Zum Glück ist es wieder wärmer geworden. Vor ein paar Tagen war es noch so kühl, daß man in Thailand eine Jacke gebraucht hat und das ist wirklich nicht normal, aber jetzt ist es wieder um die 30 Grad warm und in der Nacht braucht man keine Decke mehr.
Ach ich liebe es wenn ich nackt und ausgestreckt auf dem Bett liegen kann und um die Weichteile nichts als nur ein Handtuch habe, damit die Mücken da nicht reinstechen können. Bei 30 Grad fühle ich mich so richtig sauwohl.
Letzte Nacht konnte ich nicht einschlafen denn ich hatte viele Mücken im Zimmer. Sobald es wärmer wird kommen die Biester wieder raus und man fragt sich, wo die alle waren, als es kühler war.
Ich hab‘ von der Massage von der Geet aus Lopburi geträumt. Es ist schon komisch, was einem so im Halbschlaf alles für Gedanken kommen. Ich hab‘ geträumt, daß ich in ihrem dunklen Massagezimmer bin und auf dem Boden auf der Matratze liege. Unter dem Rücken hab‘ ich zusammengerollt ein dickes Kissen und sie stellt sich auf meinen Bauch und fängt an zu tanzen. Es klingt verrückt, aber irgendwie gefällt mir die Idee so gut, daß ich das bei nächster Gelegenheit ausprobieren will. Wahrscheinlich tut das ziemlich weh aber der Gedanke reizt mich einfach. Also mußte ich nach Lopburi zurück fahren und in den Massage Salon von der Geet gehen denn die macht das ohne zu fragen, warum und wieso. Aber vielleicht schaffe ich es, hier in Ang Thong eine Frau zu finden, die das auch macht.
Wenn ich wieder zu der Geet gehe bringt mich das meinem Ziel nicht näher. Es ist mein Ziel für 2014 mit mindestens 26 Frauen ins Bett zu steigen und damit sind natürlich 26 verschiedene gemeint. Und es ist auch klar, daß Geet nicht nur auf meinem Bauch tanzen soll sondern, daß ich sie danach auch bumsen werde.
Kurz überlegen und ab nach Lopburi
Zecki, Du bist doch wirklich verrückt, hab‘ ich nur gedacht. Aber das ist mein Urlaub und ich muß mich bei niemandem entschuldigen wenn ich wegen einer Bauchmassage durch das ganze Land fahre. Immerhin sind schon ganze Königreiche kaputt gegangen, nur weil der König eine ganz bestimmte Frau bumsen wollte.
In Lopburi angekommen bin ich gleich zu dem
ไฉไล (Tschai Lai) Karaoke und Massage Salon von der Geet gefahren. Die Enttäuschung war groß denn die war nicht da. Stattdessen war da eine andere, die viel jünger und hübscher war als die Geet. Die hieß Nänn oder so ähnlich und die sollte die Massage übernehmen. Aber erst mußten wir uns auf einen Preis einigen. Daß es außer der eigentlichen Massage noch etwas anderes geben sollte, war uns beiden von Anfang an klar. Sie wollte für die Massage 350 Baht haben und für den Extra Service dann nochmal 1.500. Zusammen also 1.850 Baht. Das liegt weit über dem Durchschnitt und das mußte die gewußt haben. Wir haben uns schließlich auf 1.400 für alles zusammen geeinigt und im Rückblick muß ich sagen, daß selbst das noch viel zu viel war.
Als erstes ist sie ins Bad gegangen und als sie wieder raus kam wollte sie auf einmal mehr haben. Was sollte ich jetzt machen? 1.400 Baht sind ohnehin schon ein stolzer Preis. Das sind mehr als 30 Euro und das ist hier in Thailand schon ein Haufen Holz. Wenn eine andere da gewesen wäre, hätte sie jetzt alles verspielt, aber da war keine andere und so hab‘ ich nochmal 100 Baht drauf gelegt. Sie hatte gepokert und gewonnen.
Was dann kam war zum Abgewöhnen. So schlecht bin ich in der ganzen Zeit in Thailand noch nie bedient worden. Irgendwie war die ganze Atmosphäre kalt und abweisend. Am Anfang hatten wir vereinbart, daß die Massage zwei Stunden dauern sollte. Tatsächlich bestand die Massage nur aus ein bißchen anfassen und nach drei bis fünf Minuten sollte ich schon den Kondom überziehen. Dann hat sie sich ausgezogen und ich wollte ein bißchen an ihr knabbern denn rein körperlich war die wirklich lecker. Die Frau war zwar extrem sexy aber so kalt wie der berühmte Eisblock. Also bin ich gleich zur Sache gekommen und hab‘ das gemacht, was eigentlich erst nach der Massage hätte kommen sollen, und es war schön. Bumsen ist eigentlich immer schön. Als ich fertig war sollte sie mich endlich massieren.
Was dann kam hab‘ ich echt noch nicht erlebt. Die Gute hat alle zwei Minuten in ihr blödes Handy geschaut und mich dabei gelangweilt mit einer Hand am Fuß gekitzelt. Das sollte wohl die Massage für 350 Baht sein.
Keine Frage, die war hübsch und lecker aber so etwas geht gar nicht. Irgendwie war ich dann auch genervt und hab‘ mich wieder angezogen. Fehlt bloß noch, daß die am Ende auch noch ein Trinkgeld haben will, dachte ich.
Als ich dann wieder runter ins Erdgeschoß gegangen bin, saß die Geet unten an einem Tisch. Zu der wollte ich ja eigentlich und es ist schade, daß es nicht geklappt hat. Die sollte mir mit den Füßen den Bauch massieren und das hätte sie sicher gemacht. Ich hab‘ mich zu der Geet gesetzt und wer uns gesehen hat, der mußte denken, daß sich hier zwei alte Freunde treffen. Obwohl ich erst zweimal mit ihr im Bett war, haben wir uns sofort gut verstanden und waren auf gleicher Wellenlänge. Die andere, die ich vor ein paar Minuten noch gebumst hatte, hat sich nach hinten in einen Nebenraum verdrückt. Wahrscheinlich wollte die mal richtig ungestört mit ihrem Handy spielen. Ganz offensichtlich war die Gute irgendwie handysüchtig, so etwas soll’s ja auch geben.
Fazit: Es geht nichts über die
แสงไทยวิลล่า (Säng Thai Villa) in Saraburi. Dort bekommt man für’s gleiche Geld eine gute Massage, ein warmes Bad und einen Service der Extraklasse, der wirklich so lange dauert, wie am Anfang vereinbart wurde.
Nänn aus Lopburi war meine Nummer vier in diesem Jahr.
Das Jahr ist erst acht Tage alt und ich komme mit meiner Zählung gut voran. Ich habe vor, dieses Jahr mit mindestens 26 Frauen ins Bett zu steigen und wenn ich mit dem Tempo weitermache, werden es wohl sogar noch ein paar mehr. Denn hier in Thailand ist alles einfach und ich bin sicher, daß ich in Deutschland nicht so schnell voran kommen würde.
Seit zwei Tagen bin ich in Ang Thong, einer kleinen Provinz etwa 100 Kilometer nördlich von Bangkok. Es gibt hier eigentlich nicht viel zu sehen und bis auf die Tempel hat Ang Thong keine Attraktionen. Das bedeutet aber auch, daß hier nur sehr wenige westliche Touristen her kommen und die Leute den Umgang mit den Gringos nicht gewohnt sind. Folglich gibt es ein paar Probleme, die es in anderen Städten in Thailand nicht gibt. Das erste Problem nach der Ankunft war, ein Hotel zu finden denn wenn das Hotel nur auf Thai beschriftet ist, steht man vielleicht davor und weiß es nicht mal. Seit es Handys mit Google Maps gibt ist das aber kein wirkliches Problem mehr und man hat einen kleinen Helfer, der sich bestens auskennt.
Ich hab‘ im Ang Thong Hotel eingecheckt weil es das erste war, das ich gefunden hatte.
Gestern abend wollte ich wissen, wie das Nachtleben in Ang Thong aussieht. Kurz gesagt: Es ist ein Drama. Im Zentrum werden um halb zehn die berühmten Bürgersteige hochgeklappt und danach ist nichts mehr los. Wenn man etwas Prickelndes erleben will, wird es schwierig und auch das Hanndy mit Google Maps hilft nicht weiter. Zu dieser späten Stunde sind nicht mal mehr die Motorradtaxifahrer unterwegs, die in so einem Fall helfen könnten. Ich hab‘ lange gesucht aber nichts gefunden und nur gedacht: „Wo bin ich hier gelandet?“.
Irgendwann hab‘ ich dann doch noch einen Motorradtaxifahrer gefunden. Wie immer hab‘ ich dem mit den Gesten, die überall auf der Welt verstanden werden, erklärt, was ich suche, nämlich eine Massage mit einem ganz besonderen Service. Ich bin sicher, daß der genau verstanden hat, was ich wollte, aber aus irgendeinem Grund wollte der wohl nicht, daß ich da hin gehe. Jedenfalls hat der nur gesagt, daß es so etwas hier in Ang Thong nicht gibt auch nie gegeben hat und ich dafür nach Ayutthaya fahren sollte. Das konnte ich zwar nicht glauben aber so hatte der mir das gesagt.
Ich wollte schon aufgeben und war auf dem Weg zurück zum Hotel als ich noch einen anderen Motorradtaxifahrer gesehen hatte. Der konnte sogar ein bißchen Englisch und hat gleich verstanden, welche Art von Massage und welchen Spezialservice ich gesucht hatte. Für 80 Baht hat der mich zu einem Ort gebracht, der etwas versteckt und außerhalb des Zentrums lag. Im Grunde war das höchstens ein Kilometer von meinem Hotel entfernt und mit 80 Baht hatte der wahrscheinlich das Geschäft seines Lebens gemacht, aber der hat gewußt, was ich will und da kommt es auf die zwei Euro auch nicht an.
Der hat mich zu einem Laden mit Massage und Karaoke gebracht und was sich hinter dieser Kombination versteckt, hatte ich schon öfters gesehen. Der Salon, zu dem er mich gebracht hatte, hieß พรพรรฌ (Porn Pann) und in der Nachbarschaft waren noch mehr Salons, die wohl alle gleichartige Serviceleistungen im Angebot hatten. Porn klingt zwar ganz gut, aber das Wort bedeutet auf Thailändisch Segen und hat mit der englischen Bedeutung des Wortes absolut nichts zu tun. Jedenfalls war dieser Ort sehr interessant und genau das, was ich gesucht hatte. Ich war der einzige Gast und vielleicht war ich noch zu früh.
In dem Salon waren fünf Frauen, von denen man sich eine oder natürlich auch alle hätte nehmen können. Der Preis für den Service war bei allen gleich, also war es egal, welche man nimmt. Ich hab‘ überlegt, ob ich noch in einen anderen Salon schauen soll aber irgendwie sind die doch alle gleich. Also hab‘ ich mir die ausgesucht, die den hübschesten Hintern haben könnte. Das war schwer abzuschätzen, denn die Frauen saßen mir auf einer Bank gegenüber und waren züchtig gekleidet.
Die, die ich mir ausgesucht hatte, hieß Oh und kam wohl aus Laos, jedenfalls hatte ich das so verstanden. Wir sind zusammen in ein Zimmer im oberen Stock gegangen und als wir alleine waren, hatte ich das Gefühl, daß sie diese Art von Arbeit noch nicht lange macht und keine Erfahrung hat, wie man Männer auf Trab bringt. Erst sollte sie mich massieren und dabei war sie sehr unbeholfen. Ohne Gel und ohne Massageöl geht’s nicht. Ich hab‘ ihr gesagt, daß sie sich einfach nur hinlegen soll, damit ich ein bißchen an ihr knabbern kann. Sie hat zwar nicht verstanden, wozu das gut sein soll, aber sie hat es gemacht. Ich bin mit der Nase tief in das haarige Dreieck eingedrungen, das für mich das Zentrum der Welt bedeutet, aber da fing sie an zu gickeln und das kann ich gar nicht leiden. Ihr Hintern war wirklich sehr hübsch, aber an den ließ sie mich auch nicht ran. Also bin ich gleich zur Sache gekommen und hab‘ sie gebumst und das war dann richtig super. Sie war schön eng und das ist es doch, was wirklich zählt.
Als die Nummer vorbei war hab‘ ich ihr ein Trinkgeld von 100 Baht gegeben. Wirklich verdient hat sie es nicht, aber was soll’s. Das sind etwas mehr als zwei Euro und das arme Mädchen kann’s sicher brauchen.
Fazit:: Es geht nichts über die gute แสงไทยวิลล่า (Säng Thai Villa) in Saraburi. Dort bekommt man für’s gleiche Geld ein warmes Bad und die Frauen, die da arbeiten, verstehen ihr Handwerk.
Oh aus Laos war meine Nummer drei in diesem Jahr.
Oh, was für ein Tag. Heute hab‘ ich den Visa Run gemacht und der war alles andere als lustig.
Ich bin seit bald einem Monat in Thailand und mein Visum läuft in ein paar Tagen ab. Eigentlich hatte ich gedacht, man kann das Visum bei einem Immigration Office problemlos und mehrmals um 15 Tage verlängern und das hätte bis zu meiner Rückreise gereicht. Vor vielen Jahren ging das noch aber jetzt kann man ein Touristenvisum nur ein einziges Mal um sieben Tage verlängern und das reicht nicht. Also bleiben nur zwei Möglichkeiten:
– Erstens, nichts machen und bei der Ausreise Strafe für das Überziehen des Visums bezahlen oder
– zweitens in ein anderes Land ausreisen und gleich wieder neu einreisen.
Die zweite Möglichkeit ist dieser Visa Run.
Ich bin immer noch in Lopburi. Von Lopburi aus gibt es einen Minibus Service, der einen bis an die Grenze nach Kambodscha bringt. Dort reist man aus Thailand aus und nach Kambodscha ein. Dann geht man um das Pförtnerhäuschen herum und reist wieder nach Thailand ein und bekommt wieder ein 15 Tage Visum.
Genau das habe ich gemacht. Um vier Uhr morgens bin ich aufgestanden und hab‘ dann fünf Stunden in dem Minibus nach Kambodscha gesessen, dann an der Grenze Einreiseformulare für Kambodscha ausgefüllt und gewartet und bei der Wiedereinreise nach Thailand das gleiche Spielchen, nur daß da eine noch längere Schlange gewartet hat und nur vier Schalter geöffnet waren und es fast drei Stunden gedauert hat, bis alles seine Ordnung hatte. Dann nochmal fünf Stunden im Minibus zurück nach Lopburi.
Auf dem Rückweg hab‘ ich einen Stop in Saraburi eingelegt und bin nochmal in die แสงไทยวิลล่า (Säng Thai Villa) gegangen. Ich war um etwa 16 Uhr da und um diese frühe Uhrzeit waren erst drei Frauen anwesend. Als ich das letzte Mal dort war hatten etwa 20 Frauen auf Gäste gewartet und so war ich etwas enttäuscht. Der Manager hat mir gesagt, daß die Frauen erst um 17 Uhr kommen, also hätte ich eine Stunde warten müssen.
Tag und Nacht hab‘ ich von dem hübschen Hintern von der Fisch aus der แสงไทยวิลล่า (Säng Thai Villa) geträumt und jetzt ist sie nicht da. Ich wollte nicht warten also hab‘ ich eine von den dreien, die gerade da waren, genommen. Der Manager hat mir vorgeschlagen, daß ich gleich alle drei nehmen soll. Je länger ich darüber nachdenke, desto besser gefällt mir der Gedanke. Einmal mit drei nackten Thailänderinnen in einer Wanne mit warmem Wasser sitzen und von denen massiert werden. Der Spaß hätte zwar 100 Euro gekostet aber das wäre ein Erlebnis gewesen, das man wohl nie vergißt.
Im Grunde ist das hier das Paradies. Wenn alle da sind, warten etwa 20 Mädels auf den Mann, der sich eine oder zwei aussuchen und mit auf’s Zimmer nehmen kann. Die, die ich mir ausgesucht hatte, hieß Bee und kam aus Phayao. Zuerst hat Bee gar nichts gesagt aber dann hat die gar nicht mehr aufgehört zu quasseln. Für mich war das ziemlich nervig, denn ich wollte eine gute Massage genießen und nicht ständig irgendwelche Fragen beantworten. Bis auf das Geschnatter war ihr Service aber gar nicht schlecht und das, worauf es bei dieser Massage eigentlich ankommt, war traumhaft. Sie war schön eng und so hat es großen Spaß gemacht, sie zu bumsen. Zum Schluß hab‘ ich ihr noch ein paar ganz dicke Schmatzer auf den nackten Hintern und 100 Baht Trinkgeld gegeben und das war’s. Danke, mein Engel. Du hast mich sehr glücklich gemacht.
Es ist schon komisch, daß es so große Unterschiede bei den Frauen gibt. Mit manchen ist es wie im siebten Himmel und bei anderen ist kaum Gefühl in der Schwanzspitze und es dauert ewig, bis die Soße endlich kommt. Vielleicht liegt es an den Kondomen, die die verwenden. Manche sind hauchdünn und gefühlsecht und andere sind für extreme Belastungen ausgelegt aber dafür weniger zart. Ich werde beim nächsten Mal drauf achten, welchen Kondom ich bekomme, und wie das Gefühl beim Bumsen in der Schwanzspitze ist.
Ich bin wieder nach Lopburi gefahren. In diese Stadt komme ich immer wieder zurück und das liegt nicht an den tausenden von Affen, die hier im Stadtzentrum umher rennen.
Schon beim letzten Besuch wollte ich in den fünften Stock des TaiPe Hotels in der Sura Songkhram Straße gehen. Ein Motorradtaxifahrer hatte mir gesagt, daß es dort oben einen ganz speziellen Service geben soll, der etwas mit Massage zu tun hat. Gestern abend wollte ich diesen speziellen Service kennenlernen und bin zu diesem Hotel gegangen. Vielleicht gibt es diesen Service aber gar nicht oder nicht mehr oder die Leute in dem Hotel haben nicht verstanden, was ich wollte, jedenfalls hab‘ ich nicht das bekommen, was ich gesucht hatte. Also hab‘ ich nicht lange überlegt sondern bin ich wieder zu der Geet in den ไฉไล (Tschai Lai) Massage Salon in der Nähe vom Sa Kaeo Kreisel gefahren.
Geet hat sich noch an mich erinnert und das ist kein Wunder denn es ist ja erst zwei oder drei Tage her, daß ich bei ihr war und so viele westliche Touristen kommen sicher nicht zu ihr. Beim letzten Mal war ihre Massage sehr gut und diesmal sollte es auch wieder so werden. Wir sind gleich hoch in das dunkle Zimmer im dritten Stock gegangen. Dort liegt auf dem Boden nur eine Matratze und das Licht kommt vom Fernseher. Es war schön warm und sie wollte als erstes die Klimaanlage anmachen aber das hab‘ ich ihr ausgeredet. Heute wollte ich ohne Massage und ohne Vorwärmen zur Sache kommen. Das hat sie sofort verstanden und ist gleich an die Stellen gegangen, die bei der traditionellen Thaimassage normalerweise nicht bearbeitet werden.
Ich liebe es, wenn eine Frau mich am Bauch berührt. Das ist für mich das Schönste und das mußte sie gemerkt haben. Ich hab‘ in diesem dunklen Massagezimmer auf der Matratze am Boden gelegen und auf einmal ist sie aufgestanden und hat ihren Fuß auf meinen Bauch gestellt. Ich hab‘ gedacht, sie will mich vielleicht mit dem Fuß massieren aber schon stand sie mit beiden Füßen auf meinem Bauch. Ich hab‘ mich ausgestreckt und sie hat mir den Bauch mit ihren Füßen massiert. Da hatte ich also die kleine 50 Kilo Frau auf mir zu stehen und fand’s auch noch gut. Das ist eigentlich kein Bestandteil der traditionellen Thaimassage aber es war toll. Danach war ich voll in Fahrt und hab‘ sie gebumst. Zuerst ist sie nach oben gegangen und dann haben wir gewechselt. Zum Schluß hat sie bei mir HE gemacht. Das ist zwar eine ziemliche Sauerei aber macht trotzdem Spaß. HE bedeutet Handentspannung und was damit gemeint ist, kann sich wohl jeder denken.
Geet aus Lopburi war meine erste Frau in diesem Jahr. Das neue Jahr fängt richtig gut an.
Ein neues Jahr hat angefangen und ich hab‘ mir überlegt, was ich in diesem Jahr alles erreichen will. Ein Jahreswechsel ist dafür immer eine gute Gelegenheit. Wie immer will ich mehr Sport machen, weniger essen und überhaupt gesünder leben.
Vielleicht sollte man auch zurückschauen und sich an die Ziele erinnern, die man sich für das vergangene Jahr gesetzt hat. Dann sollte man sich kritisch fragen: „Was habe ich erreicht und was nicht – und warum nicht?“. Und: „Ist es schlimm, daß ich meine Ziele nicht oder nicht ganz erreicht habe?“
Im Buch des Lebens kann man keine Seiten rausreißen aber immer wieder ein neues Kapitel anfangen.
Mein Ziel in diesem Jahr ist ganz einfach: Ich möchte in diesem Jahr mit 52 Frauen ins Bett steigen. Das würde bedeuten, jede Woche eine andere und ich frage mich, ob das realistisch ist. Irgendwann macht’s keinen Spaß mehr und artet in Arbeit aus. Außerdem will ich nicht der Sammler sein, der nur das Ziel hat, möglichst viele zu bumsen, sondern eher der Genießer, der sich an jeder einzelnen erfreut. Ob am Ende des Jahres 20 oder 40 auf der Liste stehen ist auch egal. Es gibt so viele Ziele, die man sich am Anfang eines Jahres setzt und schon nach wenigen Tagen merkt man, daß man es besser beim Alten belassen sollte.
Es gibt viele Frauen, die so toll sind, daß ich gerne zwei oder drei Runden mit denen spielen könnte, ohne daß es langweilig wird und so dürfte es auch schwierig werden, auf die 52 zu kommen.
Also ich glaube 26 Frauen werde ich schaffen und das soll mein Ziel für 2014 sein.
Ich will dieses Jahr mit 26 Frauen ins Bett steigen
Am besten werde ich gleich morgen damit anfangen. Hier in Thailand ist alles einfach und solange ich hier bin kann ich dieses Ziele gut erreichen. Vielleicht könnte ich sogar noch mehr schaffen.
Zuhause in der Kanzlei hab‘ ich eine Kollegin, die mir schon immer gefallen hat. Sie heißt Sandra und sitzt mir schräg gegenüber. Immer wenn ich sie sehe, denke ich wie schön es sein muß, ihr ganz nah zu kommen und den Duft ihrer Haare einzuatmen. Und wenn ich hinter ihr gehe, dann überlege ich immer, wie ihr Hintern wohl aussieht und ob sie wirklich so kalt ist, wie sie immer tut. Irgendwie hab‘ ich mich wohl in etwas verrannt denn im Grunde sind die Chancen schlecht. Sandra ist seit ein paar Jahren verheiratet und ich glaube nicht, daß sie alles für mich riskiert. Aber der Wunsch ist da und ob es klappt oder nicht steht in den Sternen.
Vielleicht hat sie heimlich auch irgendeinen Traum, den niemand außer ihr kennt und vielleicht ist es nicht mal ein Mann, der darin die Hauptrolle spielt. Immerhin sind vier Prozent aller Menschen nicht auf das andere Geschlecht programmiert und wer weiß schon, was in dem anderen wirklich vor geht.
Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt und so hoffe ich weiter, daß es einen dummen Zufall gibt und wir beide im gleichen Bett landen und es dort zu einem Liebesakt kommt. Es wäre jedenfalls mein persönliches Highlight des Jahres, wenn das mit der Sandra klappen würde.
Heute ist mein zweiter Tag in Singburi. Die Attraktionen dieser kleinen Provinz sind weit verstreut und man braucht eine Menge Zeit, wenn man alles sehen will. Also sollte man sich am besten ein Moped mieten, um schneller voran zu kommen.
Die Sehenswürdigkeiten sind die buddhistischen Tempel, die aber für westliche Touristen normalerweise nicht interessant sind. Trotzdem finde ich es sehr schön, die schmalen Straßen am Fluß mit dem Moped entlang zu fahren, um einfach ein bißchen zu gucken, was sich wohl hinter der nächsten Ecke befindet.
Am Abend bin ich wieder in den Massage Salon neben dem Chao Phraya Gardens Hotel gegangen. Ich wollte mich nochmal von der Phet massieren lassen.
Am Abend zuvor war es einfach himmlisch und so etwas Schönes muß man unbedingt wiederholen.
Der Chef von dem Salon hat mich gefragt, welche ich heute haben will. Anscheinend ist es ganz normal, daß man sich jedes Mal eine andere Masseurin nimmt. Ich hab‘ mich wieder für die gute Phet entschieden und die Wahl war absolut richtig.
Im Grunde lief alles genau so ab wie am Abend zuvor. Gleicher Preis, gleicher Service, gleiche Zufriedenheit. Die kleine Frau hat echt das letzte Tröpfchen aus mir rausgeholt und am Ende hab‘ ich mich gefühlt, wie nach einem Marathonlauf. In den ersten Minuten danach konnte gar nicht aufstehen, so fertig war ich. Als ich dann wieder einigermaßen bei Sinnen war haben wir uns ein bißchen unterhalten, so gut das eben ging und dabei hat sie mir gesagt, daß sie aus Chiang Mai kommt. Chiang Mai liegt im Norden von Thailand und ist eigentlich ein Touristenzentrum aber da wollte sie nicht arbeiten, weil sie Angst hat, daß sie dort jemand kennt.
Die Geschichten, die die Mädchen erzählen, sind immer die gleichen:
– früh geheiratet,
– schnell Kinder in die Welt gesetzt,
– Mann mit einer anderen weggelaufen oder sonst wie verschwunden.
– Keine Ausbildung,
– kein Geld,
– keine Arbeit.
Also bleibt nicht mehr viel außer der Arbeit in einem Massagesalon oder etwas Vergleichbarem. Sehr traurig, wirklich, aber ich kann die Welt und die Sitten in diesem Land nicht ändern. Ich bin hier nur Gast und erfreue mich an dem, was hier üblich ist und hoffe, daß mein Geld den Mädels wenigstens ein wenig hilft.
Urlaub ist toll und ein Urlaub in Thailand ist super. Schade nur, daß es dieses Jahr ziemlich kühl ist. In der Nacht geht es bis auf 15 Grad runter und auf solche tiefen Temperaturen ist hier niemand vorbereitet. In den Hotels gibt es zwar Klimaanlagen aber keine dicken Bettdecken und so muß man mit Pullover und Jacke schlafen. Diese Temperaturen haben aber zumindest einen Vorteil: Dieses Jahr gibt es hier wesentlich weniger Mücken und die können auch ganz schön lästig sein.
Gestern bin ich von Lopburi nach Singburi weiter gefahren. Die beiden Orte liegen gerade mal 40 Kilometer auseinander. Ich bin im Chao Phraya Gardens Hotel abgestiegen. Ein einfaches Hotel, das zum Schlafen völlig ausreicht, wenn man nicht gerade ein Zimmer zur Straße hat.
Singburi ist nun wirklich kein Touristenzentrum und ich glaube, ich war so ziemlich der einzige Gringo in dem Ort. Für den westlichen Besucher ist hier sogar noch weniger los, als in Saraburi.
Am Abend wollte ich nicht alleine sein, also hab‘ ich mich auf die Suche gemacht. Wie immer hab‘ ich einen Motorradtaxifahrer gefragt, ob er mir einen Massage Salon oder zur Not auch eine Bar empfehlen kann, wo man Mädels kennenlernen kann. Die Taxifahrer kennen sich in ihrer Stadt am besten aus und wissen, wohin man gehen muß. Der Taxifahrer hat mir aber gesagt, daß es sehr schwierig werden könnte denn etwas in der Art gibt es in Singburi nicht mehr und er weiß auch nicht, wo man da hingehen muß. Das konnte ich fast nicht glauben. Entweder hatte der keine Ahnung oder der wollte mich da nicht hin bringen. Was machen denn die Armen, wenn die sich etwas dazu verdienen wollen und was machen die Reichen, wenn die mal so richtig bumsen wollen?
Direkt im Chao Phraya Gardens Hotel ist neben dem Haupteingang ein Massage Salon. Den hatte ich erst gar nicht gesehen als ich im Hotel eingecheckt hatte. Die Beschriftung ist sogar auf Englisch damit auch wirklich jeder weiß, was sich hier drin befindet. Ich bin einfach reingegangen und hab‘ gefragt, welche Art von Massage hier angeboten wird. Es scheint in Thailand völlig normal zu sein, daß die Massage nur der Einstieg ist und da wundert es auch niemanden, wenn man gleich und ganz direkt nach mehr fragt. Eine Ölmassage kostet 600 Baht für zwei Stunden und das ist der offizielle Preis. Was man dann mit dem Mädchen im Zimmer macht, geht niemanden etwas an. So war die Antwort des Managers und die war politisch korrekt. 600 Baht nur für eine Massage sind zwar ein Haufen Holz aber mit der Aussicht auf mehr hab‘ ich zwei Stunden gebucht.
Drei Damen waren zur Auswahl und eine von denen sollte ich mir aussuchen. Alle haben tief versunken in ihre Handys geschaut und ich weiß nicht, was die mir damit zeigen wollten. Die waren anständig gekleidet und nichts hat darauf hingedeutet, daß es außer einer Massage noch etwas anderes geben könnte.
Ich hab‘ mich für die mittlere entschieden und die Wahl war richtig. Ihr Name war Phet, was Diamant oder Edelstein bedeutet. Das Zimmer, in das sie mich geführt hat, war dunkel und es gab wohl auch kein Licht, also hat sie den Fernseher angemacht, damit wenigstens ein bißchen was zu sehen war. Genau das Gleiche hatte ich vor ein paar Tagen in Lopburi auch erlebt,
als ich bei der Geet war.
Es war gar keine Frage, ob die Massage mit oder ohne Kleidung gemacht wird und damit war auch schon klar, daß ich hier richtig bin. Sie hat sich ein bißchen von dem Massageöl auf die Hände geschmiert und angefangen zu massieren. Dabei ist sie gleich an die Stellen gegangen, die bei einer traditionellen Thaimassage nicht angetastet werden. Das Gefühl, wenn eine Frau die Weichteile mit ihren öligen Händen berührt, läßt sich gar nicht in Worte fassen. In dem Augenblick wird man ziemlich willenlos und dann kam auch schon die Frage: „You want Bumbum?“. Was für eine Frage. Nur deswegen bin ich doch hier.
Die Massage hat 600 Baht gekostet. Für den Extra Service mit dem Bumbum wollte sie nochmal 2.000 haben. So klar konnte ich gerade noch denken, daß ich wußte, daß das zu teuer war. Ich kannte die Preise aus Saraburi und aus Lopburi und so haben wir nicht lange verhandelt und uns auf 1.000 Baht geeinigt. Alles in allem etwa 35 Euro.
Ein stolzer Preis für ein bißchen Massage aber das war es mir wert. Bei der Massage ging es eigentlich nur darum, den Gast auf Touren zu bringen und das ist ihr auch gut gelungen. Nach einer halben Stunde hab‘ ich ihr gesagt, daß sie aufhören soll und ich jetzt zur Sache kommen will. Ich hab‘ bei ihr eingelocht und war im Paradies. Sie war schön eng und es war einfach fantastisch. Das ist der Sinn des Lebens. So eine Massage ist der Himmel auf Erden. Völlig erschöpft und zufrieden hab‘ ich den Salon verlassen.
Fazit: Gerne wieder.
Jetzt im Winter ist es in Thailand nicht sehr warm. Am Tage vielleicht 25 Grad und das ist ausreichend aber in der Nacht geht es bis auf 15 Grad runter und das ist nicht ausreichend. Heizungen gibt es nicht und die Bettdecken in den Hotels sind nur für sommerliche Temperaturen ausgelegt. Trotzdem sind in vielen Restaurants und Einkaufsläden die Klimaanlagen an und die produzieren natürlich kalte Luft. Kälte scheint hier in Thailand ein ganz besonderer Luxus zu sein, von dem man nicht genug bekommen kann.
Ich hatte Saraburi am 24. Dezember verlassen und bin wieder nach Lopburi gefahren. Weihnachten und Heilig Abend bedeuten hier überhaupt nichts und das ist in einem buddhistischen Land auch durchaus verständlich.
Lopburi ist in ganz Thailand bekannt weil hier wilde Affen im Zentrum herum laufen. Beim Bahnübergang sitzen sie und gehören zum normalen Alltag. Ich war schon zu oft hier und die Affen interessieren mich nicht mehr. Ich will lieber etwas Prickelndes unternehmen und das sollte doch möglich sein. In Saraburi wäre ich gerne noch einmal in die แสงไทยวิลล่า (Säng Thai Villa) zu der Frau mit dem Namen Fisch gegangen und hätte ihren Hintern geküßt, aber ich dachte, daß es einen solchen Service in Lopburi sicher auch geben wird.
Der Rat eines einheiminschen Taxifahrers ist immer die erste Wahl wenn man sich nicht auskennt. Den erst besten hab‘ ich gefragt, was er empfehlen kann und der hat mich zu einer Bar mit Karaoke und Massage in der Nähe vom Sa Kaeo Kreisel gebracht. Karaoke und Massage haben eigentlich nichts miteinander zu tun, jedenfalls nicht in der Logik das Europäers, aber hier in Thailand paßt das sehr gut zusammen und man begreift schnell, was es damit auf sich hat.
Es war etwa zwei Uhr nachmittags, als ich bei diesem Salon mit Karaoke angekommen bin. Die Tür war noch zu, also hab‘ ich geklopft und eine Frau hat mir auf gemacht. So gut es ging hab‘ ich ihr erklärt, was ich will: Also erst eine Massage und dann einen kleinen Spezial Service. Es scheint hier vollkommen normal zu sein, daß man das Thema offen ausspricht und selbst wenn andere dabei sind, braucht man nicht rot zu werden. Die Dame war offen für alles und ein Spezial Service war bei ihr kein Problem, wenn wir uns über den Preis einigen können. So gefällt mir das. Erst wollte sie 1.400 Baht haben und ich hab‘ gesagt: „Ich geb‘ Dir 1.200. Ist das auch okay?“. Wahrscheinlich ist der normale Preis 800 oder 1.000 Baht und nur für mich etwas höher. Beim Handeln geht es ums Prinzip und nicht darum, nochmal 2,50 Euro zu drücken. Sie soll gutes Geld für gute Arbeit bekommen und an 200 Baht mehr oder weniger sollte es nicht scheitern.
Ihr Name war Geet oder so ähnlich und sie war schon etwas älter. Die hat mir gar nicht gefallen denn die war ziemlich hell und hatte rote Haare, aber es war keine andere verfügbar und ich wollte nicht weiter suchen und so sind wir zusammen die Treppe hoch in den dritten Stock gegangen. Dort war ein kleines dunkles Zimmer ohne Bett. Auf dem Boden lag nur eine Matratze und damit wenigstens ein bißchen was zu sehen war, hat sie den Fernseher angemacht. In dem Zimmer war es ziemlich kalt und als ich gesagt hatte, daß sie bloß nicht die Klimaanlage an machen soll, hat sie wohl gedacht, daß ich einen Witz mache. Das war aber kein Witz denn ich bin kein Thai und ich brauche es warm.
Ich hab‘ mich schnell ausgezogen und wie besprochen ging es los mit der Massage. Am Anfang war ich etwas erstaunt denn die Massage war sehr gut. Ich hatte eigentlich gedacht, sie bringt die Zeit irgendwie rum umd massiert so lange bis ich, als ihr Gast, heiß genug bin und nicht mehr warten will, aber es war alles perfekt. Nach etwa einer Stunde war es dann soweit und der erste Teil war beendet und sie hat sich auch ausgezogen. Sie war nicht mehr ganz jung aber das bedeutet, daß sie viel Erfahrung hat und das hat man schnell gemerkt. Alles lief sehr entspannt und wir haben uns gut verstanden. Als ich bei ihr eingelocht hatte kam die zweite Überraschung. Ich bin richtig tief rein gekommen und es war wunderbar. Nach etwa zehn Minuten war auch der zweite Teil vorbei und es hat tierischen Spaß gemacht. So etwas sollte man viel öfter machen.
Frage: Gibt es etwas schöneres, als von einer Frau massiert zu werden?
Antwort: Ja, von zwei Frauen massiert zu werden.
Es ist schon toll, was es hier in Thailand alles für Möglichkeiten gibt. Die gibt es zwar überall aber wer sein Geld in Deutschland verdient hat, ist hier fast ein König.
Nach dieser Massage war ich völlig entspannt und glücklich. Diese Geet war zwar nicht hübsch aber sie hatte mich zum P.O.N.R. gebracht und dafür danke ich ihr von ganzem Herzen.
Vielleicht sollte ich öfters Lotto spielen. Mit ein paar tausend Euro kann man hier sehr gut leben. Allerdings glaube ich, daß es auch sehr langweilig und einsam werden kann. Was ist daran langweilig, wenn man jeden Tag eine andere ran nehmen kann? Es macht Spaß aber es füllt den Tag nicht aus.
Der Taxifahrer, mit dem ich danach zum Hotel zurück gefahren bin, hat gesagt ich sollte doch mal zum TaiPe Hotel im Zentrum von Lopburi gehen und dort im fünften Stock nachsehen. Dort gibt es auch so einen ähnlichen Service. Das klingt gut und ich glaube, das werde ich bei nächster Gelegenheit machen.
Ich komme gerade aus der
แสงไทยวิลล่า (Säng Thai Villa) in Saraburi und hab‘ mich dort bestens amüsiert.
Es ist schon erstaunlich, daß Massagen so unterschiedlich sein können.
Vor zwei Tagen war ich etwas enttäuscht und dachte, daß alle Mädchen in der
แสงไทยวิลล่า (Säng Thai Villa) den gleichen Service bieten aber heute hab‘ ich einen Volltreffer gelandet. Beim zweiten Mal weiß man, wo man hingehen muß, was es kostet und wie es dort läuft.
In der
แสงไทยวิลล่า (Säng Thai Villa) sitzen die Masseurinnen wie Plüschtiere auf einer Auslage und man sucht sich eine aus. Die wird dann nach ihrer Nummer aufgerufen und erst dann sieht man sie in voller Größe und Schönheit. Für die Leistung muß man an der Kasse bezahlen, dann geht man mit ihr in ein Zimmer. Dort ist ein Bett und eine große Wanne.
Meine heutige Partnerin hatte die Nummer 88. In der Auslage sah sie ganz hübsch aus. Dort war sie sehr züchtig gekleidet und ich mußte versuchen, mir vorzustellen, wie sie wohl nackt aussieht. Das gelingt nicht immer und manchmal kauft man die Katze im Sack. Erst im Zimmer hab‘ ich sie dann richtig angesehen und war echt begeistert. Sie war sehr gut proportioniert und schön braun und hieß Fisch. In Thailand hat absolut jeder einen Spitznamen und wenn man den ins Deutsche übersetzt, kommt ein Wort wie Fisch dabei raus.
Was die Proportionen der Hintern angeht so sind die Thailänderinnen einfach Weltspitze und auch die gute Fisch hatte einen wunderhübschen runden Hintern.
Das Programm begann mit einem gemeinsamen Bad in einer Wanne. Hier hat sie mich richtig auf Trab gebracht, was eigentlich gar nicht nötig war, denn als ich ihren Hintern gesehen hatte, war ich schon auf 180.
Als der erste Akt in der Wanne fertig war sind wir zusammen auf das Bett gegangen. Ich hab‘ ihr gesagt, daß sie sich einfach nur mit dem Gesicht nach unten auf das Bett legen soll. Mehr sollte sie nicht machen und mehr wollte ich gar nicht. Jetzt war ich kurz davor den Verstand zu verlieren denn sie lag nackt vor mir und ich durfte mit ihr machen, was ich wollte. War das ein herrlicher Anblick. Ich kann mich nicht erinnern, daß ich schon mal einen so schönen Hintern geküßt habe. Im Ernst: Ich konnte gar nicht mehr aufhören. Frisch gebadet und duftend ist so ein kleiner Hintern noch viel appetitlicher. Ich bin so richtig in einen Kußrausch gekommen und wußte in diesem Moment, wofür ich eigentlich lebe. Irgendwann hab‘ ich es nicht mehr ausgehalten und wir haben das gemacht, weswegen wohl jeder Gast in dieses Haus kommt. Es war ein Liebesakt vom Feinsten und der Besuch in diesem Haus hat sich auf ganzer Linie gelohnt.
Für einen Europäer ist Thailand einfach das Paradies. 90 Minuten mit einer Frau, die direkt vom Laufsteg einer Modell Show stammen könnte, bekommt man hier einfach so für 33 Euro. So macht der Urlaub richtig Spaß. Wirklich schade, daß die Natur dem Mann so enge Grenzen gesetzt hat und man nicht so oft kann wie man will.
Liebe Fisch, Dein wunderhübscher Hintern wird mir für immer in Erinnerung bleiben.
Meine Reise durch Thailand geht weiter. Seit zwei Tagen bin ich in Saraburi und hab‘ mir hier einige Tempel und Höhlen angesehen. Diese kleine Stadt hat nur wenige Attraktionen und deswegen kommt kaum ein Gringo hierher. Gerade das war es aber, was ich hier gesucht hatte. Die wenigen Attraktionen wollte ich sehen und dabei alles auf eigene Faust erkunden. Das macht es zwar ein bißchen schwieriger, als wenn man eine organisierte Reise gebucht hat, aber das war mir von Anfang an klar und darin liegt ein gewisser Reiz. Am Ende ist man froh und stolz, wenn man es dann geschafft hat, einen Ort oder eine Höhle zu finden, die vom Tourismus noch nicht entdeckt wurde.
Gestern Abend hab‘ ich einen Massage Salon entdeckt und war am Ende auch froh. Ein echter thailändischer Massage Salon ist alles andere als romantisch. Hier in Saraburi ist niemand auf ausländische Touristen eingestellt und so war das eine Erfahrung, die man in anderen Orten in Thailand nicht machen kann.
Ein Abenteuer in einem Salon der besonderen Art
Wie findet man so einen Massage Salon wenn man sich nicht auskennt? Die Antwort ist ganz einfach. So, wie in jedem anderen Land auch: Man fragt einen Taxifahrer. In meinem Fall war es ein Motorradtaxifahrer, dem ich mit ein paar Handbewegungen klarmachen konnte, was ich wollte. Es gibt Gesten und Handbewegungen, die sind so eindeutig, daß sie in jedem Land verstanden werden und das ganz besonders unter Männern und nach Sonnenuntergang. Der Taxifahrer brachte mich in die
แสงไทยวิลล่า (Säng Thai Villa) in der Sut Banthat Straße 518 beim Busbahnhof. Sicher gibt es noch viele andere Salons aber der Taxifahrer wollte wohl das Gesicht nicht verlieren und hat mich gleich in das beste und teuerste Haus gebracht, das es in Saraburi gibt.
Ich hatte mir auf der Fahrt dorthin schon ausgemalt, wie es da wohl sein würde. In meiner Vorstellung hatte ich schwaches rotes Licht und dunkle Zimmer erwartet. Halbnackte Mädchen warten sehnsüchtig auf Gäste und zeigen mehr oder weniger diskret, was sie zu bieten haben.
Tatsächlich war dort aber ein ungemütliches helles Neonlicht und die Mädchen waren züchtig bekleidet. In zwei Reihen haben die hinter einer Glaswand gesessen und man konnte sich eine aussuchen. Natürlich konnte man auch mehr als nur eine nehmen, das ist doch klar.
Ein Typ, der wohl der Manager war, hat mir die Preise erklärt und was genau die Damen machen werden. Der Spaß sollte 1.500 Baht kosten und bestand aus einer Massage und dann noch einem speziellen Service – wobei klar war, was damit gemeint war. Das Ganze sollte 90 Minuten dauern und so war immerhin kein Zeitdruck gegeben.
1.500 Thai Baht sind etwa 33 Euro und damit liegt das Ganze für thailändische Verhältnisse preislich schon sehr weit oben.
Der Manager hat eine von den Damen für mich ausgesucht. Es war die mit der Nummer 77 und ihren Namen hab‘ ich vergessen. Sie ist mit mir in ein Zimmer gegangen und ließ warmes Wasser in eine große Wanne einlaufen. Als die endlich voll war sind wir beide rein und sie hat mich ein bißchen mit Haarshampoo massiert. Eigentlich konnte man das nicht wirklich als Massage bezeichnen. Es ist eher so eine Art Vorspiel gewesen, um die Zeit voll zu machen und um den Gast aufzuwärmen. Nach etwa einer halben Stunde sind wir zum Bett gegangen und da sind wir ziemlich schnell zum eigentlichen Zweck des Besuches übergegangen. Kurz gesagt: Es ist zum Paarungsakt gekommen. Danach sind, so gut es ging, noch ein paar freundliche Worte gefallen und das war’s dann.
Ich bin sicher, daß ich in der
แสงไทยวิลล่า (Säng Thai Villa) noch mindestens einmal vorbeischauen werde, denn ich kann’s nicht lassen. Es ist einfach zu schön, mit einer nackten Frau zusammen in einer Badewanne zu sitzen, obwohl ich hier irgendwie mehr erwartet hatte. Beim nächsten Mal werde ich eine andere Frau nehmen. Die Damen kosten alle das Gleiche und es ist egal, welche man nimmt. Ich hätte mal Lust, einer hübschen Frau den Hintern zu küssen. Hübsche Hintern haben die Thailänderinnen fast alle. Vielleicht klappt es beim nächsten Mal.