Heute hab‘ ich echt einen dicken Bock geschossen: Ich hab‘ die falsche Frau gebürstet und hab’s nicht einmal gemerkt.
Ich hab‘ mir gestern abend ein paar Telefonnummern von Frauen aus dem Internet rausgesucht. Mit einer von denen wollte ich mich heute treffen und sie bumsen. Die erste auf der Liste hatte ich mit einem Ausrufezeichen versehen. Das mußte also eine ganz besonders Tolle gewesen sein. Die hieß Sasha und war sehr gut proportioniert. Auf den Bildern im Internet war ihr Gesicht leider nicht zu erkennen. Vor den Augen war ein schwarzer Balken aber die Körpermaße waren gut zu sehen. Es ist halt nicht jede bereit, sich halb nackt im Internet zu präsentieren.
Ich konnte zwar das Gesicht nicht sehen aber die mußte einfach hübsch sein. In diesem Glauben hab‘ ich bei ihr angerufen und einen Termin vereinbart. Dann bin ich zu der Adresse hingefahren und hab‘ mich im Auto schon auf sie gefreut.
Das Haus in dem es passieren sollte
Ich war schon sehr oft in diesem Haus in der Gymnasiumstraße in Pforzheim und wußte, daß die Namen von den Mädchen an den Klingelknöpfen dran stehen. Ich war ganz sicher, daß ihr Name auch da stehen würde, darum hab‘ ich mir nicht gemerkt, wo ich klingeln muß. Als ich vor den Klingelknöpfen stand, waren da ungefähr zehn Namen aber eine Sasha war nicht dabei. Ich hab‘ einfach irgendwo im ersten Stock geklingelt und dachte, wenn ich erstmal im Haus bin, können die anderen mir bestimmt sagen, in welchem Zimmer diese Sasha ist und vielleicht hab‘ ich ja auch Glück und ich erwische zufällig die richtige Klingel. Das Problem ist aber, daß die Frauen sich untereinander gar nicht kennen. Die sind immer nur ein paar Tage da und niemand weiß, wer wann wo ist.
Die im ersten Stock, bei der ich zufällig geklingelt hatte, konnte oder wollte mir nicht helfen. Also nächster Versuch in einer Wohnung im zweiten Stock. In dieser Wohnung waren gleich zwei Frauen und die waren ganz schön clever, oder ich war ganz schön dumm, jedenfalls hatten die gemerkt, daß ich gar nicht so genau wußte, zu wem ich eigentlich gehen wollte. Die eine sagte: „Komm doch rein. Hier bist Du richtig, Sasha ist hier und kommt gleich zu Dir“. Und dann kam die Kollegin. Die war auch blond und obwohl ich mich noch gewundert hatte, daß die ganz anders aussah, als die Sasha auf den Bildern, bin ich geblieben.
Vor ein paar Minuten hatte ich den Termin mit der Sasha vereinbart und da konnte sie noch gut Deutsch. Jetzt auf einmal konnte sie nur noch Englisch und Jugoslawisch, außerdem war sie ziemlich groß und hell und leicht dicklich und alles in allem überhaupt nicht mein Typ.
Zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch geglaubt, daß ich bei der Sasha war, mit der ich den Termin hatte und die Bilder, die ich im Internet gesehen hatte, waren wohl ein bißchen älter.
Wir haben das Finanzielle schnell geklärt und dann ging es auch schon los. Sie hat die ganze Zeit versucht mich möglichst nicht mehr als nötig anzufassen und irgendwie hatte ich auch keine Lust die anzufassen. Als sie mir den Kondom aufziehen wollte, sagte sie, daß sie meine Behaarung gar nicht mag und das richtig häßlich findet. Jeder hat ein Recht auf eine eigene Meinung, aber mußte die mir das jetzt direkt ins Gesicht sagen? Wenn ich nicht schon bezahlt hätte, dann hätte ich spätestens jetzt wieder gehen sollen. Überhaupt war alles sehr verkrampft und so hab‘ ich das rein körperliche so schnell wie möglich hinter mich gebracht. Das war im Grunde nicht mal schlecht denn die hat mir beim Bumsen ihre Beine auf die Schultern gelegt und dabei bin ich richtig schön tief reingekommen und das war ein Gefühl, wie im siebten Himmel. Es hat nicht lange gedauert bis bei mir die Glocken geläutet haben und die Soße kam. Als sie das gemerkt hat, hatte sie ihre Arbeit erledigt und ist unter mir rausgerutscht. Während bei mir noch die letzten Tropfen abgepumpt wurden lag die schon nicht mehr unter mir sondern neben mir.
Nach so einer Aktion bin ich immer völlig fertig und kann mich ein paar Minuten lang nicht mehr bewegen. So lag ich kraftlos neben ihr auf dem Bett und das fand sie auch noch komisch. Als ich mich wieder bewegen konnte hab‘ ich bei ihr geduscht und wollte mich noch ein bißchen mit ihr unterhalten. Während ich mich anziehe wollte ich nicht stumm bleiben sondern die Stille vertreiben, aber sie hat mir mit einer deutlichen Handbewegung zu verstehen gegeben, wo die Tür ist und daß ich hier überflüssig bin.
Ich hab‘ jetzt nochmal im Internet nachgeschaut, in welchem Zimmer diese Sasha war. Denn inzwischen ist mir ziemlich klar, daß ich heute mit der falschen Frau im Bett war. Ich hab‘ auch die Bilder von der gefunden, die ich heute gebürstet habe. Die hieß wohl Anya und war rein zufällig auch blond. Wirklich dumm, daß ich das nicht gemerkt hatte. So einen Rohrkrepierer will ich bitte nicht nochmal erleben.
Ich muß meine Treffen einfach besser planen. Aber wie weiß man im Voraus, ob eine sich Mühe gibt, oder ob die einfach nur schnell und emotionslos ihre Arbeit macht, damit der Gast nicht länger bleibt, als unbedingt nötig und schnellstens bald wieder verschwindet?
Dieser Anya gebe ich die Schulnote 4 und damit ist die noch gut bedient. Bei der war jedenfalls keine Gefahr sich zu verlieben, so wie mir das mit der Nogi aus Laos passiert ist und das tut ganz schön weh.
Das war meine Nummer 13. Es bleiben also noch 13, um mein persönliches Ziel zu erreichen: Ich will am Ende des Jahres mit 26 Frauen im Bett geesen sein.
Ich war in diesem Jahr schon mit zwölf Frauen im Bett. Irgendwo hatte ich einen guten Spruch gelesen und der lautet: „Ich habe mein Geld für Sex und Frauen ausgegeben, den Rest habe ich verprasst“.
Der Urheber möge mir verzeihen, wenn ich den Spruch hier ohne Quellenangabe zitiere, aber ich hab‘ schlicht und einfach vergessen, von wem der stammt.
Alle Frauen, die ich gebumst habe, sind für mich Engel, die mir meine tiefsten Wünsche erfüllt haben. Meistens war nach 20 Minuten alles vorbei. In aller Regel war ich sogar viel schneller fertig, aber manchmal durfte ich auch eine halbe Stunde bleiben. Manchmal hab‘ ich mich in den Wohnungen sofort wohl gefühlt und wäre gern länger geblieben und manchmal waren die Sympathien auf beiden Seiten eher gering.
Heute morgen hab‘ ich wieder von dem hübschen runden Hintern von der Nogi geträumt. Der Traum war so realistisch, daß ich wohl im Schlaf die Zunge rausgestreckt hatte, jedenfalls war der Mund ganz trocken.
Am letzten Mittwoch hatte sie sich mit ihrem nackten Hintern auf mein Gesicht gesetzt und das war wie im siebten Himmel.
Hoffentlich hat mich niemand gesehen
Wie peinlich wäre es, wenn meine Vorfahren auf einer Wolke sitzen würden und sehen könnten, wie ich nackt in einem fremden Bett liege und eine Frau aus Laos mit dem nackten Hintern auf meinem Gesicht sitzt. Es ist wohl davon auszugehen, daß meine Vorfahren auch nicht immer ganz brav waren und wahrscheinlich haben sie es früher auch ganz gerne mal richtig krachen lassen. Ich bin sicher nicht der Erste aus der Familie, der seine Gene weitläufig verteilen will und dabei auch in einem fremden Bett landet, aber ganz sicher bin ich der Erste, der im Internet darüber berichtet. Es würde mich wirklich interessieren, von welchem meiner Vorfahren ich diese suchtartige Vorliebe für weibliche Hintern geerbt habe.
Nachdem ich also morgens von ihr geträumt hatte war klar, daß ich heute wieder zu der Nogi fahren muß. Als ich zu ihr in die Wohnung kam, hatte sie sich gleich an mich erinnert. „Ach, Du schon wieder“, hat sie nur gesagt und damit war das Eis gebrochen. Wir haben uns zwar erst ein Mal gesehen, aber es war, als wenn zwei alte Freunde sich nach langer Zeit wieder treffen und sich ohne viele Worte sofort verstehen. Von allen Frauen, mit denen ich in der letzten Zeit im Bett war, ist die Nogi mir die Liebste und dafür gibt es viele Gründe. Erstens finde ich sie sehr hübsch, zweitens ist ihr Hintern wirklich ein absoluter Leckerbissen und drittens streckt sie eben diesen Hintern auch noch so richtig raus, damit ich den nach Herzenslust küssen und abschlecken kann.
Ich frage mich gerade, was sie wohl denkt, wenn ein wildfremder Kerl an ihrem Popo lecken will und sogar noch dafür bezahlt, daß er das machen darf. Wahrscheinlich denkt sie gar nichts denn das ist ihre Arbeit und man kann wohl davon ausgehen, daß sie das schon oft gemacht hat. Für mich war es jedenfalls ganz wunderbar. Ich hab‘ auf dem Boden hinter ihr gesessen und an ihrem Hintern geleckt wie ein Hund und konnte gar nicht mehr aufhören. Irgendwann setzt einfach der Verstand aus und die Zunge bewegt sich wie von allein. Danach sind wir zusammen ins Bett gestiegen und ich wollte sofort an der Stelle weiter machen, an der wir eben aufgehört hatten. Ich war noch etwas benebelt von dem Anblick ihres nackten Hinterns aber sie konnte wohl vollkommen klar denken und hatte die Situation fest im Griff.
Im Bett war sie auf allen Vieren vor mir und ich wollte mich gleich wieder an ihrem Hintern festsaugen aber da hatte sie mich schon am Schwanz gepackt und fing an, die Schwanzspitze mit den Fingern zu massieren.
Ich hab‘ sie nie gefragt, wie lange sie diese Arbeit schon macht und wieviel Erfahrung sie hat, jedenfalls hat sie genau gewußt, wie sie so ein empfindliches Teil anfassen muß, damit die Blitze im Kopf zucken. Auf einmal war dann auch der Kondom aufgezogen und ich konnte bei ihr einlochen. Sie hat sich unten irgendwie so zu gehalten, daß sie schön eng war und das Gefühl in der Schwanzspitze war extrem intensiv. Einfach nur herrlich. Ich hab‘ meine Bahnen geschoben und als ich fertig war, ist sie aufgestanden, als ob nichts gewesen wäre. Völlig unverständlich denn ich hab‘ schlaff und kraftlos auf dem Bett gelegen und konnte mich nicht mehr bewegen. Erst nach zwei, drei Minuten konnte ich aufstehen und bin im Schneckentempo ins Bad gegangen. Wenn da ein Rollator gewesen wäre, hätte ich den wohl benutzen müssen, um ins Bad zu kommen.
Schade, daß Nogi heute den letzten Tag hier ist. Ich hoffe nicht, daß ich mich in sie verliebt habe denn in eine Frau, die diese Arbeit macht, darf man sich nicht verlieben.
„Ich wünsche Dir alles Gute, meine liebe Freundin.“
Diese Nummer kann ich in meiner Zählung nicht berücksichtigen denn die Nogi hab‘ ich vor drei Tagen schon gebumst. Die Anzahl der Frauen, mit denen ich in 2014 im Bett war, bleibt damit bei zwölf und es bleiben noch 14 um mein gesetztes Ziel zu erreichen.
Bald kenne ich alle Schweinereien, die es gibt und heute hab‘ ich FS kennengelernt.
Es gibt ein paar Frauen, die sind für mich so faszinierend, daß ich einfach nicht weg sehen kann. Diese Frauen ziehen den Blick magisch an und ziehen die volle Konzentration auf sich aber zum Glück sind die sehr selten. Meine erste Freundin in Thailand war so eine. Es war mir richtig peinlich, daß ich sie dauernd angeglotzt habe aber ich konnte einfach nicht weg sehen. Sogar im Kino hab‘ ich die ganze Zeit nur ihr hübsches Gesicht angesehen und nicht den langweiligen Film. Dann gab es da noch die Frau eines alten Schulfreundes, die auch so ein faszinierendes Gesicht hatte und heute die Nogi aus Laos. Meine erste Freundin war damals meine Prinzessin und ich hab‘ sie bis heute nicht aus meinem Gedächtnis löschen können und das will ich auch gar nicht. Ich glaube immer noch, daß sie den hübschesten Hintern hatte, den ich je geküßt habe und ich wünsche mir, daß ich sie nur einmal noch umarmen könnte, so wie damals, als sie mein Ein und Alles war.
Und heute war ich bei der Nogi und die ist auch so eine, bei der ich nicht weg sehen kann. Letztes Jahr war ich schon einmal bei ihr und damals war das wie ein Paukenschlag. So eine vergißt man nicht und ich hatte immer gehofft, daß sie irgendwann nochmal nach Pforzheim kommt und ich sie bürsten kann.
Und gestern Abend war es dann so weit und ich hatte sie im Internet gefunden. Gleiche Wohnung, gleiche Klingel.
Am Nachmittag hatte ich dann bei ihr angerufen und einen Termin vereinbart. Ich konnte gleich zu ihr kommen und bin sofort hingefahren.
Es ist immer wieder komisch, daß es Menschen gibt, mit denen man sich sofort versteht und andere, mit denen man zwar eng zusammen lebt, die einem trotzdem selbst nach vielen Jahren noch fremd sind. Nogi gehört zu denen, die mir sofort vertraut sind. In ihrer Wohnung war es schön warm und ich sollte mich gleich ausziehen. Als ich dann so ohne alles vor ihr stand, hat sie mich am Schwanz gepackt und ins Bad gezerrt. Klar, für das, was jetzt kommen sollte, muß man unten richtig sauber sein. Nach dem Duschen bin ich wieder ins Schlafzimmer gegangen und da stand sie und drehte mir den Rücken zu. „Die weiß ganz genau, was ich von ihr will“, dachte ich und hab‘ mich auf den Boden hinter sie gesetzt. Jetzt hatte ich ihren hübschen runden Hintern genau in Augenhöhe und auf diesen Augenblick hatte ich gewartet. Genau das hatte ich letzte Nacht geträumt also Kopf nach vorne und Zunge raus. Sie hat den Hintern so richtig schön raus gesteckt und ich bin fast verrückt geworden. Ich bin echt in so eine Art Kußrausch gekommen und wollte einfach nur noch lecken und saugen und küssen.
Irgendwie hatte ich dann einen Aussetzer, jedenfalls ist das Nächste, an das ich mich erinnern kann, daß wir im Bett waren und ich auf dem Rücken lag. Nogi hat sich mit ihrem nackten Hintern auf mein Gesicht gesetzt und angefangen, mich an den Weichteilen zu massieren. Oooh, wenn man Zeit irgendwie aufbewahren könnte, dann sind es diese Momente, die ich immer wieder rausholen und nochmal erleben möchte. Und auch jetzt, wo ich diese Zeilen schreibe, muß ich erstmal eine Pause machen und mich wieder sammeln, damit ich weitermachen kann. Das, was die Nogi gemacht hat, nennt man FS oder face sitting. Mit den Händen hat sie mich unten sehr kräftig massiert und es hat nicht lange gedauert, bis bei mir die Glocken geläutet haben und ich den Saft nicht mehr halten konnte. Damit war zwar der Sinn und Zweck des Treffens erfüllt aber ich hätte gerne noch ein paar Minuten unter ihr gelegen. Wie oft hat man schon die Gelegenheit einem hübschen Hintern so nahe zu sein aber sie mußte aufstehen, weil ihr blödes Telefon geklingelt hat. Ich hab‘ noch auf dem Bett gelegen und war fix und fertig. Ein Marathonlauf ist nichts dagegen. Erst nach ein paar Minuten konnte ich wieder aufstehen und einigermaßen klar denken. Die Schwanzmassage hatte zwar Erfolg aber mein Kolben war ganz geschwollen und sah aus wie ein Pilz. Vielleicht war in der Gleitcreme irgendein Inhaltsstoff, gegen den ich allergisch bin. Sieht echt schlimm aus. Hoffentlich geht das bald wieder weg.
Liebe Nogi, wenn ich mal im Lotto gewinne, dann werde ich Dein Stammkunde.
Nogi aus Laos war meine Nummer zwölf in diesem Jahr. Damit bleiben noch 14 bis zu meinem Ziel. Vielleicht gehe ich erst nochmal zu ihr, bevor ich die Nächste in Angriff nehme denn bis Samstag ist sie noch hier und so eine Frau sollte man ruhig zwei Mal genießen.
Manchmal muß ich mich über mich selbst wundern. Als ich in Thailand war hatte ich die ganze Zeit nur ans Bumsen gedacht. Der Mann ist angeblich ein schwanzgesteuertes Wesen und im Urlaub in Thailand merkt man, daß das richtig ist.
Hier in Deutschland hab‘ ich manchmal vier oder fünf Tage am Stück keine Lust zum Bumsen und bin froh, wenn ich einfach nur meine Ruhe habe. Das liegt vielleicht an der Jahreszeit denn Temperaturen unter 25 Grad sind einfach nicht mein Ding. Ich halte es aber für viel wahrscheinlicher, daß es an der Arbeit liegt. In der Kanzlei ist eigentlich immer Streß und die ganze Zeit herrscht so eine leicht gereizte Stimmung. Die Unruhe und das andauernde Geschnatter von den Kollegen macht konzentriertes Arbeiten unmöglich und man ist von morgens bis abends nur genervt. Niemand kann einfach den Schalter umlegen und nach einem anstrengenden Tag abends locker und entspannt nach Hause gehen. Im Urlaub ist das alles so fern und man kann sich auf das Wesentliche konzentrieren und das ist Fortpflanzung und Arterhaltung.
Gestern wollte ich eigentlich wieder zu einem Mädchen gehen, aber irgendwie hatte ich keine richtige Lust. Ich bin der Meinung, daß ein Besuch bei einer Frau ein Bonbon bleiben muß. Das darf nicht zur Normalität werden, also bin ich zu Hause geblieben. Heute morgen hatte ich wieder so einen komischen Traum ohne konkrete Handlung. Wer weiß, was in der Zukunft alles möglich sein wird. Vielleicht kann man irgendwann Träume auf Video aufnehmen. Das wäre eine Revolution. Die Produzenten von Pornofilmen würden dann echte Probleme bekommen, weil man einfach nur noch die Träume anderer Leute aufzeichnen müßte und keine Darsteller mehr bräuchte. Bei en Videos, die von meinen Träumen gemacht werden, würden überwiegend die runden Hinterteile von Thailänderinnen zu sehen sein.
Nach diesem Traum war klar, daß es jetzt wieder Zeit wird, sich in das Bett von einer Frau zu begeben und dort das zu tun, was ich im Traum gemacht habe. Letzte Woche war ich zu diesem Zweck bei einer Frau aus Frankreich und heute wollte ich zu einer aus Japan gehen. Abwechslung muß sein und außerdem sah die auf den Bildern im Internet echt lecker aus. Vor allem hatte die einen Hintern zum anbeißen. Leider war die Japanerin aber nicht da oder ihr Handy war aus und am Ende bin ich doch wieder zu der Frau aus Frankreich gegangen. Das klingt so, als ob das die zweite Wahl gewesen wäre. So, als ob das die wäre, die als letzte noch übrig ist, weil die kein anderer haben will, aber das war nicht der Fall.
Ich muß jetzt erstmal richtig durchatmen. Ich war
letzte Woche schon bei ihr und hab‘ gemerkt, daß sie gut Französisch kann, aber was heute passiert ist, war echt der Superkracher. Das war wie Weihnachten und Ostern zusammen. Ich hab‘ heute gelernt, was mit „Französisch bis zum Schluß“ gemeint ist. Das hat allerdings mit Fortpflanzung nichts mehr zu tun. Das ist einfach nur noch der siebte Himmel. „Französisch bis zum Schluß“ bedeutet, daß sie so lange an dem empfindlichsten aller männlichen Körperteile lutscht bis die Glocken läuten und der Saft nicht mehr zu halten ist.
Das ist jetzt bald acht Stunden her aber ich zittere immer noch, wenn ich dran denke. Die ganze Sache hat keine zehn Minuten gedauert und einen Haufen Geld gekostet aber das war’s wert. Das kann nur jemand verstehen, der das schon einmal erlebt hat. Glück, daß die aus Japan nicht da war.
Gerne wieder würde man als Bewertungskommentar bei einem großen Online Auktionshaus schreiben.
Ich will dieses Jahr mit 26 Frauen ins Bett steigen. Mit der Dame von heute war ich schon letzte Woche zusammen in der Kiste also bleibt es bei Nummer 11. Mir bleiben also noch 15 und ich will jede einzelne genießen aber nach der Vorstellung heute kann ich mir kaum vorstellen, daß irgendeine das noch überbieten kann.
Heute ist ein schöner Tag und damit meine ich nicht nur das Wetter. 14 Grad und strahlender Sonnenschein im Februar, das hat es wohl noch nie gegeben. Aber das ist noch nicht alles. Ich war heute zum ersten Mal mit einer Frau aus Frankreich im Bett und das war wirklich toll.
Als ich heute Morgen aufgewacht bin hab‘ ich an den niedlichen runden Hintern von meiner ersten Freundin gedacht und wie schön es war dieses Objekt der Begierde als Kopfkissen zu benutzen. Sie war die erste Frau, der ich den Hintern geküßt habe und obwohl das schon lange her ist, kann ich den Moment, in dem die Lippen ihren nackten Hintern das erste Mal berührt haben, einfach nicht vergessen.
Gut, daß ich mir gestern abend die Nummer von einer hübschen blonden Frau aus dem Internet rausgesucht hatte. Die Sache mit dem Hintern als Kopfkissen wollte ich noch einmal erleben und diese Frau sollte dafür herhalten. Genau genommen sollte ihr Hintern herhalten aber das sind Feinheiten, die nicht relevant sind. Ihr Name war Debbie. Sie kam aus Osteuropa und die Bilder von ihrem Hintern waren einfach lecker. Die wäre für meinen Traum ganz sicher die Richtige gewesen.
Als ich bei ihr angerufen hatte war sie nicht da oder das Telefon war aus. Also hab‘ ich bei der zweiten auf meiner Liste angerufen. Ich wußte gar nicht, woher die zweite kommt. Als Herkunft war nur Westeuropa angegeben.
Die Beschreibungen von den Frauen im Internet klingen immer gleich und irgendwann ließt man sich das gar nicht mehr durch. Als ich die am Telefon hatte, konnte ich an ihrem Akzent sofort erkennen, daß sie aus Frankreich kommt. Klar, daß man bei einer Frau aus Frankreich erwartet, daß sie gut Französisch kann und Französisch ist der Hammer. Das hab‘ ich vor einer Woche
bei der Olga kennengelernt. Die Erwartungen waren also hoch.
Als ich bei ihr in der Wohnung war bin ich erstmal ins Bad gegangen und hab‘ mich geduscht. Insbesondere die Körperregionen, die normalerweise nicht zu sehen sind, hatte ich gründlich gewaschen denn ich konnte davon ausgehen, daß sie meinen Schwanz gleich mit dem Mund bearbeiten wird. So kam es dann auch und es war fantastisch. Das Gefühl ist mit Worten nicht zu beschreiben. Wer das noch nicht erlebt hat, kann nicht mitreden. Gut, daß diese Debbie mit dem hübschen Hintern nicht ans Telefon gegangen ist. Natürlich hätte ich ihren Hintern auch gern geküßt aber heute hat es die Lady aus Frankreich getroffen und die war eine Klasse für sich. Den Hintern von der Debbie kann ich später vielleicht küssen.
„Zecki, Du bist ein echtes Schwein“, hab‘ ich zu mir selbst gesagt. „Kaum ist er mit der einen fertig, da denkt er schon an die nächste“.
Ich muß mich wirklich etwas zurückhalten. Ich hab‘ dieses Jahr schon elf verschiedene Frauen gebürstet und das ist nicht normal. Bettsport muß ein ganz besonderes Bonbon bleiben denn man das zu oft macht, wird es irgendwann normal verliert den Reiz und das wäre sehr schade.
Ich hab‘ die Frau aus Frankreich zwar nicht gebumst und ich will eigentlich nur die echten Nummern zählen aber das, was die mit mir gemacht hat, war so schön, daß ich es mit in die Zählung mit aufnehmen muß.
Die Dame aus Frankreich war also meine Nummer elf in diesem Jahr und mir bleiben noch 15 um mein Ziel für 2014 zu erreichen.
Ich hab‘ für 2014 ein ganz einfaches Ziel: Ich will am Jahresende mit 26 Frauen im Bett gewesen sein. Und damit meine ich natürlich 26 verschiedene.
Heute schreiben wir den 22. Februar 2014 und ich war schon mit zehn Frauen im Bett. Man könnte also sagen, Er kommt gut voran und muß sich nicht abhetzen. Das bedeutet, daß ich eine wirklich gute Frau mehrmals besuchen kann, ohne Angst zu haben, daß ich mein Ziel am Ende nicht erreiche, wenn ich nicht jede Nummer mit einer anderen schiebe.
Letzten Sonntag war ich
bei Olga und es war einfach nur traumhaft. Die Frau muß ich mir gut merken und wenn die wieder hier ist, gehe ich garantiert nochmal zu ihr.
Bevor sie abreist und in einer anderen Stadt aktiv wird, bin ich heute nochmal bei ihr gewesen und es war wieder ganz fantastisch. Olga weiß genau, wo sie anfassen muß, damit es richtig kribbelt und sie weiß es nicht nur, sie macht es auch. Die anderen Frauen sollten das zwar auch wissen, aber die machen es nicht. Es ist ein großer Unterschied, ob man sanft gestreichelt wird oder ob man einfach nur abgemolken wird. Das Ergebnis ist nicht das gleiche.
Die letzten drei Frauen, mit denen ich im Bett war, hatten sich überhaupt keine Mühe gegeben. Vielleicht mochten die mich nicht oder die hatten einfach nur schlecht geträumt. Ich, der Gast, war nach dem Bezahlenh wertlos und sollte schnell wieder gehen. Um das zu erreichen haben die das absolute Minimalprogramm abgespult. Fast so, als ob die untereinander eine Wette laufen hätten, wer von denen einen Mann am schnellsten wieder los wird. Ein bißchen die Stoßstange polieren, bis der Saft kommt und dann „Tschüß“.
Olga nimmt sich Zeit und ich hatte das Gefühl, daß sie in der halben Stunde ganz für mich da war. So muß das sein.
Erst mal sollte ich mich duschen und da steigt schon die Freude, weil es gleich losgeht. Als ich dann auf dem Bett lag fing sie gleich mit ihrem Programm an: Streicheln und „FO“. „FO“ ist der Hammer und allein dafür hat es sich gelohnt, zu ihr zu fahren. Ich hab‘ wieder nur gedacht: „Gleich zerreißt’s mich“. Danach ein schneller Stellungswechsel und ab ging die Post. Rein, raus, rein, raus. Immer schöne lange Bahnen schieben.
Ich frage mich immer, warum so eine tolle Frau so eine Arbeit macht. Vielleicht ist es besser, wenn man nicht alles weiß und nur das glaubt, was man glauben soll.
Danke, danke, danke, liebe Olga !
Die Woche ist sie noch da und dann erst wieder Ende Mai. Ich hab‘ mir schon eine Notiz im Kalender gemacht und bis sie wieder hier ist, werde ich wohl mit zehn anderen im Bett gewesen sein. Und sie mit 200 anderen, so ist das nun mal.
Die letzten drei Frauen, mit denen ich im Bett war, waren ihr Geld nicht wert. Ich hatte dreimal Pech und hatte drei Rohrkrepierer hintereinander.
Beim Lesen von den Beschreibungen der Frauen im Internet muß man sehr aufmerksam sein. Gerade das Wort „Spitzenservice“ scheint ein Ersatz für Mittelmäßigkeit zu sein. Am Anfang stehen immer große Versprechungen, was die Damen alles können und machen und wollen aber wenn man dann bei denen in der Wohnung ist und den angepriesenen Service genießen will, können und wollen die auf einmal nicht mehr so richtig.
Es ist wohl ganz normal, daß sich irgendwann eine gewisse Routine einstellt wenn man über Monate oder Jahre jeden Tag fünf oder zehnmal mit einem fremden Kerl ins Bett steigen muß. Trotzdem erwarte ich ein Minimum an Freundlichkeit aber selbst das ist für einige wohl zu viel. Meine Erwartungen waren deswegen nicht sehr hoch als ich heute zu der Olga gegangen bin.
Als sie mir die Tür aufgemacht hatte, dachte ich wieder: „Die sieht ja ganz anders aus, als auf den Bildern im Internet“. Das Gleiche hatte ich auch gedacht, als ich bei den drei Rohrkrepierern aus Thailand war.
Die zweite Enttäuschung kam, als ich bei ihr in der Wohnung war. Gleich in der ersten Minute hat das Telefon zweimal hintereinander geklingelt und ich dachte: „Na, das kann ja lustig werden“. Aber das Leben ist voller Überraschungen und auch hier kam alles anders.
Die nächste halbe Stunde hat das Telefon nicht mehr geklingelt und wir konnten die Zeit voll ausnutzen. Sie hat ihre Arbeit gemacht und ich hatte meinen Spaß.
Wie immer hab‘ ich mich ausgestreckt auf das Bett gelegt und ihr damit die Gelegenheit gegeben, an den Weichteilen zu spielen. Manche Mädchen kommen dann gleich mit dem Kondom und andere warten noch ein paar Minuten bis aus den Weichteilen richtig große Hartteile werden. Olga hat die Gelegenheit genutzt und „FO“ gemacht. „FO“ heißt „Französisch ohne“ und ist ein absoluter Hochgenuß. In dem Augenblick ist man dem siebten Himmel sehr nahe. Manche Frauen haben überhaupt kein Gefühl für das männliche Fortpflanzungsorgan und gehen ziemlich grob ans Werk. Der Schwanz ist kein Knüppel und kein Knochen. Der ist sehr empfindlich aber das scheint den Damen gar nicht klar zu sein. Olga hat das sehr geschickt gemacht und dabei dicke Pluspunkte gesammelt. Sie hat an meinem Schwanz gesaugt und ich hab‘ nur gedacht: „Gleich zerreißt’s mich“.
Irgendwann ist ein Punkt erreicht, an dem will man nur noch einlochen und der Rest der Welt ist egal und weit weg. Sie hat höflich gefragt, ob sie mich reiten soll aber ich bin selber nach oben gegangen und es war einfach nur traumhaft.
Danke, danke, danke, liebe Olga. Gerne wieder, würde man als Bewertung bei einem großen Internetauktionshaus schreiben. Toll.
Die Woche ist sie noch hier und dann erst wieder im Mai. Olga sieht mich irgendwann wieder, das ist sicher. Hoffentlich kann ich dann auch mal ihren Hintern küssen. Das ist für mich fast so schön, wie der eigentliche Akt.
Olga war meine Nummer zehn in diesem Jahr. Also bleiben noch 16 um mein Ziel für 2014 zu erreichen und wenn ich mit dem Tempo weiter mache, werden es wohl sogar noch ein paar mehr.
Am letzten Wochenende hatte ich mir aus dem Internet ein paar Frauen rausgesucht, die mir gefallen könnten. Zu einer von denen wollte ich heute gehen und mich in ihrem Bett austoben. Ich hatte mir eine Liste mit Telefonnummern zusammengestellt und ganz oben stand eine Alma aus Ungarn. Als ich bei der angerufen hatte, ging sie gleich ran und wir haben ein Treffen vereinbart. Die anderen, die auf der Liste weiter unten standen, werden mich wohl nie kennen lernen.
Als ich bei ihr war dachte ich sofort: Ist die das überhaupt? Die sieht ja ganz anders aus, als auf den Bildern im Internet. Auf den Bildern im Internet war die viel hübscher und der Hintern war viel dicker und runder. Am Sonntag abend hatte ich noch geträumt, daß ich ihren Hintern vor mir habe und mit der Zunge daran spielen kann bis bei mir die Lichter ausgehen.
Wenn man sich die Beschreibungen im Internet durchliest, wird man ziemlich heiß auf die Frau und das ist ja auch der Sinn der Sache. Wenn dann noch die Bilder stimmen, spielen alle guten Vorsätze keine Rolle mehr. Die muß es sein und am besten sofort. Die Beschreibung von der Alma war noch zurückhaltend:
„Der erotische Traum eines jeden Mannes !
Diese sinnliche Raubkatze kann es kaum erwarten, Dir ihre Krallen zu zeigen …“
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Das klingt ja fast so, als würde die gleich über mich herfallen. Eine Raubkatze mit Krallen könnte mir wirklich gefallen und ich glaube, wir werden viel Spaß miteinander haben.
Ganz so prickelnd kam es dann aber doch nicht. Im Gegenteil. Wahrscheinlich macht diese Alma diese Art von Arbeit schon ziemlich lange denn die hat ganz genau gewußt, wo sie rubbeln muß und wie fest sie anfassen muß, damit es möglichst schnell geht. Das unterscheidet sie von den Anfängerinnen, die entweder so fest auf den Schwanz beißen, daß es unangenehm wird oder so sanft ans Werk gehen, daß man fast nichts spürt und es ewig dauert, bis die Glocken läuten.
Die Alma ist ohne jede Emotion an die Arbeit gegangen. Ich war nur ihr Werkstück, das so schnell wie möglich bearbeitet werden mußte. Das Ziel war dabei immer klar vor Augen: Der Pumpreflex muß ausgelöst werden damit der Saft ausgeworfen wird und das möglichst schnell. Alles andere ist Nebensache.
Zuerst hat die ihre Arbeit mit dem Mund gemacht. Wahrscheinlich hat sie sich von einem Mann mal genau erklären lassen, auf was dabei zu achten ist und wie das am besten gemacht wird. Nach zwei oder drei Minuten war ich schon soweit, daß ich gedacht habe, gleich geht’s los. Wir haben uns dann in Stellung gebracht und ich bin nach oben gegangen. Ich hab‘ bei ihr eingelocht und war begeistert. Beim Bumsen hat die sich die Pussy irgendwie zu gedrückt, so daß sie unten super eng war. Wow, das war ein Gefühl. Das Kribbeln in der Schwanzspitze war zwar extrem intensiv aber dafür ging es auch extrem schnell. Nochmal zwei Minuten und der Akt war vorbei. Sie hatte den Pumpreflex ausgelöst und damit war ihre Arbeit vollbracht.
Wer es im Schnellgang mag, ist bei der Alma genau richtig. Mit ein paar Handgriffen wird der Gast so weit gebracht, daß der Saft abgepumpt wird und fertig. Dann schnell anziehen und Tschüß.
Mir reicht das nicht. Immerhin nennt man so etwas auch Liebesakt und wenn ich für 20 Minuten bezahle, dann will ich die auch bekommen.
Fazit: Keine Wiederholungsgefahr, Note 4 (ungenügend).
Auf dem Weg nach hause stelle ich mir immer die gleichen Fragen: War es das Wert? und Warum mache ich das überhaupt? Und vielleicht sollte ich das Geld lieber nehmen und mal wieder richtig gut essen gehen.
Ich spare, damit ich mir diesen Spaß leisten kann. Ich fahre extra 50 Kilometer zu dem Mädchen hin. Ich freue mich auf heiße 20 Minuten und am Ende bleibt nichts außer vielleicht drei oder fünf Minuten Spaß, also genau die Zeit, die ich wirklich bei ihr drin bin. Den Rest der Zeit, die ich bezahlt habe, würde ich gerne mit dem verbringen, was in der Beschreibung versprochen wurde. Für mich bedeutet das zum Beispiel der Raubkatze den Hintern zu küssen.
Ich erwarte nicht, daß die Mädchen ernsthaft sexsüchtig sind und jeden Gast intensiv genießen aber ich als Gast zahle 50 oder 70 Euro und das ist auch ein Haufen Geld. Man kann wohl erwarten, daß die Damen sich 20 Minuten lang Mühe geben. Bei der Alma bin ich ziemlich sicher, daß die sich auch für 100 Euro nicht mehr Mühe gegeben hätte.
Das ist halt der Nachteil von so einer Terminwohnung. Da ist ein ständiger Wechsel. Die Mädchen denken sich: Naja, der Typ hat bezahlt und nächste Woche bin ich 200 Kilometer weiter. Den seh‘ ich sowieso nicht wieder. Warum soll ich da mehr machen als nötig. Der soll schnell kommen und dann wieder abhauen.
Ich verstehe diese Haltung nicht, denn die Konkurrenz ist groß und schlechter Service spricht sich rum, aber das muß jede selbst wissen.
Alma aus Ungarn war meine Nummer neun in diesem Jahr. Also bleiben noch 17 um mein Ziel für 2014 zu erreichen und das sollte doch möglich sein.
Es ist Samstag Abend und ich sitze in der Wohnung. Irgendein Virus hat mich erwischt und ich kann nicht raus aber es wird wieder Zeit für eine Runde Bettsport. Im Moment geht es nicht aber ich plane und die Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude. Vielleicht kann ich am Dienstag nach Feierabend wieder ein Nümmerchen schieben. Der Dienstag würde gut passen. Am besten suche ich mir jetzt schon eine aus, damit ich mich drauf einstellen kann. Das Internet ist voll mit Frauen und die Auswahl ist groß.
Die Frauen, mit denen ich bisher im Bett war, waren alle schlank. Vielleicht ist es mit einer dicken ganz toll und ich hab‘ die ganze Zeit etwas verpaßt. Ich glaube, ich werde beim nächsten Mal zu einer dicken ins Bett steigen. Probieren geht über studieren. Allerdings sollte die auch nicht zu dick sein. Man sagt ja auch nicht dick, sondern vollschlank oder mollig. Das klingt gleich ganz anders. 70 Kilo sollte allerdings das Limit sein. Für jede, die schwerer ist, sind andere zuständig.
Wichtig ist eigentlich nur, daß der Service stimmt denn da hatte ich bei den letzten beiden Nummern wirklich Pech. Ob eine Frau gut ist oder nicht weiß man immer erst hinterher. Es gibt zwar auch Bewertungsportale im Internet, in denen man sich über die Frauen und deren Leistungen informieren kann, das ist mir aber zu kompliziert. Wer weiß schon ob die Frau, die eine gute Bewertung bekommen hat, auch wirklich die ist, die ich mir gerade anschaue? Und wer hat die Bewertung vergeben? Und welche Kriterien hat der gehabt?
Ich hab‘ gerade eine in Leonberg gefunden und die wiegt aber 72 Kilo. Die sieht ganz hübsch aus und kommt auf meine Liste. Ich stelle mir gerade vor, daß die sich mit ihren 72 Kilo auf meinen Bauch stellt, so wie die
Geet in Thailand das gemacht hat. Das nennt man
Trampling und die Vorstellung gefällt mir wirklich aber man sollte vorher lieber nichts essen. Und wer weiß schon, ob die nicht vielleicht sogar 75 oder 80 Kilo wiegt? Bei meinen letzten beiden war ich zuerst auch nicht ganz sicher, ob das wirklich die sind, die auf den Bildern im Internet zu sehen sind oder ob die nur Vertretung machen. Ich stelle mir vor, ich fahre nach Leonberg, die Tür geht auf und vor mir steht eine, die mir ganz und gar nicht gefällt. Aber vielleicht kommt es ja auch umgekehrt. Man muß die Dinge immer positiv sehen. Ich freue mich schon auf den Dienstag.
Es ist Sonntag und sehr kalt. Nur im Bett ist es warm und am liebsten wäre ich einfach liegen geblieben. Im Halbschlaf hab‘ ich mir vorgestellt, wie es wäre, wenn ich jetzt nicht alleine wäre sondern eine hübsche Frau bei mir im Bett hätte. Der Traum wurde immer deutlicher also mußte ich aufstehen und etwas unternehmen, damit der Traum wahr wird.
Gestern
war ich bei einer Pim aus Thailand in der Gymnasiumstraße 145 in Pforzheim und hab‘ sie gebumst. Von der war ich sehr enttäuscht und hatte mir selbst versprochen, daß ich nicht noch ein zweites Mal zu der gehen werde. Das ist auch kein Problem denn es gibt noch viele andere Frauen, die sich etwas dazu verdienen wollen. In diesem Haus war noch eine Sai, die auch ein bißchen Nachhilfe haben wollte. Nach der Beschreibung im Internet war das genau die Richtige:
Kleines Asiagirl will Dich spüren !
Mein Name ist Sai, ich bin eine süße kleine Maus aus Pattaya und zum ersten Mal
zu Besuch in Stuttgart. Ich bin ganz klein (149cm) und wissbegierig – komm schnell
und spiel mit mir ! Ich verwöhne Dich sehr gerne mit meinem Mund, bl*se Dich, und
liebe es, wenn auch Du mich bis zum süßen Höhepunkt l*ckst. Sehr gerne küsse ich auch,
Z*ngenspiele gehören für mich einfach mit dazu. Ich spreche sehr gut Deutsch und freue
mich auf Dich. .“ |
Das klingt fast so wie die Beschreibung von der Pim, bei der ich gestern war. Aber es klingt auch so, als ob wir gut zusammen passen würden. Eine süße kleine Maus sollte man nicht zu lange warten lassen und keine zwei Stunden später war ich bei ihr in der Wohnung.
Man geht mit einer gewissen Erwartung an so eine Sache ran denn im Grunde laufen die Treffen immer nach dem gleichen Muster ab: Erst die Begrüßung mit der Frage, wie lange man bleiben will und was genau gemacht werden soll. Wenn das geklärt ist geht’s ans Bezahlen und als nächstes sollte man kurz duschen und die Körperregionen waschen, die gleich zum Einsatz kommen werden. Handtücher und Duschgel liegen immer bereit und im nächsten Schritt geht’s dann gemeinsam ins Bett. Dort sollte man dann eine Viertelstunde Spaß haben. Für mich bedeutet das immer, daß ich an dem Mädel rumknabbern kann und hoffentlich auch ihren Hintern küssen darf.
Diesmal kam es anders. Diese Sai war zwar super sexy, aber eiskalt. Natürlich weiß ich, daß ich nicht der Einzige bei ihr bin, der ihren Service in Anspruch nimmt. Wahrscheinlich hat sie am Wochenende zehn Kunden pro Tag und dann macht’s irgendwann keinen Spaß mehr aber ich erwarte trotzdem, daß sie so tut, als ob es ihr Spaß machen würde und in den 20 Minuten, für die ich bezahlt habe, richtig Vollgas gibt.
Bei der Sai hat so ziemlich alles gefehlt. Da war keine Begrüßung und kein Service. Außer der Körpergröße hat nichts von dem gestimmt, was in der Beschreibung versprochen wurde. Bei der fühlt man sich wie ein Zuchtbulle, der möglichst schnell und ohne Anlauf zum Abschuß gebracht werden soll.
Zusammengefaßt könnte man sagen: Ein bißchen kneten, zwei Minuten „bl*sen“ und dann gleich Schwanz ansetzen und rein. Maximal fünf Minuten für alles zusammen.
Ich lag auf ihr und hab‘ meine Bahnen geschoben. Die hat dabei so eine grenzenlose Langeweile ausgestrahlt, daß mein Schwanz fast wieder weich geworden wäre. Fehlt bloß noch, daß die jetzt anfängt, während dem Bumsen mit ihrem Handy zu spielen, dachte ich. Und als ich gerade fertig war, da war sie schon halb im Bad verschwunden.
Gestern
war ich bei Pim aus Thailand und die war schon schwach aber diese Sai setzt nochmal einen drauf. Die bekommt als Schulnote eine 4. Das ist auch wieder eine, zu der ich sicher nicht noch ein zweites Mal gehen werde. Lieber gehe ich richtig gut und teuer essen denn da hab‘ ich mehr davon. Oder ich gehe zu einer ganz anderen. Die Auswahl ist groß und es gibt noch viele andere, die besser sind.
Sai aus Thailand war meine Nummer acht in diesem Jahr.