Es ist Samstag und meine letzte Nummer liegt drei Tage zurück. Das bedeutet, daß es wieder an der Zeit ist, in ein fremdes Bett zu steigen. Am liebsten gehe ich zu Frauen aus Thailand denn die haben die schönsten Hintern und das ist für mich ein wichtiges Kriterium.
Die Frauen in der Gymnasiumstraße im Haus mit der Nummer 145 in Pforzheim wechseln ständig. Immer wieder kommen neue Gesichter und eine ist hübscher als die andere. Manchmal frage ich mich, welches Schicksal die eine oder andere wohl in dieses Haus getrieben hat. Viele sind so hübsch, daß die jeden haben könnten und man denkt, daß die es bei dem Aussehen wirklich nicht nötig haben, sich hier für Geld bumsen zu lassen aber manchmal ist es besser, wenn man nicht alles weiß und nur das glaubt, was man glauben soll.
Gestern abend hatte ich mir im Internet eine besonders Hübsche ausgesucht. In ihrer Beschreibung hieß es:
Hi, ich bin die „Pim“, eine 28 Jahre junge, total versaute Thai und mag Sex
in allen Variationen. Ich liebe Französisch, Massagen und alles
was sonst so Spaß macht.“ |
Das klingt doch wirklich wunderbar. Dem armen Mädchen kann geholfen werden denn Französisch mag ich auch und eine Thai ist sowieso die erste Wahl.
Als ich dann aber bei ihr war, hatte sie wohl nicht mehr so viel Bedarf, wie der Text vermuten lies. Von Französisch und Massage war überhaupt keine Rede und auch sonst war alles eher kühl.
Ich war echt heiß auf diese Frau
Ich hab‘ bei ihr geklingelt und die Tür ging einen Spalt weit auf. Es kam mir so vor, als wollte sie die Tür lieber wieder zu machen und ihre Ruhe haben aber nun war ich da und durfte rein. Ich war echt heiß auf die Frau denn ich hatte die Beschreibung noch gut in Erinnerung und da hieß es: 28 Jahre, total versaut und Sex in allen Variationen.
In meiner Fantasie hatte ich mir das folgendermaßen vorgestellt: Sie massiert mich ein bißchen und ich werde dann ihren Hintern und ihre Pussy küssen. Anschließend fallen wir wie verrückt übereinander her und treiben es in allen Variationen. Es war mir allerdings klar, daß es nicht ganz so heftig kommen würde. Genau genommen kam dann auch eher das Gegenteil von dem, was ich mir erträumt hatte. Es war wesentlich weniger prickelnd und im Grunde eine ganz langweilige Nummer.
Erst hat sie mich an dem Körperteil massiert, der bei dem ganzen Akt die Hauptrolle spielen wird und das war noch okay. Ganz leicht reiben und vorsichtig streicheln und ich hab‘ nur gedacht: Wow, die hat’s wirklich drauf. Der Mann, der die mal kriegt, wird sicher sehr glücklich sein. Nach zwei oder drei Minuten hat sie einen Kondom geholt und mir den übergezogen. Dann kam auch schon die Frage: „Von hinten oder von vorne?“. Irgendwie ging mir das ein bißchen zu schnell. Ich hatte für 20 Minuten bezahlt und wollte lieber noch etwas total versautes machen. So stand es in der Beschreibung und ich hatte schon eine Idee, was es werden könnte. Das, was ich wollte, hätte Spaß gemacht, aber es war offensichtlich, daß diese total versaute Thai daran kein Interesse hatte. Sie wollte mich loswerden und hat sich umgedreht und mir ihren Hintern gezeigt. Damit war ihre Frage auch schon beantwortet: Nicht von vorne sondern von hinten.
An der Wand war ein Spiegel und so konnte ich mir selbst beim Bumsen zusehen. Nach ein paar Stößen von hinten kam ein Wechsel. Jetzt sollte ich von vorne rein. Bei der Gelegenheit konnte ich ganz kurz an ihrer Pussy schnuppern und das war das Französisch, das sie angeblich sehr mag. Bumsen von vorne mag ich viel lieber aber sie hat ihre Beine ganz komisch gehalten. Es kam mir so vor, als wollte sie verhindern, daß ich mit dem Schwanz tief rein komme. Tatsächlich konnte ich nur mit der Schwanzspitze rein und das Gefühl war nicht besonders prickelnd. Dafür gibt es natürlich massenhaft Punktabzüge. Wenn das Gefühl im Schwanz fehlt, geht es nicht und das, was großen Spaß machen sollte, wird zum Krampf. Als es mir dann trotzdem gekommen ist, hat sie sich weg gedreht und ist unter mir rausgekrochen. Schnell ist sie aus dem Zimmer gelaufen weil sie angeblich draußen etwas gehört hatte. Vielleicht ist eine Freundin gekommen. Jedenfalls ist sie dann mindestens fünf Minuten weg gewesen und ich war alleine im Zimmer.
Ich bin ein Gast und ich hatte bezahlt und sie sollte sich 20 Minuten Zeit für mich nehmen denn das ist ihre Arbeit und wenn die Freundin kommt, dann muß die halt warten. Ob da überhaupt eine Freundin war oder ob die einfach nur weg wollte, weiß ich nicht, jedenfalls gibt es dafür nochmal ganz dicke Minuspunkte.
Alles in allem würde ich dieser Pim die Note 3 geben. Gerade noch Befriedigend, aber im Grunde war sie zu teuer.
– Kein Vorspiel.
– Keine Küsse.
– Hand an den Schwanz anlegen war super aber zu kurz.
– Und dann weglaufen noch während dem Gast die letzten Tropfen kommen.
Bei dieser Pim besteht keine Wiederholungsgefahr.
Pim aus Thailand war meine Nummer sieben in diesem Jahr. Und mit der bin ich meinem Ziel für 2014, mit 26 Frauen ins Bett zu steigen, wieder einen Schritt näher gekommen.
Am Montag hatte ich noch geschrieben, daß ich mich bis zum Wochenende zurückhalten will und nun das: Heute war ich in Pforzheim in der Gymnasiumstraße 145 bei einer Frau aus Thailand und hab‘ sie gebumst. Ich komme einfach nicht von den Thailänderinnen los und die ist schon meine Nummer sechs in diesem Jahr.
Als ich vor ein paar Monaten das erste Mal in dieses spezielle Haus in der Gymnasiumstraße gegangen bin, war mir das sehr peinlich denn ich war mir sicher, daß alle Nachbarn genau wissen, was da drin abläuft. Ich hatte mich immer umgedreht und erst als niemand in der Nähe war, hab‘ ich geklingelt und gehofft, daß ich schnell rein kann bevor wieder jemand kommt und mich sieht. Heute hab‘ ich einfach den Kragen ein bißchen hochgezogen und bin direkt zu der Klingel gegangen. Die Lady, zu der ich wollte, hat auch gleich aufgemacht und ich mußte nicht lange warten. Gut, daß ich vorher bei ihr angerufen hatte.
Wie wird sie wohl sein? Der erste Blickkontakt ist der Wichtigste. Ich hatte ihre Bilder im Internet gesehen und wußte etwa, wie sie aussieht. Sie hat mich erst durch das Guckloch in der Tür gesehen und als die Tür aufging war mein erster Gedanke: Ist die das überhaupt? Die sieht ja ganz anders aus als auf den Bildern im Internet.
Als ich gestern die Bilder von ihr gesehen hatte, dachte ich nur: Die ist ja wirklich unglaublich hübsch, die muß ich haben. Wahrscheinlich waren die Bilder aber nicht mehr ganz aktuell.
Nun war ich bei ihr und wir mußten 20 Minuten lang miteinander klar kommen. Für mich war das kein Problem denn zwischen uns war sofort eine angenehme Atmosphäre. Man merkt schnell, ob man willkommen ist oder nicht. Manche Menschen verstehen sich sofort und mit anderen muß man erst ein bißchen warm werden und mit wieder anderen lebt man jahrelang zusammen und sie bleiben einem trotzdem so fremd, wie am ersten Tag.
Wahrscheinlich macht die Gute diese Art von Arbeit schon lange und kennt wirklich alles, was es an Schweinereien gibt. Der Preis war klar und so sind wir, drei Minuten nach dem wir uns das erste Mal gesehen hatten, schon im Bett gelandet. Toll. Nach etwa zehn Minuten war alles vorbei und der Druck war raus. Uff, durchatmen.
Das war ein Quickie ohne Vorspiel und das mag ich eigentlich gar nicht. Ich glaube, zu der werd‘ ich nicht wieder gehen.
Nach dem Bumsen haben wir uns noch ein bißchen unterhalten. Es kann sehr interessant sein, wenn man die andere Seite kennenlernt und das Ganze aus der Perspektive der Frau erklärt bekommt. Aber manchmal ist es besser, wenn man nicht alles weiß und die Hoffnung hat, daß alles nicht so schlimm ist.
Jedenfalls war das die sechste Frau, mit der ich in diesem Jahr im Bett war, und somit bleiben nur noch 20 und die bekomme ich auch noch zusammen.
Nun bin ich schon wieder eine ganze Woche in Deutschland und es kommt mir vor, als ob die Zeit hier schneller vergeht als im Urlaub in Thailand. Manchmal frage ich mich, was ich eigentlich hier mache denn das Leben in Thailand ist schön und hier ist es kalt und grau.
Am letzten Samstag waren 22 Millionen im Lotto Jack Pott und ich hatte Folgendes geplant: Sobald das Geld auf meinem Konto ist steige ich in den Flieger und dann geht’s zurück nach Thailand und zwar mit One Way Ticket. Leider kam es dann aber etwas anders als geplant. Es kam so, wie es nach den Gesetzen der Wahrscheinlichkeit kommen mußte. Trotzdem träume ich noch immer von den Mädchen in der
แสงไทยวิลล่า (Säng Thai Villa) in Saraburi denn das war ein echtes Paradies.
Frage: Gibt es etwas schöneres, als mit einer nackten Thailänderin in der Badewanne zu sitzen?
Antwort: Ja, mit zwei nackten Thailänderinnen in der Badewanne sitzen.
Ich wollte eigentlich eine Pause machen und den ganzen Januar leben wie ein Mönch, aber warum sollte ich mir das antun? Ich bin kein Mönch und muß etwas unternehmen damit das Leben auch im deutschen Winter Spaß macht. Am besten werde ich gleich am nächsten Wochenende mit einer Frau in die Kiste steigen.
Mädels, hier kommt Alex
ich will Eure hübschen Hintern küssen und eine Runde Bett Kung-Fu mit Euch spielen.
Vielleicht gehe ich
wieder zu der Franziska in die Wertweinstraße in Pforzheim . Franziska hat mir letztes Mal beim Duschen zugeschaut und mich dann mit Haarshampoo an den Stellen massiert, an denen die leiseste Berührung schon ausreicht, um in Ekstase zu geraten.
Ich weiß: Das, was für mich nur ein Hobby ist, diente ursprünglich der Fortpflanzung und der Arterhaltung und die Frauen sind Menschen und keine Sportgeräte und machen das für Geld aber diesen Gedanken sollte man schnellstens verdrängen. Ich hab‘ nie eine von den Frauen, mit denen ich im Bett war, als Objekt oder als Sportgerät gesehen. Mag sein, daß ich bei der einen oder anderen mehr auf den Hintern als auf das Gesicht geachtet habe, aber bei den meisten hab‘ ich auch lieber den Hintern als das Gesicht geküßt.
Nun wird’s wieder Zeit. Hoffentlich ist das Wetter am Wochenende nicht zu kalt sonst gehe ich nicht aus dem Haus. Temperaturen unter 25 Grad sind nicht mein Ding und damit ist eins klar: Der besagte Lottogewinn muß her und zwar schnell.
Heute ist mein letzter Tag in Thailand. Mein Urlaub war sehr schön und ich hab‘ jeden Tag genossen aber am schönsten waren die Stunden, in denen ich mit einer von den hübschen Frauen im Bett war.
Es ist schwer zu sagen, welche davon am besten war. Vielleicht war es die Fisch aus der แสงไทยวิลล่า (Säng Thai Villa) in Saraburi. Die ist richtig gut mitgegangen und ihr Hintern war einer der besten und prallsten die jemals geküßt habe.
Oder die kleine Somm mit ihren niedlichen kleinen Tittchen und dem engen schwarzen Paradies.
Natürlich sind das völlig nutzlose Überlegungen denn das ist bald alles egal. Morgen sitze ich im Flugzeug und dann gibt es das alles hier nicht mehr. Darum werde ich heute nochmal richtig Gas geben.
Gestern abend noch hab‘ ich gedacht, daß die kleine Somm aus Nakhon Sawan wohl meine letzte Frau in Thailand war, aber ich wollte den letzten Tag nutzen und war nochmal bei der Geet aus Lopburi. Ich hatte vor einer Woche geträumt, daß sie sich auf meinen Bauch stellt und anfängt zu tanzen. Als ich das letzte Mal in ihrem Salon war hat es mit dem Bauchtanz nicht geklappt denn sie war nicht da. Heute wollte ich es probieren und sie sollte es machen.
Als ich bei ihr ankam war es wieder so, als ob sich zwei alte Freunde treffen. Uns war klar, was jetzt passieren würde und wir sind ohne Preisverhandlungen hoch in den dritten Stock in das dunkle Zimmer gegangen und haben uns ausgezogen. Sie ist wirklich nicht hübsch, aber irgendwie mag ich sie, denn sie macht, was ich ihr sage. Welche Frau würde sich schon bei einem Mann auf den Bauch stellen und anfangen zu tanzen? Sie hat’s gemacht und ich mußte echt die Luft anhalten, als sie auf mir stand. Lange hätte ich das nicht ausgehalten. Gut, daß ich vorher nichts gegessen hatte. Ich hab‘ mir extra noch ein Kissen unter den Rücken gelegt und ihre Füße haben sich tief in meinen Bauch gedrückt. Es war fast schon ein bißchen unangenehm aber das würde ich nie zugeben. Und trotzdem, jetzt, wo ich diese Zeilen schreibe, wünsche ich mir, daß sie das nochmal macht. Immer gerne wieder.
Okay, jetzt weiß ich, wie das ist, wenn man eine 50 Kilo Frau auf dem Bauch zu stehen hat. Nach diesem Bauchtanz hat sie bei mir „HE“ gemacht und dann war wirklich das allerletzte Tröpfchen raus. Uff !
Auf dem Weg zu meinem Ziel zählt dieses Nümmerchen nicht denn mit der Geet war ich dieses Jahr schon einmal im Bett außerdem ist „HE“ sowieso nicht das, was ich mit einer Frau machen will und ob ich das überhaupt zählen kann, weiß ich noch nicht. Es bleiben also noch mindestens 20 Frauen, mit denen ich dieses Jahr noch den Liebesakt durchspielen werde.
Wir haben Mitte Januar und das Jahr hat noch 50 Wochen. Es sollte doch möglich sein, dieses Jahr noch 20 Liebesakte durchzuspielen.
Am Montag beginnt wieder der Alltag und ich darf gar nicht dran denken aber der nächste Urlaub kommt bestimmt und die Mädchen in Deutschland sind ja auch nicht schlecht.
Ich war fünf Wochen in Thailand unterwegs und hab‘ viel gesehen. Ich war mit acht oder zehn Frauen im Bett und habe mit den meisten großen Spaß gehabt. Ob die Frauen mit mir auch Spaß gehabt haben, weiß ich nicht.
Jedenfalls hab‘ ich für deren Service zusammen etwa 350 Euro ausgegeben und das ist doch okay. Natürlich hätte ich einfach nach Pattaya gehen können, um da jeden Abend mit einer anderen in die Kiste zu steigen. Das ist dort kein Problem aber es gibt auch ein Leben und einen Urlaub außerhalb des Bettes und da wird es in Pattaya ziemlich schnell langweilig. Vielleicht sollte ich mal wieder Lotto spielen. Mit einer oder zwei Millionen Euro auf dem Konto lebt es sich überall auf der Welt ganz gut. Und in einem Land, wo es schön warm ist und die Mädchen alle schön sind und hübsche leckere Hintern haben ist das Leben doppelt schön.
Wenn man zu oft bumst, macht es irgendwann keinen Spaß mehr sondern artet in Arbeit aus. Das muß ich gerade feststellen. Mit dem Bumsen ist es wie mit dem Essen: Am besten schmeckt es, wenn man richtig Hunger hat aber wenn man satt ist, geht einfach nichts mehr. Man kann das sehr gut miteinander vergleichen.
Ich war in den letzten 14 Tagen mit fünf Frauen im Bett und das war vielleicht ein bißchen viel. Jetzt sollte ich vielleicht eine Pause machen und dann schmeckt es auch wieder richtig gut.
Nun gibt es aber den Spruch: „Der Appetit kommt mit dem Essen“ und das gilt für das Bumsen natürlich auch. Im Klartext bedeutet das: Wenn man erstmal mit einer Frau in einer Wanne sitzt, kommt der Appetit auf mehr von ganz alleine.
Es ist ein ganz besonderer Moment wenn man mit dem Schwanz bei einer Frau in der Pussy ist oder die Zunge über ihren Hintern gleiten lassen kann und solche Momente muß man genießen. Dabei darf sich keine Routine einschleichen. Bumsen und Hinternküssen müssen ganz besondere Bonbons bleiben.
In ein paar Tagen bin ich wieder in Deutschland und dann fängt eine Durststrecke an. Dann ist Schluß mit Hinternküssen denn dort ist es kalt und bei tiefen Temperaturen komme ich einfach nicht auf Touren. Also werde ich wohl die nächsten zwei oder drei Monate hungern müssen. Vielleicht sollte ich deswegen doch noch ein letztes Mal die Gelegenheiten nutzen, die es hier in Thailand gibt. Ich habe ja noch zwei Tage Zeit und spätestens wenn ich wieder in Deutschland bin, würde ich mich ärgern, wenn ich die Möglichkeiten nicht genutzt hätte.
Eine letzte Nummer geht vielleicht noch aber dann ist wirklich Schluß. Das wäre dann die Nummer sechs in diesem Jahr und das ist doch ein guter Anfang.
Es ist mein Ziel für dieses Jahr mit mindestens 26 Frauen ins Bett zu gehen. Wenn ich mir also in Thailand noch eine Frau vornehmen würde dann blieben noch 20 um das Ziel zu erreichen und das sollte doch möglich sein. Mal sehen, ob es klappt.
Ich komme gerade aus dem Chao Phraya, einem Massage Salon der Oberklasse in Nakhon Sawan und bin rund um zufrieden. So zufrieden, wie man nur sein kann.
Es war etwa acht Uhr abends, als ich dort hingegangen bin und eigentlich hatte ich gar keine richtige Lust. Manchmal muß ich mich über mich selbst wundern. Heute morgen noch wollte ich unbedingt und am besten sofort ins Chao Phraya gehen und mich dort massieren lassen aber am Abend, als es dann soweit war und ich vor der Eingangstür stand, war ich schlaff und müde. Vielleicht hatte ich einfach nur zu viel gegessen. Es gibt immer einen passenden Spruch und in so einem Fall könnte man sagen: Gelegenheiten soll man nutzen weil man nicht weiß, ob sie wieder kommen. Und da ist was Wahres dran, also bin ich rein gegangen.
Ich war wieder der einzige Gast und die Managerin hat sich sofort an mich erinnert und mich begrüßt. Genau wie gestern waren ungefähr zehn oder zwölf Frauen da und haben auf Gäste gewartet.
Ich hab‘ lange überlegt, welche Masseurin ich heute nehmen soll. Ich wollte eigentlich nicht nochmal mit der Somm in die Wanne steigen, denn erstens, hat mir ihr Hintern gar nicht gefallen und zweitens, hat sie mich vor zwei Tagen nicht an ihr kleines schwarzes Dreieck rangelassen und drittens, hab‘ ich das Ziel, dieses Jahr mit mindestens 26 Frauen ins Bett zu steigen. Damit sind natürlich 26 verschiedene gemeint und das bedeutet, daß ich heute eine andere nehmen mußte, wenn ich in meiner Zählung weiter kommen wollte. Also hatte ich die Qual der Wahl. Für mich war die Situation etwa so, wie in einem guten Restaurant, in dem man die Auswahl zwischen zehn oder zwölf leckeren Speisen hat und weiß, daß man nur eine essen kann.
Beim Denken bin ich manchmal etwas langsam und das liegt daran, daß ich versuche alle Möglichkeiten gedanklich durchzugehen, um keine Überraschungen zu erleben.
Von denen, die da gesessen haben, hat mir keine andere so gut gefallen wie die Somm, also hab‘ ich die nochmal genommen.
Als wir ein paar Minuten später zusammen ins Zimmer gegangen sind, hat sie mich gefragt, warum ich so lange überlegt habe. Ich konnte ihr wohl schlecht sagen, daß mir ihr Hintern nicht gefallen hat, also hab‘ ich gesagt, daß sie mich beim letzten Mal nicht unten rangelassen hat und ich deshalb überlegt hatte, ob ich nicht eine andere nehmen soll, bei der ich das darf. Das war zwar frech aber gut, daß ich ihr das gesagt hatte, denn dieses Mal durfte ich bei ihr unten ran und konnte mich so richtig austoben.
Vorher aber gab es noch das Programm zum Aufwärmen: Eine Massage und ein warmes Bad in einer großen Wanne zusammen mit ihr. Nach dem Bad kam der schönste Teil. Eigentlich sollen die Frauen in einem Massage Salon an den Männern rumspielen aber ich wollte an ihr knabbern und das durfte ich auch. Sie hat gesagt, daß sie das nur für mich macht denn die anderen Männer sind manchmal sehr grob und das kann schon ziemlich weh tun.
Meine liebe Somm, ich verneige mich in tiefer Ehrfurcht vor Dir und werde sehr vorsichtig sein. Ich danke Dir von ganzem Herzen, daß ich bei Dir ran darf und an Deiner Pussy schnuppern kann. Du weißt gar nicht, wie glücklich Du mich damit machst.
Sie war unten sehr stark behaart. Es ist schon erstaunlich, daß eine Frau, die am ganzen Körper fast keine Haare hat, unten so eine richtige Wolle hat. Ich bin mit der Zunge gar nicht rein gekommen. So etwas hab‘ ich noch nie gesehen. Als ich zwischen ihren Beinen war, hab‘ ich sie umgedreht und die Zunge auch gleich noch über ihren Hintern gleiten lassen. Wie gesagt: ihr Hintern war nicht hübsch aber ich konnte nicht anders. Ich glaube, das hat noch nie jemand bei ihr gemacht. Welcher Mann küßt schon den Hintern von einer Frau? Ich weiß nicht wieviel Prozent aller Männer das machen würden. Ich bin jedenfalls einer von denen, die das leidenschaftlich gerne tun und bei der guten Somm konnte ich nicht widerstehen. Danach hab‘ ich mir schnell den Kondom übergezogen und es ging zum letzten Akt.
Ach, es war einfach herrlich. Sie ist unten schön eng und nach etwa fünf Minuten war alles vorbei. Der Mann, der so eine Frau bekommt, ist ein echter Glückspilz.
Ich hab‘ ihr dieses Mal 200 Baht Trinkgeld gegeben, weil sie mich ausnahmsweise unten rangelassen hat. Später, als wir zusammen runter in den Salon gegangen sind, hab‘ ich ihr nochmal 100 Baht gegeben. 100 Baht sind etwas mehr als zwei Euro und das fand ich in Ordnung. Ich weiß nicht, ob ein einheimischer Gast den Frauen Trinkgeld gibt. Wahrscheinlich nicht, aber es ist mir egal, was die anderen machen. Für die Einheimischen sind das wahrscheinlich einfach nur Huren, die in die unterste gesellschaftliche Klasse gehören. Für mich sind es Engel von einem anderen Planeten. Eine hübsche Frau, die mich eine Stunde lang gestreichelt hat, kann ich nicht mit einem so blöden Wort belegen. Das geht einfach nicht.
Wenn man zu viel Trinkgeld gibt, wird beim nächsten Mal noch mehr erwartet und das soll eine Ausnahme bleiben. Gutes Geld für guten Service.
In ein paar Tagen geht mein Urlaub zu Ende und dann gibt es für mich kein Chao Phraya und keine Massage mehr. Aber die kleine Somm werde ich in ganz besonderer Erinnerung behalten.
Danke, liebe Somm.
In Nakhon Sawan gibt einen See mit einem Park. Um diesen See herum spielt sich das Nachtleben ab. Es gibt zwei oder drei Bars mit Live Musik und die Verlockung ist groß, in so eine Bar reinzugehen. Allerdings ist hier alles auf die einheimischen Geschmäcker ausgerichtet und als Europäer ist man manchmal ratlos und versteht nicht, was das Ganze soll.
Es gibt auch einige Bars mit Karaoke und damit kann ich ganz und gar nichts anfangen. Diese Bars sind zur Straße hin offen und man kann rein gucken. Drinnen sitzen Mädchen, die alle sehr leicht bekleidet sind und man könnte annehmen, daß es hier noch mehr gibt, als nur Karaoke und Bier. Jetzt wird es interessant.
Es war vielleicht zehn Uhr abends als ich an diesen Bars vorbei gegangen bin. Die Mädchen haben mir irgendwas zugerufen, was ich aber nicht verstanden habe. Es konnte eigentlich nur bedeuten, daß ich rein kommen sollte denn alles andere hätte keinen Sinn gemacht.
Nakhon Sawan ist kein Touristenort und kaum einer von den Einheimischen kann Englisch. Meine Thai Kenntnisse sind ziemlich bescheiden und wenn ich jetzt in so eine Bar gehe, könnte es peinlich werden, aber ich wollte wissen, was es mit den leicht bekleideten Mädchen auf sich hat, also bin ich in eine Bar gegangen.
Es war wohl noch zu früh denn außer mir war kein anderer Gast da. Ich hab‘ mich an einen Tisch gesetzt und eine Cola bestellt. An der Wand war ein riesiger Fernseher in dem irgendein Fußballspiel lief. Und ich hab‘ gewartet, was jetzt wohl passiert.
Folgende Situation: Ein Gast sitzt in der Bar und hat etwas bestellt, also braucht man sich nicht mehr um den zu kümmern. Der soll schnell austrinken und dann entweder noch mehr bestellen oder wieder abhauen und den Platz für den nächsten freimachen.
Ich saß allein und wollte schnell austrinken damit ich wieder gehen kann denn das war reine Zeitverschwendung. Dann kam eine von den leicht bekleideten Mädchen zu mir und hat sich an den Tisch gesetzt. Nun mußte ich mit meinen Thai Kenntnissen zurecht kommen. Das Gespräch mit dem Mädel war ziemlich schwierig aber eins war von Anfang an klar: Ich sollte ihr einen Drink spendieren. Ich hab‘ ihr gesagt, daß ich ihr lieber ein großes Trinkgeld geben werde, aber sie hat gesagt, daß der Chef von ihr erwartet, daß sie sich von dem Gast zu einem Drink einladen läßt. Die Antwort war ehrlich und so hab‘ ich genickt. Sie hat sich dann ein Bier bestellt und dran genippt.
Ihr Name war Lek was übersetzt klein bedeutet. Ich hatte wirklich große Schwierigkeiten der Lek ins Gesicht zu schauen denn sie war hübsch und schön braun und fiel vorne fast aus ihrem knappen Kleid raus. Normalerweise komme ich richtig in Fahrt, wenn ich einen hübschen Hintern sehe, aber bei dem Anblick von ihrer Oberweite ist mir auch ziemlich schwindlig geworden. Ich hab‘ sie gefragt, warum die Mädchen hier alle halb nackt rumlaufen und ob es hier außer Karaoke vielleicht noch mehr gibt. Die Antwort kam sehr schnell: „Nein, hier gibt’s nicht mehr“. Ich bin sicher, daß sie genau verstanden hat, was ich mit der Frage gemeint hatte. Aber heißt „Nein“ wirklich immer nein oder war das auch wieder nur eine Vorgabe von ihrem Chef, der nicht wollte, daß sich die Damen etwas dazu verdienen? Vielleicht hätte ich ganz frech nach dem Preis fragen sollen aber ich war erst gestern im Chao Phraya Massage Salon
und hab‘ es dort mit der Somm getrieben und brauche einen Tag Pause.
Vielleicht komme ich morgen abend nochmal hierher und mache der hübschen Lek ein Angebot. Irgendwie kann ich nicht glauben, daß es hier nur Karaoke und Bier geben soll. Es muß doch einen Grund haben, warum die Mädels alle halb nackt rumlaufen.
Meine Cola hat 40 Baht gekostet und das Bier, das sie bestellt hat, 150. Das sind in der Summe mal eben vier Euro und ich hab‘ mich gefragt, wie ein normaler Thai das wohl bezahlen kann. Nakhon Sawan ist kein Touristenort und das ist eine ganz normale Bar für die Einheimischen. Wahrscheinlich gibt es hier auch einige, die richtig Geld haben und für die sind diese Bars. Die können es hier richtig krachen lassen.
Je mehr ich darüber nachdenke desto mehr hätte ich Lust, mit der Lek eine Runde Strip Poker zu spielen. Ich glaub‘ ich komme morgen abend nochmal her und frage sie einfach ganz frech, ob sie mit mir auf mein Zimmer kommen würde. Ihre große Oberweite will ich doch mal ohne Kleid begutachten. Ganz zu Schweigen davon, daß ich ihren Hintern auch gerne küssen würde.
Thailand ist einfach herrlich. Hier kann man sich richtig entspannen und die Sau raus lassen. Und welcher Körperteil in diesem Fall mit dem Wort Sau gemeint ist, kann sich wohl jeder denken.
Gestern Abend war ich mit der fünften Frau in diesem Jahr im Bett. Zecki, jetzt übertreibst Du aber wirklich, hatte ich noch zu mir gesagt und nach dieser Nummer war ich echt ausgelaugt, aber die Kleine war wieder so ein echter Volltreffer und ich bereue es nicht.
Ich bin gestern morgen von Lopburi rauf nach Nakhon Sawan gefahren und hab‘ mich im Mai Hom Resort einquartiert. Nakhon Sawan ist eine von den Städten, in die sich nur wenige ausländische Touristen verirren denn es gibt hier keine wirklichen Sehenswürdigkeiten.
Eine Buddha Figur ist immer ein schönes Motiv
In und um Nakhon Sawan gibt es ein paar schöne Tempel und Höhlen. Und dann ist da noch der Büng Boraphet, ein See mit einem großen Aquarium und einer Krokodilshow, aber das war’s dann auch schon.
Es gibt hier allerdings auch ziemlich viele Karaoke Bars und Massage Salons und da wird’s interessant.
Es ist schon komisch, daß es in manchen Städten sehr schwer ist, einen Massage Salon zu finden und gleich in der nächsten großen Stadt gibt es in fast jeder Straße einen. Gestern Abend war ich in dem größten Salon, den ich hier finden konnte.
Hier geht’s zum Chao Phraya Massage Salon
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img alt="Schild zum Massage Salon in Nakhon Sawan" border="0" src="https://www.alexandersabenteuer.com/pictures/PICT0452.jpg" />
Der Salon heißt Chao Phraya, genau wie der Fluß, und es war schon von außen ziemlich deutlich, was hier gespielt wird. Drinnen waren etwa zehn Frauen, die wie Plüschtiere im Regal in einem sehr hellen Raum gesessen haben. Eine Art Managerin kam und hat mir die Preise und den Service auf Englisch erklärt. Irgendwie war von Anfang an klar, daß nicht die Massage im Vordergrund steht, sondern, daß hier noch wesentlich mehr geboten wird.
Also, der Service läuft folgendermaßen ab: Erst eine kleine Massage zur Entspannung, dann zweitens ein warmes Bad in einer großen Wanne, bei dem die Frau natürlich auch im Wasser sitzt und drittens, einmal Bumbum.
Genau das hatte ich gesucht. Also stand ich da vor den zehn Frauen, von denen ich jede hätte nehmen können. Für den Mann ist das schon fast das Paradies. Mit jeder, von denen kann man sich in die Wanne setzen und machen, was man will. Da hat man echt die Qual der Wahl.
Die Frauen hatten Anstecker mit Nummern, damit der Gast klar sagen konnte, welche er haben will. Die Anstecker waren blau oder rot. Die Frauen mit den roten Ansteckern haben 1.200 Baht gekostet und die mit den blauen Ansteckern haben 1.500 Baht gekostet, also 26,40 Euro oder 33,20 Euro für 90 Minuten Spaß. Der Service, den die Frauen geboten haben, war aber ansonsten gleich. Der Unterschied bestand darin, daß die mit den blauen Ansteckern angeblich hübscher waren.
Oh, wie deprimierend muß es für eine Frau sein, wenn sie in die Gruppe mit den roten Ansteckern eingeordnet wird. Ich konnte keinen Unterschied feststellen denn für mich waren die sowieso alle viel zu hell, aber genau das ist es, was die einheimischen Kunden wollen: Frauen mit heller Haut. Die dunklen, die mir als Europäer gefallen würden, haben hier weniger Chancen. Und das darf man nicht vergessen: Nakhon Sawan ist kein Touristenort. Alles, was sich hier abspielt, ist nur auf die einheimischen Gäste zugeschnitten.
Ich hab‘ mich für die kleinste entschieden. Das hatte ich aber erst gemerkt, als sie aufgestanden ist und zu mir runter kam. Die hatte in die Gruppe mit den blauen Ansteckern gehört und war damit also eine von den hübscheren. Die Managerin hat mich an die Kasse geführt und hier hab‘ ich die 1.500 Baht bezahlt und bin dann mit meiner Masseurin die Treppe rauf in ein Zimmer gegangen. Dort war nur ein Bett und eine große Wanne. Sie hat gleich den Fernseher angemacht und warmes Wasser in die Wanne laufen lassen. Während das Wasser in die Wanne lief hat sie mich massiert und das war der erste Teil.
Sie hieß Somm, was auf Thailändisch Orange heißt, und war sehr schlank. Sie hatte niedliche kleine Tittchen und ein hübsches Gesicht. Allerdings hat mir ihr Hintern irgendwie gar nicht gefallen. Es ist schwer zu beschreiben wie ein schöner Hintern aussehen muß und wie sich ein schöner Hintern von einem weniger schönen unterscheidet. Irgendwie hat der bei ihr ganz komisch runtergehangen. Den hätte ich nicht küssen wollen, aber dazu später mehr.
Als die Wanne halb voll war sind wir beide reingestiegen und damit begann der zweite Teil. Sie hat mich mit Shampoo gewaschen. Ich wollte mich entspannen und den Moment einfach nur genießen, aber das war gar nicht so einfach, wenn eine Frau sich an den Weichteilen zu schaffen macht. Die sind dann auch nicht mehr weich gewesen und von Entspannung war auch keine Spur. Das sind Momente im Leben, die man irgendwie speichern müßte, um sie immer und immer wieder rauszuholen und nochmal zu erleben.
Nachdem auch dieser zweite Teil erledigt war ging es dann zu dem Teil, wegen dem ich eigentlich hier war. Ich wollte noch ein bißchen an ihr knabbern aber dabei hatte sie nicht mitgespielt. Tittchen küssen geht gerade noch aber weiter unten ist Tabu und Hintern küssen geht gar nicht. Dann eben nicht.
Ich hab‘ mir vorsichtig den Kondom übergezogen und dann ging es auch schon mit Volldampf zum finalen Akt. Das ist das Paradies. Zumindest für den Mann, der das bezahlen kann, ist es das wirklich.
Sie war unten extrem eng. Ich kenne mich in der weiblichen Anatomie nicht aus. Vielleicht haben die Frauen unten drin Muskeln, die sie irgendwie anspannen können. Jedenfalls kann ich mich nicht erinnern, daß ich schon mal eine Frau hatte, bei der das Gefühl so intensiv und schön war. Nach fünf Minuten war alles vorbei und ich war fertig. Fix und fertig wie nach einem Marathonlauf. Ich hätte in diesem Moment wirklich nicht mehr aufstehen können. Trotzdem war es einfach nur herrlich. So etwas sollte man viel öfter machen. Ooooh, liebe Somm, Du bist ein Engel.
Die Massage war beendet und ich hab‘ ihr noch ein Trinkgeld von 100 Baht gegeben. Eigentlich war das viel zu wenig aber ich bin ja noch ein paar Tage hier und dann gibt es vielleicht etwas Angemesseneres.
Damit bin ich meinem Ziel für dieses Jahr wieder einen Schritt näher gekommen. Es ist mein Ziel für 2014 mit 26 Frauen ins Bett zu steigen und es ist doch klar, daß damit 26 verschiedene gemeint sind.
Fazit: Es kann gut sein, daß ich nochmal zu der Somm gehe. Eine Frau, die unten so eng ist, kann man ruhig zwei oder drei Mal genießen.
Somm aus Nakhon Sawan war meine Nummer fünf in diesem Jahr.
Zum Glück ist es wieder wärmer geworden. Vor ein paar Tagen war es noch so kühl, daß man in Thailand eine Jacke gebraucht hat und das ist wirklich nicht normal, aber jetzt ist es wieder um die 30 Grad warm und in der Nacht braucht man keine Decke mehr.
Ach ich liebe es wenn ich nackt und ausgestreckt auf dem Bett liegen kann und um die Weichteile nichts als nur ein Handtuch habe, damit die Mücken da nicht reinstechen können. Bei 30 Grad fühle ich mich so richtig sauwohl.
Letzte Nacht konnte ich nicht einschlafen denn ich hatte viele Mücken im Zimmer. Sobald es wärmer wird kommen die Biester wieder raus und man fragt sich, wo die alle waren, als es kühler war.
Ich hab‘ von der Massage von der Geet aus Lopburi geträumt. Es ist schon komisch, was einem so im Halbschlaf alles für Gedanken kommen. Ich hab‘ geträumt, daß ich in ihrem dunklen Massagezimmer bin und auf dem Boden auf der Matratze liege. Unter dem Rücken hab‘ ich zusammengerollt ein dickes Kissen und sie stellt sich auf meinen Bauch und fängt an zu tanzen. Es klingt verrückt, aber irgendwie gefällt mir die Idee so gut, daß ich das bei nächster Gelegenheit ausprobieren will. Wahrscheinlich tut das ziemlich weh aber der Gedanke reizt mich einfach. Also mußte ich nach Lopburi zurück fahren und in den Massage Salon von der Geet gehen denn die macht das ohne zu fragen, warum und wieso. Aber vielleicht schaffe ich es, hier in Ang Thong eine Frau zu finden, die das auch macht.
Wenn ich wieder zu der Geet gehe bringt mich das meinem Ziel nicht näher. Es ist mein Ziel für 2014 mit mindestens 26 Frauen ins Bett zu steigen und damit sind natürlich 26 verschiedene gemeint. Und es ist auch klar, daß Geet nicht nur auf meinem Bauch tanzen soll sondern, daß ich sie danach auch bumsen werde.
Kurz überlegen und ab nach Lopburi
Zecki, Du bist doch wirklich verrückt, hab‘ ich nur gedacht. Aber das ist mein Urlaub und ich muß mich bei niemandem entschuldigen wenn ich wegen einer Bauchmassage durch das ganze Land fahre. Immerhin sind schon ganze Königreiche kaputt gegangen, nur weil der König eine ganz bestimmte Frau bumsen wollte.
In Lopburi angekommen bin ich gleich zu dem
ไฉไล (Tschai Lai) Karaoke und Massage Salon von der Geet gefahren. Die Enttäuschung war groß denn die war nicht da. Stattdessen war da eine andere, die viel jünger und hübscher war als die Geet. Die hieß Nänn oder so ähnlich und die sollte die Massage übernehmen. Aber erst mußten wir uns auf einen Preis einigen. Daß es außer der eigentlichen Massage noch etwas anderes geben sollte, war uns beiden von Anfang an klar. Sie wollte für die Massage 350 Baht haben und für den Extra Service dann nochmal 1.500. Zusammen also 1.850 Baht. Das liegt weit über dem Durchschnitt und das mußte die gewußt haben. Wir haben uns schließlich auf 1.400 für alles zusammen geeinigt und im Rückblick muß ich sagen, daß selbst das noch viel zu viel war.
Als erstes ist sie ins Bad gegangen und als sie wieder raus kam wollte sie auf einmal mehr haben. Was sollte ich jetzt machen? 1.400 Baht sind ohnehin schon ein stolzer Preis. Das sind mehr als 30 Euro und das ist hier in Thailand schon ein Haufen Holz. Wenn eine andere da gewesen wäre, hätte sie jetzt alles verspielt, aber da war keine andere und so hab‘ ich nochmal 100 Baht drauf gelegt. Sie hatte gepokert und gewonnen.
Was dann kam war zum Abgewöhnen. So schlecht bin ich in der ganzen Zeit in Thailand noch nie bedient worden. Irgendwie war die ganze Atmosphäre kalt und abweisend. Am Anfang hatten wir vereinbart, daß die Massage zwei Stunden dauern sollte. Tatsächlich bestand die Massage nur aus ein bißchen anfassen und nach drei bis fünf Minuten sollte ich schon den Kondom überziehen. Dann hat sie sich ausgezogen und ich wollte ein bißchen an ihr knabbern denn rein körperlich war die wirklich lecker. Die Frau war zwar extrem sexy aber so kalt wie der berühmte Eisblock. Also bin ich gleich zur Sache gekommen und hab‘ das gemacht, was eigentlich erst nach der Massage hätte kommen sollen, und es war schön. Bumsen ist eigentlich immer schön. Als ich fertig war sollte sie mich endlich massieren.
Was dann kam hab‘ ich echt noch nicht erlebt. Die Gute hat alle zwei Minuten in ihr blödes Handy geschaut und mich dabei gelangweilt mit einer Hand am Fuß gekitzelt. Das sollte wohl die Massage für 350 Baht sein.
Keine Frage, die war hübsch und lecker aber so etwas geht gar nicht. Irgendwie war ich dann auch genervt und hab‘ mich wieder angezogen. Fehlt bloß noch, daß die am Ende auch noch ein Trinkgeld haben will, dachte ich.
Als ich dann wieder runter ins Erdgeschoß gegangen bin, saß die Geet unten an einem Tisch. Zu der wollte ich ja eigentlich und es ist schade, daß es nicht geklappt hat. Die sollte mir mit den Füßen den Bauch massieren und das hätte sie sicher gemacht. Ich hab‘ mich zu der Geet gesetzt und wer uns gesehen hat, der mußte denken, daß sich hier zwei alte Freunde treffen. Obwohl ich erst zweimal mit ihr im Bett war, haben wir uns sofort gut verstanden und waren auf gleicher Wellenlänge. Die andere, die ich vor ein paar Minuten noch gebumst hatte, hat sich nach hinten in einen Nebenraum verdrückt. Wahrscheinlich wollte die mal richtig ungestört mit ihrem Handy spielen. Ganz offensichtlich war die Gute irgendwie handysüchtig, so etwas soll’s ja auch geben.
Fazit: Es geht nichts über die
แสงไทยวิลล่า (Säng Thai Villa) in Saraburi. Dort bekommt man für’s gleiche Geld eine gute Massage, ein warmes Bad und einen Service der Extraklasse, der wirklich so lange dauert, wie am Anfang vereinbart wurde.
Nänn aus Lopburi war meine Nummer vier in diesem Jahr.
Das Jahr ist erst acht Tage alt und ich komme mit meiner Zählung gut voran. Ich habe vor, dieses Jahr mit mindestens 26 Frauen ins Bett zu steigen und wenn ich mit dem Tempo weitermache, werden es wohl sogar noch ein paar mehr. Denn hier in Thailand ist alles einfach und ich bin sicher, daß ich in Deutschland nicht so schnell voran kommen würde.
Seit zwei Tagen bin ich in Ang Thong, einer kleinen Provinz etwa 100 Kilometer nördlich von Bangkok. Es gibt hier eigentlich nicht viel zu sehen und bis auf die Tempel hat Ang Thong keine Attraktionen. Das bedeutet aber auch, daß hier nur sehr wenige westliche Touristen her kommen und die Leute den Umgang mit den Gringos nicht gewohnt sind. Folglich gibt es ein paar Probleme, die es in anderen Städten in Thailand nicht gibt. Das erste Problem nach der Ankunft war, ein Hotel zu finden denn wenn das Hotel nur auf Thai beschriftet ist, steht man vielleicht davor und weiß es nicht mal. Seit es Handys mit Google Maps gibt ist das aber kein wirkliches Problem mehr und man hat einen kleinen Helfer, der sich bestens auskennt.
Ich hab‘ im Ang Thong Hotel eingecheckt weil es das erste war, das ich gefunden hatte.
Gestern abend wollte ich wissen, wie das Nachtleben in Ang Thong aussieht. Kurz gesagt: Es ist ein Drama. Im Zentrum werden um halb zehn die berühmten Bürgersteige hochgeklappt und danach ist nichts mehr los. Wenn man etwas Prickelndes erleben will, wird es schwierig und auch das Hanndy mit Google Maps hilft nicht weiter. Zu dieser späten Stunde sind nicht mal mehr die Motorradtaxifahrer unterwegs, die in so einem Fall helfen könnten. Ich hab‘ lange gesucht aber nichts gefunden und nur gedacht: „Wo bin ich hier gelandet?“.
Irgendwann hab‘ ich dann doch noch einen Motorradtaxifahrer gefunden. Wie immer hab‘ ich dem mit den Gesten, die überall auf der Welt verstanden werden, erklärt, was ich suche, nämlich eine Massage mit einem ganz besonderen Service. Ich bin sicher, daß der genau verstanden hat, was ich wollte, aber aus irgendeinem Grund wollte der wohl nicht, daß ich da hin gehe. Jedenfalls hat der nur gesagt, daß es so etwas hier in Ang Thong nicht gibt auch nie gegeben hat und ich dafür nach Ayutthaya fahren sollte. Das konnte ich zwar nicht glauben aber so hatte der mir das gesagt.
Ich wollte schon aufgeben und war auf dem Weg zurück zum Hotel als ich noch einen anderen Motorradtaxifahrer gesehen hatte. Der konnte sogar ein bißchen Englisch und hat gleich verstanden, welche Art von Massage und welchen Spezialservice ich gesucht hatte. Für 80 Baht hat der mich zu einem Ort gebracht, der etwas versteckt und außerhalb des Zentrums lag. Im Grunde war das höchstens ein Kilometer von meinem Hotel entfernt und mit 80 Baht hatte der wahrscheinlich das Geschäft seines Lebens gemacht, aber der hat gewußt, was ich will und da kommt es auf die zwei Euro auch nicht an.
Der hat mich zu einem Laden mit Massage und Karaoke gebracht und was sich hinter dieser Kombination versteckt, hatte ich schon öfters gesehen. Der Salon, zu dem er mich gebracht hatte, hieß พรพรรฌ (Porn Pann) und in der Nachbarschaft waren noch mehr Salons, die wohl alle gleichartige Serviceleistungen im Angebot hatten. Porn klingt zwar ganz gut, aber das Wort bedeutet auf Thailändisch Segen und hat mit der englischen Bedeutung des Wortes absolut nichts zu tun. Jedenfalls war dieser Ort sehr interessant und genau das, was ich gesucht hatte. Ich war der einzige Gast und vielleicht war ich noch zu früh.
In dem Salon waren fünf Frauen, von denen man sich eine oder natürlich auch alle hätte nehmen können. Der Preis für den Service war bei allen gleich, also war es egal, welche man nimmt. Ich hab‘ überlegt, ob ich noch in einen anderen Salon schauen soll aber irgendwie sind die doch alle gleich. Also hab‘ ich mir die ausgesucht, die den hübschesten Hintern haben könnte. Das war schwer abzuschätzen, denn die Frauen saßen mir auf einer Bank gegenüber und waren züchtig gekleidet.
Die, die ich mir ausgesucht hatte, hieß Oh und kam wohl aus Laos, jedenfalls hatte ich das so verstanden. Wir sind zusammen in ein Zimmer im oberen Stock gegangen und als wir alleine waren, hatte ich das Gefühl, daß sie diese Art von Arbeit noch nicht lange macht und keine Erfahrung hat, wie man Männer auf Trab bringt. Erst sollte sie mich massieren und dabei war sie sehr unbeholfen. Ohne Gel und ohne Massageöl geht’s nicht. Ich hab‘ ihr gesagt, daß sie sich einfach nur hinlegen soll, damit ich ein bißchen an ihr knabbern kann. Sie hat zwar nicht verstanden, wozu das gut sein soll, aber sie hat es gemacht. Ich bin mit der Nase tief in das haarige Dreieck eingedrungen, das für mich das Zentrum der Welt bedeutet, aber da fing sie an zu gickeln und das kann ich gar nicht leiden. Ihr Hintern war wirklich sehr hübsch, aber an den ließ sie mich auch nicht ran. Also bin ich gleich zur Sache gekommen und hab‘ sie gebumst und das war dann richtig super. Sie war schön eng und das ist es doch, was wirklich zählt.
Als die Nummer vorbei war hab‘ ich ihr ein Trinkgeld von 100 Baht gegeben. Wirklich verdient hat sie es nicht, aber was soll’s. Das sind etwas mehr als zwei Euro und das arme Mädchen kann’s sicher brauchen.
Fazit:: Es geht nichts über die gute แสงไทยวิลล่า (Säng Thai Villa) in Saraburi. Dort bekommt man für’s gleiche Geld ein warmes Bad und die Frauen, die da arbeiten, verstehen ihr Handwerk.
Oh aus Laos war meine Nummer drei in diesem Jahr.