Dieser Artikel wurde erstellt am: 06.10.2014 - 21:43

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Zum dritten Mal im Bett mit Nogi aus Laos

Heute war ich zum dritten Mal hintereinander bei der hübschen Nogi aus Laos im Bett. Es ist schon sehr lange her, daß ich drei Mal hintereinander mit der gleichen Frau im Bett war.
Vor einem halben Jahr war die hübsche Nogi schon einmal hier in der Gegend und ich konnte nur zwei Mal mit ihr in die Kiste steigen. Ich war echt fasziniert von ihrem hübschen Hintern und ihrer Lebensfreude und hatte immer gehofft, daß sie bald wieder kommt. Das Schlimmste ist, daß ich mich wohl ein bißchen in sie verliebt habe. In eine Frau, die so eine Arbeit macht, darf man sich nicht verlieben, aber wenn eine kommt, die ganz genau in das persönliche Beuteschema paßt, dann kann es schon mal passieren, daß Gefühle entstehen, die es eigentlich nicht geben darf.
Nogi hat tief schwarze Augen und schwarze Haare und so eine Frau steht bei mir automatisch unter besonderer Beobachtung. Selbst wenn das die letzte Kratzbürste ist, hat so eine Frau schon wegen dieser beiden Merkmale eine ganz extreme Anziehungskraft. Wenn die dann auch noch einen hübschen runden Hintern hat, sind das gute Voraussetzungen, um sich zu verlieben. Und ihr Hintern war immerhin so lecker, daß ich den beim letzten Mal wie ein Hund abgeleckt hatte. Das Beste war am fünften März als sie sich mit ihrem nackten Hintern auf mein Gesicht gesetzt hat. Das war ein Moment, in dem ich dem siebten Himmel sehr nahe war. Ich war dem Zentrum der Welt und dem Objekt der Begierde so nah, wie man nur irgendwie sein kann.

Heute war ich also zum dritten Mal bei der Nogi und das obwohl ich erst am Donnerstag bei ihr war und es mir damals nicht besonders gefallen hat. Im Gegenteil: ich hab‘ gar nicht verstanden warum ich die auf meiner persönlichen Liste mit Favoritinnen so weit nach oben gesetzt hatte denn die hat ständig versucht, an mir rum zu fummeln und war dabei so grob, daß es einfach nur unangenehm und nervig war.

Im Grunde lief bei dem Treffen alles so ab wie beim letzten Mal, als ich am Freitag bei ihr war. Ich hatte wieder einen Termin um vier Uhr mit ihr ausgemacht und als ich bei ihr in der Wohnung ankam, war da wieder dieses vertraute Gefühl, als ob wir uns schon seit ewigen Zeiten kennen würden.

Nogi ist eine sehr aktive Frau und das ist manchmal gar nicht schlecht aber manchmal auch nervig. Ich mag es wenn die Frau einfach nur passiv auf dem Bett liegt und ich sie küssen und kann. Vor ein paar Wochen war ich bei der ฅิป (Tip) aus Thailand in der Mollenbachstraße in Leonberg und die hat genau das gemacht, was ich wollte. Sie lag auf dem Bett und ich konnte ihren hübschen Hintern küssen wie ein Verrückter.
Jede Frau hat irgendetwas ganz Eigenes. ฅิป (Tip) hat den süßen Hintern, Elena hat niedliche kleine Tittchen und Nogi hat schöne schwarze Augen und viel Temperament.
Bei unserem letzten Treffen am Freitag hatte ich ihr gesagt, daß sie sich bei unserem nächsten Treffen auf meinen Bauch stellen soll. Daran hat sie sich noch erinnert und gleich ein Handtuch auf den Boden neben den Tisch gelegt. Ich wollte mich auf dieses Handtuch legen, da hat sie mir gesagt, daß sie 57 Kilo wiegt und daß sie das noch nie gemacht hat. Irgendwann ist immer das erste Mal und 57 Kilos sind eigentlich nicht viel. Vor einem Monat hatte ich eine 70 Kilo Frau auf dem Bauch zu stehen und dachte, daß ich ohne Probleme auch 100 Kilo aushalten könnte. Die 70 Kilo Frau hatte sich mit beiden Füßen auf meinen Bauch gestellt und Nogi hat sich heute mit einem Fuß auf die Zehenspitzen in die Mitte meines Bauches gestellt, und das hat noch keine bei mir gemacht. Das nennt man Trampling und ich will in so einem Moment nur noch die Augen zu machen und das Gefühl genießen wenn die Füße langsam in den Bauch einsinken.
Nogi stand mit einem Fuß auf meinem Bauch und hat ständig versucht, mit dem anderen an meinem Schwanz zu reiben. So war ich die ganze Zeit nur damit beschäftigt, ihren Fuß mit einer Hand weg zu drücken und konnte den Moment nicht genießen. Trotzdem bin ich bei der Sache ziemlich heiß geworden und wir sind dann gemeinsam ins Bett gegangen und da ging es weiter. Ich hab‘ mich auf das Bett gelegt und sie hat sofort ein paar Küchentücher zwischen meine Beine gelegt und damit war klar, was sie jetzt machen wollte. Sie wollte meinen Schwanz so lange massieren bis die Soße kommt aber das wollte ich nicht.

Um die Sache zu Ende zu bringen hab‘ ich bei ihr eingelocht. Das Bumsen mit Nogi hätte ich mir viel schöner vorgestellt aber das war einfach nur Krampf. Sie ist unten schön eng und das ist toll aber ich hab‘ es nicht genossen denn sie hat pausenlos versucht meinen Schwanz mit der Hand zu massieren oder mir die Eier zu kraulen und hat dabei so fest zugedrückt, daß ich nur gedacht hab‘, daß der Schwanz gleich wieder weich wird. So war ich nur damit beschäftigt, ihre Hand weg zu drücken und konnte mich nicht auf das Kribbeln in der Schwanzspitze konzentrieren. Vielleicht gibt es Männer, die das mögen und die sollen das auch bekommen. Ich mag das überhaupt nicht und das hätte sie merken müssen. Nach ein paar Minuten kam der Saft geschossen aber wirklich schön war es nicht.

Nach der Nummer weiß ich nicht ob ich noch einmal zu ihr gehen soll. Sie ist zwar noch die ganze Woche in Pforzheim und so wäre genug Zeit aber aus irgendeinem Grund reizt mich der Gedanke nicht besonders. Die Faszination ist weg und ich werde sie von der Top Position in meiner gedanklichen Liste mit Favoritinnen runter nehmen. Das Trampling war toll aber das Bumsen war eine Katastrophe.

Ich hab‘ eben gerade gesehen, daß in der Calwer Straße in Pforzheim eine Denise zu Gast ist und die würde ich auch gerne mal kennen lernen. Nogi kommt sicher bald wieder und dann werde ich vielleicht wieder zu ihr gehen. Jetzt freue ich mich erstmal auf die Nächste.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 02.10.2014 - 20:11

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Nogi aus Laos ist meine Top Favoritin, also nichts wie hin

Heute war ich wieder bei der hübschen Nogi aus Laos und es war toll. Ich hatte einen Termin um vier Uhr nachmittags mit ihr ausgemacht und als ich bei ihr in der Wohnung war, da war wieder dieses vertraute Gefühl. Es war so, als ob wir uns schon seit ewiger Zeit kennen würden. Erst am letzten Sonntag war ich bei ihr und sie hat sich sofort an mich erinnert. An diesem Tag hat allein in den 20 Minuten, in denen ich bei ihr in der Wohnung war, ungefähr zehn Mal das Telefon geklingelt und das war ziemlich nervig. Heute hat es nur fünf Mal geklingelt aber wenigstens konnte ich meine Nummer durchziehen, ohne dabei gestört zu werden.

Ich war am 05. März schon einmal bei ihr und sie hat mir damals so gut gefallen, daß ich sie gleich auf meiner persönlichen Liste mit Favoritinnen ganz weit nach oben gesetzt hatte. Beim ersten und zweiten Mal hab‘ ich ihren Hintern geküßt wie ein Schwein und es war fantastisch, jedenfalls hab‘ ich das so aufgeschrieben. Heute hatte ich das Gefühl, daß sie zugenommen hatte und irgendwie war ihr Hintern nicht mehr so unwiderstehlich, wie vor einem halben Jahr.

Nogi macht ihre Arbeit mit sehr viel Hingabe und ich bin sicher, daß sie außer mir noch viele andere Stammkunden hat. Was genau die mit ihr machen, will ich lieber nicht wissen. Heute haben wir etwas Neues probiert. Ich stand nackt vor ihr und sie hat Katze gespielt. So wie eine Katze mit ihren Krallen hat sie mir mit ihren langen Fingernägeln den Bauch massiert und ist dabei auch immer wieder mit einem Fingernagel im Bauchnabel gelandet und das war für mich der Turbo. In so einem Moment wünsche ich mir, daß ich mich ausgestreckt mit den Händen an einer hohen Reckstange festhalten könnte und sie mir richtig fest mit dem Fingernagel im Bauchnabel rum bohrt bis zur Bewußtlosigkeit. Leider gibt es in der Wohnung keine Reckstange und so hab‘ ich mich auf das Bett gelegt und gehofft, daß sie da weitermacht, wo sie eben aufgehört hat.
Ich lag nackt auf dem Bett und sie hat mir ein paar Kuchentücher unter die Weichteile gelegt und damit war klar, was jetzt kommen sollte. Am Sonntag hat sie HE bei mir gemacht und das wollte ich heute nicht nochmal. Es war nicht schön und ich wollte noch etwas anderes mit ihr machen. Genau genommen sollte sie es mit mir machen und ich hab‘ mich schon drauf gefreut. Ich wollte, daß sie das Trampling bei mir macht und hab‘ sie gefragt, wie schwer sie ist. Das war nur die Einleitung denn als nächstes kam die Frage, ob sie sich vielleicht mal auf meinen Bauch stellen würde. Das hat sie wohl noch nie gemacht, jedenfalls war sie ganz vorsichtig und hat nur einen Fuß drauf gestellt. Ich war ein bißchen enttäuscht denn das war nicht das, was ich wollte. Sie sollte sich mit ihrem ganzen Gewicht auf meinen Bauch stellen und hüpfen oder tanzen. Nach höchstens einer Minute war Schluß und sie ist abgestiegen aber trotzdem war ich mittlerweile so heiß, daß ich einfach nicht mehr warten konnte und nur noch einen Wunsch hatte: Einlochen und schöne lange Bahnen schieben bis die Soße kommt. Irgendwann wird der Mann zum Tier und dann gibt’s nur noch ein Ziel. Ich hab‘ mir schnell den Kondom aufgezogen und sie dann gebürstet wie ein Weltmeister. Nach drei oder vier Minuten haben bei mir die Glocken geläutet und der Saft kam geschossen. Genau in dem Moment hat auch schon wieder ihr Telefon geklingelt und während ich noch keuchend auf dem Bett lag, hat sie schon den nächsten Termin ausgemacht. Dieser Termin ist aber erst übermorgen und so hatten wir noch ein bißchen mehr Zeit, als am Sonntag.

Es ist sehr interessant, sich mit ihr zu unterhalten und ich verstehe nicht, warum so eine hübsche Frau so eine Arbeit macht. Beim ersten Treffen im März hatte ich mich ein bißchen in sie verliebt und dieses Gefühl ist nun weg, aber sie ist noch immer eine tolle Frau und ich werde sicher bald wieder bei ihr auf der Matte stehen und sie auf meinem Bauch.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 28.09.2014 - 21:40

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Ein Treffen mit Nogi aus Laos

Am Freitag war ich mit der kleinen Elena aus Griechenland im Bett und es war einfach toll.
Heute ist Sonntag und ich hab‘ bis um zehn Uhr geschlafen. Vielleicht gibt es irgendwann in der Zukunft die Möglichkeit, einen Traum auf Video aufzunehmen und später wieder abzuspielen und anderen zu zeigen, an was man in der Nacht gedacht hat. Wenn ich meinen Traum von heute morgen aufgenommen hätte, dann wäre das der reinste Pornofilm geworden und die kleine Elena wäre in der weiblichen Hauptrolle gewesen. Ich war von diesem Traum richtig heiß und es war klar, daß ich heute zu ihr gehen mußte um wenigstens einen kleinen Teil dieses Traumes wahr werden zu lassen. Am liebsten wollte ich gleich eine ganze Stunde bei ihr buchen, denn ich hatte viel mit ihr vor. Ich wollte das volle Programm mit Trampling, Hinternküssen und FS ohne Zeitdruck mit ihr durchspielen. Also bin ich gleich nach dem Frühstück los gefahren und hab‘ mir unterwegs schon überlegt, was ich noch alles mit ihr anstellen und ausprobieren könnte. Als ich vor dem Haus in der in der Gymnasiumstraße stand und bei der Elena klingeln wollte war ihr Klingelschild nicht mehr da. Das Leben kann manchmal sehr hart sein. Als ich am Freitag bei ihr war, hatte ich sie gefragt, wie lange sie noch in der Wohnung in Pforzheim ist und sie hat mir gesagt, daß sie noch zwei Wochen hier sein wird. Ihr Deutsch war allerdings sehr schlecht und ich vermute, daß sie die Worte für Tag und Woche verwechselt, denn zwei Tage, das käme hin. Elena war nicht mehr da und ich war echt enttäuscht denn ich hatte mich total auf die Frau gefreut.
Das wäre eine gute Gelegenheit gewesen, endlich mal wieder zu der hübschen Lena in die Wertweinstraße zu gehen denn die ist immer da und hat vieles, das die Elena auch hatte aber ich hab‘ lieber im Internet geschaut, wer noch alles in Pforzheim anwesend ist.
Es ist schon unglaublich, was für hübsche Mädchen sich da anbieten und die Auswahl ist immer sehr schwer denn am liebsten würde ich mit jeder von denen eine Nummer schieben. Heute war ein Gesicht dabei, das ich wohl nie vergessen werde. Die hübsche Nogi aus Laos war wieder in Pforzheim und damit war klar, zu wem ich heute gehen werde. Ich hab‘ sofort bei ihr angerufen und einen Termin um drei Uhr bekommen.
Als ich bei ihr in der Wohnung war, da war sofort dieses vertraute Gefühl, als ob wir uns schon seit ewiger Zeit kennen würden. Diese Frau strahlt so eine menschliche Wärme und Herzlichkeit aus, daß man sie einfach mögen muß. Ich wollte mich gerade ausziehen, da hat es geklingelt und der Nächste stand vor der Tür. Sie hat dem gesagt, daß er in einer halben Stunde nochmal wieder kommen soll und das hat bedeutet, daß wir nicht viel Zeit hatten. Was, dann kam war eigentlich eher mittelmäßig denn es mußte alles ziemlich schnell gehen. Ich hab‘ mich auf das Bett gelegt und sie hat gleich angefangen an meinen Weichteilen zu spielen. Genau so hatte ich mir das eigentlich nicht vorgestellt. Zuerst sollte sie sich mit ihrem nackten Hintern auf mein Gesicht setzen, so wie sie das im März schon gemacht hatte denn das fand ich damals schon geil. Dann hätte ich gerne ganz normal bei ihr eingelocht und schöne lange Bahnen geschoben bis die Glocken läuten aber so kam es leider nicht.
Sie hat ein paar Küchentücher unter meine Weichteile gelegt und sich etwas Gleitcreme auf die Hände geschmiert und dann so lange an meinem Kolben gerieben, bis der Saft nur so gespritzt ist. Dabei war sie ziemlich grob und das war alles andere als geil. Es war eher schmerzhaft und ich war froh, als es endlich vorbei war.

Ich weiß gar nicht, warum ich die Nogi auf meiner persönlichen Liste mit Favoritinnen so weit nach oben gesetzt hatte, denn das war kein wirklicher Genuß und kein Liebesakt sondern etwa so erotisch wie das Melken einer Kuh und ich sage es ganz deutlich: Nogi, ich bin enttäuscht. Trotzdem geb‘ ich ihr noch eine Chance denn es muß einen Grund haben, warum ich sie auf meiner Liste mit Favoritinnen so weit nach oben gesetzt hatte. Wenn nicht dieser Zeitdruck gewesen wäre und der Kerl, der ohne Termin bei ihr geklingelt hatte, nicht gewartet hätte dann wäre das Treffen sicher besser gelaufen.

Während ich mich angezogen hatte, hab‘ ich sie nochmal richtig angeschaut und ich wußte auf einmal wieder, warum sie auf meiner Liste so weit oben war. Nogi ist wirklich unglaublich hübsch und strahlt so eine Lebensfreude aus, das ist schon was ganz Besonderes.
Sie ist heute den ersten Tag in Pforzheim und sie ist noch zwei Wochen hier. Ich werde sie sicher bald wieder besuchen, dann muß das aber anders laufen. Ich war dieses Jahr schon zwei Mal mit ihr im Bett, deswegen bleibt es in meiner Zählung bei 43. Ich will in diesem Jahr mit 52 Frauen im Bett gewesen sein und da wird keine doppelt gezählt.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 26.09.2014 - 21:50

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Die zweite Nummer mit Elena aus Griechenland

Heute war ich wieder in der Gymnasiumstraße 145 in Pforzheim bei der Elena aus Griechenland und es war einfach toll. Es ist jetzt bald fünf Stunden her, daß ich bei ihr war, aber ich zittere immer noch und ich sage ganz laut Wow.

Die Frau ist genau mein Typ. Sie ist ziemlich klein und wiegt höchstens 40 Kilo und ich sage es ganz ehrlich: Bisher hab‘ ich solche Frauen immer übersehen aber seit letztem Montag, als ich zum ersten Mal bei ihr war, finde ich die kleine Elena einfach nur turbogeil. Seit dem gibt es einen neuen Stern auf meiner Liste mit Favoritinnen. Sie hat winzig kleine Tittchen und so einen süßen Hintern, daß ich mich gar nicht entscheiden konnte, wo ich zuerst dran lecken sollte.

Das ganze Treffen mit ihr lief von Anfang an gut. Zuerst hab‘ ich mich wie immer geduscht, denn das gehört einfach dazu. Als ich zurück in ihr Zimmer kam, hat sie dort schon auf mich gewartet und dann ging es richtig rund. Sie hat sich langsam ausgezogen und der Anblick war schon fast das Geld wert, das ich ihr gegeben hatte. Dann kam sie zu mir ins Bett und hat es sich auf einem Kissen bequem gemacht.
Manchmal starte ich mein Programm indem ich mich einfach auf das Bett lege und warte, was die Frau macht, aber bei der Elena war ich so heiß, daß ich sofort an ihr knabbern und lecken wollte. Ich hab‘ mich gleich an ihre niedlichen kleinen Tittchen ran gemacht und mich da dran fest gesaugt. Normalerweise interessieren mich die Titten gar nicht so sehr. Ich kann nicht sagen warum das so ist, aber wenn ich eine hübsche Frau sehe, dann ist ihr Hintern für mich schon immer viel interessanter gewesen, als ihre Oberweite. Also hab‘ ich ihr gesagt, daß sie sich umdrehen soll und das hat sie auch verstanden und hat mir ihren nackten Hintern entgegen gestreckt.
Ich kann wirklich nicht sagen, welche von den 40 Frauen, mit denen ich in diesem Jahr schon im Bett war, den schönsten Po gehabt hat, aber die Elena ist ganz oben in der Spitzengruppe mit dabei. Ich hab‘ wie ein Hund mit der ganzen Zunge an ihrem Hintern geleckt und mich dabei so restlos glücklich gefühlt, daß ich eigentlich gar nicht mehr aufhören wollte.

Nach ein paar Minuten war der erste Rausch vorbei und ich hab‘ mich selber auf den Rücken gelegt. Sie hat neben mir gesessen und mich mit ihren Fingernägeln am Bauch gekitzelt und als sie dabei auch in die Nähe des Bauchnabels gekommen ist, bin ich fast durch die Decke gegangen. Dann hat sie sich mit ihrem nackten Hintern auf mein Gesicht gesetzt und in dem Moment war ich dem Paradies so nahe, wie schon lange nicht mehr. Ich hab‘ die Augen auf gemacht und diese zwei rundlichen weichen Kugeln direkt vor mir gehabt, und ich mußte nur noch die Zunge raus strecken um daran zu lecken. Das ist einer von den Momenten im Leben, die man irgendwie speichern müßte, um sie immer und immer wieder zu erleben.

Nach ein paar Minuten hab‘ ich es nicht mehr ausgehalten und wollte nur noch einlochen. Ich hab‘ mir schnell den Gummi aufgezogen und dann rein ins Paradies. Sie hat die Beine breit gemacht und ich bin richtig tief rein gekommen.
Bei manchen Menschen passen die Fortpflanzungsorgane einfach perfekt zusammen. Nach drei oder vier Minuten haben bei mir die Glocken geläutet und der Saft kam geschossen.

Liebe kleine Elena, Du bist eine Perle und ich danke Dir aus tiefster Seele für diesen schönen Moment mit Dir.

Leider kann sie nur sehr wenig Deutsch und ich kann kein Griechisch aber das muß anders werden. Ich werde versuchen, ein paar nützliche Worte auf Griechisch zu lernen, denn die Frau hat eine gewisse Faszination.
Ich hab‘ sie auf etwa 30 geschätzt und hab‘ sie gefragt, wie alt sie ist. Ich weiß nicht, ob sie die Frage verstanden hat, jedenfalls hat sie 21 gesagt aber das scheint mir doch ein bißchen unrealistisch zu sein.

Liebe Elena, Du siehst mich schon bald wieder, das ist sicher. Und das Wort Danke kann ich dann auch auf Griechisch sagen.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 22.09.2014 - 20:26

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Meine erste Nummer mit einer Frau aus Griechenland

Jetzt hab‘ ich bald alle Nationalitäten durch. Heute war ich zum ersten Mal mit einer Frau aus Griechenland im Bett und es war toll.

Gestern Abend hab‘ ich mir drei Frauen aus dem Internet raus gesucht. Zu einer von denen wollte ich heute gehen. Ganz oben auf der Liste stand die Tip (ฅิป) aus Thailand. Die hat so einen süßen Hintern und ich werde jedes Mal fast verrückt, wenn ich den zu lange küsse.
Auf Platz zwei stand die Kity aus Hawaii, die mich immer mit ihren Fingernägeln am Bauch kitzelt bis ich’s nicht mehr aushalte und kurz vor dem Kollaps bin.
Auf Platz drei war eine Elena aus Griechenland, die seit gestern in der Gymnasiumstraße 145 in Pforzheim ist.
Die ersten beiden stehen auf meiner persönlichen Liste mit Favoritinnen weit oben und es ist jedes Mal schön, mit einer von denen ins Bett zu steigen. Von denen war heute aber keine da, als ich angerufen hatte um einen Termin auszumachen. Ich war ziemlich enttäuscht, denn ich hatte mich auf den Hintern von der Tip (ฅิป) genauso gefreut, wie auf die Bauchmassage mit den Fingernägeln von der Kity.

Die Elena war zwar nur die Nummer drei auf der Liste, aber als ich bei ihr war, da war mir schon nach einer Minute klar, daß ich hier wieder eine Perle entdeckt hatte.
Der erste Eindruck ist immer entscheidend. Ich wußte zwar so ungefähr, wie sie aussieht, denn ich hatte ihre Bilder im Internet gesehen, aber als sie dann in Natura vor mir stand, war ich trotzdem überrascht, denn sie war sehr klein und extrem schlank.
Mag sein, daß manch einer sofort auf dem Absatz kehrt macht, wenn er feststellt, daß die Frau, mit der er ins Bett steigen will, winzig kleine Tittchen hat und auch sonst nur aus Haut und Knochen besteht, aber ich fand sie sofort supergeil und hab‘ schnell bezahlt, denn ich wollte nicht lange warten und schnell zur Sache kommen.
Leider konnte sie nur sehr wenig Deutsch und wir mußten uns mit Gesten und Handzeichen verständigen. Im Grunde war uns beiden klar, was ich von ihr wollte und so gab es auch nicht viel zu reden.

Ein Mann, der eher die aktiven Frauen mag, der wäre von ihr sicher enttäuscht worden, denn sie hat nichts gemacht und sich erst mal nur auf den Rücken gelegt. Natürlich war sie dabei völlig nackt und das war eine Einladung, selber aktiv zu werden. Für mich war das genau richtig denn das ist es, was ich mag. Erst ein bißchen an ihren kleinen Tittchen saugen und dann langsam mit der Nase und der Zunge weiter runter über ihren Bauch bis hin zum Zentrum der Welt, das den Mann magisch anzieht, um dort unten das Mark des Lebens in vollen Zügen zu genießen.
Nachdem ich das ein paar Minuten gemacht hatte, hab‘ ich mich selber auf den Rücken gelegt und sie hat angefangen mich mit ihren Fingernägeln am Bauch zu kitzeln. Manche Menschen verstehen sich ohne Worte und ich frage mich, woher sie bloß gewußt hat, daß ich das mag. Ich war echt auf 180 und hätte noch stundenlang so weiter machen können, aber ich hatte nur für 30 Minuten bezahlt und wollte noch mehr mit ihr erleben. Ich hab‘ ihr gesagt, daß sie sich auf meinen Bauch stellen soll und das hat sie dann auch gemacht, ohne zu Fragen warum und wieso. Die Kleine hat höchstens 40 Kilo gewogen und der Bauch hätte wohl zwei von der Sorte vertragen. Bei 40 Kilo hab‘ ich fast nichts gespürt, aber es war trotzdem absolut geil. Und dann kam das Beste. Ich hab‘ mir schnell einen Kondom aufgezogen und meinen Schwanz ins Paradies eingeschoben.
Es gibt Frauen, die sind unten ganz schlaff und weit und man merkt gar nicht, daß man schon drin ist. Da geht dann nichts und manchmal kommt nicht einmal das raus, was eigentlich in den Kondom rein soll.
Bei der Elena war alles perfekt und während ich noch bei ihr drin war, hat sie mir mit ihren Fingernägeln im Bauchnabel rum gebohrt und das ist für mich schlicht und einfach der Turbo.
Nach drei oder vier Minuten haben bei mir die Glocken geläutet und der Spaß war vorbei und der Kondom war voll. Wow und Uff. Ganz große Klasse. Danke, danke, danke liebe kleine Elena.

Ich wäre gerne noch ein paar Minuten bei ihr geblieben, um mit ihr zu sprechen, aber es ging wirklich nicht. Sie konnte kein Deutsch und kein Englisch und ich kann kein Griechisch.

Liebe Elena, Du siehst mich schon bald wieder, das ist sicher.

Elena aus Griechenland war meine Nummer 42 in diesem Jahr und das Jahr ist noch lang.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 19.09.2014 - 22:29

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Mein zweiter Besuch bei der Nicki aus Ungarn

Heute kann ich es kurz machen denn es gibt nicht viel zu berichten. Ich war zum zweiten Mal bei der Nicki in der Blücherstraße in Pforzheim und es war viel besser als vor einer Woche, als ich das erste Mal bei ihr war.

Wir haben kurz das Finanzielle geklärt und dann ging es auch schon los. So ist das eben, wenn alle Beteiligten wissen, was zu tun ist.

Ich hab‘ mich noch schnell geduscht und als ich dann bei ihr im Bett war fing sie gleich an, mit ihren Händen an mir zu spielen. Ich hatte immer daran denken müssen, wie das letzte Woche mit ihr war, als bei mir gar nichts ging und so war ich froh, daß sie mir diesmal nicht gleich den Gummi aufziehen wollte, sondern mich erstmal mit ihren Fingernägeln am Bauch bearbeitet hatte.
Vielleicht bin ich an dieser Stelle besonders empfindlich, jedenfalls mag ich es, wenn die Frauen sich mit ihrem ganzen Gewicht auf meinen Bauch stellen oder mir mit den Fingernägeln im Bauchnabel rum bohren. Da geh‘ ich durch die Decke. Das ist für mich der Turbo.
Es hat nicht lange gedauert und aus meinem Weichteil ist ein Hartteil geworden. Sie hat natürlich gemerkt, daß ich das mag und ist richtig zur Sache gegangen. Die Massage mit den Fingernägeln hat mich auf 180 gebracht und konnte nicht mehr länger warten und hab‘ bei ihr eingelocht. Während ich auf ihr lag hat sie mit ihren Fingernägeln weiter gemacht und nach drei oder vier Minuten war alles vorbei und der Druck war raus. „Köszönöm szépen“ hab‘ ich mit letzter Kraft zu ihr gesagt und das heißt vielen Dank auf Ungarisch.

Ich finde es sehr schade, daß diese Treffen alle so unromantisch ablaufen. Alles muß immer nur schnell, schnell, schnell gehen. Das ist fast so wie in der Kanzlei, wo auch immer alles nur noch schnell, schnell, schnell gehen muß, weil in 20 Minuten schon der nächste Termin ansteht.

Ich kann mich noch sehr gut an die Zeit mit meiner ersten Freundin erinnern, denn das sind Momente und Stunden, die man wohl nie vergißt. Ich hab‘ die halbe Nacht nur ihren hübschen Hintern geküßt und wie ein Hund an ihrer Pussy geleckt bis sie gestöhnt hat, wie in einem Pornofilm.
Zeit hat in den Nächten mit ihr überhaupt keine Rolle gespielt.
Nach ein paar Stunden streicheln und massieren haben wir es nicht mehr ausgehalten und als ich bei ihr drin war, hab‘ ich nur noch die Engel singen gehört und das Gefühl, als dann endlich die Glocken geklingelt haben, ist einfach unbeschreiblich gewesen.

Jetzt ist das alles zur Routine geworden und es geht nur noch darum, schnell den Druck raus zu lassen. Da ist kein Platz mehr für nette Worte und selbst eine Umarmung ist für die meisten schon zu viel und das ist doch schlimm. Bei den Frauen geht es nur um Geld, denn das ist deren Arbeit aber da denke ich lieber nicht dran. Ich bezahle und dann soll sie eine halbe Stunde lang meine Freundin sein und so tun, als ob ich der Beste und Größte wäre. Und wenn sie das richtig macht, dann sehen wir uns wieder.

Bei der Nicki war ich schon, daher bleibt meine Bilanz bei 42.
Ich war in diesem Jahr bis jetzt mit 42 Frauen im Bett und das ist doch gar nicht schlecht.

Mal sehen, wen es als nächstes trifft. Ich hätte mal Lust auf eine Japanerin oder eine Koreanerin, aber die sind hier eher selten. Warten wir’s ab.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 14.09.2014 - 20:59

Mit folgenden Kategorien: Hinternküssen, Leonberg, Mollenbachstraße 47, Thailänderin


Wieder eine Runde Bettsport mit Tip aus Thailand

Seit einer Woche hab‘ ich überhaupt keine Lust mehr auf Frauen und weiß nicht mal warum. Natürlich mache ich mir deswegen Sorgen aber vielleicht muß man es einfach positiv sehen. Im Grunde war ich ständig auf der Suche und dachte immer, ich würde etwas verpassen, wenn ich mit dieser oder jener Frau nicht im Bett gewesen bin und jetzt bin ich nicht auf der Suche und damit ist auch eine gewisse Spannung weg.

Noch im letzten Monat war ich zehn Mal auswärts bei diversen Frauen in deren Betten und jetzt ist die Luft raus und ich frage mich, wie das kommt. Wahrscheinlich liegt es an dem Streß in der Kanzlei. Die ewige Nerverei geht auf die Dauer an die Gesundheit und irgendwann sendet der Körper die ersten Warnsignale aus.
Vielleicht ist es aber auch ganz normal, daß die Gefühle so extrem schwanken und es gibt keinen Grund zur Sorge. Es gibt halt Zeiten, in denen ist das Verlangen so groß, daß man einen Blankoscheck unterschreiben würde, um endlich mit einer Frau ins Bett steigen zu können und es gibt auch Zeiten, in denen man froh ist, wenn man seine Ruhe hat. Ich hoffe jedenfalls, daß die Lust bald zurück kommt denn ich will die 52 in diesem Jahr noch voll machen und das bedeutet, ich will mit 52 verschiedenen Frauen im Bett gewesen sein.

Heute hab‘ ich es noch einmal probiert denn der Appetit kommt bekanntlich beim Essen. Zu diesem Zweck war ich wieder in Leonberg in der Mollenbachstraße im Haus mit der Nummer 47.

Das Haus sieht von außen ganz unscheinbar aus
Mollenbachstraße 47 in Leonberg

Dort hab‘ ich hab‘ es zum zweiten Mal mit der ฅิป (Tip) aus Thailand getrieben. Vor zwei Wochen war ich schon einmal dort und bin eher zufällig bei ihr im Bett gelandet. Ich sage es ganz ehrlich: Im ersten Moment hat sie mir überhaupt nicht gefallen. Erst als sie nackt auf dem Bett lag und ich ihren Hintern gesehen hatte, war ich Feuer und Flamme. Ich hab‘ ihren Hintern geküßt und geleckt wie ein Schwein und so etwas vergißt man nicht. Seit dem ist sie auf meiner persönlichen Liste ganz weit oben.

Heute war ich wieder bei ihr und es war wie im Paradies. Es ist wirklich so, daß der Appetit beim Essen kommt. Es war wie beim letzten Mal: Sie lag nackt auf dem Bett und hat auf mich gewartet. Dabei hat sie nichts gemacht. Sie lag einfach nur auf dem Bett und ich hab‘ mich an ihr ausgetobt und es war fantastisch. Beim Küssen war ich wie in Ekstase und ihr Hintern hat einiges abbekommen. Die anderen Frauen, bei denen ich in der letzten Woche war, haben wie wild an mir rum gefummelt und wollten sich aber selber nicht anfassen lassen. Und ich hatte auch gar keine Lust, die anzufassen oder zu küssen. Die haben mir gleich am Anfang den Kondom auf den noch weichen Schwanz gezogen und dann angefangen zu blasen. Das geht natürlich nicht wenn das Teil noch weich ist und so war das reine Zeitverschwendung. Blasen mit Kondom ist sowieso reine Zeitverschwendung und darum war ich auch so froh, daß ฅิป (Tip) das nicht gemacht hat. Die lag einfach nur auf dem Bett und ich hab‘ wie ein Irrer an ihrem Hintern geleckt und das war genau das, was ich wollte. Allein dafür hat es sich gelohnt, nach Leonberg zu fahren und zu bezahlen. Irgendwann hat sie sich umgedreht und auf den Rücken gelegt und da wäre ich fast verrückt geworden denn ich hab‘ vorne weiter gemacht, wo ich hinten aufgehört hatte. Sie hat die Beine breit gemacht und ich hatte den freien Blick auf das Paradies, so wie ein Frauenarzt, der das Paradies rein beruflich jeden Tag sieht.

Ich weiß nicht wieviel Zeit von ersten Kuß auf den nackten Hintern bis zu diesem Moment vergangen ist. Das Gefühl für Zeit verschwindet wenn man in einen Rausch versetzt wird. Sie konnte noch klar denken und hat mir einen Kondom gegeben und das war das Zeichen, daß es jetzt Zeit ist für den letzten Akt. Ich hab‘ bei ihr eingelocht und es war wiedermal wie im siebten Himmel.

Es gibt Tierarten, bei denen leben die männlichen Exemplare nur kurz, um die Weibchen zu begatten. Zum Glück ist das bei den Menschen anders. Die männlichen Exemplare können mehrmals begatten aber ich hab‘ danach immer das Gefühl, als wenn mich so ein Akt ein paar Jahre meines Lebens gekostet hätte. Mir bleibt fast die Luft weg und mein Puls ist bei mindestens 200 und so war es auch diesmal, als ich den P.O.N.R. erreicht hatte aber trotzdem sage ich laut: „Wow„.

Eins ist sicher: ฅิป (Tip) wird mich schon bald wieder sehen. Eine Frau, die so einen hübschen Hintern hat, ist etwas ganz Besonderes und wenn man den Hintern auch noch küssen darf, kann schnell eine Sucht entstehen. Am 22. September ist sie wieder in der Mollenbachstraße und dann wird es ein Wiedersehen geben und da freue ich mich schon drauf.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 10.09.2014 - 17:54

Mit folgenden Kategorien: Blücherstr. 19, Ungarin


Ein Besuch bei Nicki aus Ungarn

Heute war ich mit Nicki aus Ungarn im Bett und es war eine einzige Katastrophe. Ich glaub‘ ich werd‘ alt. Am liebsten würde ich das Ganze einfach vergessen und nicht mehr drüber nachdenken aber man muß versuchen, aus seinen Fehlern zu lernen und das Treffen mit der Nicki war ein ganz dicker Fehler.
Ich war nicht gut drauf. Den ganzen Tag war ich irgendwie schlapp und schwach. Seit einer Woche fange ich um sechs Uhr an zu arbeiten und das ist einfach nicht meine Zeit aber wenn um sieben Uhr die ersten Dauertelefonierer kommen, hab‘ ich wenigstens eine Stunde, in der ich mit meiner eigenen Arbeit voran kommen kann. Das ist schlimm aber ich weiß echt nicht, was ich machen soll. Bei dem Lärmpegel im Großraumbüro ist konzentriertes, gewissenhaftes Arbeiten schlicht und einfach unmöglich und so muß man versuchen, so gut es geht auszuweichen und da bleiben nur die Stunden am frühen Morgen.
Am Nachmittag bin ich zu Nicki aus Ungarn in die Blücherstraße 19 nach Pforzheim gefahren.


Von außen ein ganz normales Haus
Blücherstraße 19 in Pforzheim


Ich wollte einfach nur eine schnelle Nummer schieben. Im Grunde hat sie mir nicht gefallen, aber das war egal denn ich wollte die Sache schnell hinter mich bringen und dann einfach wieder nach Hause fahren und schlafen.
Leider ist der beste Freund des Mannes keine Maschine, die auf Knopfdruck ausfährt und dann ihre Arbeit macht. Dieser besagte Freund hat seinen eigenen Kopf und wenn der nicht will, dann geht gar nichts.
Ich hätte nie gedacht, daß mir so etwas passieren würde, aber irgendwann ist immer das erste Mal.
Nicki hat sich echt Mühe gegeben und hat meinen Schwanz mit allen Tricks bearbeitet aber da war nichts zu machen. Ich glaube, es ist für eine Frau schwer zu verstehen, daß man dieses Teil nicht so einfach hoch fahren kann, so wie man den Arm oder den Finger anheben kann. Weitere Details erspare ich mir, denn die Sache ist eigentlich nur peinlich. Wir haben es weiter probiert und am Ende sind dann doch noch ein paar Tropfen gekommen und damit war wenigstens der Druck raus. Ich hab‘ „Köszönöm szépen“ gesagt und das heißt vielen Dank auf Ungarisch, denn ich glaube, jede andere hätte mich einfach raus geschmissen.
Vielleicht sollte ich mir mal ein paar von diesen blauen Pillen besorgen, deren Namen wohl jeder kennt. Diese Pillen sollen in so einem Fall wahre Wunder bewirken. Oder vielleicht hätte ich auch mit einer anderen Frau mehr Erfolg gehabt. Bei der Tip (ฅิป) aus Thailand hat der Anblick ihres Hintern schon ausgereicht, um den Schwanz auf Trab zu bringen und es wäre interessant, ob es mit der besser geklappt hätte.

Nicki aus Ungarn war meine Nummer 42 in diesem Jahr und dieses Abenteuer will ich so schnell wie möglich vergessen.

Fazit: Wenn man keinen Hunger hat, dann geht man nicht zum Essen ins Restaurant und wenn man nicht heiß ist, dann geht man nicht zum Bumsen zu einer Frau.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 06.09.2014 - 18:12

Mit folgenden Kategorien: Italienerin, Yorckstraße 2


Ein Besuch bei Vivien aus Italien – guter Durchschnitt

Heute war ich das zweite Mal mit der Vivien aus Italien im Bett. Eigentlich reicht das schon um den Tag zu beschreiben, aber ein paar Details möchte ich noch loswerden.
Man glaubt es kaum, aber so ein Treffen kann ziemlich langweilig sein. Es hängt halt immer davon ab, ob die beiden Beteiligten sich mögen oder nicht. Vor vier Monaten war ich das erste Mal bei der Vivien und damals hat sie ‚FO‘ bei mir gemacht, also ‚französisch ohne‘ und das war einfach Spitze. Das war sogar so toll, daß ich sie gleich auf meine persönliche Liste mit Favoritinnen gesetzt hatte.
Diese Woche war sie wieder in der Yorckstaße in Pforzheim und heute hatte ich die Gelegenheit, zu ihr zu gehen. Ich kann mich noch gut erinnern, daß sie fast kein Deutsch konnte, dafür aber sehr gut Englisch und das ist immer noch besser, als Spanisch oder Ungarisch, denn da bin ich längst nicht so fit.

Als ich bei ihr in der Wohnung war, war ich doch etwas enttäuscht, denn im Grunde ist sich nicht mein Typ und jetzt, wo ich diese Zeilen schreibe, frage ich mich, warum ich eigentlich zu ihr gegangen bin. Aber die Antwort ist einfach: ‚französisch ohne‘ ist der Hammer und das hab‘ ich heute gebraucht.
Vivien ist ziemlich hell und ich mag eher die etwas dunkleren Frauen. Sie ist relativ groß und ich mag eher die etwas kleineren. Das Wichtigste aber ist der Hintern, denn der ist das erotischste und weiblichste Körperteil und wenn der stimmt, dann stimmt meistens auch der Rest. Den Hintern von der Vivien fand ich aber ziemlich unerotisch und ihre Oberweite war mir zu groß. Das ist natürlich nur meine ganz persönliche Sichtweise und ein anderer mag wahrscheinlich lieber eine große Oberweite. Für das, was sie bei mir machen sollte, war das alles nicht wichtig. Ich wollte sie nicht heiraten sondern sie sollte nur ‚FO‘ bei mir machen und dabei ist die Oberweite egal.

Bei manchen Frauen wird mir schon beim Anblick ganz heiß und ich komm‘ gar nicht schnell genug aus der Hose raus. Bei der Vivien hat es ein Weilchen gedauert, bis aus dem Weichteil ein Hartteil geworden ist.
Wir waren noch gar nicht im Bett, da ist sie schon vor mir auf die Knie gegangen und hat wirklich ohne Gummi an meiner Stoßstange gesaugt und das war schon etwas ganz Besonderes. Alle anderen machen das nur mit Kondom und dann auch nur eine oder maximal zwei Minuten. Vivien hat richtig gelutscht und es war klar, daß sie so lange weiter machen würde, bis bei mir die Glocken läuten und der Saft geschossen kommt. Ich wollte zwar, aber ich konnte nicht, weil mir die Knie weich geworden sind und ich mich auf’s Bett legen mußte. Da hat sie dann weiter gemacht und nach ein paar Minuten hab‘ ich sie gefragt, ob sie einen Kondom hat und dann haben wir es in der Hundestellung getrieben. Es war das erste Mal, daß ich in dieser Stellung zum P.O.N.R. gekommen bin denn normalerweise mache ich das immer ganz traditionell, also Frau auf dem Rücken liegend und ich oben. Alles in allem war die Hundestellung auch nicht schlecht aber ich bleibe lieber bei meinem persönlichen Standard.
Nach so einem Akt breche ich immer zusammen und das war auch bei der Vivien so. Also mußte ich mit letzter Kraft den Schwanz raus ziehen und mich irgendwie zur Seite drehen, damit ich mich neben ihr hinlegen konnte. Erst nach ein paar Minuten war ich wieder soweit bei Sinnen, daß ich mich aus eigener Kraft erheben konnte.
Vivien hat während der ganzen Zeit nicht ein Mal auch nur ansatzweise gelächelt. Für sie war das ein Teil ihrer Arbeit und nicht etwa ein Liebesakt. Die war cool, könnte man jetzt sagen aber bei so etwas Emotionalem wie einem Zeugungsakt kann man auch mal Gefühle zeigen.
Zu einem guten Treffen gehört für mich am Anfang ausgiebiges Hinternküssen und am Ende noch ein paar nette Worte und ein Lächeln.

I ch werd‘ die Vivien von meiner Liste mit Favoritinnen streichen. Rein körperlich ist sie überhaupt nicht mein Typ und es gibt noch so viele andere, die ich auch gern mal bürsten würde und für Französisch hab‘ ich die Veronique aus Frankreich.

Als ich aus ihrer Wohnung kam war im Treppenhaus schon der Nächste, der von ihr versorgt werden wollte. Ich konnte noch sehen, wie der bei ihr geklopft hat. Das Geschäft scheint ganz gut zu laufen.

In diesem Jahr will ich die 52 noch schaffen, also mit 52 verschiedenen Frauen in die Kiste steigen und das sollte doch möglich sein. Mal sehen, wen’s als nächstes trifft.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 31.08.2014 - 20:57

Mit folgenden Kategorien: Bauchmassage, Bordell, Leonberg, Marienstraße 23, Ohne Erfolg, Trampling, Villa Schiller


Heute hab‘ ich 100 Euro zum Fenster raus geschmissen

Heute hab‘ ich echt den Vogel abgeschossen. Das war ein Tag, den ich am liebsten aus dem Gedächtnis löschen würde. Manchmal muß ich mich wirklich über mich selbst wundern. Heute war ich innerhalb von nur einer Stunde mit zwei Frauen im Bett und am Ende waren 100 Euro weg und es ist nichts dabei raus gekommen. Normalerweise wären die beiden meine Nummern 42 und 43 in diesem Jahr gewesen, aber die zählen nicht, weil es nicht geklappt hat und ich frage mich, warum ich nicht einfach zu Hause geblieben bin.

Ich wollte nach Leonberg in die Villa Schiller gehen weil da eine Lili aus Bayreuth anwesend ist und die wollte ich letzte Woche schon kennen lernen.
Es ist verrückt. Ich war schon fast da und im letzten Moment hab‘ ich’s mir aus irgendeinem Grund anders überlegt und bin an der Ausfahrt vorbei gefahren. Diese Lili wäre tatsächlich die allererste deutsche Frau gewesen, mit der ich im Bett war, aber dazu sollte es nicht kommen. Ich bin statt dessen zu der Sexy Vicky in das Haus 23 in die Marienstraße in Leonberg gefahren und das war ein Fehler.
Sexy Vicky kommt aus Ungarn und ist eine Frau, die ich nicht länger als eine halbe Sekunde angesehen hätte, wenn ich sie bei anderer Gelegenheit auf der Straße getroffen hätte. Auf den Bildern im Internet sah sie zwar interessant aus aber als sie in voller Größe vor mir stand, mußte ich leider feststellen, daß sie doch nicht mein Typ war. Vicky war ziemlich groß und nach meinem Empfinden alles andere als sexy. Im Grunde war sie unattraktiv und als ich das gemerkt hatte, hätte ich eigentlich wieder gehen sollen. Es gibt so viel andere, die alle besser in mein Beuteschema gepaßt hätten aber die Vicky hat so lieb und freundlich gelächelt und so bin ich halt geblieben.
Zuerst haben wir geklärt, was genau gemacht werden soll und als ich sie gefragt habe, ob sie sich auf meinen Bauch stellen würde, wenn ich sie darum bitte, hat sie „Ja“ gesagt. Für eine Bauchmassage mit den Füßen ist eine große Frau mit ein paar Kilo Übergewicht genau richtig.

Als wir in dem Zimmer waren, in dem es passieren sollte, haben wir uns ausgezogen und ich hab‘ mich auf das Bett gelegt und die Augen zu gemacht. Sie wußte, was ich wollte und so hab‘ ich mich auf das gefreut, was jetzt gleich passieren sollte. Sie hat mich nochmal gefragt, ob sie sich jetzt wirklich auf mich stellen soll und da stand der erste Fuß auch schon drauf. „Klar sollst Du. Das war kein Witz“. Und dann hat sie auch schon mit beiden Beinen auf meinem Bauch gestanden. Jeder andere hätte jetzt wahrscheinlich tierische Bauchschmerzen bekommen aber ich hab‘ nur gedacht: Oh, bitte geh nicht wieder runter. Das nennt man Trampling und ich kann wirklich nicht erklären, was daran so toll ist. Sie hat gesagt, daß sie fast 70 Kilo wiegt und das ist mein neuer Rekord. Eine 70 Kilo Frau hatte ich noch nie auf dem Bauch zu stehen.
Ich hatte für 15 Minuten bezahlt und wollte noch bei ihr einlochen also durfte diese Bauchmassage nicht zu lange dauern, auch wenn ich gerne noch ein paar Minuten dran gehängt hätte. Sie ist von mir runter gestiegen und hat sich auf den Rücken gelegt. Dann bin ich bei ihr rein und dachte, daß ich in ein paar Minuten am P.O.N.R. sein werde. Mein Schwanz war in ihrer Pussy aber ich hab‘ absolut nichts gefühlt. Sie war unten so weich und glitschig, daß ich in der Schwanzspitze einfach nichts gespürt habe. Es war fast so, als ob ich gar nicht drin gewesen wäre. Nichts, kein Gefühl. Wenn ich mir vorstelle, daß ein Mann so eine Frau zu Hause im Ehebett hat, kann ich mir gut verstehen, daß in Sachen Liebe, Lust und Leidenschaft nichts läuft, weil nichts geht.
Ich hab‘ gebumst wie ein Weltmeister aber es kam nichts. Es wäre auch nichts gekommen wenn ich weiter gemacht hätte, weil einfach keine Reibung in der Schwanzspitze zu spüren war. Nach fünf Minuten mußte ich die Sache abbrechen und hab‘ meinen Schwanz raus gezogen, obwohl der Kondom noch leer war.

Für sie war die Sache damit erledigt. Sie ist in die Wanne gestiegen, die in dem Zimmer war, und hat sich unten sauber gemacht. Ich war enttäuscht und hab‘ mich geärgert. Eigentlich war die Zeit schon rum aber ich hab‘ sie gefragt, ob ich nicht noch eine kleine Zugabe haben könnte. Sie hat irgendwas gesagt, das ich nicht verstanden habe und sich nochmal für eine Minute mit einem Fuß und ihren fast 70 Kilo auf meinen Bauch gestellt. Eine Minute ist nicht lang aber damit war das Treffen immerhin nicht ganz umsonst.

Als ich wieder im Auto saß fiel mir ein, daß ich noch 50 Euro in Reserve hatte. Ich wollte heute unbedingt noch zum Abschuß kommen und jetzt wollte ich es erzwingen. Also bin ich noch in die Villa Schiller gegangen und wollte diese Lili aus Bayreuth bumsen, was ich ja von Anfang an vor hatte.
Als ich in der Villa Schiller ankam war die Lili angeblich gerade beschäftigt und die zwei anderen Frauen haben mir beide nicht gefallen. Man könnte sagen, in Bezug auf Frauen ist der Mann ein Allesfresser, der nur darauf programmiert ist, seine Gene möglichst oft weiter zu geben. Aber es gibt auch Frauen, die haben eine so geringe sexuelle Ausstrahlung, daß sich beim Mann einfach nichts rührt.
Ich hab‘ mir eine Blondine aus Polen genommen und dachte, die soll einfach nur die Beine breit machen und den Rest mach‘ ich selbst.
Es ist sehr peinlich, zu beschreiben, was jetzt passiert ist denn mein Schwanz ist einfach nicht hart geworden. Ich sollte also eher das beschreiben, was nicht passiert ist aber das macht keinen Unterschied. Wenn der Schwanz nicht hart ist geht natürlich nichts. Die Frau hat alles probiert aber der beste Freund des Mannes hat sein Eigenleben und wenn der nicht will, dann geht nichts. Ich glaube, für Frauen ist das ziemlich schwer zu begreifen aber die Funktionen, die mit dem Schwanz zu tun haben, sind leider nicht mit Willenskraft steuerbar.
Um es klar zu sagen: Das war meine eigene Schuld und nicht die Schuld von der Frau. Ich bin freiwillig zu ihr gegangen und ich hab‘ mir die Frau genommen, obwohl sie mir nicht gefallen hat. Ich hätte einfach wieder gehen können und hab’s nicht gemacht.

Für den Spaß mit den beiden Mädchen hab‘ ich zusammen 100 Euro bezahlt. Die 70 Kilo Frau auf dem Bauch war eine tolle Erfahrung aber das war’s nicht wert. Die hat insgesamt vielleicht drei Minuten auf mir gestanden und das war viel zu kurz. Das bedeutet, zu den 500 Euro, die ich bisher im August für Frauen ausgegeben habe, kommen jetzt noch mal 100 dazu.

Vielleicht sollte ich mal versuchen eine Frau zu finden, die das nicht für Geld macht aber ich kann mich einfach nicht entscheiden und wenn mir mal eine gefällt, dann gefalle ich der garantiert nicht. Oder sie ist unten so weit und glitschig wie diese Sexy Vicky und dann macht’s auch keinen Spaß. Fortpflanzung ist eben sehr schwierig.