Dieser Artikel wurde erstellt am: 05.11.2015 - 23:20

Mit folgenden Kategorien: Chinesin, Hongkong, Massagesalon


Meine Nummer 45 in diesem Jahr

Das Leben macht wieder Spaß denn ich hab‘ endlich gefunden, was ich gesucht habe.
Ich bin noch immer in Hongkong. Am Freitag soll mein Visum für China fertig sein und so lange muß ich es noch in dieser Stadt aushalten.

Der Tag war gut. Heute bin ich mit der Seilbahn rauf nach Ngong Ping gefahren. Hongkong hat mehr zu bieten, als nur grelle Leuchtreklame und die Aussicht auf den Fluß bei Nacht. Am Abend bin ich zur Mong Kok Metro Station gefahren. Gestern hatte ich dort einige Stundenhotels gesehen und das konnte eigentlich nur bedeuten, daß es hier nach Ladenschluß noch ganz andere Attraktionen gibt.
Es war etwa halb zehn, als ich dort ankam und da war noch nicht Ladenschluß. Ich bin durch die Straßen gelaufen und dachte, ich müßte vielleicht um Mitternacht noch einmal wieder kommen. Dann wird es sich zeigen, wofür es alle diese Stundenhotels gibt. Oder vielleicht sollte ich in einen Massage Salon gehen. So eine Ölmassage ist ja auch nicht schlecht und vielleicht bekommt man dort wenigstens eine Schwanzmassage. Das ist zwar nicht das, was ich suche, aber das wäre immerhin besser als nichts.

Der Zufall hatte mir geholfen
An einem von diesen Riesenhäusern war ein Schild mit der Aufschrift „Massage“, den Rest konnte ich nicht lesen. „Wer nicht wagt, der nicht gewinnt“ und „Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um.“


Ich bin hoch in den ersten Stock und da hat ein Typ schon auf mich gewartet. Diese Häuser sind alle mit Kameras ausgestattet und der muß mich wohl gesehen haben, als ich die Treppe rauf gekommen bin. Der hat nur gesagt, daß ich auf einer Bank warten soll. Nach einer Weile hat er mich gefragt, welche Art von Frau ich gerne hätte. Zu diesem Zeitpunkt war ich noch nicht sicher, was mich hier erwartet. Ist das hier wieder nur ein normaler Massage Salon und am Ende nur Zeitverschwendung oder geht’s hier richtig zur Sache?
Ich hab‘ gesagt, daß ich eine schlanke Frau will. Er hat zum Telefon gegriffen und ein paar Minuten später kam eine schlanke Frau die Treppe rauf. Der Typ hat mich fragend angeschaut und ich hab‘ genickt. Die sollte es sein. Ich hab‘ 390 Dollar bezahlt und bin mit der Frau in den zweiten Stock hoch gegangen. 390 Hongkong Dollar sind etwa 48 Euro und das zahlt man in Deutschland auch für 20 Minuten oder einmal „Bumm“.
Im zweiten Stock war es relativ dunkel und mir war nicht ganz wohl. Es hat aber nichts darauf hingedeutet, daß das hier eine Touristenfalle ist, sondern es war ganz offensichtlich ein Ort, den Touristen normalerweise gar nicht finden.
Wir sind in ein winzig keines Zimmer mit nur einem Bett und einer Duschkabine gegangen. In diesem Zimmer sollte es passieren. Die Frau konnte kein Englisch und meine Chinesisch Kenntnisse sind auf Anfängerniveau. Sie hat sofort angefangen sich auszuziehen und damit war endlich klar, daß ich hier richtig bin. Ich hab‘ mich auch ausgezogen und sie konnte es gar nicht erwarten, meinen Schwanz zu sehen. Wahrscheinlich gibt es einige Märchen und Gerüchte über die Schwanzgröße von Europäern und sie wollte sich vergewissern, daß mein Teil auch bei ihr rein paßt. Sie war unten nicht rasiert und das hab‘ ich auch noch nicht oft gesehen.
Dann hat alles ohne viele Worte funktioniert. Wir sind zusammen in die Duschkabine gegangen und sie hat meinen Schwanz gewaschen. Sie hat das Teil in den Mund genommen und das ist das Beste, was einem Mann passieren kann. „FO“, also französisch ohne, besser geht’s nicht. Leider war das unter der Dusche stehend ziemlich verkrampft und alles andere als entspannend, sonst hätte ich es gerne bis zum Ende weiter gemacht.
Wir sind dann aus der Dusche raus und haben und auf das Bett gelegt. Sie hat ein bißchen an mir rum gespielt um mich auf Trab zu bringen. Ich war sicher ihr erster Europäer und vielleicht wollte sie genauer wissen, wie so ein Typ riecht und schmeckt. Ich wollt‘ es nicht zu lang werden lassen und hab‘ mir einen von den Kondomen geschnappt, die neben dem Bett bereit gelegen haben. Der Gummi hat einwandfrei gepaßt und damit ist auch die Frage beantwortet, ob der Schwanz von einem Europäer größer ist, als der von einem Asiaten.
Sie hat sich auf den Rücken gelegt und ich hab‘ bei ihr eingelocht. Das Gefühl ist immer wieder toll und ich kann die Leute verstehen, die danach süchtig sind. Sie hat gegähnt und gehustet und das war nicht besonders erotisch.
Nach ein paar Minuten haben bei mir die Glocken geläutet und der Saft kam geflossen.

Während wir uns angezogen haben, hat sie mir immer wieder gezeigt, daß mein Schwanz doch wohl besonders lang ist. Das kann ich nicht beurteilen, aber sie wird es besser wissen.
Einer der wenigen Sätze auf Chinesisch, die ich kann, ist die Frage nach dem Namen. Sie hat es mir zwar aufgeschrieben, aber ich konnte es natürlich nicht lesen. Schade, denn das ist für mich wichtig. Das war zwar eine rein geschäftliche Beziehung, aber auch ein Liebesakt.
Ich weiß nicht, wieviel sie von den 390 Dollar bekommt, die ich am Eingang bezahlt habe, aber es wird wohl höchstens die Hälfte sein. Jedenfalls hab‘ ich ihr zum Abschied noch 100 Dollar Trinkgeld gegeben und das macht sicher auch nicht jeder.
Als ich gegangen bin hat mich der Typ am Eingang noch gefragt, ob es gut war. „Na klar!“.
Jetzt nachdem ich endlich weiß, wo man hingehen muß, werde ich vielleicht noch öfter kommen.
Am Eingang im ersten Stock war ein Schild, das ich erst beim Weggehen gesehen habe. Der Salon hieß „Golden Cuming Club“ und das ist doch ein sehr einprägsamer Name.

Diese Chinesin war meine Nummer 45 in diesem Jahr und meine Nummer 93 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 03.11.2015 - 01:24

Mit folgenden Kategorien: Chinesin, Frau ohne Namen, Handentspannung, Hongkong, Massagesalon, Schwanzmassage, Zu teuer


Zwei Massagen in einer Nacht

Ich bin in den ersten Tag in Hongkong. Der Flug von Taipeh nach Hongkong hat zwar nur anderthalb Stunden gedauert aber ich war trotzdem den ganzen Tag unterwegs. Das Hotelzimmer ist nicht größer als mein Badezimmer zu Hause aber zum Schlafen reicht es allemal.
Wer einmal in Hongkong war, der kennt die Aussicht von Kowloon über den Fluß auf die andere Seite. Bei Dunkelheit ist das immer wieder ein faszinierender Anblick.

Ich konnte nicht einschlafen und bin um Mitternacht noch mal auf die „Nathan Road“ gegangen. In der Gegend um die „Tsim Sha Tsui“ Metro Station treiben sich bei Nacht einige höchst merkwürdige Gestalten rum. Eigentlich wollte ich mir nur noch etwas zu trinken holen und das ist hier um jede Uhrzeit möglich. Ich bin vielleicht 50 Meter weit gelaufen, da bin ich schon von einer Frau angesprochen worden. Sie konnte zwar nur ein paar Worte Englisch, aber immerhin genug, um mir ihren Service und die Preise zu erklären. Sie wollte mir eine Massage verpassen und außerdem einmal „HE“ bei mir machen. Dafür wollte sie 500 Dollar haben und das sind über 60 Euro aber das war mir in dem Moment nicht klar denn ich hatte noch den Umrechnungskurs zum Taiwan Dollar im Kopf. 500 Taiwan Dollar sind etwas mehr als 12 Euro und das wär‘ ein Schnäppchen gewesen. Ich wollt‘ wirklich nur etwas zu trinken kaufen und 500 Dollar hatte ich natürlich nicht dabei. Außerdem wollte ich kein „HE“ sondern wenn, dann richtig bumsen und richtig bumsen hätte bei ihr 1000 Dollar gekostet. Ich wollte schon weitergehen da hat sie zu mir gesagt, daß es auch für 300 geht. Das ist sicher auch noch viel zu viel aber ich dachte, wenn ich sie schon nicht bumsen kann, dann soll sie wenigstens „HE“ machen. Also sind wir zusammen in eine Art Hotelzimmer gegangen. Das hat nochmal 100 Dollar gekostet und es ist ja wohl klar, wer dieses Zimmer bezahlen mußte.
Ich hab‘ mich kurz geduscht und mich dann auf das Bett gelegt. Sie hat gefragt, ob sie sich auch ausziehen soll. Was für eine Frage. Natürlich sollst Du Dich ausziehen dachte ich. „Das kostet aber nochmal 100 Dollar extra“. In diesem Moment bin ich mit den Wechselkursen völlig durcheinander gekommen. 100 Taiwan Dollar sind ungefähr drei Euro und 100 Hong Kong Dollar sind 12,50 Euro. 12,50 Euro nur dafür, daß sie ihr Hemd auszieht, das ist viel zu viel. In Thailand kann ich für dieses Geld 20 Minuten Hinternküssen und das ist zehnmal besser als wenn ich nur ihre Titten sehen kann. Ich hab‘ ihr die 100 Dollar gegeben und sie hat sich oben frei gemacht. Ich hab‘ gar nicht hingeschaut denn für mich ist der Hintern das Interessanteste an einer Frau. Dann hat sie so lange an meinem Schwanz gespielt bis da ein klebriger milchiger Saft raus gespritzt kam.
Die meisten Frauen haben dafür überhaupt kein Talent. Ist das denn wirklich so schwer? Es war nicht schön. Eigentlich war es Krampf und Schad‘ ums Geld. Sie hat nur am Schaft gerieben und nicht an der Schwanzspitze. Außerdem hat sie mir die Eier gedrückt, was ich überhaupt nicht leiden kann. Den Schwanz hat sie auch so fest gedrückt, daß es schon sehr nah an der Schmerzgrenze war. Die ganze Aktion hat vielleicht 20 Minuten gedauert und ich war froh als die Soße kam und endlich Schluß war.
Ich hab‘ mich nochmal geduscht und sie hat sich die Hände gewaschen und damit war die Sache beendet.

Die zweite Massage
Es war zwar schon halb zwei in der Nacht aber ich wollt‘ noch nicht gleich zurück ins Hotel gehen. Keine 200 Meter weiter bin ich schon wieder von einer Frau angesprochen worden. Die war relativ klein und hatte mir viel besser gefallen, als die erste aber ich hatte kein Geld mehr und mein Pulver war auch schon verschossen, also hab‘ ich ihr gesagt, daß wir uns morgen Abend treffen können. Zum Beweis, daß ich jetzt wirklich nicht kann, hab‘ ich ihr meinen Geldbeutel gezeigt. Da waren nur noch 50 Dollar drin aber sie hat nicht locker gelassen und mir vorgeschlagen, daß ich mich doch für diese 50 Dollar noch 10 Minuten massieren lassen könnte. Das sind zwar auch schon wieder sechs Euro aber was soll’s. Also bin ich mit ihr mitgegangen. Wir sind in einen von den vielen Massage Salons gegangen.
Es ist schon unglaublich, was in diesen großen Häusern in Hongkong alles untergebracht ist. In jedem noch so kleinen Raum wird irgendwas angeboten. Als Wohnung kann man das nicht bezeichnen. In diesem Massage Salon saß eine ältere Frau, die um diese Zeit noch wach war. Ich dachte, das sei die Kassiererin und hab‘ sie nicht weiter beachtet.
Die Kleine ist mit mir in ein Zimmer gegangen und es sah alles nach einer normalen Massage aus. In diesem Zimmer war nur eine Massagebank mit dem großen Loch am Kopfende, wie es sie in jedem Salon gibt. Ich hab‘ mich mit dem Gesicht nach unten auf diese Bank gelegt und mir zehn Minuten den Rücken massieren lassen. Als die Zeit um war, mußte ich feststellen, daß mich nicht die Kleine, die mich aufgegabelt hatte massiert hat, sondern die andere, die noch in der Wohnung war. Danach war ich bedient und wollte schlafen.

Fazit: Bitte keine Schwanzmassage mehr und immer den aktuellen Wechselkurs im Kopf haben.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 31.10.2015 - 22:22

Mit folgenden Kategorien: Frau ohne Namen, Massagesalon, Taiwanesin


Eine Lady in Taiwan war meine Nummer 44 in diesem Jahr

Heute hab‘ ich meine erste Nummer mit einer Frau aus Taiwan geschoben. Gleichzeitig war es auch meine erste Nummer mit einer Frau, die wesentlich älter war als ich.

Außerdem war ich heute zum zweiten Mal in einem taiwanesischen Massage Salon und was da genau passiert ist, erzähle ich lieber später sonst reg‘ ich mich wieder auf. Was viel wichtiger ist: Nach unvorstellbar langer Zeit war ich heute endlich wieder mit einer Frau im Bett. Genau genommen war es kein Bett sondern eine Matratze auf dem Boden aber das sind Feinheiten, die niemanden interessieren.

Seit Gestern bin ich in Chiayi in der Mitte von Taiwan. Die ganze Zeit schon versuche ich hier einen Ort zu finden, an dem man sich mit einer Frau ein paar schöne Stunden machen kann. Bisher ohne Erfolg. Vielleicht hab‘ ich bei meiner Suche zufällig vor dem größten Bordell des ganzen Landes gestanden und hab‘ es nur nicht gemerkt, weil ich die Schriftzeichen nicht lesen kann. Aber es ist wohl eher so, daß das hier alles so diskret wie möglich gemacht wird und ohne die Hilfe von einem, der sich wirklich gut auskennt, findet man so einen Ort nicht.

Gestern bin ich abends zufällig durch eine dunkle Seitenstraße gelaufen. In dieser Seitenstraße waren einige Frisörläden. Zumindest sahen die meisten von außen stark nach Frisörläden aus. Eine Frau im fortgeschrittenen Alter hat mich zu sich rein gewunken und mir mit einer Handbewegung gezeigt, daß sie mir eine Massage verpassen wollte. Das war genau das, was ich wollte, aber ich mußte sicher gehen, daß wir uns richtig verstehen und es nicht nur um eine einfache Massage geht, sondern um einen etwas erweiterten Service. Ich bin sicher, daß sie genau verstanden hat, welche Art von Massage ich wollte. Allerdings war sie bestimmt schon weit über 60 und es tut mir Leid das sagen zu müssen, aber diese Altersklasse ist wirklich nicht meine Zielgruppe.
Also läuft das hier, dachte ich. Es sind also die Frisörläden, in denen es sich abspielt. Jetzt muß ich einfach nur noch eine finden, die vom Alter besser zu mir paßt.

Heute Abend war ich wieder in dieser dunklen Seitenstraße und in diesem Frisörladen, oder was immer das war. Von außen war ein rötliches Licht zu sehen und damit war nun wirklich klar, welche Art von Service hier geboten wird. Ich hatte alles abgesucht aber ich konnte keinen anderen mit ähnlichem Service finden. Und nun stand ich bei der Frau in ihrem kleinen Laden. Sie mußte sofort gewußt haben, daß ich der von gestern Abend war, denn so viele Europäer gibt es hier nicht. Im Gegenteil. Ich dürfte wohl der erste gewesen sein, der es bis in diesen Laden geschafft hat. Sie hat wohl auch gleich gemerkt, daß da einer steht, der es Ernst meint und hat die Fensterläden und die Eingangstür zu gemacht.

Die Verständigung war sehr schwierig aber wenn beide wollen, geht einiges. Sie hat mir gezeigt, wo die Treppe ist, die zu dem Zimmer führt, in dem massiert wird. Klar, daß man die Schuhe ausziehen muß, bevor man die Treppe hoch steigt. Jetzt kam der schwierigste Teil nämlich die Preisverhandlung und dabei muß man viel Feingefühl haben. Es gibt Länder, in denen ist es ganz normal beim Preis für so eine Dienstleistung zu verhandeln aber hier in Taiwan kommt das gar nicht gut an. Am Ende haben wir uns mit Stift und Papier geholfen und uns auf 2.000 Dollar geeinigt. Das ist der Preis für eine Massage und anschließend einmal Bumm. Ich weiß nicht, wie die den Paarungsakt hier nennen. Bumm oder Bumbum jedenfalls nicht.

Der Wechselkurs ist schlecht. Ein Euro entspricht etwa 36 NTD, also „New Taiwan Dollar“. Dieses Abenteuer kostet mich also über 50 Euro und das kostet es bei uns auch.
Wir haben uns schnell ausgezogen. Ich weiß nicht, wie ich es am besten formulieren soll und vielleicht lösche ich diesen Satz später wieder raus. Fakt ist jedenfalls, daß der Anblick einer etwa 65 jährigen nackten Frau wirklich nichts erotisches an sich hat. Zum Glück war es in dem Raum relativ dunkel und man muß ja nicht hinschauen, wenn man nicht will.

Wie vereinbart hat sie mit der Massage angefangen. Ich hab‘ mit dem Gesicht nach oben auf einer Liege gelegen und sie hat sich hinter mich an das Kopfende gesetzt und mir die Schultern massiert. Ich konnte sie also nicht sehen und hab‘ nur den Druck von ihren Händen gespürt. Normalerweise fangen die Masseurinnen immer bei den Füßen an und arbeiten sich dann über die Beine nach oben. Nach ein paar Minuten hat sie sich neben mich auf das Bett gesetzt und gleich mit dem besonders sensiblen Körperteil angefangen. Ich hab‘ versucht, mir vorzustellen, daß es meine Kollegin Sandra ist, die gerade an mir spielt und das ist mir auch ganz gut gelungen.

Was soll ich sagen? Man spürt keinen Unterschied. Bei einer jüngeren Frau fühlt man sich zwar wohler aber das Gefühl ist gleich. Man müßte einen direkten Vergleich haben und so vorgehen wie die Stiftung Warentest das machen würde. Also mit verbundenen Augen mal von der älteren und mal von der jüngeren Frau massiert werden.

Ich hatte kein Verlangen, sie anzufassen. Sie war die Aktive und ich hab‘ sie einfach machen lassen. Man konnte davon ausgehen, daß sie viel Übung im Umgang mit dem männlichen Fortpflanzungsorgan hatte denn die Massage war in allen Punkten nur darauf ausgerichtet, den Gast auf Touren zu bringen und das ist ihr gelungen. Wir hatten kein Zeitlimit vereinbart und ich hab‘ sie machen lassen. Nach etwa zehn Minuten kam sie mit einem Kondom an und das war das Zeichen, daß es jetzt Zeit wird, für den letzten Akt. Neben der Liege war auf dem Boden eine Matratze. Sie hat sich auf die Matratze gelegt und ich hab‘ ganz normal bei ihr eingelocht.

Manchmal muß ich mich über mich selbst wundern. Die Frau war vielleicht 65 und hatte keine sexuelle Ausstrahlung. Trotzdem hat es ganz normal funktioniert und nach ein paar Minuten ist die Soße geflossen und der Kondom war voll. Vor ein paar Wochen war ich in einem Massage Salon in Singburi in Thailand und damals ist mir nicht einmal der Schwanz hart geworden. Da ging nichts und ich frage mich, woran das wohl gelegen hat. In dem Salon in Singburi war die Klimaanlage an und mir war echt kalt. Bei der Nummer heute war nur ein Ventilator an und die Klimaanlage war aus.

Vielleicht liegt es auch daran, daß ich kurz vorher in einem anderen Massage Salon war. Der ist mir empfohlen worden, weil man da angeblich auch bumsen kann.

Angeblich kann man hier bumsen



Der ganze Besuch in diesem Salon war von A bis Z nur Krampf, um es vorsichtig auszudrücken. Die Dame am Empfang konnte zwar kein Englisch aber die hat mir mit einer deutlichen Handbewegung zu verstehen gegeben, daß die Weichteile hier nicht massiert werden. Also war ich wohl nicht der Erste, der genau deswegen hierher gekommen ist. Das wäre mein Zeichen gewesen und ich hätte wieder gehen sollen aber aus irgendeinem Grund hab‘ ich trotzdem für die Ölmassage bezahlt und dachte, wie geil es doch ist, von einer Frau berührt zu werden.
Vorher hab‘ ich noch klargestellt, daß die Klimaanlage aus bleibt. Ich bin der Gast und liege nackt und unbewegt in dem Raum. Dabei kann ich es beim besten Willen nicht brauchen, wenn ich von kalter Luft angeblasen werde. Die Masseurin konnte natürlich auch kein Englisch und das erwartet auch niemand aber es macht alles sehr schwer.
Ganz offensichtlich hatte die Masseurin keine Lust gehabt. Alle fünf Minuten hat ihr Handy geklingelt und die blöde Kuh ist auch noch ran gegangen. Einmal ist sie sogar raus gegangen und war eine ganze Weile weg. Als die das zweite Mal rausgerannt ist und nach fünf Minuten noch nicht wieder da war, hab‘ ich mich schnell angezogen und bin abgehauen. Auf die Art hatte ich das Trinkgeld gespart. Ich weiß nicht, wie die Einheimischen auf so etwas reagieren würden aber für mich ist das absolut nicht akzeptabel. Und dabei belassen wir es sonst reg‘ ich mich wieder auf und das sollte man vermeiden.

Die Lady aus Chiayi in Taiwan war meine Nummer 44 in diesem Jahr und meine Nummer 92 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 29.10.2015 - 18:12

Mit folgenden Kategorien: Bordell, Chinesin, Enttäuschung, Laufhaus, Massagesalon, Ohne Erfolg


Nichts passiert in Taichung

Heute hab‘ ich 40 Euro zum Fenster rausgeblasen und das ärgert mich gewaltig. Die Geschichte dazu ist kurz. Ich bin seit einer Woche in Taiwan. Taipeh war interessant und ich war jeden Tag von morgens bis abends unterwegs. Nachts hab‘ ich versucht, das Rotlichtviertel zu finden. So etwas scheint es hier aber nicht zu geben. Im Internet stand, daß es in der Gegend um den Longshan Tempel und die Wanhua Metro Station früher richtig rund gegangen sein soll.
Ich hab‘ mir das angeschaut und war enttäuscht. An der Metro Station standen einige Damen, die wohl gegen Geld zu allem bereit gewesen wären, aber die meisten von denen waren deutlich über 60 und das ist eigentlich nicht meine Zielgruppe.

Gestern bin ich in Taichung angekommen und heute war ich das erste Mal in einem taiwanesischen Massage Salon.

Massage Salon in Taichung

Ich bin fest davon ausgegangen, daß da drin das Gleiche gemacht wird, wie in den Massage Salons in Thailand. In meiner Vorstellung sah das folgendermaßen aus: Die Massage findet auf dem Boden statt. Der Gast liegt mit dem Gesicht nach oben auf einer Matratze und während die Masseurin seine Füße bearbeitet, freut er sich auf das, was danach kommt.
Die Massage ist dabei nur der Deckmantel nach außen. In Wirklichkeit geht es vielmehr um einen kleinen Extraservice, der zwar nicht im offiziellen Preis mit drin ist, der aber selbstverständlich angeboten wird und das bedeutet, daß man die Masseurin richtig bürsten kann. Das ist gewissermaßen das Sahnehäubchen und der eigentliche Grund, warum man überhaupt in so einen Salon geht. Mit dieser Vorstellung bin ich in den Salon gegangen, aber es kam am Ende alles ganz anders. Ich hab‘ mich für die Ölmassage entschieden, um sicher zu gehen, daß es keine Mißverständnisse gibt.
Es ist immer besser, wenn man im Vorfeld klärt, was gemacht werden soll und vor Allem was nicht. Das setzt aber voraus, daß wenigstens ein Minimum an Kommunikation möglich ist. Ich war ganz sicher, daß das hier so abläuft, wie in Thailand und alles weitere wird sich schon während der Massage finden. Ich hatte auch gehofft, daß die Masseurin mich mit den Füßen am Bauch massieren kann. Dazu sollte sie sich einfach auf meinen Bauch stellen und ein bißchen tanzen.

Als ich in den Raum gekommen bin, in dem es passieren sollte, sind diese Träume ganz schnell zerplatzt. In diesem Raum war eine Massagebank, so wie ich die aus Vietnam kenne. Da war keine Chance auf eine Bauchmassage mit den Füßen und bumsen wäre auf dieser Bank auch völlig unmöglich gewesen. Also hatte ich gehofft, daß die mir wenigstens den Schwanz massiert und das so lange, bis oben eine klebrige milchige Flüssigkeit raus gespritzt kommt. Das war zwar nicht das, was ich wollte, aber immerhin wäre das besser als nichts gewesen.

Die Masseurin war überhaupt nicht mein Typ und auf der Straße hätte ich die wahrscheinlich nicht länger als eine halbe Sekunde angesehen, aber jetzt waren wir zusammen in einem Raum und mußten die nächsten zwei Stunden miteinander auskommen. Als Erstes hat sie die Klimaanlage angemacht und auf 24 Grad gestellt. In dem Moment wußte ich, daß das hier nichts wird. Die Masseurin ist bekleidet und arbeitet angestrengt während der Gast nackt auf der Massagebank liegt und sich nicht bewegt. Nach einer halben Stunde wollte ich die Sache abbrechen denn mir war einfach nur kalt. Ab und zu ist sie mit ihren Händen aber auch an meinen Schwanz gekommen und das war so geil, daß ich es doch noch ausgehalten habe, obwohl mein Schwanz schon längst nicht mehr wollte. Das Gefühl, von einer Frau berührt zu werden ist einfach nur geil und ich war sicher, daß sie mir gleich den Schwanz massieren wird. Aber als die zwei Stunden um waren, durfte ich mich anziehen und gehen. „Danke das war’s. Deine Zeit ist um. Tschüss“.

Bin ich nicht normal oder geht es anderen Gästen auch so? Da will man bei einer guten Massage entspannen und stattdessen liegt man zwei Stunden da und friert. 40 Euro war der Spaß wirklich nicht wert.

Gestern hatte ich ein paar Straßen weiter zufällig rotes Licht in einer dunklen Seitengasse gesehen und ich war sicher, daß ich in dieser dunklen Gasse nun endlich das bekommen konnte, was ich wollte.

Ein Ort, den es eigentlich nicht geben darf

Direkt gegenüber von dieser Gasse war ein Tempel. Für mich war das etwa so, als wenn ein Puff direkt gegenüber von einer Kirche wäre.
Es war gar nicht so einfach, diese Ecke mit dem Puff wieder zu finden und ich bin bestimmt drei Kilometer Umweg gelaufen und am Ende war alles umsonst. Mir war nicht wohl bei dem Gedanken, jetzt in einen taiwanesischen Puff zu gehen. Es gibt da einige sehr üble Krankheiten, die man sich bei solchen Besuchen holen kann, aber die Massage hat mich heiß gemacht und ich wollte jetzt endlich zum Abschuß kommen.

In diesem dunklen Gang waren drei Türen. Alle drei standen offen und das rote Licht war ein deutliches Zeichen, daß ich hier richtig war. Ich bin langsam durch diese Gasse gegangen und hab‘ in das erste Zimmer rein geschaut. Eine Frau im fortgeschrittenen Alter hat mich zu sich rein gewunken. Sie und eine Kollegin haben mich angeschaut und irgend etwas auf Chinesisch zu mir gesagt. Ich bin jetzt eine Woche in Taiwan und ich geb‘ mir wirklich alle Mühe, zumindest die Zahlen zu verstehen, aber da war nichts zu machen. Die Jüngere von den beiden hat einen Stift genommen und „1200 Dollar“ auf einen Zettel geschrieben. 1200 Taiwan Dollar sind etwa 33 Euro. Für das Geld bekommt man in Thailand eine richtig gute Massage mit Bumbum. Ich dachte, daß das wohl ein Sonderpreis für mich ist und der Service normalerweise 1000 kostet. Also hab, ich die 1200 durchgestrichen und 1000 auf den Zettel geschrieben. Das fanden die beiden gar nicht lustig. Die Jüngere sagte, sie sei doch hübsch und in der Tat hatte sie eine beachtliche Oberweite. Ich dachte, die beiden würden mir jetzt erklären, wie arm sie sind und daß ich doch wohl auch 1200 Dollar ausgeben könnte, aber das Spielchen haben die nicht mitgemacht sondern gleich auf die Ausgangstür gezeigt. Jetzt hätte ich natürlich nachgeben können denn ich hätte es auch für 1200 gemacht, aber die wollten mich los werden und wahrscheinlich hätten die es jetzt nicht mal mehr für 1500 gemacht.
Also bin ich zum nächsten Zimmer gegangen und wollte mein Glück da versuchen. Ich dachte, die Frauen im nächsten Zimmer sind froh, daß ich aus dem ersten wieder raus gekommen bin, denn jetzt gibt’s vielleicht was zu verdienen, aber die haben mich gar nicht erst rein gelassen. Eine Dicke, die den Eingang blockiert hat, hat nur laut „No“ gesagt und dann auf ihrem Handy gespielt. Beim dritten Zimmer war es genau das Gleiche. Wenn man es sich mit einer verscherzt, dann hat man bei den anderen wohl auch keine Chance mehr.
Wahrscheinlich gibt es noch viele andere von diesen kleinen dunklen Seitengassen, aber wenn man nicht weiß, wo die sind, dann findet man die nicht.

Vielleicht sollte ich froh sein daß es so gekommen ist. Es gibt einige sehr unangenehme Krankheiten, die man sich bei solchen Damen einfangen kann und da hab‘ ich wirklich keine Lust drauf.

Fazit: Ohne die Hilfe eines Einheimischen kann man es in Taiwan vergessen.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 08.10.2015 - 20:50

Mit folgenden Kategorien: Frau ohne Namen, Handentspannung, Massagesalon, Schwanzmassage, Thailand, Thailänderin


Der letzte Abend in Bangkok

Heute ist mein letzter Tag in Thailand. Mein Visum läuft morgen ab und das bedeutet, ich muß Abschied nehmen. Ich glaube aber nicht, daß es ein Abschied für immer ist, denn ich liebe dieses Land, auch wenn ich mich oft über die Thailänder und deren Ansichten geärgert habe.

Mein nächstes Ziel ist Korea, Südkorea, um genau zu sein. Ich befürchte, daß ich mein Hobby dort nicht so intensiv ausleben kann, wie das in Thailand möglich ist. Aus diesem Grunde wollte ich den letzten Tag nutzen und die Vorzüge von Thailand noch einmal richtig genießen.
Die letzten Stunden vor dem Abflug verbringt man normalerweise in der Nähe des Flughafens, damit nichts schief gehen kann. Das bedeutet, daß ich in Bangkok bleiben mußte und das war auch nicht schlecht.

Gegen Mittag bin ich hier angekommen und dachte, daß es nicht schwer sein dürfte, eine Frau zu finden, die mir die letzten Stunden versüßen kann. Leider kenn‘ ich mich in Bangkok nicht aus und weiß nicht, wo man hingehen muß, wenn man bumsen will. Da gibt es dieses Pat Pong, aber das scheint die reinste Abzocke zu sein.
Ich hab‘ einen Motorradtaxifahrer gefragt, ob er mir einen Ort empfehlen kann, wo man eine gute Massage mit allem Drum und Dran bekommen kann und der hat mir echt Angst gemacht. Die Art von Massage, die ich suche, gibt es hier natürlich, dafür ist Bangkok ja bekannt, aber preislich ist man ziemlich schnell an der Schmerzgrenze. In Lopburi, in Korat und in Saraburi hat eine Massage mit anschließendem „Bumbum“ 1400 Baht gekostet. Das sind etwa 35 Euro und das ist völlig okay. Der Taxifahrer hat gesagt, daß es hier mindestens 2000 bis 3000 Baht kostet und das kann ich gar nicht glauben. Das ist für die meisten hier einfach unerschwinglich. 3000 Baht sind 75 Euro und das ist einfach zu viel. Das verdienen manche hier nicht mal in einem ganzen Monat.
Jetzt gab’s drei Möglichkeiten: Entweder tief in die Tasche greifen und die 3000 Baht bezahlen, in der Hoffnung, daß es dabei bleibt, oder selber suchen, in der Hoffnung, etwas zu finden, das meinen preislichen Vorstellungen entspricht, oder nichts machen und hoffen, daß es in Korea mit dem Bumsen besser klappt.
Abends um acht bin ich mehr oder weniger zufällig in den Waraporn Massage Salon gegangen.

Was erwartet mich hier?
Schild Waraporn Massage

Eingang Waraporn Massage

Waraporn dürfte der Name von der Chefin gewesen sein. Porn ist ein Thai Wort und bedeutet „Segen“. Es hat mit der Englischen Bedeutung des Wortes nichts zu tun.
Ich hatte die Hoffnung schon aufgegeben und wollte die letzten zwei Stunden vor dem Abflug entspannen. Einfach ganz ohne Streß eine traditionelle Massage zum Ende des Tages.
Bei diesem Salon konnte man eigentlich nicht davon ausgehen, daß hier irgend etwas Unzüchtiges passieren wird. Es war hell und die Masseurin dürfte schon weit über 50 gewesen sein, also schien alles ganz seriös. Ich hab‘ mich für die Ölmassage entschieden und die sollte 320 Baht kosten. 320 Baht für eine Stunde Massage ist wirklich okay. Die Masseurin konnte kein Wort Englisch und hat mir mit einer Handbewegung gezeigt, daß ich mich ausziehen sollte. Bei einer Ölmassage muß man logischerweise nackt sein.
Zuerst hab‘ ich mich mit dem Gesicht nach unten auf die Matratze gelegt und wie immer fing die Massage bei den Füßen an. Von Anfang an hatte ich nicht das Gefühl, daß die Masseurin weiß, was sie da macht. Ein bißchen auf die Fußsohlen drücken, ein bißchen an den Zehen ziehen und das sollte eine Massage sein. Langsam hat sie sich an den Beinen hochgearbeitet und hat ihre Hand natürlich auch ab und zu zwischen meinen Beinen gehabt und dabei, wie zufällig, auch den Schwanz berührt. Nach einer Viertelstunde sollte ich mich umdrehen und ich dachte, jetzt wird sie wohl die Arme massieren. Das hat sie aber nicht gemacht, statt dessen hat sie mir mit einer deutlichen Handbewegung zu verstehen gegeben, daß sie jetzt meinen Schwanz massieren wollte. Dieser Service war natürlich nicht im Preis inbegriffen und sollte nochmal 500 Baht extra kosten. Im Grunde hatte ich das schon erwartet, weil sie ab und zu an meinen Schwanz gekommen ist, was nicht nötig gewesen wäre. Der Preis war natürlich viel zu hoch. 500 Baht sind etwa 12,50 Euro und das hier etwa ein Tageslohn, aber in so einer Situation, will man auch nicht mehr groß verhandeln. Im Gegenteil, ich war froh, daß es nur 500 Baht waren. Also hab‘ ich ihr schnell die 500 gegeben und sie hat angefangen, meinen Schwanz zu massieren. Eigentlich ist das nicht schwer, aber es gibt Frauen, die haben überhaupt keine Ahnung, wie man das am besten macht. Gerade bei einer Masseurin hätte ich allerdings erwartet, daß sie das perfekt kann. Sie war mit ihrer Hand die ganze Zeit am Schaft und hat den Schwanz dort unten auf und ab massiert. Oben, an der Schwanzspitze, wo es richtig schön kribbelt, da hat sie nichts gemacht. Ich hab‘ ihre Hand andauernd hoch gehoben, damit sie doch endlich mal an die Schwanzspitze kommt und dort auch ein bißchen reibt. Das hat sie aber anscheinend nicht verstanden, jedenfalls war ihre Hand nach ein paar Mal auf und ab schon wieder unten am Schaft, wo kein Gefühl mehr ist. Ich dachte schon, das wird nichts, denn so geht’s schlicht und einfach nicht. Nach etwa zehn Minuten ist dann aber doch noch ein bißchen Soße gekommen. Das Gefühl beim Abpumpen war nicht sehr berauschend aber immerhin war der Druck raus und das war der Sinn der ganzen Aktion.
Was dann kam, kann ich einfach nicht glauben. Sie hat gesagt, daß es in dem Salon keine Möglichkeit zum Duschen gibt. Ich hatte eine Ölmassage bekommen und war von oben bis unten mit Öl eingeschmiert und sollte mich anziehen und einfach im Hotel duschen. Das ging bei mir aber nicht. In zwei Stunden war Abflug und ich hatte kein Hotel. Also hat sie mich so gut es ging mit einem Handtuch abgerieben und so bin ich bin dann zum Airport gefahren.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 05.10.2015 - 21:47

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Die zweite Nummer mit Nong aus Udon Thani

Ich muß versuchen, bei meinen Blogeinträgen weniger zu schreiben. In der Kürze liegt die Würze und das ist schon der erste Satz, den ich mir beim nächsten Mal sparen werde.

Heute war ich zum zweiten Mal im „Die Die“ (ดี…ดี…) Massage Salon bei der Nong. Den ganzen Tag hab‘ ich an sie gedacht und gehofft, daß ich sie abends wieder sehen kann.
Es war gegen 20:30 als ich zum „Die Die“ (ดี…ดี…) Massage Salon gefahren bin. Ich stand davor und wollte gerade reingehen und da kam mir so ein Gedanke. Sollte ich nicht vielleicht doch in einen anderen Salon gehen? Die Verlockung war groß, denn in der Nachbarschaft des „Die Die“ (ดี…ดี…) Salons sind noch einige andere Massage Salons, die von außen auch sehr interessant ausgesehen hatten. Die anderen hatte ich gestern bei Tageslicht gar nicht gesehen, aber wenn es dunkel ist und man sich die Gegend genauer ansieht, dann findet man immer mehr. Es hätte mich schon interessiert, wie es bei denen aussieht und allein wegen meiner Statistik hätte ich gerne eine andere Masseurin gebumst.
Da hat man dann ein Luxusproblem. Es ist interessant, wie sich die Zeiten doch ändern. Manche Wünsche werden nach langer Zeit wahr und andere Wünsche, die nicht in Erfüllung gehen, werden unbedeutend. Während meiner Schulzeit hatte ich oft geträumt, daß ich mit einer aus meiner Klasse im Bett bin und ich die ganze Nacht an ihr knabbern kann. Das war mein größter Wunsch aber es hat nie funktioniert. Die anderen aus meiner Klasse hatten bei den Mädels mehr Glück und auch mehr Geschick aber wenn ich jetzt zurück schaue, dann muß ich zugeben, daß ich mich damals ziemlich dumm angestellt habe. Die Chancen waren da aber ich hab‘ sie nicht genutzt, denn die, auf die ich scharf war, wollten von mir nichts wissen und die, die übrig geblieben sind und die keiner haben wollte, die hätten mich zwar genommen, aber die wollte ich auch nicht. Das war auch richtig denn man muß ehrlich zu sich selbst sein. Wenn einem das Essen nicht schmeckt dann kann man es nicht genießen.

Heute Abend hatte ich die Auswahl zwischen der Nong und mindestens zehn anderen. Ich hab‘ mich für die Nong entschieden denn bei der wußte ich, daß ich sie genießen kann. Ob die Entscheidung richtig war werde ich nie erfahren, denn die anderen kannte ich ja nicht.
Als ich in den „Die Die“ (ดี…ดี…) Massage Salon rein gekommen bin hat sich mich sofort erkannt und mich begrüßt, wie einen alten Freund. Es gab nichts zu verhandeln und wir sind gleich in das Zimmer gegangen, in dem wir vor drei Tagen schon waren. Genau wie beim letzten Mal hat sie nur den Ventilator angemacht und nicht die Klimaanlage. Ich hab‘ mich schnell ausgezogen und bin unter die Dusche gegangen.
Die Vorfreude auf ein Ereignis ist die schönste Freude. Ihr Hintern war sehr hübsch und ich wußte, daß ich den gleich küssen durfte. Als wir wieder in dem Zimmer mit dem Bett waren, haben wir gleich angefangen. Die Massage war nur der Deckmantel und die haben wir uns gespart. Sie hat sich ausgezogen und ich hab‘ ihr dabei zugesehen. Manche Frauen sind so unglaublich sexy, dafür gibt es gar keine Worte. Sie war nackt und ich hab‘ ihr gezeigt, daß sie sich einfach nur auf das Bett legen soll. Das war ein Moment, den man für die Ewigkeit konservieren müßte. Eine der schönsten Frauen, die ich je gesehen habe, lag nackt vor mir. Es war angenehm warm und es war klar, daß uns in der nächsten halben Stunde niemand stören wird. So stell‘ ich mir das Paradies vor. Zuerst hab‘ ich versucht, meine Nase in das Zentrum der Welt zu stecken. Das wollte sie aber nicht und es gibt nur wenige Thailänderinnen, die das bereitwillig mit sich machen lassen. Trotzdem war es eine reine Freude, dem Punkt, um den sich im Leben eines Mannes alles dreht, so nahe zu sein. Dann hab‘ ich sie umgedreht. Sie wußte schon, was jetzt kommt und ich glaube, das war ihr auch nicht so recht, aber das war mir egal. Ich hab‘ angefangen ihren Hintern zu küssen und abzulecken und bin dabei in einen richtigen Rausch gekommen. Was könnten meine Vorfahren wohl gedacht haben, wenn sie mich in diesem Moment von einer Wolke herab gesehen hätten. Der Enkel leckt dem Mädchen den nackten Hintern ab und scheint sich dabei auch noch tierischen Spaß zu haben. Der eine wär‘ wahrscheinlich völlig entsetzt, wenn er mit ansehen müßte, was für ein Schwein sein Enkel ist. Der andere, von dem ich die suchtartige Vorliebe für das weibliche Gesäß geerbt habe, wird sich vielleicht erinnern, daß er das selber ganz gerne gemacht hat.
Ich hab‘ ihren Hintern nach allen Regeln geküßt und abgeleckt und ich war im siebten Himmel. Dafür hat sich der ganze Aufwand gelohnt. Die Reise hierher, die Kosten für diesen Spaß. Alles war egal. In dem kurzen Moment gab es nur noch meine Zunge und diesen hübschen, weichen, runden Hintern. Ich hätte noch lange weiter machen können, aber mein Schwanz wollte auch seinen Spaß haben. Also hat sie sich umgedreht und ich hab‘ mir schnell den Kondom aufgezogen und bin rein ins Paradies. Sie war unten sehr eng und das Gefühl war fantastisch. Wenn man Freude messen könnte, dann wäre ich in diesem Augenblick bei 100 Prozent gewesen. Es hat nicht lange gedauert und bei mir haben die Glocken geläutet.
Ich war nicht sicher, ob schon etwas von der Soße gekommen ist und hab‘ weiter gemacht. Fast wäre ich ein zweites Mal gekommen, aber mein Schwanz hatte schon angefangen, sich zurück zu ziehen und das war das Zeichen zum Abbruch. Ich hab‘ meinen Schwanz raus gezogen und sie hat mir den Kondom abgezogen. Dabei hat sie gesehen, daß doch eine ordentliche Menge gekommen war. Dann hat sie mir vorsichtig mit einem Finger unter den Eiern gedrückt und das macht man, um die letzten Tropfen raus zu pumpen, damit die nicht im Rohr bleiben und die Hose versauen. Normalerweise mach‘ ich das immer selber und ich hab‘ mich gefragt, warum sie weiß, daß man das so machen muß.
Wir haben uns noch ein bißchen unterhalten. Ich hätte gerne mehr von ihr erfahren. Wieso arbeitet eine Frau, die so unglaublich sexy ist, in so einem durchschnittlichen Massage Salon? Aber ich wollte auch keine zu intimen Fragen stellen, denn im Grunde geht mich das alles nichts an und außerdem sind meine Thai Kenntnisse schlecht und sie konnte kein Englisch. Zu meiner Überraschung konnte sie aber ein paar Worte Deutsch.

Unsere Zeit war noch lange nicht um und ich hätte mich gerne noch eine halbe Stunde an ihrem hübschen Hintern festgesaugt, aber wenn es am schönsten ist, soll man bekanntlich aufhören.
Ich kann sie nicht mitnehmen und ich kann ihr nicht helfen. Das ist traurig, aber wahr.
Ich wollte es nicht zu spät werden lassen. also hab‘ ich mich angezogen und mich verabschiedet. Morgen fahre ich in eine andere Stadt. Es ist sehr unwahrscheinlich, daß wir uns nochmal wieder sehen.
Schade, so einen hübschen Hintern küßt man nicht alle Tage.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 03.10.2015 - 18:19

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Nong aus Udon Thani war meine Nummer 43 in diesem Jahr

Es gibt Menschen, denen wünsche ich von ganzem Herzen alles Gute und heute hab‘ ich so jemanden kennen gelernt.

Meine Reise durch Thailand geht weiter. Seit gestern bin ich in Saraburi.
Das, was ich über Singburi gesagt habe, gilt für Saraburi in gleicher Weise. Für den westlichen Touristen hat diese Stadt absolut nichts zu bieten.
Zumindest nicht im herkömmlichen Sinne. Es gibt hier aber einige Attraktionen, die in keinem Reiseführer zu finden sind. Das sind Attraktionen, die nur für allein reisende Männer interessant sind.
Vor zwei Jahren war ich schon einmal in Saraburi und seit dem denke ich immer wieder an meine Erlebnisse in der „Säng Thai Villa“ (แสงไทย วิลล่า). Gestern und heute hatte ich endlich die Gelegenheit, wieder in die „Säng Thai Villa“ (แสงไทย วิลล่า) zu gehen. Gestern wollte ich mir nur mal ein Bild verschaffen und heute wollte ich mir eine Massage gönnen. Die Preise und die angebotenen Leistungen sind zum Glück noch genau so, wie ich das vor zwei Jahren kennengelernt habe.

Das Programm besteht aus drei Stufen
Stufe 1:
Ein Bad mit der Masseurin zusammen in einer Wanne mit warmem Wasser. Während man in der Wanne sitzt wird man mit Shampoo und Duschgel gewaschen.
Stufe 2:
Die eigentliche Massage. Dabei ist man natürlich nackt und die Weichteile werden ab und zu von der Masseurin berührt.
Stufe 3:
Wer jetzt noch nicht heiß ist, dem ist nicht zu helfen. Die letzte Stufe bezeichne ich immer als besonderen Service. Man könnte es auch „Bumbum“ nennen. Umgangssprachlich ausgedrückt bedeutet das nichts anderes, als daß man die Masseurin am Ende bumsen kann.

Es war etwa 20:00 Uhr, als ich in der „Säng Thai Villa“ (แสงไทย วิลล่า) angekommen bin. Es standen zwar ein paar Autos auf dem Parkplatz vor dem Eingang, aber in dem Empfangsraum war ich der einzige Gast. Ich bin mit der festen Absicht da rein gegangen, eine Frau zu bürsten und ich hatte genug Geld dabei. Die Frage war nur noch, welche es heute treffen wird. Auf die Massage und das Bad im warmen Wasser war ich nicht besonders scharf. Eigentlich hab‘ ich es nicht so gerne, wenn an mir rum gefummelt wird. Ich mag es viel lieber, wenn ich an der Frau rum spielen kann aber genau das gehört in der „Säng Thai Villa“ (แสงไทย วิลล่า) nicht unbedingt zum Programm. Allerdings ist nach Absprache so ziemlich alles möglich.
Gestern hatte ich bei meinem kurzen Besuch eine Frau gesehen, die ich heute als Masseurin nehmen wolle. Sie war ziemlich dick und ich dachte, daß ich sie dazu bringen kann, daß sie die Massage mit den Füßen macht und sich dazu auf meinen Bauch stellen kann. Das haben die beiden Frauen aus Korat und die aus Singburi auch gemacht und warum sollte die das nicht auch machen. Für die Masseurin ist das leichte Arbeit und ich find’s geil.
Ich war im dem Empfangsraum und hab‘ mir die Frauen angesehen, die man als Masseurinnen auswählen konnte. Die saßen wie die Plüschtiere in einer Reihe auf der Bank und haben in ihre Handies geschaut.
Diese Stadt ist eine absolut untouristische Gegend und alles, was hier passiert ist auf die einheimischen Kunden ausgerichtet. Man sollte also vorsichtig sein und keine europäischen Maßstäbe anlegen. Trotzdem muß ich sagen, daß es auf mich extrem abweisend wirkt, wenn die Frauen den Gast dadurch ignorieren, indem sie konzentriert in ihre Handies schauen, anstatt zu versuchen, das Interesse des Gastes zu wecken indem sie ihn anschauen.
Irgendwie haben die mir alle nicht gefallen. Diese demonstrative Lustlosigkeit hat mich überhaupt nicht angemacht und wenn ich mich mit einer Frau zusammen in die Wanne setzen soll, dann sollte wenigstens ein Minimum an gegenseitigem Interesse vorhanden sein, sonst kann es passieren, wie in Singburi, wo mein Schwanz einfach nicht mitspielen wollte.
Die Dicke, die ich mir gestern ausgesucht hatte, war heute nicht da und ich wollte nichts über’s Knie brechen und mich hinterher ärgern, also bin ich wieder gegangen und das war gut so. Wahrscheinlich waren die Frauen froh, daß sie jetzt endlich in Ruhe auf ihren Handies spielen konnten.
Als ich wieder draußen war, hab‘ ich mich mit der Entscheidung sehr wohl gefühlt.
100 Meter weiter war der „Die Die“ (ดี…ดี…) Massage Salon. Von außen könnte man meinen, daß es sich ausnahmsweise um einen absolut seriösen Salon handelt, denn da war kein rötliches Licht und keine abgedunkelten Scheiben.

Der Die Die Massage Salon

Der Die die Massage Salon


Ich sag’s ganz ehrlich: Normalerweise wär‘ ich da gar nicht rein gegangen, aber ich war gestern schon hier vorbei gekommen und da bin ich gleich angesprochen worden, ob ich nicht zufällig eine Massage haben wollte. Die Frau, die mich angesprochen hatte, hat mir auch ohne Nachfragen erklärt, daß es hier auch einen ganz besonderen Service gibt. Bei dem Wort บริการพิเศษ (Spezialservice) hat sie so geschmunzelt, daß wohl jeder geahnt hätte, was das Besondere an diesem Service sein könnte. Ich hab‘ gelacht und sie auch und dadurch war eine gewisse Sympathie vorhanden. Also dachte ich, daß ich mich lieber von der massieren lassen werde, als von einer von denen aus der „Säng Thai Villa“ (แสงไทย วิลล่า).

Als ich in den „Die Die“ (ดี…ดี…) Massage Salon rein gekommen bin, haben die Masseurinnen sich gerade gegenseitig massiert. Die eine lag auf einer Massagebank und die andere ist ihr auf den Rücken gestiegen und hat die unten liegende mit den Füßen bearbeitet. So etwas hatte mir zum Aufwärmen auch vorgeschwebt, allerdings sollte die Masseurin bei mir nicht auf dem Rücken stehen sondern auf dem Bauch.

Eine sehr Hübsche ist auf mich zu gekommen und hat mich freundlich begrüßt. Sie hat mir erklärt, wie das hier läuft und was die Massagen kosten. Die war so hübsch, daß ich mir gar nicht vorstellen konnte, daß die auch zum Personal gehört. Ich hab‘ sie ganz vorsichtig auf diesen besonderen Service angesprochen, wegen dem ich hier war. Ich mußte sicher gehen, daß wir uns in diesem Punkt richtig verstehen, denn ich wollte eine von denen bumsen und nicht nur einmal „HE“ bekommen. Mein Thai ist nicht sehr gut und wahrscheinlich hab‘ ich die Frage ziemlich unhöflich formuliert, aber sie hat zumindest verstanden, was ich wollte. Sie war ein bißchen verunsichert, weil ich so ganz direkt gefragt hatte. „Ja, das machen wir hier auch““ war ihre Antwort. Wunderbar. Meine nächste Frage war: „Hast Du jetzt Zeit?“. Sie sagte, „Ja ich bin jetzt frei“. Ich konnte es gar nicht glauben. In der „Säng Thai Villa“ (แสงไทย วิลล่า) saßen alle lustlos und abwesend herum und hier wurde ich von einer sehr Hübschen mit offenen Armen begrüßt und die hatte auch noch Zeit für mich.

Wir sind zusammen in einen dunkeln Nebenraum ohne Fenster gegangen. Dieser Raum sah ganz danach aus, als ob es hier richtig zur Sache gehen würde. Der Raum war sauber und aufgeräumt und angenehm warm. Wir haben uns darauf geeinigt, daß die Klimaanlage aus bleibt und dafür danke ich ihr.
Zuerst bin ich kurz unter die Dusche gegangen. Ich hatte mich zwar im Hotel schon geduscht, aber bei Temperaturen um 30 Grad kann man das ruhig öfter machen.

Die ganze Atmosphäre war von großem Respekt geprägt. Sie hat sehr höflich gesprochen und für mich sind die Frauen, die mich an ihre intimsten Stellen ran lassen sowieso alle Engel. Ihr Name war Nong und sie kam aus Udon Thani.
Die Massage war sehr kurz. Sie hat wie immer bei den Füßen angefangen und sich an den Beinen hoch getastet. Als sie mich am Bauch massieren wollte, da gab es kein Halten mehr. Mein Schwanz war voll ausgefahren und wollte nicht länger warten. Sie hat sich schnell ausgezogen und ich war von ihrem Anblick fasziniert. Was für eine unglaublich hübsche Frau. Ich hab‘ ihr gezeigt, daß sie sich einfach nur hinlegen sollte. Ich wollte sofort ihre Pussy küssen. Das war ihr wohl nicht recht, denn sie hat die Beine geschlossen gehalten, trotzdem konnte ich den Duft aus dem Zentrum der Welt in mich aufsaugen.
Danach hab‘ ich sie umgedreht und hab‘ angefangen, ihren Hintern zu küssen. In dem Moment setzt der Verstand völlig aus und das Gefühl für Raum und Zeit gehen verloren. Es existiert nur noch dieser wunderhübsche Hintern und meine Zunge, die ihn bearbeitet, wie ein leckere Portion Eiscreme.
Ich hätte noch stundenlang weiter lecken können, aber mein Schwanz wollte auch noch ein bißchen was tun. Also hab‘ ich mir schnell einen Gummi aufgezogen und dann rein ins Zentrum der Welt. Sie war sehr eng und ich hab‘ schöne lange Bahnen geschoben.
Ich glaube, ich war noch nie so schnell fertig. Bei manchen Frauen geht gar nichts und es ist einfach nur Krampf und bei anderen ist es wie im Paradies und das Gefühl, wenn die Soße kommt, ist wie ein Vulkanausbruch.
Es war der Vulkanausbruch. Diesmal hat alles gestimmt. Ich war kräftemäßig total am Ende aber nach einer halben Minute konnte ich zumindest meinen Schwanz rausziehen und mich aufrichten. Wow.

Ich wollte gleich am nächsten Tag wieder zu ihr gehen und hab‘ sie gefragt, ob sie morgen Zeit hat. Die Frage ist eigentlich überflüssig, den sie arbeitet in diesem Salon und ist sowieso jeden Tag da.

Die hübsche Nong aus Udon Thani war meine Nummer 43 in diesem Jahr und meine Nummer 91 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 30.09.2015 - 17:13

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Wi aus Nakhon Sawan war meine Nummer 42 in diesem Jahr

Die Frau, mit der ich heute im Bett war, hieß Wi. Mit ihr war es zwar die teuerste, aber leider nicht die beste Nummer.

Ich bin immer noch in Thailand. Die Stadt heißt Lopburi und hier war ich schon oft. Irgendwie läßt mich dieses Lopburi nicht los.

In dem „Tschai Lai“ (ไฉไล) Massage Salon von der Lung war ich vor vier Tagen schon. Da wollte ich nicht nochmal hin, denn das, was die Lung gemacht hat, hat mir gar nicht gefallen aber zum Glück gibt es ja noch mehr Massage Salons, als nur diesen einen. Allerdings ist es ziemlich schwierig, einen guten Massage Salon zu finden und da fängt das Problem an. Einerseits wollte ich nicht nochmal zu der Lung, aber andererseits gibt es viele, die noch schlechter sind. Immerhin ließ sich die Lung bereitwillig ihren Hintern küssen und die Pussy ablecken und das ist schon mal die halbe Miete. Die Preise bei der Lung waren auch im vernünftigen Rahmen und so war ich drauf und dran, trotz allem nochmal zu ihr zu gehen.

Auf dem Weg zum „Tschai Lai“ (ไฉไล) Salon lag der „Chanipa“ (ชนิภา) Salon.

Der Chanipa Massage Salon von außen


Da war ich vor zwei Jahren schon einmal drin und hab‘ mir die Preise angeschaut. Damals sollte einmal „Bumbum“ 2000 Baht kosten und das sind ziemlich genau 50 Euro. Dazu wäre dann noch der offizielle Preis für die eigentliche Massage und für das Zimmer gekommen. Alles in allem wären etwa 70 Euro für ein Mal „Bumbum“ zusammen gekommen.
Die eigentliche Massage war gar nicht so teuer aber sein wir doch mal ehrlich: Niemand geht nur wegen einer Massage in einen Massage Salon. Es ist doch wohl klar, daß das mit der Massage nur der äußere Deckmantel ist. Wer da rein geht, will sich nicht nur massieren lassen, sondern einen extra Service genießen.
Nun könnte es ja sein, daß sich die Preise landesweit angeglichen haben und das würde bedeuten, daß einmal „Bumbum“ für 1000 Baht zu haben ist. Um das rauszufinden bin ich heute einfach nochmal in den „Chanipa“ (ชนิภา) Salon rein gegangen und hab‘ mir die Preise angeschaut.
Es waren etwa sechs bis acht Frauen da, die angeblich alle gut massieren konnten. Eine von denen konnte ein bißchen Englisch und die hat mir dann erklärt, wie das hier läuft und was das kostet. Die normale Massage sollte 320 Baht kosten. Das war der gleiche Preis wie in Singburi. Die Ölmassage sollte 500 kosten und auch hier war kein Unterschied zu dem Preis in Singburi. Das klang alles sehr vernünftig und mir war klar, daß für den besonderen Service nochmal 1000 Baht bezahlt werden müssen. Jetzt mußte ich mich für eine von den Masseurinnen entscheiden. Die Auswahl fiel mir nicht leicht. Man kauft hier quasi die Katze im Sack denn rein äußerlich sehen die Masseurinnen alle ganz normal aus. Ich hätte vielleicht vorher noch mal fragen sollen, ob der besondere Service hier auch wirklich angeboten wird, aber die Erfahrung hat ganz einfach gezeigt, daß dieser Service fast immer dabei ist.
Eine saß ein bißchen unauffällig in der Ecke und hat mich angelächelt. Die sollte es sein. Eine, die lächelt ist immer gut.
Wir sind zusammen nach hinten in ein dunkles Zimmer gegangen. In dem Zimmer war am Boden nur eine Matratze dann ein Fernseher und sogar ein Stuhl auf dem man seine Kleidung ablegen konnte. Sie hat mir gezeigt, daß ich mich ausziehen sollte und eine spezielle Massagehose anziehen sollte. Genau wie der Bezug von der Matratze ist diese Hose garantiert auch noch nie gewaschen worden. Man darf in dem Moment nicht daran denken, was für Rückstände von den Vorgängern da drin sein könnten. Ich hab‘ diese Hose angezogen und ich kam mir vor, wie in einem Clownskostüm. Sie hat mit der Massage bei den Füßen angefangen. Während ich da lag und sie mir die Füße massiert hat, dachte ich nur daran, wie schön es wäre, wenn sie mir jetzt den Bauch massieren würde.
Ich hab‘ sie gefragt, wie sie heißt und woher sie kommt. Ihr Name war „Wi“ und sie kam aus Nakhon Sawan.

Nach etwa zehn Minuten hab‘ ich die entscheidende Frage gestellt: Wie sieht das hier aus mit dem „Bumbum“ und würde sie das etwa auch machen? Sie war überhaupt nicht überrascht, daß ich diese dreiste Frage gestellt habe, sondern hat mir erklärt, daß das hier in diesem Haus nicht geht. Wir müßten dazu rüber in ein Hotel gehen, das etwa 200 Meter weiter weg ist. Dieses Hotel müßte man natürlich nochmal extra bezahlen. Außerdem hatte ich ja nur für die normale Massage bezahlt. Für diesen „Außer-Haus-Service“ sollten noch mal 300 Baht bezahlt werden. Ich wollte es also hab‘ ich zu allem „Ja“ gesagt, ohne genau nach zu rechnen. Wir haben die Massage, für die ich bezahlt hatte, abgebrochen und sind zusammen in dieses Hotel gegangen. Irgendwie kam mir das alles ein bißchen komisch vor, aber ab einem gewissen Punkt regiert nicht mehr die Vernunft.

Das Zimmer in diesem Hotel war sehr praktisch eingerichtet. Ein großes Bett, der obligatorische Fernseher und natürlich die Klimaanlage. Das Bad war ausreichend groß und da wollten wir jetzt gemeinsam duschen. Bevor es richtig losgehen konnte mußten wir aber noch das Finanzielle klären. Ich wußte, daß ich noch 1000 Baht bei mir hatte und dachte, daß das ja ausreichend sein müßte, aber sie hat mir gesagt, daß ihr Service 1500 Baht kostet. So viel konnte ich gerade noch zusammen kratzen, also hab‘ ich ihr schnell die 1500 Baht gegeben, denn ich wollte endlich anfangen.
Wir sind dann zusammen ins Bad gegangen und sie hat mich gewaschen. Eigentlich hätte ich viel lieber sie gewaschen, aber das war wohl nicht vorgesehen.
Die ganze Situation war zwar höchst prickelnd, aber sie hat mich nicht ran gelassen und ihr ständiges Geschnatter hat mich auch ziemlich genervt.

Nach dem Waschen sind wir in den Raum mit dem Bett gegangen und ich wollte sofort anfangen. Sie hat erst an der Klimaanlage gespielt und dann an mir rum gezupft anstatt sich endlich hinzulegen. Dabei hat sie ständig versucht, mit mir zu sprechen. Ich kann zwar ein paar Worte auf Thai sagen, aber in dem Moment wollte ich nichts mehr hören und einfach nur noch mit der Nase ganz nah an das Zentrum der Welt ran.

Dann sollte es los gehen und sie wollte nach oben. Ich mag es nicht, wenn die Frau oben ist. Wenn sie sich mit ihren nackten Hintern auf mein Gesicht gesetzt hätte, dann wäre ich glücklich gewesen, aber sie hat sich weiter unten hingesetzt und meinen Schwanz in sich aufgenommen. Nach kurzer Zeit haben wir gewechselt und dann lag sie unter mir und hat ständig geschnattert. In dem Moment will ich einfach nur noch schöne lange Bahnen schieben und die Augen zu machen und das Gefühl in der Schwanzspitze genießen.

Nach ein paar Minuten haben bei mir die Glocken geläutet und ich war fertig. Als sie das gemerkt hat, ist sie sofort unter mir rausgekrochen. Ich hab‘ noch gekeucht und da hat sie schon angefangen, mir den Kondom abzumachen. Wir sind dann zusammen ins Bad gegangen und sie hat mir den Schwanz gewaschen. Dabei war sie nicht besonders vorsichtig und ich hab‘ das dann lieber selbst gemacht.
Am Ende hat sie es ziemlich eilig gehabt.

Erst auf dem Rückweg hab‘ ich mal ganz grob überschlagen, was mich der Spaß gekostet hat. Alles in allem dürften es etwa 70 Euro gewesen sein und das ist in Thailand schon ein ganz stattliches Sümmchen. Und dabei war der Service nicht mal besonders gut. Hinternküssen war nicht dabei, Bauchmassage war nicht dabei. Stattdessen durfte ich beim Duschen nicht an sie ran und ihr ständiges Geschwätz war auch nicht besonders erotisch.

Fazit: Klassenziel erreicht, aber einfach zu teuer.

Wi aus Nakhon Sawan war meine Nummer 42 in diesem Jahr und meine Nummer 90 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 29.09.2015 - 18:38

Mit folgenden Kategorien: Bauchmassage, Frau ohne Namen, Herkunft unbekannt, Massagesalon, Ohne Erfolg, Thailand, Trampling


Nichts passiert in Singburi

Mich hat es nach Singburi verschlagen. Ich sage es nur ungern und wenn jemand aus Singburi das hier ließt, dann möge er mir verzeihen, aber hier ist echt der Hund begraben. Aus Sicht des westlichen Touristen ist hier noch weniger los, als in Lopburi. Die Attraktionen von Lopburi sind die Affen aber in Singburi gibt es wirklich nichts. Ich hab‘ hier bisher auch nur einen anderen Europäer gesehen und was der hier wollte, ist mir ein Rätsel.
Die Stadt ist noch so, wie ich Thailand vor 20 Jahren kennengelernt habe und darin liegt der Reiz denn mit Englisch kommt man hier nicht weit und das sehe ich als meine persönliche Herausforderung.

Es gibt einige Massage Salons und die wollte ich mir ansehen. Um die überhaupt zu finden ist es sehr hilfreich, wenn man das Thai Wort für Massage lesen kann. Natürlich könnte man es sich auch ganz einfach machen und einen Motorradtaxifahrer fragen oder gleich nach Pattaya gehen.

Ich war vor etwa zwei Jahren schon einmal in Singburi und wollte meine Erinnerungen ein bißchen auffrischen. Der Massage Salon, in dem ich damals war, existiert sogar noch. Er ist rechts vom Eingang des „Chao Phraya Gardens Hotel“ (โรงแรมเจ้าพระยาการ์เด้นส์โฮเต็ล) und heißt „Natalie“ (นาตาลี).

Eingang zum Natalie Massage Salon


Von außen sieht alles noch genau so aus, wie vor zwei Jahren. Die Frau, die mich damals zwei Mal massiert hat hieß Phet und wenn die noch da wäre, dann hätte ich mich garantiert wieder von ihr behandeln lassen. Also hatte ich schon ein bißchen Vorfreude auf den Laden, denn in meiner Erinnerung ging da drin richtig die Post ab.

Leider kam alles ganz anders
Die Sache ist im Grunde eher peinlich für mich und vielleicht lösche ich diesen Eintrag später einfach wieder, aber im Tagebuch des Lebens kann man keine Seiten rausreißen und dieser Blog ist mein Tagebuch.

Es war etwa halb fünf, als ich in den „Natalie“ (นาตาลี) Massage Salon gegangen bin. Ich konnte mich noch dunkel erinnern, wie das vor zwei Jahren ausgesehen hat, aber als ich drin stand, kam die Erinnerung zurück. Es war damals schon ziemlich heruntergekommen und dreckig und daran hat sich nichts geändert.
Zuerst war nur eine Masseurin in dem Empfangsraum. Die war gerade am Telefonieren und das muß wohl so wichtig gewesen sein, daß sie mich gar nicht beachtet hat. Als sie das Gespräch beendet hatte, rief sie ihre Kolleginnen, die nach und nach aus den hinteren Räumen zum Vorschein kamen. Nach einer Weile waren vier oder fünf Frauen in diesem Empfangsraum. Untereinander haben die sich in einer Sprache unterhalten, die ich nicht verstanden habe. Thailändisch war es jedenfalls nicht. Vielleicht stammten die aus Burma oder Laos, wer weiß? Alle waren für meinen Geschmack unattraktiv.
Bis zu diesem Zeitpunkt hatte keine von denen mich begrüßt und es wäre das Beste gewesen, wenn ich einfach schweigend wieder raus gegangen wäre.
An der Wand war eine handgeschriebene Preisliste und ich glaube, die war vor zwei Jahren auch schon da. Die normale Massage sollte 320 Baht kosten und die Ölmassage 500. Die Preise waren also fast so, wie in Lopburi oder Nakhon Ratchasima.
Endlich hat die mit dem Telefon mich angesehen und etwas zu mir gesagt. Ich weiß zwar nicht mehr genau, was sie gesagt hatte, aber der Satz fing mit „Juh“ an und gegen dieses Wort bin ich allergisch. Ich glaube, sie sagte: „You, massage, you“.
Wie soll man darauf am besten reagieren? Viel Zeit zum überlegen war nicht, also hab‘ ich einfach nur „Juh“ gesagt. Die haben mich angesehen, wie ein Wesen vom anderen Stern und haben wahrscheinlich gehofft, daß ich doch einfach wieder abhauen möge. Ich hab‘ die nicht verstanden und die haben mich nicht verstanden und das war keine gute Basis, aber ich dachte, daß es auch ohne Worte klappen kann, wenn man nur will. Ich wollte, aber ob die wollten weiß ich nicht. Im Grunde gibt es nicht viel zu reden und ich gehe davon aus, daß, die genau gewußt haben, was ich wollte.
Leider haben die mir alle nicht gefallen und ich hätte wirklich wieder gehen sollen, aber nun war ich schon mal da und wollte es auch zu Ende bringen.
Ich hab‘ mich für die entschieden, die mir am wenigsten unsympathisch war und bin mit ihr in ein dunkles Zimmer gegangen. Das Zimmer war noch dreckiger als der Empfangsraum, zumindest kam mir das so vor. Auf dem Boden war nur die obligatorische Matratze. Die Frage, wann und wie oft der Bettbezug bei dieser Matratze gewechselt wird, wollte ich lieber nicht stellen, sonst hätte die Dame noch einen Lachkrampf bekommen. Außer der Matratze war ein Fernseher und ein Ventilator in dem Zimmer. Es war angenehm warm und ich hatte mich trotz allem auf eine gute Nummer gefreut. Dann hat sie die Klimaanlage aufgedreht. Das Dreckding hab‘ ich gar nicht gesehen. Sie hat zu mir gesagt: „ปลี่ยนกางเกง“ (Hose wechseln) und hat mir eine spezielle Hose gegeben, die man in normalen Salons bekommt, damit man sich besser bewegen kann. Ich war überrascht und dachte: Ach, die kann ja doch Thai.
Ich hatte zwar gehofft, daß die Massage ohne Hemd und Hose gemacht wird, aber das konnte ja noch kommen. Sie fing mit der Massage bei den Füßen an. Ein bißchen auf die Fußsohlen drücken und ein bißchen an den Zehen ziehen und das sollte eine Massage sein. Wahrscheinlich hatte sie sich das selbst bei gebracht oder mal auf Youtube gesehen.
Wir waren zusammen im gleichen Raum und trotzdem war da eine unglaubliche Distanz zwischen uns. Das Gefühl kann man gar nicht beschreiben, aber wir waren kilometerweit von einander entfernt. Manche Menschen würden sich auf freier Wildbahn nie begegnen und sich eher aus dem Wege gehen.
Die Frage war nun, wer sich traut und den Anfang macht. Sollte ich sie fragen, ob sie auch das „Bumbum“ mit mir machen würde oder sollte ich warten, bis die Frage von ihr kommt. Zwischenzeitlich hatte die Klimaanlage ganz gute Arbeit geleistet und mir wurde kalt, denn außer dieser Massagehose hatte ich ja nichts an.
Nach den Füßen hat sie sich mit den Beinen beschäftigt. Auch hier wieder nur ein bißchen drücken und ziehen. Dabei ist sie auch wie zufällig an meinen Schwanz gekommen und hat festgestellt, daß der schon relativ hart war. Sie hat mir mit einer eindeutigen Handbewegung gezeigt, daß sie den Schwanz jetzt massieren wollte. Das wollte ich aber nicht, denn ich wollte sie richtig bumsen und hab‘ nur noch auf eine Gelegenheit gewartet, bis ich ihr das sagen konnte. Wahrscheinlich war sie sauer, denn an der Massage verdient sie nichts oder nur wenig und das Geld für den besonderen Service mit der Schwanzmassage darf sie behalten. Also hat sie erst mal mit ihrer normalen Massage weiter gemacht und war dabei noch lustloser, als vorher und inzwischen waren meine Füße richtig kalt.

Einer von uns mußte die Frage nach dem „Bumbum“ stellen. Sie hatte mir mit ihrer Handbewegung das „HE“ angeboten, also war es an mir, die Frage nach dem besonderen Service zu stellen. Sprachlich war alles sehr schwierig aber im Grunde wußten wir beide, wie das hier läuft, also habe ich ihr mit einer Handbewegung gezeigt, was ich wollte. Zum Glück konnte ich wenigstens die Zahlen auf Thai sagen und so haben wir uns auf 1000 Baht für das „Bumbum“ geeinigt.
Mittlerweile war mir so kalt, daß ich Angst hatte, daß mein Schwanz nicht mehr hart werden würde und so war es auch. Ich weiß nicht, ob es wirklich nur an der Temperatur in dem Raum lag oder ob es noch andere Gründe gab, jedenfalls war nichts zu machen. Mein Schwanz war so schlaff, wie ein Schwanz nur sein kann. Ich wollte ihn benutzen und der Speicher mit der milchigen Soße dürfte ausreichend gefüllt gewesen sein aber der Schwanz wollte in diesem Moment einfach nicht mehr. Wirklich sehr dumm. Da war ich endlich wieder mit einer Frau im Bett und dann streikt der Schwanz. Ich hatte das Problem vor etwa einem Jahr schon einmal. Auch damals hat mir die Frau, mit der ich im Bett war, nicht gefallen und auch damals war nichts zu machen.

Ich hab‘ ihr gesagt, daß sie sich auf meinen Bauch stellen soll, dann war die Aktion wenigstens nicht ganz umsonst. Das ist für sie lockere Arbeit und für mich ist es ein Genuß, wenn ich ihre Füße spüren kann. Es war einiges an Überredungskunst erforderlich, aber am Ende hat sie dann doch ein paar Minuten auf mir gestanden.
Ständig kam von ihr die Frage „พอไม่“ (Reicht’s jetzt?). Ich dachte, die soll doch froh sein, daß sie fast nichts machen muß. Nur ein bißchen bei dem Gast auf dem Bauch stehen und dafür noch Geld bekommen, das ist doch toll. Immerhin hatte ich für zwei Stunden bezahlt und für die 1000 Baht, die ich ihr für’s „Bumbum“ gegeben habe, kann sie sich ruhig ein paar Minuten hinstellen und vielleicht ein bißchen wippen.
Angeblich hat sie 62 Kilo gewogen aber sie kam mir leichter vor und ich hätte es noch eine Weile unter ihren Füßen ausgehalten aber die ganze Situation war einfach nervig. Mir war kalt und sie hat alle zehn Sekunden gefragt „พอไม่“ (Reicht’s jetzt?) und irgendwann gibt man nach. Zum Schluß hat sie nochmal richtig fest reingetreten und hat mit beiden Beinen auf meinem Bauch gestanden und mich ordentlich durch massiert. Dann war sie erlöst und war sichtlich froh, daß sie es geschafft hatte und hat sich schnell angezogen. Ich hab‘ mir vorsichtig den Kondom abgemacht und mich auch wieder angezogen.

Auf der einen Seite ärgere ich mich über mich selbst, weil ich da überhaupt hin gegangen bin und weil ich 1320 Baht, also etwa 35 Euro zum Fenster raus geschmissen habe. Auf der anderen Seite war die Bauchmassage sehr gut und ich hab‘ auf die Art mein Pulver gespart und kann es morgen wieder probieren. Es sind ausreichend Möglichkeiten vorhanden. Schade nur, daß man jedes Mal die Katze im Sack kauft. Ich hab‘ jedenfalls noch keine Kriterien gefunden, an denen ich erkennen kann ob eine Frau ihre Arbeit gut macht und ich den Salon zufrieden verlassen kann, oder ob das eine Krampfnummer zum Abgewöhnen wird.
Wenn der Schwanz nicht hart wird, dann ist das nicht ihre Schuld, aber für 1000 Baht kann ich ein bißchen mehr Einsatz erwarten und will mir nicht dieses ständige Nörgeln anhören müssen.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 26.09.2015 - 16:27

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Die zweite Nummer mit Lung aus Lopburi

Ich bin zurück in Lopburi. Heute war ich wieder mit der Lung im Bett oder besser gesagt auf der Matratze. Mit ihr war ich schon vor genau einem Monat im Bett und irgendwie hatte ich sie in guter Erinnerung aber nach der Nummer von heute bin ich enttäuscht und ich glaube nicht, daß wir uns nochmal wiedersehen. Vielleicht hatte sie nur einen schlechten Tag, das soll ja auch mal vorkommen.

Es war etwa halb zwei als ich in den ไฉไล (Tschai Lai) Salon gegangen bin.

Hier ist es passiert
Der Tschai Lai Massage Salon von außen

Das Schild von der OK Karaoke Bar

Um diese Zeit ist da alles ruhig und ich war der einzige Gast. Ich hatte ehrlich gesagt nicht damit gerechnet, daß die Lung überhaupt noch da arbeitet. In diesen Salons wird relativ oft gewechselt. Wahrscheinlich hält man das als Masseurin nicht lange aus.
Als ich unten in dem Karaoke Raum stand, hat sie mich zwar begrüßt aber ich hab‘ sofort gemerkt, daß sie geistig irgendwie abwesend war. Vielleicht stand die unter Drogen. Ich hab‘ mit ihr gesprochen aber sie war gar nicht richtig da. Wer weiß schon was das arme Mädchen in der letzten Zeit alles durchgemacht hat und wie oft die wohl gebumst worden ist. Sie hat ständig in ihr Handy geschaut und das war für mich als Gast extrem nervig.

Alles in allem kam bei dem Treffen keine rechte Freude auf. Ich muß allerdings auch dazu sagen, daß die Erwartungen sehr hoch waren. Erstens hatte ich sie in guter Erinnerung und zweitens war es vor ein paar Tagen mit der On aus Korat einfach fantastisch und das muß erstmal eine überbieten.

Aus finanzieller Sicht war alles klar also sind wir zusammen in den zweiten Stock hoch gegangen. Ich bin hinter ihr gelaufen und mein Blick war ständig auf ihren Hintern gerichtet. Wir sind wieder in das gleiche Zimmer gegangen wie beim letzten Mal. Sie hat geschimpft weil es ihr da drin zu warm war. Für mich war’s genau richtig.
Während ich mich ausgezogen hatte, hat sie ständig mit ihrem Handy gespielt. Ich will den Ereignissen nicht vorgreifen aber auch während ich sie gebürstet habe, hat sie zum Handy gegriffen und irgendwas abgerufen. Entweder war es eine ganz super wichtige Nachricht, auf die sie gewartet hatte oder sie wollte geistig aus der Situation raus, in der sie sich befand. Wer weiß schon wie oft so eine Masseurin pro Tag durchgebumst wird. Irgendwann stumpft man halt ab und dann wird einem alles egal.

Ich hab‘ mich noch schnell geduscht und dann konnte es losgehen. Sie wußte, daß ich keine Massage im herkömmlichen Sinne wollte und deshalb haben wir diesen Punkt gleich übersprungen und sie hat sich auch ausgezogen. Als erstes wollte sie mir den Gummi aufziehen aber ich wollte noch ein bißchen an ihr schnuppern. Was für ein Genuß. Sie war unten picobello sauber. Da war kein übler Geruch stattdessen dieser einzigartige Duft, den es nur zwischen den Beinen der Frauen gibt.

In Deutschland bezahle ich 50 Euro für 20 Minuten mit einer Frau. Hier hab‘ ich 1.000 Baht für 90 Minuten bezahlt und das ist etwa die Hälfte von dem, was 20 Minuten in Deutschland kosten. Das bedeutet, ich hatte viel mehr Zeit und konnte mich intensiv mit dem Zentrum der Welt beschäftigen. Ich hab‘ geleckt und geschnuppert und sie hat das alles brav über sich ergehen lassen. Wahrscheinlich war sie geistig mit den Nachrichten auf ihrem Handy beschäftigt und hat gar nicht gemerkt, daß da einer an ihrer Pussy leckt. Nach ein paar Minuten hab‘ ich sie umgedreht und dann kam das Schönste. Oh, wie hab‘ ich mir das gewünscht. Ich hab‘ ihren Hintern geküßt und abgeleckt wie ein Schwein. Und das Alles ohne Zeitlimit. Ich kann mich nicht erinnern, daß ich einen Hintern schon mal so lange und ausgiebig abgeleckt habe. Ich hätte sie fragen sollen, ob ich ihren Hintern fotografieren darf, denn der war wirklich zum Reinbeißen, aber auf die Idee bin ich in dem Moment nicht gekommen. Ich wollte nur noch Hinternküssen und dann bei ihr einlochen.
Sie hat versucht ein bißchen zu schlafen während ich mich an ihrem Hintern fest gesaugt hatte und jetzt mußte sie sich schon wieder umdrehen. In dem Moment konnte ich auf das arme Mädchen keine Rücksicht nehmen und hab‘ mir schnell den Kondom aufgezogen und dann nichts wie rein. Puh, sie war unten ziemlich weit und ich hatte gar kein Gefühl in der Schwanzspitze. War das beim letzten Mal auch so? Wie soll das gehen, wenn man in der Schwanzspitze nichts spürt?
Ich hab‘ mein Bestes gegeben und geschwitzt wie verrückt. Wahrscheinlich hat sie einige Schweißtropfen abbekommen jedenfalls hat sie mich mit einem Taschentuch abgetupft. Ich hab‘ schon gedacht, das wird nichts mehr aber nach ein paar Minuten haben bei mir die Glocken geläutet und die Soße ist geflossen. Ich hab‘ sie angeschaut und sie hatte schon wieder ihr Handy in der Hand. Ich bin völlig kraftlos auf ihr zusammengesackt und sie hat schnell noch das Handy weggezogen. Nach einer halben Minute konnte ich mich aus eigener Kraft aufrichten und hab‘ meinen Schwanz rausgezogen. Damit hatte sie ihre Arbeit erledigt und ich durfte gehen. Sie hat sich schnell angezogen und das war für mich das Signal jetzt auch ein bißchen Gas zu geben. Ich hatte meine Kamera dabei und ich hätte sie fragen können ob ich ihren Hintern fotografieren darf, aber die Show war vorbei und das Thema war erledigt.

Eigentlich bin ich ja eine echte Sau. Da hab‘ ich wie ein Schwein den nackten Hinterm von dem Mädchen abgeleckt und halbe Stunde später sitze ich 500 Meter weiter im „Zon de Cafe“ und trinke genüßlich einen Cappuccino als ob nichts gewesen wäre.
Ich weiß nicht, ob ich es schon gesagt hatte. Wenn ja, dann wiederhole ich mich gern, wenn nein, dann ist das eine gute Gelegenheit, es einmal zu sagen: Die Thai Frauen haben einfach die schönsten Hintern und daß man etwas Schönes küssen und mit der Zunge ertasten will, ist doch wohl normal.