Dieser Artikel wurde erstellt am: 26.04.2022 - 21:13

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Eine Bauchmassage in Pattaya

Heute hatte ich zum ersten Mal eine Frau mit über 100 Kilo auf dem Bauch zu stehen. Das sage ich einfach so, obwohl ich gar nicht weiß, wie schwer die Frau war, die auf mir gestanden hat. Es ist eher eine Vermutung denn die Dame war wirklich sehr massig. Irgendwann am Anfang hatte sie mir gesagt, daß sie 100 Kilo wiegt. Später hat sie was von 77 Kilo gesagt und dann auch was von 80.

Es war nichts geplant
Vor ein paar Tagen hatte ich vor einem Salon eine besonders kräftige Masseurin sitzen gesehen. Die hat mich sogar begrüßt und ich dachte, daß ich die doch mal probieren könnte. Leider war die aber überhaupt nicht nach meinem Geschmack. Die war eher eine, von der ich mich normalerweise lieber fern halten würde, aber der Gedanke, diese besonders kräftige Frau auf dem Bauch zu haben, hat mich einfach gereizt.
Heute hat es sich ergeben, daß ich abends an ihrem Salon vorbei kam. Die kräftige Masseurin saß wieder davor und hat mich begrüßt. Irgendwie hatte ich das Gefühl, daß die etwas aufdringlich ist, aber ich wollte es probieren und bin mit ihr in den Salon gegangen.
Wir waren in einem Abteil bei dem die Matratze am Boden direkt neben der Wand lag. Hier war ich schon ein paarmal und hatte ihre damalige Kollegin auf dem Bauch zu stehen.
Ich hab‘ mich ausgezogen und mich mit dem Gesicht nach oben auf diese Matratze gelegt. Mein Schwanz hat gestanden wie ein Fahnenmast und ich konnte mich unmöglich umdrehen. Das konnte eigentlich nur die Nachwirkung von der Spezialpille gewesen sein, die ich gestern Abend genommen hatte, als die วัน (Wann) bei mir im Zimmer war. Dieses Treffen müßte ich eigentlich auch noch beschreiben denn zum Aufwärmen hat die gute วัน (Wann) mir drei lange Nadeln auf Einmal in den Bauchnabel gestochen. Die Vierte ging nicht rein aber sie hat es wenigstens versucht. Ich hätte meine Kamera bereit legen sollen, denn so einen Moment muß man in Bildern festhalten. Die Kamera lag aber oben im Schrank und ich wollte nicht mit den Nadeln im Bauchnabel aufstehen und die Kamera holen. Nächstes Mal vielleicht.

Der Schwanz hat die Masseurin von heute interessiert und den wollte sie anfassen. Ich wußte nicht, wie ich reagieren sollte, als sie mich danach gefragt hat, denn auf der einen Seite ist es einfach nur geil, wenn eine Frau ihre ölige Hand um den ausgefahrenen Schwanz legt, aber auf der anderen Seite wollte ich genau das nicht, denn das ist die Vorstufe zur Schwanzmassage.
Der Schanz war wirklich fest und das hat ihr gefallen. Natürlich hat sie auch gleich angefangen, den Schwanz auf und ab zu massieren. Dabei hat sie ihn ziemlich fest gedrückt und das Gefühl war sehr intensiv. Wenn es beim Bumsen auch mal so intensiv wäre, dachte ich.

Nun wurde es Zeit, ihr zu sagen, was ich wollte. Sie sollte sich auf meinen Bauch stellen und das mit vollem Gewicht. Zum Glück hatte ich mein Handy dabei und konnte ihr die Bilder zeigen, auf denen zu sehen ist, wie eine Frau auf meinem Bauch steht. Das sollte sie jetzt auch machen. Ich dachte zwar, die Bilder zeigen eindeutig, wie ich mir das vorstelle, aber sie hat mir den Bauch mit Massageöl eingeschmiert anstatt sich drauf zu stellen. Das war genau verkehrt denn so ist der Bauch rutschig und sie kann nicht stehen. Sie hat den Bauch massiert und nach ein paar Minuten kam die Frage, ob sie es jetzt machen soll. Also hatte sie doch verstanden, was ich wollte. Ich hab‘ genickt und sie hat sich aufgerichtet. Dann hat sie einen Fuß auf meinen Bauch gesetzt. Zwar etwas zu weit unten aber das war fast egal. Mir war klar, daß der Bauch gleich 100 Kilo tragen muß. Nie zuvor ist der Bauch so gefordert worden. Dann kam der Test und sie hat Druck gegeben. Der Bauch hat es zwar ausgehalten aber es war sehr unangenehm denn, sie ist weg gerutscht. Das war doch klar, dachte ich und hab‘ mir das Massageöl mit einem Handtuch vom Bauch abgewischt. Dann kam der zweite Anlauf und sie hat sich wieder auf meinen Bauch gestellt. Diesmal hab‘ ich ihren zweiten Fuß auf meine Brust geführt, damit sie den da aufstellen kann. Sie hat den aber richtig belastet und dadurch wurde der Bauch entlastet. Jetzt steht eine Frau mit 100 Kilo auf mir, dachte ich in dem Augenblick. Wenn die wirklich 100 Kilo wiegt, war das ganz klar ein neuer Rekord.

So stand sie eine ganze Zeit lang und ich hab‘ versucht, sie mit dem Bauch anzuheben. Ich dachte auch an mein Ziel für dieses Jahr, nämlich eine Frau mit mindestens 100 Kilo mindestens drei Minuten auf dem Bauch zu haben. Nun hätte ich meine Uhr holen können, um die Zeit zu stoppen, aber weil ich nicht mal wußte, wie schwer die überhaupt ist, und mir außerdem nicht sonderlich sympathisch war, hab‘ ich das nicht gemacht.
Bei der zweiten Runde sollte sie sich mit beiden Füßen gleichzeitig auf den Bauch stellen. Das hätte ich ihr vielleicht sagen sollen aber ich dachte, die merkt, was ich will wenn ich ihre Füße führe. Das war nicht der Fall und sie hat mit einem Fuß auf dem Bauch gestanden und den anderen halb angezogen.

Ich will die Beschreibung nicht in die Länge ziehen. Ich hatte eine Frau mit schätzungsweise 100 Kilo auf dem Bauch und damit ist alles gesagt.
Ich hätte zwar gerne noch ein paar Runden gemacht aber die wollte wohl nicht. Die schien sich darauf fixiert zu haben, mir den Schwanz zu massieren. Genau das wollte ich nicht und das hatte ich ihr auch deutlich gesagt, trotzdem hat die weiter gemacht und ihre Hand ist immer wieder an meinen Schwanz gewandert.

Sie hat sich sogar halb auf mich gelegt und mir dabei fast den Schwanz abgeknickt. So eine komische Massage hatte ich schon lange nicht mehr, dachte ich nur und hab‘ gehofft, daß die Zeit bald um möge. Ich weiß nicht, für wen die Situation peinlicher war. Für mich, der ich nackt und ziemlich hilflos unter ihr lag und im Grunde nur in Ruhe gelassen werden wollte, oder für sie, die so überhaupt nicht merken wollte, daß ich absolut kein Interesse an ihr oder ihrer Schwanzmassage hatte.

Nun sollte ich auch noch meine Hände an ihre großen Titten legen und das hab‘ ich widerwillig gemacht. Ich kam mir fast vor wie ein Schwuler, der in so einem Moment überhaupt keine Reize empfängt und für den alles Weibliche völlig uninteressant ist. Für mich, als Freund der Frauen mit besonders keiner Oberweite, war das jedenfalls absolut unerotisch.

Als die Zeit dann endlich um war, wollte ich einfach nur weg von dieser nervigen Frau. Darum bin ich zum Duschen ins Bad gegangen oder besser gesagt, geflüchtet. Bei der Gelegenheit hab‘ ich mich nach vielen Monaten mal wieder mit Seife gewaschen. Trotzdem ging das Massageöl nicht richtig ab.

Nach dem Anziehen hat die Masseurin mir zwei Mal gesagt, daß ich bald wieder zu ihr kommen soll, und, daß sie mir dann den Schwanz massieren wird. Den Termin hat sie auch gleich festgelegt und ich sollte nur noch „Ja“ oder vielmehr „Yes“ sagen. Ich wollte weg also konnte ich nicht „No“ sagen aber mir war klar, daß es keine Wiederholung und vor allem keine Schwanzmassage bei der geben wird. Schade eigentlich, denn mit der hätte ich gerne meinen Rekordversuch gemacht. Drei Minuten mit 100 Kilo auf dem nackten Bauch. Und das alles ohne Hilfsmittel. Wirklich schade.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 24.04.2022 - 17:27

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Eine Bauchmassage in Pattaya

Heute bin ich nach langer Zeit mal wieder durch die Soi 6 gelaufen. Ein Bekannter hatte mir gesagt, daß er dort in einem Massage war und die Masseurin sich gleich zu Anfang wie selbstverständlich vor ihm ausgezogen hat. Der Gedanke, eine nackte Frau zu sehen, hat mich dann auch dort hin getrieben. Natürlich wollte ich die nicht nur sehen, die sollte mich auch berühren, wie das bei einer Massage halt so üblich ist. Mir war klar, daß das keine normale Massage werden wird, und, daß das wohl auch ein bißchen teurer werden könnte, aber ich wollte mir das wenigstens mal anschauen.
In der Soi 6 gibt es aber nur Bars und keine Massage Salons. Zumindest hab‘ ich keinen gesehen, also war die Information entweder falsch oder veraltet.

Hier war also nichts zu machen und ich glaube, dadurch hab‘ ich einen Haufen Geld gespart. Nun wollte ich mich wo anders massieren lassen und bin ein bißchen weiter nach Na Klüa gefahren.
Hier gibt es auch viele Massage Salons aber nur wenig Leute, die sich massieren lassen wollen. Ich wollte mich massieren lassen und mit dieser Absicht bin ich in die Soi 18 gegangen. Gleich beim ersten oder zweiten hat eine Masseurin mich gerufen. Rufen heißt, daß die aktiv ist und sich vielleicht Mühe gibt. Ganz im Gegensatz zu ein paar von den anderen Salons, bei denen die Masseurinnen mit dem Handy in der Hand davor sitzen und wenig Interesse zu haben scheinen.
Die, die mich da gerufen hat, war zwar keine Schönheit aber ich dachte, was soll ich da noch weiter suchen, die nehme ich jetzt.

Wie immer hab‘ ich mich für die Ölmassage entschieden, denn ich will mich vor ihr ausziehen und bei der Ölmassage geht das logischerweise gar nicht anders.
Zuerst sollte ich mich mit dem Gesicht nach unten auf die Massagebank legen damit sie mir den Rücken massieren kann. Ich glaube zwar nicht, daß das eine Massage mit echter therapeutischer Wirkung war aber es geht eher darum, nackt zu sein und von einer Frau berührt zu werden. Ab und zu hat sie die Hände zwischen meinen Beiden gehabt und ist dabei auch ein paarmal leicht an meinen Schwanz gekommen. In dem Moment hätte ich schreien können vor Ekstase aber ich mußte so tun, als ob ich ganz entspannt bin und einfach nur da liege.

Neben uns in einem anderen Abteil wurde auch gerade jemand massiert. Es muß wohl eine Ölmassage gewesen sein, denn ich glaube, daß ich da ein paar schmatzende Geräusche gehört habe. Und nicht nur das. Ich meine, da auch ein leises Stöhnen gehört zu haben und in dem Augenblick fängt die Fantasie an zu arbeiten. Das hab‘ ich noch vor mir, dachte ich kurz, aber eine Schwanzmassage wollte ich mir definitiv nicht geben.

Nach einer Weile war die Massage im anderen Abteil beendet und wir waren allein in dem Raum. Als meine Massage am Rücken fertig war sollte ich mich umdrehen. Die nächsten Minuten überspringe ich, denn bis auf die eigentliche Massage, ist nichts Nennenswertes passiert.

Die Massage war so gut wie fertig aber wir hatten noch ungefähr zehn Minuten. Das war wohl die Zeit, die von Anfang an für die Schwanzmassage eingeplant war. Wenn das so war, dann ist die also ganz selbstverständlich, aber die wollte ich nicht. Ich will richtig bumsen und dazu muß ich mir die Soße einteilen. Wenn ich die hier im Massage Salon verschieße, hab‘ ich abends nichts mehr.
Die letzten Minuten wollte ich nicht verfallen lassen. Ich hab‘ der Masseurin gesagt, daß ich เหยียบท้อง (Drauftreten Bauch) mag und sie gefragt, ob sie das bei mir machen kann. Ich hab‘ diese Frage schon so oft gestellt, daß ich keine Hemmungen mehr habe. Wenn man nicht sagt, was man will, bekommt man es auch nicht. Sie war nicht gerade begeistert und hat gesagt, daß man das, wenn überhaupt, dann nur mit leerem Magen am Morgen vor dem Frühstück machen darf. Da hat sie zwar Recht aber ich wollte es und hab‘ vorgeschlagen, daß sie es doch wenigstens mal probieren könnte.
Wahrscheinlich müssen die Masseurinnen zu jedem Wunsch ihrer Gäste „Ja“ und „Amen“ sagen und so ist sie zu mir hoch auf die Massagebank gekommen und hat sich neben mich gestellt. Zuerst hat sie mir nur einen Fuß auf den Bauch gesetzt und den leicht belastet. Ich hab‘ ihren anderen Fuß gegriffen und ihr gezeigt, daß der doch bitte auch noch drauf soll. Sie hat wohl gemerkt, daß ich das wirklich will und hat den zweiten Fuß nach gezogen. Nun stand sie mit vollem Gewicht und beiden Füßen auf meinem Bauch und hat gewartet. Wahrscheinlich auf ein Kommando von mir, aber da kam nichts. Ich hatte die Augen zu, denn ich wollte den Moment genießen. Traumhaft, denn genau so wollte ich es haben. Dabei hab‘ ich mich geräkelt und versucht, sie mit dem Bauch anzuheben. Wie sie mir später verraten hat, wiegt sie 53 Kilo und das war überhaupt kein Problem.
Bei manchen anderen hab‘ ich immer das Gefühl, daß die schnell wieder absteigen wollen aber die ist einfach nur stehen geblieben. Von meinen Bewegungen und meinen Atemzügen ist sie ständig auf und ab bewegt worden. Ab und zu hat sie das Gewicht von einem Fuß auf den anderen verlagert. Wie eigentlich immer kann man nicht behaupten, daß sie auf meinem Bauch gestanden hat. Sie hat ganz klar in meinem Bauch gestanden denn die Füße sind tief eingesunken.
So gingen die letzten Minuten rum und am Ende sollte sie springen. Wahrscheinlich hätte sie das auch gemacht, aber sie konnte sich nirgendwo richtig fest halten. Ein paar kleine Hüpfer hat sie zwar probiert aber der Bauch hätte viel mehr vertragen.

Für mich ist diese Ar der Massage seit anderthalb Jahren tägliche Routine aber für die Gute dürfte das alles etwas befremdlich gewesen sein. Später, beim Anziehen haben wir besprochen, wie wir es beim nächsten Mal machen. Ich hab‘ vorgeschlagen, daß wir dann eine Massagebank nehmen, die näher an der Wand steht. An der kann sie sich dann abstürzen wenn sie auf mir steht. Wirklich verrückt, aber so war es.

Aus meiner Sicht hat die Frau alles richtig gemacht und ich glaube, ich kann heute wieder einen Neuzugang in der Gruppe meiner Favoritinnen verzeichnen. Mal sehen, wann die ihre zweite Chance kriegt. Für den Bauch könnte das jedenfalls sehr unangenehm werden.

Nachtrag am 27.04.2022
Heute war ich wieder in diesem Salon in Na Klüa und hab‘ mich von dieser Frau massieren lassen. Zu Anfang war alles noch ziemlich seriös aber nach einer Dreiviertelstunde kam die Frage, ob sie sich jetzt auf mich stellen soll. Fast so, als ob sie darauf schon gewartet hätte. Natürlich sollte sie das denn deswegen war ich ja extra hier her gekommen. Sie hat sich drauf gestellt und den Bauch mit den Füßen ordentlich durchgeknetet. Heute ist sie zwar nicht gesprungen aber für den Bauch war das mal wieder die Hölle.
Nach der Massage hab‘ ich sie nach ihrem Namen gefragt. Sie heißt ดา (Da) oder so ähnlich und den Namen werde ich in Zukunft verwenden, falls es ein Wiedersehen geben sollte.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 23.04.2022 - 09:22

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Lek aus Surin war meine Nummer sieben in diesem Jahr

Vor ein paar Tagen war ich wieder bei der Masseurin เล็ก (Lek) in ihrem Salon. Ich glaube, ich wollte es diesmal etwas lockerer angehen lassen, aber เล็ก (Lek) hat wie immer ganze Arbeit geleistet und es meinem Bauch so richtig gegeben. Fast so, als ob es das Selbstverständlichste von der Welt wäre, dem Gast während der Massage mit voller Kraft in den Bauch zu schlagen und auf seinem Bauch springen. Bei mir soll sie genau das tun und ich hoffe, daß ihr das Spaß macht.

Ziemlich aufgeregt hat sie mir erzählt, daß es einen Streit mit jemandem gegeben hat. Mit wem genau hab‘ ich nicht verstanden aber wahrscheinlich mit ihrer Kollegin เล (Leh). Die arbeitet seit ein paar Monaten in einem Salon auf der anderen Seite. Der Streit muß ziemlich heftig gewesen sein und vielleicht war sie daher ganz froh, daß sie sich an meinem Bauch mal so richtig abreagieren konnte. Auf die Art hat sie vielleicht sogar besonders fest zugeschlagen und das wäre ganz in meinem Sinne.

Nach der Massage hab‘ ich sie gefragt, ob sie mal bei mir schlafen will. Sie kann zwar nicht sprechen, aber ich bin sicher, daß sie die Frage genau verstanden hat. Jedenfalls hat sie genickt und es ging nur noch darum, wann. Sie hatte angedeutet, daß sie ihre Periode hat aber in vier Tagen können wir es machen. Das war mir ganz recht denn ich hatte an diesem Abend schon einen Termin mit der anderen, die nicht sprechen kann. In vier Tagen ist ihre Periode vorbei und ich hab‘ hoffentlich wieder genug Kraft nach der Nacht mit der anderen. Am 22. April sollte ich sie an einem Treffpunkt in der Nähe ihres Salons abholen und sie wollte die Nacht bei mir verbringen.

Der 22. April war gestern. Tagsüber kamen vor ihr immer wieder Hinweise per WhatsApp, damit ich den Termin bloß nicht vergesse. Ursprünglich wollten wir uns um 23:00 Uhr treffen aber sie war eine Stunde zu früh am Treffpunkt. Sie hatte ihr Fahrrad dabei und das hat sie bis zum Hotel geschoben. Sie kann nicht sprechen und das verleitet mich immer wieder dazu, sie als kleines Kind zu betrachten. Sie ist zwar schätzungsweise nur 1,40 groß aber sie ist 41 und kein bißchen dumm.

Im Zimmer lief alles ganz normal. Wir haben uns ausgezogen und wie ich ohne alles aussehe, weiß sie schon seit bald einem Jahr. Wie sie ohne alles aussieht wußte ich noch nicht aber das sollte ich gleich erfahren.

Sie ist ins Bad gegangen und hat sich geduscht. In der Zeit hab‘ ich eine Ganze von meinen Spezialpillen genommen und ein paar Lockerungsübungen gemacht.
เล็ก (Lek) ist jetzt schon die dritte Frau in Pattaya, die nicht sprechen kann, mit der ich ins Bett steige. Gut möglich, daß sie auch die kleinste ist. Mit Sicherheit ist sie aber bei Weitem nicht die leichteste, denn die hat doch ordentlich was auf den Rippen und leider auch am Bauch. Als sie aus dem Bad kam war ich darum etwas enttäuscht. Ich finde sie nicht gerade hübsch und damit will ich das gegenteilige Wort vermeiden, aber auch rein körperlich ist sie nicht über dem Durchschnitt.

Ohne große Vorbereitungen sind wir ins Bett gegangen und haben wir uns umarmt. Aus meiner Sicht war es eine herzliche Umarmung denn ich mag die ganz einfach.
Ein paar von meinen anderen Frauen haben einen etwas unangenehmen Körpergeruch. Ich will nicht sagen, daß die stinken aber es gibt schon einige, bei denen ich die Luft anhalten muß, wenn die mir zu nahe kommen. Ich weiß nicht, ob ich auch Mundgeruch habe, ich hoffe aber, daß eine den Mut hat, es mir zu sagen, wenn es so wäre. เล็ก (Lek) hat jedenfalls nicht gerochen.

Mit dieser Umarmung wollte ich in erster Linie Zeit schinden denn die Spezialpille braucht mindestens 20 Minuten, bis die ihre Wirkung entfaltet hat. Als mein Schwanz hart war, hab‘ ich mich ein bißchen mit ihr beschäftigt und an ihrer Pussy geschnuppert. Da lag nun diese liebe kleine Frau nackt vor mir und schien zu warten.
Bevor der Schwanz wieder weich wird, hab‘ ich ihm einen Kondom aufgezogen. Danach kam der Paarungsakt und der war natürlich der eigentliche Grund für ihren Besuch. Der war ganz wunderbar und ich glaube, daß wir den bei nächster Gelegenheit wiederholen sollten. Während dem Bumsen hat sie mir sogar noch mein Plastikmesser in den Bauchnabel gedrückt. Nicht fest aber vielleicht war genau das der Turbo.

Nach der Nummer war ich relativ fertig denn ich hatte erst vor zwei Tagen die andere, die nicht sprechen kann, in genau diesem Bett. Und die hatte ich sogar zwei Mal gebumst.

Nun war es kurz vor Mitternacht und ich hatte Hunger. In der Soi Bua Khao gibt es gegenüber vom Tree Town ein Schnellrestaurant. Das hat bis ein Uhr geöffnet und ist um die Zeit gut besucht. Ab und zu kommen einheimische Frauen rein, die auf der Suche nach ausländischen Männern sind. Manche lassen deutlich durchblicken, was sie zu bieten haben und von denen werden die Augen magisch angezogen. Allerdings sind da auch ein paar dabei, die wohl nicht als weibliche Wesen auf die Welt gekommen sind. Auch von denen werden die Augen magisch angezogen denn es ist einfach unglaublich, wie weit man einen ursprünglich männlichen Körper verändern kann.
Und dann saß da meine kleine เล็ก (Lek), die in allem so völlig unterdurchschnittlich war, aber trotzdem hätte ich nicht tauschen wollen. Keine von den anderen wollte ich haben.

Nach dem Essen sind wir zurück zum Hotel gegangen und haben geschlafen. Früh morgens um halb sechs ist sie aufgestanden und hat sich fertig gemacht. So hatten wir es vereinbart denn sie muß heute wieder arbeiten. Ich hab‘ sie noch runter zu ihrem Fahrrad gebracht und dann ein Stündchen weiter geschlafen.

เล็ก (Lek) aus Surin war meine war meine Nummer sieben in diesem Jahr und meine Nummer 279 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 22.04.2022 - 17:17

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Eine Bauchmassage in Pattaya

Gestern bin ich auf dem Rückweg vom Restaurant am neuen Salon von der Masseurin แตงโม (Täng Moh) vorbei gekommen. Die hat davor gesessen und mich gleich zu sich gewunken. Klar hätte ich einfach weiter gehen können aber das hab‘ ich nicht gemacht. Sie hat mich gefragt, wann ich mich denn endlich mal wieder von ihr massieren lasse und ich hatte versprochen, am nächsten Tag, also heute, zu ihr zu kommen. Im Grunde kann die überhaupt nicht massieren und das wußte ich noch vom letzten Mal. Trotzdem war ich heute nachmittag bei ihr, um damit quasi mein Versprechen einzulösen.

Oben im Massagezimmer hab‘ ich mich wie immer komplett ausgezogen und mich mit dem Gesicht nach oben auf eine Matratze am Boden gelegt. Sie kam dazu und hat gefragt, was wir heute machen wollen. Sie hatte ihr Massageöl dabei und es schien, als ob sie gleich bei den Beinen anfangen wollte. Bevor sie mich mit Öl einschmiert, sollte sie sich noch kurz auf meinen Bauch stellen. Wenn der Bauch erstmal eingeölt ist, geht das nicht mehr, also besser jetzt.

แตงโม (Täng Moh) wiegt 90 Kilo und diese massige Frau hat sich nun aufgerichtet. Da stand sie nun neben mir und sah auf mich herab. Ich hab‘ zu ihr hoch geschaut und war leicht gespannt. Dann hat sie einen Fuß auf meinen Bauch gesetzt und den etwas belastet. Sie wußte, daß sie sich mit vollem Gewicht auf den Bauch stellen sollte, und ich hab‘ auf den Moment gewartet, wenn sie wirklich aufsteigt. Das Problem war wohl, daß sie sich nirgendwo festhalten konnte. Sie hat es zwar geschafft, sich an der Wand abzustützen, aber das war weder für sie noch für mich angenehm. Also hab‘ ich mich quer auf die Matratze gelegt und bin dabei näher an die Wand ran gekommen. Ich hab‘ mich kurz geräkelt und wieder hat sie einen Fuß auf meinen Bauch gesetzt. Nach kurzer Zeit hab‘ ich ihren zweiten Fuß berührt und ihr gezeigt, daß der auch noch drauf muß. Sie wußte, was der Bauch aushält und hat den zweiten Fuß nachgezogen. Wie gesagt: แตงโม (Täng Moh) wiegt 90 Kilo und ist damit etwa 20 Kilo schwerer als ich selbst, und dieses Gewicht hatte ich in dem Augenblick auf dem nackten Bauch. Den zweiten Fuß hab‘ ich mir auf die Brust gesetzt und den hat sie dann belastet. Das fand ich ziemlich unangenehm aber das meiste Gewicht war immer noch auf dem Bauch und so sollte es ja auch sein.

Die 50 Kilo Frauen kann ich mit dem Bauch immer ein Stückchen anheben aber da ging nichts. Bei 90 Kilo auf einem Fuß macht der Bauch schlapp. Keine Ahnung, wo die Organe im Bauch hin gedrückt wurden, jedenfalls ist ihr Fuß weit in den Bauch eingesunken.

Nach einer oder zwei Minuten ist sie freiwillig abgestiegen. Wahrscheinlich, damit ich durchatmen konnte. Bei einer der nächsten Runden hat sie mit beiden Füßen gleichzeitig auf meinem Bauch gestanden. Dadurch wurde das Gewicht besser verteilt und sie ist nicht so tief eingesunken. Jetzt konnte ich sie sogar mit dem Bauch anheben und ich bin sicher, daß der Bauch auch 100 Kilo oder vielleicht sogar 110 Kilo packt. Das ist sowieso eins meiner Ziele in diesem Jahr: Einmal eine Frau mit über 100 Kilo für mindestens drei Minuten auf dem Bauch stehen zu haben.

Nach ein paar Minuten hat sie sich neben mich gesetzt. Vielleicht wollte sie den Bauch ein bißchen schonen oder vielleicht war ihr auch das Stehen zu anstrengend, jedenfalls hat sie mir dann mit den Händen auf den Bauch gedrückt. Ich hab‘ sie gefragt, ob sie mir mit der Faust in den Bauch schlagen kann aber das wollte sie nicht, weil nebenan gerade ein anderer massiert wurde. Der sollte nicht hören, was wir hier machen. Ich hatte überhaupt keinen Zweifel, daß sie das machen würde und ich hatte auch keinen Zweifel, daß der Bauch die Schläge einer 90 Kilo Frau verträgt.
Insgeheim hatte ich gehofft, daß die Massage neben uns in dem anderen Abteil bald fertig ist, damit wir Krach machen können aber der andere hatte angeblich anderthalb Stunden gebucht.

Ein paarmal hat sie sich noch auf den Bauch gestellt und mir mit den Händen auf den Bauch gedrückt. Als die Zeit um war, wollte sie wissen, warum ich sie nicht mal für eine Nacht zu mir ins Hotel nehme. Es tut mir leid, das sagen zu müssen, aber eine Frau mit solchen Körpermaßen finde ich völlig uninteressant. Das ist leider so aber das wollte ich ihr nicht so direkt ins Gesicht sagen. Für den Bauch ist die Gute mit ihren 90 Kilo eine echte Herausforderung. Eine Frau in dieser Gewichtsklasse, die sich noch dazu einfach so auf den Bauch eines nackt am Boden liegenden Mannes stellt, findet man hier in Asien nicht so leicht. Selbst viele von den Frauen unter 50 Kilo sind der Meinung, daß sie zu schwer sind und, daß das nicht gut ist und ich das nicht aushalten würde. Und nun kommt die mit ihren 90 Kilo und macht es einfach. Mein Bauchsport ist das Eine. Das Andere ist die erotische Ausstrahlung und da empfange ich praktisch nichts.

Wir haben uns darauf geeinigt, daß ich sie am nächsten Freitag abholen werde, aber ob ich das wirklich machen soll, weiß ich noch nicht. Die Aussicht auf Schläge in den Bauch, die sie mir dann im Hotelzimmer geben kann, reizt mich, aber das ist auch alles.
Sicherheitshalber wollte sie meine Nummer haben aber das konnte ich gerade noch abwenden. Die Erfahrung hat gezeigt, daß das Telefon dann nicht mehr still steht und ich mich ständig rechtfertigen muß, warum ich nicht komme, und warum ich sie nicht angerufen habe, und warum ich nicht ran gehe und ob sie bei mir schlafen kann. Da hilft dann nur noch blocken und das ist auch nicht gerade die feine Art.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 16.04.2022 - 17:26

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Eine ganz normale Massage in Pattaya

Eine kurze Beschreibung meiner heutigen Massage, erzählt aus der Perspektive eines unbeteiligten Zuschauers.

In einem Massage Salon in Pattaya liegt ein nackter Mann auf einer Massagebank. Er und die Masseurin kennen sich seit langer Zeit und so hat sich zwischen den beiden eine kleine Freundschaft entwickelt.
Im Laufe der Massage stellt die Masseurin sich mit vollem Gewicht auf den Bauch des nackten Mannes. Der Mann versucht nicht etwa, sich zu schützen, sondern streckt im Gegenteil den Bauch richtig raus. Die Masseurin weiß, was zu tun ist und springt auf ihm wie auf einem Trampolin. Der Bauch des nackten Mannes wird regelrecht eingetreten und hat keine Chance.
Das Springen ist anstrengend und nach einer halben Minute braucht die Masseurin eine Pause zum Verschnaufen. Dabei bleibt sie gleich auf dem Bauch des nackten Mannes stehen. Der braucht auch eine Verschnaufpause und durch seine Atmung wird sie von seinem Bauch auf und ab bewegt.

Ein paar Minuten später haben die beiden die Position gewechselt. Jetzt soll sie ihn mit Öl massieren. Sie fängt mit den Beinen an aber dabei bleibt es nicht. Sie setzt sich neben ihn und legt ihre ölige Hand um seinen Schwanz. Ganz geschickt massiert sie ihm den Schwanz auf und ab und der nackte Mann verzieht das Gesicht vor Ekstase.

Der Mann ist kurz davor, daß ihm die Soße kommt, aber das soll nicht passieren. Nach ein paar Minuten ist Schluß aber dem nackten Mann kribbelt der Schwanz. Die Soße ist im Speicher geblieben und wird bei nächster Gelegenheit ausgeworfen. Trotzdem liegt der Mann kraftlos auf der Bank und schnauft. Nach dem Duschen zieht er sich an und gibt der Masseurin ein gutes Trinkgeld.

Das war eine ganz kurze Zusammenfassung der heutigen Massage.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 15.04.2022 - 14:43

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Mit meiner Nummer sechs habe ich kein Wort gesprochen

Gestern Abend wollte ich wieder bumsen. Ich wollte die Masseurin พอ (Por) fragen, ob sie vielleicht mal in einem Zimmer mit Klimaanlage schlafen will und sie dann nach Feierabend abholen. Als ich an ihrem Salon ankam, war sie gerade dabei, einem Herrn die Füße zu massieren. Sie war also beschäftigt aber ihre Chefin saß vor dem Salon und hat mir gesagt, daß sie in einer halben Stunde fertig ist.

Theoretisch ist die Auswahl an Frauen groß und ich hätte mir eine andere suchen können. Praktisch sind die meisten aber nicht nach meinem Geschmack und darum wollte ich auf genau diese Frau warten. Es war allerdings keineswegs sicher, daß sie zu mir ins Hotel kommen würde. Es sollte eigentlich nur eine Frage sein, die ich ihr stellen wollte. Dreist, aber so ist das halt in Pattaya. Die Wahrscheinlichkeit, daß sie „Yes“ sagt, dürfte recht groß gewesen sein aber ich wollte es nicht übers Knie brechen und als sie nach knapp einer Stunde immer noch nicht zu sehen war, bin ich zur Beach Road gegangen.

Da saß eine, die mir irgendwie bekannt vor kam, aber mit der Maske vor der Nase konnte ich sie nicht erkennen. Ich bin weiter gegangen aber als ich später zum zweiten Mal bei ihr vorbei kam, kam die Erinnerung zurück. Das ist doch die, die nicht sprechen kann, dachte ich. Die lasse ich mir nicht entgehen. Sie hat sich auch an mich erinnert und eine Minute später sind wir Hand in Hand in Richtung meines Hotels gegangen.

Normalerweise versuche ich immer, während dem Laufen etwas zu sagen aber das hätte bei ihr keinen Sinn gemacht. Sie kann nicht sprechen und das muß man halt akzeptieren.

Zur Anmeldung im Hotel hat sie nicht ihren thailändischen Ausweis abgegeben sondern einen Reisepaß. Wirklich interessant, dachte ich, denn das konnte eigentlich nur bedeuten, daß sie ins Ausland reisen will. Da sind so viele Frauen, die an der Beach Road auf Kundschaft warten. Alle von denen können sprechen aber die, die nicht sprechen kann, hat jemanden gefunden, der sie zu sich eingeladen hat. Ob das so ist, weiß ich natürlich nicht, auf jeden Fall wünsche ich ihr, daß sie Glück mit ihrem Typ hat.

Im Zimmer angekommen, ist sie zuerst ins Bad gegangen und ich hab‘ eine von meinem Spezialpillen genommen. Später im Bett haben wir uns dann einfach nur umarmt. Und das war wirklich verrückt. Zwei wildfremde Menschen steigen zusammen in ein Bett und umarmen sich einfach so ohne Grund. Die Umarmung war natürlich nicht alles, was an diesem Abend passieren sollte, aber ich mußte Zeit schinden denn es dauert mindestens 20 Minuten, bis die Spezialpille ihre Wirkung so weit entfaltet, daß man bumsen kann.
Nach vielleicht einer halben Stunde war mein Schwanz einigermaßen hart und ich hab‘ ihm einen Kondom aufgezogen. Was dann kam, war wirklich einer der schönsten Liebesakte, die ich seit langem geschoben hatte. Und wieder stellt sich mir die Frage, wie es sein kann, daß es mit manchen Frauen so unverschämt gut funktioniert und mit anderen der reinste Krampf ist?

Das Gefühl in der Schwanzspitze war extrem intensiv und nach der üblichen Zeit hatte ich den P.O.N.R. erreicht und die Soße wurde in den Kondom gepumpt. Wahnsinn, gleich nochmal, dachte ich nur.

Die Nacht verlief ruhig und wir haben ganz normal geschlafen. Morgens um sieben kam der zweite Akt. Ich war müde und hatte schlecht geträumt aber der Schwanz war hart. Sie wollte um acht gehen also konnte ich nicht einfach weiter schlafen sondern mußte ran.
Die Kondome lagen griffbereit neben mir auf dem Nachttisch. Diesmal hab‘ ich einen von den großen mit 56 Millimetern genommen. Die haben zwar keine Noppen, aber passen dafür ein bißchen besser auf meinen Schwanz. Ich hab‘ den Schwanz angesetzt und, ohne ihn mit den Händen zu führen, eingeschoben. Er ging nicht tief rein aber das Gefühl auf dem ersten kurzen Stück war richtig gut. Selbst wenn es nicht nochmal klappt, hat sich der Versuch schon gelohnt, dachte ich und hab‘ ihn hin und her bewegt.
Es hat wohl etwas länger gedauert und der Moment, als die Soße gekommen ist, war nicht so intensiv, wie beim ersten Mal, aber immerhin hat es tatsächlich noch ein zweites Mal geklappt.

Beim ersten Mal hatte ich mich danach richtig gut gefühlt aber beim zweiten Mal war ich ziemlich fertig. Es war nicht unbedingt nötig aber durch die Wirkung der Spezialpille war der Schwanz hart und wenn dann noch eine Frau im Bett liegt, muß man das halt ausnutzen.
Nacheinander sind wir nochmal ins Bad gegangen. Ich hab‘ mir den Schwanz gewaschen und was sie gemacht hat, weiß ich nicht. Als sie raus kam, war sie in ein Handtuch eingewickelt und als sie das abgelegt hatte, weil sie sich anziehen wollte, hab‘ ich ihre Proportionen gesehen. Ich mag diese Frau wirklich und es ist mir großes ein Bedürfnis, die zu umarmen aber, und ich sage es nur ungern, rein körperlich ist die gute kein Leckerbissen.

Um neun sind wir zusammen zum Frühstück in gegangen, danach haben wir uns getrennt. Ich bin zurück ins Hotel gegangen und sie nach Hause. Für alle Fälle hat sie mir ihre Telefonnummer gegeben und ich glaube, daß es schon ziemlich bald ein Wiedersehen geben wird.

Diese Frau, von der ich nicht mal weiß, wie sie heißt, war meine Nummer sechs in diesem Jahr. In der Gesamtzählung bringt diese Nummer mich allerdings nicht weiter, weil ich sie vor anderthalb Jahren schon einmal gebumst hatte.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 14.04.2022 - 16:46

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Eine Bauchmassage in Pattaya

Vor vielen Jahren hatte ich zum ersten Mal eine Frau auf dem Bauch zu stehen. Das war eine ganz kleine, die ich mir in einer Bar in Chiang Mai ausgeliehen hatte. Die hat höchstens 40 Kilo gewogen und als ich die auf dem Bauch hatte, dachte ich, daß ich da etwas ganz Großartiges geleistet hätte.
Ich weiß gar nicht mehr, wie ich ihr erklärt hatte, was sie machen soll, aber ich glaube, daß das ziemlich peinlich war. Seit gut anderthalb Jahren bin ich nun in Pattaya und habe fast jeden Tag eine Frau auf dem Bauch zu stehen. Ich nenne es Bauchmassage und das ist schon lange nichts besonderes mehr, sondern ein Teil von meiner täglichen Routine.

Die Frau, die heute auf meinem Bauch gestanden hat, war gewissermaßen eine alte Bekannte. Sie heißt พอ (Por) oder so ähnlich und wiegt 55 Kilo. Die weiß noch vom letzten Mal, was der Bauch braucht und hat nicht nur gestanden sondern ist sogar gesprungen. Vorher hat sie dem Bauch aber noch eine Salve an kräftigen Faustschlägen verpaßt.

Zuerst fand die Aktion noch auf einer Massagebank statt aber es gab nichts, wo sie sich festhalten konnte. Das war also etwas unpraktisch. Wie gestern hab‘ ich mich auf den Boden neben die Wand gelegt und dann ging es los. Die gute พอ (Por) ist gesprungen und ich hab‘ versucht, den Bauch rauszustrecken. Sie hatte längst schon gemerkt, daß sie nicht zimperlich sein muß und der Bauch hat ordentlich was abbekommen.

Als die Massage zu Ende war hab‘ ich auf der Massagebank gesessen. Ich hätte mich anziehen können aber ich genieße ich es, in Gegenwart einer Frau nackt zu sein und so hatte ich es mit dem Anziehen nicht eilig. Auf einmal ging die Tür auf und jemand kam zu uns rein. Es war eins von diesen Wesen, um die ich gerne einen sehr großen Bogen mache. Ein Mann mit langen Haaren, der sich schminkt und als Frau wahrgenommen werden will, ist hier in Thailand nichts Besonderes. Der kommt sicher nicht allein, dachte ich und tatsächlich kam gleich darauf ein Kunde rein, bei dem es wirklich keinen Zweifel gab, ob der ein Mann war oder nicht. Wenn eine Frau rein gekommen wäre, hätte ich wahrscheinlich nichts gemacht. Bei einer Frau sehe ich keinen Grund, mich zu verstecken aber bei diesem komischen Wesen hab‘ ich mich sehr unwohl gefühlt. Als dann aber der Kunde kam, war das wirklich peinlich und zum Glück lag ein Handtuch griffbereit, mit dem ich mich einigermaßen bedecken konnte.

Das, was die beiden gesehen haben, war alles noch ganz normal. Ein Gast, der gerade massiert worden ist, sitzt auf der Massagebank und wird sich gleich anziehen. Also absolut nichts Ungewöhnliches. Wenn die beiden aber fünf Minuten früher gekommen wären und gesehen hätten, wie ich nackt neben der Wand auf dem harten Boden liege und die gute พอ (Por) auf meinem Bauch springt, wäre das mehr als peinlich geworden. Ich will mir das nicht wünschen aber wenn es irgendwann so kommen sollte, drücke ich dem die Kamera in die Hand und dann soll der ein mal paar Bilder machen.

Der Bauch war nach der Aktion ziemlich fertig. พอ (Por) war wirklich nicht zimperlich und so hatte ich es gewollt.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 13.04.2022 - 19:21

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Eine Bauchmassage in Pattaya

Die heutige Massage war Gift für den Bauch. Das klingt zwar etwas übertrieben aber anders kann man das, was heute passiert ist, nicht beschreiben.

Ich war heute zum zweiten Mal bei der Masseurin Enni und hab‘ mich von ihr massieren lassen. Genau genommen hat sie mich zwar nicht massiert, aber so will ich es mal nennen, denn mir fällt gerade kein besseres Wort dafür ein. Die ersten zehn Minuten hat sie mir nur die Beine mit Öl eingerieben und ich dachte schon, daß sie sich vielleicht nicht mehr an das erinnert, was sie beim letzten Mal mit mir gemacht hat. Zum Glück hat sie mich aber nach eben diesen ersten zehn Minuten gefragt, was sie jetzt machen soll und ich hab‘ „เหยียบท้อง“ (Drauftreten Bauch) gesagt. Ab diesem Zeitpunkt war Schluß mit lustig. Ich lag nackt und mit dem Gesicht nach oben auf der Massagebank und sie hat sich mit ihren 55 Kilo auf meinen Bauch gestellt. Genau das wollte ich und so ging die Zeit rum. Wahrscheinlich hatte sie jetzt auf weitere Kommandos von mir gewartet, aber außer stehen mußte sie wirklich nichts machen. Natürlich ist sie ab und zu mal abgestiegen und ich konnte durchatmen, aber ohne, daß ich etwas sagen mußte, hat sie sich gleich wieder drauf gestellt. Fast während der ganzen Zeit hatte ich die Augen zu, um die Massage richtig zu genießen. Außerdem hatte ich Arme und Beine weit ausgestreckt während sie einfach nur auf meinem Bauch stand. Traumhaft.

Eine Viertelstunde vor Schluß sollte sie auf meinem Bauch springen. Das hat sie beim letzten Mal auch schon gemacht und ich dachte, sie springt jetzt richtig hoch aber irgendwie lief das nicht. Sie hat nur ein bißchen in den Knien gefedert und das Bett, oder besser gesagt, die Massagebank, hat ordentlich geknarrt. Aber sie ist nicht gesprungen. Das sollte sie aber tun, also hab‘ ich ihre Füße gegriffen und ihr gezeigt, daß sie richtig springen soll. Sie hat mir gesagt, daß sie ein bißchen Sport macht und ich dachte, daß sie dann doch richtig springen könnte. Auf der Massagebank war das aber ein bißchen wackelig und vielleicht hatte sie deshalb Angst. Von ihr kam jedenfalls der Vorschlag, daß ich mich auf den Boden neben die Bank legen könnte. Ich weiß nicht, ob das ernst gemeint war. Aus meiner Sicht war das jedenfalls sehr vernünftig, denn dann kann sie erstens besser springen, und zweitens, kann auch nichts knarren wenn ich auf dem Boden liege. Bevor sie es sich nochmal anders überlegt, bin ich schnell aufgestanden und hab‘ mich auf den Boden neben die Bank gelegt. Sie wollte zwar vorher noch ein Handtuch auf den Boden legen aber ich war zu schnell.

Was jetzt kam, war völlig verrückt. Ich lag ausgestreckt auf dem Boden zwischen zwei Massagebänken und sie hat sich auf meinen Bauch gestellt. Mit den Händen hat sie sich an einer dieser Bänke abgestürzt und dann hat sie angefangen zu springen. Jetzt aber mit wesentlich mehr Dampf und ihre Füße sind in gnadenlos meinen Bauch gehämmert. Wie kann es sein, daß manche Menschen sich so wunderbar ergänzen und mit anderen klappt nichts? Das muß ich immer wieder fragen, denn genau so wollte ich es haben, ich hatte mich nur nicht getraut, ihr das zu sagen. Umso besser, daß der Vorschlag dazu von ihr kam.
Drei oder vier Runden haben wir gemacht und sie ist gesprungen wie auf einem Trampolin. Wahnsinn, was so ein Bauch alles aushält. Wahrscheinlich bin ich wirklich verrückt, aber so war es.

Jetzt war die Zeit um und ich bin aufgestanden. Ich hatte zwar eben noch nackt auf dem Boden zwischen zwei Massagebänken gelegen und hatte außerdem ihre Füße auf dem Bauch, aber ich hatte überhaupt kein Verlangen, mich zu waschen. Stattdessen wollte ich, wie immer, noch einen Bonus haben und mußte ihr erklären, was damit gemeint ist. Sie sollte mir mit den Fäusten in den Bauch schlagen und auch das hat sie bereitwillig gemacht. Manche Menschen ergänzen sich ganz wunderbar, und das auch ohne große Worte, aber mit anderen klappt einfach nichts. Sie hat zwar nicht mit voller Kraft zugeschlagen aber immerhin hat der Bauch ein paar ordentliche Salven an Schlägen einstecken müssen.

Die Frau hat mich echt begeistert. Die ist eine, die alles macht, was ich ihr sage und nicht fragt, warum und wieso.
Stehen auf meinem Bauch: Kein Problem,
Springen auf meinem Bauch: Kein Problem,
Faustschläge in den Bauch: Auch kein Problem. Nicht fragen, einfach machen.

Aus meiner Sicht ist klar, daß es ein Wiedersehen geben wird. Heute muß ich meine gedankliche Liste mit Favoritinnen um eine Position erweitern. Die gute Enni kommt auf jeden Fall ins obere Drittel.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 06.04.2022 - 18:04

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Eine Bauchmassage in Pattaya

Die heutige Massage war einfach traumhaft, und das, obwohl die Masseurin mich gar nicht mit den Händen berührt hat, oder wenn, dann nur ganz kurz. Stattdessen hat sie mich mit den Füßen berührt denn sie hat eine Stunde lang auf meinem Bauch gestanden. Natürlich hab‘ ich die Zeit nicht kontrolliert und eine ganze Stunde war es vielleicht nicht, aber in der Summe bestimmt 50 Minuten.

Vor ein paar Tagen war ich schon einmal bei dieser Masseurin und sie wußte, daß sie bei mir nicht viel machen muß. Sie heißt พร (Segen) und woher sie kommt, hab‘ ich vergessen.
Als sie mich gesehen hatte, ist sie sofort aufgestanden und kam auf mich zu. Die hat gar nicht erst gefragt, ob ich massiert werden will, sondern mich gleich in den Salon rein gezogen. Im ersten Stock hab‘ ich mich ausgezogen und mich auf die gleiche Matratze am Boden gelegt, wie vor ein paar Tagen. พร (Segen) hat sich die Socken ausgezogen und sich ohne zu zögern auf meinen Bauch gestellt. Beim letzten Mal hatte sie mir gesagt, daß sie 46 Kilo wiegt und damit ist sie eine von den etwas leichteren.
Während sie auf mir stand hatte ich die Augen zu und mich auf das Gefühl im Bauch konzentriert. 46 Kilo sind kein Problem und ich konnte sie mit dem Bauch gut anheben. So locker hat die Gute ihr Geld wahrscheinlich noch nie verdient denn außer auf mir zu stehen mußte sie wirklich nichts machen.

Nach etwa der Hälfte der Zeit hab‘ ich mir das Kopfkissen unter den Rücken gelegt. Das mache ich immer denn dadurch wird der Bauch besser rausgestreckt. Sie hat sich gleich wieder drauf gestellt und den Bauch mit den Füßen massiert. Einmal hatte ich die Hand auf den Bauch gelegt und sie hat sich auf die Hand gestellt. Die Hand war nun zwischen meinem Bauch und ihren Füßen eingeklemmt. Ziemlich unangenehm kann ich da nur sagen.

Kurz vor Schluß hab‘ ich sie gefragt, ob sie auf meinem Bauch springen kann. Natürlich war das keine Frage sondern eine Aufforderung und so hat sie das wohl auch verstanden. Sie hätte es vielleicht gemacht aber wir waren nicht allein in dem Raum. Ein paar Meter weiter wurde hinter einem Vorhang noch ein anderer massiert und der sollte das Klatschen ihrer Füße auf meinem Bauch nicht hören. Ein paarmal ist sie aber doch gesprungen. Nicht hoch und auch nicht lange aber immerhin besser als nichts. Zu dem Zeitpunkt war der Bauch schon ziemlich platt. Irgendwann leistet der Bauch keinen Widerstand mehr.

Nun war die Zeit um und ich mußte mich erheben. Das war gar nicht so einfach denn ich hatte fast eine Stunde lang diese Frau auf dem Bauch zu stehen. Das hat wohl den Blutdruck etwas in die Höhe getrieben und ich mußte ganz langsam machen.
Die Masseurin hat zwar außer ein bißchen stehen nicht viel gemacht, aber mehr wollte ich auch gar nicht. Ich war im Gegenteil froh, daß sie das überhaupt so einfach gemacht hat und hab‘ ihr 200 Baht Trinkgeld gegeben. Viel zu viel, das ist mir klar, aber das war es mir wert.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 05.04.2022 - 20:07

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Endlich mal eine ganz normale Massage

Heute war ich wieder in dem Massage Salon, in dem ich vor knapp zwei Wochen von der แตงโม (Täng Moh) massiert worden bin. แตงโม (Täng Moh) arbeitet jetzt ein paar Straßen weiter in einem anderen Salon. Das wußte ich auch aber zu der wollte ich gar nicht.

Vor zwei Tagen war ich schon einmal hier und hatte eine Ölmassage. Das hat die Masseurin so wunderbar gemacht, daß ich beschlossen hatte, bald wieder zu ihr zu gehen.
Heute war es so weit und ich bin zum zweiten Mal von ihr massiert worden. Wie üblich ist sie dabei mit ihrem öligen Händen auch ein paarmal an meinen Schwanz gekommen. Zwar immer nur ganz kurz und natürlich so, daß es auch ein Zufall gewesen sein könnte, aber allein dafür hat sich die ganz Aktion schon fast gelohnt. Das ist ein Augenblick, in dem man praktisch willenlos wird und ich kann froh sein, daß sie mich nicht gefragt hat, ob sie mir den Schwanz massieren soll. Man muß schon sehr willensstark sein, wenn man dann noch „Nein“ sagen kann. Ich glaube jedenfalls nicht, daß ich das geschafft hätte. Aber ich will es nicht denn es gibt hier so unglaublich viele Frauen, die ich auf meiner gedanklichen Liste habe, und ich muß mir meine Soße einteilen,

Eine davon ist แตงโม (Täng Moh). Die sollte ich heute Abend eigentlich zu mir ins Hotel holen aber ich mußte absagen weil ich gestern erst die ริน (Linn) gebumst hatte.
Als ich an ihrem neuen Salon ankam war es schon ziemlich spät. แตงโม (Täng Moh) saß davor auf einem Stuhl. Genau genommen saß sie in dem Stuhl und nicht auf dem Stuhl denn แตงโม (Täng Moh) wiegt 90 Kilo und das bei einer Körpergröße von vielleicht 1,60.
Zur Begrüßung sollte ich sie umarmen, was ich auch brav gemacht habe. Alles ziemlich gekünstelt aber ich hab‘ das Spielchen halt mitgespielt. Sie war nicht gerade begeistert von meiner Absage und wollte gleich einen neuen Termin machen. Sicherheitshalber wollte sie sogar meine Telefonnummer haben aber das konnte ich gerade noch abwenden. Ich will die gute nicht enttäuschen aber der Gedanke, so eine Frau im Bett zu haben, reizt mich überhaupt nicht.

Vor zwei Wochen hat diese massive Frau minutenlang auf meinem Bauch gestanden. Das war in meinem Hotelzimmer und natürlich war ich dabei nackt. Ich hatte ganz einfach das Verlangen, eine Frau mit 90 Kilo auf dem Bauch stehen zu haben und die Gelegenheit war gut. Wahrscheinlich hat sie das mißverstanden und denkt, daß ich sie irgendwie attraktiv finde. Das ist nicht der Fall und es tut mir leid, das sagen zu müssen, aber von einer Frau mit solchen Körpermaßen empfange ich absolut keine erotischen Signale. An der hab‘ ich beim besten Willen kein Interesse. Von der würde mir allerdings gerne mal in den Bauch schlagen lassen. Richtig fest natürlich, auch wenn der Bauch das wahrscheinlich nicht lange aushält. 20 oder 30 Schläge sollte der aber mindestens einstecken und ich bin sicher, daß er das auch packt. Mal sehen, ob es dazu kommt.