Dieser Artikel wurde erstellt am: 21.05.2014 - 21:13

Mit folgenden Kategorien: Thailänderin, Untere Augasse 37


Jiji aus Bangkok war meine Nummer 26 in diesem Jahr.

Heute war ich wieder mit einer Frau aus Thailand im Bett. Sie hieß Jiji und kam aus Bangkok.

Eigentlich wollte ich heute mal wieder nach Leonberg zu den Kaisergirls gehen. Dort war ich letztes Jahr ein paar Mal und es hat mir immer gut gefallen.
Diese Woche ist die Nicole aus Ungarn wieder dort und an die erinnere ich mich noch sehr gut. Ich hab‘ mir ein paar Notizen gemacht und aufgeschrieben, wer gut und wer weniger gut ist. Die Nicole hat da fünf Sterne bekommen und das bedeutet: Sehr gut.

Leider gibt es Tage, an denen ist einfach alles nervig ist. Und heute war so ein Tag. Ich wollt‘ einfach nur eine schnelle Nummer schieben. Die Nicole wollte ich mir für das Wochenende aufheben und dann vielleicht sogar mal eine ganze Stunde bei ihr bleiben.
Jetzt, wo ich diese Zeilen schreibe, freue ich mich schon drauf, denn die hat so einen leckeren dicken Hintern, den will ich unbedingt nochmal richtig ablecken, bevor sie wieder weg ist.

Heute war ich also bei einer Frau aus Thailand.
Erst ein kurzer Anruf mit der Frage: „Hast Du Zeit? Kann ich jetzt bei Dir vorbei kommen?“ und dann los.
Eine halbe Stunde später stand ich vor ihr oder sie vor mir und ich dachte: „Die ist ja wirklich unglaublich hübsch“. Ich finde die Thailänderinnen wirklich super lecker. Die haben so eine weiche Haut und duften irgendwie nur geil. Dann die schwarzen Haare und die dunklen Augen. Für mich strahlen die alle eine unglaubliche Erotik aus. Allerdings sind die meisten im Bett keine Brummer sondern eher langweilig und machen stur ihr Programm ohne große Hingabe und Leidenschaft. Trotzdem gehe ich immer wieder hin.
Als ich bei der Jiji in der Wohnung war hat sie mich gefragt, ob ich eine Massage mit Öl und heißen Steinen will. Vielleicht muß man das mal gemacht haben um zu wissen, was daran toll ist. Ich wollt‘ einfach nur ein bißchen Hinternküssen und dann einlochen.

Sie hat erst mal ihren Laptop angemacht und eine Art Meditationsmusik aufgelegt. Ich hab‘ mich kurz geduscht und dann ging es auch schon los. Keine heißen Steine aber dafür hat sie sich an meinen Weichteilen zu schaffen gemacht und angefangen, das besonders hervorstechende Teil ohne Gummi auf und ab zu massieren.
In dem Augenblick vergißt man allen Ärger und alle Nerverei. Da zucken die Blitze durch den Kopf und alles andere ist völlig egal.
Fast egal. Ich hab‘ ihr gesagt, daß sie sich auf mich setzen soll. Eigentlich wollte ich, daß sie sich mit ihrem nackten Hintern auf mein Gesicht setzt aber das wollte sie nicht. Vielleicht hat sie einfach nur nicht verstanden, was ich wollte.

Nach ein paar Minuten hab‘ ich es nicht mehr ausgehalten und wollte einfach nur noch einlochen. Als sie von mir runter gestiegen ist, konnte ich schnell mal die Zunge über ihren Hintern gleiten lassen.

Dann hat sie sich auf den Rücken gelegt und ich wollte an das Zentrum der Welt, um daran zu riechen und vielleicht auch zu lecken aber das wollte sie auch nicht, also hab‘ gleich bei ihr eingelocht.

Ich hatte meinen Spaß und sie hat unter mir gelegen und sah so aus, als ob sie rein gar nichts dabei spüren würde. Die Jiji war übrigens erst die zweite Frau, die unten nicht rasiert war.

Als ich fertig war und mich gerade angezogen hatte, da klingelte es an der Tür und der Nächste wollte zu ihr. Das Geschäft scheint ganz gut zu laufen.

Die Jiji war meine Nummer 26 in diesem Jahr und damit hab‘ ich mein persönliches Ziel für 2014 erreicht: Ich wollte dieses Jahr mit 26 verschiedenen Frauen ins Bett steigen. Yeah.
Das Jahr ist noch lang und es werden wohl noch ein paar mehr werden.
Ich freu‘ mich schon auf die Nächste !



Dieser Artikel wurde erstellt am: 17.05.2014 - 20:23

Mit folgenden Kategorien: FO, Italienerin


Vivien aus Italien war meine Nummer 25 in diesem Jahr.

Seit etwa einem Jahr bezahle ich Frauen dafür, daß sie mit mir ins Bett steigen.

Ich hätte schon viel früher damit anfangen sollen denn es macht tierischen Spaß und man lernt echt tolle und interessante Frauen dabei kennen.

Heute war ich bei der Vivien aus Italien in der Yorckstraße in Pforzheim. Die ist auch so eine, die ich gerne mal ganz privat nach Feierabend zum Essen einladen würde.

Es war war Samstag Nachmittag und etwa zwei Uhr als ich bei ihr war. Sie war gerade beim Essen und in der ganzen Wohnung hatte es köstlich gerochen.
Gut, daß ich satt war, sonst hätte ich fast vergessen, warum ich eigentlich gekommen war.
Sie hatte nur einen dicken Bademantel an und war darunter nackt, so wie die meisten anderen, die unter ihrer Kleidung völlig nackt sind.

Das Finanzielle war schnell geregelt und dann konnte es los gehen.
Rein körperlich war sie für mich eher Mittelmaß. Helle Haut, kleiner Hintern und dicke Oberweite. Das alles ist eigentlich nicht nach meinem Geschmack, aber vom Typ her war sie mir sofort sympathisch.
Ich merke das immer wenn ich zu einer Frau in die Wohnung komme. Manchmal ist sie so lecker, daß mir das Werkzeug in der Hose auf springt und manchmal dauert es ein wenig, bis sich was tut.

Ich weiß nicht, ob ich schlecht rieche oder nicht, aber es ist eine Frage der Höflichkeit, wenn man vor der Nummer> noch schnell unter die Dusche steigt und dann auf jeden Fall etwas appetitlicher ist.
Als ich gerade in der Wanne war und duschen wollte hatte es bei ihr geklingelt und ein anderer Kerl kam in die Wohnung. Ich hab‘ erst gedacht, daß der wohl zu einer Kollegin von ihr wollte. Es war aber ein Handwerker, der einen neuen Wasserhahn einbauen wollte. Das heiße Wasser ging nämlich nicht. Das hab‘ ich aber erst gemerkt, als ich das Wasser aufgedreht hatte.
Ich hab‘ den Herrn zwar nicht gesehen, aber ich glaube, dem war klar, in was für einer Wohnung er da war. Ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, daß ich den gekannt hätte, von daher wär‘ es nicht mal peinlich gewesen, wenn der mich gesehen hätte aber als der gerade zum Haupthahn in den Keller gegangen war, bin ich schnell aus der Wanne raus und sofort rein in das Zimmer von der Vivien.

Die Vivien ist dann zu mir gekommen und hat mit ihrem Programm angefangen. Ich hab‘ vor ihr gestanden und sie hat ihre Finger ganz sanft an mir entlang gleiten lassen. Das Ziel waren die Weichteile. Das zentrale Stück war ziemlich schnell nicht mehr weich. Sie hat sich dann vor mir hingekniet und das Teil ohne Kondom mit ihrem Mund bearbeitet.

Was für ein Gefühl. Mir sind die Knie einfach weg geknickt und ich konnte nicht mehr stehen. Ich hab‘ mich auf das Bett gelegt und sie hat ohne Gummi weiter gemacht. Wahnsinn.
Nach ein paar Minuten war der Gipfel erreicht und der Druck war raus. Wow.
Sowas nennt man in der Fachsprache „FO“, französisch ohne.

Ich war echt fix und fertig. Ich wollte aufstehen, aber es ging nicht. Keine Kraft. Erst nach ein paar Minuten konnte ich mich wieder bewegen und mich anziehen.

Vielleicht sollte ich mal zum Arzt gehen. Das ist doch nicht normal, daß man danach so fertig ist, wie nach einem Marathonlauf. Oder doch?

Der Vivien hat das anscheinend nichts ausgemacht. Immerhin hat sie ja ein paar Minuten lang mit dem Kopf auf und ab gearbeitet und da wäre es nur normal, wenn sie sich etwas unwohl fühlen würde.

Wir haben uns noch ein bißchen unterhalten und das gehört für mich genauso dazu, wie das, was davor war. Leider war ihr Deutsch nicht so gut und wir mußten mit Englisch weiter machen.

Meine persönliche Favoritinnen Liste ist heute um eine Position erweitert worden. Zu der Vivien werde ich sicher irgendwann mal wieder gehen.

Vivien aus Italien war meine Nummer 25 und so bleibt nur noch eine um mein Ziel für 2014 zu erreichen: Ich will dieses Jahr mit 26 verschiedenen Frauen ins Bett steigen und ich freu‘ mich schon auf die Nächste !



Dieser Artikel wurde erstellt am: 14.05.2014 - 21:14

Mit folgenden Kategorien: Gymnasiumstraße 145, Thailänderin


Patty war toll also gleich nochmal

Der Tag ist nicht gut gelaufen denn die Situation in der Kanzlei ist mehr als nervig. Es gibt immer mehr Arbeit und immer engere Termine aber es gibt keine ruhige Minute um die Arbeit zu erledigen.
So ein Großraumbüro sieht toll aus wenn man rein kommt. Alles ist offen und übersichtlich aber konzentriertes und gewissenhaftes Arbeiten ist schlicht und einfach nicht möglich.
Der Zirkus fängt schon am frühen Morgen an, wenn es darum geht, ob und wie lange das Fenster aufgemacht wird. Es gibt da einen Kollegen, der bei knapp über 20 Grad schon einen Schweißausbruch bekommt. Der sitzt im Februar im T-Shirt vor dem offenen Fenster und scheint sich dabei auch noch wohl zu fühlen. Wenn ich den sehe schwillt mir schon der Kamm.
Ein anderer hat bei mir den Namen Dauertelefonierer und das aus gutem Grund. Und wenn der nicht gerade telefoniert, dann macht es garantiert irgendein anderer. Die Atmosphäre in diesem Büro ist vergleichbar mit der in einer gut gefüllten Kneipe, wo sich ganz automatisch ein bestimmter Lärmpegel einstellt, weil jeder versucht, noch lauter zu sprechen, als die anderen. An konzentriertes und gewissenhaftes Arbeiten ist in so einer Umgebung beim besten Willen nicht mehr zu denken. Stattdessen bin ich manchmal kurz davor, einen Schrei los zu lassen. Einfach die Beherrschung verlieren und ganz laut „Ruhe“ brüllen, das wär’s doch mal. Was dann passieren würde ist klar: Alle starren mich an und einige werden sagen: „Ach, bist Du aber empfindlich“. Und spätestens drei Minuten später ist es wieder genau so laut wie vorher.

Eigentlich wollte ich gestern schon zu einer Frau gehen aber ich war nach Feierabend so genervt, daß ich echt keine Lust mehr hatte. Heute hab‘ ich es nicht mehr ausgehalten und ich mußte es tun. Die ganze Zeit hatte ich nur gehofft, daß der Dauertelefonierer wenigstens heute mal eine Pause macht damit ich endlich in meinem Fall weiter komme und mich dann rechtzeitig absetzten kann.

Um vier bin ich zu Patty nach Pforzheim gefahren. Ich war erst am Samstag bei ihr und so hatte sie sich noch an mich erinnert. Wie immer hab‘ ich mich erstmal kurz geduscht. Heute hatte ich sogar eine Zahnbürste dabei, die ich auch benutzt hatte, als ich in der Wanne stand.
Als ich dann frisch und sauber bei ihr im Zimmer war und sie die Tür zugemacht hatte, sagte sie: „Hinlegen und Hände nach oben“. Das hab‘ ich sofort gemacht und sie hat sich gleich an meine Weichteile rangemacht und angefangen damit zu spielen, bis ein zentrales Teil davon nicht mehr weich war. Das alles ohne Gummi und ich dachte schon, ich halt’s gleich nicht mehr aus. Sie hat auf meinem Bauch gesessen und das zentrale Teil vorsichtig auf und ab massiert und ich hab‘ nur noch grüne Sterne gesehen.
Am liebsten hätte ich dann ihren Po geküsst aber genau das wollte sie absolut nicht. Also sind wir gleich zum Sinn und Zweck meines Besuches übergegangen. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und ich bin aufgestiegen und hab‘ bei ihr eingelocht. Genau wie am Samstag hat sie ihre Beine nicht auseinander gemacht, sondern zusammen gehalten und so war bei ihr alles extrem eng und das Gefühl einfach super. Dabei hat sie mir auch noch mit einem Fingernagel im Bauchnabel rumgebohrt und das war sozusagen der Turbo. Nach drei, vier Minuten haben bei mir die Glocken geklingelt und alles war vorbei.

Nach der Nummer war ich genau so fertig wie am Samstag. Erst nach fünf Minuten konnte ich wieder aufstehen und mich anziehen. Klasse, daß es noch sowas Schönes gibt.

Wir haben uns noch ein bißchen unterhalten und dabei auch viel Spaß gehabt. Der Tag hat so nervig angefangen aber ich hatte den ganzen Stress und Ärger vergessen, als ich bei ihr war. Es ist schon komisch, daß so eine tolle Frau noch frei rum läuft und so eine Arbeit macht.

Liebe Patty, das war sicher nicht das letzte Mal. Ich hab‘ das Gefühl, daß wir uns noch öfter begegnen werden.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 10.05.2014 - 22:49

Mit folgenden Kategorien: Gymnasiumstraße 145, Thailänderin


Patty war meine Nummer 24 in diesem Jahr

Ich kann es nicht lassen. Ich lande immer wieder bei Frauen aus Thailand im Bett und gestern war ich bei Patty aus Bangkok.

Auf meiner Liste stand eine Frau aus Kolumbien, eine aus Italien und zwei aus Thailand. Eigentlich wollte ich zu der aus Italien gehen denn die hat auf den Bildern im Internet nicht gelacht und das war mal etwas Neues. Außerdem war ihr Hintern auf einem der Bilder gut zu erkennen und der war allem Anschein nach ein richtiges Prachtexemplar. Als ich dann aber vor der Wahl stand, hab‘ ich mich im letzten Moment doch eine von den Thai Frauen entschieden.
Ich hab‘ schon viele Erfahrungen mit Thailänderinnen gemacht und finde, die sind alle sehr lecker denn die haben schwarze Haare, dunkle Augen, dicke hübsche Hintern und weiche, dunkle Haut. Leider sind die meisten im Bett aber keine Brummer sondern eher fantasielos und langweilig.

Also war ich gestern bei der hübschen Patty aus Bangkok. Die war zusammen mit der Ming in der gleichen Wohnung in der Gymnasiumstraße in Pforzheim. Bei der Ming war ich vor drei oder vier Wochen schon einmal und ich dachte, wie peinlich es wohl wäre, wenn die jetzt sehen würde, wie ich zu der Kollegin Patty gehe. Soweit kam es aber zum Glück nicht. Ming war wohl auch da aber die blieb in ihrem Zimmer und so war das Ganze recht entspannt.

Patty ist eine ganz Liebe und ich hab‘ mich bei ihr richtig wohl gefühlt. Leider war ihr Deutsch nicht sehr gut und meine Thai Kenntnisse sind auch nicht die besten. >Sie hat gefragt, ob ich nicht wenigstens eine Stunde bei ihr bleiben will. Naja, ich will schon, aber ich habe nur 50 Euro. Die Wortspiele, die sich daraus ergeben, spare ich mir, denn runter handeln versucht jeder und das finden die Frauen überhaupt nicht lustig. Ich hab‘ zu ihr gesagt: „ขอหอมตูดน้อยได้ไหม„. Das fand sie aber gar nicht gut und sagte nur: „ไม่เอา„.
Also haben wir uns auf das Minimal Programm geeinigt. Ein bißchen Massage und dann einlochen. Die Massage war toll. Ich lag auf dem Rücken und sie hat alles ohne Kondom gemacht. Dabei hab‘ ich echt nur noch grüne Sterne gesehen. Ich hab‘ wirklich gedacht, gleich geht’s los und die Soße kommt. Es ist einfach nur geil, wenn eine Frau ihre zarten Händen an die empfindlichste Stelle des Körpers legt und langsam auf und ab massiert, also schnell umdrehen, Kondom aufziehen und einlochen. Als sie so vor mir lag, hab‘ ich gedacht, jetzt könnte ich vielleicht doch mal, wenigstens ganz kurz an das Zentrum der Welt ran aber sie hat sich mit der Hand zu gehalten und da war nichts zu machen. Ich hab‘ dann bei ihr eingelocht und sie hat die Beine nicht auseinander gemacht, sondern zusammen. Die Folge war, daß bei ihr unten alles extrem eng war und das Gefühl einfach unglaublich intensiv. Ich war wie in Trance und mit letzter Kraft hab‘ ich „Oh, Ming, ich liebe Dich“ gesagt und dann haben bei mir die Glocken geklingelt. Gut, daß sie das nicht verstanden hat, denn Ming ist die Nachbarin und die unter mir hieß Patty.
Nach der Nummer war ich völlig fertig und hab‘ kraftlos auf dem Bett gelegen. Erst nach zwei oder drei Minuten konnte ich wieder aufstehen und mich anziehen. So etwas scheint echt lebensgefährlich zu sein.

Zum Abschied hab‘ ich ihr noch eine Küßchen auf die Wange gegeben und das war’s. Wenn ich gedurft hätte, dann hätte ich ihr natürlich lieber ein Küßchen auf den nackten Hintern gegeben aber die Wange tut’s auch.

Ich war dieses Jahr schon mit 23 Frauen im Bett und letztes Jahr auch mit etwa 20 aber noch nie hatte ich eine, die unten nicht rasiert ist. Patty war die erste. Oh, wie gern hätte ich sie an diese besondere Stelle geküßt und geleckt aber sie hat nur: „ไม่เอา“ gesagt.

Ich weiß nicht, ob ich zu der nochmal gehen soll denn das geht eigentlich gar nicht. Küssen und Lecken muß im Preis mit drin sein. Und ich frage mich gerade, was ein Mann, der eine Stunde bei ihr gebucht hat, eigentlich die ganze Zeit machen soll, wenn Lecken und Hinternküssen nicht geht. Trotzdem würde ich ihr für alles zusammen die Note 2 geben.

Patty aus Bangkok war in diesem Jahr meine Nummer 24. Also bleiben nur noch zwei um mein Ziel für 2014 zu erreichen. Ich will dieses Jahr mit 26 Frauen ins Bett steigen und ich freu‘ mich schon auf die Nächste.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 03.05.2014 - 18:54

Mit folgenden Kategorien: Dietlinger Straße 14, Faa-Girls, Herkunft unbekannt


Kity aus Hawaii ist immer wieder gut

Eigentlich weiß ich gar nicht was ich heute schreiben soll. Ich war mit Kity aus Hawaii im Bett und es war toll. Damit ist zwar alles gesagt und für die Statistik würde das reichen aber das hier ist ein Tagebuch und das muß schon etwas ausführlicher sein, sonst macht es keinen Sinn.
Kity war die ganze Woche bei den Faa Girls in der Dietlinger Straße in Pforzheim und ich hatte jeden Tag an sie gedacht und gehofft, daß sie bis zum Wochenende hier sein würde.

Kity hat wirklich Spaß bei der Arbeit und das merkt man sofort. Zumindest kommt es mir so vor, als ob sie Spaß hätte und mehr will man als Kunde doch gar nicht. Bei ihr ist fast alles erlaubt und wenn man nicht aufpaßt, rennt die Zeit davon und man muß in die Verlängerung gehen und nachzahlen.
Lecken ist bei ihr kein Problem und so kann man schnell mal ein paar Minuten nur damit zubringen, das Zentrum der Welt zu betrachten oder daran zu riechen oder zu lecken. Anfassen ist für sie auch kein Problem und so hat sie mich mit ihren Händen an so ziemlich allen Stellen massiert und heiß gemacht bis nichts mehr geht.

Oh, ich denke gerade an diese blöde Reya, die mir auch über den Weg gelaufen ist, als ich in der Wohnung von den Faa Girls war. Bei der war ich vor einer Woche und die hat sich alle Mühe gegeben, mich möglichst nicht zu berühren. Lecken und Küssen war bei der Tabu und im Grunde war die Nummer ein einziger Krampf.

Kity ist auch so eine, die ich gerne mal privat zum Essen einladen würde und zu der werde ich bestimmt noch öfter gehen.

Nach der Arbeit hat sie mir gesagt, daß ich ein toller Liebhaber wäre. Natürlich hoffe ich, daß sie das sagt, weil es so ist und nicht nur, weil der Satz im Preis inbegriffen ist und den praktisch jeder zu hören kriegt, der nicht total versagt hat.

Ich muß dieses Jahr noch drei Frauen bürsten um mein persönliches Ziel für 2014 zu erreichen. Ich will dieses Jahr mit 26 Frauen ins Bett steigen. Das hatte ich Ende letzten Jahres so beschlossen. Andere wollen weniger Rauchen oder mehr Sport machen und ich wollte 26 Frauen bumsen. Das Treffen heute zählt dabei nicht, denn es sind natürlich 26 verschiedene gemeint und bei der Kity war ich dieses Jahr schon zwei Mal drin.

Ach, ich freue mich schon auf die Nächste. Am Besten nehme ich wieder eine mit dickem runden Hintern. Das ist das für mich der schönste und weiblichste Körperteil und die Vorstellung da dran zu lecken ist einfach nur geil.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 01.05.2014 - 19:38

Mit folgenden Kategorien: Französin, Jahnstraße 25


Meine Freundin aus Frankreich hat mich ausgesaugt

Eigentlich wollte ich schon am Dienstag mit einer Frau ins Bett steigen denn die Gelegenheit war gut. Ich war wegen eines geschäftlichen Termins in Leonberg und wollte auf dem Rückweg noch zu den Kaisergirls gehen. Ich wollte das einfach so während der Arbeitszeit machen und ich war sicher, daß es niemand gemerkt hätte. Als ich an der Ausfahrt Leonberg war und die Chance hatte, jetzt einfach abzufahren, da wurde mir klar, daß ich im Grunde gar nicht wirklich bumsen wollte. Es ist mir nicht leicht gefallen aber ich bin nicht abgefahren und die Kaisergirls müssen warten. Wenn man keinen Hunger hat, dann geht man ja auch nicht in ein Restaurant und bestellt sich ein teures Essen. Das ist etwas, das ich bei einem der den letzten Treffen falsch gemacht habe.

Heute hatte ich wieder Hunger und ich konnte nicht mehr warten. Die Auswahl war groß und beinahe wäre ich wieder zu einer Frau aus Thailand ins Bett gestiegen. Die hatte einen wunderschönen dicken Hintern und die Vorstellung, den zu küssen hat mich in einen echten Rausch versetzt, aber dann hab‘ ich mich an meine letzten Treffen mit Thai Frauen erinnert und die waren alles andere als toll. Im Gegenteil: Die meisten Thailänderinnen, mit denen ich im Bett war, waren keine Brummer sondern ziemlich langweilige Rohrkrepierer. Zu allem bereit, zu nichts zu gebrauchen, könnte man sagen. Darum bin ich wieder zu meiner Freundin aus Frankreich gegangen.

Veronique ist die, die so unglaublich gut Französisch kann und es hat sich auf ganzer Linie gelohnt. Die Frau ist der Hammer. Sie hat mir den Saft regelrecht raus gesaugt und ich war wie im siebten Himmel.
Wenn die Veronique noch einen hübschen Hintern hätte, dann würd‘ ich ihr vielleicht einen Heiratsantrag machen oder ich sollte sie wenigstens nach Feierabend privat zum Essen einladen. Aber ich weiß auch, daß das, was sie bei mir macht, nur ihre Arbeit ist. Ich bin ein Kunde von ihr und mehr nicht.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 27.04.2014 - 21:42

Mit folgenden Kategorien: Dietlinger Straße 14, Faa-Girls, Schnellgang, Thailänderin


Reya aus Thailand war meine Nummer 23 in diesem Jahr

Heute war ich wieder bei den Faa Girls in Pforzheim und hab‘ dort die Reya gebürstet. Aber bevor ich jetzt erzähle, wie das Treffen gelaufen ist, muß ich laut fluchen: „So eine dumme Kuh!“ Manchmal tut es richtig gut, wenn man sagen kann, was man denkt.

Es war ungefähr halb drei am Nachmittag und ich hatte wirklich lange überlegt, zu wem ich heute gehen soll. Gestern Abend hatte ich mir eine Liste mit Telefonnummern von Frauen aus dem Internet zusammen gestellt und aus irgendeinem Grund war die Nummer von den Faa Girls ganz oben. Also hab‘ ich einfach die Erste auf der Liste angerufen und das war die Chefin von den Faa Girls selbst. Leider hat die angeblich schon einen Termin gehabt und ich hätte jetzt die Nummer zwei auf meiner Liste anrufen sollen, aber sie hat gesagt, daß ich doch einfach eine anderen aus ihrem Haus nehmen soll. Bei der Kati und der Analeen war ich vor ein paar Tagen schon drin und über die hatte ich mich ziemlich geärgert. Die hatten zwar beide super schöne Hintern aber im Bett waren die echt schwach und damit einfach zu teuer. Zu einer von diesen beiden Rohrkrepierern wollte ich natürlich nicht nochmal gehen also blieb nur noch dritte und das war die Reya. Ich hatte ihre Bilder im Internet gesehen und die war eine von denen, die mir nicht besonders gefallen haben. Nach meinem Geschmack war die zu dünn, zu hell und auch sonst ohne Ausstrahlung. Trotzdem hab‘ ich am Telefon zugesagt und bin zu ihr gegangen.
Ihre Beschreibung im Internet ließt sich eigentlich gar nicht schlecht:

„Helle Haut, ein geiler Body, ein leckerer Naturbusen – die süße Exotin hat so richtig Spaß am Sex.
Die kleine, zeigefreudige Thai-Maus präsentiert sich ganz im stilvollen Look
das heiße Girl ist im Schritt glatt wie ein Babypopo !
Spaß am S*x, GV, Franz., 69, Spanisch, GF6, erot. Massagen, HE, ZK, Schmusen, Kuscheln, Körperküsse, extra langes Vorspiel, Badeservice, Masturb., FE,
Schuherot. und vieles mehr..“


Das Haus sieht von außen ganz unscheinbar aus
Dietlinger Straße 14 in Pforzheim

Als ich in der Wohnung ankam war die Reya gerade beim Essen und wie sie dann vor mir stand, war mir sofort klar, daß das kein Spaß werden würde sondern bestenfalls eine Nummer im Schnellgang. Also nichts mit Schmusen, Kuscheln, Körperküssen und extra langem Vorspiel. Eigentlich hätte ich jetzt wieder gehen sollen aber manchmal bin ich ein bißchen langsam im Denken und wenn man schon mal bei einer Frau in der Wohnung ist, dann zieht man so eine Sache auch durch.

Ich hab‘ mich kurz geduscht und als ich fertig war ist sie auch kurz unter die Dusche gegangen. Darüber hatte ich mich sehr gewundert denn ich hatte extra angerufen und die Chefin hat noch gesagt, daß die Reya sich sofort für mich fertig machen wird. Jetzt war ich pünktlich hier und die Reya war beim Essen und hatte noch nicht einmal geduscht. Irgendwas scheint bei den Faa Girls nicht zu funktionieren.

Was dann kam, kann man im Grunde nur Quickie nennen. Reya hat mir gleich am Anfang einen Kondom übergezogen und den so fest aufgespannt, daß sich die Schwanzspitze richtig verformt hat. Das Aufziehen mache ich eigentlich lieber selber denn manchmal sind ein paar Haare mit eingerollt und das tut ziemlich weh, wenn man den Kondom nach dem Bumsen wieder abzieht und die Haare ausreißen muß.

Normalerweise fangen die Mädchen zuerst an zu Blasen. Mit fest aufgespanntem Kondom ist das ziemlich unangenehm und fast schon schmerzhaft. Sie hat ein bißchen mit der Hand an meinem Schwanz gerieben und das war genau so unangenehm.
Ich wollte, daß sie sich auf mich setzt, denn ihr Hintern war sehr hübsch und den wollte ich trotz aller Abneigung küssen. „Nicht lecken“ hat sie nur gesagt und damit war das Thema Hinternküssen auch erledigt.
Ich hab‘ mich aufgerichtet und sie hat sich auf den Rücken gelegt. Das war gewissermaßen das Zeichen zum letzten Akt. Ich hab‘ bei ihr eingelocht und wir haben die Sache zu Ende gebracht. Vielleicht war der Kondom zu fest aufgezogen jedenfalls war das Gefühl in der Schwanzspitze gleich Null und ich war froh, als dann doch noch ein bißchen Soße kam. Danach ist sie für mindestens zehn Minuten in der Küche verschwunden. Wahrscheinlich wollte sie noch zu Ende essen.

Ich frage mich wirklich, ob die Frauen bei den Faa Girls alle so komisch drauf sind. Genau so war das bei den anderen beiden auch. Rohrkrepierer hatte ich die damals genannt. Eine super schnelle Nummer ohne alles und dann ohne Worte raus laufen und für mindestens zehn Minuten verschwinden.
Für mich war das einfach nur Zeitverschwendung, und Geldverschwendung natürlich auch, denn diese Reya hat wirklich gar nichts gemacht. Das Blasen war für die Katz und alles andere war bei der verboten. Ich glaube, ich werde diese Faa Girls auf die rote Liste setzen.

Irgendwie kann ich von den Thai Frauen nicht lassen aber nach denen, die ich bisher kennen gelernt habe, muß ich leider sagen: Die sind zwar äußerlich alle sehr lecker aber im Bett sind die nicht gerade die Brummer.

Am Mittwoch war ich bei der Brenda aus Kolumbien. Mit der hat es zwar nicht geklappt aber die hat sich wenigstens Mühe gegeben und mich an ihren dicken runden Hintern ran gelassen.

Hinter jeder Frau, die in so einem Haus arbeitet, steht eine Geschichte und ein Schicksal. Es gibt nur eine Möglichkeit, wie eine Frau aus Thailand hier nach Deutschland kommen kann. Sie wird von einem Mann geheiratet und bekommt nach ein paar Jahren eine unbefristete Aufenthaltserlaubnis. Also sind die Thai Frauen alle verheiratet gewesen oder sind es vielleicht sogar immer noch. Der Mann von dieser Reya muß echt froh gewesen sein, als er die endlich los war. Die würd‘ ich nicht einmal für geschenkt haben wollen. Die hat während der ganzen Zeit nicht ein einziges Mal auch nur ansatzweise gelächelt. Die ist ohne jede Emotion an die Arbeit gegangen. Ich war nur ihr Werkstück, das so schnell wie möglich bearbeitet werden mußte.

Vielleicht sollte ich nächstes Mal einfach wieder gehen wenn ich das Gefühl habe, daß das nichts wird. Gehen ist immer noch besser als sich hinterher zu ärgern. Es gibt genug andere, die bereit sind etwas für das Geld zu tun.

Reya aus Thailand war meine Nummer 23 und es bleiben noch drei um mein Ziel für 2014 zu erreichen: Ich will dieses Jahr mit 26 Frauen ins Bett steigen.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 23.04.2014 - 19:02

Mit folgenden Kategorien: Calwer Straße 112, Hinternküssen, Kolumbianerin, Ohne Erfolg


Ein Versuch mit einer Frau aus Kolumbien

Heute war ich mit einer Frau aus Kolumbien im Bett. Das ist zwar etwas sehr schönes und ein guter Grund zum Feiern, trotzdem will ich eigentlich nicht davon berichten, denn wenn ich ehrlich bin war es ein ziemlicher Reinfall. Das hat aber nicht an der Frau gelegen sondern ganz allein an mir.
Der Name dieser Frau war Brenda und sie war in der Calwer Straße 112 in Pforzheim zu Gast. Ihre Bilder im Internet haben mich nicht wirklich begeistert. Sie hatte helle Haut, viel zu viel Oberweite und war auch sonst eher Durchschnitt.

Ich hatte bei ihr angerufen und wollte einen Termin ausmachen, dabei hatte ich das Gefühl, daß da eine ziemlich nervige Zicke am anderen Ende der Leitung sitzt und mit solchen hab‘ ich schon öfters schlechte Erfahrungen gemacht. Auf dem Weg zur Calwer Straße hatte ich deswegen noch überlegt, ob ich nicht doch lieber zur Veronique aus Frankreich gehen soll. Die macht es französisch und das ist einfach der Hammer.

Ich sage es nur ungern, aber im Grunde hatte ich gar keine Lust auf Frauen. Der Tag in der Kanzlei war wieder sehr stressig und auf der Fahrt hab‘ ich auch noch einen wirklich dummen Fehler gemacht. Fast wäre ich noch einem anderen drauf gefahren. So kam ich bei Brenda an und war in Gedanken noch halb bei dem Fall, an dem ich in der Kanzlei gerade arbeite und halb bei der Situation, die ich auf der Fahrt erlebt hatte.

Vor dem Haus hatte ich noch überlegt, ob ich da jetzt wirklich rein gehen soll denn wer geht schon in ein Restaurant, wenn er eigentlich gar keinen Hunger hat. Aber wenn man schon mal davor steht, geht man auch rein. Der Hunger kommt bekanntlich beim Essen.

Brenda war wirklich unglaublich hübsch. Tief schwarze Augen, schwarze Haare, hübsches Gesicht und das Wichtigste: Ein super dicker runder Hintern, der nur darauf wartet von mir geküßt zu werden. Das war auf den Bilder im Internet gar nicht so zu erkennen. Wow, was für eine tolle Frau. Und die durfte ich jetzt gleich bumsen.
Leider konnte sie absolut kein Deutsch sondern nur Spanisch. Das ist zwar nicht weiter schlimm denn bei der Sache, die jetzt kommen sollte, braucht man eigentlich nichts zu sagen, aber es macht das Ganze ein bißchen schwierig. Mein Spanisch ist auch etwas eingerostet aber dafür hat es noch gelangt.

Quisiera besarte a tu poto„, hab‘ ich zu ihr gesagt und das hat sie immerhin verstanden und sich so auf’s Bett gelegt, daß ich ihren Hintern küssen und ablecken konnte. Der Anblick von ihrem Hintern hat mich zwar in Fahrt gebracht aber irgendwie wollte der Appetit nicht kommen. In Gedanken war ich immer noch nicht wirklich bei der Sache.
Sie hat sich dann umgedreht und ich bin aufgestiegen und hab‘ bei ihr eingelocht. Ich hab‘ meine Bahnen geschoben aber es sollte wohl nicht sein. Nach ein paar Minuten komme ich normalerweise zum P.O.N.R. und manchmal dauert es auch ein bißchen langer. Ich hab‘ geschwitzt wie noch nie aber auch nach 20 Minuten ist nichts passiert und die Soße wollte nicht kommen. Ich weiß nicht, ob das peinlich ist. Mir war es jedenfalls sehr peinlich, aber der Mann ist keine Maschine, die zu jeder Zeit auf Knopfdruck funktioniert. Wenn der Kopf nicht frei ist, macht’s keinen Spaß und man sollte es lieber lassen. Schade. Ich hab‘ ihr zum Abschied noch ein ganz dickes Küßchen auf den nackten Hintern gegeben und dann war Schluß. „Hasta la Vista, Baby“.

Wahrscheinlich träume ich heute Nacht davon, daß die Brenda mit ihrem super Hintern auf mir sitzt oder ich auf ihr liege aber dann ist es zu spät.

Eigentlich wäre Brenda meine Nummer 23 gewesen aber dieses Treffen zähle ich nicht. Die Soße ist nicht gekommen und damit war das keine vollwertige Nummer. In meiner Zählung bleibt es bei 22 und mir bleiben noch vier, um mein Ziel für 2014 zu erreichen: Ich will dieses Jahr mit 26 Frauen ins Bett steigen.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 16.04.2014 - 21:59

Mit folgenden Kategorien: Dietlinger Straße 14, Faa-Girls, Schnellgang, Thailänderin


Kati aus Thailand war meine Nummer 22 in diesem Jahr

Heute war ich wieder bei den Faa-Girls in Pforzheim in der Dietlinger Straße zu Gast. Gestern Abend hatte ich im Internet eine Frau gesehen, die so ganz nach meinem Geschmack war: Schwarze Haare, braune Haut, durch trainierter Bauch und das Wichtigste: Dicker runder Hintern. Diese Frau hieß Kati und war bei den Faa Girls gegeen Geld zu haben. Den ganzen Tag hab‘ ich an diese Frau gedacht und mir in der Kanzlei schon überlegt, was ich alles mit ihr machen werde. Als erstes Hinternküssen und danach sollte sie sich auf mein Gesicht setzen und weiter bin ich nicht gekommen weil mein Chef ständig kam und etwas von mir wollte.

Um halb vier konnte ich Schluß machen und bin nach Pforzheim in die Dietlinger Straße gefahren. Das Haus kannte ich schon denn vor ein paar Tagen war ich dort bei der Analeen und hatte die gebumst.

Das Haus sieht von außen ganz unscheinbar aus
Dietlinger Straße 14 in Pforzheim

Kurze Zeit später war ich endlich bei dieser Frau, die mir meine Wünsche erfüllen sollte. Leider war sie in Natura doch nicht ganz so lecker, wie auf den Bildern.
Jetzt, wo ich diese Zeilen schreibe, hab‘ ich mir die Bilder nochmal genau angesehen und ich glaube, daß die ganz schön retuschiert sind.

Ddas Finanzielle war schnell geklärt und dann ging es gleich zur Sache: Ausziehen, duschen und ab ins Bett. Im Grunde ist alles ein eingespieltes Ritual. Für sie war ich vielleicht der fünfzigste, den sie in dieser Woche bearbeitet und gemolken hat und ich war in Gedanken noch halb bei dem Fall, den ich am Morgen auf den Schreibtisch bekommen hatte. Also lief das Ganze im Schnellgang ab. Sie hat mir gleich den Kondom aufgezogen und dann angefangen zu blasen. Blasen mit Kondom ist die reinste Zeitverschwendung und ich hab‘ ihr gesagt, daß sie sich bitte auf mein Gesicht setzen soll. Das sollte der erste Akt sein. Sie hat es zwar gemacht aber sie hatte sich unten schon mit reichlich Gleitcreme eingeschmiert und die wollte ich nicht ablecken.
Nach ein bis zwei Minuten war der erste Akt zu Ende und sie ist auf allen Vieren vor mir gewesen und ich sollte sie von hinten nehmen. Das hab‘ ich noch nie gerne gemacht also hab‘ ich ihr gesagt, daß sie sich auf den Rücken legen soll, damit wir gleich zum letzten Akt kommen können. Ich hab‘ meinen Schwanz ins Paradies eingeschoben und jetzt war ich sehr angenehm überrascht. Sie war unten extrem eng oder sie hatte sich selber irgendwie zugedrückt, jedenfalls war das Gefühl in der Schwanzspitze sehr intensiv. Außerdem hat sie ihre Beine hoch gezogen und so bin ich richtig tief rein gekommen. Toll.

Vor einer Woche war ich bei dieser Jasmin und die hatte sich so ungeschickt angestellt, daß ich nur mit der Schwanzspitze rein gekommen bin und kaum was gespürt hatte und am Ende nach 20 Minuten noch nichts passiert ist.
Bei der Kati haben bei mir nach ein paar Stößen schon die Glocken geläutet und alles war vorbei. Schade, daß das immer so schnell geht.

Auf der Rückfahrt hab‘ ich gemerkt, daß diese Abenteuer für mich auch schon zur Routine geworden sind. Genau das sollte eigentlich nicht passieren denn ein Besuch bei einer Frau sollte immer ein ganz besonders Bonbon bleiben.

Kati aus Thailand war meine Nummer 22, bleiben also noch vier um mein Ziel für 2014 zu erreichen: Ich will dieses Jahr mit 26 Frauen ins Bett steigen.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 13.04.2014 - 20:27

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Heute ein König – eine Frau aus Frankreich hat mich ausgesaugt

Gestern hab‘ ich einen echten Durchhänger gehabt. Was ich gemacht habe war wirklich dumm. Niemand geht in ein Restaurant, wenn er keinen Hunger hat aber genau das hatte ich gemacht. Es ging zwar nicht ums Essen und ich war auch nicht im Restaurant aber der Vergleich paßt ganz gut. Manchmal muß ich mich über mich selbst wundern.

Die Frau, bei der ich heute war, kam aus Frankreich und sie hat genau gewußt, was zu tun ist. Ihr Service hat 50 Euro gekostet und das ist wohl der normale Preis.
Vor ein paar Wochen hatte ich drei Rohrkrepierer hintereinander. Alle drei waren Thailänderinnen und die haben auch 50 gekostet aber was die gemacht haben, war höchstens 20 oder 30 wert.
Die Frau von heute konnte logischerweise gut französisch und das ist der absolute Hammer. Ich nenne sie hier einfach Veronique. Das klingt französisch und ihren richtigen Namen kenne ich sowieso nicht.

Es ist schon ein paar Wochen her, da war ich zwei Mal bei ihr und damals war es einfach super. Heute war es ungefähr halb drei am Nachmittag, als ich zu ihr gegangen bin. Ich hab‘ gedacht, daß ich bestimmt der Einzige bin, der um diese Zeit zu einer Frau geht. Die anderen kommen sicher erst am späten Abend. Allerdings waren genau zu dem Zeitpunkt, als ich da war, zwei andere Herren im Treppenhaus, die scheinbar auch irgendwas gesucht hatten.
Als ich unten geklingelt hatte, da wußte sie noch nicht, wer zu ihr kommt. Erst als ich vor ihr stand hat sie mich gesehen und sich sofort an mich erinnert und damit war das Eis gebrochen.
Ein Lächeln zum Empfang ist immer etwas Schönes.
Ich bin kurz in die Wanne gesprungen und hab‘ mich an den Stellen gewaschen, die jetzt gleich gut riechen sollten, denn sie macht es französisch und kommt den Weichteilen dabei sehr nahe. Die anderen Frauen machen das nur ganz kurz und manche kauen sogar noch auf dem Schwanz rum. Vielleicht gibt es Männer, die das mögen aber mein Schwanz ist sehr empfindlich und mir tut das echt saumäßig weh. Die Veronique weiß genau, wie das gemacht wird und es war himmlisch. Da gibt’s gar keine Worte, um das zu beschreiben.

Es gibt Frauen, die sprechen beim Bumsen. Das sind einstudierte Worte, die genauso vom Band kommen könnten. Das klingt dann so, als ob man einen Hund loben würde, nachdem er ein neues Kunststückchen gelernt hat. Veronique konnte bei ihrer Arbeit natürlich nicht sprechen denn sie hatte ja meinen Schwanz im Mund.
Ich bin normalerweise auch ruhig und genieße den Moment, wenn die Glocken klingeln, aber als es heute so weit war und ich den Saft nicht mehr halten konnte, da hab‘ ich wirklich gestöhnt wie im Film. Das war einfach der Hammer.
Danach war ich wieder völlig fertig. Ich kann mich nicht erinnern, daß ich schon jemals so fertig war, wie nach dieser Nummer. Nach zwei, drei Minuten ging’s dann wieder und ich konnte aufstehen und aus eigener Kraft und ohne Rollator ins Bad gehen.

Es ist schon komisch, daß man sich mit manchen Frauen sofort versteht und mit anderen wird man nie richtig warm, auch wenn man jahrelang mit denen zusammen lebt. Wir haben ein paar kleine Witze gemacht und uns gut amüsiert und es war so, als ob wir uns schon jahrelang kennen würden.

Als ich mich wieder angezogen hatte und gerade gehen wollte, hatte es bei ihr geklingelt. Da ist wohl schon der Nächste ran gewesen, der sich bearbeiten lassen wollte. Ich hab‘ mich schnell von ihr verabschiedet und wäre dem sogar noch im Treppenhaus begegnet, aber der hat den Lift benutzt und ich bin gelaufen.
Es war etwa drei Uhr nachmittags und der hat wahrscheinlich auch gedacht, daß er heute der Erste bei ihr ist. So war es aber nicht. Wahrscheinlich hat die Veronique sogar noch Reste von meiner Soße im Mund gehabt.

Ich denke gerade an mein Treffen mit der Analeen vor einer Woche.
Als ich der den Hintern abgeleckt habe, hat sie so komisch nach Erdbeere geschmeckt. Ich war wie im Rausch und hab‘ mir nichts dabei gedacht, aber auf der Heimfahrt ist mir klar geworden, daß das eigentlich nur der Geschmack von dem Kondom gewesen sein konnte, den der Typ, der kurz vorher bei ihr war, da unten rein gesteckt hatte. Wirklich ein scheußlicher Gedanke.