Dieser Artikel wurde erstellt am: 12.01.2018 - 20:58

Mit folgenden Kategorien: Bauchmassage, Gymnasiumstraße 145, Hinternküssen, Thailänderin


Die zweite Nummer mit Mina aus Thailand

Es ist noch keine 48 Stunden her, daß ich mit Mina aus Thailand im Bett war und schon hatte ich wieder Lust auf sie. Die Erinnerung an die erste Nummer mit ihr war noch ganz frisch und bevor ich die Details vergesse, wollte ich diese tolle Frau gleich ein zweites Mal genießen.
Vorgestern hatten wir uns bestens verstanden. Jedenfalls kam mir das so vor und ich hatte mich noch gefragt, warum so eine tolle Frau in so einem Gewerbe arbeitet. Die kann doch wirklich jeden haben, dachte ich. Warum wohl läßt die sich hier für Geld bumsen? Die Antwort auf diese Frage sollte mich nicht interessieren. Mir kann es nur recht sein, daß sie hier ist. Ich bezahle und darf dafür mit ihr ins Bett steigen. So läuft das Spielchen.

Heute bin ich ausnahmsweise schon am Vormittag gegen elf Uhr in Pforzheim gewesen. Um sicher zu gehen, daß sie so früh schon wach ist, hatte ich vorher bei ihr angerufen. Sie wußte also, daß ich komme und so war die Überraschung nicht besonders groß, als ich vor ihr stand. Es war eine Begrüßung wie bei alten Freunden, die sich ein paar Tage nicht gesehen haben. Ich bin gleich in ihr Zimmer gegangen und hab‘ angefangen, mich auszuziehen. Sie kam dazu und hat gefragt, wie lange ich bleiben will. Ich war sicher, daß ich bei ihr mehr bekomme würde, wenn ich mehr bezahle. Das ist nicht immer der Fall und bei einigen von ihren Kolleginnen kann ich mir kaum vorstellen, daß die für mehr Geld auch mehr Leistung bieten würden. Ich hab‘ mehr bezahlt weil ich das Spielchen mit den Fingernägeln möglichst lange genießen wollte. Außerdem wollte ich ihren Hintern küssen und auch das sollte lange und ausdauernd geschehen nicht nur eine oder zwei Minuten dauern.

Es lief alles wie geplant
Zuerst hat sie mich mit ihren langen Fingernägeln heiß gemacht. Ihre Fingernägel waren überall auf mir und dafür hatte ich bezahlt. Das war genau das, was ich wollte. Das Gefühl für Zeit geht in so einem Moment verloren und ich weiß wirklich nicht, wie lange sie mich gekratzt hat. Es kann zwar nicht lange gewesen sein aber ich wollte auch noch ihren Hintern küssen und wollte sicher gehen, daß mir nicht die Zeit davon rennt. Ich hab‘ ihr gezeigt, daß sie sich mit dem Gesicht nach unten auf das Bett legen soll und das hat sie gemacht. Nun lag das schönste Kunstwerk der Natur vor mir und auf diesen Augenblick hatte ich mich schon die ganze Zeit gefreut. Wie ein Schwein hab‘ ich an ihrem Hintern geleckt und dabei fast den Verstand verloren. Die Position, die ich in diesem Moment hatte, ist etwas schwierig zu beschreiben. Sie lag vor mir und ich hab‘ ihren Hintern geküßt und dabei hat sie ihre Füße an meinem Schwanz gerieben. Das mag ich überhaupt nicht denn der Schwanz ist sehr empfindlich und sollte nicht mit den Füßen berührt werden. Ich hatte ihr zwar gesagt, daß sie ihre Füße doch bitte still halten soll aber sie war der Meinung, daß ein bißchen Streicheln doch wohl okay ist. In Gedanken war ich bei dem bedrohlichen Gefühl in meinem Schwanz und so konnte ich mich nicht mit allen Sinnen ihrem hübschen Hintern widmen. Ich hab‘ zwar versucht, ihre Füße weg zu drücken, aber sie wollte die unbedingt an meinem Schwanz reiben. Ich glaube, ich hätte diesen Hintern noch stundenlang mit der Zunge bearbeiten können aber ihre Füße an meinem Schwanz hatten mich davor bewahrt, in einen Kußrausch zu fallen und das war vielleicht auch ganz gut. Der Anblick von ihrem prallen runden Hintern hat mich noch heißer gemacht als ich ohnehin schon war und jetzt wollte ich schnell zum finalen Akt kommen. Bis zu diesem Moment lief noch alles ohne Kondom und der Schwanz konnte frei atmen. Damit war jetzt Schluß denn jetzt sollte er ins Paradies. Wie beim letzten Mal durfte ich mir den Kondom selber aufziehen. Sie hat sich die Pussy mit Gleitgel eingeschmiert und sich auf den Rücken gelegt. Ich sah ihre großen Titten aber die haben mich überhaupt nicht interessiert. Ich hatte ihren Hintern geküßt und das war es, was ich mir gewünscht hatte.
Eigentlich war das ein Moment, den man richtig genießen sollte, denn so eine Situation hat man nicht oft. Es war eine Situation, die ich mir mit 18 oder 20 so oft gewünscht hatte und jetzt war sie da. Eine Frau lag nackt vor mir und ich saß mit ausgefahrenem Schwanz zwischen ihren Beinen. Viel Zeit hatte ich nicht um mir darüber Gedanken zu machen und so hab‘ ich den Schwanz angesetzt und rein geschoben. Der Moment, wenn die Schwanzspitze in diesen warmen, weichen Kanal eindringt, ist so schön, daß man das mit Worten gar nicht beschreiben kann und darum versuche ich es auch gar nicht erst. Sie wußte, daß ich es mag, wenn sie mir den Bauch mit den Fingernägeln streichelt. Am besten ist es, wenn sie das während dem Bumsen bei mir macht. So hab‘ ich angefangen, schöne lange Bahnen zu scheiben und sie hat meinen Bauch mit den Fingernägeln bearbeitet. Am Mittwoch hatte sie mich beim Bumsen mit den Beinen so fest umklammert, daß ich mich kaum noch bewegen konnte und keine Bahnen schieben konnte aber heute lief es besser und ich konnte mich normal bewegen. Nach ein paar Stößen hat sie sich ein Kissen unter den Hintern geschoben und dadurch bin ich noch besser rein gekommen und dann hat es nicht mehr lange gedauert, bis bei mir die Glocken geläutet haben und der Saft abgepumpt wurde. Der ganze Körper war in diesem Augenblick auf’s Äußerste angespannt und mein Puls muß wohl auf 200 gewesen sein. Kaum vorstellbar, daß das gesund ist. Dann bin ich langsam zusammen gesackt und hab‘ geschnauft, wie nach einem Marathonlauf. Sie hat darauf gewartet, daß ich wie beim ersten Mal „หมดแรง“ und „ลุกไม่ไหว“ sage. Nach einer halben Minute war ich wieder bei Kräften und hab‘ den Schwanz raus gezogen. Schnaufend und mit Herzrasen saß ich noch auf den Knien auf dem Bett, da kam sie schon mit einem Küchenpapier und hat mir den Kondom abgezogen. Ich hab‘ das nur im Zustand der Umnachtung mitbekommen, denn ich war noch nicht wieder richtig bei Verstand. Eine weitere halbe Minute später konnte immerhin ich aus eigener Kraft aufstehen und bin ins Bad gegangen.
Als ich mit frisch gewaschenem Schwanz wieder in ihrem Zimmer war, hatte sich mein Puls auf das Normalmaß beruhigt. Sie stand im Raum und war nur in ein Handtuch eingewickelt. Das Handtuch hat sie kurz gelüftet und ich konnte sie noch einmal anschauen. Ihre Titten waren wirklich groß und die wollte sie mir vielleicht noch einmal zeigen. Ich hätte zwar viel lieber noch einmal ihren Hintern gesehen aber dazu hätte sie sich umdrehen müssen und es war ihr wohl auch nicht klar, daß ich den wesentlich erotischer fand, als ihre Oberweite.

Der geschäftliche Teil war beendet und zum Abschied hat sie mich gefragt, wann ich das nächste Mal komme. Aus ihrer Sicht war ich wohl schon in ihrem Bann und die Frage war nicht, ob ich wieder komme sondern nur noch wann. Keine Frau hat das Spielchen mit den Fingernägeln so gut drauf wie Mina aus Thailand. Dieses Spielchen ist für mich ein guter Grund, noch mindestens ein Mal zu ihr zu gehen und das muß sie gewußt haben, als sie mich gefragt hatte. Ich glaube, daß sie noch viel mehr machen würde, wenn ich sie darum bitte. Es kommt mir sogar so vor, als ob sie ein bißchen sadistisch veranlagt ist und zu solchen Frauen zieht es mich immer wieder hin. Beim nächsten Mal soll sie mir die Fingernägel richtig fest in den Bauchnabel drücken denn das ist der absolute Turbo. Ich hoffe, ich kann es am Montag oder spätestens am Dienstag einrichten und dann soll sie es machen.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 10.01.2018 - 19:30

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Mina aus Thailand war meine Nummer eins in diesem Jahr

Heute war ich zum ersten Mal im neuen Jahr mit einer Frau im Bett und die war ein echter Volltreffer. Sie hieß Mina und kam aus Thailand. Die Frau war große Klasse und ich freue mich schon auf das nächste Mal wenn wir gemeinsam in ein Bett steigen. Sie hat mir gesagt, daß sie noch vier Wochen hier ist und ich überlege, ob ich es am kommenden Wochenende einrichten kann, daß ich wieder zu ihr gehe.
Es gibt Frauen, die hab‘ ich schon eine halbe Stunde nach dem Zeugungsakt vergessen aber an die Mina muß ich selbst jetzt, viele Stunden nach dem Treffen, immer wieder denken. Es gibt Menschen, mit denen liegt man auf gleicher Wellenlänge und mit anderen kommt man einfach nicht klar, auch wenn man jahrelang mit denen zusammen lebt. Wenn dann auch noch die Körpermaße stimmen dann vergißt man so eine Frau nicht so schnell.

Die erste Nummer im neuen Jahr
Mina war in einem speziellen Haus in der Gymnasiumstraße 145 in Pforzheim. In diesem Haus war ich in den letzten Jahren schon mindestens 100 Mal und hab‘ immer einen Haufen Geld da gelassen.
Es war etwa halb vier, als ich heute vor diesem Haus stand und bei Mina geklingelt hatte. Eine halbe Minute später war ich im zweiten Stock vor der Tür von ihrer Wohnung. Außen an der Tür waren die Bilder, die ich schon aus dem Internet kannte. Die Tür ging auf und eine Thailänderin stand vor mir.
Die ersten Sekunden sind oftmals entscheidend für den weiteren Verlauf. Zwei Menschen, die sich nicht kennen, stehen sich zum ersten Mal gegenüber. Sie hat mir ihr Zimmer gezeigt und dort sollte ich mich gleich ausziehen. Meine Sachen sollte ich auf einen Sessel legen, der in einer Ecke stand. Ich war dick eingepackt und es hat eine ganze Weile gedauert, bis ich alles ausgezogen hatte. Sie hat mir gesagt, daß ich heute ihr erster Kunde bin und schien darüber sehr erfreut zu sein. Ganz anders als einige andere, bei denen man das Gefühl hat, daß man bei irgendetwas Wichtigem stört und im Grunde nicht willkommen ist.

Ich hatte kalte Füße und wäre gern ins Bad gegangen, um mich mit einer heißen Dusche aufzuwärmen. „Willst Du Dich ein bißchen frisch machen?“ war ihre Frage und die war natürlich als Aufforderung zu verstehen. Meine Füße sind fast immer kalt und es gibt nichts, was in so einem Fall besser hilft, als eine heiße Dusche. Der Schwanz und die darunterliegenden Organe sollten auch gewaschen werden denn immerhin könnte es sein, daß sie gleich daran schnuppern muß. Drei Minuten später war ich wieder in ihrem Zimmer und hab‘ mir die letzten Tropfen zwischen den Zehen abgetrocknet. Sie war schon nackt und lief ins Bad und ich hab‘ schon Mal einen Blick auf das geworfen, was ich mir da ausgesucht hatte. Ich war sicher, daß ich eine gute Wahl getroffen hatte denn ihr Hintern schien wirklich ein Leckerbissen zu sein. Dann kam sie zurück zu mir ins Zimmer und war nur in ein Handtuch gewickelt. Das Handtuch hat zwar die interessantesten Körperregionen verdeckt aber ich konnte ihre Proportionen schon ahnen. Das Handtuch hat sie abgelegt und ist zu mir auf das Bett gestiegen. Ich wollte sie zwar nicht anstarren, wie ein ausgestopftes Tier im Museum, aber der Anblick war wirklich überwältigend. Eine Frau, die man mit ganzen Sinnen erfassen möchte, saß nackt auf dem Bett und hat auf mich gewartet. Ich hatte nicht viel Zeit, zu überlegen, was ich wohl zuerst machen sollte. Hinternküssen ist immer eine gute Aufwärmübung aber das ging in der Position nicht. Ganz spontan hab‘ ich sie umarmt und ihr Körpergeruch hat mich ziemlich schnell in einen Rausch versetzt. Sagenhaft, was manche Frauen für eine Ausstrahlung haben. Das kann man gar nicht in Worte fassen. Sie hat gleich angefangen, mit den Händen an mir zu spielen. Sie hatte sehr lange Fingernägel und das hatte ich noch gar nicht bemerkt. Das Gefühl, mit den Fingernägeln berührt zu werden, war einfach Klasse. Das nächste Mal, wenn ich bei ihr bin, dann werde ich nicht nur das Standardprogramm bei ihr buchen. Sie hat immer fester gedrückt und mich dabei fast schon gekratzt. Am Bauch und im Bauchnabel liebe ich das ganz besonders. Einmal kam sie mit ihrer Hand auch an meinen Schwanz, der natürlich schon voll ausgefahren war. Den sollte sie aber bitte nicht mit den Fingernägeln anfassen. Eine vorsichtige Handbewegung hat ausgereicht, um ihr zu zeigen, daß ich das nicht möchte. Der Schwanz ist sehr sensibel und der sollte nur mit weichen öligen Händen berührt werden und nicht mit langen Fingernägeln gekratzt werden.
Ich saß auf den Knien vor ihr und ihre Hände waren fast überall. Der Druck von ihren Fingernägeln am Rücken war schon fast ein bißchen zu fest und ich glaube, daß ich dort einige rote Striemen abbekommen habe. Am Bauch kann es dagegen gar nicht fest genug sein und beim nächsten Mal soll sie zeigen, was sie kann. Natürlich hatte ich gehofft, daß sie das Spielchen mit den Fingernägeln später auch während dem Bumsen machen wird.

Wir waren höchstens zwei Minuten auf dem Bett aber ihre Massage mit den Fingernägeln hat mich heiß gemacht und ich wollte nicht länger warten. „มีถุงยางไหม„, hab‘ ich sie gefragt und das war nur eine rhetorische Frage aber damit war klar, daß es jetzt zum Zeugungsakt kommen konnte. Sie hat einen Kondom geholt und mir dabei ihren Hintern zu gewendet. Den wollte ich küssen denn ich war schon voll in Fahrt. Beim nächsten Mal werde ich das machen und mir dabei Zeit lassen. Den Kondom wollte ich mir selber aufziehen denn ich wollte nicht, daß sie meinen Schwanz mit ihren Fingernägeln berührt. Dann hat sie sich auf den Rücken gelegt und sich Gleitgel in Pussy geschmiert. Der Schwanz war hart und der Kondom war drauf also nichts wie rein ins Paradies. Ich hab‘ die Augen geschlossen um den Moment zu genießen. Während dem Bumsen hab‘ ich ihre Fingernägel am ganzen Körper gespürt. Ich war richtig tief drin und hätte schöne Bahnen schieben können aber das war unmöglich. Sie hat mich mit Beinen so fest gehalten, daß ich mich nicht mehr bewegen konnte. So mag ich das eigentlich nicht aber das Gefühl, in ihrer Pussy zu stecken und mit den Fingernägeln gekratzt zu werden, hat bei mir ziemlich bald den P.O.N.R. ausgelöst und die Soße wurde abgepumpt. Ich war völlig fertig und hab‘ geschnauft. Wie immer hab‘ ich ihre Hand an die Stelle gelegt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Dann konnte ich mich nicht mehr halten und bin auf ihr zusammengesackt. „หมดแรง“ und „ลุกไม่ไหว“ hab‘ ich zu ihr gesagt und dabei schwer geatmet. Nach einer halben Minute war ich wieder bei Kräften und konnte den Schwanz raus ziehen. Ich hab‘ mich aufgerichtet und saß auf den Knien vor ihr. Sie hat mir den Kondom abgezogen und war dabei so vorsichtig, wie das mit den langen Fingernagel überhaupt möglich war. Ich hab‘ mir die Hand unter den Schwanz gehalten, damit keine Tropfen auf das Bett kommen und bin nochmal ins Bad gegangen. Dort war ich kurz in der Wanne und als ich wieder raus kam, hatte sich mein Herzschlag wieder normalisiert.

Beim Anziehen hab‘ ich sie gefragt, wie lange sie noch hier ist. „สี่อาทิตย์“ war ihre Antwort und das bedeutet, daß es für uns noch einige Gelegenheiten für eine Wiederholung geben wird. Ich war voll zufrieden und überlege schon, wann das nächste Treffen mit dieser tollen Frau wohl stattfinden kann.
Wir kannten uns zwar erst eine Viertelstunde aber wir waren uns nicht mehr fremd. Ich wäre gerne noch geblieben aber meine Zeit war um und es gab nichts mehr zu sagen. Was dann kam war eine Verabschiedung wie von einer Freundin und ich hoffe, daß es bald zu einer Wiederholung kommt.

Mina aus Thailand war meine Nummer eins in diesem Jahr und meine Nummer 174 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 21.12.2017 - 21:07

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May aus Korat in Thailand war meine Nummer 37 in diesem Jahr

Vor zwei Tagen war ich bei Tali aus der Slowakei in der Jahnstraße in Pforzheim und hab‘ sie gebumst. Am Abend hatte ich noch oft an sie gedacht denn ihr flacher Bauch und ihre großen runden Titten waren einfach Klasse. Eigentlich hätte ich deswegen heute ein zweites Mal zu ihr gehen müssen denn das hat sie wirklich verdient aber die Lust auf eine Neue war größer. Bei einer Neuen hat man zwar immer das Risiko auf eine zu treffen, die ihr Geld nicht wert ist aber dieses Risiko muß man eingehen, wenn man möglichst viele Frauen bumsen will.

Heute war ich bei einer Frau aus Thailand und an die hab‘ ich schon fünf Minuten nach der Nummer nicht mehr gedacht.
Seit einem halben Jahr war ich wieder in Pforzheim in der Gymnasiumstraße in dem Haus mit der Nummer 145. Dort waren zwei Frauen, die ich mir ausgesucht hatte und eine von denen sollte es treffen. Da war eine Sophia und eine May. Diese May kam aus Thailand und obwohl ich mir schon oft vorgenommen hatte, nicht mehr zu Thailänderinnen zu gehen, zieht es mich immer wieder zu denen hin. Auf den Bildern im Internet konnte man nicht viel von ihr erkennen. Zu sehen war eine Thailänderin im Bikini mit durchschnittlichen Proportionen. In der Beschreibung stand:

„Die wunderschöne AsiaGirl(18+) wird Dir mit ihrem exotischen Charme
und ihrer schlanken Figur den Atem rauben.“

Heute wollte ich um drei Schluß machen und nach Pforzheim fahren um mir den Atem rauben zu lassen aber immer, wenn ich etwas früher gehen will, kommt mein Chef mit irgendeiner Sache, die unbedingt noch schnell fertig gemacht werden muß. Heute kam er um halb drei und als ich endlich aus der Kanzlei kam war es fast vier Uhr. So war ich ziemlich genervt als ich endlich im Auto saß und nach Pforzheim fahren konnte.

Das Treffen mit der May war ein Routinefall und ich kann es kurz machen. Es war ein Zeugungsakt ohne große Emotionen. Der Sinn und Zweck meines Besuches war klar. Ich wollte bumsen und wen es trifft war mir fast egal.
Um halb fünf kam ich in der Gymnasiumstraße an. May war in einer Wohnung im obersten Stock. Ich kam die Treppe rauf und sie hatte oben schon auf mich gewartet. Vor mir stand eine Thailänderin im mittleren Alter ohne besondere Reize. Sie war ziemlich stark geschminkt und ist dabei für meinen Geschmack ein bißchen über das Ziel hinaus geschossen. Außerdem schien sie etwas übergewichtig zu sein. Das wird kein Spaß, dachte ich bei dem Anblick aber die Erfahrung hat gezeigt, daß die etwas reiferen manchmal einfach die Besseren sind. In der Beschreibung im Internet stand 18+ und das war zweifellos richtig.

Die Begrüßung war sachlich und kühl. Eine Dame aus dem Dienstleistungsgewerbe begrüßt einen neuen Kunden.
Ich sollte gleich in ihr Zimmer gehen und mich vorbereiten. Damit war natürlich gemeint, daß ich mich ausziehen sollte. Normalerweise gehe ich kurz ins Bad, um zu duschen. Es war kalt und ich hatte wie immer kalte Füße. Eine heiße Dusche wäre also nicht verkehrt gewesen. Bei manchen Frauen scheint es so zu sein, daß die Zeit für’s Duschen in die bezahlte Zeit mit eingerechnet wird und so wollte lieber erst fragen, ob es ihr recht ist, wenn ich ins Bad gehe. Sie hat gesagt, daß es mir bei ihr gleich warm werden wird, trotzdem durfte ich ins Bad, um mich aufzuwärmen. Sie hat in der Zwischenzeit etwas gegessen und als ich wieder in ihrem Arbeitszimmer war kam sie schnell nach und hat die Tür von innen abgeschlossen. Dann hat sie das Wenige, das sie angehabt hat, auch noch ausgezogen und sich auf das Bett begeben. Ich hab‘ mich auf das Bett gelegt und war gespannt, was sie nun machen wird. Sie hat sich richtig viel Gleitgel in die Hände geschmiert und meinen Schwanz massiert. Dabei war sie sehr geschickt und ich hätte es nicht lange ausgehalten. Mit richtig viel Gleitgel ist so eine Massage einfach klasse und es ist schwer dann einfach zu unterbrechen. Ich hab‘ es aber geschafft und mich aufgerichtet. Sofort kam sie mit einem Kondom und hat mir den aufgezogen. Dann kam das unvermeidliche Blasen und nachdem das auch erledigt war durfte ich bei ihr einlochen. Vorher hätte ich vielleicht noch ein bißchen an ihr schnuppern können aber dazu hatte ich kein Verlangen. Sie war halt doch nicht so lecker, wie die Tali, bei der ich vor zwei Tagen war. Ich hab‘ angefangen, meine Bahnen zu schieben und war nicht sicher, ob ich den P.O.N.R. erreichen kann. Irgendwie hat noch etwas gefehlt und ich hab‘ ihre Hand an meinen Bauch geführt und ihr gezeigt, daß sie ihren Fingernagel in meinen Bauchnabel drücken soll. Sie hat es verstanden und immer fester gedrückt. Gleichzeitig hab‘ ich immer schneller gebumst. „กดแรงแรง“ hab‘ ich zu ihr gesagt und nach ein paar Minuten haben bei mir die Glocken geläutet. Wie immer hab‘ ich ihre Hand an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist.

Damit war der geschäftliche Teil beendet und sie ist aufgestanden, als ob nichts gewesen wäre und wieder zum Essen gegangen. Ich wäre gerne noch ein paar Minuten liegen geblieben aber das ging natürlich nicht. Also mußte ich mich erheben und bin ich ins Bad gegangen um mir den Schwanz zu waschen. Mit dem Handtuch um die Hüften bin ich wieder in das Arbeitszimmer gegangen und hab‘ angefangen, mich anzuziehen. Sie hatte gemerkt, daß ich im Bad fertig war und kam zu mir. Jetzt hatte ich die Gelegenheit, sie zu fragen, woher sie kommt und so ein kurzes Gespräch anzufangen. Ich war fast komplett angezogen und es fehlte nur noch die dicke Arktisjacke da hat es bei ihr an der Tür geklingelt. Was sollte ich jetzt machen? Sie sagte, daß der andere noch unten an der Eingangstür ist und ich jetzt schnell gehen soll. Das hab‘ ich gemacht und auf der Treppe dachte ich, daß ich den, der als nächstes bei ihr einlochen wird, gleich sehen werde. Ich wußte, zu wem der gehen will aber der wußte nicht, von wem ich gerade komme. Das ist eine Situation gewesen, in der ich vielleicht auch schon einmal war, ohne es zu merken. Wenn man nur oft genug in solche Häuser geht, dann trifft es einen statistisch gesehen irgendwann. Als ich unten an der Treppe war ging die Eingangstür auf und ein Typ, der sein Gesicht unter einer großen Kapuze versteckt hatte, kam rein. Es mußte dem wohl peinlich gewesen sein, hier jemanden zu treffen. Als ich draußen war und mich ein paar Meter von dem Haus entfernt hatte, war die May schon fast vergessen.

Fazit: May ist eine hochprofessionelle Frau, die ihre Arbeit ohne Emotionen macht. Das Spielchen mit dem Fingernagel im Bauchnabel war toll und dafür bekommt sie dicke Pluspunkte denn das macht nicht jede aber ich sehe auch keinen anderen Grund für ein zweites Treffen.

May aus Thailand war meine Nummer 37 in diesem Jahr und meine Nummer 173 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 19.12.2017 - 20:04

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Wieder eine schöne Nummer mit Tali aus der Slowakei

Seit über einem Monat bin ich zurück in Deutschland und trotzdem hab‘ ich bisher es noch nicht geschafft, hier mit einer Frau ins Bett zu steigen. Das ist zwar nicht schwer aber man muß es innerlich wollen und das war mein Problem. In den ersten Tagen hatte ich kein Verlangen nach einer Frau und dadurch hab‘ ich viel Geld gespart. Nach dem langen Urlaub in Thailand war es mir hier einfach zu kalt und ich wollte nicht länger als nötig aus dem Haus gehen.
Heute wurde es wieder Zeit für eine Nummer, bei der mein Schwanz zum Einsatz kommen sollte. Das Verlangen ist zurück und so soll es doch sein.
Wie vor Jahr und Tag bin ich nach Pforzheim gefahren und dort sollte es passieren. Die Auswahl an Frauen war groß und ich hatte eine Liste mit mindestens zehn Damen, die in die engere Wahl gekommen sind. Auf der einen Seite wollte ich mit meiner Zählung weiter kommen und das hätte bedeutet, daß ich eine aufsuchen mußte, die ich noch nicht kenne. Auf der anderen Seite kauft man bei so einer Aktion immer die berühmte Katze im Sack denn es gibt einige Frauen, die sind zwar zu allen bereit, aber zu nichts zu gebrauchen und bei einer neuen unbekannten besteht die Gefahr, an so eine zu geraten.
Auf der Fahrt nach Pforzheim hatte ich mich noch nicht entschieden aber kurz vor dem Ziel mußte eine Entscheidung her. Ich wollte keine Experimente mit unbekannten machen also bin ich zu Tali aus der Slowakei gegangen. Bei der war ich vor etwa einem Jahr das erste Mal und bin von ihr gut bedient worden.

Es war etwa halb vier, als ich in der Jahnstraße ankam und bei Wohnung von Roth geklingelt hatte. Halb vier ist eine gute Zeit denn man kann relativ sicher sein, daß man nicht gestört wird. Mir war kalt und so hätte ich die Treppe rauf laufen sollen aber man ist halt bequem und wenn es schon einen Aufzug gibt, dann nimmt man den auch. Ich war ganz entspannt und kein bißchen aufgeregt. Immerhin bin ich hier um zu Bumsen und das hätte schon für ein bißchen Aufregung sorgen können.
Als die Wohnungstür aufging und Tali vor mir stand, war ich etwas verunsichert. Ich wußte zwar, daß sie vor einem Jahr sehr sexy war und ich mich bei ihr gut gefühlt hatte aber an ihr Gesicht konnte ich mich nicht mehr erinnern. Sie war völlig ungeschminkt und sah eigentlich ziemlich langweilig aus. Nach der Beschreibung im Internet war sie 30. Ihrem Gesicht nach zu urteilen dürfte sie wohl näher an der 40 gewesen sein. Sie hatte ein schwarzes Nachthemd an und sah darin auch nicht besonders ansprechend aus. Ich ging auf sie zu und sie reichte mir die Hand und sagte: „Ich bin Tali“. Die Begrüßung war recht förmlich und in der Art ging es weiter. Meine Schuhe sollte ich gleich neben der Eingangstür ausziehen und in dem Augenblick hatte ich mich erinnert, daß es bei unserem ersten Treffen auch schon so war, daß bei ihr strikte Ordnung geherrscht hat. Sie kam mir so vor, wie eine Oberschwester im Krankenhaus und nicht wie eine, über die man in blinder Leidenschaft herfallen möchte. Ihre erste Frage war, wie lange ich bleiben wollte. Das ist zwar immer eine Einladung zu einem Wortspiel aber ich hab‘ gesagt, daß ich das Standardprogramm machen will und damit war die Dauer geklärt.

Im Zimmer sollte ich mich ausziehen und meine Sachen über den Stuhl hängen. Es war ein ganz schöner Berg an Kleidung, der auf diesem Stuhl lag, denn es ist Winter und ich war sehr warm angezogen. Trotzdem war mir kalt und im Bad durfte ich mich mit einer heißen Dusche aufwärmen. Meine Hände und Füße waren kalt und wenn ich länger geduscht hätte, dann wäre mir richtig warm geworden.
Als ich zurück in das Zimmer mit dem großen Bett kam, stand sie nackt im Raum. Ich wußte gar nicht, wo ich zuerst hinschauen sollte denn alles an ihr war aufregend. Wirklich unglaublich, daß eine Frau, die dem Gesicht nach um die 40 war, so einen perfekten Körper unter ihrem langweiligen Nachthemd versteckt.

Jetzt geht’s los
Ich stand neben dem Bett und sie kam auf mich zu. In dem Moment spielen die Sinne verrückt und man muß sich wirklich zwingen, klar zu denken. Das wollte ich aber nicht und bin auf die Knie gegangen. Sie stand aufrecht vor mir und mich hat es voll erwischt. Wie unter dem Einfluß einer starken Droge hab‘ ich mich in dem Augenblick gefühlt. Zuerst hab‘ ich an ihrem flachen Bauch gespielt. Dann hab‘ ich sie umgedreht und ihren Hintern geküßt. Dafür hätte ich mir mehr Zeit nehmen sollen denn ich war wirklich wie im Rausch. Innerhalb von nur einer Minute war ich auf 180 und wollte sie sofort bumsen. Also haben wir uns auf das Bett begeben und dort sollte es weiter gehen. Ich hab‘ mich mitten auf das Bett gelegt und sie hat sich zwischen meine Beine gesetzt. Mein Schwanz stand wie ein Fahnenmast und sie hat sich nach vorne gebeugt und ihre großen runden Titten an meinem Schwanz gerieben. Das war zwar nicht schlecht aber ich wäre viel lieber selber der Aktive gewesen. Im Denken bin ich manchmal etwas langsam und wenn eine Frau ihre Titten gegen meinen ausgefahrenen Schwanz baumeln läßt, dann bin ich darin noch langsamer.
Jetzt, schreibe ich diese Zeilen und ich frage mich, warum ich sie nicht gebeten habe, sich einfach nur mit dem Gesicht nach unten auf das Bett zu legen, damit ich ihren Hintern küssen kann. Das war es nämlich, was ich wollte und ich bin sicher, daß sie es gemacht hätte. Beim nächsten Mal bin ich hoffentlich schneller. Vor einem halben Jahr hab‘ ich das bei der Paula aus Polen gemacht und das war wirklich die Erfüllung eines Traumes.

Das Spielchen mit den Titten war nicht das, was ich wollte und so hab‘ ich mich aufgerichtet und sie gefragt, ob sie einen Kondom hat. Zwei Sekunden später hatte sie einen Kondom in der Hand und wollte mir den aufziehen. Das mache ich eigentlich lieber selber denn manche Frauen sind dabei sehr grob und unsensibel. Am besten ist es, wenn der Schwanz noch Luft zum Atmen hat und im Kondom gleiten kann. Tali hat es selbst gemacht und war sehr vorsichtig. Dann kam von ihr die Frage, ob sie jetzt blasen soll oder ob wir gleich anfangen können. Sie hat dazu ein Wort benutzt, das ich an dieser Stelle nicht wiedergeben möchte. Es ist ein Wort aus der Umgangssprache, das für mich negativ belegt ist und nicht das Schönste beschreibt, was zwei Menschen miteinander tun können sondern eher zu einem Schimpfwort verkommen ist. Ich war ihr aber dankbar, daß sie mich gefragt hatte denn das Blasen mag ich überhaupt nicht. Blasen mit Kondom ist reine Zeitverschwendung und ohne wird sie es nicht machen, jedenfalls nicht, wenn von Anfang an nur das Standardprogramm vereinbart war.

Sie lag auf dem Rücken und ich war zwischen ihren Beinen. Jetzt sollte es zum Zeugungsakt kommen. Der Schwanz war voll ausgefahren und der Kondom war drauf also rein ins Paradies. Vielleicht war der Kondom doch etwas zu fest aufgespannt oder vielleicht war sie unten herum auch nicht so eng, wie ich das in Erinnerung hatte jedenfalls war das Gefühl in der Schwanzspitze eher mäßig. Normalerweise mach‘ ich beim Bumsen immer die Augen zu aber dieses Mal hab‘ ich ab und zu auf sie herab geschaut. Wirklich ein perfekter Bauch, dachte ich und der Anblick hat mich weiter in Fahrt gebracht. Sie hatte die Augen auch zu und es schien fast so, als ob sie den Moment auch genießen würde. So hab‘ ich meine Bahnen geschoben und versucht, mich auf das Kribbeln in der Schwanzspitze zu konzentrieren. Das Kribbeln war zwar nicht besonders intensiv aber es hat ausgereicht, um nach ein paar Minuten den Pumpreflex auszulösen. Die Soße wurde in den Kondom eingespritzt und mein Puls war dabei auf 180. Wie immer hab‘ ich ihre Hand genommen und an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Dann bin ich auf ihr zusammengesackt und hab‘ geschnauft und versucht, ihr dabei nicht ins Gesicht zu blasen. Mit letzter Kraft hab‘ ich „Dziękuję“ zu ihr gesagt. Das war Polnisch und sollte Danke heißen. Schnell hab‘ ich dann „Dĕkuji“ gesagt und das war Danke auf Tschechisch.
Sie hat brav gewartet, bis ich wieder einigermaßen bei Kräften war und hat nicht versucht, unter mir raus zu kriechen, so, wie einige andere das in dieser Situation machen würden und dafür bekommt sie einen dicken Pluspunkt.
Eine halbe Minute hatte ich nach dem Zeugungsakt noch auf ihr gelegen, dann erst konnte ich mich aufrichten und den Schwanz raus ziehen. Ich war noch leicht benebelt, da hatte sie schon eine Rolle Küchenpapier in der Hand und wollte mir den Kondom abziehen. Ich hätte es zwar auch selber machen können aber das hätte noch mindestens zwei oder drei Minuten gedauert. Also hat sie das gemacht und war dabei sehr vorsichtig. Dafür bekommt sie nochmal einen Pluspunkt. Ich hätte zwar gerne noch eine oder zwei Minuten auf dem Bett gesessen und gewartet, bis ich wieder voll bei Verstand bin aber das ging nicht. Die Zeit nach dem Bumsen ist auch schön und es ärgert mich jedes Mal, wenn man quasi aus dem Paradies kommt und danach gleich ins kalte Wasser geworfen wird. Leider ist dies ein rein geschäftliches Treffen gewesen und so bin ich ins Bad gegangen und hab‘ meinen Schwanz gewaschen. Als ich wieder in dem Zimmer war, in dem wir noch vor drei Minuten aufeinander gelegen haben, war Tali noch nackt. Während ich im Bad war hatte sie wohl das Bett etwas hergerichtet jedenfalls lagen die Kissen ordentlich als ob nichts gewesen wäre und auch das große Tuch war sauber zurecht gezupft. Ich mußte einfach auf ihren flachen Bauch schauen. Am liebsten hätte ich an der Stelle weiter gemacht, an der wir vor zehn Minuten aufgehört hatten, bevor wir zusammen ins Bett gegangen sind. Ich hatte zwar noch genug Geld dabei und die Verlockung war groß aber ein zweites Mal wollte der Verstand nicht mehr. Also hab‘ ich mich angezogen und das hat bei den vielen Klamotten eine ganze Weile gedauert.

Im Rückblick muß ich sagen, daß das ganze Treffen von großem gegenseitigen Respekt geprägt war. Sie war voll und ganz in der Rolle des Dienstleisters und es schien so, als wollte sie, daß es mir bei ihr richtig gut geht und ich bald wieder einmal bei ihr auf der Matte stehen sollte. Das werde ich sicher tun wenn sich eine Gelegenheit dazu ergibt.

Fazit: Eine sehr angenehme Frau, die sich Mühe gibt und sich den Hintern küssen laßt.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 17.11.2017 - 20:29

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Die dritte Nummer mit Memm aus Chiang Mai

Muß man etwas beschreiben, das sich schon zum dritten Mal wiederholt? Diese Frage stelle ich mir gerade denn ich war gestern zum dritten Mal mit der gleichen Frau im Bett. Vielleicht genügt es, wenn man nur die Unterschiede zu den vorherigen Treffen hervorhebt, allerdings gehe ich meine Treffen beim Verfassen meines Tagebuches im Geiste noch einmal komplett durch und dabei werden die Erinnerungen aufgefrischt. Es macht also durchaus Sinn, die Treffen zu beschreiben, auch wenn nichts spektakulär Neues passiert ist.

Gestern war mein letzter Urlaubstag in Thailand. Jetzt bin ich wieder in der kalten Heimat und schreibe diese Zeilen aus der Erinnerung. Wie es aussieht, hat der Thailand Virus mich gepackt und das bedeutet: Jeder, der einmal dort war, will auch wieder hin.

Gestern war für mich auch die letzte Gelegenheit, eine Thailänderin in ihrem eigenen Land zu bumsen und in Pattaya ist es besonders einfach, eine zu finden.

Morgens bin ich relativ früh aufgestanden weil die Alin aus Kambodscha noch bei mir im Bett war und nach Hause wollte.
Es ist ganz normal, daß man hier immer wieder neue Frauen ausprobiert, so wie man die Speisen an einem Buffet durchprobiert. Für den Mann ist das ein Paradies, jedenfalls wenn er ausreichend Geld hat und bereit ist, sich von einem Teil davon zu trennen.

Tagsüber hab‘ ich in Pattaya fast nichts gemacht. Früher hätte ich mich hier schnell gelangweilt aber man wird mit der Zeit faul. Im Grunde ging es darum, die Tage irgendwie rum zu kriegen. Am Nachmittag oder spätestens am Abend bin ich an die Beach Road gegangen, um mir eine Frau für die Nacht zu holen.

Gestern bin ich spät aufgebrochen. Als Vorbereitung auf den Abend hatte ich im Hotel schon eine Halbe von meinen Spezialpillen genommen, damit der Schwanz keine Probleme bereitet. Dann war es auch schon halb zehn, als ich an der Beach Road ankam. Zum Ende meines Urlaubes wollte ich noch einmal eine neue Frau bumsen und nicht wieder die แหม่ม (Memm) oder die Alin. Ich mußte also einen großen Bogen um die Stellen machen, an denen die beiden immer stehen.

Die Auswahl an Frauen ist um halb zehn zwar auch noch gut aber man kann davon ausgehen, daß die wirklich hübschen zu dieser Zeit schon alle weggefischt sind und nur noch die weniger attraktiven zu finden sind, die aber keiner haben will. Es ist halt wie beim Buffet im Restaurant, wo die leckersten Stücke auch immer als erstes weg sind. Nur mit dem Unterschied, daß beim Buffet ab und zu nachgelegt wird und wenn man Glück hat, bekommt man sogar ein besonders frisches Stück, wenn man spät kommt.

Mindestens eine Stunde bin ich auf und ab gelaufen und hatte zwei Damen in die engere Wahl gezogen. Als ich dann beschlossen hatte, eine von denen zu nehmen, war die schon weg als ich wieder an der Stelle vorbei kam, an der die gestanden hatte.

Ich wollte nicht die ganze Nacht an der Beach Road auf und ab laufen und so bin ich an die Ecke gegangen, an der die แหม่ม (Memm) aus Chiang Mai immer steht, wenn sie nicht gerade beschäftigt ist. Zu meinem Glück stand sie da und nach kurzer Begrüßung sind wir zusammen in mein Hotel gegangen.

Das war jetzt das dritte Mal, daß sie mit mir gegangen ist und so langsam lernen wir uns näher kennen. Ihr Englisch ist schlecht und ich hab‘ das Gefühl, daß sie auch nicht besonders helle ist. Das kann zwar etwas nervig sein aber ich nehme sie wegen ihrer Körpermaße, insbesondere wegen dem flachen wohlgeformten Bauch, den sie durch ein extrem kurzes T-Shirt zur Schau stellt. Außerdem mag ich ihre Einstellung und die sieht etwa so aus: „Du bezahlst und ich mach‘ was Du willst“. Sie weiß, daß ich es mag, wenn sie sich mit ihrem vollen Gewicht auf meinen Bauch stellt und ich konnte sicher sein, daß sie das auch machen wird. Mit dem vollen Gewicht heißt bei ihr 45 Kilo und das verträgt der Bauch locker. Außerdem wollte ich etwas Neues mit ihr ausprobieren. Sie sollte mir eine Nadel in den Bauchnabel stechen aber ob sie das auch machen wird konnte ich nicht wissen.

Im Hotelzimmer sind wir ziemlich schnell zur Sache gekommen. Es ist halt nicht das erste Mal, daß wir zusammen im Bett waren und so konnten wir gleich anfangen. Das mit der Nadel mußte ich ihr aber erst noch erklären. Die Nadel lag auf dem Nachttisch und als sie die gesehen hatte kam gleich die Frage, warum die hier liegt. Damit waren wir beim Thema. Es war mir zwar peinlich, ihr zu sagen, was sie damit machen sollte, aber wenn ich es nicht sage, wird sie es auch nicht machen. แหม่ม (Memm) und all die anderen Frauen machen das für Geld und nichts anderes. Es würde also eine Frage des Geldes werden. Auf ihre Antwort war ich daher gedanklich schon vorbereitet. Ihre Antwort war die Frage, wieviel ich ihr gebe, wenn sie es macht. Die Antwort war also kein klares „No“ sondern eine Aufforderung, ihr ein Angebot zu machen. Es geht mir nicht darum, möglichst wenig zu bezahlen sondern es geht mir darum, eine gute Leistung zu bekommen und mein Angebot war 300 Baht. Wahrscheinlich hätte sie es auch für 100 gemacht denn die Aufgabe war nicht schwer und ist schnell erledigt. Mit 300 Baht hatte sie wohl nicht gerechnet und war sofort einverstanden. Jetzt mußte ich ihr noch die Stelle zeigen, an der sie die Nadel in meinen Bauchnabel einstechen sollte und dann konnte es losgehen.

Ich hab‘ mich ausgestreckt und die Augen zu gemacht. Dabei hab‘ ich an meine Kollegin Sandra gedacht, die das irgendwann mal bei mir machen soll. Dazu wird es zwar nie kommen aber die Vorstellung kommt in so einem Moment immer in mir hoch. แหม่ม (Memm) hat die Nadel immer nur ganz leicht in meinen Bauchnabel gestochen und ich bin fast verrückt geworden. Vielleicht bin ich sogar schon verrückt denn normal ist das nicht. Ich hab‘ den Bauch eingezogen und rausgestreckt und immer wieder hat die Nadel in schnellem Takt den Weg in die Mitte des Bauchnabels gefunden. Ich glaube, ich hab‘ sogar leise „Oh, Sandra“ gesagt, aber das hat die gute แหม่ม (Memm) nicht gehört oder wenn sie es gehört hatte, dann konnte sie es nicht verstehen. Ich kann mich nicht erinnern, daß ich schon jemals so etwas Geiles gemacht habe. Aber genau genommen habe nicht ich es gemacht, sondern es ist mit mir gemacht worden.

แหม่ม (Memm) hat brav gestochen und sich von meinen Verrenkungen nicht stören lassen. Dann kam der Moment, in dem ich es nicht mehr ausgehalten habe. Der Schwanz war schon längst knüppelhart und bereit für seine Aufgabe. Ich bin aufgestanden und hab‘ ihm im Bad einen von meinen Kondomen mit Noppen aufgezogen. Wie in den Tagen davor hab‘ ich mir vorher ein bißchen Seife auf die Schwanzspitze geschmiert, damit der Schwanz im Kondom gleitet und das war eine gute Idee.

Zurück im Zimmer hat sie sich auf den Rücken gelegt und ich hab‘ mich zwischen ihren Beinen positioniert. Dann hab‘ ich meinen Schwanz angesetzt und ins Paradies eingeschoben. Wenn der Schwanz so hart ist, geht einfach alles. Ich hab‘ die Augen zu gemacht und mich auf den P.O.N.R. gefreut. Der kam ziemlich bald und ich bin fast explodiert. So heftig kam die Soße schon lange nicht mehr. Mein Puls dürfte wohl bei 180 oder 200 gelegen haben. Gut, daß mich in diesem Augenblick außer der แหม่ม (Memm), die unter mir lag, niemand gesehen hat. Die war das wohl schon gewöhnt und hat nur gewartet, bis ich wieder normal atmen konnte. Nach einer halben Minute war es soweit und ich konnte den Schwanz raus ziehen. Der war immer noch hart und hätte eigentlich sogar dampfen müssen. Ich war fix und fertig und hab‘ noch eine Weile keuchend auch dem Bett verbracht denn ich war noch zu schwach um aufzustehen. Ich hätte es wohl gekonnt aber ich wollte lieber noch warten bis die Kraft ausreicht um ins Bad zu gehen. Wahnsinn, so etwas sollte man viel öfter machen.

Als ich aus dem Bad kam hatte sich mein Puls einigermaßen normalisiert. Ich war zwar immer noch ein wenig benommen aber ich war sicher, daß es in ein paar Minuten wieder gehen würde. Tatsächlich war ein paar Minuten später alles vergessen und wir konnten unser normales Programm abfahren. Das hat bedeutet, daß sie sich mit ihren 45 Kilo auf meinen Bauch stellen sollte. Ich hab‘ meine Position eingenommen und mich mit dem Kopfkissen im Rücken nahe an die Wand auf das Bett gelegt und sie hat sich auf meinen Bauch gestellt. Sie wußte, daß sie das ohne Rücksicht auf den Bauch tun kann und keine Angst haben muß, daß es mir weh tut oder ich keine Luft mehr kriege. So hat sie fünf Minuten auf mir gestanden und ab und zu das Gewicht an eine andere Stelle verlagert. Ich genieße das Gefühl, wenn eine Frau auf mir steht und ihre Füße meinen Bauch eindrücken. Allerdings war die Sache etwas ohne Feuer denn nach dem Bumsen ist der Bedarf nicht mehr so groß gewesen, wie vorher. Trotzdem wollte ich die Bauchmassage nicht abbrechen und hab‘ sie machen lassen. Dem Bauch hat das alles nichts ausgemacht und wann hat man schon mal die Gelegenheit, so einer sexy Frau so nahe zu kommen und sie sogar auf dem Bauch stehen zu haben.

Es war schon nach Mitternacht und ich wollte sie nicht zu lange in meinem Zimmer haben weil ich früh morgens zum Flughafen starten wollte. Nun war sie aber schon mal da und zu allem bereit. Die Gelegenheit war also gut und ich hab‘ ihr die Nadel nochmal gegeben. Ohne Worte hab‘ ich mich auf das Bett gelegt und den Bauch rausgestreckt. Das Spielchen, das mich vor einer halben Stunde zum Kochen gebracht hatte, sollte noch einmal von vorne beginnen.
Und es war wirklich eine gute Idee, das nochmal zu machen. Sie hat die Nadel sanft eingestochen und ich war wie in Ekstase. Ich konnte an nichts anderes denken, als an meine Kollegin Sandra, die in meiner Fantasie die Nadel geführt hat. So konnte ich nicht sehen was mit meinem Bauchnabel gerade geschieht. Nach fünf Minuten hatte ich genug und sie sollte aufhören. Ich lag kraftlos auf dem Bett und war fast so fertig wie nach der eigentlichen Nummer. แหม่ม (Memm) hätte sicher noch weiter gemacht wenn ich sie darum gebeten hätte aber wenn es am schönsten ist, soll man bekanntlich aufhören.

Nach einer langen Verschnaufpause hab‘ ich ihr den Lohn für ihre Dienste gegeben. Für das Spielchen mit der Nadel hatten wir eine Bonuszahlung von 300 Baht vereinbart. Ich war in höchstem Maße zufrieden mit ihrer Arbeit und hab‘ ihr insgesamt 2.000 Baht gegeben. 1.500 war der normale Preis, den ich in den vergangenen Tagen auch immer gezahlt hatte, und für die fünf Minuten mit der Nadel hat sie 500 Baht extra bekommen. So war es vereinbart und für mich ist das okay.

Als sie weg war hab‘ ich mir den Bauchnabel angesehen. Der war völlig zerstört und braucht jetzt ein paar Tage oder Wochen Ruhe. Zuhause in der Heimat soll er die Ruhe bekommen.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 15.11.2017 - 13:13

Mit folgenden Kategorien: Bauchmassage, Kambodschanerin, Pattaya, Thailand, Trampling


Alin aus Kambodscha war meine Nummer 36 in diesem Jahr

Gestern war mein vorletzter Tag in Pattaya und gestern war damit auch die vorletzte Chance, im Urlaub mit einer Frau ins Bett zu steigen. Zum Glück ist es in Pattaya sehr einfach eine Frau für diesen Zweck zu finden. Am späten Nachmittag kommen die Damen an die Beach Road und warten auf eine Beschäftigung, die ihnen gutes Geld einbringen sollte. Die ganze Beach Road ist vielleicht zwei Kilometer lang aber der wirklich interessante Abschnitt, an dem sich die meisten Frauen aufhalten, ist höchstens 500 Meter lang. Diesen Abschnitt bin ich ein oder zwei Mal auf und ab gegangen und hab‘ mir die Damen angesehen. Beim zweiten Mal kennt man die eine oder andere schon vom Sehen aber es gab auch immer wieder ein paar neue Gesichter.

Als ich vor einer Woche das erste Mal hier entlang gelaufen bin, war ich noch sehr wählerisch. Ich wollte eine finden, die genau meinen Vorstellungen entspricht. Fast so, als ob ich hier nach der Frau für’s Leben gesucht hätte aber gestern wollte ich einfach nur eine Neue ausprobieren. Die sollte allerdings ein paar grundsätzliche Kriterien erfüllen und der Rest war mir fast egal.

– Eine, die mit ihrem Handy beschäftigt ist, kam nicht in Frage.
– Eine, die raucht, kam nicht in Frage.
– Eine, die offensichtlich zu einer Gruppe gehört, kam auch nicht in Frage.

Es war etwa gegen acht Uhr als ich eine Pause gemacht hatte und nur so wartend am Strand stand. Eine Unscheinbare, die ich ich dort sitzen gesehen hatte, kam auf mich zu und mußte dabei wohl ihren ganzen Mut zusammen genommen haben. Sie hatte eindeutig nicht die Körpermaße, die ich mir bei einer Frau wünsche und ich wußte nicht, wie ich reagieren sollte denn eigentlich wollte ich nichts von ihr. Im Vergleich mit der จอย (Joy), die ich vorgestern gebumst hatte, war die wirklich keine Schönheit. Ihr Gesicht war sehr dunkel und ziemlich rundlich. Sie hatte nur ein altes T-Shirt und eine Art Jogginghose an und war damit eher unattraktiv. Bei der war nicht diese übliche Verkleidung, die ich gar nicht so toll finde, wie die Damen selbst. Sie kam nah an mich heran und hat sehr leise gesprochen. Es war nicht leicht sie zu verstehen aber im Grunde war klar was sie wollte. Sie wollte mich massieren und das ist immer die Einleitung. Bei Interesse geht natürlich auch noch mehr.
Ihr Name war Alin und sie kam aus Kambodscha. Ich war wie immer der Peter aus Germany und nachdem das geklärt war, ging es an die Details. Für die ganze Nacht wollte sie 500 Baht haben. Ich dachte, ich hätte mich verhört und hab‘ extra nochmal auf Thai nachgefragt. Ja, sie bleibt die ganze Nacht und der Preis dafür ist 500 Baht. Das sind etwas mehr als 12 Euro und bei dem Preis kann man eigentlich nicht Nein sagen. Schade nur, daß sie so überhaupt nicht in mein Beuteschema gepaßt hat. Trotzdem war sie mir mit ihrer äußerst vorsichtigen Art und ihrer dezenten Kleidung sympathisch und so mußte ich mich innerhalb von kurzer Zeit entscheiden, ob ich sie nehme oder nicht. Ich wollte sie nicht so anstarren, wie ein ausgestopftes Tier im Museum, aber ich mußte sie natürlich einschätzen. Ich glaube, sie hatte über 60 Kilo gewogen und die Vorstellung, daß sich eine Frau mit 60 Kilo auf meinen Bauch stellt, hat mir gefallen. In der Hoffnung, daß sie das machen wird hab‘ ich sie genommen. Ganz spontan hab‘ ich „Let’s go“ zu ihr gesagt und genickt. Sie schien erleichtert zu sein, daß ich zugesagt hatte und hat mich gleich an der Hand genommen.

Auf dem Weg zum Hotel ist sie ein paarmal vor mir hergelaufen und der Anblick hat mich nicht begeistert. Es tut mir leid das sagen zu müssen, aber so war es. Der Frau von vorgestern hab‘ ich den Hintern geküßt wie ein Schwein und bin dabei fast in einen Rausch gekommen aber diese Alin aus Kambodscha hatte wirklich nichts Erotisches an sich. Es war der Preis, der mich überzeugt hatte. Man spart halt ganz gerne und außerdem hatte ich die Hoffnung, daß sie sich mit ihren geschätzten 60 Kilo auf meinen Bauch stellen wird.

Um mit mir auf’s Zimmer zu gehen mußte sie ihren Paß an der Rezeption des Hotels vorzeigen. Die Dame an der Rezeption dürfte einiges gewohnt sein und hat nichts gesagt aber an ihrem Blick konnte ich erkennen, was sie wohl gedacht haben mußte.
Im Zimmer hab‘ ich mich gleich ausgezogen und sie ist im Bad verschwunden. Während sie im Bad war hab‘ ich eine Halbe von meinen Spezialpillen genommen. Bei der จอย (Joy) von vorgestern hat der Anblick ihres hübschen Hinterns ausgereicht, um in Fahrt zu kommen aber jetzt bei der Alin muß diese Pille helfen.

In ein Handtuch gewickelt kam sie aus dem Bad. Ich sollte ihren Körper nicht sehen. So sind wir ins Bett gegangen und jetzt wollte sie mit der Massage beginnen. Wie ein Bäcker, der den Teig knetet, so hat sie mich gedrückt und das zeigt, daß sie entweder keine Ahnung vom Massieren hatte, oder, daß sich die kambodschanische Art der Massage stark von allem unterscheidet, was ich bisher an Massagen erlebt habe. Ein paarmal ist sie dabei auch an die Weichteile gekommen und das war extrem unangenehm und sogar schon schmerzhaft. Mein Schwanz war auf einem guten Weg, sich zu entfalten, aber nachdem sie den so richtig grob gedrückt hatte, ist er sofort wieder erschlafft und das war das Beste, was er machen konnte. Vielleicht ist das in Kambodscha so üblich. Ich mußte jedenfalls gleich an meine Abenteuer in China denken. Dort hat mein Schwanz auch die schlimmsten Erfahrungen gemacht und ich konnte nicht verstehen warum die Masseurinnen mit dem empfindlichen Teil nicht vorsichtiger umgehen.

Die Massage war natürlich nur der Deckmantel und jetzt wurde es Zeit die Frage nach der speziellen Art der Bauchmassage zu stellen. Das, was sie bei mir machen sollte, nennt man Trampling und um ihr zu erklären wie das aussieht, hab‘ ich ihr die Bilder gezeigt, die ich für diesen Zweck auf meinem Handy gespeichert hatte. Auf denen ist zu sehen wie eine Frau mit beiden Füßen auf meinem Bauch steht. Das sollte sie auch machen und mehr nicht. „Can you do this?“, war meine Frage und ihre Antwort war „Yes“, also ein vorsichtiges Ja und bevor aus diesem Ja noch ein Ja, aber werden konnte, hab‘ ich mein Handy ausgeschaltet und gesagt: „Very good“.
Schnell hab‘ ich mich mit einem Kopfkissen im Rücken nahe an die Wand gelegt denn ich wollte ihr keine Gelegenheit geben, es sich noch einmal anders zu überlegen. Jetzt sollte sich zeigen was der Bauch aushält. Sie hat sich neben mich gestellt und sich mit einer Hand an der Wand abgestützt. Dann hat sie den ersten Fuß auf meinen Bauch gesetzt und gleich richtig Druck gegeben. Der zweite Fuß folgte und so hat sie mit vollem Gewicht auf meinem Bauch gestanden. Wunderbar. Danke, danke, danke. Das war es, was ich wollte.
Der Bauch hat ihr Gewicht lange ausgehalten und wenn es später mit dem Bumsen nicht klappen sollte, hat sich die Aktion wegen dieser schönen Bauchmassage trotzdem gelohnt. Allerdings war mein Schwanz noch weich und das war sehr bedenklich. Normalerweise wacht der schnell auf wenn der Bauch von einer Frau mit den Füßen massiert wird. Mit weichem Schwanz kann man nicht Bumsen. Oh je, Zecki, was hast Du Dir da für eine eingekauft, dachte ich.

Zwei oder drei Mal stand sie auf meinem Bauch und jedes Mal, wenn sie abgestiegen war, wollte ich nach kurzer Pause, daß sie gleich wieder aufsteigt. Es war ihr sicher nicht geheuer, so mit vollem Gewicht auf meinem Bauch zu stehen aber dafür sollte sie ihren Lohn bekommen und da mußte sie durch.

Als nächstes kam eine wirklich schlechte Massage. Es war wieder die oben beschriebene Art der kambodschanischen Bäckermassage mit viel Drücken und wenig Gefühl. Dabei wurde ihr warm. Sie hat geschwitzt und mir war kalt. Bei der จอย (Joy) hatte ich das dringende Verlangen, ihren Hintern zu sehen und zu küssen. Bei der Alin hatte ich zwar kein Verlangen, sie zu berühren aber trotzdem ist der Schwanz hart geworden und ich wollte es probieren. Die Spezialpille hatte offensichtlich schon ihre Wirkung entfaltet. Am Tag davor hatte ich die จอย (Joy) gebumst und es hätte sein können, daß nichts kommt, weil nichts mehr im Speicher ist. Die Erwartung war also nicht besonders hoch und ich dachte, daß ich mir später eine andere Frau holen kann, wenn es jetzt mit der Alin nicht klappt.

Ich bin ins Bad gegangen um mir einen von meinen Kondomen mit Noppen über den Schwanz zu ziehen. Vorher hab‘ ich mir wieder ein bißchen Seife auf die Schwanzspitze geschmiert und das war eine gute Idee. Als ich zurück ins Zimmer kam, lag sie gut versteckt unter der Bettdecke. Die Decke mußte ich jetzt ein wenig weg ziehen damit ich zwischen ihre Beine konnte. Dann hab‘ ich den Schwanz angesetzt und wollte anfangen. Zuerst hat sie die Beine fast ausgestreckt und ich bin nur mit der Schwanzspitze rein gekommen. Dann hat sie die Beine angezogen und ich konnte den Schwanz auf ganzer Länge einschieben. Bei den ersten Stößen war ich wirklich überrascht. Ich hatte erwartet, daß sie lasch und schaff ist aber das Gegenteil war der Fall. Sie war innen schön eng und ich wußte bald, daß es wieder klappen wird. Ich hab‘ ihren Finger in meinen Bauchnabel geführt und sie hat verstanden, daß sie mich dort streicheln sollte. Ich hab‘ versucht, möglichst langsam zu bumsen aber man kann den P.O.N.R. nicht beliebig lange hinauszögern. Die Soße ist gekommen und ich war glücklich.
Warum klappt es mit manchen Frauen überhaupt nicht und mit anderen ist es wie im siebten Himmel?

Eigentlich war ihre Arbeit damit erledigt und sie hätte gehen können. Sie wollte aber bei mir schlafen und ist die ganze Nacht bis zum frühen Morgen geblieben. Damit war sie nicht nur äußerlich das völlige Gegenteil von der จอย (Joy) mit dem hübschen Hintern, sondern auch von ihrer inneren Einstellung.

Am Morgen wollte ich noch ein paar Fotos machen, wenn sie auf meinem Bauch steht. Das hat sie wohl falsch verstanden, jedenfalls wollte sie sich vorher anziehen. Ich wollte aber nicht sie, sondern nur ihre Füße auf meinem Bauch fotografieren. Also hat sie sich noch ein letztes Mal auf meinen Bauch gestellt und ich konnte meine Fotos machen.

Alin steht auf meinem Bauch
Alin steht auf meinem Bauch

Alin steht auf meinem Bauch

In der Summe war ich hoch zufrieden mit ihr und hab‘ ihr 1.500 Baht für ihre Dienste gegeben. Das war zwar dreimal soviel wie sie anfangs haben wollte aber ich war der Meinung, daß sie das verdient hat. Sie hat fast alles richtig gemacht und sich immer wieder auf meinen Bauch gestellt. Außerdem ist sie bis zum frühen Morgen geblieben obwohl sie nach dem Bumsen hätte gehen können. Ganz im Gegensatz zu der จอย (Joy) von vorgestern, die es nach dem Bumsen gar nicht abwarten konnte, das Zimmer zu verlassen. Die war höchstens eine Stunde bei mir und hat dafür 1.200 Baht bekommen.

Alin ist eine ganz liebe Frau und nach meiner Auffassung von Gerechtigkeit hat gerade so eine Frau ein dickes freiwilliges Dankeschön verdient. 1.500 Baht sind etwa 33 Euro und dafür ist sie die ganze Nacht geblieben. Das ist doch in Ordnung.

Alin aus Kambodscha war meine Nummer 36 in diesem Jahr und meine Nummer 172 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.

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Dieser Artikel wurde erstellt am: 13.11.2017 - 22:01

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Joy aus Bangkok war meine Nummer 35 in diesem Jahr

Heute hab‘ ich es mit meinen Besuchen in Massage Salons echt übertrieben. Wie gut, daß ich mich bei niemandem rechtfertigen muß, was ich im Urlaub mache denn ich wüßte nicht, wie ich den Ablauf des Tages erklären sollte.
Ich bin in Pattaya und genieße die letzten Tage und vor allem die schönen Nächte. Heute Morgen war ich noch vor dem Frühstück das erste Mal in einem Massage Salon.

Von außen ganz seriös
Jo Massage in Pattaya

Ich wollte mir nur den Bauch massieren lassen und hab‘ der Masseurin das auch so gesagt. Die wollte mir zwar immer wieder zeigen, daß sie die anderen Körperregionen auch ganz toll massieren kann aber ich wollte wirklich nur, daß sie mir den Bauch massiert. Dabei sollte sie nicht zimperlich sein und richtig fest drücken denn das ist der Sinn und Zweck der Übung. Das war auch der Grund, warum ich die Massage noch vor dem Frühstück haben wollte. Das mit dem Drücken auf meinen Bauch hatte sie aber nicht verstanden denn stattdessen kam von ihr zwei oder drei Mal die Frage, ob sie mir den Schwanz massieren soll. Auf eine Schwanzmassage hatte ich keine Lust denn ich muß mir die Soße gut einteilen und wenn ich abends bumsen will dann darf ich nicht schon am Vormittag alles in einem Massage Salon verschießen.
Immerhin war ich bei der Massage nackt und bin in diesem Zustand von einer Frau berührt worden und das ist für einen Mann schon etwas sehr Angenehmes.

Am Nachmittag bin ich zum zweiten Mal in einen Massage Salon gegangen. Es war eine Mischung aus Langeweile und dem Wunsch nach einer Bauchmassage, die mich in diesen Salon getrieben hat. Bei der Suche hab‘ ich mir viel Zeit gelassen aber am Ende bin ich doch im falschen gelandet. Es war wieder der Preis, der mir gefallen hat. Danach sollte man zwar nicht gehen aber man spart halt ganz gerne. Bei den meisten Salons kostet die Ölmassage 300 Baht. In diesem einen sollte die Ölmassage nur 250 kosten, also etwa einen Euro weniger. Am Ende hab‘ ich über 20 Euro da gelassen und das hat man davon, wenn man es mit dem Sparen auf die Spitze treiben will.
Ich bin nicht einmal sicher, ob die Person, die mich massiert hat, schon immer eine Frau war. In den Massage Salons treiben sich einige von diesen umgepolten Wesen herum, die sich unter die Masseurinnen mischen. Bei manchen ist der Umbau so perfekt gelungen, daß man selbst bei genauem Hinsehen nicht sicher ist, ob die von Geburt an eine Frau war oder ob es sein kann, daß sie mit männlichen Merkmalen auf die Welt gekommen ist.
Man soll nicht immer vom Schlimmsten ausgehen und so will ich annehmen, daß ich mich irre und die Masseurin eine echte Frau war jedenfalls konnte ich die dazu bewegen, sich auf meinen Bauch zu stellen und genau das war es, was die Masseurin in dem Salon von heute morgen schon hätte machen sollen.

Am Abend wollte ich es richtig machen
Gegen fünf Uhr bin ich an die Beach Road gegangen und wollte mir dort eine Frau holen, die sich eine Stunde lang nur auf meinen Bauch stellt. Wirklich nur das und keine Massage und keine Extras. In den Massage Salons läuft das einfach nicht nach meinen Vorstellungen und am Ende zahlt man mehr, als eine Frau an der Beach Road kostet. Die Masseurinnen in den Salons sind nur darauf aus, dem Gast den Schwanz zu massieren und genau das will ich nicht. Die Schwanzmassage bringt denen gutes Trinkgeld und andere Sonderleistungen werden daher nicht gerne erbracht.

Kurz vor Sonnenuntergang füllt sich die Beach Road langsam und die Frauen gehen auf ihre Stammplätze. Heute war ein Tag, an dem ich nicht lange suchen mußte. Eine Hübsche kam auf mich zu und sagte einfach nur „Hello“. Das Leben kann so einfach sein. Ein kurzes Hello war der Anfang und drei Minuten später sind wir schon zusammen in Richtung meines Hotels gegangen. Ich hatte ihr die Bilder auf meinem Handy gezeigt, auf denen zu sehen ist, wie eine Frau mit beiden Füßen auf meinem Bauch steht. Das sollte sie bei mir machen und mehr nicht. Eine Stunde nur Stehen und dafür noch Geld bekommen. Das ist wirklich nicht schwer.

Auf dem Weg zum Hotel hab‘ ich sie nach ihrem Namen gefragt. Sie hieß จอย (Joy) und kam aus Bangkok. Wichtiger als der Name war aber ihr Körpergewicht. Immerhin sollte die gleich eine Stunde lang auf meinem Bauch stehen und ich wollte wissen, was da auf mich zukommt. Die Frage nach dem Körpergewicht hatte sie auf Englisch nicht verstanden. Wahrscheinlich hat sie noch nie einer danach gefragt. Auf Thailändisch ging es dann besser. „45 Kilo“, war ihre Antwort und so etwa hatte ich sie auch eingeschätzt.

Im Hotel ging es gleich zur Sache. Zuerst ist sie ins Bad gegangen, um sich dort auszuziehen. Das war zwar gar nicht nötig aber ich wollte es ihr auch nicht ausreden. Ich hab‘ mich auch ausgezogen und mich mit einem dicken Kissen im Rücken nahe an die Wand auf das Bett gelegt. Sie hatte die Bilder gesehen und wußte, was sie machen sollte. Also hat sie sich neben mich auf das Bett gestellt und mich von oben herab angesehen. Mit dem Blick wollte sie wohl sicher gehen, daß das, was wir eben besprochen hatten, ernst gemeint war und sie es jetzt machen sollte. Ich hab‘ den Bauch rausgestreckt und das war die Antwort. Dann hat sie den ersten Fuß auf meinen Bauch gesetzt. Sie wollte mich wohl langsam darauf vorbereiten und hat bis drei gezählt, bevor sie den richtig belastet hat und der zweite nachgezogen wurde. Dann stand sie auf meinem Bauch und ist bestimmt fünf Minuten auf mir geblieben.

Wahrscheinlich bin ich verrückt. Ich hole mir eine junge hübsche Frau ins Zimmer und bezahle sie dafür, daß sie auf meinem Bauch steht. Gut, daß das nie jemand erfahren wird.
In den ersten Minuten hatte der Bauch keine Probleme mit ihrem Gewicht. Nach und nach sind ihre Füße aber immer weiter eingesunken und ich war froh, als sie abgestiegen ist.
Dann kam die zweite Runde. Sie wußte jetzt um was es geht und daß der Bauch einiges verträgt. Diesmal hat sie das Gewicht von einem Fuß auf den anderen verlagert und das hat mir gefallen. Dabei hätte ich gerne gesehen, wie der Bauch sich unter ihren Füßen verformt und wie weit ihre Füße einsinken aber das ging natürlich nicht. Dazu hätte ich einen Spiegel gebraucht aber den hatte ich nicht.
Dann kam die dritte Runde. Sie hat brav gemacht, was wir besprochen hatten. Einfach nur stehen und vielleicht ein bißchen in den Knien federn aber nicht den Schwanz berühren. Bei dieser Runde hatte ich meine Kamera bereit gehalten. Dafür, daß ich beim Fotografieren unter ihr lag, sind die Bilder ziemlich gut geworden.

Joy steht auf meinem Bauch
Joy steht auf meinem Bauch

Joy steht auf meinem Bauch

Nach der vierten oder fünften Runde war Schluß. Die Zeit war zwar noch nicht um und wir hätten noch 20 Minuten gehabt aber der Bauch war am Ende und hatte keine Kraft mehr.
Ich hab‘ ihr den Lohn gegeben und bin davon ausgegangen, daß sie jetzt zurück an die Beach Road gehen wird, um dort für den Nächsten bereit zu stehen. Ich selber wollte jetzt Essen und danach Bumsen. So hatte ich ihr das gesagt, als sie mich gefragt hatte, was ich jetzt machen will. Es hat ein bißchen gedauert, bis wir uns darauf einigen konnten, daß sie diejenige ist, die später von mir gebumst wird. Also sind wir zusammen zum Essen gegangen.

Als wir wieder im Hotel waren hab‘ ich eine Halbe von meinen Spezialpillen genommen, damit der Schwanz richtig auf Touren kommt. Die Zeit, bis die Wirkung einsetzt, wird mit 20 Minuten angegeben. Danach sollte es soweit sein, daß man normal bumsen kann. Diese 20 Minuten mußten wir rumkriegen und das war kein Problem. Wir haben es uns auf dem Bett bequem gemacht. Ich lag auf dem Rücken und sie hat angefangen, an meinem Schwanz zu spielen und das war alles andere als angenehm.
Ich mag es nicht, wenn an mir rumgefummelt wird. Dabei ist es fast egal, in welcher Situation das geschieht. Viel lieber bin ich derjenige, der aktiv wird und sie hat brav gewartet, was ich mache und wie ich es am liebsten habe.
Wir kannten uns nicht und mußten irgendwie auf Touren kommen. Der Schwanz war weich und wollte auch nicht aufwachen. Sie hatte sich in ein Handtuch eingewickelt und es schien fast so, als wollte sie irgendwas verstecken. Allerdings lag ihr Hintern frei und das ist sowieso das Erotischste, was es an einer Frau zu sehen gibt.

Da lag sie nun nackt und mit dem Gesicht nach unten neben mir auf dem Bett. Endlich konnte ich wieder einen hübschen runden Hintern küssen und das hab‘ ich mir nicht entgehen lassen. Es gibt Momente im Leben, die müßte man für die Ewigkeit speichern können und der Moment, in dem man dem Objekt der Begierde so nahe ist, daß man nur die Zunge ausrollen muß, um es zu berühren, ist so ein solcher. Worte sind zu schwach, um zu beschreiben, was in so einem Augenblick im Kopf vor sich geht. Ich hab‘ ihren Hintern geküßt und bin dabei in eine Art Kußrausch gekommen. Mein Schwanz ist natürlich aufgewacht. Seit der Einnahme der Spezialpille waren höchstens zehn Minuten vergangen und die Wirkung konnte sich unmöglich schon voll entfaltet haben. Trotzdem wollte ich es probieren denn der Anblick von ihrem Hintern hat den weichen Schwanz zu einer harten Stange werden lassen.
Ich bin mit einem von meinen Lieblingskondomen ins Bad gegangen und hab‘ mir vor dem Aufziehen etwas Seife auf die Schwanzspitze geschmiert denn der Schwanz soll im Kondom gleiten und nicht fest kleben. Meine Lieblingskondome haben kleine Noppen und ich bilde mir ein, daß das Gefühl in der Schwanzspitze beim Bumsen mit denen intensiver ist.

Als ich wieder aus dem Bad kam war der Schwanz schon wieder weich. Was für ein dummes Teil, dachte ich. Also hat sie sich nochmals umgedreht und mir ihren Hintern entgegen gestreckt und nach zwei oder drei Minuten Hinternküssen war der Schwanz wieder hart. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und ich hab‘ den Schwanz angesetzt und ins Paradies eingeschoben. Sie war dabei nicht nackt sondern wieder in ein Handtuch gehüllt und wenn ich ihre Titten hätte sehen wollen, hätte ich das Handtuch wegnehmen müssen. Der Anblick des Hinterns war aber noch so präsent, daß ich das nicht gebraucht habe und außerdem mache ich beim Bumsen sowieso fast immer die Augen zu.

Nachdem sie vor dem Essen fast eine halbe Stunde lang auf meinem Bauch gestanden hat konnte sie sich denken, daß ich dort besonders empfindlich bin. Zuerst hat sie nur vorsichtig mit einem Finger in meinen Bauch gedrückt. Ich hab‘ ihren Finger in meinen Bauchnabel geführt und das Gefühl war der Turbo. Der Schwanz war zwar noch nicht richtig hart aber alles zusammen hat ausgereicht, um den Pumpreflex auszulösen. Die Soße wurde abgepumpt und ich hab‘ gezittert. Mein Puls war dabei mindestens auf 180. Mit letzter Kraft hab‘ ich ihre Hand an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Sie ist dann unter mir rausgekrochen und hat mir den Kondom abgezogen. Ich war noch in der Position, die ich beim Bumsen eingenommen hatte und hab‘ gekeucht. Sie ist mit dem Kondom in Richtung Bad verschwunden und aus meinem Schwanz liefen die letzten Tropfen auf das Bett. Ich hatte kein Papier und das Bad war besetzt. Also hab‘ ich mir die Hand unter den Schwanz gehalten damit nicht noch mehr von der klebrigen Flüssigkeit auf dem Bett verteilt wird.
Als sie aus dem Bad kam hatte sie ihre Hose schon an. Ich hab‘ mir den Schwanz und die Hand gewaschen und als ich aus dem Bad kam war sie schon komplett angezogen. Wir hatten eigentlich vereinbart, daß sie bis um Mitternacht bei mir bleibt. Bis jetzt lief alles einwandfrei und ich hatte schon überlegt, wieviel Trinkgeld ich ihr geben werde aber, daß die jetzt fluchtartig aufbricht und mich nackt hier stehen läßt gibt ihr dicke Minuspunkte und die Frage nach dem Trinkgeld war geklärt. Auch die Frage nach einer möglichen Wiederholung stellt sich damit nicht. Schade, denn ihr Hintern war wirklich ein Leckerbissen, den ich gerne ein zweites Mal geküßt hätte.

Nun ist sie weg und ich überlege, wie ich solche Frauen im Vorfeld aussortieren kann. Es ist hier vollkommen normal, daß Zeiten nicht eingehalten werden und daran muß man sich gewöhnen aber es gibt immer eine gewisse Spannbreite und daß eine Frau kurz nach dem Bumsen einfach wegrennt, geht überhaupt nicht. Die Bauchmassage mit den Füßen war gut aber bitte keine Wiederholung.

จอย (Joy) aus Bangkok war meine Nummer 35 in diesem Jahr und meine Nummer 171 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.

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Dieser Artikel wurde erstellt am: 12.11.2017 - 13:34

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Die zweite Nummer mit Memm aus Chiang Mai

Gestern war ich zum zweiten Mal mit einer Frau aus Chiang Mai im Bett. Es war wieder die แหม่ม (Memm), die ich vorgestern kennen gelernt hatte.

Ich bin immer noch in Pattaya und hier ist es passiert. Abends um sieben bin ich an die Ecke gegangen, an der ich sie getroffen hatte. Eigentlich wollte ich ihr nur die Zahnbürste zurückgeben, die sie am Morgen bei mir vergessen hatte aber es kam, wie es kommen mußte. Sie hat gleich gefragt, ob sie später am Abend wieder zu mir kommen soll und bei dem Gedanken konnte ich nicht Nein sagen. Sie hatte wieder so ein extrem kurzes T-Shirt an und ihr flacher Bauch, wegen dem ich sie genommen hatte, war wieder bestens zu sehen. Sie ist wirklich nicht hübsch aber sie weiß, was sie zu bieten hat, und der Bauch ist ein echter Leckerbissen.

Um zehn Uhr wollte sie zu mir ins Hotel kommen. Sie hat zwar nicht gesagt, was sie in der verbleibenden Zeit bis um zehn Uhr machen will aber es war wohl klar, daß sie gehofft hatte, bis dahin noch einen anderen für die schnelle Nummer zu finden. Der Gedanke ist zwar nicht besonders appetitlich aber ich schätze ihre Ehrlichkeit. So machen die anderen das auch aber die sagen es nur nicht.

Pünktlich um zehn Uhr war sie bei mir. Wie gestern wollte sie erst noch was essen und ist für eine Stunde raus gegangen. Das war mir ganz recht denn ich hatte selber auch erst vor einer halben Stunde gegessen und wollte mich ein bißchen ausruhen, bevor es losgehen konnte.

Als sie wieder bei mir war haben wir uns so gut es ging unterhalten. Sie hat mir gesagt, daß sie früher in einer Go Go Bar als Tänzerin gearbeitet hatte und das glaube ich ihr sofort. Sie ist wirklich sexy und braucht sich nicht zu verstecken. Sie hatte auch kein Problem damit, sich vor mir auszuziehen und das ist bei einer Thailänderin nicht immer der Fall.

Nun lag also eine tolle Stripperin neben mir im Bett und ich konnte mit ihr machen, was ich wollte. Als erstes sollte sie sich wieder auf meinen Bauch stellen. Es war mittlerweile ein Uhr nachts und der Bauch war nach dem Essen fit für eine kräftige Massage mit den Füßen. Sie kannte das schon von unserem letzten Treffen und wußte, daß sie keine Rücksicht auf den Bauch zu nehmen braucht. Sie wußte auch, daß ich das wirklich mag und es später nicht zu einem Rollentausch kommen wird.

Ich hab‘ mich mit einem dicken Kissen im Rücken auf das Bett gelegt und sie hat sich auf meinen Bauch gestellt. Durch das dicke Kissen ist der Bauch richtig rausgestreckt worden und war ihr schutzlos ausgeliefert. So stand sie auf mir und hat das Gewicht von einem Fuß auf den anderen verlagert. Nach fünf oder zehn Minuten ist sie abgestiegen und ich konnte richtig tief durchatmen. Das war gut und ich wollte, daß sie gleich noch eine Runde macht.
Die zweite Runde kam und ich hätte gerne selber zugeschaut, wie ihre Füße meinen Bauch bearbeiten. Einmal hat sie mir einen Zehennagel in den Bauchnabel gedrückt und ich hab‘ fast geschrien. Das Gefühl war so geil und ich hab‘ mir dabei vorgestellt, daß meine Kollegin Sandra das bei mir macht. Wirklich toll, was diese แหม่ม (Memm) alles drauf hat, dachte ich.

Dann wollten wir schlafen. Am Morgen, wenn es hell ist, wollte ich ein paar Bilder machen wenn sie auf meinem Bauch steht und sie danach bumsen. So war mein Plan aber dazu kam es aber nicht. Sie hat eine Nachricht auf ihrem Handy bekommen und gesagt, daß sie morgen früh um sechs nach Bangkok fahren muß weil es ein Problem mit ihrer Tochter gibt. Ob das stimmt oder ob das nur eine Ausrede war, damit sie sich frühzeitig verdrücken konnte, weiß ich nicht. Jedenfalls war klar, daß ich nicht mehr viel Zeit hatte wenn ich sie noch bumsen wollte. Es war zwar schon spät in der Nacht aber ich wollte es versuchen. Also hab‘ ich eine Halbe von meinen Spezialpillen genommen und versucht, mich noch einmal in Form zu bringen.

Es dauert 20 Minuten bis die Wirkung so stark ist, daß der Schwanz ausreichend hart wird. Diese 20 Minuten mußten wir also noch rumkriegen. Ich hab‘ an ihrer Pussy geschnuppert und unter normalen Umständen ist das ein sicherer Auslöser für den Schwanz. Nach fast drei Stunden war aber die Luft raus und der Schwanz hatte keine Lust mehr. Wir beide wußten aber was in so einem Fall zu tun ist. Ich hab‘ mich zwischen ihre Beine gekniet und sie hat mir einen Fingernagel in den Bauchnabel gedrückt. Ich hab‘ den Bauch rausgestreckt und wie von Geisterhand ist der Schwanz hart geworden. Jetzt schnell den Kondom drauf und rein, dachte ich. Eine Minute später war der Schwanz im Paradies. Sie hat mir die Fingernägel in den Bauch gedrückt und das war der Turbo. Der Schwanz war zwar noch nicht richtig ausgehärtet aber es hat gereicht. Jetzt wollte sie wohl wissen, wo die Grenze ist und hat den Fingernagel richtig fest reingedrückt. Ich hab‘ die Augen zu gemacht und weiter gebumst. Und nach ein paar Minuten kam das Unvermeidliche. Durch die Bewegung und den Fingernagel im Bauchnabel mußte der Schwanz sich übergeben und die Soße wurde abgepumpt. Ich war völlig schlapp und mein Puls dürfte bei 200 gelegen haben. Kaum vorstellbar, daß so etwas gesund ist. So fertig wie nach dieser Nummer war ich schon lange nicht mehr.

Wie benommen hab‘ ich mich ins Bad geschleppt und mir den Schwanz gewaschen. แหม่ม (Memm) lag da als ob nichts gewesen wäre. Die Gute hat halt mehr Routine als ich. Nach ein paar Minuten konnte ich wieder aufrecht gehen aber es war etwa drei Uhr in der Nacht und ich wollte jetzt wirklich schlafen.
Bumsen soll Spaß machen und sollte keine sportliche Übung sein. Früher ging es irgendwie besser.

แหม่ม (Memm) hatte ihre Arbeit erledigt und ich wollte sie nicht aufhalten und hab‘ ihr das Geld gegeben. Sie hatte es nicht eilig und hat sich in Ruhe angezogen. Es war ein Vergnügen, ihr dabei zuzuschauen.

Ich hab‘ zwar vor so viele Frauen wie möglich zu bumsen aber bei denen, die man an der Beach Road in Pattaya findet, sind leider einige Rohrkrepierer dabei und es ist sehr ärgerlich, wenn man seine Zeit mit so einer verschwendet. แหม่ม (Memm) war nicht schlecht und vielleicht sehen wir uns schon bald wieder. Ich würde mich freuen, mein Bauch auch.

Jetzt sitze ich in meinem Hotelzimmer und beschreibe, was genau hier gestern Nacht passiert ist. Die Geräusche aus einem der benachbarten Zimmer lassen darauf schließen, daß gerade zwei Menschen unter der Dusche stehen und dabei großen Spaß haben. Unter normalen Umständen würde bei mir ein gewisser Neid aufkommen aber ich brauche ja nur raus zu gehen und mir eine Frau zu holen um das Gleiche zu machen. Das Leben kann so einfach sein wenn man in Pattaya ist.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 11.11.2017 - 13:13

Mit folgenden Kategorien: Bauchmassage, Bauchnabel, Pattaya, Thailand, Thailänderin, Trampling


Memm aus Chiang Mai war meine Nummer 34 in diesem Jahr

Ich weiß nicht wie oft ich schon in Thailand war. Wahrscheinlich schon über 20 Mal und insgesamt kommen bestimmt zwei Jahre zusammen, die ich hier verbracht habe. In den ersten Monaten war ich immer brav und hab‘ die sündigen Orte weiträumig umfahren. Ich war viel unterwegs und hab‘ fast alle Provinzen besucht. Natürlich hab‘ ich auch in jeder Provinz eine Frau zum Bumsen gefunden und es ist schade, daß ich damals noch kein Tagebuch geführt habe. Ein Tagebuch hilft einem, in der eigenen Vergangenheit zu stöbern und je länger die Dinge zurückliegen, desto mehr geraten sie in Vergessenheit.

Die Zeit des Reisens ist vorbei und die Neugier hat nachgelassen. Jetzt bin ich in einem dieser sündigen Orte nämlich in Pattaya und hab‘ ehrlich gesagt keine Lust zum Reisen.

Wenn der Fortpflanzungsakt eine Sünde ist,
dann ist hier sündigste Ort der Welt
Pattaya bei Nacht

Gestern Abend hab‘ ich eine Frau für die Nacht gesucht. Dazu bin ich erst spät am Abend aus dem Hotel gegangen. Früher lag in solch einem Moment immer eine gewisse Spannung denn immerhin geht man auf die Suche nach einer Frau zum Bumsen und das sollte etwas ganz Besonderes bleiben.
Ohne große Erwartungen bin ich gestartet. Es war etwa so, wie in einer großen Firma, in der man ohne große Erwartungen in die Kantine geht und zwischen zwei oder drei Gerichten auswählen kann. Die Spannung war weg und es ist wirklich schade, daß es soweit gekommenen ist.
Eigentlich hatte ich gar keine Lust zum Bumsen aber der Appetit kommt beim Essen und es wurde einfach wieder Zeit.

Ab dem Nachmittag versammeln sich die Frauen an der Beach Road, um für eine schnelle Nummer zur Verfügung zu stehen. Wenn es dunkel wird hat man eine riesige Auswahl und kommt sich vor wie in einem Supermarkt, in dem man unter vielen verschieden Produkten wählen kann.
Gestern Abend war die Beach Road fast leer. Die Frauen, die sich dort normalerweise aufhalten, waren auf die gegenüberliegende Seite der Straße und in die kleinen Seitenstraßen umgezogen. Die Suche war also nicht so einfach wie sonst. Normalerweise hat man an der Beach Road alle auf einem Haufen und kann sich eine Passende raussuchen aber gestern mußte ich in die dunklen Seitenstraßen schauen. So ging die Zeit rum und es war bald Mitternacht. Die wirklich hübschen waren zu dieser Zeit wohl schon alle weggefischt aber die Auswahl war immer noch groß. Die meisten waren mir aber einfach zu dick. Ich wollte zwar schon immer wissen ob und wie lange mein Bauch es aushält, wenn sich eine Frau mit 80 oder 100 Kilo auf mich stellt und das wäre eine gute Gelegenheit, das herauszufinden, aber im Grunde hatte ich nach einer etwas zierlicheren gesucht.

An einer Ecke stand eine, die mir sofort durch ihr extrem kurzes T-Shirt aufgefallen ist. Ihr Bauch war frei und es war eine Freude, diesen wohlgeformten Bauch anzusehen. Die sollte es sein, die wollte ich mit ins Hotel nehmen. Also bin ich auf sie zugegangen, um sie anzusprechen. Jetzt erst fiel mir auf, daß ihr Gesicht nicht sehr hübsch war. Man könnte sogar vom Gegenteil sprechen, aber das war mir egal. Es war der Bauch, der mich fasziniert hat und nicht das Gesicht. Der Preis für die Nacht war schnell geklärt denn die Frauen kosten alle das Gleiche. 800 Baht für die schnelle Nummer und 1.500 für die ganze Nacht. Die Nacht war zwar schon halb um und man hätte vielleicht eine Preisnachlaß rausholen können aber wenn die Leistung stimmt dann soll es am Geld nicht scheitern.

Zusammen sind wir in Richtung meines Hotels gegangen und unterwegs kamen die üblichen Fragen mit denen man sich kurz vorstellt. Ihr Name war แหม่ม (Memm) und sie kam aus Chiang Mai. Ich war wie immer der Peter aus Deutschland und damit war das Wichtigste besprochen.
Als wir fast am Hotel waren hat sie mir gesagt, daß sie noch etwas essen will. Ich selbst durfte nichts essen denn ich wollte, daß sie sich später auf meinen Bauch stellt aber das wußte sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht.

Eine halbe Stunde später war sie satt und wir konnten ins Hotel gehen. Ihren Ausweis mußte sie an der Rezeption abgeben denn das ist hier so üblich. Dann sind wir in mein Zimmer gegangen und hier beginnt der interessante Teil der Geschichte.

Im Zimmer kam am Anfang keine Erotik auf denn wir beide waren alte Hasen. Sie ist meine Nummer 170 seit Beginn der Zählung vor zwei Jahren und ich bin auch nicht ihr erster. Wie sie mir später gesagt hatte, bin ich in dieser Nacht sogar schon ihr zweiter gewesen. Vor mir war sie bei einem, der sie für die schnelle Nummer genommen hatte. Der Gedanke ist zwar nicht besonders appetitlich aber es war nett, daß sie das so ehrlich gesagt hat. Die anderen machen das garantiert genau so aber die sagen es nicht.

Ich hab‘ mich ausgezogen und bin ins Bad gegangen um mir die Zähne zu putzen und den Schwanz zu waschen. Danach war sie dran. Sie hatte auch keine Probleme damit sich vor mir auszuziehen und das ist bei Thailänderinnen nicht immer der Fall. Jetzt konnte ich sehen, was ich mir da eingekauft hatte. Tatsächlich war sie sehr sexy und der flache Bauch, wegen dem ich sie genommen hatte, war nicht das Einzige, was an ihr interessant war. Bei dem Anblick hab‘ ich mich schon auf das gefreut, was als nächstes kommen sollte. Vorher ist sie aber ins Bad gegangen, um sich zu duschen. In der Zeit hab‘ ich schnell eine Halbe von meinen Spezialpillen genommen, ohne die der Schwanz nicht hart werden will.

Nach dem Duschen stand sie mir zur Verfügung. So kam es mir jedenfalls vor als sie frisch gewaschen neben mir im Bett lag. Sie hat nichts gemacht und gewartet, bis ich aktiv werde. So mag ich das. Ich hab‘ sie angesehen und obwohl ich schon viele nackte Frauen gesehen habe, bin ich bei einigen doch immer wieder auf ganz besondere Weise fasziniert. แหม่ม (Memm) hatte winzige Titten. Als sie neben mir lag war fast nichts zu sehen und genau das mag ich. Viel interessanter als ihre Titten war aber ihr Bauch und vor allem das, was ein paar Zentimeter tiefer zu finden war.

Für mich war dieser Moment fast wie ein Traum: Eine super sexy Frau liegt nackt neben mir und war bereit, alles mit sich machen zu lassen, wozu ich Lust hatte. Dafür hat sich die ganze Reise hierher schon gelohnt, dachte ich. Mit der Nase hab‘ ich alles erforscht und mir dabei viel Zeit gelassen. Ihre Pussy war so stark behaart, wie das von der Natur vorgesehen ist. Die meisten Frauen sind unten rasiert und ob das gut oder schlecht ist, muß jede selber wissen. Ich hab‘ meine Nase tief in diese schwarze Behaarung gesteckt und den Duft aufgesaugt. Es gibt Orte, die haben eine magische Anziehungskraft und für mich ist hier das Zentrum der Welt.

Als nächstes wollte ich, daß sie sich auf meinen Bauch stellt. Um zu ihr erklären, wie ich mir das vorstelle, benutze ich immer die Bilder, die ich für diesen Zweck auf meinem Handy gespeichert habe. Auf diesen Bildern ist zu sehen, wie verschiedene Frauen auf meinem Bauch stehen. Das sollte sie jetzt bei mir machen und das ist doch nicht schwer. Schwer war sie auch nicht. 46 Kilo hat sie gewogen und das ist wirklich nicht viel. Vor ein paar Wochen hat eine Frau mit über 60 Kilo auf meinem Bauch gestanden und das war schon eine andere Hausnummer.
Ich hab‘ mich mit einem dicken Kissen im Rücken nahe an die Wand auf das Bett gelegt und sie hat sich auf meinen Bauch gestellt. Das war es, was ich gebraucht habe. Ich konnte noch ganz normal atmen und hätte es stundenlang unter ihren Füßen ausgehalten. Bei 46 Kilo muß der Bauch sich noch nicht anstrengen. So hat sie fünf oder zehn Minuten auf mir gestanden und ich war zufrieden. Für sie war die Situation wohl eher komisch oder befremdlich aber da mußte sie durch. Ich muß bei meiner Arbeit auch oftmals Dinge tun, die ich komisch und befremdlich finde oder nicht verstehe.
Vor etwa einem Monat ist eine Frau auf meinem Bauch gesprungen und ich hatte gehofft, daß sie das auch machen wird aber sie war sehr vorsichtig und das ist ja auch gut so.

Mein Schwanz ist bei dieser Aktion aufgewacht und stand wie ein Fahnenmast. Der sollte jetzt auch etwas zu tun bekommen. Ich hab‘ ihm einen Kondom aufgezogen und dann konnte ich ihn in das Paradies einschieben, an dem ich ein paar Minuten zuvor noch geschnuppert hatte. Das Gefühl in der Schwanzspitze war fantastisch und ich war sicher, daß es diesmal schnell klappen würde. Ich hab‘ meine Bahnen geschoben und angefangen zu schwitzen. Das Gefühl in der Schwanzspitze war zwar gut aber es hatte etwas gefehlt um zum P.O.N.R. zu kommen. Ich hab‘ gebumst wie ein Weltmeister aber ich mußte aufgeben. Früher war das kein Problem. Nach drei oder vier Minuten war alles erledigt aber seit ein paar Monaten will die Soße einfach nicht mehr kommen. Gut, dachte ich, dann kommt beim nächsten Mal umso mehr. Ich hab‘ den Kondom abgezogen und mir den Schwanz gewaschen.
Dann kam der zweite Teil und das, was jetzt passiert ist, hat sich aus der Situation heraus ergeben.

Wieder lag ich ausgestreckt auf dem Bett. Sie hat einen Fuß auf meinen Bauch gelegt und hatte es geschafft, meinen Bauch mit den Zehennägeln zu kratzen. Einmal kam sie dabei auch in meinen Bauchnabel und dabei wäre ich fast durch die Decke gegangen. Ich hab‘ die Augen zu gemacht, um das Gefühl zu genießen und mir dabei vorgestellt, meine Kollegin Sandra bearbeitet meinen Bauch auf diese Art mit ihren Füßen. Es gibt Dinge im Leben, von denen kann man nicht genug bekommen. Bei mir ist es das Gefühl, wenn eine Frau meinen Bauch berührt. Ihre Zehennägel waren lang und mein Bauch muß schon ganz rot gewesen sein aber ich wollte immer mehr. Sie hat irgendwann keine Lust mehr gehabt und als ihr Fuß nicht mehr auf meinem Bauch war konnte ich wieder klar denken. Dem Bauch hat das überhaupt nichts ausgemacht und wir hätten weiter machen können aber es war schon halb drei in der Nacht und das ist eine gute Zeit zum Schlafen.

In der Nacht bin ich mehrmals aufgewacht und hab‘ sie angesehen. Das Licht vom Gang kam durch eine Glasscheibe herein und ich konnte sie relativ gut erkennen. Sie lag da ohne Bettdecke und alles, von dem ich immer geträumt hatte, war direkt vor meiner Nase. Sie schien zu schlafen und ich wollte vorsichtig sein und sie nur anschauen. Wann hat man schon mal die Gelegenheit, dem Objekt der Begierde, dem Zentrum der Welt so nahe zu sein.

Heute Morgen hab‘ ich es nicht mehr ausgehalten. Jetzt wollte ich es ein zweites Mal versuchen. Der Schwanz war knüppelhart und jetzt sollte es funktionieren. Sie hatte wohl noch halb geschlafen aber darauf konnte ich keine Rücksicht nehmen. Ich hab‘ den Schwanz zum zweiten Mal ins Paradies eingeschoben und schon nach den ersten Stößen hatte ich das Gefühl, als ob ich nun endlich zum P.O.N.R. komme. Nach kurzer Zeit war sie aber so glitschig, daß ich fast kein Gefühl mehr in der Schwanzspitze hatte. Ohne das Gefühl von Reibung geht es nicht und man kann lange Bumsen, ohne daß etwas passiert. Sie hat mir dann zur Unterstützung einen Fingernagel fest in den Bauchnabel gedrückt und das hat ausgereicht, um den Pumpreflex doch noch auszulösen. Die Soße kam und mein Puls war auf 180 oder 200. Es war nicht wirklich schön und woran das gelegen hat kann ich nur ahnen. An ihr jedenfalls nicht. Ich hab‘ schwer geatmet und mit letzter Kraft bin ins Bad gegangen und hab‘ meinen Schwanz gewaschen.

Als ich wieder raus kam hatte sie schon angefangen, sich anzuziehen. Es war sieben Uhr und wir hatten eigentlich ausgemacht, daß sie bis um acht bleibt. Aus ihrer Sicht war ihre Arbeit erledigt und damit konnte sie gehen. Ich hätte sie gerne noch eine halbe Stunde auf meinem Bauch tanzen lassen aber sie hatte es auf einmal ziemlich eilig und wollte einfach nur weg.

Im Grunde war ich mir ihr zufrieden. Sie hat alles gemacht, was ich von ihr wollte und so gesehen, hätte sie ein Trinkgeld verdient. Als sie dann aber fast schon fluchtartig aufbrechen wollte hatte sie sich die Chance auf ein Trinkgeld verspielt. Wir hatten 1.500 Baht vereinbart und die hab‘ ich ihr gegeben. Das sind auch fast 40 Euro und wenn sie mehr will, muß sie mehr machen.

Vielleicht sehe ich sie heute Abend schon wieder denn sie hat ihre Zahnbürste im Bad vergessen und die will ich ihr am Abend zurück geben. Dabei könnte sich etwas ergeben. Eine, die sich ohne zu fragen auf meinen Bauch stellt, hat eine zweite Runde verdient.

แหม่ม (Memm) aus Chiang Mai war meine Nummer 34 in diesem Jahr und meine Nummer 170 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 13.10.2017 - 18:31

Mit folgenden Kategorien: Bauchmassage, Fillipina, Guter Preis, Richtig brutal, Schläge in den Bauch, Springen auf Bauch, Trampling


Eine brutale Bauchmassage in Cebu

Bin ich verrückt oder ist das, was in mir vorgeht, noch im normalen Bereich? Kann es sein, daß es noch andere Menschen gibt, die ähnlich veranlagt sind wie ich? Diese Frage muß ich mir wohl stellen denn was ich heute gemacht habe, war wirklich verrückt, aber ich glaube, ich werde es wieder tun.
Heute morgen hab‘ ich mir den Bauch von einer alten Bekannten auf brutalste Weise massieren lassen und ich weiß nicht mal warum.

Nach fast zwei Wochen in Pattaya bin ich wieder nach Cebu geflogen denn ich hatte eine Abwechslung gebraucht. Auf der einen Seite ist Pattaya ein Paradies denn es gibt keinen Ort auf der Welt, an dem so viele Frauen bereit stehen, um dem Mann in allen erdenklichen Formen zu dienen, aber auf der anderen Seite wird Pattaya nach einer gewissen Zeit unerträglich langweilig weil man außer bumsen und essen nicht viel machen kann.

Nun bin ich wieder in Cebu City und war gestern und heute in der Hidden Lodge in der Lazarte Street. Dort warten immer ein paar Mädchen auf eine Beschäftigung, die ihnen schnelles Geld einbringt. Bei denen bin ich schon bekannt und wenn die mich kommen sehen, wissen die gleich, daß es jetzt etwas zu verdienen gibt. Zwei oder drei von denen kennen meine Vorliebe für das Außergewöhnliche und haben schon auf meinem Bauch gestanden. Eine von denen ist Joan. Joan ist die Brutalste und darum nehme ich die immer gern.

Heute war sie wieder da und hat mich gleich bei der Hand genommen und mich in diese Hidden Lodge abgeführt. Was dort passieren sollte war uns beiden klar und wir mußten nichts besprechen. Sie sollte sich auf meinen Bauch stellen und ein bißchen tanzen. Beim letzten Mal ist sie sogar gesprungen und das war der absolute Bauchkiller.

Die Zimmer in dieser Hidden Lodge kosten 80 Peso für zwei Stunden. Das sind etwas mehr als 1,30 Euro und das ist wirklich preiswert. Von innen sehen die Zimmer aus wie Gefängniszellen. Alles ist auf das Notwendigste reduziert. Es gibt nur ein Bett und einen Tisch. Wenn ich genau überlege war da noch ein Stuhl und natürlich die Klimaanlage. Anscheinend war das Bett sogar neu bezogen worden. Vielleicht hatte man auch nur den Bezug etwas glatt gestrichen, damit es aussieht wie neu bezogen.

Joan hat mich gefragt, ob sie sich auch ausziehen soll. Im Grunde war mir das egal denn ich wollte sie nicht bumsen. Um die Frage zu beantworten hab‘ ich „No“ gesagt und damit war das Thema erledigt. Ich hab‘ mich aber selber ausgezogen und mich mit dem Gesicht nach oben auf das Bett gelegt. So weit alles noch normal aber jetzt kommt das das Verrückte.

Joan hat mir den Bauch eingetreten
Wir haben uns schon einige Male getroffen und immer lief es nach dem gleichen Muster ab. Ich liege nackt auf diesem Bett und strecke mich aus. Joan stellt sich auf meinen Bauch und fängt an, mich mit ihren Füßen zu massieren. Sie weiß, daß sie wirklich nur auf dem Bauch stehen soll und nicht irgendwo anders. Und sie weiß auch, daß der Bauch einiges verträgt und sie nicht zimperlich sein muß. So lief es heute auch. Sie hat sich mit ihrem vollen Gewicht auf meinen Bauch gestellt und gleich angefangen, wie ein Jogger an der Ampel auf der Stelle zu treten. Am Anfang war der Bauch noch fest und hat alles gut verkraftet aber nach ein paar Minuten hab‘ ich eine Pause gebraucht und sie war auch etwas außer Atem. Der Bauch ist weich und es war bestimmt nicht leicht, darauf zu springen.

Langsam hat der Bauch sich erholt und es konnte in die zweite Runde gehen. Ich wollte die Bauchmassage filmen und hab‘ meine Kamera mitlaufen lassen aber es ist völlig unmöglich, die Kamera ruhig zu halten wenn man auf einem Bett liegt und jemand auf dem eigenen Bauch springt. Dazu kommt, daß das Licht in dem Zimmer nicht ausgereicht hat und so sind die Videos kaum zu gebrauchen. Man kann zwar erkennen, was passiert aber im Grunde sind die für die Tonne.

Ohne Blitzlicht kann das nichts werden
Joan steht auf meinem Bauch

Joan weiß, daß sie gut bezahlt wird und drängt mich nicht zur Eile. Zeit spielt also keine Rolle aber nach der vierten oder fünften Runde hatte der Bauch genug und wir haben das Treffen beendet. Ich wollte mich anziehen aber vorher sollte sie mir noch ein paar Schläge in den Bauch geben. Das hat sie auch schon oft gemacht und so war auch das nichts Neues für sie. So ein Schlag wirft einen ganz schön nach hinten und wenn man sich nicht abstützen kann, verliert man schnell das Gleichgewicht. Mit dem Rücken zur Wand ist das etwas einfacher und man kann sich auf den Schlag konzentrieren. Am besten wäre es mit einer Reckstange, an der man sich oben festhalten kann, aber so etwas gibt es in einem Hotelzimmer natürlich nicht.

Joan hat volle Kanne zugeschlagen und das ist es, was ich an ihr schätze. Ich hab‘ die Hände weit über den Kopf gehalten und mich richtig ausgestreckt. Der Bauch war ihr schutzlos ausgeliefert und hat mindestens 50 Schläge eingesteckt. In diesem Moment muß man dem anderen völlig vertrauen denn wenn der Schlag zu hoch oder zu tief geht, kann es sehr schmerzhaft werden aber sie hat die Faust immer nur in die Mitte des Bauches gesetzt. Mich hat es ordentlich durchgeschüttelt aber dem Bauch haben ihre Schläge überhaupt nichts ausgemacht. Beim nächsten Mal muß ich das filmen, dann aber mit Stativ und besserem Licht.

Nun sitze ich vor meinem keinen Rechner und schreibe diesen Text. Dabei stelle ich mir die Frage, ob ich noch normal bin oder ob das, was ich gemacht habe, schon verrückt ist. Wenn man sich im Internet umschaut stellt man fest, daß es noch mehr Leute gibt, die auf genau diese Art der Bauchmassage stehen. Wenn ich also verrückt bin, dann bin ich zumindest nicht der Einzige. Wahrscheinlich bin ich aber der Einzige, der seine Erlebnisse in einem Tagebuch festhält.