Dieser Artikel wurde erstellt am: 16.03.2022 - 16:10

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An einem Mittwoch in Pattaya

Heute nur eine ganz kurze Zusammenfassung der Bauchmassage. Erzählt aus der Perspektive eines unbeteiligten Beobachters.

Ein Mann steht vor einem thailändischen Massage Salon. Eine Masseurin begrüßt ihn und nach kurzer Besprechung geht sie mit ihm rein und führt ihn hoch in den ersten Stock. Dort ist ein separates Zimmer mit einer Massagebank. Der Mann zieht sich aus und legt sich mit dem Gesicht nach oben auf diese Bank. Die Masseurin kommt zu ihm hoch auf die Bank und setzt einen Fuß auf seinen Bauch. Der Mann schließt die Augen und atmet nochmal tief ein. Die Masseurin stellt sich mit ihrem vollen Gewicht auf den Bauch des Mannes und wartet ab. Die Füße der Masseurin sinken tief in seinen Bauch ein und der Mann versucht, sie mit dem Bauch anzuheben.
Als nächstes zählt die Masseurin leise bis drei und fängt dann an, auf dem Bauch des nackten Mannes zu springen. Der Mann versucht nicht etwa sie weg zu drücken sondern streckt Arme und Beine weit aus und genießt es. Die Masseurin springt auf seinem Bauch wie auf einem Trampolin und der Mann wird ordentlich durchgeschüttelt. Ab und zu gibt es eine Pause, in der die Masseurin sich erholen kann.
Nach knapp einer Stunde steht der Mann auf und stellt sich vor die Masseurin. Die weiß, was zu tun ist und schlägt ihm mit aller Kraft und mehrmals mit der Faust in den nackten Bauch. Der Mann hält die Hände hoch über den Kopf und geht leicht in die Knie. Sein Bauch muß ein paar schwere Treffer einstecken und nach weiteren fünf Minuten ist die Massage zu Ende. Der Mann umarmt die Masseurin und zieht sich an. Dann bezahlt er und gibt der Masseurin ganz nebenbei ein recht ordentliches Trinkgeld.
Er verabschiedet sich freundlich und verläßt den Salon, als ob nichts gewesen wäre.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 15.03.2022 - 19:05

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Eine Bauchmassage in Pattaya

Heute war ich zum ersten Mal in diesem Jahr bei der Masseurin แอร์ (Äh). Die war schon immer die leichteste aus der Gruppe meiner Favoritinnen aber heute hat sie mir gesagt, daß sie nochmal ein paar Kilo abgenommen hat und jetzt unter 40 wiegt. Ich hab‘ nicht genau verstanden, warum, aber sie hatte wohl irgendeine Operation, also in gewisser Weise etwas ziemlich Ernstes. Was genau wollte ich gar nicht wissen, denn ich kann sowieso nichts machen. Es schien ihr aber gut zu gehen und das ist die Hauptsache.

Die ersten 20 Minuten hat sie mir wie immer die Beine massiert. Dabei hatte ich ganz brav ein Handtuch auf mir und wie immer dachte ich, daß das doch eigentlich Zeitverschwendung ist. Sie weiß genau, daß ich nicht wegen einer Massage im traditionellen Sinne hier bin und, daß ich es nicht mag, wenn ein Handtuch auf mir liegt. Es muß halt seriös aussehen, auch wenn niemand zuschaut.

Nach dem offiziellen Teil ist sie zu mir hoch auf die Massagebank gekommen und jetzt kam der inoffizielle Teil. Ich will in diesem Tagebuch sachlich berichten und nichts übertreiben aber ich glaube, das, was jetzt kam, kann man durchaus als Bauchquälerei bezeichnen. Ich hab‘ das Handtuch weg gezogen und mir als Knäuel unter den Rücken gelegt. Sie hat sich auf meinen Bauch gestellt und das war noch das Harmloseste. Eine Frau mit weniger als 40 Kilo hatte ich schon lange nicht mehr auf dem Bauch und ich dachte zuerst, daß sie noch gar nicht richtig drauf steht.
Ich kann wirklich nicht sagen, was daran so toll ist aber ich genieße es jedes Mal. Ganz besonders wenn die Frau mit dem ganzen Fuß auf mir steht und nicht nur auf den Zehenspitzen, so wie die เล (Leh) das gestern gemacht hat.
Nach einer Weile hat sie angefangen zu springen. Zuerst ganz vorsichtig aber dann immer höher. Ich hab‘ die Hände weit über den Kopf gehalten und versucht, mich noch weiter auszustrecken. Ich kann wirklich nicht sagen, was daran so toll ist, aber ich genieße es jedes Mal.

In dem Raum war es relativ warm und sie hat ordentlich geschwitzt. Ich lag nackt auf der Massagebank und mir war auch warm aber mehr auch nicht. Das Springen war anstrengend und sie hat mehrere Pausen gemacht weil sie einfach mal richtig durchatmen mußte. In den Pausen ist sie gar nicht erst abgestiegen sondern einfach auf mir stehen geblieben. Ich hab‘ zwar auch geschnauft aber nach zwei, drei Atemzügen war ich wieder fit.
So lag ich völlig entspannt, während sie auf meinem Bauch stand. Mit der auf dem Bauch könnte ich sogar schlafen, dachte ich kurz und hatte überlegt, ob ich sie fragen soll, ob sie mal für eine Nacht zu mir ins Hotel kommen will. Einige freuen sich über so ein Angebot denn es bedeutet eine zusätzliche Einnahme und natürlich schlafen in einem klimatisierten Zimmer aber ich glaube, แอร์ (Äh) hätte das nicht gemacht. Ehrlich gesagt hab‘ ich auch kein großes Interesse an der kleinen. An einer Frau mit 39 Kilo ist halt nichts dran und die Nacht lang einfach nur auf meinem Bauch stehen will sie sicher auch nicht.

In dem Raum war es warm und sie hat geschwitzt aber sie war tapfer und ist immer wieder auf meinem Bauch gesprungen. Manchmal hab‘ ich versucht, den Bauch aufzublasen und dachte, daß das für sie ist, wie Springen auf einem Trampolin. Wahrscheinlich nicht aber das konnte ich nicht sehen.
Ein paarmal hat sie richtig schnell getrampelt, so, als ob sie etwas, das auf dem Boden liegt, zertreten oder zerstampfen wollte. Wieder hab‘ ich versucht, mich auszustrecken denn ich wollte, daß der Bauch alles abbekommt. Dabei hab‘ ich sogar versucht, die Bauchmuskeln völlig zu entspannen. Für den Bauch und die Organe im Bauch war das garantiert nicht gut. Dabei hat der Bauch richtig geblubbert, als ob da diverse Flüssigkeiten hin und her gespült werden. Wirklich Wahnsinn, was so ein Bauch alles aushält.

Als kleinen Bonus wollte ich wie immer ein paar Schläge in den Bauch haben. Von einer Frau mit 38 oder 39 Kilo kann man nicht viel erwarten und die Schläge waren entsprechend schwach. Immerhin besser als nichts und am Ende hab‘ ich ihr 300 Baht Trinkgeld gegeben. Viel zu viel, das ist klar aber ich finde, die kleine แอร์ (Äh) ist eine von den Guten und die muß man sich warm halten. Außerdem ist sie schon lange in der Gruppe meiner Favoritinnen und jetzt weiß ich auch wieder warum. Gerne wieder meine liebe แอร์ (Äh).



Dieser Artikel wurde erstellt am: 14.03.2022 - 18:31

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Eine Bauchmassage in Pattaya

Die Frau, die heute auf meinem Bauch gestanden hat, ist eine alte Bekannte. เล (Leh) hat schon vor über einem Jahr zum ersten Mal auf mir gestanden. Letztes Jahr sogar einmal zusammen mit der Kollegin เล็ก (Lek). Wahnsinn, denn die beiden wiegen zusammen fast 100 Kilo. Zwar nur fast aber das war das Gewicht, das der Bauch in dem Moment aushalten mußte. Die Aktion ist gut und gerne ein halbes Jahr her und irgendwann will ich das nochmal machen. Dann aber mit mehr als 100 Kilo. Der Bauch soll nochmal richtig zeigen, was er kann aber nicht heute. Heute stand sie nur alleine auf mir. Für den Bauch war das trotzdem alles andere als angenehm denn เล (Leh) steht fast immer vorne auf den Zehenspitzen und das hat der Bauch nicht so gerne. Ich denke, sie wiegt so um die 50 Kilo und im Grunde ist das nicht viel, aber wenn sie mit einem Fuß in der Mitte des Bauches steht, ist das schon ziemlich unangenehm. Das würde ich zwar niemals zugeben, aber im Vergleich dazu waren die 90 Kilo von der แตงโม (Täng Moh), die ich vor ein paar Tagen auf dem Bauch zu stehen hatte, noch recht harmlos. แตงโม (Täng Moh) hat halt immer den ganzen Fuß aufgesetzt und dadurch wurde das Gewicht gleichmäßig verteilt.

เล (Leh) weiß, was der Bauch aushält. Ich lag nackt und ausgestreckt auf der Massagebank und ohne groß zu überlegen hat sie sich auf meinen Bauch gestellt. Ich hab‘ versucht, den Bauch rauszustrecken aber das war unmöglich.

Im Grunde war die Situation völlig verrückt. Auf einer Massagebank liegt ein nackter Mann mit einem Kissen unter dem Rücken. Die Masseurin steht aufrecht neben ihm und setzt einen Fuß auf seinen Bauch. Der Mann versucht nicht etwa sich oder seinen Bauch mit den Händen zu schützen sondern richtet den Fuß ein bißchen aus. Die Masseurin stellt sich mit ihrem vollen Gewicht auf seinen Bauch und der Mann hält die Luft an. Der Bauch trägt in dem Moment über 50 Kilo aber das ist noch nicht genug. Die Masseurin fängt an zu wippen und wenig später springt sie mit einem Fuß auf seinem Bauch. Dabei ist jeder Sprung wie ein kräftiger Tritt in den Bauch und jeder normale Mensch würde alles versuchen, damit sie bloß endlich aufhört zu springen. Der nackte Mann aber räkelt sich und genießt die Massage.

Kurz vor Ende sollte sie mir wie immer noch mit der Faust in den Bauch schlagen. Ich weiß, daß sie das nicht so gerne macht denn davon tun ihr schnell die Hände weh. Das verstehe ich zwar nicht denn eigentlich ist der Bauch weich aber so sagt sie es. Glück für เล (Leh), daß nebenan gerade jemand anderes massiert wurde. Der sollte nicht hören was wir machen und darum ist der Bauch heute ausnahmsweise mal ohne Schläge aus der Sache raus gekommen.

Am Ausgang hat sie mir noch eine Bonuskarte gegeben. Wer sich hier zehn Mal massieren läßt, bekommt die elfte Massage gratis. Ich weiß allerdings nicht, ob ich nochmal zu เล (Leh) gehen soll denn die steht immer auf den Zehenspitzen und das bekommt dem Bauch nicht. Die Massage vor zwei Tagen, als ปู (Buh) praktisch eine Stunde lang auf mir gestanden hat, war wirklich ein Traum.
Ich hebe die Karte einfach mal auf denn man weiß ja nie, aber ich glaube, zehn von diesen brutalen Massagen hält ein Bauch nicht aus.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 12.03.2022 - 18:38

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Eine Bauchmassage in Pattaya

Die heutige Bauchmassage war ein absoluter Hochgenuß. Die Masseurin ปู (Buh) weiß genau, was ich will und wo sie stehen muß. Zuerst hat sie mir zwar nur die Beine massiert aber das war halt der offizielle Teil. Nach vielleicht fünf Minuten kam dann der weniger offizielle Teil. ปู (Buh) hat sich aufgerichtet und sich neben mich gestellt. Ich lag nackt und ausgestreckt auf einer Matratze vor ihr am Boden und und wußte, daß es gleich passieren wird. Sie hat einen Fuß auf meinen Bauch gesetzt und den Bauch mit diesem Fuß massiert. Die Bauchmassage mit dem Fuß war schon ein ganz besonderer Genuß aber es sollte noch besser kommen denn jetzt hat sie halblaut bis drei gezählt und sich mit vollem Gewicht auf meinen Bauch gestellt. Wie sie mir später gesagt hat, wiegt sie inzwischen 54 Kilo, also ein bißchen mehr als bei einem unserer letzten Treffen vor ein paar Monaten. Ein Fuß stand in der Mitte des Bauches und der andere weiter oben auf meiner Brust. Der war eigentlich nur zum Abstützen denn das meiste Gewicht lag auf dem Fuß, mit dem sie auf meinem Bauch stand. Ich hab‘ mich geräkelt und so gut es ging versucht, den Bauch rauszustrecken. Nach einer oder zwei Minuten ist sie abgestiegen und sah auf mich herab. Der Raum war ziemlich dunkel und es gab nur ein schwaches blaues Licht. Ich konnte sie kaum sehen und sie mich wahrscheinlich auch nicht. Sie wußte aber, was zu tun ist und hat sich einfach wieder auf meinen Bauch gestellt. Mal stand sie auf einem Fuß in der Mitte des Bauches und mal mit beiden gleichzeitig.
Von ihr kam irgendwann der Vorschlag, daß ich mir doch ein Kissen unter den Rücken legen könnte und das war eine gute Idee. Das hatte ich bei den letzten Malen auch immer so gemacht denn dadurch wird der Bauch besser rausgestreckt.

Die erste halbe Stunde hat sie fast nur gestanden. Dabei hatte ich Arme und Beine weit ausgestreckt. Später hat sie angefangen zu wippen während sie auf mir stand. Das ist jetzt das fünfte oder zehnte Mal, daß ปู (Buh) auf mir steht und sie weiß genau, wie weit sie gehen kann. Am Anfang hab‘ ich noch versucht, den Bauch aufzublasen aber das war am Ende nicht mehr nötig.

Die letzten Minuten waren die besten denn inzwischen hatte der Bauch sich an das Gewicht gewöhnt. Sie stand auf meinem Bauch und ihre Füße sind dabei tief eingesunken. Als nächstes ist sie sogar gesprungen. Zwar nicht hoch, dafür aber bestimmt eine ganze Minute lang. Wirklich unglaublich, was so ein Bauch alles aushält.

Im Grunde war die Massage jetzt beendet. Das Kissen, das ich während der Massage unter dem Rücken hatte, lag schon auf seinem Platz im benachbarten Abteil. Irgendwie hatte ich das dringende Bedürfnis, diese Frau zu umarmen und zu streicheln. Sie war leicht geschwitzt denn sie hat ja eine ganze Stunde lang gestanden und ist sogar gesprungen.
Ich war noch nackt und die Stunde war auch noch nicht ganz um. Der Bauch hatte noch nicht genug und ich wollte das letzte bißchen auch noch rausholen, also hab‘ ich sie gefragt, ob ich einen Bonus haben kann. Mit dem Wort Bonus sind normalerweise Schläge in den Bauch gemeint, aber das ging nicht denn wir waren nicht allein in dem Raum. Sie sollte sich jetzt noch ein letztes Mal auf meinen Bauch stellen und das hat sie bereitwillig gemacht. Die allerletzte Runde ging ohne Unterstützung durch das Kissen im Rücken.

Ich glaube, die gute ปู (Buh) kann sich gar nicht vorstellen, was für eine Freude sie mir in dieser einen Stunde bereitet hat. Dafür war ich so hochauf dankbar, daß ich ihr 300 Baht Trinkgeld gegeben habe. Danke, danke, danke, meine liebe ปู (Buh).



Dieser Artikel wurde erstellt am: 11.03.2022 - 20:22

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Mal wieder ein neuer Rekord

Heute hatte ich zum ersten Mal eine Frau mit 90 Kilo auf dem Bauch zu stehen. Und das nicht nur kurz sondern insgesamt vielleicht 20 Minuten. 90 Kilo sind gut und gern 20 Kilo mehr als mein eigenes Körpergewicht und ich finde es wirklich Wahnsinn, was so ein Bauch alles aushält.

Während die auf mir stand, durfte ich ein paar Bilder machen und die sind wie immer ganz gut geworden. Leider sieht man kaum, wie weit der Bauch eingedrückt wird. Auf den Bildern steht sie noch mit beiden Füßen auf dem Bauch aber ganz am Schluß, in der letzten Minute, nur mit einem Fuß.

Der Bauch trägt 90 Kilo
Täng Mo steht auf meinem Bauch

Täng Mo steht auf meinem Bauch

Täng Mo steht auf meinem Bauch

Täng Mo steht auf meinem Bauch


Wie es dazu kam
Es muß so gegen ein Uhr gewesen sein, als ich in einem Salon direkt neben meinem Hotel war. Dort arbeitet eine Masseurin, die wirklich auffällig kräftig ist. Genau genommen ist sie richtig dick aber das ist ein Wort, das ich ganz gerne vermeide. Ich komme fast jeden Tag an diesem Salon vorbei und hatte mir schon immer vorgestellt, wie es wohl ist, wenn die mal auf meinem Bauch stehen würde. Dabei hatte ich absolut keinen Zweifel, daß der Bauch das Gewicht dieser Dame tragen kann.

Heute wollte ich mich an die rantasten und hab‘ mich im ersten Schritt von ihr massieren lassen. Einfach mal hören, was sie so sagt und wie es in dem Salon überhaupt aussieht. Vielleicht kann ich die ja überreden.
Die Massage war eigentlich eine Enttäuschung. Die hat halt ein bißchen Öl aufgetragen und es dann verrieben, mehr nicht. Es geht nicht so sehr um die positive Wirkung einer therapeutischen Massage sondern eher darum, nackt zu sein und von einer Frau berührt zu werden. Natürlich immer mit der Option, daß irgendwann auch der Schwanz berührt und massiert wird. Genau das wollte ich aber nicht.

Bei der Massage kommt man ins Gespräch und sie hat mir gesagt, daß sie แตงโม (Täng Moh) heißt. Ich hab‘ es gewagt und sie leise gefragt, ob sie sich vielleicht mal auf meinen Bauch stellen kann. Manche Frauen sind schockiert über diese Frage, aber die wollte nur klarstellen, daß wir uns richtig verstanden haben. „เหยียบท้อง“ (Drauftreten Bauch) hab‘ ich nochmal gesagt und gefragt, ob wir das hier im Salon machen können. Das ging nicht und wir hatten ausgemacht, daß sie beim nächsten Mal zu mir ins Hotelzimmer kommt und sich dann dort auf meinen Bauch stellen wird. Außerdem hatte ich noch gefragt, wieviel sie wiegt und sie sagte: „89 Kilo“. Später im Hotel sagte sie dann 90. Wahrscheinlich weiß sie das selbst nicht so genau. Ist auch egal, auf jeden Fall mehr als mein bisheriger Rekord von 85 Kilo aus dem Jahr 2018.

Am Nachmittag hatte ich Lust auf eine weitere Massage. Ich hatte seit dem Frühstück nichts gegessen und dachte, daß es wohl keine bessere Gelegenheit geben kann, als jetzt. Zehn Minuten später war die Masseurin แตงโม (Täng Moh) mit ihren 90 Kilo bei mir im Zimmer. In einer Tasche hatte sie alles dabei, was sie zum Massieren braucht. Anscheinend war ihr nicht ganz klar, daß die Frage von heute morgen ernst gemeint war und sie wirklich nichts anderes machen sollte, als sich auf meinen Bauch zu stellen.

Da stand sie nun in voller Größe bei mir im Zimmer und wußte wohl nicht so recht, was auf sie zukommt. Ich wußte, was auf sie zukommt und hatte überhaupt keine Angst vor ihrem Gewicht. Ich hatte nur die ganz leise Befürchtung, daß sie es sich im letzten Augenblick nochmal anders überlegen könnte. Das war ein Gedanke, den ich lieber nicht zu Ende bringen wollte und dachte nur, daß die gleich auf meinem Bauch stehen wird. Sie sollte sich jetzt noch die Socken ausziehen und dann konnte es losgehen.

Ich hab‘ mich ausgezogen und mich auf ein Handtuch am Boden neben die Wand gelegt. Für mich war das völlig normal denn an dieser Stelle hatte ich schon oft gelegen. Sie hat einen Fuß auf meinen Bauch gesetzt und ein bißchen Druck gegeben. Mehr wollte sie am Anfang nicht machen aber so hatten wir das nicht besprochen. Der eine Fuß war auf meinem Bauch und ich hab‘ ihren anderen Fuß gegriffen und gesagt, daß sie sich richtig und mit beiden Beinen auf mich stellen soll. Genau das hat sie dann auch gemacht und ich war zufrieden. Außerdem war ich erstaunt, wie gut der Bauch das Gewicht halten konnte. 90 Kilo hatte ich noch nie auf mir aber in dem Moment war ich mir absolut sicher, daß der Bauch auch 100 Kilo vertragen würde.

So stand sie auf meinem Bauch und hat weiter nichts gemacht. Das sollte sie auch gar nicht. Vor allem sollte sie nicht einfach absteigen, wenn sie meint, daß ich nicht mehr kann. Ich entscheide selbst wann ich nicht mehr kann und das war nach zwei oder drei Minuten der Fall. Sofort hat sie sich auf das Bett gesetzt und mußte sich erstmal erholen. Ich weiß zwar nicht von was, aber die Pause war mir ganz recht denn so konnte ich auch ein bißchen durchatmen.

Vor einer der nächsten Runden hatte ich mir ein Kopfkissen unter den Rücken gelegt. Für mich war das alles vollkommen normal denn so laufen meine Massagen fast immer ab. Für sie war es das erste Mal aber sie hat gut mitgespielt. Wenn die Frauen erstmal merken, daß ich das wirklich will, machen sie es halt, wenn auch in der Regel nur unwillig.

Für die nächste Aktion hatte ich mir ein zweites Kissen unter den Kopf gelegt denn ich wollte sehen, wie weit der Bauch sich unter dem Gewicht verformt. Wie immer mußte ich feststellen, daß sie nicht mehr auf meinem Bauch stand, sondern in meinem Bauch.

Nach knapp einer Stunde kam das Finale. Ich hatte das Kissen inzwischen doppelt genommen, damit es dicker war und sie hat sich zum letzten Mal auf mich gestellt. Als sie nach einer oder zwei Minuten abgestiegen war, wollte ich aber doch noch einen Bonus haben. Der Bauch hatte immer noch nicht genug und die allerletzte Runde war nochmal ohne Kissen, dafür aber mit nur einem Fuß. Ja, so war es. Eine Frau mit 90 Kilo hat mit einem Fuß mitten auf meinem Bauch gestanden. Sagenhaft, was so ein Bauch alles aushält.

Der Spaß war leider nicht ganz billig. Eine Stunde Massage außerhalb des Salons kosten 500 Baht. Dazu kommen nochmal 100 Baht für Trinkgeld und das sind in der Summe fast 17 Euro. Für so einen Quatsch gibt der Typ sein Geld aus. Wirklich verrückt, denn für das Geld könnte man schon richtig bumsen, aber es war mein Wunsch und der ist erfüllt worden. Danke, meine liebe แตงโม (Täng Moh).



Dieser Artikel wurde erstellt am: 07.03.2022 - 21:02

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Wie lange hält der Bauch das Pensum noch durch?

Seit knapp zwei Wochen bin ich wieder in Pattaya und hatte fast jeden Tag eine Frau auf dem Bauch zu stehen. Gestern war es die kleine Patty und heute die brutale ส้ม (Somm). Für den Bauch war das so ziemlich das Schlimmste, was ihm passieren konnte, denn die meisten Frauen haben eine gewisse Hemmschwelle aber ส้ม (Somm) läßt es richtig krachen. Nicht nur, daß sie schon mal auf meinem Bauch getanzt hat, sie hat mir auch so fest in den Bauch geschlagen, wie noch keine andere davor.
Sie wiegt 53 Kilo und wenn sie nur steht, packt der Bauch das eigentlich noch ganz gut. Die ยุ้ย (Yui), die vor ein paar Tagen auf mir gestanden hat, wiegt 20 Kilo mehr und das hat der Bauch auch noch verkraftet. Als die gute ส้ม (Somm) dann aber auf mir gesprungen ist, mußte ich ziemlich bald aufgeben.

Vorher hatte ich noch ein paar Bilder gemacht und die sind ganz gut geworden. Gut, daß ich diese Kamera noch vor meinem Urlaub in Deutschland gekauft habe denn an den Bildern hab‘ ich viel Freude. Andere Bilder mache ich mit der eigentlich kaum mal.

Wie lange hält ein Bauch das aus?
Das hat der Bauch nicht so gerne

Der Bauch trägt 53 Kilo

Der Bauch wird stark eingedrückt

Somm steht mit beiden Füßen auf meinem Bauch

Der Bauch wird stark eingedrückt

Somm steht mit beiden Füßen auf meinem Bauch

Das Springen auf dem Bauch war besonders heftig und das hatte sie mir auch so angekündigt. „Heute mußt Du nach der Massage zum Arzt gehen“. So hätte ich das übersetzt, was sie vorher als kleine Warnung zu mir gesagt hat.

Ich hatte immer gedacht, daß der Bauch von den täglichen Massagen so gut durch trainiert ist, daß der praktisch alles aushält aber nach einer oder zwei Minuten als Trampolin war der echt am Ende. Sie hat sich mehrmals entschuldigt und ich hab‘ gar nicht verstanden, für was denn sie hat genau das gemacht, um das ich sie gebeten hatte, also springen auf meinem nackten Bauch. Aus meiner Sicht gab es also nichts, wofür sie sich entschuldigen müßte.

Der Bauch war ziemlich fertig, trotzdem wollte ich die Gelegenheit nutzen und mir in den Bauch schlagen lassen. Ich wußte, auf was ich mich da einlasse, denn ส้ม (Somm) hat kein Mitleid. Das ist auch der Grund, weswegen ich heute bei ihr war. Wie immer hab‘ ich mich mit dem Rücken an eine Wand gelehnt und die Hände hoch über den Kopf gehalten. Sie hat ausgeholt und mir war klar, daß es jetzt kein Zurück mehr gibt. Dann hat sie angefangen und gleich der erste Schlag war eine echte Granate. Die Faust traf den Bauch genau in der Mitte. Genau so hatten wir es beim letzten oder vorletzten Mal besprochen. Viele weitere Schläge folgten und die waren wahrscheinlich noch härter als der erste. Ich hab‘ die Augen zu gemacht und versucht, den Bauch rauszustrecken. Keine Ahnung, wie viele Schläge der insgesamt einstecken mußte aber es dürften einige hundert gewesen sein. Nach zwei oder drei Runden kam der finale Schlag. Wenn sie am Anfang noch nicht mit maximaler Härte zugeschlagen haben sollte, dann spätestens jetzt. Die letzten Schläge gingen wieder mitten in den Bauch, also alles ganz optimal.

Manche Frauen scheinen ein bißchen sadistisch veranlagt zu sein. Das gibt zwar keine zu aber bei manchen hab‘ ich das Gefühl, daß die beim Schlagen richtig in Fahrt kommen. Wenn die erstmal merken, daß ich das wirklich will, toben die sich an meinem Bauch richtig aus. Das sollen sie auch und ich bitte immer wieder um möglichst feste Schläge. ส้ม (Somm) könnte eine von den sadistischen sein denn die hat wirklich Vollgas gegeben und dem Bauch ist nichts erspart geblieben. Genau so will ich das. So soll das sein.
Gerne wieder meine liebe ส้ม (Somm).



Dieser Artikel wurde erstellt am: 06.03.2022 - 19:55

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Eine Bauchmassage in Pattaya

Heute war ich gegen vier Uhr bei der Masseurin Patty. Die wiegt höchstens 45 Kilo und gehört damit zu den leichtesten aus der Gruppe meiner Favoritinnen. Diese 45 Kilo hatte ich bestimmt eine halbe Stunde lang auf dem Bauch. Bauchmassage nenne ich das, aber es müßte wohl besser Trampling heißen. Wie immer hab‘ ich am Anfang noch versucht, den Bauch aufzublasen oder wenigstens die Bauchmuskeln anzuspannen. Das ist mir auch ganz gut gelungen aber bei 45 Kilo ist das eigentlich gar nicht nötig. Manchmal hat sie auf einem Fuß auf meinem Bauch gestanden und manchmal mit beiden. Die hat sie abwechselnd belastet und gegen Ende ist sie sogar ganz vorsichtig auf mir gesprungen.

Zwischenzeitlich hatte ich mir ein dickes Kissen unter den Kopf gelegt, denn ich wollte sehen, wie tief ihre Füße in den Bauch einsinken. Ab und zu hab‘ ich sie auch mit dem Bauch angehoben. Ein paar Zentimeter hab‘ ich geschafft denn 45 Kilo sind nun wirklich nicht die Welt. Da haben schon ganz andere auf mir gestanden. Die ยุ้ย (Yui) mit ihren 73 Kilo, die ich vor ein paar Tagen auf dem Bauch zu stehen hatte, konnte ich kaum bewegen.

Ich muß mal schauen, welche Organe gedrückt werden, wenn der Bauch die Masseurin trägt. Es sind halt die gleichen, die auch die Schläge abkriegen, wenn die Masseurin mir in den Bauch boxt. Wie die heißen und welche Aufgaben die haben, will ich lieber nicht wissen. Ein Bauch ist zwar kein Trampolin und auch kein Sandsack aber die Belastungen und Schläge scheinen den Organen zumindest nichts auszumachen.

Auch von der guten Patty hat der Bauch zum Abschluß eine ordentliche Packung an Schlägen bekommen. Dabei sind wir ein eingespieltes Team. Ich hab‘ mich wie immer mit dem Rücken an die Wand gelehnt und sie hat mir so fest sie nur kann in den Bauch geschlagen. Also alles ganz normal.

Ich hatte sie schon ein paarmal gefragt, ob sie nicht mal in einem Zimmer mit Klimaanlage schlafen will. Das war natürlich eine Umschreibung für ein Angebot, das ihr ein gutes Trinkgeld einbringen kann. Patty ist so eine liebe, herzliche, sanfte Frau und ich hab‘ ein großes Verlangen, die vorsichtig zu streicheln. Auf das Angebot mit der Klimaanlage ist sie aber nicht eingegangen. Sie will halt nicht und hat mir das auch schon oft erklärt.

Mal sehen, wer morgen auf mir stehen wird. Eigentlich wäre die brutale ส้ม (Somm) mal wieder dran. Für den Bauch wäre das auf jeden Fall die schlechteste Wahl denn ส้ม (Somm) hat mir bei einem der letzten Male so dermaßen fest in den Bauch geschlagen, daß mir davon sogar ein bißchen schlecht geworden ist. Darüber darf ich mich natürlich nicht beklagen denn so hatte ich es ja gewollt.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 04.03.2022 - 18:44

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Eine Bauchmassage in Pattaya

Der Bauch ist eine dicke, fette, häßliche Blase. So hatte ich es vor ein paar Monaten geschrieben und ein Blick in den Spiegel zeigt, daß sich daran absolut nichts geändert hat. Und das, obwohl der Bauch im Januar noch als Trampolin benutzt worden ist und hunderte von Faustschlägen einstecken mußte.

Im Februar hatte ich drei Wochen Pause gemacht. Für den Bauch und die Organe im Bauch war das gewissermaßen ein Urlaub. Genauer gesagt war es ein Erholungsurlaub denn in der ganzen Zeit hat nicht eine einzige Frau auf mir gestanden. Nun ist der Urlaub um und der Ernst des Lebens geht weiter.
Vor gut einer Woche war ich mal wieder bei der Masseurin อานา (Anna). Die war die erste, die sich nach der Pause auf meinen Bauch stellen durfte. Natürlich hat die nicht nur gestanden sondern ist auch gesprungen. Nummer zwei war vor ein paar Tagen die Masseurin ดา (Da) und heute war es die gute ยุ้ย (Yui).

Es war etwa halb vier als ich an ihrem Salon ankam. Fast wäre ich vorbei gegangen aber im letzten Moment hat sie mich doch noch gesehen und kam sofort auf mich zu. Das war der Anfang und der Rest ist schnell erzählt.
Keine zehn Minuten später lag ich nackt und ausgestreckt auf der üblichen Massagebank und sie hat angefangen, mir die Beine zu massieren. Genau genommen hat sie mir die Beine nur mit Öl eingerieben. Das Wort Massage trifft es nicht ganz denn so würde ich das nicht bezeichnen. Nach weiteren zehn Minuten wurde es aber ernst. Ich hab‘ mir ein dickes, hartes Kissen unter den Rücken gelegt und sie hat sich bei mir auf den Bauch gestellt. Die gute ยุ้ย (Yui) wiegt 73 Kilo und dagegen hatte der Bauch keine Chance. Sie stand daher auch nicht auf meinem Bauch sondern ganz klar in meinem Bauch. Wie letztes Jahr hat sie mir erlaubt, während der Übung ein paar Bilder zu machen und die sind wie immer ganz gut geworden.

Der Bauch trägt 73 Kilo
Gegen 73 Kilo hat der Bauch keine Chance

Ich genieße es

Yui steht mit einem Fuß auf meinem Bauch

Der Bauch trägt das volle Gewicht

73 Kilo sind drei oder vier Kilo mehr als mein eigenes Körpergewicht und ich muß zugeben, daß der Bauch bei der Belastung schon sehr nah an seiner Grenze war. Vielleicht ganz gut, daß sie nicht auch noch gesprungen ist.

Jetzt kam von ihr die Frage, ob sie mir noch in den Bauch schlagen soll. „ชกมวย“ (Boxkampf) hat sie nur gesagt und ich hab‘ genickt. Wenn die Frauen erstmal begriffen haben, daß man das wirklich will, geben manche richtig Gas. ยุ้ย (Yui) hat es begriffen und für den Bauch bedeutet das nichts Gutes.
Ich saß auf den Knien auf der Massagebank vor ihr und hatte die Hände hoch über dem Kopf. Sie hat weit ausgeholt und die Fäuste in schneller Folge in meinen Bauch prasseln lassen. Mich hat es ganz schön nach hinten an die Wand gedrückt und von ihr kam der Vorschlag, daß ich mich doch lieber aufrecht hinstellen soll. Die Frau denkt mit, dachte ich, und hatte gehofft, daß es ihr auch ein bißchen Spaß macht.
Was wir da gemacht haben war im Grunde völlig verrückt. Kein normaler Mensch läßt sich absichtlich und mit voller Wucht in den nackten Bauch schlagen. Ich hab‘ sie sogar noch gefragt, wie ich mich am besten hinstellen soll, damit sie besser und härter schlagen kann. Wieder hab‘ ich die Hände hoch über den Kopf gehalten und den Bauch rausgestreckt. Was dann kam, läßt kein normaler Mensch freiwillig mit sich machen. Ich glaube, sie hat so fest zugeschlagen wie sie nur konnte und das war genau das, was ich wollte. Keine Ahnung, ob ihr das Spaß gemacht hat oder ob das halt ein Teil ihrer Arbeit war. Jedenfalls hat sie bestimmt fünf Runden durchgehalten und dabei echt geschwitzt. Für eine Frau, die mehr oder weniger sadistisch veranlagt ist, wäre das ganz sicher ein großer Spaß gewesen denn die Situation war einfach traumhaft. Da steht ein völlig nackter Mann mit dem Rücken zur Wand vor ihr. Der hebt die Arme hoch über den Kopf und schließt die Augen. Sein Bauch ist ihr schutzlos ausgeliefert und sie weiß, daß sie jetzt so fest reinschlagen kann, wie sie will. Das soll sie sogar, denn das erwartet der nackte Mann von ihr. Wirklich verrückt, aber so war es. In der Summe hat der Bauch während dieser Massage mindestens 500 Schläge einstecken müssen.

Danach hab‘ ich sie umarmt und vorsichtig gestreichelt. Danke, danke, danke meine liebe ยุ้ย (Yui). Gerne wieder kann ich da nur sagen. Wann das sein wird, weiß ich aber noch nicht denn beim nächsten Mal ist eine andere dran.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 23.02.2022 - 20:43

Mit folgenden Kategorien: Gedankenspiel


Kurze Überlegung nach der Pause

Das war wirklich eine lange Pause. Seit Ende Januar hatte ich keine Frau mehr auf dem Bauch zu stehen. Die vier Wochen ohne Massage haben dem Bauch gut getan und ich glaube, der ist jetzt wieder fit für neue Abenteuer. Und die werden garantiert kein Vergnügen für den Bauch. Da sind zum Beispiel noch die beiden Aktionen offen, die ich mir am Anfang des Jahres vorgenommen hatte. Zum Ersten sollte eine Frau mit mindestens 100 Kilo drei Minuten lang auf meinen Bauch stehen und zum Zweiten sollte eine Frau mir mindestens 20 Mal von vorne kräftig in den Bauch treten. Hier in Pattaya sollte es doch möglich sein, Frauen für diese Zwecke zu finden.
Wenn der Bauch dieses Training überstanden hat, brauche ich ein neues Ziel, und das sollte natürlich höher sein als das alte. Was ich mache wenn der Bauch das Training nicht übersteht, weiß ich nicht. An die Möglichkeit denke ich gar nicht denn ich bin sicher, daß der Bauch das packt.

Keine Ahnung, wie lange ich diese Art von Massage noch machen werde. Irgendwann kommt vielleicht mal ein Punkt, ab dem man sich fragt, warum man das eigentlich macht und wofür das gut sein soll. Ob mir diese Art von Massage in zwei oder in fünf Jahren noch Spaß macht, werde ich sehen wenn es so weit ist.
Ursprünglich wollte ich in diesem Tagebuch nur kurz festhalten, wann ich welche Frau gebumst habe. Dazu eine kurze Beschreibung und vielleicht noch eine Bewertung aber mehr auch nicht. Das war der Plan und am Anfang hatte ich das auch so gemacht aber inzwischen schreibe ich fast nur noch über meine Massagen und den Bauchsport. Es ist traurig aber Bumsen macht keinen Spaß mehr. Vielleicht hab‘ ich es etwas übertrieben.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 27.01.2022 - 15:35

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Linn aus Khon Kaen war meine Nummer vier in diesem Jahr

Es ist halb drei am Nachmittag und ich liege am Pool auf dem Dach meines Hotels in Pattaya. In der Hand habe ich mein Handy und schreibe damit einen Entwurf für diesen Text. Ich will, oder besser gesagt, ich muß die Nummer beschreiben, die ich heute morgen mit einer Frau aus Khon Kaen geschoben habe. Große Lust hab‘ ich nicht denn die Nummer war ganz und gar nicht gut. Ich muß aber wenigstens ein paar Stichworte schreiben, denn ein Tagebuch macht nur Sinn, wenn es lückenlos gepflegt wird. Bisher hab‘ ich jede Nummer mit einer Neuen beschrieben und das soll auch in Zukunft so bleiben.

Die kurze Version ist schnell erzählt aber für die lange Version muß ich weiter ausholen. Alles fing vor ein paar Tagen an. Mit der วัน (Wann) aus Buriram war meine Nummer drei hab‘ ich mich gut verstanden und so hat sich zwischen uns so etwas wie eine kleine Freundschaft entwickelt. Nicht zuletzt deshalb war die noch zwei weitere Nächte zu Gast bei mir im Bett. In einer dieser Nächte hat sie vorgeschlagen, daß ich mir doch mal eine von ihren Freundinnen nehmen könnte. Die sind angeblich auch ganz nett, aber die kriegen irgendwie keinen ab. Ich könnte mir die Freundinnen doch einfach mal anschauen und dann sagen, ob ich es mit einer von denen machen will oder nicht. Ich fand das etwas merkwürdig denn es geht in erster Linie um Geld. Eine, die mir von sich aus vorschlägt, eine von ihren Freundinnen zu nehmen, hatte ich noch nie. Das sind halt gute Freundinnen und die sollten auch mal was verdienen. Ich dachte, daß sie dafür sicher eine Art Vermittlungsgebühr von der bekommt, die ich mir nehmen werde. Das kann zwar so sein, aber das geht mich nichts an. Jedenfalls wollten wir es so machen. Ich sollte mir die Freundinnen anschauen und dann sagen, welche ich will. Gestern abend kam sie dann um halb elf zu mir ins Hotel und wir sind zu der Bar gegangen, in der die beiden Freundinnen arbeiten. Meine Erwartungen waren dabei nicht besonders hoch. Wenn die keinen abkriegen, kann das eigentlich nichts Gutes bedeuten.
An der Bar angekommen standen wir uns schräg gegenüber. Es war eine komische Situation. Ich kam mir fast vor, wie ein Zuchtbulle, der sich eine Kuh aussuchen muß. Ich sage es nur ungern, aber die Freundinnen waren beide keine Schönheiten. Die typischen thailändischen Traumfrauen sehen definitiv anders aus. Die kleinere heiß ริน (Linn). Das hatte die วัน (Wann) mir vorher schon gesagt. ริน (Linn) hatte ein liebes, sympathisches Gesicht und darum wollte ich die nehmen. Es war relativ dunkel und ich konnte nicht viel erkennen. Ich konnte aber sehen, daß die rein körperlich eher unattraktiv war und praktisch keine weiblichen Reize hatte. Dies bestätigte sich kurz darauf, als ich mit ihr im Hotel war und wir uns ausgezogen hatten. Ich hatte wirklich kein Verlangen, die anzuschauen und hab‘ mich nur gewundert, warum ich mich auf so ein Spiel überhaupt eingelassen hatte.

ริน (Linn) hat sich geduscht und dann sind wir zusammen ins Bett gegangen. Nun stand sie mir zur Verfügung aber ich hatte absolut keine Lust, irgendwas mit dieser Frau zu unternehmen. Bei einer mit dickem, runden Hintern wäre ich vielleicht in Fahrt gekommen aber bei der war nichts, was mich in Fahrt gebracht hätte. Die war zwar dick aber nicht am Hintern. Genau genommen war die sogar ziemlich unförmig. Wenigstens war die aber sehr aktiv und hat sich alle Mühe gegeben.

Ich lag auf dem Bett und sie hat angefangen, mich zu massieren. Ziemlich schnell war klar, daß die mich nur am Bauch massieren mußte. Das hat sie hingebungsvoll gemacht und ich dachte, daß ich da auf jeden Fall eine gute Wahl getroffen hatte. Selbst wenn nichts weiter passiert, hat sich die Sache wegen dieser Bauchmassage schon gelohnt. Sie hat mir immer wieder gesagt, daß ich ihr sagen soll, was ich will und sie es dann machen wird. Zum Beispiel hatte sie angedeutet, daß sie an meinem Schwanz lecken wird. Das war zwar gut gemeint aber genau das kann ich überhaupt nicht leiden.

Ich wußte nicht, was die Vermittlerin วัน (Wann) ihr alles über mich erzählt hat. Ich bin aber davon ausgegangen, daß sie schon einiges wußte und so konnte ich es wagen, ihr offen zu sagen, daß ich es mag, wenn eine Frau sich bei mir auf den Bauch stellt. Gut, daß die วัน (Wann) ihr wohl schon ein paar erklärende Worte gesagt hatte, denn so mußte ich sie nicht erst überreden. Sie war zwar etwas erstaunt aber sie mußte sich an ihr eigenes Versprechen halten und das tun, was ich vorgeschlagen hatte.

Zwei Minuten später lag ich auf einem Handtuch auf dem Boden neben der Wand und sie stand auf meinem Bauch. Ein paar Minuten vorher hatte sie mir gesagt, daß sie 53 ist und 53 Kilo wiegt. Bei 53 Kilo gibt es nichts zu überlegen, denn das packt der Bauch locker. Sie hatte den Bauch auf dem Bett schon kräftig mit den Händen massiert und jetzt ging es auf dem Boden mit den Füßen weiter. Nach ein paar Minuten ist sie sogar noch auf mir gesprungen. Das hätte ich am Anfang wirklich nicht erwartet aber sie wollte es mir ganz offensichtlich recht machen.

Es war jetzt schon nach Mitternacht und dabei wollte ich es belassen. Zum Bumsen hatte ich keine Lust und auch keine Lust, mich mit ihr sonst in irgendeiner Weise zu beschäftigen oder sie zu beschnuppern. Keine gute Voraussetzung für einen Paarungsakt, aber so war es. Genau der Paarungsakt war aber der Grund dafür, daß ich sie überhaupt zu mir geholt hatte. Den wollten wir dann morgen früh nachholen. Ich hatte ihr gesagt, daß ich in der Nacht eine Spezialpille nehmen werde und wir es dann am Morgen machen können.

In der Nacht bin ich um halb vier aufgewacht und hab‘ die Pille genommen. Ich konnte nicht wieder einschlafen und hab‘ ein paar Artikel in meinem Handy gelesen. Das war vielleicht ein Fehler denn die Themen sind ernst und höchst unerfreulich. Das hat meine Lust nicht gerade gesteigert, um es vorsichtig auszudrücken.

Am Morgen kurz vor sieben war es dann so weit und ich mußte ran. Der Schwanz war hart aber ich hatte immer noch keine Lust. Sieben Uhr morgens ist die Zeit, zu der ich normalerweise noch schlafe. Ein Paarungsakt um diese Zeit paßt beim besten Willen nicht in meinen üblichen Tagesablauf.

Jetzt wird es spannend
Bis hier war alles nur Einleitung. Jetzt sollte der eigentliche Paarungsakt kommen. Ich hatte noch kurz überlegt, ob ich ihr sagen soll, daß ich gerne weiter schlafen würde aber mir war auch klar, daß ich das nicht machen konnte. Vor ein paar Jahren hätte ich mir nicht vorstellen können, daß es einmal so weit kommt, aber nun ist es passiert. Da liegt nun eine nackte Frau neben mir im Bett und ist bereit, sich bumsen zu lassen, aber ich hab‘ absolut keine Lust. Stattdessen würde ich lieber schlafen. So ein Paarungsakt ist gewissermaßen eine sportliche Höchstleistung, zu der ich morgens um sieben Uhr, und noch dazu im Halbschlaf, nicht fähig bin.

Ursprünglich wollte ich mir mal eine jüngere Frau nehmen. Einfach nur, um zu testen, ob es an mir liegt, daß ich keine Lust habe, oder ob es daran liegt, daß ich von der Frau keine ausreichend starken Signale empfange. Eine unter 40 hatte ich schon lange nicht mehr gebumst und das wäre zumindest einen Versuch wert gewesen. Eine unter 35 hätte es werden sollen aber nun ist mir die ริน (Linn) quasi aufgeschwatzt worden und nun mußte ich das Beste aus der Situation machen.

Ich hab‘ mir einen von meinen großen Kondomen auf den Schwanz gezogen und war bereit, wenn man das so nennen will. Zum Aufwärmen hat sie mir wieder den Bauch massiert. Das war sehr gut aber ich wollte eigentlich lieber schlafen. Ich mußte mich zwingen, wach zu werden und dachte an meine Ölmassage von gestern nachmittag. Bei der stand der Schwanz ohne Hilfsmittel aber er wurde nicht gebraucht. Jetzt wurde er gebraucht aber trotz Hilfsmittel stand er nicht richtig fest.

Ich hab‘ mich aufgerichtet und bin zwischen ihre Beine gekrochen. Dann kam der erste Versuch. Wie schon oft hab‘ ich den Schwanz eingeschoben, ohne ihn mit der Hand zu führen. Am Anfang lief es auch ganz gut und ich hatte gehofft, daß es klappt. Ich wußte aber auch, daß der Schwanz sein Eigenleben hat und manchmal macht was er will und nicht was er soll. Nach ein paar Minuten hat das gute Gefühl im Schwanz nachgelassen. Genau das hatte ich befürchtet. Jetzt mußte der Bauchnabel ran und ich hab‘ ihre Hand an meinen Bauch geführt. Das Gefühl, von einer Frau am Bauch berührt zu werden, bringt den Schwanz normalerweise auf Trab, aber nicht im Halbschlaf morgens um sieben. Da war keine Chance, der blöde Schwanz war einfach nicht richtig hart und das, obwohl ich vor ein paar Stunden eine Ganze von meinen Spezialpillen genommen hatte.

Ehrlich gesagt, hab‘ ich gar keine Lust den weiteren Ablauf des Paarungsaktes zu beschreiben denn das war im Grunde nur noch Krampf. Das war keine gute Nummer und erst recht kein Liebesakt.
Ich hab‘ ihr das Plastikmesser gegeben, das ich vorsorglich neben das Kopfkissen gelegt hatte, und das sollte sie mir beim Bumsen in den Bauchnabel drücken. So wie die anderen Frauen das auch gemacht haben. Ich hätte ihr vielleicht erklären müssen, wie genau sie das machen muß, jedenfalls war das Messer nicht richtig in der Mitte. Erst war sie zu vorsichtig, dann hat sie auf den Bauch eingestochen und den Bauchnabel nur ab und zu mal getroffen. Völlig verrückt aber wenigstens hat die Aktion nach ein paar Minuten zum Erfolg geführt und die Soße ist gekommen. Das Abpumpen der Soße war zwar der Sinn und Zweck der ganz Übung aber ich hatte es mir wesentlich schöner gewünscht. Das war gar nicht gut, dachte ich während der Schwanz noch in ihrer Pussy gezuckt hat.

Nun war es passiert und ich bin ins Bad gegangen, um mir den Schwanz zu waschen. Den weiteren Ablauf muß ich wirklich nicht im Detail beschreiben, denn was jetzt kam, ist uninteressant. Ich hab‘ noch eine Stunde weiter geschlafen und um zehn sind wir zusammen zum Frühstück gegangen. Dazu mußten wir an dem Salon von der เนย (Nöi) vorbei. Die sollte mich nicht zusammen mit einer anderen Frau sehen, darum bin ich weit hinter ihr gelaufen. Den Anblick wollte ich ihr ersparen. Keine Ahnung, ob เนย (Nöi) uns zusammen gesehen hat oder nicht.

Nach dem Frühstück haben wir uns getrennt. ริน (Linn) ist nach Hause gegangen und ich zurück zum Hotel.

ริน (Linn) aus Khon Kaen war meine Nummer vier in diesem Jahr und meine Nummer 277 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.