Dieser Artikel wurde erstellt am: 28.06.2018 - 20:08
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Die zweite Nummer mit Amanda aus Jamaika
Ich war heute zum zweiten Mal bei der Amanda und hab‘ sie gebumst und damit war der Tag gerettet. Zumindest dachte ich das aber die Nerverei verfolgt mich auch nach Feierabend und ich kann keine klaren Gedanken mehr fassen.
Es war etwa Viertel nach vier, als ich an dem roten Haus in der Gymnasiumstraße in Pforzheim bei Amanda geklingelt hatte. Nach einer halben Minute wollte ich schon bei einer von meinen Thai Favoritinnen klingeln und hab‘ noch überlegt, welche ich wohl nehme, da ging die Tür auf und ich konnte in das Haus. Amanda hatte die Wohnungstür nur einen Spalt weit geöffnet und gesagt, ich sollte noch fünf Minuten warten weil ein anderer gerade bei ihr war, der sich noch anziehen mußte. Jetzt konnte ich entweder warten und mir dabei überlegen, was der andere wohl mit ihr gemacht haben könnte, oder doch zu einer von meinen Thai Favoritinnen gehen.
Der Gedanke war zwar nicht besonders appetitlich aber ich hab‘ mich für’s Warten entschieden. Fünf Minuten später war ich wieder bei ihr. Ein älterer Herr hatte gerade ihre Wohnung verlassen und der mußte es wohl gewesen sein. „Der war es nicht“ sagte sie und hat mir dann erzählt, daß der ohne Kondom bumsen wollte und sie den deshalb raus geschmissen hat.
Nun war ich allein mit ihr und wir konnten unser Programm beginnen. Ab diesen Zeitpunkt hat sich alles so abgespielt, wie am Dienstag und ich muß nicht viel schreiben. Der Unterschied bestand vielleicht darin, daß wir uns schon kannten und sich daher eine gewisse Vertrautheit entwickelt hatte. Sie wußte, daß sie bei mir nicht viel machen muß und ich wußte, daß sie nicht auf’s Tempo drückt und ich die bezahlte Zeit voll ausnutzen kann.
Nachdem ich mich kurz geduscht hatte ist sie auch ins Bad gegangen und hat sich frisch gemacht. Das war auch gut so denn immerhin ist sie vor weniger als zehn Minuten noch von einem anderen Typ bearbeitet worden aber das hatte ich in diesem Moment schon vergessen.
Bevor es auf das Bett ging hab‘ ich sie umarmt und sie hat es sich gefallen lassen. Ich war auf den Knien vor ihr und hab‘ ihren Körpergeruch praktisch aufgesaugt. Der Duft der Frauen hat wirklich etwas Magisches und ich hab‘ gemerkt, wie sich der Verstand langsam verabschiedet hat. Ich hatte die Augen zu, um mich nur auf den Moment zu konzentrieren und als ich die Augen kurz aufgemacht hatte sah ich ihre Hautfarbe, die ich letztes Mal mit Zartbitterschokolade verglichen habe.
Jetzt, schreibe ich diese Zeilen und frage mich, warum ich diesen Moment nicht länger genossen habe denn so eine Gelegenheit hat man wirklich nicht alle Tage.
Wir haben dann auf das Bett gewechselt und da ging es weiter. Wie beim letzten Mal hat sie mich am Bauch berührt und das war das Beste, was sie tun konnte. Nach kurzer Zeit war mein Schwanz einsatzbereit und sie hat mir einen Kondom gegeben. Den durfte ich mir selber aufziehen und danach war Paarung angesagt. Als ich zwischen ihren Beinen saß und wußte, daß mein Schwanz gleich ins Paradies einfahren wird, hab‘ ich mich vor ihr verneigt. Das war die Dankbarkeit dafür, daß ich so etwas Schönes mit ihr machen durfte. Dann hab‘ ich den Schwanz angesetzt und eingeschoben. Das Gefühl war fantastisch und nur Bumsen ohne Kondom könnte noch schöner sein. Leider hat sie die Beine so gehalten, daß ich nicht mit der vollen Schwanzlänge rein gekommen bin aber das war auch gar nicht nötig. Während ich auf ihr gearbeitet hatte, hat sie mir den Bauch gestreichelt und das war eine Wohltat. Es hat nicht lange gedauert, bis bei mir die Glocken geläutet haben und der Saft abgepumpt wurde.
Wie immer bin ich kraftlos auf ihr zusammengesackt und hab‘ schwer geatmet. Nach einer halben Minute ging es mir besser und ich hab‘ den Schwanz raus gezogen. Ich war fertig, wie nach einem Marathonlauf aber ihr hatte der Paarungsakt anscheinend überhaupt nichts ausgemacht.
Danach hab‘ ich mir nochmal den Schwanz gewaschen und damit war der geschäftliche Teil beendet. Während dem Anziehen haben wir uns ein bißchen unterhalten und ich glaube,Amanda ist eine, mit der ich mich auch privat ganz gut verstehen würde. Bis Samstag Abend ist sie noch hier. Theoretisch könnten wir uns noch einmal nackt sehen. Ob es dazu kommt mache ich von meiner Lust und Laune abhängig.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 26.06.2018 - 19:04
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Amanda aus Jamaika war meine Nummer 26 in diesem Jahr
Nach langer Zeit war ich wieder mit einer sehr dunklen Frau im Bett. Wahrscheinlich war sie sogar die Dunkelste, die ich bisher gebumst habe.
In der Beschreibung im Internet stand als Herkunft Jamaika und ob das stimmt oder nicht kann mir im Grunde egal sein.
Ich will zwar nur beschreiben, was passiert ist und wie ich sie gebumst habe aber ihre Hautfarbe war nun einmal das markanteste Merkmal und darum muß ich die kurz beschreiben. Meine eigene Hautfarbe würde ich als Cappuccino bezeichnen. Die Dame, bei der ich heute war, hatte die Farbe von Zartbitterschokolade und das war auch der Grund, warum ich gerade zu der gegangen bin.
Es war etwa vier Uhr als ich an dem bekannten roten Haus in der Gymnasiumstraße in Pforzheim bei Amanda geklingelt hatte. Nach einer halben Minute wollte ich schon bei einer anderen klingeln, aber dann ging die Tür auf und ich konnte in das Haus.
Amanda war in der großen Wohnung im Erdgeschoß. Von außen konnte ich hören, wie sie drinnen mit hohen Stöckelschuhen zur Tür kam. Die Tür ging auf und ich sah sie an. Ich wollte sie nicht anstarren, wie ein ausgestopftes Tier im Museum, aber eine Frau mit so dunkler Hautfarbe sieht man nicht alle Tage und darum wäre sie einen längeren Blick wert gewesen.
„Hallo, ich bin Amanda“ sagte sie und ich hab‘ mich bei ihr sofort wohl gefühlt und ab diesem Zeitpunkt war es ein sehr angenehmes Treffen. Wesentlich angenehmer als das Treffen mit der Ploy aus Thailand, bei der ich vor einer Woche war. Bei der Ploy durfte ich nicht einmal duschen aber bei Amanda war das fast schon Pflicht. Sie hat mir nahe gelegt, daß ich duschen sollte und das hab‘ ich gerne gemacht. Danach ist sie selber auch kurz in die kleine Duschkabine gegangen und ich hab‘ gewartet und gehofft, daß sie mir diese Zeit nicht am Ende in Rechnung stellt. So kam es aber nicht und ich glaube, ich war in zehn Minuten fertig.
Sie kam aus der Dusche nackt auf mich zu und ich hab‘ sie umarmt. Eine nackte Frau zu umarmen ist ein wunderbares Gefühl. Nach einer Minute ging es auf dem Bett weiter und ich hab‘ mich so hingelegt, daß sie vollen Zugriff auf die Weichteile hatte. Dann hab‘ ich ihre Hand an meinen Bauch geführt denn dort sollte sie mich berühren. Das hat sie verstanden und hat mir den Bauch mit den Händen gestreichelt. Mein Schwanz hat darauf ziemlich schnell reagiert und war nach kurzer Zeit einsatzbereit. Natürlich hätte ich mich gerne noch eine Weile massieren lassen aber ich war zum Bumsen hier und das wollte ich jetzt tun.
„Hast Du einen Kondom?“ hab‘ ich gefragt. Das war zwar eine Frage aber es war natürlich die Aufforderung, mir einen zu geben und sie hat dann auch gesagt „Natürlich nur mit“. Den Kondom durfte ich mir selber aufziehen und sie hat danach kontrolliert, ob der auch richtig sitzt. Dann kam die Frage, in welcher Position es passieren sollte. Am liebsten mache ich es in der Stellung, bei der sie mich mit den Händen am Bauch berühren kann. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und als ich zwischen ihren Beinen war hab‘ ich die Handflächen aneinander gelegt und wie zu einem thailändischen Gruß an die Stirn gelegt. Dabei hab‘ ich mich leicht vor ihr verneigt und das sollte ich beim nächsten Mal wieder machen. Es war eine Geste der Dankbarkeit, daß sie mir erlaubt, daß ich sie bumsen darf. Dafür hatte ich zwar bezahlt aber ich war trotzdem dankbar, daß ich das Schönste, was zwei Menschen miteinander tun können, mit ihr machen durfte.
Sie hat den Schwanz kurz ausgerichtet und ich hab‘ ihn eingeschoben. Dann hab‘ ich schöne lange Bahnen geschoben und das Gefühl im Schwanz war super. Ich hab‘ auf sie herab geschaut und sah diese dunkle Frau unter mir liegen.
Nach ein paar Minuten haben bei mir die Glocken geläutet und die Soße wurde in den Kondom gepumpt. Wie immer bin ich kraftlos auf ihr zusammengesackt und hab‘ ihre Hand an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Nach einer halben Minute ging es mir besser und ich konnte mich aus eigener Kraft aufrichten. Dann hab‘ ich den Schwanz raus gezogen und damit war der geschäftliche Teil beendet. Sie hat mir den Kondom abgezogen und in ein Küchentuch eingewickelt. Dann bin ich noch einmal in die kleine Duschkabine gegangen und hab‘ mir den Schwanz gewaschen.
Beim Anziehen hab‘ ich sie angeschaut. Eine Frau mit so dunkler Hautfarbe zieht den Blick des hellhäutigen Mitteleuropäers magisch an aber ich wollte sie nicht anstarren, wie das wilde Tier im Zoo.
Beim Abschied hat sie mir gesagt, daß sie noch bis Samstag Abend hier ist. Es ist also durchaus möglich, daß wir uns noch einmal sehen. Die Frau hat durch ihre Exotik eine gewisse Faszination und das Bumsen war super.
Amanda aus Jamaika war meine Nummer 26 in diesem Jahr und meine Nummer 195 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 23.06.2018 - 19:54
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Ploy aus Thailand war meine Nummer 25 in diesem Jahr
Heute ging es mir besser und ich war mit Frau Nummer 25 im Bett. Vor zwei Wochen war ich zum ersten Mal bei dieser Frau und hatte es mit ihr versucht. Damals ist es beim Versuch geblieben aber heute hat es geklappt und ich bin zum P.O.N.R. gekommen.
Wie vor zwei Wochen war es wieder der Zufall, der mich zu ihr geführt hat denn eigentlich wollte ich zu einer anderen. Diese andere war eine Rebecca, die ich auch schon ein paar Mal in die engere Wahl gezogen hatte. Nach der Beschreibung im Internet sollte diese Rebecca 65 Kilo wiegen. Auf den Bildern sah es aber so aus, als ob die noch wesentlich mehr auf die Waage bringen würde und das war der Grund, warum ich zu der gehen wollte. Ich hatte mir fest vorgenommen, gleich am Anfang zu fragen, ob sie sich auf meinen Bauch stellen kann denn das liebe ich wirklich. Im Gegenzug sollte sie dafür nicht blasen und das wäre ein guter Tausch gewesen. Eine Frau mit 65 oder mehr Kilo wollte ich auf dem Bauch zu stehen haben und ihn damit richtig testen.
Es war etwa halb eins, als ich vor dem roten Haus in der Gymnasiumstraße stand und bei Rebecca geklingelt hatte. Nach einer halben Minute ging die Eingangstür noch immer nicht auf und jetzt hatte ich die Wahl. Es hätte im Prinzip jede treffen können und bei Ploy hab‘ ich dann geklingelt. Die Eingangstür ging auf und eine halbe Minute später stand ich bei ihr in der Wohnung. Ganz offensichtlich hat sie sich noch an mich erinnert und mich gleich mit einem kräftigen Schlag auf den Arm begrüßt. Dann hat sie mit ihren Daumennägel angedeutet, daß sie mir die gleich in den Bauch rammen wird. Gut, daß die sich noch an diese Details vom letzten Treffen erinnert, denn so muß ich der nichts erklären, dachte ich. So gesehen hätte alles gut werden können. Als es ans Bezahlen ging hat sie aber den ersten Minuspunkt kassiert. Ich hab‘ ihr den üblichen Preis für 20 Minuten gegeben und sie sagte nur „Okay, also 15 Minuten“. Wir haben uns zwar doch noch auf 20 Minuten geeinigt aber der nächste Minuspunkt kam direkt danach. Angeblich war das Bad besetzt und ich durfte nicht duschen. Es kam mir zwar so vor, als ob noch jemand in einem anderen Zimmer war aber ob diese Person gerade jetzt im Bad war konnte ich nicht kontrollieren. Jedenfalls hatte sie damit mindestens drei Minuten gespart, die ich weniger mit ihr verbringen konnte.
Nun konnte es aber los gehen und sie hat „หยิกสะดือ“ zu mir gesagt. Also wußte sie genau, daß ich es mag, wenn sie mir die Fingernägel in den Bauchnabel drückt. Entweder hat die gute Ploy ein Gedächtnis wie ein Elefant oder ich hatte sie vor zwei Wochen so beeindruckt, daß sie sich das gemerkt hat.
Auf dem Bett lag ein großes Handtuch und darauf hatte ich mich gelegt und mich auf das gefreut, was gleich kommen wird. Ploy hat sich neben mich gesetzt hat sich gleich an meinen Bauchnabel ran gemacht. Sie wußte, was der Bauchnabel braucht und war kein bißchen zimperlich. Gleich von Anfang an hat sie mir mit einer Hand den Daumennagel in meinen Bauchnabel gedrückt. Die andere Hand war an meinem Schwanz und die mußte ich schnellstens dort weg ziehen. Wie beim letzten Mal hat sie sich dann neben mich gekniet und mir beide Daumennägel in den Bauchnabel gedrückt. Sie hat sich richtig aufgestützt und ich hab‘ versucht, mich auszustrecken und hab‘ die Hände oben an den Bettpfosten gelegt. Sie hat sehr fest gedrückt und ich hätte den Moment genießen können aber immer wieder ist eine Hand an meinen Schwanz gewandert und ich mußte die wegdrücken. Ich wollte die Augen zu machen und den Druck ihrer Fingernägel im Bauchnabel spüren, aber immer wieder ist eine Hand an den Schwanz gewandert. Wie beim letzten Mal hat sie dabei etwas gesagt, daß so klang wie „ich mach Dich fertig“. Ich hab‘ den Bauch raus gestreckt und hätte gern gesehen, wie der sich unter dem Druck verformt und wie tief sie den Bauchnabel eingedrückt hatte aber das war natürlich nicht möglich. Leider ist eine Hand immer wieder runter an meinen Schwanz gerutscht und ich mußte die wieder weg ziehen.
Sie war richtig gut in Fahrt und wenn die Hand nicht andauernd an meinen Schwanz gekommen wäre, dann hätte der Bauchnabel noch länger gegen ihre Fingernägel ankämpfen müssen. Um die Sache zu beenden hab‘ ich sie nach einem Kondom gefragt und es schien so, als ob sie darüber etwas erstaunt war. Kann es sein, daß sie ernsthaft gedacht hat, daß ich bezahle, nur damit sie mir 20 Minuten lang den Bauchnabel auf die brutale Art massiert? Den Kondom durfte ich mir selber aufziehen und dann sollte ich von hinten rein. Das hab‘ ich noch nie gemocht und auch heute ging gar nichts. Ich hatte kein Gefühl im Schwanz und nach zwei, drei Stößen haben wir gewechselt. Ploy hat sich auf den Rücken gelegt und ich bin von vorne rein. Das Gefühl in der Schwanzspitze war zu meiner Überraschung gut und ich dachte, daß es heute klappen wird.
Während dem Bumsen waren ihre Hände auf mir und haben mich an verschiedenen Stellen gekniffen. Das mag ich eigentlich nicht aber dann endlich hat sie mir ihre Fingernägel in den Bauchnabel gedrückt und der hat jetzt den Rest bekommen. Leider waren die Fingernägel nicht genau in der Mitte sondern knapp darunter. Sie wußte, daß sie alles geben konnte und hat richtig fest rein gedrückt. Ich hab‘ meine Bahnen geschoben und den Bauch dabei raus gestreckt. Nach einer Minute kamen die ersten Anfeuerungsrufe. „So komm jetzt“ sagte sie mit der Betonung von großer Ungeduld. Für mich klang das so, als hätte ich die bezahlte Zeit schon lange überzogen und sollte jetzt endlich fertig werden. Es klang auch so, als könnte man den P.O.N.R. schneller auslösen, wenn man es mit deutlichen Worten einfordert. Dabei hat sie mich auf den Arm geschlagen um der Sache Nachdruck zu geben. Für einen kräftigen Schlag in den nackten Bauch hätte sie einen dicken Pluspunkt bekommen aber ein Schlag mit der flachen Hand auf den Oberarm war nicht gut. Im Grunde will ich den P.O.N.R. auch gar nicht schnell auslösen sondern lieber hinauszögern und länger Bumsen.
Der P.O.N.R. kam und war nicht besonders heftig. Trotzdem bin ich kraftlos auf ihr zusammen gesackt und konnte mich kaum noch bewegen. Eine halbe Minute hätte ich gebraucht, um wieder zu Kräften zu kommen und meine bezahlte Zeit war ganz sicher noch nicht um aber sie hatte dafür wenig Verständnis und ich mußte mich gegen die Schwerkraft aufrichten. Nach einer kurzen Verschnaufpause war ich aber wieder bei klarem Verstand und wollte jetzt duschen oder mir wenigstens Schwanz im Waschbecken waschen. Angeblich war das aber immer noch nicht möglich und damit hatte sie wieder einen ganz dicken Minuspunkt kassiert. Um die Sache perfekt zu machen sagte sie „ล้างที่บ้าน“ und damit war das Thema erledigt.
Ich frage mich, ob ich noch ein drittes Mal zu dieser Ploy gehen soll. Auf der einen Seite hat sie mit ihrer Bauchmassage viele dicke Pluspunkte gesammelt. Sie hat es dem Bauchnabel wirklich gnadenlos gegeben und den mit ihren Fingernägeln ganz brutal bearbeitet. Beim letzten Treffen hat sie mir sogar die Faust mit voller Kraft in den Bauch geschlagen und auch dafür kriegt sie volle Punktzahl.
Auf der anderen Seite hat sie ein paar Mal gesagt, daß ich doch mehr bezahlen soll und obwohl ich noch lange nicht am Zeitlimit war hat sie gesagt „So komm jetzt“. Duschen oder wenigstens Schwanz waschen war bei ihr auch nicht möglich und das gibt Punktabzug.
Vielleicht hatte sie gedacht, daß sie bei mir die Domina spielen muß. Ich wäre dann ihr Sklave und sie müßte mir Kommandos geben. So war es aber nicht und vielleicht haben wir uns in dem Punkt falsch verstanden.
Als ich wieder im Auto saß hab‘ ich mir den Bauchnabel angesehen. Sagenhaft, was der alles ausgehalten hat, dachte ich. Der war völlig ramponiert und das war auch nicht anders zu erwarten aber auch knapp darunter war ein deutlicher Abdruck von ihrem Fingernagel und das hätte eigentlich nicht passieren sollen. Vielleicht wäre es besser gewesen, wenn ich zu dieser Rebecca mit den 65 Kilo hätte gehen können.
Ploy aus Thailand war meine Nummer 25 in diesem Jahr und meine Nummer 194 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 17.06.2018 - 20:28
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Die achte Nummer mit Fogas aus Thailand
Damit hat der heutige Blog Beitrag keinen Unterhaltungswert und nur statistische Bedeutung.
Es ist halt wieder passiert und bei diesem Satz will ich es belassen.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 15.06.2018 - 19:51
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Die siebte Nummer mit Fogas aus Thailand
Gegen 18:00 Uhr war ich an dem Haus mit der Nummer 112 in der Calwer Straße und hab‘ unten bei Chanel geklingelt. Wenn diese Jenny nicht da sein sollte dann wäre an dieser Adresse noch eine Leticia und die kommt mir sogar bekannt vor. Ich glaube, bei der war ich schon einmal, als sie in der Unteren Augasse war. Als die Tür auch nach dem zweiten Klingeln nicht aufging war ich fast schon ein bißchen froh denn auf diese Art hatte ich einen guten Grund, wieder in die Gymnasiumstraße zu einer von meinen beiden Favoritinnen aus Thailand zu gehen.
So kam es, daß ich heute zum siebten Mal in diesem Jahr bei Fogas war und es hat sich wirklich gelohnt. Unser Programm zum Aufwärmen wird immer brutaler aber sie macht alles ohne zu fragen, warum und wieso und meinem Bauch blieb fast nichts erspart.

Trotzdem ist unser Verhältnis von großem Respekt geprägt und das ist mit ein Grund warum ich immer wieder gerne zu ihr gehe. Dabei will ich es für heute belassen denn nach mittlerweile sechs Treffen allein in diesem Jahr gibt es nichts Neues zu berichten.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 12.06.2018 - 19:39
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Die sechste Nummer mit Fogas aus Thailand
Wie letztes Mal hab‘ ich mich neben den Schrank auf den Boden gelegt und mich ausgestreckt. Fogas hat sich die Schuhe angezogen und einen Fuß auf meinen Bauch gesetzt. Ich hab‘ den Absatz so ausgerichtet, daß er genau in meinen Bauchnabel war und jetzt sollte sie Druck geben. So hatte ich mir das jedenfalls in meiner Fantasie ausgemalt. Leider hat sie den Schuh aber nochmal ein Stückchen zurück gezogen und der Absatz war jetzt nicht mehr im Zentrum. Dann hat sie sich auf meinen Bauch gestellt und das war das erste Mal, daß ich das erleben durfte. Ich hab‘ versucht, den Bauch richtig raus zu strecken aber das war fast unmöglich. So stand sie höchstens eine Minute auf mir und hat das Gewicht dabei immer von einem auf den anderen Fuß verlagert. Obwohl ich mir fest vorgenommen hatte, es länger auszuhalten, mußte ich nach kurzer Zeit eine Pause machen.
Die zweite Runde war besser aber auch diesmal hat der Bauch ziemlich schnell schlapp gemacht und sie hat sich dann ohne Schuhe auf mich gestellt. Nach einer weiteren Minute kam das Ritual, das man Zeugungsakt nennt. Von der Bauchmassage war ich heiß und es hat nicht lange gedauert, bis die Soße kam und der Kondom voll war.
Jetzt sitze ich am Rechner und schreibe diesen Text aus der Erinnerung. Als ich vorhin im Bad war hab‘ ich mir den Bauch angeschaut und mußte feststellen, daß der doch mehr abbekommen hat, als ich dachte. Der ist ziemlich rot und bei genauem Hinsehen erkennt man sogar kleine Kreise und das sind die Stellen, an denen sie mit ihrem Absatz war.
Ich weiß wirklich nicht, warum ich das gemacht habe aber ich weiß auch, daß ich es schon bald wieder tun werde. Dann sitzt der hoffentlich mitten im Bachnabel und das wird fotografiert.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 09.06.2018 - 19:44
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Die vierte Nummer mit Lina aus Thailand
Um elf Uhr bin ich nach Pforzheim gefahren und hab‘ in der Nähe der Gymnasiumstraße geparkt. Erst auf dem Parkplatz hab‘ ich in meinem Handy geschaut, wo die interessantesten Frauen sind. Als ich so die Angebote durchgegangen bin und die halb nackten Mädels gesehen hatte, hab‘ ich Lust auf eine richtig brutale Bauchmassage bekommen. Der Appetit kommt bekanntlich beim Essen und beim Betrachten der Bilder bin ich in Stimmung gekommen.
Als ich vor einer halben Stunde losgefahren bin war ich noch gar nicht sicher, ob ich überhaupt schon wieder fit bin aber jetzt wollte ich es und am besten sofort. Fogas aus Thailand hatte mir beim letzten Mal versprochen, daß sie sich mit ihren hohen roten Schuhen auf meinen Bauch stellen wird und bei dem Gedanken war klar, zu wem ich gehen werde. Für den Fall, daß Fogas nicht da sein sollte, wollte ich zu einer Eva im gleichen Haus gehen. Falls die auch nicht da sein sollte bleib noch eine Nicky, die auch aus Thailand kam.
Nun stand ich vor dem Haus und es kam, wie es kommen mußte: Fogas hat nicht aufgemacht und Eva war auch nicht da. Also mußte diese Nicky ran. Die Tür ging auf und ich bin hoch in den ersten Stock gegangen. Ich wußte nicht, wie Nicky aussieht. Das Gesicht war auf den Bildern im Internet nicht zu sehen. Die Frau, die mir aufgemacht hatte, sagte „Nicky ist nicht da aber vielleicht kann ich Dir helfen“. Der Satz kam flüssig und die Frau, die ihn gesagt hatte, konnte entweder gut deutsch oder sie hatte sich den Satz so lange eingeprägt, bis er sitzt. Sie hieß Ploy und das wußte ich weil es unten an dem Klingelknopf so dran stand.
Jetzt wird es ein bißchen schwierig denn an den genauen Hergang kann ich mich nur noch lückenhaft erinnern. Ich war zwar nicht besoffen aber ich kriege die Abläufe in ihrer zeitlichen Reihenfolge nicht mehr zusammen. Das müssen Auswirkungen von dem Zeckenbiss sein denn es war ein sehr außergewöhnliches Treffen und das hätte ich mir eigentlich merken müssen.
Wie immer hab‘ ich mich kurz geduscht und dann konnte es los gehen. Ich wußte noch nicht, was auf mich zukommt und hab‘ mich als erster auf das Bett gelegt. Ploy kam dazu und hat ihre Hand an meinen Schwanz gelegt. Manche Menschen verstehen sich ohne große Worte und mit der Ploy lag ich wohl auf einer Wellenlänge. Sie hat ziemlich schnell gemerkt, daß ich es mag, wenn sie mir den Bauch und ganz besonders den Bauchnabel mit den Fingernägeln massiert. Die meisten Frauen haben in diesem Punkt eine gewisse Hemmschwelle aber Ploy hat es richtig krachen lassen. Ich war zwar ohnehin schon heiß aber durch ihre Massage bin ich noch heißer geworden. Nun wollte ich sie bumsen denn das war der Grund des Besuches. Sie hat mir einen Kondom gegeben und den durfte ich mir selber aufziehen. Sie hat genau kontrolliert, ob ich das auch richtig gemacht habe und dann durfte ich ihn in ihre Pussy einschieben. Mein Schwanz war in ihrer Pussy aber die war sehr lasch und ich hab‘ praktisch nichts gespürt. Ohne ein Minimum an Gefühl in der Schwanzspitze geht’s nicht aber ich wußte auch nicht, was ich machen sollte. So lag ich auf ihr und sie hat angefangen mir den Bauch zu kratzen und das war sehr gut. Ich hab‘ mir ihren Fingernagel in den Bauchnabel gesetzt und sie hat sehr fest gedrückt. Leider war sie nicht genau in der Mitte aber die Kraft, mit der sie gedrückt hat war super.
Vor einer Woche war ich bei einer Vanessa aus Italien und die hat ihre Fingernägel auch in meinem Bauchnabel gehabt aber die hat bestenfalls halb so fest gedrückt und nur gesagt „I have pain“. Ploy war alles andere als zimperlich und unter normalen Umständen wäre die Soße jetzt schnell gekommen und es wäre sehr heftig gewesen aber ohne das Gefühl von Reibung in der Schwanzspitze geht es nicht. Vielleicht war ihr das Problem schon bekannt und sie wollte mit Hand weiter machen. Das hab‘ ich zwar nicht so gerne aber wenn es mit Bumsen nicht klappt war es zumindest einen Versuch wert.
Sie hat mir den Kondom abgezogen und ich hab‘ mich auf den Rücken gelegt. Dann hat sie mit der Schwanzmassage begonnen. Mit der einen Hand hat sie den Schwanz massiert und die andere Hand war an meinem Bauch. Ihr Fingernagel war in meinem Bauchnabel und das war es, war ich wollte. Leider war sie bei der Schwanzmassage fast genau so brutal wie mit der Hand, die an meinem Bauch war. Die Massage war so schmerzhaft, daß wir aufhören mußten.
Die Soße war noch nicht gekommen und die Zeit war noch nicht um. Sie hat gesagt, ich solle es selber versuchen und sie wird mir dabei helfen. Ich lag auf dem Bett und sie hat neben mir gekniet und sich auf den Bauch gestützt. Ihre Fingernägel waren in meinem Bauchnabel. Sie hat mit aller Kraft gedrückt und ich hab‘ versucht, den Bauch raus zu strecken. Was genau sie dabei gesagt hatte weiß ich nicht mehr. Ich glaube, sie sagte „Ich mach‘ Dich fertig“. Der Bauchnabel war dabei an der Grenze seiner Leistungsfähigkeit und wie in Trance hab‘ ich gesagt „Ja, mach ihn fertig“. So lag ich auf dem Bett und sie hat an mir gearbeitet. Endlich hatte ich eine gefunden, die wirklich bis zum Äußersten geht und wahrscheinlich auch noch darüber hinaus. Ich hatte jedenfalls keinen Zweifel, daß ich dieser Frau gegenüber alles sagen kann, was ich mir wünsche nämlich, daß sie sich mit Stöckelschuhen auf meinen Bauch stellen soll. Solange sie aber ihre Fingernägel mit solcher Hingebung in meinen Bauchnabel drückt wollte ich sie machen lassen. Am Ende hat alles nichts genutzt. Die Soße wollte nicht kommen und wir haben die Sache beendet.
Ich bin ins Bad gegangen um mir die Gleitcreme vom Schwanz abzuwaschen. Sie war wohl noch in Fahrt und hat mir mit der flachen Hand auf den Bauch geschlagen. Manche Menschen liegen einfach auf gleicher Wellenlänge und mit der Faust hab‘ ich ihr angedeutet, daß der Bauch noch viel mehr verträgt. Ohne zu überlegen hat sie ausgeholt und mich angesehen. Ich hab‘ die Arme hoch über den Kopf gehoben und den Bauch raus gestreckt. Dann kam der Schlag und der ging genau in die Mitte. Der Schlag war kräftig und mich hat’s nach hinten geworfen. Dabei hätte ich beinahe das Gleichgewicht verloren. Ich hätte gerne noch weiter gemacht aber sie sagte, daß jetzt wirklich Schluß ist.
Das Bumsen hat zwar nicht zum Erfolg geführt und so gesehen könnte man von Geldverschwendung sprechen aber auf keinem Fall war es Zeitverschwendung.
Später beim Anziehen haben wir uns über das Treffen und unsere gemeinsamen Interessen unterhalten. Ich hatte keine Probleme, ihr ganz offen von der Peitschennummer mit der Kim zu erzählen und sie hat nur gefragt, wie es war. Sie war keineswegs entsetzt sondern hat mir gesagt, daß sie zwar nicht sadistisch veranlagt ist aber trotzdem Gefallen an den etwas härteren Spielchen hat.
Als ich fertig angezogen war kam der Abschied. Mein Schwanz war noch knüppelhart und das hatte sie natürlich gesehen. „Na, gehst Du jetzt zu einer anderen?“ fragte sie und mußte wohl etwas geahnt haben. Wirklich schlau denn genau das hatte ich vor. Das wollte ich ihr aber nicht ins Gesicht sagen denn sie hat alles richtig gemacht und keine verletzende blöde Antwort verdient. Sie hat sich wirklich große Mühe gegeben, es mir recht zu machen und der Bauchnabel ist schon lange nicht mehr so hart rangenommen worden.
Ich hab‘ bei Lina eingelocht und das Gefühl in der Schwanzspitze war um Klassen besser als bei der Ploy. Mir war ziemlich schnell klar, daß es mit der Lina klappen wird und so war es dann auch. Nach der üblichen Zeit war ich am P.O.N.R. und damit ist die Frage beantwortet. Es liegt definitiv an der Frau und nicht an mir.
Inzwischen sind ein paar Stunden vergangen und ich versuche, den zeitlichen Ablauf des Treffens mit der Ploy in die richtige Reihenfolge zu bekommen. Es ist wirklich schade, daß es mit ihr nicht geklappt hat denn im Grunde war sie genau die Richtige für meine Sonderwünsche. Eine, die Spaß daran hat, es dem Bauchnabel so richtig zu geben und mir sogar noch mit der Faust richtig fest in den Bauch schlägt, hab‘ ich schon lange gesucht. Ich bin sicher, daß die noch ganz andere Sachen gemacht hätte wenn wir mehr Zeit gehabt hätten. Heute ist ihr letzter Tag in Pforzheim und nun ist sie weg und ob sie jemals wieder kommt, weiß ich nicht. Wenn sie irgendwann wieder hier ist und ich Bock auf eine Bauchmassage auf die brutale Art habe, dann weiß ich wenigstens zu wem ich gehen muß.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 03.06.2018 - 20:29
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Die dritte Nummer mit Lina aus Thailand
Ganz sicher würde ein Besuch in einem Domina Studio neuen Schwung und viel Abwechslung bringen aber das ist teuer und ich bin von meiner inneren Einstellung ein eher sparsamer Typ. Außerdem würde das nach ein paar Terminen sicher auch wieder zur Routine werden. Fogas aus Thailand hat mir versprochen, daß sie sich beim nächsten Mal mit ihren roten Stöckelschuhen auf meinen Bauch stellen wird. In meiner Fantasie setzt sie den Absatz von diesem Stöckelschuh in meinen Bauchnabel und stellt sich dann mit ihrem vollen Gewicht auf diesen kleinen Punkt. Das ist zumindest eine neue Herausforderung für den Bauch denn so etwas hab‘ ich bisher nur einmal gemacht aber die Frau hatte dabei nicht mit ihrem vollem Gewicht auf mir gestanden.
Dieses nächste Mal war heute. Der Bauch war nicht gut vorbereitet denn ich hatte zu viel getrunken aber ich wollte es wenigstens probieren. Es war etwa halb fünf als ich bei dem roten Haus in der Gymnasiumstraße ankam und bei Fogas geklingelt hatte. Als die Tür nach einer Minute noch nicht aufging hab‘ ich es bei Lina probiert. Ich war etwas überrascht, daß der Name Lina noch an dem Klingelknopf stand denn ich dachte, sie sei schon weg.
Als ich im zweiten Stock ankam hat sie mich gleich erkannt und gelächelt. Es tut mir Leid, das sagen zu müssen aber sie ist wirklich keine Schönheit. Aber ich bin auch nicht hier, um sie anzusehen sondern um sie zu bumsen und das hat die letzten Male perfekt funktioniert.
Wie immer hab‘ ich mich kurz geduscht und dann konnte es auch schon los gehen. Sie lag bereits nackt auf dem Bett und ich hab‘ mich neben sie gelegt. Lina weiß längst, daß sie bei mir nicht viel zu machen braucht. Ich liebe es, wenn sie mir den Bauch streichelt und dabei auch ab und zu mit einem Fingernagel im Bauchnabel spielt. Das hat sie gemacht und mein Schwanz hat darauf in der üblichen Weise reagiert. Als der ausreichend hart war hab‘ ich sie gefragt, ob sie mir einen Tropfen Gleitgel geben kann. Den hab‘ ich mir auf die Schwanzspitze geschmiert und dann den Kondom aufgezogen.
Insgesamt waren wir bis jetzt höchstens drei Minuten zusammen im Bett aber ich war schon bereit für den finalen Akt. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und die Beine angezogen damit ich gut rein konnte. Das ist genau der Grund, warum ich zu ihr gegangen war. Ich hab‘ den Schwanz angesetzt und rein geschoben. Während dem Bumsen hat sie mir den Bauch mit ihren Fingernägeln bearbeitet. Genau genommen hat sie den Bauch sogar gekratzt und das hat war wunderbar. So hab‘ ich meine Bahnen geschoben und versucht, das Gefühl in der Schwanzspitze und am Bauch so intensiv wie möglich zu genießen. Nach kurzer Zeit war ich am P.O.N.R. und die Soße wurde in den Kondom gepumpt.
Dieses Mal war ich nicht so kaputt, wie nach einigen anderen Nummern. Der Puls war vielleicht bei 150 und ich hab‘ geschnauft aber es war nicht so heftig, wie sonst. Das liegt sicher daran, daß mein Schwanz sich in ihrer Pussy ganz besonders wohl gefühlt hatte und ich mich weniger anstrengen mußte, um den P.O.N.R. zu erreichen.
Wir haben uns danach noch ein paar Minuten unterhalten und dabei hat sie ein paar dicke virtuelle Pluspunkte bekommen. Ein Wiedersehen mit Lina aus Thailand ist sehr wahrscheinlich.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 30.05.2018 - 21:22
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Vanessa aus Italien war meine Nummer 24 in diesem Jahr
Morgen ist Feiertag und ich hatte gedacht, daß ich heute etwas früher Schluß machen kann. Spätestens um drei Uhr wollte ich ins lange Wochenende starten und dieses mit einer guten Nummer einleiten. Kurz vor Feierabend kam mein Chef und wollte noch etwas besprechen und so war es fast vier Uhr, als ich endlich weg konnte. Auf der Fahrt war ich leicht genervt und das ist nie gut.
Im Internet hatte ich gesehen, daß Maiko aus Thailand wieder in der Unteren Augasse in Pforzheim einquartiert ist. Maiko steht weit oben auf meiner gedankliche Liste mit Favoritinnen und somit war klar, wohin ich fahren werde.
Die Frau war relativ dick und für meinen Geschmack absolut unattraktiv. Ganz kurz hab‘ ich mir vorgestellt, wie es wäre, wenn die sich auf meinen Bauch stellt. Die Dame dürfte weit über 80 Kilo gewogen haben und ich glaube nicht, daß der Bauch das lange ausgehalten hätte.
In der Laufschrift im Fenster stand, daß sie aus Italien kommt. Sie wäre meine dritte oder vierte Italienerin und meine Erfahrungen mit denen sind gemischt. Ihr deutsch war bestenfalls mittelmäßig und wir haben uns so gut es ging mit spanisch beholfen. Aus meiner Sicht gab es nichts zu klären und wie immer hab‘ ich mich nicht getraut, sie zu fragen, ob sie sich auf meinen Bauch stellen kann. Also hab‘ ich kurz geduscht und als ich zurück in das Zimmer kam, hat sie schon halb nackt auf dem Bett gesessen. Ich wollte sie gar nicht so genau ansehen denn sie war in allen Punkten das genaue Gegenteil von meinem persönlichen Schönheitsideal.
Lina aus Thailand ist zwar auch das genaue Gegenteil von meinem Schönheitsideal aber mit der lief es beim zweiten Mal richtig gut und warum sollte es bei dieser Frau nicht auch so sein?
Sie hat auf dem Bett gesessen und mir angedeutet, daß ich mich dazu legen sollte. Ich hatte absolut kein Verlangen, irgendeinen Körperteil an dieser Frau zu berühren. Das war auch nicht nötig, denn sie sollte mich jetzt auf Trab bringen und das wird sie sicher schaffen, dachte ich. Ich lag neben ihr und mein Schwanz war noch so weich, wie ein Schwanz nur sein kann. Sie hatte den Kondom schon fast in der Hand, da hab ich ihr gesagt, daß sie damit noch warten soll. Ich wollte nicht, daß sie meine Weichteile berührt. Sie schien auch eine von den eher unsensiblen Damen zu sein und mit denen hab‘ ich schon oft schlechte Erfahrungen gemacht. Mit etwas Glück konnte ich ihre Hand auf meinen Bauch setzten und sie hat gemerkt, daß ich es mag, wenn sie mich dort berührt. Am liebsten hätte ich es gehabt, wenn sie sich jetzt mit ihrem vollen Gewicht auf meinen Bauch gestützt hätte aber das hätte man vorher absprechen müssen. Wenigstens hat sie mir ihre Hand ein paar Mal stoßartig in den Bauch gedrückt und das war auch nicht schlecht. Als sie gemerkt hatte, daß ich das mag, hat sie immer fester gedrückt. Leider nur in die Seite und nicht mitten in den Bauch aber das konnte ich nicht ernsthaft erwarten.
Es hat nicht lange gedauert bis der Schwanz hart war und wir zum finalen Akt kommen konnten. Wahrscheinlich waren erst drei Minuten um und wir hätten mit der Bauchmassage noch weiter machen können aber ich hab‘ mich aufgerichtet und das war das Zeichen. Den Kondom, der halb ausgepackt neben mir lag, durfte ich mir selber aufziehen und dafür bekommt sie einen Pluspunkt.
Wahrscheinlich wollen es die meisten Kunden in der Hundestellung machen. Das war wohl der Grund, warum sie mir ihren dicken Hintern entgegen gestreckt hat aber ich wollte es wie immer von vorne machen und dafür gibt es zwei Gründe. Erstens kann sie mir während dem Bumsen den Bauch mit den Händen bearbeiten und zweitens breche ich nach dem Bumsen immer kraftlos zusammen und es ist besser, wenn man dann oben liegt.
Ganz besonders gern hab‘ ich es, wenn eine Frau mir beim Bumsen den Bauchnabel bearbeitet. Also hab‘ ich ihr gezeigt, daß sie sich umdrehen soll und das hat sie gemacht. Sie lag auf dem Rücken vor mir und ich hab‘ meinen Schwanz angesetzt und war enttäuscht. Bei manchen Menschen passen die Fortpflanzungsorgane perfekt zusammen und bei anderen eben nicht. Der Schwanz hat sich in ihrer Pussy nicht besonders wohl gefühlt und ich hatte mir schon überlegt, was ich mache, wenn es mit dieser Frau nicht klappt. Wenigstens wollte ich das Beste aus der Situation machen und hab‘ ihren Fingernagel in meinen Bauchnabel gesetzt. Sie hat verstanden, daß sie den Fingernagel jetzt in den Bauchnabel drücken soll und ich war ziemlich sicher, daß es so klappen wird.
Ihre Fingernägel waren relativ lang und vielleicht hatte sie Angst, daß die bei der Aktion abbrechen könnten. „I have pain“ sagte sie auf englisch aber darauf konnte ich keine Rücksicht nehmen. Bisher hat es noch keine Frau geschafft, ihren Fingernagel so fest in meinen Bauchnabel zu drücken, daß der dabei abgebrochen wäre.
Nach einiger Zeit hab‘ ich angefangen zu schwitzen. Bumsen kann sehr anstrengend sein und ich hatte dicke Tropfen auf der Stirn. Zum Glück lag eine Art Küchentuch griffbereit neben uns und ich konnte mir das Gesicht abwischen. Es war von Anfang an kein Liebesakt aber ab jetzt war es eher Krampf. Trotzdem hab‘ ich weiter gemacht und so gut es ging meine Bahnen geschoben. Das Gefühl im Bauchnabel zusammen mit dem Gefühl in der Pussy haben dann ausgereicht, um den P.O.N.R. auszulösen und die Soße in den Kondom fließen zu lassen. Viel ist nicht gekommen und es war kein wirkliches Vergnügen. Ich hab‘ den Schwanz raus gezogen und sie hat mir geholfen, den Kondom abzuziehen. Nach einer kurzen Verschnaufpause bin ich ins Bad gegangen um den Schwanz zu waschen. Dabei hab‘ ich mir kurz den Bauchnabel angesehen. Der war völlig ramponiert und ich weiß, daß es verrückt klingt, aber genau so wollte ich es.
Während ich mich dann angezogen hatte saß sie noch auf dem Bett. Dabei sah sie irgendwie sehr unzufrieden aus. Vielleicht haben ihr die Fingernägel weh getan oder sie konnte gar nicht fassen, daß es jemanden gibt, der es mag, wenn sie ihm den Fingernagel so fest in den Bauchnabel drückt, daß der fast abbricht. Oder es gab einen ganz anderen Grund, der für mich aber genauso unwichtig ist.
Ich war fertig angezogen und wollte gehen. Genau in dem Moment hatte es geklingelt und ich wollte mich verstecken. Sie sagte aber, daß ich mit ihr zur Tür gehen soll. Dabei würde ich den, der geklingelt hat, sehen und ich weiß nicht, für wen das peinlicher wäre. Genau so kam es. Sie lief vor mir zur Tür und ich hab‘ dabei auf ihren Hintern geschaut. Ich glaube, diese Frau hat mindestens 80 Kilo gewogen. Eine Frau in dieser Gewichtsklasse hatte ich erst ein Mal auf dem Bauch zu stehen. Vielleicht hätte sie sich auf mich gestellt, wenn ich sie darum gebeten hätte aber das werde ich wohl nie erfahren.
Die Tür ging auf und der Herr, der draußen stand, schien etwas irritiert zu sein. Vielleicht war der auch nur etwas schneller im Denken als ich denn der hat „Nein danke“ gesagt und ist gegangen.
Jetzt sitze ich an meinem Rechner und schreibe diesen Text. Im Internet hab‘ ich in ihrer Beschreibung gesehen, daß sie angeblich 23 war. Es wird immer gerne ein bißchen abgerundet und das ist ganz normal aber nach meiner Einschätzung wäre wohl eher das Doppelte richtig.
Vanessa aus Italien war meine Nummer 24 in diesem Jahr meine Nummer 193 seit dem Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 27.05.2018 - 20:11
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Die fünfte Nummer mit Fogas aus Thailand
Beim letzten Mal hatten wir besprochen, daß sie heute auf meinem Bauch springen soll und ich dachte, daß sie das jetzt machen wird, aber sie konnte sich wohl nicht vorstellen, daß das von meiner Seite aus ernst gemeint war. Es war ernst gemeint und für diese Übung hab‘ ich mich heute nicht auf das Bett gelegt sondern auf den Boden vor einen Schrank. An dem konnte sie sich abstützen während sie auf mir stand und das hat sie auch gemacht.
Für sie mußte die Situation wohl eher komisch gewesen sein denn sie stand bei einem nackten Kerl auf dem Bauch und der hatte großes Vergnügen daran. Nach kurzer Zeit hat sie angefangen, auf meinem Bauch wie ein Jogger an der Ampel, auf der Stelle zu laufen. Zwar nur sehr vorsichtig aber ich glaube, sie weiß jetzt, was der Bauch alles wegstecken kann und wird nächstes Mal richtig springen.
Die Frauen brauchen bei mir wirklich nicht viel zu machen und ich ärgere mich jedes Mal wenn ich bei einer bin, für die selbst dieses Wenige noch zu viel ist.
Dann kam die zweite Runde und die war besonders schön. Ich dachte, daß es vielleicht nicht funktioniert, weil ich gestern bei dieser Vanessa aus Kuba war und meine Soße verschossen hatte aber es war kein Problem und es war unglaublich schön.
Warum ist es mit manchen Frauen wie im siebten Himmel und mit anderen ist es der reinste Krampf?
Beim Weggehen hab‘ ich ihre Schuhe neben der Eingangstür gesehen. Rote Schuhe mit hohen Absätzen. „Beim nächsten Mal mit Schuhen“, hab‘ ich zu ihr gesagt und sie wußte, was damit gemeint war. Das nächste Mal wird bestimmt toll. Sie soll die Absätze ihrer Schuhe mitten in meinen Bauchnabel setzen und sich dann mit ihren 45 oder 50 Kilo auf den Bauch stellen. Hoffentlich kann ich ein paar Fotos machen wenn sie den Bauch testet. Ach Fogas, ich liebe Dich.