Dieser Artikel wurde erstellt am: 04.01.2014 - 14:33

Mit folgenden Kategorien: Hinternküssen, Thailand, Thailänderin, แสงไทยวิลล่า


Bee aus Phayao war meine Nummer zwei in diesem Jahr

Oh, was für ein Tag. Heute hab‘ ich den Visa Run gemacht und der war alles andere als lustig.

Ich bin seit bald einem Monat in Thailand und mein Visum läuft in ein paar Tagen ab. Eigentlich hatte ich gedacht, man kann das Visum bei einem Immigration Office problemlos und mehrmals um 15 Tage verlängern und das hätte bis zu meiner Rückreise gereicht. Vor vielen Jahren ging das noch aber jetzt kann man ein Touristenvisum nur ein einziges Mal um sieben Tage verlängern und das reicht nicht. Also bleiben nur zwei Möglichkeiten:
– Erstens, nichts machen und bei der Ausreise Strafe für das Überziehen des Visums bezahlen oder
– zweitens in ein anderes Land ausreisen und gleich wieder neu einreisen.
Die zweite Möglichkeit ist dieser Visa Run.

Ich bin immer noch in Lopburi. Von Lopburi aus gibt es einen Minibus Service, der einen bis an die Grenze nach Kambodscha bringt. Dort reist man aus Thailand aus und nach Kambodscha ein. Dann geht man um das Pförtnerhäuschen herum und reist wieder nach Thailand ein und bekommt wieder ein 15 Tage Visum.
Genau das habe ich gemacht. Um vier Uhr morgens bin ich aufgestanden und hab‘ dann fünf Stunden in dem Minibus nach Kambodscha gesessen, dann an der Grenze Einreiseformulare für Kambodscha ausgefüllt und gewartet und bei der Wiedereinreise nach Thailand das gleiche Spielchen, nur daß da eine noch längere Schlange gewartet hat und nur vier Schalter geöffnet waren und es fast drei Stunden gedauert hat, bis alles seine Ordnung hatte. Dann nochmal fünf Stunden im Minibus zurück nach Lopburi.

Auf dem Rückweg hab‘ ich einen Stop in Saraburi eingelegt und bin nochmal in die แสงไทยวิลล่า (Säng Thai Villa) gegangen. Ich war um etwa 16 Uhr da und um diese frühe Uhrzeit waren erst drei Frauen anwesend. Als ich das letzte Mal dort war hatten etwa 20 Frauen auf Gäste gewartet und so war ich etwas enttäuscht. Der Manager hat mir gesagt, daß die Frauen erst um 17 Uhr kommen, also hätte ich eine Stunde warten müssen.
Tag und Nacht hab‘ ich von dem hübschen Hintern von der Fisch aus der แสงไทยวิลล่า (Säng Thai Villa) geträumt und jetzt ist sie nicht da. Ich wollte nicht warten also hab‘ ich eine von den dreien, die gerade da waren, genommen. Der Manager hat mir vorgeschlagen, daß ich gleich alle drei nehmen soll. Je länger ich darüber nachdenke, desto besser gefällt mir der Gedanke. Einmal mit drei nackten Thailänderinnen in einer Wanne mit warmem Wasser sitzen und von denen massiert werden. Der Spaß hätte zwar 100 Euro gekostet aber das wäre ein Erlebnis gewesen, das man wohl nie vergißt.

Im Grunde ist das hier das Paradies. Wenn alle da sind, warten etwa 20 Mädels auf den Mann, der sich eine oder zwei aussuchen und mit auf’s Zimmer nehmen kann. Die, die ich mir ausgesucht hatte, hieß Bee und kam aus Phayao. Zuerst hat Bee gar nichts gesagt aber dann hat die gar nicht mehr aufgehört zu quasseln. Für mich war das ziemlich nervig, denn ich wollte eine gute Massage genießen und nicht ständig irgendwelche Fragen beantworten. Bis auf das Geschnatter war ihr Service aber gar nicht schlecht und das, worauf es bei dieser Massage eigentlich ankommt, war traumhaft. Sie war schön eng und so hat es großen Spaß gemacht, sie zu bumsen. Zum Schluß hab‘ ich ihr noch ein paar ganz dicke Schmatzer auf den nackten Hintern und 100 Baht Trinkgeld gegeben und das war’s. Danke, mein Engel. Du hast mich sehr glücklich gemacht.

Es ist schon komisch, daß es so große Unterschiede bei den Frauen gibt. Mit manchen ist es wie im siebten Himmel und bei anderen ist kaum Gefühl in der Schwanzspitze und es dauert ewig, bis die Soße endlich kommt. Vielleicht liegt es an den Kondomen, die die verwenden. Manche sind hauchdünn und gefühlsecht und andere sind für extreme Belastungen ausgelegt aber dafür weniger zart. Ich werde beim nächsten Mal drauf achten, welchen Kondom ich bekomme, und wie das Gefühl beim Bumsen in der Schwanzspitze ist.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 02.01.2014 - 15:08

Mit folgenden Kategorien: Bauchmassage, Handentspannung, Massagesalon, Schwanzmassage, Thailand, Thailänderin, Trampling


Geet aus Lopburi war meine erste diesem Jahr

Ich bin wieder nach Lopburi gefahren. In diese Stadt komme ich immer wieder zurück und das liegt nicht an den tausenden von Affen, die hier im Stadtzentrum umher rennen.
Schon beim letzten Besuch wollte ich in den fünften Stock des TaiPe Hotels in der Sura Songkhram Straße gehen. Ein Motorradtaxifahrer hatte mir gesagt, daß es dort oben einen ganz speziellen Service geben soll, der etwas mit Massage zu tun hat. Gestern abend wollte ich diesen speziellen Service kennenlernen und bin zu diesem Hotel gegangen. Vielleicht gibt es diesen Service aber gar nicht oder nicht mehr oder die Leute in dem Hotel haben nicht verstanden, was ich wollte, jedenfalls hab‘ ich nicht das bekommen, was ich gesucht hatte. Also hab‘ ich nicht lange überlegt sondern bin ich wieder zu der Geet in den ไฉไล (Tschai Lai) Massage Salon in der Nähe vom Sa Kaeo Kreisel gefahren.

Geet hat sich noch an mich erinnert und das ist kein Wunder denn es ist ja erst zwei oder drei Tage her, daß ich bei ihr war und so viele westliche Touristen kommen sicher nicht zu ihr. Beim letzten Mal war ihre Massage sehr gut und diesmal sollte es auch wieder so werden. Wir sind gleich hoch in das dunkle Zimmer im dritten Stock gegangen. Dort liegt auf dem Boden nur eine Matratze und das Licht kommt vom Fernseher. Es war schön warm und sie wollte als erstes die Klimaanlage anmachen aber das hab‘ ich ihr ausgeredet. Heute wollte ich ohne Massage und ohne Vorwärmen zur Sache kommen. Das hat sie sofort verstanden und ist gleich an die Stellen gegangen, die bei der traditionellen Thaimassage normalerweise nicht bearbeitet werden.
Ich liebe es, wenn eine Frau mich am Bauch berührt. Das ist für mich das Schönste und das mußte sie gemerkt haben. Ich hab‘ in diesem dunklen Massagezimmer auf der Matratze am Boden gelegen und auf einmal ist sie aufgestanden und hat ihren Fuß auf meinen Bauch gestellt. Ich hab‘ gedacht, sie will mich vielleicht mit dem Fuß massieren aber schon stand sie mit beiden Füßen auf meinem Bauch. Ich hab‘ mich ausgestreckt und sie hat mir den Bauch mit ihren Füßen massiert. Da hatte ich also die kleine 50 Kilo Frau auf mir zu stehen und fand’s auch noch gut. Das ist eigentlich kein Bestandteil der traditionellen Thaimassage aber es war toll. Danach war ich voll in Fahrt und hab‘ sie gebumst. Zuerst ist sie nach oben gegangen und dann haben wir gewechselt. Zum Schluß hat sie bei mir HE gemacht. Das ist zwar eine ziemliche Sauerei aber macht trotzdem Spaß. HE bedeutet Handentspannung und was damit gemeint ist, kann sich wohl jeder denken.

Geet aus Lopburi war meine erste Frau in diesem Jahr. Das neue Jahr fängt richtig gut an.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 01.01.2014 - 13:53

Mit folgenden Kategorien: Ohne Kategorie


Mein Ziel im neuen Jahr – mindestens 26 Frauen

Ein neues Jahr hat angefangen und ich hab‘ mir überlegt, was ich in diesem Jahr alles erreichen will. Ein Jahreswechsel ist dafür immer eine gute Gelegenheit. Wie immer will ich mehr Sport machen, weniger essen und überhaupt gesünder leben.
Vielleicht sollte man auch zurückschauen und sich an die Ziele erinnern, die man sich für das vergangene Jahr gesetzt hat. Dann sollte man sich kritisch fragen: „Was habe ich erreicht und was nicht – und warum nicht?“. Und: „Ist es schlimm, daß ich meine Ziele nicht oder nicht ganz erreicht habe?“

Im Buch des Lebens kann man keine Seiten rausreißen aber immer wieder ein neues Kapitel anfangen.
Mein Ziel in diesem Jahr ist ganz einfach: Ich möchte in diesem Jahr mit 52 Frauen ins Bett steigen. Das würde bedeuten, jede Woche eine andere und ich frage mich, ob das realistisch ist. Irgendwann macht’s keinen Spaß mehr und artet in Arbeit aus. Außerdem will ich nicht der Sammler sein, der nur das Ziel hat, möglichst viele zu bumsen, sondern eher der Genießer, der sich an jeder einzelnen erfreut. Ob am Ende des Jahres 20 oder 40 auf der Liste stehen ist auch egal. Es gibt so viele Ziele, die man sich am Anfang eines Jahres setzt und schon nach wenigen Tagen merkt man, daß man es besser beim Alten belassen sollte.
Es gibt viele Frauen, die so toll sind, daß ich gerne zwei oder drei Runden mit denen spielen könnte, ohne daß es langweilig wird und so dürfte es auch schwierig werden, auf die 52 zu kommen.
Also ich glaube 26 Frauen werde ich schaffen und das soll mein Ziel für 2014 sein.

Ich will dieses Jahr mit 26 Frauen ins Bett steigen
Am besten werde ich gleich morgen damit anfangen. Hier in Thailand ist alles einfach und solange ich hier bin kann ich dieses Ziele gut erreichen. Vielleicht könnte ich sogar noch mehr schaffen.


Zuhause in der Kanzlei hab‘ ich eine Kollegin, die mir schon immer gefallen hat. Sie heißt Sandra und sitzt mir schräg gegenüber. Immer wenn ich sie sehe, denke ich wie schön es sein muß, ihr ganz nah zu kommen und den Duft ihrer Haare einzuatmen. Und wenn ich hinter ihr gehe, dann überlege ich immer, wie ihr Hintern wohl aussieht und ob sie wirklich so kalt ist, wie sie immer tut. Irgendwie hab‘ ich mich wohl in etwas verrannt denn im Grunde sind die Chancen schlecht. Sandra ist seit ein paar Jahren verheiratet und ich glaube nicht, daß sie alles für mich riskiert. Aber der Wunsch ist da und ob es klappt oder nicht steht in den Sternen.
Vielleicht hat sie heimlich auch irgendeinen Traum, den niemand außer ihr kennt und vielleicht ist es nicht mal ein Mann, der darin die Hauptrolle spielt. Immerhin sind vier Prozent aller Menschen nicht auf das andere Geschlecht programmiert und wer weiß schon, was in dem anderen wirklich vor geht.
Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt und so hoffe ich weiter, daß es einen dummen Zufall gibt und wir beide im gleichen Bett landen und es dort zu einem Liebesakt kommt. Es wäre jedenfalls mein persönliches Highlight des Jahres, wenn das mit der Sandra klappen würde.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 31.12.2013 - 14:01

Mit folgenden Kategorien: Thailand, Thailänderin


Einmal Singburi ist nicht genug

Heute ist mein zweiter Tag in Singburi. Die Attraktionen dieser kleinen Provinz sind weit verstreut und man braucht eine Menge Zeit, wenn man alles sehen will. Also sollte man sich am besten ein Moped mieten, um schneller voran zu kommen.
Die Sehenswürdigkeiten sind die buddhistischen Tempel, die aber für westliche Touristen normalerweise nicht interessant sind. Trotzdem finde ich es sehr schön, die schmalen Straßen am Fluß mit dem Moped entlang zu fahren, um einfach ein bißchen zu gucken, was sich wohl hinter der nächsten Ecke befindet.
Am Abend bin ich wieder in den Massage Salon neben dem Chao Phraya Gardens Hotel gegangen. Ich wollte mich nochmal von der Phet massieren lassen. Am Abend zuvor war es einfach himmlisch und so etwas Schönes muß man unbedingt wiederholen.
Der Chef von dem Salon hat mich gefragt, welche ich heute haben will. Anscheinend ist es ganz normal, daß man sich jedes Mal eine andere Masseurin nimmt. Ich hab‘ mich wieder für die gute Phet entschieden und die Wahl war absolut richtig.

Im Grunde lief alles genau so ab wie am Abend zuvor. Gleicher Preis, gleicher Service, gleiche Zufriedenheit. Die kleine Frau hat echt das letzte Tröpfchen aus mir rausgeholt und am Ende hab‘ ich mich gefühlt, wie nach einem Marathonlauf. In den ersten Minuten danach konnte gar nicht aufstehen, so fertig war ich. Als ich dann wieder einigermaßen bei Sinnen war haben wir uns ein bißchen unterhalten, so gut das eben ging und dabei hat sie mir gesagt, daß sie aus Chiang Mai kommt. Chiang Mai liegt im Norden von Thailand und ist eigentlich ein Touristenzentrum aber da wollte sie nicht arbeiten, weil sie Angst hat, daß sie dort jemand kennt.

Die Geschichten, die die Mädchen erzählen, sind immer die gleichen:

– früh geheiratet,
– schnell Kinder in die Welt gesetzt,
– Mann mit einer anderen weggelaufen oder sonst wie verschwunden.
– Keine Ausbildung,
– kein Geld,
– keine Arbeit.

Also bleibt nicht mehr viel außer der Arbeit in einem Massagesalon oder etwas Vergleichbarem. Sehr traurig, wirklich, aber ich kann die Welt und die Sitten in diesem Land nicht ändern. Ich bin hier nur Gast und erfreue mich an dem, was hier üblich ist und hoffe, daß mein Geld den Mädels wenigstens ein wenig hilft.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 30.12.2013 - 12:56

Mit folgenden Kategorien: Massagesalon, Thailand, Thailänderin


So läuft das hier in Singburi

Urlaub ist toll und ein Urlaub in Thailand ist super. Schade nur, daß es dieses Jahr ziemlich kühl ist. In der Nacht geht es bis auf 15 Grad runter und auf solche tiefen Temperaturen ist hier niemand vorbereitet. In den Hotels gibt es zwar Klimaanlagen aber keine dicken Bettdecken und so muß man mit Pullover und Jacke schlafen. Diese Temperaturen haben aber zumindest einen Vorteil: Dieses Jahr gibt es hier wesentlich weniger Mücken und die können auch ganz schön lästig sein.

Gestern bin ich von Lopburi nach Singburi weiter gefahren. Die beiden Orte liegen gerade mal 40 Kilometer auseinander. Ich bin im Chao Phraya Gardens Hotel abgestiegen. Ein einfaches Hotel, das zum Schlafen völlig ausreicht, wenn man nicht gerade ein Zimmer zur Straße hat.

Singburi ist nun wirklich kein Touristenzentrum und ich glaube, ich war so ziemlich der einzige Gringo in dem Ort. Für den westlichen Besucher ist hier sogar noch weniger los, als in Saraburi.
Am Abend wollte ich nicht alleine sein, also hab‘ ich mich auf die Suche gemacht. Wie immer hab‘ ich einen Motorradtaxifahrer gefragt, ob er mir einen Massage Salon oder zur Not auch eine Bar empfehlen kann, wo man Mädels kennenlernen kann. Die Taxifahrer kennen sich in ihrer Stadt am besten aus und wissen, wohin man gehen muß. Der Taxifahrer hat mir aber gesagt, daß es sehr schwierig werden könnte denn etwas in der Art gibt es in Singburi nicht mehr und er weiß auch nicht, wo man da hingehen muß. Das konnte ich fast nicht glauben. Entweder hatte der keine Ahnung oder der wollte mich da nicht hin bringen. Was machen denn die Armen, wenn die sich etwas dazu verdienen wollen und was machen die Reichen, wenn die mal so richtig bumsen wollen?
Direkt im Chao Phraya Gardens Hotel ist neben dem Haupteingang ein Massage Salon. Den hatte ich erst gar nicht gesehen als ich im Hotel eingecheckt hatte. Die Beschriftung ist sogar auf Englisch damit auch wirklich jeder weiß, was sich hier drin befindet. Ich bin einfach reingegangen und hab‘ gefragt, welche Art von Massage hier angeboten wird. Es scheint in Thailand völlig normal zu sein, daß die Massage nur der Einstieg ist und da wundert es auch niemanden, wenn man gleich und ganz direkt nach mehr fragt. Eine Ölmassage kostet 600 Baht für zwei Stunden und das ist der offizielle Preis. Was man dann mit dem Mädchen im Zimmer macht, geht niemanden etwas an. So war die Antwort des Managers und die war politisch korrekt. 600 Baht nur für eine Massage sind zwar ein Haufen Holz aber mit der Aussicht auf mehr hab‘ ich zwei Stunden gebucht.
Drei Damen waren zur Auswahl und eine von denen sollte ich mir aussuchen. Alle haben tief versunken in ihre Handys geschaut und ich weiß nicht, was die mir damit zeigen wollten. Die waren anständig gekleidet und nichts hat darauf hingedeutet, daß es außer einer Massage noch etwas anderes geben könnte.
Ich hab‘ mich für die mittlere entschieden und die Wahl war richtig. Ihr Name war Phet, was Diamant oder Edelstein bedeutet. Das Zimmer, in das sie mich geführt hat, war dunkel und es gab wohl auch kein Licht, also hat sie den Fernseher angemacht, damit wenigstens ein bißchen was zu sehen war. Genau das Gleiche hatte ich vor ein paar Tagen in Lopburi auch erlebt, als ich bei der Geet war.
Es war gar keine Frage, ob die Massage mit oder ohne Kleidung gemacht wird und damit war auch schon klar, daß ich hier richtig bin. Sie hat sich ein bißchen von dem Massageöl auf die Hände geschmiert und angefangen zu massieren. Dabei ist sie gleich an die Stellen gegangen, die bei einer traditionellen Thaimassage nicht angetastet werden. Das Gefühl, wenn eine Frau die Weichteile mit ihren öligen Händen berührt, läßt sich gar nicht in Worte fassen. In dem Augenblick wird man ziemlich willenlos und dann kam auch schon die Frage: „You want Bumbum?“. Was für eine Frage. Nur deswegen bin ich doch hier.
Die Massage hat 600 Baht gekostet. Für den Extra Service mit dem Bumbum wollte sie nochmal 2.000 haben. So klar konnte ich gerade noch denken, daß ich wußte, daß das zu teuer war. Ich kannte die Preise aus Saraburi und aus Lopburi und so haben wir nicht lange verhandelt und uns auf 1.000 Baht geeinigt. Alles in allem etwa 35 Euro.
Ein stolzer Preis für ein bißchen Massage aber das war es mir wert. Bei der Massage ging es eigentlich nur darum, den Gast auf Touren zu bringen und das ist ihr auch gut gelungen. Nach einer halben Stunde hab‘ ich ihr gesagt, daß sie aufhören soll und ich jetzt zur Sache kommen will. Ich hab‘ bei ihr eingelocht und war im Paradies. Sie war schön eng und es war einfach fantastisch. Das ist der Sinn des Lebens. So eine Massage ist der Himmel auf Erden. Völlig erschöpft und zufrieden hab‘ ich den Salon verlassen.

Fazit: Gerne wieder.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 28.12.2013 - 14:59

Mit folgenden Kategorien: Massagesalon, Thailand, Thailänderin


Eine wirklich gute Massage in Lopburi

Jetzt im Winter ist es in Thailand nicht sehr warm. Am Tage vielleicht 25 Grad und das ist ausreichend aber in der Nacht geht es bis auf 15 Grad runter und das ist nicht ausreichend. Heizungen gibt es nicht und die Bettdecken in den Hotels sind nur für sommerliche Temperaturen ausgelegt. Trotzdem sind in vielen Restaurants und Einkaufsläden die Klimaanlagen an und die produzieren natürlich kalte Luft. Kälte scheint hier in Thailand ein ganz besonderer Luxus zu sein, von dem man nicht genug bekommen kann.

Ich hatte Saraburi am 24. Dezember verlassen und bin wieder nach Lopburi gefahren. Weihnachten und Heilig Abend bedeuten hier überhaupt nichts und das ist in einem buddhistischen Land auch durchaus verständlich.

Lopburi ist in ganz Thailand bekannt weil hier wilde Affen im Zentrum herum laufen. Beim Bahnübergang sitzen sie und gehören zum normalen Alltag. Ich war schon zu oft hier und die Affen interessieren mich nicht mehr. Ich will lieber etwas Prickelndes unternehmen und das sollte doch möglich sein. In Saraburi wäre ich gerne noch einmal in die แสงไทยวิลล่า (Säng Thai Villa) zu der Frau mit dem Namen Fisch gegangen und hätte ihren Hintern geküßt, aber ich dachte, daß es einen solchen Service in Lopburi sicher auch geben wird.
Der Rat eines einheiminschen Taxifahrers ist immer die erste Wahl wenn man sich nicht auskennt. Den erst besten hab‘ ich gefragt, was er empfehlen kann und der hat mich zu einer Bar mit Karaoke und Massage in der Nähe vom Sa Kaeo Kreisel gebracht. Karaoke und Massage haben eigentlich nichts miteinander zu tun, jedenfalls nicht in der Logik das Europäers, aber hier in Thailand paßt das sehr gut zusammen und man begreift schnell, was es damit auf sich hat.

Es war etwa zwei Uhr nachmittags, als ich bei diesem Salon mit Karaoke angekommen bin. Die Tür war noch zu, also hab‘ ich geklopft und eine Frau hat mir auf gemacht. So gut es ging hab‘ ich ihr erklärt, was ich will: Also erst eine Massage und dann einen kleinen Spezial Service. Es scheint hier vollkommen normal zu sein, daß man das Thema offen ausspricht und selbst wenn andere dabei sind, braucht man nicht rot zu werden. Die Dame war offen für alles und ein Spezial Service war bei ihr kein Problem, wenn wir uns über den Preis einigen können. So gefällt mir das. Erst wollte sie 1.400 Baht haben und ich hab‘ gesagt: „Ich geb‘ Dir 1.200. Ist das auch okay?“. Wahrscheinlich ist der normale Preis 800 oder 1.000 Baht und nur für mich etwas höher. Beim Handeln geht es ums Prinzip und nicht darum, nochmal 2,50 Euro zu drücken. Sie soll gutes Geld für gute Arbeit bekommen und an 200 Baht mehr oder weniger sollte es nicht scheitern.

Ihr Name war Geet oder so ähnlich und sie war schon etwas älter. Die hat mir gar nicht gefallen denn die war ziemlich hell und hatte rote Haare, aber es war keine andere verfügbar und ich wollte nicht weiter suchen und so sind wir zusammen die Treppe hoch in den dritten Stock gegangen. Dort war ein kleines dunkles Zimmer ohne Bett. Auf dem Boden lag nur eine Matratze und damit wenigstens ein bißchen was zu sehen war, hat sie den Fernseher angemacht. In dem Zimmer war es ziemlich kalt und als ich gesagt hatte, daß sie bloß nicht die Klimaanlage an machen soll, hat sie wohl gedacht, daß ich einen Witz mache. Das war aber kein Witz denn ich bin kein Thai und ich brauche es warm.
Ich hab‘ mich schnell ausgezogen und wie besprochen ging es los mit der Massage. Am Anfang war ich etwas erstaunt denn die Massage war sehr gut. Ich hatte eigentlich gedacht, sie bringt die Zeit irgendwie rum umd massiert so lange bis ich, als ihr Gast, heiß genug bin und nicht mehr warten will, aber es war alles perfekt. Nach etwa einer Stunde war es dann soweit und der erste Teil war beendet und sie hat sich auch ausgezogen. Sie war nicht mehr ganz jung aber das bedeutet, daß sie viel Erfahrung hat und das hat man schnell gemerkt. Alles lief sehr entspannt und wir haben uns gut verstanden. Als ich bei ihr eingelocht hatte kam die zweite Überraschung. Ich bin richtig tief rein gekommen und es war wunderbar. Nach etwa zehn Minuten war auch der zweite Teil vorbei und es hat tierischen Spaß gemacht. So etwas sollte man viel öfter machen.

Frage:    Gibt es etwas schöneres, als von einer Frau massiert zu werden?
Antwort: Ja, von zwei Frauen massiert zu werden.

Es ist schon toll, was es hier in Thailand alles für Möglichkeiten gibt. Die gibt es zwar überall aber wer sein Geld in Deutschland verdient hat, ist hier fast ein König.

Nach dieser Massage war ich völlig entspannt und glücklich. Diese Geet war zwar nicht hübsch aber sie hatte mich zum P.O.N.R. gebracht und dafür danke ich ihr von ganzem Herzen.
Vielleicht sollte ich öfters Lotto spielen. Mit ein paar tausend Euro kann man hier sehr gut leben. Allerdings glaube ich, daß es auch sehr langweilig und einsam werden kann. Was ist daran langweilig, wenn man jeden Tag eine andere ran nehmen kann? Es macht Spaß aber es füllt den Tag nicht aus.

Der Taxifahrer, mit dem ich danach zum Hotel zurück gefahren bin, hat gesagt ich sollte doch mal zum TaiPe Hotel im Zentrum von Lopburi gehen und dort im fünften Stock nachsehen. Dort gibt es auch so einen ähnlichen Service. Das klingt gut und ich glaube, das werde ich bei nächster Gelegenheit machen.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 20.12.2013 - 15:26

Mit folgenden Kategorien: Hinternküssen, Liebesakt, Massagesalon, Thailand, Thailänderin, แสงไทยวิลล่า


Versuchungen sollte man nachgeben. Man weiß nie, ob sie wieder kommen.

Ich komme gerade aus der แสงไทยวิลล่า (Säng Thai Villa) in Saraburi und hab‘ mich dort bestens amüsiert.
Es ist schon erstaunlich, daß Massagen so unterschiedlich sein können. Vor zwei Tagen war ich etwas enttäuscht und dachte, daß alle Mädchen in der แสงไทยวิลล่า (Säng Thai Villa) den gleichen Service bieten aber heute hab‘ ich einen Volltreffer gelandet. Beim zweiten Mal weiß man, wo man hingehen muß, was es kostet und wie es dort läuft.

In der แสงไทยวิลล่า (Säng Thai Villa) sitzen die Masseurinnen wie Plüschtiere auf einer Auslage und man sucht sich eine aus. Die wird dann nach ihrer Nummer aufgerufen und erst dann sieht man sie in voller Größe und Schönheit. Für die Leistung muß man an der Kasse bezahlen, dann geht man mit ihr in ein Zimmer. Dort ist ein Bett und eine große Wanne.

Meine heutige Partnerin hatte die Nummer 88. In der Auslage sah sie ganz hübsch aus. Dort war sie sehr züchtig gekleidet und ich mußte versuchen, mir vorzustellen, wie sie wohl nackt aussieht. Das gelingt nicht immer und manchmal kauft man die Katze im Sack. Erst im Zimmer hab‘ ich sie dann richtig angesehen und war echt begeistert. Sie war sehr gut proportioniert und schön braun und hieß Fisch. In Thailand hat absolut jeder einen Spitznamen und wenn man den ins Deutsche übersetzt, kommt ein Wort wie Fisch dabei raus.
Was die Proportionen der Hintern angeht so sind die Thailänderinnen einfach Weltspitze und auch die gute Fisch hatte einen wunderhübschen runden Hintern.
Das Programm begann mit einem gemeinsamen Bad in einer Wanne. Hier hat sie mich richtig auf Trab gebracht, was eigentlich gar nicht nötig war, denn als ich ihren Hintern gesehen hatte, war ich schon auf 180.

Als der erste Akt in der Wanne fertig war sind wir zusammen auf das Bett gegangen. Ich hab‘ ihr gesagt, daß sie sich einfach nur mit dem Gesicht nach unten auf das Bett legen soll. Mehr sollte sie nicht machen und mehr wollte ich gar nicht. Jetzt war ich kurz davor den Verstand zu verlieren denn sie lag nackt vor mir und ich durfte mit ihr machen, was ich wollte. War das ein herrlicher Anblick. Ich kann mich nicht erinnern, daß ich schon mal einen so schönen Hintern geküßt habe. Im Ernst: Ich konnte gar nicht mehr aufhören. Frisch gebadet und duftend ist so ein kleiner Hintern noch viel appetitlicher. Ich bin so richtig in einen Kußrausch gekommen und wußte in diesem Moment, wofür ich eigentlich lebe. Irgendwann hab‘ ich es nicht mehr ausgehalten und wir haben das gemacht, weswegen wohl jeder Gast in dieses Haus kommt. Es war ein Liebesakt vom Feinsten und der Besuch in diesem Haus hat sich auf ganzer Linie gelohnt.

Für einen Europäer ist Thailand einfach das Paradies. 90 Minuten mit einer Frau, die direkt vom Laufsteg einer Modell Show stammen könnte, bekommt man hier einfach so für 33 Euro. So macht der Urlaub richtig Spaß. Wirklich schade, daß die Natur dem Mann so enge Grenzen gesetzt hat und man nicht so oft kann wie man will.

Liebe Fisch, Dein wunderhübscher Hintern wird mir für immer in Erinnerung bleiben.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 19.12.2013 - 15:31

Mit folgenden Kategorien: Massagesalon, Thailand, Thailänderin, แสงไทยวิลล่า


Ein Abend in der แสงไทยวิลล่า in Saraburi

Meine Reise durch Thailand geht weiter. Seit zwei Tagen bin ich in Saraburi und hab‘ mir hier einige Tempel und Höhlen angesehen. Diese kleine Stadt hat nur wenige Attraktionen und deswegen kommt kaum ein Gringo hierher. Gerade das war es aber, was ich hier gesucht hatte. Die wenigen Attraktionen wollte ich sehen und dabei alles auf eigene Faust erkunden. Das macht es zwar ein bißchen schwieriger, als wenn man eine organisierte Reise gebucht hat, aber das war mir von Anfang an klar und darin liegt ein gewisser Reiz. Am Ende ist man froh und stolz, wenn man es dann geschafft hat, einen Ort oder eine Höhle zu finden, die vom Tourismus noch nicht entdeckt wurde.

Gestern Abend hab‘ ich einen Massage Salon entdeckt und war am Ende auch froh. Ein echter thailändischer Massage Salon ist alles andere als romantisch. Hier in Saraburi ist niemand auf ausländische Touristen eingestellt und so war das eine Erfahrung, die man in anderen Orten in Thailand nicht machen kann.

Ein Abenteuer in einem Salon der besonderen Art
Wie findet man so einen Massage Salon wenn man sich nicht auskennt? Die Antwort ist ganz einfach. So, wie in jedem anderen Land auch: Man fragt einen Taxifahrer. In meinem Fall war es ein Motorradtaxifahrer, dem ich mit ein paar Handbewegungen klarmachen konnte, was ich wollte. Es gibt Gesten und Handbewegungen, die sind so eindeutig, daß sie in jedem Land verstanden werden und das ganz besonders unter Männern und nach Sonnenuntergang. Der Taxifahrer brachte mich in die แสงไทยวิลล่า (Säng Thai Villa) in der Sut Banthat Straße 518 beim Busbahnhof. Sicher gibt es noch viele andere Salons aber der Taxifahrer wollte wohl das Gesicht nicht verlieren und hat mich gleich in das beste und teuerste Haus gebracht, das es in Saraburi gibt.

Ich hatte mir auf der Fahrt dorthin schon ausgemalt, wie es da wohl sein würde. In meiner Vorstellung hatte ich schwaches rotes Licht und dunkle Zimmer erwartet. Halbnackte Mädchen warten sehnsüchtig auf Gäste und zeigen mehr oder weniger diskret, was sie zu bieten haben.
Tatsächlich war dort aber ein ungemütliches helles Neonlicht und die Mädchen waren züchtig bekleidet. In zwei Reihen haben die hinter einer Glaswand gesessen und man konnte sich eine aussuchen. Natürlich konnte man auch mehr als nur eine nehmen, das ist doch klar.
Ein Typ, der wohl der Manager war, hat mir die Preise erklärt und was genau die Damen machen werden. Der Spaß sollte 1.500 Baht kosten und bestand aus einer Massage und dann noch einem speziellen Service – wobei klar war, was damit gemeint war. Das Ganze sollte 90 Minuten dauern und so war immerhin kein Zeitdruck gegeben.
1.500 Thai Baht sind etwa 33 Euro und damit liegt das Ganze für thailändische Verhältnisse preislich schon sehr weit oben.
Der Manager hat eine von den Damen für mich ausgesucht. Es war die mit der Nummer 77 und ihren Namen hab‘ ich vergessen. Sie ist mit mir in ein Zimmer gegangen und ließ warmes Wasser in eine große Wanne einlaufen. Als die endlich voll war sind wir beide rein und sie hat mich ein bißchen mit Haarshampoo massiert. Eigentlich konnte man das nicht wirklich als Massage bezeichnen. Es ist eher so eine Art Vorspiel gewesen, um die Zeit voll zu machen und um den Gast aufzuwärmen. Nach etwa einer halben Stunde sind wir zum Bett gegangen und da sind wir ziemlich schnell zum eigentlichen Zweck des Besuches übergegangen. Kurz gesagt: Es ist zum Paarungsakt gekommen. Danach sind, so gut es ging, noch ein paar freundliche Worte gefallen und das war’s dann.

Ich bin sicher, daß ich in der แสงไทยวิลล่า (Säng Thai Villa) noch mindestens einmal vorbeischauen werde, denn ich kann’s nicht lassen. Es ist einfach zu schön, mit einer nackten Frau zusammen in einer Badewanne zu sitzen, obwohl ich hier irgendwie mehr erwartet hatte. Beim nächsten Mal werde ich eine andere Frau nehmen. Die Damen kosten alle das Gleiche und es ist egal, welche man nimmt. Ich hätte mal Lust, einer hübschen Frau den Hintern zu küssen. Hübsche Hintern haben die Thailänderinnen fast alle. Vielleicht klappt es beim nächsten Mal.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 11.12.2013 - 14:02

Mit folgenden Kategorien: Frau ohne Namen, Schnellgang, Thailand, Thailänderin


Und wieder eine mehr

Seit letztem Sonntag bin ich im Urlaub in Thailand und werde wohl die gesamte Zeit hier verbringen. Die Anreise war nicht gerade angenehm denn ein Flug um die halbe Welt ist immer mit viel Streß verbunden. Das gilt ganz besonders dann, wenn man keinen direkten Flug hat und irgendwo umsteigen muß. Vielleicht hätte ich doch etwas früher buchen sollen denn jetzt, um die Weihnachtszeit, ist Hochsaison bei Reisen in warme Länder. Streß hin oder her, ich bin da und jetzt geht’s los. Hurra.

Thailand mach‘ Dich bereit denn hier kommt Alex
Meine erste Station ist Lopburi. Eine Stadt, die in Thailand als Sinnbild für Affen steht, denn hier laufen im Stadtzentrum wilde Affen frei herum und die sind die Attraktion des Ortes.

Heute morgen bin ich am Supornpong Hotel in der Na Sanprakan Straße beim Bahnhof vorbei gelaufen und hab‘ kurz einen Blick in den Eingangsbereich geworfen.

Nicht die beste Adresse, wenn man nur schlafen will
Supornpong Hotel in Lopburi

Supornpong Hotel in Lopburi

Eine junge Frau hat im Eingangsbereich gesessen und mir zugezwinkert und jeder weiß wohl, was das bedeutet. Die Gelegenheit war gut, also bin ich zu ihr gegangen und hab‘ ganz frech nach dem Preis gefragt. Sie hat mir fünf Finger gezeigt und damit war alles klar. Wahrscheinlich hab‘ ich viel zu schnell „Okay“ gesagt denn sie war sichtlich froh, daß ich gleich mit 500 Baht einverstanden war. 500 Baht sind für mich ungefähr 13,20 Euro und das ist doch ein echtes Schnäppchen. Das Zimmer sollte nochmal 100 Baht extra kosten aber das war auch kein Problem.

Um es gleich vorweg zu sagen: Sauberkeit darf man in so einem Hotel nicht erwarten und in so einem Zimmer schon gar nicht. Man kann froh sein, wenn nicht noch die Kondome vom Vorgänger unter dem Bett oder im Aschenbecher liegen.
Irgendwie hatte ich das Gefühl, daß die ganze Aktion recht schnell gehen muß. Wir haben uns ausgezogen und jetzt hab‘ ich erst gesehen, wie dick die Gute war. So eine paßt eigentlich nicht in mein Beuteschema. Ihr Gesicht war schon etwas voll aber der Rest war wirklich nicht nach meinem Geschmack. Es gibt Männer, denen genau das gefällt, aber mir eben nicht. Also Augen zu und durch.

Nach zehn Minuten war alles vorbei und ein milchiger klebriger Saft war in einem Gummitütchen gelandet. In so einem Fall geht’s wirklich nur darum, den Druck abzubauen und so etwas nennt man Quickie.
Wir haben einen Zeugungsakt durchgespielt und ich weiß nicht einmal wie sie heißt. Im Grunde hatten wir uns auch nichts zu sagen denn bis auf den Preis gab es nichts, über das wir hätten sprechen können.

„Alexander, Du bist ein echtes Schwein“, hab‘ ich zu mir gesagt, „Du läßt wirklich nichts anbrennen“. Aber wahrscheinlich bin ich nicht der Einzige, der nichts anbrennen läßt, sondern nur der Einzige, der das in seinem Blog aufschreibt. Es muß eine große Nachfrage nach solchen Dienstleistungen geben, sonst würden die ja nicht angeboten werden.

Nach dieser schnellen Nummer hab‘ ich mir zur Entspannung eine richtig gute Thaimassage gegönnt und damit ist ausnahmsweise die traditionelle Art der Massage gemeint. So macht der Urlaub Spaß.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 01.12.2013 - 22:54

Mit folgenden Kategorien: Liebesakt, Ungarin, Wertweinstraße 16


Das zweite Mal mit Franziska aus Ungarn

Heute ist Sonntag, der erste Advent. Für mich bedeutet das nur eins: Es ist saukalt und man muß sich irgendwie aufwärmen oder am besten gleich im Bett bleiben.

Gestern war ich mit der Franziska aus Ungarn im Bett und es war sehr schön. Mal sehen, wen es heute trifft. Wie gut, daß ich mir gestern Abend noch ein paar Telefonnummern von interessanten Frauen notiert habe. Meine Favoritin war die Patty aus Thailand. Die sieht lustig aus und scheint auch einen hübschen Hintern zu haben. Ich hab‘ bei ihr angerufen aber leider ist sie nicht da gewesen oder nicht ran gegangen, als sie meine Nummer gesehen hat. Also hab‘ ich es einfach bei der Nummer zwei auf meiner Telefonliste probiert. Es gab noch eine Cleo und eine Miky im gleichen Haus in der Gymnasiumstraße 145 in Pforzheim und die hätten es mir sicher auch recht gemacht.
Leider waren die beiden auch nicht da oder hatten keine Lust. Ich wollte gerne laut fluchen, aber es hört ja niemand.

Warum sollte ich eigentlich nicht noch einmal zu der Franziska aus Ungarn gehen? Die war doch toll und der Ofen bei ihr läuft auf Hochtouren, da ist es immer schön warm und beim Anblick ihres hübschen kleinen Hinterns wird mir’s richtig heiß. Leider hatte ich ihre Nummer nicht in meiner kleinen Sammlung, also mußte ich es auf gut Glück versuchen und hoffen, daß sie da ist und die Tür auf macht.
Zehn Minuten später war ich bei ihr und alles lief ab wie Gestern: Erstmal heiß duschen und Weichteile waschen und dann ab ins warme Zimmer. Was dann kam war ein Liebesakt vom Feinsten. Das Paradies kann nicht schöner sein.

Es ist keine 24 Stunden her, daß ich bei ihr war. Die Erinnerung an die Zeit bei ihr ist noch ganz frisch. Vielleicht ist das der Grund dafür, daß der Reiz des Neuen weg war. Es ist wirklich komisch, daß das so schnell gehen kann, und beim zweiten Mal schon so etwas wie Routine aufkommt. Nächstes Mal werde ich ein paar Tage Pause machen, bevor ich wieder zu der gleichen Frau gehe. Aber das sagt sich so leicht. Irgendwann brennt das Feuer wieder und will gelöscht werden. Und wenn dann die Telefonliste mit zehn Namen nicht ausreicht, nützen alle guten Vorsätze nichts.

Für heute ist das Feuer gelöscht und wer am nächsten Wochenende dran kommt, weiß ich noch nicht.