Dieser Artikel wurde erstellt am: 12.04.2014 - 21:13

Mit folgenden Kategorien: Ohne Erfolg, Ungarin


Warum nicht nochmal zu Jasmin nach Dillweißenstein?

Heute hab‘ ich einen richtig fetten Bock geschossen. Ich hab‘ 50 Euro zum Fester raus gehauen. Eigentlich will lieber nicht darüber sprechen denn die Sache ist im Grunde ziemlich peinlich.

Ich war seit Mittwoch nicht mehr mit einer Frau im Bett und ich dachte, es wird einfach mal wieder Zeit. Allerdings muß ich zugeben, daß ich kein wirkliches Verlangen danach hatte. Die ganze Woche war wieder sehr stressig und das ist, nicht gut für die Lust. Trotzdem bin ich zu der Jasmin nach Dillweißenstein gefahren.
Vor ein paar Wochen war ich schon einmal bei ihr und ich sag‘ es ganz offen: Sie mir überhaupt nicht gefallen. Sie war groß und hell und dicklich und hatte damit einfach nicht in mein Beuteschema gepaßt. Allerdings hat sie mir beim ersten Treffen den Bauchnabel mit ihren Fingernägeln massiert während ich auf ihr lag und das war einfach turbogeil. Das hat noch nie eine andere gemacht und das sollte sie heute nochmal machen.

Heute Morgen hatte ich wieder einen komischen Traum gehabt. Ich lag ausgestreckt auf dem Bett, unter dem Rücken war ein dickes Kissen und eine Frau stand auf meinem Bauch und hat getanzt. Jasmin hätte das sicher gemacht und deswegen bin ich zu ihr gefahren. Ich schätze, die hat mindestens 70 Kilo gewogen und das wäre eine echte Herausforderung für meinen Bauch gewesen.

Als ich dann in Dillweißenstein war und sie in voller Schönheit vor mir stand, hab‘ ich mich nur gefragt, warum ich Trottel zum zweiten Mal zu der gleichen gegangen bin obwohl die mir schon beim ersten Mal nicht gefallen hat. Außerdem hatte ich in dem Moment irgendwie gar keine richtige Lust auf Frauen. Das kommt zwar selten vor, aber wenn, dann kann man nichts machen.

Nun war ich bei einer Frau, die mir nicht gefällt, obwohl ich gar nicht so richtig wollte. Einer anderen hätte ich vielleicht den Hintern geküßt oder an ihrer Pussy geschnuppert und wäre so in Fahrt gekommen, aber die Jasmin hatte wirklich nichts an sich, was ich aufregend fand. Also hab‘ ich mich einfach nur auf’s Bett gelegt und gedacht, daß sie es schon richtig machen wird. Ich hatte ihr noch gesagt, daß sie mir den Bauch mit ihren Fingernägeln bearbeiten soll aber ich hab‘ ihr nicht gesagt, daß sie sich mit ganzem Gewicht auf meinen Bauch stellen soll. Das war zwar am Morgen noch mein Wunsch aber es war mir doch etwas peinlich, ihr das zu sagen. Das Spielchen mit den Fingernägeln hat sie auch nicht gemacht, obwohl ich immer wieder ihre Hand an die Stelle geführt hatte, an der sie mich kitzeln sollte.

Alles, was dann kam, war eigentlich nur noch Krampf. Erst hat sie meinen Schwanz massiert und ist dabei so grob und wild gewesen, daß es einfach nur weh getan hat. Der Schwanz ist kein Knüppel und kein Knochen sondern ein sehr empfindliches Teil. Von Entspannung und Genuß war da keine Spur. Dann wollte ich bei ihr einlochen aber irgendwie hatte sie die Beine so komisch angewinkelt, daß ich nur mit der Schwanzspitze rein gekommen bin und dabei gar kein Gefühl hatte. Es ist schon komisch, daß eine Frau, die ihr Geld verdient, sich bumsen zu lassen, sich so ungeschickt anstellt. Vielleicht ist auch nur mein Schwanz zu kurz. Nach 20 Minuten haben wir die Sache erfolglos beendet.

Manchmal muß ich mich über mich selbst wundern. Das, was ich heute gemacht habe, ist etwa so, als wenn man in ein teures Restaurant geht, obwohl man eigentlich gar keinen Hunger hat.

Auf die Art hab‘ ich wenigstens mein Pulver gespart und kann vielleicht morgen zu einer anderen gehen und dann zum Abschuß kommen.

Fazit: Schad‘ um’s Geld.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 09.04.2014 - 21:44

Mit folgenden Kategorien: Bordell, Leonberg, Rumänin, Villa Schiller


Luisa aus Rumänien war meine Nummer 21 in diesem Jahr

Heute war ich seit langer Zeit mal wieder in Leonberg. Vormittags hatte ich einen geschäftlichen Termin in Reutlingen und auf der Rückfahrt hab‘ ich einen Abstecher nach Leonberg gemacht.
Gestern Abend hatte ich mir im Internet die Seite von der Villa Schiller in Leonberg angesehen. Bei Google Maps ist die Villa Schiller eingetragen und zwar als Firma Schiller mit der Bezeichnung Bordell. Ich war wirklich noch nie in einem Bordell und wollte auch nie in ein Bordell gehen. Die anderen Adressen, zu denen ich immer gehe, haben etwas dezentere Bezeichnungen.

Die Villa Schiller ist in der Alten Ramtelstraße 26 und liegt halb im Industriegebiet. Das ist gut denn so besteht eigentlich keine Gefahr, daß man gesehen wird, wenn man dort rein geht.

Das Haus sieht von außen ganz unscheinbar aus
Alte Ramtelstraße in Leonberg

Auf den Bildern im Internet haben mir die Mädels an dieser Adresse alle nicht gefallen aber danach kann man nicht gehen. Ich wollte die Villa Schiller schon immer kennenlernen und heute war die Gelegenheit gut.

Es war mittags gegen halb eins als ich an der Tür dieses Bordells geklingelt hatte. Einfach ohne Termin vorbeikommen und bumsen, so hatte ich mir das gestern Abend vorgestellt. Allerdings hatte ich in dem Moment, als ich davor stand, gar keine Lust. Die Lust kommt immer erst am späten Abend oder wenn ich am Wochenende lange schlafen kann aber nicht an einem Werktag in der Mittagspause. Aber der Appetit kommt beim Essen und wenn man schon mal hier ist und 50 Euro einstecken hat, dann geht man auch rein.
Die Hausdame hat mir die Tür geöffnet und mich in eine Art Wartezimmer geführt. Dort hat sie mir die Öffnungszeiten und die Preise erklärt. Dann sind drei Frauen im Bikini nacheinander zu mir in das Wartezimmer gekommen, haben sich mit Namen vorgestellt und sind wieder raus gegangen. Die erste war hell und blaß, die zweite war schön braun aber ungefähr zehn Zentimeter größer als ich und die dritte war ziemlich mollig. Zu jedem Topf paßt ein Deckel aber von den dreien war keine, die zu mir gepaßt hätte.
Man kommt sich fast vor wie ein Zuchtbulle, der sich eine Kuh aus der Herde aussuchen darf oder muß, nur mit dem Unterschied, daß ich bezahlen mußte und der Bulle nicht. Ich hab‘ mir die Erste genommen und das war die Luisa aus Rumänien. Die war ein ganz liebes Mädel und konnte gut Deutsch, hatte aber ziemlich wenig erotische Ausstrahlung. Ich steh‘ halt auf die schwarzhaarigen Südseemädchen und wenn mir dann eine hellhäutige Blonde gegenüber steht, kann die noch so lieb sein aber die erreicht mich irgendwie nicht.
Wir sind in ein anderes Zimmer gegangen und haben das Finanzielle geklärt. Das war nicht schwer denn die Preise sind überall gleich und dann sollte es auch schon los gehen. Eigentlich wollte ich mich vorher noch duschen aber angeblich war im Bad irgend etwas defekt und ich sollte mich nur am Waschbecken waschen.
Was dann kam, kann man im Grunde nur als Quickie bezeichnen denn in nicht einmal zehn Minuten war alles vorbei und der Druck war raus. Erst ein bißchen Blasen zum Aufwärmen und dann Einlochen wie immer. Kurz und schmerzlos und fast hätte ich geschrieben gefühllos. Sie hat es vermieden mich anzufassen obwohl ich immer wieder ihre Hand genommen hatte um ihr zu zeigen, was sie damit machen soll. Ich selbst hatte zu keiner Zeit Lust an ihr zu knabbern. Normalerweise ist es mir ein großes Bedürfnis, sie zu lecken und wenn möglich auch ihren Hintern zu küssen aber bei der Luisa hatte ich echt kein Verlangen danach. Es paßt halt nicht jeder Deckel auf jeden Topf.
Am Ende war der Druck raus und das war der eigentliche Sinn und Zweck der Übung. Ich hab‘ mich angezogen und wir haben uns verabschiedet. Wenn ich irgendwann wieder in Leonberg bin werde ich vielleicht wieder in die Villa Schiller gehen, aber so richtig überzeugt war ich nicht.

Luisa aus Rumänien war in diesem Jahr meine Nummer 21. Bleiben also nur noch fünf um mein Ziel für 2014 zu erreichen und das sieht so aus: Ich will dieses Jahr mit mindestens 26 Frauen im Bett gewesen sein.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 06.04.2014 - 21:22

Mit folgenden Kategorien: Dietlinger Straße 14, Faa-Girls, Hinternküssen, Thailänderin


Analeen aus Thailand war meine Nummer 20 in diesem Jahr

Als ich heute Morgen aufgewacht bin hatte ich wieder so richtig Bock auf eine Frau. Gestern Abend hatte ich mir ein paar Telefonnummern von hübschen Mädels aus dem Internet rausgesucht und so hatte ich die Qual der Wahl. Ich wollte zu der Kity aus Hawaii gehen denn bei der war ich schon zwei Mal und sie gehört zu meinen Favoritinnen. Ihr Service ist einfach toll. Sie hat mir alle Wünsche erfüllt und ich hab‘ schon überlegt, ob ich sie bitten soll, daß sie sich auf meinen Bauch stellt, während ich entspannt auf dem Bett liege. So wie die Geet in Thailand das gemacht hat. Ich lege mir vorher ein dickes Kissen unter den Rücken und sie soll sich einfach auf mich stellen und ein bißchen tanzen. Das wäre mein Wunsch gewesen. Sicher wird sie mich fragen, warum aber in diesem Fall gibt es kein warum. Sie soll es einfach machen und mich nicht fragen.

Als ich heute ihre Nummer angerufen hatte, ist niemand ran gegangen. Gestern Abend war sie noch im Internet zu sehen und heute Morgen war sie nicht mehr da.
Die Nächste auf meiner Liste war die Analeen aus Thailand bei den Faa-Girls. Die hat einen supersüßen Hintern und den streckt sie auf den Bildern richtig raus. Damit war klar: Diese Analeen sollte es sein. Die sollte mich zum P.O.N.R. bringen.

Ich hab‘ angerufen und einen Termin ausgemacht. In einer halben Stunde wollte ich bei ihr sein. Bei dem Gespräch war ich etwas erstaunt, denn sie konnte ziemlich gut Deutsch.

Das Haus sieht von außen ganz unscheinbar aus
Dietlinger Straße 14 in Pforzheim

Als ich dann an der Adresse war hat mir eine Thai Frau aufgemacht und ich war ganz sicher, daß sie die Analeen ist, die ich gleich bumsen werde. Die hat mich in das Zimmer geführt, in dem es passieren sollte und dann sagte sie, „Die Analeen kommt gleich“.
Also wenn die nicht die Analeen ist, wer ist es dann? Und warum kommt die Analeen nicht? Und wo ist die denn jetzt? Sie sagte nur, „Die Analeen kommt gleich und Du kannst ja schon mal duschen“.
Ich hab‘ mich brav geduscht und bin dann wieder in das Zimmer mit dem großen roten Bett gegangen, in dem meine Klamotten waren und hab‘ gewartet. Von draußen wurde die Tür zugemacht und ich hab‘ deutlich eine Männerstimme gehört. Ich hab‘ zwar nicht verstanden, was der gesagt hat, aber mir war jetzt klar, warum die Analeen nicht gekommen ist. Die ist wohl gerade noch von einem andern bearbeitet worden.
Ein paar Minuten später kam sie zu mir ins Zimmer und ich muß sagen: Das Warten hat sich gelohnt. Irgendwie haben die Thai Frauen alle schöne Hintern und ich bin wohl nicht der Erste gewesen, der den küssen wollte. Jedenfalls hat sie ihren Hintern richtig in meine Richtung raus gesteckt, so daß ich einfach nur noch die Zunge ausrollen mußte, um an das Objekt der Begierde zu kommen.
Das sind die Momente im Leben, die man irgendwie konservieren müßte.

Wieviele Nächte hab‘ ich nur davon geträumt, so einen hübschen runden Hintern zu küssen und jetzt hatte ich endlich die Gelegenheit alle Gefühle raus zu lassen und die Zunge über ihren Hintern gleiten zu lassen. Für mich war das der siebte Himmel, für sie ein Teil ihrer Arbeit.
Viel Zeit war nicht und sie hat auf’s Tempo gedrückt. Ich sollte mich dann auf den Rücken legen und sie wollte anfangen zu blasen, dazu sollte sie sich auf mein Gesicht setzen.
Das hat sie wohl schon oft gemacht, jedenfalls hat sie sofort verstanden, was ich von ihr wollte. Ich bin mit der Zunge tief in ihre Pussy rein und hab‘ an ihrem Hintern geknabbert wie ein Hund. In so einem Moment ist man echt kurz davor, den Verstand zu verlieren. Danach haben wir einen schnellen Stellungswechsel gemacht und ich bin nach oben gegangen und hab‘ bei ihr eingelocht. Dann hat es noch drei, vier Minuten gedauert bis bei mir die Glocken geklingelt haben und ich fertig war.
Ich hab‘ keuchend und völlig erschöpft auf dem Bett gelegen und die Analeen war schon im Bad verschwunden. Erst nach einer halben Ewigkeit ist sie wieder zu mir in das Zimmer gekommen, aber da hatte ich mich schon längst wieder angezogen.

Das ist fast wie bei der Visite im Krankenhaus. Der Arzt sagt: „Danke, Sie können sich jetzt wieder anziehen“ und geht ohne sich umzudrehen zum nächsten Patienten. So etwas mag ich eigentlich gar nicht. Die fünf Minuten nach dem großen Akt hätte sie auch noch bei mir bleiben können, ohne sich einen Zacken aus der Krone zu brechen.
Die Analeen ist zwar sehr hübsch, aber es ist doch wohl klar, daß ich zu so einer nicht noch einmal gehen werde.

Fazit: Hinternküssen toll, Service mittelmäßig, Abgang schwach.

Als ich nach Hause gefahren bin, hab‘ ich mir unterwegs das Treffen nochmal von Anfang an durch den Kopf gehen lassen und dabei ist mir erst klar geworden, warum ihre Pussy so komisch süßlich und nach Erdbeere geschmeckt hatte. Es muß wohl so gewesen sein, daß 20 Minuten vorher noch ein anderer bei ihr drin gewesen ist und das Süßliche muß wohl noch der Geschmack von dem Kondom von dem Typ gewesen sein. Wie konnte ich das nur vergessen. Pfui.
Irgendwie hatte ich auf einmal einen richtigen Brechreiz und konnte es kaum erwarten, bis ich mir zu Hause dem Mund ausspülen konnte. Einfach ekelhaft.

Analeen aus Thailand war meine Nummer 20. Mir bleiben also noch sechs um mein Ziel für 2014 zu erreichen: Ich will dieses Jahr mit 26 Frauen ins Bett steigen.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 03.04.2014 - 20:03

Mit folgenden Kategorien: Ukrainerin


Alexandra war meine Nummer 19 in diesem Jahr

Eigentlich will ich meine kostbare Zeit nicht am Computer verbringen aber es ist immer wieder faszinierend zu sehen, daß das Internet für jedes Thema mindestens eine Seite hat und so vergeht manch ein Abend und man merkt gar nicht, wie spät es ist. Letztens hab‘ ich nach dem perfekten Hintern gesucht und zu diesem Thema gibt es mehr als nur eine Seite. Zufällig bin ich auf eine Dame namens Jen Selters gestoßen und die hat wirklich einen Weltklasse Hintern. Leider hat sie auf ihren Bildern immer ein Höschen an aber die Vorstellung, wie das edle Teil wohl aussieht, wenn Frau Selters unter der Dusche steht, macht mich ganz heiß. An diesem Hintern würd‘ ich gerne mal dran lecken und knabbern.
Andere Mädels haben auch schöne Hintern und die muß man nur finden.< br />
Am Wochenende hab‘ ich im Internet eine Alexandra gesehen, die auch eine tolles pralles Hinterteil zu haben scheint und das Beste ist: Die Alexandra ist jetzt gerade in meiner Gegend und das ist vielleicht die Gelegenheit, so einem Hübschen runden Hintern etwas näher zu kommen und den vielleicht auch mal zu küssen.

Heute war ich bei der Alexandra mit dem Traumhintern. Alexander hat Alexandra besucht und gebürstet.
Ich war in diesem Jahr schon mit 18 Mädels im Bett und ich bin immer wieder überrascht, daß die in Natura manchmal ganz anders aussehen, als auf den Bildern im Internet. Bei der Alexandra war das genau so. Auf der Fahrt zu ihr hatte ich mir noch überlegt, ob ich auf das Blasen verzichten soll wenn ich dafür nur ihren wunderschönen Hintern küssen darf aber als ich dann bei ihr in der Wohnung war, da war an Hinternküssen nicht mehr zu denken. Ich hab‘ das Standardprogramm durchgezogen und mehr nicht.
Entweder waren die Bilder im Internet ewig alt oder da war eine andere Frau fotografiert worden, die nur so ähnlich aussieht.
Ganz im Ernst: Wenn ich diese Alexandra auf der Straße gesehen hätte, dann hätte ich sie allerhöchstens eine halbe Sekunde lang angesehen denn irgendwie hat die überhaupt nicht in mein Beuteschema gepaßt. Rote Haare, sehr helle, fast weiße Haut und ein paar Kilos zu viel und der Hintern war auch nicht so lecker, wie er auf den Bildern ausgesehen hatte.
Bei manchen Frauen fühle ich mich sofort wohl, wenn ich zu denen in die Wohnung komme und mit anderen werd‘ ich einfach nicht richtig warm. Die Alexandra gehört eher in die zweite Gruppe. Aber, wenn man schon mal da ist dann geht man nicht einfach wieder weg.

Alles in allem war das Treffen nichts Außergewöhnliches. Erst ein bißchen Blasen, dann Einlochen und nach ein paar Minuten der Abschuß. Toll, wie fast immer.

Während ich bei ihr drin war hat ihr Telefon geklingelt. Zum Glück ist sie nicht ran gegangen. Das Geschäft scheint ganz gut zu laufen und das ist kein Wunder bei den geilen Bildern im Internet.
In der Schule würde ich ihr die Note 3 geben und das bedeutet: Bestanden, Klassenziel erreicht.

Beim Anziehen hab‘ ich sie gefragt, woher sie eigentlich kommt. Wenn sie mich gefragt hätte, warum ich das wissen will, dann hätte ich gesagt, daß ich das für die Statistik brauche. Sie sagte, daß sie aus der Ukraine kommt. Irgendwie hatte ich das schon geahnt und ich hätte besser nicht fragen sollen. Im Moment ist das ein sehr schwieriges Thema also am besten gleich von etwas anderem sprechen, denn da kann man ganz schnell in ein Fettnäpfchen treten. Ich bin zum Bumsen bei ihr und nicht um über Politik zu sprechen.

Alexandra war meine Nummer 19, bleiben also noch sieben um mein Ziel für 2014 zu erreichen: Ich will dieses Jahr mit 26 Frauen ins Bett steigen.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 30.03.2014 - 22:16

Mit folgenden Kategorien: Bauchnabel, Ungarin


Jasmin war meine Nummer 18 in diesem Jahr

Heute war ein schöner Tag. 23 Grad am letzten Tag im März und das muß man ausnutzen.

Ich wollte unbedingt wieder zu einer Frau ins Bett steigen. Die letzten Tage waren sehr stressig und ich hatte echt keine Lust auf Frauen. Ich hatte nicht mal Lust, im Internet nach nackten Mädels zu gucken. Streß ist wirklich ein Lustkiller.

Heute Morgen hatte ich wieder so einen Traum, bei dem es keine richtige Handlung gab und runde Hintern die Hauptrolle gespielt haben. Also hab‘ ich mir eine Liste mit Telefonnummern von Frauen aus dem Internet zusammengestellt und bin gleich nach dem Frühstück los gefahren, damit ich das, was ich geträumt hatte, in die Tat umsetzten konnte.
Als ich dann die Nummern angerufen hatte, um einen Termin zu vereinbaren, ist keine von den Frauen ran gegangen. Es war vielleicht zehn Uhr und das war wohl etwas zu früh denn ist in der letzten Nacht ist die Uhr umgestellt worden und so war es in Wirklichkeit erst neun Uhr. Die Frauen haben sehr wahrscheinlich alle noch gepennt und ich mußte warten.
Irgendwann am frühen Nachmittag, als ich es nochmal probiert hatte, ist endlich eine ran gegangen. Es war die Jasmin aus der Huchenfelder Straße in Dillweißenstein. Es war wirklich reiner Zufall und es hätte auch eine andere treffen können aber sie war die Erste, die überhaupt ans Telefon ran gegangen ist.
Wenn es um Frauen geht bin ich kein Allesfresser und die stand auf meiner Liste, also mußte sie irgendwie in mein Beuteschema passen sonst hätte ich sie mir ja nicht ausgesucht. Als ich dann bei ihr in der Wohnung war, da war ich doch etwas überrascht. Auf den Bildern war sie noch ziemlich lecker aber die Bilder waren wohl nicht mehr ganz aktuell. Jedenfalls hatte sie gut und gerne zehn Kilo zu viel auf den Hüften. Wer das mag, der sollte das auf den Bildern auch sehen können, aber wer das nicht mag, der sollte das auch wissen.
Nun war ich also bei ihr und weil sie mir irgendwie sympathisch war bin ich auch geblieben.
Das Finanzielle haben wir schnell geklärt und es konnte los gehen. Wie immer bin ich erst mal in die Wanne gestiegen und hab‘ mich kurz geduscht. Dann aber schnell zurück ins Zimmer mit dem Bett und dem roten Licht. Da hat sie schon auf mich gewartet und das sind die Momente im Leben, die man am liebsten konservieren möchte: Ich stehe am Fuße eines großen Bettes in dem eine nackte Frau auf mich wartet.
Laß sie nicht zu lange warten dachte ich mir und bin mit einem angedeuteten Hechtsprung auf das Bett gehüpft. Sie hat mir sofort einen Kondom über den Schwanz gezogen und das mag ich eigentlich gar nicht. Alles, was dann kam, ist ein eingespieltes Ritual gewesen. Erst eine Runde Blasen und dann die Frage in welcher Stellung es passieren soll. Ich hab‘ es am liebsten, wenn ich oben bin. Also haben wir das gemacht und während ich dem Gipfel immer näher gekommen bin hat sie mir den Bauch mit ihren Fingernägeln bearbeitet. Es war tierisch geil und nach vier oder fünf Minuten haben bei mir die Glocken geläutet. Ich bin zusammengesackt und konnte mich im ersten Moment einfach nicht mehr bewegen. Das ist wie nach einem Marathonlauf und ich kann mir nicht vorstellen, daß es gesund ist, wenn man sich so verausgabt.

Als ich endlich wieder zu Kräften gekommen war hab‘ ich mir selbst den Kondom abgezogen und damit war der geschäftliche Teil beendet.
Am Donnerstag war ich bei der Ming aus Thailand und die hat den Kondom so ungeschickt abgemacht, daß dabei ein paar einzelne Haare ausgerissen wurden, die mit eingerollt waren und das hat echt weh getan. Den Kondom ziehe ich lieber selber ab.

Ich hab‘ mich angezogen und wir haben uns verabschiedet.
Nun frage ich mich, ob ich nochmal zu der Jasmin gehen würde. Es gibt so unglaublich viele Frauen und jede Woche kommen neue dazu und ich Grunde will ich jede mindestens einmal auf’s Horn genommen haben, aber die Natur hat dem Mann gewisse Grenzen gesetzt und so ganz billig ist der Spaß auch nicht. Wenn ich bloß endlich im Lotto gewinnen würde, dann könnte ich gleich mehrere auf einmal nehmen. Das wäre der Traum.

Jasmin war meine Nummer 18. Es bleiben also noch acht um mein Ziel für 2014 zu erreichen: Ich will dieses Jahr mit 26 Frauen ins Bett steigen.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 27.03.2014 - 21:34

Mit folgenden Kategorien: Gymnasiumstraße 145, Thailänderin


Ming aus Thailand war meine Nummer 17 in diesem Jahr

Es ist jetzt fünf Tage her, seit ich das letzte Mal bei einer Frau im Bett war. Manchmal gehe ich zweimal hintereinander zu einem Mädchen und bin danach immer noch heiß aber jetzt war ich fünf Tage nicht mehr und es fehlt mir nicht einmal. Es scheint so zu sein, daß die Lust im Urlaub am größten ist denn man kann locker und entspannt in den Tag leben und überall sind hübsche Mädchen mit leckeren Hintern und die regen den Appetit an.

Diese Woche ist richtig stressig gewesen. Ein Kollege ist krank und ich mußte seine Arbeit mit machen. Der Termin ist eng und ich kenn‘ mich in seinem Fall überhaupt nicht aus. Klar, daß die Lust auf Bettsport auf der Strecke bleibt wenn man den ganzen Tag nur genervt ist und unter Hochspannung steht.

Heute war ich wieder in der Gymnasiumstraße in Pforzheim und hab‘ mich dort mit einer alten Bekannten getroffen. Letztes Jahr war ich schon zwei oder drei Mal mit der Ming aus Thailand im Bett und als ich heute da war, hat sie sich sogar noch an mich erinnert. Das fand ich sehr bemerkenswert denn ich hatte schon Frauen gebürstet, die sich nach drei Tagen nicht mehr an mich erinnern konnten.

Im Grunde war das Treffen mit der Ming ein Ritual und nicht mehr. Ich hab‘ bei ihr angerufen und einen Termin ausgemacht. Als ich dann eine halbe Stunde später bei ihr in der Wohnung war hab‘ ich mich ausgezogen, kurz geduscht und dann sind wir gleich ins Bett gegangen.
Eigentlich wollte ich zwar vorher noch ein bißchen ihren Hintern küssen, aber irgendwie war ich gar nicht richtig heiß und außerdem wollte sie das anscheinend auch nicht. Es ging nur darum, den Druck abzubauen und mehr nicht. Also hab‘ ich keine Zeit verschwendet und bin gleich zur Sache gekommen.

Ming lag auf dem Rücken und ich konnte mich über sie her machen. Wie oft hat man schon die Gelegenheit so ganz direkt ins Paradies zu sehen. Nicht so oft und wenn, dann nur kurz, also wollte ich sie dann doch wenigstens ganz kurz lecken aber sie hat unten ziemlich unangenehm gerochen und das fand ich wirklich abstoßend.
Jetzt erinnere ich mich auch, daß ich mir letztes Jahr eine Notiz gemacht hatte. Ich hatte mir vorgenommen nicht mehr zu der Ming zu gehen und jetzt weiß ich auch warum denn als ich bei ihr drin war, hab‘ ich fast nichts gespürt. Sie ist unten nicht sehr eng. Im Gegenteil. Ich war zwar drin aber da war kein überhaupt Kribbeln und kein Gefühl in der Schwanzspitze. Ich hab‘ geschwitzt und mich voll verausgabt und dachte schon, daß das wohl nichts mehr wird und sie mit der Hand weiter machen muß. Nach fünf Minuten ist dann doch noch was gekommen und ich hatte den P.O.N.R. erreicht.
Alles im allem war das kein Vergnügen sondern genau das, was ich eigentlich nicht will.

Als sie mir dann den Kondom abmachen wollte, hatten sich ein paar einzelne Haare darin verfangen. Die sind wohl beim Aufziehen mit eingerollt worden und mußten nun ausgerissen werden. Das hat echt saumäßig weh getan darum mach‘ ich das Ding eigentlich lieber selber ab.

Ming hat gesagt, daß es eine schlechte Zeit ist. Wenig Kunden und wenig Geld. Es reicht gerade, um die Miete und die Kosten für die Internetwerbung zu bezahlen.
< br /> Was kann man machen, wenn es eine schlechte Zeit ist? Man kann die Preise erhöhen, damit der Gewinn pro Kunde höher ausfällt. Aber das geht nur in der Theorie. In der Praxis kommen dann auch weniger Leute und der Gewinn wird am Ende noch niedriger sein als vorher. Also sollte man die Preise senken, damit mehr Leute kommen, auch wenn dann pro Kunde weniger hängen bleibt. Preise senken wäre mir ganz recht. 50 Euro für 20 Minuten Spaß sind schon ziemlich heftig. Und manchmal ist es gar kein Spaß sondern einfach nur Krampf.

Ming aus Thailand war meine Nummer 17, bleiben also noch neun um mein Ziel für 2014 zu erreichen: Ich will dieses Jahr mit 26 Frauen ins Bett steigen und das Jahr ist noch lang.
Ich darf gar nicht ausrechnen, was das kostet, aber es ist mein Hobby und bei einem Hobby fragt man nicht nach den Kosten. Das muß einfach nur Spaß machen.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 23.03.2014 - 16:31

Mit folgenden Kategorien: Bulgarin, Gymnasiumstraße 145


Jenny war meine Nummer 16 in diesem Jahr

Gestern Nachmittag war ich im Bett mit Jenny aus Bulgarien. Ich hatte ihre Bilder am Freitag Abend im Internet gesehen und war gleich begeistert denn Jenny hat wirklich kein Gramm Fett zu viel. Eine klasse Frau, sportlich durch trainiert und mit tollen Bauchmuskeln. Dazu ein kugelrunder dicker Hintern, der nur darauf wartet, von mir geküßt zu werden. Diese Jenny sollte es ein. Die wird meine Nummer 16.

Im Grunde verlaufen die Treffen immer nach dem gleichen Muster. Anrufen und Termin ausmachen: „Hallo, hast Du Zeit, kann ich mal bei dir vorbeikommen?“ Wenn man dann da ist wird das Finanzielle geklärt: „Wie lange willst Du bleiben und was willst Du machen?“
Der Spaß kostet ab 50 Euro und ob es das Wert war oder nicht merkt man immer erst wenn man schon bezahlt hat.

Die Frauen wissen ja, daß ich komme und sind meistens schon halb nackt. Der Rest ist auch schnell ausgezogen und dann geht’s gleich zur Sache.

Bei der Jenny lief das auch genau so ab. Auf dem Weg zu ihr hab‘ ich mir noch überlegt, wie lange ich ihren Hintern wohl küssen werde und ob ich ihr ein Trinkgeld geben soll, wenn die Zeit nicht reicht und ich eine Zugabe brauche. Aber als ich dann eine halbe Stunde später bei ihr im Bett war und sie mir gegenüber saß, wollte ich auf einmal gar nicht mehr. Irgendwie haben wir uns nicht verstanden und die ganze Sache war ziemlich verkrampft.

Wie soll ich ihren Hintern küssen, wann sie auf dem edlen Teil drauf sitzt. Es war klar, daß sie diese Nummer so schnell wie möglich über die Bühne bringen wollte und Hinternküssen wäre doch die reinste Zeitverschwendung. Ob der Typ, der da gerade bei ihr ist, Spaß hat oder nicht, war der scheinbar ganz egal. Der soll viel bezahlen und schnell fertig werden und kommt sowieso nicht wieder.

Jenny hat sich vor mir auf den Rücken gelegt und ich hatte den freien Blick auf das Paradies, oder besser gesagt, das Zentrum der Welt. Ich wollte gleich anfangen zu lecken aber irgendwie hatte sie da unten einen echt unangenehmen Geruch. Fast so, als ob sie sich lange nicht mehr gewaschen hätte. Und dann hatte sie sich wohl auch seit ein paar Tagen nicht mehr rasiert jedenfalls waren da richtig spitze Borsten und an Lecken war nicht zu denken.

Sie hatte mir den Kondom gleich zu Beginn aufgezogen und so wollte ich auch nicht mehr an ihr rumspielen, sondern hab‘ gleich eingelocht. Das, was dann kam, war wunderschön und es ist traurig, daß die Natur dem Mann so enge Grenzen gesetzt hat und man das nicht viel öfter machen kann. Nach vielleicht vier oder fünf Minuten war alles vorbei und ich lag schlapp auf ihr und konnte mich nicht mehr bewegen. Erst nach etwa einer Minute bin ich wieder zu Kräften gekommen und konnte absteigen.

Wenn ich das Treffen in Schulnoten bewerten sollte, würde ich der Jenny eine 3 geben. Klassenziel erreicht, aber abei auch nicht mehr gemacht, als nötig. Für die Stoppeln und den schlechten Geruch zwischen den Beinen gibt’s Abzüge in der B-Note und ein weiteres Treffen ist eher unwahrscheinlich.

Ich will dieses Jahr mit 26 Frauen im Bett gewesen sein. Auf dem Weg zu diesem Ziel war Jenny aus Bulgarien meine Nummer 16, bleiben also noch zehn und ich freu‘ mich schon auf die Nächste.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 20.03.2014 - 21:41

Mit folgenden Kategorien: Russin


Juliane war meine Nummer 15 in diesem Jahr

Heute war ich im Bett bei einer Juliane aus Russland. Die ist schon lange im Internet und jedesmal, wenn ich ihre Bilder sehe, denke ich, daß die einen sehr hübschen Hintern hat. Das ist ein wichtiges Kriterium also wollte ich die mal kennenlernen. Von hübschen Hintern kann ich gar nicht genug bekommen. Was für andere Männer die Oberweite ist, das ist für mich der Hintern und der muß bei mir das volle Programm aushalten: Schmusen, lecken und küssen. Beim Anblick eines runden hübschen Hinterns werd‘ ich echt zum Tier und ich war schon ein paar Mal so weit, daß ich beim Küssen fast den Verstand verloren hätte.

Als ich bei Juliane war und sie in voller Größe vor mir stand, war ich ziemlich enttäuscht. Die Bilder im Internet sind entweder zehn oder 15 Jahre alt oder sehr stark retuschiert. Jedenfalls war sie doch nicht mein Typ und der Hintern war längst nicht so hübsch und rund, wie er auf den Bildern ausgesehen hatte. Das merkt halt auch man immer erst, wenn man da ist.
Ich hätte natürlich einfach wieder gehen können, aber das mache ich nur wenn’s gar nicht geht. Und wenn man schon bei einer Frau in der Wohnung ist, zieht man die Nummer auch durch.

Erstmal hab‘ ich geduscht und mich gründlich gewaschen. Als ich dann bei ihr im Bett war ging alles ganz schnell. Zum Aufwärmen eine Runde Blasen mit Kondom und dann sofort einlochen. Ich hab‘ ganz langsam gebumst denn ich wollte es genießen und hab‘ schöne lange Bahnen geschoben. Immer tief rein und fast ganz wieder raus. Es ist ganz egal, ob die Frau rothaarig oder blond ist. Dieser kurze Moment ist immer schön und am besten ist der Augenblick, wenn es kommt und die Soße abgepumpt wird. Diesmal konnte ich sogar sofort danach aufstehen und ins Bad gehen. Normalerweise brauche ich danach immer ein paar Minuten, um wieder zu Kräften zu kommen.

Ich stelle fest, daß sich eine gewisse Routine bei mir einstellt. Das ist schade, denn solche Treffen muß man wirklich genießen aber man kann die Zeit nicht anhalten und nicht konservieren. Wenn das möglich wäre, würde ich zumindest den Moment abspeichern, als ich der Nogi den Hintern geküßt habe. Das waren zwar nur zwei oder drei Minuten aber das war fast wie eine Ewigkeit und diese Momente will ich immer und immer wieder erleben.
Vielleicht gibt’s bald eine App mit der man Zeit abspeichern kann.

Juliane war meine Nummer 15 in diesem Jahr. Also bleiben noch 11, um mein Ziel für 2014 zu erreichen und das sollte doch möglich sein.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 16.03.2014 - 23:51

Mit folgenden Kategorien: Gymnasiumstraße 145, Herkunft unbekannt


Kity war toll, also gleich nochmal

Heute ist Sonntag und Kity aus Irgendwo ist heute den letzten Tag in der Gymnasiumstraße in Pforzheim. Gestern war ich durch einen komischen Zufall bei ihr im Bett gelandet und fand ihren Service so schön, daß ich heute unbedingt ein zweites Mal zu ihr gehen mußte. Man weiß ja nie, wann so eine mal wieder hier ist.

Ich hab‘ in den letzten Wochen einige Frauen kennen elernt. Manchmal war ich begeistert und manchmal war es nur eine mehr oder weniger schöne Nummer.
Am Donnerstag war ich bei einer, die einfach nur langweilig war. Bei der bin ich nur zufällig im Bett gelandet, weil die, zu der ich eigentlich wollte, keine eigene Klingel hatte. So eine bitte nicht nochmal.

Kity hat 20 Minuten lang Vollgas gegeben und zu so einer geht man auch gern ein zweites oder drittes Mal. In Schulnoten würde ich der die 1 geben.

Es ist sehr schade, daß die Zeit mit den Frauen immer so schnell zu Ende geht. In Thailand hat der komplette Service mit Baden, Massage und „Bumm Bumm“ 90 Minuten gedauert. Das ist allemal ausreichend denn nach einer Stunde lassen sowieso die Kräfte nach. In Deutschland muß man sich schon beeilen. Oder man muß mehr bezahlen, wenn man mehr will. Wobei nicht ganz sicher ist, ob man für mehr Geld auch besseren Service bekommt.
Letztes Jahr hatte ich einmal eine ganz Stunde bei einem Mädchen gebucht und hatte mich echt schon drauf gefreut, daß ich mich zum warm werden erstmal 20 Minuten an ihrem Hintern festsaugen kann. Allerdings hat die Dame Druck gemacht und wollte sich den Hintern nicht küssen lassen. Die hat stattdessen so intensiv an meiner Stoßstange rumgefummelt, daß ich den Saft nach 20 Minuten schon nicht mehr halten konnte und nachdem dann der Druck raus war hatte ich die Sache vorzeitig beendet. Der Spaß hat 100 Euro gekostet und das ist schon ziemlich viel Geld. Wenn man dann noch nicht mal eine Stunde bekommt, fragt man sich wirklich, ob sich das lohnt. Da schieb‘ ich doch lieber zwei Nummern für 50, denn davon hat man am Ende mehr.

Wenn die Kity wieder in der Gegend ist, werde ich mich sicher wieder bei ihr blicken lassen. Ihr Hintern war zwar nicht so richtig prall, wie ich das gerne habe, aber ihr Service ist einfach der Hammer. Da können sich einige von den anderen eine Scheibe von abschneiden.

Ich überlege gerade, welche von den Frauen, die ich in der letzten Zeit gebürstet habe, wohl meine Favoritin ist, aber das ist schwer zu sagen. Die Nogi hat den schönsten Hintern, die aus Frankreich macht es französisch und bei der Kity stimmt der Service auch. Man müßte sich eine zusammenstellen können, so wie man sich ein Auto mit verschiedenen Farben und Zubehörteilen konfigurieren kann.

Im Ursprung geht es bei der Sache um Fortpflanzung und Arterhaltung. Und die Frauen sind Menschen und keine Sportgeräte, das darf man nicht vergessen.

Liebe Kity, ich freue mich schon auf das nächste Mal mit Dir.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 15.03.2014 - 21:15

Mit folgenden Kategorien: Gymnasiumstraße 145, Herkunft unbekannt


Kity aus Hawaii war meine Nummer 14 in diesem Jahr

Es ist Samstag und ich konnte lange schlafen und hab‘ dabei ganz wild geträumt. Ich kann mich zwar nicht mehr genau an die Einzelheiten und die Handlung erinnern, aber der hübsche runde Hintern von der Nogi war in dem Traum immer im Zentrum. Den hab‘ ich vor ein paar Tagen geküßt wie ein Schwein und konnte gar nicht genug bekommen.
Warum sollte man so einen Traum nicht einfach in die Tat umsetzen? Die Antwort ist einfach: Man muß dazu eine Frau haben, die das mit sich machen läßt und hier fängt das Problem an. Also hab‘ ich mir im Internet schnell eine Hübsche ausgesucht, mit der ich diesen Traum wahr machen könnte. Meine Wahl fiel auf eine Danny aus Thailand. Ich komme von den Thailänderinnen einfach nicht los.
Diese Danny sollte es sein. Hoffentlich sieht die in Natura auch wirklich so aus, wie auf den Bildern. Das ist leider nicht immer der Fall. Da hab‘ ich schon einige Überraschungen erlebt. Manchmal hat man das Gefühl, daß die Bilder im Internet nur als Beispiel gedacht sind, damit man ungefähr weiß wie die Dame aussieht. So wie in den Werbeblättern von den Supermärkten, wo es bei den Suppen heißt „Serviervorschlag“.

Letzten Donnerstag hatte ich einen Termin mit einer Sasha gehabt. Das dachte ich zumindest aber irgendwie hatte ich mich in der Tür geirrt und am Ende die falsche Frau gebürstet, weil die auch so ähnlich aussah, wie die Sasha auf den Bildern.

Ich hab‘ bei dieser Danny angerufen und einen Termin ausgemacht, aber als ich dann bei ihr war und sie vor mir stand, war ich echt enttäuscht. Die war dick und pummelig und sah ganz anders aus als auf den Bildern. Die hat einfach nicht in mein Beuteschema gepaßt, aber wie sollte ich der das klarmachen?
Es ist mir noch nie passiert, daß ich bei einer Frau in der Wohnung war und dann wieder gegangen bin, ohne das zu tun, was ich eigentlich wollte. Aber irgendwann ist immer das erste Mal. Ich hatte einfach die Jacke anbehalten und ganz vorsichtig angedeutet, daß die auf den Bildern ja doch etwas schlanker aussieht und ich mir eigentlich etwas andere Proportionen gewünscht hatte. Das hat sie verstanden und gesagt, ich sollte doch zu der Kollegin gehen, die sich mit ihr die Wohnung teilt. Diese Kollegin war Kity aus Hawaii und die entsprach ziemlich genau meinen Vorstellungen. Jawoll, die Kity sollte es sein. Komisch, daß ich die nicht gesehen hatte, als ich vorhin im Internet war.

Kity konnte gut Deutsch und das Finanzielle war schnell geklärt. Danach konnte es los gehen.
Ich hab‘ mich erst geduscht denn soviel Zeit muß einfach sein. Was dann kam, hab‘ ich echt noch nie erlebt: Ich hab‘ mich auf die Bettkante gesetzt und sie war zwischen meinen Beinen vor mir auf den Knien und hat angefangen an dem zu knabbern, was sie gerade vor der Nase hatte. Das Gefühl war einfach himmlisch. Es gibt gar keine Worte, um das zu beschreiben, was da im Kopf abgeht. Nach ein paar Minuten war ich auf 180 und konnte es nicht mehr abwarten, bis es endlich richtig losging. Kity ist zu mir ins Bett gekommen und hat sich dabei so umgedreht, daß ich an ihrem Hintern lecken konnte – und das war genau der Traum, den ich heute morgen hatte.

Jetzt war der Knoten geplatzt und ich mußte bei ihr einlochen. Nach ein paar Minuten war alles vorbei und ich lag kraftlos auf ihr. Als ich nach zwei, drei Minuten wieder aufstehen konnte, ist mir erstmal klar geworden, was ich gerade gemacht hatte.
„Zecki, Du bist ein richtiges Schwein“, hab‘ ich zu mir gesagt, „Du leckst dem Mädchen am Hintern wie ein Hund“. Eigentlich eine Sauerei aber trotzdem sage ich: „Gerne wieder“.

Beim Anziehen haben wir uns noch ein bißchen unterhalten und das gehört auch dazu. Es ist immer wieder komisch, daß man sich mit manchen Frauen sofort gut versteht und mit anderen kommt man irgendwie nie richtig klar auch wenn man jahrelang mit denen zusammen lebt.

Kity war meine Nummer 14, bleiben also noch 12, um mein Ziel für 2014 zu erreichen: Ich will dieses Jahr mit 26 Frauen ins Bett steigen.