Dieser Artikel wurde erstellt am: 08.10.2017 - 09:37

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Eine Bauchmassage in Pattaya

Das, was ich heute gemacht habe, kann man mit gesundem Verstand nicht mehr erklären. Im Grunde gehört es vom Thema her gar nicht in mein Tagebuch mit rein denn ich habe nicht gebumst und bin auch nicht mit der Hand bearbeitet worden aber ich war nackt und eine Frau hat bei der Sache eine entscheidende Rolle gespielt.

Zehn Tage in Pattaya sind genug
Ganz kurzfristig hab‘ ich gebucht und werde Pattaya morgen früh verlassen. เอนดู (Endu) wollte morgen Abend wieder zu mir kommen aber ich hab‘ ihr abgesagt. Heute Abend kam sie gegen 19:00 Uhr und hat ihre Sachen geholt, die sie gestern bei mir im Zimmer gelassen hatte. Wir haben uns wie gute Bekannte verabschiedet und sie hat mir immer wieder gesagt, daß ich sie anrufen soll, wenn ich nächstes Jahr wieder hier her komme. เอนดู (Endu) weiß was ich will und gibt sich große Mühe, es mir recht zu machen. So gesehen steht einem Wiedersehen eigentlich nichts im Wege aber ob ich nächstes Jahr überhaupt komme oder nicht weiß ich noch nicht. Zumindest hab‘ ich ihre Nummer und könnte sie anrufen wenn ich keine andere finde, die es mir auf die gleiche Weise besorgen kann.

Nun war sie schon bei mir im Zimmer und ich hatte wieder Lust auf das Spielchen, das wir heute Morgen schon gemacht hatten. Der kleine Ast, den wir dazu gebraucht hatten, war noch in meinem Koffer. Dort hatten wir ihn versteckt damit die Zimmermädchen ihn nicht entdecken. Der kleine Ast sollte jetzt wieder zum Einsatz kommen und ich hab‘ sie gefragt, wieviel sie haben will, wenn sie mir damit ein paar Schläge auf den nackten Bauch gibt. Wir haben uns auf 100 Baht geeinigt und das sind etwa 2,60 Euro. Es war von Anfang an klar, daß es nicht bei ein paar Schlägen bleiben wird aber so hatte ich es wohl formuliert, damit es nicht zu brutal klingt.

Ich hab‘ mich ausgezogen und mich auf das Bett gelegt. Die Hände hatte ich weit hinter den Kopf gelegt und mich richtig ausgestreckt. เอนดู (Endu) saß neben mir und wußte, was jetzt zu tun ist. Sie hat den kleinen Ast auf meinen Bauch gelegt und das Gefühl, daß es gleich los gehen wird, war fantastisch. Dann kam der erste Schlag. Der kleine Ast ist klatschend auf meinem Bauch gelandet. Es war ein brennendes Gefühl und ich dachte, ich halt’s nicht aus. Ich hab‘ gezuckt aber ich wollte nicht aufgeben und schon kam der nächste Schlag. Ich hab‘ mich richtig ausgestreckt und den Bauch eingezogen. Die Blitze sind mir durch den Kopf geschossen und schon kam der dritte Schlag. Das alles hat sich innerhalb von zwei oder drei Sekunden abgespielt aber es kam mir viel länger vor. Nach dem achten oder neunten Schlag konnte ich nicht mehr und sie mußte eine Pause machen. Ich hab‘ die Augen zu gemacht und war völlig gelöst und entspannt. Dabei hab‘ ich mich auf das brennende Gefühl im Bauch konzentriert. เอนดู (Endu) saß regungslos neben mir. Sie schien nur darauf zu warten, daß es weiter gehen konnte.

Nach kurzer Zeit hatte der Bauch sich erholt und es konnte wirklich weiter gehen. Die zweite Runde hat viel länger gedauert als die erste. Der Bauch hat mindestens 100 Hiebe eingesteckt und erst, als an dem Ast vorne ein langes Stück abgebrochen war, haben wir eine Pause gemacht. „ท้องชนะ“ (Bauch gewinnt), hab‘ ich zum Spaß gesagt. Das war aber kein Grund, die Sache zu beenden. Sie schien Spaß daran zu haben und hat mit dem etwas verkürzten Ast weiter gemacht und jetzt sollte der Bauch den Rest kriegen. Wir hatten zwar nicht mitgezählt aber wir waren uns sicher, daß es etwa 200 Schläge gewesen sein müssen, die sie meinem Bauch bisher verpaßt hatte. Wie gestern hat der Bauch sich schnell daran gewöhnt und obwohl sie genau so fest zugeschlagen hatte, wie am Anfang, konnte ich bald entspannt zuschauen, wie die Schläge auf meinen Bauch eingeprasselt sind. Ich hab‘ mich nochmal richtig ausgestreckt und hab‘ im Flüsterton „แรงกว่า“ (fester, fester) zu ihr gesagt. Sie sollte fester schlagen und ich hab‘ nur gehört wie der kleine Ast durch die Luft gewirbelt ist und dann mit einem lauten Klatschen auf meinem Bauch aufgeschlagen ist. Wer draußen an der Tür vorbei gegangen ist mußte gehört haben, was in dem Zimmer gerade vor sich geht.
เอนดู (Endu) hat weit ausgeholt und es dem Bauch richtig gegeben. Ich konnte mir zwar denken, daß der Bauch in der Mitte schon ganz rot ist und mit Sicherheit einige deutliche Striemen hat aber das war mir in dem Moment egal. Es würde mehrere Tage dauern, bis die Striemen wieder weg sind aber der Bauch hatte noch nicht genug. Viel fester hätte man mit so einem kleinen Ast gar nicht mehr schlagen können und ich kann von Glück sagen, daß sie keinen größeren hatte.

Jetzt schreibe ich diesen Text und frage mich, warum ich das gemacht habe. Ich war nicht besoffen und hab‘ auch kein Geld dafür bekommen. Es kam halt so über mich. So, wie jemand, der in ein Dominastudio geht, um sich dort zu vergnügen, auch nicht rational begründen kann, was ihn dazu getrieben hat. Der Vergleich mit einem Dominastudio dürfte sogar ganz gut passen. Dort gibt es wahrscheinlich eine große Auswahl an verschieden großen Peitschen und man muß sich nicht mit einem kleinen Ast schlagen lassen. Allerdings sollte man mit der kleinsten und leichtesten Peitsche anfangen. Die Schläge mit dem kleinen Ast haben schon wahnsinnig weh getan und der Bauch sieht echt schlimm aus. Zumindest hab‘ ich den Bauch auf die Art richtig testen können und das alles für 2,60 Euro. Nach einer halben Stunde hatte der Bauch wirklich genug und auch der kleine Ast ist noch ein paar Mal gebrochen und ist immer kürzer geworden.
Vielen, vielen Dank meine liebe เอนดู (Endu), das war ein schönes Geschenk zum Abschied.

Jetzt war es an der Zeit, sie zu bezahlen. Ich hab‘ ihr 100 Baht gegeben und dachte noch, ob ich ihr vielleicht mehr geben soll denn ich war hoch zufrieden und das, was sie gemacht hat, kann man nicht von jeder Frau erwarten. Am Anfang sollten es nur ein paar Schläge werden. Zum Abschied oder zum Andenken noch ein letztes Mal die Peitsche auf dem nackten Bauch knallen lassen, das war der Plan aber dann haben wir uns rein gesteigert und am Ende waren es mindestens 300 Schläge, die der Bauch einstecken mußte. Im Grunde hat sie höchstens zehn Minuten gearbeitet und in den Tagen davor hab‘ ich ihr viel zu viel gegeben. Wenn ich allerdings bedenke, daß so eine Aktion in einem Dominastudio bei uns wahrscheinlich weit über 200 Euro gekostet hätte, dann war es doch zu wenig und ich hätte ihr mindestens 200 Baht geben sollen. Vielleicht gibt es ein nächstes Mal und dann gehen wir in den Baumarkt und besorgen etwas, das man als Peitsche benutzen kann und das mehr aushält als so ein kleiner Ast und darauf freue ich mich schon.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 06.10.2017 - 12:42

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Ein paar Tage mit Endu aus Phetchabun

Seit gut einer Woche bin ich in Pattaya in Thailand. Am ersten Abend war ich noch sehr müde und hab‘ alleine geschlafen. Am zweiten und dritten Abend hatte ich die นก (Nok) aus Ratchaburi bei mir im Zimmer und nach ewig langer Zeit hatte ich endlich wieder gebumst. Und das sogar gleich zwei Mal hintereinander.
Dann hatte ich เอ็นดู (Endu) aus Phetchabun wieder getroffen und hab‘ sie auch drei oder vier Mal gebumst. Jetzt ist die Luft wirklich raus und mein Bedarf ist gedeckt.

Blick auf Pattaya
Blick auf Pattaya

Pattaya wird jetzt langweilig denn außer essen und bumsen kann man hier fast nichts machen. Abends kommen die Frauen und tagsüber verbringe ich die Zeit mit warten oder rumlaufen. Alles andere sind kurze Aktivitäten, die den Tag nicht ausfüllen, aber manchmal einen Haufen Geld kosten.
Gestern war ich in einer Apotheke und hab‘ meinen Vorrat an Spezialpillen aufgefüllt.

Fünf Packungen für 1.100 Baht
Eine Familienpackung

Was in Deutschland nur auf Rezept verkauft wird, kann man in den meisten Ländern Asiens einfach so in fast jeder Apotheke bekommen. Niemand erklärt einem die Risiken und Nebenwirkungen. Einfach sagen was man will, Geld hinlegen, Medikament mitnehmen und selber ausprobieren.
Danach hab‘ ich in einem Supermarkt meine Lieblingskondome gesehen und auch gleich noch zwei Packungen gekauft.

Kondome mit Noppen
Ein Vorrat an Kondomen

Etwas, das ich noch nie gemacht habe
Letzte Nacht war เอ็นดู (Endu) bei mir und heute Morgen hab‘ ich sie gebumst. Es war nicht schön und es war auch kein Liebesakt. Ihre Pussy ist wirklich lasch und das dürfte der Grund dafür gewesen sein. Sie ist nicht nur lasch, sie ist auch glitschig und das bedeutet, das Gefühl beim Bumsen ist fast Null. Es sollte in der Schwanzspitze kribbeln aber da kribbelt nichts. Ich könnte natürlich einfach eine andere Frau nehmen und es mit der probieren. Es gibt hier mindestens 20.000 andere und ich hätte gerne eine mit einem dicken runden Hintern, den ich ablecken und küssen kann, aber es gibt etwas, das เอ็นดู (Endu) ganz besonders gut kann. Es kommt mir so vor, als ob sie ein bißchen sadistisch veranlagt ist. Das gibt sie zwar nicht zu aber ich hab‘ das Gefühl, daß es ihr Spaß macht, meinen Bauch auf die ganz brutale Art zu testen. Letztes Jahr schon hat sie gesagt, daß es ihr Spaß macht, bei mir auf dem Bauch zu stehen. Das hat sie in den letzten Tagen oft gemacht und war dabei so lange auf mir, bis ich nicht mehr konnte. Sie wiegt 58 Kilo und das hält der Bauch nicht lange durch.

Vor einem Jahr hatte sie mir sogar eine lange Nadel in den Bauchnabel gestochen. Das wollte sie diesmal auch wieder machen und hat gleich am zweiten Abend eine Packung mit Nadeln von zu Hause mitgebracht. Zwei davon hat sie mir tief in den Bauchnabel gestochen und ob ihr das Spaß gemacht hat oder nicht, kann ich nicht wissen. Sie hat sich jedenfalls nichts anmerken lassen und immer gesagt, daß das ihre Arbeit ist und sie nur das macht, was ich will.

Vor ihr kam auch der Vorschlag, daß sie mir den Bauch mit einer Art Peitsche bearbeiten könnte. Das war mir am Anfang gar nicht recht aber ich wollte es probieren. Das sind die Spielchen, die normalerweise in einem Domina Studio gespielt werden und so etwas wollte ich schon immer Mal kennen lernen.
Tatsächlich kam sie am nächsten Abend mit einer Tüte bei mir an. In dieser Tüte hatte sie zwei dünne Äste versteckt, mit denen sie den Bauch bearbeiten wollte. Vorher haben wir darüber gesprochen, als ob es das Normalste von der Welt wäre. Es ging darum, wie wir es am besten machen und wohin und wie fest geschlagen wird.
Dann kam es zum ersten Test: Ich hab‘ mich ausgezogen und mich auf das Bett gelegt. Sie saß neben mir und hat einen von diesen Ästen auf meinen Bauch gelegt. Ich war gespannt und hab‘ die Augen geschlossen. Gleich wird sie den ersten Schlag setzen, dachte ich. Der erste Schlag kam und es hat saumäßig weh getan. Ein Schlag mit einer Art Peitsche auf den nackten Bauch ist keine leichte Aufwärmübung sondern geht schon sehr nahe an die Grenze des Erträglichen. Ich hatte den kleinen Ast vorher in meiner Hand getestet und obwohl ich nur ganz leicht geschlagen hatte, war es sehr schmerzhaft und ich konnte mir kaum vorstellen, daß ich das lange aushalten würde.
Der zweite Schlag kam nach kurzer Pause und traf wieder genau die Mitte. In der Mitte ist der Bauch am sensibelsten und nur dort hin sollte sie schlagen. Ich hab‘ tief durchgeatmet und dann kam auch schon der dritte Schlag. Ich hab‘ den Bauch richtig rausgestreckt und dann kam auch schon der Vierte. Es folgten weitere und ich kann mich nicht mehr erinnern, wie viele Schläge der Bauch insgesamt ausgehalten hat. Es dürften aber höchstens zehn gewesen sein. Dann war der Schmerz zu groß und ich hab‘ meine Hand schützend vor den Bauch gehalten. Das war für sie das Zeichen, daß jetzt genug ist.

So etwas hatte ich noch nie gemacht und wenn ich es recht überlege, war das völlig verrückt. เอ็นดู (Endu) hat gesagt, daß sie das schon oft gemacht hat. Viele ihrer Kunden lassen sich schlagen und für sie ist das nichts Neues.

Am nächsten Abend haben wir dieses Spielchen wiederholt. Sie hatte extra einen neuen Ast mitgebracht denn der von gestern war zu klein. Der neue Ast war länger und dünner und beim Test auf meiner Hand hatte ich das Gefühl, daß der sogar noch mehr Schmerz verursacht. Ich wußte also, was auf mich zukommt, trotzdem hab‘ ich mich wieder auf das Bett gelegt und mich ausgestreckt. Der Bauch war ihr jetzt schutzlos ausgeliefert. Der erste Schlag kam und hat gebrannt wie Feuer aber ich wollte durchhalten. Der Bauch sollte heute alles geben und zeigen, was er kann. Die folgenden Schläge waren ebenfalls sehr schmerzhaft und ich hab‘ jedes Mal gezuckt wenn dieser Ast auf meinen Bauch geklatscht ist. 20 Schläge hat der Bauch ausgehalten, dann mußte ich eine Pause machen und durchatmen. Ich hab‘ die Augen geschlossen und das Gefühl war unbeschreiblich. Auf der einen Seite war das Brennen, das von den Schlägen her kam. Auf der anderen Seite war so etwas wie Stolz und Zufriedenheit, daß der Bauch diese Schläge ausgehalten hat.

Es war ruhig im Zimmer und ich hab‘ auf meinen Bauch geschaut und gesehen, wie der sich auf und ab bewegt hat. เอ็นดู (Endu) saß neben mir und hatte diesen kleinen Ast noch in der Hand. „You want one more?“ war ihre Frage und die kam etwa so, wie beim Essen, wenn man fragt, ob jemand noch ein Stück von dem guten Kuchen haben möchte. Ich hab‘ genickt und dann hat der Bauch die nächsten 20 oder 30 Hiebe bekommen. Ich hab‘ versucht den Bauch rauszustrecken oder einzuziehen aber die Wirkung der Schläge war immer in gleicher Weise schmerzhaft.

Ein kleiner Ast als Bauchpeitsche
Der Ast landet auf meinem Bauch

Nach dieser Runde haben wir eine längere Pause gemacht und uns unterhalten. Der Bauch war ganz hart an den Stellen, an denen dieser kleine Ast immer wieder aufgeschlagen ist. Nach einer Weile kam die Frage, ob ich noch mehr will. Ich schließe daraus, daß es ihr Spaß gemacht hat und sie zumindest ein bißchen sadistisch veranlagt ist. Es klingt verrückt aber ich wollte mehr. So ein Angebot hat man nicht alle Tage und der Bauch hatte sich erholt und war wieder fit.

Die ersten Schläge waren so schmerzhaft, wie vorher und ich hab‘ gezuckt wenn dieser Ast klatschend auf meinem Bauch aufgeschlagen ist. Nach etwa 50 Schlägen hatte der Bauch sich anscheinend daran gewöhnt. Vielleicht hatte sie auch nicht mehr so fest zugeschlagen wie am Anfang, jedenfalls konnte ich mir ein Kissen unter den Kopf legen und selber zuschauen, wie der Bauch mit diesem dünnen Ast bearbeitet wurde. Ich hab‘ den Bauch eingezogen und rausgestreckt und เอ็นดู (Endu) hat ihre Arbeit gemacht. Die Schläge sind auf meinen Bauch eingeprasselt und ich hab‘ es mit angesehen. เอ็นดู (Endu) war dabei sehr konzentriert und das war gut so denn jeder Schlag mußte in die Mitte gehen und das hatte sie geschafft. Ich hab‘ mich wieder ausgestreckt und ihr im Flüsterton gesagt, daß sie bitte noch fester zuschlagen soll. Ob sie es gemacht hat, weiß ich nicht. Der Bauch dürfte bis zu diesem Zeitpunkt schon mindestens 100 Schläge eingesteckt haben aber der hatte noch nicht genug und ich hab‘ ihr noch ein paarmal gesagt, daß sie doch bitte fester zuschlagen soll.

Die Schläge kamen jetzt im Sekundentakt. Die Geräusche, wenn dieser kleine Ast durch die Luft wirbelt und danach das Klatschen auf meinem Bauch, mußten draußen vor der Tür zu hören gewesen sein und jeder, der vorbei gegangen wäre, hätte wissen müssen, was in unserem Zimmer gerade geschieht. Nach etwa 300 Schlägen hatte der Bauch genug und ich konnte mich kaum noch bewegen. So etwa stelle ich mir einen Besuch im Domina Studio vor.

เอ็นดู (Endu) saß neben mir und sah mich an. „Ich freue mich, wenn es Dir gefällt“. So, oder so ähnlich war ihr Kommentar. Ich hab‘ bestimmt fünf Minuten gebraucht bis ich wieder so weit war, daß ich mich aufrichten konnte. Später hab‘ ich mich im Bad vor den Spiegel gestellt und meinen Bauch angeschaut. Der war ganz rot und hatte einiges abbekommen. Warum nur hab‘ ich das mit mir machen lassen?

Nach einer halben Stunde hatte der Bauch sich erholt und wir konnten Bumsen. Dabei hatte ich das Gefühl, daß sie innen sehr glitschig ist. Kann es sein, daß sie von dem, was sie mit meinem Bauch gemacht hat, ein bißchen heiß geworden ist und sich eine schleimartige Flüssigkeit in ihrer Pussy gebildet hat? Ich hatte jedenfalls nicht dieses Kribbeln in der Schwanzspitze gespürt, das den Pumpreflex am besten auslöst, trotzdem haben bei mir die Glocken geläutet und die Soße wurde pumpend ausgeworfen.

Am nächsten Morgen war nochmal Trampling angesagt. Sie hat sich auf meinen Bauch gestellt und ich konnte ein paar Fotos machen. Die sind ganz gut geworden aber im Grunde ist das Gleiche zu sehen, wie auf den Bildern von letztem Jahr. Es ist immer wieder schön wenn sie auf mir steht und etwas Schönes kann man ruhig öfter fotografieren.

Der Bauch trägt fast 60 Kilo
Endu steht auf meinem Bauch

Morgen Abend will sie wieder zu mir kommen und einen neuen, noch längeren Ast mitbringen. Dann bekommt der Bauch endgültig den Rest.

Mein Hunger auf Frauen ist jetzt aber gestillt und ich werde in ein paar Tagen weiter reisen. Pattaya wird langweilig denn außer bumsen und essen kann man eigentlich nichts machen.

Jetzt schreibe ich diesen Text und merke, wie verrückt die ganze Sache doch war. เอ็นดู (Endu) hat mir den Bauch mit einer Art Peitsche bearbeitet und war dabei wirklich nicht zimperlich. Mein Bauch hat viele rote Striemen und zum Dank für die Hiebe bekommt sie Geld und ein Küßchen. Verrückte Welt.

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Dieser Artikel wurde erstellt am: 02.10.2017 - 12:28

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Endu aus Phetchabun war meine Nummer 33 in diesem Jahr

Man trifft sich immer zweimal im Leben. Es gibt Begebenheiten, die so unwahrscheinlich sind, daß man schon nicht mehr an einen Zufall glauben mag, wenn es doch passiert. Gestern abend war ich in Pattaya an der Straße am Strand unterwegs und wollte mir eine Frau für die Nacht besorgen. นก (Nok), die ich gestern kennengelernt hatte, war relativ dick und ich wollte heute eine bumsen, die höchstens 40 Kilo wiegt. Die Auswahl ist riesig und es gibt für jeden Geschmack die passende Frau. Die sollte die ganze Nacht bleiben und nicht schon nach dem Liebesakt wieder gehen.

An einer dunklen Stelle stand die เอ็นดู (Endu), mit der ich letztes Jahr eine Woche lang das Bett geteilt hatte. Sie kam auf mich zu und ich hab‘ sie sofort erkannt. Ein kurzes „Hello, I am Endu“ und dann hieß es auch schon „Let’s go“. Es war dunkel und ich konnte ihr Gesicht schlecht erkennen, aber als wir ins Licht kamen, hatte ich den Eindruck, als ob sie deutlich älter geworden ist. Vielleicht ist meine Erinnerung auch etwas verblaßt denn vor einem Jahr hatte ich mich nicht so auf ihr Gesicht konzentriert.
Letztes Jahr hat sie alles gemacht, um das ich sie gebeten hatte und ich konnte sicher sein, daß ich auch dieses Jahr keine Probleme mit meinen Sonderwünschen haben werde.

Als wir im Hotelzimmer angekommen sind, hat sie mir als erstes mit der Faust in den Bauch geschlagen. Daran konnte sie sich also noch erinnern. Der Schlag kam unerwartet und ging schräg in die Seite und nicht in die Mitte. Normalerweise hätte ich ihr gesagt, daß sie doch bitte noch viel fester reinschlagen soll aber ich hatte ein paar Stunden vorher noch gut gegessen und darum war mir das in dem Moment gar nicht recht. Später am Abend oder morgen früh sollte sie den Bauch mit aller Kraft testen, aber nicht jetzt.

Die ganze Atmosphäre war so, als ob zwei alte Freunde sich treffen. Zwei alte Freunde, die sich nicht erst beschnuppern müssen, um auf die gleiche Wellenlänge zu kommen. Wir haben uns ausgezogen und ich mußte feststellen, daß sie tatsächlich älter geworden war. Unser letztes Treffen ist etwas mehr als ein Jahr her und ich konnte mich gar nicht erinnern, daß sie so einen schlaffen Bauch hat. Das sollte mich aber nicht stören denn der Schlag in meinen Bauch hat mir gezeigt, daß sie noch genau weiß, was ich will und was wir damals zusammen gemacht hatten.
Dann hat sie auch daran erinnert, daß sie mir beim letzten Mal eine lange Nadel tief in den Bauchnabel gestochen hatte. Das fand sie wohl toll und wollte das gleich nochmal machen aber in dem Moment wollte ich das nicht. Ich war irgendwie nicht in der Stimmung und wollte sie eigentlich nur bumsen.
Damit das ohne Probleme klappt hab‘ ich eine Halbe von meinen Spezialpillen genommen und das war der Startschuß. Wir haben uns auf das Bett gelegt und sie hat angefangen, an mir zu spielen. Das Gefühl, nackt zu sein und von einer Frau berührt zu werden, ist so unbeschreiblich schön, daß man dafür alles vergessen könnte. Gestern und vorgestern war ich schon mit der นก (Nok) in genau diesem Bett. Der größte Hunger auf Frauen war also gestillt aber der Appetit kommt bekanntlich beim Essen und mit jeder Berührung bin ich weiter in Fahrt gekommen. Dann hab‘ ich angefangen an ihr zu schnuppern. Manche Frauen haben einen Körpergeruch, der wie eine Droge wirkt und bei der เอ็นดู (Endu) war das auch so. Eine halbe Stunde später war es soweit und ich lag zwischen ihren Beinen. Der Schwanz hat in diesem Moment wieder verrückt gespielt und ist in sich zusammen gefallen. Vor ein paar Minuten war der noch knüppelhart, weil ich an ihrer Pussy geschnuppert hatte und während ich im Bad war, um ihm den Kondom aufzuziehen, hat der einfach schlapp gemacht. Nun war ich zwischen ihren Beinen und sie hat gemerkt, daß es ein Problem gibt. เอ็นดู (Endu) wußte aber was in so einem Fall zu tun ist und hat mir einen Fingernagel fest in den Bauchnabel gedrückt. Das Gefühl von dem Druck im Bauchnabel hat den Schwanz wieder auf Trab gebracht und ich hab‘ schnell bei ihr eingelocht und meine Bahnen geschoben. Ihr Fingernagel in meinem Bauchnabel war der Turbo und nach kurzer Zeit kam die Soße und ich bin kraftlos auf ihr zusammengesackt. So lag ich vielleicht eine halbe Minute und mußte tief durchatmen. Das ging schnell und war nicht die große Erfüllung. Es ging sogar zu schnell und beim nächsten Mal muß ich langsamer bumsen.

Nach dem Duschen haben wir uns auf das Bett gelegt und uns unterhalten. เอ็นดู (Endu) hat auch schon einiges an Schweinereien kennengelernt und konnte viel erzählen. Wenn ich ein Drehbuch für einen Film schreiben wollte, würde ich mich von den Geschichten von der เอ็นดู (Endu) und der นก (Nok) inspirieren lassen.

Eine halbe Stunde später hat sie mich ein bißchen massiert. Dabei war sie längst nicht so einfühlsam, wie die นก (Nok) aber mein Schwanz stand die ganze Zeit wie ein Fahnenmast und das war fast schon schmerzhaft. Was für ein dummes Teil, dachte ich, wenn der gebraucht wird, hat er keine Lust und wenn alles vorbei ist, geht der einfach nicht wieder runter.
Danach war Schlafen angesagt. Es war zwar noch nicht spät aber ich war müde.

Das war die dritte Nummer, die ich in Folge geschoben habe. Irgendwann ist der Bedarf gedeckt und der Hunger gestillt.

Heute Morgen ist sie nach Hause gegangen aber am Abend will sie wieder kommen und eine Packung mit Nadeln mitbringen. Die wird sie mir dann tief in den Bauchnabel stechen. Hoffentlich bin ich bis dahin wieder fit.

เอ็นดู (Endu) aus Phetchabun war meine Nummer 33 in diesem Jahr.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 01.10.2017 - 11:17

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Die zweite Nummer mit Nok aus Ratchaburi

Gestern Abend war นก (Nok) aus Ratchaburi wieder bei mir im Hotelzimmer und ich hab‘ sie gebumst. Damit ist alles gesagt denn im Grunde verlief der Abend so, wie der Abend davor nur mit dem Unterschied, daß sie freiwillig zu mir gekommen ist und ich sie nicht aus der Menge heraus geholt habe.
Jedes Mal, wenn ich in Pattaya bin, hab‘ ich das Gefühl, daß diese Menge größer wird. Es ist die Menge an Frauen, die an der Beach Road stehen und warten, daß jemand sie für die Nacht mit ins Hotel nimmt. Zum Teil sind wirklich armselige Gestalten dabei, die wahrscheinlich für 300 Baht schon zu haben sind aber es gibt auch gute Anständige und dazu zähle ich die นก (Nok). Sie ist zwar nicht hübsch sondern eher das Gegenteil, aber sie hat Niveau und es ist interessant, sich mit ihr zu unterhalten. Die außergewöhnlichen Wünsche mancher Männer sind immer gute Themen und so wie es aussieht bin ich bei Weitem nicht der Einzige, der diverse Sonderwünsche hat. Bei mir ist es das Trampling und andere lassen sich gerne schlagen oder treten.

Am Morgen ist sie gegangen und es war fast so, als ob gute Bekannte sich von einander verabschieden. In den nächsten Tagen hat sie keine Zeit und ich werde mir wohl eine andere für die Nacht suchen müssen. นก (Nok) setzt die Maßstäbe hoch und es wird schwer, eine zu finden, die so ein Niveau hat. Wenigstens komme ich mit meiner Zählung weiter wenn ich ab und zu eine andere nehme und das ist ja auch was wert.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 30.09.2017 - 11:31

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Nok aus Ratchaburi war meine Nummer 32 in diesem Jahr

Nach über einem Monat hab‘ ich gestern endlich wieder eine Frau gebumst. Was hab‘ ich China nicht alles unternommen, um mit einer Frau in die Kiste zu steigen. Ich hatte es zwar ein Mal geschafft und war mit der Schwanzspitze in der Pussy von einer Chinesin aber es war der reinste Krampf und hat nicht zum Erfolg geführt.
Heute kann ich die berühmten drei Kreuze machen und durchatmen. Ich bin in Pattaya und hier kann man sich aus tausenden von Frauen eine aussuchen. Es ist wie am Buffet und man kann sich gar nicht entscheiden. Der Unterschied zum Buffet liegt allerdings darin, daß man für jede extra bezahlen muß und nicht alle zusammen mit einem Pauschalpreis bekommen kann.

Gestern Abend bin ich die Beach Road mehrmals auf und ab gelaufen und hatte das Gefühl, daß immer wieder andere Frauen dort standen, die auf eine Beschäftigung gewartet hatten. Ich hatte ein paar Kriterien, die die Frauen erfüllen mußten, um in die engere Wahl zu kommen.
– Eine, die offensichtlich zu einer Gruppe gehört, kam nicht in Frage.
– Eine, die raucht, kam nicht in Frage.
– Eine, die wie gebannt auf ihr Handy schaut, kam nicht in Frage.

Damit war die Auswahl zwar etwas eingeschränkt aber es bringt nur Ärger, wenn man eine nimmt, die diese Kriterien nicht erfüllt.

An einer relativ dunklen Stelle stand eine etwas kräftigere, die mich mit „Hello“ angesprochen hat. Die hatte alle Kriterien erfüllt und innerhalb von ein paar Sekunden mußte ich mich entscheiden, ob ich die nehme oder einfach weiter gehe. Sie wollte 1.500 Baht für die ganze Nacht haben und das sind etwa 38 Euro. In Deutschland zahle ich 50 Euro für 20 Minuten und in sofern war der Preis sehr günstig. Sie war deutlich übergewichtig, um es vorsichtig auszudrücken und ich hab‘ mir vorgestellt, wie es wohl ist, wenn die sich auf meinen Bauch stellt. Das nennt man Trampling und das liebe ich wirklich. Also hab‘ ich sie mitgenommen und dachte noch, daß das der Beginn einer Freundschaft sein könnte.
Auf dem Weg zum Hotelzimmer hab‘ ich sie gefragt, wie sie heißt und woher sie kommt. Ihr Name war นก (Nok) und sie kam aus Ratchaburi.

Im Hotelzimmer kam wenig Erotik auf. Als erstes hab‘ ich eine Halbe von meinen Spezialpillen gegessen damit der Schwanz keine Probleme machen kann. In China hatten die vollkommen versagt aber hier sollte es klappen. Wir haben und ausgezogen und ich hab‘ mich auf das Bett gelegt. Ich hatte ehrlich gesagt gar kein Verlangen, diese Frau anzuschauen. Es tut mir Leid, das sagen zu müssen, aber die Frau war wirklich nicht sexy. Ich hatte auch kein Verlangen, die zu berühren oder gar ihren Hintern zu küssen, so wie ich das in Deutschland oft gemacht habe. Ich lag nackt auf dem Bett und sie saß in ein Handtuch gewickelt neben mir. Dann hat sie angefangen, mich zu massieren. Ich war überrascht denn sie wußte ganz genau, was zu tun ist und hat nicht einfach nur gedrückt und gezogen. Zuerst waren die Hände und die Arme dran. Dann hab‘ ich ihr gezeigt, daß sie mich am Bauch massieren soll. Sie war sehr vorsichtig und als ich ihre Hand auf meinem Bauch gespürt hatte, sind mir sofort die Blitze durch den Kopf geschossen. Das Gefühl, nackt zu sein und von einer Frau berührt zu werden, ist so unbeschreiblich schön, daß man dafür fast bereit ist, einen Blankoscheck zu unterschreiben. Mein Schwanz hat sich auch sehr schnell gemeldet und ist aus seinem Schlaf erwacht. So ging die Massage eine Zeit lang und ich war sicher, daß ich eine ganz besondere Frau im Bett hatte. Eine, die mich so sanft streichelt und dabei auch keine Eile zu haben scheint, ist wirklich toll.

Etwa 20 Minuten nachdem ich die halbe Spezialpille genommen hatte war der Schwanz einsatzbereit. Jedenfalls kam es mir so vor und ich wollte nicht mehr warten. Also hab‘ ich einen von meinen Kondomen aus Cebu ausgepackt und mir den aufgezogen. Dann hat sie sich auf den Rücken gelegt und ich hab‘ meinen Schwanz ins Paradies eingeschoben. Der Schwanz war doch noch nicht so hart wie er sein sollte aber es hat gereicht um normal zu bumsen. Sie hat sich dabei selber bewegt und damit den Takt vorgegeben. Das mag ich zwar nicht aber jede Frau ist anders und mit ihr war es richtig gut. Ich gebe den Takt lieber selber vor und bestimme das Tempo. Am liebsten will ich ganz langsam bumsen und den P.O.N.R. so lange wie möglich hinauszögern. Das geht zwar nicht beliebig lange aber wenn man das Schönste, das zwei Menschen miteinander tun können, nur um eine Minute verlängern kann, hat es sich schon gelohnt. Nach zwei oder drei Minuten haben bei mir die Glocken geläutet und die Soße wurde abgepumpt. Ich hab‘ ihre Hand genommen und an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Sie hatte auch jetzt noch keine Eile und ich bin mindestens eine halbe Minute auf ihr liegen geblieben und hab‘ den Schwanz erst raus gezogen, als ich wieder durchatmen konnte. Das gibt dicke Pluspunkte und die sollte sie am Ende in Form von Trinkgeld ausgezahlt bekommen.

Es hatte sich sehr viel Soße aufgestaut und der Kondom war fast voll. Die Nummer hat Kraft gekostet und ich mußte mich erst einmal sammeln bevor ich ins Bad gehen konnte. Nachdem ich meinen Schwanz gewaschen hatte und aus dem Bad kam, war ich wieder bei Kräften und es konnte in die nächste Runde gehen. Gut, daß ich sie für die ganze Nacht gebucht hatte denn was jetzt kam, war so ziemlich die schönste und beste Massage, die ich je hatte. Sie hat mich wieder am Bauch massiert und ist dabei auch an meinen Bauchnabel gekommen. Ich hab‘ mich ausgestreckt und sie hat ihren Finger immer wieder durch meinen Bauchnabel gleiten lassen. Der Schwanz, der eben noch bei ihr drin war und jetzt eigentlich genug haben sollte, stand wie ein Fahnenmast und war so hart, wie nie. So hat sie mich eine ganze Zeit lang gestreichelt und ich hab‘ nur noch grüne Sterne gesehen. Wenn ich mein Pulver nicht schon verschossen hätte, wäre jetzt der richtige Zeitpunkt zum Bumsen gewesen. „Du kannst gerne nochmal“, hat sie zu mir gesagt. Das wollte ich auch, aber ich wußte, daß ich mir meinen Vorrat einteilen muß und nicht alles in einer Nacht verbrauchen darf.

Wir hatten uns ein bißchen unterhalten und ich hatte den Eindruck, daß die gute นก (Nok) so ziemlich alle Schweinereien schon mindestens einmal gemacht hat. Dabei hat sie mir Dinge erzählt, die ich bisher nur aus dem Internet kannte. Es dürfte für sie also nichts Neues sein, wenn ich sie bitte, daß sie sich auf meinen Bauch stellt. Als Einleitung hab‘ ich ihr die Bilder gezeigt, die ich auf meinem Handy gespeichert habe. Dort ist zu sehen, wie eine Frau mit beiden Füßen auf meinem Bauch steht und das sollte sie jetzt bei mir machen. Wie zur Warnung hat sie mir gesagt, daß sie mehr als 60 Kilo wiegt. Das hatte ich mir schon gedacht aber genau das war mit ein Grund dafür, daß ich sie überhaupt genommen hatte. So, wie ich das verstanden habe, hatte sie sogar 66 Kilo gewogen und das ist etwa so viel, wie ich selber im Moment wiege. Wenn die sich also auf meinen Bauch stellt, dann trägt der Bauch ungefähr so viel, wie mein eigenes Gewicht. Das ist eine schöne Herausforderung und ich wollte wissen, wie lange ich es unter ihren Füßen aushalten kann.

Ich hab‘ mich mit dem Kopfkissen unter dem Rücken nahe zur Wand auf das Bett gelegt. Dann kam der Test, bei dem der Bauch zeigen sollte, was er drauf hat. นก (Nok) hatte die Bilder gesehen und wußte was zu tun ist. Ohne lange zu überlegen hat sie sich auf meinen Bauch gestellt. 66 Kilo verkraftet der Bauch gerade noch so, allerdings war die Gewichtsverteilung schlecht. Ich hab‘ es am liebsten, wenn die Frau ihren Fuß in die Mitte stellt denn da ist der Bauch am sensibelsten. Sie stand aber ziemlich weit unten und das ist schon recht unangenehm. Trotzdem hat der Bauch ein paar Minuten durchgehalten und als sie abgestiegen war, hab‘ ich gemerkt, wie das Blut wieder in die Beine fließt.
Dann kamen zwei oder drei Runden, die für den Bauch Schwerstarbeit bedeutet hatten und ähnlich verliefen, wie die erste. Ich war ihr so dankbar, daß sie das so einfach gemacht hat, ohne zu fragen warum und wieso.

Nok steht auf meinem Bauch
Der Bauch trägt 66 Kilo

Der Bauch war versorgt versorgt und wir haben uns wieder unterhalten. Sie hat mir ein paar Dinge erzählt, die sie im Laufe der Zeit kennen gelernt hat. Ganz offensichtlich bin ich nicht der Einzige, der auf Außergewöhnliches steht. Ich konnte es also wagen, sie zu fragen, ob sie mir eine Nadel in den Bauchnabel stechen kann. Vor etwas mehr als einem Jahr hat Endu (เอนดู) das bei mir gemacht aber das macht nicht jede. Sie schien nicht besonders überrascht zu sein und hat gleich gesagt, daß sie das machen kann. Die Nadel lag bereit und ich hab‘ mich ausgestreckt auf das Bett gelegt. Dann hat sie mir die Nadel an verschiedenen Stellen in den Bauchnabel gestochen. Nicht tief und nicht lange. Sie sollte die Nadel aber ganz einschieben und das war ihr dann wohl doch nicht geheuer. Immerhin hatte sie die Nadel einmal wenigstens bis zur Hälfte eingestochen und das war es, was ich wollte. In diesem Moment war klar, daß es ein Wiedersehen mit ihr geben wird. Diese Frau soll morgen wieder zu mir kommen. Die hat wirklich alles richtig gemacht und was will man mehr. Genauso klar war auch, daß sie ein ordentliches Trinkgeld bekommen wird und es ging nur noch darum, wieviel.

Gegen 23:00 Uhr sind wir zum essen gegangen. Ich war gespannt, was sie mir noch alles erzählen kann, denn einiges klingt wirklich unglaublich. Bei der Unterhaltung sind wir sogar ziemlich gut zurecht gekommen. Halb auf Thai und halb auf Englisch haben wir uns beim Essen unterhalten und dabei ist sie in meiner Wahrnehmung immer weiter aufgestiegen. Was für eine tolle Frau, dachte ich.

Danach sind wir wieder in unser Zimmer gegangen und sie hat mir weiter den Bauch massiert. Dabei war sie genau so gefühlvoll wie am Anfang und die Summe an Trinkgeld, das ich ihr geben wollte, ist immer weiter angewachsen.

Die Nacht verlief ruhig. Sie hatte zwar gesagt, daß ich sie wecken soll, wenn ich sie brauche aber ich wollte auch schlafen.

Heute Morgen hab‘ ich ihr zum Abschied 3.000 Baht gegeben. Das ist zwar doppelt so viel, wie wir vereinbart hatten, aber ich bin der Meinung, daß sie das wirklich verdient hat. Um acht ist sie gegangen und will am Abend um acht Uhr wieder kommen. Die Zeit mit ihr hat Kraft gekostet und der Bauchnabel hat ein paar Stiche abbekommen aber das hab‘ ich selber so gewollt. Wenn sie heute Abend kommt und das Programm mit der gleichen Hingabe durch zieht, soll sie morgen früh den gleichen Betrag noch einmal bekommen.

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นก (Nok) aus Ratchaburi war meine Nummer 32 in diesem Jahr und meine Nummer 169 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 29.09.2017 - 15:55

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Eine gute Massage in Pattaya

Endlich bin ich wieder in Thailand und fühle mich hier schon fast ein bißchen wie zu Hause. China hat mich genervt und ich mußte die Reißleine ziehen. Vor allem hat mir die Nähe zu Frauen gefehlt und das konnte auf die Dauer nicht gut gehen. Man kann in Luoyang zwar jede Menge Frauen finden, die für 100 oder 200 Yuan bereit sind, sich bumsen zu lassen aber der Spaß sollte nicht länger als fünf Minuten dauern und das läuft bei mir nicht. In Deutschland bin ich in 20 Minuten immer gut zum P.O.N.R. gekommen aber kürzer sollte es nicht sein.

Am Nachmittag bin ich durch Pattaya gelaufen und wollte mich auf eine ganz bestimmte Art massieren lassen. Ich wollte, daß die Masseurin sich auf meinen Bauch stellt und mich mit den Füßen bearbeitet. Es sollte kein Problem sein, so eine Massage in Pattaya zu bekommen denn die Masseurinnen sind in der Regel sehr aufgeschlossen und machen einiges mit, solange am Ende die Aussicht auf ein gutes Trinkgeld besteht.
Am besten versucht man es in einer von den vielen Seitenstraßen denn da kann man relativ sicher sein, daß die Massage in einem separaten Raum im oberen Stockwerk gemacht wird und nicht unten, wo jeder zuschauen kann.
Es gibt so unglaublich viele Massage Salons und bei jedem wird man angesprochen und eingeladen. Die Auswahl war also schwierig aber der Zufall hat es gut mit mir gemeint. Die Masseurin, die mich angesprochen hatte, sah so aus, als ob sie etwa 50 Kilo schwer war. Für eine Bauchmassage hat die Dame genau das richtige Gewicht, dachte ich. Um sicher zu gehen, daß ich einen separaten Raum für die Massage bekomme, hab‘ ich die Ölmassage gewählt. Bei der Ölmassage muß man sich logischerweise ausziehen und das macht man besser in einem gesonderten Zimmer.

Normalerweise bin ich immer etwas vorsichtig und will nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen aber ich mußte sicher gehen, daß die Masseurin auf meinen speziellen Wunsch eingeht und so hab‘ ich ihr als erstes die Bilder auf meinem Handy gezeigt. Auf diesen Bildern ist zu sehen, wie eine Frau mit beiden Füßen auf meinem Bauch steht und das sollte die Masseurin bei mir machen. Eine sehr leichte Aufgabe denn außer Stehen und vielleicht ein bißchen Wippen braucht sie dabei nichts zu tun. Sie wußte natürlich, daß sie jetzt nicht Nein sagen darf, sonst wäre der Kunde und das Trinkgeld weg also hat sie genickt und ich war zufrieden. Wir sollten jetzt eine Stunde miteinander verbringen und ich hab‘ sie nach ihrem Namen gefragt. Sie hieß กุ้ง (Gung) und woher sie kam, hab‘ ich vergessen.

Die Aufgaben waren verteilt und es lief alles nach meinen Wünschen. Wir waren im oberen Stock des Salons in einem separaten Zimmer und außer uns war niemand hier. Ich hab‘ mich komplett ausgezogen und mich auf die Matratze gelegt, die auf dem Boden lag. กุ้ง (Gung) hat mir ein Handtuch über die Weichteile gelegt und dann konnte es losgehen. Sie hatte die Bilder gesehen und wußte, was der Bauch aushält. Ich hab‘ mich ausgestreckt und sie hat einen Fuß auf meinen Bauch gesetzt. Dann hat sie Druck gegeben und den zweiten nachgezogen. So hat sie eine Weile auf meinem Bauch gestanden und ich hab‘ die Augen zu gemacht, um den Moment zu genießen. Langsam sind ihre Füße immer tiefer in den Bauch eingesunken und als sie dann abgestiegen ist hab‘ ich gemerkt, wie der Bauch sich entspannt und das Blut wieder in die Beine fließt.

Bei der zweiten oder dritten Runde hab‘ ich meine Kamera genommen und ein paar Bilder gemacht. Ich hab‘ zwar schon viele Bilder, auf denen zu sehen ist, wie Frauenfüße meinen Bauch bearbeiten aber ich bekomme einfach nicht genug davon.

Gung steht auf meinem Bauch
Trampling in Pattaya

Trampling in Pattaya

Trampling in Pattaya

Trampling in Pattaya

Trampling in Pattaya

Nach einer halben Stunde hatte der Bauch eine größere Pause nötig und sie hat mit der eigentlichen Massage begonnen. Ich hatte ursprünglich eine Ölmassage haben wollen und so hat sie sich reichlich Öl auf die Hände geschmiert und wollte anfangen. Normalerweise werden zuerst die Füße massiert, das wollte ich aber nicht. Sie sollte mir nur den Bauch massieren und das hat sie gemacht. Mein Schwanz war natürlich längst erwacht und stand wie ein Fahnenmast. Das Handtuch, mit dem er verdeckt war, lag schon lange neben mir und er stand völlig frei. Den Schwanz hat sie auch massieren wollen und hatte ihn schon mit ihren öligen Händen umklammert. Das war ein Gefühl, das man mit Worten nicht beschreiben kann. Ich wollte mir am Abend eine Frau zum Bumsen suchen und wollte die Soße nicht in diesem Salon verschießen also hab‘ ich ihr klar gesagt, daß der Schwanz nicht massiert wird und daran hat sie sich gehalten.

Nachdem sie eine halbe Stunde auf meinem Bauch gestanden hat wußte sie, daß der einiges verträgt und hat sich richtig fest aufgestützt. Gut, daß ich seit mehreren Stunden nichts mehr gegessen hatte denn sie war wirklich nicht zimperlich. So wollte ich das von Anfang an und hab‘ ihr gesagt, daß ich morgen wieder kommen werde, denn sie macht das wirklich sehr gut.

In dem Zimmer war eine Uhr und nach der hat sie sich gerichtet. Nach genau einer Stunde war Schluß. Ich war zufrieden und wollte ihr ein großzügiges Trinkgeld geben. Die eigentliche Massage hat 300 Baht gekostet und ich dachte, daß ich noch 100 oder 200 Baht drauf lege und sie damit gut bedient ist. Immerhin hatte sie außer ihrer eigentlichen Arbeit nicht viel gemacht, was ein Trinkgeld rechtfertigen würde. Sie wollte aber 300 Baht als Trinkgeld haben und das ist in Thailand schon ziemlich viel Geld. Entweder, die gute กุ้ง (Gung) war von anderen Gästen etwas verwöhnt worden, oder sie wollte testen, wie viel sie noch raus kitzeln kann, wenn sie die Summe vorgibt. Damit war klar, daß es morgen kein Wiedersehen mit ihr geben wird. Ich bin der Gast und ich bestimme die Höhe des Trinkgeldes. Die Bauchmassage war in Ordnung aber das können andere auch. 200 Baht hab‘ ich ihr gegeben und selbst das war für thailändische Verhältnisse eigentlich noch viel zu viel.

Ich hab‘ mich angezogen und bin gegangen. Gleich beim nächsten Salon bin ich gefragt worden, ob ich eine Massage brauche. Warum eigentlich nicht, dachte ich. Die Antwort ist einfach: Am Abend werde ich mir eine Frau ins Hotelzimmer holen und die soll die ganze Nacht auf meinem Bauch springen und tanzen. Mit der wird ein Pauschalpreis vereinbart und so wollte ich es machen.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 25.09.2017 - 17:44

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Eine Bauchmassage in Luoyang

Jetzt bin ich bald drei Wochen in China und hab‘ noch nicht ein einziges Mal richtig gebumst. Es sollte doch möglich sein, eine Frau für diesen Zweck zu finden. Das kann doch nicht so schwer sein.

Seit gestern bin ich in Luoyang denn ich will mir den Shaolin Tempel und die Longmen Grotten ansehen. In Luoyang laufen abends einige Frauen in der Gegend um den Bahnhof auf und ab. Vorbeigehende Männer werden angesprochen und was denen gesagt wird, kann ich nur ahnen. Natürlich bin ich auch angesprochen worden aber gestern Abend hatte ich absolut keine Lust zum Bumsen. Es war kalt und naß und dazu kommt, daß mir keine von denen gefallen hat. Im Gegenteil. Es hätte schon einiges an Überwindung gekostet, sich mit so einer Frau einzulassen und ich war froh, daß die gleich von mir abgelassen haben, als sie gesehen hatten, daß ich kein Einheimischer bin. Es hätte also Gelegenheiten gegeben aber ich wollte einfach nicht.

Heute morgen sah die Welt ganz anders aus. Ich bin früh aufgestanden denn ich wollte zu den Longmen Grotten fahren. Beim Blick aus dem Fenster wurde mir klar, daß das nichts wird denn es hatte geregnet. Ich hätte weiter schlafen können aber als ich im Bett lag hatte ich richtig Bock auf eine Bauchmassage. Manchmal überkommt mich ein Gefühl, daß ich es jetzt unbedingt brauche. Ich hatte seit mindestens zwölf Stunden nichts mehr gegessen und das war eine sehr gute Voraussetzung für eine kräftige Bauchmassage. Mit leerem Magen verträgt der Bauch einiges und das sollte er bekommen.

Im Nachbarhaus neben dem Hotel befindet sich ein kleiner Hauseingang mit den beiden Schriftzeichen, die ich immer mit Massage Salons in Verbindung bringe.

Ein Massage Salon links neben meinem Hotel
Hier bekommt man sicher mehr als nur eine normale Massage

Schon von außen war darauf zu schließen, daß hier, wenn überhaupt, dann nur der Schwanz der männlichen Besucher massiert wird. Das wollte ich zwar nicht aber ich hab‘ es trotzdem gewagt und bin rein gegangen. Auf meinem Handy sind Bilder gespeichert auf denen zu sehen ist, wie eine Frau mit beiden Füßen auf meinem Bauch steht. Diese Bilder hab‘ ich der Dame in dem Salon gezeigt denn das sollte die bei mir machen und das ist doch wirklich nicht schwer. Die Antwort hab‘ ich zwar nicht verstanden aber es war klar, daß die das nicht machen will und mit einer deutlichen Handbewegung hat sie mir gezeigt, daß hier nur die übliche Schwanzmassage geboten wird. Wenn sie etwas mehr Bedenkzeit gehabt hätte, dann hätte sie es vielleicht gemacht denn die Wahrscheinlichkeit, daß Montags vormittags jemand kommt und sich den Schwanz massieren läßt, ist sehr gering und wenn sie sich auf meinen Bauch gestellt hätte, dann wäre ich glücklich gewesen und sie hätte nicht viel machen müssen. Hier war also nichts zu machen und so bin ich in einen Salon gegangen, der von außen viel besser aussah als der in diesem Hauseingang.

Massage Salon rechts neben meinem Hotel
Ein guter Massage Salon

Hier wird’s bestimmt richtig teuer, dachte ich. Am Anfang gab es die üblichen Startschwierigkeiten aber mit gutem Willen und dem Übersetzer auf meinem Handy hat es geklappt. Die Dame am Empfang hat gemerkt, daß ich hier nicht nur zufällig rein geschlittert war sondern ernsthaftes Interesse an einer Massage hatte. Also durfte ich mir die Schuhe ausziehen und in einem Sessel warten. Ich wußte zwar nicht, auf was ich mich eingelassen hatte aber ich sollte hoch in den ersten Stock gehen und da sollte die Massage stattfinden. Es kam auch gleich eine junge Masseurin, die mir gezeigt hat, in welches Zimmer ich gehen sollte. Dort sollte ich meine Kleidung wechseln und einen komischen Anzug anziehen, in dem ich aussah, wie in einem Clownskostüm. Von Anfang an hab‘ ich klar gestellt, daß mein Little Mister nicht massiert werden soll. Wenn man diese Umschreibung Litte Mister in das Übersetzungsprogramm eingibt, bekommt man wohl die besten Ergebnisse jedenfalls hat die Masseurin verstanden, was sie nicht machen sollte und daran hat sie sich gehalten.

Ich lag auf einer bequemen Liege und meine Füße waren in heißem Tee. Es muß wirklich Tee gewesen sein denn es war ein Teebeutel zu sehen und das Wasser war nach einer Weile rötlich dunkel und das kam nicht von meinen Füßen. Sie hat angefangen, meine Füße zu massieren und das war mir ziemlich unangenehm. Die Fußmassage hab‘ ich noch nie gemocht und ich hab‘ noch überlegt, warum ich mir das antue. Die Bauchmassage ist es, wegen der ich hier war und die sollte sie mit ihren Füßen machen.

Die Masseurinnen sind sicher einiges gewöhnt und ich hab‘ es gewagt und hab‘ ihr die Bilder auf meinem Handy gezeigt. Sie sollte mit der Fußmassage aufhören und sich auf meinen Bauch stellen. Zuerst kam ein klares „No“ und das hab‘ ich akzeptiert. Dann, nach einer Weile, hab‘ ich sie zum zweiten Mal gefragt. Ich hatte das Gefühl, als ob sie nicht verstanden hatte, wer sich bei wem auf den Bauch stellen soll. „I give you extra tip if you stand on my stomach“, hab‘ ich in den Übersetzer eingegeben und jetzt hatte sie es verstanden. „Wirklich nur stehen auf dem Bauch?“ war ihre Frage und ich hab‘ genickt. Sie hat die Fußmassage beendet und mir gezeigt, daß ich mich auf das Bett neben der Wand legen soll. In diesem Clownskostüm wollte ich das nicht machen und hab‘ ihr gezeigt, daß ich das Hemd jetzt ausziehen will. Sie hat genickt und ich hab‘ das Hemd ausgezogen. Fünf Sekunden später hatte ich die Hose auch ausgezogen und lag nackt auf dem Bett. Das war ihr zwar nicht recht und sie hat wenigstens ein Tuch über meinen Schwanz gelegt aber sie hat auch nicht darauf bestanden, daß ich die Hose wieder anziehe. Es ist viel besser, wenn der Schwanz völlig frei steht, aber ich bin hier Gast und man muß die landestypischen Sitten akzeptieren. Selbst in so einem Salon scheint es nicht üblich zu sein, daß man sich komplett auszieht und das versteht ein Europäer nicht.

So lag ich nun auf dem Bett und hab‘ mich ausgestreckt. Der Bauch war bereit und sie stand neben mir. Ohne lang zu zögern kam ihr erster Fuß. Sie hatte die Bilder gesehen und wußte, was zu tun ist. Dann stand sie auch schon mit dem zweiten Fuß und ihrem vollen Gewicht auf meinem Bauch. Ich konnte gar nicht glauben, daß sie schon mit beiden Beinen auf mir stand. Entweder war sie wesentlich leichter als ich sie eingeschätzt hatte oder der Bauch ist schon so durchtrainiert, daß er das Gewicht gar nicht mehr spürt. Dann hat sie die Füße abwechselnd belastet und den Bauch auf diese Art massiert. Ich hab‘ die Augen zu gemacht um das Gefühl zu genießen. Das war es, was ich wollte: Eine junge Frau steht mit beiden Beinen auf meinem Bauch und massiert mich mit ihren Füßen. Das Gefühl für Zeit schwindet und ob sie drei oder fünf Minuten auf mir gestanden hat, kann ich nicht sagen. Jedenfalls hat der Bauch alles ausgehalten und ich war ihr sehr dankbar, daß sie es gemacht hat.

Dann kam die zweite Runde. Ich hab‘ mir das Kopfkissen unter den Rücken gelegt und sie hat sich wieder auf meinen Bauch gestellt. Jetzt hatte sie wohl schon begriffen, daß ich das wirklich mag und sie keine Angst zu haben braucht, daß noch etwas anderes als diese Massage von ihr verlangt wird. Sie hat ihre Füße fast nur in die Mitte gesetzt und da hab‘ ich es am liebsten. In der Mitte ist der Bauch am sensibelsten und das hat sie wohl geahnt.
Als die Runde zu Ende war kam die Frage, ob es jetzt genug ist und das sah für mich so aus, als ob sie jetzt keine Lust mehr hätte. Ich hatte ihr ein Trinkgeld versprochen und es mußte ihr klar sein, daß sie etwas dafür tun muß. Einfach nur auf dem Bauch des Gastes stehen ist doch wirklich nicht schwer und eine Runde sollte sie noch machen. Ihr Blick sagte mir, daß sie nicht wollte. Arbeiten scheint für einige Leute etwas Schändliches zu sein. Nach weiteren fünf Minuten Bauchmassage war sie erlöst. Ich hab‘ ihr 50 Yuan als Trinkgeld gegeben und ob das viel oder wenig ist, weiß ich selbst nach drei Wochen in China immer noch nicht. Für mich sind das etwas mehr als sechs Euro und das ist doch okay.
Dann war ich allein in dem Raum und hab‘ zur Erinnerung ein Foto von dem Bett gemacht.

Massagezimmer in Luoyang
Auf diesem Bett hat sie es meinem Bauch gegeben

Ich hab‘ mich angezogen und hatte die Unterhose schon an, da kam ein Typ rein und hat mich gefragt, ob ich bumsen will. Ich hab‘ absolut kein Problem damit, mich vor Frauen auszuziehen aber als der Kerl rein kam war es mir sehr peinlich, noch halb nackt zu sein. Ich hab‘ versucht, dem klar zu machen, daß der bitte abhauen soll und wenigstens warten kann, bis ich angezogen bin, wenn er etwas von mir will. Als der weg war hab‘ ich mich weiter angezogen und als ich gerade fertig war kam eine Dame in einem schwarzen Kleid ins Zimmer. Die hatte eine Flasche mit Öl in der Hand und es sah so aus als wollte die mir jetzt den Schwanz massieren. Darauf hatte ich wirklich keine Lust. Die war mir unsympathisch und ich hatte die nicht bestellt.

Was dann kam, kann man mit Worten kaum beschreiben, und ich weiß nicht, für wen es peinlicher war. Für sie, die unbedingt an meinen Schwanz wollte oder für mich, der ich einfach nur gehen wollte. Sie hat mir mein Hemd ausgezogen und dabei fast einen Knopf abgerissen. Sie hat mir die Hose runter gezogen und mir an den Schwanz gefaßt. Der war so weich, wie ein Schwanz nur sein kann und hatte auch keine Lust.
Vor zehn der 20 Jahren hätte ich so eine Situation vielleicht besser genutzt aber die Frau war fast schon aggressiv und das konnte ich noch nie leiden. Wenn die mir mit der Faust in den Bauch geschlagen hätte dann wäre ich vielleicht in Stimmung gekommen denn das mag ich wirklich aber diese Frau hatte eine Aggressivität, die mir Angst gemacht hat. Wenn die mir an die Weichteile geht dann wird’s richtig schmerzhaft, dachte ich. Vielleicht ist das hier so üblich, daß die Frau beim Bumsen die Führung übernimmt und der Mann nur noch aufsteigen und seinen Schwanz einschieben muß.

Ich kann kein Chinesisch und ich wußte nicht, was ich machen sollte. Die Frau war mir unsympathisch und die sollte mich einfach gehen lassen. Mit der anderen, die mir den Bauch mit den Füßen massiert hat, hätte ich es vielleicht versucht aber es war gut, daß die mich nicht gefragt hat. Die im schwarzen Kleid hat mir dann eine Packung Kondome gezeigt und das war das Zeichen, daß es hier richtig zur Sache gehen kann, wenn ich will. Es mag komisch klingen, aber ich wollte nicht. Zum Bumsen brauche ich Ruhe damit ich das wunderbare Gefühl genießen kann. So ein überfallartiger Quickie funktioniert nicht. Die Frau war mir unsympathisch und die ganze Situation war fest gefahren. Dazu kommt, daß ich glaube, daß ohne meine Spezialpillen nichts gegangen wäre. So ist es leider und ich kann jedem Leser nur raten, bis zur Erschöpfung zu Bumsen und es zu genießen denn irgendwann kann es sein, daß es nicht mehr geht.
Die Dame hat dann endlich verstanden, daß hier nichts zu machen ist und hat den Raum verlassen. Ich hab‘ mich nochmal richtig angezogen und bin gegangen.

Vielleicht komme ich morgen noch einmal hierher denn die Bauchmassage war nicht schlecht. Jetzt, nachdem ich weiß, daß man hier auch bumsen kann, werde ich mich dann aber besser vorbereiten und eine Spezialpille einnehmen, bevor ich dorthin gehe. Die Dame im schwarzen Kleid will ich aber nicht noch einmal sehen.

Am Nachmittag hab‘ ich mir trotz des Regens die Longmen Grotten angesehen denn das sind die eigentlichen Attraktionen von Luoyang.

Eintrittskarte zu den Longmen Grotten
Eintrittskarte




Dieser Artikel wurde erstellt am: 20.09.2017 - 18:37

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Eine unangenehme Massage in Changsha

Was muß in ein Tagebuch rein und was kann man weglassen, ohne den Sinn zu verfälschen? Das, was heute passiert ist, hat wirklich keinen Unterhaltungswert und ich werde mich kurz fassen.
Ich bin immer noch in Changsha und laufe viel herum. Heute Vormittag war ich im Orange Island Park und hab‘ mir die Attraktionen angesehen.


Mao mit vollem Haar


Danach war ich im Kaifu Tempel und hab‘ mich dort umgeschaut. Für einen Europäer ist der Tempel nicht wirklich interessant und ich war nach 20 Minuten wieder draußen. Am Nachmittag wollte ich endlich wieder bumsen. Ich war ganz sicher, daß man in einem von den rosa ausgeleuchteten Salons mehr als nur eine Massage bekommt. Also hab‘ ich allen Mut zusammen genommen und bin in einen von diesen Salons rein gegangen. Vielleicht war ich nicht in dem richtigen denn hier gab es nur Massage und auf Wunsch auch eine Schwanzmassage. Das Wort für Massage kenne ich auf Chinesisch, denn immer, wenn ich in einem Salon war, fiel dieses Wort gleich zur Begrüßung. Es klingt wie das Wort ‚Amor‘ und das ist leicht zu merken.
Um die Schwanzmassage zu erklären braucht es eigentlich nur eine eindeutige Handbewegung und dann ist alles klar. Auf die Schwanzmassage hatte ich aber keine Lust. Eine Schwanzmassage ist in der Regel ein echter Krampf und hat mit Genuß nichts zu tun. Ich will die Sache genießen und richtig langsam bumsen. Dafür bin ich bereit zu bezahlen aber da war in diesem Salon nichts zu machen. Die Dame hat gesagt, daß das hier bei ihr nicht geht und auch in ganz China nicht gemacht wird. In diesem Punkt hab‘ ich zwar andere Erfahrungen gemacht aber das war nicht der Moment, um zu diskutieren. Ich hätte zu einer anderen Dame gehen können. Es gibt viele und eine andere hätte vielleicht mehr Verständnis gehabt aber ich bin geblieben.
Wenn ich sie schon nicht bumsen darf, dann sollte sie sich wenigstens auf meinen Bauch stellen und mich mit den Füßen massieren. Das ist doch nicht schwer und sollte für ein paar Yuan zu machen sein. Wie immer hab‘ ich ihr die Bilder auf meinem Handy gezeigt, auf denen zu sehen ist, wie eine Frau mit beiden Füßen auf meinem Bauch steht. Das sollte sie auch machen und mir sagen, wieviel alles zusammen kostet. Vielleicht hat sie mir den Preis gesagt und ich hab‘ es nur nicht verstanden. Vielleicht hat auch mein Übersetzungsprogramm die Frage falsch gestellt. Fakt ist, daß ich nach fünf Minuten und oft wiederholten Fragen immer noch nicht wußte, wieviel die Massage mit allem drum und dran kostet. Am Ende kam raus, daß sie 100 Yuan für eine kurze Massage mit anschließender Schwanzmassage haben wollte. Das sind 12,50 Euro und bei dem Betrag muß man eigentlich nicht lange überlegen aber in dem Salon, in dem ich vor ein paar Tagen war, hatte ich eine perfekte Bauchmassage und eine ausgiebige Schwanzmassage für 120 bekommen.
Ich wollte der Dame eine Chance geben und hab‘ sie machen lassen. Für mich war klar, daß ich mich dazu komplett ausziehen werde. Das wollte sie aber unter allen Umständen verhindern und das konnte ich überhaupt nicht verstehen. Wenigstens das T-Shirt durfte ich ausziehen und für die Schwanzmassage sollte ich mir die Hose ein wenig runter ziehen. Nur so weit, daß sie den Schwanz massieren kann und bloß nicht weiter. Sie hat mir zwar gezeigt, was für große Titten sie hat und in der Tat waren die recht üppig aber deswegen war ich nicht hier.
Irgendwie lief es nicht richtig rund mit der Dame. Ich hätte doch lieber zu meinem alten Salon von vor drei Tagen gehen sollen, denn eine Schwanzmassage wollte ich eigentlich nicht und wenn ich mich nicht ganz ausziehen darf, dann fehlt mir etwas.
Sie hat es versucht und hat einen Fuß auf meinen Bauch gesetzt. Dann hat sie ein bißchen Druck gegeben. Sie hatte die Bilder zwar gesehen und wußte, daß sie mit beiden Beinen auf meinen Bauch steigen soll aber das hat sie nicht gemacht. Der Schwanz ist in der Zwischenzeit so hart geworden, daß sie mit der Massage anfangen konnte. Natürlich hat sie ihre Hand nur an den Schaft gelegt und nicht an die Schwanzspitze. Das konnte also nichts werden. Wie kann es sein, daß eine Frau, die das tagtäglich macht, so völlig untalentiert ist? Sie hat gerubbelt und gemacht und nach ewig langer Zeit hatte sie es geschafft und ich war am P.O.N.R.. Die Soße kam und der Druck war raus aber es war der reinste Krampf und eine Nummer zum Abgewöhnen. Es war weder schön noch erotisch sondern hatte einfach nur den Zweck, daß die Soße ausgeworfen wird und Platz für frische Soße entsteht. Genau das wollte ich nicht. Viel lieber hätte ich einen richtigen Liebesakt mit ihr durchgespielt aber dafür bin ich hier wohl im falschen Land.
Nach der Massage wollte sie noch ein bißchen mehr Geld haben. Wahrscheinlich sind die 100 Yuan, die ich ihr am Anfang versprochen hatte, schon viel zu viel aber sie wollte noch 100 extra haben. Wenn sie sich noch ein paar Minuten auf meinen Bauch gestellt hätte, dann wäre ich vielleicht mit einem Extra einverstanden gewesen aber das wollte sie nicht machen und ich hab‘ nicht verstanden, warum nicht. Als Kompromiß hat sie sich auf das Bett gelegt und mir ihre Füße in den Bauch gedrückt. Das war wirklich nicht das, was ich wollte. Nach ein paar Minuten haben wir diesen Unsinn beendet und ich hab‘ ihr 50 Yuan extra gegeben und bin gegangen.
Ungenügend und mangelhaft, dachte ich während ich gegangen bin. Aber man darf eines nicht vergessen: Ich bin hier nur ein paar Tagen oder Wochen und danach weit weg aber die einheimischen Männer müssen mit solchen Frauen klar kommen.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 18.09.2017 - 21:31

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Eine gute Bauchmassage in Changsha

Vor ein paar Jahren wäre das, was mir heute passiert ist, eine echte Sensation gewesen aber jetzt ist es ein Abenteuer von vielen und wird wahrscheinlich schon bald in der Masse von ähnlichen Abenteuern untergehen.
Spät abends war ich wieder in dem Massage Salon, in dem ich gestern schon war.


Eingang zu einem Massage Salon in Changsha
Eingang bei Nacht


Gestern Abend ist mir dort der Schwanz so lange massiert worden ist, bis eine milchige, klebrige Substanz heraus gespritzt kam. Das wollte ich heute zwar nicht aber ich wollte die Masseurin von gestern wieder nehmen, denn ich hatte ihr beim Abschied gesagt, daß ich wieder komme und sie mich dann auf eine ganz besondere Art massieren soll. Um zu erklären, was damit gemeint ist, hatte ich ihr die Bilder auf meinem Handy gezeigt, auf denen zu sehen ist, wie eine Frau mit beiden Füßen auf meinem Bauch steht. Das sollte sie bei mir machen und hat gleich gesagt, daß sie das kann. Aus der Art, wie sie das gesagt hatte, konnte ich erkennen, daß sie verstanden hat, um was es geht und daß sie das schon ein paar hundert Mal gemacht hat.
Als ich vor zwei Stunden dort ankam war die Masseurin von gestern nicht da. Die Empfangsdame sollte mir sagen, wo die ist und wann die kommt aber von der kam keine Antwort. Wahrscheinlich ist die Frage von dem Übersetzungsprogramm auf meinem Handy so unsinnig übersetzt worden, daß sie nicht verstanden hat, was ich wissen wollte, jedenfalls war mir nicht klar, wo die Dame von gestern ist und wann die kommt. Von der Empfangsdame kam aber der Vorschlag, daß ich mir doch einfach eine andere Masseurin nehmen könnte und diese andere stand schon bereit. Die war deutlich schwerer als die von gestern und ob die überhaupt bereit gewesen wäre, sich auf meinen Bauch zu stellen, konnte ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht wissen. Ich wollte auch nicht mehr auf die Masseurin von gestern warten also hab‘ ich die andere genommen. Die Damen sicher einiges gewöhnt und machen für Geld fast alles. Warum sollte die eine etwas nicht machen, was die andere sofort tun würde?
In dem Raum, in dem es passieren sollte, war an der Decke wieder so ein Gestell, an dem die Masseurin sich fest halten kann, während sie dem Gast den Rücken mit den Füßen bearbeitet und das war das Wichtigste, das wir gebraucht hatten. Als dann die Tür zu war und wir allein waren hab‘ ich ihr gesagt, daß ich eine ganz spezielle Massage haben will. Um diese Frage zu stellen hab‘ ich wieder das Übersetzungsprogramm auf meinem Handy benutzt. Das Programm hat ein paar chinesische Schriftzeichen ausgegeben und sie hat genickt, als sie die Frage gesehen hatte. Dann hab‘ ich ihr die Bilder gezeigt, auf denen zu sehen ist, wie ich mir das vorstelle. Ohne diese Bilder hätte ich nie erklären können, was ich von ihr will aber auf den Bildern ist alles deutlich zu sehen. Sie sollte sich mit ihrem ganzem Gewicht auf meinen Bauch stellen und sie hat genickt. „Gut, dann kommen wir ins Geschäft“, hab‘ ich auf Deutsch zu ihr gesagt und mich ausgezogen.
In den meisten anderen Salons legt man Wert darauf, daß der Gast eine spezielle Massagehose anzieht, damit die Fortpflanzungsorgane nicht zu sehen sind. Das ist völliger Quatsch denn genau die sollen im Verlauf der Behandlung eine zentrale Rolle spielen und massiert werden. Wahrscheinlich haben die Chinesen ein Problem damit, sich nackt zu zeigen aber ich bin Europäer und liebe es, wenn ich mich vor Frauen ausziehen kann, und hab‘ das sehr gerne gemacht.
Sie hat das schwache Licht ausgemacht und ich hab‘ mich mit dem Gesicht nach oben auf die Massagebank gelegt. Ich hab‘ es mir bequem gemacht und war froh, daß es gleich soweit sein würde und mein Bauch massiert wird. Dann ist sie auch auf die Bank gestiegen und hat sich aufgerichtet. An dem Gestell an der Decke konnte sie sich gut festhalten. Sie stand jetzt neben mir und hat einen Fuß auf meinen Bauch gesetzt. Sie hat ihn ziemlich weit unten angesetzt und ich hab‘ meine Hand schützend an meinen Schwanz gehalten. Der Schwanz sollte bei der ganzen Aktion nichts abbekommen und das hat sie verstanden. Sie hat den Fuß deshalb so weit unten angesetzt, damit sie genügend Platz für den zweiten Fuß hat denn der sollte ja auch mit drauf. Zuerst hat sie den ersten Fuß nur schwach belastet. Damit wollte sie wohl testen, wie weit sie gehen kann. Dann kam der Augenblick der Wahrheit und sie hat ihr volles Gewicht auf meinen Bauch gestellt und den anderen Fuß nachgezogen. Nach kurzer Zeit hat sie angefangen, in den Knien zu federn und das hat mich total durchgerüttelt. Dadurch hat sich das Gewicht noch erhöht aber der Bauch hat gut durchgehalten. Mein Schwanz ist natürlich auch aufgewacht und wollte sehen, was der Bauch gerade durchmachen muß. Dem Bauch hat das nichts ausgemacht aber durch das Geschüttel ist der Schwanz wie wild von rechts nach links und zurück geschleudert worden. Ich hab‘ gehofft, daß der sich bald wieder zusammenrollt denn das war echt unangenehm. So ging das eine ganze Weile und ich war erstaunt, wie gut der Bauch das Gewicht verkraftet denn sie hat die ganze Zeit leicht gewippt, wie auf einem Trampolin.
Während einer Pause hab‘ ich sie gefragt, wie schwer sie ist. Ob das Übersetzungsprogramm die Frage richtig wiedergegeben hat oder nicht, kann ich nicht prüfen. Sie hat gesagt 60 Kilo und das kommt in etwa mit meiner Schätzung hin. 60 Kilo verträgt der Bauch locker und so ging es in die zweite Runde. Ich lag auf der Massagebank und sie stand auf meinem Bauch und hat ständig leicht gewippt. So einfach hatte sie ihr Geld wohl noch nie verdient, denn außer diesem Wippen mußte sie nichts machen. Dann hab‘ ich sie gefragt, ob ich ein paar Bilder machen kann. Ich mußte ihr versichern, daß wirklich nur ihre Füße und mein Bauch zu sehen sind und nicht ihr Gesicht. Leider hat die Kamera bei Dunkelheit immer große Probleme und von den Bildern sind nur zwei gut geworden, der Rest ist total verwackelt.


Trampling in Changsha
Der Bauch verträgt eine ganze Menge


Alles in allem waren wir vielleicht eine halbe Stunde in dem Zimmer. Während dieser Zeit hatte der Bauch ihr gesamtes Gewicht getragen und das war es, was ich wollte. Ich war ihr wirklich dankbar, daß sie dieses Spielchen so ganz ohne zu fragen mitgemacht hat und hab‘ ihr zum Ende 50 Yuan Trinkgeld gegeben. Das sind etwas mehr als sechs Euro und das ist doch ein Witz. Die eigentliche Massage hat dann noch einmal 70 gekostet und die hab‘ ich später an der Kasse bezahlt. Wenn man das mit den Preisen in Deutschland vergleicht, dann kann man nur lachen.
Ich war sehr zufrieden und wollte mich verabschieden. Beim Weggehen hab‘ ich die Masseurin von gestern auch wieder gesehen. Die dürfte höchstens 50 Kilo gehabt haben und ob es mit der so schön gewesen wäre, werde ich vielleicht morgen erfahren. Klasse, dachte ich, hier bekommt man, was man will und muß dafür nicht einmal tief in die Tasche greifen.

Jetzt sitze ich im Hotel und schreibe diesen Text. Mein Bauch ist ganz weich und ich kann es selbst kaum glauben, daß eine Frau mit 60 Kilo vor einer Stunde noch darauf gestanden hat. Sagenhaft, was der alles aushält.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 17.09.2017 - 21:58

Mit folgenden Kategorien: Bauchmassage, Chinesin, Frau ohne Namen, Handentspannung, Massagesalon, Schwanzmassage


Eine Massage in Changsha, die Kraft gekostat hat

Drei Tage hab‘ ich es in Zhuzhou ausgehalten. Die Stadt ist für chinesische Verhältnisse klein und es gab nicht viel zu sehen. Heute Morgen bin ich 40 Kilometer weiter nach Changsha gefahren. Changsha ist größer und hier sollte mehr los sein.
Nach dem Einchecken im Hotel hab‘ ich meinen ersten Rundgang gestartet und gleich angefangen, die Gegend nach Massage Salons abzusuchen. So langsam merke ich, wie das hier läuft und wo man suchen muß. Es gibt zwei chinesische Schriftzeichnen, die wohl auf einen Massage Salon hindeuten und wenn man diese beiden Zeichen erst mal erkennen kann, dann öffnet sich der Horizont und man staunt, wie viele Salons es hier gibt. Außer den Massage Salons gibt es auch noch einige andere Dienstleistungsbetriebe, bei denen nun wirklich kein Zweifel mehr besteht, was hier geboten wird. Von außen kann man durch das Schaufenster die Masseurinnen sehen und sich gedanklich eine aussuchen. Drinnen ist alles rosa ausgeleuchtet und es erinnert mich ein bißchen an eine Zoohandlung, in der die kleinen Hunde und Kaninchen unter einer rötlichen Lampe zur Schau stehen.
Abends hatte ich Bock auf eine Bauchmassage. Die sollte nach dem gleichen Muster ablaufen, wie vor zwei Tagen in Zhuzhou. Es war etwa acht Uhr, als ich zu meinem zweiten Rundgang gestartet bin. Ein Haus, an dem die besagten beiden Schriftzeichen deutlich sichtbar angebracht waren, war mein Ziel. Unterwegs hab‘ ich noch die eine oder andere von diesen rötlich ausgeleuchteten Zoohandlungen entdeckt und die Mädels da drin haben mir wirklich Leid getan. Wenn man erst einmal so tief gesunken ist, daß man in so einem Schuppen arbeiten muß, dann hat man echt verloren. Aber ich kann die Sitten und Gebräuche in diesem Land nicht ändern und die in den anderen Ländern auch nicht.
An einem Hauseingang hab‘ ich die beiden Schriftzeichen gesehen, die wohl auf einen Massage Salon hindeuten. Ich stand unten und hab‘ noch überlegt, ob ich jetzt wirklich reingehen sollte oder ob ich nicht lieber zu dem Haus gehen soll, in das ich ursprünglich wollte.


Eingang zu einem Massage Salon in Changsha
Massage Salon in Changsha


Es kostet schon ein bißchen Überwindung wenn man rein geht aber ich konnte davon ausgehen, daß mich hier niemand kennt und so, wie ich die Chinesen bisher erlebt habe, kümmern die sich auch nicht so sehr darum, was der andere macht. Wenn sich herausstellen sollte, daß dies kein Massage Salon ist, dann hätte ich immer noch ein dummes Gesicht machen können und so tun, als ob ich mich in der Hausnummer geirrt habe. Mit dieser Vorstellung bin ich die Treppe rauf gegangen und stand oben vor der Kassiererin. Eine kräftige Frau im fortgeschrittenen Alter, die nicht so aussah, als ob sie hier arbeiten würde, hat mich angesehen. Ohne Zweifel war ich der erste Nicht-Chinese, der hier auftaucht. Ein paar andere Damen saßen in einem hinteren Raum und ich konnte nicht erkennen, wie viel es waren. Ein Herr kam mir aus einem dunkeln Gang entgegen und hatte einen etwas verstörten Blick. Ich dachte, daß der wohl eben gerade gemolken wurde und noch nicht wieder ganz beisammen ist. Die Kassiererin sagte irgendetwas, das ich nicht verstanden habe. Dieser Moment war maßgeblich für den weiteren Verlauf, denn wenn die mich jetzt raus schmeißt, weil sie denkt, daß ich nur gucken will, dann war’s das. Sie mußte aber gemerkt haben, daß ich genau wußte, wo ich hier bin und hat mich in einen Raum am Ende dieses dunklen Ganges geschickt, aus dem der Herr gerade kam. Eine Dame im rosa Kleid ist mir gefolgt und die sollte mich jetzt massieren.
Der Anfang war sehr kompliziert. Die Dame hat auf mich eingeredet und konnte sich überhaupt nicht vorstellen, daß es sein kann, daß jemand ihre Worte nicht versteht. Dann hat sie ihr Handy raus geholt und mir ihre Fragen in Chinesisch aufgeschrieben. Wenn jemand die gesprochen Wörter schon nicht versteht, dann doch aber wenigstens die geschriebenen. Ich hab‘ mein Handy auch dabei gehabt und mit einem Übersetzungsprogramm haben wir uns geholfen und konnten das Wichtigste klären. Die Massage sollte 70 Yuan kosten und das sind nicht einmal neun Euro. Im Grunde ist das ein Witz und mir war klar, daß ich hier bleiben werde. „Ja, das machen wir“, hab‘ ich auf Deutsch zu ihr gesagt und ab dem Zeitpunkt lief es besser.
Ich sollte mich jetzt ausziehen. Zum Glück gab es keine von diesen speziellen Massagehosen, in denen man aussieht, wie in einem Clownskostüm. Die Unterhose durfte ich auch ausziehen und dafür war ich echt dankbar denn alles andere wäre Krampf gewesen. Dann sollte ich mich mit dem Gesicht nach oben auf die Massagebank legen. Sie hat ein bißchen an meinem Arm gedrückt und das sollte wohl eine Massage sein. Für meinen Geschmack war sie dabei etwas zu grob und ich dachte, daß die genau die Richtige für die Bauchmassage ist, wegen der ich eigentlich hier war. Nach dem Arm hat sie an den Beinen weiter gemacht und hat mir auf die Oberschenkel gedrückt. Dabei ist sie natürlich auch immer wieder an meinen Schwanz gekommen und das konnte kein Zufall sein. Es war klar, daß bald mehr kommen würde und die Massage nur der Deckmantel ist, damit man nach außen sagen kann, daß hier alles korrekt und gesittet abläuft. Ich hab‘ nur auf einen passenden Moment gewartet, in dem ich ihr sagen konnte, daß sie sich auf meinen Bauch stellen soll. Die Gelegenheit war gut denn an der Decke war wieder ein Gestell, an dem sie sich hätte festhalten können, während sie auf mir steht. Dieses Gestell ist zwar für die Rückenmassage gedacht aber für die Bauchmassage kann man es natürlich auch benutzen.
Seit dem Beginn der Massage waren höchstens fünf Minuten vergangen und sie hat sich zielstrebig zu meinem Schwanz vorgearbeitet. Das sollte sie eigentlich nicht denn eine Frau, die so unsensibel und grob ist, kann dem armen Teil sehr weh tun. Dann ging alles sehr schnell. Sie hat sich Massageöl auf die Hände geschmiert und angefangen, den Schwanz mit Öl zu massieren. Ich war ganz sicher, daß der nicht hart werden würde und ihre ganze Mühe vergeblich ist. Gleich am Anfang ist sie zu allem Übel auch noch mit einem Fingernagel an den Schwanz gekommen und das hat ziemlich weh getan. Wenn sie mir den Fingernagel in den Bauchnabel drücken würde, dann könnte es klappen, dachte ich. Also hab‘ ich ihre Hand an meinen Bauch geführt und ihr gezeigt, daß mich dort berühren soll. Zu meinem Erstaunen hat sie sich bei der Schwanzmassage am Anfang ziemlich geschickt angestellt und ich hatte mehr und mehr das Gefühl, als ob die Soße gleich kommt. Leider hat sie ihre Hand von meinem Bauch genommen und angefangen, mir die Eier zu drücken. Das kann ich überhaupt nicht leiden und zum Glück hat sie das auch ziemlich schnell gemerkt und am Bauch weiter gemacht.
Ich kann mich auch nach so vielen Massagen immer nur wundern, wie es ein kann, daß Frauen, die diese Art von Tätigkeit ausüben, dabei so völlig untalentiert sind. In den meisten Fällen tut es so weh, daß der Schwanz sich wieder zusammenzieht und dann gar nichts mehr geht. Diesmal war es nicht ganz so schlimm und nach ein paar Minuten wildem Geschüttel hatte sie es geschafft und den Pumpreflex ausgelöst. Die Soße wurde ausgestoßen und ist in den Haaren neben meinem Schwanz hängen geblieben. Ich hab‘ schnell meine Hände schützend vor meinen Schwanz gehalten, damit sie den jetzt bloß nicht noch länger berührt. Sie hatte schon eine Art Küchentuch in der Hand und während die letzten Tropfen noch aus der Schwanzspitze raus kamen, hatte sie schon angefangen, die Soße ab zu wischen. Damit hätte sie doch wirklich noch etwas warten können.
Ich war wie gelähmt. Die Massage hatte viel Kraft gekostet und ich wollte jetzt nur noch Ruhe. Nach einer oder zwei Minuten konnte ich mich wieder aus eigener Kraft erheben und hab‘ mich aufgerichtet. So, wie es aussah, war die Massage jetzt beendet und ich sollte mich anziehen. Ich hab‘ noch überlegt, ob ich morgen wieder kommen soll denn diese Masseurin war eine, die richtig zupackt und wenn sich so eine an meinem Bauch austoben kann, dann hätten wir beide eine Menge Spaß. Also hab‘ ich ihr die Fotos auf meinem Handy gezeigt, auf denen zu sehen ist, wie eine Frau mit beiden Beinen und vollem Gewicht auf meinem Bauch steht. Das sollte sie morgen bei mir machen und sie hat genickt. Sehr gut, dachte ich, jetzt steht einem Wiedersehen nichts mehr im Wege. Dann hat sie fünf Minuten lang auf Chinesisch auf mich eingeredet und versucht, mit irgendetwas zu erklären, das mit acht zu tun hat. Ich kam mir vor, wie der letzte Depp aber ich hab‘ absolut nicht verstanden, was sie mir sagen wollte. Vielleicht klärt sich das ja morgen.