir stand, war dem unteren Extremwert sehr nahe. Sie ist mit mir nach hinten in das Zimmer gegangen, in dem es passieren sollte und ich bin ihr hinterher, weil ich die Hoffnung hatte, daß die nur die Hausdame ist und die Mädels, die die Arbeit verrichten, in einem anderen Zimmer warten. Es wurde dann aber ziemlich schnell klar, daß es keine anderen Mädels gab und sie nicht die Hausdame ist, sondern die Dame, die ihre Dienste angeboten hat.
Ich wollte sie wirklich nicht beleidigen oder dumm anmachen, sie kann ja nichts dafür, daß sie nicht nach meinem Geschmack ist, aber irgendwie mußte ich ihr klar machen, daß das mit uns nichts wird.
Am Telefon hat sie mir ihren Preis genannt und der war 14.000 Forint, also fast 50 Euro. Jetzt, wo ich diese Zeilen schreibe, überlege ich mir, ob ich sie vielleicht für einen anderen Preis genommen hätte. Es ging alles schnell und wenn man genug Zeit zum Nachdenken hat, dann wundert man sich manchmal über die eigenen falschen Entscheidungen. Wahrscheinlich hätte ich die aber nicht mal für geschenkt genommen und diesen Satz hab‘ ich mir gut überlegt. Ich hab‘ versucht, ihr das so vorsichtig, wie möglich beizubringen, aber als ihr klar war, daß ich sie nicht hübsch finde ist sie ziemlich böse geworden und hat auf Ungarisch mit mir geschimpft und ich kann nur raten, was sie wohl zu mir gesagt hatte. Jedenfalls wollte ich nur noch weg und bin fast schon zu der Ausgangstür gerannt.
Als ich dann endlich aus der Haustür war, hatte sie mir noch „Idiot“ hinterher gerufen und die Tür mit voller Kraft zugeworfen, daß es alle Leute gehört haben.

Auf der einen Seite tut sie mir Leid. Es ist wirklich nicht angenehm, wenn man gesagt bekommt, daß man nicht attraktiv ist, aber auf der anderen Seite ist sie auch selber Schuld, wenn sie 20 Jahre alte Bilder ins Internet stellt und behauptet, sie wäre 37.
Enttäuschung auf beiden Seiten denn das hab‘ ich mir alles viel einfacher vorgestellt.
Vielleicht sollte ich versuchen, noch ein paar Worte Ungarisch zu lernen, damit ich mir wenigstens von denen, die zwar telefonisch erreichbar sind, aber kein Englisch können, die Adresse geben lassen kann. So wird das jedenfalls nichts.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 25.07.2015 - 18:21

Mit folgenden Kategorien: Schnellgang, Ungarin


Nikol aus Győr in Ungarn war meine Nummer 35 in diesem Jahr

Seit drei Tagen bin ich in Ungarn. Irgendwo hab‘ ich gelesen, daß die Ungarinnen gewissermaßen die europäischen Brasilianerinnen sind und das bedeutet, daß die Frauen hier besonders hübsch sein sollen. In Deutschland hab‘ ich schon einige Ungarinnen kennen gelernt und muß sagen: Diese Aussage trifft voll zu.

Die Stadt, in der ich hier bin, heißt Győr und ist nicht weit von der Grenze nach Slowenien entfernt.
Heute war ich mit einer Frau in eben diesem Győr im Bett. Genau genommen war ich nicht mit ihr im Bett sondern mit ihr auf dem Sofa und wer es schon einmal auf einem Sofa getrieben hat, der weiß, daß das ein ziemlicher Krampf ist. Von Lust und Leidenschaft kann dabei keine Rede sein.

Ich hatte mir ein paar Telefonnummern bei rosszlanyok.hu rausgesucht und angerufen. Ich hatte Glück denn eine konnte ein bißchen Deutsch und so konnte ich mir die Adresse geben lassen. Die Stadt ist nicht groß und ich konnte dort hin laufen. Es war ein Haus mit vier oder fünf Stockwerken und in einer eher zweitklassigen Gegend. Die Frau hieß Nikol und ihre Wohnung lag im obersten Stock. Als ich dort ankam hatte ich den Eindruck, daß ich in einer ganz normalen Privatwohnung bin, die gar nicht auf das ausgerichtet war, was jetzt passieren sollte.
In der Wohnung war alles ziemlich ungepflegt und irgendwie langweilig eingerichtet aber das konnte mir egal sein, denn ich war ja nicht wegen der Wohnung hier, sondern weil ich die Bewohnerin bumsen wollte. Sie hat mich ins Wohnzimmer geschickt und auch hier hat sich mein Eindruck bestätigt. Das war ein ganz normales Wohnzimmer mit großem Schrank, zwei Sesseln und einem Sofa.

Ich hab‘ ja schon einiges erlebt und irgendwann meint man, daß einen nichts mehr überraschen kann aber jeder Tag bringt etwas Neues. Als sie ein großes Tischtuch über das Sofa gelegt hatte, war klar, daß ich sie jetzt auf dem Sofa bumsen sollte. Eigentlich wollte ich in einem richtigen Bett bumsen und ich konnte mir gar nicht vorstellen, wie das auf einem Sofa funktionieren soll. Warum gehen wir nicht in das Schlafzimmer und dort ins Bett? Die Frage wurde nicht geklärt und das ganze Treffen fand im Wohnzimmer statt. Wahrscheinlich hatte der Rest der Familie sich im Schlafzimmer aufgehalten und hat gewartet, bis ich wieder weg bin.

Noch hatte ich nicht bezahlt und vielleicht hätte ich einfach wieder gehen sollen aber dann wäre die Suche nach einer geeigneten Frau von vorne losgegangen und im Grunde war ich froh, daß ich hier war und gleich bumsen durfte.

Das Finanzielle war schnell geklärt. Der Spaß sollte 10.000 Forint für 30 Minuten kosten und das sind ungefähr 33 Euro.
Es war heute sehr heiß. Bei einer Apotheke im Stadtzentrum war ein Thermometer und das hat 35 Grad angezeigt. Ich war geschwitzt und hab‘ ich mich erstmal geduscht. Das Bad war auch nicht sehr einladend. Über der Wanne hingen Kleidungsstücke und Handtücher zum Trocknen und man konnte nur ganz vorsichtig duschen. Oje, wo bin ich da hin geraten? Am besten Augen zu und durch.
Nach der Beschreibung im Internet war sie 19 und das dürfte auch ziemlich genau hinkommen. Auf mich hat sie einen sehr lustlosen Eindruck gemacht und hat sich überhaupt keine Mühe gegeben, wenigstens ein bißchen Erotik aufkommen zu lassen. Das macht es für mich auch schwer, auf Touren zu kommen.

Im Grunde hatte die keine Ahnung was sie eigentlich machen sollte. Gerade was das Vorspiel anbetrifft, so gibt es doch einige Möglichkeiten, die man nutzen sollte, wenn man genug Zeit hat und eine halbe Stunde ist genug. Ich hätte sie zum Beispiel fragen können, ob sie sich auf meinen Bauch stellen kann denn das mag ich und das könnte ich gerade noch auf Ungarisch sagen aber irgendwie war die ganze Situation in dem Wohnzimmer einfach nur komisch und außerdem brauche ich dazu ein dickes Kissen für den Rücken sonst macht’s keinen Spaß. Wahrscheinlich hätte sie es gemacht, aber ich weiß nicht ob ich es wirklich gewollt hätte.

Das ganze Programm war zum Abgewöhnen. Eine kleine Massage der Weichteile damit der Schwanz hart wird und dann sofort den Kondom drauf. So hatte ich mir das eigentlich nicht vorgestellt. Immerhin hatte ich 30 Minuten mit ihr vereinbart aber irgendwie war die ganze Situation so lustlos, daß ich einfach nur noch schnell fertig werden wollte. Sie hat sich auf das Sofa gelegt und ich hab‘ die Nummer in einer extrem unbequemen, akrobatischen Stellung durchgezogen.

Jetzt freue ich mich schon auf die Nächste denn viel schlimmer kann es kaum noch kommen. An Genuß und Wonne ist da nicht zu denken gewesen und schon gar nicht an die schönen langen Bahnen, die ich gerne schiebe. Nach gefühlten fünf Minuten haben bei mir die Glocken geläutet und der Druck war raus. Ich hab‘ mich nochmal geduscht und bin dann zurück in das Wohnzimmer gegangen, um mich anzuziehen. Ich hätte zwar gerne noch ein paar Worte zu ihr gesagt aber es war ganz deutlich zu spüren, daß die nicht mit mir sprechen wollte. Ihr Deutsch war noch dazu schlecht und ich hatte den Eindruck, daß sie ein Problem hat. Also hab‘ ich sie lieber in Ruhe gelassen und mich angezogen und bin gegangen.

Diese Nummer wird mit Sicherheit nicht in die Geschichte eingehen obwohl es das erste Mal war, daß ich es mit einer Frau auf einem Sofa getrieben habe.

Nikol aus Ungarn war meine Nummer 35 in diesem Jahr und meine Nummer 83 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 16.07.2015 - 13:36

Mit folgenden Kategorien: Frau ohne Namen, Tschechin


Meine Nummer 34 war eine Frau in Tschechien

Ich bin seit zwei Wochen in Tschechien und wer jetzt denkt, da geht doch richtig die Post ab, der irrt. Entweder bin ich zu dumm oder zu geizig oder beides, jedenfalls hab‘ ich noch nichts von dem geschafft, was ich eigentlich schaffen wollte.
Ich sag’s ganz ehrlich: Ich wollte hier alle zwei bis drei Tage mit einer anderen Frau ins Bett steigen. Das kann doch nicht so schwer sein, in Deutschland geht das doch auch, dachte ich.
Was bei uns zum Beispiel auf „ladies.de“ angeboten wird, gibt es hier in Tschechien auf „naprivat.cz“ oder „iprivaty.cz“. Da stehen die Mädels mit Namen und Telefonnummern und man hat die freie Auswahl. Einige von denen können sogar Deutsch und das macht die Kontaktaufnahme leicht.

Vor ein paar Tagen war ich in Budweis (Ceske Budejovice) und wollte dort mit einer Frau ins Bett steigen. Es war am späten Abend als ich einige von den Nummern aus dem Internet durchprobiert hatte und war sicher, daß ich bald bei einer Frau in der Kiste liegen würde. Aber von allen Mädels, die da inseriert hatten, konnte ich nur eine einzige erreichen und diese eine hatte gerade keine Zeit.

Von Budweis bin ich weiter nach Brno gefahren. Gestern war ich abends ganz verzweifelt und bin sogar in einer Rotlichtbar gewesen. Genau genommen war ich nicht drin sondern nur im Eingangsbereich von dieser Bar. Wenn ich mehr Geld dabei gehabt hätte, wäre ich da drin wahrscheinlich zum Abschuß gekommen aber mein Limit waren 1.000 Tschechische Kronen für einmal Bumm und in dieser Bar hat allein der Eintritt 300 Kronen gekostet. Man hätte auch in Euro bezahlen können und dann wären das zwölf Euro gewesen. Wer weiß, was noch alles an Kosten auch mich zu gekommen wäre, wenn ich da rein gegangen wäre. Ich hab‘ kein Problem damit, für einen guten Service zu bezahlen, aber ich will gleich am Anfang wissen, was der Spaß kostet und kein Faß ohne Boden aufmachen. Das mit der Rotlichtbar war also ein Flop und ich hatte schon gedacht, das wird hier nichts mehr und ich muß aufgeben oder in so einer Bar 300 Euro für einmal Bumm ausgeben.

Endlich wieder bumsen
Heute ist mein zweiter Tag in Brno und nach ewig langer Zeit war ich heute wieder mit einer Frau im Bett. Im Grunde war es ganz einfach und lief genauso ab, wie ich es aus Deutschland kenne. Das Leben kann so einfach sein. Ich hatte eine Nummer aus dem Internet angerufen. Die Frau war in der Wohnung und hat mir die Adresse gegeben. Google Maps ist eine große Hilfe und nach kurzer Suche stand ich bei ihr auf der Matte.
Der geschäftliche Teil läuft immer gleich ab und es ist ganz egal, in welchem Land man sich befindet. Der Preis für die Dienstleistung war schnell geklärt: 800 Kronen für eine halbe Stunde. Ich hatte das Gefühl, daß sie überrascht war, daß ich sofort mit dem Preis einverstanden war. 800 tschechische Kronen sind etwa 33 Euro und das ist doch okay.
Ich hab‘ mich schnell noch geduscht, denn es war heute sehr heiß und ich war richtig naß geschwitzt. Als ich dann in dem Zimmer war, in dem es passieren sollte, hab‘ ich auf einem Tisch neben dem Bett einige Peitschen und Ketten gesehen. Ich wollte gar nicht so genau wissen was da alles gelegen hat und das war vielleicht ein Fehler. Die Annonce im Internet war komplett auf Tschechisch und von dem, was da steht, hab‘ ich absolut nichts verstanden aber ich meine, irgendwas von „S und M“ gelesen zu haben und das wollte ich schon immer mal ausprobieren. Das wäre eine Gelegenheit gewesen und beim nächsten Besuch werde ich das ausprobieren.

Alles war bereit: Wir waren beide nackt. Ich hab‘ mich auf das große Bett gelegt und die Beine breit gemacht. Sie hat sich dazwischen gesetzt und ich war gespannt, was sie jetzt machen wird. Ehrlich gesagt hatte ich mir gewünscht, daß sie F.O. macht, also „französisch ohne“ denn das ist so ziemlich das Geilst, was es gibt. Sie hat sich die Hände mit Gleitcreme eingeschmiert und angefangen, mit meinem Schwanz zu spielen. Da zucken die Blitze durch den ganzen Körper und man spürt nur noch die Hände und alles andere versinkt irgendwo in der Bedeutungslosigkeit. Ich hatte zwar für eine halbe Stunde bezahlt aber ab einem gewissen Punkt kann und will ich nicht mehr warten und ab diesem Moment ist Paarung angesagt und der Rest ist egal. Sie hat mir den Kondom aufgezogen und noch ein bißchen Gleitcreme drauf geschmiert und sich dann auf den Rücken gelegt. Ich bin bei ihr rein und der erste Moment, wenn die Schwanzspitze drin ist und ganz eingefahren wird, ist am schönsten. Danach hab‘ ich schöne lange Bahnen geschoben und es hat nicht lange gedauert bis der Saft gekommen ist und der Spaß vorbei war.
Die Nummer war kurz und ich weiß nicht mal, wie die Dame hieß aber jetzt macht das Leben und der Uraub wieder Spaß.

Diese Frau aus Brno war meine Nummer 34 in diesem Jahr und meine Nummer 82 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 27.06.2015 - 20:48

Mit folgenden Kategorien: Enttäuschung, Italienerin, Schnellgang, Yorckstraße 2


Alessya aus Italien war meine Nummer 33 in diesem Jahr

Ich bin ziemlich sauer denn ich hab‘ heute 50 Euro zum Fenster raus geschmissen. Die Frau, bei der ich war, hat 50 Euro gekostet aber das, was die gebracht hat, war höchstens 30 wert. Wenn das mein erster Besuch bei einer Frau gewesen wäre, dann wäre das bestimmt auch mein letzter gewesen. Schad ums Geld, kann man da nur sagen denn das war eine Nummer zum Abgewöhnen.

Die Frau hieß Alessya und kam aus Italien. Vor einem Jahr war ich schon einmal mit einer Italienerin im Bett. Die war mir zwar als Mensch sehr sympathisch aber im Bett war die kein wirklicher Brummer. Alessya war sogar in der gleichen Wohnung, wie die andere Italienerin, nämlich in der Yorkstraße in Pforzheim. Und genau hier war ich vor zwei Wochen mit der Julia in der Kiste.

Ich hatte mich echt auf die Alessya gefreut denn auf den Bildern im Internet war sie fast nackt und bei dem Anblick fängt die Fantasie an zu arbeiten. Ich hatte mir schon vorgestellt was wir alles zusammen machen werden und mit jeder Minute ist meine Vorfreude auf das Treffen größer geworden. Als ich sie dann am Telefon hatte, um einen Termin zu vereinbaren, dachte ich, was für eine schöne Stimme, die ist bestimmt eine ganze Liebe.

20 Minuten später stand sie in voller Schönheit vor mir und ich war echt begeistert. Das Gesicht war auf den Bildern im Internet nicht zu sehen und so konnte ich nicht wissen, was mich erwartet aber sie war wirklich sehr hübsch. Leider war das, was dann kam, alles andere als erotisch.
Sie hat mir ihre Preise erklärt und da fing der Service bei 70 Euro für die halbe Stunde an. Das ist ein Haufen Geld und normalerweise komme ich mit 50 Euro für 20 Minuten ganz gut hin. Also hab‘ ich sie gefragt, ob da für 50 Euro auch was zu machen ist. „Für 50 Euro gibt’s nur 20 Minuten“ hat sie dann gesagt. Wahrscheinlich hatte sie gedacht, daß 50 Euro eigentlich viel zu wenig sind, für so eine tolle Frau wie sie und daß ich ein widerlicher Knauser bin und sie viel mehr wert ist.

Ich hatte zwar für 20 Minuten bezahlt aber alles in Allem hat die ganze Aktion höchstens zehn Minuten gedauert. Was genau passiert ist kann sich wohl jeder denken. Man nennt es Paarungsakt oder auch Liebesakt und der ist halt nicht billig aber 50 Euro für 10 Minuten sind einfach nicht okay.
Ich frage mich gerade, was die wohl anders gemacht hätte, wenn ich wie am Anfang gefordert, 70 oder gar 100 Euro bezahlt hätte. Das kann man nur vermuten und im Grunde sollte ich froh sein, daß ich mit 50 hingekommen bin.

Als ich zurück nach Hause gefahren bin mußte ich an die Luschen aus Thailand denken, bei denen ich Anfang des letzten Jahres war. Die waren auch genau so kalt und abgebrüht wie diese Alessya. „Bei 50 Euro nicht küssen“ hatte die Helen aus Thailand zu mir gesagt. Bei der Alessya hab‘ ich es mit Küssen gar nicht erst probiert denn die ganze Atmosphäre war völlig kalt und dieses „Rühr‘ mich bloß nicht an“ lag deutlich spürbar im Raum.

Bei der Verabschiedung sage ich zu den Mädels gern noch ein paar nette Worte und sehe ihnen dabei fest in die Augen. Zu der Alessya hab‘ ich nur kurz „Tschüß“ gesagt und und bin ohne mich umzudrehen gegangen.

Alessya aus Italien war meine Nummer 33 in diesem Jahr und meine Nummer 81 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 25.06.2015 - 20:45

Mit folgenden Kategorien: Gymnasiumstraße 145, Hinternküssen, Moldawierin


Maribell aus Moldawien war meine Nummer 32 in diesem Jahr

Ich glaub‘, ich war noch nie mit einer Frau aus Moldawien im Bett. Zumindest kann ich mich nicht daran erinnern. Irgendwann ist immer das erste Mal und heute war es bei mir soweit. Sie hieß Maribell und war ein blonder Engel mit niedlichem runden Hintern.

Ich war am Sonntag das letzte Mal mit einer Frau im Bett und das ist immerhin vier Tage her, also wurde es einfach wieder Zeit.
Es war etwa halb sechs als ich von zu Hause losgefahren bin. Das Ziel war klar: Irgendwo in Pforzheim werde ich mit einer Frau in die Kiste steigen, ihren Hintern küssen und sie bumsen.
Während der ganzen Fahrt hab‘ ich überlegt, zu wem ich wohl gehen könnte. Am Ende fiel die Wahl auf die Maribell. Der Grund ist ganz einfach: Sie ist in der Gymnasiumstraße einquartiert und da kann man am besten parken. Außerdem war auf den Bildern im Internet deutlich zu sehen, daß ihr Hintern ein ganz besonderer Leckerbissen war.

Das Treffen war ohne besondere Vorkommnisse. Das soll nicht heißen, daß da kein Feuer war, aber der Brüller war es auch nicht.
Zuerst haben wir das Finanzielle geklärt, dann hab‘ ich mich kurz geduscht und es konnte los gehen.
Normalerweise lege ich mich auf das Bett und die Frau kommt zu mir und massiert mich an allen möglichrn Stellen. Heute lief das etwas anders. Maribell stand nackt vor einem Spiegel und bei ihrem Anblick bin ich sofort vor ihr auf die Knie gegangen und das ist mir nicht einmal peinlich gewesen. In so einem Moment setzt der Verstand aus und man will einfach nur noch möglichst nahe an das Objekt der Begierde ran und die besonders interessanten Stellen bei einer nackten Frau sind halt nicht in Augenhöhe.
Erst hab‘ ich ausgiebig an ihrer Pussy geschnuppert dann hab‘ ich sie umgedreht und mich wie ein Verrückter an ihrem Hintern festgesaugt. Diese Position ist nicht besonders bequem, also haben wir uns auf’s Bett gelegt und ich hab‘ gleich da weiter gemacht, wo ich eben aufgehört hatte. Wie ein Schwein hab‘ ich ihren hübschen Hintern geküßt und abgeleckt. Gut, daß mich in diesem Moment niemand gesehen hat.
Ich beschreibe das aus der Erinnerung und ohne Emotionen, aber ich war wirklich wie im siebten Himmel. Ein Mann, der eine Nacht mit so einer Frau verbringen kann, ist wirklich zu beneiden. Ich war ziemlich heiß und hab‘ es nicht länger ausgehalten. Sie war kein bißchen erregt. Für sie ist das Arbeit. Sie hat mir einen Kondom gegeben und ich hab‘ mir den schnell aufgezogen. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und ich bin bei ihr rein. Dieser Moment ist einfach wunderbar. Die Kosten für den Spaß und die Anfahrt sind hoch, aber dieser kurze Moment ist es wert. Ich hab‘ schöne lange Bahnen geschoben und es war herrlich. Es hat nicht mehr lange gedauert und dann haben bei mir die Glocken geläutet. Während mein Schwanz noch gezuckt hat, ist sich schon unter mir raus gekrochen und das kann ich überhaupt nicht leiden. Dafür gibt’s natürlich Punktabzug.
Ich hatte dann das Gefühl, daß ich jetzt so schnell wie möglich gehen sollte. Irgendwie lag in dem Moment so eine angespannte Stille in der Luft.
Ich hab‘ mich freundlich verabschiedet und bin gegangen.

Im Grunde war die Maribell nicht schlecht. Im Gegenteil: Es war eine große Wonne, ihren Hintern zu küssen, aber das Ende war ziemlich kalt und abweisend.
Sie ist noch bis Samstag hier, aber ich glaube nicht, daß ich nochmal zu ihr gehen werde.

Maribell aus Moldawien war meine Nummer 32 in diesem Jahr und meine Nummer 80 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 21.06.2015 - 20:54

Mit folgenden Kategorien: Jahnstraße 25, Trampling, Tschechin


Nina aus Tschechien war meine Nummer 31 in diesem Jahr

Das Jahr ist noch nicht mal halb rum und ich war schon mit 30 verschiedenen Frauen im Bett. Heute ist Frau Nummer 31 dazu gekommen. Sie hieß Nina und kam aus Tschechien.

Es war etwa drei Uhr am Nachmittag als ich bei ihr war und wahrscheinlich war ich heute ihr erster Kunde, aber wen interessiert das?. Sie ist in der Jahnstraße 25 in Pforzheim einquartiert und an diese Adresse bin ich immer gerne gegangen. Ihre Wohnung war im ersten Stock links und in der war ich vor einem Jahr schon einmal. Ich erinnere mich deshalb so genau weil an der Wand ein großes schwarzes Holzkreuz mit einigen Ketten und Handschellen befestigt war. Das regt die Fantasie an und ich hab‘ mir das Ding erstmal genauer angesehen. Ich hab‘ geguckt, ob vielleicht noch irgendwo Blut zu sehen ist. Immerhin wäre es ja möglich, daß da mal jemand angebunden war.

Auf den Bildern im Internet war zu sehen, daß Nina etwas kräftiger proportioniert ist. Als sie dann in voller Größe vor mir stand war ich trotzdem überrascht. Sie war nicht nur kräftig proportioniert sondern schon ziemlich üppig. Auf diese Art von Frauen stehe ich eigentlich überhaupt nicht aber wenn man schon mal da ist, macht man das Beste draus.

Als erstes haben wir geklärt, was genau gemacht werden soll. Das macht man am Besten vor dem Bezahlen, denn dann hat man die besseren Karten. Ich wollte, daß sie mir im ersten Akt den Bauch mit den Füßen massiert und sich dabei mit ihrem ganzen Gewicht auf mich stellt. Der zweite Akt sollte dann der Höhepunkt sein, bei dem am Ende ein milchiger klebriger Saft in ein Gummitütchen eingespritzt wird.
Ich schätze, daß sie gut und gern 70 Kilo auf die Waage gebracht hat. Eine 70 Kilo Frau hatte ich schon lange nicht mehr auf dem Bauch zu stehen. Die Sache hat wie immer zwei Seiten: Auf der einen Seite will ich testen, wo bei mir die Grenze ist und würde es gerne mal mit einer 100 Kilo Frau probieren, auf der anderen Seite haben Frauen ab etwa 60 Kilo viel weniger sexuelle Anziehungskraft, als Frauen mit 45 oder 50 Kilo. Und von einer 100 Kilo Frau empfange ich keine sexuellen Reize mehr.

Sie hat es gemacht und hat mit ihrem ganzen Gewicht auf meinem Bauch gestanden. Wirklich keine schwere Aufgabe und ich hab‘ diesen Moment mit Hingabe genossen. Wahrscheinlich hat diese Bauchmassage höchstens zwei Minuten gedauert aber das war’s wert.
Danach kam der zweite Akt. Bei jeder anderen hätte ich vor dem Einlochen versucht, meine Nase in das Zentrum der Welt zu stecken und ein paar tiefe Atemzüge zu nehmen oder wenigstens meine Zunge über ihren Hintern gleiten zu lassen aber bei der Nina wollte ich das nicht. Also hab‘ ich mir schnell den Kondom aufgezogen und sie hat den dann mit Gleitcreme eingeschmiert. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und ich bin bei ihr unten rein.

Oh, was für ein geiles Gefühl
Sie war unten ziemlich eng und das ist eine gute Voraussetzung für ein erfüllendes Ende. Nach ein paar Minuten war der Druck raus. Der Moment, wenn es kommt und der Saft abgepumpt wird, ist mit Worten nicht zu beschreiben. Wenn man bedenkt, daß man die ganze Sache nur macht, um diesen kurzen Moment zu erleben, dann ist das ein ziemlich teurer Spaß, aber ich bereue es nicht.

Nina aus Tschechien war meine Nummer 31 in diesem Jahr und meine Nummer 79 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.