Dieser Artikel wurde erstellt am: 22.11.2014 - 21:45
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Denisa aus Litauen ist wieder hier, also nichts wie hin
Mir schräg gegenüber sitzt eine Kollegin, die mir schon immer gut gefallen hat. Ihr Name ist Sandra und irgendwie find‘ ich die Frau jeden Tag geiler. Vor zwei Jahren hatte ich mir fest vorgenommen, einmal mit ihr in die Kiste zu steigen und sie die ganze Nacht lang zu bearbeiten. Leider ist sie verheiratet und im Grunde ist es mir damals schon klar gewesen, daß ich dieses Vorhaben wohl vergessen kann aber immer wenn ich sie sehe, stelle ich mir vor, wie sie wohl nackt aussieht und wie sie wohl unten riecht und wie es wohl ist, mit ihr zusammen unter der Dusche zu stehen und sie einzuseifen. Manche Frauen haben eine ganz extreme sexuelle Anziehungskraft und wissen es nicht mal. Sandra ist eine von denen, die so eine Ausstrahlung haben und es nicht wissen, oder nicht wissen wollen. Die reagiert weder auf Komplimente noch auf zweideutige Witze und ich frage mich, wie ihr Mann die wohl rumgekriegt hat und wie das Liebesleben von den beiden aussieht.
Irgendwo hab‘ ich gelesen, daß vier Prozent aller Menschen nicht auf das andere Geschlecht fixiert sind sondern nur auf das eigene. Bei solchen Statistiken frage ich mich immer, wo diese Daten herkommen und wie man das ermittelt hat. Wenn das mit den vier Prozent stimmt, bedeutet das schlicht und einfach, daß von 25 Leuten mindestens einer dabei ist, der oder die mit dem anderen Geschlecht nichts anfangen kann. Könnte es also sein, daß die Sandra sich zu Frauen hingezogen fühlt und ihren Mann nur geheiratet hat, damit sie nach außen ein Zeichen setzt um von anderen Männern in Ruhe gelassen zu werden? Vielleicht ist ihr Mann sogar ähnlich veranlagt und die beiden ergänzen sich auf diese Weise mit ihrem Geheimnis.
Ich frage mich wie das wohl ist, wenn man als Mann auf Männer programmiert ist und mit einer Frau zusammenleben muß, weil es gesellschaftlich so erwartet wird. Ich hab‘ noch nie mit einem Schwulen gesprochen aber es würde mich schon interessieren, ob der Frauen in irgendeiner Weise interessant findet oder ob die ihn im Grunde eher ekeln.
Ich stelle mir den umgekehrten Fall vor, daß ich mit einem Mann zusammenleben müßte weil das gesellschaftlich so erwartet wird. Ich müßte den dann anfassen und küssen und ich müßte mich von dem auch anfassen lassen und sogar im gleichen Bett mit dem schlafen. Weiter will ich den Gedanken lieber gar nicht verfolgen.
Angeblich ist jeder Mensch ein bißchen bisexuell veranlagt. Ich will das gar nicht abstreiten aber wenn das so ist, dann ist diese Veranlagung bei mir so gering ausgeprägt, daß sie im Grunde nicht mehr meßbar ist. Ich konzentriere mich lieber auf das andere Geschlecht und da fühle ich mich rundum wohl.
Heute war ich wieder bei Denisa aus Litauen. Bei der war ich vor etwa sechs Wochen schon einmal und ich war so begeistert, daß ich in meinem gedanklichen Notizblock fünf Sterne bei ihrem Namen gemacht hatte. Fünf Sterne ist das Maximum und das erreichen nur wenige.
Ich hab‘ mir meine eigenen Aufzeichnungen in diesem Blog nochmal durchgelesen und da war klar, daß ich die Gelegenheit nutzen mußte, zu der Denisa zu gehen. Sie war meine Nummer 44 in diesem Jahr und heute war ich das zweite Mal mit ihr im Bett.
Ich hatte bei ihr angerufen und 20 Minuten später war ich bei ihr in der Wohnung. Ganz ehrlich: Ich hab‘ sie zuerst gar nicht erkannt. Ich hab‘ echt gedacht, daß da eine andere vor mir steht, die jetzt unter dem Namen weiter macht und die Bilder von meiner Denisa gleich mit benutzt. Als sie sich dann aber ausgezogen hatte war ich mir sicher, daß ich bei der richtigen Denisa im Zimmer gelandet bin. Sie hat so niedliche winzig kleine Tittchen und ist so schlank und sexy, da ist jeder Irrtum ausgeschlossen.
Vor sechs Wochen hatte ich geschrieben: „Als ich sie nackt auf dem Bett gesehen habe, ist mir fast das Herz stehen geblieben. Die Frau könnte Fotomodell oder Pornodarstellerin sein und allein für den Anblick hat sich die ganze Aktion gelohnt. Ich hätte am liebsten sofort ihren Hintern geküßt aber sie hat sich an meinen Schwanz ran gemacht und den ohne Kondom in den Mund genommen. Ich hab‘ gebebt vor Lust und dachte: „Gleich zerreißt’s mich“. Nach zwei, drei Minuten war damit Schluß und es hat mich nicht zerrissen.“
Genau so lief es heute auch ab. Danach kam der zweite Akt und der war etwas anders. Sie hat mir den Gummi aufgezogen und ich hab‘ ohne zu überlegen bei ihr eingelocht und wollte schöne lange Bahnen schieben. Leider hat sie wieder keine Gleitcreme verwendet und das hätte sie auch diesmal tun sollen. Jedenfalls konnte ich nur kurze Bahnen schieben aber das Gefühl war trotzdem nicht schlecht. Nach ein paar Minuten ist die volle Ladung gekommen und ich war fertig wie nach einem Marathonlauf. Ich hab‘ mindestens fünf Minuten keuchend auf dem Bett gelegen und das kam ihr wohl komisch vor. Darum hat sie mich schon gefragt, ob bei mir alles in Ordnung ist.
Als ich dann wieder aus eigener Kraft laufen konnte und geduscht hatte, wollte ich mich noch ein bißchen mit ihr unterhalten denn beim letzten Mal war das auch sehr interessant aber heute war sie sehr genervt und hatte keine Lust auf ein Gespräch.
Man kann sich gar nicht vorstellen, was die Mädchen für ein Leben führen und wenn man es versucht, dann kann man das wohl auch verstehen und es ist nur normal, wenn man genervt reagiert.
Ich weiß nicht ob ich nochmal zu ihr gehen soll. Auf der einen Seite ist sie super sexy und genau mein Typ aber auf der anderen Seite will ich dieses Jahr mit insgesamt 52 verschiedenen Frauen im Bett gewesen sein und jetzt fehlen nur noch drei. Ich kann nicht immer wieder zu den selben gehen wenn ich das Ziel noch erreichen will.
Das Jahr hat noch sechs Wochen und es sollte doch möglich sein, das Ziel zu erreichen.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 14.11.2014 - 21:14
Mit folgenden Kategorien: Enttäuschung, Gedankenspiel, Gymnasiumstraße 145, Hua Hin, Spanierin
Alehandra aus Spanien war meine Nummer 49 in diesem Jahr
Seit diesem Tag hab‘ ich keine Frau mehr nackt gesehen und ich hatte ehrlich gesagt auch ganz andere Probleme.
Vor ein paar Tagen war die Meldung im Radio, daß unser Astronaut Alexander Gerst nach 166 Tagen im All wohlbehalten auf der Erde gelandet ist. Man stelle sich das mal vor: 166 Tage war der ohne Frau einsam im Weltall. Das muß wirklich schlimm gewesen sein und ich frage mich, wie der das ausgehalten hat.
Er war allerdings nicht ganz allein denn zusammen mit ihm waren noch zwei andere Astronauten und eine Astronautin auf der Station und jetzt wird’s auch für Nicht-Astronauten interessant. Was mag auf der Raumstation abgegangen sein als die Kameras aus waren?
Wie ist das wenn man bei Schwerelosigkeit Bumsen will oder einfach nur zu zweit unter der Dusche steht?
Was ist, wenn die Männer alle drei schwul waren und die arme Frau keinen von denen in ihre Koje gekriegt hat?
Oder: Wie wäre das wohl gewesen wenn der 166 Tage allein mit drei hübschen Astronautinnen auf der Station gewesen wäre? Dann hätte er zumindest ein paar Kondome mitnehmen müssen. Die hätte er dann bei seinem Weltraumsparziergang einfach in den unendlichen Weiten des Weltalls entsorgen können.
Ich kann mir gut vorstellen, daß er das eine oder andere Experiment im Weltraum einfach aus Zeitgründen nicht mehr geschafft hätte, weil die Astronautinnen seine ganze Aufmerksamkeit auf sich gezogen hätten.
Vielleicht sollte ich darüber mal ein Buch schreiben. Das Thema ist gut und gibt viel her. Vielleicht wird’s sogar als Drehbuch verwendet und verfilmt. Ich würde dann gerne die Rolle des Astronauten übernehmen. Für die Bettszenen bräuchten wir nicht mal einen Stuntman, denn das könnte ich selbst machen.
Aber zurück zur Realität. Heute war ich endlich wieder mit einer Frau im Bett und es war eine echte Katastrophe. Am liebsten würde ich die Sache einfach vergessen denn heute war wieder einer von den Tagen, an denen nichts geht. Vielleicht hätte ich heute selber einen Stuntman gebraucht. Ich schiebe es auf die Situation in der Kanzlei denn die wird immer unerträglicher. Die Atmosphäre in so einem Großraumbüro ist dermaßen unproduktiv, das kann man mit Worten gar nicht beschreiben. An manchen Tagen ist da ein Krach wie in einer gut besuchten Kneipe. Konzentriertes und gewissenhaftes Arbeiten ist in so einer Umgebung schlicht und einfach nicht möglich. Man ist genervt bis zum Abwinken und hat am Ende des Tages nichts geschafft.
An so einem Tag sollte man versuchen in den eigenen vier Wänden zu entspannen aber ich wolle es wissen. Abends war ich wieder in der Gymnasiumstraße 145 in Pforzheim um mich in den Armen einer Frau zu entspannen. Zu diesem Zweck hatte ich mir aus dem Internet ein paar Frauen rausgesucht aber im Grunde war mir egal, wie sie aussieht. Ich war genervt und wollte einfach nur schnell Druck abbauen. Also sollte alles im Schnellgang ohne langes Vorspiel über die Bühne gehen.
Ich hab‘ bei Alehandra aus Spanien geklingelt denn die stand auf meiner Liste ganz oben. Ihre Bilder im Internet waren ziemlich hübsch und wenn die nicht da gewesen wäre, hätte ich bei einer anderen klingeln können. Auf den Bildern konnte man zwar erkennen, daß sie ein paar Kilo zu viel auf den Rippen hat aber als ich bei ihr in der Wohnung war und sie vor mir stand wäre ich am liebsten wieder gegangen. Alehandra hatte mindestens 90 Kilo auf die Waage gebracht und so eine Frau paßt beim besten Willen nicht mein Beuteschema. Im Grunde war mir das aber fast egal denn ich wollte einfach nur Druck abbauen und dann schnell wieder gehen.
Vor ein paar Wochen hätte ich mich bei so einer Frau mit einem Kissen unter dem Rücken auf den Boden gelegt und sie gefragt, ob sie sich auf meinen Bauch stellen kann. Eine 90 Kilo Frau hatte ich noch nie auf dem Bauch zu stehen und das wäre etwas Neues gewesen. An manchen Tagen wünsche ich mir das wirklich aber heute wollte ich das nicht. Leider wollte mein Schwanz heute auch nicht und da wird’s richtig peinlich. Sie hat alles versucht und unter normalen Umständen wäre der auch schnell knüppelhart geworden aber an manchen Tagen geht einfach gar nichts und heute war so ein Tag.
Vor ein paar Jahren hätte ich es nicht für möglich gehalten, daß mir das irgendwann passieren kann: Da ist man allein mit einer nackten Frau im Bett, die Frau ist zu allem bereit und wartet nur darauf, daß es endlich losgeht und dann will der Schwanz nicht hart werden. Es kann sein, daß es daran gelegen hat, daß die Alehandra aus meiner Sicht überhaupt keine sexuelle Ausstrahlung hatte. Es kann aber auch sein, daß es an mir gelegen hat, denn der Streß und die Nerverei in der Kanzlei sind extrem belastend und so ist es kein Wunder, wenn der Körper irgendwann darauf reagiert und nicht mehr mitspielt.
Sie hat mir einen Kondom über den weichen Schwanz gezogen und ich hab‘ nur gedacht, daß es vielleicht besser wäre wenn ich die Sache jetzt einfach abbreche und wieder nach Hause fahre. Nach ein paar Minuten ist der Schwanz dann doch noch ein bißchen hart geworden und das hat gereicht um wenigstens zum Abschuß zu kommen. Damit hatte ich zumindest das Ziel erreicht auch wenn es ein ziemlicher Krampf war.
Das ist jetzt schon das dritte oder vierte Mal in diesem Jahr, daß mir das passiert ist und auch jetzt, wo ich diese Zeilen schreibe, hab‘ ich keine Lust auf Frauen und will im Grunde nur noch meine Ruhe haben. Das hat es bei mir schon oft gegeben aber ein paar Tage später hatte ich dann um so mehr Lust und ich hoffe, daß es diesmal auch so sein wird.
Alehandra aus Spanien war meine Nummer 49 in diesem Jahr und damit fehlen nur noch drei bis zu meinem erweiterten Ziel für 2014. Ich will in diesem Jahr mit 52 verschiedenen Frauen im Bett gewesen sein.
Hoffentlich werden die nächsten Treffen nicht wieder so peinlich.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 06.11.2014 - 22:07
Mit folgenden Kategorien: Italienerin, Wertweinstraße 16
Antonia aus Italien war meine Nummer 48 in diesem Jahr
Heute war ich zum ersten Mal in der VIP Wohnung in der Wertweinstraße in Pforzheim. Bis jetzt war ich immer nur in der Wohnung bei Gold wenn ich zum Bumsen in die Wertweinstraße gegangen bin. Bei Gold ist seit einem Jahr die hübsche Lena und in die hab‘ ich mich ein bißchen verliebt.
In der VIP Wohnung war eine Antonia, die mir auf Anhieb gefallen hatte. Genau genommen hatten mir nur die Bilder im Internet gefallen denn die machen wirklich Lust auf mehr. Im Mittelpunkt der Bilder war immer ihr Hintern zu sehen und ich hatte mir schon vorgestellt, wie es wohl ist, den zu küssen und abzulecken. Ich hatte mir sogar schon überlegt ob ich meine Kamera mitnehmen soll damit ich ein paar Fotos von ihrem Hintern machen kann.
In ihrer Beschreibung im Internet stand als Herkunft Osteuropa und das konnte eigentlich nur bedeuten, daß sie aus Ungarn stammt. Als ich bei ihr in der Wohnung war hab‘ ich sie gefragt, woher sie kommt und mir war klar, daß ich meine drei Worte auf Ungarisch jetzt gleich wieder ausprobieren konnte. Sie sagte: „Ich komme aus Italien“ und ich dachte, sie sagt das nur, weil das sowieso niemanden interessiert und niemand prüfen kann. Zum Test hab‘ ich „Szeretlek“ zu ihr gesagt und das heißt „Ich liebe Dich“ auf Ungarisch. Wenn sie aus Ungarn gekommen wäre, hätte sie jetzt gelächelt oder mich zumindest angesehen aber da war keine Reaktion. Also kam sie wohl wirklich aus Italien und damit ist sie die zweite Italienerin, mit der ich im Bett war.
Im Grunde war sie nicht schlecht aber sie war auch eine von denen, die ich bei anderer Gelegenheit höchstens eine oder zwei Sekunden lang angesehen hätte. Ihre Haut war sehr hell und da steh‘ ich überhaupt nicht drauf. Dazu kommt, daß ihr Hintern in Natura längst nicht so rund und lecker war wie er auf den Bildern ausgesehen hatte.
Ich will es kurz machen denn das Treffen war in jeder Hinsicht Routine. Hier haben sich zwei Menschen getroffen, die über das Geschäftliche hinaus nichts miteinander anfangen können. Alles lief nach dem üblichen Schema ab:
- Begrüßung,
- Preisverhandlung,
- Ausziehen und duschen,
- Ab auf’s Bett,
- Kondom aufziehen und Einlochen,
- Fünf Minuten Spaß haben,
- Erschöpft zusammensacken und durchatmen,
- Kondom abziehen,
- Duschen und anziehen,
- Verabschieden.
Antonia aus Italien war meine Nummer 48 in diesem Jahr und damit fehlen nur noch vier bis zu meinem erweiterten Ziel für 2014. Ich will in diesem Jahr mit 52 verschiedenen Frauen im Bett gewesen sein. Das sollte doch möglich sein.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 01.11.2014 - 22:43
Mit folgenden Kategorien: Bauchmassage, Bauchnabel, Griechin, Gymnasiumstraße 145, Trampling
Die zweite Nummer mit Casandra aus Griechenland
Heute war ich wieder mit der Casandra aus Griechenland in der Kiste und im Grunde lief alles genau so ab, wie am Dienstag, als ich das erste Mal bei ihr im Bett war. Der Unterschied bestand darin, daß wir uns schon kannten und sie genau wußte, was ich will.
Die Frau ist überhaupt nicht mein Typ. Sie ist relativ groß und hat sehr üppige Titten und es war nur Zufall, daß ich am Dienstag bei ihr im Bett gelandet bin. Daß ich heute wieder bei ihr gelandet bin war kein Zufall sondern hat einen einfachen Grund: Sie ist eine von den wenigen, die sich ohne zu fragen auf meinen Bauch stellen und das Trampling bei mir machen denn das war genau das, was ich heute gebraucht hatte und was ich mir in den letzten Tagen gewünscht habe.
Ich bin nach Pforzheim gefahren und in die Gymnasiumstraße gegangen. Hier hab‘ ich einfach ohne Termin bei ihr geklingelt. Ich war echt froh, daß sie schnell aufgemacht hatte, denn vor dem Haus stand noch ein anderer Typ, der wohl auch gerade klingeln wollte.
Ich bin sicher, daß alle Nachbarn wissen, was in diesem Haus abgeht und früher wäre mir das peinlich gewesen wenn mich jemand an der Klingel gesehen hätte aber ich bin auch sicher, daß mich dort niemand kennt und mit der Zeit verliert man die Scheu und wird unvorsichtig.
Es gibt an dem Haus keine Kamera und die Mädchen wissen nicht, wer bei ihnen geklingelt hat und wer zu wem kommt. Erst wenn man im Haus ist und die Wohnungstür aufgeht stehen sich Mann und Frau gegenüber. Als Casandra mich gesehen hatte, hat sie ein bißchen gelächelt, zumindest kam mir das so vor. Für sie bedeutet das leicht verdientes Geld denn bei mir muß sie nicht viel machen. Manchmal wünsche ich mir nichts sehnlicher als, daß sich die Frau auf meinen Bauch stellt und tanzt und das ist wirklich nicht viel Arbeit. Manchmal träume ich von einem hübschen runden Hintern und bin zufrieden wenn ich so einen hübschen Hintern wie ein Hund küssen und ablecken kann. Dabei ist die Form des Hinterns wichtig und ich hatte keine Lust, der Casandra den Hintern zu küssen.
Heute lief alles genau so ab wie am letzten Dienstag. Nach dem Duschen hab‘ ich mich auf das Bett gelegt und sie hat ihr Programm angefangen. Dabei hat sie sich über mich gebeugt und ihre Titten auf mich herab hängen lassen und mich damit an den Weichteilen massiert. Ich hab‘ sie gefragt, ob sie sich noch erinnern kann, was wir am Dienstag gemacht haben und sie hat gleich gefragt, ob sie sich wieder auf meinen Bauch stellen soll. „Liebling, frag mich nicht warum, mach es einfach“ hab‘ ich zu ihr gesagt und sie hat es gemacht. Erst ganz vorsichtig mit einem Fuß, dann mit vollem Gewicht und mit beiden Füßen. Ich kann wirklich nicht erklären was daran so toll ist. Casandra wiegt 64 Kilo und ich glaube, ich würde auch eine 100 Kilo Frau aushalten. Der Gedanke reizt mich und ich würde gerne ausprobieren, wo der Bauch seine Grenze hat.
Casandra stand zwei oder drei Minuten auf mir und ich hätte mir gewünscht, daß sie ein bißchen trampelt oder sogar springt aber die Sache war ihr wohl nicht ganz geheuer und da ist sie lieber schnell von mir runter gestiegen. Sie hat sich dann auf den Rücken gelegt und ich hab‘ die Gelegenheit genutzt, meine Nase tief in das Zentrum der Welt zu stecken und den Duft zu genießen. Sie war wieder picobello sauber und absolut glatt rasiert. Fast so, als ob sie das vor ein paar Minuten erst gemacht hätte. Ich hab‘ sie geleckt und es schmeckte bitter.
Dann kam die Frage: „Willst Du jetzt Verkehr?“. Was für eine Frage. Genau deswegen bin ich doch hier. Sie hat mir den Kondom mit dem Mund aufgezogen und dann war mir alles egal und ich wollte einfach nur noch einlochen und die Sache zu Ende bringen. Sie ist unten ziemlich eng und ich hab‘ schöne lange Bahnen geschoben und es war fantastisch. Während ich auf ihr lag hat sie mir mit einem Fingernagel im Bauchnabel rum gespielt und das ist für mich der Turbo. Nach ein paar Minuten haben bei mir die Glocken geläutet und am Ende hab‘ ich mit letzter Kraft: „Efcharisto“ zu ihr gesagt. Das heißt Danke auf Griechisch und ich war echt dankbar, daß ich so etwas Schönes mit ihr erleben durfte.
Heute ist ihr letzter Tag in Pforzheim und sie wußte noch nicht wann sie wieder hier sein wird. In der Zeit, in der sie nicht hier ist, werde ich eine Neue ausprobieren. Die wird dann meine Nummer 48 in diesem Jahr und auf die freue ich mich schon. Vielleicht sollte ich mal in einen Sauna Club gehen denn Sauna bedeutet Wärme und das brauche ich in dieser Jahreszeit. Und außerdem wollte ich schon immer wissen, was da drin so alles läuft.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 28.10.2014 - 21:42
Mit folgenden Kategorien: Bauchmassage, Griechin, Gymnasiumstraße 145, Trampling
Casandra aus Griechenland war meine Nummer 47 in diesem Jahr
Heute war ich wieder mit einer Frau aus Griechenland in der Kiste und natürlich waren die Erwartungen sehr hoch. Sie hieß Casandra und war in allen Punkten das Gegenteil von der kleinen Elena. Casandra war vielleicht 1,70 groß und ziemlich üppig. Elena hat mir gesagt, daß sie 35 Kilo wiegt und Casandra hatte satte 64 Kilo.
Es gibt das Gerücht, daß der Mann zum Allesfresser wird, wenn es um Frauen geht. Das ist auch richtig aber wenn man die Auswahl hat, nimmt der Mann sich natürlich die schönste und leckerste. Bei mir ist das meistens eine schlanke mit kleinen Titten und schwarzen Haaren. Das Wichtigste aber ist der Hintern denn der ist für mich der erotischste und weiblichste Körperteil und es ist das Geilste, wenn ich einen hübschen Hintern wie ein Schwein küssen und ablecken kann.
Auf den Bildern im Internet sah Casandra richtig toll und lecker aus und die Bilder waren der Grund, warum ich überhaupt zu ihr gegangen bin. Ich hatte einfach mal Lust, eine Frau zu bürsten, die so ganz anders ist, als die anderen, die ich in den letzten Wochen gebumst hatte. Und sie war anders: Sie hatte große weiche Titten und mit denen hat sie mich so richtig heiß gemacht. Ich hab‘ auf dem Bett gelegen und sie hat sich über mich gebeugt und ihre Titten auf mich herab hängen lassen und mich damit an den Weichteilen massiert. Dabei hat sie sich große Mühe gegeben und ich hab‘ gemerkt, was man für Geld alles bekommen kann. Aus dem Weichteil ist ziemlich schnell ein Hartteil geworden und dann kam sie auch schon mit dem Kondom und wollte mir den aufziehen. Ich hab‘ ihr gesagt, daß sie sich erstmal auf meinen Bauch stellen soll. Sie hat zwar nicht verstanden warum und im Grunde kann ich selbst nicht erklären, was daran so toll ist, aber sie hat’s gemacht und das ist die Hauptsache. Ich finde es total geil wenn man ganz entspannt und ausgestreckt auf dem Bett liegt und dann kommt die Frau und stellt sich auf den Bauch und massiert einen mit den Füßen.
Casandra wog 64 Kilo und war sehr vorsichtig. Vor zwei Wochen stand Nogi aus Laos auf mir. Nogi hat zwar nur 56 Kilo gewogen aber die hat sich richtig auf die Zehenspitzen in die Mitte gestellt und das war viel besser.
Casandra stand auf mir und ich hab‘ die Augen zu gemacht und den Moment genossen. Aber dann wollte und konnte ich nicht länger warten. Sie ist von mir runter gestiegen und hat mir den Kondom mit dem Mund aufgezogen und das war auch mal etwas Neues für mich. Sie hat sich dann auf den Rücken gelegt und ich hab‘ die Gelegenheit genutzt, meine Nase tief in das Zentrum der Welt zu stecken und den Duft zu genießen. Sie war unten picobello sauber und absolut glatt rasiert, fast so, als ob sie sich die Haare nicht nur abrasiert sondern sogar ausgezupft hätte. Dazu war da ein Duft, bei dem einem ganz schwindlig werden kann. Irgendwann ist dann alles egal und der Mann wird zum Tier und will einfach nur noch einlochen und die Sache zu Ende bringen. Sie war unten schön eng und ich hab‘ schöne lange Bahnen geschoben. So liebe ich das. Nach ein paar Minuten haben bei mir die Glocken geläutet und am Ende hab‘ ich mit letzter Kraft „Efcharisto“ zu ihr gesagt. Das heißt Danke auf Griechisch und sie hat’s verstanden.
Casandra ist noch bis zum Samstag in der Gymnasiumstraße in Pforzheim und vielleicht gehe ich nochmal zu ihr. Sie ist zwar nicht so ganz nach meinem Geschmack und paßt auch nicht in mein Beuteschema aber sie gibt sich wirklich Mühe und das machen die wenigsten. Allerdings hatte ich keine Lust ihren Hintern zu küssen und da fehlt mir was, wenn ich das nicht machen kann. Auf meiner persönlichen Liste mit Favoritinnen wird sie darum auch nicht ganz oben stehen. Außerdem stehe ich total auf Frauen mit sehr kleinen Titten und Casandra war ziemlich üppig.
Casandra aus Griechenland war meine Nummer 47 in diesem Jahr und ich merke, daß ich immer mehr Routine bei der Sache bekomme. Der Zauber und das Feuer sind weg und das ist sehr schade. Das liegt erstens daran, daß ich zwei bis drei Mal pro Woche zu einer fremden Frau in die Kiste steige und zweitens an der andauernden Nerverei in der Kanzlei und den engen Terminen. Vielleicht sollte ich mal wieder Urlaub machen.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 25.10.2014 - 21:35
Mit folgenden Kategorien: Bulgarin, Jahnstraße 25
Sara aus Bulgarien war meine Nummer 46 in diesem Jahr
Heute ist Samstag und ich hab‘ lange geschlafen und da sieht die Welt gleich wieder etwas freundlicher aus und ich wollte mal wieder eine neue Frau kennen lernen und natürlich auch bürsten.
Von meinem Wohnort ist es nicht weit bis nach Pforzheim und da ist die Auswahl an hübschen Frauen recht groß. Bald kenne ich alle Terminwohnungen in Pforzheim von innen. Allerdings muß ich dazu sagen, daß ich bisher nur die offiziellen Wohnungen kenne. Ich bin hundert Prozent sicher, daß es auch viele Mädchen gibt, die nicht im Internet stehen und die ihre Arbeit lieber ganz diskret und ohne große Werbung machen. Bisher hab‘ ich zu solchen Mädchen zwar noch keine Kontakte, aber vielleicht ergibt sich das irgendwann einmal.
Für heute hab‘ ich mir aus dem Internet ein paar Nummern von interessanten Frauen raus gesucht und eine Liste zusammengestellt. Die Reihenfolge auf dieser Liste war nicht etwa zufällig oder alphabetisch sondern die mit dem hübschesten Hintern stand wie immer ganz oben und das war eine Maya aus Polen. Mit einer Polin war ich noch nie im Bett und die Maya sollte meine erste sein, also hab‘ ich die gleich angerufen um einen Termin auszumachen. Leider konnte man die Maya aber nicht alleine buchen sondern nur mit zwei Freundinnen zusammen, die natürlich auch bezahlt werden wollten.
Die Vorstellung, drei Frauen gleichzeitig im Bett zu haben, gefällt mir und vielleicht werde ich das im nächsten Urlaub in Thailand auch mal machen aber heute wollte ich nichts weiter, als Druck abbauen und da hätte eine genügt.
Am Abend war ich in der Jahnstraße bei Sara aus Bulgarien und mit einer Bulgarin hatte ich es bis zu diesem Zeitpunkt auch noch nie getrieben.
In der Beschreibung im Internet stand Folgendes:
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TEENY-GIRL (18+) SARA
Ich bin ein schlankes junges Girl (21 J.) und total heiss auf dich! Voller Sehnsucht erwarte ich dich um mit dir leidenschaftliche erotische Abenteuer zu erleben. Lass dich von mir verwöhnen und tauche in eine Welt voller Fantasie und Ekstase ein. Vorlieben / Service: GV in fast allen Stellungen, Franz., Körperküsse, GF6, FS, erotische Massagen |
Ihre Bilder im Internet sind sehr schlecht und ich frage mich, wer diese Bilder gemacht hat. Die Bilder sollen eigentlich das Interesse wecken damit man da anruft um diese tolle Frau kennen zu lernen aber das hat der Fotograf wohl anders gesehen.
Das Treffen mit der Sara war von Anfang bis zum Ende nur das Standardprogramm und ich kann es kurz machen:
- 1) Begrüßung – Hallo, wie lange willst Du bleiben
- 2) Ausziehen und Duschen
- 3) Ab auf die Matratze – Kurzes Aufwärmen, Gummi aufziehen und einlochen
- 4) Verschnaufen
- 5) Anziehen und Verabschieden
Sara aus Bulgarien war meine Nummer 46 in diesem Jahr und das Jahr hat noch zwei volle Monate, da bekomme ich die restlichen fünf auch noch zusammen.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 18.10.2014 - 22:21
Mit folgenden Kategorien: Bauchmassage, Griechin, Gymnasiumstraße 145
Eine Runde Bettsport mit der Elena aus Griechenland
Die Elena gehört zu meinen Favoritinnen und das hat mehrere Gründe. Sie ist vielleicht 1,50 groß und wiegt 35 Kilo. Das ist das erste, was sie so einzigartig macht. Zweitens macht sie bei allen Schweinereien mit, ohne zu fragen warum und wieso und drittens ist sie unten sehr eng und das ist auch etwas ganz Wunderbares.
Ich finde die Frau toll und ich will gar nicht nach der Nadel im Heuhaufen suchen aber es gibt auch etwas, das mir an ihr gar nicht gefällt. Sie hat einen ziemlich unangenehmen Mundgeruch und ich frage mich, wie das wohl kommt. Außerdem scheint sie nicht besonders helle zu sein denn sie ist schon eine ganze Weile in Deutschland aber sie versteht manchmal die einfachsten Worte nicht. Natürlich ist das egal denn ich will die Frau nicht heiraten sondern nur bürsten und vorher soll sie das Trampling bei mir machen. Also auf dem Bauch rumspringen, mehr will ich gar nicht.
Um halb drei war ich in der Gymnasiumstraße bei der Hausnummer 145 und hab‘ einfach ohne Termin bei ihr geklingelt. Sie hat sich an mich erinnert und so war das, was wir heute gemacht haben, eigentlich nur eine Wiederholung von unserem Treffen am Donnerstag allerdings mit dem Unterschied, daß sie diesmal wußte, was ich mag und was sie machen soll.
Als erstes hab‘ ich ihr das Geld gegeben und das war auch das Letzte, was ich mit klarem Verstand gemacht hatte. Danach hab‘ ich einfach nur noch das gemacht, wovon ich in der letzten Nacht geträumt hatte und das war ein einziger Porno.
Vor sechs Wochen hatte ich gar keine Lust mehr auf Frauen. Als ich dann trotzdem zu einer ins Bett gestiegen bin, ist mein Schwanz nicht mal ansatzweise hart geworden und ich hatte schon gedacht, daß jetzt irgendwas Ernsthaftes passiert sein muß. Und jetzt hatte ich gerade Mal zwei Tage Pause zwischen meinen Treffen gehabt und ich bin immer noch heiß gewesen. Der Mann ist kein Allesfresser und es kommt vielleicht doch auf die Frau an.
Wie ist das wohl in anderen Kulturen, wenn die Eltern entscheiden, wer wen zu heiraten hat? Man kann sich gut vorstellen, daß in manchen Ehebetten nicht viel läuft weil die Partner sich einfach nicht mögen.
Ich hoffe, die Elena kommt bald wieder nach Pforzheim denn die ist auf meiner persönlichen Liste mit Favoritinnen ganz weit oben. In der Zwischenzeit werde ich mich nach meiner Nummer 46 umsehen. Ich will in diesem Jahr 52 verschiedene Frauen schaffen und das Jahr hat gerade noch zehn Wochen.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 16.10.2014 - 19:52
Mit folgenden Kategorien: Bauchmassage, Bauchnabel, Griechin, Gymnasiumstraße 145, Hinternküssen, Trampling
Hurra, Elena aus Griechenland ist wieder da
Als ich zu ihr in die Wohnung kam und sie in voller Größe vor mir stand, mußte ich sie erstmal umfassen und küssen. Sie ist höchstens 1,50 groß und ich bin 1,77 und ich hätte eigentlich auf die Knie gehen sollen, damit das mit dem Umarmen besser klappt. Eine Umarmung gehört zwar nicht in das Standardprogramm von den Frauen aber ich war so froh, daß ich das einfach tun mußte und sie hat’s überlebt.
Ich hab‘ ihr gleich das Geld gegeben und damit waren alle Fragen geklärt und wir konnten anfangen. Ich wollte, daß sie sich auf meinen Bauch stellt und sie hat’s gemacht. Das nennt man Trampling und mein Bauch braucht das ab und zu. Außerdem wollte ich ihren Hintern küssen und sie hat sich auf das Bett gelegt und ich hab‘ mich an ihrem kleinen Hintern fest gesaugt und hab‘ den abgeleckt wie ein Hund. Danach hab‘ ich mir den Kondom aufgezogen und bin tief in das Zentrum der Welt eingedrungen und es war einfach nur geil. Sie hat mir dabei mit den Fingernägeln im Bauchnabel rum gebohrt und das ist der Turbo. Nach ein paar Minuten haben bei mir die Glocken geläutet und der Spaß war vorbei. Ich bin kraftlos zusammengesackt und sie lag unter mir und konnte nicht weg. Normalerweise sage ich dann immer leise Danke in der Sprache des Landes, aus dem die Frau unter mir kommt, aber auf Griechisch hab‘ ich das Wort nicht drauf und so hat etwas Wichtiges gefehlt.
Als ich nach ein paar Minuten wieder zu Kräften gekommen bin, hab‘ ich sie gefragt, wie lange sie noch in Pforzheim ist und sie hat gesagt drei Tage. Das bedeutet, daß sie am Sonntag abreisen wird.
Als sie letztes Mal hier war hatte sie mir gesagt, daß sie noch zwei oder drei Wochen in Pforzheim sein würde und ich dachte, daß ich noch genug Zeit mit ihr verbringen könnte aber zwei Tage später war sie schon nicht mehr da. Wahrscheinlich hatte sie die Worte für Woche und Tage verwechselt. Also muß ich wohl am Samstag nochmal zu ihr gehen denn wer weiß, wann sie wieder hier ist. So eine liebe kleine Frau läuft einem nicht so oft über den Weg.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 12.10.2014 - 21:48
Mit folgenden Kategorien: Kaisergirls, Leonberg, Schnellgang, Ungarin
Nicole aus Ungarn war meine Nummer 45 in diesem Jahr.
Gestern am späten Abend hab‘ ich mir noch ein paar Nummern von interessanten Frauen in Pforzheim aus dem Internet rausgesucht aber heute war keine von denen mehr da.
Da war eine Kim aus Korea und eine Melissa aus Ungarn, die ich oben auf der Liste hatte und eine von denen wollte ich heute bumsen. Auch von denen, die auf der Liste weiter unten standen war keine mehr da und ich wollte nicht schon wieder zu der Veronique aus Frankreich gehen. Die ist seit einem halben Jahr in der Jahnstraße in Pforzheim und wird wohl noch eine Weile da sein. Veronique macht „FO“ also französisch ohne und das ist toll aber ich wollte heute eine Neue kennen lernen. Der Mann ist schließlich darauf programmiert, seine Gene so weit wie möglich zu verteilen.
Also bin ich nach Leonberg gefahren und zu den Cindygirls in die Marienstraße gegangen, denn da sollte eine Japanerin anwesend sein und wie oft hat man hierzulande schon die Möglichkeit, eine Japanerin zu bürsten.
Vielleicht hätte ich einfach vorher anrufen sollen, jedenfalls war die Japanerin gestern Abend abgereist und da war nur die Cindy aus Südafrika. Die ist zwar wegen ihrer dunklen Haut interessant, aber im Bett ist die ziemlich kühl und langweilig. Mit der Cindy war ich letztes Jahr zwei mal in der Kiste und daher weiß ich, was ich sage. Weil aber keine andere da war hab‘ ich sie gefragt, ob sie für mich Zeit hat. Ohne mit der Wimper zu zucken und ohne auch nur ansatzweise zu lächeln hat sie genickt. Ich hab‘ ihr gesagt, daß ich einen kleinen Sonderwunsch habe. Sie soll sich auf meinen Bauch stellen und tanzen. Sie hat nur gesagt, daß Sonderleistungen bei ihr extra kosten oder sie macht nur den Bauchtanz und dafür keinen Verkehr.
Ich bin der Meinung, daß es keine großartige Arbeit ist, wenn sich sich ein paar Minuten auf mich stellt. Ich bezahle für einen gewissen Zeitraum und so eine einfache Sache, wie das „Trampling“ sollte im Preis mit drin sein. Ich hab‘ ihr gesagt, daß ich jetzt nur 50 Euro dabei habe und ich war ganz sicher, daß sie für 50 Euro beides machen wird, also Bauchtanzen und danach Verkehr. Cindy ist bei ihrem Preis geblieben und ich hab‘ mich verabschiedet.
Ich muß es einfach nochmal sagen: Ich finde dieses Wort furchtbar. Verkehr.
Es gibt so viele dumme und häßliche Worte für den Liebesakt, aber „GV“ und „Verkehr“ sind wohl die dümmsten.
Als nächstes bin ich zu den Kaisergirls in die Berliner Straße in Leonberg gefahren.

Hier war ich vor ein paar Wochen schon einmal und es war gar nicht schlecht. Bei den Kaisergirls sind immer mindestens drei Damen anwesend und das auch am Sonntag.
Als ich ankam bin ich von der Hausdame empfangen worden und die hat mir gleich gesagt, daß zwei von denen dreien gerade beschäftigt sind und nur noch eine frei ist. Die Auswahl war also nicht sehr groß und so hab‘ ich die genommen, die noch frei war. Das war die Nicole aus Ungarn. Alle Mädchen bei den Kaisergirls kommen aus Ungarn und so war das keine Überraschung.
Eigentlich wollte ich, daß die Nicole sich bei mir auf den Bauch stellt, so wie die Cindy das hätte machen sollen, aber als ich kurz im Bad war, um mich zu duschen, da hatte es schon wieder geklingelt und damit war klar, daß die Nicole das Tempo anziehen wird. Und so war es dann auch. Als ich bei ihr im Zimmer war ging alles recht zügig ab. Ich hab‘ kurz an ihrer Pussy geschnuppert und das war die ganze Aufwärmübung. Dann kam sie auch schon mit dem Gummi. Nach gefühlten fünf Minuten war ich fertig und der Gummi war befüllt.
Wenn ich gewußt hätte, daß das hier im Schnellgang geht, dann wär‘ ich vielleicht doch lieber bei der Cindy geblieben.
Wenn ich die Nicole bewerten müßte, dann würde ich sagen: Guter Durchschnitt. Sie hat die Beine schön breit gemacht und ich bin richtig tief rein gekommen und das war toll aber irgendwie hab‘ ich mich nicht richtig wohl gefühlt. Sie kann nichts dafür, daß bei denen so ein Andrang war und es ist klar, daß es ein bißchen schneller gehen muß, wenn draußen schon die nächsten Kunden warten aber ich hatte den vollen Preis bezahlt und hätte noch mindestens zehn Minuten mit ihr verbringen können. Vielleicht wäre es besser abgelaufen, wenn ich der Einzige gewesen wäre.
Nicole hatte ihre Arbeit erledigt und sich in ein anderes Zimmer verzogen. Dann kam die Hausdame und hat mich zu Tür begleitet und mich dabei sogar mit Namen angeredet. Da hab‘ ich ein bißchen gestaunt, denn ich hatte in dem Moment sogar den Namen von der vergessen, die ich eben noch gebürstet hatte.
Fazit: Der Sonntag ist ein ganz schlechter Tag um zu einer Frau in eine Terminwohnung zu gehen. Am Sonntag sind die meisten nicht da und bei denen, die da sind, staut sich alles.
Nicole aus Ungarn war meine Nummer 45 in diesem Jahr und ich freue mich schon auf die Nächste.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 09.10.2014 - 20:45
Mit folgenden Kategorien: Calwer Straße 112, Hinternküssen, Litauerin
Denisa aus Litauen war meine Nummer 44 in diesem Jahr
Jetzt, wo ich diese Zeilen schreibe, bin ich mir allerdings nicht mehr ganz sicher, ob sie aus Litauen oder aus Lettland kommt. Ein kleines Land im Norden, das mit L anfängt. Für das, was wir zusammen gemacht haben, ist das aber vollkommen egal.
Denisa war in der Calwer Straße 112 in Pforzheim einquartiert. Bei dieser Adresse war ich schon zwei oder drei Mal und bin immer gut bedient worden.

Ich hatte einen Termin um vier Uhr nachmittags mit ihr ausgemacht und als ich nach Pforzheim gefahren bin, dachte ich unterwegs immer an die Nogi, bei der ich am Montag war, denn der hatte ich eigentlich versprochen, daß ich heute oder spätestens am Freitag nochmal zu ihr komme. Vielleicht war es ganz gut, daß ich nicht zu der Nogi gegangen bin, denn ich hatte mal wieder richtig Lust auf eine drahtige Schlanke und da war Denisa genau richtig.
Es ist wirklich unglaublich was manche Frauen für eine erotische Ausstrahlung haben. bei denen gibt es gar keine Worte, um den Grad der Erotik zu beschreiben. Denisa hat winzig kleine Tittchen und da fahr‘ ich voll drauf ab. Ich hab‘ ihr zwar gesagt, daß ich ihre kleinen flachen Tittchen super geil finde, aber ich glaube, sie hat gedacht, daß ich das nicht ernst meine. Aber es ist mein Ernst: Ich mag Frauen mit sehr kleinen Titten. Noch wichtiger aber ist der Hintern denn der ist für mich der erotischste und weiblichste Körperteil und es ist das Geilste, wenn ich einen hübschen Hintern wie ein Schwein küssen und ablecken kann.
Im Grunde laufen die Treffen mit den Mädchen immer nach dem gleichen Muster ab. Zuerst wird das Finanzielle geklärt und dann geht’s los. Manchmal mit Schwung und manchmal eher lustlos und mechanisch. Am Ende sollte immer ein milchiger klebriger Saft in ein Gummitütchen eingespritzt werden und das war bei der Deinsa auch nicht anders.
Ich hab‘ mich kurz geduscht und bin dann mit einem angedeuteten Hechtsprung zu ihr ins Bett gehüpft. Als ich sie nackt auf dem Bett gesehen habe, ist mir fast das Herz stehen geblieben. Die Frau könnte Fotomodell oder Pornodarstellerin sein und allein für den Anblick hat sich die ganze Aktion schon gelohnt. Ich hätte am liebsten sofort ihren Hintern geküßt, aber sie hat sich an meinen Schwanz ran gemacht und den ohne Kondom in den Mund genommen und daran gelutscht. Ich hab‘ gebebt vor Lust und dachte, gleich zerreißt’s mich. Nach zwei, drei Minuten war damit Schluß und es hat mich nicht zerrissen. Dann kam der zweite Akt: Ich hatte ihr gesagt, daß sie sich auf das Bett legen soll, damit ich ihren Hintern küssen kann. Sie hat’s gemacht und in dem Moment hab‘ ich echt den Verstand verloren und wie im Rausch an diesem hübschen kleinen Teil gesaugt und geleckt. Ich weiß nicht, wie lange ich weg gewesen bin aber als ich wieder zu mir gekommen bin, war ich schon vorne bei ihr drin und wollte schöne lange Bahnen schieben. Leider hat sie aber keine Gleitcreme verwendet und das hätte sie tun sollen, jedenfalls konnte ich keine langen Bahnen schieben und das Gefühl in der Schwanzspitze war auch nicht besonders intensiv. Schade. Nach ein paar Minuten ist trotzdem die volle Ladung gekommen und ich war fertig, wie nach einem Marathonlauf. Normalerweise sage ich dann immer „Danke“ in der Landessprache von der Frau, die gerade unter mir liegt, aber auf Lettisch oder Litauisch kann ich kein Wort, nicht mal Danke.
Fazit: Es hat sich gelohnt. Denisa ist lieb und super sexy und wenn sie Gleitcreme benutzen würde, wäre es sicher ein Traum, sie zu bürsten. Leider ist sie nur noch zwei Tage hier und wahrscheinlich kann ich sie nicht nochmal besuchen sondern muß ich warten, bis sie wieder hier ist. Dann soll sie sich auch auf meinen Bauch stellen denn das finde ich absolut geil. Sie wiegt zwar höchstens 40 Kilo und dabei spürt man nicht viel, aber vielleicht kann sie ja auf meinem Bauch springen und das wäre der Turbo.
Denisa aus Litauen war meine Nummer 44 in diesem Jahr und ich glaube, daß ich die Nummer 52 auch noch schaffen werde.