Heute war ich bei der Vanessa, zu der ich am Donnerstag schon gehen wollte. Aus dem Internet wußte ich, daß sie aus Kuba kommt und meine Erfahrungen mit Kubanerinnen sind eher gemischt. Allgemein kann ich nur sagen, daß die Südamerikanerinnen meistens etwas dicklich sind, um es vorsichtig auszudrücken. Alle weiblichen Körpermerkmale sind bei denen besonders stark ausgeprägt und das ist eigentlich nicht nach meinem Geschmack.
Es war gegen Mittag als ich in Pforzheim in der Gymnasiumstraße war und bei Vanessa geklingelt hatte. Eine halbe Minute später stand ich vor ihrer Wohnungstür. Wortlos hat sie mich in die Wohnung rein gelassen. Dabei sah ich sie an und hatte gewartet, daß sie jetzt irgend etwas zur Begrüßung sagt. Sie war wirklich hübsch und ich war sicher, daß ich hier richtig bin. Als ich in dem Zimmer mit dem großen Bett war mußte das Schweigen gebrochen werden also hab‘ ich „Hola“ gesagt. Es war nur ein kleines Wort aber damit war der Knoten geplatzt. Wie ich jetzt feststellen mußte konnte sie wirklich nur Spanisch und das hat die Sache nicht gerade erleichtert. Mein Spanisch ist zwar etwas eingerostet aber wenn beide Seiten wirklich wollen, dann sollte es gehen. Auf jeden Falls ist es besser, als sich mit Handzeichen zu verständigen oder gar nichts zu sagen. Es gab aber nicht viel zu besprechen, denn uns beiden war klar, was passieren sollte.
Wie immer bin ich kurz ins Bad gegangen. Es gehört einfach dazu, daß man sich vor dem Liebesakt ein bißchen frisch macht. Von der Frau erwarte ich auch, daß sie zwischen den Beinen sauber ist. Als ich in das Zimmer zurück gekommen bin, stand sie komplett nackt neben dem Bett. Normalerweise lege ich mich immer als Erster auf das Bett und die Frau kommt dann dazu aber heute lief es anders. Ich war von ihrem Anblick so fasziniert, daß ich zu ihr hin gehen mußte und vor ihr auf die Knie gegangen bin. Dann kam ein Augenblick, den man für die Ewigkeit konservieren müßte. Ich war auf den Knien vor einer jungen hübschen nackten Frau und hatte das Zentrum der Welt direkt vor der Nase. Der Verstand verabschiedet sich in so einem Moment und man könnte zum Tier werden. Leider wollte sie mich aber nicht an ihre Pussy ran lassen und auch der Hintern war Tabu. Der Hintern war wirklich ein Prachtexemplar und den hätte ich gerne geküßt aber das wollte sie nicht. Dafür gibt es Punktabzug.
Als nächstes hab‘ ich mich auf das Bett gelegt und sie angesehen. Neben dem Bett stand eine hübsche nackte Frau, die meinen Blick förmlich an sich gefesselt hatte. Wie glücklich muß ein Mann sein, der dieses Kunstwerk ständig um sich hat. Ich hab‘ sie angesehen, wie ein ausgestopftes Tier im Museum und das war mir schon fast peinlich aber dafür hatte ich bezahlt und das gehört zu ihrer Arbeit dazu.
Dann kam sie zu mir auf das Bett. Was für ein wundervoller Augenblick. Viel Zeit zum Genießen hatte ich nicht denn ich hatte nur für 20 Minuten bezahlt und wollte sie noch bumsen. Vorher aber sollte sie mich auf Trab bringen und ich sie hat angefangen, an mit der Hand an mir zu spielen. Sie hat schnell gemerkt, daß ich es mag, wenn sie mich am Bauch berührt und auch, daß ich es nicht so gern habe, wenn sie meine Weichteile berührt. Das liegt aber nicht an ihr sondern an den anderen Frauen, die teilweise sehr grob mit dem hochempfindlichen Teil umgegangen sind. Als ihre Hand dann doch einmal an meinen Schwanz kam, war das Gefühl gar nicht so schlecht. Sie war zwar relativ vorsichtig aber trotzdem hab‘ ich es lieber, wenn ihre Hände auf meinem Bauch liegen.
Dar Schwanz war einsatzbereit und ich wollte zum finalen Akt kommen. Vorher hatte ich mir einen kleinen Tropfen Gleitgel auf die Schwanzspitze geschmiert und das war eine gute Idee. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und es konnte los gehen. Es war ein wunderbarer Moment. Eine hübsche nackte Frau lag vor mir und ich saß zwischen ihren Beinen. Mein Schwanz war komplett ausgefahren und durfte gleich ins Paradies. Leider hatte ich nicht genug Zeit, um diesen Moment zu genießen und so hab‘ ich den Schwanz angesetzt und ins Paradies eingeschoben. Ich wollte meine Bahnen schieben aber das war nicht möglich. Sie war sehr eng und ich bin einfach nicht richtig rein gekommen. Es kam mir fast so vor, als ob sie die Pussy mit Muskelkraft zugehalten hätte. Ob das möglich ist, weiß ich nicht. Vielleicht war sie völlig verkrampft. Ich war nur mit der Schwanzspitze drin und weiter ging es nicht. Ich mußte also sehr vorsichtig bumsen, damit der Schwanz nicht wieder raus rutscht. Das war wirklich kein Vergnügen und ich dachte, daß ich den
P.O.N.R. so wohl nicht erreichen werde. Im Grunde war es ein ziemlicher Krampf und ich hab‘ angefangen zu Schwitzen. Nach kurzer Zeit hatten sich dicke Tropfen gebildet und die mußte ich mir während dem Bumsen abwischen.
„Deine 20 Minuten sind bald um“. So etwas in der Art hatte ich als Nächstes verstanden. Ob das so war konnte ich nicht kontrollieren und mußte es glauben. Das Gefühl für Zeit wird während dem Bumsen außer Kraft gesetzt. Wahrscheinlich hatte sie die drei Minuten, die ich im Bad war, mit in die bezahlte Zeit mit eingerechnet. Es gibt auch Frauen, bei denen scheint die Zeit ab dem Betreten der Wohnung zu laufen.
Sie hat mir noch drei Minuten gegeben und ich hab‘ weiter gebumst aber die Soße wollte nicht kommen. Ich war geschwitzt und mit den Kräften am Ende. Also hab‘ ich mich aufgerichtet und den Schwanz raus gezogen. Ich hatte noch genug Geld für eine zweite Runde und ich hatte mir schon überlegt, zu wem ich jetzt gehen werde. Der Schwanz ist langsam wieder weich geworden und sie hat mir geholfen, den Kondom abzuziehen. Als das geschafft war hat sie ihre Hände noch einmal an meinen Bauch gelegt. Dabei war sie sehr geschickt und der Schwanz, der eben noch in ihrer Pussy gesteckt hat, ist wieder aufgewacht.
Jetzt aber richtig
Jetzt mußte ich mich entscheiden. Sollte ich für hier für eine zweite Runde bezahlen oder zu einer anderen gehen? Sie war hübsch und die Magie einer nackten Frau kann einem den Verstand vernebeln. Nur so ist es zu erklären, daß ich ihr nochmal 50 Euro gegeben habe denn das Gefühl, als ihre Hände auf meinem Bauch lagen, war einfach nur geil. Außerdem wollte ich mit meiner Zählung weiter kommen. Sie wußte jetzt, was ich mag und hat genau das gemacht. Ich lag auf dem Bett und ihre Hand war auf meinem Bauch. Ihr Fingernagel war in meinem Bauchnabel und das war super. Wie ein Specht, der mit dem Schnabel an einem Baum pickt, so hat sie mit ihrem Fingernagel in meinen Bauchnabel geklopft und ich war kurz davor zu explodieren. Ich hab‘ es nicht ausgehalten und mußte sie bumsen und wollte den zweiten Versuch machen. Den Kondom hab‘ ich mir diesmal ohne Gleitgel aufgezogen. Sie hat sich wieder auf den Rücken gelegt und dann nichts wie rein.
Dieses Mal lief es irgendwie besser und ich konnte den Schwanz etwas tiefer rein schieben. Das Gefühl war intensiver und ich war ziemlich sicher, daß es jetzt klappen wird. Zusätzlich war ihr Fingernagel wieder in meinem Bauchnabel und ich hab‘ zwei oder drei Mal „
Fuerte“ gesagt. Ich hab‘ den Bauch raus gestreckt und sie hat ihren Fingernagel richtig fest rein gedrückt. Sie hat so fest gedrückt, daß ich sogar ein bißchen nach hinten gerutscht bin und der Schwanz fast wieder raus gerutscht wäre. Der Fingernagel war genau im Zentrum und das Gefühl war fantastisch. Warum nicht gleich so?
Nach ein paar Minuten war ich am
P.O.N.R. und die Soße wurde in den Kondom gepumpt. Das hat sie natürlich gemerkt und wollte unter mir raus kriechen aber ich lag auf ihr und hab‘ „
Momentito“ zu ihr gesagt. Nach einer halben Minute konnte ich aus eigener Kraft aufstehen und hab‘ mich auf das Bett gesetzt. Wahrscheinlich waren erst zehn Minuten um und ich war viel zu schnell aber darüber konnte ich mir jetzt keine Gedanken machen. Ich war fertig wie nach einem Marathonlauf und Vanessa lief nackt durch das Zimmer als ob nichts gewesen wäre. Sie hat in einem Schrank gekramt und mein Blick lag auf ihr und natürlich ganz besonders auf ihrem Hintern. Wahnsinn, was die Natur oder der Schöpfer da geschaffen hat.
Der geschäftliche Teil war beendet und ich bin noch einmal ins Bad gegangen, um meinen Schwanz zu waschen. Dann hab‘ ich mich angezogen und bin gegangen.
Fazit: Vanessa ist super sexy aber läßt sich nicht anfassen und nicht küssen. Beim Bumsen lief es auch nicht richtig rund und von daher sehe ich keinen Grund für ein weiteres Treffen.
Ein gedanklicher Vergleich
In Gedanken vergleiche ich diese Vanessa mit der Lina aus Thailand. Vanessa ist super sexy und richtig lecker. Lina ist ziemlich dick und im Grunde unattraktiv. Bei den Äußerlichkeiten hätte Vanessa haushoch gewonnen aber beim Bumsen kehren sich die Vorzeichen um. Bei der Lina war das Gefühl in der Schwanzspitze einfach super und ich bin tief rein gekommen. Mit der Vanessa war es dagegen ziemlich bescheiden und im Grunde kein Vergnügen.
Vanessa aus Kuba war meine Nummer 23 in diesem Jahr meine Nummer 192 seit dem Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Nach drei Tagen der Enthaltsamkeit wurde es heute wieder Zeit für einen Besuch bei einer Frau. In der Gymnasiumstraße in Pforzheim war eine Vanessa aus Kuba einquartiert und die wollte ich bumsen. Wenn die nicht da sein sollte, wollte ich es bei einer Davika aus Thailand probieren. Eine von denen würde dann meine Nummer 192 sein. Für den sehr unwahrscheinlichen Fall, daß die auch nicht da sein sollte, wollte ich mir meine Fogas aus Thailand aufheben. Fogas gehört zu meinen Favoritinnen und so eine muß man richtig genießen. Darum wollte ich sie mir für’s Wochenende aufheben aber wenn die beiden ersten nicht in verfügbar sind, dann bekommt Fogas heute schon ihre Chance.
Drei Mal Pech
Es war etwa vier Uhr, als ich vor dem roten Haus stand und bei Vanessa geklingelt hatte. Nach einer halben Minute hab‘ ich es bei dieser Davika probiert und eine weitere halbe Minute später bei Fogas. Ich konnte gar nicht glauben, daß keine von denen frei ist und dachte schon, daß die Klingel vielleicht kaputt ist. Dann hab‘ ich es bei Lina aus Thailand probiert und kurze Zeit später konnte ich in das Haus. Die Klingel war also nicht kaputt.
Linas Appartement war im zweiten Stock und als ich oben ankam hat sie die Tür ganz vorsichtig aufgemacht. Fast so, als wollte sie erst einmal schauen, wer da zu ihr wollte.
Vor einer Woche war ich schon bei ihr und als sie mich erkannt hat, war das Eis gebrochen. Ab diesem Zeitpunkt lief es so, wie am letzten Samstag und ich brauche nicht viel zu schreiben. Ich sah sie an und mußte feststellen, daß sie doch deutlich übergewichtig war. Einen kurzen Moment hab‘ ich überlegt, ob ich sie fragen soll, ob sie sich auf meinen Bauch stellen kann. Eine Frau mit solch üppigen Körpermaßen wäre eine echte Herausforderung für den Bauch aber es war mir doch zu peinlich und ich hab‘ sie nicht gefragt.
Jetzt schreibe ich diesen Text und frage mich, warum ich sie nicht einfach gefragt habe. So, wie ich sie einschätze, hätte sie es sogar gemacht. Lina scheint eine zu sein, die auf die Wünsche ihrer Gäste eingeht und nicht einfach nur ihr Programm abspult und im Grunde schnell wieder allein sein will.
Beim zweiten Mal läuft alles besser, könnte man sagen und so war diesmal auch. Nach dem Duschen bin ich zurück in das Zimmer mit dem großen Bett gekommen und dort lag sie schon nackt und hat auf mich gewartet. Damit waren die Rollen wieder vertauscht denn normalerweise bin ich immer der erste, der auf dem Bett liegt. Mit einer Handbewegung hat sie mir gezeigt, daß ich mich neben sie legen soll. Bei einer schlanken Frau hätte ich wahrscheinlich die Gelegenheit genutzt und hätte mich mit ihrer Pussy beschäftigt aber Lina war für mich nicht so lecker, daß ich das hätte machen wollen. Ich lag neben ihr und damit war sie wieder in der Rolle der Aktiven. Sie hat eine Hand an meinen Bauch gelegt und gemerkt, daß ich das mag. Das war ein wesentlicher Moment. Hier unterscheidet sich eine gute Frau von einer schlechten. Gute machen an den Stellen weiter, an denen es der Gast mag. Schlechte spulen ihr Programm ab und das bedeutet: Schwanzmassage und manchmal auch Eierdrücken.
Lina hat mit dem weiter gemacht, das ich mag und hat ihre Hände über meinen Bauch gleiten lassen. Der Schwanz ist ziemlich schnell ziemlich hart geworden und damit war ihre Massage erfolgreich. Ich hätte zwar gerne noch eine Weile da gelegen und ihre Hände auf mir gespürt aber die Zeit war begrenzt und ich wollte sie unbedingt noch bumsen. Sie hat mir einen Kondom gegeben und den durfte ich mir selber aufziehen. Vorher hab‘ ich mir einen Tropfen Gleitcreme auf die Schwanzspitze geschmiert und das war eine gute Idee. Lina hat sich auf den Rücken gelegt und ich hab‘ meinen Schwanz ins Paradies eingeschoben. Das Gefühl war einfach super und ich kann mich nicht erinnern, daß es beim letzten Mal so schön war. Ich bin tief rein gekommen und das Gefühl im Schwanz war fantastisch. So hab‘ ich meine Bahnen geschoben und versucht, jeden Hub intensiv zu genießen. Während dem Bumsen hab‘ ich auf sie herab geschaut und mußte feststellen, daß sie wirklich nicht nach meinem Geschmack war. Allerdings waren ihre Hände die ganze Zeit an meinem Bauch und das war ganz genau nach meinem Geschmack. Ein paar Mal hab‘ ich ihre Finger in meinen Bauchnabel geführt und sie hat verstanden, was sie machen sollte. Das unterscheidet die guten Frauen von den schlechten. Sie gehört zu den Guten und hat gemerkt, daß ich es mag, wenn sie mir den Fingernagel in meinen Bauchnabel drückt. Sie hat es gemacht und ich hab‘ „
กดแรงแรง“ zu ihr gesagt. Das Gefühl war einfach wunderbar und ich war viel zu schnell am
P.O.N.R. und die Soße wurde in den Kondom gepumpt. Wie jedes Mal bin ich kraftlos zusammen gesackt und mußte eine halbe Minute auf ihr liegen bleiben. Die Nummer war super und hat nicht so viel Kraft gekostet wie einige andere, die ich in der Vergangenheit geschoben habe. Das Gefühl im Schwanz und im Bauchnabel waren perfekt und das hat wohl dazu geführt, daß ich es mit weniger Kraftaufwand geschafft hatte, den
P.O.N.R. zu erreichen. Nun lag ich auf ihr und war erleichtert.
Nach dieser halben Minute hab‘ ich mich erhoben und den Schwanz raus gezogen. Den Moment danach müßte man auch viel mehr genießen aber der geschäftliche Teil war beendet und man darf sich nicht anmerken lassen, wie schön es war sondern man muß so tun, als ob es nichts Besonderes war. Das fällt mir schwer aber ich glaube, ich hab‘ es ganz gut geschafft und bin noch einmal ins Bad gegangen.
Während ich mich angezogen habe, hat sie angefangen zu plaudern. Die Thailänder sind ein ziemlich geselliges Volk und eine allein fühlt sich nicht wohl. Ihre Zimmernachbarin kam aus Frankreich und mit der hatte sie wohl wenig Kontakt. Ich wollte schon gehen, als sie mir noch etwas auf ihrem Handy zeigen wollte. Sie schien es überhaupt nicht eilig zu haben und es war mir fast ein bißchen unangenehm ihre privaten Fotos zu sehen. Beim Abschied hat sie mir gesagt, daß sie noch bis Freitag nächster Woche hier ist und das klang fast wie eine Einladung. Sie ist zwar körperlich überhaupt nicht nach meinem Geschmack aber ich hab‘ mich bei ihr gut gefühlt und das Bumsen war super. Ein weiteres Treffen ist durchaus möglich. Hoffentlich schaffe ich es dann, ihr zu sagen, daß sie sich auf meinen Bauch stellen soll.
Meine Treffen mit Fogas aus Thailand werden immer besser. Heute war ich wieder bei ihr und es war fantastisch.
Zwischen uns hat sich so etwas, wie eine kleine Freundschaft entwickelt und ich glaube, wir würden uns auch privat ganz gut verstehen.
Im Grunde laufen unsere Treffen immer nach dem gleichen Muster ab und ich könnte
den Text vom 09. Mai an dieser Stelle einfügen.
Es ist mir fast schon ein bißchen peinlich, wenn ich in allen Einzelheiten über das Treffen berichte, denn es war nicht einfach nur eine Dienstleistung, die sie erbracht hat sondern ein echter Liebesakt. Zumindest kam es mir so vor und das ist die Hauptsache. Sie hat sich wieder auf meinem Bauch gestellt und ist so lange auf mir stehen geblieben, bis der Bauch eine Pause machen mußte. Beim nächsten Mal will sie auf meinem Bauch springen. Das hat sie zwar nicht gesagt aber zumindest angedeutet und wenn sie das macht, dann muß ich mir ernsthaft Gedanken über ein Trinkgeld machen. Sie würde mir damit einen großen Wunsch erfüllen und n so einem Fall reicht es nicht, einfach nur kurz Danke zu sagen.
Ich freue mich schon auf das nächste Treffen mit Fogas.
Die heutige Nummer war reine Routine und ich weiß gar nicht, was ich schreiben soll. Tatsächlich kommt bei mir eine gewisse Langeweile auf und das ist sehr schade denn Bumsen sollte immer ein ganz besonderes Bonbon sein. So hatte ich es mir immer gewünscht aber nach fast 200 Frauen ist die Spannung weg und kommt nicht wieder.
Gegen Mittag bin ich in der Gymnasiumstraße vor dem roten Haus mit der Nummer 145 angekommen. Ich hätte zu Fogas gehen können, denn die gehört zu meinen Favoritinnen aber die wollte ich mir für das nächste Mal aufheben. Heute sollte es eine Lina treffen, die auch aus Thailand kam. Nach der Beschreibung bei ladies.de sollte sie 40 Jahre alt sein. Erfahrungsgemäß wird beim Alter und beim Gewicht gerne etwas nach unten gerundet aber das war mir egal. Von den älteren bin ich immer gut bedient worden, was ich von den jüngeren nicht behaupten kann. Als ich dann vor ihr stand mußte ich feststellen, daß sie doch wesentlich älter war, als das auf den Bildern im Internet zu erkennen war. Ich muß es so beschreiben, wie es war und hoffe, sie ließt das hier nicht aber sie war ziemlich dick. Für das „Trampling“ wäre sie ohne Zweifel bestens geeignet gewesen aber ich hab‘ es nicht geschafft, ihr zu sagen, daß ich das mag.
Zur Begrüßung hat sie mich gleich am Bauch angefaßt und das, obwohl ich noch gar nicht bezahlt hatte und es theoretisch möglich gewesen wäre, daß ich wieder gehe. Ich wollte aber nicht wieder gehen sondern es jetzt und hier hinter mich bringen und mit meiner Zählung weiter kommen.
In der Wohnung war noch jemand. In einem Raum, der wohl die Küche war, hatte ich Stimmen gehört. Ganz klar zu erkennen war, daß sich da so ein Umgepolter aufgehalten hatte, der auf Thailändisch mit jemandem gesprochen hat. Ich wüßte nicht, was ich mit so einem Wesen anfangen soll und wollte von dem auf keinen Fall gesehen werden, als ich ins Bad gegangen bin.
Drei Minuten später, als ich in das Zimmer zurück kam, hatte sie schon nackt auf dem großen Bett gelegen und auf mich gewartet. Der Anblick war nicht besonders lecker aber ich hatte es ja so gewollt. Zumindest waren damit die Rollen vertauscht denn normalerweise bin ich immer derjenige, der als erster auf dem Bett liegt. Ich hab‘ mich neben sie gelegt und sie hat ihr Programm angefangen und eine Hand auf meinen Bauch gelegt. Etwas Besseres hätte sie nicht tun können denn an dieser Stelle bin ich wohl besonders sensibel. Mit der anderen Hand hatte sie meine Weichteile berühren wollen und das kann ich überhaupt nicht leiden. Das hat sie schnell gemerkt und mich bald am ganzen Körper gestreichelt. Das hat der Schwanz gebraucht, um hart zu werden. Ich hab‘ mich aufgerichtet und sie hat weiter gemacht und mich überall berührt. Eine Minute später war der Schwanz so hart, daß wir zum finalen Akt kommen konnten. „มีถุงยางไหม„(Haben Tüte Gummi Fragezeichen) hab‘ ich sie gefragt und das war die Aufforderung, mir einen Kondom zu geben. Den hab‘ ich mir dann selber aufziehen dürfen. Vorher hatte ich mir einen Tropfen Gleitcreme auf die Schwanzspitze geschmiert und das sollte ich zukünftig immer machen. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und die Beine hoch gezogen, damit ich besser rein kommen konnte. Der Anblick war nicht besonders lecker aber ich hatte es ja so gewollt. Dann hab‘ ich den Schwanz an den Ort seiner Bestimmung gebracht und angefangen, meine Bahnen zu schieben. Während dem Bumsen hat sie meinen Bauch gedrückt und massiert und dafür bekommt sie ein paar Pluspunkte. Nach ein paar Minuten hatte ich den P.O.N.R. erreicht und die Soße wurde in den Kondom gepumpt. Wie jedes Mal bin ich kraftlos zusammen gesackt und mußte eine halbe Minute auf ihr liegen bleiben. Es hat sich fast angefühlt, wie auf einem warmen weichen Kissen und ich hätte noch länger liegen bleiben können aber ich hab‘ mich erhoben und den Schwanz raus gezogen. Sie ist aufgestanden, als ob nichts gewesen wäre und ich saß noch auf dem Bett und hab‘ geschnauft und nur noch grüne Sterne gesehen.
Damit war der geschäftliche Teil beendet und ich bin noch einmal ins Bad gegangen. In der Dusche war ein kleines Stück richtige Seite und damit konnte ich mir die Gleitcreme abwaschen. Normalerweise ist im Bad nur Duschgel und damit kann man das Zeug überhaupt nicht abwaschen.
Beim Anziehen haben wir uns so gut es ging unterhalten. Die Themen sind immer gleich und in den meisten Fällen geht es nicht um Informationsaustausch sondern eher darum, die Stille zu vertreiben und überhaupt etwas zu sagen.
Ich war fast fertig, als ihr Handy geklingelt hatte. Jetzt schnell weg, dachte ich denn ich wollte ihr nicht im Wege stehen. Es schien aber kein potentieller Kunde zu sein, sondern eher jemand, der sich einen Spaß erlauben wollte. Sie hat das Gespräch unterbrochen und einfach aufgelegt.
Ich war fertig angezogen und dann kam die Verabschiedung. Rechts und links ein Küßchen auf die Wange und das war’s. Es war eine Nummer ohne besondere Vorkommnisse und vielleicht hätte ich doch lieber zu Fogas gehen sollen aber immerhin komme ich mit meiner Zählung um eine Position weiter.
Lina aus Thailand war meine Nummer 22 in diesem Jahr meine Nummer 191 seit dem Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Heute war ich bei einer Kinga aus Ungarn. Die ist seit ein paar Tagen in der Unteren Augasse in Pforzheim einquartiert und sieht auf den Bildern im Internet eigentlich ganz hübsch aus.
Es war eher Zufall, daß ich bei der im Bett gelandet bin denn eigentlich wollte ich zu einer Meli aus Thailand. Letztes Jahr war ich
bei einer Meli aus Thailand in der Gymnasiumstraße und die hatte ich in die Gruppe von meinen Favoritinnen aufgenommen. Wenn das die gleiche Meli ist, dann werden wir viel Spaß miteinander haben. Genau genommen würde nur ich Spaß haben denn für sie ist es Arbeit, aber das interessiert niemanden. Meli sollte im Appartement 17 sein. Das ist ganz oben im dritten Stock und dort war ich noch nie.
Es war um die Mittagszeit, als ich bei ihr geklingelt hatte aber sie hat nicht aufgemacht und ich mußte es bei einer anderen versuchen. Die Auswahl war nicht groß und ohne lange zu überlegen hab‘ ich bei Kinga aus Ungarn geklingelt. Ich will gar nicht groß beschreiben, wie es gelaufen ist. Fakt ist, daß am Ende nicht das passiert ist, was hätte passieren sollen. Die Soße ist nicht gekommen und sie hatte es nicht geschafft den Pumpreflex bei mir auszulösen.
Kinga war im Appartement 11. Dies scheint ein Appartement für Gäste mit besonderen Wünschen zu sein. In einer Ecke stand ein schwarzer Käfig, in dem eine Person kaum Platz hätte und an einer Wand war ein schwarzes Gestell, an dem man sich auf irgendeine Weise fest binden lassen konnte. Natürlich überlegt man sich sofort, was man mit diesen Geräten alles machen kann. Ich liebe es, wenn eine Frau mir volle Kanne in den Bauch schlägt und wenn ich dabei an diesem Gestell fest gebunden wäre. Alles zu seiner Zeit denn dafür war ich auch nicht hier.
Das Finanzielle war schnell geklärt und es konnte losgehen. Zuerst bin ich ins Bad gegangen, um mich frisch zu machen.
Bei Thai Pailin mußte ich dafür vor ein paar Tagen noch extra bezahlen. Als ich wieder in dem Zimmer mit dem schwarzen Käfig und dem Gestell an der Wand war hab‘ ich mich wie immer auf das Bett gelegt. Sie stand noch neben dem Bett und hat irgendetwas gesucht. Es sollte gleich losgehen also war sie schon nackt und ich hab‘ mich aufgerichtet und wollte an ihr schnuppern. Das war ihr aber ganz und gar nicht recht und sie sagte so etwas wie „Nicht anfassen“. Die Art, wie sie das gesagt hatte, klang hart. Kaum zu glauben, daß eine Frau, die ihre Dienste in so einem Haus anbietet, sich nicht anfassen lassen wollte. Vielleicht war sie vom Typ her die Domina, die den Mann gerne an diesem schwarzen Gestell festbindet und ihn dann mit diversen Instrumenten bearbeitet. Für mich war die Situation mit diesem einen kleinen Satz am Anfang schon am Kippen.
Nachdem sie mit dem Suchen fertig war ist sie zu mir auf das Bett gekommen. Ich sollte ihr jetzt mit der Hand über den Rücken fahren. Ich hab‘ zwar nicht verstanden, wozu das gut sein soll aber ich hab’s gemacht und sie hat dabei komische Geräusche von sich gegeben. Etwa so, wie eine Katze, die ein leises Knurren von sich gibt. Ich wollte natürlich ihren Hintern berühren aber das durfte ich nicht. Damit hatte sie schon in der ersten Minute den zweiten ganz dicken Minuspunkt eingefahren.
Ich sollte mich als nächstes auf den Rücken legen und sie wollte aufsitzen. Sie war hier die Chefin und ich ihr Werkstück. Das Ziel war, die Soße austreten zu lassen und das möglichst ohne viele Umstände. Ein rein mechanischer Vorgang, den sie jetzt in Gang setzen sollte.
Der Schwanz war noch relativ weich und so gesehen konnte das mit dem Aufsitzen nichts werden. Sie hat das weiche Teil in sich aufgenommen und angefangen, sich auf und ab zu bewegen. Wenn der Schwanz hart gewesen wäre, hätte das wahrscheinlich sogar zum Erfolg geführt aber der war nicht hart. Der mochte sie wohl nicht und hatte keine Lust. Nach einer Weile wurde es ihr zu anstrengend und wir haben gewechselt. Ich durfte jetzt nach oben. Der Schwanz war immer noch nicht voll ausgefahren und es wäre ein Wunder gewesen, wenn die Soße gekommen wäre. Mein Schwanz war bei ihr drin und es schien mir so, als ob ihre Pussy sehr lasch und weit war. Ob das so war oder ob es nur daran gelegen hatte, daß der Schwanz nicht hart war, weiß ich nicht, jedenfalls hab‘ ich es nach ein paar Minuten aufgegeben. Sie wollte noch nicht aufgeben und hat sich noch einmal auf mich gesetzt und den Schwanz in sich aufgenommen.
Der Schwanz ist dumm und manchmal reicht es, wenn er gerieben wird, um den Pumpreflex auszulösen aber in dem Fall wollte er einfach nicht. Er mochte sie nicht und im Grunde hatte er damit Recht. So hat sie sich auf und ab bewegt und ich hab‘ gehofft, daß vielleicht doch noch was passiert. Ich lag auf dem Bett und hab‘ geschwitzt aber es ging einfach nicht. Ich wollte die Sache hier abbrechen aber sie wollte noch nicht aufgeben. So, wie ein Mechaniker, der ein Problem mit aller Gewalt lösen will kam sie mir vor. Mit Gewalt kommt man hier aber nicht weiter. Wenn der Schwanz nicht will dann hilft eher Streicheln aber auf die Idee kommt ein Mechaniker nicht und hier hinkt der Vergleich.
Ich hab‘ angefangen, mich anzuziehen und sie hat mich böse angeschaut. Ein bißchen hat sie mich an diese Thai Pailin erinnert, bei der ich vor ein paar Tagen war. Die gehört ganz klar in die Gruppe der toxischen Menschen und diese Kinka war in ihrem Wesen auch ziemlich komisch.
„Was machst Du jetzt?“, war ihre Frage. Ich hatte noch genug Geld dabei und wollte zu einer anderen gehen aber ich hab‘ gesagt, daß ich jetzt zum Essen gehen werde. Als ich mich fertig angezogen hatte bin ich gegangen. Immerhin hat sie mich bis an die Tür begleitet. Diese blöde Thai Pailin hat nicht einmal das gemacht. Dann bin ich sofort wieder in den dritten Stock gegangen und hab‘ es bei dem Appartement 17 probiert. Hoffentlich ist Meli jetzt frei, dachte ich. Meli war aber nicht frei oder hat noch geschlafen und so konnte ich mir überlegen, was ich mache. Jetzt hätte ich zwar zu Fogas in die Gymnasiumstraße gehen können aber die Bequemlichkeit hat mich zu Sara aus Brasilien getrieben. Sara ist im Appartement Nummer 9 und ich mußte nur die Treppe runter gehen und war bei ihr.
Sara hat sich sehr über meinen Besuch gefreut, jedenfalls kam es mir so vor. Ich war schon mindestens zehn Mal bei ihr und sie weiß längst, daß sie bei mir nicht viel machen muß. Der Besuch lief dann auch wieder nach dem selben Muster, wie das letzte Treffen und all die anderen Treffen davor. Ich hab‘ mich nahe zur Wand auf das Bett gelegt und sie hat sich mit ihrem vollen Gewicht auf meinen Bauch gestellt. So ging das eine oder zwei Minuten und dann haben wir gebumst. Der Schwanz war richtig hart und es war ein echter Liebesakt. Wie kann es sein, daß es mit manchen Frauen einfach nicht funktionieren will und mit anderen ist es wie im siebten Himmel? Der Schwanz mochte sie und das ist vielleicht die ganz einfache Antwort.
Jetzt sitze ich am Rechner und schreibe diesen Text aus der Erinnerung. Die Handlung ist schon ein paar Stunden her aber ich ärgere mich noch immer über diese blöde Kinga, anstatt mich über die schöne Nummer mit der Sara zu freuen. Das ist nun schon das dritte oder vierte Mal, daß ich von einer Frau aus Ungarn enttäuscht worden bin. Ende letzten Jahres hatte ich Pech mit Thailänderinnen und hatte mir vorgenommen, nicht mehr zu einer Frau aus Thailand zu gehen. Nach der Erfahrung mit der Kinga und den anderen sollte ich mich zukünftig vielleicht eher von den Ungarinnen fern halten.
Heute war ein Brückentag. Viele mußten arbeiten aber bei mir in der Kanzlei war heute Ruhe und dafür bin ich froh und dankbar. Das Wetter war gut und ich wollte den Tag nutzen, um zu bumsen. Dazu hätte ich wieder zu Fogas aus Thailand in die Gymnasiumstraße nach Pforzheim gehen können.
Fogas ist eine von denen, die heute arbeiten müssen. Aber auch viele andere müssen heute arbeiten und zu einer von denen wollte ich gehen. Ich wollte mit meiner Zählung weiter kommen und dazu mußte ich eine Neue ausprobieren.
In der Unteren Augasse waren einige Damen, die mir gefallen hätten aber ich hab‘ mich für eine aus der Gymnasiumstraße entschieden. Wenn die nicht da sein sollte, könnte ich einfach zu meiner Fogas gehen.
Salome sollte es sein
Es war etwa halb eins als ich an diesem speziellen roten Haus ankam. Ich hab‘ bei Salome geklingelt und kurze Zeit später konnte ich in das Haus.
Die Wohnung war im ersten Stock links. An der Tür waren Bilder von ihr und einer anderen. Diese andere war Anna und die kam mir ziemlich bekannt vor. Ich bin ziemlich sicher, daß das
die Ruby aus Spanien ist, die ich vor ein paar Wochen in genau diesem Haus gebumst hatte. Die hätte ich auch genommen denn die war mir in guter Erinnerung geblieben. So, wie ich die einschätze, würde die sich sogar auf meinen Bauch stellen, wenn ich sie darum bitte. Die wiegt bestimmt 70 Kilo und der Gedanke, so eine auf dem Bauch stehen zu haben, macht mich ganz verrückt. Vielleicht werde ich das irgendwann einmal mit ihr probieren. Heute war ich aber wegen Salome hier und die kannte ich noch nicht.
Die Tür mit den Bildern ging auf und eine junge hübsche Frau hat mich begrüßt und in ihr Zimmer geführt. Für mich war klar was jetzt kommen sollte: Eine kleine Aufwärmübung und dann ein Paarungsakt. Für sie dürfte das auch klar gewesen sein und daher gab es nichts zu besprechen. Ich hätte ihr allerdings sagen sollen, daß sie mir nicht an den Schwanz fassen soll und sich dafür lieber ein paar Minuten auf meinen Bauch stellen kann. Das hab‘ ich aber nicht gesagt, denn das war mir zu peinlich. Außerdem konnte sie anscheinend nur Spanisch und ich hätte ihr wohl nicht erklären können, was sie machen soll und was sie nicht machen soll.
Nach dem Bezahlen hab‘ ich gleich angefangen mich auszuziehen. Sie hatte nur eine Art Nachthemd an und als sie das ausgezogen hatte konnte ich ihre Proportionen erkennen. Alles Weibliche an dieser Frau war besonders groß dimensioniert und das scheint bei den Südamerikanerinnen generell so zu sein. Wer das mag, der wäre bei der Salome genau richtig gewesen.
Ich hab‘ gefragt, ob ich kurz ins Bad gehen kann und das war für sie okay. Als ich dann wieder in dem Zimmer mit dem großen Bett war konnte es losgehen. Wie immer hab‘ ich mich als erster auf eben dieses Bett gelegt. Sie kam dazu und ich hab‘ ihre Hand an meinen Bauch geführt. Sofort hat der Schwanz reagiert und das hat sie natürlich gesehen. Ich hätte es gerne gehabt wenn sie mich weiter am Bauch gestreichelt hätte aber sie war nicht so flexibel und wollte ihr Programm durchziehen.
Die Kondome lagen auf einem kleinen Tisch neben dem Bett bereit. Einen davon hat sie halb ausgepackt und wollte mir den aufziehen. Das mache ich aber lieber selber und hab‘ ihr den Kondom aus der Hand genommen. Mit einem Tropfen Gleitgel auf der Schwanzspitze geht es später viel besser. So präpariert hab‘ ich mir den Kondom auf den Schwanz gezogen.
Jetzt hätte sie weiter an meinem Bauch spielen können oder ganz vorsichtig an meinem Schwanz reiben können aber als nächstes kam das unvermeidliche Blasen. Das war so unangenehm wie immer und um das schnellstens zu beenden hab‘ ich mich aufgerichtet. Nun saß sie neben mir auf dem Bett und ich wollte an ihr schnuppern. Ich bin zwar kein Freund von großen Titten aber wenn man die schon so dicht vor der Nase hat, sollte man sich vielleicht etwas näher mit denen beschäftigen. Das schien ihr aber nicht recht zu sein und so sind wir gleich zum finalen Akt übergegangen. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und ich hab‘ meinen Schwanz ins Paradies eingeschoben. Leider bin ich nur mit der halben Schwanzlänge rein gekommen und das Gefühl in der Schwanzspitze war eher mäßig. Ich wollte schöne lange Bahnen schieben aber da war nichts zu machen. Ich konnte den Schwanz nur ein paar Zentimeter einschieben und dann war Schluß. Es war fast so, als ob sie die Pussy mit Muskelkraft zu gehalten hätte. Ich dachte schon, daß ich es bei so wenig Gefühl wohl nicht schaffe, den
P.O.N.R. zu erreichen. Nach ein paar Minuten haben sich bei mir die ersten Schweißtropfen auf der Stirn gebildet. Mein Gesicht war bald komplett naß und ein paar Tropfen sind wohl auch auf sie herab gefallen. Für sie muß das sehr unangenehm gewesen sein aber das gehört zu ihrer Arbeit dazu. Bumsen sollte Spaß machen und kein Leistungssport sein aber manchmal geht es nicht anders.
Ich mußte eine Pause machen und bei der Gelegenheit haben wir einen Stellungswechsel gemacht. Es ist etwas schwer, die neue Position mit einfachen Worten zu beschreiben. Verkürzt könnte man sagen: Sie hat sich auf die Seite gedreht und die Beine übereinander gelegt und ich mußte den Schwanz quasi von unten reinschieben. Das Gefühl war besser und ich bin tiefer rein gekommen. Nach einer oder zwei weiteren Minuten war es dann soweit und ich war am
P.O.N.R.. Die Soße ist gekommen und wurde in den Kondom gepumpt. Mein Puls dürfte bei 200 gelegen haben und mit letzter Kraft hab‘ ich ihre Hand genommen und an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Danach hab‘ ich nur noch grüne Sterne gesehen und bin kraftlos zusammengesackt. So lag ich ungefähr eine halbe Minute auf ihr und konnte beim besten Willen nicht aufstehen. Als es mir wieder besser ging hab‘ ich mich langsam aufgerichtet und den Schwanz raus gezogen. Sie ist aufgestanden als ob nichts gewesen wäre und ich hab‘ noch schnaufend auf den Knien auf dem Bett gesessen.
Die Nummer war zwar nicht besonders schön aber besonders anstrengend. Für eine schöne Nummer hätte ich wohl doch zu meiner Fogas aus Thailand gehen sollen aber jetzt hab‘ ich wenigstens eine mehr auf meiner Liste und das wollte ich ja von Anfang an.
Salome ist nackt durch die Wohnung gelaufen und ich konnte meinen Blick nicht von ihr lösen. Alles Weibliche an dieser Frau war besonders groß dimensioniert. Groß und üppig aber nicht unbedingt schön.
Während dem Anziehen haben wir uns so gut es ging unterhalten.
„De donde vienes?“, hab‘ ich sie gefragt. „Dominikanische Republik“ war ihre Antwort und damit hatte ich nicht gerechnet. Ich kann mich nicht erinnern, daß ich schon jemals mit einer Frau aus der Dominikanischen Republik gebumst habe. Vor ein paar Jahren wollte ich dort einmal Urlaub machen aber das ist lange her. Jetzt war ich wenigstens einmal mit einer Frau von dort im Bett und das wäre sowieso der einzige Grund gewesen, um dort hin zu fliegen.
Fazit: Salome ist ein ganz liebes Mädel aber das Bumsen war nicht der Brüller und es gibt keinen Grund für ein zweites Treffen.
Salome aus der Dominikanischen Republik war meine Nummer 21 in diesem Jahr und meine Nummer 190 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Meine Treffen mit Fogas aus Thailand werden immer besser. Wir haben uns schon längst aufeinander eingespielt und es kommt mir fast so vor, als ob sich zwischen uns so etwas wie eine kleine Freundschaft entwickelt hätte.
Sie weiß was ich mag und macht es einfach ohne zu fragen, warum und wieso. Ich genieße es, wenn sie meinen Bauch mit ihren Füßen massiert und heute hat sie besonders lange auf mir gestanden. Für sie ist das locker verdientes Geld und für mich ist es die Erfüllung eines Traumes. Mit ihren 50 Kilo ist sie fast schon ein bißchen zu leicht aber nach zwei oder drei Minuten auf meinem Bauch war ich doch froh, als sie abgestiegen ist. Trotzdem wünsche ich mir, daß sie beim nächsten Mal auf meinem Bauch springt. Ich weiß, daß ich verrückt bin aber ich bin nicht der einzige Verrückte. Das Internet ist voll mit Geschichten, Bildern und Videos von Leuten, die noch viel verrücktere Dinge tun.
Nach der Bauchmassage haben wir gebumst und das war wie ein echter Liebesakt. Fogas wird mich noch oft wieder sehen, das ist sicher.
Wie dumm muß man eigentlich sein wenn man den gleichen Fehler zwei Mal macht? Und das nicht etwa aus Versehen sondern mit voller Absicht.
Heute war ich zum dritten Mal bei Thai Pailin in der Unteren Augasse in Pforzheim und das war ein ganz dicker Fehler. Dabei sollte es ein ganz besonderes Treffen werden denn ich konnte mich noch gut daran erinnern, daß sie mir letztes Jahr beim Bumsen einen Fingernagel in den Bauchnabel gedrückt hatte und das war einfach nur geil. Einige von den anderen Damen machen das zwar auch aber die meisten sind dabei viel zu vorsichtig. Diese Pailin war dabei absolut nicht vorsichtig und das hab‘ ich heute gebraucht.
Vielleicht hätte ich mir aber meine eignen Tagebucheinträge durchlesen sollen denn jetzt erinnere ich mich, daß mit dieser Pailin absolut nichts geklappt hat. Das Spielchen mit dem Fingernagel war das Einzige, das wirklich gut war, aber der Rest war unter aller Kanone. Genau genommen müßte man sogar Kraftausdrücke verwenden, um die Treffen mit dieser Thai Pailin zu beschreiben.
Dritte Chance für Thai Pailin
Es war um die Mittagszeit gegen ein Uhr als ich an diesem speziellen Haus in der Unteren Augasse ankam. Ein dicker schwarzer Mercedes stand auf dem Kundenparkplatz und mein Fahrrad sah daneben ziemlich armselig aus.
Thai Pailin scheint immer nur bei Lust und Laune in ihrem Appartement zu sein und ich wollte schon oft zu ihr gehen aber sie war nie da. Das war großes Glück aber das weiß ich erst jetzt.
Ich hatte bei ihr geklingelt und kurze Zeit später hat sie die Tür ganz vorsichtig aufgemacht. So, als ob sie jemanden erwartet, den sie auf keinen Fall rein lassen wollte. Mich hat sie rein gelassen und ich bin gleich durch den Gang in das Zimmer mit dem großen Bett gegangen.
Ehrlich gesagt konnte ich mich nicht mehr an ihr Gesicht erinnern. Solche Details werden schnell gelöscht. Es kam mir aber so vor als ob sie dicker geworden wäre. Jedenfalls war sie deutlich dicker als auf den Bildern im Internet.
Die Preise sind bekannt und ich hab‘ ihr 50 Euro gegeben. Sie wollte, daß ich eine halbe Stunde bei ihr bleibe und dafür sollte ich 80 Euro bezahlen. 80 Euro sind viel Geld und man fragt sich, welche Leistung so viel Geld wert sein kann. Ich hab‘ gesagt, daß wir es in 20 Minuten schaffen und wollte bei 50 Euro bleiben. Die Verhandlung am Anfang lief nicht gut und es wäre besser gewesen, einfach zu gehen. Andere Frauen bringen die Leistung und wissen, wie man sich Freunde macht, aber ich dachte auch an das Spielchen mit dem Fingernagel im Bauchnabel und wie geil das doch war.
Du willst doch nicht etwa duschen
Ich war leicht geschwitzt und dachte, es wäre gut, wenn ich kurz ins Bad zum Duschen gehe. Diese Pailin hatte wohl gemerkt, daß ich es jetzt und hier mit ihr machen wollte und hat mir angeboten, daß ich für zehn Euro mehr bei ihr duschen darf. Das war der Moment, in dem ich hätte gehen sollen, denn deutlicher geht’s eigentlich nicht, aber im Denken bin ich manchmal sehr langsam und ganz besonders in so einer Situation ist es besonders schlimm. Also hab‘ ich ihr zehn Euro gegeben und bin ins Bad gegangen und hatte damit für eine Leistung bezahlt, die normalerweise im Preis mit drin sein sollte.
Drei Minuten später war ich fertig und hatte damit die teuerste Dusche aller Zeiten gehabt. Wie immer hab‘ ich mich auf das Bett gelegt und sie kam dazu. Als erstes wollte sie meinen Schwanz in einen Kondom stecken. Der war noch so weich, wie ein Schwanz überhaupt nur sein kann und es war noch viel zu früh, um ihn in einen Kondom zu stecken. Ich hab‘ mir den Kondom genommen und versucht, mir den selber aufzuziehen. Nachdem der drauf war hat sie angefangen mit meinen Weichteilen zu spielen. Genau das wollte ich nicht und es kam wie es kommen mußte: Sie war ziemlich brutal und es war extrem unangenehm bis schmerzhaft. Dann kam das Zweite, das ich absolut nicht leiden kann. Sie hat angefangen zu blasen und war dabei genau so ungeschickt und brutal wie bei dem Spiel mit den Weichteilen. Wie kann es sein, daß eine Frau, die das seit Jahren macht, so völlig untalentiert und planlos an die Sache ran geht?
Das Blasen hat glücklicherweise nicht zu lange gedauert und ich hab‘ mich aufgerichtet. Das wäre zwar ein guter Moment gewesen um an der Frau zu schnuppern und zu spielen aber ich war schon ziemlich genervt und hatte kein Verlangen, diese Thai Pailin anzufassen. Trotzdem war der Schwanz schon ausreichend hart für den letzten Akt. Der Kondom war auch schon drauf und jetzt wollte ich die Sache schnell zu Ende bringen. Sie hat sich auf dem Rücken gelegt und ich hab‘ bei ihr eingelocht. Mein Schwanz war in ihrer Pussy und ich hab‘ ihn rein und raus geschoben aber das Gefühl in der Schwanzspitze war nicht besonders intensiv. So hatte ich das beim letzten Mal auch schon erlebt und ich dachte, daß es länger dauern wird, bis die Soße kommt.
Überraschungsangriff
Was dann kam, war nicht abgesprochen. Ich hab‘ meine Bahnen geschoben und ohne Vorwarnung hat sie mir einen Fingernagel kräftig in den Bauchnabel gedrückt. Es war fast so, als hätte sie mir den Fingernagel in den Bauchnabel gerammt und das so fest, als ob sie mir damit ernsthaft weh tun wollte. Jetzt hatte sich der Besuch bei ihr doch noch gelohnt denn genau so wollte ich das und genau darum war ich bei ihr. So brutal war bisher noch keine
außer vielleicht der Marta aus Lettland, die ich vor ein paar Jahren in der Zeppelinstraße gebumst hatte. Also hat sie sich wohl noch erinnert, daß ich der bin, der das mag. Sie hat richtig fest gedrückt und mich dabei fast nach hinten weg geschoben. Ich hatte sogar echte Schwierigkeiten mit dem Schwanz in ihrer Pussy zu bleiben und meine Bahnen zu schieben.
Nach einer halben Minute sagte sie zum ersten Mal: „Kommst Du“. Für mich klang das zwar wie eine Frage aber ihr Deutsch war mittelmäßig bis schlecht und es war wohl eher als Aufforderung zu verstehen. „Komm jetzt endlich“ hätte es wohl heißen sollen. So ging das noch zwei oder drei Mal und dann hatte sie keine Lust mehr. „Für 50 mache ich das nicht“. So oder so ähnlich hatte sie es formuliert und hat ihren Fingernagel aus meinem Bauchnabel raus genommen. Ich hab‘ weiter gebumst aber ich war nicht mehr sicher ob ich den
P.O.N.R. erreichen kann denn ihre Pussy war lasch und ich war mehr als nur genervt. Dann ist sie unter mir raus gekrochen und hat gesagt, daß sie es jetzt mit der Hand machen will. Damit war klar, wer wem Kommandos erteilt. Sie war die Chefin und ich war nur der Kunde und mußte mitspielen. Also hab‘ ich mich wieder auf das Bett gelegt und mein Schwanz stand hoch wie ein Fahnenmast. Der war immer noch in seinem Kondom und so sollte er jetzt massiert werden. Ich lag ausgestreckt auf dem Bett und sie hat ihren Fingernagel wieder in meinen Bauchnabel gedrückt.
Wenn sie sadistisch veranlagt gewesen wäre, dann hätten wir jetzt viel Spaß gehabt denn sie hätte sich an meinem Bauch und ganz besonders an meinem Bauchnabel austoben können. Der Bauch verträgt eine ganze Menge und sie hätte mir einen großen Wunsch erfüllt wenn sie den bis zum Abwinken getestet hätte. Vor etwa einem Jahr war ich in Vietnam bei einer Masseurin, die muß wohl etwas sadistisch veranlagt gewesen sein. Die hat mir ihre Faust mit voller Kraft in den nackten Bauch geschlagen und das war einfach wunderbar. So eine hatte ich schon lange gesucht. Jeder Schlag kam wie eine Granate und hatte ordentlich Dampf. Ich hab‘ versucht, den Bauch raus zu strecken aber der war nah an seiner Leistungsgrenze. Das hätte diese Pailin auch machen können denn die Situation war ideal: Der Bauch war ihr schutzlos ausgeliefert aber die war nicht sadistisch veranlagt. Die war einfach nur böse und statt dem Bauch mußte der arme Schwanz jetzt herhalten. Den hat sie gepackt und in dem Moment war alles zu spät. „Aua“ hab‘ ich laut gesagt und jetzt war sie richtig sauer und hat die Welt nicht mehr verstanden. Sie hat ein zweites Mal zur Schwanzmassage angesetzt aber das war genau so schmerzhaft wie der erste Versuch. Mir war klar, daß das nichts mehr wird.
HE wollte ich nicht und mit solch brachialer Gewalt geht das sowieso nicht.
Ich hatte für 20 Minuten bezahlt und nach meinem Gefühl waren höchstens zehn Minuten um. Theoretisch hatten wir also noch genug Zeit und wenn sie mir in den letzten Minuten einfach nur den Fingernagel in den Bauchnabel gedrückt hätte, dann hätte sie nicht viel machen müssen und ich hätte bekommen, was ich wollte. Dazu kam es aber nicht. Sie war sauer und ich auch. „Ich gehe nochmal duschen“ hab‘ ich gesagt und bin aufgestanden und hab‘ die Sache damit beendet.
Nicht jeder ist so dumm und so gutmütig wie ich und ich könnte mir gut vorstellen, daß schon manch ein Gast bei dieser Thai Pailin handgreiflich geworden ist. Die hat sicher schon die eine oder andere Ohrfeige bekommen und die hat sie sich auf ehrliche Weise verdient. So eine blöde Kuh.
Damit bin ich wieder bei meiner Erkenntnis, daß man sich mit manchen Menschen sofort versteht und mit anderen geht man schon nach kurzer Zeit im Streit auseinander.
Sie hat das Bett hergerichtet und mich nicht weiter beachtet. Hau bloß ab, Du merkst doch, daß Du hier überflüssig bist. Das hat sie zwar nicht gesagt aber garantiert so etwas Ähnliches gedacht. Wahrscheinlich hat sie das schon gedacht, als ich geklingelt hatte.
Insgesamt war ich höchstens eine Viertelstunde in ihrer Wohnung und hatte dafür 50 Euro bezahlt. Was hätte diese blöde Kuh wohl anders gemacht wenn ich mehr bezahlt hätte? 50 Euro sind viel Geld und dafür kann man wohl ein Minimum an Gegenleistung erwarten.
Zweiter Versuch
Zum Glück hatte ich noch genug Geld für einen zweiten Versuch. Als Nächstes bin ich in die Gymnasiumstraße zum Haus mit der Nummer 145 gefahren und wollte Fogas aus Thailand besuchen. Fogas war aber nicht da oder hatte keine Lust und so hat eine andere ihre Chance bekommen. Ich hab‘ bei Julia geklingelt und die große graue Eingangstür ging auf. Während ich unten an der Treppe mein Fahrrad abgeschlossen hatte, hab‘ ich überlegt wer mir wohl die Tür geöffnet hat. Entweder Fogas mit einiger Verspätung oder Julia.
Im ersten Stock hat Julia an der Wohnungstür gewartet und die sah tatsächlich genau so aus, wie auf den Bildern im Internet. Außer „Hello“ hat sie nicht viel gesagt und ich wußte nicht, mit welcher Sprache ich sie anreden sollte. Sie hat es mit Englisch versucht aber im Grunde waren es nur ein paar einzelne Worte.
Finanziell waren wir uns schnell einig und nach den Bezahlen bin ich kurz ins Bad gegangen. Duschen brauchte ich nicht mehr denn das hatte ich schon vor einer halben Stunde bei Thai Pailin für zehn Euro gemacht.
Ab jetzt lief alles relativ normal. Als ich aus dem Bad kam lag sie schon auf dem Bett und ich hab‘ mich dazu gelegt. Dann hat sie hat ihr Programm angefangen und nach kurzer Zeit ist sie aufgestiegen und hat meinen Schwanz in sich aufgenommen. Diese Position hab‘ ich eigentlich nicht so gerne und auch für die Frau dürfte das relativ anstrengend sein. Sie mußte sich jetzt auf und ab bewegen und hat sich mit den Händen vorsichtig auf meinem Bauch abgestützt. Dafür bekommt sie ein paar kleine Pluspunkte aber sie hätte sich richtig mit vollem Gewicht auf meinem Bauch abstützen sollen. Ich konnte ihr aber nicht sagen, daß sie es machen soll denn ich war immer noch nicht sicher, welche Sprache sie versteht.
Wir haben ziemlich schnell gewechselt und sie hat sich auf den Rücken gelegt. Es ist viel besser, wenn ich derjenige bin, der oben ist und wenn ich das Tempo bestimmen kann. Ich hab‘ bei ihr eingelocht und angefangen, meine Bahnen zu schieben. Während dem Bumsen hat sie komische Geräusche von sich gegeben und das kam mir ziemlich künstlich vor. Das Gefühl in der Schwanzspitze war zwar nur mäßig aber es hat ausgereicht, um den Pumpreflex nach drei oder vier Minuten auszulösen. Mein Puls dürfte bei 200 gelegen haben und mit letzter Kraft hab‘ ich ihre Hand genommen und an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Danach bin ich kraftlos zusammengesackt. Sie muß wohl gedacht haben, der Typ, der auf ihr liegt, gibt gleich den Löffel ab aber ich konnte echt nicht mehr.
Nachdem ich von ihr abgestiegen war, hatte sie ihre Arbeit erledigt. Es war ein ganz normaler Zeugungsakt ohne besondere Vorkommnisse. Ich hab‘ noch auf dem Bett gesessen und geschnauft und sie hat sich ins Nebenzimmer verdrückt. Dort war eine Kollegin, mit der sie wohl etwas Wichtiges zu besprechen hatte. Wichtiger jedenfalls als der Gast, der jetzt allein im Zimmer war und sich angezogen hat.
Fazit: Guter Durchschnitt, nicht mehr aber auch nicht weniger.
Auf der Fahrt nach Hause hab‘ ich mich nicht etwa gefreut, über die gelungene Nummer mit der Julia sondern ich hab‘ mich die ganze Zeit über diese blöde Thai Pailin geärgert. Bei genauem Nachdenken komme ich zu dem Schluß, daß ich an der ganzen Sache selber schuld war. Niemand hat mich gezwungen zu der zu gehen und als ich dort war hatte ich von Anfang an kein gutes Gefühl. „Hau ab, Du störst“. Ihre ganze Körpersprache hat diesen einen Satz ständig wiederholt und ich hab’s nicht gemerkt. Spätestens als sie verlangt hatte, daß ich für’s Duschen bezahlen soll, hätte ich mich verabschieden sollen. Wie dumm muß man eigentlich sein wenn man den gleichen Fehler zwei Mal macht?
Julia aus Spanien war meine Nummer 20 in diesem Jahr und meine Nummer 189 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Heute war ich zum zweiten Mal mit einer Türkin im Bett. Das erste Mal war
vor ziemlich genau einem Jahr, als ich die Aysun in der Gymnasiumstraße in Pforzheim gebumst hatte. Die Frau, die es heute getroffen hat, hieß Yasmin und war auch in dem speziellen Haus in der Gymnasiumstraße einquartiert.
Die Nummer war nicht der Brüller und ich ärgere mich, denn die Auswahl war groß und eine andere wäre vielleicht besser gewesen. Genau genommen muß ich aber froh sein, daß ich überhaupt zum
P.O.N.R. gekommen bin denn es hätte auch anders ausgehen können. Ob eine von den anderen besser gewesen wäre, werde ich vielleicht morgen erfahren, falls ich dann wieder Lust und Zeit zum Bumsen habe.
Es war um die Mittagszeit gegen halb eins als ich bei Yasmin geklingelt hatte. Die graue Eingangstür ging auf und ich wollte gleich die Treppe rauf gehen. Genau in diesem Augenblick ging die Tür von der Wohnung in untersten Stock auf. Ein thailändischer
T.S. schaute heraus und ich dachte, der wollte mich abfangen damit ich nicht in den oberen Stock zu der Yasmin gehe sondern zu ihm (oder ihr). Es stellte sich heraus, daß Yasmin zum Teetrinken bei dem in der Wohnung war und das Klingeln gehört hatte. Jetzt mußte sie ran.
Zusammen sind wir hoch in ihre Wohnung gegangen und dort sollte es passieren. Gleich nachdem die Tür zu war hat sie einen Arm um mich gelegt obwohl ich noch gar nicht bezahlt hatte. Das war wirklich eine nette Geste und damit hatte sie schon ihren ersten Pluspunkt kassiert.
Das Finanzielle war schnell geklärt und es konnte losgehen. Ich hab‘ mich ausgezogen und bin kurz ins Bad gegangen um mir den Schwanz und den Bereich um die Fortpflanzungsorgane zu waschen. Danach war sie dran und ist auch ins Bad gegangen. Als sie zurück kam war sie komplett nackt und ich mußte meinen Blick einfach auf die Bereiche ihres Körpers konzentrieren, die normalerweise von Kleidung verdeckt sind. Am liebsten sehe ich eine nackte Frau von hinten aber dazu war keine Gelegenheit. Es war mir zwar ein bißchen peinlich sie anzustarren, wie ein wildes Tier im Zoo aber das gehört dazu und ist ein Teil ihrer Arbeit.
Der Anfang verläuft immer gleich und das ist vielleicht ein Fehler. Es wird zu wenig geredet und nächstes Mal muß ich das anders machen. Fogas aus Thailand hat gefragt, was wir machen wollen und wenn diese Frage nicht kommt, sollte ich sagen, was ich will. Vor allem aber sollte ich sagen, was ich nicht will denn es gibt einiges, das ich absolut nicht leiden kann.
Normalerweise lege ich mich immer als erster auf das Bett und warte, bis die Dame dazu kommt. Yasmin war komplett nackt und kam dazu. Sie hat sich die Hände mit reichlich Massageöl eingeschmiert und angefangen, mit meinen Weichteile zu spielen. Zuerst war sie dabei sogar sehr geschickt und ich hab‘ ganz kurz überlegt, ob ich sie so lange machen lassen soll, bis die Soße kommt. Ab und zu ist ihre Hand auch an meinen Bauch gekommen und in dem Moment sind mir die Blitze durch den Kopf geschossen. Ich liebe das Gefühl, von einer Frau am Bauch berührt zu werden und das hat sie wohl gemerkt. Sie hat dann mehr von dem Öl genommen und mir auf den Bauch gegossen. Wie eine geübte Masseurin hat sie ihre Hände über meinen Bauch gleiten lassen und das war fantastisch. Schade, daß die Zeit mit einer Frau so teuer ist sonst würde ich das stundenlang genießen. Sie hat sich dann aber mehr mit meinem Schwanz beschäftigt und den immer fester gerieben. Ganz offensichtlich wollte sie
HE bei mir machen. Wahrscheinlich hätte sie es geschafft, daß die Soße kommt aber ich wollte kein
HE sondern richtig bumsen.
Um die Massage zu beenden hab‘ ich mich aufgerichtet. Erst jetzt hab‘ ich gesehen was für wunderschöne runde Titten diese Yasmin hat und wenn die Zeit mit einer Frau nicht so teuer wäre, hätte ich mich viel länger mit denen beschäftigt. Leider ist die Zeit teuer und ich wollte sie jetzt bumsen. Sie hat dafür ein anderes Wort benutzt und dieses andere Wort ist eigentlich ein Schimpfwort.
Es kam mir so vor, als ob sie sich nicht so gerne bumsen lassen wollte und sich darum mit der Schwanzmassage extra große Mühe gegeben hatte, aber auch das gehört zu ihrer Arbeit dazu und so hat sie mir einen Kondom gegeben und sich brav auf den Rücken gelegt. Wieder hab‘ ich den Moment, in dem ich zwischen ihren Beinen saß, nicht richtig gewürdigt sondern hab‘ den Schwanz angesetzt und rein geschoben. Ab jetzt hat sie ganz super dicke Minuspunkte kassiert denn sie hat ihre Beine so gehalten, daß ich nur mit der Schwanzspitze rein gekommen bin. Das, was großen Spaß machen soll und die Erfüllung eines Traumes sein kann, wurde zum absoluten Krampf. Ich wollte meine Bahnen schieben und mußte ganz vorsichtig sein. Ab und zu dachte ich, der Schwanz sei raus gerutscht aber beim nächsten Stoß war er doch wieder drin. Als ich gemerkt hatte, daß die Soße gleich kommt sind die Stöße heftiger geworden und ich glaube, ich hab‘ den Schwanz sogar ein paar Zentimeter weit einschieben können. Dann war es soweit und ich war am
P.O.N.R.
Das Bumsen war sehr anstrengend und ich hab‘ geschnauft und schwer geatmet. Mit letzter Kraft hab‘ ich ihre Hand genommen und an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Danach bin ich kraftlos zusammengesackt. Sie konnte nicht mehr unter mir raus und das war auch gut so. Eine halbe Minute später ging es mir wieder besser und ich konnte aufstehen. Ich brauchte den Schwanz nicht raus zu ziehen denn der war sowieso kaum drin. Nach einer weiteren Minute bin ich ins Bad getorkelt und wollte mir das Massageöl vom Bauch abwaschen. Im Bad war aber keine Seife sondern nur eine Art Duschgel und damit geht das Öl gar nicht ab. So mußte ich das Zeug mit dem Handtuch abreiben. Das war zwar nicht schön aber es war nicht ihre Schuld.
Als ich mich fertig angezogen hatte war sie immer noch nackt und lief durch die Wohnung. Jetzt hatte ich auch die Gelegenheit, ihren Hintern zu sehen. Der hatte wirklich eine komische Form und war nicht besonders erotisch. Später, auf dem Weg zum Auto, hab‘ ich mich noch geärgert weil die Nummer nicht wirklich schön war und ich doch zu einer anderen hätte gehen sollen.
Fazit: Eine Frau, bei der man beim Bumsen nur ganz knapp mit der Schwanzspitze rein kommt, hat keine zweite Chance verdient.
Yasmin aus der Türkei war meine Nummer 19 in diesem Jahr und meine Nummer 188 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Das zweite Treffen mit Fogas aus Thailand in diesem Jahr müßte die Überschrift korrekterweise lauten denn vor fünf Jahren war ich schon ein paarmal mit ihr im Bett. Es war also nicht erst das zweite Treffen sondern vielleicht schon das fünfte oder sechste. Die ersten Treffen fanden zu einer Zeit statt als es dieses Tagebuch noch nicht gab und ich kann mich nicht erinnern, wie oft ich sie schon gebumst habe.
Um elf Uhr bin ich mit dem Fahrrad nach Pforzheim gefahren. Es war relativ kalt und ich hatte mich geärgert weil ich keinen Schal mitgenommen hatte. Gegen Mittag bin ich an dem roten Haus in der Gymnasiumstraße angekommen und hab‘ bei Fogas geklingelt. Zwei Minuten später war ich bei ihr in der Wohnung und konnte mich aufwärmen. Fogas hat mich mit Namen begrüßt und das finde ich sehr beachtlich. Immerhin hat sie seit unserem letzten Treffen vor zehn Tagen sicher einige andere gehabt aber vielleicht bin ich für sie ein ganz besonderer Gast.
Sie sieht wirklich sehr jung aus und ist eigentlich viel zu zart für diese Art von Arbeit.
„Was wollen wir heute machen?“ war ihre Frage. Ich sah sie an und war ganz sicher, daß sie sich noch an unsere Absprache vom letzten Mal erinnern konnte. Wenn sie sich sogar an den Namen eines Gastes erinnern kann, dann doch ganz sicher auch an seine Vorlieben. „Stehen auf Bauch“ sagte sie und ich war froh, daß ich es nicht aussprechen mußte. Ich weiß, daß das komisch für sie sein dürfte aber ich liebe es wirklich.
In meiner Fantasie lag ich auf dem Boden und sie stand auf meinem Bauch. Ich hatte gehofft, daß ich sie dazu bringen kann, daß sie auf meinem Bauch springt. Vielleicht hätte sie das sogar gemacht, wenn ich den Mut gehabt hätte, sie zu fragen. Den hatte ich aber nicht und so hab‘ ich mich nicht auf den Boden gelegt sondern auf das Bett nahe an die Wand und mich genüßlich ausgestreckt. Fogas hat sich neben mich gestellt und einen Fuß auf meinen Bauch gesetzt. Genau das war es, was ich wollte. In diesem Moment hat mein Schwanz sich aufgerichtet. Eine Weile hat sie mir einen Fuß auf den Bauch gedrückt aber ich wollte mehr. Ich sah sie an und sie wußte, was jetzt zu tun war. Mit beiden Füßen hat sie dann auf mir gestanden und ich hab‘ die Augen zu gemacht, um den Moment zu genießen.
„Wie lange soll ich oben bleiben?“ hat sie gefragt. Fogas wiegt höchstens 50 Kilo und das hält der Bauch ewig lange aus. Nach einer Minute ist sie freiwillig abgestiegen und ich hab‘ mich aufgerichtet. Jetzt hätten wir zum Paarungsakt kommen können aber ich mußte mich erst für ihre Bauchmassage mit den Füßen bedanken. Das war wirklich toll, auch wenn es viel zu kurz war.
Dann hat sie mir einen Kondom gegeben und den durfte ich mir selber aufziehen. Fogas hat sich auf den Rücken gelegt und ich hab‘ bei ihr eingelocht. Ich lag zwischen ihren Beinen und sie wollte mir an die Weichteile fassen. Das kann ich überhaupt nicht leiden und hab‘ sie angesehen. „Was soll ich machen?“ war ihre Frage. Ich mußte nicht antworten denn sie wußte es. Sie hat ihren Finger an meinen Bauch geführt und mich dort gestreichelt.
Ich hab‘ sie richtig gut gebumst und sie lag unter mir und schien in Gedanken ganz weit weg zu sein. Ihre Finger an meinem Bauch haben mir ein zusätzliches gutes Gefühl gegeben und schon bald war ich am P.O.N.R.. Die Soße wurde abgepumpt und ich bin auf ihr zusammengesackt. Sie hat brav gewartet, bis es mir wieder besser ging und das hat nicht lange gedauert. Ich hab‘ den Schwanz raus gezogen und war glücklich. Danke, meine liebe Fogas.
Damit war der geschäftliche Teil beendet und ich hab‘ mich angezogen. Wie langweilig muß es für eine intelligente Frau sein, Tage, Wochen, Monate und Jahre in einem kleinen dunklen Zimmer zu verbringen und darauf zu warten, daß einer kommt und sie bumsen will. Meine Arbeit macht mir zwar auch keinen Spaß aber ganz so schlimm ist es dann auch wieder nicht.
Fogas hat gesagt, ich soll bald wieder zu ihr kommen. „Ja, ganz sicher“, hab‘ ich zum Abschied gesagt und das war mein voller Ernst. Fogas hat wieder alles richtig gemacht und ich freue mich schon auf das nächste Treffen. Dann soll sie auf meinem Bauch springen.