Dieser Artikel wurde erstellt am: 08.06.2022 - 14:38
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Nong aus Chainat war meine Nummer neun in diesem Jahr
Etwa gegen Mittag war ich mit diesem Motorrad bei dem Resort, bei dem ich vor über sechs Jahren schon zwei Mal war, und die Fönn aus Laos gebumst hatte. Das Resort liegt acht oder zehn Kilometer außerhalb von Mahasarakam und ist eigentlich völlig unscheinbar. Von der Straße aus ist nur ein Hinweisschild mit dem Namen auf Thai zu sehen und darüber ein weißes Schild mit der Aufschrift นวด (Massage).
Als ich dort ankam wußte ich noch nicht, was mich hier erwartet. Es hätte sein können, daß ganz normal massiert wird und ich nicht das bekomme, wegen dem ich eigentlich hier war. Die Erfahrung aus Amnat Charoen hat gezeigt, daß diese Betriebe wegen einem Virus offiziell geschlossenen sind, und es hätte sein können, daß das hier auch so ist. Darum hatte ich vorher auch keine von meinen Spezialpillen genommen.
Eine unscheinbare Frau, die gerade mit einem Besen in der Hand gearbeitet hat, kam zu mir und ich hatte ihr gesagt, daß ich massiert werden will. Die Frau mit dem Besen war die, die mich jetzt massieren sollte. Mädchen für alles, dachte ich nur. Die muß fegen, sich um die Zimmer kümmern und bei Bedarf auch noch massieren.
Wir sind in eins der Zimmer gegangen und ich hab‘ mich ausgezogen. Es war ein ganz normales Zimmer, das zu diesem Resort gehört. Wie üblich war da ein Bett und ich glaube ein Schrank und es gab ein Bad. Ich hatte die Ölmassage genommen und die hat eine Stunde gedauert. Der Preis war mit 600 Baht ziemlich hoch und ich dachte, daß da sicher noch mehr kommt als nur die Massage aber da war nichts.
Normalerweise versuche ich, bei den Massagen immer komplett nackt zu sein. Alles soll frei liegen aber sie hat darauf geachtet, daß ein Handtuch immer so liegt, daß das verdeckt wird, was bei der Massage normalerweise nicht berührt werden soll.
Eine Stunde hat die mich massiert, und das ohne besondere Vorkommnisse. Im Gegenteil, ich glaube, ich war kurz eingenickt. Kurz vor Schluß hab‘ ich es gewagt und die entscheidende Frage gestellt: „Kann man hier auch bumsen?“ Ganz so direkt hatte ich es nicht formuliert aber zumindest so, daß sie es verstanden hat. Die Antwort war jedenfalls positiv. Bumsen ist möglich aber dazu müssen wir in einen anderen Teil der Anlage gehen. In dem einen Raum wird halt nur massiert und in dem anderen Raum wird halt gebumst.
Ich hatte schon überlegt, wie ich das jetzt machen soll, denn ohne die Hilfe meiner Spezialpillen geht es leider nicht. Es dauert mindestens 20 Minuten, bis die Wirkung einsetzt und ich dachte, daß es das Beste wäre, wenn ich die Pille jetzt nehme und dann in ein paar Stunden nochmal wieder komme. So hatte ich ihr das erklärt aber sie hat gesagt, daß es kein Problem für sie ist, wenn sie die 20 Minuten wartet und so wollten wir es machen. Ich dachte sofort an die Aktion in Amnat Charoen, wo die Masseurin nach zehn Minuten schon leicht ungeduldig war und anfangen wollte, obwohl der Schwanz noch nicht hart war. So kam es aber nicht. Wir haben uns so gut es ging unterhalten und nach etwa einer Viertelstunde hab‘ ich mich ausgezogen.
Was dann kam, hat meine Erwartung weit übertroffen. Ich dachte, die Masseurin legt sich einfach nur hin und hofft, daß es möglichst schnell vorbei geht. So wie die in Amnat Charoen, die mir zu verstehen gegeben hat, daß alles, was nicht direkt mit dem Paarungsakt zu tun hat, Zeitverschwendung ist und unterlassen werden sollte.
Hier war alles anders. Ich konnte mich mit ihr beschäftigen und sie hat alles mit sich machen lassen. Auf der einen Seite wollte ich so viel Zeit wie möglich in der Nähe ihrer Pussy verbringen, auf der anderen Seite war der Schwanz aber schon relativ hart und ich dachte, es wäre besser anzufangen, bevor der wieder schlapp macht. Also hab‘ ich mir einen von ihren Kondomen auf den Schwanz gezogen und bin zwischen ihre Beine gekrochen.
Der erste Moment, wenn die Schwanzspitze die Pussy berührt und ganz langsam eindringt, ist am schönsten. Ich hab‘ meine Bahnen geschoben und dabei gemerkt, daß ihr das auch großen Spaß macht. So soll es ja auch sein aber ich wollte, daß sie mir die Fingernägel in den Bauchnabel drückt. Dazu mußte sie die Hände an meinen Bauch legen und konnte die nicht mehr hoch über den Kopf halten. Es hat ein bißchen gedauert, bis sie verstanden hat, was genau sie machen sollte, aber dann hat der Bauchnabel den Fingernagel zu spüren bekommen und das war der Turbo. Nach der üblichen Zeit war ich am P.O.N.R. und die Soße wurde in den Kondom gepumpt. Ich bin auf ihr zusammen gesackt und hab‘ mit letzter Kraft ihre Hand genommen und an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Wahnsinn. So was sollte man viel öfter machen.
Nach dem Duschen stand sie nackt vor dem Spiegel und ich hab‘ sie umarmt. Auch das hat sie einfach so mit sich machen lassen. Danach hab‘ ich sie angeschaut und dachte, was für einen hübschen Bauch die Frau doch hat. Ich glaube, das war auch die Gelegenheit, bei der ich sie nach ihrem Namen gefragt hatte. Sie heißt น้อง (Nong) und kommt aus Chainat.
Nun mußte ich zwei Mal bezahlen. Einmal 600 Baht für die Ölmassage am Anfang und dann noch mal 1.800 für die Nummer mit ihr. Billig ist das wirklich nicht aber das war der Preis, den wir vorher vereinbart hatten.
Der geschäftliche Teil war damit beendet und als wir uns angezogen hatten, ging es an die Verabschiedung. Mir kam es ein bißchen so vor, als ob ich eine neue Freundin hier zurücklassen muß. Die Frau hat mir wirklich gefallen mit ihrer sanften Art und ihrer natürlichen Schönheit. Außerdem war da der Bauch und der runde Hintern. Die Vorstellung, daß die ihr Leben hier verbringt und am Abend dem nächsten zur Verfügung steht, war nicht gerade angenehm. Von diesem Gedanken mußte ich mich lösen und das ist mir gar nicht leicht gefallen. So dürfte es nämlich gewesen sein, denn das ist der Sinn und Zweck von einem Ort wie diesem. Kurz einkehren, eine Nummer schieben mit irgendeiner, die da gerade rumspringt, und weiter fahren.
Ich hatte ihr gesagt, daß ich morgen vielleicht nochmal komme. Erstens, weil ich die Gelegenheit nutzen mußte, daß ich hier eine zum Bumsen gefunden hatte, und zweitens, weil ich die ganz einfach wieder sehen wollte. Mit diesem Gedanken bin ich mit dem Motorrad auf kleinen Seitenstraßen durch die Reisfelder in der Umgebung gefahren. Dabei war der Schwanz hart. Ich hatte zwar versucht, an etwas völlig Unerotisches zu denken, aber der Schwanz war richtig prall. So muß das normalerweise auch sein, wenn man eine von diesen Pillen genommen hat, aber bitte nicht jetzt. Nach einer halben Stunde war ich am Phrang Ku und das hat mich auf andere Gedanken gebracht.
น้อง (Nong) aus Chainat war meine Nummer neun in diesem Jahr und meine Nummer 281 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 27.05.2022 - 17:41
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U aus Sakon Nakhon war meine Nummer acht in diesem Jahr
Vor vier Tagen hab‘ ich Pattaya verlassen und bin in den Nordosten von Thailand nach Ubon Ratchatani geflogen. Nach über einem Jahr am gleichen Ort wollte ich einfach mal raus und was anderes sehen, als immer nur die Soi Bua Khao.
Am Abend vor meiner Abreise hatte ich noch eine Nummer mit der เนย (Nöi) aus Sakon Nakhon geschoben. Seit dem hab‘ ich nicht mehr gebumst. Es wurde also mal wieder Zeit.
Seit gestern bin ich in Amnat Charoen und suche nach einem Ort, an dem man gegen eine kleine Gebühr bumsen kann. Vor ein paar Jahren gab es viele von diesen Orten. Man mußte nur wissen, wo genau die sind. Und vor ein paar Jahren hatte ich die auch immer relativ schnell gefunden, aber das scheint hier anders zu sein. Ich dachte an einen Ort, an dem Massage und Karaoke zusammen angeboten werden, oder gleich ein อาบ (Duschen), อบ (Backen), นวด (Massage). Das gibt es hier ganz bestimmt.
Der Taxifahrer, der mich gestern vom Bus Terminal zum Hotel gebracht hat, hat gesagt, daß es etwas weiter außerhalb einen solchen Ort gibt und hat mir auch gleich angeboten, mich dahin zu bringen. Für die einfache Strecke wollte der 200 Baht haben. Viel zu viel aber ich mußte zusagen denn ich hatte keine Wahl. Der wußte etwas, das ich wissen wollte.
Heute Nachmittag um vier hab‘ ich den Taxifahrer anrufen und mich an diesen Ort bringen lassen. Wie ich es erwartet hatte, war das eine Art Hotel mit einem Bereich, der wohl irgendwas mit Karaoke zu tun haben könnte. Dieser Ort war höchstens fünf Kilometer vom Bus Terminal entfernt. Selbst 100 Baht wären für die einfache Strecke noch viel zu viel gewesen aber ich dachte, daß das weit weg ist und wollte da hin.

Ich war von Anfang an mißtrauisch und hatte nicht erwartet, daß das wirklich so einfach ist. So war meine Enttäuschung auch nicht groß, als man uns gesagt hatte, daß im Moment alle Aktivitäten wegen einem Virus verboten sind.
Der Fahrer hat mich noch zu zwei anderen Salons gebracht und für mich gefragt, ob man hier bumsen kann. Auf der einen Seite konnte ich mir nicht vorstellen, daß wir Glück haben denn dieser Virus scheint überall zu sein, auf der anderen Seite werden Verbote in Thailand oftmals etwas großzügiger gehandhabt, als der Europäer das gewohnt ist.
Bei einem Massage Salon an der Ringstraße hatte er tatsächlich Erfolg. Eine Masseurin war bereit, sich von mir bumsen zu lassen und wollte dafür 1.000 Baht haben. Dazu kam dann noch der Preis für die eigentliche Massage, also nochmal 500 oben drauf. Ein stolzer Preis denn für 1.500 Baht bekommt man in Pattaya eine Frau für die ganze Nacht. Und dabei kann man unter vielen auswählen. Hier konnte ich nicht auswählen denn es gab nur eine und die wollte es in einer Stunde hinter sich bringen.
Als ich sie sah, war ich leicht geschockt. Ich hatte hier ganz bestimmt keine Schönheit erwartet aber die war nun wirklich völlig unattraktiv. Ich kann das Maß an Unattraktivität gar nicht beschreiben, ohne üble Worte zu benutzen, also versuche ich es erst gar nicht. Es tut mir Leid, das zu sagen, aber von der kam absolut kein erotisches Signal bei mir an. Ich mußte die aber nehmen, denn die war weit und breit die Einzige und nach vier Tagen ohne Frau wollte ich auch nicht noch länger warten, zumal ich keine Hoffnung hatte, noch eine etwas attraktivere zu finden. Früher oder später muß ich mich wohl doch mal bei einer von diesen Dating Apps anmelden. Ich wußte, daß ich mich ärgern würde, wenn ich es nicht wenigstens versucht hätte, also hab‘ ich nach einiger Überlegung zugesagt.
Der Taxifahrer wollte nicht warten und ich sollte ihn anrufen, wenn ich fertig bin. So wollten wir es machen und dann bin ich in einen Raum mit einem Bett geführt worden. Außer dem Bett war da noch ein Ventilator und eine Art Tisch, sonst nichts. Auf jeden Fall war da kein Bad und überhaupt war alles sehr ungemütlich und fast schon eklig. An die Möglichkeit, daß der Bettbezug schon lange nicht mehr gewechselt worden war, hatte ich in dem Augenblick gar nicht gedacht.
Hier sollte es also passieren. Das Problem war, daß ich noch keine von meinen Spezialpillen genommen hatte, weil ich ja davon ausgegangen war, daß wir kein Glück haben und keine Frau finden. Ohne diese Pillen wird der Schwanz leider nicht hart und das mußte ich ihr ganz offen sagen. Beim Anblick einer Frau mit hübschem runden Hintern und durchtrainiertem Bauch wäre der Schwanz wahrscheinlich ein bißchen hart geworden aber bei der ging nichts.
Sicherheitshalber hatte ich meine Pillen mitgenommen und hab‘ eine Ganze genommen. Jetzt mußten wir mindestens 20 Minuten warten und auch das hatte ich ihr so gesagt.
Die Frau ist Masseurin und hat die Zeit genutzt, indem sie mir die Füße massiert hat. Im Gegensatz zu ihr war ich komplett nackt, denn ich wollte ja gleich bumsen.
Nach gefühlten zehn Minuten hat der Schwanz zum ersten Mal leicht reagiert und das hatte sie natürlich gesehen. Der war zwar noch lange nicht so fest, wie er sein sollte aber sie hat angefangen, ihn mit Öl und auf und ab zu massieren. Das war gar nicht schlecht und ich hatte kurz überlegt, ob ich sie so lange machen soll, bis die Soße kommt. Auf jeden Fall war deutlich zu spüren, daß die Gute das routinemäßig macht und ganz genau weiß, wie man einen Schwanz massieren muß.
An Anfang hatten wir aber abgesprochen, daß ich sie bumsen darf und das sollte jetzt als nächstes passieren. Ich hatte Sorge, daß das Massageöl, das jetzt an meinem Schwanz war, den Kondom auflösen könnte. Öl und Latexkondome passen überhaupt nicht zusammen. Nun war es aber passiert und ich wußte nicht, was ich nun machen sollte. Ich mußte halt davon ausgehen, daß es eine Ölsorte war, die dem Kondom nicht schadet und, daß die Gute weiß, was sie tut.
Nach meiner Einschätzung hätten wir noch mindestens zehn Minuten warten müssen denn der Schwanz war bestenfalls bei 70 Prozent aber sie hat das Licht ausgemacht und angefangen, sich auszuziehen. Davon wollte und konnte ich nichts sehen. Erstens, weil es ziemlich dunkel war und zweitens, weil sie sich beim Ausziehen gleich in ein Handtuch eingewickelt hat. Für einen kurzen Blick, der zumindest ihre Umrisse zeigt, war es aber gerade noch hell genug und ich sah diese massige Frau.
Jetzt also sollte es losgehen. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und das Handtuch soweit weg geschoben, daß ich bei ihr unten rein konnte. Ich bin zwischen ihre Beine gekrochen und mußte feststellen, daß der Schwanz noch immer nicht richtig hart war. Das hatte ich zwar gehofft aber eigentlich gar nicht erwartet. Immerhin konnte ich ihn einschieben und meine Bewegungen machen. Zu meinem Erstaunen war das Gefühl in ihrer Pussy wirklich gut bis sehr gut. Wenn der Schwanz hart gewesen wäre, wäre es sicher eine gute Nummer geworden.
Ich konnte mich fast auf sie drauf legen denn ihr Bauch war praktisch wie ein Kissen unter mir. So eine hatte ich auch schon lange nicht mehr. Ich hab‘ meine Bewegungen gemacht und es hätte so schön werden können, aber der blöde Schwanz ist bei den ersten Stößen einfach weich geworden. Wir hätten halt noch mindestens zehn Minuten warten müssen, denn die Spezialpille hatte die Wirkung noch nicht voll entfalten können.
Mit weichem Schwanz kann man nicht bumsen und ich wußte nicht, was ich jetzt machen sollte. Die Frau, die unter mir lag, hatte keine Reize und selbst wenn sie die gehabt hätte, dann hätte ich die nicht wahrgenommen, weil es zu dunkel war. Zum Glück hatte ich auch für diesen Fall vorgesorgt und mein Plastikmesser mitgenommen. Dieses Plastikmesser sollte sie mir in den Bauchnabel drücken und das sollte der Reiz sein, den der Schwanz braucht, um auf Touren zu kommen. Ich mußte jetzt nur den Mut haben, ihr das zu erklären. Natürlich war mir das peinlich aber wenn ich nichts sage, können wir gleich aufhören, weil der Schwanz einfach schlaff ist. Sie fand das natürlich komisch aber sie hat das Messer genommen und mir damit den Bauch weit oberhalb des Bauchnabels gekratzt. So war das eigentlich nicht gedacht, denn erstens sollte sie nicht kratzen sondern stechen und zweitens bitte genau in den Bauchnabel und nicht zehn Zentimeter darüber. Zwei Mal hab‘ ich das Messer ein bißchen ausgerichtet und mir mitten in den Bauchnabel gesetzt. Leider war ihr eigener Bauch im Weg und sie ist mit dem Messer gar nicht bis an meinen Bauchnabel gekommen. Die weiteren Einzelheiten spare ich mir denn das war kein Liebesakt sondern eigentlich eher Krampf. Trotzdem ist die Soße nach ein paar Minuten gekommen und das war von Anfang an der Sinn und Zweck der ganzen Aktion. Ich hab‘ geschnauft und wollte den Moment noch genießen aber sie hat mir zu verstehen gegeben, daß ich jetzt absteigen sollte. Ich hab‘ mit der Hand nach dem Schwanz gegriffen, um den Kondom beim Rausziehen festzuhalten. Dabei hab‘ ich gemerkt, daß der Schwanz doch relativ hart war.
Sie hat mir den Kondom vom Schwanz gezogen und war dabei ziemlich grob. Der Schwanz ist ein hochempfindliches Teil und ich versuche immer sehr vorsichtig zu sein aber wahrscheinlich sind die Einheimischen das anders gewohnt.
Damit war der geschäftliche Teil erledigt. Sie hat sich angezogen und das ging ziemlich schnell. Bei mir hat es etwas länger gedauert. Ich glaube, ich war noch im Bad und hab‘ mir den Schwanz gewaschen aber da bin ich auch nicht mehr sicher.
Nun wußte ich, wie schwer es ist, hier eine Frau zu finden. Die war zwar nicht hübsch und ich fand sie ehrlich gesagt auch nicht besonders sympathisch aber ich wollte mir alle Option offen halten und hab‘ sie gefragt, ob sie sich auf meinen Bauch stellen kann. Die Antwort war eine Zusage und die kam sehr schnell. Fast so, als ob sie das schon hundert Mal gemacht hätte. Außerdem hab‘ ich sie gefragt, wie schwer sie ist und sie sagte: „80 Kilo“. So in etwa hatte ich sie auch eingeschätzt. 80 Kilo sind zwar hart am Limit aber die Erfahrung hat gezeigt, daß der Bauch damit noch ganz gut fertig wird. Für alle Fälle hat sie mir ihre Handynummer gegeben. Man kann nie wissen, ob man die mal braucht.
Jetzt hab‘ ich sie noch nach ihrem Namen gefragt und das ist auch etwas, das einheimische Kunden wohl nicht machen. Sie heißt อุ (U) oder so ähnlich und kommt aus Sakon Nakhon. Nachdem das alles geklärt war hab‘ ich den Taxifahrer angerufen und zehn Minuten später war der da und hat mich zurück zum Hotel gebracht.
Ohne Zweifel war das eine ganz besonders teure Nummer. Wenn ich alles zusammen rechne komme ich im ersten Ansatz auf 2.000 Baht. Wahrscheinlich sind es sogar noch mehr aber das spielt jetzt keine Rolle. Ich hab‘ alles freiwillig gemacht und darauf kommt es an.
Dabei war die Nummer nicht mal besonders gut. Die letzten Nummern mit พิมพ์ (Pimm) waren besser und haben nur die Hälfte gekostet. 2.000 Baht sind nach aktuellem Wechselkurs immerhin fast 55 Euro. Und das alles für einmal Bumm, also für einen Paarungsakt, der im Ganzen vielleicht fünf Minuten gedauert hat. Wirklich billig ist das nicht.
Jetzt liege ich auf dem Bett im Hotelzimmer und schreibe diesen Text mit meinem Handy. Dabei merke ich, daß die Mücken meine Füße auffressen wollen. Außerdem merke ich, daß der Schwanz sich erheben will. Wahrscheinlich steht der in der Nacht und vor allem morgen früh fest wie ein Fahnenmast. Es dauert halt immer ein bißchen, bis die Spezialpille ihre Wirkung entfaltet hat.
Fazit: Man muß sich halt entscheiden, was man will. Schöne Tempel und grüne Reisfelder besichtigen oder bumsen. Beides wird schwierig. Zum Bumsen ist Pattaya wirklich der beste Ort, den es gibt. Schöne alte Tempel und Reisfelder gibt es da nicht.
อุ (U) aus Sakon Nakhon war meine war meine Nummer acht in diesem Jahr und meine Nummer 280 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 19.05.2022 - 19:15
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Eine Schwanzmassage in Pattaya
Wie immer lag ich nackt und ausgestreckt auf der Massagebank und war bereit. Die ersten paar Minuten hat sie ganz normal auf meinem Bauch gestanden. Später hat sie die Füße abwechselnd belastet und man konnte deutlich hören, wie Flüssigkeiten im Bauch hin und her gespült wurden.
Bei allem hat der Bauch noch gut mitgemacht, aber dann kam der Härtetest. Dabei hat sich alles einfach so ergeben, ohne, daß wir etwas abgesprochen hatten. อานา (Anna) stand auf mir und hat angefangen, auf meinem Bauch zu trampeln und hat mir richtig fest in den Bauch getreten. Wahrscheinlich sind die Frauen selbst erstaunt, daß der Typ, der da unter ihren Füßen liegt, überhaupt keine Reaktion zeigt. Mal hab‘ ich versucht, den Bauch rauszustrecken und mal hab‘ ich die Bauchmuskeln völlig entspannt. Ich kann mich nicht erinnern, daß eine Frau mir schon jemals so fest in den Bauch getreten hat. Wirklich Wahnsinn, was so ein Bauch alles aushält.
Nach der Massage war ich echt fertig und hab‘ ihr gesagt, daß sie jetzt einen Krankenwagen rufen soll. Ich wollte aufstehen aber das ging nicht, denn ich konnte mich kaum bewegen. Immerhin hatte ich mich schon auf die Seite gelegt und wollte mich gerade aufrichten, da kam sie und hat mir von der Seite mit der Faust in den Bauch geschlagen. Freiwillig hätte sie das wahrscheinlich nicht gemacht, aber ich hatte ihre Hand genommen und ihr gezeigt, was sie machen soll. Wirklich toll, daß man sich mit manchen Menschen so richtig gut versteht, ohne viel erklären zu müssen. Von der Massage war der Bauch echt am Ende und ich weiß nicht mal, warum ich das gemacht habe.
Zwei Stunden später hatte ich die zweite Massage. Inzwischen hatte ich ein paar Bratkartoffeln gegessen und eine Cola getrunken. Das sollte man eigentlich nicht machen, wenn man sich den Bauch massieren lassen will, aber trotzdem hat der Bauch auch die zweite Massage gut durchgehalten.
Für die zweite Massage war ich bei der Masseurin Linda aus Suphanburi. Die hat sich mit ihren 65 Kilo bei mir auf den Bauch gestellt. Gegen 65 Kilo hat der Bauch keine Chance und ihr Fuß ist tief eingesunken. Nach vielleicht 20 Minuten hat sie mit Öl weiter gemacht und mir die Beine massiert. Ab und zu ist sie dabei auch an den Schwanz gekommen und das war sicher kein Zufall.
Die nächsten 20 Minuten überspringe ich denn da ist außer der Massage nichts passiert. Inzwischen hatte sie angefangen, den Schwanz mit ihrer öligen Hand zu massieren und zwar immer nur an der Spitze, also genau da, wo er am empfindlichsten ist. Mit der anderen Hand hat sie mir auf den Bauch gedrückt. Ich wußte, daß ich die nächsten Tage nicht mehr bumsen kann wenn ich die Soße hier verschieße aber ich wollte es auch nicht abbrechen. Ab einem gewissen Moment gibt es praktisch kein Zurück mehr. Da muß man schon sehr willensstark sein, wenn man dann noch „No“ oder „Stop“ sagen kann. Sie hat den Schwanz richtig fest gedrückt und das Gefühl war sehr intensiv. Während der Schwanzmassage hat sie mit ihrer Kollegin gesprochen, die wohl gerade einen anderen Gast massiert hatte. Es ging um irgendwas völlig Belangloses während ich sozusagen im siebten Himmel war. Dann kam der P.O.N.R. und es gab kein Zurück mehr. Ich konnte ihre Hand gerade noch von meinem Schwanz weg drücken und dann ist die Soße gekommen. Ich hab‘ nur gespürt, wie der Schwanz gezuckt hat, dann war ich wie gelähmt. So tief entspannt wie in diesem Moment nach dem Abpumpen der Soße war ich schon lange nicht mehr. Darum wäre ich gerne ein paar Minuten so liegen geblieben aber sie kam mit einem Tuch und wollte die Soße weg wischen. Langsam hab‘ ich mich aufgerichtet und war nun nicht mehr im siebten Himmel sondern in einem thailändischen Massage Salon. Ich hatte gerade meine Soße verschossen und die Masseurin stand da, als ob nichts passiert wäre. Auf der einen Seite war ich erleichtert aber auf der anderen Seite wußte ich auch, daß ich jetzt die nächsten paar Tage nicht bumsen kann, weil ich meine Soße hier sinnlos in die Luft geschossen hatte.
Fazit: So etwas sollte man viel öfter machen. Wirklich schade, daß die Natur dem Mann so enge Grenzen gesetzt hat.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 18.05.2022 - 20:28
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Eine Bauchmassage in Pattaya
Vor zwei Wochen war ich schon einmal bei ihr und so wußte sie, was ich wollte.
Ich lag wie immer nackt und ausgestreckt auf der Massagebank. ยา (Jah) stand neben mir auf der Bank und hat den ersten Fuß auf meinen Bauch gesetzt. Das Gefühl, wenn der Fuß den Bauch zum ersten Mal berührt, ist wirklich ein Hochgenuß. Was dann kam, kann ich in etwa so zusammenfassen:
Sie hat sich mit vollem Gewicht auf den Bauch gestellt und einfach nur gewartet. Ich hab‘ mich unter ihr geräkelt und versucht, sie mit dem Bauch anzuheben. 60 Kilo sind eine ziemliche Herausforderung aber der Bauch ist schon mit ganz anderen Gewichtsklassen fertig geworden.
Nach vielleicht 20 Minuten hat sie angefangen, in den Knien zu wippen. Ich hatte die Augen zu, um mich auf das Gefühl im Bauch zu konzentrieren. Sie stand mit einem Fuß in der Mitte des Bauches, also genau da, wo ich es am liebsten habe. Später hat sie mit beiden Füßen auf dem Bauch gestanden.
Einmal hatte ich ihr gezeigt, daß sie einen Fuß anheben soll. Dann hatte ich eine Hand auf den Bauch gelegt und sie hat sich auf die Hand gestellt. Die Hand war zwischen ihrem Fuß und meinem Bauch eingeklemmt und nach kurzer Zeit wurde es echt unangenehm. Bei der Gelegenheit merkt man erstmal, was so ein Bauch alles aushält und wie weit der Bauch eingedrückt wird. Sie hat den Fuß angehoben und ich konnte die Hand wieder rausziehen.
Bei der nächsten Übung hatte sie den einen Fuß auf meiner Brust und der andere war wieder auf dem Bauch. Der hat dann auch die Hauptlast getragen. Diesen Fuß hat sie leicht angehoben und mir dann stoßartig in den Bauch getreten. Die Frau denkt mit, dachte ich nur, und hatte gehofft, daß das nur der Anfang ist und sie noch viel fester rein treten wird.
Am Ende sollte sie springen aber das hat irgendwie nicht geklappt. Sie stand auf meinem Bauch aber sie konnte sich nirgendwo festhalten. Bisher hatte sie sich mit einer Hand am Ventilator festgehalten und mit der anderen irgendwie am Vorhang. Alles ziemlich wackelig, trotzdem ist sie ein paarmal gesprungen. Nicht hoch und auch nicht lange aber immerhin hat der Bauch nochmal ein paar schöne Tritte einstecken müssen.
Zum Schluß kam noch der übliche Bonus. Sie sollte mir mit den Fäusten in den Bauch schlagen und auch das hat sie gemacht. Ich saß nackt vor ihr auf der Massagebank und sie hat mir in den Bauch geschlagen. Das war gut aber ich wollte mehr und hab‘ mich vor sie gestellt. Die ersten zwei, drei Schläge waren noch recht harmlos aber dann hat es mich ganz schön nach hinten geworfen. Der Bauch hat ein paar Treffer eingesteckt aber dann war die Zeit um.
Ich war ihr so dankbar für diese Massage und hab‘ sie umarmt. Außerdem hab‘ ich ihr vorsichtig ein Küßchen gegeben. Völlig verrückt, denn die Frau hat gerade eine Stunde lang auf meinem Bauch gestanden und mir ein paarmal in den Bauch geschlagen. Und zum Dank wird sie liebevoll umarmt und gestreichelt. Völlig verrückt, aber so war es.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 15.05.2022 - 16:27
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Zweimal Bumm in gerade mal zwölf Stunden
Gegen halb zehn war ich an der Beach Road und hatte gehofft, daß ich die dort finde. Sie war aber nicht da und so bin ich zum Salon von der เล็ก (Lek) gefahren. Die kann auch nicht sprechen aber die hat gleich verstanden, daß es jetzt was zu verdienen gibt, und ist mit mir mitgenommen.
Wie beim letzten Mal sind wir erst noch eine Stunde zum Billard spielen gegangen. Dabei hat sie nach jedem Schluß auf ihr Handy geschaut und das fand ich sehr nervig. Sie war da mit einem Typ verbunden, der uns über das Handy beim Spielen zusehen sollte. Ganz diskret hab‘ ich während dem Spiel eine Ganze von meinen Spezialpillen genommen. Die hatte jetzt Zeit, um ihre Wirkung zu entfalten.
Zurück im Zimmer sollte es dann losgehen. เล็ก (Lek) hat aber ständig in das Handy geschaut und ich hab‘ ihr mehrmals gezeigt, daß sie das Ding jetzt bitte mal abschalten soll. Das hat sie zwar gemacht aber ich bin sicher, daß sie in Gedanken bei ihrem Typ war.
Die Spezialpille hatte ihre Wirkung entfaltet und wir konnten anfangen. Ich bin ins Bad gegangen und hab‘ mir einen Kondom auf den Schwanz gezogen. Das anschließende Bumsen war im Grunde reine Routine. Das klingt nicht nach der ganz großen Erfüllung, was nicht heißen soll, daß die Nummer schlecht war. Sie hat mir mit dem Plastikmesser in den Bauchnabel geklopft und das war der Turbo. Keine Ahnung, warum sie nicht richtig fest rein gestochen hat.
Nach der Nummer bin ich ins Bad gegangen und hab‘ mir den Schwanz gewaschen. Alles ganz normal und wie immer. Wirklich schade, daß das Schönste, was zwei Menschen miteinander machen können, einfach nur zu einem Routineakt geworden ist. Ein Blick auf den Kondom hat mir gezeigt, daß relativ viel gekommen ist. Das war auch nicht anders zu erwarten.
Ich kam gerade aus dem Bad, da hatte sie ihr Handy schon wieder in der Hand und vor der Nase. Was kann da so wichtig sein?
Es war ungefähr halb eins und ich wollte noch was essen. Ich dachte, daß wir uns beim Essen vielleicht irgendwie unterhalten können. Immerhin hatten wir eben gerade einen Paarungsakt durchgespielt und da kann man doch mal miteinander sprechen. Leider war es erstens ziemlich voll in dem Restaurant und zweitens hatte sie während der ganzen Zeit nur auf ihr Handy geschaut. Ich saß ihr gegenüber und war überhaupt nicht da. Okay เล็ก (Lek), das war unser letztes Mal.
Die Nacht verlief ruhig. Ich hatte keine Lust irgendwas mit der zu machen denn die war in ihr Handy vertieft. Also hab‘ ich versucht, zu schlafen.
Heute morgen um halb sechs ist sie gegangen. Ich war ein bißchen froh, als die weg war denn eine, die die ganze Zeit nur in ihr Handy starrt, brauche ich wirklich nicht. Trotzdem mag ich die Kleine irgendwie. Eine Frau mit einer Körpergröße von gerade mal 1,40 ist halt automatisch im Fokus meiner Aufmerksamkeit. Aber ich muß hart bleiben. Mit der wird es keine Wiederholung geben. Genau solche, die ihr Handy nicht mal ein paar Stunden ausmachen können, während sie bei mir sind, versuche ich zu meiden und die hat es wirklich auf die Spitze getrieben. Schon komisch, daß man früher oder später von allen irgendwie enttäuscht wird.
Ihre Bauchmassagen im Salon sind einfach klasse denn die ist jedes Mal wie wild auf meinem Bauch rumgesprungen und hat mir ohne Gnade und mit aller Kraft in den Bauch geschlagen. Das war wirklich super und dafür hat sie ihr auch ein fettes Trinkgeld gekriegt, aber, daß die das Handy nur beim Bumsen kurz ausmacht, geht überhaupt nicht. Und vielleicht war das Handy beim Bumsen sogar noch an und der Typ hat uns zugeschaut. Keine Ahnung.
Gestern gegen Mittag ist พิมพ์ (Pimm) noch auf meinem Bauch gesprungen und hat mir mit der Faust in den Bauch geschlagen. Ich hatte noch nichts gegessen und so hat der Bauch das locker verkraftet. Das Gefühl, diese Frau mit ihren 53 Kilo auf dem Bauch stehen zu haben, hat mich in Paarungsbereitschaft versetzt. Ich wußte zwar, daß der Schwanz ohne die Hilfe der Spezialpille nicht so recht in die Gänge kommt aber ich wollte es wenigstens probieren. Sie hat mir einen Kondom gegeben und ich war auch bei ihr drin, aber der Schwanz war nicht in Paarungsbereitschaft und es hat nicht geklappt.
Heute hat es geklappt und das, obwohl ich keine zwölf Stunden vorher noch die เล็ก (Lek) gebumst hatte. พิมพ์ (Pimm) weiß, was ich mag und hat mir während dem Bumsen das Plastikmesser in den Bauchnabel gedrückt. Natürlich mit der spitzen Seite. Das hab‘ ich mir früher schon oft gewünscht. Eine Frau bohrt mir während dem Bumsen ein Messer in den Bauchnabel. Selbst wenn die Soße nicht noch einmal kommen sollte, hat sich die Aktion wegen diesem Gefühl schon gelohnt, dachte ich. Von meinen Bewegungen wurde das Messer richtig in den Bauchnabel einmassiert. Das war zwar nicht der Fall aber zumindest kam es mir so vor. Tatsächlich kam die Soße nach einer Weile und damit hatte die Aktion sich doppelt gelohnt.
Sie wollte mich danach massieren aber darauf hat ich keine Lust. Massieren bedeutet bei ihr natürlich, daß sie auf meinem Bauch gesprungen wäre. Normalerweise kann ich bei so einem Angebot nicht „Nein“ sagen, aber nach dem Paarungsakt war die Luft raus.
Im Grunde hätten wir die Sache hier beenden können aber sie wollte noch ein bißchen in dem klimatisierten Raum bleiben. Da lag sie nun völlig nackt neben mir. Diese wohlgeformte Frau und ich konnte mit ihr machen, was ich wollte. Viel wollte ich nicht denn nach der zweiten Nummer innerhalb von zwölf Stunden war das Verlangen gestillt und ich hab‘ mich nur ein bißchen mit ihrem flachen Bauch beschäftigt.
Andere können es nach dem Paarungsakt gar nicht abwarten, endlich wieder raus zu den anderen zu kommen und auf neue Kunden zu warten, aber พิมพ์ (Pimm) hatte es überhaupt nicht eilig. Die hat auch während der ganzen Zeit nicht einmal in ihr Handy geschaut. Das ist mir gar nicht aufgefallen, weil es eigentlich selbstverständlich sein sollte, aber beim Vergleich mit der เล็ก (Lek) merke ich den Unterschied.
Wir haben uns langsam angezogen und sind zusammen runter gegangen. Ich hab‘ bezahlt und mich verabschiedet. พิมพ์ (Pimm) war schon im Salon verschwunden. So eine schnelle Nummer ist für sie ganz normal und für mich inzwischen auch. Wirklich schade, aber so ist es.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 09.05.2022 - 11:55
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Ein Paar Schuhe bleibt in Pattaya
So war der Plan aber es kamen ein paar Tage Regen und ich dachte, daß ich die bei schlechtem Wetter, wenigstens an den nassen Tagen, nochmal anziehen kann. Auf die Art wollte ich die neuen schonen und den alten den Rest geben. Zwischenzeitlich hatte sich die Sohle abgelöst aber mit einer Tube Kleber für 20 Baht hab‘ ich die Sohle nochmal angeklebt. Tatsächlich konnte ich die Schuhe so noch eine Weile tragen.
Vor ein paar Tagen hab‘ ich sie wieder rausgeholt und wollte sie für die kommende Regenzeit fertig machen. Ich war sicher, daß ich die noch ein paar Monate benutzen kann, aber ich mußte feststellen, daß sich innen Schimmel gebildet hatte. Kein Problem, dachte ich. Kann man ja abwaschen, aber irgendwann muß man einsehen, daß es keinen Sinn mehr macht und bei Schimmel hört der Spaß auf. Neue Schuhe fangen bei 600 Baht an und die Zeiten, in denen man die europäischen Größen hier in Thailand nicht bekommt, sind vorbei. Für eine Nacht mit einer Frau bezahle ich 1.500 Baht. Da kann ich mir auch mal ein neues Paar Schuhe leisten. Mit dieser Absicht hab‘ ich sie heute morgen auf den Mülleimer gestellt und als ich nach am Nachmittag zurück ins Zimmer kam, waren sie weg. Das ist der Lauf der Dinge.

Im November 2015 hatte ich die in Hanoi gekauft. Die mußten damals meine alten ersetzen, die mich in viele Länder begleitet hatten. Von Anfang an war ich nicht zufrieden mit den neuen. Ich mußte sie aber nehmen denn die Größe, die man als Europäer braucht, ist in Asien und ganz besonders in Vietnam eher selten. Von daher gab es nicht viel Auswahl.
Inzwischen hatten Schuhe und Füße viel Zeit, sich aneinander zu gewöhnen und es ist schwer zu schätzen, ob ich 3.000 oder 5.000 Kilometer mit denen gelaufen bin.
Noch im September 2020 hatte sich die Sohle vorne schon einmal abgelöst und ich hatte mit einer Tube Klebstoff versucht, zu retten, was zu retten ist. Damit konnte ich das Ende ein bißchen hinauszögern aber irgendwann ist nichts mehr zu machen. Das dachte ich zumindest und hab‘ ein paar Neue gekauft. Diese Neuen stehen schon bereit und werden noch geschont. Genau 1.000 Baht hatte ich für die neuen bezahlt und gehofft, daß die mindestens genau so lange halten, wie die alten, die jetzt weg sind.

Dieser Artikel wurde erstellt am: 03.05.2022 - 21:14
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Zwei Bauchmassagen an einem Tag
Ich bin schon oft an ihrem Salon vorbei gekommen und sie hat mich schon ein paarmal gefragt, ob ich mich von ihr massieren lassen will. Ehrlich gesagt war die mir immer ein bißchen unsympathisch aber heute hab‘ ich nachgegeben.
Ich spare mir die Details denn mit der war ich überhaupt nicht zufrieden. Die hat zwar auf mir gestanden und das hab‘ ich auch genossen, aber die fand das eher lustig und hat kein Geheimnis daraus gemacht, daß sie mir viel lieber den Schwanz massieren würde. Genau das wollte ich nicht und damit hatte ich sie wohl gleich zu Anfang schon etwas verärgert. Ich hatte immer gedacht, die Masseurin freuen sich, wenn die wenig machen müssen. Außer Stehen brauchen die bei mir nichts zu machen. Vielleicht noch ein bißchen auf mir springen und mir ein paarmal in den Bauch schlagen aber mehr wirklich nicht. Die hat sich jedenfalls nicht gefreut und das war ziemlich deutlich zu spüren.
Ich hatte am Anfang nicht auf die Uhr geschaut und weiß nicht, wie lange die tatsächlich auf mir gestanden hat. Wahrscheinlich war die Stunde, für die ich am Ende bezahlen mußte, nach 40 Minuten schon um. Diese วาวา (Wawa) bekommt definitiv keine zweite Chance.
Gegen Abend hatte ich dann die zweite Massage. Eigentlich wollte ich zu meiner Favoritin อานา (Anna) gehen, denn die macht alles richtig. Die ist nicht zimperlich und springt wie wild auf meinem Bauch. อานา (Anna) war aber nicht da und so bin ich um die Ecke zu der Masseurin น้ำ (Nahm) gegangen. Die hat es auch richtig gemacht und eine ganze Stunde auf meinem Bauch gestanden. Ich durfte sogar ein paar Bilder machen und die sind ganz gut geworden.
Man sieht sehr deutlich, wie der Bauch von ihren Füßen eingedrückt wird.







Am Ende sollte sie springen aber das hat sie dann doch nicht gemacht. น้ำ (Nahm) ist halt keine aus der Gruppe meiner Favoritinnen. Die Frage, ob sie mir mit der Faust in den Bauch schlagen würde, hab‘ ich ihr dann auch gar nicht erst gestellt.
Das war das zweite Mal, daß ich die auf dem Bauch zu stehen hatte, aber ich denke, mit der wird es auch kein weiteres Mal geben. Die Konkurrenz ist groß und es gibt genug andere, die auf meinem Bauch springen und mir mit voller Kraft in den Bauch schlagen. Wirklich interessant, daß manche Frauen überhaupt keine Hemmungen haben und wild springen und richtig fest zuschlagen und andere einfach nicht wollen.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 02.05.2022 - 19:31
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Wieder eine mehr
Es war etwa drei Uhr, als ich an ihrem Salon in der Soi Excite vorbei kam. Sie saß davor und hat mich gleich angesprochen. Fast so, als ob wir uns irgendwie schon länger kennen würden. Später hat sie gesagt, daß ich wohl schon einmal bei ihr war. Das dürfte gut und gerne ein Jahr her sein und ich konnte mich kaum noch erinnern.
Sie war allein und das hat bedeutet, daß wir keine Rücksicht auf andere nehmen müssen, wenn ich mich von ihr massieren lasse. Ich konnte es also wagen, sie zu fragen, ob sie sich bei mir auf den Bauch stellen kann. Die Frage ist mir immer ein bißchen peinlich, aber wenn man nicht sagt, was man will, bekommt man es auch nicht. Sie war keineswegs entsetzt, sondern wollte nur wissen, ob sie das richtig verstanden hat. „เหยียบท้อง“ (Drauftreten Bauch) hab‘ ich nochmal gesagt und dabei auf meinen Bauch gedeutet.
Ich lag schon nackt auf der Massagebank und sie hat etwas über meinen Schwanz gesagt. Im Grunde müßte man so einen Moment richtig genießen, aber in Gegenwart einer Frau nackt zu sein, ist für mich inzwischen tägliche Routine.
Bevor sie nun mit dem Öl anfängt, sollte sie sich kurz auf mich stellen. Der Rest ist schnell erzählt. Sie ist zu mir hoch auf die Massagebank gekommen und hat sich neben mich gestellt. Der Moment, wenn der Fuß den nackten Bauch zu ersten Mal berührt, ist wohl der Beste. Das Gefühl ist immer wieder geil aber ich wollte mehr. Ich hab‘ sie gefragt, wie schwer sie ist, aber die Antwort war nicht klar. Sie hat gesagt, daß sie zugenommen hat und wohl so um die 60 Kilo wiegt. Am liebsten hab‘ ich Frauen mit 50 Kilo auf dem Bauch zu stehen aber 60 ist auch noch völlig okay.
Die nächste Stunde hat sie mit kurzen Unterbrechungen nur auf meinem Bauch gestanden. Ich hab‘ mich geräkelt und versucht, sie mit dem Bauch anzuheben und das ist mir auch gelungen. Dabei hat sie nichts gemacht und einfach nur gestanden. Ich hab‘ Arme und Beine weit ausgestreckt und mich auf das Gefühl im Bauch konzentriert.
Sie hatte zu Beginn nicht auf die Uhr geschaut und wußte nicht, wie viel Zeit wir noch hatten. Wahrscheinlich dachte sie, daß sie mir den Schwanz massieren muß und danach ist Schluß. „แล้วแต่“ (Es hängt von Dir ab) hat sie nur gesagt.
Ich wollte noch fünf Minuten machen und hatte ihr gesagt, daß sie auf mir springen soll. Die Frauen mit 60 Kilo springen nicht mehr so locker wie die mit 45 oder 50 Kilo. Es war auch kein richtiges Springen sondern eher ein verstärktes Wippen, aber wenigstens hat sie es gemacht. Ich hab‘ Arme und Beine weit ausgestreckt und ab und zu laut gestöhnt. Wirklich gut, wenn niemand anderes im Raum ist. Dabei wollte ich es belassen. Keine Ahnung, wie lange sie wirklich auf mir gestanden hat und ob noch etwas Zeit für Schläge in den Bauch gewesen wäre. Ich war jedenfalls froh und dankbar, daß sie den Quatsch bisher mitgemacht hat und wollte es beim ersten Mal nicht übertreiben.
Bisher hatte sie alles richtig gemacht, auch wenn sie im Grunde nur gestanden hat. Wirklich Wahnsinn, was so ein Bauch alles aushält. Beim Bezahlen hat sie dann aber die ersten Minuspunkte kassiert. Ich mußte den Preis für die Ölmassage bezahlen, obwohl sie gar kein Öl benutzt hatte. Das war noch ganz okay, denn ich hatte die Ölmassage bestellt. Wenn ich dann sage, daß sie sich lieber auf meinen Bauch stellen soll, anstatt mich mit Öl zu massieren, ist das meine Sache. Dafür, daß sie außer ein bißchen Stehen praktisch nichts machen mußte, wären 100 oder 150 Baht als Trinkgeld schon zu viel gewesen. Sie wollte aber 250 haben und das war auf jeden Fall viel zu viel. Andere springen auf meinem Bauch und schlagen mir volle Kanne mit der Faust in den Bauch und bekommen dafür auch nur 250 Baht Trinkgeld. Trotzdem war ich dankbar, daß sie es überhaupt gemacht hat.
Ob es ein Wiedersehen gibt, wird sich zeigen.
Irgendwann muß ich auch mal wieder zu der พิมพ์ (Pimm) gehen und mir in den Bauch treten lassen.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 30.04.2022 - 15:35
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Eine Bauchmassage in Pattaya
Während sie die Massagebank für mich hergerichtet hatte, hab‘ ich sie angeschaut und gedacht, daß die gleich auf meinem Bauch steht. Und so kam es dann auch. Ein paar Minuten später lag ich nackt mit dem Gesicht nach oben auf einer Massagebank und war bereit. Nach kurzer Fußmassage ist sie zu mir auf die Bank gekommen und hat sich neben mich gestellt.
Der Rest ist schnell erzählt. In der Summe hat sie bestimmt eine Viertelstunde lang auf mir gestanden. Nicht viel aber bei 65 Kilo hat der Bauch schon ein bißchen mehr zu tun, als bei 45 oder 50. Trotzdem konnte ich sie noch ein Stückchen mit dem Bauch anheben. Als sie nach den ersten paar Minuten gemerkt hatte, daß ich das wirklich will und der Bauch das gut verkraftet, hat sie einen Fuß angehoben und damit meinen Schwanz berührt. Ich hatte jetzt ihre 65 Kilo auf einem Fuß auf dem Bauch oder besser gesagt im Bauch, denn der Fuß ist tief eingesunken.
Schon oft hatte ich überlegt, ob ich mir nicht mal zwei Masseurinnen gleichzeitig nehmen sollte. Die eine soll mit vollem Gewicht auf meinem Bauch stehen und die andere massiert mir gleichzeitig den Schwanz. Vielleicht sollte ich das wirklich mal probieren. Hier in Pattaya ist alles möglich. Es ist halt eine Frage des Preises und nichts anders.
Nach der Bauchmassage hat sie mir den Rücken massiert. Die Frau massiert nicht einfach nur, sie streichelt mich ganz leicht und das ist wirklich entspannend.
Beim Anziehen hat sie mich gefragt, ob ich es auch mit 100 Kilo ausgehalten hätte. Ich hab‘ nur gesagt, daß ich das gerne mal probieren würde, obwohl ich weiß, daß der Bauch das schafft. Sie hat da eine Kollegin, die wohl so um die 100 Kilo wiegen dürfte. Es klingt verrückt, aber mit der würde ich es gerne mal probieren. Mein Ziel, das ich mir am Anfang des Jahres gesetzt hatte, lautet: Eine Frau mit über 100 Kilo soll mindestens drei Minuten auf meinem Bauch stehen.
Nach der Massage bin ich endlich zum Frühstück gegangen.
Fazit: Gerne wieder.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 28.04.2022 - 17:24
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Eine Bauchmassage in Pattaya
Es war etwa drei Uhr als ich heute an ihrem Salon ankam. Enni war drin und lag faul in einem Sessel. Ich hatte eigentlich erwartet, daß sie sofort aufsteht, wenn sie mich sieht. Immerhin konnte sie sich denken, daß ich mich von ihr massieren lassen wollte. Genau das hatte ich vor, aber es sollte nicht ganz so wild werden, wie beim letzten Mal. „เบาๆ“ (Sanft) hab‘ ich nur gesagt und wollte damit andeuten, daß sie heute nicht so fest zuschlagen soll.
Im Grunde hat sie heute wirklich nichts gemacht, außer auf meinem Bauch zu stehen. Ich weiß nicht, was daran so anstrengend ist, aber sie hat irgendwann gesagt, daß ihr die Beine weh tun. Sehr bedauerlich, aber da kann ich nichts machen.
Nach vielleicht einer halben Stunde war der Bauch bereit für die nächste Stufe. Jetzt sollte sie auf meinem Bauch springen, so wie sie das beim letzten Mal schon gemacht hat. Sie hat aber gesagt, daß sie das heute nicht machen kann, weil sie irgendwie zu schwach ist. Das konnte ich gar nicht glauben denn beim letzten Mal ist sie gesprungen, wie auf einem Trampolin. Ich hab‘ mich auf den Boden neben die Massagebank gelegt und mich ausgestreckt. Enni hat sich auf meinen Bauch gestellt und sich mit den Händen an der Bank abgestützt. Ich dachte, daß sie jetzt auf mir springt, aber sie hat nur gestanden. Nach ein paar Minuten hat sie gesagt, daß ihr nun auch die Hände weh tun und sie die nächsten drei Tage nicht mehr arbeiten kann. Und sie hat auch gesagt, daß diese Massage so viel Kraft gekostet hat wie drei Normale zusammen, dabei hatte sie außer stehen praktisch nichts gemacht.
Ich war echt enttäuscht denn von einer, die ich als Favoritin eingestuft hatte, muß mehr kommen. Angeblich war nun auch die Zeit um, aber ich wollte noch einen Bonus haben. Wie beim letzten Mal, sollte sie mir mit der Faust in den Bauch schlagen, aber da hat sie gleich abgeblockt.
Das bringt hier nichts mehr, dachte ich und wollte es dabei belassen. Beim Anziehen fiel mein Blick auf die Uhr an der Wand. Es war Viertel vor vier und wir hätten eigentlich noch 15 Minuten gehabt.
Ich weiß nicht, was heute mit der Enni los war, aber das war wirklich nichts Besonders. Als es später ans Bezahlen ging, war sie beim Trinkgeld dann auf einmal ziemlich großzügig.
Fazit: Keine Wiederholung.