Heute war ich zum zweiten Mal mit der On in der Kiste oder besser gesagt auf der Matratze.
Ich bin immer noch in Nakhon Ratchasima in Thailand. Die Stadt hat aus Sicht des westlichen Besuchers keine besonderen Sehenswürdigkeiten, trotzdem bin ich schon eine ganze Weile hier denn viel interessanter als die Sehenswürdigkeiten sind die vielen Massage Salons. Den Palace Salon und den Niu Hat Tawet (
นิวหัตถเวช) Salon hab‘ ich schon von innen gesehen.
Der Palace Salon dürfte hier die Top Adresse sein. Der Niu Hat Tawet (
นิวหัตถเวช) ist eher einer von vielen und relativ heruntergekommen.
Vor zwei Tagen war ich im Erawan Salon und der war genauso verkommen wie der Niu Hat Tawet (
นิวหัตถเวช) Salon. Allerdings kommt es bei den Massagen immer drauf an, mit wem man zusammen trifft. Die Frau, die mich im Erawan Salon bedient hat, war so toll, daß ich heute zum zweiten Mal dort hin gegangen bin.
Es war etwa fünf Uhr, als ich in den Erawan Massage Salon betreten hatte. Es war also noch hell und um diese Uhrzeit ist den Salons absolut nichts los. Ich war der einzige Gast und hab‘ mich an einen Tisch gesetzt. Ich wollte mich wieder von der On massieren lassen denn ich hatte sie soweit, daß sie sich auf meinen Bauch stellt ohne zu fragen, warum und wieso und das sollte sie heute wieder machen. Ich hab‘ kurz in die Reihe geschaut, wo die Frauen sitzen, die man als Masseurin auswählen konnte. Es war ein trauriges Bild, denn nur vier Frauen waren da. Eine hat geschlafen und die anderen waren etwas überrascht, daß um diese Zeit jemand kommt, der vielleicht massiert werden wollte. Keine von denen war auffällig geschminkt oder besonders aufreizend gekleidet. Alle sahen relativ normal aus. Ich sage das, weil die Frauen im Palace Massage Salon, in dem ich am
15. September war, alle fein rausgeputzt waren. Dort wollte jede die Schönste und Beste sein und sicher gehen, daß der Gast sie nimmt und keine andere. Der Erawan Massage Salon ist vielleicht nicht die allerbeste Adresse und darum dürfen die Masseurinnen da auch in Zivil erscheinen. Eine von denen, die da gesessen haben, war die On und ich war froh, daß sie da war. Als sie mich gesehen hatte sagte sie nur „Massage“. Ich war sicher, daß sie sich an mich erinnert hat als sie mich fragte, welche ich denn haben wollte. Es schien ganz normal zu sein, daß sich der Gast jedes mal von einer anderen massieren läßt jedenfalls hatte sie wohl nicht damit gerechnet, daß ich sie ein zweites Mal nehmen würde. Doch, Du sollst es sein und nur wegen Dir bin ich hier, dachte ich und hab‘ auf sie gezeigt.
Ich hab‘ mich total auf dieses Treffen gefreut. Am
Montag war ich hoch zufrieden mit ihrer Art der Massage und ich war sicher, daß es diesmal noch besser werden würde, weil sie ja jetzt wußte, was sie machen soll.
Sie hat sich ihre Handtasche geschnappt und wir sind zusammen hoch in das bekannte Zimmer gegangen. Ich bin hinter ihr gelaufen und mein Blick war die ganze Zeit auf ihren Hintern gerichtet. Mein Schwanz hatte wohl schon geahnt, daß es gleich etwas zu tun gibt und ist dabei auffällig geworden. Das Treppensteigen fiel mir dadurch etwas schwerer aber das ist wohl ganz normal.
Wie beim letzten Mal hat sie als erstes die Klimaanlage an gemacht obwohl es nach meiner Einschätzung wirklich nicht so warm war, daß man die gebraucht hätte. Was die Matratze anbetrifft, so will ich lieber nicht wissen, ob das Bettlaken seit meinem letzten Besuch mal gewechselt worden ist. Die Wahrscheinlichkeit, daß das passiert ist, dürfte ziemlich genau bei Null Prozent liegen.
Auf dieser Matratze soll es passieren
Sie wollte noch irgend etwas erledigen und ich sollte mich schon mal ausziehen und duschen. Ich wußte schon, wo die Dusche ist und als ich fertig war und mich abgetrocknet hatte, war ich kurz allein in dem Zimmer und hab‘ schnell meine Kamera eingerichtet denn ich wollte ein paar Fotos machen, während sie auf meinem Bauch steht. Vielleicht bin ich jetzt wirklich durchgeknallt aber das hatte ich ernsthaft vor.
Als sie zurück in das Zimmer kam hat sie als erstes das Licht aus gemacht und damit konnte ich meine Fotos vergessen denn ich wollte die Bilder bei Lampenlicht machen und keinen Blitz verwenden. Dann fing sie mit der Massage an.
Es war eine sehr gute Idee wieder zu der On zu gehen. Jeder anderen hätte ich erst erklären müssen, was ich will und daß sie bloß nicht zu vorsichtig ans Werk gehen sollte. On wußte genau, was ich wollte und hat ihre Hände gleich auf meinen Bauch gelegt und kräftig gerückt. Nach ein paar Minuten hat sie mich gefragt, ob ich das Gleiche wollte, wie beim letzten Mal und damit ging für mich ein Traum in Erfüllung. Oh ja bitte, hab‘ ich nur gedacht. Sie hat sich neben mich gestellt und sich an der Wand abgestützt und sich dann mit ihrem ganzen Gewicht auf meinen Bauch gestellt. Nur für diesen Moment hat sich das alles gelohnt und ich hatte gehofft, daß ich möglichst lange etwas davon haben kann.
Irgendwie kam sie mir gar nicht so schwer vor. Die kleine
Tiu, bei der ich am Mittwoch war, hatte fünf Kilo weniger und kam mir deutlich schwerer vor. Das liegt wahrscheinlich daran, daß ich mir bei der Tiu ein dickes Kissen unter den Rücken gelegt hatte, bevor sie auf meinen Bauch gestiegen ist. Irgendwann werde ich es mal mit einer 100 Kilo Frau probieren, das hab‘ ich mir fest vorgenommen.
On hat lange auf mir gestanden und ich war restlos zufrieden. Ich hatte zwei Stunden Massage bezahlt und sie hätte wahrscheinlich die ganzen zwei Stunden nur auf meinem Bauch gestanden. Nach einer Viertel Stunde war ich so heiß, daß ich nicht mehr warten konnte. Sie hat sich ausgezogen und ich wollte sie mit allen Sinnen genießen.
Manche Frauen stinken. Das kann am Essen liegen oder an mangelnder Körperhygiene. Manche haben einen Duft, der betäubt die Sinne und macht Lust auf mehr. On gehört eindeutig in die zweite Gruppe. Ich hab‘ an ihr geschnuppert und wirklich: Ich wollte mehr. Ich hab‘ ihren Körpergeruch förmlich aufgesaugt und hab‘ sie gefragt, welches Parfüm sie benutzt. Angeblich benutzt sie kein Parfüm aber dann stellt sich natürlich die Frage, wo dieser geile Duft her kommt.
Es war ein echter Liebesakt und nicht nur eine Nummer. Ich bin danach völlig schwach und kraftlos auf ihr zusammengesackt und konnte einfach nicht mehr aufstehen. Wow. Danke, danke, danke. Gut, daß ich zu der On gegangen bin. Eine Frau, die mich an ihre intimsten Stellen ran läßt und mir so viel Freude bereitet, steht in meiner persönlichen Wertschätzung weit oben und ich war ihr sehr dankbar.
Es war noch genug Zeit für ein Schwätzchen. Das ging auch relativ gut, denn ihr Englisch war auf sehr hohem Niveau.
Als es ans Bezahlen ging hab‘ ich ihr ein Trinkgeld gegeben. Sie hat zwar nicht viel gemacht aber ich war sehr glücklich und darum hab‘ ich ihr noch 300 Baht extra gegeben. Normalerweise bin ich zwar eher sparsam und viele würden mich als geizig bezeichnen, aber ich hab‘ kein Problem damit für eine gute Leitung zu bezahlen. 300 Baht sind in Thailand schon eine recht ordentliche Summe und manch einer muß einen ganzen Tag dafür hart arbeiten. Für den Europäer sind es 7,50 Euro und so gesehen ist es eigentlich noch zu wenig. wenig.
Am Ende hab‘ ich sie grfragt, ob sie sich für ein paar Fotos nochmal auf meinen Bauch stellen kann. Sie hat’s gemacht und als sie auf mir stand ist mein Schwanz gleich wieder hart geworden.
On steht auf meinem Bauch
Zu der On würde ich auch ein drittes Mal gehen aber ich will weiter. Mein Urlaub ist kostbar und obwohl es mit ihr fantastisch läuft will ich nicht die ganze Zeit an einem Ort bleiben.
Heute war ich wieder mit einer Frau im Bett oder besser gesagt auf einer Matratze denn als Bett kann man das wirklich nicht bezeichnen. Eigentlich wollte ich wieder in den Nui Hat Tawet
นิวหัตถเวช Massage Salon zu der Tiu gehen. Ich hatte gehofft, daß sie vielleicht wieder vor der Eingangstür sitzt und sich an mich erinnert. Vor der Eingangstür war sie aber nicht also hab‘ ich draußen gewartet denn ich war sicher, daß sie da ist und bald kommen würde. Zehn Minuten später bin ich rein gegangen weil sie nicht aufgetaucht ist.
Ich konnte mich gar nicht erinnern, daß es da drinnen so heruntergekommen ausgesehen hatte. Darum hatte ich mich gar nicht erst hingesetzt weil ich gleich wieder gehen wollte.
In dem Bereich des Raumes, in dem die Frauen sitzen waren nur zwei Mädels und die Tiu war nicht dabei. Die eine hat ganz konzentriert in ihr Handy geschaut und die andere ist auf dem Boden rum gekrochen, als ob sie etwas suchen würde. Für mich sah das so aus als ob die beide keine Lust hatten. Die eine hat bewußt den Blickkontakt zu mir vermieden indem sie in ihr Handy geschaut hat und die andere hat sich quasi vor mir versteckt indem sie hinter den Sitzen am Boden rum gekrochen ist.
Ein Typ, der mich draußen schon gesehen hatte, ist zu mir gekommen und wollte mir eine von denen aufschwatzen aber ich wollte nur noch schnell raus. Der hat wohl schon gemerkt, daß da auf beiden Seiten kein Interesse vorhanden war und als ich gesagt hatte, daß ich draußen noch auf meinen Kumpel warten wollte, hat er verstanden, daß das nichts wird.
Als ich wieder draußen war konnte ich es nicht glauben. Was war denn das? Da waren wirklich nur zwei Frauen und die waren beide extrem abweisend. Und die Tiu, zu der ich eigentlich wollte, war gar nicht da.
Ich bin dann einfach in den nächst besten anderen Salon gegangen und dazu brauchte ich gar nicht weit zu laufen. 100 Meter weiter war schon der Erawan Massage Salon.
Der Erawan Massage Salon in Korat
Auch bei diesem Salon konnte man schon von außen deutlich sehen, daß hier nicht nur auf die traitionelle Art massiert wird. Vor der Eingangstür saß eine Frau, die mich sofort angesprochen hatte als ich in ihre Nähe kam. Genau wie die Tiu war sie kaum geschminkt und es war nicht zu erkennen ob sie nur so da sitzt und die Leute rein holen soll oder ob sie hier auch massieren muß. Ich wollte sowieso rein also brauchte sie mich nicht zu überreden. Zusammen mit ihr bin ich in den Massage Salon gegangen.
Von innen sehen die Salons eigentlich alle ziemlich gleich aus. Dieser Salon war genauso verkommen wie der andere, in dem ich noch vor drei Minuten war. Die Frau, die mich angesprochen hatte, hat sich auf die Seite zu den anderen Frauen gesetzt und damit war klar, daß sie hier als Masseurin arbeitet. Die anderen Frauen waren auch nur wenig geschminkt und das ist eigentlich nicht normal. Die Frauen im Palace Massage Salon, in dem ich letzte Woche war, waren alle geschminkt wie auf einem Schönheitswettbewerb. Für meine Begriffe hatten die viel zu viel aufgetragen aber ich bin da wohl kein Maßstab.
Ich hatte mich an einen Tisch gesetzt und eine andere Frau kam zu mir und hat versucht, mir auf Englisch zu erklären, wie das hier läuft. Zwei Stunden Massage sollten 300 Baht kosten, also genau so viel, wie in dem Nui Hat Tawet
นิวหัตถเวช Massage Salon auch. Die Ölmassage sollte 500 Baht pro Stunde kosten, also etwa 12,50 Euro. Die eigentiche Massage ist für mich reine Zeitverschwendung. Im Grunde geht es mir nur um den besonderen Service, den es im Anschluß an die Massage gibt. Zunächst mußte ich aber sicher gehen, daß dieser besondere Service hier überhaupt angeboten wird. Es blieb mir nichts anderes übrig als ganz direkt danach zu fragen. Ich hab‘ zwar versucht, die Frage so vorsichtig wie möglich zu formulieren, aber als ich das Wort Bumbum ausgesprochen hatte, war sie doch ein wenig irritiert. Wahrscheinlich hat noch nie jemand so eine dumme Frage gestellt. Natürlich ist das Bumbum mit dabei. Sehr gut, dachte ich, dann hätten wir das auch geklärt.
Jetzt ging’s nur noch darum, welche es machen sollte. Mir war die, die mich vor der Tür angesprochen hatte am sympathischsten. Die dürfte etwa 35 gewesen sein und war ein bißchen dicklich. Das war bei dem, was sie bei mir machen sollte, genau richtig. Ich wollte nämlich, daß sie sich mit ihrem vollen Gewicht auf meinen Bauch stellt. Das hat die Tiu aus dem anderen Salon ohne Probleme gemacht und darum wollte ich eigentlich zu ihr gehen. Ich war aber sicher, daß ich die etwas dickliche auch dazu bringen konnte, das zu machen. Sie konnte relativ gut Englisch und die Verständigung war kein Problem. Ihr Name war On und ich war wie immer der Peter.
Zuerst hat mir eine Kollegin von ihr die Füße gewaschen. Das war in dem anderen Salon auch so. Bei einem Europäer, der immer mit Socken und Schuhen unterwegs ist, macht das eigentlich keinen Sinn, aber wenn’s halt sein muß, dann soll es geschehen.
Nach dem Füßewaschen sind wir hoch in den zweiten Stock gegangen und gleich in ein Zimmer, in dem eine Matratze auf dem Boden lag, die garantiert einiges erzählen könnte.
Eine Matratze liegt auf dem Boden
Eine Matratze auf dem Boden ist immer ein gutes Zeichen und ich jetzt war ich sicher, daß ich hier richtig bin. Sie hat als erstes den Fernseher und die Klimaanlage an gemacht. Das scheint so eine Art Reflex bei denen zu sein denn in dem Zimmer war es nicht sehr warm und der Fernseher diente wohl nur dazu, das Stöhnen zu übertönen, falls es dazu kommen sollte.
Ich hab‘ mich ausgezogen und lag nackt vor ihr auf dieser Matratze und sie hat angefangen, meine Füße zu bearbeiten. Ich wollte die Sache abkürzen und hab‘ ihr gesagt, daß sie mich am Bauch massieren sollte. Sie hat sich nach vorne gebeugt und mir auf den Bauch gedrückt und war dabei nicht zimperlich und das war genau das, was ich wollte. Mein Schwanz ist aufgewacht, als ihre Hand über meinen Bauch gerutscht ist. Sie hat gleich gemerkt, daß sie mich damit richtig heiß machen kann. Sie ist dann aufgestanden, um sich neben mich zu setzten. Wahrscheinlich wollte sie mich von der Seite massieren. Als sie neben mir stand hab‘ ich sie gefragt, wie schwer sie ist und hab‘ ihren Fuß genommen und auf meinen Bauch gestellt. Oh, wie hab‘ ich mir gewünscht, daß sie sich jetzt auf mich stellt. Sie hat gesagt, daß sie 57 Kilo wiegt und daß sie wohl zu schwer für mich ist. Zuerst hat sie mich mit einem Fuß massiert und dann auch den anderen Fuß nachgezogen. So hat sie vielleicht fünf Minuten auf mir gestanden und ich hab‘ die Augen zu gemacht, um den Moment zu genießen. Die fünf Minuten haben schon gereicht und ich war so heiß, daß ich nur noch bei ihr einlochen wollte. Also hat sie sich schnell ausgezogen und ich hab‘ mir den Gummi aufgezogen.
Bei der Nummer mit der Tiu hab‘ ich geschrieben, daß die ganze Atmosphäre sachlich und kühl war. Bei der On war alles anders. Ich hab‘ sie erstmal umarmt und bin dann mit der Zunge an das Zentrum der Welt gegangen. Sie war da unten ziemlich kitzelig und hatte es wohl nicht so gerne, wenn man sie leckt.
Was kann ich einer Frau, die sich bereitwillig für mich hingibt, noch gutes tun? Ich wollte nur noch eins: Einlochen und schöne lange Bahnen schieben, also nichts wie rein.
Oh man, war das schön. Warum ist es mit manchen Frauen wie im Paradies und mit anderen einfach nur Krampf. Woran liegt das? Es hat nicht lange gedauert und bei mir haben die Glocken geläutet und das war fast wie ein Donnerschlag. Wow. Am Ende hab‘ ich echt keine Kraft mehr gehabt und bin völlig erschöpft auf ihr liegen geblieben. Wunderbar.
Die Zeit war noch lange nicht um, aber ich hatte den Gipfel erreicht und mehr wollte ich von Anfang an nicht. Vielleicht hätte ich sie fragen sollen, ob sie mich nochmal mit den Füßen am Bauch massieren kann, aber in dem Moment hatte ich genug.
Jetzt sitze ich in einem Internetcafe und schreibe diese Geschichte aus der Erinnerung und ich frage mich, warum ich die Chance nicht genutzt habe. Es wäre doch schön gewesen, wenn sie sich ein zweites Mal mit vollem Gewicht auf meinen Bauch gestellt hätte. Eigentlich kann das nur bedeuten, daß ich noch einmal zu der On gehen muß. Sie weiß ja jetzt was sie machen soll und ich freue mich schon drauf.
On aus Korat war meine Nummer 41 in diesem Jahr und meine Nummer 89 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Heute war ich das zweite Mal innerhalb von 24 Stunden mit einer Frau im Bett.
Ich wollte gar nicht, aber es gibt Momente im Leben, da kann man einfach nicht „Nein“ sagen und heute war so ein Moment.
Ich bin immer noch in Korat in Thailand.
Gestern war ich im Palace Massage Salon und hab‘ da eine schöne Nummer geschoben.
Der Tag heute sollte ruhiger verlaufen. Der Regen hatte zum Glück aufgehört und ich wollte nur ein bißchen durch die Stadt gehen und mich umgucken.
Zum Mittag wollte ich vielleicht in einem guten Restaurant essen und danach einen Cappuccino trinken. So hatte ich mir das am Morgen vorgestellt.
Zuerst lief auch alles wie geplant, aber dann bin ich durch die Straßen gekommen, in denen die Massage Salons sind. Das war kein Zufall, denn ich wollte noch ein Foto von dem Palace Massage Salon machen, in dem ich gestern war. Ich hatte die Kamera ganz dezent in einer Tüte versteckt und ich hoffe, daß mich niemand gesehen hat.
Morgen oder übermorgen wollte ich wieder in einen Massage Salon gehen und damit ich mich auf etwas freuen kann, wollte mir heute schon mal einen aussuchen. Als ich an dem „Niu Hat Tawet“ (
นิวหัตถเวช) Massage Salon vorbei gekommen bin, hat mich eine kleine Frau angesprochen, die vor dem Salon saß und wohl die Aufgabe hatte, den Leuten die Massage schmackhaft zu machen.
Niu Hat Tawet Massage Salon
Sie hat mir sofort ein konkretes Angebot gemacht: Zwei Stunden Massage für 300 Baht, also nicht mal acht Euro.
Ich sag’s ganz ehrlich: Die Massage interessiert mich eigentlich nicht. Ich hatte in Thailand schon oft Massagen gehabt oder besser gesagt erduldet und ich war immer nur froh, wenn’s endlich vorbei war.
Manchmal gibt es bei diesen Massagen aber noch einen zusätzlichen Service und der interessiert mich sehr. So war es jedenfalls gestern. Da gab es nicht mal eine Massage, sondern nur den zusätzlichen Service.
Die Kleine, die mich angesprochen hatte gefiel mir. Sie war vielleicht 1,40 groß und damit selbst für Thailändische Verhältnisse relativ klein. Sie hatte ein hübsches Gesicht und war ziemlich dunkel. Wenn es darum geht, das Alter von einer Thai Frau zu schätzen, dann liegt man als Europäer oft weit daneben. Sie dürfte etwa 35 gewesen sein, aber im Grunde ist das völlig egal.
Ich muß mich immer wieder über mich selbst wundern, denn ich wollte ich wirklich nur, daß sich die Frau auf meinen Bauch stellt und ein bißchen tanzt. Das ist die Art von Massage, die ich liebe. Ich war ganz sicher, daß ich ihr das irgendwie klar machen konnte. Mehr wollte ich wirklich nicht.
Frage: Ist das nicht ein bißchen viel? Acht Euro nur dafür, daß sie sich auf meinen Bauch stellt.
Antwort: Ja, das ist viel, aber das war mir in dem Moment egal.
Zum Aufwärmen ist die Frage nach dem Namen immer gut. Ihr Name war „Tiu“ und ich hab‘ gesagt, daß ich „Peter“ heiße. Der Preis war okay und ich bin mit ihr zusammen in den Salon rein gegangen. Drinnen war fast alles so, wie in dem Palace Massage Salon,
in dem ich gestern war. Ein großer Raum, der in zwei Bereiche aufgeteilt war. Der Bereich, in dem die Frauen sitzen war hell ausgeleuchtet. Der Bereich, in dem die Gäste sitzen war dunkel.
Zu diesem Zeitpunkt war ich noch nicht sicher, welche Art von Massage ich hier bekommen würde. Es konnte ja theoretisch sein, daß tagsüber normal massiert wird und das Programm in den Abendstunden geändert wird.
Als erstes wurden mir die Füße gewaschen und das war das Einzige, was im entferntesten als Massage bezeichnet werden konnte.
Meine Füße waren sauber und die Kleine ist mit mir rauf in den ersten Stock gegangen.
Ich hatte eine Stunde Ölmassage gebucht und das war der offizielle Teil. Was sich dann tatsächlich in dem Zimmer abspielt, das geht niemanden etwas an. Nach diesem Prinzip läuft das hier.
Jetzt mußte ich ihr nur klar machen, was sie tatsächlich machen sollte. Sie hatte schon die Flasche mit dem Massageöl in der Hand und wollte anfangen. Sie konnte nur die paar Worte Englisch, die sie braucht, um Gäste in den Salon zu holen und meine Thaikenntnisse sind auch nicht die besten. Mit Händen und Füßen hab‘ ich ihr erklärt, was ich wollte. Am Ende hatte sie verstanden, daß sie bei mir keine Ölmassage machen muß sondern sich einfach nur auf meinen Bauch stellen sollte und dabei vielleicht ein bißchen tanzen. Sie hat mir gesagt, daß sie 52 Kilo wiegt und das war wohl eine Warnung. Ich war etwas überrascht, denn bei ihrer Körpergröße hätte ich erwartet, das zumindest die vier vorne steht.
Ich hab‘ mich total auf den Moment gefreut, wenn sie das erste mal ihren Fuß auf meinen Bauch setzt. Sie war sehr vorsichtig. Erst nur mit einem Fuß und auch nur mit halber Kraft. Ich wollte ihr volles Gewicht auf mir spüren, also hab‘ ich meine Hand an den Fuß gelegt, mit dem sie noch auf der Matratze stand und ihr gezeigt, daß sie den auch noch auf meinen Bauch stellen soll.
Ich weiß, ich bin verrückt und das hat sie auch gemerkt aber in dem Moment wollte ich das Maximum aus der Situation raus holen und hab‘ mir noch das Kopfkissen unter den Rücken gelegt. Es war ein dickes Kissen und ich hab‘ mich richtig ausgestreckt. Sie hat sich dann wieder auf meinen Bauch gestellt und ich hab‘ die Augen zu gemacht, um das Gefühl zu genießen.
Ich erwarte nicht, daß mich irgend jemand versteht. Es gibt nur wenige, die das mögen und ich war wohl der erste, der das von ihr verlangt hatte.
Zur Erklärung sage ich immer:
„Frag mich nicht warum, mach’s einfach“. Mehr kann ich dazu nicht sagen. Die Frauen sollen doch froh sein, daß sie bei mir so wenig machen müssen.
Sie hat vielleicht fünf Minuten auf mir gestanden, dann war ich so heiß, daß ich es mit ihr probieren wollte. Ich glaube, das war ihr auch ganz recht, denn an einer Massage verdient sie nicht viel. Von den 300 Baht, die ich für die Massage bezahlt habe, bekommt sie höchstens 100.
Normalerweise läuft das bei einer Ölmassage so ab, daß der Gast nackt auf dem Boden liegt und massiert wird. Allein durch diesen Umstand kommt er schon in Fahrt. Im Verlauf der Massage kommt sie auch noch wie zufällig ab und zu an seine Weichteile und dann gibt es kein Halten mehr. Wenn sie dann nach ein paar Minuten ihre kleine Hand um den Schwanz legt und fragt:
„You want massage here?“, dann möcht‘ ich den sehen, der da noch „No“ sagen kann.
Bei mir gab es zwar keine Massage, trotzdem war ich so weit, daß ich nicht mehr „No“ sagen konnte. Ich hab‘ sie gefragt, ob sie Kondome hat und damit war klar, daß es richtig zur Sache gehen sollte und ich nicht nur diese Schwanzmassage wollte. Sie war kein bißchen überrascht, sondern hat mir gleich gesagt, daß das nochmal 1000 Baht extra kostet. Soviel hatte ich gestern für den kompletten Service mit Waschen und Baden bezahlt. Ich hätte also versuchen können, den Preis noch runter zu handeln, aber für mich sind das etwa 25 Euro für einmal „Bumbum“ und das ist doch okay.
Sie hat den Raum verlassen, um Kondome zu holen. Ich war allein in dem Zimmer und konnte mich geistig auf die Nummer vorbereiten. Vor zwei Minuten, als sie meinen Bauch mit ihren Füßen massiert hatte, da war ich richtig heiß. Nun war ich in dem Zimmer und hab‘ nur gemerkt, wie mein Schwanz langsam wieder weich geworden ist. Hoffentlich kommt sie bald mit den Kondomen, sonst können wir die Sache vergessen oder müssen von vorne anfangen, dachte ich. Zum Glück kam sie aber bald zurück und es konnte los gehen. Es war nicht so, daß wir leidenschaftlich über einander her gefallen sind. Im Gegenteil. Man könnte die Situation am besten als sachlich kühl bezeichnen.
Zuerst hat sie mich gefragt, ob sie das Licht ausmachen darf. Der Raum hatte zwar keine Fenster aber es war nicht völlig dunkel denn der Fernseher war an und nach einer Weile konnte ich auch ohne Licht ganz gut sehen. Als sie sich ausgezogen hatte, war deutlich zu erkennen, wo bei ihr die 52 Kilo versteckt waren, die sie auf die Waage gebracht hatte.
Sie hat sich mit dem Rücken auf die Matratze gelegt und ich hatte gehofft, daß ich meine Nase tief in das Zentrum der Welt stecken kann.
Was das angeht sind die Thai Frauen etwas zurückhaltend und eine, bei der man das Licht aus machen muß bevor sie sich auszieht, könnte in diesem Punkt besonders zurückhaltend sein. Sie hat es über sich ergehen lassen aber es war kein Genuß, weder für mich noch für sie. Vor einer halben Stunde saß sie noch vor dem Salon und jetzt lag sie hier vor mir. Sie hatte sich natürlich nicht gewaschen und der Geruch war ziemlich unangenehm. Also hab‘ ich meine Nase doch nicht so tief rein gesteckt, wie ich gedurft hätte.
Es gibt Frauen, die haben einen so wunderhübschen Hintern, daß ich den stundenlang küssen und ablecken könnte. Leider hab‘ ich ihren Hintern nicht gesehen, aber ich war durch die Bauchmassage sowieso schon heiß und wollte keine Zeit mehr verlieren und einfach nur noch schnell einlochen. Der Gummi, den sie geholt hatte, lag schon griffbereit und mußte nur noch aufgezogen werden. Vorher hab‘ ich ein paar Tropfen von dem Massageöl rein gemacht und das war eine gute Idee. Dadurch war’s an der Schwanzspitze richtig glitschig und ich konnte schöne lange Bahnen schieben und wer glaubt, daß eine Frau mit einer Körpergröße von 1,40 da unten irgendwie anders ist, dem kann ich versichern, daß da unten kein Unterschied zu spüren ist.
Ich hab‘ mein Bestes gegeben und ich dachte schon, daß nichts mehr passiert. Es war ja erst 24 Stunden her, da bin ich noch bei der Nui drin gewesen und hatte die volle Ladung abgegeben.
Zwei Mal am Tag, das war vor zehn Jahren kein Problem, aber wenn man das Organ nicht ständig trainiert, dann paßt es sich an den Bedarf an. Wenn ich in Deutschland bin und an den Streß und die Nerverei in der Kanzlei denke, dann vergeht mir die Lust. Das ist halt einfach so.
Die kleine Tiu war sehr geduldig mit mir und hat mir den Bauch massiert, während ich auf ihr lag. Nach ein paar Minuten ist die Soße gekommen und ich bin kraftlos auf ihr zusammen gesackt. Ich hoffe, ich hab‘ die arme kleine Frau dabei nicht zu sehr gedrückt, aber in dem Moment hatte ich echt keine Kraft mehr, um mich abzustützen. Sie hat brav gewartet; es blieb ihr ja auch nichts anderes übrig. Als ich mich dann einigermaßen erholt hatte und mich aus eigener Kraft aufrichten konnte, ist sie unter mir raus gekrochen und hat sofort angefangen, sich anzuziehen. Ihre Arbeit war beendet und es schien so, als wollte sie keine Zeit mehr verlieren und schnell wieder raus und nach dem nächsten Ausschau halten.
Ich bin kurz ins Bad gegangen und hab‘ mir den Schwanz gewaschen und als ich zurück in das Zimmer kam, in dem ich vor 20 Minuten noch unter ihren Füßen gelegen habe, da hatte sie alles schon komplett für den Nächsten zurecht gezupft. Also nicht etwa Betten machen oder wenigstens eine frische Decke aufziehen, sondern einfach nur das Bett ein bißchen glatt streichen und fertig. Das Leben kann so einfach sein.
Wir sind zusammen runter in den Raum mit den rosafarbigen Bänken gegangen. Sie hat der Frau, die mir die Füße gewaschen hat, einen 20 Baht Schein gegeben und hat mich dann zur Tür begleitet.
Ich bin durch die Tür und war wieder draußen in der Hitze und dem Lärm der Straße. Von der anderen Straßenseite hab‘ ich noch ein paar Fotos von dem Salon gemacht und da kam sie zufällig gerade raus. Als ich sie gesehen habe, wie sie da saß und weiter machen mußte, als ob nichts gewesen wäre, da ist mir erst mal klar geworden, in welcher Situation die Kleine sich befindet. Das hab‘ ich zwar schon vorher gewußt, aber es ist doch etwas anderes, wenn man das so hautnah mit ansehen muß. Aber ich kann ihr nicht helfen. Und der Nui von gestern kann ich auch nicht helfen. Und all den anderen, die in so einem Salon arbeiten müssen, kann ich auch nicht helfen. Das ist wohl so.
Ich glaube, ich werde nochmal zu der Tiu gehen, wenn ich mich von der Nummer erholt habe. Sie weiß jetzt, daß sie bei mir nicht viel machen muß und ist sicher froh, wenn ich komme. Wo andere eine komplette Massage brauchen reicht es, wenn sie sich bei mir mit ihrem vollen Gewicht auf den Bauch stellt. Vielleicht kann ich sie beim nächsten Mal dazu bringen, daß sie auf meinem Bauch springt. Das hab‘ ich mal in einem Video gesehen und das will ich auch versuchen. Die kleine Tiu mit ihren 52 Kilo wäre dafür genau die Richtige. Ich freu‘ mich schon drauf.
Die kleine Tiu war meine Nummer 40 in diesem Jahr und meine Nummer 88 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Seit fünf Tagen bin ich wieder in Thailand. Vietnam war sehr interessant und sehr heiß. Die Stadt, in die es mich hier verschlagen hat, heißt Nakhon Rachasima und ist in Thailand besser bekannt unter dem Kürzel Korat. Es gibt hier nur wenige westliche Touristen denn wirkliche Sehenswürdigkeiten hat die Stadt nicht. Vor zwei Tagen hat es auch noch angefangen zu regnen und was das in Thailand bedeutet, kann sich der Europäer kaum vorstellen.
Es gibt hier einige Massage Salons und bei den meisten kann man schon von außen erkennen, ob es drin eine Massage im herkömmlichen Sinne gibt oder ob das mit der Massage nur der Deckmantel ist und drinnen gar nicht massiert wird, oder wenn, dann nur bestimmte Körperregionen der männlichen Gäste.
Vor fünf Tagen war ich
das letzte Mal in Saigon in einem Massage Salon. Normalerweise liegen immer nur zwei oder drei Tage zwischen meinen Besuchen in so einem Salon aber die Masseurin in Saigon hat mich ordentlich ran genommen und ich war echt bedient.
Es war etwa 14:00 Uhr als ich heute in den Palace Massage Salon gegangen bin. Der gehört ohne Zweifel in die Kategorie von denen, die so aussehen, als ob es da drin nicht nur die traditionelle Massage gibt. Im Gegenteil, die traditionelle Massage war hier gar nicht im Angebot.
Eigentlich bin ich immer ein bißchen vorsichtig und versuche möglichst nicht gesehen zu werden wenn ich in ein Haus mit besonderem Service gehe aber wenn man bei Tageslicht in einen Massage Salon geht wird man zwangsläufig gesehen. Egal, hier kennt mich niemand also bin ich einfach rein gegangen und hab‘ so getan, als ob ich hier schon seit Jahren Stammkunde wäre.
Der Palace Massage Salon in Korat
Auf der anderen Seite der Eingangstür war ich in einer anderen Welt. Auf einmal stand ich in einem großen dunklen Raum. An einer Seite des Raumes haben die Frauen gesessen, die die Massagen machen sollten. Diese Seite war hell mit rötlichem Neonlicht ausgeleuchtet. Die Frauen saßen wie die Plüschtiere in einer Reihe auf einer rosa farbigen Bank und waren gut zu sehen. Ich schätze, daß etwa 15 Frauen da saßen und mehr oder weniger gelangweilt in ihre Handies geschaut haben. Alle hatten Anstecker mit Nummern und die sind wichtig.
Die andere Seite des Raumes schien wesentlich größer zu sein. Diese Seite war dunkel und wenn jemand da gewesen wäre, dann hätte ich den nicht gesehen. Ich hab‘ mich an einen Tisch im dunklen Bereich gesetzt und sofort kam ein Typ an, der wohl eine Art Kellner gewesen sein muß. Seine erste Frage war: „Can you speak Thai?“. Ein paar Worte kann ich zwar verstehen aber der soll sich ein bißchen Mühe geben also hab‘ ich gesagt: „No“. Er hat versucht, mir auf Englisch zu erklären, wie das hier läuft. Die Frauen von rechts nach links kosten unterschiedlich viel. Die ersten fünf kosten 1.000 Baht pro 90 Minuten. Die nächsten vier oder fünf kosten 1.400 und die letzten kosten 1.800. Schwer zu sagen, wo genau der Unterschied zwischen den Preisgruppen war. Die teuersten waren wohl die jüngsten. Nach meiner Einschätzung waren die teuersten aber auch die mit der hellsten Haut und das mögen die Thai Männer. Ich als Mitteleuropäer mag viel lieber die dunklen aber für meinen Geschmack waren auch die billigen Frauen alle noch viel zu hell.
1.000 Baht sind etwa 25 Euro und warum sollte ich mehr bezahlen wenn ich keinen großen Unterschied erkennen kann? Eine aus der Gruppe der 1.000 Baht Frauen hat mir zugelächelt und damit war sie die erste Wahl. Die anderen haben alle nur in ihre Handies geschaut oder waren mit Schminken beschäftigt. Die, die mir zugelächelt hatte, war die Nummer 55 also hab ich dem Kellner gesagt, daß ich die haben will. Der hat sie bei ihrer Nummer aufgerufen und zusammen sind wir zur Kasse gegangen und ich hab‘ die 1.000 Baht bezahlt.
Erst jetzt hab‘ ich gesehen, daß die Nummer 55 ziemlich groß ist. Jedenfalls war sie größer als die meisten Thai Frauen. Also war sie auch größer als die Thai Männer und darum war sie wohl bei den billigen weil sie sonst keiner haben wollte.
Wir sind zusammen rauf in den ersten Stock gegangen. Auf der Treppe hat sie mich gefragt, wie ich heiße und meine Standardantwort ist immer Peter denn bei diesem Namen kann man ziemlich sicher sein, daß der weltweit bekannt ist. Egal ob in Vietnam, Ungarn, Tschechien oder Thailand, den Namen Peter kennt man überall. Sie hieß Nui und ob das ihr richtiger Name war oder nicht interessiert eigentlich niemanden. Für die nächste Stunde war sie meine Nui und ich war ihr Peter.
Wir sind in ein Zimmer gegangen und dort hat sie als erstes die Klimaanlage angemacht. Es war zwar nicht sehr warm aber das scheint so eine Art Reflex bei denen zu sein. Ich sollte mich schon mal ausziehen und als sie kurz aus dem Zimmer gegangen war, um ein paar Handtücher zu holen, hab‘ ich die Klimaanlage ganz frech wieder aus gemacht.
Das Zimmer war sehr praktisch eingerichtet und wer jetzt noch gedacht hatte, daß man hier eine normale Massage bekommt, der hätte spätestens jetzt merken müssen, daß er hier falsch ist.
Da war nur ein großes rundes Bett in der einen Ecke und eine Badewanne in der anderen Ecke des Raumes.
Als sie mit den Handtüchern zurück gekommen ist, hat sie warmes Wasser in die Wanne laufen lassen und als die halb voll war sind wir beide rein gestiegen. Das sind Momente im Leben, die man so schnell nicht mehr vergißt. Zusammen mit einer hübschen nackten Thailänderin in einer Wanne mit warmem Wasser. Wow.
Sie hat dann angefangen, mich zu waschen. Dazu hat sie Seife und Shampoo benutzt und war sehr vorsichtig mit den Weichteilen. Ehrlich gesagt hätte ich sie auch gerne gewaschen aber das war in diesem Salon wohl nicht vorgesehen. Die Waschung hat vielleicht zehn Minuten gedauert und dann war ich wohl sauber genug für den nächsten Akt. Sie hat mich abgetrocknet und sich dann selber noch gründlich gewaschen. Eine Massage hatte es bis zu diesem Zeitpunkt nicht gegeben und es sollte auch keine mehr kommen.
Der nächste Akt spielte sich auf dem runden Bett ab. Die Einzelheiten spare ich mir denn das Spielchen wiederholt sich und so viel Abwechslung gibt es nicht. Ich hab‘ ihre Pussy geküßt und obwohl ich das schon mindesten 50 Mal gemacht habe ist es immer wieder die Erfüllung einen Wunschtraumes. Ich hätte gerne auch ihren Hintern geküßt aber soweit ist es nicht gekommen. Eine Viertelstunde später war ein klebriger, milchiger Saft in einem Gummitütchen und das war von Anfang an der Zweck des Besuches in diesem Salon.
Obwohl ich fünf Tage Pause gemacht hatte war ich trotzdem fix und fertig und mußte mich ein paar Minuten lang ausruhen. Sie hatte sich schon fast wieder angezogen als ich mich aus eigener Kraft vom Bett erheben konnte. Wir hatten noch genug Zeit und so haben wir uns so gut es ging unterhalten. Natürlich stellt man keine indiskreten Fragen und versucht, das Gespräch möglichst neutral zu halten. Ich frage immer, ob mein Schwanz besonders lang oder besonders groß ist. Eine ehrliche Antwort kann man wohl nicht erwarten aber in der Frage liegt ein gewisser Witz und wenn die jemand beantworten kann, dann eine Frau, die jeden Tag fünf oder mehr nackte Männer mit ausgefahrenen Schwänzen sieht.
Ich hab‘ zu ihr gesagt, daß ich vielleicht schon morgen wieder zu ihr komme, aber mir war klar, daß ich morgen erst mal einen Tag Pause brauche und nicht kommen werde. Wenn man es zu oft macht, dann macht’s keinen Spaß mehr sondern artet in Arbeit aus und das ist doch nicht der Sinn der Sache.
Nui aus Kampaeng Phet war meine Nummer 39 in diesem Jahr und meine Nummer 87 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Ich bin heute den letzten Tag in Vietnam und morgen Nachmittag geht’s zurück nach Bangkok. Abflug von Saigon, geschätzte Flugdauer: eine Stunde und zwanzig Minuten.
Ich muß immer noch an die
Minh aus Nha Trang denken, bei der ich vor drei Tagen war. Es klingt verrückt aber ich überlege mir ernsthaft, ob ich irgendwann nochmal nach Nha Trang fahren soll, um sie wieder zu sehen.
Aber noch bin ich in Saigon und bin wieder im gleichen Hotel wie vor zwei Wochen. Im Bereich um die Pham Ngu Lao Straße ist halt am meisten los und ich wollte das Nachtleben in Saigon kennen lernen. Bis zum Abend wollte ich nur ein bißchen durch die Stadt laufen und den Tag ruhig angehen lassen. Als ich aber bei einem Massage Salon vorbei gekommen bin, hab‘ ich wieder Lust bekommen. Ich bin in irgendeine Seitengasse rein gelaufen und es hätte jeden x-beliebigen Salon treffen können aber es war zufällig der, dessen Karte unten zu sehen ist:
Visitenkarte eines Massage Salons, in dem ich war
Diesmal wußte ich genau, was mich da drin erwartet. Eine Stunde sollte fünf Dollar kosten und damit sind US Dollar gemeint. Ich bin jetzt seit zwei Wochen in Vietnam aber ich hab‘ immer noch nicht verstanden, warum die Vietnamesen das mit dem Bezahlen so kompliziert machen und ausländisches Geld haben wollen. Wenn jemand in Vietnam Dollar von mir haben will dann frage ich immer, ob ich auch in Peso oder in Yen bezahlen kann aber da reagieren die gar nicht drauf. Ich hab‘ keine Dollar und bin auch nicht bereit, meine Dong, die ich am Geldautomaten bekommen habe, in ausländisches Geld umzutauschen. Nach kurzer Verhandlung hab‘ ich 110.000 Dong bezahlt und das sind etwas mehr als vier Euro. Mir war klar, daß es nicht bei diesen vier Euro bleiben wird, aber das war mir egal.
Die Frau, die die Massage machen sollte, hieß Tie. Ich fand sie eigentlich recht hübsch und ich hatte mir schon überlegt, wieviel sie wohl wiegt und wie ich ihr erklären könnte, daß sie mich mit den Füßen massieren soll. Ich hatte seit sechs Stunden nichts mehr gegessen und ich wollte, daß sie sich mit ihrem vollen Gewicht auf meinen Bauch stellt und mich mit ihren Füßen richtig durchknetet.
In dem Zimmer, in dem die Massage stattfinden sollte, war eine Massagebank. Ich sollte mich auf diese Bank legen und damit konnte ich die Bauchmassage mit den Füßen vergessen. Sie hat mir gezeigt, daß ich mich mit dem Gesicht nach unten auf die Bank legen soll, damit sie mir den Rücken massieren kann. Genau so lief das gestern auch ab.
Ich weiß nicht, ob das,
was die Masseurin von gestern gemacht hat, aus medizinischer Sicht überhaupt eine Massage war. Für mich war es reine Zeitverschwendung und darum hab‘ ich mich heute gleich mit dem Gesicht nach oben auf diese Bank gelegt. Mein Schwanz war zu diesem Zeitpunkt schon fast ganz ausgefahren und es wäre sowieso nicht möglich gewesen, mit dem Gesicht nach unten auf dieser Bank zu liegen.
Bei diesen Massagebänken gibt es am Kopfende ein großes Loch. Das ist gut gepolstert und man kann den Kopf mit der Stirn auf den oberen Rand des Loches legen, damit es bei der Rückenmassage bequemer ist. Es gibt aber kein Loch in der Mitte der Bank, durch das man seinen ausgefahrenen Schwanz stecken kann, damit es bequemer ist.
Die Situation war fantastisch und ich liebe diese Momente. Ein kleiner Raum und niemand wird uns stören. Nur eine junge Frau und ich. Es ist angenehm warm und ich bin völlig nackt.
Sie hat angefangen, mir die Beine zu massieren und ist dabei auch ein paar Mal, wie zufällig, an meinen Schwanz gekommen. Nach ein paar Minuten hat sie dann ihre Hand um meinen Schwanz gelegt und ich war kurz davor zu explodieren. Kaum ein Gefühl ist schöner als das, wenn eine Frau ihre ölige Hand vorsichtig an den ausgestreckten Schwanz legt. Als ich in den Massage Salon rein gegangen bin, wollte ich es gar nicht erst so weit kommen lassen, aber jetzt kam die Frage: „You want massage here?“. Nein, nein, nein, ich wollte nicht. Ich war gestern schon bei einer Massage und hatte dabei mein gesamtes Pulver verschossen und ich war sicher, daß der Speicher noch nicht wieder ausreichend gefüllt ist. Anstatt einfach laut „No“ zu sagen hab‘ ich sie gefragt: „How much?“. Sie wollte 700.000 Dong haben und das ist nun wirklich viel zu viel. Das sind 28 Euro und für das Geld bekommt man in anderen Salons einmal richtig „Bumbum“ und das ist doch zehn Mal besser als dieses
HE. HE heißt Handentspannung und ist nur eine Notfallmaßnahme für den Fall, daß keine Frau verfügbar ist. Leider ist das recht oft der Fall.
Wir haben uns auf 450.000 Dong geeinigt und das ist zwar auch noch viel zu viel, aber wenn man nackt und ausgestreckt auf dieser Bank liegt und die kleine ölige Hand am Schwanz spürt, dann ist einem fast alles egal. Das muß sie genau gewußt haben denn sie hat ständig leicht an der Schwanzspitze gerieben und da wird man als Mann einfach willenlos. Sie hatte gewonnen und ich hatte verloren.
Dann hat sie angefangen, meinen Schwanz auf und ab zu massieren und war dabei etwas geschickter, als die Kollegin von gestern. Ich dachte zwar, daß der Speicher leer ist, aber es muß wohl noch ein kleiner Rest vorhanden gewesen sein, jedenfalls kam nach ein paar Minuten die weiße Soße geschossen und mir wurde ganz heiß. Ich lag kraftlos auf der Liege und hätte in diesem Moment nicht aufstehen können. So völlig entspannt, wie kurz nach dem Abpumpen der Soße, ist man nie. Trotzdem schlaucht das jedes Mal und ich kann mir nicht vorstellen, daß das gesund ist. Sie hat die Soße mit einem feuchten Tuch weggewischt und dann mit der eigentlichen Massage weitergemacht. Ich bin zur Entspannung noch ein paar Minuten liegen geblieben und dann hab‘ ich die Sache abgebrochen. Ich hatte mein Ziel erreicht und die eigentliche Massage war reine Zeitverschwendung. Also hab‘ ich mich geduscht und mich angezogen.
Wir hatten noch genug Zeit übrig und ich hätte gerne noch ein bißchen mit ihr gesprochen, aber sie konnte wirklich kein Englisch und ich kann kein Vietnamesisch. Das Einzige, was ich aus ihr raus gekriegt habe, war ihr Name. Sie war ganz überrascht, daß ich sie nach ihrem Namen gefragt habe. Wer fragt schon eine Masseurin nach ihren Namen? Sie sagte, sie heißt Tie. Ich wollte noch wissen, wie lange sie das schon macht und ob mein Schwanz besonders groß ist aber da war nichts zu machen. Keine Chance, die Frage hat sie nicht verstanden.
Jetzt bin ich aber wirklich am Ende und sage ganz laut „Uff“.
Meine Zeit in Vietnam geht zu Ende, zwei Tage noch, dann ist hier Basta.
Gestern bin ich von Nha Trang zurück nach Ho Chi Minh City (Saigon) gefahren und hab‘ den ganzen Tag im Bus verbracht.
Bei meinem ersten Besuch in Saigon vor 14 Tagen bin ich Abends an vielen Massage Salons vorbei gekommen und dabei sind mir ganz konkrete Angebote gemacht worden. Vor diesen Massage Salons stehen hübsche Mädels und die winken immer, wenn ein Mann vorbei kommt. Allerdings winken die nicht bei jedem. Einheimische Männer werden in Ruhe gelassen.
Das Angebot war eine Stunde Massage und einmal „Bumbum“ für 800.000 Dong. 800.000 Dong sind etwa 32 Euro und das ist hier eine Menge Geld. Kaum vorstellbar, daß ein Einheimischer bereit ist, so viel Geld für eine Stunde zu bezahlen.
Heute Abend wollte ich mir dieses Angebot genauer ansehen. Vor 14 Tagen war ich sehr vorsichtig und hatte noch die Warnungen aus dem Internet im Hinterkopf. Jetzt hab‘ ich in Da Lat und in Nha Trang am eigenen Leib erfahren, wie das hier abläuft und wollte mir am Abend so eine Massage mit „Bumbum“ gönnen.
Ich hatte die meisten Sehenswürdigkeiten von Saigon schon gesehen und wollte mir das nicht noch ein zweites Mal geben also bin ich planlos durch die Straßen gelaufen, um den Tag rum zu kriegen. Aber warum bis zum Abend warten? Massagen kann man hier auch jetzt sofort bekommen. Also bin ich in eine dunkle enge Gasse gegangen und bin sofort von allen Seiten angesprochen worden. „You want massage?“.
Wenn man einfach weiter geht, ist alles in Ordnung, aber wenn man stehen bleibt, hat man verloren und sitzt im Netz.
Eigentlich wollte ich nur nach dem Preis fragen, mehr nicht. Es gab verschiedene Arten von Massagen und die waren viel günstiger, als ich dachte und so hab‘ ich mich für die „Full Body Massage“ entschieden. Die sollte 180.000 kosten und aus irgendeinem Grund gab es sogar einen Preisnachlaß und ich mußte nur 150.000 bezahlen. Das ist zwar ein uralter Trick, aber der funktioniert immer wieder. Ein angeblicher Preis wird reduziert und der Kunde denkt, daß er was geschenkt kriegt.
150.000 Dong sind etwa sechs Euro und dafür bekommt man eine Stunde Massage, da kann man nicht meckern.
Ich hatte mir das so vorgestellt: Bei der „Full Body Massage“ ist man komplett nackt. Die Masseurin fängt mit ihrer Arbeit an und kommt dabei ab und zu und natürlich völlig unbeabsichtigt an die Weichteile. Nachdem der Schwanz ein paar Mal sanft berührt worden ist und schon erste Reaktionen zeigt, legt sie die Hand drauf, reibt ein bißchen an der Spitze und dann kommt die Frage: „You want massage here?“. Und ich sage dann ganz einfach „No“, denn ich will mein Pulver trocken halten und erst am Abend verschießen, wenn ich in einem Massage Salon bin, in dem das „Bumbum“ mit dabei ist. So war der Plan.
Alles kam so, wie ich es erwartet hatte. Erst eine halbe Stunde Massage mit Öl. Wie zufällig ist die Masseurin dabei immer wieder an meinen Schwanz gekommen und hat den mit ihrer öligen Hand gestreift. Dann kam die Frage: „You want massage here?“.
Eigentlich wollte ich bei dieser Frage ganz einfach „No“ sagen, aber das hab‘ ich nicht getan. Stattdessen hab‘ ich gefragt: „How much?“. Sie wollte 500.000 Dong haben. Das sind etwa 20 Euro für einmal „HE“ und das ist eindeutig zu viel, aber wenn man da liegt und der Schwanz schon längst in voller Länge ausgefahren ist und nur darauf wartet endlich massiert zu werden, dann kann man auch nicht mehr so klar denken, wie unter mormalen Umständen. Trotzdem hab‘ ich es gerade noch geschafft, den Preis auf 300.000 runter zu handeln. 300.000 Dong sind etwa zwölf Euro. Das ist zwar auch noch viel zu viel, aber wenn man eine kleine zarte Hand am Schwanz spürt, dann setzt der Verstand aus. Das ist einfach so und wer’s nicht glaubt, der soll’s selber probieren.
Mir war klar, daß das mit dem „Bumbum“ am Abend nichts mehr wird, wenn ich mir jetzt diese Massage gönne also hab‘ ich ihr mit einer Handbewegung gezeigt, daß ich mir lieber einmal „Bumbum“ mit ihr gewünscht hätte. Ich dachte, daß es vielleicht in den oberen Stockwerken noch weitere Zimmer gibt, in denen das möglich ist. Aber sie sagte: „Here no“. Schade.
Ich lag auf dem Rücken und sie hat angefangen meinen Schwanz auf und ab zu massieren. Besonders geschickt war sie dabei nicht. Sie hat die Hand ständig am Schaft gehabt, wo das Gefühl nur mäßig ist und nicht an der Schwanzspitze, wo es richtig kribbelt. Wahrscheinlich macht sie das jeden Tag fünf oder zehn Mal und da hätte man wesentlich mehr Geschick erwarten können. Nach ein paar Minuten war ich trotzdem soweit, daß es kein Halten mehr gab. Genau in dem Moment ging die Tür auf und ein anderer Gast wurde in das Zimmer geführt. Zum Glück gab es einen Vorhang, so daß der nicht sehen konnte, wie bei mir die weiße Soße geflossen ist. Selbst wenn der es gesehen hätte, wäre das nicht schlimm gewesen. Der wird ja auch genau gewußt haben, welche Spezialität es bei dieser Art von Massage gibt. Trotzdem ist der Genuß vorbei, wenn in dem Moment, in dem die Soße spritzt, einer stört und ins Zimmer rein kommt.
Die Masseurin hat die Soße mit einem feuchten Tuch weg gewischt und dann mit der Massage weiter gemacht. Zehn Minuten später war die Zeit um und ich durfte mich anziehen. Als ich aus dem Zimmer gegangen bin, hab‘ ich den anderen, der gerade gekommen ist, als bei mir die Glocken geläutet haben, nackt auf der Massagebank liegen gesehen. „Der hat es noch vor sich“, dachte ich.
Ich hab‘ mich noch nie für Männer interessiert und als ich den nackten Typ da liegen gesehen habe, da dachte ich nur, wie unästhetisch der Männerkörper doch ist.
Am Abend wollte ich eigentlich eine Massage mit „Bumbum“ haben, aber erstens kann ich nicht zwei Mal an einem Tag und zweitens hatte es wie aus Eimern geschüttet und ich konnte sowieso nicht aus dem Hotelzimmer gehen.
Das Wort „Bumbum“ gefällt mir. Jeder weiß, was gemeint ist und trotzdem wird man nicht zu deutlich, wenn man es benutzt. Soweit ich weiß ist „Bumbum“ in Brasilien das Wort für Hintern und der Hintern ist für mich sowieso der schönste Teil bei einer Frau. Ich hoffe, bei meiner nächsten Nummer kann ich mal wieder ausgiebig den Bumbum küssen. Das hab‘ ich schon viel zu lange nicht mehr gemacht.
Heute war ich zum ersten Mal mit einer Vietnamesin im Bett.
Ich bin seit zwei Tagen in Nha Trang in Vietnam. Wer Sonne, Strand und Meer sucht, der ist hier absolut richtig.
Ich hätte den Tag gerne am Strand verbracht, aber ich war gestern zu lange in der Sonne und hab‘ mir einen schmerzhaften Sonnenbrand geholt. Vorne ist alles rot und am Rücken ist alles weiß geblieben. Darum konnte ich heute nicht an den Strand gehen und mußte mich im Schatten aufhalten und das war reine Zeitverschwendung.
Abends war ich in einem Internet Laden und hatte die Story aus dem
Massage Salon in Da Lat aufgeschrieben. Gegen 22 Uhr hat der Laden zu gemacht und ich mußte meinen Text unterbrechen. Es war noch viel zu früh zum Schlafen und so bin ich nicht direkt zum Hotel zurück gegangen, sondern bin ein bißchen Kreuz und quer durch die Straßen gelaufen.
Es gab auf dem Weg die eine oder andere Versuchung, der ich widerstehen mußte. Erstens gibt es in fast jeder Straße mindestens einen Massage Salon und zweitens bin ich ständig von Motorradtaxifahrern angesprochen worden, die mich ganz direkt gefragt haben, ob ich ein Mädchen haben wollte, um mit der dann Bumbum zu machen. Irgendwie hatte ich aber keine rechte Lust auf Bumbum. Vielleicht weil mich die Sache aus Da Lat immer noch geärgert hat oder weil der Sonnenbrand doch ziemlich heftig war oder weil ich über das Bumbum lieber mit den Mädels direkt verhandeln will und nicht mit einem Motorradtaxifahrer als Vermittler.
Als ich dann in der Straße vor dem Hotel ankam war da eine Frau, die mich schon am Tage immer herzlich angelächelt hatte. Ich hatte ihr auch schon oft zugelächelt und hab‘ mir aber nichts dabei gedacht, denn sie war mit Sicherheit schon weit über 50 und damit eigentlich nicht mehr in einem Alter, bei dem man beim Anlächeln irgendwelche Hintergedanken haben muß. Sie hatte mich sofort erkannt und es schien mir so, hätte sie die Arme ausgebreitet, um mich zur Begrüßung zu umarmen. Sie sagte nur „Hello“, und das klang so, als ob wir uns schon lange kennen würden. Ich hätte natürlich einfach weiter gehen können, aber im Grunde war ich froh, daß sie mich angesprochen hatte. Nach dem „Hello“ kam sie gleich zur Sache. „You want massage, I make massage good“. Ein kurzes „No“ hätte jetzt noch ausgereicht, um die Sache zu beenden, aber sie war mir ganz einfach sympathisch und darum wollte ich sie nicht einfach dumm abblitzen lassen und so hab‘ ich mir das mit der Massage erklären lassen. Obwohl mir der Gedanke, mich von ihr massieren zu lassen, mit jeder Minute besser gefallen hatte, dachte ich, daß es daran scheitert, daß wir nicht zusammen in ein Hotel gehen können. Es war nicht möglich, sie in mein Hotelzimmer mit zu nehmen. In den vietnamesischen Hotels muß sich jeder Gast mit dem Reisepaß an der Rezeption ausweisen und die meisten Hotels dulden es sowieso nicht, wenn ein ausländischer Besucher mit einer Einheimischen gemeinsam in einem Hotelzimmer ist und weisen die beiden ab. So stand es jedenfalls im Internet. Ein anderes Hotel kam auch nicht in Frage, weil mein Paß an der Rezeption von meinem eigene Hotel lag. Es ist hier üblich, daß die Pässe von den Gästen für die Dauer des Aufenthaltes im Hotel einbehalten werden. Sie sagte, das mit dem Paß ist alles kein Problem, sie hat ein Zimmer im Happy Hotel und das hat die Nummer 100 und da können wir nach einander rein gehen, so daß uns niemand zusammen sieht.
Ich mußte natürlich so tun, als ob ich überhaupt nicht an ihrer Massage interessiert bin, um einen guten Preis zu bekommen aber irgendgwann kommt der Moment der Wahrheit und es müssen Zahlen auf den Tisch gelegt werden.
Es ist schon interessant, was für eine Macht Frauen haben. Eben war ich noch völlig desinteressiert und wollte weiter gehen und jetzt war ich schon in der Preisverhandlung.
Sie wollte 30 Dollar haben und auf die Antwort war ich wirklich nicht vorbereitet. Welche Dollar und wo soll ich dei jetzt mitten in der Nacht her bekommen? Sie hat dann gesagt, daß sie auch mit 500 Dong einverstanden ist. Klar, daß sie 500.000 Dong gemeint hat und das sind ungefähr 20 Euro. Wahrscheinlich ist das viel zu viel gewesen und ich hätte auf die Hälfte runterhandeln können, aber ich hatte ins Geheim sogar mit einer Million gerechnet und darum sofort „okay“ gesagt. Sie hat mir noch erklärt, wie toll ihre Massage ist aber ich war nicht sicher, ob sie wirklich nur die Massage macht oder ob da vielleicht noch ein kleines Extra drin ist. Auf genau dieses Extra kam es mir an und das hatte sie bisher mit keinem Wort erwähnt, oder wenn, dann hab‘ ich es nicht gehört, denn sie hat leise gesprochen und der Krach von der Straße war sehr laut.
Sie ist dann langsam in Richtung des Hotels gelaufen, so als ob jetzt alles klar wäre und wir zur Tat schreiten konnten. Ich bin mit deutlichem Abstand hinterher, damit uns mit niemand zusammen sieht. Sie ist in das Hotel rein und ich bin nach etwa einer halben Minute hinterher in das Zimmer mit der Nummer 100. Der Typ an der Rezeption hat zwar kurz geguckt aber er hat nichts gesagt. Die Situation schien für ihn völlig normal zu sein. Als ich bei ihr im Zimmer war, da hatte sie sich schon halb ausgezogen. Es tut mir Leid, das sagen zu müssen, aber rein körperlich war sie nicht mein Typ und ich hatte kein Verlangen, sie anzufassen. Trotzdem hat mein Schwanz sich schon gefreut, daß gleich was passieren kann und hat sich schon mal in Stellung gebracht. Ich hab‘ ihr einen 500.000 Dong Schein gegeben und gehofft, daß damit wirklich alle Leistungen bezahlt sind. Dann hab‘ mich auch schnell ausgezogen und bin ins Bad gegangen. Während ich im Bad war hätte sie bequem an meine Sachen gehen können um meine Hosentaschen zu durchsuchen. Entweder, um etwas raus zu nehmen oder einfach nur, um zu gucken, ob da noch was zu holen ist.
Man darf nicht zu leichtsinnig sein, aber man darf auch nicht ständig daran denken, was noch alles passieren kann, sonst verdirbt man sich selbst den Spaß. Ich wollte mir nicht den Spaß verderben und hab‘ den Gedanken schnell verdrängt und als ich aus dem Bad kam und sie mich sah da hat sie zu mir gesagt: „Oh, very big“. Wen oder was könnte sie damit wohl gemeint haben? Spätestens jetzt war klar, daß das keine normale Massage werden würde.
Sie hat mir gezeigt, auf welches Bett ich mich legen sollte. Ich wollte sie bitten, daß sie mich mit den Füßen massiert und sich dazu auf meinen Bauch stellt. Das hatte sie wohl noch nie gemacht, aber irgendwann ist immer das erste Mal.
Wir hatten keinen Zeitrahmen vereinbart also hätte ich theoretisch die ganze Nacht bei ihr bleiben können. Zumindest hätte ich mir gewünscht, daß sie zehn oder 20 Minuten auf meinem Bauch stehen bleibt und mich so richtig durchknetet, aber nach drei Minuten war Schluß und sie ist abgestiegen. Gut, daß sie es überhaupt gemacht hat.
Was dann kam, kann man nur als Hammer bezeichnen. Sie hat meinen Schwanz fast in voller Länge in den Mund genommen und ich hab‘ gezittert und gedacht, jetzt geht’s gleich los. Der Mann, der eine Frau mit solchen Fähigkeiten zu Hause hat, ist echt zu beneiden. Allein dieser kurze Moment war all den Streß von der langen Anreise wert.
Sie hat dann gefragt: „you want fuck me?“. Pfui, dachte ich und es hat mich richtig geekelt. Dieses Wort mag ich überhaupt nicht. Das Wort „fuck“ ist sehr negativ besetzt und hier geht es um das Schönste, was zwei Menschen zusammen machen können, aber ein treffenderes Wort hätte es in dem Moment auch nicht gegeben. „Yes, I want“. Ich wollte und sie hat mir schnell einen Kondom gegeben. Die Frau weiß wirklich, was gut ist und Spaß macht denn es war ein Kondom mit Noppen und solche wollte ich schon immer einmal ausprobieren. Wow.
Die nächste Überraschung kam, als ich bei ihr drin war. Sie war sehr eng und das Gefühl in der Schwanzspitze war unglaublich intensiv. Während ich schöne lange Bahnen geschoben habe, hat sie mir mit einem Fingernagel im Bauchnabel rum gebohrt und das ist für mich der Turbo. Dieser Moment war ein unbeschreiblicher Genuß und es ist schade, daß nach ein paar Minuten alles vorbei ist. Kurz nachdem bei mir die Glocken geläutet haben, hab‘ ich ihre Hand an die Stelle gelegt, wo der Herzschlag am deutlichsten zu spüren ist. Sie fragte mich „Are you okay?“. Nach so einem Akt brauch‘ ich immer ein bißchen Zeit, um wieder zu neuen Kräften zu kommen. Das war ihr wohl unheimlich und sie wollte schon unter mir raus kriechen. Nach einer halben Minute konnte ich den Schwanz raus ziehen und da war sie beruhigt. Das war eine richtig gute Nummer und ich bin froh, daß ich sie getroffen habe.
Als mein Pulsschlag sich wieder beruhigt hatte, bin ich ins Bad und hab‘ geduscht und mir den Schwanz gewaschen. Während wir uns angezogen haben, hat sie einiges von mir wissen wollen. Ich glaube nicht, daß bei so einer Gelegenheit auf jede Frage wahrheitsgemäß antworten sollte. Manchmal genügt es, wenn man irgendwas sagt, um das Gespräch am laufen zu halten. Erst jetzt bin ich auf die Idee gekommen, sie zu fragen, wie sie heißt. Ihr Name ist Minh. Zur Sicherheit hat sie mir den Namen buchstabiert. Wahrscheinlich, damit ich das h nach dem n nicht vergesse. Dann hat sie gefragt, ob ich ihr nicht vielleicht noch ein Trinkgeld geben könnte. Eigentlich war alles von Anfang an geklärt und ich hatte ihren Preis bezahlt aber ihre Massage war so dermaßen gut, daß ich mit dem Trinkgeld kein Problem hatte und ihr noch 100.000 Dong gegeben habe. Für sie ist es wahrscheinlich viel Geld und für mich sind es vier Euro. Dann hat sie gesagt, daß das Hotelzimmer auch noch 200 kostet. Jetzt könnte man natürlich sagen, was geht mich Dein Hotelzimmer an, aber die ganze Art, wie sie das gesagt hat und wie das ganze Treffen gelaufen ist, war so angenehm und entspannend, daß ich ihr die 200.000 auch noch gegeben habe, ohne mit der Wimper zu zucken.
Schade, daß das nur eine Urlaubsbekanntschaft ist. Die Minh würde ich gerne nochmal wieder sehen und natürlich auch ihren erstklassigen Service genießen.
Minh aus Nha Trang war meine Nummer 38 in diesem Jahr und meine Nummer 86 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Heute hab‘ ich mal wieder der Vogel abgeschossen. Vielleicht sollte ich lieber nicht erzählen, was heute passiert ist, denn die Sache ist einfach nur peinlich und darum mach‘ ich es auch ganz kurz.
Ich bin seit etwa einer Woche in Vietnam. Von Thailand aus sind es knapp zwei Flugstunden bis hierher. Zuerst war ich ein paar Tage in Ho Chi Minh City. Das ist die Stadt, die besser unter den Namen Saigon bekannt ist.
Ich hab‘ noch nie so viele Mopeds auf einem Haufen gesehen, wie in Saigon. Wahnsinn. Mein Hotel war in der Pham Ngu Lao Straße und das die Gegend, wo aus touristischer Sicht am meisten los ist.
Gemütlich durch die Straßen und Gassen schlendern, so wie man es aus Europäischen Städten kennt, geht da gar nicht. Die Wege sind komplett mit Verkaufsständen oder Mopeds zugestellt und man muß auf der Straße laufen.
Es gibt dort jede Menge Massage Salons und wenn man nach Einbruch der Dunkelheit als Mann alleine unterwegs ist, dann wird einem sehr schnell klar, daß das mit der Massage bei den meisten nur der äußere Anstrich ist. In so einem Salon erwartet einen noch viel mehr. Eigentlich hätte ich mir das mal genauer anschauen sollen, aber ich hatte im Internet gelesen, daß Prostitution in Vietnam verboten ist und wenn man erwischt wird, weil man sich unmoralisch verhalten hat, wenn man gewisse Dienste in Anspruch nimmt, kann das ziemlich teuer werden. Angeblich werden Touristen sogar Fallen gestellt, damit richtig abkassiert werden kann. Ob das wirklich so ist, oder ob das nur Einzelfälle sind, weiß ich natürlich nicht, jedenfalls bin ich deswegen lieber ein bißchen vorsichtig gewesen und hab‘ mich von diesen Massage Salons fern gehalten.
Seit zwei Tagen bin ich nun in Da Lat, nördlich von Saigon. Der Bus hat etwa sieben Stunden für die 300 Kilometer bis Da Lat gebraucht. Es war zwar ein Liegebus aber sieben Stunden auf so engem Raum sind nicht gerade angenehm und ich überlege, ob ich mir das auf dem Rückweg nochmal antun soll.
Heute Abend wollte ich trotz aller Warnungen endlich wissen, was in einem vietnamesischen Massage Salon abläuft. Es war etwa acht Uhr, als ich das Hotel verlassen hatte und planlos durch die Stadt gelaufen bin.
Es gibt Straßen, in denen sind keine Massage Salons zu finden. Wahrscheinlich sind die nur gut versteckt und etwas diskreter. Es gibt aber auch Straßen, da scheint in fast jedem zweiten Haus ein Massage Salon zu sein. In den erst besten, den ich gesehen habe, wollte ich gehen.
Vor dem Salon haben jede Menge Leute gesessen und ich wollte natürlich nicht gesehen werden also hab‘ ich mich gar nicht getraut, da rein zu gehen. Aber was soll’s. Hier kennt mich keiner und ich mußte einfach nur so tun, als ob ich schon hundert Mal hier gewesen bin und rein gehen.
Am Eingang war eine Preisliste mit zwei Positionen. Auf Position eins war die Standard Massage, 60 Minuten für 100.000 Dong und auf Position zwei war die V.I.P. Massage, 90 Minuten für 200.000 Dong. Wahrscheinlich hätte die normale Massage ausgereicht, aber ich dachte, daß in dieser V.I.P. Massage der besondere Service, den ich kennen lernen wollte, schon mit drin ist, also hab‘ ich den V.I.P. Service genommen. 200.000 vietnamesische Dong sind etwa acht Euro und damit sind die Kosten im überschaubaren Rahmen. Der Salon hatte außer der Massage auch noch Sauna und Dampfsauna im Angebot. Das wollte ich eigentlich gar nicht aber es war halt im Preis mit drin.
Der Kassierer am Eingang konnte überhaupt kein Englisch und das Einzige, was ich verstanden habe, war, daß die Massage von einer Frau gemacht wird. Ich hab‘ ihm einen 500.000 Dong Schein gegeben und er hat mir drei Hunderttausender als Wechselgeld raus gegeben.
Der ist mit mir in den zweiten Stock hoch gegangen und da waren einige rötlich ausgeleuchtete Zimmer. Es hat also schon einiges darauf hin gedeutet, daß ich hier richtig bin. Er hatte mich in eins der Zimmer geführt und ist weg gegangen. Kurze Zeit später kam eine junge Frau zu mir rein und das war natürlich die, die jetzt die Massage machen sollte. Genau wie der Kassierer am Eingang konnte die auch kein Englisch und so gab es keine Möglichkeit, vorab zu klären, was gemacht werden soll – und vor allem, was nicht. Die war zwar relativ hübsch aber irgendwie nicht mein Typ und das ist keine gute Voraussetzung. Mit einer deutlichen Handbewegung hat die mir zu verstehen gegeben, daß ich mich jetzt ganz ausziehen sollte. Soweit kein Problem, ich ziehe mich gerne vor jungen Frauen aus.
Meine Sachen sollte ich in einen kleinen Schrank packen, der in einer Ecke des Raumes stand. Der Schrank war nicht abschließbar und ich hatte noch mein ganzes Geld in der Hosentasche. Nach den Berichten im Internet muß man in solchen Situationen mit allem rechnen und ich hatte Angst, daß die vielleicht meine Taschen durchsuchen könnte, wenn ich gerade nicht aufpassen kann. Ich hatte zwar nicht viel Geld mitgenommen, aber damit war die ganze Situation schon ein bißchen angespannt.
In dem Zimmer war eine kleine Badewanne, eine Art Glaskasten mit einem Stuhl drin, eine Saunakabine und eine Liege mit einem Handtuch drauf. Sie hat mir gezeigt, daß ich in diesen Glaskasten gehen sollte. Das hab‘ ich auch gemacht und mich auf den Stuhl gesetzt. Von da drinnen konnte ich den Schrank mit meinen Sachen nicht mehr sehen und ich war ganz sicher, daß nachher mindestens einer von den großen Scheinen fehlen würde. Sie hat von außen den Dampf aufgedreht und dann wurd’s bei mir drin ziemlich schnell richtig heiß.
Ich weiß nicht, wie lange man normalerweise in so einem Dampfbad sitzen sollte. Ich dachte, nach spätestens fünf Minuten wird man da rausgeholt, also hab‘ ich gewartet, bis die mir sagt, daß die Zeit um ist. Zuerst war es noch ganz angenehm aber mit der Zeit wurde es richtig ungemütlich. Wahrscheinlich hätte ich schon viel früher von selber rauskommen sollen, denn sie saß nur draußen und hat gewartet. Wenn ich nicht nach zehn Minuten selber rausgekommen wäre, dann wäre ich wohl die komplette Zeit da drin geblieben und verkohlt. Zehn Minuten in so einem Backofen sind einfach zu lange und ich war völlig ausgelaugt. Danach wäre eine kalte Dusche angebracht gewesen aber direkt im Anschluß ging es in die kleine Saunakabine. Da war ich dann auch noch mal ungefähr zehn Minuten drin bis ich es nicht mehr ausgehalten habe und von selber rausgekommen bin. Jeder weiß, daß man nicht zu lange in einer Sauna bleiben sollte. Mir war richtig schwindlig und ich frage mich, was daran toll sein soll.
Dann endlich durfte ich mich in die kleine Wanne setzen und war froh, daß es jetzt los geht.
In der ganzen Zeit waren meine Sachen in dem kleinen Schrank und die hätte da ganz bequem ran gehen können. Weder aus dem Glaskasten noch aus der Saunakabine konnte ich sehen, was damit passiert.
Sie hat mich in der Wanne eingeseift und mir die Haare gewaschen. Alles war ziemlich grob, aber man will ja nicht zimperlich sein. Spätestens jetzt hätte mein Schwanz hart werden sollen, denn die Situation war durchaus prickelnd. Ich war nackt in einer Wanne mit warmem Wasser und eine hübsche Frau hat mich mit Shampoo und Seife gewaschen.
Der Schwamm, den sie benutzt hat, war ziemlich kratzig. Ich hab‘ gedacht, daß das wohl so sein muß, damit die Haut richtig von allen Schuppen befreit wird. Beim Waschen ist sie mehrmals an meinen Schwanz gekommen und das war wohl auch die Absicht. Dieser harte kratzige Schwamm war sehr unangenehm am Schwanz und ich hab‘ jedes Mal leicht gezuckt, als sie mit dem Ding zu nahe an meinem Schwanz war. Da hätte sie eigentlich merken müssen, daß sie hier lieber ein bißchen vorsichtiger sein sollte.
Nach ein paar Minuten war ich wohl sauber genug und ich durfte aufstehen. Sie hat mich abgetrocknet und war dabei mit den Weichteilen genau so grob, wie vorher mit dem kratzigen Schwamm.
Nach dem Abtrocknen sollte ich mich auf die Liege legen, auf der sie gesessen hatte, als ich in dem Glaskasten und in der Saunakabine war. Bis zu diesem Zeitpunkt hätte man noch von einer normalen Vorbereitung für eine Massage sprechen können. Dann zeigte sie mir mit einer Handbewegung, daß sie mir jetzt den Schwanz massieren wollte. Dabei hat sie auch die Zunge rausgestreckt, damit klar war, daß die jetzt auch zum Einsatz kommen würde.
Nach den 20 Minuten im Dampfbad und in der Sauna war ich froh, daß ich mich überhaupt noch auf den Beinen halten konnte. Mein Blutdruck dürfte weit unter Normal gelegen haben und mein Schwanz wollte einfach nicht hart werden und war so schlaff, wie ein Schwanz überhaupt nur sein kann. Also hab‘ ich „No, no, no“ gesagt. Ich dachte, mein deutliches „No“ würde ausreichen, um ihr klar zu machen, daß ich die Schwanzmassage nicht will. Immerhin konnte sie ja selber sehen, daß mein Schwanz absolut nicht reagiert hat und die Massage reine Zeitverschwendung gewesen wäre.
Dann ging alles sehr schnell. Sie hatte ruck zuck meine Hose aus dem Schrank geholt und die drei Scheine aus der Tasche gezogen, die ich als Wechselgeld von dem Kassierer bekommen hatte. Anscheinend wußte sie genau, in welcher Tasche die großen Scheine waren. Die drei Scheine waren ihr viel zu wenig und während ich noch „No, no, no“ gesagt hatte, war sie auch schon an der Tasche mit den Geldbeutel.
Jetzt, wo ich diese Geschichte schreibe, ist mir völlig unklar, warum ich in diesem Moment nicht anders gehandelt habe, aber sie hat sich aus dem Geldbeutel auch noch ein paar Scheine rausgeholt und ist dann schnell aus dem Zimmer gelaufen. Ich war nackt und es war naß und ich konnte ihr nicht hinterher laufen.
Ich weiß nicht, wieviel Geld sie da rausgeholt hatte, aber es dürfte wohl ein halber vietnamesischer Monatslohn gewesen sein.
Als sie dann wieder in das Zimmer kam, hat sie sofort mit der Massage angefangen. Zumindest hat sie es versucht. Nach der Sauna, dem kratzigen Schwamm und der Sache mit dem Geld hatte ich echt keine Lust mehr und mein Schwanz sowieso nicht. Sie selbst war während der ganzen Zeit komplett bekleidet und damit konnte wirklich keine Erotik entstehen. Sie hat meine Hand genommen und ich sollte unter ihren Rock an ihre Pussy fassen. Dazu hätte ich aber meine Hand um 180 Grad drehen müssen, was einfach nur Krampf gewesen wäre.
Wenn ich fit gewesen wäre, hätte ich aus der Situation vielleicht mehr gemacht, aber es ging echt nicht. Der Schwanz ist keine Maschine, die man einfach auf Knopfdruck hochfahren kann, sondern ein hochsensibles Organ, das sein Eigenleben hat.
Sie hat mindestens 20 Minuten lang an meinem armen Schwanz gerieben, aber wenn der schlaff ist, passiert schlicht und einfach gar nichts. Ich lag auf der Liege und hab‘ überlegt, ob ich vielleicht versuchen soll, ein bißchen zu schlafen, während sie sich an meinem Schwanz abmüht. Hoffentlich hatte die danach richtig Muskelkater.
Einer von uns beiden mußte die Sache jetzt beenden, denn auch ihr dürfte klar gewesen sein, daß da nichts mehr passieren wird. Sie wurde dafür bezahlt, mich 90 Minuten zu massieren und mußte die Zeit irgendwie rum bringen, also war es an mir, diesen Krampf zu beenden. Ich hab‘ so getan, als ob ich nach der Uhrzeit gesucht hätte. Sie hatte keine Uhr und meine eigene Uhr war in dem Schrank zusammen mit meinen Sachen. Also bin ich aufgestanden und an den Schrank gegangen. Ein symbolischer Blick auf die Uhr und eine deutliche Handbewegung, dann hatte sie verstanden, daß jetzt Schluß ist, auch wenn die Zeit noch nicht um war.
Ich hab‘ meinen Schwanz gewaschen, denn der war von dem Massageöl völlig verklebt und mich dann angezogen und bin gegangen.
Normalerweise geht man in so einen Salon, um sich zu entspannen, aber ich war einfach nur froh, als ich wieder draußen war. Das mit dem Dampfbad und der Sauna war keine gute Idee und ich war echt sauer, zum ersten auf mich selber, weil ich da überhaupt rein gegangen bin, zum zweiten auf die, weil die mir mein Geld mehr oder weniger gegen meinen Willen aus der Tasche gezogen hatte.
Naja, Schwamm drüber. Jetzt weiß ich wenigstens, wie das abläuft und muß halt beim nächsten Mal vorsichtiger sein und den Service ohne Dampfbad und ohne Sauna nehmen.
Das Wichtigste, wie immer, ist die Kommunikation. Wenn man von Anfang an abklären kann, was gemacht wird und wieviel das kostet, dann läuft alles gleich viel besser.
Na endlich. Ich muß erstmal tief durchatmen bevor ich heute anfange zu schreiben. Nach ewig langer Zeit war ich mal wieder mit einer Frau im Bett und hab‘ sie gebumst.
Seit drei Tagen bin ich in Thailand und jeder weiß, welchen Ruf dieses Land hat. Meine erste Station ist die Stadt Lopburi, die in ganz Thailand wegen der vielen Affen bekannt ist. Hier war ich vor zwei Jahren schon ein oder zwei Mal und hatte sehr gute Erfahrungen gemacht.
Es gibt hier einen Laden mit Massage und Karaoke und in dem war ich heute. Dieser Laden liegt weit außerhalb des Zentrums und zufällig verirrt sich kein Tourist hierher. Ich erinnere mich, daß da vor zwei Jahren eine Frau namens Geet gearbeitet hat und die wollte ich wieder sehen. In der ganzen Zeit hab‘ ich sie nicht vergessen denn sie hat ihre Massage mit den Füßen gemacht und sich dabei mit ihrem vollen Gewicht auf meinen Bauch gestellt. Genau das wollte ich mir heute nochmal geben und die Geet sollte es machen. Ehrlich gesagt war das sogar der einzige Grund, warum ich hier überhaupt her gekommen bin denn die Affen im Zentrum interessieren mich nicht.
Es war etwa zwei Uhr als ich bei dem Laden von der Geet angekommen bin. Die Tür war auf und so bin ich einfach rein gegangen. Geet war leider nicht da, dafür aber eine andere, die mir viel besser gefallen hatte. Ich war der einzige Gast und es war klar, daß um diese Zeit auch kein anderer kommen wird. Sie hat sofort gemerkt, daß ich einer bin, der ernsthaftes Interesse hat und so hat sie erstmal die Tür von innen zu gemacht und wir haben die Einzelheiten verhandelt.
Meine thailändischen Sprachkenntnisse sind zwar nicht besonders gut aber wenigstens gut genug, um ihr klar zu machen, was ich von ihr wollte. Ich konnte offen sprechen denn sie war wohl schon einiges gewohnt. Sogar die Worte, die man normalerweise vorsichtig umschreibt oder durch Handbewegungen andeutet, haben sie nicht schockiert. Leider hab‘ ich mich nicht getraut, ihr zu sagen, daß sie sich bei mir auf den Bauch stellen soll. Vielleicht hätte sie es gemacht, wenn sie gewußt hätte, daß ich das mag.
Für die reine Massage wollte sie 300 Baht haben. Das sind etwa sechs Euro und das ist schon ziemlich viel. Allerdings war ich nicht wegen der Massage hier sondern wegen einem kleinen Extra Service, der in diesem Laden neben der reinen Massage angeboten wird. Dieses kleine Extra sollte 1.500 Baht kosten. Das sind immerhin fast 38 Euro und das ist schon ein Haufen Holz. Wir haben uns auf 1.300 Baht geeinigt und dann konnte es los gehen.
Obwohl mir das Schönste, was einem Mann im Leben passieren kann, bevor stand war ich nicht besonders aufgeregt. Wahrscheinlich hab‘ ich das schon zu oft gemacht und irgendwann ist die Spannung weg und es stellt sich Routine ein. Das ist zwar sehr schade aber es ist wie ich es sage und ich wüßte auch nicht, wie ich die Spannung wieder herstellen könnte.
Ich hab‘ mich erstmal geduscht denn es war sehr heiß und ich war komplett naß geschwitzt, als ich in den Salon gekommen bin. Danach sind wir zusammen hoch in den dritten Stock gegangen. Ich wußte von meinem Besuch vor zwei Jahren noch, wo die Zimmer sind, in denen es passieren sollte.
Es waren schlichte, dunkle Zimmer mit nur einer Matratze auf dem Boden und einer schwach roten Lampe. Dazu die obligatorische Klimaanlage und ein kleiner Ventilator.
Ich hab‘ mich schnell ausgezogen und mich auf die Matratze gelegt. Sie hatte auch schon ein paar Kleidungsstücke abgelegt und bei ihrem Anblick bin ich schon leicht in Fahrt gekommen.
Ich lag auf dem Rücken und sie sollte mich massieren. Ich dachte, daß sie genau weiß, was jetzt zu tun ist aber sie hat gefragt, wie sie mich massieren soll. Das wäre eigentlich eine Gelegenheit gewesen, ihr zu sagen, daß sie sich auf meinen Bauch stellen soll, um mich mit den Füßen zu massieren. Das hab‘ ich mich aber nicht getraut. Sie hat dann von selber angefangen meinen Schwanz zu streicheln.
Das Gefühl ist so unbeschreiblich schön. Man liegt nackt und ausgestreckt in einem sehr warmen Zimmer. Nichts stört diesen Augenblick und es wird auch nichts stören und man kann sich auf das konzentrieren, was gleich kommt und dann reibt eine hübsche Frau mit ihren zarten Händen an der empfindlichsten Stelle des Körpers. Der lange Flug, der Streß im Bus und die Probleme mit der Zeitumstellung – alles war egal. Allein für diesen kurzen Moment hat sich die ganze Anreise hierher gelohnt. Sie war dabei allerdings nicht besonders geschickt und ich hätte mir etwas mehr Körpereinsatz gewünscht.
Nach ein paar Minuten hab‘ ich mich aufgerichtet und das war für sie das Signal, daß sie sich jetzt ganz ausziehen sollte. Leider hab‘ ich bei dem schwachen roten Licht nicht viel von ihr gesehen. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und die Beine breit gemacht. Zu meiner Überraschung war sie unten nicht rasiert. Rasieren scheint hier nicht üblich zu sein. Was dann kam, ist mit Worten nicht mehr zu beschreiben. Ich hab‘ meine Nase tief in das Zentrum der Welt gesteckt und den Duft eingeatmet. Anscheinend hatte sie damit kein Problem. Ich war schon oft mit Frauen in Thailand im Bett und da war bei den meisten eine Grenze. Da unten ist es schmutzig und da steckt man seine Nase nicht rein.Aber die Menschen sind nicht gleich und das gilt auch für die Thai Frauen.
Was dann kam, war eigentlich nicht geplant. Es kam einfach so über mich. Ich hab‘ die Zunge ausgerollt und sie geleckt wie ein Schwein. Irgendwann kommt ein Punkt, ab dem hält man es nicht mehr aus. An diesem Punkt war ich in dem Moment angekommen. Also schnell den Kondom drauf und einlochen. Das Gefühl in der Schwanzspitze beim bumsen war einfach herrlich und ich muß an dieser Stelle einen Freund zitieren, der mal gesagt hat: „Man fickt viel zu wenig“. Damit hat er zweifellos recht und ich hoffe, daß es bis zum nächsten Mal nicht wieder so lange dauert, wie beim letzten Mal.
Sie hat die Beine schön breit gemacht und ich bin richtig tief rein gekommen und konnte lange Bahnen schieben. Die ganze Nummer hat vielleicht fünf Minuten gedauert aber das war es wert. Mein Puls war auf 180 und ich hab‘ geschwitzt wie verrückt. Wow. Das sollte man wirklich viel öfter machen.
Als ich wieder zu neuen Kräften gekommen war, hab‘ ich meinen Schwanz vorsichtig raus gezogen und den Kondom abgemacht. Sie hat sich gleich umgedreht und sich angezogen denn ihre Arbeit war beendet. Ich hab‘ mich auch angezogen und versucht so gut es ging mit ihr zu sprechen. Normalerweise frage ich die Frauen, mit denen ich ins Bett steige, immer zuerst nach dem Namen. Das kann ein Fantasiename sein aber ich will alle persönlich ansprechen denn diese Frauen sind für mich wichtige Menschen und sie stehen in meiner Wertschätzung ganz weit oben. Sie sagte, sie heißt Lung und den Namen muß ich mir merken. Vielleicht bin ich mal wieder in Lopburi und dann werde ich sie nochmal besuchen. Bei einer, die sich ohne Probleme lecken läßt, geht vielleicht auch noch mehr. Dann werde ich sie fragen, ob sie sich auf meinen Bauch stellen kann und ob ich ihren Hintern küssen darf. Das wäre toll.
Lung aus Lopburi war meine Nummer 37 in diesem Jahr und meine Nummer 85 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Meine letzte richtige Nummer ist ein paar Tage her und auch die beiden halben Nummern mit der Barbie in Miskolc sind schon fast vergessen. Jetzt wird’s wieder Zeit für eine Runde Bettsport. Als ich heute Morgen aufgewacht bin hatte ich so richtig Bock auf
Trampling. Ich weiß nicht warum ich das mag aber die Vorstellung, daß eine Frau sich mit ihrem vollen Gewicht auf meinen Bauch stellt und mich mit den Füßen so richtig durchknetet, macht mich total heiß. Ob die Frauen das auch heiß macht, weiß ich natürlich nicht. Ich glaube nicht, denn aus Sicht der Frau, die oben steht, ist das eher komisch und wahrscheinlich langweilig, aber das ist mir egal. Ich bezahle dafür und die Frauen sollen froh sein, daß sie so wenig machen müssen.
Ich bin noch immer in Ungarn und die Stadt heißt Szeged. Wenn man den Namen dieser Stadt für die deutsche Aussprache passend machen wollte, dann würde man wohl „Sägätt“ schreiben. Szeged ist eine hübsche Stadt und es fehlt nur noch eine passende Frau, um den Urlaub perfekt zu machen.
Es war gegen Mittag, als ich angefangen hatte, mir die Angebote bei rosszlanyok.hu und videkilany.hu anzuschauen. Am Morgen hatte ich den Traum vom
Trampling und darum wollte ich heute eine Dicke haben. Eigentlich stehe ich voll auf die drahtigen mit den kleinen Titten, aber die Vorstellung, daß eine 70 oder 80 Kilo schwere Frau auf meinem Bauch steht, hat mir so gut gefallen, daß ich das heute mal probieren wollte.
Ich hab‘ wirklich alle Nummern durchprobiert, die ich bei rosszlanyok.hu gefunden habe. Zuerst hab‘ ich es bei denen versucht, die über 60 Kilo drauf hatten. Die Erfahrung hat gezeigt, daß die Frauen ihre Angaben zu Alter und Gewicht ganz gerne nach unten abrunden. So wird aus einer 70 Kilo schweren Frau ganz schnell eine mit nur noch 55 Kilo gemacht. Das Problem, das ich dabei hatte, ist immer das gleiche: entweder geht niemand ran oder, wenn mal eine ran geht, dann kann die nur Ungarisch und das bedeutet, daß wir nicht zusammen kommen, weil ich nicht nach der Adresse fragen kann.
Nachdem ich bei denen mit mehr als 60 Kilo keinen Erfolg hatte, war ich kurz davor aufzugeben. Also hab‘ ich dann auch die mit etwas weniger Körpergewicht angerufen und bin zum Schluß bei einer Alexandra gelandet. Die konnte ein kleines bißchen Englisch und hat nicht gleich aufgelegt. So hat sie mir zumindest die Adresse sagen können, zu der ich kommen sollte. Zuerst hat sie mir nur den Straßennamen gegeben. Die Hausnummer sollte ich bekommen, wenn ich in der angegebenen Straße bin. Das Spielchen kannte ich schon. Die Frauen wollen halt sicher gehen, daß der Typ wirklich kommt und wirklich vor der Tür steht. Also bin ich in die angegebene Straße gegangen und als ich da war hat sie mir auch die Hausnummer gegeben. Als ich vor dem Haus stand, war ich etwas überrascht, denn das war ein Nacht Club. Wahrscheinlich muß sie da nachts tanzen oder sonstwie arbeiten und kann die Räume und die Betten am Tag nutzen, wie sie will.
Ich muß gestehen, daß ich noch nie in einem Nacht Club war. Dafür bin ich entweder zu arm oder zu geizig, oder beides. Abends, wenn da drin alles dunkel ist und nur ein paar rote Lampen an sind, sieht man den Dreck und den Staub wahrscheinlich nicht. Ich war aber drei Uhr nachmittags da. Die Fenster standen auf und das Sonnenlicht kam direkt rein. Der Dreck war unübersehbar und auf mich hat alles in diesen Räumen irgendwie einen ziemlich heruntergekommenen Eindruck gemacht. Im Grunde tun mir alle Mädels Leid, die hier arbeiten müssen, aber ich kann denen nicht helfen.
Diese Alexandra war mir nicht sonderlich sympathisch, aber das ist nicht wichtig. Jetzt war ich hier und wollte es mit ihr machen. Bevor es richtig losgehen konnte, mußten wir uns noch auf einen Preis einigen. Meine Vorstellung war 10.000 Forint für 30 Minuten. Das sind nach dem jetzigen Wechselkurs etwa 33 Euro und das scheint hier der normale Tarif für die halbe Stunde zu sein. Sie hat gesagt, sie will 10.000 Forint und wie auf Kommando hab‘ ich meinen 10.000 Forint Schein aus der Tasche gezogen und damit war das Finanzielle schon geklärt.
Ich wollte, daß sie sich bei mir auf den Bauch stellt, denn davon hatte ich in der letzten Nacht geträumt. Ich hab‘ ihr das erklärt und bin sicher, daß sie genau verstanden hat, was ich wollte, aber sie hat gesagt, daß sie das nicht macht. Vielleicht wollte sie nur versuchen, noch ein kleines Extra rauszuholen und ich hätte ihr mehr Geld bieten sollen, aber ich hab‘ es dann irgendwann aufgegeben. Die Nächste macht’s bestimmt.
Sie ist mit mir in den ersten Stock gegangen. Dort waren die Zimmer mit den Betten und eins von diesen Zimmern war wohl ihr Arbeitsraum. Sie hat einen sehr professionellen Eindruck gemacht. Keine Gefühle zeigen, alles reine Routine. Jeder Handgriff sitzt.
Das Zimmer, in dem es passieren sollte, war schmuddelig. Das Bett dürfte mindestens 30 Jahre alt gewesen sein. Kaum vorstellbar, daß das Laken schon jemals gewechselt wurde. Nachts, bei schwachem roten Licht, sieht man den Zustand von Zimmer und Bett nicht, aber bei Tageslicht ist das kein schöner Anblick.
Sie hat irgendwelche schwarzen Krümel oder Käfer aus dem Bett gefegt und ich hab‘ mich noch gewundert, warum sie das nicht schon vorher gemacht hatte.
Ich hab‘ mich erstmal geduscht, denn es war sehr heiß und ich war völlig naß geschwitzt. Als ich wieder in ihrem Zimmer war, hatte sie sich schon komplett ausgezogen und ich muß sagen, daß der Anblick einer nackten Frau immer wieder ein ganz besonderes Vergnügen ist. Der Körper einer Frau ist ohne Zweifel das schönste Kunstwerk der Natur aber jetzt war keine Zeit, diesen Anblick zu genießen. Ich hab‘ mich auf das Bett gelegt und sie hat neben mir gesessen und angefangen, mir die Weichteile zu massieren. Klar, daß nach so langer Zeit der Enthaltsamkeit schnell Hartteile daraus geworden sind. Dann hat sie mich gefragt, ob ich sie lecken will. Auf diese Frage war ich nicht vorbereitet und ich war auch nicht sicher, ob ich das wirklich wollte, denn erstens war alles in dem ganzen Haus relativ dreckig und ich konnte mir nicht vorstellen, daß sie da unten so richtig lecker und sauber war, und zweitens würde das bedeuten, daß ich mit meiner Zunge an die Stelle gehen müßte, wo schon hundert andere ihre Schwänze reingesteckt haben. Trotzdem fällt es schwer, bei so einem Angebot „Nein“ oder zumindest „Nem“ zu sagen und wie ich noch überlegt hatte, ob ich sollte oder nicht, da hat sie sich schon auf mein Gesicht gesetzt und ich bin mit der Nase tief in das Zentrum der Welt reingekommen. Sie war perfekt sauber und frisch rasiert. Alles war so glatt, daß ich fast schon gedacht hatte, sie hätte sich die Haare da unten nicht nur abrasiert sondern sogar ausgezupft.
Ich lag auf dem Rücken und sie saß auf meinem Gesicht und hat auf sehr professionelle Art und Weise mit meinem Schwanz gespielt. Das war wieder so ein Moment, den man für die Ewigkeit konservieren müßte. Zeit und Raum spielen in diesem Augenblick keine Rolle mehr. Diese Momente sind all das Geld und die Mühe wert.
Wir hatten uns zwar auf eine halbe Stunde geeinigt, aber ich war schon bereit für den letzten Akt. Sie hatte mir schon einen Kondom aufgezogen, als ich unter ihr gelegen hatte, und so konnte es ohne Unterbrechung losgehen. Sie hat mich dann gefragt, ob ich lieber von vorne oder von hinten rein will. Ich mag’s lieber von vorne und die ersten Stöße sind immer die intensivsten. Sie war ziemlich eng und das Gefühl in der Schwanzspitze war toll. Es hat gekribbelt wie verrückt und mir war klar, daß ich das nicht lange durchhalten werde. Sie hat unter mir gelegen und es war ihrem Gesicht anzusehen, daß sie mit ihren Gedanken irgendwo ganz weit weg war. Das war mir in dem Moment aber fast egal. Ich hab‘ die Augen zu gemacht und versucht, mich auf das Kribbeln in der Schwanzspitze zu konzentrieren. Es hat nicht lange gedauert und dann kam die Soße und bei mir haben die Glocken geläutet.
Das war mal wieder eine richtig gute Nummer. Mein Puls war auf 180 und ich hab‘ mit letzter Kraft „Köszönöm“ zu ihr gesagt. Das ist Ungarisch und heißt Danke. Danke vielmals, das war echt gut.
Nach einer halben Minute war mein Pulsschlag wieder ruhiger und ich konnte meinen Schwanz rausziehen. Danach wäre ich gern noch ein bißchen liegen geblieben aber sie kam schon mit einem Küchentuch und wollte mir den Kondom abziehen.
Wie oft hat die Gute das wohl schon gemacht? Als Mann gefällt mir die Vorstellung, daß man so etwas Schönes mehrere Male am Tag machen kann und dafür auch noch Geld bekommt. Das ist wahrscheinlich eine sehr naive Vorstellung, aber so ist halt die Fantasie.
Ich bin dann nochmal ins Bad gegangen und hab‘ mich geduscht und meinen Schwanz gewaschen.
Zu der Alexandra würde ich gerne nochmal gehen. Die hat sich zwar nicht auf meinen Bauch gestellt, aber der Paarungsakt war einfach super. Es ist schon erstaunlich, daß es mit manchen Frauen ganz perfekt klappt und mit anderen funktioniert einfach nichts, oder wenn, dann ist es einfach nur Krampf und nicht wirklich schön.
Es kommt vielleicht auch auf die eigene Tagesform an. Am besten geht es, wenn man so richtig Bock hat, das dürfte wohl klar sein. Wenn man im Streß ist, geht manchmal gar nichts und das ist dann nicht die Schuld von der Frau.
Der Mann ist darauf programmiert, seine Gene so oft wie möglich zu verteilen, und dieses Programm muß abgearbeitet werden, auch wenn das mit Kondom natürlich keinen Sinn macht.
Ich denke gerade an
die Barbie, bei der ich vor ein paar Tagen war. Die hab‘ ich 20 Minuten lang durchgenudelt und trotzdem ist nichts passiert. Der Kondom war sehr fest aufgezogen und das spielt auch eine Rolle bei der Frage, warum es manchmal gut klappt und manchmal nicht.
Diese Alexandra aus Ungarn war meine Nummer 36 in diesem Jahr und meine Nummer 84 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.