Dieser Artikel wurde erstellt am: 16.02.2018 - 19:38

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Das dritte Treffen mit May aus Korat in Thailand

Heute war ich zum dritten Mal bei der May aus Thailand und hab‘ sie gebumst. Damit ist eigentlich alles gesagt und ich kann es heute kurz machen. Es war wirklich schön und könnte mir vorstellen, daß ich sogar noch ein drittes Mal zu ihr gehe. Auf meiner gedanklichen Bestenliste gehört die May bisher nicht in die Gruppe der Top Favoritinnen aber nach der heutigen Nummer ist sie immerhin um mindestens einen Platz nach oben gerutscht.

Es war noch früh, als ich an dem speziellen Haus in der Gymnasiumstraße in Pforzheim war. An einem Werktag um elf Uhr Vormittags geht niemand in dieses Haus. Das hatte ich vor zwei Wochen auch gedacht, als ich zum siebten Mal bei der Mina war und sie bumsen wollte. Damals war ein anderer vor mir und ich mußte im Treppenhaus warten bis der weg war.
Kurz nach elf hatte ich bei May geklingelt und mußte wieder ein bißchen warten bis die Eingangstür auf ging und ich ins Haus rein konnte. Als ich dann in ihrer Wohnung war, kam es mir so vor, als ob ich sie geweckt hatte. Sie hat sich zwar nichts anmerken lassen aber so mußte es wohl gewesen sein. Die Damen haben halt einen etwas anderen Tagesablauf als der Normalbürger.
Vor etwa einer Woche war ich das dritte Mal bei ihr und heute hatte sie sich noch an mich erinnert. „Lange nicht gesehen“. Etwas in der Art hat sie zu mir gesagt, als ich in ihrem Arbeitszimmer stand und damit war das Eis gebrochen und wir konnten gleich zum geschäftlichen Teil kommen. Fünf Minuten später waren wir auch schon zusammen im Bett. Zuerst hat sie mir mit viel Gleitgel den Schwanz massiert und das hat sie so gut gemacht wie immer. Ich hab‘ ihre Hand an meinen Bauch geführt und ihr gezeigt, daß sie mich dort berühren sollte. Sie hat schnell gemerkt, daß ich es mag wenn sie mich am Bauch und ganz besonders am Bauchnabel berührt. Ihre Fingernägel waren lang und sie hatte Angst, daß sie mir damit weh tun könnte. „กดแรงแรง“ hab‘ ich zu ihr gesagt und sie damit aufgefordert, ihre Fingernägel richtig fest in meinen Bauchnabel zu drücken. Das Gefühl war absolut irre und ich war nach einer halben Minute schon bereit zum finalen Akt. Sie hat mir einen Kondom gegeben und den durfte ich mir selber aufziehen. Dann hat sie sich auf den Rücken gelegt und ich hab‘ meinen Schwanz angesetzt und ins Paradies eingeschoben. Ich hab‘ versucht, möglichst langsam zu bumsen um diesen besonderen Moment ganz intensiv zu genießen. Während dem Bumsen hat sie mir ihre Fingernägel in den Bauchnabel gedrückt und das war der absolute Turbo. Damit hatte sie sich auf ganz einfache Weise das Ticket für das nächste Treffen gesichert. Nach viel zu kurzer Zeit war ich am P.O.N.R. und hab‘ dabei richtig gezittert. Dann bin ich kraftlos auf ihr zusammengesackt.
Gut, daß ich zu der May gegangen bin. Auf diese Art komme ich zwar in meiner Zählung nicht weiter aber ich hab‘ echt Angst, daß ich bei einer neuen Unbekannten wieder an eine vom Typ Rohrkrepierer gerate, wie mir das vor zwei Wochen passiert ist. Dann doch lieber Klasse statt Masse und mit Klasse ist die May gemeint.
Bis zum 25. Februar ist sie noch in diesem speziellen Haus in Pforzheim und damit bleibt noch genug Zeit für ein viertes Treffen.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 13.02.2018 - 19:53

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Die zweite Nummer mit Juliana aus Kolumbien

Heute war ich zum zweiten Mal mit Frau Nummer 175 im Bett. Frau Nummer 175 war Juliana aus Kolumbien. Das war zwar nicht geplant aber jetzt bin ich doch froh, daß es mich wieder zu der Guten verschlagen hat.

Am frühen Nachmittag um halb zwei war ich in Pforzheim in der Gymnasiumstraße vor dem Haus mit der Nummer 145. Wie fast immer hatte ich mir gedanklich eine Liste mit Frauen zusammengestellt und zu welcher ich letztendlich gehe, wollte ich kurzfristig nach Lust und Laune entscheiden. Eigentlich wollte ich heute eine Neue nehmen damit ich in meiner Zählung weiter komme und diese Neue sollte dann meine Nummer 176 werden. Ich will dieses Jahr noch die 200 voll machen und Chancen stehen gut, daß ich das schaffe. Wenn ich nicht so oft zu einer von meinen Favoritinnen gegangen wäre, dann hätte ich wohl bald die 300 als Ziel. Wichtiger als die runde Zahl ist aber der Spaß und mit manch einer ist der Liebesakt kein Vergnügen sondern der reinste Krampf. Es sollte aber ein Vergnügen werden und aus diesem Grund wollte ich zum dritten Mal zu May aus Thailand gehen. Nur wenn die nicht in ihrer Wohnung sein sollte dann wollte ich zu einer anderen, die mich in meiner Zählung weiter gebracht hätte. Es kam, wie es kommen mußte: May war nicht da und diese andere auch nicht. Aber letzte Woche war ich bei der Juliana aus Kolumbien und die war gar nicht schlecht. Ich hätte zu ihrer Mitbewohnerin gehen können denn die kannte ich nur von den Bildern und die hätte mich auch in der Zählung weiter gebracht, aber ich hab‘ bei Juliana geklingelt. Die Eingangstür ging auf und eine halbe Minute später stand ich in ihrer Wohnung.
Vor vier Tagen war ich bei ihr und hab‘ sie das erste Mal gebumst. Vier Tage sind keine lange Zeitspanne und deswegen war ich ganz sicher, daß sie sich noch an mich erinnert. Es sollte also eine Begrüßung von zwei Freunden werden und ich hab‘ gleich „Hola“ zu ihr gesagt aber anscheinend hatte sie mich vergessen. Das fand ich etwas merkwürdig und ich wußte nicht, ob ich jetzt auch so tun sollte, als ob ich sie nicht kenne oder ob ich ihr sagen soll, daß wir vor vier Tagen schon zusammen im Bett waren. Wahrscheinlich ist sie in der Zwischenzeit von 20 oder 50 anderen gebumst worden und das würde erklären, warum sie sich nicht erinnert.
Das heutige Treffen lief richtig gut und ich bin rundum zufrieden. Es lief sogar perfekt und ich glaube, daß ich sogar noch ein drittes Mal zu ihr gehen würde. Ich hatte mich gerade ausgezogen, da kam sie in den Raum und hat die Tür zu gemacht. Sie hatte nur wenig an und ich konnte ihre Proportionen klar erkennen. Alles an ihr war ein oder zwei Nummern größer als bei der Durchschnittsfrau. Wahnsinn, was der Schöpfer allen Lebens mit dieser Frau geschaffen hat. Mein Schwanz hat ziemlich schnell reagiert und ist angeschwollen.
Vor drei Wochen war ich bei einer Lissa in der Unteren Augasse und die hat so eine gähnende Langeweile ausgestrahlt, daß ich überhaupt keine erotischen Signale empfangen hatte, obwohl die Frau nichts an hatte. Nach zehn minütiger Massage war mein Schanz noch immer so schlaff war, wie ein Schwanz nur sein kann. Als ich mit der Juliana auf dem Bett war ging es nach dem gleichen Muster weiter, wie am Donnerstag. Sie hat gemerkt, daß ich es mag, wenn sie mich am Bauch berührt und das hat sie getan. Nach kurzer Zeit war ich so weit, daß wir zum finalen Akt kommen konnten. Den Kondom durfte ich mir selber aufziehen und dafür bekommt sie einen dicken Pluspunkt. Als der drauf war hat sie sich auf den Rücken gelegt und ich bin ins Paradies eingedrungen. Normalerweise schiebe ich meine Bahnen und hoffe, daß der P.O.N.R. bald kommt. Diesmal hab‘ ich ganz locker und entspannt gebumst und versucht, das Kribbeln im Schwanz so intensiv wie möglich zu genießen. Während dem Bumsen hat sie mit ihren Fingernägeln in meinem Bauchnabel gespielt und ich bin dem P.O.N.R. immer näher gekommen. So muß das sein. Als die Soße kam war mein Puls wieder auf 200. Kaum vorstellbar, daß das gesund ist. Ich hab‘ gezittert und bin dann langsam auf ihr zusammengesackt. „Gracias“, hab‘ ich zu ihr gesagt. Danke, das war wirklich gut.

Juliana ist die Frau mit der Nummer 175 seit Beginn meiner Zählung. Ich hab‘ also schon eine gewisse Erfahrung aber trotzdem verstehe ich immer noch nicht, warum es mit manchen perfekt läuft und mit anderen eher schlecht bis gar nicht.
Der geschäftliche Teil war beendet und ich hab‘ mich angezogen. Als ich gerade gehen wollte hat es an der Tür geklingelt. Ich sollte einen Moment im Zimmer warten und das konnte wohl nur bedeuten, daß gerade ein anderer in den Nachbarraum geführt wurde und wir uns nicht begegnen sollten. Nach einer Minute durfte ich dann gehen und ob da wirklich ein anderer war und ob der mich noch gehört hat war mir egal. Ich war sicher auch schon oft in der Situation, daß ich mich in einem Zimmer auf die Nummer gefreut hatte während ein anderer sich im Nebenzimmer versteckt hat und dann schnell gegangen ist, ohne daß ich es gemerkt hatte. Das gehört halt dazu.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 08.02.2018 - 20:44

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Juliana aus Kolumbien war meine Nummer drei in diesem Jahr

Heute hab‘ ich es endlich geschafft und bin mit Frau Nummer 175 im Bett gewesen. Das war gewissermaßen ein kleines Jubiläum und so gesehen hätte es ein ganz besonders schönes Treffen werden müssen. Eigentlich sollte jedes Treffen ganz besonders schön werden denn ich brauche keine schlechten Treffen aber ab und zu ist immer wieder ein Rohrkrepierer dabei und ich hab‘ bisher noch keine Möglichkeit gefunden, diese Luschen im Vorfeld auszufiltern. Man kann zwar versuchen alles zu planen aber das Leben ist voller Überraschungen und nicht immer kommt es so, wie es kommen soll.

Hier beginnt die Geschichte
Es war etwa drei Uhr nachmittags als ich nach Pforzheim zu dem Haus mit der Nummer 145 in die Gymnasiumstraße gestartet bin. Dort gab es drei Frauen, die ich mir auf meine gedankliche Liste gesetzt hatte. Die Entscheidung, zu welcher ich letztendlich gehe, wollte ich unterwegs treffen. Vom Parkplatz bis in die Gymnasiumstraße mußte ich etwa einen Kilometer laufen und so hätte ich genug Zeit gehabt, mir zu überlegen, welche ich bumsen will. Als das Haus schon längst in Sichtweite war, wußte ich immer noch nicht, bei wem ich klingeln sollte. Zu einer neuen, Unbekannten mit dem Risiko, daß es mich wieder zu einer verschlägt, die ihr Geld nicht wert ist oder zu der May aus Thailand, bei der ich ziemlich sicher davon ausgehen konnte, daß sie es schafft, mich zum P.O.N.R. zu bringen und ich dabei viel Spaß haben werde. Den P.O.N.R. zu erreichen ist das Ziel bei der ganzen Aktion. Die Vorstellung, daß sie mir wie beim letzten Mal den Fingernagel in den Bauchnabel drücken könnte, hat mir so gut gefallen, daß ich mich in letzter Sekunde für May entschieden hatte.
Der Klingelknopf bei May war schon deutlich abgenutzt und das konnte nur bedeuten, daß es in dieser Wohnung besonders oft hoch her ging. Ich hab‘ dort geklingelt und nach einer halben Minute stand ich immer noch vor der Tür. Es ist mir immer ein bißchen peinlich vor diesem Haus zu stehen denn jeder aus der Nachbarschaft dürfte wissen, was dort drinnen geboten wird also wollte ich nicht zu lange draußen warten.
Als Nächstes hab‘ ich bei Mond geklingelt. Ich dachte, das sei die Wohnung von einer Maria, die auch auf meiner Liste stand. Nach wenigen Sekunden ging die Eingangstür auf und ich wußte nicht, ob die May mir aufgemacht hatte oder ob es die Frau in der Wohnung von Mond war. Im Treppenhaus war dann klar, daß es die Frau Mond war.
Als ich vor ihr stand war ich angenehm überrascht. Es war nicht diese Maria sondern die Alice, die ich am Dienstag schon besuchen wollte. Sie war fast nackt und hatte wirklich tolle Proportionen. Mit der wird es ganz sicher klappen, dachte ich. Ihr Deutsch war ziemlich schlecht aber es gab nicht viel zu besprechen. Ich sollte mich auch gleich ausziehen und meine Sachen auf ein Sofa neben dem Bett legen. Sie hat ihre zwei oder drei kleinen Kleidungsstücke auch abgelegt und war bereit. Wenn ich mehr Zeit gehabt hätte, dann hätte ich sie gerne noch viel länger angeschaut denn der Anblick war wirklich ein Hochgenuß. Wenn es eine Maßeinheit für Erotik gibt, dann wäre die Frau, die ich gleich bumsen durfte, ganz weit oben auf der Skala. Leider hatte ich nicht viel Zeit zum Gucken und außerdem wollte ich sie nicht anstarren, wie ein Tier im Zoo, obwohl das eine gute Gelegenheit gewesen wäre. Also hab‘ ich mich auf das Bett gelegt und sie ist gleich dazu gekommen. „Bitte hier nicht so fest anfassen“, sagte sie gleich zu Anfang und hat dabei auf ihre großen Titten gedeutet. Ich, als Freund der Frauen mit besonders kleiner Oberweite, wollte ihre Titten sowieso nicht anfassen. Viel lieber hätte ich ihren Hintern geküßt denn der schien ein ganz besonderer Leckerbissen zu sein. Hinternküssen ist meine Leidenschaft und das haben schon einige Frauen zu spüren bekommen.
„Bitte hier nicht so fest anfassen“, hab‘ ich zu ihr gesagt und dabei auf meinen Schwanz gezeigt. Genau genommen sollte sie meine Weichteile überhaupt nicht anfassen aber das hatte ich wohl nicht klar genug gesagt.

Es gibt Frauen, die strahlen eine unglaubliche Erotik aus. Deren bloße Anwesenheit reicht aus, um den Schwanz aufzuwecken. Ich lag nackt auf dem Bett und so eine saß neben mir und ich durfte mit ihr 20 Minuten lang machen, was ich wollte. Das dachte ich zumindest aber es kam anders. Sie hat mir gleich einen Kondom auf den Schwanz gezogen. Der war zwar schon halb ausgefahren aber es wäre sinnvoller gewesen, noch eine Minute zu warten, bis er sich zur vollen Größe aufgerichtet hätte. Sie hat das mit dem Mund gemacht und dann angefangen zu blasen. Ihr Kopf ging auf und ab und ich hab‘ gehofft, daß sie doch bitte endlich damit aufhören möge. Blasen mit Kondom ist reine Zeitverschwendung. Trotzdem ist der Schwanz immer größer geworden und als er ausreichend hart war, wollte ich bei ihr einlochen denn zu diesem Zweck war ich bei ihr. Also hab‘ ich mich aufgerichtet und ihr gesagt, daß sie sich jetzt auf den Rücken legen soll.
Was dann kam ist mir wirklich noch nie passiert. Sie hat mir gesagt, daß sie es nur von oben macht. Sie wollte nach oben gehen und ich sollte liegen bleiben. Ihr Deutsch war schlecht und ich hab‘ zuerst gedacht, ich hab‘ mich verhört. Wahrscheinlich will sie oben anfangen und wir wechseln dann, dachte ich. Für die Frau dürfte die Position oben sehr anstrengend sein denn die muß sich auf und ab bewegen und nicht vor und zurück. „Leg Dich doch hin“, hab‘ ich zu ihr gesagt, weil ich dachte, daß das doch wohl nur ein sprachliches Mißverständnis sein kann. „Nein, das mache ich nicht“, war ihre Antwort. Vielleicht hatte sie Angst, daß ich ihr beim Bumsen zu fest auf die Titten drücke aber genau das hätte ich ganz sicher nicht getan. Vielleicht hätte ich darauf bestehen sollen, daß ich nach oben kann denn immerhin hatte ich bezahlt und wollte sie jetzt in der normalsten von allen möglichen Stellungen bumsen.

Ich hab‘ ihr eine Chance gegeben es zu versuchen und hab‘ sie machen lassen. In dem Augenblick war ich mir nicht mehr so sicher, daß es mit ihr klappen würde. Sie ist aufgestiegen und hat meinen Schwanz in sich aufgenommen. Das Gefühl war nicht besonders intensiv und nach zwei oder drei Minuten war mir klar, daß das nichts mehr wird. Dann hat sie eine Pause gemacht und den Schwanz anschließend kräftig mit der Hand gerieben. Ganz am Anfang hatte ich ihr zwar gesagt, daß sie meine Weichteile nicht zu fest anfassen soll aber das hatte sie wohl nicht verstanden oder schon vergessen. Das, was sie jetzt versucht hat, könnte man Schwanzmassage oder HE nennen und genau das wollte ich nicht. May aus Thailand, zu der ich eigentlich gehen wollte, hat das ganz wunderbar gemacht und es hätte nicht viel gefehlt und die Soße wäre gekommen aber diese Alice war völlig untalentiert. Erstens hat sie nur den Schaft massiert und nicht die Schwanzspitze, zweitens hat sie viel zu fest gedrückt und drittens geht das mit Kondom sowieso nicht. Ich hab‘ meine Hand zwar immer wieder schützend an meinen Schwanz gehalten aber das hat die überhaupt nicht interessiert. Als es mir dann zu schmerzhaft wurde bin ich auf gestanden und hab‘ die Sache beendet.

Es ist mir absolut unverständlich, warum eine Frau, die das jeden Tag fünf oder zehn Mal üben kann, so völlig planlos ist und überhaupt keine Ahnung zu haben scheint, wie man mit dem männlichen Fortpflanzungsorgan richtig umzugehen hat. Ich hab‘ mir den Kondom abgezogen und dabei überlegt, zu wem ich jetzt gehen soll. Ich war enttäuscht und hab‘ sie nicht angesehen. Während ich mich angezogen habe, lag eine bedrückende Stille in der Luft. Manch anderer hätte jetzt wahrscheinlich geschimpft oder geflucht denn das Geld war weg und die Zeit war noch nicht um aber die Leistung wurde nicht erbracht. Ich wollte mich nicht aufregen denn das tue ich in der Kanzlei schon viel zu oft und ich merke, daß mir das gar nicht gut tut. Diese Alice war auch wieder so eine, die ich in die Kategorie ‚Rohrkrepierer‘ einordnen würde. Einmal und nie wieder. Eine Frau, die in so einem Haus arbeitet, aber sich nicht bumsen läßt, ist mir noch nie unter gekommen. Ich hab‘ mich verabschiedet und dabei künstlich gelächelt aber in Gedanken war schon bei der Nächsten.


Jetzt sollte May aus Thailand ihre Chance bekommen
Die Wohnung von May war gleich nebenan und ich hab‘ noch gedacht, daß die Alice mich durch das Guckloch in ihrer Tür beobachtet und sieht, wie ich zu der Nachbarin gehe. May war aber immer noch nicht da und nach einer Minute bin ich einen Stock höher zu gegangen um zu sehen, wer dort einquartiert ist.

An der Tür zur rechten Wohnung waren Bilder von der Juliana, die auch auf meiner gedanklichen Liste stand. Juliana war die mit den dicken Titten. So hatte ich sie in meiner Fantasie genannt denn ihre Oberweite war wirklich außergewöhnlich üppig. Eine zweite, die auch in dieser Wohnung war und die ich auch im Internet gesehen hatte, war auffällig dick. Ganz kurz hab‘ ich überlegt, ob ich bei der Dicken klingeln soll. Erstens kann Abwechslung ganz schön sein und zweitens könnte ich sie bitten, sich auf meinen Bauch zustellen. Das nennt man Trampling und das mag ich wirklich. Aber man braucht Zeit, um das Trampling richtig zu genießen und Zeit hatte ich nicht. Vielleicht mache ich das beim nächsten Mal aber heute sollte es die Juliana sein.

Die Tür ging auf und eine junge Frau mit üppigen Proportionen stand vor mir. Sie war mir gleich sympathisch und das ist immer eine gute Voraussetzung für ein gelungenes Treffen. Zur Erinnerung: Ich kam direkt aus der Wohnung von der Nachbarin. Vor weniger als zehn Minuten war mein Schwanz noch in einem Kondom und hat so in der Pussy von der Alice gesteckt. Jetzt gleich sollte er wieder in einen Kondom und so in die Pussy von der Frau, die vor mir stand, gesteckt werden.

Das erste Problem war die Sprache. Mit Deutsch ging es nicht und sie hat es mit Englisch versucht. Im Grunde gibt es nicht viel zu besprechen aber das hatte ich vor 20 Minuten bei der Alice auch gedacht und damit es diesmal besser läuft hab‘ ich ein paar Worte auf Spanisch gesagt. Das hat ihr gut gefallen und damit war das Eis gebrochen.
Im Zimmer hab‘ ich mich zum zweiten Mal ausgezogen und gehofft, daß es diesmal besser läuft. Wie immer hab‘ ich mich auf das Bett gelegt und sie kam und hat mich mit ihren großen Titten gestreichelt. Für jemanden, der auf große, dicke Titten steht, wäre das wie ein Ausflug ins Paradies gewesen. Für sie war das ein Teil ihres Programms, das zum Ziel hat, daß sich der Schwanz des Gastes aufrichtet und genau das ist passiert. Dann saß sie neben mir und es war ihr nicht ganz klar, was sie als nächstes machen sollte. Ich hab‘ ihre Hand genommen und an meinen Bauch geführt. Ich liebe das Gefühl, wenn eine Frau mich am Bauch berührt und das hat dem Schwanz den restlichen Impuls gegeben. Dann kam sie mit einem Kondom und hat mir den aufgezogen. Bis jetzt waren wir höchstens drei Minuten im Bett aber ich war schon bereit für den finalen Akt. Sie hat mir ihren Hintern entgegen gestreckt und ich sollte sie von hinten bumsen. Das hab‘ ich noch nie gemocht und auch heute wollte ich es lieber von vorne machen. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und ich hab‘ ganz normal von vorne bei ihr eingelocht. So wollte ich es vor 20 Minuten bei dieser blöden Alice auch schon machen. Während dem Bumsen hab‘ ich einen Fingernagel im Bauchnabel gespürt und das war es, was ich wollte. Sie hat zwar nicht so fest gedrückt, wie die May das vor zwei Tagen gemacht hat, aber es war trotzdem ein sehr gutes Gefühl. Nach einer Weile hat sie die Beine angezogen und dabei fest zusammen gepreßt. Dadurch wurde die Pussy zusammen gedrückt und das Gefühl in der Schwanzspitze war noch intensiver. So hab‘ ich meine Bahnen geschoben und dabei ab und zu auf sie herab geschaut. Ich sah ihre großen Titten und ihr Gesicht. Sie hat mich nicht angesehen und war wohl auf ihre Fingernägel konzentriert mit denen sie mir den Bauchnabel bearbeitet hatte. Nach zwei oder drei Minuten war es dann soweit und ich hatte den P.O.N.R. erreicht. Mein Puls dürfte bei 180 oder 200 gelegen haben und mit letzter Kraft hab‘ ich ihre Hand genommen und an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Danach bin ich schnaufend auf ihr zusammengesackt. Sie muß wohl gedacht haben, der Typ, der auf ihr liegt, gibt gleich den Löffel ab aber ich konnte echt nicht mehr.
Eine halbe Minute später ging es wieder und ich konnte den Schwanz raus ziehen. Sie ist aufgestanden, als ob nichts gewesen wäre aber ich hab‘ noch mindestens eine weiter halbe Minute gebraucht, bis ich einigermaßen klar denken konnte. Noch zwei, drei tiefe Atemzüge und ich war soweit, daß ich aufstehen konnte. Sie hat mir den Kondom abgezogen und den Schwanz mit einem feuchten Tuch abgewischt. Dann lief sie nackt durch die Wohnung und mein Blick fiel auf ihren dicken Hintern. Wie alles Weibliche an dieser Frau war auch der besonders üppig. Ihr Hintern war groß aber er hatte nicht die Form, die ich mag und ich hatte kein wirkliches Verlangen, den zu küssen.

Jetzt hätte ich duschen können aber das wollte ich nicht. Ich war schon viel zu lange weg und wollte schnell wieder zurück in die Kanzlei. Eine Stunde wollte ich an meinem Fall noch weiter arbeiten.

Ich hab‘ mich angezogen und den Schwanz einfach nur in das feuchte Tuch eingewickelt und ihn so in der Hose verstaut. Der geschäftliche Teil war beendet und es gab nichts mehr zu besprechen.
Ich hab‘ mich freundlich verabschiedet und bin gegangen. In Gedanken war ich schon wieder an meinem Fall und nicht mehr bei der Frau, mit der ich eben noch den Zeugungsakt durchgespielt hatte. Kein Wunder wenn der Schwanz irgendwann keine Lust mehr hat und streikt. So eine unbedeutende Rolle hat er nicht verdient aber ich sehe im Moment keine Möglichkeit, das zu ändern. Bis zum nächsten Urlaub muß ich noch durchhalten.

Als ich am Abend zu Hause war, hab‘ ich mir meinen Schwanz angesehen und war erschrocken. Der Schwanz war ganz geschwollen und sah wirklich schlimm aus. Die Massage von der Alice hatte ihm wohl nicht bekommen. Vielleicht war es auch eine allergische Reaktion auf das Latex oder die Inhaltsstoffe von dem feuchten Tuch, das die Juliana mir gegeben hatte. Vor ein paar Jahren hat die Nogi aus Laos mir den Schwanz so lange massiert, bis die Soße gekommen ist. Danach sah der Schwanz auch aus wie ein Pilz und ich hab‘ mich gefragt, was der Grund dafür sein könnte. So etwas sollte sich nicht wiederholen.

Juliana aus Kolumbien war meine Nummer drei in diesem Jahr und meine Nummer 175 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 06.02.2018 - 19:06

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Das zweite Treffen mit May aus Korat in Thailand

Der Montag ist in den letzten Wochen mein Bumstag geworden. Im Januar war ich fast jeden Montag in Pforzheim in der Gymnasiumstraße bei der Mina aus Thailand. Jeden zweiten Tag hatte ich Lust, sie zu Bumsen und ich hatte mir schon ausgerechnet, was mich der Spaß kosten wird, wenn das so weiter geht. Der Montag war ein Tag, auf den ich mich besonders gefreut habe.
Diese Woche sieht ganz anders aus. Die Situation in der Kanzlei macht mich fertig und ich bin durch und durch genervt. Das Wochenende brachte auch keine Erholung sondern Ärger im privaten Bereich. Letzte Woche wollte ich schon nach zwei oder drei Tagen unbedingt wieder mit einer Frau ins Bett steigen aber jetzt ist der Druck selbst nach vier Tagen noch nicht so groß, daß ich es nicht mehr aushalten kann. Nach Feierabend will ich im Grunde einfach nur noch in Ruhe gelassen werden. Der Paarungsakt, der eigentlich das Schönste sein sollte, das zwei Menschen miteinander tun können, ist keine Quelle der Freude mehr sondern ist einfach nur eine lästige Pflicht, die mit aller Gewalt zwischen die Termine gepreßt werden muß. Der Kopf ist nicht frei und bis zum nächsten großen Urlaub, sind es nach heutiger Planung noch fast 17 Monate hin.

Heute ist Dienstag und ich war zum Bumsen in Pforzheim in der Gymnasiumstraße. Ich hatte die Wahl zwischen einer Alice und der May aus Thailand. Die Alice hätte mich in meiner Zählung weiter gebracht und wäre meine Nummer 175 geworden. Die May hatte ich letztes Jahr schon einmal gebumst und konnte mich noch daran erinnern, daß sie mir während dem Bumsen die Fingernägel ihrer Daumen in den Bauchnabel gedrückt hatte und dabei überhaupt nicht zimperlich war. Auf dem Weg vom Auto zu dem Haus mit der Nummer 145 mußte ich mich dann für eine von beiden entscheiden. Eigentlich sollte es die Alice treffen aber ich hatte keine Klingel mit ihrem Namen gefunden. Damit war klar, daß ich zu der May gehen werde.
Das Treffen war für uns beide reine Routine. Das Schönste, das zwei Menschen miteinander tun können, ist zu einem Geschäft geworden, das nur dazu dient, den Druck abzubauen, der sich im Laufe der letzten Tage aufgestaut hat.
Wie immer hab‘ ich mich auf das große Bett gelegt und ihr damit vollen Zugriff auf meine Weichteile gegeben. Zuerst hat sie meinen Schwanz mit viel Gleitcreme auf den Händen massiert. Normalerweise mag ich das nicht denn die meisten Frauen, die ich bisher kennengelernt habe, sind dabei recht grob und ungeschickt. May war sehr geschickt und ich hab‘ mich gefühlt, wie im siebten Himmel. Sie war sogar so geschickt, daß ich das Gefühl hatte, daß die Soße gleich kommt wenn sie so weitermacht. Nach zwei oder drei Minuten hab‘ ich mich aber aufgerichtet und das war das Zeichen, daß es jetzt zu finalen Akt kommen sollte. Ein Kondom lag bereit und den wollte sie mir aufziehen. Das mache ich lieber selber denn auch dabei sind die Frauen oft ziemlich grob. Man muß das Ding vorsichtig abrollen und darauf achten, daß der Schwanz in der Spitze noch Luft zum Atmen hat. Sie wollte mir den Kondom richtig fest aufspannen und ich konnte gerade noch den oberen Teil festhalten, damit der Schwanzspitze nicht das Blut abgeschnürt wird wenn sie im Kondom steckt. Dann hat sie sich auf den Rücken gelegt und ich bin ins Paradies eingedrungen. Ich konnte den Schwanz auf ganzer Länge ausnutzen und tief rein schieben. Während dem Bumsen hat sie mir ihre Daumennägel in den Bauchnabel gedrückt und das war der Turbo. So hab‘ ich meine Bahnen geschoben und nach ein paar Minuten war ich am P.O.N.R. und damit war der Sinn und Zweck meines Besuches bei der Dame erfüllt. Mein Puls dürfte in diesem Moment bei 200 gelegen haben und mit letzter Kraft hab‘ ich ihre Hand genommen und an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Danach bin ich kraftlos zusammengesackt. Gerne wäre ich noch ein paar Minuten auf ihr liegen geblieben aber ich mußte mich erheben und den Schwanz rausziehen.
Es war zwar kein Liebesakt sondern einfach nur eine Nummer aber immerhin eine gute. Gut, daß ich zu der May gegangen bin. Ob diese Alice das genauso gut hinbekommen hätte weiß ich nicht. Ich liebe das Spielchen mit den Fingernägeln im Bauchnabel und das macht nicht jede und eine, die es macht, hat eine zweite Runde verdient. In ihrem Fall wäre es sogar die dritte Runde. May ist noch bis zum 25. Februar hier und es ist durchaus möglich, daß wir uns noch einmal treffen.

May aus Thailand war meine Nummer 2 in diesem Jahr.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 31.01.2018 - 15:02

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Die siebte Nummer mit Mina aus Thailand

Mina aus Thailand ist nur noch ein paar Tage in meiner Gegend. Ich durfte also nicht mehr lange warten, wenn ich noch einmal mit ihr ins Bett steigen wollte. Heute konnte ich es einrichten und bin in der Mittagspause nach Pforzheim gefahren. Ich war ganz sicher, daß sie um diese Zeit in ihrer Wohnung ist und hab‘ deshalb gar nicht erst bei ihr angerufen. Vielleicht hätte ich das tun sollen denn es war einer schneller als ich. Sie hat mir zwar die Eingangstür zu dem Haus auf gemacht aber ich durfte nicht zu ihr in die Wohnung. Die Tür ging nur einen Spalt weit auf und sie sah mich an. „Zehn Minuten“, sagte sie zu mir und das konnte nur bedeuten, daß sie nicht alleine war. Ein anderer dürfte gerade noch bei ihr drin gewesen sein und sie hatte dem geholfen, seinen Saft abzupumpen. Wirklich kein schöner Gedanke aber den mußte ich so gut es ging verdrängen. Also hab‘ ich im Treppenhaus gewartet und mir überlegt, ob ich nicht einfach zu einer anderen Frau gehen sollte. Um diese Zeit hat man normalerweise freie Auswahl und ich hätte sicher einige gefunden, zu denen ich hätte gehen können. Allerdings hab‘ ich mich auf das Treffen mit Mina gefreut und wollte zu keiner anderen. Ich wollte nicht, daß der andere mich sieht und ehrlich gesagt wollte ich den auch nicht sehen. So stand ich auf der Treppe und nach zehn Minuten ging tatsächlich die Tür zu Minas Wohnung auf und ich konnte hören, wie jemand weg ging und nachdem die Eingangstür wieder zu war, bin ich an der Reihe gewesen. Ich hab‘ mich geduscht und danach ging unser Spielchen los. Mina hat auf der Bettkante gesessen und breitbeinig auf mich gewartet. Das war ein Moment, den man in irgendeiner Weise für die Ewigkeit konservieren müßte. Was dann kam war im Grunde die Wiederholung der Aktion, die wir in diesem Monat schon sechs Mal durchgespielt hatten. Es war das ganze Programm mit Hinternküssen und anschließendem Einlochen. Während dem Bumsen hat sie mir wieder die Fingernägel in den Bauch gedrückt und das ist es, was ich bei ihr so liebe. Am Ende war ich völlig außer Atem und ein paar Tropfen eines milchigen Saftes waren in einer Art Gummitüte.
Das war die siebte Nummer, die ich mit ihr geschoben hatte und ich hoffe, daß es nicht die letzte war. Hoffentlich kommt sie irgendwann wieder in meine Gegend.

Gegen halb zwei war ich wieder zurück in der Kanzlei. Mein Mittagessen war ausgefallen also mußte ich das im Schnellgang nachholen. Vor einer Stunde noch hatte ich den nackten Hintern von der Mina wie ein Schwein abgeleckt und mich seit dem nicht gewaschen.
Jetzt, wo ich diesen Text schreibe, muß ich an meinen Urlaub vor einem Jahr denken. In Nha Trang in Vietnam hatte ich die gleiche Situation. Erst war ich in einem Massage Salon und hab‘ der Masseurin den nackten Hintern geküßt und eine halbe Stunde später saß ich beim Essen und hab‘ mir ein Steak schmecken lassen.
Im nächsten Urlaub will ich die Nummer mit dem Joghurt noch einmal machen. Dabei soll die Frau sich mit dem Gesicht nach unten nackt auf das Bett legen. Dann werde ich ihr ein ganzes Joghurt vom nackten Hintern ablecken. Das stelle ich mir turbo geil vor. Die Titten werden als Vorhanden zur Kenntnis genommen aber der Hintern war für mich schon immer das interessanteste Objekt der Begierde. Ich werde so lange lecken, bis der kleinste Rest Joghurt weg ist. Das wird ein Fest.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 25.01.2018 - 20:39

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Die sechste Nummer mit Mina aus Thailand

Vor zwei Jahren hatte ich es geschafft, mehr als 50 verschiedene Frauen zu bumsen. Letztes Jahr bin ich immerhin noch auf 37 gekommen aber dieses Jahr werden es wohl längst nicht so viele und das liegt daran, daß ich immer mit der Gleichen ins Bett steige. Ich hab‘ einige Favoritinnen und mit denen macht es mehr Spaß, als mit einer Unbekannten, der ich meine Vorlieben erst erklären muß. Hinternküssen ist eine davon und das läßt nicht jede mit sich machen.

Heute war ich zum sechsten Mal hintereinander bei der Mina aus Thailand und hab‘ sie gebumst. Dies Mal konnte ich ihren Hintern zwar nicht küssen aber dafür hat sie meinen Bauch mit ihren Fingernägeln noch kräftiger bearbeitet als beim letzten Mal. Genau das ist es, was mir von Anfang an bei ihr gefallen hat. Anstatt die kostbare Zeit mit Blasen oder Schwanzmassage zu verschwenden macht sie mich mit ihren Fingernägeln heiß und das geht ziemlich schnell. Dazu kommt, daß sie unten relativ eng ist und das Gefühl in der Schwanzspitze beim Bumsen ist einfach nur geil. Die weiteren Details spare ich mir denn der Ablauf war im Grunde gleich, wie bei den letzten Treffen.

Ich überlege gerade, ob es eine andere Frau gibt, die ich schon so oft gebumst habe, wie die Mina. Vor zwei Jahren war ich sieben Mal bei der Marta aus Lettland oder Litauen. Außerdem hatte ich die Endu (เอนดู) in Pattaya (พัทยา) mindestens zehn Mal gebumst. Mit der Ruki aus Ghana waren es immerhin auch sechs oder sieben Mal aber alle anderen liegen weiter zurück in der Vergangenheit und sind damit mehr oder weniger vergessen.
Das Treffen mit der Mina war gut wie immer und es war richtig, daß ich zu der Mina und nicht zu einer anderen gegangen bin. Ich stand sogar kurz davor, sie zu fragen, ob sie sich auf meinen Bauch stellen kann. Es ist mir allerdings sehr peinlich, das zu fragen und darum hab‘ ich mich nicht getraut, sie darum zu bitten, das zu tun. Beim nächsten Mal mache ich das vielleicht. Zwei Wochen ist sie noch hier und es wird sicher ein nächstes Mal geben. Dann soll sie es machen.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 22.01.2018 - 18:45

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Die fünfte Nummer mit Mina aus Thailand

Heute hab‘ ich die fünfte Nummer mit der Mina aus Thailand geschoben. Die Details spare ich mir denn im Grunde war es von A bis Z die gleiche Handlung, wie am letzten Donnerstag. Ich hab‘ ihren Hintern geküßt und sie hat mir den Bauch mit ihren langen Fingernägeln massiert. Danach haben wir gebumst und das war der eigentliche Grund für meinen Besuch bei ihr. „ดีขึ้นทุกที่„, hab‘ ich zu ihr gesagt als ich nach dem Bumsen wieder klar denken konnte. Es wird jedes Mal besser und das meine ich so, wie ich es sage. Zwischen uns hat sich so etwas wie eine kleine Freundschaft entwickelt und sie weiß, was ich mag und wie weit sie gehen kann. Das Ergebnis war wohl die beste Nummer, die ich seit langer Zeit geschoben habe und ich hatte noch viele Stunden danach das Gefühl, daß etwas Großartiges passiert war.
Noch zwei Wochen ist sie hier und ich hoffe, daß ich noch oft bei ihr zu Gast sein kann.

Am Samstag hab‘ ich großes Pech gehabt. Innerhalb von nur einer Stunde war ich bei zwei Luschen im Bett. Zuerst war ich bei einer Judit aus Ungarn und dann, 20 Minuten später, bei einer Lissa aus Irgendwo. Die beiden waren in der Unteren Augasse in Pforzheim einquartiert und haben dort auf Kunden gewartet. Diese Judit war wirklich unterste Schublade und genau genommen war das, was die gebracht hat, schon kriminell. Gestern abend hab‘ ich im Internet nach Erfahrungsberichten über diese Judit gesucht. Tatsächlich gab es einige, die von der nach genau der gleichen Masche abgespeist worden sind. Ich bin also nicht der erste und einzige, der so dumm oder so gutmütig oder so leichtgläubig war. Damit will ich das Thema beenden denn sonst reg‘ ich mich wieder auf und das hilft in der Sache nicht weiter aber belastet das Gemüt und verdirbt die Laune.
Mit Blick auf die Gerechtigkeit hatte ich beschlossen, der Mina beim nächsten Mal ein Trinkgeld zu geben. Heute war dieses nächste Mal und nach der Nummer hab‘ ich ihr noch 20 Euro extra gegeben, einfach so. Ich bin der Meinung, daß sie das wirklich verdient hatte aber die anderen beiden nicht.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 20.01.2018 - 21:07

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Zwei Rohrkrepierer an einem Tag

Das Leben ist voller Überraschungen und nicht immer sind es angenehme. Manchmal gibt es Tage, an denen läuft alles perfekt und man glaubt, daß alles von einer unsichtbaren Hand gelenkt wird, die alles zum Guten richtet. Aber es gibt auch Tage, an denen es einfach nicht laufen will und trotz guter Planung passieren die unglaublichsten Dinge und die unwahrscheinlichsten Zufälle treten ein.
Jeder berichtet nur von seinen Erfolgen und die gelegentlichen Mißerfolge werden lieber verschwiegen. Darum will ich die heutige Geschichte eigentlich gar nicht erzählen. Allerdings muß in ein Tagebuch einfach alles rein muß und gerade die Mißerfolge sind das Salz in der Suppe.

Ich war heute in Pforzheim in der Unteren Augasse und wollte diese Judit bumsen. Vor zwei Tagen wollte ich schon zu der gehen und nur durch einen Zufall, der sich im Nachhinein als glücklich herausgestellt hat, konnte ich nicht zu ihr gehen und war wieder bei meiner Favoritin Mina aus Thailand.
Es war etwa halb zwei, als ich in diesem speziellen Haus ankam. Diese Judit war im Appartement Nummer 2 und da bin ich sofort hin und hab‘ geklingelt. Nach einer Weile kam sie und sagte: „Zwei Minuten“. Sollte ich jetzt warten oder sollte ich zu einer anderen gehen? Das war meine Chance aber ich hatte mir diese Judit in den Kopf gesetzt und so hab‘ ich gewartet. Damit war ich in der gleichen Situation, wie der Typ, der am Donnerstag bei der Mina geklingelt hatte, als ich noch bei ihr war. Ich wußte, daß gerade ein anderer bei ihr ist, der mit seinem Schwanz wahrscheinlich vor zehn Minuten noch in ihrer Pussy gesteckt hat. Diesen Gedanken mußte ich verdrängen und als drei oder vier Minuten um waren hab‘ ich wieder bei ihr geklingelt und konnte zu ihr in die Wohnung gehen. Ich war ehrlich gesagt enttäuscht. Auf den Bildern im Internet war sie zwar nicht nackt zu sehen aber in meiner Fantasie war das eine richtig geile Frau, die sich auf Fotos nicht gerne ohne Kleidung zeigt. So toll war sie dann doch nicht aber das sollte mich nicht stören. In ihrem Arbeitszimmer hab‘ ich mich ausgezogen und meine Sachen über einen Stuhl in der Ecke gelegt. Ich wußte nicht, ob ich mich duschen sollte denn das könnte sie in die bezahlte Zeit mit einrechnen. Ich hab’s gemacht und war höchstens drei Minuten im Bad. In der Zeit hatte sie sich auch ausgezogen und es konnte los gehen. Ich hab‘ mich auf das Bett gelegt und hatte gehofft, daß sie mich heiß macht, so wie die Mina aus Thailand das immer gemacht hat. Leider kam es aber ganz anders. Zuerst hat sie ohne Kondom an meinem Schwanz gesaugt. Das mag ich eigentlich nicht aber sie war dabei sehr geschickt und das Teil ist langsam angeschwollen. Dann kam sie mit einem Kondom und den durfte ich mir selber aufziehen. Der Schwanz war zwar noch nicht richtig hart aber es schien, als wollte sie keine Zeit verlieren. Immerhin waren von den 20 Minuten, für die ich bezahlt hatte, schon mindestens fünf um. Ich hab‘ bei ihr eingelocht und meine Bahnen geschoben. Nach zwei oder drei Minuten wurde sie ungeduldig und sagte, daß ich doch endlich kommen soll. Wörtlich hat sie das zwar nicht gesagt aber es war klar, daß ihr die drei Minuten für einen Zeugungsakt wohl schon zu lang waren. Ich hatte das Gefühl, daß ich den P.O.N.R. bald erreiche und bei manch einer anderen hätte ich jetzt langsamer gebumst, um den Moment, wenn die Soße kommt, so lange wie möglich hinauszuzögern. Dann hat es an der Tür geklingelt. Sie ist unter mir raus gekrochen und sagte, daß da wohl ein Kunde gekommen sei, den sie nicht warten lassen konnte. Ich konnte hören, wie sie „Two minutes“ zu dem gesagt hatte. Genau, wie sie mir das vor einer viertel Stunde gesagt hatte. Ich sollte mich anziehen und draußen warten und in 20 Minuten, wenn der andere fertig ist, dann sollte ich wieder kommen und weiter machen.
Ich hab‘ bei diesen Frauen schon einiges erlebt und irgendwann kommt ein Punkt, an dem man glaubt, daß einen nichts mehr schocken kann. So etwas hatte ich aber noch nie erlebt. Ich hatte für 20 Minuten bezahlt und nach zehn Minuten bin ich quasi raus geschmissen worden. Bei so viel Dreistigkeit fehlen mir die Worte und ich bin brav gegangen. Ich dachte im ernst, daß ich in 20 Minuten weiter machen könnte, wenn dieser andere mit ihr fertig war.
Draußen war aber niemand. Der Typ, der geklingelt hatte, war nicht zu sehen und ich wollte nicht auf der kalten Treppe warten. Also bin ich zum Auto gegangen und hab‘ mir dort noch einen Geldschein geholt.
Als nächstes bin ich zu einer Lissa aus gegangen. Die sollte es mir machen und danach könnte ich ja wieder zu der Judit gehen und die restliche Zeit voll machen.
Als ich in die Wohnung von dieser Lissa kam, war sie komplett nackt und ich dachte, daß ich hier richtig bin. Leider war das nicht der Fall. Diese Lissa war ein echter Eisblock und mein Schwanz hatte keine Lust. Ich hab‘ mich auf das Bett gelegt und sie kam gleich mit einem Kondom. Mit vieler Mühe hatte sie es geschafft, den weichen Schwanz in den Kondom zu stecken und dann fing sie an, an dem Teil zu saugen und zu reiben. Ich dachte, sie macht jetzt etwas, um mich auf Touren zu bringen statt dessen lag sie neben mir und hat den schlaffen Schwanz gerieben. Ich hatte versucht, ihre Hand von meinem Schwanz weg zu ziehen aber sie hat nicht locker gelassen. Nach zehn Minuten hatte sie keine Lust mehr und ich sollte mich anziehen und gehen. 50 Euro für zehn Minuten Arbeit sind ein stolzer Preis. Ich darf gar nicht daran denken, wie lange ich dafür arbeiten mußte oder was ich in Thailand für dieses Geld bekommen hätte. Sie hatte das Geld und das war die Hauptsache.
Ich bin gegangen und wollte jetzt zu der Judit denn bei der hatte ich ja nur unterbrochen und dachte, daß ich jetzt weiter machen kann. Als ich bei ihr geklingelt hatte ging die Tür auf und ein Herr, den ich zuvor schon im Treppenaufgang gesehen hatte, wollte gerade gehen. „Die Alte bringt’s nicht“, sagte der zu mir und wenn ich das nicht schon gewußt hätte, dann wäre das eine deutliche Warnung gewesen. Judit sagte, daß ich noch 20 Minuten warten sollte denn sie hat gerade einen Kunden im anderen Zimmer. Soweit ich das gesehen hatte gab es in der Wohnung kein anderes Zimmer.
So viel Dreistigkeit bin ich nicht gewohnt. Genau genommen könnte man sogar von krimineller Energie sprechen, denn ich hatte für eine Leistung bezahlt, die mir absichtlich verweigert wurde. Und das gleich zwei Mal an einem Tag und innerhalb von einer Stunde.
Manchmal bin ich beim Denken etwas langsam und manchmal bin ich wohl zu gutmütig und zu leichtgläubig. Ich muß noch an mir arbeiten, denn das darf nicht wieder passieren aber ich wüßte auch nicht, wie ich so etwas verhindern sollte.
Bei den beiden Rohrkrepierern frage ich mich, was die wohl gemacht hätten, wenn ich mehr bezahlt hätte. Kaum vorstellbar, daß die bei mehr Geld auch mehr gemacht hätten. Es gibt Frauen, die haben es wirklich verdient, daß sie in so einem Haus arbeiten müssen und die beiden gehören dazu. Jetzt hatte ich für die zwei Luschen bezahlt und dachte an die Mina, bei der ich am Donnerstag war. Der werde ich nächstes Mal ein dickes Trinkgeld geben denn die hat es wirklich verdient.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 18.01.2018 - 18:07

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Die vierte Nummer mit Mina aus Thailand

Muß man ein Ritual, das sich jetzt schon zum vierten Mal wiederholt, ausführlich beschreiben? Drei Mal schon war ich mit Mina aus Thailand im Bett und es war jedes Mal toll. Ich bin ganz sicher, daß ich noch oft zu ihr gehen werde denn die Frau macht ihre Arbeit mit einer gewissen Hingabe und das ist es, was mir bei ihr gefällt. Damit es nicht langweilig wird wollte ich heute trotzdem zu einer anderen Frau gehen. Auf meiner Liste stand eine Judit aus Ungarn, die in der Unteren Augasse in Pforzheim einquartiert war. Nach den Bildern im Internet zu urteilen mußte das eine richtige kleine Lady gewesen sein und die wollte ich besuchen.
Es war etwa halb elf am Vormittag, als ich mich ins Auto gesetzt hatte und eine halbe Stunde später wollte ich bei ihr sein. Mir war klar, daß es um diese Zeit sehr schwierig sein würde, einen Parkplatz zu finden aber ich dachte, daß ich in einer Seitenstraße sicher einen Platz für mein Auto finden würde. Zu dem Haus in der Unteren Augasse gehört ein Kundenparkplatz. Da wäre sicher noch etwas frei gewesen aber das kam für mich nicht in Frage. Schlimm genug, daß man gesehen wird, wenn man in so ein Haus geht. Das eigne Auto dort zu parken, ist völlig undenkbar. In der Gegend um die Gymnasiumstraße kann man besser parken und so war es vielleicht ein Wink des Schicksals oder einer meiner Vorfahren, der es so gefügt hatte, daß ich doch wieder bei der Mina aus Thailand im Bett gelandet bin. Diese Judit kriegt bei meiner nächsten Tour eine Chance.
Beim letzten Mal hab‘ ich geschrieben, daß wir ein eingespieltes Team sind. Nach drei Runden Bettsport gibt es keine Fragen und keine Unklarheiten mehr. Wir machen es einfach und der Ablauf ist fast immer gleich. Beim zweiten Mal hab‘ ihren Hintern geküßt, als sie auf dem Bett lag. Heute hat sie gestanden und mit dem Gesicht zur Tür geschaut. Ich saß auf den Knien hinter ihr und wollte mit aller Hingabe an ihrem Hintern lecken. Besser wäre es gewesen, wenn ich mich hinter ihr auf den Boden gesetzt hätte, um das edle Teil direkt in Augenhöhe vor mir zu haben. Sie hat den Hintern richtig raus gestreckt aber sie hat wohl auch gemerkt, daß es in der Position nicht richtig geht. Also haben wir auf das Bett gewechselt und unser Standardprogramm durchgezogen. Ich hab‘ mich mit den Gesicht nach oben auf das Bett gelegt und sie hat mich mit ihren langen Fingernägeln bearbeitet. Dabei hab‘ ich nur gedacht, wie geil es doch wäre, wenn jetzt eine zweite Mina mit ihrem nackten Hintern auf meinem Gesicht sitzen würde. Es war wirklich gut, daß ich nicht zu dieser Judit gehen konnte, denn das, was dann kam, ist kaum noch zu toppen. Zum Bumsen hab‘ ich mir einen Tropfen Gleitgel auf die Schwanzspitze geschmiert. Der Schwanz sollte im Kondom richtig schön gleiten und nicht fest kleben. Von ihr kam der Vorschlag, daß ich es heute von hinten probiere. Das hab‘ ich noch nie gemocht und wollte es auch nicht probieren. In der normalen Position, bei der die Frau auf dem Rücken liegt, kann sie mir während dem Bumsen die Fingernägel in den Bauch drücken und das sollte sie machen. In der Position von hinten geht das nicht. Ich wollte ihre Fingernägel spüren und das wußte sie genau. Beim ersten Mal war sie dabei noch sehr vorsichtig und das ist ja auch gut. Heute ist das vierte Mal und sie weiß längst, daß ich das wirklich mag. Dieses Mal hat sie ihre Fingernägel schon ziemlich fest in meinen Bauch gedrückt und damit hatte sie sich ganz einfach das Ticket für ein weiteres Treffen gesichert. Ich lag auf ihr und hab‘ meine Bahnen geschoben und nach kurzer Zeit war ich am P.O.N.R. und die Soße kam. Jeder Muskel meines Körpers war in diesem Moment auf’s Äußerste angespannt und das fand sie wohl komisch. Ich hab‘ noch nie die Gelegenheit gehabt, anderen beim Bumsen zuzuschauen und weiß nicht, wie die das machen und was in denen vorgeht. Genau genommen interessiert mich das auch nicht, jedenfalls wenn es Leute sind, die ich nicht kenne. Ich hab‘ geschnauft und mein Puls dürfte bei 200 gelegen haben. Nach einer halben Minute hab‘ ich immer noch schwer geatmet aber ich konnte immerhin schon den Schwanz raus ziehen. Wie glücklich muß ein Mann sein, der so eine Frau zu Hause im eigenen Bett hat.
Der geschäftliche Teil war beendet und ich war rundum zufrieden. Während ich mich angezogen habe, hat es geklingelt. Komisch, daß um diese Zeit jemand kommt. Sie hat gesagt, daß ich mich weiter anziehen soll und der andere noch fünf Minuten warten muß. Als ich dann gehen wollte stand der andere schon vor der Tür und hat gewartet. Der hat mich gesehen und konnte sich denken, daß ich vor zehn Minuten noch bei ihr drin war. Ich hab‘ den nicht weiter beachtet und bin die Treppe runter gegangen. Der schien nicht besonders attraktiv zu sein und ich wollte mir nicht vorstellen, daß sie den jetzt nackt anfassen muß.

Jetzt schreibe ich diesen Text und überlege mir schon, wann ich wieder zu ihr gehen werde. Mina hat mich in ihrem Bann und ich bekomme nicht genug von ihr aber in drei Wochen ist sie weg und dann kommt eine Durststrecke. Hoffentlich kommt die Nogi aus Laos im April oder Mai wieder nach Pforzheim denn auf die freue ich mich auch schon ganz besonders.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 15.01.2018 - 18:14

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Die dritte Nummer mit Mina aus Thailand

Letztes Jahr war ich mit 37 Frauen im Bett und hab‘ jede von denen gebumst. Die eine oder andere war sogar mehrmals dran aber die zähle ich nicht doppelt. Dieses Jahr würde ich gerne mehr schaffen. Ich hab‘ zwar kein bestimmtes Ziel aber ein paar mehr als 37 sollten es schon werden. Wenn ich allerdings so weiter mache, wie in den ersten beiden Wochen des Jahres, dann kann ich dieses Ziel wohl vergessen. Der Grund ist einfach: Heute war ich zwar schon zum dritten Mal mit einer Frau im Bett aber es war jedes Mal die Gleiche und darum kann ich die Nummern nicht zählen.

Heute war ich also schon zum dritten Mal bei der Mina aus Thailand und hab‘ sie gebumst. Die Frau hat ihre Sache so gut gemacht, daß ich gar nicht lange überlegt habe und zu keiner anderen gehen wollte. In sofern gibt es nicht viel zu berichten und ich könnte den Text vom Freitag einfügen. Interessant ist vielleicht die Vorgeschichte denn ich hatte etwas gemacht, das ich noch nie zuvor gemacht habe. Als ich am Freitag bei ihr war hatte sie mir gezeigt, daß sie nur noch zwei oder drei Flaschen Wasser zum Trinken hat. Da sie fest davon ausgegangen war, daß ich bald wieder zu ihr komme hatte sie mich gebeten, daß ich ihr bei meinem nächsten Besuch ein Sechserpack Mineralwasser (Medium) mitbringen soll. Sie sagte, ich könnte doch vor dem Haus parken und müßte mit den Wasserflaschen nicht weit laufen. Ohne groß zu überlegen hatte ich zugesagt und erst später ist mir klar geworden, daß das alles etwas komplizierter ist, als sie sich das vorgestellt hatte. So einfach kann man vor dem Haus nicht parken und die Wasserflaschen müßte ich auch erst kaufen.
Heute morgen hatte ich wieder Lust auf ihren Service. In der Kanzlei konnte ich es einrichten, daß ich mich um halb elf für ein Stündchen verdrücken konnte. Ich bin los gefahren und auf der Fahrt hab‘ noch überlegt, ob ich das wirklich machen soll und was ich sagen könnte, wenn ich heute ohne Wasser bei ihr komme. Mir fiel nichts ein und weil sie inzwischen zu meinen persönlichen Favoritinnen gehört war ich vor dem Termin in einem Supermarkt und hab‘ sechs Flaschen Wasser für sie gekauft. Ich mußte die Flaschen fast einen Kilometer weit tragen denn man kann um diese Zeit nirgendwo in Pforzheim parken und in der Gymnasiumstraße vor dem Haus schon gar nicht. Während ich mit diesen neun Kilo Wasser unterwegs war dachte ich nur, was für eine verrückte Idee das doch ist. Als ich dann bei ihr ankam und die Wasserflaschen neben dem Sessel abgestellt hatte war sie angenehm überrascht. Tatsächlich hatte sie seit meinem letzten Besuch nichts eingekauft und so waren meine Flaschen sehr willkommen. Aber dann kam der geschäftliche Teil und der war besser als je zuvor. Wir sind sozusagen ein eingespieltes Team. Ich weiß, daß sie mich mit ihren Fingernägeln heiß macht und sie weiß, daß sie bei mir nicht viel machen muß. Das, was dann passiert ist, war im Grunde die Wiederholung der Aktion vom Freitag.
Bei der Mina hab‘ ich das Gefühl, daß ihr diese Art von Arbeit Spaß macht. Ob das so ist oder nicht, weiß ich natürlich nicht. Jedenfalls vermittelt sie mir das Gefühl und darauf kommt es an.
Im Rückblick muß ich sagen, daß das heute die beste Nummer mit ihr war und ich glaube, daß ich schon fast ein bißchen sexsüchtig bin.

Jetzt schreibe ich diesen Text aus der Erinnerung und frage mich, was ich jetzt machen soll. Auf der einen Seite denke ich an die Regel, daß man aufhören soll, wenn es am schönsten ist. Das würde bedeuten, daß ich beim nächsten Mal zu einer anderen gehen sollte oder zumindest eine Pause machen müßte. Auf der anderen Seite heißt es im Englischen „Never change a winning team“ und das bedeutet, daß ich so lange zu der Mina gehen sollte, wie sie hier in der Gegend ist. Wie immer werde ich die Entscheidung kurzfristig treffen. Für heute bin ich gesättigt und was in drei oder vier Tagen ist, weiß ich jetzt noch nicht.