Dieser Artikel wurde erstellt am: 27.08.2014 - 19:04

Mit folgenden Kategorien: Hinternküssen, Mollenbachstraße 47, Thailänderin


Tip aus Thailand war meine Nummer 41 in diesem Jahr.

Eigentlich hatte ich mir fest vorgenommen nicht mehr mit einer Thailänderin ins Bett zu gehen und dafür habe ich gute Gründe aber heute bin ich mir selbst untreu geworden und habe gesündigt. Dabei wollte ich zuerst gar nicht und wenn man nicht wirklich bumsen will, dann ist das etwa so als, wenn man in ein gutes, teures Restaurant geht, obwohl man keinen großen Hunger hat. Dann kann es nämlich passieren, daß man ein Essen bestellt und nach der Vorspeise schon satt ist.
Vor ein paar Monaten war ich bei einer Frau aus Kolumbien und bei der mußte ich feststellen, was passiert, wenn man keine richtige Lust hat. Ich war den ganzen Tag extrem genervt und warum ich dann trotzdem zu ihr gegangen bin, weiß ich auch nicht mehr. Das war reine Zeitverschwendung denn ich war gar nicht richtig bei der Sache und das, was am Ende raus kommen sollte, kam einfach nicht.

Heute war ich mal wieder in der Mollenbachstraße 47 in Leonberg und hab‘ es dort mit einer Frau aus Thailand getrieben.


In dieser Straße sollte es passieren
Mollenbachstraße 47 in Leonberg


Jedes Treffen verläuft anders und vielleicht sollte ich ein Buch darüber schreiben, was man dabei alles erlebt.
Gestern abend hab‘ ich mir ein paar Frauen für das Wochenende aus dem Internet raus gesucht und dabei kommen schnell fünf oder zehn zusammen. Soviel müssen es schon sein, denn wenn man bei denen anruft, dann kommt es immer wieder vor, daß die nicht ran gehen oder gar nicht mehr da sind, wo sie laut Internet anzutreffen sind.
In der Mollenbachstraße 47 in Leonberg war eine Thailänderin, die mir so gut gefallen hat, daß ich es gleich heute mit ihr probieren wollte und nicht erst bis zum Wochenende warten konnte. Ich war am Sonntag erst bei der Fogas im M-121 gewesen und heute ist Mittwoch. Eigentlich sollten immer mindestens drei Tage zwischen den Treffen liegen, damit keine Routine aufkommt und damit die Spannung größer wird. Und natürlich auch, damit von meinem Geld am Monatsende noch etwas übrig bleibt. Trotzdem hatte ich mich ins Auto gesetzt und hab‘ noch überlegt, ob ich das wirklich machen soll, oder ob ich nicht lieber noch bis morgen warten soll. Morgen gibt es sicher weniger Streß in der Kanzlei und dann bin ich auch besser drauf, dachte ich und bin wieder ausgestiegen. Als ich gerade zurück ins Haus gehen wollte kam mir mein Vermieter entgegen und ich mußte an einen Satz denken, den er vor ein paar Monaten zu mir gesagt hatte: „Wenn ich nur 20 Jahre jünger wäre, dann würde ich alles anders machen“. Ich weiß zwar nicht, was genau er damit gemeint hat, aber ich bin mehr als 20 Jahre jünger als er und das bedeutet, daß ich das tun kann, was er gern tun würde, aber nicht mehr kann. Genau genommen ist dieser Satz eine echte Lebensweisheit und man muß sich immer wieder klar machen, daß die Zeit nie stehen bleibt und Gelegenheiten unter Umständen nie wieder kommen. Also bin ich schnell wieder in mein Auto gestiegen und nach Leonberg in die Mollenbachstraße gefahren, um dort diese hübsche Thailänderin zu bumsen.

Eine halbe Stunde später war ich dort und hab‘ nach ihr gefragt. Leider war die Hübsche aber nicht da und es war auch nicht klar, wo die ist und ob die überhaupt noch mal kommt. Stattdessen waren da zwei andere Frauen, die auch aus Thailand kamen und die haben mir erklärt, daß diese Hübsche noch sehr jung war und sich wohl in einen Kunden verliebt hat und das alles nicht ausgehalten hat. Das kam mir ziemlich bekannt vor denn noch vor zwei Wochen war ich bei der Lena aus Ungarn und ich hab‘ ihr meine Liebe gebeichtet. Es ist wohl so, daß ich mich ein bißchen in sie verliebt habe und das tut ganz schön weh.
Die Hübsche war anscheinend wirklich nicht da und ich wollte wieder gehen, aber wenn man schon mal in so einem Haus ist und ein bißchen Geld einstecken hat, dann sollte man die Gelegenheit beim Schopf ergreifen und das war wohl auch der tiefere Sinn von der Bemerkung von meinem Vermieter. Die eine von den beiden Frauen war ziemlich dick und das ist beim besten Willen nicht mein Ding. Die andere war nicht mehr ganz jung und das war deutlich zu sehen und bei so einer bin ich immer ein bißchen vorsichtig. Auf der einen Seite haben die Älteren viel Erfahrung und sollten wissen, was Männer wollen aber auf der anderen Seite – und es tut mir Leid, das sagen zu müssen – hat die Erfahrung gezeigt, daß die Reiferen unten rum manchmal ziemlich schlabberig sind und ich mag es, wenn die Frauen unten rum so richtig eng sind. Aber auch hier gilt: keine Regel ohne Ausnahme. Die Dicke kam nicht in Frage, also hab‘ ich die andere genommen. Ihr Name war Tip (ฅิป) und die war ein Volltreffer. Ihr Deutsch war zwar nicht gut, aber für das, was jetzt kommen sollte, reichen meine Thai Kenntnisse gerade noch aus.
Ich hab‘ mich geduscht und mich dann auf das Bett gelegt. Tip (ฅิป) war nackt und ist zu mir gekommen. Wahrscheinlich wollte sie klären, was sie machen sollte aber da hatte meine Hand schon ihren Hintern gefunden und der war so richtig schön weich und zart, als ob der nur dafür gemacht wurde, um von mir geküßt zu werden. Ich hab‘ ihr gesagt, daß sie sich einfach nur auf den Bauch legen soll und mehr nicht. Da lag nun eine nackte Frau vor mir und ich konnte den Anblick kaum ertragen. Der nackte Hintern einer Frau, das schönste Kunstwerk der Natur, das Aufregendste, was es gibt lag vor mir und ich durfte damit machen, was ich wollte. In dem Augenblick muß bei mir der Verstand ausgesetzt haben und ich bin zum Tier geworden. Ich hab‘ ihren Hintern geküßt und abgeleckt wie ein Hund, der einen Joghurtbecher ausleckt, und ich konnte gar nicht mehr aufhören.
Vor zwei Wochen war ich bei der Lili aus Ungarn und bei der wollte ich auch ein bißchen am Hintern knabbern, aber die hat sehr unangenehm gerochen und ich hab‘ das lieber schnell bleiben lassen. Tip (ฅิป) war frisch gewaschen und es war der Himmel auf Erden. Warum bloß haben die Thailänderinnen alle so unglaublich hübsche Hintern?
Vielleicht hat einer von meinen Vorfahren das auch gerne gemacht und der hat mich von einer Wolke herab beobachtet und hat es so eingefädelt, daß ich mich an dem Hintern von der Tip (ฅิป) so richtig austoben konnte. Wenn das so war, dann danke ich ihm auf Knien für diesen Moment der Lust und der Wonne.
Nach ein paar Minuten war ich so heiß, daß ich es nicht mehr ausgehalten habe. Sie hat sich umgedreht und ich wollte bei ihr einlochen. Vorher hab‘ ich aber noch ein paarmal an ihrer Pussy geleckt und auch da war sie köstlich und super sauber. Dann aber schnell den Gummi drauf und rein. Sie war eng und hat die Beine schön breit gemacht. Ich bin tief rein gekommen und konnte schöne, lange Bahnen schieben. Dann hat’s nicht mehr lange gedauert und bei mir haben die Glocken geläutet und der Spaß war vorbei.
Ich war völlig fertig und mein Puls muß wohl bei etwa 200 gewesen sein jedenfalls konnte ich beim besten Willen nicht aufstehen und erst nach ein paar Minuten konnte ich mich aus eigener Kraft in die Wanne bewegen.
Das ist ein so schönes Geschenk, das kann man mit Worten gar nicht beschreiben und ich versuche danach immer den Mädchen in ihrer Landessprache zu danken. Zu der Tip (ฅิป) hab‘ ich „ขอบคุณครับ“ gesagt und ich meine das Ernst. Dankbarkeit für so etwas Schönes ist wichtig, auch wenn man dafür bezahlt hat.

Tip (ฅิป) aus Thailand war meine Nummer 41 in diesem Jahr und die wird mich wieder sehen, das ist sicher.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 24.08.2014 - 19:51

Mit folgenden Kategorien: Liebesakt, M-121, Thailänderin, Trampling


Fogas aus Thailand war meine Nummer 40 in diesem Jahr.

Heute war ich im Haus M-121 in der Mahdentalstraße in Leonberg und hab’ es dort mit einer Frau aus Thailand getrieben. Eigentlich wollte ich dort zu der Sindy aus Ungarn gehen, denn bei der war ich schon lange nicht mehr und darum hatte ich mich schon tierisch auf sie gefreut. Sindy ist eine von den wenigen, die das Trampling bei mir macht und da fahr‘ ich voll drauf ab.

Als ich auf den Parkplatz vor dem Haus gefahren bin stand da gerade ein Taxi und hatte gewartet. Höchst wahrscheinlich auf jemanden, der in diesem Haus ist und der nicht wollte, daß sein eigenes Auto an diesem Ort gesehen wird. Mir ist hier außer den Mädchen noch nie jemand begegnet, aber irgendwann werde ich in so einem Haus sicher jemanden treffen, der an diesem Ort lieber nicht gesehen werden will.

Ich hab‘ geklingelt und die Zeit bis die Tür auf geht kommt mir immer ziemlich lang vor denn das Haus liegt nahe an der Straße und es fahren immer viele Autos vorbei. In jedem könnte einer sitzen der mich kennt und ich will hier eigentich nicht so gerne gesehen werden.

Wahrscheinlich war es die dicke Wansai aus dem ersten Zimmer, die mir aufgemacht hatte. Als die mich gesehen hat, ist sie gleich wieder in ihr Zimmer zurück gegangen und hat die Tür zu gemacht. Anscheinend bin ich bei der schon so bekannt, daß sie weiß, daß ich nicht zu ihr gehe, sondern immer zu einer von den anderen. Und so war es auch diesmal und ich bin zielstrebig zu dem Zimmer von Sindy gegangen aber ihre Tür war zu. Ich dachte, daß der Typ, der mit dem Taxi gekommen ist, wohl gerade bei ihr drin ist also konnte ich entweder warten oder zu einer anderen gehen. Der Gedanke, daß ich gleich im Anschluß zu ihr gehe und vielleicht an ihrer Pussy lecke, in der der andere vor fünf Minuten noch mit seinem Schwanz drin war, ist nicht gerade verlockend. Warten wollte ich also nicht und so mußte ich mich für eine andere entscheiden. Die dicke Wansai kam aus Prinzip nicht in Frage aber letztes Jahr war ich ein paar Mal bei Sweet Fogas aus Thailand, die ein kleines Zimmer im ersten Stock bewohnt und mit der war ich immer sehr zufrieden. Wie oft ich bei ihr war und wann genau weiß ich nicht mehr denn zu dieser Zeit gab es dieses Tagebuch noch nicht.
Eigentlich hatte ich mir vorgenommen nicht mehr zu Thailänderinnen zu gehen, weil ich von denen oft enttäuscht war aber Sweet Fogas ist ganz anders. Fogas kann sehr gut Deutsch und das ist eine gute Basis.
Es ist zwar bald ein Jahr her, daß ich das letzte Mal bei ihr war aber anscheinend hab‘ ich einen bleibenden Eindruck hinterlassen jedenfalls hat sie sich noch an mich erinnert und sie hat sogar noch gewußt, daß ich der bin, bei dem sie sich nur auf den Bauch stellen soll und sonst nicht viel machen muß.
Ich war etwa 20 Minuten bei Fogas im Zimmer und die Zeit war toll. Es war so, als ob zwei alte Freunde sich nach langer Zeit wieder sehen.
Als sie sich ausgezogen hatte, hab‘ ich sofort gesehen, daß sie etwas zugenommen hatte. Ich hatte überhaupt kein Verlangen ihren Hintern zu küssen denn von hinten ist sie überhaupt nicht mein Typ. Ihr Hintern ist eher flach und hat nicht diese schöne Form, die mich in Ekstase versetzt und darum wollte ich den auch nicht küssen. Dafür hat sie sich gleich auf mich gestellt und angefangen auf meinem Bauch zu tanzen. Ich schätze, sie hat 50 Kilo und das ist mir eigentlich zu wenig aber wenigstens macht sie es, ohne zu fragen, warum und wieso. Ich kann nicht sagen, was daran so toll ist. Das muß eine Art Fetisch von mir sein und das ist eben typisch für einen Fetisch, daß man nicht sagen kann, warum man das mag.
Sie hat ungefähr fünf Minuten auf mir gestanden und ich habe jede Sekunde genossen. Für den Bauch war das kein Problem und der hätte noch viel länger durchgehalten. Danach war ich so heiß, daß ich gleich bei ihr eingelocht habe und in dem Augenblick, in dem ich den Schwanz ins Paradies rein geschoben hatte, war mir alles andere egal. Ich wollte einfach nur noch schöne lange Bahnen schieben. Ich weiß nicht mehr, was ich alles zu ihr gesagt habe, während ich auf ihr lag aber in diesem Moment gab es für mich keine Sindy und keine Lena mehr. Das war ein echter Liebesakt und der war jeden Euro wert.
Als ich fertig war und mich anziehen wollte hat sie mir gesagt, daß sie weiß, daß ich immer zu der Frau aus Ungarn im Erdgeschoß gegangen bin. Ich wußte zwar, daß es an der Eingangstür es eine Kamera gibt und die Mädchen sehen können, wer gerade vor der Tür steht, aber da war ich doch etwas überrascht, als sie mir sagte, daß ich schon fünf Mal bei der Frau aus Ungarn war, denn genau so war es. Puuuh, das ist peinlich.
Ich hatte das Gefühl, daß sie sich heute ein bißchen mehr Mühe gegeben hatte weil sie ja wußte, daß ich auch ganz gerne zu der Frau aus Ungarn gehe und von daher mußte sie besser sein als die andere. Vielleicht hat sie deswegen auch etwas länger auf meinem Bauch gestanden, um ein paar Pluspunkte zu bekommen. Für mich hat die Frau aus Ungarn einen Namen und sie heißt Sindy aber Fogas kann kein Englisch und Sindy kann kein Deutsch und so sind die beiden keine Kolleginnen sondern Konkurrentinnen. Bei denen geht’s um viel Geld und nichts anderes und das vergißt man als Besucher ganz gerne.

Jetzt hab‘ ich ein echtes Problem. Fogas hat immer gesehen, wenn ich in das Haus gegangen bin und sie hat gewußt, daß ich zu der Sindy gegangen bin. Und Sindy kann natürlich auch sehen, wenn ich komme aber zu Fogas rauf gehe. Was soll ich jetzt machen? Wenn ich wieder in das Haus 121 in der Mahdentalstraße gehe, dann ist immer eine von den beiden sauer. Entweder auf mich oder auf die andere. Sehr schade, denn ich mag die beiden und wenn ich im Lotto gewinnen würde, dann würde ich mir beide nach Hause holen. Beide machen etwas, das ich sehr mag und was die anderen Mädchen nicht machen. Beide stellen sich auf meinen Bauch, ohne zu fragen warum und wieso und solche Mädchen sind sehr selten. Das bedeutet für mich aber auch, daß ich entweder gar nicht mehr an diese Adresse gehen kann oder warten muß, bis eine von beiden Urlaub hat.

Fogas aus Thailand war meine Nummer 40 in diesem Jahr und ich würd’ sehr gerne wieder zu ihr gehen, aber ich kann mich nicht zwischen der Fogas und der Sindy entscheiden und das bedeutet, daß ich wohl keine von beiden wieder sehen kann. Schade.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 21.08.2014 - 21:38

Mit folgenden Kategorien: Bleich Straße 86, Hinternküssen, Liebesakt, Ungarin


Lili aus Ungarn war meine Nummer 39 in diesem Jahr.

Ich hab‘ fast mein ganzes Geld für Sex und Frauen ausgegeben,
den Rest hab‘ ich verpraßt.
Ich weiß zwar nicht, von wem dieser Spruch stammt, aber der trifft voll zu auf das, was ich mit meinem Geld mache. Dieser Monat wird wieder ziemlich teuer denn ich war schon mit acht Frauen im Bett und heute mit Frau Nummer neun.
Bumsen ist immer wieder schön und ich freue mich jedes mal, wenn ich eine Neue kennenlerne und bearbeiten kann, denn so macht das Leben Spaß. Schade nur, daß die Besuche bei den Frauen so teuer sind und schade auch, daß die Natur dem Mann so enge Grenzen gesetzt hat. Am liebsten würde ich jeden Tag Bumsen aber es fehlt die Zeit und das Geld. Ursprünglich diente das Bumsen zur Fortpflanzung und zur Arterhaltung. Von der Natur war das nicht als Sport oder als Freizeitvergnügen gedacht, aber auch nicht zum Geldverdienen.

Gestern Abend hatte ich mir zwei Frauen aus dem Internet rausgesucht. Zu einer von denen wollte ich heute gehen. Bei der ersten hatte ich einen Termin und war auch ziemlich pünktlich aber die hat ihre Tür nicht aufgemacht als ich bei ihr geklingelt hatte. Die zweite sah auf den Bildern im Internet richtig nach Südsee und Urlaub aus. Die war braun gebrannt und lecker und ich hatte mir schon überlegt, was ich mit der alles anstellen werde und wie ihr Hintern wohl aussieht. Als ich dann bei ihr geklingelt hatte und die Tür auf ging, stand eine sehr helle Blonde mit graublauen Augen vor mir. Ich hab‘ zuerst gedacht, ich hab‘ bei der Falschen geklingelt, denn das hatte ich auch schon geschafft und hab‘ erst zu Hause gemerkt, daß ich die Falsche gebumst habe. Die Frau, die jetzt vor mir stand, war fast weiß und auch sonst genau das Gegenteil von dem, was ich mir vorgestellt hatte. Entweder waren die Bilder im Internet sehr stark retuschiert oder auf den Bildern war eine ganz andere. Es gibt so viele Frauen, die mir besser gefallen und ich hab‘ mich lieber von ihr verabschiedet und ich hoffe, sie nimmt’s nicht persönlich.

Ich hätte jetzt zu der hübschen Lena aus Ungarn gehen können aber ich muß versuchen sie zu vergessen. Wenn ich zu ihr gegangen wäre, dann wären die Gefühle wieder hoch gekommen und ich bin froh, daß ich es schon so lange ohne sie ausgehalten habe. Also hab‘ ich etwas Neues probiert: In der Bleichstraße 86 in Pforzheim ist auch so eine Wohnung, in der man schnell ein paar Scheine loswerden kann und dafür etwas bekommt, über das man nicht spricht. Diese Wohnung wollte ich kennen lernen.

Eingang des Hauses in der Bleichstraße 86
Hauseingang, Bleichstraße 86 in Pforzheim

Von außen sieht das Haus wirklich unscheinbar aus und niemand würde vermuten, daß sich im oberen Stock ein Massage Salon befindet. Das Wort Massage Salon steht zumindest auf dem Schild bei der Klingel und das könnte alles Mögliche bedeuten. Nachdem ich mir die Seite von diesem Salon vor ein paar Tagen im Internet angesehen hatte, konnte ich mir etwa vorstellen, welche Körperteile überwiegend massiert werden.

Ich bin mit dem Fahrstuhl hoch gefahren und als ich oben ankam war die Tür schon offen und eine helle Blonde mit graublauen Augen hat mich begrüßt. Ich dachte zuerst, daß das die Hausdame wäre, aber wie sich später heraus stellte, hätte man die auch bumsen können. Ich hatte im Internet gesehen, daß eine sehr drahtige Dunkelhaarige hier war und die wollte ich ausprobieren. Ihr Name war Lili und sie stammte aus Ungarn. Als Lili vor mir stand war ich echt begeistert. Wow. Warum bin ich bloß die ganze Zeit auf Asiatinnen abgefahren? Leider konnte Lili fast kein Deutsch und wohl auch kein Englisch jedenfalls mußte ich erst mit der sprechen, die ich für die Hausdame gehalten hatte, und alles verhandeln. Dabei hab‘ ich es zum ersten Mal geschafft, meinen Wunsch vorzubringen, ohne rot zu werden. Ich wollte, daß Lili sich auf meinen Bauch stellt. Das nennt man Trampling und daruf fahr‘ ich voll ab. Ich hatte extra wenig gegessen und wollte, daß sie sich mit ihrem ganzen Gewicht auf meinen Bauch stellt und tanzt aber die Hausdame hat gesagt, daß das nicht geht und wenn, dann nur für 100 Euro oder mehr und so viel hatte ich nicht dabei. Lili hat mir gefallen und so hab‘ ich sie genommen, auch wenn sie das Trampling nicht machen wird.
Gut, daß ich ein paar Worte Ungarisch gelernt hatte, denn Lili konnte absolut kein Deutsch. Zuerst sind wir zusammen ins Bad gegangen und ich dachte, daß sie mich oder zumindest meinen Schwanz waschen wird. Das hat sie aber nicht gemacht und vielleicht hätte ich sie drum bitten sollen. Im Schlafzimmer hat sie dann ein bißchen an mir gespielt und das war ziemlich planlos. Es schien so, daß ob sie diese Arbeit noch nicht lange macht und daher wenig Erfahrung hat. Danach hat sie sich auf mich gesetzt und ich hätte gut an ihrer Pussy lecken können, wenn sie nicht noch ein keines Höschen angehabt hätte. Okay, das ist meine Schuld, denn ich hätte sagen sollen, daß sie das auch noch ausziehen soll. Nachdem das Höschen weg war hatte ich endlich freien Zugang zum Zentrum der Welt und hab‘ daran gerochen und den Duft eingeatmet. Ehrlich gesagt war der Duft gar nicht so angenehm. Sie hätte sich vielleicht auch vorher duschen sollen.
Wenn sie sich schon nicht auf meinen Bauch stellt dann wollte ich wenigstens ihren Hintern küssen. Um ihr zu erklären, was ich will, hab‘ ich einen von meinen vorbereiteten ungarischen Sätzen aufgesagt und der ging so: „Szeretném megcsókolni a seggedet„. Sie hat’s verstanden und sich umgedreht aber sie hätte sich vorher duschen sollen. Das Hinternküssen war nicht so toll wie bei der Lena oder bei der Kara. Bei denen bin ich in einen regelrechten Kußrausch gekommen und konnte gar nicht mehr aufhören. Also hab‘ ich dafür auch nicht viel Zeit investiert und hab‘ bei ihr eingelocht. Die nächsten fünf Minuten waren wirklich das Paradies auf Erden. Sie hat die Beine breit gemacht und ich bin richtig tief rein gekommen. Bei manchen Menschen passen die Fortpflanzungsorgane einfach perfekt zusammen. Ich hatte sogar das Gefühl, daß es ihr auch Spaß macht denn sie hat die Augen zu gemacht und schien den Moment sichtlich zu genießen. Als dann bei mir die Glocken geklingelt hatten, war ich dem siebten Himmel sehr nahe. Wie immer hab‘ ich mit letzter Kraft „Köszönöm szépen“ zu ihr gesagt.
Oh, was hab‘ ich schon alles erlebt. Bei manchen Frauen bin ich nur so ganz knapp mit der Schwanzspitze rein gekommen weil die ihre Beine so komisch angewinkelt hatten und das Bumsen war einfach nur Krampf. Mit der Lili war es ein echter Liebesakt und dafür bezahle ich gerne. Wenn Lili unten rum nicht so unangenehm gerochen hätte oder sich wenigstens auf mich gestellt hätte, dann würde ich sagen: Gerne wieder denn im Grunde war das eine ganz Liebe, die viel zu schade ist, für diese Arbeit.

Vielleicht sollte ich beim nächsten Mal wieder zu der Veronique aus Frankreich gehen denn die macht Französisch und das ist einfach der Hammer. Oder ich gehe zu der Sindy nach Leonberg denn die stellt sich auf meinen Bauch und fragt nicht erst warum und wieso. Außerdem ist Kity aus Hawaii wieder da und die gehört auch zu meinen Favoritinnen. Das nennt man Luxusproblem.

Jedenfalls sollte man viel öfter bumsen und im nächsten Leben werde ich das alles nachholen, was ich in diesem schon verpaßt habe, das ist zumindest der Plan.

Lili aus Ungarn war meine Nummer 39 in diesem Jahr und das wird wohl ein teurer Monat, denn das war sicher nicht die Letzte.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 18.08.2014 - 23:17

Mit folgenden Kategorien: Kaisergirls, Leonberg, Trampling, Ungarin


Annabella aus Ungarn war meine Nummer 38 in diesem Jahr

Ich muß die ganze Zeit an die hübsche Lena aus der Wertweinstraße in Pforzheim denken.
In der Kanzlei haben viele Kollegen Urlaub und darum ist es ruhiger als sonst. Da bedeutet vor allem, daß ich mit meiner Arbeit gut voran komme aber immer wenn ich die Augen kurz zu mache, sehe ich den niedlichen Hintern von der Lena und die Sehnsucht ist wieder da. Am Vormittag war ich deswegen ziemlich heiß und wollte am Nachmittag unbedingt zu ihr gehen aber ich muß versuchen, sie zu vergessen und bin deswegen zu einer anderen gegangen.

So etwas wie heute hab‘ ich auch noch nicht erlebt. Erst bin ich nach Leonberg gefahren und hab‘ dort im Haus 23 in der Marienstraße vorbei geschaut. Eigentlich wollte ich zu der Melinda, denn die war beim letzten Mal ziemlich lustig und wir haben uns gut verstanden. Leider war aber nur die Cindy aus Südafrika da und die wollte ich nicht schon wieder bürsten. Mit der Cindy war ich schon zwei oder drei Mal im Bett und war nicht zufrieden. Die ist zwar super sexy und ihre dunkle Haut macht sie erst richtig interessant, aber die hat stur ihr Programm durch gezogen, als wollte sie irgendeinen Rekord knacken und bloß keine Erotik aufkommen lassen. Also bin ich weiter zum Haus M-121 in die Mahdentalstraße gefahren und wollte zu meiner Freundin Sindy.

Als ich dort geklingelt hatte, hat mir die dicke Wansai aufgemacht und gesagt, daß außer ihr niemand da ist. Diese Wansai ist mir ziemlich unsympathisch und ich glaube, die hätte das auch gesagt, wenn eine von den anderen da gewesen wäre. Entweder, um mich zu ärgern oder damit die anderen auch nichts verdienen. Wenn die schon nichts an mir verdienen kann, dann sollen die anderen auch nichts haben. Es geht um viel Geld und der Konkurrenzkampf unter den Frauen ist sicher sehr groß.
Im Grunde war diese Wansai nur dumm denn wenn die ein bißchen freundlicher gewesen wäre, dann wär‘ ich vielleicht zu ihr gegangen. Ganz einfach weil ja keine andere da war. Wenn ein Gast schon mal im Haus ist, sitzt der praktisch schon halb im Netz und mit ein bißchen gut zureden kommt der vielleicht auch mit ins Bett aber die Wansai hatte es vorgezogen, mich rauszuschmeißen.

Als nächstes bin ich zu den Kaisergirls in die Berliner Straße gefahren. Hier waren drei Mädchen anwesend und eine von denen konnte ich mir jetzt aussuchen. So muß es wohl vor 20 oder 30 Jahren gewesen sein, als es noch kein Internet gab. Man ist in eins dieser Häuser gegangen und hat nicht gewußt, ob da eine dabei ist, die einem gefällt oder nicht. Ich wußte auch nicht, ob eine für mich dabei ist oder ob ich hier auch wieder weg gehe weil mir keine gefällt.

Bei den Kaisergirls wird man von einer Hausdame empfangen, die ziemlich gut Deutsch spricht. Die führt den Gast in ein Vorzimmer und die Mädchen kommen der Reihe nach einzeln rein und präsentieren sich kurz. Man sitzt da wie ein Pascha und kann sich eine aussuchen. Dazu muß man sich innerhalb von ein paar Sekunden entscheiden, welche man bumsen will. Dann werden ein paar Einzelheiten mit der Hausdame geklärt denn die kann am besten Deutsch. Und wenn man einen Sonderwunsch hat, sollte man es jetzt sagen. Danach geht man alleine in ein Zimmer mit einem großen Bett und kann sich ausziehen. Ein paar Minuten später kommt die Frau, die man sich ausgesucht hat, und dann geht’s ans Bezahlen. Die Preise sind vorher ausgehandelt worden und so sollte es keine Überraschungen geben. Nach der Geldübergabe geht’s auch schon los.

Im Grunde ist das hier das Paradies. So etwas hab‘ ich mir zu meiner Schulzeit immer gewünscht und hatte mir schon überlegt, welche von meinen Mitschülerinnen ich mir wohl ausgesucht hätte, wenn ich die in so einem Haus getroffen hätte.

Ich hab‘ mich für die Annabella entschieden und die war gar nicht schlecht. Alter 25, Konfektionsgröße 36 M, Größe 1,86 m, Gewicht 64 kg, Oberweite 80 / B, Schuhgröße 39, Haarfarbe Schwarz, Augenfarbe Braun, rasiert und so weiter.

Ich weiß nicht, warum ich mir die Annabella ausgesucht hatte. Ich glaube, die war die Einzige, die mich bei der kurzen Begrüßung angelächelt hat und das war es, was mir die Entscheidung erleichtert hat. Mit 1,86 ist sie gut und gerne 10 Zentimeter größer als ich und auf so Große stehe ich eigentlich nicht aber nachdem ich bei den anderen Häusern kein Glück hatte, wollte ich auch nicht weiter suchen und hab‘ sie genommen.

Ihre Körpergröße war im Bett kein Problem mehr aber die Verständigung war nicht so einfach. Gut, daß ich mir in den letzten Wochen die wichtigsten Sätze auf Ungarisch aus dem Internet zusammengesucht hatte. Im Grunde war klar, was sie machen sollte und darum gab es nicht viel zu reden. Ich wollte aber, daß sie sich auf meinen Bauch stellt denn das finde ich einfach nur geil. Allerdings ist das ein bißchen schwer zu erklären. Das ist auch der Grund, warum ich immer wieder zu der Sindy in das Haus in der Mahdentalstraße gehe, weil die das ohne Probleme macht und mich nicht fragt, warum und wieso.
Mit großer Mühe hatte ich die Annabella dazu gebracht, daß sie es macht. Sie stand auf meinem Bauch aber es war nicht so entspannend wie mit der Sindy. Erstens hatte ich ziemlich viel gegessen und zweitens hab‘ ich halb auf einem verknoteten Handtuch gelegen und so war das Ganze nicht so angenehm. Mit 64 Kilo ist sie auch die schwerste gewesen, die ich je auf dem Bauch zu stehen hatte. Aber ich denke, 70 oder 80 Kilo sind auch kein Problem, wenn man nicht gerade vollgefressen zu so einem Termin geht.
Wenn man im Internet nach dem Begriff Trampling sucht, findet man Videos in denen mit ganz anderen Gewichtsklassen gearbeitet wird.
Wenn die Sindy wieder da ist, soll sie auf meinem Bauch springen. Das hab‘ ich in einem dieser Videos im Internet gesehen und das will ich bei nächster Gelegenheit probieren. Ich hab‘ mir vorsorglich einen ungarischen Satz zusammengestellt, damit sie versteht, was sie machen soll.

Ich war schon ein paar Mal in Thailand und hatte mir einige Mädchen gemietet und die sollten sich auch auf mich stellen. Die hatten sich aber mit Händen und Füßen dagegen gewehrt. Ich hab‘ großen Respekt vor den Frauen und ich will denen auf keinen Fall weh tun aber das kann doch nicht so schwer sein, sich ein paar Minuten auf den Bauch von einem Typ zu stellen, der das wirklich gerne mag und dafür sogar noch bezahlt. Ich finde es sehr entspannend wenn man ausgestreckt auf dem Bett liegt und ein dickes Kissen unter dem Rücken hat und die Frau auf dem Bauch steht und ein bißchen tanzt.

Nachdem Annabella von mir runter gestiegen war, hat sie sich auf den Rücken gelegt und ich hab‘ bei ihr eingelocht. Sie war unten schön eng und ich bin richtig tief rein gekommen. Das ist es, was den Unterschied beim Bumsen ausmacht. Nach ein paar Minuten war der Spaß vorbei und ich hab‘ mit letzter Kraft „Köszönöm szépen“ (Vielen Dank) zu ihr gesagt. Dann mußte ich mich ein bißchen ausruhen und neue Kraft sammeln.

Sehr schade, daß der Spaß so teuer ist und schade, daß die Natur dem Mann so enge Grenzen gesetzt hat denn am liebsten würde ich das jeden Tag machen.

Ich hab‘ mich noch geduscht und mich dann angezogen. Die Hausdame hat mich zur Tür begleitet und sich freundlich von mir verabschiedet. Alles läuft hier sehr korrekt und gesittet ab. Zu den Kaisergirls werde ich sicher bald wieder gehen. Vorher muß ich aber noch zu der hübschen Lena in die Wertweinstraße nach Pforzheim und ihren Hintern küssen.

Annabella aus Ungarn war in diesem Jahr meine Nummer 38 und das Jahr ist noch lang. Ich hoffe, daß ich die 52 noch voll kriege und das bedeutet, daß ich noch mindestens 14 Mal Bumm vor mir habe aber auch noch mindestens 700 Euro dafür abdrücken muß.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 16.08.2014 - 18:53

Mit folgenden Kategorien: Hinternküssen, Ungarin, Wertweinstraße 16


Lena aus Ungarn ist toll, aber die Frau für’s Leben ist sie nicht

Ich konnte und wollte nicht mehr warten. Die hübsche Lena ist wieder in der Wertweinstraße in Pforzheim und ich wollte sie unbedingt sehen. Vor diesem Treffen hatte ich große Angst, denn ich glaube, ich habe mich in sie verliebt. Und die Sache ist nicht einfach: Für sie ist es Arbeit und ich bin ihr Kunde. Am Anfang war es für mich nur Spaß gewesen. Eine hübsche Frau, wie viele andere, mit der man für Geld eine kurze Zeit im Bett verbringen kann. Allerdings kommt man sich bei dieser Art von Geschäftsbeziehung sehr nahe und wenn man auf der Suche ist, dann kann es passieren, daß sich Gefühle entwickeln, die es eigentlich nicht geben darf. In eine Frau, die diese Arbeit macht, darf man sich nicht verlieben, aber wer kann seine Gefühle so steuern, daß er nur das empfindet, was er empfinden darf.
Letzte Nacht hab‘ ich von ihr geträumt und mir überlegt wie es wäre, wenn ich sie einfach mit nach Hause nehmen könnte. Sie kommt aus Ungarn und Ungarisch ist gar nicht so leicht, aber ich hab‘ extra für sie ein paar Worte in ihrer Sprache gelernt.

Heute war ich also bei der Frau, die ich ein bißchen liebe. Gestern hatte ich schon bei ihr angerufen und ihr gesagt, daß ich am Wochenende zu ihr kommen werde und so war die Überraschung wohl nicht so groß, als ich dann bei ihr vor der Tür stand. Ich hab‘ brav bezahlt und bin wie immer zuerst ins Bad gegangen um zu duschen. Beim letzten Mal ist sie mit rein gekommen und hat mir den Schwanz gewaschen und das war einfach super geil. Sie hatte sich etwas Haarshampoo auf die Hände gemacht und mir die Schwanzspitze mit ihren kleinen Händen gerubbelt und das allein war schon die 50 Euro wert, die ich ihr gegeben hatte.
Heute ist sie nicht mit rein gekommen sondern war in ihrem Zimmer und hat das Bett vorbereitet. Eigentlich hat sie nur ein großes Tuch auf das Bett gelegt und dieses Tuch war nicht mal besonders sauber.
Nach dem Duschen bin ich zu ihr ins Zimmer gegangen und dann ging es auch schon los. Als erstes hat sie mir einen Gummi aufgezogen. Das Programm für die nächsten Minuten sieht dann so aus, daß die Mädchen am Anfang ein bißchen blasen und danach geht es in verschiedenen Stellungen zur Sache. Auf das Blasen hab‘ ich gleich verzichtet, denn mit Gummi ist das reine Zeitverschwendung und ohne kostet es mehr und ist manchmal ziemlich schmerzhaft wenn die Frau auf das Teil drauf beißt.

Lena hat einen sehr hübschen Hintern und weil ich das wußte und den unbedingt küssen wollte hatte ich mir zu Hause einen Satz auf Ungarisch zusammen gebaut und der ging etwa so: „Szeretném megcsókolni a seggedet“. Das soll heißen: „Ich würde gerne Deinen Hintern küssen“ und anscheinend hat sie das auch verstanden jedenfalls hat sie sich umgedreht und so hingelegt, daß ich gut an das Objekt der Begierde ran gekommen bin und mich so richtig austoben konnte. Lena ist super sexy und bei dem Anblick von ihrem Hintern hab‘ ich echt den Verstand verloren und ich weiß nicht, wie lange ich ihren Hintern geleckt und geküßt habe. Es kam mir sehr kurz vor und es können eigentlich nicht mehr als zwei Minuten gewesen sein, dann hat sie gesagt, daß es kitzelt und hat sich weg gedreht und auf den Rücken gelegt.
Was dann kam war so ziemlich der schönste Liebesakt, den ich je erlebt habe. Sie hat die Beine richtig breit gemacht und ich bin tief rein gekommen. Ein herrliches Gefühl, das man mit Worten nicht beschreiben kann. Wenn meine Vorfahren mich heute von einer Wolke herab beobachtet haben, dann danke ich denen aus tiefster Seele für diese schönen Minuten. Hinternküssen und ein Liebesakt wie im schönsten Traum, eigentlich könnte ich restlos glücklich sein, aber ich wollte ihr sagen, daß ich sie liebe und das ist nicht so einfach. Sie ist sehr hübsch und wahrscheinlich hat sie das schon hundert Mal gehört und ich war der Hundert erste, der so etwas zu ihr sagt. Und wie sollte es dann weiter gehen? Ich hatte diesen Teil des Gespräches nicht geplant und im Grunde konnte das auch nicht gut gehen. Wir kennen uns seit ein paar Wochen und waren in dieser gesamten Zeit höchstens zwei Stunden zusammen und das ist ja wohl nicht genug um eine Beziehung anzufangen. Ich hab‘ ihr vorgeschlagen, daß wir zusammen Urlaub machen könnten und da hat sie auch „ja“ gesagt, aber ich weiß nicht, ob das ernst gemeint war.

Jetzt, wo ich diese Zeilen schreibe und das Treffen nochmal in allen Einzelheiten ablaufen lasse, da hab‘ ich das Gefühl, daß wir uns doch nicht so gut verstehen, wie ich das vor dem Treffen noch in Erinnerung hatte. Erstens ist ihr Deutsch ziemlich schlecht und zweitens geht sie auf meine Gesten nicht ein und scheint auch sonst in ihrer eigenen Welt zu leben. Vor langer Zeit hatte ich mal eine Freundin, die auch so war. Wir haben es nur ein paar Tage zusammen ausgehalten. Sie war auch sehr hübsch aber ziemlich langweilig. Wenn man nichts miteinander anfangen kann und keine gemeinsamen Interessen hat, dann ist so eine Beziehung sinnlos.

Vorsicht Zecki, Finger weg.
Ich frage mich gerade, warum so eine hübsche Frau wie die Lena so eine Arbeit macht. Die könnte doch so ziemlich jeden haben. Da muß doch irgendwas faul sein.

Gerade denke ich an die Kara, bei der ich vor einer Woche war. Wir haben zusammen gelacht und Späße gemacht und als ich von ihr weg bin hatte ich noch den ganzen Tag gute Laune. Kara hat zwar auch fast kein Deutsch gesprochen, aber da ging es perfekt auf Englisch und sie konnte sogar ein bißchen Thai und Chinesisch.
Es ist nicht leicht, aber ich glaube, das mit der Lena wird nichts. Man kann nicht den ganzen Tag im Bett verbringen, auch nicht mit einer so schönen Frau. Es gibt auch ein Leben außerhalb des Bettes und das könnte mit der ziemlich öde sein. Ich werde sicher wieder zu ihr gehen, denn ihr Hintern ist sehr lecker und sie ist unten schön eng aber über Liebe und gemeinsamen Urlaub werde ich nicht mehr sprechen und ich hoffe, daß sie nicht irgendwann davon anfängt.

Als Nächstes werd‘ ich mal wieder eine Neue ausprobieren. Es gibt noch so viele Frauen, die ich noch nicht gebürstet habe und die auch hübsche Hintern haben. Die hübsche Lena muß noch ein bißchen warten.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 15.08.2014 - 01:03

Mit folgenden Kategorien: Astoria, Fillipina, Laufhaus, Schnellgang, Untere Augasse 37


Annalyn war meine Nummer 37 in diesem Jahr

Eigentlich hatte ich heute gar keine Lust, zu einer Frau in die Kiste zu steigen und das kommt leider immer öfter vor aber nach vier Tagen wurde es einfach mal wieder Zeit.

Es ist schon komisch: Manchmal kann ich zwei oder drei mal hintereinander und hab‘ immer noch nicht genug und jetzt hab’ ich vier Tage Pause gemacht und hatte trotzdem nicht wirklich Lust. Das kann eigentlich nur an dem Streß auf der Arbeit liegen, denn im Urlaub bin ich auch jeden Tag heiß und denke fast immer nur an Frauen.

In der Kanzlei war heute wieder die Hölle los. Der Fall, an dem ich arbeite, ist sehr kompliziert und mir schräg gegenüber sitzt jetzt ein Kollege, dem wird das Telefon irgendwann am Ohr festwachsen. Acht Stunden lang lautes Telefonieren ist bei dem ganz normal. Konzentriertes, zügiges Arbeiten ist in einem Großraumbüro schlicht und einfach unmöglich. Wenn ich abends nach Hause gehe, dann hab’ ich im Grunde nichts geschafft und bin trotzdem völlig ausgelaugt und genervt und will einfach nur noch meine Ruhe haben. Klar, daß da auch die Lust auf Frauen drunter leidet.
Manchmal hilft es aber, wenn man bei der Richtigen im Bett landet und der Abend wird gut.
Meine Wahl fiel heute auf eine Filipina, bei der ich letztes Jahr schon einmal war. Sie hieß Annalyn und war in der Unteren Augasse 37 in Pforzheim zu Gast, und ich war zu Gast bei ihr.

Ihre Bilder im Internet sind wahrscheinlich mindestens zehn Jahre alt, denn da sieht sie noch ziemlich sexy und knackig. In ihrer Beschreibung stand Folgendes:


„Ein Abenteuer der besonderen Art verspricht diese geile Lady mit der Traumfigur.
Die 32-jährige geizt nicht mit ihren Reizen – fantastische Kurven und tolles Haar laden zum Anfassen ein und das ist auch genau, was sie will.
Sie versteht es, Dich mit ihrem Körper so richtig zu verwöhnen – wenn sie mal in Fahrt kommt kann sie nichts mehr bremsen. Genieße ihren Spitzenservice und laß dich verwöhnen. Du wirst einen Besuch sicher nicht bereuen.“

Bei dem Wort ‚Spitzenservice‘ hätte ich vorsichtig werden müssen denn nach meinen Erfahrungen scheint diese Formulierung eine nette Umschreibung für Mittelmäßigkeit zu sein. Jedenfalls waren die anderen Frauen, bei denen dieses Wort in der Beschreibung aufgetaucht ist, immer ziemliche Rohrkrepierer und von Spitzenservice war keine Spur.
Als ich heute bei der Annalyn ankam, war es so, als ob zwei alte Freunde sich nach langer Zeit wieder sehen. Bei manchen Frauen ist gleich ab der ersten Sekunde eine vertraute Atmosphäre da und man fühlt sich einfach gut und locker und bei anderen läuft gar nichts und das ganze Treffen ist verkrampft und voll von Mißverständnissen.

Das, was ich bei ihr gemacht habe, kann man eigentlich nur Quickie nennen. Uns war klar, welchen Zweck mein Besuch hat also hab‘ ich mich schnell ausgezogen und wie immer kurz geduscht. Als ich dann auf dem Bett lag hat sie angefangen mit ihren langen Fingernägeln an mir rum zu spielen. Zum Glück nur am Bauch und nicht an den Weichteilen. Eigentlich wollte ich nur eine schnelle Nummer schieben, aber als ich ihre Fingernägel auf mir gespürt habe, bin ich doch richtig in Fahrt gekommen und wollte jetzt bumsen. Sie hat mir schnell einen Kondom aufgezogen, was mit den langen Fingernägeln gar nicht so einfach war, und dann bin ich auf sie rauf gestiegen.
Normalerweise bin ich zwar nicht so schnell mit dem Einlochen denn ein paar Minuten lang möchte ich der Frau vorher den Hintern küssen und an der Pussy lecken aber dazu hatte ich heute keine Lust. Irgendwie war die Annalyn doch nicht so ganz nach meinem Geschmack und ich frage mich, warum ich überhaupt zu der gegangen bin.
Nach etwa 20 Minuten war ich wieder draußen und um 50 Euro ärmer. Alles in allem war es eine Nummer und nicht mehr und nicht weniger. Einmal Druck abbauen und das möglichst schnell. Am Samstag war ich bei Kara aus Brasilien und bei der hab’ ich mich echt daneben benommen: Wie ein Hund hab’ ich an ihrem Hintern geleckt und den geküßt bis sich rote Flecken gebildet hatten. Für heute war Annalyn genau richtig denn das was die gemacht hatte war an so einem Tag allemal ausreichend.

Ich hoffe, daß es in der Kanzlei nächste Woche etwas ruhiger wird, denn der eine Dauertelefonierer hat dann zwei Wochen Urlaub und ich kann vielleicht mit meinem eigenen Fall weiter kommen. In der Freizeit werde ich endlich wieder zu der Lena aus Ungarn in die Wertweinstraße gehen. Ich gebe es offen zu: Ich hab‘ mich ein bißchen in sie verliebt und im Grunde hab‘ ich sogar Angst davor, sie wieder zu sehen, denn das könnte ziemlich weh tun. Aber ich freu‘ ich mich schon auf ihren kleinen hübschen Hintern. Der ist so niedlich und köstlich und muß man schon stockschwul (oder eine Frau) sein, wenn man den nicht küssen will.

Annalyn war in diesem Jahr meine Nummer 37 und vielleicht schaffe ich die 52 bis Ende Dezember ja doch noch. 15 Frauen in vier Monaten sollte doch möglich sein, aber wenn nicht ist es auch egal. Die Hauptsache ist, daß es Spaß macht und nicht zur Routine wird. Ich freue mich schon auf die hübsche Lena.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 09.08.2014 - 20:36

Mit folgenden Kategorien: Brasilianerin, Gymnasiumstraße 145, Hinternküssen


Kara aus Brasilien war meine Nummer 36 in diesem Jahr

Ich weiß gar nicht, wie ich heute anfangen soll. Auf meiner Liste mit Favoritinnen hat es einen Wechsel gegeben. Die neue Top Favoritin heißt Kara und die ist wirklich Spitze.

Eigentlich wollte ich erst morgen wieder mit einer Frau in die Kiste steigen denn ich war erst gestern bei der Michele und zu oft ist auch nicht gut. Das, was da passiert, muß ein ganz besonderes Bonbon bleiben und soll nicht zur Routine werden. Aber das Leben ist ein verlorenes Gut wenn man nicht so gelebt hat, wie man hätte leben wollen und in 50 Jahren ist sowieso alles vorbei. Mit diesem Hintergedanken hab‘ ich heute nochmal meine Telefonliste rausgeholt und wollte einen Termin mit einer Frau ausmachen. Eigentlich war Kara nur die Nummer drei auf dieser Liste, denn ganz oben war eine Lara und eine Vanessa. Bei denen konnte man auf den Bildern im Internet den Hintern gut sehen und das ist einzige Kriterium, nach dem ich gehen kann. Die Beschreibungen sind im Grunde immer gleich und man fragt sich, ob die Mädels überhaupt wissen, was sie angeblich alles mögen und gerne machen.

Lara und die Vanessa haben nicht abgenommen als ich bei denen angerufen hatte und so bin ich eher zufällig bei Kara gelandet und da hat es das Schicksal gut mit mir gemeint denn dadurch hab‘ ich 50 Euro gespart.

Ich hatte eine Frau für 50, die war 100 wert Der Spruch ist zwar nicht neu aber der trifft 100 prozentig zu denn die Kara war echt große Klasse.
In ihrer Beschreibung im Internet stand Folgendes:

Kara, 24 Jahre, Die dunkelhaarige Versuchung hat eine sexy Figur mit drallen Brüsten und weiß genau was Männer wollen. Lass Dich von ihr mit einem vielseitigen Spitzenservice verwöhnen und genieße sinnliche Stunden zu Zweit
Ich glaube, den gleichen Text hab‘ ich bei zwei oder drei anderen auch schon gelesen und als ich dann bei denen war, um den vielseitigen Spitzenservice zu genießen, ist mir erklärt worden, daß das alles zwar möglich ist, aber bei 50 Euro natürlich nicht angeboten wird. Bei Kara war alles das möglich, was ich wollte nämlich Hinternküssen und Pussylecken bis der Arzt kommt.

Ich frage mich, ob meine Vorfahren mich heute wohl von einer Wolke herab beobachtet haben. Wie peinlich wäre das und was werden die wohl von mir denken, denn Tatsache ist: ich war bei einer Frau im Bett, von der ich nicht mal den richtigen Namen kenne und hab‘ ihr den nackten Hintern geküßt, wie ein Schwein oder wie ein Hund. Von einem meiner Vorfahren hab‘ ich diese suchtartige Vorliebe für das weibliche Gesäß wohl geerbt und wenn der heute sehen konnte, wie ich mich an dem hübschen Hintern von der Kara fest gesaugt habe, dann hat ihm das sicher auch gefallen und vielleicht hilft er mir sogar, daß ich das schon bald wiederholen kann. Wenn Kara irgendwann mal wieder in der Gegend ist, werde ich sie gleich für eine Stunde buchen und die ersten 50 Minuten nur an ihrem Hintern lecken. Ich kann mich nicht erinnern, daß ich schon mal so einen schönen Hintern geküßt habe.
Für sie ist das locker verdientes Geld denn sie muß einfach nur den Hintern rausstrecken und den Rest macht der Kunde ganz alleine.

Vor dem Essen Hände waschen, haben meine Eltern immer zu mir gesagt und heute hab‘ ich die Zunge über den nackten Hintern von einer Frau gleiten lassen. Gut, daß meine Eltern nicht wissen, was ihr Sohn mit seinem Geld und seiner Zunge macht. Nach ein paar Minuten küssen war ich so heiß, daß ich nicht länger warten konnte. Sie hat sich umgedreht und war auf allen Vieren vor mir und da wäre mir fast das Herz stehen geblieben. Das ist so ein Moment, den man irgendwie konservieren müßte, um ihn immer wieder und wieder zu erleben. Schmatz, schon wieder sind ein paar Küßchen auf dem nackten Popo von der Kara gelandet. Ich hätte zwar gerne noch ein bißchen weiter gemacht, aber sie hat gesagt, daß ich jetzt von hinten in sie rein soll.
Gesagt, getan. Nach ein paar Minuten hat sie sich auf den Rücken gelegt und ich hab‘ von vorne bei ihr eingelocht. Ich wollte sie eigentlich gerne küssen aber das wollte sie nicht. Jede Frau hat irgendein Tabu und das sollte man unbedingt respektieren. Vielleicht ist ihr das zu intim oder vielleicht war ihr das zu eklig denn immerhin hatte ich ein paar Minuten vorher noch wie ein Schwein an ihrem nackten Hintern geleckt.
Während dem Bumsen hat sie mir mit ihrem Fingernagel im Bauchnabel rumgebohrt und das war der Turbo schlechthin. Es hat dann noch drei oder vier Minuten gedauert und der Spaß war vorbei. Ich war fertig wie nach einem Marathonlauf und mein Puls dürfte bei 180 gelegen haben. Das ist bestimmt nicht gesund.
Als ich wieder aufstehen konnte haben wir uns auf Englisch unterhalten und dabei hat sie nochmal ganz dicke Pluspunkte gesammelt. Es ist schon komisch, daß man sich mit manchen Frauen sofort versteht und mit manchen geht man fast im Streit auseinander und mit wieder anderen lebt man jahrelang zusammen und bleibt sich trotzdem immer fremd.

Kara ist auch so eine, die ich gerne als Freundin oder Ehefrau hätte. Leider, oder zum Glück, war sie aber verheiratet und damit war das Thema schon geklärt. Allerdings bleiben dabei ein paar Fragen offen denn warum macht sie diese Arbeit, wenn sie, wie sie sagt, glücklich verheiratet ist? Und was sagt der Mann dazu? Und was geht mich das an?

Morgen wird sie abreisen und so ergibt sich keine Möglichkeit für ein zweites Treffen. Das ist sehr schade, denn so eine fröhliche, lebenslustige Frau hatte ich noch nie und das Glück und die Freude, die sie mir gegeben hat, war viel mehr wert als das, was ich bezahlt habe.
Sehr gerne wieder.

Kara war meine Nummer 36 in diesem Jahr und die hat wirklich neue Maßstäbe gesetzt. Mal sehen, ob das noch irgendeine überbieten kann. In der kommenden Woche geht’s weiter und ich freue mich schon auf die Nächste.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 08.08.2014 - 22:42

Mit folgenden Kategorien: Ungarin, Wertweinstraße 16


Die dritte Nummer mit Michele aus Ungarn

Ich glaube, ich habe mich in die Lena aus Ungarn verliebt. Die ganze Zeit denke ich nur an sie und heute wollte ich sie wieder sehen. Auf der einen Seite ist mir klar, daß man sich in so eine Frau nicht verlieben darf, auf der anderen Seite kann man auch nichts machen, wenn’s halt passiert.

Ich bin heute ohne Termin zu der Wohnung in die Wertweinstraße gefahren und war sehr enttäuscht, als sie nicht da war. Vielleicht war das auch ganz gut, denn was hätte ich tun sollen, wenn sie da gewesen wäre?
Als ich an der Tür geklingelt habe, hatte ich mich schon gefreut, weil ich ganz sicher war, daß ich die Lena gleich sehen werde. Statt der Lena war da aber eine ziemlich Dicke, die ich noch nie gesehen hatte und die mir sofort unsympathisch war. Hinter ihr war die Michele, bei der ich schon zwei oder drei Mal war. Ich hab‘ zwar gehofft, daß die Lena vielleicht doch noch irgendwo in der Wohnung ist, aber da war niemand sonst. Am liebsten wäre ich wieder gegangen und hätte mir eine andere gesucht, aber in so einem Fall muß man eine von denen nehmen, die gerade da sind. Die Dicke kam absolut nicht in Frage und die Michele war eigentlich gar nicht schlecht, also bin ich geblieben und hab‘ mich für die Michele entschieden.

Vor etwa zwei Monaten war ich das erste Mal mit ihr im Bett und damals hatte sie die Beine schön auseinander gemacht Dadurch bin ich mit dem Schwanz richtig tief rein gekommen und das war so toll, daß ich sie gleich auf meine gedankliche Liste mit Favoritinnen gesetzt hatte.

Ich weiß nicht, was ich mit der Lena gemacht hätte, wenn die da gewesen wäre. Ich erinnere mich, daß ich beim letzten Mal gar nicht aufhören konnte, an ihrem Hintern zu lecken und zu knabbern. So in der Art wäre es wohl wieder gelaufen, wenn sie da gewesen wäre. Mit der Michele lief das alles ein bißchen ruhiger ab.
Ich hoffe, sie wird das hier nie lesen und darum sage ich es ganz direkt: Bei der Michele geht’s nur ums körperliche. Bei der sind keine Gefühle mit im Spiel.

Wir haben uns auf 20 Minuten geeinigt und ich hab‘ ihr 50 Euro gegeben. Die Dicke hat schon die Hand aufgehalten, so als sei die hier die Chefin und das war sie wohl auch, jedenfalls hat die Michele den Schein sofort an die Dicke weiter gereicht.
Je länger ich darüber nach denke, desto mehr wundert mich das. Vor ein paar Tagen hatte ich von osteuropäischen Zwangsprostituierten gelesen und dachte noch, daß ich ganz bestimmt noch nie einer von denen begegnet bin. Vielleicht sollte die Dicke einfach nur auf das Geld aufpassen. Es könnte ja sein, daß der Gast es wieder mit nimmt, wenn es offen rum liegt.

Ich bin zuerst ins Bad gegangen und wollte mich duschen. Beim letzten Mal ist die Michele mit ins Bad rein gekommen und hat meinen Schwanz mit Haarshampoo gewaschen und das allein war schon mindestens 20 Euro wert. Aber diesmal war alles nur noch mittelmäßig. Ich war allein in der Wanne und Michele war im Schlafzimmer und hat das Bett vorbereitet. Ich hab’ dann gesagt: „Drágám, hol vagy“. Hey, das war mein erster selbst formulierter Satz auf Ungarisch. Sie hat geantwortet: „Itt vagyok“, also hat sie mich verstanden, toll, ich bin ein Held. Das war dann aber auch schon alles, denn bei dem, was dann kam, haben wir uns überhaupt nicht mehr verstanden. Sie ist zu mir ins Bad gekommen und ich hab‘ sie bei der Gelegenheit zum ersten Mal bei Tageslicht gesehen. In ihrem Arbeitszimmer ist immer nur das dunkle rote Licht an und so sieht man manches nicht, was man bei Sonnenschein sofort gesehen hätte. Bei der Gelegenheit ist mir auch zum ersten Mal aufgefallen, wie dreckig das bei denen in der Wohnung ist. Ich weiß nicht, ob ich da überhaupt nochmal hin gehen soll und ich glaube, jeder, der sich bei denen ein bißchen umguckt, der denkt nur: Einmal und nie wieder.

Bevor es los ging hat sie ein großes Handtuch auf das Bett gelegt. Das Handtuch sollte wohl das Bett schützen aber das Ding sah auch so aus, als ob es schon seit Monaten immer wieder benutzt wird. An einer Stelle war dieses Tuch ein bißchen naß und ich dachte, daß das wohl irgendeine Körperflüssigkeit von einem der Vorgänger sein könnte. Der Gedanke war nicht gerade angenehm aber ich konnte ihn schnell verdrängen. Manchmal ist es besser, wenn man nicht fragt und nicht alles weiß.

Sie hat sich auf das Handtuch gelegt und ich bin zu ihr ins Bett gestiegen. Normalerweise fangen die Programme immer so an, daß die Mädchen als erstes den Gummi aufziehen und dann eine halbe Minute Blasen. Aus meiner Sicht ist das reine Zeitverschwendung, denn mit Kondom macht keinen Spaß und außerdem hab‘ ich das Gefühl, daß manche beim Blasen richtig auf den Schwanz drauf beißen. Das ist extrem schmerzhaft und hat schon einmal dazu geführt, daß das empfindliche Teil wieder weich geworden ist und dann war Schluß. Auf das Blasen hab‘ ich also verzichtet und hab‘ statt dessen an ihrer Pussy geleckt. Das ist bei den meisten Frauen nur gegen Aufpreis möglich, also nimmt man so eine Gelegenheit gerne wahr. Allerdings hat sie da unten einen ziemlich unangenehmen Geruch gehabt und so hab‘ ich das auch nicht zu intensiv gemacht. Außerdem stand auf einmal die Tür offen und die Dicke hätte uns sehen können. Aber selbst wenn die zu uns rein gekommen wäre, hätte ich damit kein Problem gehabt. Solange die keine Filmaufnahmen macht wäre mir das egal gewesen. Michele ist aber aufgestanden und hat die Tür zugemacht und dann erst ging es weiter.
Eigentlich wäre das eine gute Gelegenheit gewesen, ihren Hintern zu küssen, aber nachdem ich sie im Bad bei Tageslicht gesehen hatte, wollte ich das gar nicht mehr. Ich hätte sie fragen können, ob sie sich auf meinen Bauch stellt, denn das finde ich super geil aber irgendwie wollte ich das in dem Moment auch nicht. Es bleib also nicht mehr viel was man hätte machen können und so hab‘ ich sie gefragt, ob sie einen Kondom hat und das war die Einleitung zum letzten Akt. Der war schnell aufgezogen und ich hab‘ bei ihr eingelocht. Ich hatte das Gefühl, als ob sie es auch ohne Kondom gemacht hätte und das wäre eine gute Gelegenheit gewesen, denn ohne Gummi ist das nochmal eine Steigerung um 100 Prozent. Dann kribbelt es im Schwanz wie verrückt und so soll es ja auch sein aber das Spielchen hab‘ ich schon einmal ohne Gummi gemacht und danach ist mir erst klar geworden, welches Risiko das eigentlich bedeutet und was dabei passieren kann.
Wer weiß wie viele Typen in der letzten Woche bei der Michele drin gewesen sind und was die so alles für Krankheiten gehabt haben.

Jetzt, wo ich diese Zeilen schreibe, sage ich: Nur gut, daß ich es mit Kondom gemacht habe, denn das war auch nicht schlecht. Sie hat die Beine schön weit auseinander gemacht und ich bin richtig tief rein gekommen und nach ein paar Minuten war alles vorbei. Wirklich schade, daß das immer so schnell geht.
Alles in allem war die Michele gar nicht schlecht aber ich werde sie von meiner Liste mit Favoritinnen runter nehmen. Ihr Hintern ist nicht hübsch und ihre Pussy riecht unangenehm. Außerdem ist da dieser Dreck in der Wohnung und das ist schon ziemlich abstoßend. Und im Grunde war ich ja wegen der Lena hier und wer weiß wo die ist und ob die sich überhaupt noch an mich erinnert.

Am Wochenende werde ich mal eine Neue ausprobieren. Mal sehen, in welches Bett es mich verschlägt. Ich freue mich schon auf die Nächste.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 03.08.2014 - 19:22

Mit folgenden Kategorien: Bauchmassage, Leonberg, M-121, Trampling, Ungarin


Endlich wieder mit einer tollen Frau im Bett. Sindy ist große Klasse

Heute war ich wieder mit einer von meinen Favoritinnen im Bett und es war einfach toll.

Gestern war ich mit einem Mädchen aus Kolumbien im Bett und von der hatte ich mir eigentlich mehr erhofft. Die war dunkelbraun und hat einen sehr hübschen Hintern. Die hieß Luna und war ein richtiger Leckerbissen aber was nützt das, wenn man nicht ran darf. Ich hab‘ die Erfahrung gemacht, daß gerade die besonders Hübschen oftmals die langweiligsten sind und genau so war diese Luna auch. Genau genommen war die nicht langweilig sondern doof aber das spielt keine Rolle.

Eigentlich wollte ich mit der nächsten Nummer noch ein paar Tage warten aber ich hab‘ heute Morgen geträumt, daß ich bei der Sindy aus Ungarn im Bett bin und wenn man schon im Traum an so etwas denkt, wird’s Zeit, etwas zu unternehmen. Sindy ist in Leonberg im M-121, also genauer gesagt etwas außerhalb von Leonberg in einem Haus in der Mahdentalstraße.

Es ist schon komisch, daß man sich mit manchen Mädchen sofort gut versteht und mit anderen geht irgendwie gar nichts. Manche würde ich gerne mal ganz privat nach Feierabend zum Essen einladen und manch eine ist so ein richtiges kleines Zicklein. Bei so einer denke ich auf der Heimfahrt nur „Schad‘ um’s Geld“. Diese Luna von gestern paßt ganz eindeutig in die Kategorie „kleines Zicklein“.

Keiner weiß, was diese Mädchen für ein Leben haben. Alle zwei, drei Wochen in einer anderen Stadt in einem anderen Haus auf Männer warten und die Beine breit machen. Es würde mich mal interessieren wieviel denen nach Abzug aller Kosten am Monatsende überhaupt noch übrig bleibt. Wahrscheinlich ist es wesentlich weniger als man glaubt. Wenn man 50 oder 100 Euro für ein Mal Bumm bezahlt, ist das viel Geld aber die Mädels sind Gewerbetreibende und müssen einiges davon an diverse Institutionen abgeben, ganz egal ob sie wollen oder nicht.

Als ich heute bei der Sindy ankam hatte gleich wieder dieses vertraute Gefühl. Sie hat sich an mich erinnert und ich war froh, sie in den Armen zu halten.
Unser Programm sieht immer gleich aus denn sie weiß, was ich will. Ich hab‘ mich auf das Bett gelegt und sie hat ein großes, dickes Kissen rausgeholt. Sie sah mich an und es schien, als wollte sie sagen: „Das war’s doch, was Du gesucht hast“. Oh, wie hab‘ ich mich auf diesen Moment gefreut. Ich hab‘ das Kissen zusammengerollt und mich mit dem Rücken ganz entspannt darauf gelegt. Sindy hat sich mit beiden Füßen auf meinen Bauch gestellt und angefangen zu tanzen. Warum machen die anderen Mädchen das nicht auch? Anstelle von Blasen ein bißchen Bauchtanzen, das doch ein guter Tausch für beide Seiten. Vielleicht denken die anderen, daß irgendeine Gemeinheit damit verbunden ist und die auch mal nach unten sollen. Oder vielleicht verstehen die anderen das einfach nur nicht, denn die meisten können nur ein paar Worte Deutsch und das macht die Sache nicht gerade einfacher.

Liebe Sindy, Du bist die Beste und ich danke Dir aus tiefster Seele für alles. Beim nächsten Mal sollst Du auf meinem Bauch springen. Und damit es keine Mißverständnisse gibt werde ich das Wort für Springen auf Ungarisch übersetzten denn das meine ich Ernst.

In dieser Woche hab‘ ich drei Frauen gebumst und dafür insgesamt 150 Euro bezahlt. Ein Kollege in der Kanzlei hat eine neue Freundin und der schwebt auf Wolke sieben. Der kauft ständig neue Kleider für sie und geht mit ihr jeden Abend in irgendein teures Restaurant. Der hat sein Mädchen am Wochenende 24 Stunden um sich aber das kostet ihn mindestens 500 pro Woche. Der hat genug Geld und wenn er damit glücklich ist, dann ist es doch besser als wenn er es sinnlos verpulvert. Ich hab‘ zwar nur 150 bezahlt aber dafür drei verschiedene Frauen gebumst und ob das besser ist oder nicht, kann ich nicht sagen. Fakt ist, daß man sich vieles im Leben nicht so einfach aussuchen kann.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 02.08.2014 - 21:00

Mit folgenden Kategorien: Enttäuschung, Geigerstr. 9, Kolumbianerin


Luna aus Kolumbien war meine Nummer 35 in diesem Jahr.

Heute war ich nach langer Zeit mal wieder mit einem Mädchen aus Südamerika im Bett. Sie hieß Luna und kam aus Kolumbien.
Es gibt ja das Gerücht, daß die Südamerikanerinnen im Bett alle richtige Brummer sind und vielleicht trifft das auch auf einige zu aber bei dieser Luna hatte ich wohl Pech denn die war bestenfalls Mittelmaß.

Gestern abend hatte ich mir eine Liste mit Telefonnummern von Mädchen zusammengestellt, zu denen ich heute gehen wollte. Natürlich nicht zu allen aber es kommt oft vor, daß eine nicht da ist oder keine Zeit hat und dann nimmt man halt die Nächste. Auf dieser Liste stand eine Luna uas Kolumbien ganz oben denn die hatte den schönsten Hintern. Zumindest sah das für mich so aus.
Ihre Bilder im Internet sind toll und sie hat bestimmt sehr viele Besucher. Sie ist ziemlich dunkel und auf einem der Bilder streckt sie ihren Hintern in die Kamera und man muß schon stockschwul (oder eine Frau) sein, wenn man bei dem Anblick nichts spürt. Allerdings hab‘ ich die Erfahrung gemacht, daß gerade die besonders Hübschen oftmals die Langweiligsten sind und so war es diesmal auch. Luna war in der Geigerstraße und diese Adresse kannte ich noch nicht.

Geierstraße 9 in Pforzheim
Geigerstraße 9 in Pforzheim

In meiner Fantasie sah das Programm etwa so aus: Ich bezahle für 20 Minuten und wenn ich merke, daß die Zeit nicht ausreicht dann werde ich noch etwas nachlegen. Die ersten fünf Minuten wollte ich ihren Hintern küssen. Wenn ich es schaffe, damit aufzuhören, dann soll sie sich fünf Minuten auf meinen Bauch stellen und tanzen und dann bleiben noch zehn Minuten für den Rest, der mit einem gefüllten Kondom enden sollte.
Leider kam alles anders. Es hatte angefangen zu regnen und auf dem Weg vom Auto bis zu dem Haus hat es mich voll erwischt und als ich bei ihr an kam war ich völlig naß. Das ist zwar nicht weiter schlimm, aber auch nicht wirklich schön.
In der Wohnung waren noch zwei andere Mädchen aus Kolumbien, die auch super hübsch waren und die hätte ich auch bürsten können. In diesem Moment hatte ich ein echtes Luxusproblem. Mit 16 oder 18 konnte ich es gar ich abwarten, endlich mit einem Mädchen ins Bett zu steigen und was hätte ich nicht alles getan, wenn ich es wenigstens ein einziges Mal gedurft hätte und jetzt standen gleich drei braune super sexy Mädchen vor mir und ich konnte alle drei haben.
Ich bin hier her gekommen, um diese Luna zu bürsten und ihren Hintern zu küssen und darum hab‘ ich mich für sie entschieden. Vielleicht hätte ich doch eine andere nehmen sollen, denn es war längst nicht so prickelnd, wie ich es mir in meiner Fantasie vorgestellt hatte. Die Luna konnte nur ein paar Worte Deutsch und ansonsten nur Spanisch. Mein Spanisch ist ziemlich eingerostet und so war die Sache nicht ganz einfach. Allerdings haben die Mädchen alle ihr Programm, das sie immer und immer wieder ablaufen lassen und dabei braucht man eigentlich nicht zu sprechen.
Zuerst hat sie „FO“ gemacht, also „Französisch ohne“ und obwohl ich das eigentlich nicht mag, war es mit ihr der siebte Himmel. Leider war das nur zum Aufwärmen und nach höchstens einer halben Minute kam sie mit einem Kondom. Ich wollte jetzt endlich ihren Hintern küssen aber sie hat sich immer weg gedreht und als ich dann zu ihr gesagt habe: „Qusiera besar a tu poto“ ist sie richtig sauer geworden und dafür gibt es massiv Punktabzug.
Ich hab‘ gar nicht erst versucht, sie zu überreden, daß sie sich auf meinen Bauch stellt. Das wäre reine Zeitverschwendung gewesen also sind wir gleich zum Finale übergegangen. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und ich hab‘ bei ihr eingelocht.
Es ist schon komisch, daß jede Frau unten anders ist. Bei der Luna war irgendwie alles ziemlich glitschig und das Gefühl in der Schwanzspitze war nicht sehr intensiv. Außerdem hat sie die Beine nicht richtig auseinander gemacht und ich konnte den Schwanz nur bis zur Hälfte rein schieben. Trotzdem haben bei mir die Glocken geklingelt und der Druck war raus.
Im Grunde ist das etwa so wie mit dem Essen. Man kann sich im Nobelrestaurant den Wanst vollschlagen oder drei Tage alte Fischstäbchen aus der Microwelle essen, am Ende ist man in beiden Fällen satt aber es ist eben doch nicht das Gleiche. So ist es mit den Frauen auch. Am Ende ist der Kondom gefüllt und der Druck raus aber manchmal ist es ein echter Liebesakt und manchmal eine schnelle emotionslose Nummer.

Ich gebe der Luna eine 3 und das bedeutet: Klassenziel erreicht, aber im Grunde war die zu teuer.

Dabei hätte alles auch ganz anders kommen können. Bevor ich zu der Luna gegangen bin, war ich nämlich in der Yorckstraße, weil hier gestern Abend noch drei ganz tolle Frauen waren. Als ich geklingelt hatte, wußte ich noch nicht welche von denen ich nehmen sollte. Das wollte ich ganz spontan entscheiden aber die, die mir die Tür aufgemacht hatte, war absolut nicht nach meinem Geschmack. Die war zwar völlig nackt aber auch ziemlich dick. Zu jedem Topf gibt es einen passenden Deckel und auch die wird sicher ihre Liebhaber finden aber ich war eigentlich auf der Suche nach einer besonders Schlanken mit hübschem Popo. Keine von den dreien, zu denen ich wollte, war da und diese Dicke hatte wirklich nicht das, was ich gesucht hatte. Außerdem konnte die kaum Deutsch und das macht es nicht unbedingt einfacher. Als die gemerkt hatte, daß ich kein Interesse an ihr hatte, sagte sie noch: „Blasen ohne Gummi“, aber ich dachte, daß ich sicher noch eine Schlanke mit hübschem Popo finden werde, schließlich war meine Liste noch lang und diese Luna hatte, was ich wollte.
Vielleicht hätte ich aber doch zu der Dicken gehen sollen, denn es kam alles anders, als geplant und am Ende hat es mit dem Hinternküssen bei der Luna ja auch nicht geklappt.
Jetzt, wo ich diese Zeilen schreibe, stelle ich mir gerade vor, wie es wohl gewesen wäre, wenn ich diese Dicke gefragt hätte, ob sie sich auf meinen Bauch stellen kann. Das nennt man „Trampling“ und mit einer dicken Frau macht es viel mehr Spaß als mit einer Frau, die nur 40 oder 50 Kilo wiegt. Es hat natürlich etwas mit Unterwerfung zu tun, wenn man unten liegt und die Frau oben steht und zeigt eine Hochachtung gegenüber der tollen Frau, die das darf. Es ist also auch eine gewisse Auszeichnung für die Frau, wenn man sich ihr quasi unterwirft und sie das machen darf. Aber ich glaube, daß die meisten das wohl eher komisch oder pervers finden, wenn sie sich bei einem Mann auf den Bauch stellen sollen aber das ist mir egal. Sie sollen es einfach machen und nicht fragen warum denn es gibt keine Antwort.

Luna aus Kolumbien war meine Nummer 35 in diesem Jahr und die wird mich sicher nicht wieder sehen. Umso mehr freue ich mich auf die Nächste und die wird hoffentlich besser.