Seit ein paar Wochen beschreibe ich meine Bauchmassagen nicht mehr, oder zumindest nicht mehr regelmäßig, denn der Ablauf ist fast immer gleich und es macht keinen Sinn, etwas zu beschreiben, was sich ständig wiederholt. Natürlich gibt es ab und zu mal eine Ausnahme. Entweder, wenn die Massage besonders gut war, oder, wenn es Bilder gibt, die einen textlichen Rahmen brauchen. Heute gibt es Bilder und die müssen natürlich hier mit rein. Also gibt es heute auch eine Beschreibung der Massage aber die wird kurz und knapp werden.
Es war etwa halb vier, als ich an dem Salon von der Masseurin
นานา (Nana) aus Irgendwo ankam. Der Raum, in dem sie mich normalerweise massiert, war gerade belegt und ich mußte fünf Minuten warten. Als der dann frei war, hab‘ ich mich ausgezogen und mit dem Gesicht nach oben auf die Massagebank gelegt.
นานา (Nana) kam zu mir hoch und hat sich auf meinen Bauch gestellt. Also bis hierher alles, wie immer. Der erste Moment, wenn der Fuß den Bauch berührt und belastet wird, ist einfach unbeschreiblich.
Zuerst hat sie nur gestanden und nichts gemacht. Dann hat sie angefangen, die Füße abwechselnd zu belasten. Ich glaube, das war der Zeitpunkt, als ich sie gefragt hatte, ob ich ein paar Bilder machen kann. Natürlich nur die Füße und nicht ihr Gesicht. Die große Kamera macht echt gute Bilder und ich bin froh, daß ich die gekauft habe.
Nana steht auf meinem Bauch
Was danach kam, fasse ich in kurzen Stichworten zusammen:
- Auf der Massagebank liegt ein nackter Mann. Die Masseurin stellt sich auf seinen Bauch und springt minutenlang wie auf einem Trampolin. Der nackte Mann versucht nicht etwa, sich mit den Händen zu schützen, sondern räkelt sich und genießt die Situation.
- Der nackte Mann legt sich auf die Seite und die Masseurin steht auf der Massagebank neben ihm. Sie fängt an, ihm in den Bauch zu treten und er versucht nicht etwa, sich mit den Händen zu schützen, sondern streckt den Bauch raus und genießt die Situation. Sie tritt fester und nach kurzer Zeit hat der Bauch 50 harte Tritte eingesteckt.
- Der nackte Mann stellt sich mit hoch erhobenen Händen vor sie. Die Masseurin holt aus und schlägt ihm mit voller Kraft die Faust in den Bauch. Er versucht nicht etwa, sich mit den Händen zu schützen, sondern streckt den Bauch raus und genießt die Situation.
- Der nackte Mann legt sich wieder auf die Massagebank und sie springt nochmal auf seinem Bauch. Manchmal gibt es ein paar komische Geräusche und es hört sich an, als ob Flüssigkeiten im Bauch hin und her gespült werden. Keine Ahnung, wohin die Organe im Bauch bei so einer Massage gedrückt werden.
Nach ihrer Uhr war die Zeit jetzt um. Das konnte ich nicht prüfen, denn meine Uhr war im Zimmer, aber der Bauch hatte bis hierher einiges eingesteckt und ich dachte, daß es jetzt reicht.
In dem Raum war nur ein Ventilator und ich fand es angenehm warm. Die gute
นานา (Nana) ist gesprungen und hat geschlagen und war wirklich naß geschwitzt. Sie hat den Vorhang aufgemacht und ist schnell raus gelaufen. Wahrscheinlich weil sie weiß, daß sie mir einen Bonus geben muß, wenn sie hier drin bleibt, dachte ich. Also hab‘ ich meine Kamera eingepackt und mich angezogen. Draußen hat sie unter der Klimaanlage gestanden und sich die kalte Luft ins Gesicht blasen lassen.
Als ich ein paar Minuten später wieder im Hotel war, hab‘ ich auf meine eigene Uhr geschaut. Dabei mußte ich feststellen, daß ich insgesamt nur eine Stunde weg war. Die Massage konnte also unmöglich eine ganze Stunde gedauert haben. Auf der einen Seite hatte sie es dem Bauch ordentlich gegeben und ich kann mich nicht beschweren, auf der anderen Seite hatte ich aber auch für eine Stunde bezahlt und ein gutes Trinkgeld gegeben. Beim nächsten Mal muß ich halt besser aufpassen.
Eben hat mein Handy geklingelt. Es war ein Whatsapp Anruf und ich hab‘ gesehen, daß es die เล็ก (Lek) war, die was von mir wollte. Ich bin aber nicht ran gegangen denn auf die hatte ich gerade keine Lust.
Nun war das eine Situation, die ich mir in Deutschland schon oft gewünscht hatte. Ich bin alleine in meinem Zimmer und eine Frau ruft an, weil sie die Nacht mit mir verbringen will. Man könnte auch sagen, weil sie gebumst werden will, aber das ist eher unwahrscheinlich.
Vor ein paar Jahren konnte ich mir nicht vorstellen, daß so etwas mal passieren wird und vor allem konnte ich mir nicht vorstellen, daß ich das Handy in so einer Situation einfach klingeln lassen würde. Ich bin halt nicht da.
Wirklich verrückt, aber so war es.
In einer guten Stunde kommt ปู (Buh) aus Chumphon zu mir und es ist äußerst wahrscheinlich, daß es in der Nacht zum Paarungsakt kommt. Trotzdem bin ich kein bißchen aufgeregt, sondern liege auf dem Bett und überlege, ob ich versuchen soll, vorher noch ein halbes Stündchen zu schlafen. Vor ein paar Jahren hätte ich mich wochenlang auf dieses Ereignis und auf diesen Abend gefreut, aber jetzt denke ich nur, daß ich zum Bumsen im Grunde keine Lust habe. Wirklich verrückt, aber so ist es.
Auf jeden Fall muß ich mein Handy irgendwie abschalten, wenn die ปู (Buh) hier ist. Wenn das Ding ausgerechnet dann klingelt, wenn ich gerade zwischen ihren Beinen liege, wäre das eine echte Katastrophe.
Soll ich die heutige Bauchmassage in allen Einzelheiten beschreiben oder nicht? Soll ich die heutige Bauchmassage ohne Einzelheiten beschreiben, oder soll ich die heutige Bauchmassage ganz einfach unter den Tisch fallen lassen?
Auf der einen Seite gibt es keine Bilder und damit auch keine Erinnerungstücke, aber auf der anderen Seite war die heutige Bauchmassage mal wieder ein echter Meilenstein, der in einem Tagebuch erwähnt werden sollte. Dieser Beitrag ist der Nachweis, daß es genau so passiert ist, und das muß reichen. Auch ohne Bilder.
Die Masseurin
นานา (Nana) hat fast eine Stunde lang auf meinem Bauch gestanden. Ein Stunde mit 52 Kilo auf dem Bauch kann ziemlich lange sein aber das war es, was ich wollte. Dabei muß ich natürlich noch die Zeit anziehen, in der sie nicht auf meinem Bauch gestanden hat. Es war also keine ganze Stunde, aber in der restlichen Zeit ist dafür etwas anderes passiert, was für den Bauch mindestens genau so unangenehm war.
Eine Viertelstunde vor Schluß hab‘ ich mich mit dem Rücken an die Wand gelehnt und die Hände hoch über den Kopf gehalten. Mit einem Kissen im Rücken stand ich da und hab‘ den Bauch rausgestreckt.
นานา (Nana) hat ausgeholt und angefangen zu arbeiten. Gleich der erste Schlag war eine echte Granate. Ich hab‘ keinen Zweifel, daß die Frau wirklich mit aller Kraft zugeschlagen hat. Danach kam eine ganze Salve an Schlägen, die der Bauch gleich in der ersten Runde einstecken mußte. Dabei hab‘ ich manchmal herab geschaut, um zu sehen, wie der Bauch schwabbelt.
Als nächstes sollte sie mir in den Bauch treten. Das hatten wir
beim letzten Mal noch nicht gemacht und ich mußte ihr kurz erklären, wie ich mir das vorstelle. Ich hab‘ mich auf der Massagebank auf die Seite gelegt und ihr gezeigt, daß sie mir jetzt in den Bauch treten soll. So, wie ein Fußballspieler, der den Ball ins Tor schießen will. Keine schwere Aufgabe und sie hat ausgeholt. Mal hat sie mit dem rechten und mal mit dem linken Fuß getreten. Jedesmal hat es einen dumpfen Schlag gegeben, den die Kolleginnen ganz sicher gehört haben.
Es kostet mehr als nur ein bißchen Überwindung, einem wehrlosen, nackten Mann ohne Grund und mit aller Kraft in den Bauch zu treten, aber sie hat es gemacht. Und immer in die Mitte, genau wie ich es ihr gezeigt hatte. Wir haben zwar nicht mitgezählt, aber ich bin sicher, daß der Bauch bestimmt 50 Tritte einstecken mußte.
Ich war echt froh, daß die das einfach so gemacht hat, ohne zu fragen, warum und wieso. Einfach nur ausholen und reintreten und mehr nicht. Wahnsinn, was so ein Bauch alles aushält.
Nun hatten wir noch zehn Minuten und sie ist wieder auf meinem Bauch gesprungen. Wahnsinn, was so ein Bauch alles aushält.
Am Ende sollte sie mir auf den Bauch schlagen. Ich lag auf dem Rücken auf der Massagebank und hab‘ die Bauchmuskeln entspannt. Sie hat angefangen zu schlagen und wieder hat der Bauch ordentlich geschwabbelt. Nach etwa einer halben Minute hat sie fester geschlagen. Fast so, als ob sie in Fahrt gekommen wäre, oder so, als ob sie testen wollte, wie weit sie gehen kann. Sie hat einfach nur noch wild auf den Bauch eingeprügelt und ich hab‘ mich geräkelt. Wahnsinn, was so ein Bauch alles aushält.
Nach der Massage hab‘ ich mich mit einem thailändischen
ไหว้ (Wai) bei ihr bedankt und ihr vorsichtig ein Küßchen gegeben. Manche Menschen sind irgendwie auf gleicher Wellenlänge und müssen sich nicht viel erklären. Danke, meine liebe
นานา (Nana).
Um vier hatte ich die zweite Massage und die war fast noch besser. Für den Bauch war die nicht besser sondern schlimmer, denn auch hier hat die Masseurin nicht nur auf meinem Bauch gestanden. Nach der ersten halben Stunde hatten wir gemerkt, daß wir uns irgendwie gut verstehen und das sollte der Bauch zu spüren bekommen.
Ich fasse das Folgende in kurzen Worten zusammen. Nachdem sie ein paar Minuten auf mir gestanden hatte, sollte die Masseurin auf meinem Bauch springen. Ich lag auf einer Massagebank und bis zur Decke war nicht mehr viel Platz. Sie mußte also vorsichtig sein und konnte nicht hoch springen. Mein Vorschlag war, daß ich mich auf den Boden neben die Bank lege. Das hab‘ ich schon oft gemacht und für mich ist das inzwischen ganz normal. Das hat mehrere Vorteile. Erstens kann sie sich beim Springen an der Bank abstürzen, zweitens kann nichts knarren wenn ich auf dem Boden liege und drittens, kann sie richtig hoch springen, denn bis zur Decke ist jetzt viel Luft.
So haben wir es gemacht und sie ist auf meinem Bauch gesprungen und wollte gar nicht mehr aufhören. Ich lag ausgestreckt und nackt auf dem Boden und hatte sie springend auf dem Bauch. In einer Pause hat sie sogar noch gesagt, daß ihr das Spaß macht. Mir hat es auch Spaß gemacht und damit war klar, daß es ein Wiedersehen geben wird.
Als nächstes sollte sie mir mit der Faust in den Bauch schlagen. Ich hab‘ mich mit dem Rücken zur Wand hingestellt und ihr gezeigt, wohin genau sie schlagen sollte. Und natürlich auch, wohin sie nicht schlagen sollte.
Für mich ist auch das inzwischen ganz normal. Das passiert bei fast jeder Massage, die ich im letzte Jahr genießen durfte, und nun sollte eine Neue die Chance bekommen, meinen Bauch zu bearbeiten. Wie immer hab‘ ich die Arme hoch über den Kopf gehalten. Oben war eine Art Querträger, an dem ich mich einigermaßen festhalten konnte. Jetzt war der Bauch ihr schutzlos ausgeliefert. Ich glaube, es kam noch ein letzter Blick, der klären sollte, ob das wirklich ernst gemeint war und dann sind die Schläge nur so in meinen Bauch geprasselt. Wahnsinn, was so ein Bauch alles aushält. Genau wie bei der Massage, die ich vor ein paar Stunden hatte, sind sich auch hier wieder zwei Menschen begegnet, die sich gut ergänzen. Sie ist die, die schlägt und ich bin der, dessen Bauch alles einstecken muß.
Zum Schluß hab‘ ich mich nochmal auf den Boden gelegt und sie ist auf mir gesprungen. Dabei hat sogar der Boden vibriert. Wahnsinn, was so ein Bauch alles aushält.
Das, was ich hier beschrieben habe, waren nach außen zwei ganz normale Massagen. Ölmassagen, um genau sein, denn die nehme ich immer, weil ich mich komplett ausziehen will. Aus diesem Grunde darf man bei der Ölmassage in aller Regel auch in einen separaten Raum gehen. Das Springen auf dem Bauch eines nackten Mannes gehört natürlich nicht zu den traditionellen Massagetechniken. Auch Faustschläge in den Bauch des Gastes sind bei Massagen eigentlich nicht üblich, aber das ist egal. Mir hat es Spaß gemacht und, ich hoffe, den Masseurinnen auch.
Manchmal fragen die mich, warum ich das mag. „Warum soll ich mich bei Dir auf den Bauch stellen und warum soll ich Dir in den Bauch schlagen?“ Zwei einfache Fragen, auf die es im Grunde keine vernünftigen Antworten gibt. Irgendwas muß ich dann sagen, also hab‘ ich immer versucht, das möglichst fantasievoll und einleuchtend zu erklären. So, wie ein typischer Europäer, der alles mit Logik erklären will. Jetzt sage ich ganz einfach nur, daß ich zu dick bin. Und das reicht denen als Antwort völlig aus. Genau genommen ist es der Bauch, der zu dick ist, aber das wollen die gar nicht hören. Mit der Antwort gebe ich denen auch zu verstehen, daß sie es dem Bauch so richtig geben können.
Ich muß mir demnächst mal eine neue Überschrift einfallen lassen. Die Frage ist nur warum ich das tun sollte, denn es ist jedes Mal eine Bauchmassage, die ich beschreibe, und die findet hat auch jedes Mal in Pattaya statt. Außerdem ist dies ein Tagebuch und keine Sammlung von Abenteuern.
Gestern war ich bei meiner neuen Favoritin und hab‘ mich massieren lassen. Die hat
zusammen mit einer Kollegin auf meinem Bauch gestanden und das war schon ziemlich verrückt. Eine hatte vorher ausgerechnet, daß da ungefähr 120 Kilo zusammen kommen, die ich auf dem Bauch hatte.
Heute hätte ich fast nochmal einen drauf gesetzt denn ich war bei der Masseurin
บุญยืน (Bunnjühn). Die hatte mir beim letzten Mal gesagt, daß sie sich zusammen mit einer Kollegin auf meinem Bauch stellen kann. Klar, kann sie das aber macht sie es auch? So wie ich das verstanden hatte, war das ein Angebot und das wollte ich heute annehmen.
Es war gegen Mittag, als ich bei ihr im Salon ankam. Ich hatte seit gestern Nachmittag nichts mehr gegessen und damit war der Bauch auf seine Aufgabe bestens vorbereitet.
บุญยืน (Bunnjühn) hat sich noch an das Angebot erinnert und hat die Kollegin gerufen. Die hatte aber angeblich gerade keine Zeit. Später hat sie gesagt, daß die Kollegin Angst hat. Ich hatte die nicht gesehen aber die sollte angeblich 69 Kilo wiegen und war wohl der Meinung, daß sie zu schwer ist. Ich war ein bißchen enttäuscht denn die Aussicht auf zwei Frauen mit zusammen über 100 Kilo auf dem Bauch war der Grund, warum ich heute überhaupt hierher gekommen war.
บุญยืน (Bunnjühn) war also alleine und hat eine Stunde lang auf meinem Bauch gestanden. Die Pausen waren immer nur kurz und schwupp stand sie wieder drauf.
บุญยืน (Bunnjühn) wiegt 54 Kilo. Das ist ein Gewicht, mit dem der Bauch noch sehr gut fertig wird. In einer dieser Pausen hatte ich mir ein dickes Kissen unter den Rücken gelegt. Dadurch wurde der Bauch besser rausgestreckt.
Ich hatte meine große Kamera dabei, weil ich dachte, daß ich zwei Frauen gleichzeitig auf dem Bauch haben werde. Das wollte ich eigentlich fotografieren denn das hat man wirklich nicht alle Tage.
Wenn man mal eine Frau auf dem Bauch hat und die Kamera griffbereit ist, muß man das auch ausnutzen. Nach etwa der Hälfte der Zeit hab‘ ich sie gefragt, ob ich ein paar Bilder machen kann. Ich hab‘ die Kamera rausgeholt und
บุญยืน (Bunnjühn) hat sich auf meinen Bauch gestellt. Die Bilder sind eigentlich ganz gut geworden und man sieht, wie die Füße in den Bauch einsinken.
Der Bauch trägt über 50 Kilo
Nachdem ich die Kamera weggelegt hatte, hat
บุญยืน (Bunnjühn) sich wieder auf meinen Bauch gestellt und angefangen, in den Knien zu federn. Ich war wirklich erstaunt, wie gut der Bauch das ganze Pensum verkraftet denn immerhin wiegt die Gute 54 Kilo.
Nach ein paar Minuten wollte ich Schläge in den Bauch. Ich hab‘ mich aufgerichtet und an eine Stelle gestellt, an der ich mich mit den Händen oben an einer Art Träger an der Decke abstürzen konnte. Der Bauch war jetzt völlig ungeschützt und sie hat ausgeholt. Sie wußte, daß sie richtig fest zuschlagen sollte und so hat der Bauch in der ersten Runde bestimmt 50 Treffer einstecken müssen. Zwei oder drei Runden haben wir gemacht und dann war sie am Ende.
บุญยืน (Bunnjühn) war naß geschwitzt. Der Raum hatte keine Klimaanlage und ich fand es angenehm warm. Klar, denn ich war nackt und hatte während der ganzen Zeit nur gelegen oder gestanden.
บุญยืน (Bunnjühn) war bekleidet und hat mit Füßen und Fäusten gearbeitet.
Zum Schluß sollte sie auf mir springen. Sie wußte schon, daß das ernst gemeint war und hat es auch versucht aber so richtig zufrieden war ich nicht. Ein paar von meinen Favoritinnen nehmen keine Rücksicht auf den Bauch und springen richtig hoch. Die legen damit den Maßstab fest und daran wird die gute
บุญยืน (Bunnjühn) gemessen aber die ist nicht gerade sportlich und außerdem war sie naß geschwitzt.
Trotzdem wäre das, was sie mit mir gemacht hat, vor zwei Jahren noch eine Sensation gewesen aber ich bin halt verwöhnt. Immerhin ist sie doch ein paarmal gesprungen, wahrscheinlich, um mich nicht zu enttäuschen. Wirklich Wahnsinn, was so ein Bauch alles aushält.
Die Bauchmassage, die ich heute genießen durfte, war an Brutalität kaum noch zu überbieten. Alles, was daüber hinaus geht, wäre der Beginn von mittelalterlicher Folter gewesen.
Bei der Massage haben mir zwei Frauen abwechselnd in den Bauch geschlagen. Die eine hat so fest zugeschlagen, als ob die mir ernsthaft wehtun wollte, und die andere hat das gesehen und ähnlich hart reingeschlagen. Das Ganze fand in einem kleinen Raum in einem Massage Salon statt. Leider gab es dort keine Reckstange, an der ich mich oben hätte festhalten können, so mußte ich mich mit dem Rücken an die Wand lehnen und die Arme hoch halten.
Es war etwa ein Uhr, als ich an diesem Massage Salon ankam. Es ist ganz bestimmt ein Massage Salon, auch wenn ich hier nicht massiert worden bin. Andere Kunden werden hier massiert aber mir ist der Bauch verprügelt worden.
Die Masseurin kannte mich und meine Vorliebe für Bauchsport schon, denn ich war gestern das erste Mal bei ihr und hatte ihr gezeigt, was sie machen soll. Die ist ein Volltreffer, dachte ich nach der Massage, denn die hat ihre Arbeit so gut gemacht, daß ich die gleich in die Gruppe von Favoritinnen aufgenommen hatte.
Am Eingang hatte ich ihr noch gesagt, daß wir es heute etwas sanfter angehen lassen als gestern. Ich hatte aber schon geahnt, daß ich damit eher das Gegenteil erreiche und so kam es auch.
Sie hat mich wieder in den besagten kleinen Raum von gestern geführt. Hier gab es nur eine Massagebank und ein kleines Regal, auf dem der Gast seine Sachen ablegen kann. An der Wand war oben ein Ventilator und sonst nichts.
Wie immer hab‘ ich mich komplett ausgezogen und mich mit dem Gesicht nach oben auf diese Bank gelegt. Die Masseurin heißt ab jetzt meine, denn später kommt noch eine andere, die nicht meine ist, sondern die andere.
Meine wußte, was zu tun ist, und hat sich bei mir auf den Bauch gestellt. Zuerst hat die einfach nur still gestanden und ich hab‘ die Situation genossen. Die Gute wiegt etwas mehr als 50 Kilo und das ist das optimale Gewicht für diese Art von Massage. Nach fünf oder zehn Minuten kam eine Kollegin und hat einfach so zu uns rein geschaut. Die hat natürlich gesehen, wie meine bei mir auf dem Bauch stand. Und natürlich hat die auch meinen Schwanz gesehen, der zu diesem Zeitpunkt voll ausgefahren war. Das war mir kein bißchen peinlich und für sie als Masseurin dürfte das eine ganz normale Situation gewesen sein.
Als die andere wieder weg war, kam von meiner der Vorschlag oder die Frage, ob ich es mit zwei Frauen probieren will. Was genau ich mit zwei Frauen machen sollte, hat sie zwar nicht gesagt, aber mir war klar, daß die zweite sich auch auf meinen Bauch stellen sollte. Ob das für sie auch klar gewesen ist, weiß ich nicht. Zumindest war ich überrascht über den Vorschlag, denn das zeigt, daß die mitdenkt. Entweder war die ein bißchen sadistisch veranlagt und wollte, daß der Bauch richtig leidet, oder die war clever und wollte der anderen zu einer bezahlten Stunde verhelfen.
Eine Massage mit zwei Frauen hatte ich mir sowieso vorgenommen, allerdings nicht jetzt und nicht hier sondern irgendwann später mit der บุญยืน (Bunnjühn) und einer von ihren Kolleginnen.
Wenn ich eine zweite mit dazu nehme, muß ich die natürlich auch voll bezahlen. Das wollte ich nicht denn außer stehen mußte die ja nichts machen. Das ist wirklich keine schwere Arbeit, darum dachte ich, daß ich vielleicht einen besseren Preis bekomme, wenn ich nicht gleich „Yes“ sage, aber da war nichts zu machen.
Nun lag ich nackt auf dieser Massagebank, hatte seit bestimmt zwölf Stunden nichts mehr gegessen und hatte dieses Angebot bekommen. „Okay“ hab‘ ich gesagt, denn besser kann es eigentlich nicht kommen. Meine hat die andere gerufen und ihr erklärt, was sie machen sollte. Die war deutlich schwerer als die, die schon auf mir stand. „69 Kilo“ sagte sie zur Warnung und das sah man ihr auch an. Eine sagte, daß die beiden zusammen 120 Kilo wiegen. Das klingt nach viel aber ich war kein bißchen in Sorge, daß der Bauch das nicht schaffen würde.
Die beiden standen neben mir auf der Massagebank und haben sich kurz abgesprochen, wie sie es am besten machen, daß sie zusammen bei mir auf dem Bauch stehen können. Dann kam der erste Fuß auf den Bauch und wurde belastet. Die erste stand auf mir und die zweite kam dazu. Ich glaube, das war die andere und die hat einen Fuß seitlich runter hängen lassen, ohne dabei die Matratze zu berühren. Nun hatte ich also tatsächlich 120 Kilo auf dem nackten Bauch. Der Druck war sogar noch erträglich und ich hab‘ versucht, die beiden mit dem Bauch anzuheben.
Wenn ich geahnt hätte, was mir hier geboten wird, hätte ich meine große Kamera mitgenommen. Und ich hätte auf die Uhr geschaut denn ich hatte mir vor ein paar Jahren vorgenommen, es drei Minuten lang mit 100 Kilo auf dem Bauch auszuhalten. Nun hatte ich sogar 120 auf mir und das wäre auf jeden Fall ein paar Fotos wert gewesen. Und wenn ich eine Uhr gehabt hätte, könnte ich kontrollieren, ob meine Vorgabe mit den drei Minuten erfüllt wurde oder nicht.
Ich war den beiden so hochauf dankbar, daß die das einfach so gemacht haben und hatte denen immer wieder gesagt, daß sich in einigen anderen Salons nicht mal die 45 Kilo Frauen auf mich stellen wollten. Die beiden mit zusammen 120 Kilo haben es ohne zu zögern gemacht und das sogar gleich zwei oder drei Mal. Damit hatte der Bauch den Test bestanden und beim nächsten Mal werde ich Fotos machen und die Zeit stoppen.
Nach der Aktion hatte ich meine gefragt, was wir jetzt machen sollen. Ich wollte ihr die Chance geben, der anderen zu erklären, daß jetzt Schläge in den Bauch angesagt sind. „ชกมวย“ (Thai Boxen) hat sie nur gesagt und gefragt, ob sie mir im Liegen auf den Bauch schlagen soll, oder ob ich dabei stehen will. Ich wollte stehen und hab‘ mich mit dem Rücken an eine Wand gelehnt. Die war nur aus Pappe oder Sperrholz und ich hatte Angst, daß die kaputt geht. In diesem Raum waren alle Wände nur aus Pappe und ich mußte die erst beste nehmen. Ich hab‘ die Hände hoch über den Kopf gehalten und meine Masseurin hat ausgeholt. Die andere hat zugeschaut und dürfte wohl geahnt haben, was jetzt kommt. Dann kamen die ersten Schläge in den Bauch und die waren so dermaßen fest, als ob die mir ernsthaft wehtun wollte. Die andere dürfte schockiert gewesen sein, aber das konnte ich nicht sehen, denn ich hatte die Augen zu, und außerdem hat es mich ordentlich durchgeschüttelt. Der Bauch hat eine Salve an Granaten einstecken müssen und dann kam die andere dran. Die hätte mit ihren 69 Kilo wahrscheinlich sogar noch fester zuschlagen können, als die erste, aber die hat sich wohl nicht getraut. Trotzdem hat der Bauch von ihr auch eine ordentliche Salve an schweren Treffern bekommen. Ich glaube, die beiden haben sich drei oder vier Mal abgewechselt und immer hat der Bauch 40 oder 50 harte Schläge abgekriegt.
Ich war denen so unendlich dankbar, denn das hatte ich mir schon oft gewünscht. Die meisten Masseurinnen in den anderen Salons hören spätestens nach zehn Schlägen auf, weil denen die Fäuste weh tun aber die beiden konnten gar nicht genug kriegen. Insbesondere die erste schien nur darauf zu warten, daß sie wieder an die Reihe kommt und schlagen kann. Die ist jetzt meine neue Top Favoritin.
Nach ein paar Minuten waren die beiden geschwitzt. Ich nicht denn ich mußte ja nur stehen, während die beiden schlagen mußten. Außerdem war ich nackt und die beiden nicht.
Ich hatte keine Uhr und wußte nicht, wieviel Zeit wir noch haben. Die erste sagte „15 Minuten“ und das mußte ich einfach mal glauben. Jetzt sollte ich mich wieder auf die Massagebank legen und dann hat sich eine nach der anderen nochmal auf meinen Bauch gestellt. Zum Abschluß ist meine sogar auf meinem Bauch gesprungen. Nicht hoch aber bestimmt drei Minuten am Stück. Für sie war das echt Leistungssport denn der Bauch ist weich und ich glaube, es ist nicht einfach darauf zu springen. Dann kam die andere dran. Die hatte gesehen, wie das geht und als die auf mir stand hat sie nach kurzer Zeit angefangen zu wippen. Ich lag nackt auf der Massagebank und hatte diese Frau mit ihren 69 Kilo auf dem Bauch zu stehen. Die hat gewippt und dabei wohl auf ein Zeichen von mir gewartet. Da kam aber kein Zeichen und so hat sie immer stärker in den Knien gefedert. Ich hatte die Augen zu und hab‘ versucht, den Bauch rauszustrecken, später konnte ich sogar die Bauchmuskeln entspannen. Die hat auch bestimmt zwei oder drei Minuten wippend auf meinem Bauch gestanden und ich war selber erstaunt, wie gut der Bauch das aushält. In erster Linie dürfte das daran gelegen haben, daß ich zwölf oder mehr Stunden vor der Massage nichts gegessen hatte. Wie ich schon öfter festgestellt hatte, ist der Bauch dann sehr belastbar.
Ich glaube, die Gute wollte mich nicht enttäuschen und ist iauch gesprungen. Zwar nicht hoch aber besser als nichts. Ich weiß gar nicht, wann ich das letzte Mal eine 69 Kilo schwere Frau auf mir hatte, die gesprungen ist.
Wir hatten uns darauf geeinigt, daß die Zeit jetzt um ist. Trotzdem wollte ich, wie immer, noch einen Bonus haben. Wieder hab‘ ich mich mit hoch erhobenen Händen an die Wand gelehnt und dann sind die Fäuste geflogen. Und wieder haben beide so fest zugeschlagen, wie sie nur konnten. Zum Schluß stand ich vor der zweiten und die erste hat mich von hinten abgestützt. Ich hab‘ den Bauch richtig rausgestreckt und die zweite hat geschlagen. Mal hatte ich die Augen zu, um die Situation zu genießen und mal hatte ich herab auf den Bauch geschaut, um zu sehen, wie der sich unter den Schlägen verformt. Dabei dachte ich an eine Tüte, die zur Hälfte mit Wasser gefüllt ist. Die Schläge waren hart und der Bauch ist weich. Wahnsinn, was so ein Bauch alles aushält. Keine Ahnung, was die Organe im Bauch von der Aktion gehalten haben.
Ich hab‘ mich nochmal aufrichtig bei den beiden bedankt denn ich war wirklich froh. Der Bauch war logischerweise nicht froh.
Dann hab‘ ich für zwei Masseurinnen bezahlt und bin zum Essen gegangen. Auf dem Weg zum Restaurant hab‘ ich noch überlegt, ob es nicht besser gewesen wäre, wenn ich die beiden nacheinander genommen hätte. Aber egal, denn ich hatte meinen Spaß und außerdem etwas bekommen, das ich mir schon lange gewünscht habe. Das ist doch die Hauptsache. Gerne wieder, ihr beiden.
Nachtrag am 25.06.2022
In dem Salon von der บุญยืน (Bunnjühn) gab es eine Waage. Die hat 67,3 Kilo angezeigt, als ich mich mit Kleidung aber ohne Schuhe drauf gestellt hatte. Das bedeutet, ich hatte über 50 Kilo mehr als mein eigenes Körpergewicht auf dem Bauch. Nicht schlecht, kann ich da nur sagen. Wahnsinn, was so ein Bauch alles aushält.
Nach vier Tagen wollte ich heute mal wieder bumsen. In Gedanken bin ich meine Favoritinnen durchgegangen, aber ich konnte mich für keine entscheiden.
Am einfachsten wäre es doch, wenn ich wieder zu der พิมพ์ (Pimm) aus Korat gehen würde, dachte ich. Die kann ich in ihrem Salon bumsen und muß keine Experimente mit irgendeiner Neuen machen. Die weiß, daß sie mir beim Bumsen mein Plastikesser in den Bauchnabel stechen soll und auch sonst verstehen wir uns ziemlich gut.
Für den sehr unwahrscheinlichen Fall, daß พิมพ์ (Pimm) nicht da sein sollte, wollte ich zu ดา (Da) aus Ratchaburi in ihren Salon gehen. Theoretisch konnte also nichts mehr schief gehen und ich hab‘ zur Vorbereitung im Hotelzimmer eine von meinen Spezialpillen genommen. Eine Viertelstunde später war ich am Salon von der พิมพ์ (Pimm). Dort wurde mir gesagt, daß พิมพ์ (Pimm) schon nach Hause gegangen ist. Das konnte ich gar nicht glauben, denn soweit ich weiß, wohnt พิมพ์ (Pimm) gewissermaßen hier im Salon und hat gar kein zu Hause. Eine andere hat sich angeboten und wollte mich mit Öl massieren. Die hätte ich auch bumsen können, aber die wollte ich nicht. Ich kann nicht sagen warum, aber irgendwie hat die mir nicht gefallen. Zumindest nicht so gut, daß ich einen Paarungsakt mit der durchspielen wollte. Außerdem hatte ich das Gefühl, daß die mir wohl lieber den Schwanz massiert hätte und das wollte ich nicht.
พิมพ์ (Pimm) war nicht da und damit war der anfangs beschriebene sehr unwahrscheinliche Fall eingetreten. Also bin ich zum Salon von der ดา (Da) gegangen, aber die war angeblich auch schon nach Hause gegangen. Eine andere wollte mich stattdessen massieren aber die kam auch nicht in Frage. Das war eine, die jeden Satz mit „Juh“ anfängt, und solche mag ich irgendwie nicht. Beide waren nicht da und arauf war ich nicht vorbereitet. Ich mußte mir was überlegen denn weil ich die Spezialpille genommen hatte, mußte ich bumsen. Die Pillen sind nicht gerade gesundheitsfördernd und wenn man schon mal eine geschluckt hat, dann muß man das auch ausnutzen. Also bin ich zur Beach Road gegangen und hab‘ mich dort umgeschaut.
An der Beach Road war relativ viel los. Ich erinnere mich noch an das letzte Jahr, als ich hier der Einzige war und nur etwa 30 Frauen da gestanden hatten. Heute war die Auswahl wesentlich größer. Gleich die erste hat mit fragendem Tonfall „Bumm bumm“ gesagt und die wollte ich nehmen, wenn die in ein paar Minuten noch an ihrem Platz stehen sollte. Die war nicht unbedingt hübsch aber ich mag diese ganz direkte Art. Trotzdem wollte ich mich erst noch ein bißchen umschauen.
Die meisten stehen einfach nur da und sind in ihre Handys vertieft. Ich will die nicht stören, denn das macht man nicht. Außerdem finde solche Frauen ziemlich uninteressant. Ein paar hundert Meter weiter war eine ganz besonders schlanke, die mich angesprochen hat. Zuerst hatte ich gar nicht gesehen, wie schlank die war. Ich fand aber, daß die ein hübsches natürliches Lächeln hat, und hab‘ nach ihrem Preis gefragt. Für die schnelle Nummer wollte die 700 haben und für die ganze Nacht 1.500. Die schnelle Nummer bedeutet zwei oder auch drei Stunden und das wäre auf jeden Fall ausreichend gewesen. „Let’s go“ hab‘ ich gesagt denn die wollte ich nehmen. Das war eine Entscheidung, die ich in fünf bis maximal zehn Sekunden getroffen hatte.
Sie hat ein paar Sachen geholt, die sie hinter einem Baum abgestellt hatte. Das war eine Tasche mit einer Flasche Wasser und irgendwelchem Zeug, das die Frauen halt brauchen. 20 Minuten später waren wir bei mir im Hotelzimmer und haben uns ausgezogen. Ich hatte zwar schon gemerkt, daß die wirklich außergewöhnlich schlank ist, aber erst bei Licht konnte ich sehen, daß an der im Grunde nichts dran war. Der Hintern, der normalerweise das Interessanteste an einer Frau ist, war klein und sehr schmal. Ganz kurz dachte ich schon, daß die gar nicht als Frau auf die Welt gekommen sein könnte und ich da auf einen von diesen widerlichen Ladyboys reingefallen wäre.
Sie hat mich gefragt, ob ich so ein Gerät habe, das man den Frauen an die Pussy halten kann und das dann irgendwie anfängt zu vibrieren. Wie genau das Ding heißt wußte sie nicht und ich weiß es auch nicht. Wahrscheinlich Vibrator aber das ist egal denn sowas habe ich nicht. Ich sehe auch keinen Grund, sowas zu besorgen denn ich wüßte nicht, was ich damit soll. Ich bezahle dafür, daß ich die Frau bumsen darf und nicht dafür, daß ich ihr so ein Ding an die Pussy halten kann. Wahrscheinlich haben ein paar von ihren anderen Kunden solche Dinger und das würde auch die Geräusche erklären, die ich manchmal nachts aus den Nachbarzimmern hören muß.
Wir haben nacheinander geduscht und sind dann ins Bett gegangen. Es war vielleicht gerade mal halb zehn, also noch viel zu früh zum Schlafen.
Die Spezialpille hatte nun wirklich genug Zeit gehabt, um ihre Wirkung zu entfalten. Der Schwanz war hart und ich hatte ihr gezeigt, daß ich es mag, wenn sie mit dem Plastikmesser an meinem Bauch und vor allem in meinem Bauchnabel spielt. Das hat sie brav gemacht und ich war auf 180 . Also schnell den Kondom drauf und rein ins Paradies. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und ich bin zwischen ihre Beine gekrochen.
Da lag diese Frau, an der nichts dran war, vor mir, und ich hab‘ den Schwanz angesetzt und unten in sie eingeschoben. Wenn ich sage, daß an der nichts dran war, dann ist das nicht ganz richtig. Der Bauch wäre wirklich hübsch gewesen wenn da nicht zwei große, lange Narben gewesen wären. Wahrscheinlich hatte sie mal irgendeine Operation, bei der ein paar Organe entfernt oder verkleinert wurden. Das dürfte auch der gewesen Grund sein, warum die so mager ist. Geht mich nichts an, einfach nicht hingucken, dachte ich nur und hab‘ nichts gesagt. Stattdessen hab‘ ich angefangen, meine Bahnen zu schieben, und dachte, daß es diesmal klappen wird denn das Gefühl in der Schwanzspitze war am Anfang noch ziemlich gut. Außerdem war sie mit dem Plastikmesser an meinen Bauch und das war auch nicht schlecht. Allerdings wollte ich das Messer im Bauchnabel spüren und den hat sie nicht getroffen. Ich mußte das Messer ein paarmal ausrichten und hab‘ weiter gebumst. Nach der üblichen Zeit war ich dann aber am P.O.N.R. und die Soße wurde ich den Kondom gepumpt. Während ich noch schnaufend auf ihr lag, hat sie gesagt, daß sie nicht gekommen ist. Das klang wie ein Vorwurf und ich wußte nicht, was ich sagen sollte. Erstens war ich geistig noch halb im Paradies, und zweitens ist das nicht der Sinn von ihrem Besuch bei mir.
Der Paarungsakt war beendet und ich bin ins Bad gegangen und hab‘ mir den Schwanz gewaschen. Danach sind wir wieder ins Bett gegangen und ich hab‘ sie gestreichelt. Sie hat auch angefangen, an mir zu spielen und das fand ich ziemlich angenehm. Diese Frauen haben in der Regel viel Erfahrung und wissen, wo sie anfassen müssen. Wenn ihre Hände ölig gewesen wären, hätte sie mir jetzt den Schwanz massieren können aber mit trockener Hand ist das ziemlich unangenehm. Als sie an den Bauchnabel gekommen ist, hab‘ ich ihr das Messer nochmal gegeben. Es war zwar noch keine halbe Stunde her, daß ich sie gebumst hatte, aber das Messer im Bauchnabel hat mich fast verrückt gemacht und ich wollte es ein zweites Mal versuchen. Ich hab‘ mir einen Kondom aufgezogen und bin zwischen ihre Beine gekrochen. Wir haben lange gebumst und sie hat das Messer fest in den Bauchnabel gedrückt aber es hat nichts genützt. Die Soße wollte nicht nochmal kommen und ich hab‘ es aufgegeben.
Danach sind wir zum Essen in ein Schnellrestaurant gegangen. Es war etwa Mitternacht als wir zurück im Zimmer waren. Sie hat sich hingelegt und ist eingeschlafen und ich hab‘ angefangen, einen Entwurf von diesem Text zu schreiben.
บี (Bie) aus Mukdahan war meine Nummer elf in diesem Jahr und meine Nummer 283 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Heute hatte ich zwei Bauchmassagen. Die erste war um die Mittagszeit in einem Salon, in dem ich bisher noch nie war. Bei dieser ersten Massage ist im Grunde nichts Außergewöhnliches passiert und darum beschreibe ich die nur im Schnelldurchlauf.
Die Masseurin saß vor dem Salon und hat mich zu sich gerufen. Bevor sie irgendwas sagen konnte, hab‘ ich sie gefragt, ob es in dem Salon kalt ist und ob sie sich auf meinen Bauch stellen kann. „Wenn Du das willst, können wir die Klimaanlage runter drehen und die Sache mit dem Bauch können wir ja mal probieren“. So, oder so ähnlich, würde ich ihre Antwort übersetzen. Klar, da ist ein möglicher Kunde und den läßt man nicht so einfach wieder laufen, also muß man dem genau das sagen, was der hören will.
Sie hat mich in einen separaten Raum ohne Klimaanlage geführt und das war mir ganz recht. Ich hab‘ mich komplett ausgezogen und ob ihr das recht war oder nicht, weiß ich nicht. Ich liebe es, in Gegenwart einer Frau nackt zu sein und so hab‘ ich mich mit dem Gesicht nach oben auf die Massagebank gelegt. Sie kam zu mir hoch und hat sich, wie gewünscht, auf meinen Bauch gestellt. Vorher hatte sie mir mehrmals gesagt, daß sie 46 Kilo wiegt und dachte wohl, daß das ein Problem sein könnte. Diese 46 Kilo hatte ich die nächste halbe Stunde auf dem Bauch und hab‘ mich dabei richtig gut gefühlt. Mehr wollte ich gar nicht.
Ich fand die Situation einfach herrlich und hatte ihr das auch so gesagt. In einem Raum ohne Klimaanlage nackt auf einer Massagebank zu liegen, Arme und Beine weit auszustrecken und dabei noch eine Frau auf dem Bauch stehen zu haben, ist einfach traumhaft. Für sie war das weniger traumhaft denn die Decke war niedrig und sie mußte ganz krumm stehen. Mein Vorschlag war, daß ich mich auf den Boden lege, denn dann könnte sie aufrecht stehen, und, was ich ihr aber nicht gesagt hatte, war die Überlegung, daß sie dann auch auf mir springen könnte.
So wollten wir es machen und ich hab‘ mich neben die Massagebank auf den Boden gelegt. Sie hat sich wieder auf meinen Bauch gestellt und ist am Ende sogar noch auf mir gesprungen.
Als die Zeit um war hab‘ ich mich nochmal bei ihr bedankt, weil sie das einfach so gemacht hat, denn das ist nicht selbstverständlich.
Die zweite Massage verlief etwas anders
Am Abend um halb sieben hatte ich die zweite Bauchmassage. Es war Zufall, daß ich im Salon von der
ดา (Da) aus Ratchaburi gelandet war. Bei der war ich schon seit Monaten nicht mehr und weiß gar nicht warum nicht, denn eigentlich war ich mit der immer sehr zufrieden.
ดา (Da) sieht eigentlich ganz lieb aus. Sie sieht nicht nur lieb aus, sie ist auch wirklich lieb, aber
ดา (Da) ist auch eine von den ganz brutalen und das sollte der Bauch jetzt zu spüren bekommen.
Wir sind in einen Raum ohne alles im zweiten Stock gegangen. Ohne alles bedeutet, daß hier außer einem Bett und ein paar Haken an der Wand eigentlich nichts war. Ich glaube, neben dem Bett war noch ein kleiner Schrank und natürlich die obligatorische Klimaanlage, aber ganz bestimmt kein Bad. Hier waren wir ganz allein und ich hab‘ mich ausgezogen. Sie wußte, was ich von ihr erwarte und hat ein Tuch und ein Kopfkissen auf den Boden neben die Wand gelegt. Ich hab‘ mich auf dieses Tuch gelegt und mich ausgestreckt. Ohne groß zu überlegen hat sie sich auf meinen Bauch gestellt und ich hab‘ die Augen zu gemacht. So stand sie ein paar Minuten und ihre Füße sind tief in den Bauch eingesunken.
Ich hatte sie am Anfang noch gefragt, wie schwer sie ist, aber von ihr kam keine Antwort. Ich glaube, bei einem der letzten Treffen hatte sie was von 53 Kilo gesagt. Diese 53 Kilo hatte ich nun auf dem Bauch. Sie hat die Füße abwechselnd belastet und dabei manchmal nur auf der Ferse gestanden. Das hat der Bauch nicht so gerne aber da mußte er durch.
Ab und zu ist sie abgestiegen und ich konnte wieder richtig durchatmen. Gleich kam sie aber wieder an und hat sich auf den Bauch gestellt, fast so, als wollte sie mich nicht zu lange warten und schnaufen lassen.
In einer dieser Pausen hab‘ ich mir das Kopfkissen unter den Rücken gelegt. Der Bauch wurde nun noch besser rausgestreckt und ich glaube, sie ist nicht mehr so tief eingesunken. In einer der nächsten Pausen hab‘ ich das Kissen noch ein bißchen zusammengerollt, damit es noch dicker ist.
Nach etwa einer halben Stunde hat sie gefragt, was wir noch machen können. Das war eine Frage, die ich mir von einer Frau schon immer gewünscht hatte. Ich war nackt und sie war bereit, mit meinem Bauch alles zu machen, was ich mir wünsche. Klar, daß sie mir, wie immer, mit der Faust in den Bauch schlagen sollte, und das möglichst fest.
Ich hab‘ mich aufgerichtet und mich mit dem Rücken zur Wand hingestellt. Die Hände hatte ich hoch über den Kopf gehalten und in dem Moment war der Bauch ihr schutzlos ausgeliefert. Sie hat ausgeholt und gleich in der ersten Runde mußte der Bauch ein paar echte Granaten einstecken. Und auch in der zweiten, dritten und in den folgenden Runden waren die Schläge in den Bauch mindestens genau so hart.
Sie hat zwar gesagt, daß sie nur das macht, was der Kunde will, aber das kann ich gar nicht glauben. Es gehört schon mehr als nur ein bißchen Überwindung dazu, einem nackten, wehrlosen Mann mit voller Kraft die Fäuste in den Bauch zu schlagen. Kann es sein, daß die gute
ดา (Da) leicht oder mittelschwer sadistisch veranlagt ist? Das würde sie zwar nie zugeben, aber das würde zumindest erklären, warum die so gnadenlos zugeschlagen hat. Der Bauch hat mindestens 100 harte Treffer einstecken müssen aber der hatte danach noch immer nicht genug. Ihr haben aber die Hände weh getan und damit geht der Punkt an den Bauch.
Beim letzten Mal hatte ich ein Stück von einem Stromkabel dabei und damit sollte sie mir auf den nackten Bauch schlagen. Daran hat sie sich erinnert und mich gefragt, ob ich das Kabel dabei habe. Hatte ich natürlich nicht und sie ist aus dem Zimmer gelaufen und hat einen Drahtbügel geholt. Den hat sie ein bißchen zurecht gebogen und gefragt, ob wir es damit probieren wollen. Ich hab‘ mich auf das Bett gelegt und den Bauch rausgestreckt. Sie hat erstmal nur einen leichten Probeschlag gemacht aber der war schon ziemlich heftig. Dann ging es richtig los und sie hat fester geschlagen. Dabei hat sie nicht genau die Mitte des Bauches getroffen. Der erste Schlag ging ein paar Zentimeter unter den Bauchnabel und der zweite auch. Ich wollte nicht aufgeben und hab‘ sie machen lassen aber nach fünf oder sechs Schlägen hab‘ ich die Hände schützend über den Bauch gehalten. Das war echt abartig. Dabei mußte ich an die Videos im Internet denken, bei denen zu sehen ist, wie die Leute sich richtig blutig schlagen lassen.
Nun stand sie neben mir und hatte diesen Bügel noch in der Hand. So eine Gelegenheit kommt so schnell nicht wieder, dachte ich, und hab‘ genickt. Sie hat den Bügel an die Stelle gehalten, an die sie schlagen wollte, und hat ausgeholt. Es hat ein leises Geräusch gegeben, als sie den Bügel durch die Luft gezogen hat, dann hat es einen lauten Schlag gegeben. Der Bauch hat gezuckt und es hat saumäßig weh getan. Ich wollte nicht schon wieder aufgeben aber nach höchstens fünf Schlägen war es so weit und ich hab‘ die Hand vor den Bauch gehalten. Nach einer Pause kam noch eine dritte und wohl auch noch eine vierte Runde aber in der Summe hat der Bauch kaum mehr als 30 Schläge einkassiert. Später kamen noch ein paar Schläge mit dem Bügel dazu, als ich mit dem Rücken zur Wand gestanden hatte, weil ich noch ein paar Faustschläge in den Bauch haben wollte.
Die Frage, was wir noch machen könnten, stand noch im Raum, aber ich wußte auf die Schnelle auch nichts. Meine erste Idee waren Tritte in den Bauch. Ich wollte mich auf die Seite legen und sie sollte mir in den Bauch treten, aber das wollte sie nicht, weil sie sich den Fuß irgendwie verstaucht hatte, also hab‘ ich mich wieder auf das Tuch am Boden gelegt und sie hat sich auf meinen Bauch gestellt.
Die letzte Runde war Gift für den Bauch denn sie ist gesprungen. Nicht so vorsichtig, wie die Frau von heute Mittag, sondern richtig hoch.
ดา (Da) weiß, was der Bauch aushält und wenn sie sadistisch veranlagt ist, könnte ihr das Springen sogar Spaß gemacht haben. Wenn nicht, dann war es zumindest eine gute sportliche Übung.
Wir hatten beschlossen, daß die Zeit jetzt um ist. Wahrscheinlich hätte ich noch zehn Minuten gehabt aber wir hatten am Anfang nicht auf die Uhr geschaut. Außerdem war ich echt fertig und konnte mich kaum bewegen. Ich mußte mich aber irgendwie erheben und das hat ziemlich lange gedauert. Als ich dann wieder auf den Beinen stand, gab es noch eine Zugabe. Ich war noch nackt und hab‘ mich nochmal mit dem Rücken zur Wand hingestellt. Sie hat mit aller Kraft zugeschlagen und der Bauch hat nochmal ein paar fette Granaten einstecken müssen. „Soll ich Dir auch in den Bauch treten?“ Die Frage kam etwas überraschend denn ich dachte, sie hätte sich den Fuß verstaucht. Wie genau sie das machen wollte, weiß ich auch nicht, jedenfalls war mir das im Stehen zu gefährlich. Ich hatte Angst, daß sie beim Treten nicht den Bauch sondern alles darunter treffen könnte und so haben wir das gelassen.
Trotz aller Schläge war die ganze Atmosphäre von großem gegenseitigen Respekt geprägt. Sie hat alles gemacht, was ich wollte, und dabei immer gelächelt. Ich war ihr wirklich dankbar für die ganzen Mißhandlungen, die der Bauch einstecken mußte, und hab‘ ihr das auch ein paarmal gesagt. Völlig verrückt, aber so war es.
Jetzt sitze ich im Hotel in meinem Zimmer und schreibe diesen Text aus der Erinnerung. Dabei hab‘ ich Zeit zum Überlegen und glaube, wenn ich das nächste Mal zu ihr gehe, werde ich das Stromkabel mitnehmen. Und auch die langen Nadeln, die die
วัน (Wann) mir vor ein paar Wochen in den Bauchnabel gestochen hat, werde ich mir mal einstecken. Außerdem würde ich mal probieren, ob ich es aushalte, wenn ein Stuhl mit einem Stuhlbein auf meinem Bauch steht und eine Frau auf diesem Stuhl sitzt. In dem Raum gab es zwar keinen Stuhl, aber ich bin sicher, daß sie einen besorgen kann, wenn ich ihr das erkläre. Gut möglich, daß sich hier zwei Menschen begegnet sind, die in irgendeiner Weise auf gleicher Wellenlänge liegen. Ich weiß zwar nicht, ob ihr das Spaß macht aber ich würde mir auf jeden Fall wünschen, daß es so ist.
Gerade eben war ich im Bad und hab‘ in den Spiegel geschaut. Der Bauch hat ordentlich was abgekriegt und man sieht deutliche Striemen um den Bauchnabel. Keine Ahnung warum ich das gemacht habe.
Meine Zeit im Nordosten von Thailand ist zu Ende und nun geht es wieder los. Seit gestern nachmittag bin ich zurück in Pattaya und fühle mich hier fast schon wie zu Hause. Das dachte ich zumindest, als ich im Hotel eingecheckt hatte und in mein Zimmer gekommen bin.
Heute hab‘ ich mir eine von meinen üblichen Bauchmassagen gegönnt. Die Auswahl an Masseurinnen war groß und ich hatte mich für
พอ (Por) mit ihren 55 Kilo entschieden.
Bei der war ich schon zwei oder drei Mal und die wußte, daß ich es mag, wenn die sich bei mir auf den Bauch stellt. Genau das hat sie auch gemacht, nachdem sie mir erst 20 Minuten lang die Füße und Beine massiert hat. Wegen einer Fußmassage war ich eigentlich nicht bei ihr und das dürfte sie auch gewußt haben. Aus meiner Sicht war die Fußmassage reine Zeitverschwendung aber ich hab‘ sie machen lassen. Als sie danach mit ihrem vollen Gewicht auf meinem Bauch gestanden hat, war ich zufrieden. 55 Kilo sind eigentlich nicht viel und wenn die Masseurin in der Mitte steht, packt der Bauch das locker, aber die hat sich relativ weit oben hingestellt. Keine Ahnung welche Organe dabei gedrückt werden, jedenfalls war das ziemlich unangenehm. Später hat sie ein paarmal „
ไม่มีปรานี“ (Kein Mitleid) gesagt und sich dann mit der Ferse auf den Bauch gestellt. Das ganze Gewicht von dieser Masseurin war in dem Moment auf einen kleinen Bereich in der Nähe des Bauchnabels konzentriert. Der Bauch hat das Gewicht zwar noch ganz gut vertragen aber das war nicht mehr angenehm und schon sehr hart an der Grenze.
Ich hab‘ es am liebsten, wenn die Frau mit beiden Füßen in der Mitte des Bauches steht aber die hat immer die Ferse belastet. Das hat der Bauch nicht so gerne aber da mußte er durch.
Als ich
das letzte Mal bei ihr war, ist sie auch auf mir gesprungen. Das hätte sie heute sicher auch wieder gemacht, wenn da nicht inzwischen jemand anderes in einem Abteil neben uns massiert worden wäre. So hat der Bauch entweder das Beste verpaßt oder ist um das Schlimmste herum gekommen.
Ich mag diese Masseurin und das war mit ein Grund, warum ich heute zu ihr gegangen bin, trotzdem muß ich mich fragen, ob ich mir das ein weiteres Mal antun soll. Die Masseurin war nicht gerade zimperlich und der Bauch war danach echt fertig. Ich glaube, daß ich nächstes Mal zu einer gehen werde. Eine, die nicht so viel mit den Fersen arbeitet, sondern einfach nur auf mir steht.
Die eigentliche Massage hat 300 Baht gekostet. Das ist wesentlich weniger als ich in Korat und Roi Et für die Ölmassagen bezahlt hatte. Für ihren Service hab‘ ich ihr nochmal 200 Baht Trinkgeld gegeben. Viel zu viel denn außer stehen mußte sie wirklich nichts machen, aber das sind nicht mal sechs Euro und das war es mir wert.
Irgendwann in den nächsten Tagen muß ich mal wieder zu der Masseurin
บุญยืน (Bunjühn) gehen. Die hatte mir vor ein paar Wochen versprochen, daß sie sich zusammen mit einer Kollegin auf meinen Bauch stellen wird. Und das wird der ultimative Härtetest.
บุญยืน (Bunjühn) wiegt 53 Kilo und wenn die Kollegin auch über 50 Kilo wiegt, hätte ich mehr als 100 Kilo auf dem Bauch. Ich bin ziemlich sicher, daß der Bauch das aushält, die Frage ist nur, wie lange. Drei Minuten sind mein Ziel. Also drei Minuten mit über 100 Kilo auf dem nackten Bauch. Das soll natürlich keine Akrobatik und keine Zirkusnummer werden aber danach sieht es in meiner Fantasie aus, wenn die beiden auf mir stehen. Ich selbst überlege mir, ob ich in der Situation noch eine Kamera halten kann. Das wir ein neuer Rekord und den muß man im Bild festhalten. Ich will sehen, wie weit der Bauch eingedrückt wird. Manchmal glaube, daß ich nicht normal bin.
Meine Zeit in Mahasarakam war kurz. Gerade mal zwei Tage war ich dort und nun bin ich auf dem Rückweg nach Pattaya. Die direkte Fahrt dauert ziemlich lange und darum wollte ich das in zwei Etappen machen. Gestern die erste Etappe bis nach Korat hat es sechs Stunden gedauert und hier hab‘ ich heute den ganzen Tag verbracht.
Korat ist anders als die Orte, an denen ich bisher war, denn hier gibt es mindestens drei
อาบ (Aab),
อบ (Opp),
นวด (Nuad), also Massage Salons, die man durchaus als Bordelle bezeichnen könnte. Das müßte ich eigentlich ausnutzen, denn in Roi Et und Amnat Charoen hatte ich verzweifelt versucht, solche Orte zu finden und hier gibt es nun gleich mehrere. Allerdings war mein Verlangen nach der Art von Service, die in diesen Häusern angeboten wird, nicht wirklich groß, denn ich hatte
vor zwei Tagen erst die
น้อง (Nong) aus Chainat gebumst. Und das sogar gleich zwei Mal.
Heute morgen war ich schon um halb zehn im
นางฟ้า (Naang Faa) Massage Salon in der Jomsurangyard Straße. Hier war ich
vor etwas mehr als zwei Jahren das letzte Mal und hab‘ diesen Salon noch in guter Erinnerung. Offiziell ist es ein Massage Salon, darum werde ich diesen Begriff im Folgenden benutzen, auch wenn hier nicht, oder zumindest fast nicht, massiert wird, oder wenn, dann wohl nur bestimmte Körperregionen.
Damals war es die Masseurin
นานา (Nana), die sich hier in ganz besonderer Weise um mich gekümmert hat. Die hat sich nicht nur auf meinen Bauch gestellt, sondern ich hatte sie auch zwei Mal gebumst. Wenn ich mich recht erinnere, hatte die mir sogar mit einem kleinen Ast auf den Bauch geschlagen und mir eine Nadel in den Bauchnabel gestochen. Der Ast war damals als Ersatz für eine Peitsche, die sie besorgen wollte. Der Bauch hatte noch lange danach rote Striemen aber das ist jetzt egal.
Ich wollte eigentlich nur, daß eine von den Masseurinnen in diesem Salon sich auf meinen Bauch stellt. Wirklich verrückt wenn man bereit ist, für so einen Quatsch zu bezahlen, aber ich wollte es und hab‘ es bekommen. Das Gewicht der Masseurin war mir eigentlich egal. Irgendeine zwischen 50 und 60 Kilo hätte ich genommen, wenn ich die Wahl gehabt hätte. Ich hatte aber keine Wahl denn gleich am Eingang kam eine auf mich zu und hat mich in den Salon geholt. Ich hätte mich gerne erstmal umgeschaut und mir eine Masseurin ausgesucht aber die hat mich gleich für sich reserviert. Besonders sympathisch war die mir am Anfang nicht aber ich wollte es wenigstens probieren. Die soll sich halt auf meinen Bauch stellen und mehr woillte ich gar nicht. Wir sind zusammen hoch in den zweiten Stock in ein kleines Zimmer ohne Bad gegangen. Es könnte sogar sein, daß es das gleiche Zimmer war, in dem die
นานา (Nana) mich vor zwei Jahren schon massiert hat.
Ich wußte, daß man hier keine Sauberkeit erwarten kann. Das ist halt ein Ort, an den ein Tourist normalerweise nicht geht. Die Matratze, auf die ich mich legen sollte, war garantiert schon ein paar Jahre alt und sah nicht aus, als ob die schon jemals in irgendeiner Weise gereinigt worden wäre. Wenigstens hat sie ein kleines Handtuch darauf gelegt. Wenn man bedenkt, daß die Massage hier offiziell 500 Baht kostet, hätte man vielleicht mal eine neue Matratze kaufen können. Aber das denke ich als Europäer, der Hygiene und ein gewisses Maß an Sauberkeit erwartet. Die Einheimischen erwarten das nicht und nur an die richtet sich dieser Service.
Ich hab‘ meiner Masseurin erklärt, was ich will und die hat sich bereitwillig mit vollem Gewicht auf meinem Bauch gestellt. Nach den Erfahrungen
mit der นานา (Nana) vor zwei Jahren hätte mir aber klar sein müssen, daß die Massage hier nicht im Vordergrund steht und die Masseurinnen an etwas anderem interessiert sind, was ihnen wesentlich mehr einbringt.
Ich sage es nur ungern, aber von Attraktivität war bei der Frau keine Spur. Genau genommen könnte man sogar vom Gegenteil sprechen aber immerhin war die mir inzwischen doch ein bißchen sympathisch, oder zumindest nicht mehr völlig unsympathisch. Irgendwann später hat sie mir gesagt, daß sie 54 ist und 57 Kilo wiegt. Angeblich hatte sie seit einer Woche keine Kunden mehr und ich will mir gar nicht vorstellen, was das für sie bedeutet. Nun war ich da und es bestand für sie die Aussicht auf eine zusätzliche Einnahme. Ich wollte eigentlich nur, daß die sich auf meinen Bauch stellt aber die hat sich komplett ausgezogen und mich quasi angebettelt. Das mag ich zwar nicht, aber sie hat das auf eine freundliche Art gemacht, und nicht frech fordernd mit Nachdruck. Bei einer Frau, die darum bittet, gebumst zu werden, kann man eigentlich kaum mal „Nein“ sagen. Sie wollte am liebsten sofort aber das ging nicht.
Der Schwanz stand zwar, so wie er bei der Bauchmassage meistens steht, aber ich mußte ihr eingestehen, daß es ohne meine Spezialpillen nicht geht. Ohne die Hilfe der Chemikalien in dieser Pille wird der Schwanz bald wieder zusammenklappen. Das ist leider so und daher hatte ich beschlossen, irgendwann später ein zweites Mal zu ihr zu gehen und sie dann zu bumsen. Das hatte ich ihr zumindest so gesagt. Ob ich dann wirklich zu ihr gehe, wollte ich mir dann nochmal überlegen. Ich wollte das am Abend machen aber sie hat gesagt, daß sie nur bis um drei hier ist und dann nach Hause fährt.
Auf der einen Seite wollte ich mich nicht unter Druck setzen lassen. Immerhin war es nicht nötig, daß ich sie bumse denn ich hatte vor zwei Tagen erst die
น้อง (Nong) in Mahasarakam gebumst, aber auf der anderen Seite wollte ich es wenigstens versuchen.
Die scheint eine zu sein, die alles macht, was ich will, dachte ich. Die wird mir sicherlich auch mein Plastikmesser in den Bauchnabel drücken, wenn ich sie darum bitte. Warum auch nicht? Ich bezahle dafür, daß sie es macht und ihr passiert dabei ja nichts.
Um halb eins hatte ich beim Essen eine von meinen Spezialpillen genommen. Ziemlich bald darauf hat der Schwanz reagiert und das sogar während ich noch am Tisch im Restaurant saß.
Mit einem Motorradtaxi bin ich zum
นางฟ้า (Naang Faa) Massage Salon gefahren und als ich ankam, stand sie gerade davor. Ich glaube, da eine gewisse Freude bei ihr bemerkt zu haben, immerhin hätte es sein können, daß ich nicht komme, aber nun war ich tatsächlich da. Gleich hat sie mich an der Hand gepackt und ist mit mir rein gegangen. So, als wollte sie sicher gehen, daß der Typ jetzt nicht nochmal wegläuft.
Oben im zweiten Stock waren wir wieder im gleichen Raum wie vor zwei Stunden. Dieses Mal war aber klar, was hier gleich passieren wird. Ich hab‘ meine Tüte aus dem kleinen Rucksack geholt und die Sachen bereit gelegt, die nun zum Einsatz kommen sollten. Das war eine Tube mit Gleitgel, ein paar Kondome und ein paar Plastikmesser.
Kurze Zeit später lag ich nackt auf der Matratze am Boden. Ich wußte, daß ich es ihr sagen mußte also hab‘ ich ihr ein Messer gegeben und gesagt, daß ich das Spiel mit dem Messer im Bauchnabel mag. Zunächst war nicht klar, wer bei wem spielen sollte, aber das konnte schnell geklärt werden.
Ich hab‘ mich wieder hingelegt und sie hat angefangen mit dem Messer an meinem Bauchnabel zu spielen. Ich war ihr wirklich dankbar, daß sie das so einfach gemacht hat. Nach kurzer Zeit war ich auf Touren und der Schwanz war einsatzbereit. Zu dem Zeitpunkt hatte ich sie noch nicht ein einziges Mal berührt. Irgendwie hatte ich kein Verlangen danach. Der
น้อง (Nong) hatte ich
vor zwei Tagen den Hintern geküßt aber daran hatte ich bei der nicht gedacht.
Mit ein paar Tropfen Gleitgel hab‘ ich mir einen von meinen eigenen Kondomen auf den Schwanz gezogen und es konnte losgehen. Die nächsten Minuten hab‘ ich zwischen den Beinen dieser Frau verbracht und meine Bahnen geschoben. Dabei hat sie mir, wie abgesprochen, das Messer in den Bauchnabel gedrückt. Leider war sie dabei nicht ganz in der Mitte und ich mußte es ein paarmal ausrichten. Für die Frau mußte das sehr komisch und vor allem sehr unerotisch gewesen sein. Sie wird von einem Typ gebumst und muß ihm während dem Bumsen auch noch ein Plastikesser in den Bauchnabel stechen. Das hat der Typ so gewollt und dafür wird der am Ende auch bezahlen. „
กดแรงแรง“ (Richtig fest drücken) sagt der Typ sogar noch und sie drückt fester zu. Dann bumst der Typ schneller und fängt auf einmal an zu zittern. Bei ihm läuten die Glocken und er bricht auf ihr zusammen. Schnaufend und mit letzter Kraft nimmt er ihre Hand und führt sie an die Stelle, an der sein Herzschlag besonders gut zu spüren ist. So liegt er ein paar Sekunden auf ihr.
Ich hab‘ den Schwanz rausgezogen und mußte noch ein bißchen schnaufen. Ich hatte echt Herzrasen und wollte es halb auf den Knien sitzend noch ein bißchen ausklingen lassen. Ein bißchen Schauspielerei war schon dabei, das gebe ich zu, aber ich war echt fertig. Das ist immerhin die dritte Nummer in dieser Woche und da kann man auch mal ein bißchen länger schnaufen. Für sie war die Sache damit beendet und während ich noch schnaufend auf der Matratze saß, hatte sie sich schon die Hose angezogen.
Als ich ein oder zwei Minuten später wieder stehen konnte, bin ich ins Bad gegangen und hab‘ mir den Kondom abgezogen. Den sollte ich dort in den Mülleimer schmeißen. Tatsächlich war da ein Mülleimer und ich dachte, daß da bestimmt schon ein paar andere Kondome drin liegen. Das konnte aber nicht sehen denn es war relativ dunkel und ich wollte auch nicht darin rumwühlen.
Beim Anziehen hatte ich es nicht eilig. Es kam zum Gespräch und sie hat mir gesagt, daß sie
พิมพ์ (Pimm) heißt. Im Grunde zwar völlig egal aber den Namen brauche ich für die Überschrift von diesem Blogeintrag.
Wie vereinbart hab‘ ich ihr 1.000 Baht für ihren Service gegeben. Wahrscheinlich hätte sie es auch für wesentlich weniger gemacht aber ich war zufrieden und das ist die Hauptsache. Für die eigentliche Massage wurden unten an der Kasse zusätzlich nochmal 500 Baht fällig, obwohl gar nicht massiert wurde. Wirklich billig ist das nicht aber ich hatte es ja so gewollt.
Morgen abend bin ich wieder in Pattaya und dann geht es günstiger. Und auch länger denn ich will die Frau die ganze Nacht bei mir haben.
Im Rückblick muß ich sagen, daß das eine ziemlich gute Nummer war. Das Gefühl in ihrer Pussy war wirklich gut und die Aktion mit dem Plastikmesser im Bauchnabel war auch sehr gut.
Nun sitze ich in einem Restaurant im Cental und schreibe den Entwurf für diesen Text mit dem Handy. Eben gerade hab‘ ich ein Fischsteak bestellt und werde es gleich essen.
Super lecker aber garantiert sehr ungesund
พิมพ์ (Pimm) sitzt wahrscheinlich gerade jetzt wieder in diesem dunklen, dreckigen Salon und wartet auf den nächsten, der sie hoffentlich bumsen wird. Wohl wissend, daß die anderen hübscher sind als sie und die einheimischen Kunden lieber die jungen nehmen und nicht die reiferen.
พิมพ์ (Pimm) aus Saraburi war meine Nummer zehn in diesem Jahr und meine Nummer 282 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Gestern erst war ich
in einem Resort zwischen Mahasarakam und Roi Et bei der
น้อง (Nong) und hab‘ sie gebumst. Nachdem ich in den letzten Tagen und Wochen viel Zeit damit verbracht hatte, nach Frauen zum Bumsen zu suchen, wollte oder mußte ich die Gelegenheit ergreifen und die
น้อง (Nong) nochmal besuchen. Erstens, weil ich sie mag und zweitens, weil ich ihren Hintern küssen wollte.
Es war etwa zehn Uhr am Vormittag, als ich bei ihr ankam. Sie war gerade dabei, ein Zimmer sauber zu machen und war dabei so unattraktiv, wie eine Frau nur sein kann. Aber sie hatte eine kurze Hose an und ich konnte ihre hübschen Beine sehen. Sie hat sich quasi entschuldigt, weil sie nicht hübsch zurecht gemacht war und wollte sich jetzt für mich duschen. Ich konnte ihr nicht klarmachen, daß ich genau das nicht will. Ich mag Frauen mit ihrer natürlichen Schönheit viel lieber und auch den natürlichen Körpergeruch soll sie nicht abwaschen. Das glauben die mir aber nicht.
Sie hat mich wieder in
das Zimmer von gestern gebracht und ich hab‘ mich ausgezogen. Sie wollte duschen und als sie eine Viertelstunde später kam, hatte sie sich extra für mich eine Art Kleid angezogen. Im Grunde fand ich das schon fast ein bißchen lächerlich denn das Kleid sollte sie gleich ausziehen. Aber es war immerhin der Versuch, sich etwas hübscher zu machen. Daß ich genau das nicht wollte, hatte sie anscheinend nicht verstanden.
Ich denke, daß die Aktion nach außen eine Massage gewesen sein sollte und eine Stunde eingeplant war. Wir hatten also viel Zeit. Sie lag nackt auf dem Bett und ich hab‘ mich mit ihr beschäftigt. Zum Glück hat sie alles passiv mit sich machen lassen und nicht versucht, an mir rum zu fummeln.
Zuerst lag sie mit dem Gesicht nach oben und ich war mit der Nase in der Nähe ihrer Pussy. Wirklich verrückt, daß man bezahlen muß, um so einen Moment zu erleben. Dann kam der Augenblick, auf den ich gewartet hatte. Sie lag noch mit dem Gesicht nach oben und ich hatte ihr gezeigt, daß sie sich umdrehen soll. Ein leichter Druck mit der Hand hat genügt und da lag sie nun mit dem Gesicht nach unten. Ich hatte die Augen zu und angefangen, ihren Hintern mit dem Bauch zu berühren. Dann bin ich immer tiefer runter gewandert und hatte irgendwann ihren Hintern mit dem Gesicht berührt. Das war ein Moment, in dem sich der Verstand leicht eintrübt. Ich wollte diesen runden, weichen Hintern mit dem Gesicht streicheln und hatte gehofft, daß sie auch das mit sich machen lassen würde. Erst als ich ihren Hintern abgeleckt und geküßt habe, hat sie versucht, sich weg zu drehen.
Der Anblick und die Nähe zu einem hübschen Hintern haben magische Wirkung. Ganz besonders auf den Schwanz, denn der war hart und wir konnten zum zweiten Teil kommen. Ich hatte unterwegs eine Packung Kondome mit Noppen gekauft und einer davon sollte jetzt zum Einsatz kommen. Außerdem hab‘ ich einen Plastiklöffel bereit gelegt. Beim Aufziehen hat sie mir richtig viel Öl auf dem Schwanz gegossen und ich hatte Angst, daß der Kondom jetzt abrutschen könnte.
Beim Bumsen hat sie mir zuerst die Rückseite von dem Löffel in den Bauchnabel gedrückt und das war der Turbo. Ich hatte aber Angst, daß der Löffel abbrechen könnte und hatte vorsorglich noch eine Art Plastikstab dabei. Der Stab war eigentlich zum Umrühren von Kaffee gedacht. Den hatte ich gestern abend extra noch ein bißchen angespitzt und den sollte sie mir jetzt in den Bauchnabel drücken. Sie hat es gemacht und so hab‘ ich sie ein zweites Mal gut gebumst. Nach etwas mehr als der üblichen Zeit war ich am
P.O.N.R. und die Soße wurde in den Kondom gepumpt.
Das war wirklich gut und ich wäre gerne noch ein paar Minuten auf ihr liegen geblieben. Sie hatte es offensichtlich auch nicht eilig, aber ich bin abgestiegen und sie war erlöst.
Ich hatte nicht den Eindruck, als ob ihr das irgendwie unangenehm war. Manch andere Frau läßt deutlich erkennen, wie unangenehm ihr das Ganze ist, aber da war nichts. Wie Freunde haben wir uns ganz normal unterhalten und sie hat auch nicht versucht, sich vor mir in einem Handtuch zu verstecken.
Am Schluß hab‘ ich sie noch nach ihrer Handynummer gefragt. Ich weiß zwar nicht, wie und wo und wann wir uns mal wieder sehen können aber die Frau hat einen tiefen Eindruck bei mir hinterlassen. Darum hatte ich ihr auch gesagt, daß wir in Pattaya sicher ein Paar geworden wären, wenn wir uns dort getroffen hätten. In wieweit das stimmt, sei mal dahingestellt. Auf jeden Fall hat ihre sanfte Art und ihr glatter, runder Hintern mir ziemlich gefallen.
Was für eine liebe Frau und womit hat die es verdient, in so einem Resort als Mädchen für alles zu arbeiten? Die Frage hatte ich mir beim Weggehen noch gestellt. Sie hat dann wohl das Zimmer für den nächsten hergerichtet und ich hab‘ mich auf mein Motorrad gesetzt und bin weiter gefahren. Ich glaube, die
น้อง (Nong) ist eine, die ich bei anderer Gelegenheit nicht so einfach zurücklassen würde.