Ich bin in Zhuzhou in China und verbringe hier einen Teil meines Urlaubes. Heute war ein Tag, der von der Suche nach einer Frau ausgefüllt war. Ich weiß schon gar nicht mehr wann ich zum letzten Mal richtig gebumst habe. Auf jeden Fall wurde es wieder Zeit mit einer Frau ins Bett zu steigen und den Liebesakt durchzuspielen.
In meinem Hotelzimmer in Zhuzhou steht ein Kärtchen mit einer Telefonnummer.
Ein kleines Schild im Hotelzimmer ist in China ganz normal
Wer Chinesisch kann und ein Handy hat, der kann sich ganz einfach eine Frau auf’s Zimmer kommen lassen. Offiziell dürfte das eine Masseurin sein aber was die dann tatsächlich macht, geht niemanden etwas an. Leider kann ich kein Chinesisch und ich wollte mir auch nicht von den Damen an der Rezeption helfen lassen. Wahrscheinlich wäre dieser Service nicht einmal teuer gewesen und wenn ich es hätte machen können, dann wären mein Urlaub in China ganz sicher anders verlaufen.
Da ich diesen Service nicht in Anspruch nehmen konnte, mußte ich selber suchen. Auf meiner Suche bin ich durch abgelegene Straßen gelaufen und dachte, mit ein bißchen Glück werde ich sicher einen Ort finden, an dem man für Geld eine Frau zum Bumsen bekommt. Zhuzhou ist eine von den kleinen Millionenstädten und man kann lange laufen, ohne die Stadt zu verlassen. Aber nach einer oder zwei Stunden hab‘ ich es aufgegeben. Diese Orte sind versteckt und man muß wissen, wo man suchen muß.
In anderen Ländern fragt man am besten einen Taxifahrer, wenn man sich in einer fremden Stadt nicht auskennt. Man muß halt den Mut haben, offen zu sagen, was man will und den habe ich nicht. Außerdem kommt in China noch das Sprachproblem dazu.
Mein Chinesisch ist schlecht aber ich kenne den Wortlaut der Frage, die man in so einem Fall stellen muß. Leider kann ich aber die Antwort nicht verstehen und oft ist das dann das Aus. Ich hab‘ allen Mut zusammengenommen und einen Motorradtaxifahrer gefragt. Der sollte mir helfen eine Frau zu finden und es ist mir gelungen, ihm klar zu machen, was ich wollte. Es gibt Handbewegungen, die in jedem Land verstanden werden und so auch in China. Es schien kein Problem zu sein und er hat mich zu einem Hinterhof gebracht, der so versteckt war, daß ein Tourist den ohne Hilfe nie hätte finden können. In diesem Hinterhof und in den Seitenstraßen waren einige kleine Zimmer, die im Grunde harmlos aussahen. Bei genauerem Hinsehen hätte einem auffallen können, daß die Damen, die in diesen Zimmern saßen, für chinesische Verhältnisse vielleicht ein bißchen zu freizügig gekleidet waren.
Der Taxifahrer hatte seine Arbeit getan und war weg und jetzt mußte ich selber zurecht kommen. In einem von diesen kleinen Räumen waren zwei Frauen, die beide nicht mehr ganz jung waren. Eine von denen sah mich an und damit war sie diejenige, die es sein sollte. Die andere starrte wie gebannt auf ihr Handy und hatte wohl Wichtigeres zu tun. Die Erste war ziemlich korpulent und ich hab‘ mir schon vorgestellt, wie lange ich es aushalten würde, wenn die sich auf meinen Bauch stellt. Dazu kam es allerdings nicht. Zuerst hatte ich das Gefühl, daß sie mich weg schicken wird aber nach kurzem Überlegen sagte sie das chinesische Wort für 200. Wenigstens kann ich die Zahlen verstehen und so hab‘ ich sofort genickt und mein Geld aus dem Rucksack geholt. Ich hab‘ ihr gezeigt, daß ich auch einen Kondom dabei habe, damit sie weiß, daß ich hier nicht aus reinem Zufall gelandet bin. Sie hat mir aber einen von ihren eigenen Kondomen gezeigt und den sollte ich nehmen. Nach den
Erfahrungen vor zwei Tagen in Yangshuo mußte ich davon ausgehen, daß der durchschnittliche Chinese einen etwas kleineren Schwanz hat als der Mitteleuropäer. Es hätte also sein können, daß der Kondom, den die mir geben wollte, für meinen Schwanz gar nicht gepaßt hätte.
Wir sind in ein Zimmer im ersten Stock gegangen und hier war nur ein Bett und sonst nichts. Es sah aus wie in einem verlassenen Haus, aus dem die Bewohner vor langer Zeit ausgezogen sind und nur die letzten nutzlosen Sachen zurückgelassen haben. Es gab keinen Schrank und auch an der Wand waren keine Haken. Ich hab‘ mich ausgezogen und meine Kleidung einfach auf den Boden gelegt. Eine andere Möglichkeit gab es nicht. Sie hat mich beobachtet und wollte natürlich meinen Schwanz sehen. Der war auch schon ein bißchen angeschwollen aber es fehlte noch Einiges bis zur maximalen Größe. Für mich war klar, daß es jetzt eine Aufwärmübung gibt damit der Schwanz sich komplett aufrichtet und es dann zur Sache gehen kann.
Wie man sich doch irren kann. Sie hat nur ihr Höschen ausgezogen und sich auf das Bett gelegt. Dann hat sie ihren Rock hochgeschlagen und die Beine breit gemacht. Der Anblick, der sich mir dann bot, war nicht besonders lecker aber in ein paar Minuten würde alles vorbei sein. Das dachte ich zumindest und wenn der Schwanz hart gewesen wäre, dann hätte es wohl auch funktioniert aber so einfach geht das nicht. Um von Null auf Hundert zu kommen brauche ich eine gewisse Vorbereitung. So eine Nummer soll Spaß machen und nicht einfach nur im Schnellgang durchgezogen werden. So sehe ich das aber anscheinend wird das hier in China ganz anders gesehen. Bumsen ist Schweinkram und wenn man so etwas Unappetitliches schon unbedingt machen will, dann doch wenigstens so schnell wie möglich.
Der Schwanz war nicht hart und was der Grund dafür war, ist mir egal. Ich hab‘ ihn trotzdem eingeschoben und meine Bewegungen gemacht aber es hat nicht funktioniert und die Soße ist nicht gekommen. Wenn der Schwanz weich ist, geht es nicht. Nach ein paar Minuten hab‘ ich ihn raus gezogen und damit war die Sache beendet und 200 Yuan waren weg. Sehr ärgerlich aber ich kann nicht einmal ausschließen, daß es an mir gelegen hat.
Jetzt wird mir auch klar, warum in diesem Raum kein Schrank und kein Kleiderständer war: Der Chinese zieht sich zum Bumsen nicht aus sondern läßt nur die Hose ein wenig herunter. Das ist sehr praktisch und man kann dabei viel Zeit sparen.
Am Abend war ich wieder in dem Massage Salon von gestern. Ich bin die Treppe hoch gegangen und hab‘ dieses Schild gesehen.
Hier bin ich richtig
Hier wollte ich mir den Bauch auf die gleiche Art massieren lassen, wie am Abend zuvor. Die Masseurin von gestern sollte sich wieder auf meinen Bauch stellen und ihn mit den Füßen bearbeiten.
Ich kam in den Salon und das Gefühl der Spannung war weg. Die Damen kannten mich schon und ich wußte, was hier geboten wird. Für mich war klar, daß ich wieder die gleiche Masseurin wie gestern nehmen werde denn die wußte, daß ich das
Trampling mag. Zu meinem Erstaunen hab‘ ich aber eine andere Masseurin bekommen. Ich bin auch nicht gefragt worden sondern die andere ist mir quasi zugeteilt worden. Wirklich schade denn mit der lief es überhaupt nicht. Das hat die wohl auch so gesehen und ist nach fünf Minuten verschwunden. Eine andere kam und hat mir Arme und Beine vorschriftsmäßig massiert. Nach einer halben Stunde war Schluß und ich hab‘ mich angezogen. Dann kam die von gestern und wollte weiter machen. Für mich war alles vollkommen unklar. Ich hab‘ nicht verstanden, was ich jetzt machen sollte und warum die von gestern nicht von Anfang an zu mir gekommen war. Jetzt war sie aber da und so war es mir recht. Also hab‘ ich mich wieder ausgezogen und mußte, wie gestern, eine von diesen speziellen Massagehosen anziehen, auch wenn ich das nicht wollte. Sie hat mir irgendwas erzählt und konnte anscheinend einfach nicht begreifen, daß ich absolut kein Wort verstehe. Wie gestern auch hat sie geschnattert ohne Ende und immer wenn sie eine Pause gemacht hatte, dachte ich, daß das jetzt eine Frage war und ich Kopfschütteln oder Nicken mußte.
Dann endlich hat sie sich auf meinen Bauch gestellt und das war es, was ich von Anfang an wollte. So stand sie und ich lag unter ihr und hatte ihr volles Gewicht auf dem Bauch. Mein Schwanz ist dabei wieder erwacht und hat die Hose nach oben gedrückt. Nach einer Weile hat sie mir zu verstehen gegeben, daß sie mir jetzt den Schwanz massieren will. „Na, willst Du es nochmal probieren“ hab‘ ich auf Deutsch zu ihr gesagt. Von Wollen konnte allerdings keine Rede sein denn für sie bedeutet das Geld und ob es ein Erfolg wird oder nicht, konnte ihr egal sein. Man kann es ja wenigstens mal versuchen, dachte ich denn der Druck war groß und die Soße mußte raus. Also hat sie angefangen, mir den Schwanz zu massieren. Dabei hat sie sich aber genauso ungeschickt angestellt, wie gestern und den Schwanz wie wild geschüttelt. Nach ewig langer Zeit hatte sie es dann doch geschafft und ich war am
P.O.N.R.. Die Soße wurde abgepumpt und ich war so fertig wie nach einem Marathonlauf. Ich hab‘ die Hände schützend vor meinen Schwanz gehalten damit sie den jetzt bloß nicht berührt. Sie hatte nämlich schon ein Küchentuch in der Hand und wollte anfangen, die Soße wegzuwischen. Nach einer oder zwei Minuten konnte ich mich aus eigener Kraft aufrichten und war noch ganz benommen. Es war nicht schön und ich will das auch nicht zu oft machen.
Wir saßen nebeneinander auf der Matratze und jetzt hab‘ ich ihr mal gezeigt, wie es ist, wenn man kein Wort versteht. Auf Deutsch hab‘ ich ihr erklärt, wie man bei der Schwanzmassage richtig vorgehen muß, damit es ein Erfolg wird. Ob sie es verstanden hat oder nicht wird ihr nächster Gast merken.
Diesmal hab‘ ich ihr sogar 60 Yuan als Trinkgeld gegeben. Darüber war sie sichtlich froh denn der ursprüngliche Preis für diesen extra Service war 50 Yuan. Dann hab‘ ich mich angezogen. Der Schwanz war schlaff und konnte leicht in der Hose verstaut werden. Es dürfte wohl ein Abschied für immer gewesen sein denn morgen will ich nach Changsha weiter fahren und dort gibt es sicher auch Salons, in denen ich mir den Bauch massieren lassen kann.
Gut, daß ich
die Bilder von der Bauchmassage in Thailand auf meinem Handy habe denn ohne die hätte ich nie erklären können, was ich will.
Jetzt sitze ich im Hotel und schreibe diesen Text. Der Bauch spannt ein bißchen und ich hoffe, das kommt nicht von der Massage. 50 Kilo sind doch wirklich kein Problem und das sollte der Bauch locker vertragen.
Gestern bin ich von Yangshuo nach Zhuzhou gefahren. Mit dem chinesischen Hochgeschwindigkeitszug geht das in einem halben Tag und die meiste Zeit verbringt man mit Warten am Bahnhof. In Zhuzhou hab‘ ich gleich nach dem Einchecken im Hotel angefangen, nach Massage Salons zu suchen. Wahrscheinlich bin ich wirklich verrückt. Anstatt die Sehenswürdigkeiten zu fotografieren, schaut sich der Zeckenfeld nur nach Massage Salons um.
Es kann doch nicht so schwer sein, so einen Salon zu finden. Am liebsten hab‘ ich es, wenn die Masseurin sich auf meinen Bauch stellt und mich mit den Füßen massiert. Das nennt man
Trampling und wie ich vor ein paar Tagen auf einem Schild in Nanning lesen mußte, ist das hier verboten.
Trampling ist hier nicht erlaubt
Aber niemand weiß, was sich zwischen der Masseurin und dem Gast abspielt, wenn beide in einem dunklen Raum sind und die Tür zu ist. Und mit diesem Gedanken im Hinterkopf hatte ich die Suche nach einen geeigneten Salon gestartet. Ich wußte, wie die Schriftzeichen aussehen, die auf Massage Salons hindeuten und war sicher, daß ich bald einen oder mehrere finden werde. Die Stadt ist groß und ich bin viel gelaufen und hab‘ einige Stellen entdeckt, an denen es Häuser mit diese beiden Zeichen gibt. Für einen von diesen Salons mußte ich mich entscheiden und es war reiner Zufall, daß es genau den getroffen hat, den ich auch fotografiert hatte.
Einfach rein gehen und so tun, als ob alles ganz normal wäre
Diese Stadt Zhuzhou ist wirklich kein Touristenmagnet und genau darum bin ich hier her gekommen. Tatsächlich hab‘ ich hier in der ganzen Stadt keinen anderen Europäer gesehen und ich war wohl auch der erste Nicht-Chinese, der in diesem Salon aufgetaucht ist. Die Masseurinnen haben sich zwar nichts anmerken lassen aber ich bin sicher, daß alle etwas unsicher waren.
Es ist hier vollkommen normal, daß man auf Chinesisch begrüßt wird. Die Leute können sich anscheinend gar nicht vorstellen, daß jemand absolut nichts versteht. Man wird ganz normal angesprochen und wenn man dann komisch guckt, dann wiederholen sie den gleichen Satz und sprechen dabei nicht langsamer sondern lauter. Wenn man dann immer noch andeutet, daß man nichts versteht, dann schreiben sie es einem sogar noch auf. Zwar bin ich hier der Ausländer und damit bin ich auch derjenige, der sich anpassen muß, aber die Chinesen machen es einem wirklich nicht leicht.
Ohne, daß ich gefragt worden bin, was ich hier überhaupt will, hat eine von den Masseurinnen mich gleich ein Zimmer geschickt und dabei irgendwas zu mir gesagt. Mit Thailändisch bin ich inzwischen ziemlich fit aber mein Chinesisch ist unter aller Sau. Ich konnte also nur raten, was sie gesagt hatte. Vor dem Zimmer standen Badelatschen und die mußte ich anziehen. Das war es wohl, das sie mir sagen wollte. In dem Zimmer war nichts außer einem Fernseher und einer Matratze, die auf dem Boden lag.
Ich weiß nicht, wie so eine Massage in China abläuft. Für mich war aber klar, daß ich mich ausziehen mußte denn es hätte ja sein können, daß es eine Ölmassage wird. Ich hab‘ wieder so eine spezielle Hose bekommen und die sollte ich anziehen. Es war überhaupt kein Problem für mich, meine eigene Hose und Unterhose in Gegenwart der Masseurin auszuziehen und in diese spezielle Hose zu steigen. Die Masseurin hat demonstrativ weg geschaut obwohl ich glaube, daß sie den Schwanz eines Europäers gerne gesehen hätte. Dann hab‘ ich mich mit dem Gesicht nach oben auf diese Matratze gelegt und sie hat bei den Beinen angefangen zu massieren.
In Thailand, in Vietnam, auf Bali und auf den Philippinen hab‘ ich schon so viele Massagen erduldet, daß ich mich gar nicht mehr erinnern kann. In den meisten Fällen war die Massage nur die Aufwärmübung für das, was danach kommen sollte nämlich eine Schwanzmassage, die das Ziel hatte, den Pumpreflex auszulösen und eine klebrige milchige Flüssigkeit austreten zu lassen. In den meisten Ländern kann man die Masseurin auch bumsen aber das kommt immer auf den Einzelfall an.
Es war nicht ganz klar, ob hier wirklich nur massiert wird oder ob noch mehr geboten wird. Immerhin waren wir allein in dem Zimmer und es hätte so ziemlich alles passieren können.
Die Masseurin wurde mir zugeteilt. Sie war vielleicht 35 oder 40 und ich hätte es gerne mit ihr versucht. Immerhin hatte ich eine Stunde vorher eine Halbe von meinen Spezialpillen gegessen, damit der Schwanz nicht wieder schlapp macht. Ich hatte sogar einen Kondom dabei, denn man weiß nie, ob man den in so einem Salon braucht oder nicht. Um es vorweg zu sagen: Ich habe ihn nicht gebraucht. Die Masseurin hat ganz brav die Beine und später die Arme massiert und das alles ohne Öl. Als sie dann an meinen Bauch gekommen ist, mußte ich die Augen zu machen und hab‘ das Gefühl so richtig genossen. Dabei hab‘ ich tief durchgeatmet und das hat sie gemerkt und am Bauch weiter gemacht. Nach ein paar Minuten hab‘ ich gedacht, daß ich es wagen kann, sie zu fragen, ob sie sich auf meinen Bauch stellen kann. Dazu hab‘ ich ihr die Bilder gezeigt, die ich für diesen Zweck auf meinem Handy abgespeichert hatte und die mir schon oft gute Dienste getan haben. Die Matratze, lag neben der Wand auf dem Boden und eine bessere Ausgangslage konnte es für eine Bauchmassage mit den Füßen nicht geben. Sie sah mich ungläubig an und ich hab‘ deutlich genickt. „Jawohl, das will ich“. Das hatte ich zwar nicht gesagt, denn das hätte sie sowieso nicht verstanden aber ein deutlicher Blick hat genügt und sie ist aufgestanden und hat sich neben mich gestellt. Ich lag auf dieser Matratze neben der Wand und war froh, daß ich es gewagt hatte, ihr diese Bilder zu zeigen. Sie schien relativ korpulent zu sein und ich dachte, daß der Bauch jetzt richtig gefordert wird. Erst hat sie nur einen Fuß auf meinen Bauch gesetzt und wollte mich mit dem Fuß massieren. Mit der Hand hab‘ ich ihren zweiten Fuß, der noch neben mir auf der Matratze stand, genommen und ihr gezeigt, daß der jetzt auch rauf soll. Sie hat es gemacht und stand mit ihrem vollen Gewicht auf meinem Bauch. Das war es, was ich wollte.
Trampling geht hier also doch. Damit hatte sich die ganze Sache gelohnt.
Es ist schwer zu sagen, wie lange sie auf mir gestanden hat. Es können fünf Minuten gewesen sein und in dieser Zeit war ihr ganzes Gewicht nur auf meinem Bauch. Mein Schwanz war voll ausgefahren und war unter der Hose deutlich zu sehen. Jetzt wollte ich die Hose ausziehen aber dazu hätte sie absteigen müssen. Sie war längst nicht so schwer, wie ich sie eingeschätzt hatte. Vielleicht ist der Bauch auch schon so durchtrainiert, daß er das Spielchen eine Weile durchhält und auch schwere Frauen locker verkraftet. Irgendwann hat der Bauch trotzdem eine Verschnaufpause gebraucht und auch sie mußte durchatmen, obwohl sie nichts gemacht hatte. Bei der Gelegenheit hat sie meinen Schwanz angefaßt und festgestellt, daß der schon knüppelhart war. Dann kam die Frage, mit der ich eigentlich schon viel früher gerechnet hatte. Mit einer deutlichen Handbewegung hat sie mir zu verstehen gegeben, daß sie meinen Schwanz jetzt massieren will. Das kostet 50 Yuan und das sind etwas mehr als sechs Euro. Am Geld sollte es nicht scheitern, allerdings wollte ich nicht. Das, was sie vorgeschlagen hat, nennt man „
HE“ und das ist nur ein Notbehelf, um auf die Schnelle Druck abzubauen. Ich wollte sie bumsen und hab‘ ihr zu verstehen gegeben, daß mein Schwanz bei ihr unten rein soll. Das war ihr aber gar nicht recht und so, wie sie das gesagt hatte, war da wohl auch nichts zu machen. Ich hab‘ sie gefragt, ob sie die Schwanzmassage mit Öl machen kann. Mit Handzeichen war alles schwierig aber sie hat es verstanden und eine Flasche mit Massageöl geholt. Dann hat sie meine Hose so weit runter gezogen, daß der Schwanz frei stand und hat angefangen, ihn zu massieren. Dann ist genau das passiert, was ich erwartet hatte. Sie hat sich dabei so ungeschickt angestellt, daß es einfach nur weh getan hat und ich nicht das Gefühl hatte, daß die Soße kommen wird sondern eher, daß sich der Schwanz gleich zusammen zieht. Der Schwanz ist ein hochsensibles Teil und das sollte eine Frau, die in einem solchen Salon arbeitet, eigentlich wissen. Es wurde so unangenehm und schmerzhaft, daß ich meine Hand schützend vor meinen Schwanz gehalten habe. Das hat die aber nicht interessiert und einfach weiter gemacht. Ich frage mich, wie ein Einheimischer in solch einer Situation wohl reagiert hätte. Wahrscheinlich ist der Schwanz von einem Chinesen nicht so empfindlich, wie meiner. Dann endlich hat mein Schwanz sich zusammen gezogen und sie hat gemerkt, daß es keinen Sinn mehr macht. Das war alles andere als schön und einfach nur zum Abgewöhnen.
Die bezahlte Zeit war noch nicht um und jetzt wollte sie sich wieder auf meinen Bauch stellen. Ich war noch ganz verkrampft von der schmerzhaften Schwanzmassage aber jetzt konnte ich mich wieder entspannen wenn sie auf mir steht. Für sie war das, was sie jetzt machen sollte, keine schwere Arbeit. Einfach nur auf meinem Bauch stehen und dabei nichts tun. Ich hab‘ das Kopfkissen zusammengerollt und mir unter den Rücken gelegt, damit der Bauch richtig rausgestreckt wird. Dann hat sie ihren Fuß auf meinen Bauch gesetzt. Ich hab‘ den Fuß etwas ausgerichtet, damit sie genau in der Mitte steht und dann hat sie Druck gegeben und stand mit ihrem vollem Gewicht auf meinem Bauch. So ging das bis die Zeit um war und ich hab‘ es wirklich genossen. Am besten wäre es gewesen, wenn ich dabei nackt gewesen wäre aber ich durfte die Hose nicht ausziehen. Man kann halt nicht alles haben. Vielleicht komme ich morgen noch einmal und dann darf ich das sicher.
Nun ging es ans Bezahlen. Ich hab‘ ihr die 50 Yuan für die Schwanzmassage gegeben, auch wenn es kein Erfolg war und ich es im Grunde gar nicht wollte. Die Bauchmassage war dafür umso besser und für die bezahle ich gern. Diese 50 Yuan waren nur der inoffizielle Teil. Den Preis für die eigentliche Massage hab‘ ich später an der Kasse bezahlt und das waren 100 Yuan. Der Spaß hat in der Summe also etwa 18 Euro gekostet und das ist doch in Ordnung. Eine Stunde Massage mit
Trampling kosten in Deutschland sicher mehr als 150 Euro und das ist für mich der Maßstab.
Mein Visum für die Philippinen war abgelaufen und ich mußte Cebu verlassen. Nun geht meine Reise weiter und ich bin seit zehn Tagen in China. In diesen zehn Tagen ist nicht viel passiert und ich hab‘ hier noch immer keine Frau gebumst. Es gibt Dinge, die auf den ersten Blick so einfach erscheinen und erst bei näherem Hinsehen merkt man, wie kompliziert doch alles ist. Es gibt aber auch Dinge, die sehen so kompliziert aus und sind doch so einfach, wenn man nur weiß, wie es gemacht wird.
Die Sitten und Gebräuche sind in jedem Land anders und wie man hier an Frauen kommt, wollte ich herausfinden. In Deutschland bekommt man die Adressen ganz einfach aus dem Internet. In anderen Ländern muß man an spezielle Orte gehen, die es offiziell gar nicht gibt. Massage Salons sind immer eine gute Adresse und das dürfte in China auch so sein.
Seit drei Tagen bin ich in Yangshuo in der Provinz Guangxi. Yangshuo ist wirklich ein schöner Ort und es gibt einige Touristen, die es hier sehr lange aushalten.
Die Hauptstraße in Yangshuo
Aber die hohe Luftfeuchtigkeit in diesem Ort macht mir zu schaffen und schon das Treppensteigen fällt mir schwer. Es ist also ein Ort, den ich eigentlich schnellstens verlassen sollte aber es gibt hier ziemlich viele Massage Salons und in einen von denen hat es mich heute getrieben. Es war mir egal, ob es hier nur die Massage gibt oder ob man eventuell auch noch mehr bekommen kann. Wichtig war mir nur, daß man völlig nackt sein darf und dabei von einer Frau berührt wird. Das gilt auch dann, wenn man wegen der hohen Luftfeuchtigkeit fast keine Luft mehr bekommt.
Gestern Abend hatte ich die Schmuddelecke von Yangshuo gefunden. Es sind zwei oder drei kleine Straßen in denen ein Salon am anderen ist und bei jedem von denen hab‘ ich diese beiden Schriftzeichen gesehen.
Auf diese beiden Schriftzeichen muß man achten
Ich schließe daraus, daß diese Schriftzeichen in irgendeiner Weise für Massage stehen.
Heute war ich in einem von den Salons, die ich gestern von außen gesehen hatte.
Beschriftung auf Englisch
Es gab hier verschiedene Arten von Massagen und ich hab‘ mich für eine entschieden, bei der mit Öl massiert werden sollte. Die Massage hat 100 Yuan gekostet und das sind etwa 12,50 Euro. Bei dem Preis kann man wirklich nicht meckern. Das ist zwar wesentlich mehr, als ich
vor zwei Wochen in Cebu bezahlt habe aber das ist eine andere Geschichte. Die Massage sollte 60 Minuten dauern und wenn das stimmt, dann ist der Preis allemal in Ordnung.
Es war nicht zu erwarten, daß hier irgendjemand auch nur ein einziges Wort Englisch konnte. Wir mußten uns also mit Handzeichen verständigen. Das war allerdings gar nicht so einfach und ich mußte hoffen, daß ich mich für die richtige Massage entschieden hatte. Die Kassiererin war auch die, die mich jetzt massieren sollte. Sie hat mir den Weg hoch in den zweiten Stock gezeigt und ich war gespannt, wie es da oben aussieht und was jetzt passiert. Ein großes Zimmer mit mehreren Massagebänken stand offen und in dieses Zimmer hat sie mich geführt. Über jeder Bank war eine Art Gestell an der Decke befestigt und das war ein gutes Zeichen. Es gibt eine Art von Massage, bei der die Masseurin sich auf den Rücken des Gastes stellt und ihn mit ihren Füßen und ihrem vollen Gewicht bearbeitet. Während sie auf seinem Rücken steht kann sie sich dann an diesem Gestell fest halten. Ich mag es, wenn eine Frau sich mit ihrem ganzen Gewicht bei mir auf den Bauch stellt und dazu hätte dieses Gestellt genauso hilfreich sein können.
Bei der Massage, die mit Öl gemacht wird, muß man sich logischerweise ganz ausziehen. Das scheint für die Einheimischen sehr peinlich zu sein und darum bekommt man eine Art Sporthose, die das verdeckt, was nicht gezeigt werden darf. Für mich war es kein Problem, mich vor der Masseurin auszuziehen aber sie hat sich demonstrativ abgewendet. Erst als ich diese Sporthose an hatte, hat sie mich wieder angesehen. Dann hab‘ ich mich mit dem Gesicht nach oben auf die Massagebank gelegt. Normalerweise fangen die Masseurinnen immer am Rücken an und dazu muß man sich logischerweise mit dem Gesicht nach unten auf die Bank legen. Das wußte ich zwar aber ich wollte, daß sie mir den Bauch massiert und das am besten die ganzen 60 Minuten lang. So lag ich nur mit einer leichten Hose bekleidet auf der Bank und sie stand neben mir. Als hätte sie geahnt, was ich will, fing sie an, mich am Bauch zu streicheln. Hey, da zucken die Blitze durch den Kopf wenn man an so einer empfindlichen Stelle von der zarten öligen Hand einer chinesischen Masseurin berührt wird. Ich hab‘ die Augen zu gemacht und geschnauft und gehofft, daß sie weiter macht. Sie muß gesehen haben, daß ich das mag aber sie wollte ihr Programm durch ziehen. Nach ein paar Minuten hat sie mich an den Armen und den Händen massieren wollen. Das wollte ich nicht und hab‘ ihr gezeigt, daß sie bitte am Bauch weiter machen soll. Das hat sie getan und ihre Hände immer fester reingedrückt. Sie wollte wissen, ob mir das weh tut und um mir diese Frage zu stellen hat sie ein Übersetzungsprogramm auf ihrem Handy verwendet. Die Übersetzungen sind teilweise absolut unverständlich und ich wußte nicht, wie ich antworten sollte, damit der Sinn der Frage erhalten bleibt. „Nein, es tun nicht weh“, hab‘ ich gesagt und gehofft, daß das Programm meine Antwort richtig übersetzt.
Jetzt war die Zeit gekommen, daß ich sie fragen konnte, ob sie sich auf meinen Bauch stellen kann. Dazu hab‘ ich ihr die Bilder von den Massagen in Cebu und Pattaya gezeigt, die auf meinem Handy gespeichert sind. Auf diesen Bildern ist zu sehen, wie diverse Frauen mit beiden Füßen auf meinem Bauch stehen. Sie war entsetzt und konnte wohl gar nicht glauben, daß ein Mensch so etwas freiwillig mit sich machen läßt. Ich sah sie an und der Blick sollte eine Frage sein. „Kannst Du das bei mir machen?“, wäre die Frage gewesen, wenn ich sie in Worte gefaßt hätte. Die Gelegenheit war gut denn außer uns war niemand hier oben und es war auch nicht zu erwarten, daß jemand kommt. Außerdem hing dieses Gestell an der Decke, das extra für diesen Zweck dort angebracht wurde. Sie hat gesagt, sie sei doch sehr dick und wollte damit andeuten, daß sie vielleicht zu schwer sein könnte. Das war wohl eine vorsichtige Art, „Nein“ zu sagen. Ob sie schwer ist oder nicht kann ihr doch egal sein, dachte ich. Ich bin der, der unten liegt und mein Bauch ist es, der ihr Gewicht tragen muß. Vielleicht hätte ich ihr gut zureden sollen und sie hätte es gemacht. Vielleicht hätte ich ihr auch ein gutes Trinkgeld in Aussicht stellen sollen aber auf Chinesisch ist das alles ein bißchen schwierig zu erklären.
Der Moment, in dem sie überlegt hat, war vorbei und ich war zu langsam. Sie hat etwas in ihr Handy gesprochen und die Übersetzung war: „So etwas machen wir hier nicht“. Dabei wollten wir es belassen denn in der Tat war sie ziemlich rundlich und dürfte mindestens 70 Kilo gehabt haben. Bei 70 Kilo ist der Bauch schon sehr nahe an der Leistungsgrenze und wenn die sich auf mich gestellt hätte, wäre spätestens nach zwei oder drei Minuten Schluß gewesen. Wenigstens wußte sie jetzt aber, was der Bauch alles verträgt und daß sie keine Rücksicht zu nehmen braucht. Dafür, daß sie sich nicht auf mich stellt, hat sie sich kräftig auf meinem Bauch gestützt und ihn so massiert.
Für sie mag das komisch gewesen sein. Ein Gast, der sich eine Stunde lang nur am Bauch massieren läßt, kommt sicher nicht jeden Tag in so einen Salon. Die Massage ging weiter und sie hat sich wirklich nur auf meinen Bauch konzentriert. Als die Stunde fast um war hat sie mich gefragt, ob ich noch um eine halbe Stunde verlängern will. Diese halbe Stunde sollte nochmal 50 Yuan kosten. Für mich sind das etwas mehr als sechs Euro und daran sollte es nicht scheitern. Der Bauch hatte sich zwar schon an den Druck ihrer Hände gewöhnt und die Blitze vom Anfang waren auch schon verschwunden aber ich wollte diese Massage noch nicht beenden. Das Gefühl, in Gegenwart einer Frau nackt zu sein und von ihr berührt zu werden, hab‘ ich schon viel zu lange vermißt und die sechs Euro waren gut angelegt. Mein Schwanz war von der Bauchmassage auch schon längst aufgewacht und hatte sich in der Hose aufgestellt. Ab und zu hat sie den berührt und mit der Hand gedrückt. Der Schwanz war zu meinem Erstaunen richtig hart und das hat sie gemerkt. Sie hat mir ein paar Fragen gestellt, die von dem Programm so unsinnig übersetzt wurden, daß ich nicht wußte, ob ich „Ja“ oder „Nein“ sagen sollte, um die richtige Antwort zu geben. Eine Frage hab‘ ich aber verstanden. Sie hat mich gefragt, ob sie ihre Hand an ihn legen darf. Damit konnte nur der Schwanz gemeint sein, denn auf den hatte sie ihre Aufmerksamkeit gerade gerichtet. Dazu mußte ich natürlich die Hose ein wenig herunter lassen. Die nächste Frage war, ob mir das peinlich ist. Ein lautes „No“ und ein deutliches Kopfschütteln war meine Antwort. Außer uns war niemand in dem Raum und die Tür war zu. Warum also sollte mir das peinlich sein? Ganz offensichtlich war ich ihr erster ausländischer Gast und sie schien richtig gespannt darauf zu sein, meinen Schwanz zu sehen. Also hab‘ ich die Hose ein bißchen heruntergezogen und der Schwanz stand frei heraus. Am liebsten hätte ich die Hose ganz ausgezogen, um völlig nackt zu sein aber das wollte sie nicht. Ich liebe es, wenn ich mich vor jungen Frauen ausziehen kann und wenn ich im nächsten Leben wieder als Mensch auf die Welt komme, dann entweder als römischer Kaiser oder als Stripperin.
Mein Schwanz stand wie ein Fahnenmast und sie hat sich den ganz genau aus der Nähe angeschaut. Wenn es für die einheimischen Gäste peinlich ist, sich auszuziehen, dann hat sie so ein Teil vielleicht wirklich noch nie richtig in Ruhe betrachten können. Für mich war es ein herrlicher Moment. Ich war fast nackt und eine junge Frau interessiert sich ganz intensiv für meinen Schwanz. Aus ihren Handzeichen konnte ich erkennen, daß mein Schwanz wohl besonders groß ist. Darauf war ich natürlich stolz obwohl die Schwanzgröße natürlich keine persönliche Leistung ist, sondern sich halt so ergeben hat. Sie hat etwas in ihr Handy eingegeben und die Übersetzung für das eingegebene Wort war: „beängstigend“. Toll. Mein Schwanz ist für sie beängstigend.
Dann hat sie angefangen, den Schwanz zu massieren und ich hab‘ nur noch grüne Sterne gesehen. Ab und zu hat sie mir auf den Bauch gedrückt und das war einfach nur geil. Wie die meisten anderen Frauen, war sie bei der Schwanzmassage nicht besonders geschickt und aus der anfangs noch sanften Massage wurde bald eine wildes Geschüttel. Dabei hat sie den Schwanz fast nur unten am Schaft gerieben und da ist das Gefühl zwar schön aber eben nicht ausreichend, um den Pumpreflex auszulösen. Nach ein paar Minuten wurde aus dem angenehmen Gefühl langsam ein Schmerz. Die Haut an dieser Stelle des Körpers ist sehr empfindlich und so soll es ja auch sein. Heftiges Reiben verträgt der Schwanz nicht lange und es bilden sich kleine Wunden. Wenn dann noch das Massageöl an diese Stellen kommt, ist es besser, wenn man die Sache beendet. Es wäre sowieso kein Vergnügen gewesen denn dieses „
HE“ ist eigentlich nur ein Mittel, um in Notfällen Druck abzulassen. Von wirklichem Genuß kann dabei keine Rede sein. Ich hab‘ ihr zu verstehen gegeben, daß jetzt Schluß ist und sie hat ihre Hand brav von meinem Schwanz gelöst. Der stand noch immer wie eine Säule und sie hat mich gefragt, warum es nicht gekommen ist. An dieser Stelle hat der Übersetzer aus dem Internet wirklich versagt, denn alle Begriffe, die im Entferntesten etwas mit dem Zeugungsakt und den damit verbundenen Handlungen verknüpft sind, werden äußerst fantasievoll aber unverständlich übersetzt. Um ihre Frage zu beantworten hab‘ in das Handy gesprochen und hab‘ gesagt, daß der Speicher leer ist. Ich weiß natürlich nicht, was genau das Programm als Ergebnis ausgegeben hat, jedenfalls fand sie es lustig und hat gelacht. Sie hat etwas in ihr Handy eingegeben und das Ergebnis der Übersetzung war: „Der Warenkorb ist leer“.
Die Zeit war noch nicht um und es war klar, daß wir die halbe Stunde noch voll machen müssen. Sie hat mir weiter den Bauch massiert und sich kräftig aufgestützt. Dabei hat sie mir den Bauch richtig eingedrückt und genau so wollte ich es. Als die Zeit um war sind aus Fremden Freunde geworden. So kam es mir jedenfalls vor. Sie alles richtig gemacht und mich nur an der Stelle massiert, an der ich auch massiert werden wollte. Sie hat meinen Schwanz angefaßt und sich alle Mühe gegeben, mir eine schöne Zeit zu bereiten. Klar, daß ich ihr dafür ein Trinkgeld gegeben habe. Wahrscheinlich wären 50 Yuan ausreichend gewesen aber ich hab‘ ihr 100 gegeben. Das Gefühl, von einer Frau am Schwanz berührt zu werden, kann einen Mann dazu verleiten, Dinge zu tun, die er bei klarem Verstand vielleicht nicht tun würde. Ich bin über eine Stunde von ihr berührt worden und das soll als Entschuldigung genügen. Sie war sehr froh über dieses unerwartet hohe Trinkgeld und hat mich umarmt. Eine herzliche Umarmung von einer Frau ist fast so schön, wie das Ganze, was davor gelaufen ist. Dazu kommt, daß ich in diesem Moment noch fast nackt war und der Schwanz sich noch nicht wieder eingerollt hatte. So standen wir eine halbe Minute eng umschlungen und wenn uns jemand gesehen hätte, dann würde der uns wohl für verrückt halten.
Sie hat das Zimmer verlassen und ich hab‘ mich angezogen. Während dieser Zeit war ich allein in dem Zimmer. Schnell hab‘ ich mein Handy raus geholt und noch ein Erinnerungsfoto geschossen.
Hier ist es passiert
Diese Fotos sind für mich als Andenken viel wertvoller als die Bilder von irgendwelchen Steinen oder Statuen, die nach ein paar Tagen bedeutungslos werden.
Anschließend bin ich runter gegangen und da hat sie schon im Kreis ihrer Kolleginnen auf mich gewartet. Jetzt mußte ich noch für die eigentliche Massage bezahlen denn das hatte ich am Anfang noch nicht gemacht. Sie stand auf und ging zur Kasse. Dabei hab‘ ich gesehen, daß sie wirklich sehr rundlich war, um dieses Wort noch einmal zu benutzen. Der Bauch wäre mit Sicherheit schnell überfordert gewesen, wenn die sich auf mich gestellt hätte.
Der Preis für die 90 minütige Massage war 150 Yuan. Ich hab‘ ihr 200 gegeben und das Wechselgeld durfte sie behalten. Jetzt bin ich seit zehn Tagen in China und eigentlich sollte man meinen, daß man sich in dieser Zeit an den Wechselkurs gewöhnt aber ich hab‘ immer noch den Wechselkurs zum philippinischen Peso im Hinterkopf. Bei genauem Nachrechnen muß ich feststellen, daß dem lieben Mädel in der Summe fast 18 Euro Trinkgeld gegeben habe und das war vielleicht doch etwas zu viel.
Nun hab‘ ich mein Pulver aber immer noch nicht verschossen und kann es bei nächster Gelegenheit noch einmal versuchen. Jetzt, nachdem ich weiß, wie das hier in China läuft, sollte es nur noch ein Frage der Zeit sein, bis ich eine richtige Nummer schieben kann und auf die freue ich mich schon. Leider ist die Luftfeuchtigkeit in diesem Ort wirklich extrem hoch und das macht mir sehr zu schaffen.
Bevor ich anfange zu berichten, was ich heute gemacht habe, muß ich sagen, daß alles freiwillig war und mich niemand gezwungen hat. Ich hab‘ sogar bezahlt dafür, daß es gemacht wurde aber das glaubt mir wahrscheinlich kein Mensch.
Seit etwa einer Woche bin ich in Cebu auf den Philippinen. Hongkong hat mich genervt und hier fühle ich mich besser. Das kann sich zwar schnell ändern aber bis jetzt bereue ich nicht, daß ich hier her gekommen bin.
Am Vormittag war ich in einem Shopping Center und hab‘ mir Kondome gekauft. Am liebsten hab‘ ich die mit Noppen aber die scheint es hier nicht zu geben. Dafür gab es aber japanische und die hatten immerhin so etwas wie einen Ring und die wollte ich ausprobieren.
Eine Packung mit japanischen Kondomen
Am Nachmittag bin ich wieder in der Lazarte Street gewesen und wollte mir eine Massage gönnen. Gestern abend war ich schon hier und bei dieser Gelegenheit ist mein Bauch von einer Frau namens Era bis an die Grenze der Belastbarkeit getestet worden. Danach dachte ich zwar, daß der Bauch jetzt genug hat aber heute Nachmittag hat es mich wieder in die Lazarte Street gezogen. Diesmal wollte ich nicht nur eine Bauchmassage nach dem bekannten Muster sondern ich wollte auch Bumsen. Dazu wollte ich die Era von gestern nehmen denn die hat eine sehr erotische Ausstrahlung gehabt und ihre Massage war die brutalste, die ich bisher hatte.
Ich war gerade in der Lazarte Street angekommen und ging in Richtung der Hidden Lodge da hat die Joan mich gesehen und kam freudig auf mich zu. Die wollte ich heute eigentlich nicht nehmen aber ich wußte nicht, wie ich ihr das erklären sollte. Die Art, wie Joan mich immer massiert hat, ist zwar vom Feinsten aber irgendwie hatte ich keine Lust, die zu bumsen. Nun war sie aber schon einmal da und ich wollte sie nicht wegschicken. Zwischen uns hat sich eine kleine Freundschaft entwickelt und so dachte ich: Man kann es ja wenigstens probieren. Also bin ich mit ihr in die Hidden Lodge gegangen und hab‘ das Zimmer bezahlt. Dort haben wir dann ohne große Vorbereitung angefangen. Ich hab‘ mich gezogen und mich breitbeinig mit dem Rücken zur Wand vor sie gestellt. Das war eine Einladung und sie hat sofort verstanden, was sie jetzt tun sollte. Es gibt Menschen, mit denen man sich ohne Worte gut versteht. Und es gibt auch Menschen, mit denen man jahrelang zusammenlebt und sich trotzdem fremd bleibt.
Da stand ich nun nackt und ausgestreckt vor ihr. Hatte dabei die Hände hoch über den Kopf gehalten und war bereit. Ein kurzer Blick, um sicher zu gehen, daß es jetzt los gehen kann und dann sind schon die ersten harten Schläge in meinem Bauch gelandet. Zum Glück war die Wand hinter mir sonst hätte ich ganz sicher das Gleichgewicht verloren. Es ist nicht so, wie im Film, wo der Schlag nur angedeutet wird. Auch die kleine Faust von einer 40 Kilo Frau kann einen aus der Bahn werfen, wenn sie richtig hart trifft. Joan hat die Schläge leise mitgezählt und ich hatte das Gefühl, daß jeder neue Schlag stärker ist als der vorherige.
Am Anfang hab‘ ich den Bauch noch rausgestreckt. Nach etwa 20 Schlägen hab‘ ich die Muskeln entspannt und die Faust ist in den weichen Bauch gegangen und tief eingesunken. Insgesamt hat der Bauch so etwa 50 Schläge abbekommen und alles locker weggesteckt. Sagenhaft, was der alles aushält, dachte ich.
Zum Aufwärmen war das genau das Richtige. Ich war auf Betriebstemperatur und wollte mehr aber ihr haben schon wieder die Hände weh getan. Dann hab‘ ich ihr gesagt, daß ich sie heute bumsen will. Aus irgendeinem Grunde war ihr das aber nicht recht. Nun war ich aber mit ihr in einem Zimmer und wenn ich sie schon nicht bumsen darf, wollte ich wenigstens die Bauchmassage genießen denn das kann sie perfekt. Dazu sollte sie sich auf meinen Bauch stellen und das hat sie sofort gemacht. Ich hatte mir vorher ein Kissen unter den Rücken gelegt und das war eine gute Idee denn dadurch wurde der Bauch richtig rausgestreckt und hatte keine Chance. Ich lag nackt auf dem Bett und sie stand auf mir und ich weiß nicht, wie lange. Das schätze ich an ihr, daß sie so lange wartet, bis ich genug habe und nicht einfach absteigt wenn sie meint, daß ich keine Luft mehr kriege oder es jetzt an der Zeit ist. Joan wiegt vielleicht 40 Kilo und das verträgt der Bauch locker. Und sie weiß, daß ich es mag, wenn sie das Gewicht von einem Fuß auf den anderen verlagert und der Bauch dadurch richtig durchgeknetet wird. Wahrscheinlich ist das nicht gesund und ein Arzt würde davon dringend abraten aber der Bauch verträgt einiges und andere Leute machen auch komische Dinge, die überhaupt nicht gesund sind.
Ihre Füße haben meinen Bauch massiert und so ging das ein paar Minuten. Ich hab‘ immer wieder versucht, den Kopf anzuheben, um zu sehen, was der Bauch gerade durchmachen muß und wie stark der sich verformt. Der wurde tatsächlich sehr stark eingedrückt und genau so hab‘ ich das gewollt. Gut, daß ich seit drei oder vier Stunden nichts mehr gegessen hatte denn sonst wäre das sehr unangenehm geworden.
Joan ist geduldig denn sie weiß, daß sie gut bezahlt wird und so sollte es auch dieses Mal sein denn ich war zufrieden und hatte bekommen, was ich wollte.
Die erste Runde war zu Ende und die war noch relativ harmlos. Nach einer kurzen Pause kam die zweite Runde und bei der ging es schon etwas härter zur Sache. Sie stand auf mir und nach einer oder zwei Minuten hab‘ ich sie gefragt, ob ich Fotos machen darf. Für sie war das kein Problem denn sie wußte, daß ich nur ihre Füße auf meinem Bauch fotografieren will und nicht ihr Gesicht. Ich bin aufgestanden um die kleine Kamera zu holen und hab‘ ihr nochmal gesagt, daß ich sie bumsen will. Sie hat kurz überlegt und war dann doch einverstanden. Allerdings sollte ich noch 500 Peso drauflegen. Eigentlich hatten wir am Anfang ein Gesamtpaket vereinbart und da sollte das auch mit drin sein aber ich war mit insgesamt 1.000 Peso für alles einverstanden. Ich hab‘ mir einen von meinen japanischen Kondomen aufgezogen. Der Schwanz war von der Massage richtig hart und es hätte so schön werden können. Jetzt hatten wir gemerkt, daß die Klimaanlage in diesem Zimmer auch nicht funktioniert. Vor drei Tagen hatten wir schon ein Zimmer bei dem die Klimaanlage nicht ging und jetzt schon wieder.
Sie hat ihre Hose ausgezogen und sich auf das Bett gelegt. Ich hab‘ den Schwanz angesetzt und rein geschoben. Das Gefühl in der Schwanzspitze war nicht sehr intensiv und ich hatte befürchtet, daß ich nicht zum
P.O.N.R. kommen würde. Ich hab‘ gebumst wie wild und geschwitzt wie ein Schwein aber es hat nicht sollen sein. Nach etwa fünf Minuten hab‘ ich den Schwanz rausgezogen und die Sache beendet. Ich weiß nicht, ob sie gemerkt hat, daß es bei mir nicht funktioniert hat. Das konnte ihr auch egal sein denn ich hatte bezahlt und mehr wollte sie nicht.
Ich hab‘ den Kondom abgezogen und unter das Bett geschmissen. In diesem Hotel hätte man wenigstens einen Mülleimer bereit stellen können. Dann kam die dritte Runde Bauchsport und jetzt sollten die Fotos gemacht werden. Ich hab‘ mich wieder mit dem Gesicht nach oben auf das Bett gelegt und sie hat sich ganz normal auf meinen Bauch gestellt. Die Bilder sind wirklich gut geworden und man sieht deutlich wie der Bauch unter ihren Füßen eingedrückt wird.
Bauchmassage mit den Füßen
Nachdem wir die Bilder gemacht hatten ist sie auf meinem Bauch wie ein Jogger an der Ampel auf der Stelle gelaufen. Ihre Füße sind auf meinen Bauch eingeprasselt und so ging das vielleicht eine Minute. Ich konnte kaum noch atmen und es hat mich ordentlich durchgeschüttelt. Dann hab‘ ich eine Pause gebraucht und während der Pause hab‘ ich meinen Standardspruch zu ihr gesagt: „You killing me“.
Bis jetzt waren ungefähr 20 Minuten vergangen und der Bauch hatte schon einiges einstecken müssen. Zum Abschluß sollte sie auf mir springen und dann wollten wir die Sache beenden. Wir kennen uns schon ganz gut und sie wußte, daß ich keine Witze mache, sondern es ernst meine. Sie hat sich zum vierten Mal auf meinen Bauch gestellt und ihm dann den Rest gegeben. Genau wie von der Era gestern so ist mein Bauch heute als Trampolin benutzt worden. Sie war jetzt in der richtigen Stimmung und anscheinend wollte sie wissen, wo die Grenze ist und was der Bauch alles einstecken kann. Sie ist immer höher gesprungen und die ersten zehn oder 20 Sprünge hat er noch gut verkraftet aber dann war Schluß. Der Bauch hatte den Test nicht bestanden und ich mußte aufgeben. Ich lag noch kraftlos auf dem Bett und sie hat mir schnell noch ein paar Schläge mit der Faust in den Bauch verpaßt. Das war sozusagen die Zugabe und damit war sie erlöst und hat sich schnell verzogen. Wahnsinn, was der Bauch eben gerade durchgemacht hat, dachte ich.
Nun war ich alleine in dem Zimmer und hab‘ zur Erinnerung schnell noch ein Foto gemacht.
Ein Bett in der Hidden Lodge
Als ich die Hidden Lodge verlassen habe, standen draußen zwei Frauen die mich gleich angesprochen haben. Denen mußte klar gewesen sein, was ich in diesem Hotel gerade gemacht habe und darum hatte ich gar nicht verstanden, was die von mir wollten. Allerdings hatte es mit der Joan nicht funktioniert und ich wollte heute noch zum
P.O.N.R. kommen. Joan kam dazu und hat denen erklärt, was sie bei mir machen müssen. Also hab‘ ich eine von denen genommen und zwei Minuten später war ich wieder mit einer Frau in einem Zimmer in der Hidden Lodge.
Der Name von der neuen war Méa oder so ähnlich und sie war noch kleiner, als die Joan. Im Zimmer gab es dann nur noch das Finanzielle zu klären. Der normale Preis liegt wohl bei 300 Peso für einmal Bumm aber ich bezahle freiwillig mehr denn ich will einen guten Service und der sollte mindestens eine halbe Stunde dauern. Wir haben uns auf 500 geeinigt und danach konnten wir anfangen. Ich hab‘ mich schnell ausgezogen und mich mit dem Gesicht nach oben auf das Bett gelegt.
Gut, daß die Joan sie mit ein paar Informationen versorgt hatte, denn sie wußte jetzt, was sie machen sollte und daß ihr selber bei der Aktion nichts passiert. Méa hat sich neben mich gesetzt und mir mit der Faust auf den Bauch geschlagen. Dabei war sie wesentlich vorsichtiger als die Joan vor zehn oder 15 Minuten. Nach ein paar Schlägen kam von ihr die Frage, ob sie sich auch auf mich stellen soll. Wie gut, daß die Joan ihr alles gesagt hatte. Ohne groß zu überlegen und zu fragen warum, hat sie sich mit beiden Füßen auf meinen Bauch gestellt. Jetzt hatte ich zum ersten Mal zwei Frauen innerhalb von 15 Minuten auf dem Bauch zu stehen. Genau wie die Joan hat sie ihr Gewicht von einem auf den anderen Fuß verlagert und den Bauch damit so richtig massiert. Ich hätte diese Massage stundenlang ausgehalten denn der Bauch war schon seit einer halben Stunde von Joans Tritten und Schlägen vorgewärmt und außerdem schien sie noch leichter zu sein.
Nach ein paar Minuten hab‘ ich ihr gesagt, daß ich sie bumsen will. Genau genommen hab‘ ich es nicht gesagt, sondern mit drei Fingern angedeutet, was ich will. Natürlich wollte sie dafür mehr haben als für die reine Massage. Ich bin schlecht in Handeln und wegen zwei oder drei Euro muß ich auch nicht lange überlegen, wenn die Leistung stimmt. Wir haben uns auf 800 Peso für alles zusammen geeinigt. Das ist zwar viel zu viel aber was soll’s. Ich hab‘ den zweiten von meinem japanischen Kondomen ausgepackt und mir aufgezogen. Sie hat sich die Hose runtergezogen und sich das Kleid hochgeschlagen damit ich bei ihr rein konnte. Die ersten Stöße waren noch ganz gut aber dann war es so, wie vor 15 Minuten mit der Joan. Sie war auch relativ lasch und das Gefühl in der Schwanzspitze war eher mäßig und ich dachte schon, daß es wieder nicht klappen wird. Also hab‘ ich ihr gezeigt, daß sie mich mit einem Fingernagel im Bauchnabel berühren soll und hab‘ etwas schneller gebumst. Am Bauchnabel bin ich wohl etwas empfindlich und wenn eine Frau mich an dieser Stelle berührt, dann ist das der Turbo. Tatsächlich kam die Soße dann doch und der Kondom war voll. Es war nicht wirklich schön und ich hätte vielleicht lieber noch einen oder zwei Tage warten sollen. Ich hab‘ schon viel bessere Nummern geschoben aber man kann nicht immer Glück haben und einen Volltreffer landen.
Der geschäftliche Teil war beendet und auf einmal hatte sie es ziemlich eilig. Zeit ist Geld, das gilt auch hier in Cebu.
Ich glaube nicht, daß ich die Méa nochmal nehmen werde. Mit einer Frau, die so lasch ist, macht es einfach keinen Spaß. Die Joan werde ich auch nicht wieder nehmen. Die war genau so lasch und zum Bumsen ist die nicht geeignet aber ihre Bauchmassagen sind einfach Spitze.
Méa aus Cebu war meine Nummer 31 in diesem Jahr und meine Nummer 168 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Meine Zeit in Thailand ist um und wann ich wieder in dieses interessante Land reisen werde, ist ungewiß.
Nun bin ich also mal wieder in Hongkong gelandet. Im Grunde mag ich diese Stadt nicht und wollte eigentlich nicht nochmal hierher kommen, aber es gibt wohl keinen besseren Ort, um sich ein Visum für China ausstellen zu lassen und genau das habe ich vor.
Wenn man schon mal hier ist, sollte man sich natürlich auch zu den Sehenswürdigkeiten begeben. Am Nachmittag bin ich in der Gegend um die Yau Ma Tei und die Mong Kok MTR Station unterwegs gewesen. Als ich vor etwas mehr als einem Jahr in Hongkong war, hatte ich hier einige Massage Salons entdeckt, in denen nicht nur massiert wird, sondern in denen der Gast noch wesentlich mehr bekommt. Genau genommen wird gar nicht erst massiert, sondern, wie ich feststellen mußte, geht es gleich ohne Massage zur Sache. Ich war damals ganz stolz, daß ich diese Salons entdeckt hatte und dachte, daß ich etwas ganz Geheimes gefunden hatte.
In Hongkong
Als ich heute wieder in dieser Gegend unterwegs war hatte ich gemerkt, daß es in fast jedem von diesen großen Häusern so einen Salon gibt und es war mir völlig unverständlich, warum ich die bei meinem letzten Aufenthalt übersehen hatte. Außerdem gibt es jede Menge Frauen, die betont unauffällig an den Straßenkreuzungen stehen und auf irgendetwas zu warten scheinen. Diese Damen verhalten sich sehr diskret und vielleicht ist das der Grund, warum die mir bei meinem letzten Besuch nicht aufgefallen sind. Trotzdem sind die unübersehbar und ich muß mich über mich selbst wundern, daß ich das Offensichtliche nicht bemerkt hatte.
Am Abend war ich am Fluß und wollte die Aussicht auf das andere Ufer genießen. Außer mir waren noch etwa 10.000 andere Leute dort und als Europäer fühlt man sich in solch großen Ansammlungen nicht besonders wohl.
Gegen 21:00 Uhr hab‘ ich ein Stück von meinen Spezialpillen genommen und bin zur Mong Kok MTR Station gefahren. Ich wußte nicht, in welchen von diesen vielen Massage Salon ich gehen sollte, denn ich mußte sicher sein, daß hier nicht massiert wird sondern, daß man bumsen kann. Außerdem wollte ich natürlich auch die Kosten im überschaubaren Rahmen halten denn Hong Kong ist saumäßig teuer und wenn man in den falschen Salon kommt und dort für Dinge bezahlen muß, die man gar nicht haben will, ärgert man sich hinterher, auch wenn es vielleicht schön war.
Bei einem Salon war ein Preisschild am Eingang und genau so etwas hatte ich gesucht. Letztes Jahr hatte ich einen Salon gesehen, bei dem es
unterschiedliche Preise für Frauen aus unterschiedlichen Ländern gab. Am teuersten waren Russinnen und am billigsten waren die aus Thailand und Malaysia. Die Russinnen interessieren mich als Europäer sowieso nicht, daher konnte ich hier schon mal viel Geld sparen. Ich mag lieber die Asiatinnen mit schwarzen Haaren und kleinen Titten.
In dem Salon, zu dem es mich verschlagen hat, gab es keine Russinnen. Es gab die Auswahl zwischen Frauen aus Thailand, China und Hongkong und der Preis war für alle gleich.
Ich bin die Treppe rauf gegangen und hab‘ versucht, so zu tun, als ob ich hier schon hundertmal war und daß das für mich alles ganz normal ist. Auf der Treppe war eine Kamera und so hatte man mich oben schon erwartet. Ein Typ, der wohl der Manager war, hat mich ohne zu fragen in eins der vielen Zimmer geschickt und gesagt, daß ich hier warten soll. Ich war allein in dem Zimmer und hatte etwas Zeit, um mich umzuschauen. Das war vielleicht ein Fehler denn das Zimmer war ziemlich heruntergekommen. Alles war mindestens 20 Jahre alt und wenigstens die Matratze hätte man vielleicht ab un zu mal wechseln können. Nicht wirklich appetitlich aber was soll’s. Augen zu und durch.
Nach etwa fünf Minuten ging die Zimmertür auf und etwa zehn Frauen wollten gleichzeitig zu mir rein. Das ging natürlich nicht und einige standen noch im Gang. Eine von denen sollte ich mir jetzt aussuchen und hatte nicht viel Zeit zum Überlegen. Außerdem war es dunkel und ich konnte nicht viel erkennen. Das wichtigste Kriterium ist ein schöner Hintern aber genau diese Körperregion war bei keiner zu sehen weil sich alle gegenseitig im Weg standen. Für den Mann ist das eine Situation wie im Paradies. Man könnte auch sagen, es ist so wie in der Zoohandlung, wo man sich für ein Tier entscheidet, das man kaufen und mit nach Hause nehmen kann. Allerdings hat man in der Zoohandlung mehr Zeit und im Idealfall ist es eine Bindung für lange Zeit, die bei einem Kauf zustande kommt.
Ganz vorne stand eine, die aussah wie ein Fotomodell vom Laufsteg. Die hatte helle Haut und war stark geschminkt. Ihre Augen waren von den Kontaktlinsen unnatürlich groß und für mich sah die fast aus, wie ein Monster aus einem von diesen japanischen Comics. Die hatte ein blaues Kleid an und schien zu denken, daß sie hier die hübscheste und coolste wäre und die anderen sowieso keine Chance gegen sie hätten. Die kam schon mal nicht in Frage.
Meine Zeit lief und alle haben eine Entscheidung von mir erwartet. Eine kleine Dunkle in zweiter oder dritter Reihe war fast ungeschminkt und hat ein bißchen gelächelt. Die sollte es sein. Ich hab‘ mit der Hand auf sie gedeutet und sie sagte laut „Thank you“. Die Frauen haben sich verzogen und nur meine Auserwählte blieb. Dann kam der Manager und hat kassiert. Der Preis, der unten dran stand, war 330 Dollar also hab‘ ich 330 Dollar raus geholt und ihm das Geld gegeben. Er wollte noch 100 Dollar mehr haben und das sollte die ‚Room charge‘ sein. Das würde ich mit Zimmerbenutzungsgebühr übersetzen. Davon stand unten zwar nichts, aber ich bin davon ausgegangen, daß das wohl so in Ordnung ist und hab‘ noch 100 Dollar drauf gelegt. Der Manager hat sich dann auch verzogen und uns alleine gelassen.
Als die Tür zu war hat meine Dame sofort angefangen, sich auszuziehen. Damit war auch der letzte Zweifel beseitigt und ich wußte, daß ich hier richtig bin. Ich hätte ihr gern beim Auszuziehen zugesehen aber ich wollte keine Zeit verlieren und hab‘ mich auch schnell ausgezogen. Für einen kurzen Blick hat die Zeit aber gereicht. Dieser kurze Blick war natürlich auf ihren Hintern gerichtet aber der war nicht hübsch. Der war ziemlich flach und auch sonst eher langweilig. Es kam mir aber so vor, als ob sie ein paar dunkle Stellen am Hintern hat. Fast so, als ob sie vor Kurzem einen oder mehrere feste Schläge abbekommen hätte. Es war dunkel und ich wollte nicht so genau hinschauen denn das wäre doch zu peinlich gewesen aber etwas merkwürdig fand ich das schon.
Jetzt schreibe ich diesen Text aus der Erinnerung und ich überlege mir, wie es gewesen wäre, wenn ich ihr angeboten hätte, daß sie mir zum Ausgleich ein paar kräftige Schläge in den Bauch verpassen kann. Der Bauch kann einiges vertragen und warum soll so eine Frau immer nur einstecken? Dazu kam es aber nicht denn die ganze Atmosphäre war von großem gegenseitigen Respekt geprägt und im Grunde wollte ich nur schnell zur Sache kommen und mehr nicht.
Alles an dieser Frau war ziemlich verschrumpelt. So, als ob sie in der letzten Zeit auf die Schnelle zehn oder 20 Kilo abgenommen hätte und die Haut jetzt schlaff war. Das war mir fast egal denn es sollte eine einfache Nummer werden und kein Jahrhundertereignis. Als erstes haben wir gemeinsam geduscht und dabei hat sie meinen Schwanz mit Haarshampoo gewaschen. Der war schon voll ausgefahren denn die Spezialpille hatte ihre Wirkung bereits entfaltet.
Nach dem Abtrocknen hat sie angefangen, an mir zu spielen. Genau genommen hat sie an mir geleckt und gesaugt und das mag ich überhaupt nicht. Mein Chinesisch ist zwar etwas eingerostet aber ich konnte ihr klar machen, daß sie das nicht machen soll und ich es lieber habe wenn sie mich mit der Hand am Bauch und im Bauchnabel berührt. Das hat sie gemacht und dabei ganz dicke Pluspunkte kassiert. Ich liebe das Gefühl, wenn eine Frau mich am Bauch berührt und wenn der Schwanz nicht schon voll ausgefahren wäre, dann wäre er spätestens jetzt knüppelhart geworden.
Wir hatten zwar kein Zeitlimit vereinbart aber es war klar, daß wir in spätestens einer halben Stunde fertig sein mußten. Also hab‘ ich sie gefragt, ob sie einen Kondom hat. Das chinesische Wort für Kondom kenne ich zwar nicht aber mit einer eindeutigen Handbewegung hab‘ ich ihr zu verstehen gegeben, was ich wollte. Natürlich gab es Kondome und einen davon hat sie mir gegeben. Ich hab‘ mir den Kondom selber aufgezogen denn die Damen sind dabei oftmals etwas grob. Dann hat sie sich auf den Rücken und ich bin bei ihr rein.
Es war ein fantastisches Gefühl und ich hab‘ schön langsam gebumst, damit ich jeden Hub genießen konnte. Dann kam der Moment, für den ich die ganze Aktion gestartet hatte. Es war der
P.O.N.R. und die Soße wurde in den Kondom gepumpt. Wie immer hab‘ ich ihre Hand an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Dann bin ich kraftlos auf ihr zusammengesackt. Sie hat brav gewartet bis ich mich aus eigener Kraft erheben konnte und das hat nicht lange gedauert.
Zum guten Abschluß haben wir gemeinsam geduscht. Sie hat meinen Schwanz gewaschen, der jetzt schon etwas erschlafft war. Alles in allem war ich hoch zufrieden und wenn ich in einem anderen Salon dafür mehr bezahlt hätte, könnte die Zufriedenheit trotzdem nicht größer sein.
Beim Anziehen haben wir versucht, uns zu unterhalten. Es gibt nicht viel zu besprechen und es war nur, um wenigstens etwas zu sagen. Ich hab‘ sie gefragt, wie sie heißt denn das ist eine der wenigen Fragen, die ich auf Chinesisch stellen kann. Sie hat’s verstanden und sagte „Xiao Li“ (Kleine Li).
Ich weiß nicht, wieviel sie von dem Geld bekommt, das ich dem Manager gegeben habe. Wahrscheinlich ist es weniger als man denkt. Ich war sehr zufrieden und sie hat alles richtig gemacht. Die Frau hat mich an sich heran gelassen und mir damit einen der größten Wünsche erfüllt. Sie hat mich berührt und ich hab‘ mich in ihrer Gegenwart sauwohl gefühlt. Bei mir war da ein Gefühl von Dankbarkeit und so hab‘ ich ihr ganz einfach noch 100 Dollar Trinkgeld gegeben. Das sind ungefähr elf Euro und die kamen wirklich von Herzen. Sie hat sich sehr gefreut und es schien mir so, als ob das noch nie ein Kunde gemacht hat. Warum eigentlich nicht? Warum gibt man einem Kellner oder einem Taxifahrer Trinkgeld? Der Manager, der das Geld eingesteckt hat, hat jedenfalls nichts gemacht, um es zu verdienen.
Insgesamt hab‘ ich mit Trinkgeld und U-Bahn Ticket mindestens 600 Dollar für den Spaß bezahlt. Ein stolzer Preis denn das sind fast 70 Euro aber das sind halt die Preise in Hongkong und nach oben hätte es wohl keine Grenze gegeben.
Xiao Li war meine Nummer 30 in diesem Jahr und meine Nummer 167 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Es geht weiter. Nach nur einem Tag Pause hab‘ ich heute die zweite Nummer in Thailand geschoben.
Es war etwa acht Uhr abends, als ich mich auf den Weg zu den Massage Salons in Korat gemacht habe. Unterwegs hab‘ ich ein Stückchen von meinen Spezialpillen eingenommen denn nach der
Pleite vor drei Tagen wollte ich auf Nummer sicher gehen. Die Wirkung der Pille tritt erst nach etwa 20 Minuten ein darum hab‘ ich mich noch eine halbe Stunde in der Straße herumgetrieben, in der die Massage Salons liegen.
Ich wollte nicht wieder zu der Noi (
หน่อย) aus Khon Kaen gehen und dafür gibt es zwei Gründe. Noi (
หน่อย) hat zwar verstanden, daß sie bei mir nicht viel machen muß aber ich hatte das Gefühl, daß sie sich von mir mehr erhofft. Aber ich bin ihr Gast und mehr soll aus dieser Bekanntschaft nicht werden. Außerdem ist der Mann darauf programmiert, seine Gene weitläufig zu verteilen und das geht nur, wenn er den Zeugungsakt immer wieder mit anderen Frauen praktiziert. Ich mußte also meiner Programmierung folgen und bin deshalb nicht zu der Noi (
หน่อย) gegangen. Stattdessen traf es den den „Niu Hat Tawet“ (
นิวหัตถเวช) Massage Salon.
Der „Niu Hat Tawet“ Massage Salon
Hier war ich
vor einem Jahr schon einmal und bin damals von der „On“ bedient worden und hat die es mir so gut besorgt, daß ich am nächsten Tag gleich wieder zu ihr gegangen bin.
Es ist zwar peinlich wenn man gesehen wird, wie man in solch einen Salon geht aber ich konnte wohl davon ausgehen, daß mich hier niemand kennt und ich mich nicht zu schämen brauche. Als ich im Empfangsbereich stand hab‘ ich mich vorsichtig umgeschaut. Wenn man zu auffällig schaut, dann wird man als Neuling eingestuft und bekommt vielleicht nicht den gleichen Service, wie ein erfahrener Hase oder muß einen höheren Preis für die gleiche Leistung zahlen. Ich konnte mich nicht mehr genau erinnern, wie es hier vor einem Jahr ausgesehen hat. Es schien mir aber so, als wenn seit Jahrzehnten nichts mehr verändert wurde. Vier Frauen saßen in einem hell beleuchteten Bereich des Raumes. Keine von denen war auffällig oder aufreizend gekleidet und es hat absolut nichts darauf hingedeutet, daß hier noch mehr als die traditionelle Art der Massage geboten wird. Keine von den vier Damen hat mir gefallen und ich hab‘ schon überlegt, ob ich die fünfte Möglichkeit nehmen soll nämlich, daß ich gehe und mich an anderer Stelle umschaue. Eine im schwarzen T-Shirt hat ein wenig gelächelt. Zwar nicht zu mir sondern zu der Kollegin, die neben ihr saß, aber damit hatte sie für mich gewonnen und ich hab‘ sie ausgewählt. Die Chefin hat die im schwarzen T-Shirt gerufen und sie kam zu uns. Nun war zu klären, welche Art von Massage es sein sollte. Wenn man sich für die Ölmassage entscheidet, dann ist zumindest klar, daß man sich völlig ausziehen muß. Allein der Gedanke daran bringt einen schon in Fahrt. Die Ölmassage sollte aber 200 Baht mehr kosten und das Geld wollte ich mir sparen denn um die Massage ging es mir gar nicht. Die normale Massage ohne Öl sollte 300 Baht kosten und das sind ungefähr 7,50 Euro. Dafür, daß das ja nur der äußere Deckmantel war, schien mir das ausreichend zu sein. Ich hab‘ die 300 Baht an der Kasse bezahlt und bin dann von meiner Masseurin die Treppe rauf geführt worden. Sie mußte mir den Weg zeigen und ist vor mir gelaufen. Es war praktisch unvermeidlich, daß mein Blick dabei auf ihren Hintern fiel. Das, was man direkt vor Augen hat, ist immer das Interessanteste und so hab‘ gar nicht gemerkt, wie viele Treppen wir rauf gegangen sind und wo wir eigentlich waren. Ihr Hintern war zwar nicht hübsch aber die Aussicht, den gleich in voller Pracht zu sehen hat ausgereicht, um meinen Schwanz aufzuwecken. Die Spezialpille, die ich gestern Mittag gekauft und vor einer halben Stunde gegessen hatte, hatte ihre volle Wirkung schon entfaltet.
Hier im oberen Stock waren alle Zimmer frei und wir waren völlig ungestört. Bis zu diesem Zeitpunkt hatten wir noch nichts miteinander gesprochen. Die Verhandlungen sind von der Chefin geführt worden, die ein paar Worte Englisch konnte. Sie hat mich auf Thai gefragt, ob ich alleine gekommen bin. Vielleicht wollte sie nur das Schweigen brechen oder mich testen. Ich hab‘ die Frage glasklar verstanden aber ich wußte nicht, was ich darauf antworten sollte, denn für einen Europäer macht so eine Frage zum Einsteig keinen rechten Sinn. Meine Thai Kenntnisse sind zwar nicht berauschend aber für die einfache Konversation reicht es gerade noch und ich hab‘ gesagt, daß meine Freunde noch im Hotel sind. Eine bessere Antwort fiel mir in diesem Moment nicht ein. Dann hab‘ ich sie nach ihrem Namen gefragt und diese Frage hat für sie als Thailänderin keinen Sinn ergeben. Sie war eine Masseurin und ich ein Gast und die Namen interessieren doch wirklich niemanden. Ihr Name war Joy und was das auf Thai bedeutet weiß ich nicht.
Als wir in dem Zimmer waren, in dem es passieren sollte, mußte ich die alles entscheidende Frage stellen. In einem thailändischen Massage Salon ist das völlig normal und man kann fragen, ohne dabei rot zu werden. Trotzdem hab‘ ich etwas vorsichtig formuliert und hab‘ sie gefragt, ob es vielleicht außer der Massage noch einen speziellen Service gibt. Die Antwort kam schnell und bestand nur aus einem Wort. „Mi“ (
มี). Ich war nicht sicher, ob sie verstanden hatte, was ich mit diesem besonderen Service gemeint hatte. Ich wollte sie bumsen aber es hätte auch sein können, daß sie darunter „
HE“ verstanden hat und das wollte ich nicht.
Die Preisverhandlung war nicht schwer denn wir beide wußten, in welchem Bereich der übliche Preis für einen erweiterten Service liegt. Sie hat mich gefragt: „
ปกติให้เท่าไหร่„. Das war wohl auch nur, um zu testen, ob ich wirklich weiß, wieviel normalerweise bezahlt wird. Wir haben uns auf 1.200 Baht geeinigt und das war genauso viel, wie ich der Noi (
หน่อย) vor zwei Tagen gegeben hatte. Zusammen mit dem Preis für die eigentliche Massage waren das 1.500 Baht und das sind nicht ganz 40 Euro. In Thailand ist das zwar schon ein ganz ordentlicher Preis aber für mich war das okay.
Bevor es los ging wollte sie wissen, ob das Licht ausgemacht werden soll. Immerhin mußte ich mich jetzt komplett ausziehen und für einen Thai wäre das ziemlich unangenehm. Ohne Licht wäre es stockdunkel gewesen und man hatte den Fernseher anmachen können, um wenigstens ein bißchen Licht zu haben. Mein Schwanz war schon bis zum Maximum ausgefahren und das hätte mir peinlich sein können aber im Grunde liebe ich es, wenn ich mich vor Frauen ausziehen kann und ich wollte nicht, daß das Licht ausgemacht wird.
Normalerweise beginnt die Massage am Rücken. Es war aber völlig unmöglich, daß ich mich mit dem voll ausgefahrenen Schwanz mit dem Gesicht nach unten auf die Matte lege. Das muß ihr wohl klar gewesen sein und hat nichts gesagt, als ich mich mit dem Gesicht nach oben hin gelegt hatte. Dann hat sie mir ein Handtuch über die Weichteile gelegt, damit der Schwanz nicht so wie eine Fahnenstange in die Luft ragt. Sie hat mit der Massage bei den Beinen angefangen und hier und da ein bißchen gedrückt. Man konnte das wirklich nicht als Massage bezeichnen und wir beide wußten das auch. Bei einer Thai-Massage ist es ganz normal, daß das Blut zu den Beinen abgedrückt wird. Dazu wird auf die dicken Adern an den Hüftgelenken gedrückt. Das hat sie bei mir gemacht und dabei natürlich auch meinen Schwanz berührt. Wenn der nicht von dem Handtuch verdeckt gewesen wäre, dann hätte ich spätestens jetzt geschnauft und leise gestöhnt.
Die Frauen wissen genau, wie sie einen Mann gefügig machen können. Ihre Hände waren sehr nahe an meinem Bauch und ich hab‘ ihr gezeigt, daß sie mich hier drücken soll. Ich liebe das Gefühl, wenn eine Frau mich am Bauch berührt und wenn sie mir den Bauchnabel streichelt. Joy hat es gemacht und mir, wie gewünscht, auf den Bauch gedrückt. Ich hab‘ die Augen zu gemacht, um den Moment so intensiv wie möglich zu genießen. Es gibt Momente, in denen man fast willenlos ist. Sie hätte noch viel fester drücken können und ich hab‘ noch überlegt, ob ich sie fragen soll, ob sie sich mit ihrem vollen Gewicht auf mich stellen kann aber ich wußte auch, daß es schwer ist, ihr das zu erklären und ich wollte nicht, daß sie ihre Hand von meinem Bauch nimmt.
Wir hatten zwar eine ganze Stunde Zeit und es gab keinen Grund zur Eile aber ich war heiß und ehe der Schwanz wieder schlapp macht, wollte ich sie bumsen. Mit manchen Menschen versteht man sich ohne viel Worte und sie mußte geahnt haben, daß es jetzt zum finalen Akt kommen sollte. Ihr war es wohl unangenehm, sich vor mir auszuziehen und sie wollte das Licht aus machen. Damit es dann nicht ganz dunkel ist, gab es ja den Fernseher. Der hat ein schwaches Licht abgegeben und das hat ausgereicht, um genug zu erkennen. Sie war auch ziemlich üppig proportioniert und hatte ein paar Kilo zu viel auf den Rippen und an anderen Stellen des Körpers. Für
Trampling sind das ideale Voraussetzungen aber dazu ist es nicht mehr gekommen. Ich lag wieder mit dem Gesicht nach oben auf der Matratze und sie hat sich neben mich gesetzt. Dann hat sie mir noch ein paar Mal auf den Bauch gedrückt, weil sie jetzt wußte, daß ich das mag. Ich hätte noch lange so liegen können aber der Wunsch, es jetzt zu tun, war so groß, daß ich nicht mehr warten konnte. Sie hat mich gefragt, ob ich einen oder zwei Kondome nehmen will. Man verläßt sich darauf, daß 0,2 Millimeter Latex halten und zwei wären vielleicht besser gewesen. Ich hab‘ aber nur einen genommen und mir den selber aufgezogen. Sie hat mir ein bißchen Gleitcreme gegeben und die hab‘ ich mir auf die Schwanzspitze geschmiert, bevor ich den Kondom aufgezogen habe. Joy hat gesagt, daß ich nicht zu viel nehmen soll, damit der Kondom nicht abrutscht und das ist ja auch nicht der Sinn der Sache.
Der Kondom war drauf und Schwanz sah aus, wie ein Lanze und so konnte es los gehen. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und ich hab‘ den Schwanz angesetzt. Die meisten Frauen, die ich in Deutschland gebumst habe, waren unten rasiert. Ihre Pussy war naturbelassen, also behaart. Der Schwanz hat sich langsam immer tiefer rein bewegt und es gibt keine Worte, um das zu beschreiben, was in so einem Augenblick im Kopf abgeht. Die ersten Stöße sind immer die Intensivsten. Jetzt sollte sich zeigen sich, ob der Schwanz richtig tief eingeschoben werden kann oder ob sie mit den Beinen verhindert, daß ich die volle Länge des Schwanzes ausnutzen konnte. An so etwas denkt man allerdings nur, wenn es nicht möglich ist. Es war kein Problem und ich bin tief rein gekommen und konnte schöne Bahnen schieben. Ich hab‘ versucht, langsam zu bumsen, um jeden Hub zu genießen. Nach ein paar Minuten ist die Soße gekommen und wurde in den Kondom gepumpt. Das war der Moment, für den ich die ganze Aktion unternommen hatte. Ich hab‘ ihre Hand genommen und an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Mein Puls dürfte bei 180 oder 200 gelegen haben und ich hab‘ richtig gezittert. Dann bin ich auf ihr zusammengesackt, wie das auch in Deutschland immer der Fall ist. Einige Frauen versuchen in diesem Moment sofort unter mir raus zu kriechen aber Joy wußte, daß dies nur ein kurzer Schwächeanfall ist, der nach wenigen Sekunden zu Ende ist. Nach einer halben Minute konnte ich wieder normal atmen und hab‘ den Schwanz raus gezogen. Ich weiß nicht mehr, was ich alles zu ihr gesagt habe denn ich war äußert dankbar für dieses schöne Geschenk und ich wäre gerne noch etwas auf ihr liegen geblieben.
Damit war der geschäftliche Teil beendet und auch wenn man sich bei dieser Art von Geschäft sehr nahe kommt, so ist es nichts anderes als ein Service oder eine Dienstleistung. Für Joy und all die anderen ist es Arbeit und bedeutet Einkommen und nichts anderes. Nach einer weiteren Minute war ich wieder so weit, daß ich einigermaßen klar denken konnte und bin ins Bad gegangen um zu duschen und mir den Schwanz zu waschen. Sie ist gleich mitgekommen und so konnte ich sie bei Licht begutachten. Sie war wirklich keine Schönheit. Das sage ich nur sehr ungern aber es entspricht der Wahrheit. Für
Trampling wäre sie bestens geeignet denn sie dürfte um die 60 Kilo gehabt haben. Vielleicht klappt es beim nächsten Mal. Man trifft sich immer zwei Mal im Leben, das mußte ich vorgestern feststellen, als ich die Noi (
หน่อย) in einem der benachbarten Salons getroffen habe.
Joy aus Chiang Mai war meine Nummer 29 in diesem Jahr und meine Nummer 166 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Vor etwa 18 Monaten, also vor anderthalb Jahren, war
ich in Thailand in Khon Kaen in einem Massage Salon und hatte dort eine Frau gebumst. Das ist lange her und die Nummer ist schon fast vergessen, aber eben nur fast, denn gestern abend hab‘ ich die Frau von damals wieder getroffen und bin auch wieder mit ihr im Bett gewesen. Die Frau hieß
หน่อย (Noi) und wie es zu dem Treffen kam ist reiner Zufall.
Vor drei Wochen bin ich wieder nach Thailand geflogen. Dieses Land läßt mich einfach nicht los. Auf der einen Seite können die Ansichten und Verhaltensweisen der Thailänder für den Europäer sehr anstrengend sein und das geht so weit, daß man gelegentlich ausrasten möchte, aber auf der anderen Seite gibt es kaum ein Land, in dem man so leicht und preiswert an hübsche Frauen kommen kann.
Seit zwei Tagen bin ich in Korat und hab‘ mir hier Einiges angesehen. Die goldenen Buddhafiguren in den Tempeln sind als Fotomotive immer wieder interessant. Bei einigen Darstellungen des Erleuchteten fragt sich der westliche Besucher, ob Buddha wirklich ein Mann mit allen dazugehörigen Körpermerkmalen war oder nicht.
Buddha war ein Mann
Für einen Thailänder wäre eine solche Überlegung völlig absurd. Buddha war ein ganzer Mann und daran besteht kein Zweifel. Aber ich bin kein Thailänder und darf solche Überlegungen anstellen. Mir kommen bei genauer Betrachtung ernsthafte Zweifel.
Mein letztes Abenteuer in einem fremden Bett liegt vier Wochen zurück und ich hatte fast vergessen, wie schön es ist, mit einer Frau im Bett zu sein und sie zu bumsen. Gestern sollte die nächste Nummer geschoben werden. Dazu hat es mich in die Schmuddelgegend von Korat gezogen.
Vor etwa einem Jahr war ich hier schon ein paarmal und bin immer gut bedient worden. Die drei großen Massage Salons in der Jomsurangyard Straße sind zum Glück noch nicht geschlossen worden und in einen von denen wollte ich gehen und dort eine Masseurin bumsen. So ist es hier üblich und wer nur eine normale Massage will, sollte die Salons in dieser Straße nicht betreten. Ich bin an den Salons vorbei gegangen und hab‘ versucht, den Frauen, die davor gesessen haben, keine Beachtung zu schenken. Ich wollte mir erstmal einen Überblick verschaffen und dann entscheiden, in welchen Salon ich gehe.
Aber die Frauen, die vor den Salons saßen, waren absolut nicht nach meinem Geschmack. Zum Glück gab es noch einen anderen Salon in einer schmalen Seitenstraße. Ein normaler Tourist verirrt sich ganz sicher nicht zufällig in diese dunkle Gegend. Wer hierher kommt, weiß genau, daß es hier etwas Spezielles gibt. Eine Frau in einem blauen Kleid stand vor diesem Salon. Sie war ziemlich klein und schien etwas älter zu sein. Ich bin in ihrer Nähe stehen geblieben und hab‘ damit mein Interesse signalisiert. Ein Mann, der in der Nähe eines Massage Salons stehen bleibt, sucht sicher etwas ganz Bestimmtes. Das muß sie auch gewußt haben und kam zu mir und hat mir zu verstehen gegeben, daß hier sehr gut massiert wird und es außer der Massage noch viel mehr gibt und daß drinnen noch mehr Frauen sind, die ich mir doch wenigstens einmal anschauen könnte. Ich wollte nicht reingehen denn irgendwie hatte mir die Situation nicht gefallen. Mir war aber auch klar, daß es hier nichts anderes gibt und so oder so ähnlich läuft es bei den anderen Salons erfahrungsgemäß auch.
Wichtig ist, daß man in so einem Moment kein allzu großes Interesse zeigt denn sonst kann man den Preis nicht drücken. Zur Not hätte ich die Kleine in dem blauen Kleid zwar genommen aber mit der Aussicht auf mehr Auswahl bin ich doch in den Salon rein gegangen und stand in einer Art Empfangsraum. An einer Seite des Raumes saßen vier oder fünf Frauen. Dieser Bereich war mit grellem Neonlicht erleuchtet. In einem anderen Teil des Raumes waren Tische und Stühle und hier konnten sich die Gäste hin setzen und sich in aller Ruhe eine Masseurin aussuchen. Ein kurzer Blick hat genügt und ich wußte, daß keine für mich dabei ist. Keine von denen hat mir gefallen. Das ist auch ganz normal denn die jungen, hübschen gehen nach Pattaya oder Chiang Mai und arbeiten dort in den Bars, in den sie ausländische Besucher treffen können. Die, mit denen es die Natur nicht so gut gemeint hat, müssen die einheimischen Gäste in den Provinzstädten bedienen.
Keiner von den Frauen war anzusehen, daß sie in einem Massage Salon arbeitet und ich hatte nicht den Eindruck, daß die besonders scharf darauf waren, mich zu massieren. Das hab‘ ich in vielen anderen Salons auch schon erlebt und das scheint hier in Thailand so üblich zu sein. In der Gruppe war eine kräftige in einem schwarzen T-Shirt, die vielleicht in die engere Wahl gekommen wäre. Ich liebe es, wenn eine Frau sich bei mir auf den Bauch stellt und die schien mindestens 60 Kilo zu wiegen. 60 Kilo sind für den Bauch genau das Richtige und eine Bauchmassage mit den Füßen hab‘ ich schon lange nicht mehr bekommen. Die Kleine im blauen Kleid blieb bei mir und hat weiter versucht, mich zu vermitteln oder selber bei mir Hand anlegen zu dürfen. Die war wohl die Einzige, die ein paar Worte Englisch konnte und mußte gedacht haben, daß sie deswegen bessere Chancen hat. Der Gedanke, jetzt eine von diesen Masseurinnen zu nehmen und mit ihr hoch in ein ruhiges Zimmer zu gehen, gefiel mir mit der Zeit immer besser. Beim Denken bin ich manchmal etwas langsam aber jetzt war ich innerlich bereit und mußte mich nur noch für eine entscheiden. Dann fiel mir ein, daß es in den Zimmern in thailändischen Massage Salons oftmals sehr kalt ist. Was Kälte anbetrifft können Thailänder anscheinend gar nicht genug bekommen. Bei den Temperaturen, die hier tagsüber herrschen, ist Kälte wohl ein ganz besonderer Luxus und der Gast soll nicht sagen, daß es ihm während der Massage zu warm war. Ich bin kein Thai und für mich sind Temperaturen unter 25 Grad schon unangenehm genug aber wenn ich mich auch noch ausziehen soll, brauche ich sogar noch mehr Wärme. Ich mußte also wissen, ob ich es in dem Raum, in dem die Massage stattfinden soll, überhaupt aushalte oder ob ich eine Gänsehaut und später eine Erkältung bekomme. Also hab‘ ich auf Englisch gefragt, ob es in dem Raum warm oder kalt ist aber die kleine Frau im blauen Kleid hat meine Frage nicht verstanden und ich wollte nicht auf Thai fragen. Um die Frage zu klären sind wir hoch in den oberen Stock gegangen und ich war beruhigt. In dem Raum war die Klimaanlage aus und es war angenehm warm. Mehr wollte ich gar nicht wissen. Als wir wieder unten in dem Empfangsraum waren kam die Kräftige in dem schwarzen T-Shirt auf mich zu und sagte in schlechtem Englisch, daß wir uns kennen und uns in Khon Kaen schon mal getroffen hatten. Ich konnte es gar nicht glauben aber das war tatsächlich richtig. In solchen Momenten will man einfach nicht an Zufälle glauben. Sie hieß
หน่อย (Noi) und wir hatten uns bei
einer ähnlichen Gelegenheit im Januar letzten Jahres getroffen. Ich sah sie an und wußte jetzt, welche Frau ich nehmen werde.
หน่อย (Noi) sollte es sein.
Ich kann mich zwar nicht an jede Einzelheit erinnern aber ich war sicher, daß ich die soweit hatte, daß sie sich auf meinen Bauch stellt. Sie war damals schon recht kräftig und jetzt hatte sie bestimmt noch ein paar Kilo mehr. Das war genau das, was ich heute wollte. Eine Bauchmassage ohne Zeitdruck und mit einer Frau, der ich nicht groß erklären muß, was sie machen soll. Der Bauch sollte zeigen, was er kann und nach der Bauchmassage wollte ich sie bumsen. Meine einzige Sorge war, daß mein Schwanz nicht hart genug werden könnte denn bei all meinen letzten Abenteuern hab‘ ich vor dem Bumsen immer ein Eckchen von meinen Spezialpillen gegessen und das hatte ich heute nicht gemacht. Ich war also nicht sicher, ob es auch ohne gehen würde.
Wir sind zusammen in den oberen Stock gegangen. In keinem der Zimmer war Licht und außer uns schien hier oben niemand zu sein. Zu diesem Zeitpunkt war noch nicht klar, was gemacht werden sollte und ob es nicht am Ende eine ganz normale Massage wird. In eins der Zimmer hat sie mich geführt und mich ganz spontan umarmt. Das gehört mit Sicherheit nicht zu einer normalen Massage dazu aber es hat zu der Situation gepaßt. Nun mußten wir uns auf einen Preis für ihren Service einigen. Die eigentliche Massage hat 300 Baht gekostet und das war nur der äußere Deckmantel. Der Service, den die Masseurin außerdem bietet, ist in diesem Preis nicht mit drin und muß extra verhandelt werden. Ich hab‘ gesagt, daß ich vor einem Jahr in Khon Kaen 1.200 bezahlt habe und das würde ich ihr heute auch wieder geben. Zusammen mit dem Preis für die eigentliche Massage sind das 1.500 Baht und das ist liegt im üblichen Rahmen.
In dem Raum war ein Fernseher und die obligatorische Klimaanlage. Auf dem Boden lag eine Matratze, die wahrscheinlich schon einiges aushalten mußte. Es war wohl ein V.I.P. Raum, denn es gab sogar ein eigenes Bad. Als erstes hat sie ein großes Tuch auf diese Matratze gelegt. Dann hab‘ ich mich schnell ausgezogen und mich mit dem Gesicht nach oben auf die Matratze gelegt. Noi (
หน่อย) hat mir gezeigt, daß ich mich umdrehen soll. Sie wollte wohl am Rücken anfangen aber das wäre reine Zeitverschwendung gewesen. Sie sollte sich auf meinen Bauch stellen und nichts anderes. Sie hat mir zwar gesagt, daß sie sich noch an alles erinnern kann, was wir damals in Khon Kaen gemacht haben aber an die Bauchmassage mit den Füßen offensichtlich nicht und ich mußte ihr erst erklären, was sie machen sollte. Als Einstieg hab‘ ich sie gefragt, wie schwer sie ist. Sie sagte, daß sie 70 Kilo wiegt und damit hatte ich mich etwas verschätzt, als ich sie unten gesehen hatte.
Das Ganze war für sie wohl sehr befremdlich und ich mußte ihr zeigen was sie machen sollte. Dabei lag sie auf dem Rücken und ich stand neben ihr. Dann hab‘ ich einen Fuß ganz vorsichtig auf ihren Bauch gesetzt und ihr gesagt, daß sie das so bei mir machen soll. Der Moment, als mein Fuß ihren Bauch berührt hat, war mir sehr peinlich und ich hab‘ mich mehr als ein Mal entschuldigt. Die Vorstellung, daß ich mich bei einer Frau auf den Bauch stelle, hat zwar etwas sehr Erotisches an sich aber zugleich ist da auch die Angst, daß es ihr weh tun könnte. Jetzt konnte ich aber sicher sein, daß sie weiß, was zu tun ist und es konnte los gehen. Ich hab‘ mich wieder mit dem Gesicht nach oben auf die Matratze gelegt und dachte, daß sie jetzt anfangen wird. Leider hat sie aber nur an mir rum gespielt und war dabei ziemlich ungeschickt. Das war wohl ihr Standard Programm und ich fand es sehr unangenehm. Sie hat natürlich auch an meinem Schwanz gerieben und das kann ich überhaupt nicht leiden. Jedenfalls nicht ohne Gleitcreme und ich hab‘ sie immer wieder gefragt, warum sie jetzt nicht endlich auf meinen Bauch steigt. Dann hat sie wohl begriffen, daß ich das wirklich will und alles andere wirklich nicht will. Sie stand auf und hat einen Fuß vorsichtig auf meinen Bauch gesetzt und den leicht belastet. Das Gefühl war fantastisch und der Bauch hat sich ein wenig verformt aber ich wollte ihr ganzes Gewicht auf mir haben. Jetzt sollte sie den anderen Fuß auch noch anheben denn ich wollte, daß sie mit ihren 70 Kilo auf meinem Bauch steht. Ich weiß nicht, was daran so schwer ist und es hat ein paar Minuten gedauert, bis ich sie soweit hatte, daß sie mit beiden Füßen auf mir gestanden hat. Diesen Moment wollte ich genießen aber ich hatte das Gefühl, daß sie gleich wieder absteigt wenn ich die Augen zu mache.
Höchstens eine halbe Minute hat sie auf mir gestanden und der Bauch hatte dabei schon ganz schön zu kämpfen. 70 Kilo sind mehr als mein eigenes Körpergewicht und viel länger hätte ich das nicht ausgehalten aber das würde ich natürlich nie zugeben.
Die Bauchmassage hat mir und meinem Schwanz sehr gut gefallen. Der Schwanz war jetzt startklar und sie hat mir einen Kondom gegeben. Den durfte ich mir selber aufziehen und hab‘ mir vorher ein wenig Spucke auf die Schwanzspitze geschmiert, damit der Schwanz im Kondom gleitet und nicht fest klebt. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und ich hab‘ den Schwanz angesetzt und in ihre Pussy geschoben. Die ersten zwei, drei Stöße waren gut aber ich war nicht sicher, ob der Schwanz bis zum Ende durchhalten wird. Leider kam es, wie es kommen mußte. Der Schwanz hat ziemlich schnell schlapp gemacht und ich hab‘ ihn raus gezogen. Sie muß wohl gedacht haben, daß es an ihr liegt und daß sie es nicht schafft, mich in geeigneter Weise auf Trab zu bringen. Sie hat es mit der Hand versucht aber das hat nichts gebracht. Der Schwanz hatte keine Lust und wenn der nicht will, dann geht nichts.
Es wäre interessant zu wissen, ob es in so einer Situation mit einer anderen Frau besser gelaufen wäre. Vor ein
paar Wochen war ich bei Paula aus Polen und die war wirklich ein ganz besonderer Leckerbissen. Wie ein Hund hab‘ ich an ihrem hübschen Hintern geleckt und bin dabei auf 180 gekommen. Vielleicht hätte der Anblick des Hinterns von der Paula dem Schwanz die nötige Härte gegeben aber Paula war nicht da und ob es mit ihr oder einer anderen geklappt hätte werde ich nie erfahren.
Wir haben die Sache erfolglos beendet. Die Zeit war zwar noch nicht um und sie hätte mich noch ein bißchen länger mit den Füßen massieren können aber dazu ist es nicht gekommen. Wahrscheinlich hatte sie Angst, daß ich nicht den vollen Preis bezahle denn der ganz große Erfolg ist ausgeblieben. Aus meiner Sicht wurde eine Leistung und ein Preis vereinbart. Die Leistung wurde ihrerseits erbracht und wenn es bei mir nicht funktioniert weil mein Schwanz schlapp macht, dann ist das nicht ihre Schuld sondern meine. Ich hab‘ den vereinbarten Preis bezahlt und ihr versprochen, daß ich am nächsten Abend wieder komme und wir es dann nochmal versuchen.
Dieser nächste Abend war heute. Am Mittag war ich in einer Apotheke und hab‘ mir eine Packung mit den Tabletten gekauft, die in so einem Fall wahre Wunder bewirken können. Es ist schon erstaunlich was ein paar Gramm einer übel schmeckenden Chemikalie bewirken können und ich frage mich, was man wohl gemacht hat, bevor es dieses Mittel gab.
Massage Salon in Korat
Mit diesen Helfern konnte nichts mehr schief gehen. Abends gegen halb neun war ich in dem Salon und als sie mich gesehen hatte, kam sie gleich auf mich zu und bevor ich noch etwas sagen konnte, sagte sie „Let’s go“. Wir sind die Treppe rauf gegangen und sie lief vor mir. Bei dieser Gelegenheit konnte ich sehen, daß sie wirklich ein paar Kilo zu viel mit sich herum trug aber genau mit diesen Kilos sollte sie mir gleich auf dem Bauch steigen.
Im Zimmer hat sich dann die Geschichte von gestern wiederholt nur mit dem Unterschied, daß sie heute wußte, was sie machen sollte und auch was sie nicht machen sollte. Ich hab‘ mich mit einem Kissen im Rücken neben die Wand gelegt, damit sie sich daran abstützen konnte während sie auf mir steht.
Alles lief perfekt. Sie hat mir den Bauch mit ihren Füßen eingetreten und später, beim Bumsen, hat der Schwanz bis zum Ende durchgehalten und sich in ihrer Pussy so richtig wohl gefühlt. Ich hab‘ ihn langsam hin und her geschoben und nach ein paar Minuten mußte er sich übergeben und das war dann der
P.O.N.R.. Es war fantastisch und ich bin der Meinung, daß man so etwas viel öfter machen sollte.
Nach dem Zeugungsakt hatten wir noch ein bißchen Zeit und ich hätte sie gerne noch ein paar Minuten auf meinem Bauch tanzen lassen aber sie wollte sich mit mir unterhalten. Bei manchen Menschen kommt eine Unterhaltung schnell in Gang und man findet immer ein gemeinsames Thema aber bei anderen bleibt es bei einem einfachen Frage und Antwortspiel. Meine Thai Kenntnisse sind zwar für die meisten Belange ausreichend aber wenn man sich nichts zu sagen hat, helfen auch die besten Sprachkenntnisse nicht weiter. Nach zehn Minuten sind wir zusammen runter in dem Empfangsraum gegangen und damit war die Sache beendet. Eine kurze Verabschiedung mit dem Wunsch, sich noch ein drittes Mal zu treffen und das war’s dann.
Fazit: Eigentlich hat sie alles richtig gemacht. Sie hat sich auf meinen Bauch gestellt und mit 70 Kilo ist sie für das
Trampling genau richtig. Sie war schön eng und das Gefühl beim Bumsen war super. Trotzdem werde ich beim nächsten Mal zu einer anderen gehen. Ich will in meiner Zählung weiter kommen und wer weiß, ob wir uns nicht in zwei oder drei Jahren wieder über den Weg laufen.
หน่อย (Noi) war meine Nummer 28 in diesem Jahr.
Es ist Sommer und der nächste Urlaub steht bevor. Vor dem Abflug am Montag wollte ich heute noch eine letzte Nummer in Deutschland schieben.
Meine Eltern wohnen in der Nähe von Rüsselsheim und bis zum Frankfurter Flughafen ist es nicht weit also wollte ich die letzten Tage hier verbringen.
In Rüsselsheim gibt es einige Adressen, die man aufsuchen kann, wenn man bumsen will. Vor einem Jahr war ich zu diesem Zweck
in der Uranstraße im Haus mit der Nummer 10. Von außen sieht man nicht, was im Inneren geboten wird und das soll wohl auch so sein. Das Haus sieht von außen aus wie ein ganz normales Wohnhaus in einer ruhigen Lage aber im Keller arbeiten einige Mädchen und eine von denen wollte ich bumsen.
Heute war eine Rebecca an dieser Adresse und die sollte die erste sein, die ich besuchen wollte. Leider ist es nur beim Besuch geblieben. Bis ins Bett haben wir es nicht geschafft, weil wir uns nicht auf einen Preis einigen konnten. Anscheinend liegen die Preise im Rhein Main Gebiet höher als im Enzkreis.
Ich war bei ihr in der Wohnung und hatte, wie üblich 50 Euro in der Tasche und dachte, daß ich dafür 20 Minuten bekomme. Sie nahm den Schein und sagte auf Englisch „15 minutes“. Ich hab‘ gefragt, ob 20 Minuten auch okay sind aber sie wollte wohl nicht verhandeln und hielt den Schein so, daß ich ihn wieder nehmen konnte. Ich hätte nicht gedacht, daß sie das Geld, das sie schon in der Hand gehalten hat, wegen fünf Minuten wieder hergeben würde und wahrscheinlich hatte sie nicht gedacht, daß ich wegen fünf Minuten weniger wieder gehen würde. Die ganze Situation war frostig und wenig erotisch. Es wäre sowieso keine schöne Nummer geworden sondern nur das rein körperliche, das dazu dient, den Pumpreflex auszulösen und die Soße austreten zu lassen. Ich hab‘ den Schein genommen und bin gegangen und als ich gerade aus der Tür war hat sie in ihrer Sprache etwas gesagt, daß ich nicht verstanden habe. Es dürfte sicher nichts Positives gewesen sein und daher ist es umso besser, daß ich der mein Geld nicht gegeben habe.
Als nächstes bin ich in die bekannte Adresse in der Stahlstraße gefahren.
In diesem Haus sollte es passieren
Hier war ich vor etwa einem Jahr schon
zwei oder drei Mal und hab‘ Frauen aus China gebumst. Auch heute waren wieder zwei Chinesinnen an dieser Adresse aber auf die hatte ich keine Lust. Die waren zwar durch ihre Exotik interessant aber mehr auch nicht.
In der Wohnung bei Krüger war eine Frau aus Moldawien. Die sollte die Aufgabe übernehmen und mich zum
P.O.N.R. bringen. Die Begrüßung war kühl und fast wollte ich schon wieder gehen. Die soll doch froh sein, daß einer kommt, denn jetzt kann die was verdienen, dachte ich. Ich bin auch nicht immer froh, wenn mein Chef etwas von mir will, aber ich tu‘ wenigstens so als ob.
In der Wohnung von Krüger war ich noch nicht. Das Zimmer mit dem Bett war groß und hell. Es hätte genauso gut ein Zimmer in einer privaten Wohnung sein können. Wir sind gleich dieses Zimmer gegangen und dort hab‘ ich ihr den 50 Euro Schein von vorhin gegeben. Sie hat nichts gesagt und hat ihn in ein anderes Zimmer gebracht. Während sie weg war hab‘ ich angefangen, mich auszuziehen. Normalerweise gehe ich immer gerne unter die Dusche, um mir die Weichteile zu waschen aber ich hatte nicht das Gefühl, als ob sie darauf großen Wert legen würde. Mir war es egal denn ich war sauber und von mir aus konnte es sofort losgehen.
Sie kam zurück und hat sich gleich auf das Bett gelegt. Damit war sie in der passiven Rolle und ich war derjenige, der aktiv an ihr schnuppern und lecken konnte. Leider war diese Frau kein bißchen erotisch und ich hatte kein Verlangen, mich der in irgendeiner Weise zu nähern. Ich mußte es aber tun, denn das war der Sinn meines Besuches. Die Frau lag nackt vor mir und es kam, wie es kommen mußte. Der Schwanz wollte nicht mitspielen und ist nicht hart geworden. Ich hab‘ auf das schlaffe Teil herab geschaut und hatte sogar ein bißchen Verständnis für dessen Verhalten. Im Grunde mag ich es, wenn eine Frau nichts macht und ich mich an allen Stellen ihres Körpers bedienen kann aber diese Dame hatte rein gar nichts, was mir gefallen hätte. Ihre Titten waren ziemlich groß und hingen schlaff herunter. Dazu war sie ein bißchen übergewichtig und ihr Hintern war wirklich keine Schönheit. Ich konnte den Schwanz nicht auf Trab bringen, wenn ich mich mit dieser Frau beschäftigen würde, das war mir klar. Also mußte sie aktiv werden und den Schwanz mit Berührungen zum Leben erwecken. Das hat sie zwar gemacht aber sie ist dabei neben mir liegen geblieben und hat den Schwanz mit einer Hand gerieben. Dazu hätte sie sich allerdings aufrichten müssen und am besten wäre es gewesen, wenn sie sich dazu neben mich gesetzt hätte.
Anstelle von so einer Schwanzmassage finde ich es viel erotischer, wenn eine Frau mich am Bauch berührt. Das sollte sie machen und deshalb hab‘ ich ihre Hand dort hin geführt. Manchmal zucken dann schon die ersten Blitze durch den Kopf aber diese Frau hatte so wenig Ausstrahlung, daß nichts passiert war. Der Schwanz blieb so schlaff, wie so ein Teil nur sein kann. In diesem Moment hab‘ ich mich gefragt, ob es an ihr liegt, daß es nicht funktioniert und ob der Schwanz in Gegenwart einer anderen Frau auch so ein Theater gemacht hätte.
Am Dienstag war ich in Pforzheim
bei Thai Pailin in der Unteren Augasse. Pailin hat mir vor und während dem Bumsen einen Fingernagel in den Bauchnabel gedrückt und war dabei nicht zimperlich. Das Gefühl war fantastisch und der Bauchnabel hat jetzt noch deutliche sichtbare Blessuren. Ein paar Tage es wird wohl noch dauern, bis die weg sind. Ich wollte, daß sie mir auch einen Fingernagel in den Bauchnabel drückt denn das ist für mich der Turbo und dann wäre der Schwanz sicher schnell hart geworden. Ob das wirklich so einfach gewesen wäre werde ich nie erfahren denn als ich sie gefragt hatte, ob sie das machen kann, hat sie gesagt: „Nein, das mache ich nicht“. Stattdessen hat sie einen Kondom geholt und mir den aufgezogen. Dann hat sie angefangen zu blasen und dabei ist der Schwanz sogar ein bißchen munter geworden. Allerdings war das immer noch viel zu wenig. Ich hatte aufgegeben und dachte, daß ich als nächstes zu einer von den Chinesinnen gehen werde, um zu testen, ob es mit denen funktioniert. Sie hat mir den Kondom abgezogen und den Schwanz ohne Kondom massiert. Ohne Gleitgel ist das sehr unangenehm und mir war klar, daß nichts mehr passieren wird. Das Gleiche hatte ich
vor zwei Jahren auch schon erlebt.
Der Schwanz ist nicht mit Willenskraft steuerbar. Der hat seinen eigenen Kopf und wenn der nicht will dann kann man nichts machen. Ich hab‘ ihr gesagt, daß sie mir die restliche Zeit den Bauch massieren soll. Wir hatten vielleicht noch fünf oder zehn Minuten und die wollte ich nicht verfallen lassen. Sie hat ihre Hand auf meinen Bauch gelegt und angefangen zu massieren. Der Schwanz war noch ein bißchen hart und durch die Berührung am Bauch ist er weiter angeschwollen. Sie hat das gesehen und mir einen neuen Kondom gegeben. Ich war ihr sehr dankbar, daß sie es so lange mit mir ausgehalten hat denn wahrscheinlich war die Zeit schon bald um und jede andere hätte jetzt eine Nachzahlung verlangt. „Na, wollen wir es nochmal probieren?“ hab‘ ich sie gefragt. Sie war cool. Mit unbewegter Miene hat sie sich auf den Rücken gelegt und ich hab‘ bei ihr eingelocht. Tatsächlich konnte ich meine Bahnen schieben und hab‘ dabei gehofft, daß der Schwanz nicht wieder schlapp macht, während ich bei ihr drin bin. Sie hatte ihre Hände hinter den Kopf gelegt und schien die Sache zu genießen. Um sicher zu gehen, daß der Schwanz die nächsten Minuten durchhält sollte sie mich am Bauch berühren und nachdem sie ja wußte, daß ich das mag hat sie es auch gemacht. Das Gefühl in der Schwanzspitze war nicht besonders intensiv. Das lag vor allem daran, daß mein Schwanz noch nicht so hart war, wie an normalen Tagen. Nach ein paar Minuten hab‘ ich gemerkt, wie der
P.O.N.R. immer näher kommt. Es ging alles schnell und schon wurde die Soße abgepumpt. Die ganz große Erfüllung war es nicht aber immerhin war der Besuch bei ihr damit nicht ganz umsonst. Ich hab‘ geschnauft und bin langsam zusammengesackt. Sie lag unter mir und hat mich gefragt, ob alles in Ordnung ist. Für sie war die Sache erledigt aber ich hab‘ noch eine halbe Minute gebraucht, um wieder einigermaßen normal atmen zu können. Dann bin ich abgestiegen und hab‘ mich angezogen. Ich hatte noch einen zehn Euro Schein in der Tasche und den hab‘ ich ihr gegeben. Sie hat zwar nichts gemacht aber sie war geduldig und hat wenigstens alles versucht und mich nicht einfach rausgeschmissen. Daß der Schwanz nicht hart geworden ist, war wohl eher meine eigene Schuld.
Normalerweise gehe ich nach einer Nummer noch schnell ins Bad, um mir die Soße vom Schwanz zu waschen aber heute hab‘ ich ihn nur in ein Tuch eingewickelt und das sollte reichen. Dann kam eine schnelle Verabschiedung, die keineswegs angemessen war denn immerhin hatten wir vor wenigen Minuten noch zusammen im Bett gelegen und einen Liebesakt durchgespielt.
Diese Frau aus Moldawien war meine Nummer 27 in diesem Jahr und meine Nummer 165 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Heute hab‘ ich einen zweiten Versuch mit Thai Pailin unternommen. Vor etwa sechs Wochen war ich
zum ersten Mal bei ihr. Wir waren zusammen im Bett und ich hab‘ sie gebumst aber ich konnte den
P.O.N.R. nicht erreichen. Das dürfte daran gelegen haben, daß sie unten sehr lasch und schlaff war und das Gefühl in der Schwanzspitze nicht ausgereicht hat, um den Pumpreflex auszulösen. Eigentlich ist das ein Grund, nicht noch einmal zu ihr zu gehen aber zum einen wollte ich ihr noch eine zweite Chance geben und zum zweiten gibt es etwas, das noch keine andere so gut hinbekommen hat. Sie hat mir während dem Bumsen einen Fingernagel in den Bauchnabel gedrückt und war dabei absolut nicht zimperlich. Das war der eigentliche Grund, warum ich heute ein zweites Mal bei ihr war.
Es war etwa halb vier, als ich in diesem speziellen Haus in der Unteren Augasse 37 in Pforzheim ankam. Ich hatte keinen Termin und es war noch nicht sicher, ob sie überhaupt in der Wohnung ist. In den letzten Wochen hatte ich schon oft vorgehabt, zu ihr zu gehen aber anscheinend ist sie immer nur stundenweise in dem Zimmer und man muß schon etwas Glück haben, um sie dort anzutreffen.
Heute hab‘ ich auch ein bißchen warten müssen, nachdem ich bei ihr geklingelt hatte und ich wollte gerade gehen, als sie mir doch noch geöffnet hatte. Als ich dann in der Wohnung war, hatte ich kein gutes Gefühl. Manchmal hat man das Gefühl, daß man wirklich willkommen ist und andermal hat man das Gefühl, als ob man gerade stört und schnell wieder gehen sollte. Bei Sara aus Brasilien und bei Paula aus Polen hab‘ ich mich sofort wohl gefühlt und gemerkt, daß ich als Gast willkommen bin. Jetzt war ich in ihrem Zimmer und sie mußte sich Zeit für mich nehmen.
Als erstes wollte ich ihr erklären, was sie machen sollte. Es war mir zwar peinlich, das offen zu sagen aber beim ersten Mal hat sie es gemacht und sicher wird sie es heute auch machen. Um ihr zu erklären, was ich meine, hab‘ ich ihre Hand genommen und geschaut, wie lang ihre Fingernägel sind. Dann hab‘ ich ihr gesagt, daß ich es sehr mag, wenn sie mir einen von diesen Fingernägeln in den Bauchnabel drückt. Ich weiß nicht mehr, ob ich zu diesem Zeitpunkt schon bezahlt hatte oder ob ich ihr das Geld noch nicht gegeben habe. Es ist immer besser, wenn man solche Sonderwünsche vor der Geldübergabe klären kann. Ich weiß aber genau, daß ich zu diesem Zeitpunkt schon fast nackt war und sie hat mir den längsten von ihren Fingernägeln gleich mitten in den Bauchnabel gedrückt um zu testen, ob sie mich richtig verstanden hatte. In diesem Moment sind mir die Blitze durch den Kopf geschossen und ich konnte mich kaum noch auf den Beinen halten. Genau das hatte ich mir gewünscht und hab‘ die Augen zu gemacht, um das Gefühl intensiv zu erleben. Sie hat dann irgendetwas gesagt, das ich nicht verstanden habe. Es war wohl ein Ausdruck der Verwunderung über die Wünsche der Männer aber es war klar, daß sie es machen wird und das war die Hauptsache.
Nach dem Duschen hab‘ ich mich auf das Bett begeben. Ein Wecker stand gut sichtbar auf einem Tisch neben dem Bett. Es war 15:40 als ich diesen Wecker gesehen hatte. Dann hab‘ ich mich auf den Rücken gelegt und mich richtig ausgestreckt. Sie hat sich auch ausgezogen und sich neben mich gesetzt. Es gibt Frauen, die sind so dermaßen erotisch, daß ich mich dann aufrichten muß, um an denen zu schnuppern und den Körpergeruch in mich aufzusaugen. Thai Pailin war von ihrer ganzen Art eher distanziert. Sie wollte bloß keine Erotik aufkommen lassen und hatte wohl auch Berührungsängste. Für eine Frau, die diese Art von Arbeit macht, ist das keine gute Einstellung. Ich hatte jedenfalls kein Verlangen, an ihr zu schnuppern und ihr näher zu kommen. Sie saß neben mir und hat angefangen, mit den Fingernägeln an meinem Bauchnabel zu spielen. Gut, daß ich ihr gesagt hatte, daß ich das wirklich mag und sie keine Angst haben muß, daß mir das weh tut. Sie hat mir den längsten Fingernagel richtig fest rein gedrückt und ich hätte schreien können vor Ekstase. Ich hatte zwar nur das Minimalprogramm bei ihr gebucht aber ich dachte, daß sie das jetzt fünf Minuten lang machen wird. Das ist keine schwere Arbeit und sie mußte gemerkt haben, daß es mir wirklich großen Spaß macht. Nach höchstens einer Minute sagte sie etwas, das ich auch nicht verstanden hatte. Es war wohl eine Andeutung, daß wir nicht ewig Zeit haben und noch mehr machen wollten.
Mein Schwanz war voll ausgefahren und sie hat mir einen Kondom gegeben. Den hab‘ ich mir aufgezogen und mich dann wieder auf den Rücken gelegt. Der Bauchnabel hatte noch längst nicht genug und sie sollte weiter machen. Sie hat mit einem Fingernagel an meinem Schwanz gespielt und das war wohl ein Angebot, das auch mal zu versuchen. Es ist gut wenn eine Frau von sich aus versucht, mehr aus einer Situation zu machen aber das sollte sie nicht. Der Schwanz ist äußerst sensibel und den sollte sie nicht berühren und schon gar nicht mit den Fingernägeln.
Aus meiner Sicht hätten wir unser Spielchen mit den Fingernägeln im Bauchnabel noch ein paar Minuten weiter machen können aber sie hat mir zu verstehen gegeben, daß es jetzt Zeit für den zweiten Akt ist. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und sich ein bißchen Gleitcreme in die Pussy geschmiert. Ich hab‘ meinen Schwanz angesetzt und rein geschoben. Ich wollte schöne lange Bahnen schieben und hab‘ mich auf das Kribbeln in der Schwanzspitze gefreut. Leider hat es in der Schwanzspitze nicht gekribbelt. Tatsächlich war sie sehr lasch und das Gefühl im Schwanz war wirklich nicht intensiv. Genau das war auch der Grund, warum ich vor sechs Wochen nicht zum
P.O.N.R. gekommen bin.
Sie hat mir während dem Bumsen den Fingernagel richtig fest in den Bauchnabel gedrückt und das war es, was ich wollte. Ich hab‘ den Bauch richtig raus gestreckt und es war ein ungleicher Kampf bei dem sich Bauchnabel und Fingernagel gegenüberstanden. Das Gefühl in der Schwanzspitze war wirklich minimal und wenn sie das Spielchen mit den Fingernägeln nicht gemacht hätte, wäre sicher nichts passiert. Nach ein paar Minuten sagte sie „Na, komm schon“. Das klang so, als ob sie jetzt ungeduldig wird, weil ich schon viel zu lange auf ihr liege und als ob sie das Kommen beschleunigen könnte, indem sie mich ein bißchen anfeuert. Sie hat dann einen anderen Fingernagel angesetzt und mir richtig fest in den Bauchnabel gedrückt und bald haben bei mir die Glocken geläutet und der Saft wurde abgepumpt. Ich hab‘ geschnauft und sie wollte schon unter mir raus kriechen weil sie dachte, daß jetzt Schluß ist. Eine halbe Minute hab‘ ich aber noch gebraucht, bis ich mich erheben konnte. Dann hab‘ ich den Schwanz raus gezogen und auf dem Bett halb sitzend, halb liegend weiter geschnauft. Erst dann konnte ich mich aus eigener Kraft aufrichten.
Mein Blick fiel auf den Wecker auf dem Tisch neben dem Bett. Der Wecker hat 15:50 angezeigt. Die ganze Nummer mit Vorspiel und Hauptgang hat also nur zehn Minuten gedauert. Das war der Schnellgang und ich war enttäuscht. Warum hat sie so auf’s Tempo gedrückt wenn doch noch so viel Zeit ist. Vielleicht hat sie die Zeit für’s Duschen und Anziehen in die bezahlte Zeit mit eingerechnet. Für sie bedeutet das nicht, daß sie mehr Geld verdient wenn wir schneller fertig werden. Für mich bedeutet das jedenfalls, daß ich nicht wieder zu Thai Pailin gehen werde und das wiederum bedeutet für sie: Ein Kunde weniger und einmal Geld weniger.
Sie kann nichts dafür, daß sie unten so lasch ist aber das muß in die Bewertung mit einfließen. Mein Bauchnabel hat ordentlich was abbekommen. Der sieht wirklich schlimm aus aber das war genau das, was ich wollte. Dafür bekommt sie zwar dicke Pluspunkte aber das reicht nicht, um am Ende auf eine positive Bewertung zu kommen. Die Verabschiedung lief dann auch ohne das obligatorische Küßchen.
Fazit: Keine Wiederholung.
Pailin aus Thailand war meine Nummer 26 in diesem Jahr und meine Nummer 164 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Eigentlich hab‘ ich heute keine Lust zum Schreiben. Die Nummer, die ich geschoben habe, war nicht schön und ich will mich lieber nicht daran erinnern aber im Buch des Lebens kann man keine Seiten rausreißen und in ein Tagebuch muß alles rein, sonst macht es keinen Sinn.
Heute war ich mit einer Frau aus Rumänien im Bett. Sie hieß Isabel und war in einem speziellen Haus in der Unteren Augasse in Pforzheim. Wie es dazu kam, ist eine längere Geschichte mit wenig Unterhaltungswert. In einem Tagebuch kann halt nicht jedes Abenteuer spannend sein.
Ich hatte drei Damen zur Auswahl und eine von denen wollte ich besuchen und bumsen. Auf Platz eins war eine Julia aus der Slowakei in einem Haus in der Jahnstraße. Nach den Bildern im Internet zu urteilen, war die ziemlich kräftig und dürfte 70 oder 80 Kilo auf die Waage gebracht haben. Ich liebe das
Trampling und eine Frau mit 80 Kilo wollte ich schon immer mal auf meinem Bauch zu stehen haben. Ob der Bauch das ausgehalten hätte und ob Julia das gemacht hätte, weiß ich nicht, aber gestern Abend, als ich mir die Liste zusammengestellt hatte, wollte ich den Bauch auf diese Art testen und war sicher, daß ich sie dazu bringen kann, es zu tun.
Auf Platz zwei war eine Selena aus Rumänien in der Genossenschaftsstraße in Pforzheim. Diese Adresse gibt es erst seit ein paar Monaten und die wollte ich kennen lernen. Selena war auf den Bildern im Internet völlig nackt und das ist die beste Art von Werbung. Wer bei dem Anblick nicht auf Touren kommt, dem ist nicht zu helfen.
Auf Platz drei war eine alte Bekannte, nämlich
Thai Pailin. Bei der war ich auch schon und hatte es aber nicht bis zum
P.O.N.R. geschafft.
Ich war neugierig auf die Adresse in der Genossenschaftsstraße, also hatte ich mich für die Nummer zwei von meiner Liste entschieden.
Es war etwa halb zwei, als ich an diesem Haus war und bei Morgen geklingelt hatte. Die Tür des Hauses war nicht verschlossen und ich bin einfach reingegangen. Im ersten Stock war die Wohnung, in die ich wollte. Eine junge Frau hat die Wohnungstür vorsichtig geöffnet und sah mich an. Sie war leicht bekleidet und das konnte eigentlich nur die Selena sein. „Fünf minutes“, sagte sie leise und ich hab‘ genickt. Die Tür ging zu und ich bin wieder unter auf die Straße gegangen und hab‘ dort gewartet. Ich stand unten schräg vor dem Haus und hab‘ gewartet. Es war kein schönes Gefühl denn das konnte nur bedeuten, daß gerade vor ein paar Minuten noch ein anderer bei ihr drin war. Der mußte sich wohl gerade angezogen haben und wenn der weg ist, bin ich dran. Diesen Gedanken mußte ich schnell verdrängen aber das war nicht leicht. Ich kam mir vor, wie im Wartezimmer beim Arzt und hatte überlegt, ob ich einfach gehen soll. Dann kam ein Typ aus dem Haus und ist an mir vorbei gegangen. Das konnte nur der gewesen sein, der gerade bei ihr drin war und damit war die Luft jetzt rein. Die Vorstellung, daß der gerade vor fünf Minuten noch bei ihr drin war, hatte etwas Ekliges und ich mußte mich erst von dem Gedanken lösen. Beim Denken bin ich manchmal etwas langsam und ich war nicht sicher, ob ich jetzt nicht doch lieber zu der Julia mit den 80 Kilo in die Jahnstraße gehen sollte. In dem Moment kam ein anderer Typ um die Ecke und ging an mir vorbei. Ganz zielstrebig ging der zu dem Haus, drückte die Tür auf und verschwand im Hausflur. Es schien so, als ob der dort regelmäßig ein und aus geht und vielleicht war das ein Mieter von einer anderen Wohnung. Vielleicht wollte der aber auch zu der Selena im ersten Stock und ich war ein paar Sekunden zu langsam. Jetzt wurde es mir zu dumm und ich bin gegangen. Hier konnte ich nicht das bekommen, was ich wollte. Auf eine Fließbandabfertigung hatte ich keine Lust. Also bin ich zu meiner Nummer drei auf der Liste in die Untere Augasse gefahren und wollte mit Thai Pailin ins Bett steigen. Bei unserem letzten Treffen hat sie mir während dem Bumsen ihre Fingernägel in den Bauchnabel gedrückt und das hatte ich jetzt gebraucht. Ich erinnere mich noch, daß sie dabei so richtig brutal war und der Bauchnabel ganz schön kämpfen mußte. Das hätte die Selena sowieso nicht gemacht und ich war fast schon ein bißchen erleichtert, daß es so gekommen ist.
In der Unteren Augasse und hab‘ das Zimmer von Thai Pailin gesucht. Leider scheint es so zu sein, daß Pailin immer nur sporadisch anwesend ist, wenn sie Lust hat oder Geld braucht. In diesem Moment war sie jedenfalls nicht da und ich mußte mir eine andere nehmen. Das hatte den Vorteil, daß ich in meiner Zählung weiter kommen kann denn meine Nummer 25 in diesem Jahr wollte ich noch im Juni schaffen. Viel Auswahl war nicht und so fiel meine Wahl auf eine Isabel aus Rumänien. Die hatte ich vor einer Woche schon auf meiner Liste. Auf der stand sie zwar ganz unten aber von den anderen, die weiter oben standen, war gerade keine da.
Isabel aus Rumänien sollte es sein
Ich hab‘ bei ihr geklingelt und die Tür ging auf. Eine schlanke blonde Frau mit großer schwarzer Brille und verhärtetem Gesicht stand vor mir. Sie hatte die Haare streng nach hinten gebunden und ihr Gesicht war ernst und unerotisch. Sie kam mir vor, wie eine Krankenschwester, die genervt von den Wünschen der Patienten und den engen Terminen irgendwann ihr Lächeln abgelegt hat und jetzt stur ihren Dienstplan abarbeitet und dabei hofft, daß bald Feierabend ist. Diese Frau sollte mich zum
P.O.N.R. bringen und sie hat es geschafft. Wenn ich beim Denken etwas schneller gewesen wäre und ich in diesem Haus mehr Auswahl gehabt hätte, wäre ich vielleicht wieder gegangen denn mir war klar, daß das kein Spaß werden würde aber ich wollte es durchziehen. Sie hatte mich so wenig wie möglich beachtet und hatte wohl Wichtigeres zu tun, als sich um mich zu kümmern. Bei einer Domina hätte das zum Programm gehört aber die war keine Domina. Ich sah sie an und ihr Gesicht war völlig unbewegt. Keine gute Voraussetzung für einen gelungenen Liebesakt. Ich hab‘ das Spielchen mitgespielt und bin wie selbstverständlich ins Bad gegangen und hab‘ kurz geduscht. Als ich wieder in dem Zimmer war, in dem es passieren sollte, hatte sie sich auch ausgezogen. Das ist immer der Augenblick der Wahrheit. Manchmal ist man enttäuscht und will gar nicht hinschauen und manchmal ist man fasziniert und kann gar nicht wegschauen. Ihr Alter war schwer zu schätzen. Mit ihrer großen Brille sah sie aus wie 35. Ihr Hintern war aber klein und schmal, wie bei einem Mädchen und die Verlockung, den zu küssen, war sehr gering. Dafür hatte sie aber riesige, lange Titten. Als sie sich kurz nach vorne gebeugt hat hingen ihre Titten 20 oder 30 Zentimeter runter und das gefiel mir ganz und gar nicht. Dann kam ein Anruf und sie sagte, daß sie jetzt ein Paket abgeben muß, das nach Rumänien geschickt werden soll. Das Paket stand im Gang und war bereit zur Abholung. Dieses Paket wollte sie jetzt schnell weg bringen und hat mich im Zimmer allein gelassen. Ich hab‘ bei meinen Abenteuern in fremden Betten schon viel erlebt aber das war etwas Neues. Ich wußte nicht, wie lange sie weg bleibt und wollte die Zeit sinnvoll nutzen. Viele Möglichkeiten gab es nicht also und bin nochmal ins Bad gegangen um mich richtig gründlich zu waschen. Dann lag ich nackt auf dem Bett und hab‘ gehofft, daß sie gleich wieder kommt und dann, als Ausgleich für das Warten, richtig Gas geben wird. Das war allerdings nur meine Hoffnung denn so, wie ich diese Frau bisher eingeschätzt hatte, konnte das keine schöne entspannte Nummer werden sondern bestenfalls ein emotionsloser Quickie. Das Spielchen mit den Fingernägeln im Bauchnabel, das ich bei der Thai Pailin bekommen hätte, konnte ich genauso vergessen, wie das
Trampling bei der Julia aus der Slowakei und weil ich noch nicht bezahlt hatte wollte ich mich anziehen und gehen. Ich hatte gerade meine Unterhose in der Hand da kam sie zur Tür rein und sagte „Entschuldigung“. Glück für sie, Pech für mich.
Für das, was dann kam, gibt es mehrere Worte. Melken ist vielleicht das Beste davon. So wie eine Wissenschaftlerin, die eine bestimmte Körperfunktionen beim Mann erforschen will, ist sie an die Arbeit gegangen. Ganz emotionslos und so, als ob sie ganz genau weiß, wie man den
P.O.N.R. am schnellsten auslösen kann hat sie angefangen. Zuerst hat sie den Schwanz und die darunterliegenden Organe mit der Hand gestreichelt. Es waren rein mechanische Bewegungen und obwohl der Schwanz sein Eigenleben hat und bei solchen Gelegenheiten auch gerne streikt, hat er sich aufgerichtet. Dann kam sie mit einem Kondom und den durfte ich mir zum Glück selber aufziehen. Dafür bekommt sie sogar einen kleinen Pluspunkt. Danach hat sie angefangen zu blasen und das kann ich überhaupt nicht leiden. Zur Unterstützung hat sie den Schwanz auch mit der Hand gerieben. Ich hätte es viel lieber gehabt, wenn sie mich am Bauch berührt hätte und hab‘ ihre andere Hand dort hin geführt aber nach kurzer Zeit hat sie wieder an meinem Schwanz weiter gemacht. Sie hat schnell und heftig gerieben und es war klar, daß bei ihr nicht der Spaß das Ziel war sondern die Soße raus sollte und sie mußte nur den Pumpreflex auslösen und das möglichst schnell.
Ich hab‘ mich aufgerichtet und sie hat sich auf den Rücken gelegt. Wahrscheinlich waren erst zwei Minuten um aber ich hatte keine Lust auf weitere Aufwärmübungen. Vor etwa einer Woche war ich bei der
Paula aus Polen und der hab‘ ich hingebungsvoll und lange den Hintern geküßt und bin dabei in einen echten Kußrausch gekommen. Bei dieser Frau wollte ich nur schnell fertig werden und hab‘ bei ihr eingelocht. Dabei hat sie die Beine so komisch gehalten, daß ich nur mit der Schwanzspitze rein gekommen bin und keine schönen langen Bahnen schieben konnte. Ich hab‘ ihre Hand genommen und an meinen Bauch geführt denn ich wollte, daß sie mir während dem Bumsen einen Fingernagel in den Bauchnabel drückt. Das hat sie nicht gemacht und vielleicht hätte ich das deutlich sagen sollen aber die anderen Frauen haben es bisher auch ohne Worte verstanden. Wenigstens hat sie mich am Bauch gekratzt und das war immerhin besser als nichts.
Vor ein paar Wochen war ich
bei einer Karin aus Ungarn. Die hat eigentlich alles richtig gemacht aber trotzdem ist nichts passiert. Ich hab‘ sie gebumst, wie ein Weltmeister aber der
P.O.N.R. wollte einfach nicht kommen. Diese Isabel hat eigentlich nichts richtig gemacht aber trotzdem hab‘ ich den
P.O.N.R. nach kurzer Zeit erreicht und damit war der eigentliche Zweck meines Besuches erfüllt. Ich hab‘ gespürt, wie die Soße pulsierend abgepumpt wurde und sie hat brav gewartet, bis das letzte Tröpfchen raus ist und nicht versucht, unter mir rauszukriechen, während der Schwanz noch zuckt. Dafür bekommt sie nochmal einen Pluspunkt.
Damit war der geschäftliche Teil beendet und ich hab‘ mich angezogen. Mir war klar, daß wir uns nicht wieder sehen und die Verabschiedung fiel entsprechend frostig aus. Ihr war das völlig egal.
Fazit: Einmal und nie wieder und viel zu teuer. Ich hab‘ den normalen Tarif bezahlt und dafür bekomme ich bei meinen Favoritinnen einen sehr guten persönlichen Service. Das ist für mich der Maßstab aber das, was diese Isabel gemacht hat, war bestenfalls 20 Euro wert.
Ich frage mich gerade, ob die wohl irgendetwas anders gemacht hätte, wenn ich mehr bezahlt hätte. Vielleicht hätte die sich auf meinen Bauch gestellt und
Trampling gemacht wenn ich sie darum gebeten hätte aber mit ihrer unerotischen Ausstrahlung hätte sie alles zerstört und ich glaube nicht, daß ich es hätte genießen können. Außerdem frage ich mich, ob es einen Mann gibt, der sich Hals über Kopf in so eine langweilige kalte Frau verliebt. Vielleicht war die Gute lesbisch und findet es eklig, von einem Mann berührt zu werden. Das wäre zumindest eine Erklärung. Vor mir ist die jedenfalls zukünftig sicher.
Isabel aus Rumänien war meine Nummer 25 in diesem Jahr und meine Nummer 163 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.