Dieser Artikel wurde erstellt am: 01.07.2014 - 20:25
Mit folgenden Kategorien: Leonberg, M-121, Trampling, Ungarin
Sindy aus Ungarn war toll, also gleich nochmal
Heute war die Auswahl wirklich schwer, denn die Kity aus Hawaii ist wieder in Pforzheim und die ist eine von meinen ganz besonderen Favoritinnen.
Es ist schon komisch, wie das Leben so spielt. Mit 16 oder 18 konnte ich es gar ich abwarten endlich mal mit einem Mädchen ins Bett zu steigen und was hätte ich nicht alles getan, wenn ich es wenigstens ein einziges Mal gedurft hätte.
Wenn ich jetzt zurück blicke, dann muß ich ganz ehrlich zugeben, daß ich mich damals ziemlich dumm angestellt habe und es wirklich ein Wunder gewesen wäre, wenn so ein Trottel auch eine abbekommen hätte. Aber das ist vorbei. Jetzt hab‘ ich das Problem, daß ich mich entscheiden muß, mit welcher ich als nächstes in die Kiste steige und das wird immer normaler und verliert den Zauber und das ist sehr schade.
Kity aus Hawaii muß noch warten denn ich hab‘ mich wieder für die Sindy entschieden. Die hat mir am Sonntag den Bauch mit ihren Füßen massiert und das wollte ich heute nochmal genießen.
Als ich da war, waren die anderen drei Frauen auch vor ihren Zimmern. Die Wansai und die Malee aus Thailand hab‘ ich so gut es ging auf Thai begrüßt und die Fogas hatte von oben gerufen „Hier ist auch noch jemand“ aber ich bin schnell zu der Sindy ins Zimmer gegangen. Die war ziemlich froh, daß ich zu ihr gekommen bin und nicht von den beiden anderen abgefangen worden bin, zumindest kam mir das so vor. Wahrscheinlich ist bei den Frauen ein ziemlicher Konkurrenzkampf, aber das kriegt man als Gast gar nicht mit. Es geht um viel Geld und einen Kuchen, der nur einmal verteilt werden kann.
Ich hab‘ mich schnell ausgezogen und sie wußte genau, was ich wollte. Als ich dann nackt und ausgestreckt auf dem Bett gelegen habe, hat sich gleich auf meinen Bauch gestellt. Leider hatte ich wohl relativ viel zum Mittag gegessen. Ich hab‘ mir zwar nichts anmerken lassen, aber es war doch ziemlich unangenehm. Vielleicht hatte sie auch etwas zugenommen. Danach wollte ich sie lecken und dann hat sie aber gesagt, „Das kostet extra“. Ich finde, das muß man unbedingt akzeptieren. Bei aller Sympathie darf man nicht vergessen, daß das im Grunde nur eine Dienstleistung ist und aus der Sicht der Frauen ist das nichts anderes. Also hab‘ ich gleich eingelocht und diesmal hat sie ausreichend Gleitcreme benutzt. Bei manchen Menschen scheinen die Fortpflanzungsorgane einfach perfekt zusammen zu passen und bei anderen eben weniger gut. Bei der Sindy war’s toll und ich werde sicher bald wieder bei ihr auf der Matte stehen und sie auf meinem Bauch. Vorher aber ist die Kity mal wieder dran, auf die freue ich mich auch schon wie auf den Weihnachtsmann. Yeah !
Dieser Artikel wurde erstellt am: 29.06.2014 - 20:21
Sindy aus Ungarn war meine Nummer 30 in diesem Jahr.
Ich glaube, daß sowieso niemand meinen Blog ließt, deshalb traue ich mich, es hier und jetzt zu sagen: „Jawoll, ich geh‘ in solche Häuser denn da bin ich Mann, da darf ich’s sein“. So ist es. Ich fühl‘ mich da echt sauwohl und wenn ich mal endlich im Lotto gewinnen würde, dann würd‘ ich da viel öfter hingehen oder am besten gleich bei denen einziehen.
Vor vielen Jahren, als ich zum ersten Mal in Thailand war, da war ich jeden Abend in einer anderen Stadt im Puff. Das waren die einfachsten Bretterbuden am Rande der Stadt, die durch ihre roten Neonlichter für jeden gut zu erkennen waren. Da drin war es dunkel und ziemlich schmuddelig und bei Tageslicht wäre ich da wahrscheinlich gar nicht rein gegangen. Die Mädchen waren alle hell geschminkt, denn das mögen die Thai-Männer, und natürlich waren alle sehr jung. Die Mädels saßen hinter einer Glasscheibe und hatten immer eine Nummer an der Kleidung. Man konnte einfach nur gucken oder sich eine aussuchen und mit ihr in ein noch schmuddeligeres Zimmer gehen und sich da mit ihr austoben.
Heute war ich in Leonberg im „Püffle“ in der Mahdentalstraße 121. Ein kleiner Puff ist im Schwäbischen ein Püffle.
Das war das erste Haus dieser Art, in dem ich in Deutschland war. Es war an einem Samstag spät abends und bevor ich rein gegangen bin hab‘ mindestens eine Stunde im Auto gewartet und überlegt. ob ich nicht vielleicht doch einfach wieder nach Hause fahren sollte. Ich wußte echt nicht, was mich da drin erwartet und was das kostet. Ich hatte da was von 300 Euro gehört und dachte, wenn ich da jetzt rein gehe, dann fallen die gleich über mich her und ziehen mich aus. So kam es aber nicht und das mit den 300 Euro war auch nur ein Gerücht.
In Pforzheim war heute keine von meinen Favoritinnen anwesend und nach den Erfahrungen, die ich mit den Thailänderinnen gemacht hatte, wollte ich auch keine neue Frau ausprobieren. Also hab‘ ich einfach mal auf www.m-121.com geschaut, wer da gerade anwesend ist.
Ich war letztes Jahr ein paar Mal bei der Fogas aus Thailand und zu der wollte ich eigentlich wieder gehen. Nach der Beschreibung auf der Seite ist sie 20 Jahre und damit im allerbesten Alter für diese Arbeit. Ich meine mich zu erinnern, daß sie letztes Jahr noch 24 war. Mit der Fogas hatte ich mich eigentlich ganz gut verstanden und wiedersehen macht bekanntlich Freude.
Außerdem hatte ich die soweit, daß sie sich auf meinen Bauch stellt, ohne zu fragen warum und genau das wollte ich mal wider. Heute Morgen hab‘ ich nämlich geträumt, daß eine Frau auf mir steht und mir den Bauch mit ihren Füßen massiert. Also brauchte ich nur noch eine, die das macht und da war die Fogas genau die Richtige, also bin ich ohne Termin nach Leonberg gefahren und wollte in das bekannte Haus in der Mahdentalstraße zu ihr gehen.
Es war etwa halb eins als ich da ankam und ich dachte, die Mädchen sind jetzt wahrscheinlich gerade beim essen und um diese Zeit kommt sowieso niemand anderes, also kann ich es langsam angehen lassen und mich auf dem Parkplatz vor dem Haus erst mal parfümieren und kämen. Genau da kam ein anderer mit seinem Auto angerollt. Der Typ ist ausgestiegen und zielstrebig zum Eingang gegangen. „Der wird ja hoffentlich nicht zu der Fogas gehen“, dachte ich. Ich bin dann auch schnell rein und drin war im unteren Stockwerk nur eine Frau vor der Tür ihres Zimmers und hat mich begrüßt. Ich wollte gleich die Treppe hoch zu der Fogas gehen, schließlich gab es da oben noch eine Wansai und eine Malee zu der der Typ auch hätte gehen können, aber aus irgendeinem Grund bin ich dann zu der gegangen, die da im unteren Stock vor ihrem Zimmer gewartet hat. Die sah auf den Bildern so uninteressant aus, daß ich die gar nicht wahr genommen hatte, als ich auf der Seite von dem Haus war.
Sie hatte gesagt, daß die anderen Frauen im oberen Stock im Moment alle besetzt sind. Das konnte eigentlich gar nicht sein, denn es war nur ein Auto da und laut der Internetseite waren insgesamt vier Frauen anwesend. Das Haus ist weit abgelegen, also konnte im Prinzip auch keiner zu Fuß gekommen sein.
Naja, irgendwie hat mir die vor ihrem Zimmer immer besser gefallen und da hab‘ ich sie einfach mal gefragt, ob sie diese spezielle Art von Massage mit den Füßen auch bei mir machen würde. Ihr Deutsch war leider nicht sehr gut und sie hat zuerst gar nicht verstanden, was ich von ihr wollte, aber wir haben uns beide Mühe gegeben und nach ein paar Minuten waren wir uns einig: Sie stellt sich mit ihrem vollen Gewicht auf meinen Bauch und massiert mich mit den Füßen mal so richtig durch.
Der Preis war schnell geklärt und ich war echt froh und dankbar, daß sie das jetzt machen wird. Ich hab‘ mich schnell ausgezogen und mich auf das Bett gelegt. Vorher hab‘ ich mir noch noch ein dickes Kissen unter den Rücken gelegt und dann ist sie auf mich drauf gestiegen. Sie hat es gemacht und ich war glücklich wie ein Schneekönig.
Nach ein paar Minuten war ich so heiß, daß ich einfach nur noch bei ihr einlochen wollte. Also schnell den Gummi drauf und rein.
Jetzt weiß ich auch wozu diese Gleitcreme da ist. Ohne geht’s manchmal gar nicht. Bis jetzt hab‘ ich da noch nie drauf geachtet, ob die Frauen Gleitcreme benutzen oder nicht. Ich dachte immer, das sei von der Natur so eingerichtet, daß die Creme eigentlich gar nicht nötig ist. Das muß doch auch ohne gehen, aber so ist es nicht.
Sie hatte wohl nicht genug benutzt und ich bin nicht richtig tief rein gekommen.
Da muß ich nächstes Mal drauf achten, das ist sehr wichtig.
Nach ein paar Minuten ist trotzdem die volle Ladung gekommen und ich war fertig wie nach einem Marathonlauf.
Danke, danke, danke, wer immer Du bist.
Ich wußte gar nicht, wie sie heißt, denn eigentlich wollte ich ja zu der Fogas und hatte sie gar nicht auf meinem Radar. Jetzt habe ich mir die Seite von dem Haus in der Mahdentalstraße 121 nochmal angeschaut und ihr Name ist Sindy und sie kommt aus Ungarn.
„Köszönöm, liebe Sindy, Du siehst mich wieder. Verlaß‘ Dich drauf !“
Als ich wieder im Auto gesessen habe, ist gerade schon der Nächste auf den Parkplatz vor dem Haus gerollt. Das Geschäft scheint ganz gut zu gehen. Kein Wunder wenn die Frauen irgendwann abstumpfen, wenn alle halbe Stunde ein anderer kommt.
Jedenfalls war das meine Nummer 30 in diesem Jahr und das Jahr ist erst halb um. Da könnten also theoretisch noch mindestens 30 weitere folgen, aber ich glaube, ich werde lieber öfter zu meinen Favoritinnen gehen, als eine Neue zu probieren.
Die Sindy gehört ab heute zu meinen Favoritinnen.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 24.06.2014 - 21:24
Mit folgenden Kategorien: Hinternküssen, Ungarin, Wertweinstraße 16
So leicht kann man 50 Euro sparen, man muß nur wissen wie
Süße Kindfrau Vanessa, die bildhübsche 22 jährige Kindfrau aus Thailand. Sie hat eine schlanke, zierliche Figur mit prallen 70B-Körbchen. Diese anschmiegsame Kindfrau, ist scharf wie Pfeffer und gleichzeitig süß wie Zucker.
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Eigentlich wollte ich nicht mehr zu einer Thailänderin gehen, aber diese Vanessa war wirklich hübsch und dann kann man auch mal eine Ausnahme machen. Also hab‘ ich bei ihr angerufen und einen Termin ausgemacht.
Am Telefon haben die alle so weiche und sanfte Stimmen, daß man am liebsten gleich zu denen hin fliegen möchte. Als ich dann eine halbe Stunde später bei ihr in der Wohnung war und sie halb nackt vor mir stand konnte ich zum Glück gerade noch klar denken. Die Begrüßung lief genau so ab, wie bei den anderen Thailänderinnen, bei denen ich vor ein paar Wochen war, nur mit dem Unterschied, daß die Vanessa schon nackt war, als ich gekommen bin. Die Helen, bei der ich vor ein paar Wochen war, hat sich nicht mal ausgezogen sondern nur kurz den Rock hochgeschlagen, damit ich unten rein kommen konnte.
Vanessa hat mir mit drei Worten ihren Service erklärt: „Ficken, Blasen und Anfassen“. In der Beschreibung klang das irgendwie anders.
Oh Mann, die ganze Atmosphäre, die diese Frau versprüht hatte, war so richtig eiskalt und abweisend. Genau so stelle ich mir so ein Treffen nicht vor, immerhin nennt man das, was man zusammen macht, einen Liebesakt. Genau so bin ich von den anderen Thailänderinnen behandelt worden. Die haben einfach nur ihre Arbeit gemacht und das möglichst schnell.
Aus der Sache mußte ich möglichst ohne Gesichtsverlust wieder raus kommen und da war es gut, daß ich noch nicht bezahlt hatte. Ich hab‘ gesagt, daß ich mir das alles noch überlegen muß. Das ist so eine vorsichtige Art „Nein“ zu sagen, ohne das Wort direkt zu benutzen. Sie hat mich angeschaut, als wollte sie sagen: „Na, wird das heut‘ noch was?“ Dann hab‘ ich gefragt, ob die Kollegin da ist und spätestens jetzt hatte sie verstanden, daß das mit uns nichts wird. Sie hat gefragt: „Gefalle ich Dir nicht?“ und jetzt mußte ich nur noch mit dem Kopf nicken und schon waren alle Fragen geklärt. Sie hat mir die Tür gezeigt und ich dachte, Klasse – 50 Euro gespart. Jetzt schnell raus und ab zu der Lena. Letzte Nacht hatte ich von der Lena geträumt und da frage ich mich sowieso warum ich erst zu dieser Vanessa gegangen bin. Die Antwort ist einfach: Vanessa sollte meine Nummer 30 in diesem Jahr werden. Mein Ziel in 2014 war eigentlich 26 und die hab‘ ich im Mai schon geschafft, aber vielleicht hänge ich noch ein paar dran und mache auch noch die 50 noch voll.
Lena hat sich gefreut, daß ich wieder zu ihr gekommen bin und ich hätte sie am liebsten umgefaßt. Was für ein liebes Wesen, ein richtiger Engel. Vielleicht eine Frau zum heiraten. Lena ist auch so eine, die ich nach Feierabend gerne mal ganz privat zum Essen einladen würde.
Das ganze Treffen bei der Lena war ein einziger Liebesakt. Toll. Ich hoffe nicht, daß ich mich in die Lena verliebt habe denn in eine Frau, die so eine Arbeit macht, darf man sich nicht verlieben.
In der Kanzlei muß ich die Emotionen ausschalten und das gelingt mir auch ganz gut aber wenn man einer Frau begegnet, bei der man das Gefühl hat, daß die etwas ganz besonderes ist, dann kann es sein, daß da doch ein paar Emotionen durch kommen.
Ich bin sicher, daß ich wieder zu der Lena gehen werde. Ich bin wie ein Hund über sie hergefallen und hab‘ ihren hübschen Hintern geküßt und abgeleckt und was danach kam war auch aller erste Sahne. Ich bin ganz tief rein gekommen und hab‘ schöne lange Bahnen geschoben. So muß das sein, das war ein echter Liebesakt. Danke, danke, danke liebe Lena.
Jetzt wo ich diese Zeilen schreibe, frage ich mich, was meine Vorfahren wohl gedacht haben, wenn sie mich vorhin von einer Wolke herab beobachtet haben und sehen konnten, wie der Ur Ur Ur Enkel bei einer Frau im Bett ist, von der er nicht mal den richtigen Namen kennt, und der er den nackten Hintern küßt und dabei auch noch in Ekstase gerät.
Vielleicht werd‘ ich in ein paar hundert Jahren auch von einer Wolke auf meine Enkel herab schauen und mich wundern, was die alles machen.
Ich glaube, von allen sexuellen Vorlieben ist die suchtartige Verehrung für das weibliche Gesäß und Hinternküssen eine der eher harmlosen für alle Beteiligten.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 19.06.2014 - 22:00
Mit folgenden Kategorien: Französin, Jahnstraße 25
Im Bett mit Veronique aus Frankreich
Eigentlich wollt‘ ich erst morgen wieder zu einer Frau in die Kiste steigen denn zu oft ist auch nicht gut. Das, was man da macht, soll nicht zur Routine werden, sondern es muß ein ganz besonderes Bonbon bleiben. So war meine Vorstellung am Morgen aber als ich auf meiner Radtour durch Pforzheim gekommen bin, hab‘ ich mir das anders überlegt. Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach.
Da ist wieder eine kleine Thailänderin in der Unteren Augasse angekommen, und die würd‘ ich gern mal bürsten. Die ist 1,55 groß, wiegt 39 Kilo und heißt Pinky. Wenn das mit den 39 Kilo stimmt, dann ist die Kleine ein echter Leckerbissen.
Oder vielleicht gehe ich zu der hübschen Lena. Die ganze Woche hab‘ ich nur an den hübschen kleinen Hintern von der Lena gedacht und wie schön es war, den zu küssen. Die Lena will ich auch nicht zu lange warten lassen. Außerdem ist diese Vivien aus Italien wieder da. Bei der war ich vor zwei Monaten und die war auch ganz toll.
Bei der Veronique aus Frankreich war ich auch schon lange nicht mehr. Die macht es Französisch und das ist das Größte.
Mit Thailänderinnen hab‘ ich sehr schlechte Erfahrungen gemacht, deswegen scheidet die Thailänderin in der Unteren Augasse aus. Dafür soll sie sich bei ihren Kolleginnen bedanken. Zu der Lena wollte ich auch nicht, denn ich war geschwitzt und nicht rasiert und ich wollte nicht, daß sie mich so sieht. Von der Vivien aus Italien hatte ich die Telefonnummer nicht und da blieb eigentlich nur noch die Veronique.
Als ich bei ihr ankam und in meinen Fahrradklamotten vor ihr stand, war sie echt überrascht. Ich glaub‘ die Frauen sind einiges gewohnt und es gibt wahrscheinlich keine Schweinerei, die die noch nicht mitgemacht haben, aber daß einer mit dem Fahrrad kommt, war wohl auch für sie etwas Neues. Für das, was ich bei ihr wollte, braucht man sowieso keine Kleidung und daß ich geschwitzt war ist auch kein Problem gewesen denn man kann und sollte sich vorher duschen.
Sie hat gesagt, daß sie eigentlich gerade raus gehen wollte, denn sie hat gedacht, daß bei dem tollen Wetter sowieso keiner kommt.
Ich hab‘ mich gründlich geduscht und viel Seife benutzt, denn ich wußte, was sie gleich machen wird. Als ich aus dem Bad kam bin ich gleich in Richtung Bett gelaufen und wollte mich auch sofort drauf legen, aber sie hat sich vor mir hin gekniet und gleich angefangen an meinem Teil zu spielen. Das Gefühl, wenn eine Frau anfängt, mit dem Schwanz zu spielen, ist mit Worten nicht zu beschreiben ich und wär‘ beinahe zusammen gebrochen. Ich konnte mich wirklich nicht mehr auf den Beinen halten. Also schnell auf’s Bett legen und dort weiter machen.
Ich war schon oft bei ihr und es war jedes Mal toll aber dies Mal war es irgendwie anders. Dieses Mal hat es ziemlich weh getan. Fast so wie bei der Emmi vor einem Monat. Bei der hatte ich das Gefühl, daß die auf den Schwanz drauf beißt und das war so ziemlich das schlimmste Treffen, das ich je hatte. Das war echt super schmerzhaft. So war es diesmal auch bei der Veronique und mir war klar, daß das so nichts wird.
Wir haben schnell einen Gummi ausgepackt und dann hab‘ ich bei ihr eingelocht.
Was jetzt kommt, darf man eigentlich gar nicht zugeben, denn während ich bei ihr drin war, ist mein Schwanz weich geworden. Ich hab‘ keine Ahnung, wie so etwas passieren kann.
Der Mann ist halt keine Maschine, die immer und auf Knopfdruck funktioniert.
Vielleicht können Ärzte oder Psychologen erklären, was dabei genau passiert.
Mir war es einfach nur peinlich aber ich konnte nichts machen. Sie hat den Gummi abgezogen und mit der Hand weiter gemacht.
Die Frau scheint sehr viel Erfahrung zu haben, jedenfalls ist mein Schwanz ziemlich schnell wieder hart geworden und nach ein paar Minuten kam die Soße dann doch noch. Der Moment, in dem es kam, war einfach herrlich und die volle Ladung ging auf das Bettlaken.
Es war doch gut, daß ich zu der Veronique gegangen bin. Die meisten Thailänderinnen, die ich in den letzten Monaten kennen gelernt habe, hätten in so einem Fall wahrscheinlich aufgegeben.
Mich würd‘ mal interessieren, wie oft so etwas vorkommt. Ich bin sicher nicht der Einzige und Erste, der voller Tatendrang zu einer Frau geht und dann klappt ihm das Teil zusammen und will einfach nicht mehr.
Vielleicht hab‘ ich das gute Stück einfach nur überstrapaziert. Aber das glaube ich nicht. Es soll sogar Männer geben, die zwei Mal hinter einander können. Das hab‘ ich allerdings noch nie geschafft. Entweder kommt bei denen so wenig, daß es für zwei Mal reicht oder die leben vorher tagelang wie ein Mönch und warten bis der Speicher zum Platzen voll ist.
Vielleicht gibt es auch irgendwelche Statistiken, in denen genau untersucht wurde, wie oft einer kann und wie viel dann beim zweiten Mal noch kommt.
Im Grunde ist das alles nebensächlich. Wichtig ist, daß es Spaß macht und Spaß kann man, soweit ich weiß, noch nicht messen. Mir macht es zum Beispiel großen Spaß, wenn ich einen hübschen Hintern küssen kann. Dafür bezahle ich sogar und ob ich danach einmal kann oder fünf Mal spielt keine Rolle.
Nächstes Mal ist dann wieder die Lena wieder dran. Auf die freu‘ ich mich schon.
Ich werd‘ sie mal fragen, ob ich ihren Hintern fotografieren darf. Die Fotos werd‘ ich mir dann im Schlafzimmer an die Wand hängen. Lena, ich komme.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 15.06.2014 - 20:42
Mit folgenden Kategorien: Hinternküssen, Ungarin, Wertweinstraße 16
Ein schöner Tag, dank der hübschen Lena
Heute morgen hab‘ ich lange geschlafen und mich im Traum an dem hübschen Hintern von der Lena festgesaugt. Ich glaube, ich hab‘ sogar im Schlaf die Zunge raus gestreckt und es wäre peinlich, wenn mich jemand gesehen hätte. Der Traum war so schön, daß ich unbedingt zu der Lena in die Wertweinstraße nach Pforzheim fahren mußte um den Traum wahr werden zu lassen.
Um die Mittagszeit kam ich bei ihr an und ich dachte mir schon, daß sie vielleicht noch gar nicht wach ist. So muß es wohl auch gewesen sein denn es hat eine ganze Weile gedauert, bis die Tür auf ging, nachdem ich bei ihr geklingelt hatte. Als ich dann in ihrer kleinen Wohnung war, hat sie mir gesagt, daß sie letzte Nacht bis um vier Uhr beschäftigt war.
Lena ist sehr schlank und zierlich und eigentlich viel zu zart für diese Arbeit. Ihre sanfte Art fasziniert mich und wenn ich irgendwann mal heirate, dann muß es eine wie die Lena sein.
Ich schäme mich, wenn ich vor ihr stehe und ihr sage, daß ich gerne ihren Hintern küssen will aber genau so ist es. Ein lautes „Ja, das will ich“ und dafür verzichte ich gern auf das Blasen. Ich bezahle sogar dafür, daß ich ihr den Hintern ablecken darf und ich genieße es in vollen Zügen. Ich kann mich nicht erinnern, daß ich schon mal so etwas Schönes wie diesen hübschen kleinen Hintern gesehen habe. Für die Lena ist das locker verdientes Geld denn die Zeit läuft und sie muß einfach den Popo raus strecken und den Rest macht der Gast ganz alleine.
Oh, Lena, das ist so einer von den Momenten im Leben, die man irgendwie konservieren müßte, um sie irgendwann wieder und wieder zu erleben. Die meisten Thailänderinnen haben zwar auch schöne Hintern aber die lassen sich nicht küssen.
Wenn meine Eltern wüßten, was ihr Sohn mit seinem Geld macht, dann würden sie mich wahrscheinlich zur Adoption freigeben. Einer, der mit Hingabe den nackten Hintern von einer Frau küßt, deren richtigen Namen er nicht einmal kennt, muß doch vollkommen Pervers sein und welche Eltern wollen schon so ein mißratenes Schwein als Sohn haben.
Vor dem Essen Hände waschen, haben sie immer zu mir gesagt. Und jetzt gleitet meine Zunge über den nackten Hintern von einer Frau, die ich erst ein oder zwei Mal gesehen habe.
Nach ein paar Minuten küssen war ich so heiß, daß ich nicht länger warten konnte. Lena hat sich umgedreht und war dabei einen kurzen Moment auf allen Vieren vor mir. Ihr Hintern war in meine Richtung gestreckt und da wäre mir fast das Herz stehen geblieben. Die Gelegenheit war gut wie nie und Schmatz, schon wieder hat die Lena ein Küßchen auf den Popo bekommen.
Sie hat sich auf den Rücken gelegt und dann hab‘ ich bei ihr eingelocht. Es noch drei, vier Minuten gedauert und der Spaß war vorbei. Wow – Danke, danke, danke, liebe kleine Lena.
Ich hab‘ ihr noch ein Trinkgeld gegeben, denn das hat sie sich wirklich verdient, obwohl sie eigentlich nicht mehr gemacht hatte, als ich von jeder anderen erwarte. Wenn ich irgendwann mal im Lotto gewinne, dann werde ich der Lena einfach mal 10 oder 20 Tausend Euro geben. Ich wünsche ihr, daß ich bald gewinne und freue mich schon auf ein Wiedersehen.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 13.06.2014 - 21:18
Mit folgenden Kategorien: Enttäuschung, Gymnasiumstraße 145, Thailänderin
Helen aus Thailand war meine Nummer 29 in diesem Jahr
Ich war heute bei einer Helen aus Thailand und wollte mich bei ihr für das Wochenende fit machen lassen. Ihre Beschreibung im Internet war ganz interessant.
Du liebst nur das Feinste vom Feinsten.
Die hübsche Helen mit ihrem knackigem Body, schöner Oberweite und weichem Haar, verwöhnt Dich auf ganz professionelle Art mit sehr guten Thaimassagen, Ölmassagen und einem perfektem Service. Hier bekommst Du eben nur das BESTE. Ich freue mich auf Dich. |
Auf den Bildern sah sie echt lecker aus und damit war klar, daß wir uns kennen lernen sollten. Einen perfekten Service hab‘ ich mir schon immer gewünscht. Dann wird aus Freitag, dem dreizehnten ganz schnell ein Glückstag. Also nix wie hin zu der Helen.
Als sie vor mir stand hab‘ ich sie erst gar nicht erkannt. Auf den Bildern war sie schlank und ihr Hintern war einfach zum anbeißen.
Wahrscheinlich waren die Bilder stark retuschiert oder mindestens zehn Jahre alt jedenfalls war sie in Natura wesentlich dicker und das ist eigentlich gar nicht nach meinem Geschmack. Wenn dafür der Service so perfekt ist, wie die Beschreibung das verspricht, dann ist mir das egal.
Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch die Hoffnung, daß es ein echt geiles Treffen wird und ich zufrieden und glücklich ins Wochenende gehen kann. Leider lief alles genau nach dem gleichen Muster ab, wie mit der Pim und den anderen Thailänderinnen, bei denen ich in den letzten Monaten war.
Zuerst wurde das Finanzielle geklärt und dann konnte es los gehen. Die Preise sind eigentlich überall gleich nur der Service ist unterschiedlich. Zum kennenlernen nehme ich immer die Sparvariante. Dann ist es nicht so ärgerlich, wenn der Service am Ende doch nicht so perfekt ist, wie in der Beschreibung versprochen wird.
Ich hab‘ mich ausgezogen und meine Sachen irgendwo neben das Bett gelegt. Das hat ihr aber nicht gepaßt und sie hat meine Hose und meinen Rucksack auf ein Sofa geschmissen, das in einer Ecke des Raumes stand und damit war auch schon klar, wer hier der Boss ist.
Ich hab‘ mich schnell geduscht und dann auf das Bett gelegt. Die Freude und die Erwartung war echt groß. Ich war heiß und zu allem bereit, aber sie hat ein Programm abgespult, das nichts mit perfektem Service und ganz professioneller Art zu tun gehabt hatte.
Erst ein bißchen streicheln, damit das zentrale Teil hart wird, dann gleich den Gummi aufziehen, es soll ja schließlich nichts passieren. Der Mann hat bezahlt und ist nun wertlos und damit er wieder geht, soll alles so schnell wie möglich gehen. Helen hat gesagt: „Bei 50 Euro nicht küssen“. Wahrscheinlich stammt die Dame aus einer sehr reichen Familie und es ist eigentlich unter ihrer Würde, für so wenig Geld auch nur einen Finger krumm zu machen. Ich muß für dieses Geld lange arbeiten und wenn ich bedenke, was ich dafür alles kaufen könnte, dann erwarte ich, daß die Frau sich für mich Zeit nimmt und in dieser Zeit ganz für mich da ist.
Was die Pim vor einer Woche gebracht hat war echt unter aller Kanone, aber die Helen setzt nochmal einen drauf. Anfassen war natürlich auch verboten. Zum Bumsen hat sie sich nicht mal ausgezogen, sondern nur schnell ihren Rock hoch geschlagen damit ich unten rein kommen konnte.
Nach drei Minuten war ich fertig und hab‘ meinen Schwanz raus gezogen und während der noch gezuckt hat und die letzten Tropfen in der Leitung waren, kam sie schon mit zwei Taschentüchern und wollte den Gummi abziehen. Das alles war sehr grob und unsensibel. Ich hab‘ den Gummi lieber selbst abgemacht und mich dann angezogen, ohne sie anzusehen. Sie stand schon demonstrativ neben der Tür, damit auch ohne Worte klar war, wo die sich befindet. Ich weiß nicht, womit ich sie so geärgert habe. Das ist typisch Thai. Diese Helen war reine Geldverschwendung. 50 Euro für eine fünf Minuten Nummer ist einfach nicht okay.
Wahrscheinlich haben die Thailänderinnen fünf oder zehn Kunden pro Tag und sind so völlig übersättigt, daß die wirklich keine Lust mehr haben. Das ist schlicht und einfach Arbeit und das weiß ich auch. Aber was soll ich sagen? Ich steh‘ in der Kanzlei auch jeden Tag unter Spannung und bin durch den Krach und die gesamte unproduktive Atmosphäre dort dermaßen genervt, daß ich auch manchmal wirklich keine Lust mehr habe.
Eigentlich wollte ich nicht wieder zu einer Frau aus Thailand gehen, denn ich bin immer wieder schwer enttäuscht von dem, was die im Bett drauf haben, oder besser gesagt, was die nicht drauf haben. Es ist schon komisch, daß Thailand auf der einen Seite als Sexparadies bekannt ist und auf der anderen Seite die Thailänderinnen, die hier sind und in diesen Häusern arbeiten, die allerletzten Rohrkrepierer sind.
Insbesondere, wenn sich mehrere von denen eine Wohnung teilen, dann wird’s garantiert kein Vergnügen für den Mann. Die Thais sind halt sehr gesellig und hocken gerne beisammen und wenn dann ein Nicht-Thai kommt und eine von denen aus der Gruppe raus lösen will, dann stört der den Frieden und die Gemeinschaft und wird schnellstens abgefertigt, damit die wieder zusammen hocken können.
Eigentlich gibt es nur eine Möglichkeit, wie eine Frau aus Thailand hier nach Deutschland kommen kann. Sie wird von einem Mann geheiratet und bekommt nach ein paar Jahren eine unbefristete Aufenthaltserlaubnis und darf auch nach einer Scheidung hier bleiben.
Ich glaub‘, der Mann von dieser Helen war froh, als er die endlich los war. Mann, mann, mann, die würd‘ ich nicht mal für geschenkt nehmen. Und da schließt sich der Kreis, denn die Thailänderinnen, die wirklich gut sind, die landen nicht in so einem Haus sondern finden schnell einen neuen, wenn es mit dem Ersten beim besten Willen nicht mehr geht.
In Zukunft muß ich versuchen diese Rohrkrepierer irgendwie auszufiltern. Ich freu‘ mich jedes Mal auf das Treffen und stelle mir vor, was ich mit dem Mädchen alles machen werde und dann ist das wieder so eine blöde Kuh, bei der praktisch alles verboten ist. Vielleicht kann man im Internet vorab ein paar Informationen über die Frauen bekommen, damit man nicht immer wieder auf solche trifft, die ihren Preis nicht wert sind. Es gibt zwar für alles ein Internet Forum mit Erfahrungsberichten, aber da ist auch nicht jede zu finden, die auf der Liste steht. Und wenn eine Frau zu viele negative Kommentare bekommen hat, dann macht sie in der nächsten Stadt unter einem anderen Namen weiter und alle Spuren sind gelöscht.
Vielleicht sollte ich nächstes Mal einfach wieder gehen, wenn ich so ein komisches Gefühl habe. Das wäre immer noch besser, als sich hinterher zu ärgern. Aber ich gehe bei jedem Treffen davon aus, daß die Frau mindestens so scharf ist, wie sie im Internet beschrieben wird und wenn das nicht der Fall ist, dann merkt man das immer erst, nachdem man bezahlt hat und dann muß man das Beste aus der Situation machen.
Fazit: Bitte nicht wieder diese Helen, die war eindeutig viel zu teuer.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 09.06.2014 - 20:01
Mit folgenden Kategorien: Französin, Jahnstraße 25
Veronique aus Frankreich hat mich förmlich ausgesaugt
Am letzten Samstag war ich im Bett mit dieser Pim aus Thailand. Die war ihr Geld nicht wert. Die war zwar sehr hübsch und super sexy aber was nützt das, wenn man nicht ran darf?
Wenn die nicht so hübsch gewesen wäre, dann hätte ich jetzt wahrscheinlich „blöde Kuh“ geschrieben.
Heute wollte ich keine Experimente machen. Ich wollte einfach zu einer Frau in die Kiste steigen und mich so richtig entspannen. Also mußte ich zu einer von meinen Favoritinnen gehen, denn da weiß man, was man hat.
Ich war schon lange nicht mehr bei der Veronique aus Frankreich. Sie macht es Französisch und das ist der absolute Hammer. Das wollte ich heute genießen also bin ich zur Veronique gegangen und es hat sich gelohnt.
Die Frau ist einfach ganz große Klasse.
Ich schaue bei so einem Treffen nicht auf die Uhr. Ich bezahle für 20 Minuten, aber ich weiß nicht, ab wann die Zeit läuft. Wenn die Zeit ab dem Moment läuft, in dem ich auf dem Bett liege, dann ist es okay aber ich glaube, so ein Akt dauert vielleicht fünf Minuten.
So viel Geld für fünf Minuten Spaß sind schon ein Haufen Holz. Dazu kommen dann noch die Kosten für die Anfahrt und das besondere Parfüm, aber so darf man das wohl nicht rechnen.
Das ist ein Hobby und dabei schaut man nicht auf’s Geld.
Ein Kollege zahlt jeden Monat 1300 für seine Ex. Das scheint mir zwar ein bißchen viel zu sein, aber lassen wir das einfach mal so stehen.
Für das Geld bekomm‘ ich mehr als 20 Mal „Bumm“ und der hat gar nichts davon. die 1300 Euro sind einfach nur weg. Der war allerdings ein paar Jahre verheiratet und hat in der Zeit wohl oft genug das bekommen, wofür ich jetzt bezahlen muß.
Und die Veronique mit ihrem Französisch ist ein ganz besonderes Bonbon und dafür bezahle ich gern.
Ich trau‘ mich gar nicht, sie zu fragen, wie das ist wenn die Soße kommt. Ich stelle mir das ziemlich eklig vor, einem fremden Kerl so lange am Schwanz zu lutschen bis da so ein milchiger, klebriger Saft raus kommt. Pfui.
Wenn ich daran denke, daß ich der hübschen Lena letzte Woche den nackten Hintern abgeleckt habe, wie ein Straßenköter und mir danach nicht mal die Hände gewaschen habe, dann ist das wohl so ähnlich nur mit dem kleinen Unterschied, daß ich das gerne mache und sogar noch dafür bezahle und die Veronique das für Geld macht und sich nicht aussuchen kann, wer da kommt und wem sie den Schwanz aussaugen soll.
Darf ich Dich zum Essen einladen?
Ich hab‘ es gewagt: Ich hab‘ sie gefragt, ob ich sie vielleicht nach Feierabend mal zum Essen einladen kann. Es war klar, daß sie das nicht machen wird. Sie macht diese Arbeit wegen Geld und ich bin einer von ihren Kunden, das darf man nie vergessen. Trotzdem hab‘ ich bei ihr das Gefühl, daß wir uns auch privat gut verstehen würden. Bei den Thailänderinnen, mit denen ich in den letzten Wochen im Bett war, hab‘ ich dieses Gefühl nicht gehabt. Die waren zwar super lecker aber außerhalb des Bettes zu fast nichts zu gebrauchen. Und das ist noch nicht alles. Die meisten, die ich kennen gelernt habe, sind nicht mal im Bett zu irgendwas zu gebrauchen gewesen. Außer dem fünf Minuten Standardprogramm, das die durchgezogen haben, war da nichts.
Aber auch hier gilt: Ausnahmen bestätigen die Regel. Zu der Patty werde ich wieder gehen, wenn sie mal wieder in der Gegend ist und in die hübsche Nogi hatte ich mich fast ein bißchen verliebt.
Bei den Temperaturen über 30 Grad fühle ich mich so richtig sauwohl.
Hoffentlich gibt’s nächste Woche nicht wieder so viel Streß in der Kanzlei.
Ich hab‘ gesehen, daß die Kity aus Hawaii wieder da ist und die ist auch eine von meinen Favoritinnen. Auf die freue ich mich schon.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 07.06.2014 - 21:27
Mit folgenden Kategorien: Enttäuschung, Gymnasiumstraße 145, Thailänderin
Wieder ein Flop mit einer Frau aus Thailand
Heute wollte ich mich bei einer Frau im Bett entspannen und einfach mal abschalten. Das gelingt mir zwar immer nur kurz aber das ist besser als nichts.
Als ich am Morgen im Halbschlaf im Bett lag, da hätte ich wahrscheinlich einen Blankoscheck unterschrieben, wenn eine von meinen Favoritinnen zu mir gekommen wäre.
Am liebsten wäre mir eine Frau aus Thailand gewesen. Die sind einfach große Klasse. Schwarze Haare, dunkle Augen und seidig weiche Haut.
Auf meiner persönlichen Hitliste liegen die Thailänderinnen ganz weit oben. Die haben alle so eine extrem erotische Ausstrahlung, daß ich gar nicht „Nein“ sagen kann.
Leider ist heute Morgen keine von meinen Favoritinnen zu mir gekommen und so mußte ich mich selbst auf die Socken machen.
Gestern Abend hatte ich mir im Internet die Nummer von einer Pim aus Thailand rausgesucht. Die sollte es sein. Super hübsch, dicker runder Hintern und eine tolle Oberweite.
Es muß herrlich sein, diesen Hintern zu küssen, dachte ich.
Ach, ich darf gar nicht dran denken und jetzt wo ich diese Zeilen schreibe, wird mir ganz heiß bei dem Gedanken, wie es hätte sein können.
Wie immer kam es dann aber nicht so wie ich es geplant hatte.
Ich hab‘ gewisse Erfahrungen mit den Thailänderinnen machen müssen. Die sind zwar super sexy, aber mehr auch nicht. Bei der Pim war das nicht anders.
Ich hab‘ noch gedacht, „Naja, wenn die schon so hübsch ist, dann ist die doch ganz bestimmt ein richtiger Brummer im Bett“.
Ich hatte bei ihr angerufen und wollte einen Termin machen, da ist sie gar nicht ran gegangen. Ich hab’s nach zehn Minuten nochmal probiert und siehe da, sie ging ran. Wahrscheinlich war sie vorhin gerade mit einem anderen Typ in der Kiste.
Fünf Minuten später war ich bei ihr und hatte mich gerade ausgezogen und wollte mich kurz duschen. Ich war schon oft in dieser Wohnung und wußte, wo das Bad war aber sie sagte: „Das Bad ist gerade besetzt„.
Vielleicht war der andere Typ, mit dem sie gerade in der Kiste war, noch da drin.
Es war heute sehr warm und ich war geschwitzt, aber wenn das Bad besetzt ist, dann muß es eben ohne duschen gehen.
Wir wollten gerade anfangen, als es an der Wohnungstür geklingelt hatte.
Da stand schon der Nächste vor der Tür und wollte zu ihr. Sie hat dem gesagt, daß er noch 15 Minuten warten sollte und dann wäre sie frei.
Wenn ich nicht schon bezahlt hätte, wäre ich spätestens jetzt wieder gegangen. Auf so eine Nummer im Schnellgang hatte ich wirklich keine Lust. Also Augen zu und das Beste draus machen.
Sie hat ein bißchen an mir rum gespielt und obwohl ich nicht viel erwartet hatte war das einfach toll und als mein Teil halb ausgefahren war kam sie auch schon mit dem Gummi. Dann ein bißchen blasen und als das Teil einigermaßen hart war ist sie aufgestiegen.
Oh ! Was für ein Anblick. Die Pim hat echt geile Titten.
Nach zwei Minuten ist sie abgestiegen und hat sich auf den Rücken gelegt. Ich hatte eigentlich gedacht, daß ich sie jetzt endlich mal ein bißchen lecken kann, aber da war nicht dran zu denken. Also hab‘ ich gleich eingelocht.
Das, was dann kam, war echt filmreif: Ich hab‘ sie gebürstet und sie hat unter mir gelegen und andächtig das Handtuch zusammen gefaltet.
Sie ha ihre Beine so gehalten, daß ich nur mit der Schwanzspitze rein gekommen bin. Vielleicht ist mein Schwanz auch nur zu kurz.
Als ich nach zwei Minuten immer noch nicht fertig war, hat sie angefangen zu stöhnen.
Das sollte immerhin ein Liebesakt sein und als Mann kann man das nicht beschleunigen. Aber wenn man nicht richtig tief rein kommt und dabei kein Gefühl im Schwanz hat, dann dauert es umso länger.
Nach drei Minuten war ich fertig und hab‘ mein Teil raus gezogen.
Und während das Teil noch gezuckt hat, kam sie schon mit zwei Taschentüchern und hat den Gummi abgezogen.
Natürlich sind dabei ein paar Tropfen auf die Bettdecke gegangen. Kommt davon !
Eigentlich liege ich nach so einem Akt gerne noch zwei, drei Minuten auf den Bett um wieder zu Kräften zu kommen, aber es mußte alles schnell gehen, weil der Nächste ja gleich kommen wollte. Also hab ich mich angezogen und wollte gerade gehen, als es schon wieder geklingelt hatte.
Ich bin schnell aus der Wohnung gegangen und auf der Treppe kam mir der Nächste schon entgegen. Sowas ist immer ein bißchen peinlich aber die Wahrscheinlichkeit, daß einem ein Bekannter über den Weg läuft ist sehr gering. Und der wußte ja nicht von wem ich komme, aber ich wußte zu wem der gehen wollte.
Vielleicht hätte ich irgendwas zu dem sagen sollen, aber auf die Schnelle fiel mir nichts ein.
Wenn ich mehr Zeit zum Überlegen gehabt hätte, dann hätte ich den vielleicht gewarnt und ihm gesagt, daß er lieber zu einer anderen gehen soll.
Das, was die Pim gebracht hat, war wirklich unter aller Sau.
Sie kann nichts dafür, daß der Nächste schon unten gewartet hatte und es ist klar, daß sie den nicht weg schicken konnte, aber ich hab‘ für diesen Termin 50 Kilometer durch den Auspuff geblasen und 50 Euro bezahlt und dann will ich auch wenigstens ein bißchen Spaß haben und nicht so steril abgefertigt werden wie ein Zuchtbulle.
Ich frage mich gerade, was die Pim wohl gemacht hätte, wenn ich eine Stunde bei ihr gebucht hätte. Da ist der Ärger vorprogrammiert.
Irgendwie kam mir der Name „Pim“ bekannt vor und ich sehe gerade, daß ich am ersten Februar schon mal bei einer Pim in der Gymnasiumstraße in Pforzheim war.
Ich kann mich zwar nicht erinnern, aber der Beschreibung nach ist das wohl die Gleiche.
Ich lese mir gerade durch, was ich damals geschrieben habe und ich stelle fest, daß ich mir die ganze Arbeit heute hätte sparen können. Das muß die gleiche Pim sein, denn da steht genau das, was ich heute auch geschrieben habe.
Die Nummer war so schlecht, daß ich die glatt verdrängt hatte.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 05.06.2014 - 20:53
Mit folgenden Kategorien: Ungarin, Wertweinstraße 16
Lena aus Ungarn war meine Nummer 28 in diesem Jahr.
Heute wollt‘ ich wieder zu einer Frau ins Bett steigen und hab‘ mir dazu eine alte Bekannte ausgesucht. Letztes Jahr war ich zwei Mal bei der Lena aus Ungarn gewesen.
Ich mache mir immer ein paar Notizen, wenn ich bei einer Frau war, die ich noch nicht kenne.
Bei der Lena hab‘ ich fünf Sterne gemacht und das bedeutet: Super, gerne wieder.
Lena ist sehr schlank und zierlich und eigentlich viel zu zart für diese Arbeit. Sie hat niedliche kleine Tittchen und da stehe ich voll drauf. Dazu kommt, daß ihr Hintern eine fast perfekte Form hat und das Beste ist, daß sie kein Problem damit hat, wenn ich den ablecken und küssen will.
Eigentlich hätt‘ ich schon viel früher zu ihr gehen sollen, aber da waren so viele andere, die ich erst noch kennen lernen wollte.
Als ich bei ihr in der Wohnung war hab‘ ich mich wie immer erst mal kurz bei ihr geduscht und als ich gerade aus der Wanne steigen wollte, hat sie sich ein bißchen Shampoo in die Hände gemacht und angefangen, mein Teil zu massieren. Bei sowas werden mir immer die Knie schwach und ich hab‘ echt große Probleme, mich auf den Beinen zu halten.
In so einem Moment ist der Mann dem siebten Himmel sehr nahe.
Wir sind dann schnell in ihr Schlafzimmer gegangen und sie hat sich ausgezogen.
Oh, Mann ! Was für eine wunderschöne Frau ! Lena stand vor mir und ich konnte nicht anders als mich auf den Boden zu setzen und alles zu küssen, was ich dann in Augenhöhe hatte.
Sie hat sich umgedreht und ich hab‘ wie ein Hund an ihrem Hintern geleckt und geküßt und konnte gar nicht mehr aufhören.
Sie hat sich dann auf das Bett gelegt und ich bin hinterher.
Was mag die Lena wohl gedacht haben, als ich bei ihr war und die ganze Zeit nur an ihrem Hintern lecken wollte?
Wahrscheinlich gar nichts. Ich glaube, ich bin nicht der Einzige, der das will und außerdem haben die Frauen wohl schon so ziemlich alles mitgemacht, was man sich nur vorstellen kann und wahrscheinlich sogar noch viel mehr als nur das.
Sie hat sich mit ihrem nackten Hintern auf mein Gesicht gesetzt und das war genau das, was ich mir eigentlich schon bei der Jiji aus Bangkok gewünscht hatte.
Wer da nicht heiß wird, der muß wirklich stockschwul (oder eine Frau) sein.
Sie hat mir schnell den Gummi aufgezogen und mich dann gefragt ob ich von vorne oder von hinten rein will.
Von hinten hab‘ ich es noch nie gerne gemacht, also von vorne. Dann hab‘ ich bei ihr eingelocht und es war fantastisch. Es war ein echter Liebesakt.
Ich bin tief rein gekommen und hab‘ schöne lange Bahnen geschoben. So muß das sein.
Mann, was hab‘ ich da alles schon erlebt. Das war teilweise echter Krampf und reine Geldverschwendung, aber mit der Lena war es wie mit einem Engel.
Liebe Lena, wir sehen uns wieder, verlaß Dich drauf.
Bei der Lena war ich dieses Jahr noch nicht, daher ist sie meine Nummer 28 in diesem Jahr und damit hab‘ ich mein persönliches Ziel für 2014 sogar schon um zwei Nummern übertroffen. Yeah.
Das Jahr ist noch lang und es werden wohl noch ein paar mehr werden.
Ich freu‘ mich schon auf die Nächste !
Dieser Artikel wurde erstellt am: 02.06.2014 - 19:12
Mit folgenden Kategorien: Enttäuschung, Thailänderin, Untere Augasse 37
Jiji aus Bangkok war gar nicht schlecht, also gleich nochmal
Die Helen ist sehr schlank und hat nur 48 Kilo bei einer Größe von 1,65 und da werde ich neugierig: Wie mag ihr Hintern wohl aussehen?
Leider hat sie wohl immer nur am Wochenende Zeit und ihr Telefon war heute aus, sonst wär‘ ich mal bei ihr aufgekreuzt.
Vor ein paar Tagen war ich bei der Jiji aus Bangkok in der Unteren Augasse in Pforzheim. Die war meine Nummer 26 in diesem Jahr und wirklich unglaublich hübsch. Und sie hat ihre Sache gut gemacht.
Naja, wenn ich mich recht erinnere war Hinternküssen und vorne lecken bei ihr Tabu, aber man kann nicht alles haben.
Ich hab‘ mich echt auf sie gefreut, denn ich war ganz sicher, daß ich sie schon irgendwie dazu überreden kann, daß ich ihren hübschen Hintern wenigstens ganz kurz mal küssen kann.
Als ich bei ihr in der Wohnung war und die Tür gerade ins Schloß gefallen war, kam sofort die gleiche Frage wie beim ersten Mal: „Willst Du eine Massage mit heißen Steinen oder Verkehr?„. Es klang fast wie: „….oder willst Du etwa Verkehr“.
„Verkehr…„, Puuuh, da schüttelt’s mich. Was für ein dummes Wort. Das will ich gar nicht benutzen. Jedenfalls nicht, um das zu beschreiben, was ich bei ihr wollte, aber es traf genau das, was jetzt kommen sollte.
Ich war gerade fünf Minuten bei ihr und da hat das Telefon schon das erste Mal geklingelt und ein anderer Kerl war dran. Der wollte in einer halben Stunde kommen und damit lief das ganze Treffen unter einem gewissen Zeitdruck ab.
Ich hab‘ mich kurz geduscht und mich dann zu ihr auf das Bett gelegt.
Das Telefon hat schon wieder geklingelt, aber sie ist zum Glück nicht mehr ran gegangen. Sie hat dann sofort Hand an die Weichteile gelegt und angefangen mich unten zu massieren. Wahrscheinlich hat sie sich mal erklären lassen, wie das am besten gemacht wird, jedenfalls war das echte Klasse und ich war ziemlich schnell ziemlich heiß. Das Telefon hat schon wieder geklingelt aber sie hat es einfach klingeln lassen.
Dann hab‘ ich ihr gesagt, daß sie sich auf mich setzen soll. Eigentlich wollte ich, daß sie sich mit ihrem nackten Hintern auf mein Gesicht setzt aber genau das, was ich mir am meisten gewünscht habe, wollte sie nicht machen.
Toll. Jiji, ich liebe Dich.
Sie hat mir schnell den Kondom aufgezogen und ist nach oben gegangen. Nach ein paar Minuten hab‘ ich es nicht mehr ausgehalten und wollte einfach nur noch einlochen. Sie fragte nur: „von vorne oder von hinten?„. Von hinten hab‘ ich es noch nie gerne gemacht, also von vorne. Dann hab‘ ich bei ihr eingelocht und meinen Schwanz rotieren lassen. (Bitte nicht lachen.)
Ich hatte meinen Spaß und sie hat unter mir gelegen und sah so aus, als ob sie rein gar nichts dabei spüren würde. Wahrscheinlich ist sie in den letzten paar Wochen schon ein paar Hundert Mal durch gebumst worden und irgendwann wird auch so etwas Schönes zur Routine, aber ein ganz kleines bißchen mehr Anteilnahme hätte ich mir schon gewünscht.
Als ich gerade fertig war, ist sie unter mir raus gekrochen und hat mir auch gleich den Gummi abgezogen, während ich noch gekeucht hatte.
Sie hat sich dann in einen Nebenraum verdrückt, der deutlich als Privat gekennzeichnet war. Da war sie dann ein Weilchen drin und als sie wieder raus kam, war sie schon fertig angezogen fing an, das Bett zu machen.
Ich mach‘ das auch schon etwas länger und ich erwarte bei so einem Termin keine Romantik aber so ein Rauswurf muß auch nicht sein.
Oh, Jiji, das war das letzte Mal mit Dir.
Sie kann nichts dafür, daß dauernd das Telefon geklingelt hat. Und daß eine halbe Stunde später schon der Nächste einen Termin bei ihr hatte ist auch nicht ihre Schuld, aber ich hab‘ auch keine Lust, so steril abgefertigt zu werden. Das ist fast wie beim Arzt. Der kann sich auch keine Zeit mehr für jeden einzelnen Patienten nehmen weil das Wartezimmer voll ist.
Da stellt sich für mich wieder die Frage: Warum mache ich das eigentlich?
Und: Sollte ich mit dem Geld nicht lieber etwas Sinnvolles machen?
Vielleicht sollte ich mir mal eine persönliche Rangliste erstellen.
Wo bekommt man den besten Service und woher kommen die meisten Rohrkrepierer?
Ich hab‘ das Gefühl, daß die Thailänderinnen da wohl eher im unteren Drittel landen.
Ich finde die zwar super lecker und ich komme auch nicht von denen los kommen, aber im Bett sind die meisten von denen ziemlich emotionslos und ohne Feuer. Schade !