Dieser Artikel wurde erstellt am: 04.04.2018 - 18:07

Mit folgenden Kategorien: Gymnasiumstraße 145, Rumänin, Spanierin


Sandra aus Rumänien war meine Nummer 11 in diesem Jahr

Heute wurde es mal wieder Zeit zum Bumsen. Dafür sollte eine Frau herhalten, die in einer der bekannten Adressen in Pforzheim einquartiert ist. Meine Wahl fiel auf eine Sandra, die angeblich aus Griechenland kam und mit Griechinnen hatte ich schon zweimal großes Glück gehabt. Ich erinnere mich noch gut an die Casandra und die kleine Elena, die beide zu meinen Favoritinnen gehören. Vielleicht war das der Grund, warum ich zu der Sandra gegangen bin. Vielleicht war es auch der Wunsch mit einer Frau mit diesem Namen ins Bett zu steigen, denn eine Kollegin von mir heißt Sandra und mit der hab‘ ich es in meiner Fantasie schon oft gemacht. In der Realität zwar noch nicht und im Grunde kann das auch nichts werden, aber wenn ich die Sandra aus der Kanzlei schon nicht ins Bett bekomme, dann doch wenigstens eine andere Sandra. Natürlich will ich auch mit meiner Zählung weiter kommen denn die 200 ist nicht mehr weit und die will ich dieses Jahr noch schaffen. Ich hätte auch zu einer von meinen anderen Favoritinnen gehen können. May aus Thailand und Sara aus Brasilien sind in ihren Wohnungen und mit denen hat es immer großen Spaß gemacht.

Auf dem Weg vom Auto zu dem Haus hab‘ ich kurz überlegt, ob ich nicht doch lieber zu der May gehen soll. May hat mir beim Bumsen die Fingernägel richtig fest in den Bauchnabel gedrückt und das war so turbo geil gewesen, daß ich fast durch die Decke gegangen wäre. Als ich vor dem Haus stand, hatte ich die letzte Chance, mich zu entscheiden und hab‘ bei Sandra geklingelt. Ihre Bilder im Internet sind von der Art her sehr professionell und aufwendig gemacht, aber wirklich aufregend sind die nicht. Eine blonde Frau mit heller Haut ist halt nicht mein Typ und in Natura war diese Sandra eine Frau mit ziemlich unterdurchschnittlicher Attraktivität.

Sie hat mich freundlich begrüßt und mir gleich gezeigt, wo das Zimmer ist, in dem es passieren soll. Die Preise sind uns beiden bekannt und so war das Finanzielle schnell geklärt.
Für mich ist so ein Termin reine Routine. Es gibt kein Herzklopfen mehr, wie beim ersten Mal und das ist sehr schade.
Ich hab‘ mich schnell ausgezogen und bin dann kurz ins Bad gegangen. Als ich aus dem Bad kam, hat sie nackt auf mich gewartet. Erst jetzt konnte ich sie in ihren Proportionen sehen. Wenn man die erotische Ausstrahlung einer Frau messen könnte, dann käme die auf einer Skala von eins bis zehn vielleicht auf eine vier. Für das Trampling wäre das die ideale Frau, denn ich schätze, die hat mindestens 60 Kilo gewogen. Dazu hatte ich heute aber keine Lust und wenn ich Lust gehabt hätte, wäre ich zu Sara aus Brasilien gegangen, denn die macht das ohne zu fragen, warum und wieso.

Jetzt ist Paarungszeit
Ich hab‘ mich auf das Bett gelegt und sie kam zu mir. Mit einem kurzen Satz hat sie mir gesagt, was sie jetzt machen wird und daß alles, was darüber hinaus geht, extra bezahlt werden muß. Ich wollte keine Extras sondern einfach nur Bumsen.
Sandra war in meiner Nähe aber mein Schwanz war zu diesem Zeitpunkt noch ganz weich. Es schien fast so, als ob der nicht gemerkt hatte, daß da eine nackte Frau neben mir sitzt und er gleich gebraucht wird.
Als erstes hat sie den schlaffen Schwanz in einen Kondom gesteckt. Die meisten Frauen warten damit bis der hart ist denn dann kann man den Kondom ganz einfach abrollen aber jede Frau hat ihr Programm und der Ablauf ist nicht immer gleich.

Der Schwanz war im Kondom und sie hat angefangen zu blasen. Blasen mit Kondom ist zwar die reinste Zeitverschwendung, trotzdem ist der Schwanz langsam aufgewacht hat sich aufgerichtet. Das Blasen war eine Mischung aus Schwanzmassage und Lutschen. Diese Massage war ziemlich unangenehm und ich hätte es viel lieber gehabt, wenn sie den Schwanz vorsichtig und ohne Kondom gestreichelt hätte. Der Schwanz ist ein hochsensibles Teil und verträgt es überhaupt nicht, wenn er wie ein lebloses Stück Gummi behandelt wird. Noch viel lieber hätte ich es gehabt, wenn sie mich am Bauch berührt hätte.

Diese Massage war fast schon ein bißchen schmerzhaft und bevor der Schwanz sich wieder zusammen zieht hab‘ ich mich aufgerichtet, um die Sache zu beenden. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und ich hab‘ mich zwischen ihren Beinen positioniert. Dabei fiel mein Blick auf meinen Schwanz, der noch nicht so hart war, wie er in diesem Augenblick sein sollte. Vor mir lag eine dickliche, hellhäutige, nackte Frau und ich durfte sie bumsen. Eigentlich eine traumhafte Situation, aber man gewöhnt sich an so ziemlich alles und diese Dame ist immerhin meine Nummer 181 seit Beginn der Zählung. Das brennende Verlangen und die Aufregung sind nach so vielen Nummern einfach weg und das ist schade. Wie selbstverständlich hab‘ ich den Schwanz angesetzt und ins Paradies eingeschoben. Während der ersten Stöße ist der weiter angeschwollen und bald konnte ich das Kribbeln in der Schwanzspitze richtig gut spüren. Sie lag unter mir und hat mir mit einer Hand in die Brustwarzen gekniffen. Gut, daß sie selber versucht, die Situation weiter zu befeuern aber genau das kann ich überhaupt nicht leiden. Sie sollte mir lieber einen Fingernagel in den Bauchnabel drücken denn das wirkt viel besser. Darum hab‘ ich ihre Hand an meinen Bauch geführt aber sie hat wohl nicht verstanden, was sie jetzt tun sollte.

Jetzt schreibe ich diese Zeilen und frage mich, warum ich ihr das nicht einfach gesagt habe. Sicher hätte sie es gemacht aber in dem Moment war ich schon so benebelt, daß ich darauf nicht gekommen bin. So hab‘ ich meine Bahnen geschoben und gemerkt, wie der P.O.N.R. immer näher kommt.
Mit der anderen Hand hat sie sich auf die Pussy gedrückt und war dadurch sehr eng. Das Gefühl im Schwanz war noch intensiver und als es dann so weit war und die Soße ausgeworfen wurde, war ich echt am Ende. Mein Puls dürfte in diesem Moment bei 200 gelegen haben und mit letzter Kraft hab‘ ich ihre Hand genommen und an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Danach bin ich kraftlos zusammengesackt. „Köszönöm“ hab‘ ich zu ihr gesagt und das heißt Danke auf ungarisch.
Nach einer halben Minute war ich wieder so weit, daß ich aus eigener Kraft aufstehen konnte. Ich war immer noch etwas benommen, da lief sie schon durch das Zimmer, als wenn nichts gewesen wäre.

Beim Anziehen hab‘ ich sie gefragt, woher sie kommt. Im Prinzip ist das zwar egal aber für die Statistik ist es doch interessant. So wie ich das verstanden habe, ist sie ein Mischling aus Spanien und Rumänien. „Gracias“ hätte ich also sagen müssen, als ich vor drei Minuten auf ihr zusammengebrochen bin.

Dann war es Zeit, sich zu verabschieden. Es hatte zwischenzeitlich geklingelt und vielleicht hatte draußen schon einer gewartet. Also bin ich gegangen und auf dem Weg zum Auto hatte ich sie schon fast vergessen. Die Nummer war nicht schlecht aber ich sehe keinen Grund für ein weiteres Treffen. Es gibt noch viele andere und zu einer von meinen Favoritinnen muß ich auch bald wieder gehen.

Sandra aus Rumänien war meine Nummer 11 in diesem Jahr und meine Nummer 181 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 29.03.2018 - 19:13

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Die fünfte Nummer mit May aus Thailand

Heute kann ich es kurz machen denn ich war zum fünften Mal mit der gleichen Frau im Bett. Es gibt also nicht viel Neues und im Grunde könnte ich den Text vom 22. Februar an dieser Stelle einfügen.
Diese Frau war die May aus Thailand. Unser letztes Treffen war so gut, daß May auf meiner gedanklichen Liste mit Favoritinnen weit nach oben aufgestiegen ist.
Gleich zu Anfang haben wir uns wie gute Freunde begrüßt und uns sogar umarmt. Leider hatte ich nur wenig Zeit und wollte schnell zur Sache kommen. Natürlich hätte ich viel lieber eine ganze Stunde mit ihr oder einer anderen verbracht aber es gibt Umstände, die das verhindert haben und ich froh sein mußte, daß ich überhaupt zu ihr gehen konnte.

Ich hab‘ sofort angefangen, mich auszuziehen denn es gab nichts zu besprechen. Als ich nach dem Duschen in das Zimmer mit dem großen Bett gekommen bin, lag sie schon nackt auf eben diesem Bett und hat auf mich gewartet. Damit waren die Rollen vertauscht denn normalerweise bin ich derjenige, der als erstes auf dem Bett liegt. Ich hab‘ die Gelegenheit genutzt und meine Nase in das Zentrum der Welt gesteckt und tief durchgeatmet. Der Duft, den es nur zwischen den Beinen einer Frau zu geben scheint, hat mich in eine andere Welt gebracht und mein Schwanz ist ziemlich schnell angeschwollen. Dann hab‘ ich mich auf den Rücken gelegt und ihr damit vollen Zugriff auf meine Weichteile gegeben. May hat sich viel Gleitcreme auf die Hände geschmiert und dann angefangen, meinen Schwanz zu massieren. Dabei war sie so geschickt, wie kaum eine andere und ich dachte schon, daß wir so weiter machen können, bis die Soße kommt.

Sie hat sich noch daran erinnert, daß ich es mag, wenn sie mir einen Fingernagel in Bauchnabel drückt und hat das auch gemacht. Zuerst war sie dabei etwas vorsichtig aber dann wollte sie wohl wissen, wie weit sie gehen kann und hat mir beide Daumennägel gleichzeitig in meinen Bauchnabel gedrückt. Das Gefühl war der Hammer und ich hab‘ mich richtig ausgestreckt und den Bauch eingezogen. Genau diesen Moment hätte ich viel länger genießen sollen aber die Zeit war knapp und ich hab‘ mich aufgerichtet und sie gefragt, ob sie mir einen Kondom geben kann. Eine halbe Minute später befand ich mich zwischen ihren Beinen und hab‘ meinen Schwanz in Position gebracht. Dann war Paarung angesagt und ich hab‘ meine Bahnen geschoben. Während dem Bumsen war ihr Fingernagel in meinem Bauchnabel und das war der Turbo. Nach zwei oder drei Minuten war ich am P.O.N.R. und die Soße wurde abgepumpt. Mein Puls dürfte in diesem Moment bei 200 gelegen haben und mit letzter Kraft hab‘ ich ihre Hand genommen und an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Danach bin ich kraftlos zusammengesackt. Damit war der geschäftliche Teil beendet und nach einer weiteren Minute konnte ich mich aus eigener Kraft erheben. Ich wäre gerne noch ein bißchen bei ihr geblieben aber ich hatte bald schon den nächsten Termin und mußte mich beeilen. Ich hab‘ mich angezogen und den Schwanz nicht noch einmal gewaschen. Wirklich blöd, daß man nicht einmal für das Schönste, das zwei Menschen miteinander machen können, genug Zeit hat.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 25.03.2018 - 18:58

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Sara aus Brasilien war meine Nummer zehn in diesem Jahr

Die zehnte Frau, die ich in diesem Jahr gebumst habe, war eine alte Bekannte. Genau genommen ist sie eine von meinen Top Favoritinnen und das war auch der Grund, warum ich zu ihr gegangen bin. Nach der Enttäuschung mit dieser Kim vor ein paar Tagen wollte ich auf Nummer sicher gehen und keine Experimente machen.

Ein Besuch bei einer Freundin
Heute war schönes Wetter und ich hab‘ eine Radtour gemacht. Am frühen Nachmittag bin ich in Pforzheim in der Unteren Augasse im Haus mit der Nummer 37 angekommen. Mein Fahrrad hab‘ ich unten auf dem Kundenparkplatz abgestellt und bin zielstrebig in den zweiten Stock gegangen. Ich wollte zu Sara aus Brasilien und mußte hoffen, daß sie für mich Zeit hat. Sara scheint immer gut ausgelastet zu sein und ich hatte mindestens zwei andere Herren gesehen, die suchend durch das Haus gelaufen sind. Ich hab‘ bei Sara geklingelt und eine halbe Minute später stand ich vor ihr.
Vor einem halben Jahr war ich das letzte Mal bei ihr aber sie hat sich noch an mich erinnert. Und das obwohl ich meine dicke Wollmütze noch auf dem Kopf hatte und halb maskiert war. In dem Moment hätte ich sie gerne umarmt aber ich hatte meine dreckigen Fahrrad Klamotten an und wollte sie so nicht berühren.
Eigentlich wäre das eine gute Gelegenheit für ein paar persönliche Worte gewesen aber die Zeit ist immer knapp und ich wollte schnell zur Sache kommen. Es ist eben doch kein privater Besuch bei einer Freundin, auch wenn es mir bei ihr fast schon so vor kommt.
Ich war leicht geschwitzt und hab‘ mich schnell geduscht. Dann konnte es los gehen. Ich hab‘ mich auf das Bett gelegt und sie hat mich gefragt, was wir machen wollen. Diese Frage sollte eigentlich immer ganz am Anfang geklärt werden, damit es keine Enttäuschungen gibt. Vor allem sollte geklärt werden, was nicht gemacht werden soll, aber das war bei uns nicht nötig. Ich war ganz sicher, daß sie sich noch daran erinnern konnte, was wir bei unseren letzten Treffen immer gemacht haben und hab‘ gesagt: „Das Gleiche wie immer“. Dann hab‘ ich mich quer auf das Bett nahe an die Wand gelegt und Sara wußte, was jetzt zu tun ist. Sie sollte sich auf meinen Bauch stellen und Sara ist eine von denen, die das einfach machen, ohne zu fragen, warum und wieso. Wahrscheinlich ist das aus Sicht der Frau, die oben steht, ziemlich komisch und alles andere als erotisch. Das kann mir aber egal sein denn aus meiner Sicht ist das überhaupt nicht komisch sondern sehr erotisch und ich liebe das Gefühl, wenn eine Frau auf meinem Bauch steht.
Es kam wie abgesprochen: Ich lag dicht an der Wand und sie stand neben mir. Dann hat sie ihren Fuß vorsichtig auf meinen Bauch gesetzt. Das Gefühl war der Hammer und ich hab‘ mich richtig ausgestreckt. Jetzt sollte ich den Fuß ausrichten, damit sie genau weiß, an welcher Stelle sie stehen sollte. Am liebsten hab‘ ich es, wenn der Bauch in der Mitte belastet wird und da sollte sie stehen. An der Wand konnte sie sich abstützen denn der Bauch ist weich und man braucht einiges an Geschick um darauf das Gleichgewicht zu halten. Sie hat sogar versucht, sich auf die Zehenspitzen zu stellen und das zeigt, daß sie verstanden hat, worum es mir geht. Leider hat sie aber nur ein paar Sekunden auf mir gestanden und beim nächsten Mal muß ich ihr sagen, daß sie so lange drauf stellen soll, bis der Bauch ihr Gewicht nicht mehr halten kann. Der verträgt aber einiges und sie braucht keine Rücksicht zu nehmen.
Diese Art der Bauchmassage hat mich auf Trab gebracht und der Schwanz stand wie ein Fahnenmast. Jetzt wollte ich bei ihr einlochen denn das war der eigentliche Zweck meines Besuches. Sie hat mir einen Kondom gegeben und den durfte ich mir selber aufziehen. Dann hat sie sich auf den Rücken gelegt und ich hab‘ meinen Schwanz ins Paradies geschoben. Während dem Bumsen hat sie mir einen Fingernagel in den Bauchnabel gedrückt. Das macht auch nicht jede und das war der Turbo. So hab‘ ich meine Bahnen geschoben und bin dem P.O.N.R. immer näher gekommen. Als die Soße dann kam war mein Puls auf mindestens 180. Ich hab‘ geschnauft wie nach einem Marathonlauf und konnte beim besten Willen nicht aufstehen. Erst eine halbe Minute später konnte ich mich aus eigener Kraft erheben und hab‘ den Schwanz raus gezogen. Ich war völlig fertig und hab‘ nur noch grüne Sterne gesehen. Ich kann mir zwar nicht vorstellen, daß das gesund ist, trotzdem würde ich es wieder tun. Damit war der geschäftliche Teil beendet.

Während ich bei ihr war hat das Telefon mindestens drei Mal geklingelt und ich wollte sie nicht zu lange blockieren. Sie hat gesagt, daß sie noch die ganze nächste Woche hier ist und ich hoffe, daß ich es einrichten kann, daß wir uns im März noch einmal sehen.

Sara aus Brasilien war meine Nummer zehn in diesem Jahr.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 21.03.2018 - 20:53

Mit folgenden Kategorien: Astoria, Bauchmassage, Bauchpeitsche, Brasilianerin, Enttäuschung, Laufhaus, Peitsche, Untere Augasse 37, Zu teuer


Amanda aus Brasilien war meine Nummer neun in diesem Jahr

Das heutige Treffen will ich gar nicht näher beschreiben. Es lief nicht so, wie ich das gerne gehabt hätte und im Grunde bin ich sauer. Innerhalb von nur einer Stunde war ich bei zwei Frauen im Bett und hab‘ dafür viel zu viel bezahlt. Genau genommen hab‘ ich 80 Euro zum Fenster rausgeschmissen, denn die erste hätte ich mir sparen können. Am liebsten würde ich das Treffen mit der ersten sogar ganz verschweigen, aber in ein Tagebuch muß alles rein. Im Buch des Lebens kann man auch keine Seiten rausreißen und keine Kapitel überspringen, wenn einem die Handlung nicht gefällt. Dummerweise kann man im Buch des Lebens auch nicht zurück blättern.

Es hätte so schön werden können
Etwa gegen vier Uhr war ich in Pforzheim in der Unteren Augasse in dem Haus mit der Nummer 37. An dieser Adresse war ich schon lange nicht mehr denn bei meinem letzten Besuch im Januar bin ich schwer enttäuscht worden. An der Adresse lag es aber gar nicht sondern an den Damen, bei denen ich war. Heute sollte es anders werden denn die Frau, zu der ich wollte, mußte eine ganz besondere sein.

Untere Augasse 37 in Pforzheim
Text

Oben auf meiner gedanklichen Liste stand eine Kim, die wohl aus Deutschland kam. In ihrer Beschreibung im Internet war das Wort Peitsche und auch das Wort Rohrstock ganz versteckt und nach meiner Erfahrung in Thailand vor einem halben Jahr kann das Spielchen mit einer Peitsche sehr anregend sein. Heute wollte ich das noch einmal probieren. Probieren heißt in dem Fall: Wenn es zu schmerzhaft wird, hören wir einfach auf. Das war zumindest meine Vorstellung aber es kam anders.

Ich hab‘ bei Kim geklingelt und ich konnte hören, wie drinnen jemand mit Stöckelschuhen zur Tür gelaufen kam. Beim ersten Blick ins Gesicht von dieser Kim war ich leicht schockiert. In meiner Fantasie war Kim eine junge hübsche Frau mit wohlgeformtem Körper und liebenswerter Ausstrahlung. Tatsächlich hatte ihr Gesicht deutlich männliche Züge und im ersten Moment war ich nicht sicher, ob dieses Wesen wirklich eine Frau ist oder ob mir schon wieder so eine Umgepolte gegenüber steht. Mit diesen Umgepolten kann ich beim besten Willen nichts anfangen und um die mache ich immer einen großen Bogen. Wenn ich beim Denken etwas schneller gewesen wäre, hätte ich mir vielleicht eine Ausrede einfallen lassen und wäre gegangen. Beim Denken bin ich aber nicht schnell und außerdem soll man ja nicht immer vom Schlimmsten ausgehen. Es gibt Frauen mit markanten Gesichtszügen und tiefer Stimme und wenn diese Kim eine Umgepolte war, dann wären doch sicher die beiden Buchstaben „TS“ in ihrem Namen gewesen.

Rein körperlich schien bei der aber alles im normalen Bereich zu sein und es gab nichts, das meine Angst bestätigt hat. „Was führt Dich zu mir?“, war ihre Frage und darauf war ich nicht vorbereitet. Die Situation war sehr ungewohnt für mich denn ich glaube, es war erst das dritte Mal, daß ich mit einer Frau in diesem Haus ganz normales Deutsch sprechen konnte. Bei den meisten anderen macht das gar keinen Sinn und so eine Frage kommt von denen auch nie. Außerdem dachte ich, es sei klar, was ich hier wollte und so mußte ich mir auf die Schnelle eine passende Antwort einfallen lassen. Natürlich wollte ich bumsen aber es war mir peinlich, das so offen auszusprechen. Der Preis dafür fängt hier bei 50 Euro an und dafür hab‘ ich bisher immer bekommen, was ich wollte. Ich hatte den Schein griffbereit und hab‘ ihn gleich am Anfang abgegeben. Dann hab‘ ich es gewagt und hab‘ sie nach dem Service mit der Peitsche gefragt. Natürlich konnte die Nummer mit der Peitsche preislich nicht im normalen Rahmen liegen und im Grunde wollte ich nur wissen, wie teuer das bei ihr ist. Für die Frauen geht es ums Geld und so kam von ihr gleich der Vorschlag, daß ich es doch einmal versuchen könnte. „Einfach noch 30 Euro drauf legen, dann bekommst Du eine halbe Stunde und wir können das mit der Peitsche machen“. So oder so ähnlich war ihre Antwort.
Eigentlich wollte ich mir das mit der Peitsche für’s Wochenende aufheben aber in dem Moment bin ich schwach geworden und hab‘ ihr noch 30 Euro gegeben. Erst jetzt hab‘ ich überlegt ob das wirklich eine gute Idee war aber da war das Geld schon weg.

Sie ist in den Nebenraum gegangen und hat in ihrem Koffer gekramt. Wahrscheinlich war die Peitsche ganz unten und die hat sie erst suchen müssen. Dann lag die Peitsche auf dem Bett und für mich war es das erste Mal, daß ich so ein Ding in Natura gesehen habe. Ehrlich gesagt war ich etwas enttäuscht denn ich hatte eine richtig schwere Lederpeitsche erwartet. Dieses Ding war aber nicht besonders bedrohlich und dürfte wohl eher aus Kunstleder gewesen sein. Ich hab‘ gefragt, ob es sein kann, daß noch Blut vom Vorgänger daran klebt aber sie hat nicht geantwortet. Die Frage war wohl einfach zu dumm.

Bevor es losgehen konnte bin ich kurz ins Bad gegangen. Als ich fertg war und zurück in den Raum mit dem großen Bett gegangen bin, kam ich mir vor, wie ein Sträfling, der gleich in die Manege geführt wird und sein Fett abbekommt. Ich war zwar nicht lange im Bad aber hüchst wahrscheinlich hatte sie diese drei Minuten zu hundert Prozent in die bezahlte Zeit mit eingerechnet.

Gleich geht’s los
Diese Kim war mir unsympathisch. Sie war nicht hübsch und war kühl und in ihrem Wesen alles andere als weiblich. Vom Typ her könnte die eine Domina gewesen sein und auf die stehe ich überhaupt nicht, aber nun mußten wir eine halbe Stunde miteinander klar kommen und sie sollte einfach nur machen, was ich sage.
Ich hab‘ mich mit dem Gesicht nach oben auf das Bett gelegt. Sie kam zu mir und hat sich über mich gebeugt und ihre großen Titten auf mich herab hängen lassen. Für mich, als Freund der Frauen mit sehr kleinen Titten, war das nicht sehr erotisch und ich hab‘ gesagt, daß wir jetzt mit der Peitsche anfangen sollten. Sie ist aufgestanden und hat gesagt, daß ich mich umdrehen soll. Das hab‘ ich zuerst gar nicht verstanden denn der Schwanz war schon voll ausgefahren und ich konnte mich unmöglich mit dem Gesicht nach unten auf das Bett legen. Außerdem war für mich völlig klar, daß sie mir mit der Peitsche auf den Bauch schlagen soll und das geht logischerweise nur wenn man mit dem Rücken auf dem Bett liegt. „Auf den Bauch schlägt man doch nicht“, war ihre Antwort, als ich ihr gesagt hatte, daß ich das so will.

So lag ich auf dem Bett und hab‘ mich ausgestreckt. Die ersten Schläge kamen etwas vorsichtig trotzdem hab‘ ich bei jedem Schlag gezuckt und mich an die Zeit mit der Endu in Thailand erinnert. Endu hat es dem Bauch so richtig gegeben und so sollte diese Kim das auch machen. Mit der Zeit hat sie fester geschlagen, aber mir war das immer noch zu lasch und ich hab‘ sie gefragt, ob sie jetzt mit dem Rohrstock weiter machen kann. Ohne groß zu überlegen kam ihre Antwort: „Den hab‘ ich jetzt nicht hier“. Ob das richtig war oder ob sie nur zu faul war, den aus dem Koffer zu holen, kann ich nicht wissen. Den Rohrstock zu suchen hätte für sie Arbeit bedeutet und ich hatte bezahlt. Damit war ich wertlos. So lag ich auf dem Bett und sie hat mir weiter mit dieser Peitsche auf den Bauch geschlagen. Dabei kam es, wie es kommen mußte: Ein Schlag ging zu tief und mein Schwanz wurde getroffen. „Das war natürlich keine Absicht“, sagte sie nur. Ich vermute zwar, daß das sehr wohl Absicht war, denn die Art, wie sie das gesagt hat, war von der Betonung her schon leicht ironisch, aber es kann auch Zufall gewesen sein. Dann hab‘ ich sie gefragt, ob sie auch Trampling machen würde. Für die Frau ist das leichte Arbeit denn die muß praktisch nichts machen, aber sie hat gesagt, daß sie das nicht macht.

In dem Zimmer war keine Uhr und ich wußte nicht, wie lange ich schon bei ihr war. Alles in allem war es höchstens eine Viertelstunde und wir hatten noch genug Zeit, um jetzt zum zweiten Teil zu kommen. Ich wollte sie bumsen denn das war von Anfang an der eigentliche Sinn meines Besuches. Sie hat nur gesagt, daß das jetzt nicht mehr geht. Entweder Peitsche oder Bumsen aber nicht beides. „Das hast Du doch gewußt, oder?“. Das hatte ich zwar nicht gewußt aber schon geahnt. Immerhin hatte ich ganz am Anfang gesagt, daß ich zum Bumsen hier bin. Sie sagte, daß sich mich mit der Hand zum Abspritzen bringen kann. Ich war zwar nicht sicher, ob sie das wirklich konnte, aber ich hatte bezahlt und wollte, daß die Soße ausgeworfen wird. Also sollte sie es wenigstens versuchen. Dazu hat sie sich Latexhandschuhe angezogen, wie man sie aus den Erste Hilfe Kästen kennt. Dann hat sie angefangen, meinen Schwanz zu massieren. Dabei hat sie den Schwanz sehr fest gedrückt und den Schaft auf und ab gerieben. Es war wirklich sehr unangenehm und ich konnte mir nicht vorstellen, daß das noch etwas wird. Wie kann es sein, daß eine Frau, die das jeden Tag mehrmals macht, so völlig untalentiert und planlos ist? Die Massage war richtig schmerzhaft und ich hatte Angst, daß der Schwanz bei der Sache ernsthaft verletzt wird. „Laß das Mal und mach mit der Peitsche weiter“, hab‘ ich zu ihr gesagt und damit war der arme Schwanz erlöst.

Sie ist aufgestanden und hat noch fünf Minuten weiter gemacht und so fest zugeschlagen, wie es mit dieser Peitsche überhaupt möglich war. Ich lag auf dem Bett und mein Bauch hat die Schläge abbekommen aber in Gedanken war ich aber schon bei der Nächsten im Bett.

Enttäuschung auf ganzer Linie
Das Treffen mit dieser Kim war eine einzige Enttäuschung. Die Peitsche war zu lasch, der Rohrstock war nicht da und Trampling macht sie nicht.
Auf der einen Seite bin ich sauer weil diese Kim mich gewissermaßen abgezockt hat. 80 Euro sind viel Geld und bis auf ein paar Schläge mit dieser billigen Peitsche hat sie nichts gemacht. Stattdessen hat die so getan als ob ich, der böse Unhold, ihr etwas wegnehmen würde wenn ich sie noch bumsen würde.
Auf der anderen Seite hat mich niemand gezwungen zu der zu gehen und daß ich nicht einfach gegangen bin, obwohl sie mir unsympathisch war, ist allein meine Schuld. Im Denken bin ich manchmal etwas langsamer als andere.


Zweiter Versuch
Nun war ich wieder draußen und hatte 80 Euro weniger. Wenn ich bedenke, daß ich dafür eine ganze Tankfüllung bekommen kann, dann ärgert es mich, daß ich bei dieser Kim war. Ich darf gar nicht daran denken, was mir die Frauen in Thailand oder Vietnam für 80 Euro alles geboten hätten.

Nun war das Geld weg und ich hatte immer noch nicht gebumst. Zum Glück hatte ich im Auto noch eine Reserve von 50 Euro und wenn man schon einmal hier ist, sollte man so eine Gelegenheit auch nutzen. Das Auto stand nicht weit und nachdem ich das Geld geholt hatte, war ich etwa 20 Minuten später zum zweiten Mal in diesem Haus. Ich wollte es jetzt hinter mich bringen und mit welcher Frau, war mir fast egal.

In einer Wohnung war eine Luna. Ich hab‘ geklingelt und dabei wie zur Kontrolle auf die Laufschrift im Fenster geschaut. In dem Moment lief der Name nochmal über die Anzeige. Es war TS Luna. Mit diesen TS kann ich überhaupt nichts anfangen. In meiner Wahrnehmung sind das verkleidete Männer und die Vorstellung, daß ein Mann mich berührt ist alles andere als erotisch. Mir fiel nichts Besseres ein, als schnell wegzulaufen, bevor die Tür auf ging und dieser TS mich sieht.

Sara aus Brasilien ist wieder in diesem Haus und es war meine Hoffnung, daß sie jetzt Zeit hat aber Sara scheint immer sehr beschäftigt zu sein, jedenfalls war nichts zu machen. Ich bin das ganze Haus abgelaufen und hab‘ an jeder Wohnung geklingelt aber alle Türen blieben verschlossen. Bei Kim und bei diesem TS hab‘ ich natürlich nicht geklingelt. Ich war schon so weit, daß ich gehen wollte. Die letzte Chance war die Dame in Appartement 2. An der Laufschrift im Fenster konnte ich gerade noch den Namen lesen: Amanda aus Brasilien. Auf den Bildern im Fenster war eine dunkle Frau mit üppigen Proportionen zu sehen. Auf eine dicke hatte ich eigentlich keine Lust aber ich hatte keine andere Wahl. Ich hab‘ geklingelt und kurze Zeit später ging die Tür auf. Eine üppig proportionierte hübsche Frau mit dunkler Haut stand vor mir und schien sehr erfreut über meinen Besuch zu sein. Ich wollte es schnell hinter mich bringen und mich nicht mit Nebensächlichkeiten aufhalten. Die Begrüßung war daher eher flüchtig und das lag an mir.
Es hätte ein schönes Treffen werden können denn Amanda hat wirklich versucht, mich auf Trab zu bringen aber rein körperlich war sie überhaupt nicht mein Typ. Am Montag war ich bei der Zoé aus Kuba und die war auch so eine, die mich rein körperlich überhaupt nicht angesprochen hat.

Nun war ich bei aber schon ihr in der Wohnung und wollte es probieren. Ich hab‘ angefangen, mich auszuziehen und sie hat schon nackt auf dem Bett auf mich gewartet. Ich bin kurz ins Bad gegangen und als ich wieder in dem Zimmer mit dem großen Bett war, konnte es losgehen. Ab jetzt lief das Standardprogramm, das immer das Ziel hat, den Pumpreflex auszulösen und die Soße auszuwerfen. Ich war noch leicht vorgewärmt von dem Besuch bei dieser komischen Kim und so hat es nicht viel gebraucht, um mich auf Betriebstemperatur zu bringen. Amanda hat sich auf den Rücken gelegt und ich bin ganz normal von vorne bei ihr rein. Beim Bumsen hat sie die Beine so gehalten, daß ich nur die Schwanzspitze rein schieben konnte. An schöne lange Bahnen war nicht zu denken. Im Grunde war das ein ziemlicher Krampf und ich mußte mich sehr anstrengen, um überhaupt drin zu bleiben. Trotzdem hab‘ ich gemerkt, daß es klappen wird. Das Gefühl in der Schwanzspitze war immerhin ausreichend, um den P.O.N.R. nach einer oder zwei Minuten auszulösen. Gleich danach wollte ich mich aufrichten und den Schwanz raus ziehen aber ich war zu schwach. Ich hab‘ geschnauft und gekeucht wie nach einem Marathonlauf. Diese Nummer war besonders anstrengend, weil ich nicht richtig rein gekommen war und einiges an Kraft gebraucht hatte, um ihre Beine weg zu drücken. Es war nicht wirklich schön und wenn man an das Geld und die Anfahrt denkt, dann hat es sich nicht gelohnt. Wenigstens ist die Soße raus und ich muß morgen nicht noch einmal herkommen, dachte ich. Insgesamt war ich höchstens 20 Minuten bei ihr und wenn ich die Zeit im Bad und für’s An- und Ausziehen noch mit abziehe, dann war ich höchstens zehn Minuten mit ihr auf diesem Bett.

Bumsen kann so schön sein, aber wenn man es mit aller Gewalt in den Terminkalender einbauen muß, dann kann man es nicht genießen. Im nächsten Urlaub wird alles besser.

Jetzt sitze ich an meinem Rechner und schreibe diesen Text. In Gedanken bin ich noch bei dieser Kim und überlege, wie man so eine am ehesten beschreiben kann. Die Aussage: Die hat Haare auf den Zähnen, trifft es vielleicht besten und dabei will ich es belassen.

Amanda aus Brasilien war meine Nummer neun in diesem Jahr und meine Nummer 180 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 19.03.2018 - 19:45

Mit folgenden Kategorien: Gymnasiumstraße 145, Kubanerin


Zoé aus Kuba war meine Nummer acht in diesem Jahr

Heute war ich zum zweiten Mal mit einer Frau aus Kuba im Bett und hab‘ sie gebumst. Es hätte auch eine andere sein können denn die Auswahl war relativ groß. Zur Abwechslung wollte ich nach langer Zeit mal wieder in die Untere Augasse gehen. Hier waren zwei Frauen, die ich in die engere Wahl gezogen hatte. Die eine war Sara aus Brasilien und die andere war Kim aus Deutschland.
Bei Sara aus Brasilien war ich Anfang letzten Jahres schon ein paar Mal und war immer sehr zufrieden. Sara ist eine von denen, die sich auf meinen Bauch stellen ohne zu fragen, warum und wieso. Sie macht es einfach und zu so einer zieht es mich immer wieder hin. Die andere hatte in ihrer Beschreibung im Internet ganz versteckt das Wort Peitsche. Vor etwa einem halben Jahr hatte ich in das Vergnügen, etwas Ähnliches kennen zu lernen. Eine Frau, die wohl ein bißchen sadistisch veranlagt war, hat mir mit einem kleinen dünnen Ast auf den nackten Bauch geschlagen und das war etwa so, wie mit einer Peitsche. So etwas hatte ich bis zu diesem Zeitpunkt noch nie erlebt und das will ich irgendwann nochmal machen. Allerdings nicht heute denn ich war wirklich nicht in der Stimmung für extravagante Spielchen. Weder auf die Peitsche noch auf das Trampling von Sar hatte ich Lust denn ich war genervt von der Situation in der Kanzlei und wollte nur eine schnelle Nummer schieben.

Auf der Fahrt nach Pforzheim mußte ich mich entscheiden, zu wem ich gehe und mit welcher Frau ich ins Bett steige. Die beiden Damen in der Unteren Augasse wollte ich mir für später aufheben denn die bieten etwas, das man genießen muß. So bin ich wieder in die Gymnasiumstraße zu dem Haus mit der Nummer 145 gegangen.
Ich hatte drei Namen auf meiner gedanklichen Liste und die Erste, bei der ich geklingelt hatte, war Zoé aus Kuba. Nach kurzer Zeit konnte ich in das Haus und war gespannt, wie sie in Natura aussieht.
Ich stand vor der Wohnungstür und hab‘ mir kurz die Bilder angesehen, die außen an die Tür geklebt waren. Diese Tür ging auf und eine Frau mit hübschem Gesicht stand vor mir. Sie war groß und ziemlich korpulent. Grundsätzlich gefällt mir der Gedanke, daß eine Frau sich bei mir auf den Bauch stellt und ich hatte auch schon viele auf mir zu stehen aber bei der, die jetzt vor mir stand, hatte ich echt Angst.
Sie hat mich in das Zimmer geführt, in dem ich vor einer Woche schon war, als ich die Ruby aus Spanien besucht hatte. Hier in diesem Zimmer sollte es passieren, hier sollte der Zeugungsakt stattfinden.
Ich hab‘ sofort angefangen, mich auszuziehen. Draußen war es um null Grad und ich hatte viel an. Dann hab‘ ich ihr das Geld gegeben und bin kurz ins Bad gegangen. Ich hätte heiß duschen sollen denn ich hatte wie immer kalte Füße. Als ich wieder in dem Zimmer mit dem großen Bett war konnte es los gehen.

Ich hab‘ mich auf das Bett gelegt und sie hatte vollen Zugriff auf meine Weichteile. So hat sie angefangen mich auf Trab zu bringen. Als erstes hat sie ihre großen Titten auf mich herab hängen lassen. Für mich, als Freund der Frauen mit sehr kleinen Titten, war das nicht besonders erotisch. Trotzdem hat mein Schwanz sich aufgerichtet und als sie das gesehen hatte kam sie sofort mit einem Kondom und hat mir den aufgezogen. Ich lag noch auf dem Bett und sie hat sich auf mich gesetzt und meinen Schwanz dabei in sich aufgenommen. Sie hätte sich mit ihrem ganzen Gewicht auf meinem Bauch abstützen können und um ihr das zu zeigen hab‘ ich ihre Hände dort hin geführt. Für die Frau muß diese Stellung sehr anstrengend sein denn die muß sich auf und ab bewegen und sie hat es nicht lange durchgehalten. Das war mir auch ganz recht denn lange wollte ich das nicht machen und hab‘ mich aufgerichtet.
Sie saß nun vor mir und ich hab‘ meine Hände an ihre Taille gelegt. Meine Hände waren immer noch kalt und für sie muß das sehr unangenehm gewesen sein. Meine Arbeit ist auch unangenehm und muß trotzdem gemacht werden.

Bis jetzt waren wir höchstens fünf Minuten zusammen auf diesem Bett aber ich war schon so weit, daß ich zum finalen Akt kommen wollte. Sie hat mir ihren großen dicken Hintern zugedreht und dachte wohl, daß ich es von hinten machen wollte. Das wollte ich aber nicht und hab‘ ihr gezeigt, daß sie sich umdrehen soll, damit ich ganz normal von vorne rein konnte.
Während dem Bumsen hat sie mir die Hände in den Bauch gedrückt. Ich mag es, wenn eine Frau mir beim Bumsen die Fingernägel in den Bauchnabel drückt aber sie hatte ganz kurze Fingernägel. So hab‘ ich meine Bahnen geschoben und nach zwei oder drei Minuten war ich am P.O.N.R.. Mein Puls dürfte bei 180 gelegen haben und mit letzter Kraft hab‘ ich ihre Hand genommen und an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Danach bin ich kraftlos zusammengesackt und hab‘ geschnauft und schwer geatmet. Nach etwa einer halben Minute war ich wieder so weit bei Kräften, daß ich den Schwanz raus ziehen konnte. Sie ist aufgestanden als ob nichts gewesen wäre und schnell ins Bad gelaufen. Dort war sie eine ganze Weile und ich hab‘ noch keuchend auf dem Bett gesessen. Nach einer Minute konnte ich auch aufstehen und bin ins Bad gegangen.

Nach dem Duschen war der geschäftliche Teil beendet. In dem Zimmer, in dem ich eben noch zwischen ihren Beinen lag, hab‘ ich mich angezogen und dabei versucht, etwas Unterhaltsames zu sagen. Sie konnte wirklich kein Deutsch und wir mußten es mit Englisch und Spanisch versuchen. Ich war schon halb angezogen, als sie noch völlig nackt war. So gut es ging hab‘ ich auf ihren dicken Hintern geschaut und der war wirklich kein Leckerbissen. Thailänderinnen haben viel hübschere Hinterteile als Kubanerinnen und bei nächster Gelegenheit werde ich wieder zu einer Thailänderin gehen.

Dann kam die Verabschiedung und ich mußte raus in die Kälte. Auf dem Weg zurück zum Auto hatte ich sie schon fast vergessen. Ihr Gesicht war hübsch aber ein Wiedersehen ist trotzdem sehr unwahrscheinlich. Frauen mit diesen üppigen Körpermaßen haben für mich einfach keinen großen Reiz. Nächstes Mal gehe ich vielleicht zu dieser Kim mit der Peitsche oder zu einer Thailänderin mit rundem leckeren Hintern. Die Auswahl ist groß und man muß halt wissen, was man will. Ich wollte eine schnelle Nummer schieben und mit meiner Zählung weiter kommen. Beides hab‘ ich geschafft.

Zoé aus Kuba war meine Nummer acht in diesem Jahr und meine Nummer 179 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 12.03.2018 - 21:06

Mit folgenden Kategorien: Gymnasiumstraße 145, Spanierin


Ruby aus Spanien war meine Nummer sieben in diesem Jahr

Heute morgen hatte ich wirklich keine Lust zum bumsen. Die Nerverei in der Kanzlei ist auf einem Maximalwert und das vermiest die Laune. Schon am frühen Montag morgen war die gesamte Erholung, die ich am Wochenende tanken konnte, komplett aufgebraucht. Es war also kein guter Tag, um eine richtig gute entspannte Nummer zu schieben und ich hatte kurz überlegt, ob ich noch bis morgen warten soll. Ich wußte aber auch, daß ich es tun mußte denn nach drei Tagen ohne Frau kommt zu der Nerverei auch noch der Druck und die Gewißheit, daß es Morgen auch nicht besser sein wird.

Gegen halb elf bin ich nach Pforzheim gefahren und wollte es hinter mich bringen. Ich war schlecht vorbereitet und wußte nicht, zu welcher Adresse ich gehen sollte. In der Gymnasiumstraße waren zwei besonders kräftige Damen und eine kleine aus Thailand. In der Unteren Augasse war die Auswahl größer und die anderen Adressen hab‘ ich mir gar nicht erst auf meine gedankliche Liste gesetzt.

Wie immer in diesem Jahr bin ich in die Gymnasiumstraße gefahren. An dem Haus mit der Nummer 145 hab‘ ich bei Ruby geklingelt und ein paar Augenblicke später stand ich vor ihrer Wohnungstür. Außen an der Tür waren Bilder von den Damen, die gerade hier einquartiert sind. Beide waren ziemlich üppig proportioniert, um es vorsichtig auszudrücken. Von draußen konnte ich deutlich hören, daß drinnen gerade Staub gesaugt wurde. Es war etwa elf Uhr und wahrscheinlich hatten die Damen gedacht, daß um diese Zeit sowieso niemand kommt und sie jetzt ungestört die Wohnung putzen können.
Eine kleine Dicke mit freundlichem Gesicht hat mir die Tür geöffnet und mich gleich herein gebeten. Es soll Männer geben, die auf diese Art von Frauen stehen. Ich mag es, wenn Frauen auf meinem Bauch stehen. Diese Dame dürfte mindestens 70 Kilo gehabt haben und das bei einer Körpergröße von höchstens 1,65 Metern. Für das Trampling wäre die wirklich ideal gewesen aber ich war nicht in der Stimmung, um das zu genießen. Im Gegenteil, ich war genervt von der Situation in der Kanzlei und wollte nur eine schnelle Nummer schieben und mehr nicht.
Sie war in eine Art Bademantel gehüllt und ich konnte ihre Körpermaße nur erahnen. Auf den Bildern sah sie schon sehr rundlich aus aber in Natura war sie noch dicker. Damit entsprach sie zwar absolut nicht in meinem Schönheitsideal aber nun war ich bei ihr in der Wohnung und wollte die Sache durchziehen.
In dem Zimmer mit dem großen Bett hab‘ ich sofort angefangen mich auszuziehen. Dann fiel mir ein, daß ich noch gar nicht bezahlt hatte und hab‘ ihr das Geld gegeben, das ich passend in der Tasche hatte. Sie war etwas unsicher, was sie jetzt sagen sollte. Offensichtlich konnte sie kein Wort Deutsch und ich hab‘ gefragt, ob es mit Englisch oder Spanisch geht. Spanisch war okay und so mußte ich es versuchen. Mein Spanisch ist zwar etwas eingerostet und im Grunde ist es nur das, was ich im Urlaub in Ecuador und Perú gelernt habe, aber es hat uns beiden weiter geholfen.

Als ich alle Kleidungsstücke ausgezogen hatte hab‘ ich mich wie immer auf das Bett gelegt. Das Bett war angenehm weich und ich hab‘ kurz überlegt, wie oft ich wohl schon hier gelegen habe. Sie hat sich neben mich gesetzt und eine Flasche mit einer undefinierbaren Flüssigkeit geöffnet. Das kann eigentlich nur das Massageöl sein, dachte ich. Tatsächlich war es etwas zum Sterilisieren. Sie hat diese Flüssigkeit auf ein Tuch gegeben und meine Weichteile großflächig damit eingerieben. Dabei sagte sie etwas von Hygiene und ich hab‘ sie machen lassen. Den Schwanz sollte ich mir selber desinfizieren und auch das hab‘ ich gemacht. Der war schon halb ausgefahren und die Flüssigkeit hat ein unangenehmes, leicht brennendes Gefühl hinterlassen.
Nachdem alles keimfrei war konnte es los gehen. Sie hat angefangen ohne Kondom zu blasen. Darum also hat sie alles desinfiziert. Blasen mit Kondom ist reine Zeitverschwendung aber ohne kann es der siebte Himmel sein. So hat es auch nicht lange gedauert, bis ich so weit war, daß ich mich entscheiden mußte, was als nächstes passiert. Entweder, sie macht so lange weiter, bis sie die Soße in den Mund bekommt oder ich ziehe einen meinem Schwanz einen Kondom auf und bumse sie auf die übliche Weise.
Ich hab‘ ihre Hand an meinen Bauch geführt und sie hat gemerkt, daß ich das mag. Damit es weiter gehen konnte hab‘ ich mir den Kondom aufgezogen und lag dabei noch auf dem Bett. Sie hat sich dann aufgerichtet und sich so auf mich gesetzt, daß sie meinen Schwanz in sich aufgenommen hat. Ich wollte, daß sie sich jetzt mit den Händen und ihrem vollen Gewicht auf meinem Bauch abstützt und sich dann auf und ab bewegt. Dazu hab‘ ich den Bauch richtig raus gestreckt aber sie war sehr vorsichtig und hat wohl nicht verstanden, was sie machen sollte. Mein Schwanz war in ihrer Pussy und ich wollte das Gefühl genießen aber sie hat meine Hände genommen und an ihre großen Titten geführt. Für mich, als Freund der Frauen mit sehr kleinen Titten, war das etwas befremdlich und nach kurzer Zeit haben wir das Spielchen beendet.
Jetzt sollte es zum finalen Akt kommen und dazu mußten wir die Stellung wechseln. Manchmal geht das ohne den Schwanz rauszuziehen aber wir waren sehr nahe an der Bettkante und haben uns in die Mitte des Bettes bewegt und dazu haben wir den Paarungsakt kurz unterbrochen.
Da lag sie vor mir und ich saß zwischen ihren Beinen. Ich hab‘ den Schwanz angesetzt und dorthin zurück geschoben, wo er eben noch gewesen ist. Das Gefühl in der Schwanzspitze war gut. Es kam mir so vor, als ob der Kondom ziemlich locker saß und vielleicht eine oder zwei Nummern zu groß war. Das Ergebnis war ein sehr intensives Gefühl beim Bumsen und nach zwei oder drei Minuten war ich am P.O.N.R. und die Soße wurde abgepumpt. „Gracias“ hab‘ ich zu ihr gesagt und bin kraftlos zusammengebrochen. So lag ich etwa eine halbe Minute schnaufend auf ihr und sie hat brav gewartet, bis ich mich aus eigener Kraft erheben konnte. Vorsichtig hab‘ ich den Schwanz raus gezogen denn ich dachte, daß der Kondom vielleicht abgerutscht sein könnte. Ich war noch ganz benommen aber sie hat gesagt, daß ich mich noch ein bißchen ausruhen soll und dafür bekommt sie dicke Pluspunkte. So hab‘ ich auf dem Rücken auf dem Bett gelegen und ihre Hand an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Sie sagte irgend etwas mit „corazon“ aber das hab‘ ich nicht verstanden.

Damit war der geschäftliche Teil beendet und ich bin ins Bad gegangen, um mir den Schwanz und die Weichteile zu waschen. Als ich zurück in das Zimmer kam, in dem wir es eben getrieben hatten, war sie noch nackt und es kam mir so vor, als ob sie sich mir gegenüber in ihrer Pracht zeigen wollte. Wer auf Frauen, mit üppigen Maßen steht, der hätte die Gelegenheit gerne genutzt aber ich wollte mich zügig verabschieden denn ich mußte zurück in die Kanzlei und an meinem Fall weiter arbeiten. Es hat dann aber noch mindestens fünf Minuten gedauert bis ich gehen dürfte denn sie wollte noch einiges wissen und schien jetzt alle Zeit der Welt zu haben.

Auf dem Weg zum Auto hab‘ ich schon gar nicht mehr an sie gedacht. Wirklich schade, daß das Schönste, das zwei Menschen miteinander tun können, einfach nur zu einem Punkt im Terminkalender verkommen ist.

Jetzt sitze ich an meinem Rechner und schreibe diesen Eintrag. Nach meiner Einschätzung ist Ruby wirklich zu bewundern. Sie hat keine Deutschkennrisse und versucht trotzdem, hier zu arbeiten. Außerdem muß sie wissen, daß ihre Körpermaße nicht dem gängigen Schönheitsideal entsprechen und trotzdem hatte sie bei mir Glück. Unter den vielen Frauen, die man für Geld bumsen kann, hatte ich mich für sie entschieden und das ist doch ein Erfolg. Beim nächsten Mal hab‘ ich hoffentlich bessere Laune und mehr Zeit. Dann soll sie sich auf meinen Bauch stellen und ich bin ziemlich sicher, daß sie das machen wird, wenn ich sie darum bitte.

Ruby aus Spanien war meine Nummer sieben in diesem Jahr und meine Nummer 178 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 06.03.2018 - 21:02

Mit folgenden Kategorien: Bauchmassage, Bauchnabel, Gymnasiumstraße 145, Rumänin


Simona aus Rumänien war meine Nummer 6 in diesem Jahr

Endlich komme ich in meiner Zählung weiter. Heute war ich mit Frau Nummer 177 im Bett und hab‘ sie gebumst. Jetzt fehlen mir nur noch 23 Frauen bis zu meinem Ziel für 2018 und das ist die Marke von 200.

Es war etwa halb vier, als ich in Pforzheim in der Gymnasiumstraße ankam. Ich wollte in das Haus mit der Nummer 145 denn dort waren drei oder vier Frauen, die sich für Geld bumsen lassen und eine von denen wollte ich besuchen. Mein Auto stand etwa einen Kilometer weg von dem Haus und ich mußte bestimmt zehn Minuten laufen. Während dem Laufen hatte ich zwar genug Zeit, um mir zu überlegen, bei welcher ich zuerst klingeln sollte, aber vor dem Haus war ich mir immer noch unsicher. Ohne groß zu überlegen hab‘ ich auf den untersten Klingelknopf gedrückt und wenige Sekunden später konnte ich in das Haus. In der dazugehörigen Wohnung war eine Frau aus Thailand. Wahrscheinlich hab‘ ich schon über hundert Thailänderinnen gebumst und man könnte meinem, daß Abwechslung gut ist aber wenn ich die Wahl habe, dann trifft es immer wieder eine Frau aus Thailand. Die Gute hat die Tür zu ihrer Wohnung nur einen Spalt weit geöffnet und sagte: „Fünf Minuten“. Das konnte nur bedeuten, daß gerade ein anderer bei ihr ist und sie kurz vorher von dem gebumst worden ist. Ich sollte warten, bis ich an der Reihe war. In dem Haus sind noch viele andere und warten wollte ich nicht. Die Vorstellung, daß ich den sehen könnte, der gerade bei ihr ist, war mir auch nicht sonderlich angenehm also bin ich die Treppe rauf gegangen. Eine zweite Frau aus Thailand, die in einer Wohnung im ersten Stock des Hauses war, sollte nun ihre Chance bekommen. Diese zweite war aber nicht da und so mußte ich weiter suchen. Im zweiten Stock war die Wohnung von der Vicky, bei der ich vor einer Woche war, und von der Simona, die ich auch auf meiner gedanklichen Liste hatte. Nach der Beschreibung im Internet ist das eine, die auf Anfrage alles macht aber ob das auch so ist weiß ich nicht. Oft wissen die Frauen selber gar nicht, was sie angeblich alles machen und mögen.
Seit meiner Rückkehr aus Thailand hatte ich keine Frau mehr auf meinem Bauch zu stehen und das wäre eine gute Gelegenheit gewesen, das endlich wieder zu genießen. Eine, die alles macht, sollte damit kein Problem haben. Das nennt man Trampling und das liebe ich wirklich. Dazu kam es aber nicht denn ich hab‘ mich nicht getraut, ihr das zu sagen.

Die eigentliche Nummer war reine Routine. Es ist wirklich schade, daß etwas so schönes, wie Bumsen zu einem Punkt im Tagesablauf geworden ist und nicht mehr das große Ereignis, auf das man sich tagelang freut. Die Zeit, die wir gemeinsam auf dem Bett verbracht haben, dürfte alles in allem nicht länger als zehn Minuten gewesen sein. Zeit ist Geld heißt hier die Devise und nicht nur hier.
In Thailand hab‘ ich immer für eine ganze Nacht bezahlt und den Frauen manchmal zehn Minuten lang nur den Hintern geküßt. Heute mußte alles schneller gehen. Ich lag auf dem Bett und sie kam dazu. Damit der Schwanz hart wird hat sie ihre Hände an meine Weichteile gelegt. Ich mag das eigentlich gar nicht denn die meisten Frauen sind recht grob im Umgang mit den hochempfindlichen Teilen. Der Schwanz kann zwar ziemlich hart werden aber der ist kein Knochen und auch kein Knüppel und eine unsanfte Berührung kann sehr schmerzhaft sein. Ich hab‘ es viel lieber, wenn sie mich am Bauch und Bauchnabel berührt. Der Bauch verträgt einiges und das ist wohl auch der Grund, warum ich das Trampling so mag. Durch ihre Hände war ich nach kurzer Zeit auf Betriebstemperatur und hab‘ mich aufgerichtet. Den Kondom durfte ich mir selber aufziehen und dann war Paarung angesagt. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und ich bin zwischen ihre Beine gekrochen. Dann hab‘ ich mich über sie gebeugt und meinen Schwanz angesetzt. Ohne ihn mit der Hand auszurichten hab‘ ich ihn ins Paradies eingeschoben und jetzt kam der Augenblick der Wahrheit. Jetzt sollte sich zeigen, ob sie unten schlaff und lasch ist oder klein und eng. Bei den ersten Stößen hat sie angefangen, laute Geräusche von sich zu geben. Es war schon fast ein bißchen zu laut und es schien mir, als ob sie das nur macht, mir zu zeigen, daß sie es den Moment auch genießt. Während dem Bumsen war ihr Finger in meinem Bauchnabel und das Gefühl hat mich zusätzlich auf Trab gebracht. So hab‘ ich meine Bahnen geschoben und nach zwei oder drei Minuten war ich am P.O.N.R. und die Soße kam. Mit letzter Kraft hab‘ ich ihre Hand genommen und an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Danach bin ich kraftlos zusammengesackt. Sie muß wohl gedacht haben, der Typ, der auf ihr liegt, gibt gleich den Löffel ab und hat gefragt, ob alles in Ordnung ist. „Nee“, hab‘ ich gesagt und dabei geschnauft, wie nach einem Marathonlauf.
Nachdem ich von ihr abgestiegen bin ist sie aufgestanden, als ob nichts gewesen wäre und ich saß noch eine halbe Minute in der Position auf dem Bett, die ich beim Bumsen hatte. Dann kam sie mit einem Küchentuch und wollte mir den Kondom abziehen. Dabei hat sie ziemlich fest gezogen und das war äußerst unangenehm. Der Schwanz war zwar hart aber der ist kein gefühlloser Knochen und ein bißchen mehr Vorsicht hätte nicht geschadet. Dafür muß ich ihr leider ein paar Punkte abziehen, denn das hätte man besser machen können.
Jetzt war ich wieder einigermaßen bei Sinnen und konnte ins Bad gehen. Ich hab‘ mir den Schwanz gewaschen und die letzten Tropfen von der weißen Soße raus gedrückt. Als ich dann wieder in dem Zimmer war, in dem es passiert ist, lag sie nackt auf dem Bett und schien es sichtlich zu genießen, sich mir zu zeigen. Sie hatte große Tätowierungen und die sind mir noch gar nicht aufgefallen. Es war relativ dunkel und ich konnte nicht viel von ihr erkennen außerdem mußte ich mich anziehen und konnte nicht auf sie schauen. Ich wollte auch nicht, daß der Schwanz wieder hart wird denn das hätte bei dem Anblick schnell passieren können. Das sollte aber nicht passieren denn ich wollte mich anziehen und gehen. Mit manchen Menschen ergibt sich ein Gespräch von allein und mit anderen läuft es einfach nicht. Mit der Simona bin ich nicht klar gekommen. Sie hat mir bei der Gelegenheit gesagt, daß sie heute den letzten Tag in Pforzheim ist und nicht wieder hier her kommen will. Die Frage nach einem zweiten Treffen stellt sich daher nicht.
Als ich später zurück zu meinem Auto gelaufen bin hatte ich sie schon fast vergessen. Wirklich schade, daß das Schönste, das zwei Menschen miteinander tun können, zu so einer unbedeutenden Sache verkommen ist.

Simona aus Rumänien war meine Nummer 6 in diesem Jahr und meine Nummer 177 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 27.02.2018 - 19:50

Mit folgenden Kategorien: Bauchmassage, Gymnasiumstraße 145, Thailänderin


Vicky aus Thailand war meine Nummer fünf in diesem Jahr

Das Leben ist kein Wunschkonzert und nicht immer läuft alles so, wie geplant. Geplant war heute ein Treffen mit May aus Thailand. Die wollte ich bumsen aber ich hab‘ sie nicht gekriegt. May war nicht in der Wohnung und so mußte ich eine andere nehmen.

Wenig Auswahl
Gegen halb vier war ich heute in Pforzheim in der Gymnasiumstraße vor dem Haus mit der Nummer 145. Ich hatte bei May geklingelt und kurze Zeit später ging die Eingangstür auf. In diesem Haus war ich bestimmt schon 100 Mal und ich kenne jede Wohnung von innen. Als ich vor der Wohnung von May stand ging die Tür nur einen Spalt weit auf und ihre Mitbewohnerin schaute mich an. Die Mitbewohnerin war die Vicky, die auch aus Thailand kam und die sagte, daß May jetzt nicht da ist.
Bei der Vicky war ich vor etwas mehr als einem Jahr schon einmal und ich würde mit meiner Zählung nicht weiter kommen, wenn ich mit der ins Bett steigen würde. Wenn ich mehr Zeit gehabt hätte dann wäre ich jetzt zu einer anderen Adresse gegangen denn in der Unteren Augasse sind einige Frauen, die mich auch interessiert hätten aber draußen war es um null Grad und ich hatte nicht viel Zeit. Ich hab‘ mich im ganzen Haus umgesehen und mußte feststellen, daß außer der Vicky tatsächlich keine andere verfügbar war also mußte ich die nehmen.

Keine Traumfrau
Ich hoffe, daß sie diesen Blog nie findet denn es ist nicht nett, was ich jetzt schreiben muß. Vicky ist wirklich keine Traumfrau, um es vorsichtig auszudrücken. Das soll als Beschreibung reichen denn immerhin war sie mir sympathisch und ich hatte das Gefühl, daß ich bei ihr willkommen bin. Bei vielen von ihren Kolleginnen ist das nicht der Fall und so gesehen hätte es schlimmer kommen können.
Ich war in ihrem Arbeitszimmer und wie selbstverständlich hab‘ ich angefangen, mich auszuziehen. Draußen war es um null Grad und ich hatte viel an. Ich hatte gerade die zweite Jacke ausgezogen, da kam von ihr die Frage, wie lange ich bleiben will. Diese Frage beantworte ich eigentlich nicht so gerne denn natürlich will ich möglichst lange bleiben. Also hab‘ ich ihr den Geldschein gegeben, den ich griffbereit in der Tasche hatte und damit war die Frage ausreichend beantwortet, ohne ein Wort zu sagen. Sie fing auch an, sich auszuziehen und ich wollte sie ehrlich gesagt gar nicht anschauen. Ganz kurz hab‘ ich überlegt, ob ich sie fragen soll, ob sie sich auf meinen Bauch stellen kann. Sie war zwar nicht groß aber etwas füllig und dürfte 60 Kilo gewogen haben. Für eine Bauchmassage mit den Füßen sind 60 Kilo das Idealgewicht. So wie ich sie einschätze, hätte sie es sogar gemacht aber ich hatte nicht viel Zeit und wollte einfach nur bumsen. Und dazu sollte es jetzt kommen.
Ich hab‘ mich auf das Bett gelegt und mir war kalt. Vielleicht hätte ich doch heiß duschen sollen. Die Gelegenheit dazu hätte ich gehabt aber ich wollte es kurz machen und die Sache schnell über die Bühne bringen. So lag ich auf dem Bett und sie kam dazu. Zuerst hat sie sich ein bißchen Gleitgel auf die Hände geschmiert und mir war klar, daß sie mir jetzt den Schwanz massieren wollte. Sie kam von unten und ich hab‘ ihr meine Hände entgegen gestreckt. Dann hab‘ ich ihre Hände an meinen Bauch geführt denn da sollte sie mich berühren und nicht an den Weichteilen. Das Gefühl, von einer Frau am Bauch berührt zu werden, ist für mich fast schon so schön, wie das, was danach kommt. Sie hat gemerkt, daß ich das mag und so lagen ihre öligen Hände auf meinem Bauch und ich war glücklich. Ihre Fingernägel sollte sie in meinen Bauchnabel drücken und auch das hat sie gemacht. Zwar nicht so fest, wie die May das beim letzten Mal gemacht hatte, aber das Gefühl war trotzdem der Hammer. Wenn ich mehr Zeit gehabt hätte, dann hätte ich diesen Moment länger genossen aber ich hatte nur für 20 Minuten bezahlt und wollte sicher gehen, daß mir die Zeit am Ende nicht wegläuft.
Mein Schwanz war hart und ich war bereit also hab‘ ich mich aufgerichtet und gefragt „มีถุงยางไหม„. Die Kondome lagen griffbereit und sie hat mir einen gegeben. Den durfte ich mir selber aufziehen und als der drauf war konnten wir zum finalen Akt kommen. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und ich bin zwischen ihre Beine gekrochen. Dann hab‘ ich den Schwanz angesetzt. Sie hat ihn in die richtige Position gebracht und ich hab‘ ihn ins Paradies eingeschoben. Während dem Bumsen hat sie mit ihren Fingernägeln im Bauchnabel gespielt und das war der Turbo. Ich hätte mir zwar gewünscht, daß sie die Fingernägel richtig fest rein drückt, so wie May oder Mina das gemacht haben, aber das konnte ich beim ersten Treffen nicht erwarten. So hab‘ ich meine Bahnen geschoben und kam dem P.O.N.R. immer näher. Nach zwei oder drei Minuten ist die Soße gekommen und mein Puls dürfte in diesem Moment bei 200 gelegen haben. Mit letzter Kraft hab‘ ich ihre Hand genommen und an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Danach bin ich kraftlos auf ihr zusammengesackt. Nach einer halben Minute ging es mir besser und ich konnte mich aufrichten und den Schwanz raus ziehen. Sie ist sofort aufgestanden, als ob nichts gewesen wäre aber ich hab‘ noch eine halbe Minute schnaufend auf dem Bett gesessen. Erst dann bin ich ins Bad gegangen um meinen Schwanz zu waschen. Dazu bin ich in die kleine Dusche gegangen und das hätte ich vor der Nummer schon machen sollen denn das Wasser war richtig heiß und das hätte mich aufgewärmt.

Der geschäftliche Teil war beendet und ich hab‘ mich angezogen. In Gedanken war ich schon wieder in der Kanzlei bei meinem Fall. Ich hab‘ mich von ihr verabschiedet und ob wir uns jemals wieder sehen ist völlig ungewiß. Den Weg zurück zum Auto bin ich gerannt denn es war saukalt und ich wollte schnell wieder zurück. Wirklich schade, daß meine Ausflüge in eine andere Welt immer so ablaufen und irgendwie zwischen die Termine passen müssen. Hoffentlich wird das im nächsten Urlaub anders.

Vicky aus Thailand war meine Nummer fünf in diesem Jahr.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 22.02.2018 - 15:01

Mit folgenden Kategorien: Bauchmassage, Bauchnabel, Gymnasiumstraße 145, Thailänderin


Die vierte Nummer mit May aus Thailand

Heute wollte ich wieder bumsen. Ich wollte keine Experimente mit neuen Frauen machen und so kam es, daß ich wieder bei May aus Thailand im Bett gelandet bin.
Vor drei oder vier Jahren hatte ich das Ziel, möglichst viele verschiedene Frauen zu bumsen und am Jahresende auf eine Zahl über 50 zu kommen. Es war fast wie bei einem sportlichen Wettkampf, bei dem man sich ein Ziel setzt und sich freut, wenn man es am Ende erreicht hat. Wer im Leben weiter kommen will braucht Ziele, um den eigenen Erfolg zu messen. Dieses Jahr will ich die 200 voll machen und das ist mein Ziel für 2018.

Letzte Woche war ich mit Frau Nummer 176 im Bett und das Jahr ist noch lang. Ich kann es also locker angehen und kann eine Frau, die wirklich gut ist, gerne ein zweites oder drittes Mal genießen. Mit diesem Gedanken bin ich heute nach Pforzheim gefahren und wollte entweder zu Vanessa aus Bulgarien oder zu May aus Thailand gehen. Beide sind wirklich gut und machen etwas, das mir wirklich sehr gefällt. Während dem Bumsen spielen sie mit ihren Fingernägeln in meinem Bauchnabel und das ist für mich der Turbo. Bei May war ich schon drei Mal also wäre Vanessa wieder dran gewesen aber May ist brutaler und drückt ihre Fingernägel richtig fest rein. Vanessa war beim letzten Mal zu vorsichtig und darum hat es heute die May getroffen.

Jetzt kommt ein eingespieltes Ritual
Es war gut, daß ich zu May gegangen bin. Wie zwei alte Freunde haben wir die Sache durchgezogen und es gab nicht viel zu besprechen. Sie weiß, daß ich es mag, wenn sie mich am Bauch und ganz besonders am Bauchnabel berührt, also hat sie gar keine Zeit mit anderen Aktionen verschwendet und ist zügig an die Regionen gegangen, an denen ich es am liebsten habe. Wie immer hat sie kurz meinen Schwanz massiert und der ist dabei immer größer geworden. Manche Frauen sind dabei so ungeschickt, daß es extrem schmerzhaft wird. Der Schwanz kann zwar ziemlich hart werden aber der ist ein hochsensibles Teil und kein gefühlloser Knochen. May war sehr geschickt und ich hab‘ mir schon überlegt, ob ich sie einfach so lange machen lassen soll, bis der P.O.N.R. auf die Art und Weise ausgelöst wird und die Soße kommt.
Während der Schwanzmassage hat sie mir einen Fingernagel in den Bauchnabel gedrückt und beides zusammen war so geil, daß es eigentlich gar keine Worte gibt, um das zu beschreiben. Nach ein oder zwei Minuten war ich soweit, daß ich zum finalen Akt kommen wollte. Immerhin war der Zeugungsakt der eigentliche Sinn und Zweck meines Besuches bei der Dame. Sie hat mir einen Kondom gegeben und den durfte ich mir selber aufziehen. Dann hab‘ ich bei ihr eingelocht und meine Bahnen geschoben. Dabei hat sie mir ihre Fingernägel fest in den Bauchnabel gedrückt und ich hab‘ mich gefühlt, wie im siebten Himmel. Es hat nicht lange gedauert und ich hab‘ gespürt, wie der P.O.N.R. immer näher kommt. Dann kam die Soße und ich bin kraftlos auf ihr zusammengesackt. So lag ich etwa eine halbe Minute auf ihr und sie hat brav gewartet, bis es mir wieder besser ging. Danke, danke, danke, liebe May.

Es war wunderbar und mit der heutigen Nummer ist May in die Gruppe meiner Favoritinnen aufgestiegen. Eine Woche ist sie noch hier und ich könnte mir gut vorstellen, daß wir es ein fünftes Mal miteinander treiben.

Nachdem ich wieder einigermaßen bei Kräften war bin ich ins Bad gegangen und hab‘ meinen Schwanz gewaschen. Kurz hab‘ ich mir auch meinen Bauchnabel angeschaut und der sah wirklich schlimm aus. Ihre Fingernägel hatten deutliche Spuren hinterlassen aber ich darf mich nicht beklagen. Genau das hatte ich gewollt und genau darum bin ich zu ihr gegangen und nicht zu einer anderen.

Während dem Anziehen haben wir uns unterhalten wie zwei gute Bekannte. Es ist wirklich komisch, daß man sich mit manchen Menschen gut versteht und mit anderen kommt man auf kein gemeinsames Thema.

Fazit: Gerne wieder.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 19.02.2018 - 15:59

Mit folgenden Kategorien: Bulgarin, Gymnasiumstraße 145


Vanessa aus Bulgarien war meine Nummer vier in diesem Jahr

Heute vormittag wollte ich mein neues Auto anmelden. Das kann man nur während der Vormittagsstunden erledigen also war ich gegen halb elf bei der Zulassungsstelle. Die Kollegen in der Kanzlei wußten Bescheid und ob ich wirklich nur bei der Zulassungsstelle war oder im Anschluß noch woanders, konnte niemand kontrollieren. Für mich war das eine gute Gelegenheit, zu einer Frau ins Bett zu steigen und das hab‘ ich auch gemacht. Der Druck war zwar noch nicht so groß, daß es wirklich nötig gewesen wäre aber ganz sicher würde es spätestens morgen soweit sein. Also lieber heute eine Nummer schieben als sich morgen ärgern.

Die Auswahl war schwer. In der Unteren Augasse waren einige Frauen, die mich interessiert hätten aber am Ende bin ich doch wieder in die Gymnasiumstraße zu diesem speziellen Haus gegangen, in dem ich schon mindestens 100 Mal war. Erstens kann man dort besser parken als bei der Unteren Augasse und zweitens wollte ich wieder zu May aus Thailand gehen. May hat mir beim letzten Mal ihre Fingernägel in den Bauchnabel gedrückt, während ich sie gebumst hatte, und das war einfach fantastisch. Das sollte sie heute wieder machen. Auf dem Weg vom Auto zu dem Haus hab‘ ich daran gedacht, wie es sein wird, wenn sie ihre Fingernägel in meinen Bauchnabel drückt und bei der Vorstellung ist mein Schwanz schon leicht angeschwollen.

Es war etwa halb zwölf als ich dann vor dem Haus mit der Nummer 145 stand und bei May geklingelt hatte. May war aber wohl nicht da oder hat noch geschlafen oder war mit einem anderen beschäftigt, jedenfalls ging die Tür nicht auf. Mein Schwanz war inzwischen wieder schlaff denn das Spielchen mit den Fingernägeln konnte ich jetzt vergessen. Nun mußte ich mich entscheiden, ob ich doch noch in die Untere Augasse gehe oder zu einer anderen aus diesem Haus. Ganz unten war der Klingelknopf von einer Vanessa. Der untere Klingelknopf gehört zu der Wohnung im Erdgeschoß. Dort sind meistens die TS einquartiert. Für mich sind das die Umgepolten, mit denen ich überhaupt nichts anfangen kann.
Diese Vanessa sollte ihre Chance bekommen und ich hab‘ bei ihr geklingelt. Einen Augenblick später ging die Eingangstür auf und ich konnte in das Haus. Theoretisch hätte es sein können, daß die May in der Zwischenzeit aufgewacht war und mir die Eingangstür geöffnet hatte.
An der Tür von der Wohnung im Erdgeschoß waren Bilder von Vanessa. Ein kurzer Blick und mir war klar, daß ich nicht die schlechteste Wahl getroffen hatte. Die Tür ging auf und eine auffallend große schlanke Frau stand vor mir. Sie war ungeschminkt, was um diese Zeit wohl ganz normal ist und war für meinen Geschmack nicht besonders hübsch. Die Begrüßung war auf Englisch und so ging es auch weiter. Die ersten zwei oder drei Sätze waren ein bißchen unverständlich aber dann ging es besser.

Ich kenne die Preise in diesem Haus und hab‘ ihr das Geld passend gegeben. Was gemacht werden soll, war klar und es gab nichts zu verhandeln. Ich bin kurz ins Bad gegangen und als ich wieder raus kam war sie schon komplett nackt.
Der Zauber, den eine nackte Frau ausstrahlt, hat mich sofort erfaßt. Sie war wirklich sexy und ich hätte sie gerne ein paar Minuten nur angesehen. Wie glücklich muß ein Mann sein, der so eine Frau in der eigenen Wohnung hat. Ihre Titten waren relativ klein und das ist genau das, was mir gefällt.

Der Zeugungsakt konnte beginnen
Wie immer hab‘ ich mich auf das Bett gelegt und die Beine breit gemacht. Sie kam dazu und hatte jetzt vollen Zugriff auf meine Weichteile. Sie hat auch gleich eine Kondompackung geöffnet und ich dachte schon, daß sie mir den jetzt aufziehen will. Der Schwanz war erst halb ausgefahren und es war dafür eigentlich noch zu früh. Der Kondom lag in seiner Verpackung griffbereit und sie hat angefangen, an meinem Schwanz zu spielen aber ich hab‘ ihre Hand genommen und an meinen Bauch geführt. Sie hat verstanden, daß ich es mag, wenn sie mich am Bauch berührt und hat den Schwanz dann nicht mehr angefaßt. „I have long fingernails“, sagte sie und das war wohl zur Entschuldigung für den Fall, daß sie mich damit kratzen könnte. Genau das war es aber, was ich wollte. Sie sollte mich mit ihren Fingernägeln streicheln und das am besten genau so, wie Mina aus Thailand das vor ein paar Wochen gemacht hatte. Bei der war ich sieben Mal weil ich das so turbo geil fand. Für sie war es also keine schwere Aufgabe und ich hab‘ mich in dem Moment echt sauwohl gefühlt. So hat sie mich mit ihren Fingernägeln gestreichelt und immer, wenn sie in die Nähe des Bauchnabels kam, konnte ich nicht mehr still liegen und hab‘ wie im Traum leise „Ja“ gesagt. Nach höchstens zwei Minuten war ich so weit, daß ich es nicht mehr ausgehalten habe. Ich hab‘ mich aufgerichtet und sie hat mir den Kondom gegeben, der jetzt zum Einsatz kommen sollte. Gut, daß die Packung schon aufgerissen war. So mußte ich den Kondom nur noch rausholen und auf meinen Schwanz ziehen. Vorher hatte ich mir ein wenig Spucke auf die Schwanzspitze geschmiert denn ich bilde mir ein, daß der Schwanz dann besser im Kondom gleitet und nicht innen fest klebt. Dann war Paarung angesagt und von ihr kam die Frage, ob sie nach oben sollte oder ob ich lieber selber nach oben will. Ich will den Takt vorgeben und das geht am besten, wenn man oben ist. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und ich saß zwischen ihren Beinen. Ich hatte keine Zeit, um diesen wunderbaren Augenblick zu würdigen denn Zeit ist Geld und so läuft das Spielchen. Der Schwanz war voll ausgefahren und der Kondom war drauf also nichts wie rein ins Paradies. Während den ersten Stößen hat sie ihre Hände an mich gelegt. Von einer Frau berührt zu werden ist an sich schon geil aber es gibt Körperregionen, an denen es besonders schön ist. Ich hab‘ ihre Hände an meinen Bauch geführt und ihr gezeigt, daß sie keine Angst haben muß, wenn sie mir die Fingernägel in den Bauchnabel drückt. Sie hat ihre Finger ständig an meinem Bauch gehabt und ich hab‘ meine Bahnen geschoben. Nach zwei oder drei Minuten war es dann soweit und ich war am P.O.N.R..
Ich weiß nicht, wie Frauen das erleben. Der Moment, wenn beim Mann die Glocken läuten und der Saft abgepumpt wird, scheint für die Frau nichts Besonderes zu sein. Für mich war es die Erfüllung eines großen Wunsches und der Lohn für die Fahrt hierher. Langsam bin ich zusammengesackt und hab‘ dabei geschnauft wie nach einem Marathonlauf. Gerne wäre ich jetzt noch zwei, drei Minuten auf ihr liegen geblieben, um den Moment wirklich zu genießen, aber das ging nicht. Nach einer kurzen Verschnaufpause hab‘ ich mich erhoben und meinen Schwanz raus gezogen. Der hätte eigentlich noch dampfen müssen aber wenn das so war, dann hab‘ ich es nicht gesehen. Sie kam mit einem Taschentuch und wollte mir helfen, den Kondom abzuziehen. Das mache ich zwar lieber selber aber ich war noch zu benebelt um klar zu denken. Beim Abziehen war ich deswegen ziemlich ungeschickt aber mit ihrer Hilfe ging es doch.

Dann bin ich nochmal ins Bad gegangen und hab‘ mir den Schwanz gewaschen. Vielleicht sollte ich beim nächsten Mal mehr bezahlen, einfach um die Zeit nach dem Bumsen noch zu genießen und nicht so zu hetzen.
Als ich wieder aus der Dusche kam war sie immer noch nackt. Ich wollte sie nicht anstarren, wie ein Tier im Zoo und ich hab‘ es auch geschafft, ihr die meiste Zeit ins Gesicht zu schauen. Bis zu diesem Moment hab‘ ich ihren Hintern noch gar nicht richtig angesehen. Der ist immerhin der erotischste Körperteil und der fasziniert mich immer in ganz besonderer Weise.

Während ich mich angezogen habe saß sie auf dem Bett und wir konnten uns ein wenig unterhalten. Dabei hat sie einige Pluspunkte gesammelt denn das gehört zu einem wirklich guten Treffen dazu.

Als ich das Haus verlassen hatte und zu meinem Auto gelaufen bin hatte ich gute Laune. Die Nummer war gut und ich überlege mir ob ich ein weiteres Mal zu ihr gehen soll. Eine Woche ist sie noch hier und im Grunde spricht nichts dagegen. Sie hat alles richtig gemacht und mehr kann man nicht erwarten.

Fazit: Gerne wieder.

Vanessa aus Bulgarien war meine Nummer vier in diesem Jahr und meine Nummer 176 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.