Dieser Artikel wurde erstellt am: 02.04.2022 - 17:53

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Eine Bauchmassage in Pattaya

Die heutige Massage war Gift für den Bauch. Mehr will ich gar nicht schreiben denn meine Texte werden immer länger und ich muß mich in Zukunft kürzer fassen. Deshalb nur ein paar Stichworte, um den Ablauf der Massage zu beschreiben. Diesmal aus der Perspektive eines unbeteiligten Erzählers.

In einem thailändischen Massage Salon liegt ein nackter Mann ausgestreckt auf einer Massagebank. Unter dem Rücken hat er ein dickes Kissen und auf dem Bauch eine Masseurin mit 53 Kilo. Durch das Gewicht wird sein Bauch stark eingedrückt und er atmet schwer. Mit jedem Atemzug hebt er die Masseurin ein Stückchen an. Ab und zu steigt sie kurz ab, um seinen Bauch zu entlasten aber noch bevor der nackte Mann fertig schnaufen kann, stellt sie sich schnell wieder auf ihn.
Nach einer Dreiviertelstunde fängt sie an, auf dem Bauch des nackten Mannes zu springen. Nicht hoch aber jeder Sprung ist wie ein Tritt in seinen Bauch. Er hat die Augen immer noch geschlossen und genießt den Moment anstatt den Bauch mit den Händen zu schützen.

Am Ende gibt es einen Bonus. Der nackte Mann steht jetzt aufrecht vor ihr, legt den Kopf zurück und schließt wieder die Augen. Die Masseurin weiß, was zu tun ist und schlägt ihm mit den Fäusten in den Bauch. Die Schläge prasseln auf den Bauch ein und der nackte Mann kann sich kaum auf den Beinen halten. Nach drei oder vier Runden mit heftigen Schlägen geht der nackte Mann auf die Masseurin zu, umarmt sie, streichelt sie vorsichtig und gibt ihr ein Küßchen.
Völlig verrückt, aber war es.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 01.04.2022 - 20:36

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Zwei Bauchmassagen in Pattaya

Vor ein paar Stunden war ich bei der Masseurin แตงโม (Täng Moh) in ihrem neuen Salon. Eigentlich wollte ich mich nur ganz normal massieren lassen aber es kam wie es kommen mußte. Wie üblich hat sie angefangen mir zuerst die Beine zu massiert und ich dachte, daß die wirklich keine Ahnung hat. Von Massagetechnik konnte da keine Rede sein. Im Grunde war es ziemlich unangenehm weil sie immer von unten nach oben massiert hat. Dabei wurden die Haare an den Beinen jedesmal in die falsche Richtung gezogen. Völlige Zeitverschwendung kann man da nur sagen und ich frage mich, ob andere Gäste das genau so sehen.
Nun bin ich schon mal mit einer 90 Kilo Frau zusammen, da kann sie sich auch auf meinen Bauch stellen, dachte ich. „เหยียบท้อง“ (Drauftreten Bauch) hab‘ ich gesagt, weil ich diese komische Beinmassage beenden wollte. Ich dachte, daß sie sich halt mal kurz auf meinen Bauch stellt und dann an anderer Stelle mit der Massage weiter macht.
แตงโม (Täng Moh) weiß, daß der Bauch ihre 90 Kilo aushält. Also hat sie sich neben mich gestellt und einen Fuß auf meinen Bauch gesetzt. Der Moment, in dem sie sich mit vollem Gewicht drauf gestellt hat, war echt krass. In dem Moment mußte der Bauch 90 Kilo auf einem Fuß tragen und das sind ungefähr 20 Kilo mehr als mein eigenes Körpergewicht. Sagenhaft, was so ein Bauch alles aushält.
Die restliche Zeit hat sie mit kurzen Unterbrechungen auf meinem Bauch gestanden. Dabei war ich ganz sicher, daß der Bauch noch viel mehr verkraftet. Zumindest sollten 100 Kilo kein Problem sein. Das Problem ist eher, eine 100 Kilo Frau zu finden, die bereit ist, sich ein paar Minuten lang auf den Bauch eines nackten Mannes zu stellen.

Nach der Massage hat sie mir angeboten, daß sie für eine Nacht zu mir ins Hotel kommt. Sie hat es nicht nur angeboten, sie hat es mir sogar nahegelegt. Es tut mir leid, das sagen zu müssen, aber eine 90 Kilo Frau mit einer Körpergröße von vielleicht 1,60 hat für mich absolut nichts Interessantes an sich. Ich hab‘ überhaupt kein Verlangen, die nackt zu sehen oder auch nur zu berühren. Trotzdem überlege ich mir, ob ich das machen soll. Immerhin ist sie mir sympathisch und scheint sich Mühe zu geben. Ich befürchte allerdings, daß wir uns nachts nicht auf eine Temperatur einigen können. Ich mag 25 Grad und 26 sind auch okay, aber das dürfte ihr nicht gefallen. So weit ist es aber noch nicht.
Vielleicht kann ich sie dann auch dazu bringen, mir mit der Faust in den Bauch zu schlagen. Die Schläge von den 45 Kilo Frauen verträgt der Bauch locker aber ich glaube, eine 90 Kilo Frau hat wesentlich mehr Dampf. Logisch, daß sie mit voller Kraft zuschlagen soll, denn das braucht der Bauch. Die Aussicht auf Schläge in den Bauch macht die Sache dann doch interessant.

Nachtrag um 20:00
Am Abend hatte ich nochmal Lust auf eine Massage. Es sollte diesmal eine richtige Massage werden, also nicht einfach nur ein bißchen drücken und mit Öl einreiben. Der Salon, in den ich gegangen bin, sah von außen seriös aus, so, wie die meisten anderen auch. Die Masseurin hieß เมล์ (Meh) oder so ähnlich und kam aus Udon Thani. Ob das, was die gemacht hat, wirklich eine richtige Massage im therapeutischen Sinn war, kann ich nicht beurteilen. Wahrscheinlich nicht aber zumindest war es etwas besser, als das, was die แตงโม (Täng Moh) heute morgen gemacht hat. Wieder hat sie minutenlang die Haare an den Beinen von unten nach ober gebürstet und wieder dachte ich bei jeder dieser Bewegungen, daß sie jetzt doch bitte auch mal andere Stellen massieren könnte.

Ungefähr zehn Minuten vor Schluß hab‘ ich sie ein paarmal gebeten, sich auf meinen Bauch zu stellen. Zuerst war sie entsetzt und wie üblich der Meinung, daß das nicht gut ist und, daß sie zu schwer ist und hat gesagt, daß sie sich Sorgen macht und, daß sie das noch nie gemacht hat. Irgendwann hatte sie aber gemerkt, daß ich das wirklich will und wollte es machen. Ich hab‘ ein Handtuch zusammengerollt und mir unter den Rücken gelegt. Sie hat sich neben mich gestellt und ist ohne große Vorwarnung aufgestiegen. Nicht vorsichtig und langsam, so, wie die anderen das beim ersten Mal immer machen, sondern eher so, als ob ich sie mit meinem Wunsch geärgert hätte und sie mir jetzt mal zeigen wollte, was für einen Quatsch ich da von ihr verlangt habe.
Genau diesen Quatsch wollte ich und hab‘ sie ein paar Minuten stehen lassen. Sie hatte mir vorher gesagt, daß sie 48 Kilo wiegt und darüber kann der Bauch nur lachen. Der ist ein paar Stunden noch mit den 90 Kilo von der แตงโม (Täng Moh) fertig geworden, aber das hatte ich ihr nicht gesagt. Nach der Massage war ich zufrieden. Die เมล์ (Meh) muß ich mir mal merken. Gut möglich, daß wir uns wieder sehen.

Keine Ahnung, wie viele Masseurinnen ich hier in Pattaya schon auf dem Bauch zu stehen hatte. 40, 50 oder vielleicht sogar 60. Keine Ahnung. Auf jeden Fall ist heute wieder eine dazu gekommen und wenn irgendwann mal jemand mit der gleichen Veranlagung wie ich hierher kommt, könnte der vielleicht auf eine treffen, die das Trampling schon mal gemacht hat. Die weiß dann, daß sie auf den Bauch des Gastes keine Rücksicht nehmen muß.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 31.03.2022 - 18:42

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Buh aus Chumphorn war meine Nummer fünf in diesem Jahr

Endlich mal wieder eine Neue. So könnte die heutige Überschrift auch lauten denn ich komme in meiner Zählung nur noch langsam voran. Vor ein paar Jahren hatte ich zwei oder manchmal auch drei neue Frauen in einer Woche gehabt aber irgendwie ist die Luft raus. Wirklich blöd, denn ich bin in Pattaya und könnte bumsen wie ein Weltmeister aber das Verlangen ist weg.

Die letzte Neue liegt weit hinter mir. Das war die ริน (Linn) aus Khon Kaen am 27. Januar. Wahnsinn, wie die Zeit vergeht.

Ein paarmal war die Vermittlerin วัน (Wann) bei mir im Bett aber das hab‘ ich schon gar nicht mehr in dieses Tagebuch aufgenommen.
Ich glaube, es war vor einer Woche, als วัน (Wann) das letzte Mal bei mir war. Wenn man sich näher kennt, bildet sich ein gewisses Vertrauen und ich konnte sie überreden, mir eine lange Nadel tief in den Bauchnabel zu stechen. Das war etwas, das eigentlich in dieses Tagebuch mit rein gehört, aber ich war ganz einfach zu faul.
Im Grunde hab‘ ich auch gar keine Lust, die heutige Nummer mit der neuen zu beschreiben. Wenigstens für die Statistik muß ich es aber tun denn sonst kann ich dieses Tagebuch auch einschlafen lassen. Ursprünglich wollte ich mit dem Tagebuch nur einen Überblick über meine Frauen bekommen. Die ganzen Bauchmassagen, die ich mir fast jeden Tag gebe, sind zwar ganz schön aber gehören streng genommen vom Thema her eigentlich gar nicht in mein Tagebuch. Hier sollten eigentlich nur meine Abenteuer in fremden Betten beschrieben werden also muß die heutige Nummer mit rein.

Die Neue ist gewissermaßen eine alte Bekannte, nämlich die gute ปู (Buh) aus Chumphorn. Ich kenne ปู (Buh) schon seit Oktober 2020. Sie ist die Frau, die vor anderthalb Jahren zusammen mit มะนาว (Manao) auf meinem Bauch gestanden hat. Sie ist auch die, die gefilmt hat als มะนาว (Manao) auf meinem Bauch gesprungen ist.
Vor ein paar Wochen war ich das letzte Mal bei ihr im Salon und hab‘ mich von ihr massieren lassen. Genau genommen hat sie mich zwar nicht massiert sondern hat nur auf meinem Bauch gestanden, aber das war halt eine Bauchmassage. Bei der Gelegenheit hatte ich sie gefragt, ob sie vielleicht mal eine Nacht in einem Zimmer mit Klimaanlage schlafen will. Das war frech aber scheint hier in völlig normal zu sein und dem entsprechend hat sie auch geantwortet. Ich sollte halt sagen wann ich es will und sie sollte mir ihren Preis nennen.
Vor ein paar Tagen hatte ich es schon versucht und einen Termin mit ihr vereinbart. Sie kam ziemlich pünktlich zum Treffpunkt aber nur, um im letzten Moment noch abzusagen. Gestern hat es geklappt und wir haben uns um zehn Uhr ein zweites Mal getroffen.
Ich kann mir nicht helfen aber ich finde sie wirklich nicht hübsch. Vor ein paar Monaten hatte ich geschrieben, daß ich sie als Mensch sehr mag aber sie keine weibliche Ausstrahlung hat. Das Gleiche dachte ich sofort wieder, als ich sie da so kommen sah.

Im Zimmer hab‘ ich als erstes eine ganze Spezialpille genommen während sie im Bad war. Ich hatte eigentlich kein Verlangen, sie nackt zu sehen. Vielleicht sollte ich mir beim nächsten Mal eine jüngere nehmen. Eine mit durchtrainiertem Bauch und dickem Hintern hatte ich schon lange nicht mehr.

Alles lief ohne Eile ab denn wir hatten ja noch die ganze Nacht vor uns. Wir lagen zusammen im Bett und haben uns unterhalten. Uns beiden war aber klar, daß da noch mehr kommen sollte. Sie irgendwann hat angefangen, an meinem Schwanz zu spielen und der hat in entsprechender Weise reagiert. Ich hatte zwar das Gefühl, daß der seine volle Härte nicht erreicht hat, trotzdem wollte ich es probieren. Immerhin hatte ich eine ganze Spezialpille genommen, also Kondom drauf und Schwanz rein. Ich glaube, es hat ihr gefallen und so sollte es ja auch sein. Zwar bin ich der, der bezahlt aber es sollte doch bitte keine Vergewaltigung sein.

Der Schwanz hat am Anfang noch ganz gut mitgespielt aber während dem Bumsen ist er langsam weich geworden. Und das, obwohl ich eine Ganze von meinen Spezialpillen genommen hatte. Ich hatte überhaupt kein Gefühl mehr in der Schwanzspitze und mußte aufgeben. Sie hat irgendwas gesagt, das sich wie eine Entschuldigung angehört hat. So, als ob sie daran Schuld wäre, daß es bei mir nicht klappt.

Ein paar Minuten später kam der zweite Versuch aber auch der war ohne Erfolg. Der Schwanz war einfach nicht richtig hart und dann geht es nicht. Ich alles versucht und war echt fertig. Ich hab‘ sogar leicht gezittert. Das ist wirklich nicht der Sinn vom Bumsen. Ich hatte keine Kraft mehr und mußte mich erstmal ausruhen.

In der Nacht haben wir ruhig geschlafen. Heute Morgen bin ich früh aufgewacht und, Wie ich es gestern Abend schon erwartet hatte, war mein Schwanz hart. Ich wollte es jetzt nochmal probieren. Vielleicht hätte ich eine Halbe von meinen Spezialpillen nachschmeißen sollen, um ganz sicher zu gehen, daß es diesmal klappt, aber die sind halt ziemlich ungesund und ich will es mit denen nicht übertreiben. Ich hab‘ den Schwanz langsam eingeschoben und glaube, sie hatte dabei auch ihren Spaß. So sah es zumindest für mich aus.
Während dem Bumsen hat sie mir mein Plastikmesser in den Bauchnabel gedrückt. So wie die anderen Masseurinnen das auch immer gemacht hatten. Dabei hab‘ ich mir vorgestellt wie sich das Messer bei jeder Bewegung in den Bauchnabel einmassiert. Das ist zwar nicht passiert aber das Gefühl war einfach klasse.
Nach etwas mehr als der üblichen Zeit kam die Soße und der Spaß war vorbei. Nicht nur mein Spaß war vorbei sondern auch ihr Spaß und ich bin noch eine halbe Minute auf ihr liegen geblieben. „Good morning“ hab‘ ich leise zu ihr gesagt und ihr ein Küßchen gegeben.

Gegen halb neun sind wir zusammen zum Frühstück gegangen und danach haben wir uns verabschiedet.

Soll ich die gute ปู (Buh) noch ein zweites Mal nehmen? Ich glaube, diese Frage kann ich mit einem klaren „Ja“ beantworten. Leider ist ihr Hintern alles andere als prall und außerdem ist sie nicht besonders hübsch aber dafür hat sie Geduld mit mir gehabt und alles richtig gemacht. Und mich außerdem nicht geärgert. Das ist halt auch was wert.

ปู (Buh) aus Chumphorn war meine Nummer fünf in diesem Jahr und meine Nummer 278 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 29.03.2022 - 19:30

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Der Bauch kann nicht mehr

Ich weiß gar nicht, wie ich heute anfangen soll. Auf der einen Seite will ich es kurz machen, aber auf der anderen Seite will ich auch nichts weg lassen. Ich fange also an mit der Überschrift:

Die Massage war einfach klasse

Die Frau, die heute auf meinem Bauch gestanden hat, ist gewissermaßen eine alte Bekannte. Ich war schon zwei oder drei Mal bei ihr zur Massage aber bisher ging es dabei immer sehr gesittet zu. Sie heißt Por oder so ähnlich und wie man das auf Thailändisch schreibt, weiß ich nicht. Ich versuche es mal mit พอ (Por) und werde den Namen ändern, wenn ich es genauer weiß.

Es war etwa drei Uhr als ich an ihrem Salon ankam. Nach kurzer Begrüßung sind wir zusammen hoch in einen separaten Raum gegangen und hier hab‘ ich mich komplett ausgezogen. Sie hat mich gefragt, was wir heute machen wollen. Ich weiß nicht, welche Antwort sie erwartet hat und hab‘ ganz einfach „เหยียบท้อง“ (Drauftreten Bauch) gesagt. Sie hat nochmal nachgefragt. Wahrscheinlich dachte sie, daß sie sich verhört hat, vielleicht weil ich es nicht richtig ausgesprochen habe. Als dann klar war, daß ich เหยียบท้อง (Drauftreten Bauch) wirklich will, hat sie gesagt, daß sie das machen kann. Fast so, als ob sie das schon ein paarmal gemacht hätte und weiß, wie das normalerweise immer abläuft.

Ich lag nackt auf der Massagebank und sie kam zu mir hoch. Zuerst hat sie nur einen Fuß auf meinen Bauch gesetzt und den kräftig belastet. So kräftig, daß der Bauch stark eingedrückt wurde, und das, obwohl sie noch gar nicht richtig drauf stand. Das sollte jetzt aber kommen.
Ich mußte etwas näher an die Wand ran rutschen, denn wenn sie auf mir steht muß sie sich ja irgendwo abstützen können. Also hab‘ ich mich am Kopfende quer auf die Massagebank gelegt und hatte mir gleich noch das Kopfkissen unter den Rücken gepackt. Die Füße hatte ich seitlich auf dem Boden. Sie ist aufgestiegen und hat sich mit vollem Gewicht auf meinen Bauch gestellt. Wie sie mir später in einer Pause gesagt hat, wiegt sie 55 Kilo. Diese 55 Kilo hatte ich die nächste halbe Stunde auf dem Bauch. Ich hab‘ mich geräkelt und versucht, sie mit dem Bauch anzuheben. Ein paar Zentimeter hab‘ ich sogar geschafft aber im Grunde hatte der Bauch keine Chance.

So hat sie minutenlang einfach nur auf mir gestanden. Ab und zu sollte sie absteigen weil ich durchatmen mußte. In dem Moment hab‘ ich gespürt, wie das Blut wieder durch die Beine fließt. Ich konnte kaum schnaufen, da kam der Fuß schon wieder und wollte auf den Bauch. Die meisten Frauen fragen nach der ersten Runde schon, ob jetzt genug ist, aber die konnte es kaum erwarten, sich wieder auf den Bauch zu stellen. Wobei ich sagen muß, daß sie genau genommen nicht auf meinem Bauch gestanden hat sondern in meinem Bauch. Die Füße sind tief in den Bauch eingesunken und ich kann mir nicht vorstellen, daß das für die Organe im Bauch gut war.

Auf einmal ging die Tür auf und eine Kollegin kam rein. Wir hatten den Vorhang um die Massagebank nicht zugezogen und die konnte genau sehen, was wir gerade machen. Die hat sogar noch das Licht angemacht. พอ (Por) war kein bißchen überrascht und mir war das auch egal. Die Kollegin hatte aber einen anderen Gast dabei und der hat uns auch gesehen. Das war mir dann nicht mehr egal, aber es ging alles sehr schnell und ich konnte nichts machen.

Die Kollegin ist mit ihrem Gast weiter nach hinten gegangen und hat den Vorhang um ihre Massagebank zugezogen. Wir haben uns davon nicht stören lassen und einfach weiter gemacht. Ich konnte jetzt aber nicht mehr so laut stöhnen, wie vorher, als wir allein waren, denn ich wollte nicht, daß der andere das hört.

Gut möglich, daß jetzt eine halbe Stunde um war. Der Bauch war schon ziemlich fertig aber ich wollte die Situation ausnutzen und hab‘ sie gefragt, ob sie auf meinen Bauch springen kann. Sie sah mich an und in ihrem Blick war die Frage, ob das wohl ernst gemeint war. Sie ist relativ sportlich und es dürfte für sie kein Problem gewesen sein zu springen. Meine Sorge war eher, daß die Massagebank knarrt und der andere Gast hört, was wir machen. Er hätte es auch sehen können denn wir hatten den Vorhang um unsere Massagebank noch immer nicht zugezogen.

Jetzt sollte der Bauch zeigen was er drauf hat. Ich lag noch immer quer am oberen Ende der Massagebank. Sie stand neben mir und zuerst schien es so, als ob sie von der Seite aus auf meinen Bauch drauf springen wollte. Das hat sie dann aber doch nicht gemacht und ist normal aufgestiegen. Sie hat angefangen zu wippen und nach ein paar Anläufen ist sie auf meinem Bauch gesprungen. Gut möglich, daß die beiden in dem anderen Abteil in dem Moment geschaut haben, wo diese komische Geräusche her kommen.
Die erste Runde war noch relativ harmlos. Einfach nur, um zu testen was der Bauch so aushält. Die folgenden Runden waren dafür umso heftiger, denn jeder Sprung war wie ein Tritt in den Bauch.

Eine Frau mit 55 Kilo springt auf meinem Bauch
Wahnsinn. Keine Ahnung, warum ich das gemacht habe. Nach ein paar Runden war der Bauch echt am Ende. Anscheinend hatte der sich aber an die Tritte gewöhnt und ich mußte die Bauchmuskeln gar nicht mehr anspannen. In der Pause ist sie gleich auf mir stehen geblieben und ich hab‘ sie beim Atmen mit dem Bauch angehoben. Trotzdem sollte sie absteigen denn ich mußte verschnaufen.
ไม่ปรานี“ (Kein Mitleid) hab‘ ich ihr vor der letzten Runde gesagt und gehofft, daß sie richtig hoch springt. Zuerst ist sie von einem Fuß auf den anderen gesprungen und das mag der Bauch überhaupt nicht, dann aber richtig schön mit beiden Beinen.
Der Bauch hat in den letzten Tagen und Wochen schon einiges eingesteckt. Erst vorgestern ist die kleine กัน (Gann) mit ihren 46 Kilo auf mir gesprungen und das hat der Bauch noch ganz gut vertragen aber heute war ich echt fertig und hatte sogar einen leichten Brechreiz. Trotzdem sollte sie mir zum Schluß noch in den Bauch schlagen. Es folgte eine kurze Besprechung, um zu klären, wohin sie schlagen sollte und wohin nicht, und dann ging es los. Ich hatte noch auf der Massagebank gesessen und sie hat geschlagen aber das war ziemlich unangenehm. Also bin ich aufgestanden und hab‘ den Bauch rausgestreckt. พอ (Por) hat ohne Gnade zugeschlagen und das mußten die beiden im anderen Abteil gehört haben.
Sie hat angeboten weiter zu machen und das wollte ich ausnutzen. Als nächstes hab‘ ich mich mit dem Rücken an die Wand gelehnt. Sie hat ausgeholt und es dem Bauch so richtig gegeben. Wahnsinn, was so ein Bauch alles aushält.

Die Zeit war zwar noch nicht um, aber wenn es am schönsten ist, soll man bekanntlich aufhören. Der Bauch hat mal wieder ordentlich was eingesteckt und das war der Sinn der Sache. Mal sehen wann ich das nächste Mal zu ihr gehe. Für den Bauch könnte das auf jeden Fall ziemlich unangenehm werde.

Nach der Massage sind wir zusammen in ein Café gegangen. Schön, daß sie ein paar Minuten weg durfte. Dabei haben wir über alles Mögliche gesprochen aber kein Wort über die Massage.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 26.03.2022 - 13:30

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Eine Bauchmassage in Pattaya

Muß man einen Vorgang, der sich fast jeden Tag wiederholt, immer wieder neu beschreiben? Das ist die Frage, die ich mir nach jeder Massage stelle. Auf der einen Seite ist fast jede Massage schön und gehört von daher in dieses Tagebuch mit rein, aber auf der anderen Seite laufen die Massage fast immer nach dem selben Muster ab.

Heute war ich mal wieder bei der Masseurin กัน (Gann). Das hat sich so ergeben denn die, zu der ich ursprünglich wollte, war gerade nicht da. Pech für den Bauch denn diese andere hätte sicher nicht so fest zugeschlagen.

Den Vorgang, der sich hier abgespielt hat, ist zwar reine Routine, trotzdem will ich ihn wenigstens in Stichworten beschreiben.
Normalerweise massiert sie mir zuerst 20 Minuten lang die Füße und die Beine. Im Grunde reibt sie nur die Füße und Beine mit Öl ein, eine Massage im therapeutischen Sinn ist das ganz sicher nicht. Zeitverschwendung, denke ich jedes Mal, aber ich lasse sie machen. Erstens wird der Bauch dann noch ein bißchen geschont und zweitens ist die Massage mit Öl ja vielleicht doch für irgendwas gut und ich weiß es nur nicht.

Heute ist es dazu gar nicht erst gekommen, denn sie hat sie mich gleich gefragt, ob sie mir noch die Füße massieren soll, bevor wir mit dem üblichen Programm angefangen. Die Fußmassage halte ich für Zeitverschwendung. Ich war bereit und wollte gleich anfangen, also ist sie zu mir hoch auf die Massagebank gekommen und hat einen Fuß auf meinen Bauch gesetzt. Das Gefühl, diesen kleinen warmen Fuß auf dem Bauch zu haben, war einfach nur geil. Einen kurzen Moment hat sie den Fuß auf dem Bauch gehalten. Dabei mußte sie sogar den Herzschlag gespürt haben. Dann hat sie Druck gegeben und sich mit vollem Gewicht auf den Bauch gestellt.
Keine Ahnung, wie oft ich schon bei ihr war. Es kann gut sein, daß heute schon das fünfte Mal ist, daß ich bei ihr bin. Inzwischen sind wir ein eingespieltes Team und das hat der Bauch zu spüren bekommen. Zuerst hat sie nur gestanden und ganz leicht in den Knien gefedert. Nach vielleicht zehn Minuten ist sie das erste Mal auf mir gesprungen. Zum Anfang noch ganz vorsichtig aber später dann wie immer ohne jede Hemmung.

Die kleine กัน (Gann) wiegt 44 Kilo. Damit ist sie gerade mal halb so schwer wie die Kollegin แตงโม (Täng Moh), die vor knapp zwei Wochen auf meinem Bauch gestanden hat. Im Vergleich dazu war das Springen auf dem Bauch mit 44 Kilo fast schon eine Lachnummer. Und das, obwohl sie richtig hoch gesprungen ist. Ich konnte noch relativ ruhig liegen. Natürlich ist ein Bauch kein Trampolin aber für sie war das wahrscheinlich ein bißchen wie Trampolinspringen.

Die letzte Viertelstunde war dann wirklich Gift für den Bauch. Das soll nicht heißen, daß die ersten 45 Minuten kein Gift waren, aber jetzt kam nochmal eine Steigerung. Jetzt sollte der Bauch Faustschläge kassieren. Ich hab‘ mich vor sie gestellt und mich mit dem Rücken an der Massagebank abgestürzt. Die Hände hatte ich hoch über den Kopf gehalten und der Bauch war ihr schutzlos ausgeliefert. กัน (Gann) wußte, was zu tun ist, und hat mit voller Kraft zugeschlagen. Wie ein Boxer, der am Sandsack trainiert, so hat sie sich richtig verausgabt. Der Bauch hat mal wieder einiges an harten und sehr harten Treffern einstecken müssen.

Ein paar von den Masseurinnen sind möglicherweise sadistisch veranlagt. Für die könnte es die Erfüllung eines Traumes sein, wenn ein nackter Mann ausgestreckt vor ihnen steht und sie ihm ohne Rücksicht und mit aller Kraft in den Bauch schlagen dürfen. Bei der กัน (Gann) hab‘ ich das Gefühl, daß die auch ein bißchen sadistisch veranlagt ist. Das würde zumindest erklären, warum sie mir ohne Gnade und mit voller Härte in den Bauch schlägt. Ich würde mich jedenfalls freuen, wenn es ihr Spaß gemacht hat. Für die anderen Masseurinnen, die nicht sadistisch veranlagt sind, ist das natürlich kein Spaß sondern ein Teil ihrer Arbeit. Für den Bauch ist das logischerweise auch kein Spaß.

Als die Zeit um war und der Bauch den letzten Faustschlag kassiert hatte, hab‘ ich sie umarmt und vorsichtig gestreichelt. Danke, danke, danke meine liebe กัน (Gann). Du bist die Beste.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 23.03.2022 - 17:54

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Eine Bauchmassage in Pattaya

Ich darf hier nicht übertreiben denn dieser Blog ist ein Tagebuch und keine Sammlung von erfundenen Abenteuergeschichten. In einem Tagebuch muß man sich unbedingt an die Fakten halten. Trotzdem würde ich gerne damit beginnen, daß ich sage: „Die heutige Massage war Gift für den Bauch“. Das soll die Einleitung sein denn die Masseurin hat eine Stunde lang auf mir gestanden“. Die Einschränkung kommt sofort denn eine volle Stunde war es nicht, aber in der Summe sind bestimmt 50 Minuten zusammen gekommen.

Ich hatte mal wieder Lust auf eine Neue. Eine, die noch nie auf meinem Bauch gestanden hat, sollte es diesmal sein. Vor ein paar Tagen hatte ich kurz mit einer Masseurin gesprochen, der ich heute eine Chance geben wollte. Die war ganz offensichtlich schon etwas älter. Wie alt genau, ist für mich als Europäer schwer zu schätzen, aber im Grunde ist das auch egal. Die war auffällig mager und wie sie mir später gesagt hat, wog sie 46 Kilo. Die mußte ich nur noch überreden und das war gar nicht so einfach. Zuerst wollte sie das gar nicht machen und hat gesagt, daß das für die Organe nicht gut ist, und, daß sie das noch nie gemacht hat. Sie hat aber auch gesagt, daß sie heute noch keine Kunden gehabt hat und mich, warum auch immer, gerne mal massieren würde. Und damit war höchst wahrscheinlich eine ganz normale Massage gemeint.
Auf der einen Seite will ich die Situation von den Leuten nicht ausnutzen aber auf der anderen Seite verschafft es bei Verhandlungen einen gewissen Vorteil, wenn der oder die andere unter Druck steht. Zumindest wäre ihr nicht damit geholfen, wenn ich einfach weiter gehen würde. Also hab‘ ich nochmal gefragt, ob sie sich auf meinen Bauch stellen kann und sie hat versprochen, das zu machen. Mit der Zusage war ich zufrieden und wir sind in den Salon gegangen. Sie hat mich hoch in den ersten Stock geführt und hier in ein dunkles, großes Zimmer. Die Bereiche, in denen massiert wurde, waren hier durch Vorhänge voneinander getrennt, so wie das in einigen Salons üblich ist.

In dem dunklen Zimmer hab‘ ich mich ausgezogen und mich mit dem Gesicht nach oben auf eine Matratze gelegt. Die lag direkt auf dem Boden und das war in dem Fall genau richtig. Sie sah auf mich herab und war wohl noch nicht sicher, ob sie das jetzt wirklich machen sollte, aber so hatten wir es abgesprochen. Zuerst hat sie auch nur einen Fuß auf meinen Bauch gesetzt und den leicht belastet. Das Gefühl, so einen kleinen warmen Fuß auf dem Bauch zu haben, ist einfach klasse, aber so war das nicht vereinbart. Ich hab‘ anderen den Fuß gegriffen, mit dem sie noch auf dem Boden stand, und ihr gezeigt, daß der jetzt auch noch drauf muß. Sie hat den Fuß angehoben und stand nun mit vollem Gewicht auf meinem Bauch. Zum Glück ist sie nicht gleich wieder abgestiegen. Im Gegenteil, es kann gut sein, daß sie fünf oder zehn Minuten am Stück auf mir gestanden hat. Dabei hat sie die Füße immer abwechselnd belastet und den Bauch so richtig gequält.
Am Anfang dachte ich noch, daß ich das die ganze Stunde aushalten kann. Mit 46 Kilo schweren Frauen hat der Bauch normalerweise keine Probleme. Die von gestern wog 55 Kilo und ist sogar gesprungen. Ab und zu hab‘ ich versucht, den Bauch aufzublasen und konnte sie sogar ein paar Zentimeter anheben. Dann hab‘ ich die Bauchmuskeln entspannt und ihr Fuß ist tief in den Bauch eingesunken. So ging das eine ganze Weile und irgendwann hat der arme Bauch eine Pause gebraucht. Bei der Gelegenheit hab‘ ich mir das Kopfkissen unter den Rücken gelegt und dann ging es weiter.

Unaufhörlich hat sie die Füße abwechselnd belastet während sie auf mir stand. Natürlich hatte sie längst gemerkt, daß ich genau das wollte. Mal hatte ich die Arme neben dem Kopf und mal neben dem Körper. Einmal hatte ich die Hände auch am Bauch, weil ich fühlen wollte, was der gerade durchmachen muß. Wirklich unglaublich, wie der von ihren Füßen eingedrückt wurde.
Die meiste Zeit hatte ich die Augen zu denn es gab nichts zu sehen. Es gab aber etwas zu spüren und das waren ihre Füße auf meinem nackten Bauch. Immer, wenn sie in der Mitte des Bauches stand, hab‘ ich laut geatmet und sie hat mir mit dem Finger am Mund gezeigt, daß ich doch bitte leise sein soll. Neben uns wurde gerade jemand anderes massiert und der sollte mein Schnaufen nicht hören.

So ging die Zeit rum und außer stehen mußte sie nichts anderes machen. Drei Minuten vor Schluß hab‘ ich sie gebeten, auf meinem Bauch zu springen. Mir war klar, daß das Geräusche machen würde aber sie sollte es wenigstens probieren. Die Frau war ziemlich sportlich und das Springen dürfte für sie kein Problem gewesen sein. Das Problem war wohl eher die Überwindung, denn das, was sie jetzt machen sollte, lag völlig außerhalb ihrer bisherigen Vorstellungskraft.
Da kommt ein Kunde, der sie gleich am Anfang darum bittet, daß sie sich bei ihm auf den Bauch stellt. Sie macht es zunächst widerwillig und merkt aber schnell, daß der das wirklich genießt. Verrückt, was manche Menschen mögen. Sein Bauch trägt ihr Gewicht fast eine Stunde lang und zum Abschluß soll sie sogar noch auf ihm springen.

So war es und für den Fall, daß ich wieder zu ihr will, hat sie mir ihre Nummer gegeben damit ich sie beim nächsten Mal vorher anrufen kann. Einfach, um zu klären, ob der dunkle Raum gerade frei ist oder nicht. Wenn wir dort allein sind, wird sie wahrscheinlich richtig springen. Ich weiß wirklich nicht, ob ein Bauch das eine ganze Stunde aushält. Zumindest kann ich dann richtig laut stöhnen.

Nach der Massage hätte ich mich duschen können. Das wollte ich aber nicht, denn dafür sehe ich keinen Grund. Klar, die Masseurin hat eine Stunde mit ihren ungewaschenen Füßen auf meinem Bauch gestanden aber ich fühle mich dadurch in keinster Weite verdreckt. Aus dem Schwanz fließt bei den Massagen meistens eine klare klebrige Flüssigkeit, aber die kann man mit einem Tuch abwischen. Abends gehe ich vielleicht nochmal eine Runde im Pool schwimmen und das reicht mir.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 22.03.2022 - 18:36

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Eine Bauchmassage mit zwei Frauen in Pattaya

Ich bin immer wieder erstaunt, wie gut der Bauch dieses Pensum verkraftet. Seit anderthalb Jahren hab‘ ich fast jeden Tag eine Frau auf dem Bauch zu stehen und das ist schon ziemlich heftig. Gestern war mal ein Tag Ruhe aber heute ging das Pensum ganz normal weiter.
Es war etwa vier Uhr, als ich an dem Salon von letzter Woche ankam. Wie die Masseurin von letzter Woche heißt, hab‘ ich vergessen. Die hat mich aber nicht vergessen denn als sie mich gesehen hat, kam sofort die Frage, ob sie mich massieren soll. Sie mußte mich nicht mal groß überreden denn ich wollte sowieso zu ihr.

Zehn Minuten später lag ich nackt und ausgestreckt auf der gleichen Massagebank, wie vor ein paar Tagen, und war bereit. Was dann kam, muß ich nicht beschreiben, denn sie hat sich auf meinen Bauch gestellt und gewartet bis ich ihr ein Zeichen gebe, daß sie absteigen soll. Es hat lange gedauert, bis das Zeichen kam denn der Bauch verträgt einiges. In einer Pause hat sie mir gesagt, daß sie 51 Kilo wiegt, aber das nur am Rande.
Ich hatte sie auf dem Bauch und außer Stehen mußte sie wirklich nichts machen. Ab und zu hab‘ ich sie ein Stückchen mit dem Bauch angehoben und dachte, sie wird jetzt anfangen zu wippen. Nach vielleicht zehn Minuten hab‘ ich sie gefragt, ob ich ein paar Bilder machen kann und das war kein Problem. Danke, kann ich da nur sagen, denn Bilder sind immer schöne Erinnerungen.

Der Bauch trägt über 50 Kilo
Eine Masseurin mit 51 Kilo steht auf meinem Bauch

Eine Masseurin mit 51 Kilo steht auf meinem Bauch

Eine Masseurin mit 51 Kilo steht auf meinem Bauch

Eine Masseurin mit 51 Kilo steht auf meinem Bauch

Genau in dem Moment, als ich die große Kamera ausgepackt hatte, ist ein anderer Gast in unser Zimmer gekommen. Was wird der wohl denken, wenn der den Blitz sieht, dachte ich, aber das sollte nicht mein Problem sein. Ich hab‘ meine Bilder gemacht und war mit dem Ergebnis zufrieden.
Meine Masseurin hat eine Kollegin gerufen und ihr gesagt, sie soll doch mal schauen, wie sie arbeitet. Die Kollegin hat den Vorhang zur Seite geschoben und gesehen, wie meine auf dem Bauch eines nackten Mannes steht. Bevor die Kollegin irgendwas sagen konnte, hab‘ ich sie gefragt, ob sie uns fotografieren kann. Angeblich hatte die noch nie eine solche Kamera in der Hand aber die Bilder sind trotzdem sehr gut geworden. Ich glaube, man sieht, daß es eine sehr entspannte Massage war. Die Masseurin hat nur gestanden und der Gast war zufrieden.

Alles ganz entspannt
Eine Masseurin mit 51 Kilo steht auf meinem Bauch

Eine Masseurin mit 51 Kilo steht auf meinem Bauch

20 Minuten vor Schluß gab es einen Wechsel. Ich hab‘ zwar nicht genau verstanden, warum meine Masseurin jetzt zu einem anderen Gast wollte, aber das ist auch egal. Wenn die weg ist kriegt die halt kein Trinkgeld, dachte ich nur. Für die restliche Zeit hab‘ ich eine andere Masseurin bekommen und die war sogar noch vier Kilo schwerer. Die erste hat der zweiten erklärt, was zu tun ist und, daß sie außer stehen nichts machen muß. Die zweite hat einen Fuß auf meinen Bauch gesetzt und sich gleich mit vollem Gewicht auf mich gestellt.

Fünf Minuten vor Schluß sollte sie springen. Wahrscheinlich hatte die erste ihr gesagt, daß sie einfach alles machen soll, was der Gast sagt und so ist sie halt gesprungen. Dabei hat die Massagebank laut geknarrt und das mußte der andere Gast gehört haben. Sie ist richtig hoch gesprungen und ich war echt froh, daß sie das so einfach gemacht hat. Wahnsinn, was so ein Bauch alles aushält.
Wenn wir alleine gewesen wären, hätte ich ihr vielleicht noch gesagt, daß sie mir in den Bauch schlagen soll, aber wir waren nicht allein.

Die zweite ist eine Frau, die mich durchaus interessiert hat, denn die hat einen richtig dicken runden Hintern. Ich hab‘ schon lange keinen Hintern mehr geküßt und bei der hätte ich mal wieder Lust. Die ist allerdings charakterlich keine, zu der es mich mit aller Macht hinzieht. Egal, nach der Aktion steht einem Wiedersehen eigentlich nichts im Wege. Für den Bauch könnte das ziemlich unangenehm werden.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 21.03.2022 - 20:28

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Ein Spaziergang in der Nacht ohne Folgen

Gestern am späten Abend war ich an der Beach Road unterwegs. Ehrlich gesagt, weiß ich gar nicht mehr was ich da wollte. Vielleicht war es die Neugier, die mich dort hin getrieben hat, oder die Routine. Oder vielleicht war es auch die Langeweile, jedenfalls hatte ich nicht die Absicht, mir hier eine Frau für die Nacht besorgen.

Es war wohl kurz vor Mitternacht und die Auswahl war nicht besonders groß. Ein paar Frauen stehen seit anderthalb Jahren jeden Abend, oder besser gesagt, jede Nacht, auf dem gleichen Platz und manche sind neu dazu gekommen. Wirklich interessant waren die irgendwie alle nicht. Die wirklich Hübschen finden ihre Partner online und nicht mehr hier.
Eine hat mich erkannt und mir von der anderen Straßenseite aus zugewunken. Es war die ไหม (Mai) aus Chiang Mai, die da auf ihrem Motorrad saß. Sie war schön zurecht gemacht und im Grunde sah die ganz hübsch aus. Und nicht nur das. Ich hab‘ mich sofort erinnert, daß die mir letztes Jahr irgendwann ein paarmal richtig fest von vorne in den Bauch getreten hat. So fest, daß ich fast nach hinten umgefallen wäre. Ich glaube, die hat mir auch mit dem Stromkabel auf den nackten Bauch geschlagen, aber da bin ich mir nicht mehr sicher.
Die hat angeboten, daß sie für 500 mit mir ins Hotel geht aber ich wollte nicht denn ich hab‘ mich auch erinnert, daß die mich beim letzten Mal mehr oder weniger sitzen gelassen hat. Die sollte eine Stunde bei mir bleiben aber nach 40 Minuten war die Stunde ihrer Meinung nach um. Ich hatte mich noch geärgert weil das nicht das erste Mal war, daß die einfach abgehauen ist. Schlimm oder dumm wenn man auf den gleichen Trick zweimal reinfällt aber ein drittes Mal sollte es bitte nicht geben. Die Tritte in den Bauch waren wirklich kräftig und daran erinnere ich mich gerne aber, daß die nach 40 Minuten keine Lust mehr gehabt hat und einfach weg gerannt ist, geht gar nicht.
Ich hab‘ ihr gesagt, daß ich sie vielleicht später nochmal nehme und hoffe, daß sie das richtig verstanden hat. Wahrscheinlich nicht denn die war ernsthaft der Meinung, daß die vereinbarte Stunde nach 40 Minuten um war. Vielleicht doch ganz gut, daß ich dieses Tagebuch habe, denn wenn man sich Sachen aufschreibt, erinnert man sich besser daran.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 18.03.2022 - 17:47

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Eine Bauchmassage in Pattaya

Gestern hatte ich noch geschrieben, daß ich mich ein bißchen so fühle wie ein Süchtiger, der zwar genau weiß, daß er irgendwie von seinem Stoff los kommen muß, der aber auch immer wieder Gründe dafür findet, warum er gerade jetzt und heute noch einmal sündigen darf. So kann es nicht weiter gehen und ich muß wirklich mal versuchen, meine Massagen zu reduzieren. Erstens ist der Spaß nicht ganz billig und zweitens sind die ganzen Schläge und Tritte in den Bauch auf die Dauer garantiert nicht gesund.

Inzwischen ist ein Besuch in einem Massage Salon kein Bonbon mehr sondern ein fester Bestandteil meines Tagesablaufes. Erst gestern hatte ich zwei Massagen und damit auch zwei Frauen innerhalb von knapp sechs Stunden, die auf meinem Bauch gestanden haben, und das, obwohl ich mir nach der ersten Massage schon vorgenommen hatte, es ab jetzt lockerer angehen zu lassen.

Heute wollte ich es wirklich etwas lockerer angehen lassen. Das war zumindest am Morgen noch meine Absicht. Es gibt da einen Salon, in dem ich vor ein paar Monaten einmal war. Im Grunde nichts besonders aber die Masseurin war mir sympathisch und hat mich sehr angenehm massiert. Vor ein paar Tagen, als ich zufällig wieder an diesem Salon vorbei gekommen bin, hat sie mir gesagt, daß es im oberen Stock einen separaten Raum ohne Klimaanlage für Ölmassagen gibt.
In diesen Salon wollte ich heute denn ich dachte, in diesem Raum kann ich mich vor ihr ausziehen und vielleicht stellt sie sich sogar auf meinen Bauch. Damit war der gute Vorsatz, den der Süchtige eigentlich einhalten wollte, schon fast vergessen.

Es war etwa drei Uhr als ich an diesem Salon ankam. Die Masseurin, zu der ich wollte, kam gerade aus der Tür. Das war wirklich Zufall denn wenn ich sie nicht gesehen hätte, wäre ich wahrscheinlich einfach weiter gegangen. Nach kurzer Begrüßung sind wir zusammen in den besagten Raum ohne Klimaanlage gegangen. Ich hab‘ mich komplett ausgezogen und ihr gesagt, daß ich es mag, wenn eine Frau sich bei mir auf den Bauch stellt. „เหยียบท้อง“ (Drauftreten Bauch) hab‘ ich vorsichtig gesagt und ihre Reaktion abgewartet. Sie war nicht sicher, ob sie das richtig verstanden hat und ich hab‘ zur Bestätigung auf meinen Bauch gezeigt. „Wenn Du das willst, kann ich das machen“, so oder so ähnlich würde ich ihre Antwort übersetzen. Damit war klar, daß es heute nicht so locker werden würde, wie ich in mir das gestern noch vorgenommen hatte.
Ich hab‘ mich mit dem Gesicht nach oben auf die Massagebank gelegt und sie kam zu mir hoch. Nun stand sie neben mir und hat auf mich herab geschaut. Ich mußte noch zwei oder drei Mal nicken, um ihr zu zeigen, daß ich das เหยียบท้อง (Drauftreten Bauch) wirklich will und dann ging es los. Die Frau wiegt 53 Kilo und die hatte ich die nächsten 45 Minuten auf dem Bauch. Außer ein bißchen Stehen mußte sie dabei wirklich nichts machen. Sie ist zwar ein oder zwei mal abgestiegen und hat mir mit den Händen auf den Bauch gedrückt, aber das war nicht das, was ich wollte.

Nach etwa der Hälfte der Zeit war der Bauch ziemlich fertig und ich dachte, daß es vielleicht besser wäre, wenn sie mich ab jetzt ganz normal massiert. Dann dachte ich aber, daß ich mir so eine Situation früher immer gewünscht hatte. Völlig nackt auf einer Massagebank oder auf dem Boden zu liegen und neben mir eine Frau zu haben, die sich einfach nur auf meinen Bauch stellt. Also haben wir weiter gemacht und der Bauch hat ordentlich unter ihren Füßen gelitten.

Fünf Minuten vor Schluß sollte sie dann auch noch springen. Darum hatte ich sie gebeten und zu diesem Zeitpunkt hatte sie längst gemerkt, daß ich das alles ernst meine und das Ganze wirklich will. Also hat sie sich wieder auf meinen Bauch gestellt und angefangen zu wippen. Sie sollte zwar richtig springen und das wußte sie auch, aber da war nach oben nicht mehr viel Platz bis zur Zimmerdecke. Ganz vorsichtig ist sie aber trotzdem gesprungen und ich konnte sehen, daß sie mit beiden Füßen ganz kurz in der Luft war. Wahnsinn, eine Frau mit 53 Kilo springt auf meinem nackten Bauch. Was für eine Massage.

Ich war wirklich erstaunt, daß sie das alles einfach so gemacht hat denn die anderen Masseurinnen sind immer sehr vorsichtig beim Betreten des Bauches und springen geht bei denen überhaupt nicht.

Zum Schluß gab es sogar noch einen Bonus und das waren wie immer Schläge in den Bauch. Und auch hier hat sie mich nicht enttäuscht. Ich hab‘ ihre Hand zur Faust gerollt und sie hat dem Bauch mehr als nur ein paar kräftige Hiebe verpaßt. Keine echten Granaten aber es hat mich ganz schön durchgeschüttelt.
Ich war ihr wirklich dankbar für alles und hab‘ sie vorsichtig umarmt. Am Ende hab‘ ich sie noch gefragt, wie sie heißt denn nach der Aktion war klar, daß es ein Wiedersehen geben wird. Sie heißt บุญยืน (Bunjühn) und hat mir sogar noch erklärt, wie das geschrieben wird.
Danke, danke, danke meine liebe บุญยืน (Bunjühn), Du siehst mich garantiert wieder.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 17.03.2022 - 16:16

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Wie lange hält ein Bauch so ein Pensum durch

Nach langer Zeit war ich heute mal wieder bei der kleinen leichten Masseurin กัน (Gann). กัน (Gann) steht auf meiner gedanklichen Liste mit Favoritinnen ganz weit oben denn die scheint ein bißchen sadistisch veranlagt zu sein. Sie hat sogar mal gesagt, daß es ihr Spaß macht, auf meinem Bauch zu springen und mir in den Bauch zu schlagen. Genau dazu hatte sie heute ausgiebig Gelegenheit.

Die ersten 20 Minuten mußten wir noch leise sein denn im gleichen Raum wurde gerade ein anderer massiert. Sie hat mir in der Zeit auch nur die Beine massiert aber als der andere weg war, gab es kein Halten mehr. Sie hat sich auf meinen Bauch gestellt und das war es, was ich wollte. Die kleine กัน (Gann) wiegt 45 Kilo und ich hab‘ sie kaum gespürt.
Zu diesem Zeitpunkt hatten wir vielleicht noch eine halbe Stunde. Vorsichtig hat sie angefangen zu wippen und dabei lag ich noch ganz entspannt auf der Massagebank. Das Wippen war wie immer nur die Vorstufe und bald schon ist sie gesprungen. กัน (Gann) ist ziemlich sportlich und kann sehr lange springen. Das hat der Bauch zu spüren bekommen und genau das hatte ich gewollt.

Kurz vor Schluß kam der zweite Akt. Sie hat die Massagebank an die Wand geschoben damit die nicht weg rutschen konnte. Ich hab‘ mich breitbeinig vor sie gestellt und mich mit dem Rücken an der Massagebank abgestützt. Die Hände hatte ich hoch über den Kopf gehalten und dann hat sie ausgeholt. Ich bin ziemlich sicher, daß sie wirklich mit maximaler Kraft zugeschlagen hat und genau so wollte ich das auch. Wenn die Frauen erstmal merken, daß ich das wirklich will, gehen manche richtig in die Vollen.
Ich stand ausgestreckt und mit erhobenen Händen vor ihr und sie hat es dem Bauch so richtig gegeben. Sie hat sogar gesagt, daß ihr das Spaß macht. Ich würde mich freuen, wenn es so ist und sie das nicht nur sagt, weil sie weiß, daß ich das hören will.
Bei einer Beziehung mit so einer Frau hätten wir beide bestimmt viel Spaß. Der Bauch hätte bei der Beziehung natürlich keinen Spaß denn der müßte einiges einstecken. Das scheint ihm aber nichts auszumachen. Eine Frau mit 45 Kilo kann einfach nicht so fest schlagen, daß es dem Bauch ernsthaft wehtut.

Nach der Massage war der Bauch ziemlich fertig. Ich hatte mir sogar schon vorgenommen, den Bauch morgen zu schonen und einen Tag Pause zu machen. Besser natürlich zwei oder mehr Tage aber mir war auch klar, daß ich so einen Gedanken gar nicht erst zu Ende denken muß, denn das wird sowieso nichts.

Ich komme mir fast schon vor, wie ein Süchtiger, der genau weiß, daß sein Stoff nicht gut für ihn ist, der aber auch immer wieder Gründe und Ausreden findet, warum es wenigstens dieses eine Mal noch sein muß. So kam es, daß ich am späten Nachmittag gegen fünf Uhr wieder in einem Massage Salon gelandet bin und natürlich auch wieder eine Frau auf dem Bauch zu stehen hatte. Diesmal eine mit 50 Kilo. Für die war das locker verdientes Geld, denn mehr als Stehen mußte sie nicht machen. Nach außen sollte das eine Ölmassage sein, in Wirklichkeit aber hat sie nur gestanden. Ich kann beim besten Willen nicht sagen, was daran so toll ist aber ich genieße es jedesmal.

Am Anfang waren wir allein in einem separaten Zimmer in diesem Salon. Die Massagebank war nicht hoch und ich hatte ihr gesagt, daß ich เหยียบท้อง (Drauftreten Bauch) mag. Natürlich verbunden mit der Frage, ob sie das bei mir machen kann. Inzwischen hab‘ ich eine gewissen Routine und bekomme die Aussprache von dem Thai Wort ganz gut hin. Das signalisiert den Frauen, daß ich das schon oft gemacht habe und ich es ernst meine.
Die Masseurin hat versprochen, es zu machen und dachte wohl, daß das nur der Anfang ist und sie mich in spätestens zwei Minuten ganz normal massieren kann. Höchst wahrscheinlich wollte sie mir auch den Schwanz massieren aber genau das wollte ich nicht.

Am Ende hat sie fast die ganze Stunde nur auf mir gestanden. Natürlich mit Pausen aber die waren ziemlich kurz. Die letzten fünf Minuten waren die besten. Ich hatte ihr gesagt, daß sie auf meinem Bauch springen soll und selbst das hat sie gemacht. Zwar nicht lange denn die Massagebank hat laut geknarrt und inzwischen war neben uns ein anderer Gast, der in Ruhe massiert werden wollte, aber immerhin ist der Bauch beim Springen ein paarmal von ihr getreten worden.

Zum Schluß geben die anderen Masseurinnen mir immer noch einen Bonus und das sind Schläge in den Bauch. Wahrscheinlich hätte sie das auch noch gemacht, wenn ich sie darum gebeten hätte aber mit Rücksicht auf den anderen Gast hab‘ ich sie nicht gefragt. Morgen muß ich dann aber wirklich mal eine Pause machen. Die ganzen Mißhandlungen scheinen dem Bauch zwar nichts auszumachen aber vielleicht brauchen die Organe im Bauch doch mal ein paar Tage Ruhe.