Dieser Artikel wurde erstellt am: 21.06.2017 - 19:04
Mit folgenden Kategorien: Astoria, Bauchmassage, Bauchnabel, Brasilianerin, Laufhaus, Liebesakt, Trampling, Untere Augasse 37
Das vierte Treffen mit Sara aus Brasilien
Es war etwa halb sechs, als ich in diesem speziellen Haus der Unteren Augasse in Pforzheim ankam. Wie immer hatte ich keinen Termin und so war es nicht mal sicher, ob Sara für mich Zeit haben würde. Wenn man einen Termin hat, setzt man sich selbst unter Druck, denn ein Termin ist einzuhalten. Aber wenn man keinen Termin hat, kann man kommen wann man will und man kann auch weg bleiben, wenn man nicht will. Wenn Sara keine Zeit haben sollte, hätte ich eine andere genommen und wäre mit meiner Zählung weiter gekommen. Die Zählung hinkt etwas hinterher denn das Jahr ist halb um und ich war erst mit 24 Frauen im Bett. Letztes Jahr war ich im Juni schon weiter.
Ich hatte Glück und Sara war da. Auf der einen Seite konnte ich mich jetzt auf eine schöne Nummer mit einem kleinen Extra freuen. Auf der anderen Seite komme ich so natürlich nicht in meiner Zählung weiter und meine Nummer 25 in diesem Jahr muß noch etwas warten. Der Mann ist darauf programmiert, seine Gene möglichst weitläufig zu verteilen. Es wäre also nicht schlimm gewesen wenn sie keine Zeit gehabt hätte und ich eine andere hätte nehmen müssen.
Als ich in ihrer Wohnung war, hab‘ ich mich gefühlt, wie bei einer guten Bekannten. „Was willst Du trinken?“ war ihre erste Frage. Ich konnte ihr Angebot nicht annehmen denn ich hatte wieder das Bedürfnis nach einer kräftigen Bauchmassage. Sie weiß, was ich mit diesem Wort meine und brauchte ihr nichts zu erklären.
Bevor es los gehen konnte hab‘ ich für ihren Service bezahlt. Dabei sollte man am besten an nichts denken. Wenn man zu viel denkt, verdirbt man sich den Spaß und das wäre doch schlimm. Es sind ein paar bunt bedruckte Zettel, die man heraus geben muß, damit es weiter gehen kann und mehr nicht. Fünf Sekunden später ist die Sache mit dem Geld auch schon vergessen und man kann sich fühlen, wie bei einer Freundin, die das alles umsonst macht.
Als erstes bin ich ins Bad gegangen und hab‘ mich geduscht. Bei manchen Frauen ist das Duschen schon ein Problem und man hat das Gefühl, als ob die Zeit im Bad mit auf die bezahlte Zeit angerechnet wird. Ich war nach drei Minuten fertig und bin dann in das Zimmer mit dem großen Bett gegangen.
Leider ist ein Besuch bei einer Frau zur Routine geworden und die Spannung war weg. Ein junger Kerl, der zum ersten Mal mit einer nackten Frau zusammen ist, der zittert vor Erregung und kann es gar nicht abwarten, daß er seinen Schwanz ansetzen und reinschieben kann aber ich war völlig ruhig und das ist schade denn das, was wir jetzt miteinander machen wollten, sollte doch das Schönste sein, was zwei Menschen zusammen tun können. Ich hab‘ mich auf das Bett gelegt und sie hat sich auch ausgezogen. Dann hab‘ ich mich richtig ausgestreckt und wußte, was gleich passieren wird. Sara kam und hat mich mit ihrer Hand am Bauch berührt. Bei der ersten Berührung sind mir die Blitze durch den Kopf geschossen und ich hab‘ die Augen zu gemacht. Sie hat lange weiße Fingernägel und das Gefühl, von diesen Fingernägeln berührt zu werden, war so geil, daß ich sogar leise gestöhnt habe. Sie hat gewußt, daß ich das mag und hat weiter gemacht. Dabei ist sie auch an meinen Schwanz gekommen, der natürlich schon längst zur Säule erstarrt war. Am Schwanz bin ich sehr empfindlich und da sollte sie mich nicht berühren. Eine kleine Bewegung mit der Hand war genug, um ihr zu zeigen, daß sie mich hier bitte nicht anfassen soll.
Ich hätte stundenlang so liegen können und die Berührung ihrer Fingernägel genießen können aber die Zeit war begrenzt und es sollte noch mehr kommen. Sara hat mich gefragt, ob sie das Gleiche machen sollte, wie beim letzten Mal. Damit war natürlich die spezielle Art der Bauchmassage gemeint. Genau deswegen war ich bei ihr. Im Grunde hätte sie gleich damit anfangen können und ich hab‘ gar nicht verstanden, warum sie überhaupt danach fragt. „Oh ja, bitte“ hab‘ ich nur gesagt und dabei war wirklich der tiefe Wunsch, daß sie es möglichst lange machen wird. Dann hat sie sich mit einem Fuß auf meinen Bauch gestellt und ist ein paar Sekunden auf mir stehen geblieben. Beim nächsten Mal muß ich ihr sagen, daß sie so lange stehen bleiben soll, bis ich genug habe und das kann ein paar Minuten dauern. Sie ist zwar kein Leichtgewicht aber der Bauch verträgt auch die etwas größeren Frauen locker. Insgesamt hat sie vier Mal auf mir gestanden und das war immerhin besser als nichts. Danach war ich so heiß, daß ich gleich zum finalen Akt kommen wollte. Sie hat mich gefragt, ob sie jetzt blasen soll aber das wollte ich nicht. Auf einmal hatte sie einen Kondom in der Hand und wollte mir den aufziehen. Das mache ich aber lieber selber und das war gut so.
Beim letzten Mal hatte ich etwas gemacht, das zwar ziemlich eklig ist, aber im Ergebnis so gut war, daß ich es heute wieder gemacht habe. Ich hatte mir ein wenig Spucke auf die Schwanzspitze geschmiert, damit der Schwanz im Kondom gleitet und der Kondom nicht am Schwanz fest klebt. Letztes Jahr in Thailand hatte ich mehr Zeit und hab‘ mir die Schwanzspitze sogar mit Seife eingeschmiert, bevor ich den Kondom aufgezogen habe. Vielleicht war das der Grund, warum es beim anschießenden Bumsen so schön im Schwanz gekribbelt hat.
Vor ein paar Wochen war ich das erste Mal bei ihr und hatte das Gefühl, als ob sie unten etwas lasch ist. Heute war es wie im Paradies. Ich konnte den Schwanz auf ganzer Länge rein schieben und das Gefühl in der Schwanzspitze war extrem intensiv. So muß das sein. Sie lag unter mir und hatte die Augen geschlossen. Ich würde mir wünschen, daß es ihr auch ein wenig Spaß gemacht hat. Während dem Bumsen hat sie mir einen von ihren langen Fingernägeln in den Bauchnabel gedrückt und das war ein Gefühl, wie Weihnachten und Ostern auf einen Tag. Im Schwanz hat es gekribbelt wie verrückt und ihr Fingernagel in meinem Bauchnabel hat dem Ganzen die Krone aufgesetzt. Ich hab‘ schnell gemerkt, wie der P.O.N.R. immer näher kommt und ich hätte den Moment gerne noch hinausgezögert aber das war nicht möglich. Noch ein paar langsame Stöße und dann haben bei mir die Glocken geläutet und der Saft wurde abgepumpt. Mein Puls dürfte bei 200 gelegen haben und mit letzter Kraft hab‘ ich ihre Hand genommen und an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Langsam bin ich auf ihr zusammen gesackt und hab‘ leise „Obrigado“ zu ihr gesagt. Das ist Portugiesisch und heißt Danke. Dann hat sie mich gefragt, ob ich jetzt etwas trinken will. Der Schwanz war noch halb im Paradies und ich hab‘ kaum noch atmen können und sie fragt, als ob nichts gewesen wäre, was ich trinken will.
Ich war von der Nummer fertig, wie nach einem Marathonlauf aber den Frauen scheint das überhaupt nichts auszumachen. Wie ein alter Mann, der keine Kraft mehr hat, hab‘ ich mich gefühlt. Den Schwanz konnte ich gerade noch raus ziehen aber dann hab‘ ich eine halbe Minute halb sitzend und halb liegend auf dem Bett verbracht. Danach ging es mir besser und ich hab‘ mich aufgerichtet. Sie hat mir geholfen, den Kondom abzuziehen und war dabei sehr vorsichtig. Sie wußte, daß manchmal ein paar Haare mit eingerollt sein können und es dann sehr schmerzhaft ist, wenn man den zu unsanft abziehen will.
Damit war der geschäftliche teil beendet. Ich hätte zwar gerne noch über die Sache gesprochen, die wir eben gemacht haben aber sie hat mir erstmal ein Glas Wasser gebracht und dann ein anderes Thema angeschnitten.
Die Nummer war ein echter Liebesakt und ich frage mich immer wieder, warum es mit manchen Frauen perfekt läuft und mit anderen der reinste Krampf ist. Mit Sara lief es perfekt. Mein Schwanz hat sich in ihrer Pussy wirklich sauwohl gefühlt. Dazu kommt, daß sie nichts gemacht hat, was sie nicht machen sollte und das gibt ihr ganz dicke Pluspunkte. Die ganze Zeit hab‘ ich mich gefühlt, wie bei einer guten Freundin und das macht den Unterschied.
Auf der einen Seite ist ihr Service und das Gefühl in der Schwanzspitze perfekt, auf der anderen Seite will ich aber in meiner Zählung weiter kommen und meine Nummer 25 in diesem Jahr bald kennenlernen. Man kann es wohl am besten mit dem Essen vergleichen. Das schönste und leckerste Essen wird langweilig wenn man es jeden Tag serviert bekommt.
Abwechslung muß sein, dann schmeckt’s auch wieder.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 17.06.2017 - 18:51
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Die dritte Nummer mit Sara aus Brasilien
Der Moment, wenn ich in dieses Haus gehe, ist mir immer sehr unangenehm denn der Bereich im Hof ist von den gegenüberliegenden Häusern aus gut zu sehen. Jedes Mal, wenn ich durch den Torbogen gehe, dann hoffe ich, daß mich niemand beobachtet und versuche schnell die Treppe rauf zu gehen, um mich ein bißchen zu verstecken. Wenn ich dann bei einer Frau in der Wohnung bin ist das alles vergessen und es gibt nur noch sie und mich.
Gestern Abend, kurz vor Mitternacht, hatte ich mir bei youtube einige Trampling Videos angesehen. Offensichtlich bin ich nicht der Einzige, der es mag, wenn er unten liegt und die Frau oben steht und ihn mit vollem Gewicht bearbeitet. Vor einem Jahr hab‘ ich das in Thailand sehr oft gemacht. Die Videos machen Lust, das selber auszuprobieren aber das war leider nicht möglich. Es fehlt halt die Frau, die das machen könnte und so hab‘ ich mir fest vorgenommen, das bei nächster Gelegenheit nachzuholen.
Heute war ich wieder in Pforzheim in der Unteren Augasse. In diesem Haus sind Frauen, die für Geld zu fast allem bereit sind. Eine davon ist Sara aus Brasilien. Sara macht das Trampling ohne zu fragen, warum und wieso. Sie ist die Richtige, um das zu machen, was ich gestern Abend in den Videos gesehen hatte. Ich bin sicher, sie findet es komisch wenn, sie sich auf mich stellen soll und kann sich nicht vorstellen, daß ich das wirklich will und sie keine Angst haben muß, daß sie mir zu schwer sein könnte. Wenn Sara auf mir steht muß der Bauch ganz schön kämpfen denn sie ist nicht so leicht, wie die kleinen Thai Frauen mit ihren 40 Kilo und das mag ich an ihr ganz besonders.
Es war etwa ein Uhr und die meisten Leute dürften um diese Zeit wohl am Mittagstisch gesessen haben als ich beschlossen hatte, in dieses spezielle Haus zu gehen. Im Grunde war ich nicht darauf vorbereitet denn eigentlich wollte ich nur eine Radtour machen. So kam es, daß ich nicht rasiert war und meine älteste Hose an hatte. Auf dem Weg vom Auto zum Haus ist mir eingefallen, daß ich sogar mein Parfüm vergessen habe obwohl ich es extra für diesen Zweck im Auto deponiert hatte.
Ich war schon oft ohne Termin bei Sara aber immer hatte ich Pech weil ein anderer so schlau war, sich einen Termin bei ihr geben zu lassen ab er heute hatte sie Zeit für mich. Ich kam in ihre Wohnung und es war so, als ob ich bei einer guten Bekannten zu Besuch war. Deswegen gab es nicht viel zu besprechen und ich wollte mich gleich ausziehen. Als erstes hat sie mir aber etwas zum Trinken angeboten. Das ist eine nette Geste, die wirklich nicht selbstverständlich ist. Ich hätte gerne eine Cola getrunken aber ich konnte das Angebot nicht annehmen denn sie sollte gleich auf meinem Bauch tanzen. Dann hat sie mir gesagt, daß sie meinen Blog im Internet entdeckt hat und weiß, was ich über sie geschrieben habe. „Das mußte ja so kommen“, könnte man jetzt sagen und ich wäre am liebsten im Erdboden versunken. Sie konnte sich zwar denken, daß ich auch zu anderen Frauen gehe, aber jetzt hatte sie es schwarz auf weiß und das war mehr als peinlich. Immerhin ist das, was sich in so einem Zimmer abspielt, sehr privat und ich war ganz sicher, daß sowieso niemand diesen Blog ließt und ich deswegen nicht filtern muß und offen schreiben kann, was passiert ist. Vielleicht war es aber gut, daß sie ein bißchen gelesen hat denn sie wußte jetzt, daß ich es mag, wenn eine Frau mir beim Bumsen den Fingernagel in den Bauchnabel drückt. Genau das hat sie nämlich gemacht aber dazu später mehr.
Damit war der geschäftliche Teil beendet und wir haben uns ein bißchen unterhalten. Jetzt hab‘ ich meine Cola bekommen und die hab‘ ich nach der Nummer wirklich gebraucht. Danke, liebe Sara, wir sehen uns bald wieder.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 16.06.2017 - 19:44
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Das zweite Treffen mit Paula aus Polen
Dieses nächste Mal war heute. Es war etwa ein Uhr mittags, als ich in Pforzheim in diesem speziellen Haus in der Unteren Augasse war und zu ihr gehen wollte. Leider hatte ich vergessen, in welchem Zimmer sie war und so mußte ich zu jeder Wohnung gehen und die Laufschrift lesen, die in den Fenstern zu sehen war. Paula war nicht dabei und ich dachte schon, sie sei vielleicht abgereist und ich müßte jetzt eine andere nehmen. Im dritten Stock sollte eine Elena sein, die ich am Montag schon besuchen wollte. Der dritte Stock ist aber ganz anders gestaltet. Da oben waren keine Zimmer und ich dachte, daß ich hier falsch bin. Als ich dann die Treppe runter kam sah ich im zweiten Stock eine blonde Frau mit langen Haaren in eine Wohnung gehen. Das konnte nur die Paula sein und so wie es aussah, kam sie gerade vom Einkaufen. Sie war ganz in weiß gekleidet und es gab nur ein Wort, das ihre ganze Erscheinung richtig charakterisiert hätte: Hübsch.
Ich hab‘ sie gefragt, ob sie jetzt Zeit hat aber sie hat „Nein“ gesagt. Dann sah sie mich an und sagte „Du warst doch schon bei mir“. Ich sagte „Ja, vor drei Tagen“. Sie hat mich angelächelt und gesagt, „Na komm. Dann geh schon rein“.
Ab jetzt könnte ich den Text vom Montag hier einfügen denn es hat sich im Grunde alles genau so abgespielt, wie vor drei Tagen. Der Unterschied bestand lediglich darin, daß ich mehr bezahlt hatte und wir mehr Zeit hatten. Ob ich diese Zeit auch ausgenutzt hatte, weiß ich nicht denn ich hab‘ nicht auf die Uhr geschaut. Beim letzten Mal hab‘ ich das Vorspiel kurz gemacht und nur ihren Hintern geküßt. Heute hatte ich genügend Zeit und am Anfang konnte ich mich mit ihrer Pussy beschäftigen. Sie lag nackt auf dem Bett und meine Nase war zwischen ihren Beinen tief im Zentrum der Welt. Jetzt fehlen mir die Worte, um das zu beschreiben, was in diesem Moment in mir vorgegangen ist. Alle Worte, die ich kenne, sind zu schwach, um diesen Anblick und den Duft zu beschreiben. Ich kann mich nicht erinnern, daß ich schon jemals eine so wunderhübsche Pussy gesehen habe. Wie glücklich muß ein Mann wohl sein, wenn er so eine Frau zu Hause hat.
Das Gefühl für Zeit und Raum verschwindet wenn man nur dem Trieb folgt und so weiß ich nicht, wie lange ich an diesem Ort mit der Nase zwischen ihren Beinen war. Ich hatte zwar mehr Zeit, als beim letzten Mal, aber ich wollte auch ihren Hintern küssen. Also mußte ich mich von ihrer Pussy verabschieden und hab‘ sie umgedreht. Dann lag das schönste Kunstwerk der Natur vor mir und ich konnte das edle Teil mit der Zunge bearbeiten. Ich glaube, nicht mal Schweine machen so etwas aber das war mir egal. Ich wäre fast in einen Kußrausch gekommen und wenn meine männlichen Vorfahren mich in dieser Situation von einer Wolke herab gesehen haben, dann waren die sicher sehr neidisch. Ich hab‘ ihren Hintern geküßt und abgeleckt und war dabei wie von Sinnen. Paula hat alles mit sich machen lassen und was sie in diesem Augenblick gedacht hat, will ich nicht wissen. Wie vor drei Tagen hab‘ ich mich danach selber mit dem Gesicht nach oben auf das Bett gelegt. Sie wußte noch, daß ich der bin, der es mag, wenn er mit dem Fingernagel im Bauchnabel gekitzelt wird. Ihre Hand fand den Weg zu meinem Bauchnabel und als sie angefangen hat, mit dem Fingernagel darin zu spielen, wäre ich fast explodiert. Wenn der Schwanz nicht vom Duft ihrer Pussy oder vom Anblick ihres Hinterns schon hart gewesen wäre, dann hätte er spätestens jetzt die maximale Härte erreicht. Ich wäre ich fast verrückt geworden aber sie konnte noch völlig klar denken und kam mit einem Kondom. Zum Glück durfte mir den selber aufziehen und dafür bekommt sie wieder einen Pluspunkt. Was dann kam, war ein Liebesakt vom feinsten. Ich hab‘ ganz langsam gebumst und versucht, jeden Hub zu genießen. Ich hatte Zeit und ich wollte so lange wie möglich im Paradies bleiben aber man kann den P.O.N.R. nicht beliebig lange hinauszögern und als die Soße kam bin ich auf ihr zusammengesackt und hab‘ leise „Dziękuję“ gesagt. Mein Puls dürfte bei 200 gelegen haben und mit letzter Kraft hab‘ ich ihre Hand genommen und an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Ich kann mir nicht vorstellen, daß das gesund ist aber ich werd‘ es trotzdem wieder machen. Nach einer halben Minute konnte ich mich aus eigener Kraft erheben und bin ins Bad gegangen, um mir den Schwanz zu waschen.
In so einem Moment wünsche ich mir immer, daß ich bleiben kann. Eine Frau, die mir den größten Wunsch erfüllt hat, will ich nicht einfach verlassen aber der Druck war raus und der Verstand hat sich wieder zurück gemeldet und der sagte mir, daß es nicht geht. Die Frauen machen das für Geld und das vergesse ich manchmal. Wir haben uns freundlich verabschiedet und ob es ein drittes Mal mit ihr gibt steht in den Sternen.
Heute morgen ist Helmut Kohl für immer von uns gegangen und das erinnert mich wieder mal daran, daß alles auf dieser Welt irgendwann ein Ende hat und man die Zeit auf diesem Planeten so sinnvoll wie möglich gestalten sollte. Der Sinn des Lebens besteht darin, Spaß zu haben und wir als Mitteleuropäer haben Möglichkeiten, die die meisten anderen Erdenbewohner nicht haben. Mir macht es großen Spaß mit hübschen Frauen ins Bett zusteigen und ich hoffe, daß ich das noch lange machen kann. Diesen Blog zu schreiben ist nicht sinnvoll denn der wird in ein paar Jahren gelöscht und dann war die ganze Arbeit für die Katz. Trotzdem mache ich weiter denn es ist ein Tagebuch und ob ein Tagebuch Sinn mach oder nicht muß jeder selbst entscheiden.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 13.06.2017 - 18:53
Mit folgenden Kategorien: Astoria, Hinternküssen, Laufhaus, Liebesakt, Polin, Untere Augasse 37
Paula aus Polen war meine Nummer 24 in diesem Jahr
Vor drei Tagen war ich bei Partizia aus Italien und ich war begeistert. Ich hatte eine richtig tolle Frau kennen gelernt und hab‘ mir schon überlegt, wie es wohl wäre, wenn ich so eine Frau bei anderer Gelegenheit und ganz privat getroffen hätte. Patrizia war toll aber Paula setzt nochmal einen drauf.
Heute hab‘ ich wohl die beste Frau im Laufe meiner Geschichte getroffen. Paula war die Beste und eine weitere Steigerung ist nicht mehr möglich.
Es war gegen halb vier, als ich in Pforzheim in einem dieser speziellen Häuser in der Unteren Augasse war. Eigentlich wollte ich zu einer Elena gehen denn die sah auf den Bildern im Internet sehr schlank aus. Schlank und drahtig und ich hab‘ mir schon überlegt, wie es wohl sein würde, ihren Bauch zu berühren und an ihrer Pussy zu schnuppern. Die Angaben im Internet sind aber nicht immer aktuell und so hab‘ ich diese Elena nicht gefunden. Also hab‘ ich bei Sara aus Brasilien geklingelt. Sara war zwar da aber sie scheint immer gut ausgelastet zu sein. Sie hatte in 15 Minuten einen Termin und mußte sich die nächste Zeit frei halten. Sie ist meine ganz spezielle Freundin denn sie macht Trampling und stellt sich mit ihrem vollen Gewicht auf meinen Bauch. Ich liebe das Gefühl, wenn ihre Füße meinen Bauch belasten und mit ihren etwa 60 Kilo hat Sara genau das richtige Gewicht dafür.
Amira aus Ungarn gehört auch zu meinen Favoritinnen und bei der war ich schon lange nicht mehr. Der Mann ist allerdings darauf programmiert, seine Gene möglichst weitläufig zu verteilen und das geht nur, wenn er nicht immer mit der gleichen Frau ins Bett steigt. Ich bin also nur ein Opfer meiner Programmierung und das ist der Grund, warum ich nach einer anderen gesucht hatte und nicht zu der Amira gegangen bin. Natürlich wollte ich auch mit meiner Zählung weiter kommen. In diesem Jahr hab‘ ich schon 23 Frauen gebumst und heute wollte ich die Nummer 24 treffen.
Ich stand zufällig vor der Wohnung von Paula aus Polen. Paula war auf den Bildern wirklich unglaublich hübsch und lecker. Die Erfahrung hat gezeigt, daß die Bilder von den super hübschen Frauen oftmals sehr stark frisiert sind und man immer überrascht ist, wenn die Frau dann tatsächlich vor einem steht und ganz anders aussieht. Außerdem wissen die hübschen, daß sie begehrt sind und sind deswegen etwas hochnäsig. Die Erwartungen waren also nicht sehr hoch, als ich bei Paula geklingelt hatte.
Die Tür ging auf und eine hübsche blonde Frau stand mir gegenüber und fragte „Na, willst Du rein?“. Wir mußten beide schmunzeln denn die Frage war wirklich völlig unlogisch und mit dieser Begrüßung war das Eis gebrochen. Manchmal hat man das Gefühl, als ob man nicht willkommen ist und am besten schnell wieder gehen soll. Paula hat mich gefragt, was ich trinken will und das war eine Einladung, die man in so einem Haus nicht alle Tage bekommt. Ich wollte Bumsen und dazu ist es nicht gut, wenn man vorher etwas getrunken hat. Nach wenigen Sekunden hatte ich mich schon richtig wohl gefühlt und wollte ihre Gastfreundschaft nicht ausnutzen. Also hab‘ ich nichts getrunken und mich geduscht. Als ich aus dem Bad kam, ist sie selber rein gegangen und hat sich frisch gemacht. Während der Zeit hab‘ ich mich abgetrocknet und sah ihre Stöckelschuhe neben dem Bett liegen. Dabei hab‘ ich überlegt, ob ich sie fragen soll, ob sie sich mit diesen Schuhen auf meinen Bauch stellen kann.
Sie kam aus dem Bad und hatte nur einen Bademantel an. Sie war wirklich sehr hübsch und mein Schwanz war schon längst nicht mehr weich. Dann hat sie den Bademantel ausgezogen und sich auf das Bett gelegt. Damit war sie in der passiven Rolle und ich hab‘ mich über sie her gemacht. Zuerst hab‘ ich an ihr geschnuppert und den Duft aufgesaugt. Der Körpergeruch einer Frau kann eine Droge sein, das hab‘ ich bei der Amira aus Ungarn und bei der Ruki aus Ghana gemerkt und auch Paula hat einen Duft an sich gehabt, der mich ein bißchen benebelt hat und ich glaube, ich hätte stundenlang an ihr schnuppern können aber so klar konnte ich gerade noch denken, daß ich wußte, daß die Zeit begrenzt ist und ich noch mehr wollte als nur an ihr riechen. Also bin ich sofort zu der Körperregion gerutscht, auf die meine ganz besondere Aufmerksamkeit gerichtet ist. Ihre Titten waren wirklich sehr groß aber ich stehe eher auf sehr kleine Oberweiten deswegen hab‘ ich mich mit denen nicht weiter beschäftigt. Es schien mir so, als ob sie sich alles gefallen lassen würde und keine Angst hatte, berührt zu werden. Sie lag noch auf dem Rücken und ich hab‘ sie umgedreht damit ich besser an das Objekt der Begierde ran kommen konnte. Dann hab‘ ich ihren Hintern geküßt wie ein Schwein und dabei ist der Verstand noch weiter runter gefahren worden. Weitere Details spare ich mir denn man kann so einen Moment sowieso nicht mit Worten beschreiben. Wenn es ein nächstes Mal gibt, dann werde ich sie länger buchen und diesen hübschen Hintern noch länger und intensiver mit der Zunge bearbeiten.
Als Nächstes hab‘ ich mich selbst auf den Rücken gelegt und sie war damit in die aktive Rolle gekommen. Sie hat ihre Hand an mich gelegt und schien auf ein Zeichen zu warten, wo sich mich am besten berühren sollte. Ich liebe es, wenn eine Frau mich am Bauch berührt und am besten ist es, wenn sie mit einem Fingernagel in meinem Bauchnabel spielt. Ruki aus Ghana hat das so perfekt gemacht, als ob sie das selber mag und daher genau weiß, wie geil das ist und wie man das machen muß. Paula hat ihren Fingernagel in meinem Bauchnabel kreisen lassen und war dabei noch besser. Ich hätte schreien können vor Ekstase und hab‘ den Bauch richtig raus gestreckt, damit das Gefühl noch besser wird. Mein Schwanz war voll ausgefahren und jetzt wurde es Zeit für den letzten Akt. Sie hat mir einen Kondom gegeben und den durfte ich mir selber aufziehen. Im Urlaub hab‘ ich mir probehalber ein bißchen Gleitcreme auf die Schwanzspitze geschmiert, bevor ich den Kondom aufgezogen habe. Die Folge war ein wahnsinnig intensives Gefühl beim Bumsen und es hat in der Schwanzspitze gekribbelt, wie verrückt. Das konnte ich heute zwar nicht machen aber es wäre einen Versuch wert gewesen. Nachdem der Kondom drauf war konnte es los gehen. Sie lag auf dem Rücken vor mir und sah mich an. Ihr Gesichtsausdruck hatte etwas von freudiger Erwartung und nicht, wie bei einigen anderen, eine gähnende Langeweile. Ich hab‘ den Schwanz angesetzt und ins Paradies eingeschoben. Das Gefühl war wirklich unbeschreiblich. Bei manchen Menschen passen die Fortpflanzungsorgane wirklich perfekt in einander. Ich hab‘ versucht, möglichst langsam zu bumsen und dabei die volle Länge des Schwanzes auszunutzen. Sie hat unter mir gelegen und sich nicht bewegt und das war genau richtig. Während dem Bumsen hat sie immer einen Fingernagel in meinem Bauchnabel gehabt und das war der Turbo. Irgendwann war es dann soweit und ich war am P.O.N.R.. Ich bin auf ihr zusammengesackt und hab‘ leise „Dziękuję“ zu ihr gesagt. Das war ein echter Liebesakt und ich kann mir nicht vorstellen, daß das noch steigerbar ist. Am liebsten hätte ich das gleich nochmal gemacht aber ich mußte mich zwingen, aufzustehen und ins Bad zu gehen. Dort hab‘ ich meinen Schwanz gewaschen und als ich wieder aus dem Bad kam lief sie im Bademantel durch das Zimmer. Ich wollte sie nicht anglotzen, wie ein Tier im Zoo, das man studieren will, aber es war auch nicht leicht, den Blick von ihr zu lösen.
Die Frau hat wirklich alles richtig gemacht und dazu noch einen hübschen leckeren Hintern. Warum machen andere Frauen immer so einen Zirkus wenn es um so etwas Einfaches geht.
Beim Anziehen haben wir uns kurz unterhalten und dabei hat sie die letzten Punkte gesammelt. Normalerweise bin ich beim Denken immer etwas langsam und brauche für meine Entscheidungen mehr Zeit als andere. Ich hab‘ sie ganz spontan gefragt, ob ich sie zum Essen einladen darf. Sie war etwas verlegen und hat aber gesagt, daß das nicht möglich ist. Das war mir zwar klar aber die Frage kam unüberlegt und ich wußte nicht, was ihr sonst hätte sagen sollen. Eine Frau von so hohem Niveau kann man nicht mit einem dummen Spruch abspeisen. Trotzdem werd‘ ich ihr beim nächsten Mal sagen, wie hübsch ihr Hintern ist auch wenn das eher niveaulos ist.
Wir haben uns verabschiedet, wie Freunde und ich denke jetzt an sie. Ich hab‘ schon viele Frauen gebumst, die hatte ich schon fünf Minuten nachdem ich das Haus verlassen hatte wieder vergessen aber die Paula war eine ganz besondere. Was kann der Grund dafür sein, daß so eine tolle Frau so eine Arbeit macht.
Auf dem Weg nach Hause war ich zufrieden und glücklich und das ist auch nicht immer der Fall. Ich hoffe nicht, daß ich mich verliebt habe denn in eine Frau, die so eine Arbeit macht, darf man sich nicht verlieben.
Paula aus Polen war meine Nummer 24 in diesem Jahr und meine Nummer 162 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 10.06.2017 - 18:22
Mit folgenden Kategorien: Astoria, Italienerin, Laufhaus, Untere Augasse 37
Patrizia aus Italien war meine Nummer 23 in diesem Jahr
Heute wollte ich wieder zu einer Frau ins Bett steigen. Das ist kein Problem, wenn man genügend Geld gespart hat und bereit ist, sich von einem Teil davon zu trennen. In Pforzheim gibt es dafür acht oder zehn Adressen und zu einer davon bin ich gegangen. Es war gegen ein Uhr mittags, als ich in einem dieser speziellen Häuser in der Unteren Augasse war.

Dort hab‘ ich diese Frau getroffen und daß ich bei ihr gelandet bin war reiner Zufall. Eigentlich wollte ich heute nach langer Zeit wieder zu der Sara aus Brasilien gehen. Sara macht Trampling und stellt sich mit ihrem vollen Gewicht auf meinen Bauch und das finde ich total geil. Ich hatte extra wenig gegessen und der Bauch hätte diese Art der Massage bestens vertragen. Wenn Sara nicht da sein sollte, wollte ich zu Thai Pailin gehen. Thai Pailin hat mir bei unserem letzten Treffen ihre langen Fingernägel mit aller Kraft in den Bauchnabel gedrückt und das hab‘ ich heute wieder gebraucht. Für den höchst unwahrscheinlichen Fall, daß die beiden nicht da sind wollte ich zu der Ayleen aus Rumänien gehen. Bei der hab‘ ich mich auch sehr wohl gefühlt und die hat auf jeden Fall einen zweiten Besuch verdient.
Nicht alles im Leben ist planbar und so kam es, daß keine von den drei Damen in ihrem Zimmer war und damit hatte ich wirklich nicht gerechnet. Ich hätte zu einer anderen Adresse gehen können aber ich wollte es jetzt und hier hinter mich bringen. In diesem Haus sind noch andere und eine von denen sollte mich jetzt zum P.O.N.R. bringen. In Bezug auf Frauen bin ich zwar kein Allesfresser aber ich wollte Bumsen und welche Frau war mir fast egal. Wenn man zu lange überlegt kommt man auch nicht weiter.
Ich stand vor der Tür von einer Patrizia aus Italien und ich hab‘ bei ihr geklingelt. Kurze Zeit später war ich in ihrer Wohnung. Dem Gesicht nach zu urteilen dürfte sie nicht mehr ganz jung gewesen sein, um es vorsichtig auszudrücken. Figürlich hätte sie allerdings für 20 oder 22 durchgehen können. Wir kannten uns nicht aber ich hab‘ mich sofort bei ihr wohl gefühlt und das ist eine gute Voraussetzung für einen gelungenen Liebesakt.
Als ich aus dem Bad kam war ich wieder fit und während dem Anziehen haben wir uns unterhalten. Ich hab‘ sie gefragt, wie lange sie noch hier ist denn mit dieser Frage bekundet man das Interesse auf ein zweites Mal. Sie sagte, daß sie nur noch ein paar Stunden hier ist und wohl auch nicht noch einmal nach Pforzheim kommen wird. Wirklich schade denn bei dem folgenden kurzen Gespräch hab‘ ich gemerkt, was für eine tolle Frau sie ist. Sie hat während der ganzen Zeit nicht einmal einen dummen Spruch losgelassen. Eine Frau von sehr hohem Niveau, die ich sehr gerne nach Feierabend zum Essen einladen würde. Was kann der Grund sein, daß eine so tolle Frau in so einem Haus anzutreffen ist und sie eine Arbeit macht, die zu den niedersten gehört, die es gibt. Besser, wenn man nicht alles weiß.
Partizia aus Italien war meine Nummer 23 in diesem Jahr und meine Nummer 161 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 08.06.2017 - 18:12
Mit folgenden Kategorien: Bauchmassage, Enttäuschung, Gymnasiumstraße 145, Italienerin, Trampling
Sabrina aus Italien war meine Nummer 22 in diesem Jahr
Wenn ich das heutige Abenteuer in allen Details erzählen wollte, dann könnte ich wohl ein ganzes Buch schreiben denn es ist viel passiert aber ein Blog ist ein Tagebuch und kein Roman und so muß ich mich kurz fassen.
Eigentlich wollte ich nicht zu der Sabrina sondern zu ihrer Kollegin Lady Satin gehen. Ich hatte mir ihr Profil im Internet durchgelesen und es schien so, als ob diese Lady Satin eine richtige Domina war, die alle Schweinereien kennt und alles schon gemacht hat. Unter anderem hatte sie das Trampling im Programm und das ist etwas, das ich wirklich sehr mag. Die Liste von ihren Extras war lang und wer auf Fesseln und Sklavenspiele steht, der wäre bei Lady Satin richtig gewesen.
Auf dem Weg nach Pforzheim hab‘ ich noch überlegt, ob ich wohl genug Geld dabei habe denn es ist klar, daß ein Service, der über das normale Maß hinaus geht, auch ein bißchen mehr kosten wird, als das Standardprogramm, das mir normalerweise ausreicht. Ich hatte gehofft, daß eine Frau, die so eine lange Liste von Extras in ihrem Programm hat, nicht zimperlich sein wird und bei ihrer Arbeit richtig zur Sache geht und weiß, was von ihr erwartet wird.
Ich wollte, daß sie Trampling bei mir macht und sich auf meinen Bauch stellt. Das sollte sie so lange machen, bis ich nicht mehr kann und nicht schon nach einer halben Minute wieder absteigen. Vielleicht, so war meine Hoffnung, kann sie sogar auf meinem Bauch springen, wenn ich sie darum bitte und dafür würde ich sogar mehr bezahlen. Als erfahrene Domina müßte sie aber auch von selbst auf die Idee kommen, zu springen, wenn sie merkt, daß der Kunde das will.
Als nächstes hätte sie mir ein paar richtig kräftige Schläge in den Bauch verpassen sollen. Es ist wirklich verrückt und ich weiß das auch aber so etwas ist das Richtige, um mich auf den Liebesakt einzustimmen, der danach kommen sollte. Wenn eine Frau mich fragt, warum ich das mag, sag‘ ich nur: „Frag mich nicht, mach’s einfach“. Wenn sie beides macht, dann wollte ich spätestens am Samstag wieder zu ihr gehen und dann aber mehr Geld mitnehmen, damit ich ihren Service in vollen Zügen genießen kann. Das zumindest war der Plan.
Als ich in der Gymnasiumstraße vor den Klingelknöpfen an dem Haus mit der Nummer 145 stand war da keine Lady Satin. Ihre Freundin oder Kollegin war Sabrina und die hatte gemäß der Beschreibung im Internet ein ähnlich umfangreiches Programm und daher hab‘ ich bei Sabrina geklingelt. Eine Minute später stand ich in ihrer Wohnung und mußte ihr nun offenbaren, was ich mir von ihr wünsche. Das war mir sehr peinlich denn ich weiß, daß meine Wünsche schwer zu verstehen sind. Es war aber doch nicht so schwer, wie ich gedacht hatte denn sie hat alles aufgezählt, was sie macht. Bei Trampling und bei Schlägen hab‘ ich genickt und das war besser, als laut und klar zu sagen, was ich wollte. Aus ihrer Sicht war wohl auch ein bißchen Domina mit drin aber das wollte ich gar nicht.
Zum Kennenlernen wollte ich nicht zu viel ausgeben. Sie hat zwar vorgeschlagen, daß ich eine ganze Stunde bei ihr bleiben sollte und das hätte ich auch gerne getan aber mein Geld hat für eine Stunde nicht ausgereicht. Wir haben uns auf ein Minimalprogramm geeinigt, bei dem wenigstens das Trampling dabei war und so konnte ich einen Eindruck von ihrem Service gewinnen und ob ich dann nochmal zu ihr gehe oder nicht, kann ich später entscheiden.
Nach dem Duschen hab‘ ich mich auf ein Handtuch auf den Boden gelegt. Es ist sinnvoll, wenn man nahe an einer Wand liegt, denn die Frau wird sich jetzt auf meinen Bauch stellen und der ist weich und es ist besser, wenn sie sich an der Wand abstützen kann. Sie hat aber gesagt, daß ich mich neben das Bett legen soll. Entweder hat sie nicht gewußt, was genau sie jetzt machen soll oder sie dachte, daß sie sich schon irgendwie ausbalancieren kann ohne sich an der Wand abzustützen.
Vor einem halben Jahr hatte ich eine Frau, die ein paar Minuten lang auf meinem Bauch gestanden hat, ohne sich abzustützen und das wollte ich heute auch wieder genießen. Ich lag neben dem Bett und hab‘ mich richtig ausgestreckt. Sie hat sich auf die Bettkante gesetzt und einen Fuß auf meinen Bauch gestellt. Zu meiner Überraschung hatte sie hohe Stöckelschuhe an. Vor zwei Monaten hatte ich eine andere Frau so weit, daß sie sich mit Stöckelschuhen auf mich stellt. Die hatte den Absatz genau in den Bauchnabel gedrückt und das war einfach nur geil. Das hätte die Sabrina auch machen sollen und ich hab‘ ihren Fuß zwei oder drei Mal so ausgerichtet, daß der Absatz genau in meinem Bauchnabel war. Ungeduldig hab‘ ich darauf gewartet, daß sie sich aufrichtet und sich auf meinen Bauch stellt denn das ist der Sinn von dem Trampling. Sie hat aber nur ihre Schuhe auf meinem Bauch gehabt und mir die Absätze ein bißchen in den Bauch gedrückt. „Jetzt stell Dich doch mal richtig drauf“ hab‘ ich gesagt aber das war wohl zu leise oder sie hat absolut keine Ahnung gehabt, was sie jetzt machen muß. Nach kurzer Zeit hat sie die Schuhe ausgezogen und sich auf mich gestellt. Endlich. Das war es, was ich von Anfang an wollte und ich hätte mir gewünscht, daß sie ein paar Minuten auf mir stehen bleibt, bis die Füße richtig tief in den Bauch eingesunken sind und es unangenehm wird. Höchstens 20 Sekunden hat sie auf mir gestanden und dann ist sie abgestiegen und hat ihr Höschen ausgezogen. Ich lag auf dem Boden und hab‘ sie von unten angesehen. Ein Anblick, den man richtig genießen sollte. Eine nackte junge Frau steht zum Greifen nahe vor mir und ist zu allem bereit aber die Zeit war knapp und sie hat auf die Tube gedrückt. Sie hat das Höschen achtlos und herablassend auf mich geworfen und das war wohl ein Bestandteil von dem Domina Programm, das wir am Anfang vereinbart hatten. Dann kam sie mit einem Kondom und hat mir den aufgezogen. Das hätte ich zwar lieber selber gemacht aber sie hat mir versprochen, vorsichtig zu sein. Sie kann mir gerne und kräftig in den Bauch schlagen, das ist überhaupt kein Problem, aber am Schwanz bin ich sehr empfindlich und da verstehe ich keinen Spaß.
Sie hat sich dann auf mich gesetzt und meinen Schwanz in sich aufgenommen. Für die Frau muß diese Position sehr unangenehm sein denn die muß sich auf und ab bewegen und auch für mich war es nicht besonders angenehm. Ich hätte mir gewünscht, daß sie sich mit den Händen auf meinem Bauch abstützt dann geht es vielleicht besser und außerdem hätte ich ihr Gewicht an der Stelle gehabt, die das gut verträgt. Auf die Idee ist sie aber nicht gekommen und ich hatte auch keine Gelegenheit, es ihr vorzuschlagen denn mir war die ganze Situation einfach nur unangenehm.
Wir haben auf das Bett gewechselt und da kam es zum nächsten Mißverständnis. Ich wollte sie wie immer von vorne Bumsen aber sie hat mir ihren Hintern entgegen gestreckt. Also hab‘ ich ihr gesagt, daß sie sich bitte umdrehen soll damit ich von vorne rein komme. Ich hab‘ meinen Schwanz angesetzt und ins Paradies eingeschoben. Das Gefühl war gut und ich war sicher, daß ich den P.O.N.R. in normaler Zeit erreichen werde. Ich hab‘ meine Bahnen geschoben und ich wollte, daß sie mir während dem Bumsen einen Fingernagel in den Bauchnabel drückt. Das ist für mich der Turbo und eine Frau, die auf Domina macht, sollte damit kein Problem haben. Die meisten anderen Frauen, die ich bisher gebumst habe, haben das verstanden und einige haben richtig fest rein gedrückt.
Wahrscheinlich hätte ich ihr sagen müssen, daß ich das mag. Ich hab‘ ihren Finger zwar ein paar Mal in meinen Bauchnabel geführt aber der ist immer wieder weg gerutscht. Nach ein oder zwei Minuten wurde es ihr wohl zu lang. Sie hat mich weg geschoben und mein Schwanz war raus. Dann hat sie den Schwanz mit der Hand bearbeitet. Ich saß zwischen ihren Beinen und sie hat an meinem Schwanz gerieben während der noch in einem Kondom gesteckt hat. Vielleicht gehörte das auch zu der Domina Nummer. Für mich war es jedenfalls sehr unangenehm. Die Schwanzspitze ist sehr schmerzempfindlich und ich hatte Angst, daß der Schwanz gleich zusammenklappt. Wenn sie sich etwas mehr Mühe gegeben hätte, dann wäre ich vielleicht zum P.O.N.R. gekommen aber mit Kondom geht es nicht und wenn man so grob zu Werke geht, dann ist sowieso nichts zu machen. Nach kurzer Zeit hab‘ ich den Schwanz wieder in ihre Pussy stecken dürfen und hab‘ die Sache zu Ende gebracht. In dem Moment, als bei mir die Glocken geläutet haben und die Soße abgepumpt wurde ist sie schon unter mir raus gekrochen. Ich saß auf den Knien und der Schwanz hat noch gezuckt, da fragte sie schon ob alles okay sei. Der Moment, der bei dem ganzen Akt am schönsten ist, wurde dadurch völlig versaut. Die halbe Minute, die ich brauche, um wieder zu mir zu kommen, hätte sie mir wirklich noch geben können. Das kann man auch von einer Domina erwarten. Auf die Art ist hoffentlich nicht die volle Ladung abgepumpt worden und ich kann am Wochenende nochmal zu einer anderen in die Kiste steigen und das ist vielleicht ein kleiner Trost.
Die Zeit war sicher noch nicht um aber die Soße war raus und damit hatte sie ihre Arbeit erledigt. Bevor ich ins Bad gegangen bin, mußte ich mir den Kondom abziehen. Zum Glück durfte ich das selber machen. Der war richtig fest mit dem Schwanz geklebt und es war gar nicht so einfach, den runter zu bekommen. Ich hab‘ sie gefragt, wo hier ein Mülleimer ist und sie hat mir den Ständer mit dem gelben Sack gezeigt. Damit ich auch weiß, wo der Kondom und das Papier jetzt hin gehören, hat sie den Sack auch gleich aufgemacht. Gebrauchte Kondome gehören, soweit ich weiß, nicht in den gelben Sack aber ich war sicher, daß sowieso schon viele andere Kondome da drin liegen und auf den einen mehr oder weniger kommt es auch nicht an. Meines Wissens nach ist der gelbe Sack nur für Verpackungen, die recycelt werden. Kondome sind keine Verpackung und werden nicht recycelt.
Jetzt schreibe ich diesen Text aus der Erinnerung und denke intensiv über das Treffen nach. Aus meiner Sicht war das Treffen ein Reinfall auf ganzer Linie. Das Trampling hat höchstens eine halbe Minute gedauert. Das Bumsen hat sie unterbrochen und dafür eine schmerzhafte Handmassage gemacht. Außerdem hat sie nicht an meinem Bauchnabel gespielt und während bei mir die Soße gekommen ist, ist sie schon unter mir raus gekrochen und der Schwanz hing zuckend in der Luft. Und dafür hab‘ ich auch noch wesentlich mehr bezahlt, als für die einfache Nummer, die mit einer von meinen Favoritinnen die große Erfüllung gewesen wäre. Vielleicht war alles nur ein unglückliches Zusammentreffen von Mißverständnissen und sie hat einfach nicht verstanden, was sie eigentlich machen soll. Aber von einer Frau, die ein umfangreiches Domina Programm in ihrer Beschreibung hat, erwarte ich mehr Einsatz.
Ich hatte eher das Gefühl, als ob die möglichst wenig machen wollte. Es gibt Menschen, die wohl der Meinung sind, daß Arbeit unter ihrer Würde ist und die nicht bereit sind, das Wenige, das von ihnen verlangt wird, zu tun. Ich wollte, daß sie sich ein paar Minuten lang auf meinen Bauch stellt und das ist wirklich keine schwere Arbeit. Andere stehen acht Stunden und bekommen dafür so viel, wie ich der für die 15 Minuten gegeben habe, die ich bei der war.
Als nächstes schließt sich die Frage an, was die wohl anders gemacht hätte, wenn ich für eine ganze Stunde bezahlt hätte. Das kann eigentlich nur Ärger geben. Vor zwei Wochen war ich bei Karin aus Ungarn und hab‘ sie gebumst. Genau genommen hab‘ ich es nur probiert denn es hatte nicht geklappt und ich hab‘ den P.O.N.R. nicht erreicht. Trotzdem war ich mit ihr zufrieden denn sie hat alles gemacht, was ich wollte. Bei mir müssen die Frauen wirklich nicht viel machen, aber das Wenige sollte nicht noch auf ganz wenig reduziert werden.
Sabrina aus Italien war meine Nummer 22 in diesem Jahr und meine Nummer 160 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 01.06.2017 - 19:23
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Das zweite Treffen mit meiner Freundin Dao
Dao war nicht gut drauf. Jeder hat ab und zu einen schlechten Tag. Die Mädels haben sicher kein einfaches Leben und ich will lieber nicht wissen, was die so alles machen müssen. Bei mir muß sie nicht viel machen und das weiß sie auch. Das Wenige, das ich von ihr verlange, sollte sie aber mit einer gewissen Hingabe tun, sonst kann man es gleich lassen.
Ich hatte einen Termin um halb drei und war auch ziemlich pünktlich. Sie wußte, daß ich komme und so war es keine Überraschung, als ich vor ihr stand. Die Begrüßung war daher auch weniger freudig als gestern.
Die Wohnungstür ging hinter mir zu und ich war höchstens eine halbe Minute in ihrer Wohnung, da hat es geklingelt. Ich war schon in dem Zimmer mit dem großen Bett und sie hat die Tür von außen zu gemacht. Ich konnte hören, daß sie die Wohnungstür geöffnet hatte und kurz mit dem Typ gesprochen hat. Sie sagte zu dem, daß sie in 30 Minuten fertig ist. Sie mußte wissen, daß ich das gehört hatte und damit hatten wir ein bißchen Zeitdruck und vielleicht war das der Grund, weswegen sie etwas komisch drauf war.
Nach dem Duschen hab‘ ich sie gefragt, ob sie sich noch an das erinnern kann, was wir vor zwei Jahren gemacht haben. Zwei Jahre können lang sein und ich war dieser Zeit mit über 100 Frauen im Bett. Sie ist wahrscheinlich mehr als 1.000 Mal gebumst worden und es wäre schon sehr erstaunlich, wenn sie sich an jedes Detail erinnert. Sie hat dann auch gesagt, daß sie sich nicht erinnert und so mußte ich meinen Wunsch in Worte fassen und offen aussprechen, was mir immer sehr peinlich ist. Ich hab‘ sie gefragt, ob sie sich auf meinen Bauch stellen kann. Vor zwei Jahren hat sie das gemacht und ich war sicher, daß sie es heute wieder machen wird. Das nennt man Trampling und ich liebe es. Zu meiner Überraschung war ihre Antwort „Nein, das mache ich nicht“. Sie soll sich mit ihrem vollen Gewicht auf meinen Bauch stellen und das ist doch wirklich nicht schwer also hab‘ ich nicht locker gelassen und sie gebeten, es zu tun. Wir haben uns darauf geeinigt, daß sie sich auf mich stellt, wenn ich ihr dafür zehn Euro extra gebe. Die Sache ist zwar völlig verrückt aber in diesem Augenblick hatte ich total Bock auf eine kräftige Bauchmassage und Dao mit ihren 70 Kilo wollte ich auf mir haben. Fast hatte ich damit gerechnet, daß sie es nur gegen Aufpreis macht und hatte mir im Auto vorsorglich zwei zehn Euro Scheine in die Hosentasche gesteckt. Die Vorstellung, daß diese Frau mit ihrem vollen Gewicht gleich auf mir stehen wird, wenn ich ihr zehn Euro gebe, hat mich wohl etwas benebelt. Viele Frauen bekommen für ihre Arbeit nicht mehr als den gesetzlichen Mindestlohn und müssen dafür stundenlang stehen. Dao hat für diese zehn Euro nur fünf Minuten gestanden und dann ist sie von meinem Bauch abgestiegen. Vielleicht hat sie auch nur drei Minuten auf mir gestanden aber danach war der Bauch schon ziemlich nahe an der Grenze seiner Leistungsfähigkeit und viel länger hätte ich es nicht ausgehalten. Eine Frau mit 70 Kilo ist schon eine echte Herausforderung für den Bauch aber jetzt, wo ich diesen Text schreibe, würde ich es gerne mit einer 80 oder 90 Kilo Frau versuchen.
Vor etwa einem Jahr war ich in Angeles City auf den Philippinen. Dort hat eine Masseurin mit 60 Kilo eine Stunde auf meinem Bauch gestanden und dafür hab‘ ich ungefähr 20 Euro bezahlt.
Dao hat also nicht viel gemacht und es war mir recht. Nach der Bauchmassage hat sie mit ihrem Fingernagel in meinem Bauchnagel gespielt und wenn ich von der Bauchmassage nicht schon in Fahrt gewesen wäre, dann hätte dieses Spiel mich auf 180 gebracht. Als Nächstes kam der finale Akt. Sie lag vor mir und ich war zwischen ihren Beinen. Das ist eine gute Gelegenheit, die Nase ins Zentrum der Welt zu stecken und den Duft aufzusaugen. Das schien ihr aber nicht recht zu sein und dafür muß ich ihr leider ein paar Punkte abziehen.
Während dem Bumsen hat sie mir wieder mit den Fingernägeln im Bauchnabel gespielt und das war wirklich klasse. Der Bauchnabel hat ordentlich etwas abbekommen und ist auch jetzt noch ganz rot. Ein paar Minuten hat es gedauert, dann haben bei mir die Glocken geläutet und die Soße wurde abgepumpt. Ich bin auf ihr zusammengesackt und sie hat versucht, mich abzustützen, damit ich sie nicht berühre. „Du schwitzen“, hat sie gesagt und sich dabei weg gedreht. Es ist vielleicht nicht besonders appetitlich, die Schweißtropfen von einem fremden Typ abzubekommen aber das gehört zu ihrer Arbeit und da muß sie durch. Es gibt Frauen, denen ich genüßlich den nackten Hintern geküßt habe und danach bin ich wie selbstverständlich zum Essen gegangen aber es gibt auch viele, die ich so eklig finde, daß denen nicht zu nahe kommen will. Ich weiß nicht, ob Dao mich eklig findet jedenfalls muß ich ihr dafür nochmal ein paar Punkte abziehen.
Sie ist noch einen Tag hier und mein Bedarf ist gedeckt. Ich werde morgen nicht zu ihr gehen und ob wir und je wiedersehen steht in den Sternen. Es gibt so viele andere, die auch gut sind und seit heute ist ein Platz in meiner persönlichen Bestenliste frei. Den wird bald eine andere einnehmen.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 29.05.2017 - 19:12
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Endlich wieder eine Nummer mit Dao aus Thailand
Sie hat mich gesehen und es war so, als ob zwei alte Freunde sich begrüßen, die sich nach langer Zeit wieder treffen. Wir haben ein paar private Worte gewechselt und kurze Zeit später waren wir zusammen im Bett, denn das ist trotz aller Freundschaft der Sinn und Zweck von meinem Besuch gewesen. Ich lag nahe an der Wand und hatte gehofft, daß sie sich an das erinnert, was wir vor zwei Jahren gemacht hatten. Es war etwas, das ich sehr mag. Vielleicht hat sie sich erinnert und wollte es nicht machen denn es ist nicht einfach zu erklären, warum sich das mag. Ich wollte, daß sie sich mit ihrem vollen Gewicht auf meinen Bauch stellt denn das hatte sie schon oft gemacht und ich liebe das Gefühl, wenn ihre Füße meinen Bauch so richtig durch massieren. Sie hat zwar ein paar Kilo zugenommen aber das macht die Sache um so interessanter. Leider hat sie es nicht gemacht und sich neben mich gesetzt. Sie wußte, daß ich es gerne habe, wenn sie mir einen Fingernagel in den Bauchnabel drückt und das hat sie gemacht. Ihre Fingernägel waren kurz geschnitten und das Gefühl war nicht so intensiv, wie es hätte sein können, wenn sie länger gewesen wären. Trotzdem hat mich dieses Spielchen auf 180 gebracht und mein Schwanz hatte seine volle Größe schnell erreicht. Dann hab‘ ich bei ihr eingelocht und meine Bahnen geschoben. Nach ein paar Minuten hatte ich den P.O.N.R. erreicht und die Soße wurde abgepumpt. Das klingt zwar sachlich und kühl aber es war eine echte Wonne und ich war restlos zufrieden. Mein Puls dürfte bei 200 gelegen haben und mit letzter Kraft hab‘ ich ihre Hand genommen und an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Danach bin ich kraftlos zusammengesackt. Sie kannte das schon und hat brav gewartet, bis ich mich aus eigener Kraft erheben konnte und hat nicht versucht, unter mir raus zu kriechen, wie diese Honey das vor zwei Tagen gemacht hatte.
Die Nummer war beendet und ich hab‘ mir den Kondom abgezogen. Ich wäre gern noch ein bißchen bei ihr geblieben denn der Wunsch, daß sie sich auf meinen Bauch stellt war immer noch nicht in Erfüllung gegangen. Das ist ein guter Grund noch einmal zu ihr zu gehen. Dann soll sie es machen und mich mit den Füßen massieren. Das wird bestimmt toll. Für heute heißt es Abschied nehmen.
Liebe Dao, ich danke Dir und wünsche Dir alles Gute.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 28.05.2017 - 19:43
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Ein netter Versuch mit Karin aus Ungarn
Einen Blog zu schreiben macht viel Arbeit und in ein paar Jahren wird alles gelöscht und die ganze Arbeit war für die Katz. Dieser Blog ist mein Tagebuch und in ein Tagebuch muß alles rein. Dazu gehören auch die langweiligen Geschichten und damit ist die Eingangsfrage beantwortet. Im Buch des Lebens kann man auch keine Seiten rausreißen, wenn einem die Handlung nicht gefällt. Was heute passiert ist, hätte zwar besser laufen können aber es war auch ein sehr schöner Abschnitt dabei und darum muß es mit rein.
Heute war Superwetter und ich hab‘ eine Radtour gemacht. Mein Ziel war Pforzheim denn dort wollte ich mit einer Frau aus Thailand ins Bett steigen. Diese Frau ist meine gute Freundin Dao. Gestern abend hab‘ ich im Internet gesehen, daß sie ab heute wieder in der Gymnasiumstraße einquartiert ist und hab‘ mich schon auf ein Wiedersehen gefreut. Dao ist eine von meinen Top Favoritinnen und für so eine ist fast kein Weg zu weit.
Als ich am frühen Nachmittag bei ihr geklingelt hatte war sie wohl noch nicht in der Wohnung. Ich hab‘ es drei Mal versucht und das zeigt, wie hoch die Dao bei mir im Kurs steht. Es war etwa halb drei, als ich es schließlich aufgegeben hatte und in die Untere Augasse gefahren bin. Ich war sicher, daß ich dort eine Frau finden werde, die die Rolle von der Dao übernehmen kann. Dort waren auch zwei oder drei von meinen Favoritinnen aus der zweiten Reihe und eine von denen sollte mich heute zum P.O.N.R. bringen.
Um diese Zeit hat man nicht immer die volle Auswahl und muß die nehmen, die gerade frei ist. Die Favoritinnen waren nicht da oder besetzt und so hat mich das Schicksal zu einer Frau aus Ungarn geführt, die ich noch nicht kannte. Sie hieß Karin und war für meinen Geschmack nicht besonders attraktiv. Es war deutlich zu sehen, daß sie mehr als nur ein paar Kilo zu viel hatte. Ich finde das zwar nicht besonders attraktiv, aber für das, was sie bei mir machen sollte, war das genau richtig. Sie sollte sich auf meinen Bauch stellen und dafür brauche ich eine etwas Kräftigere.
Gleich zu Beginn hab‘ ich sie gefragt, was sie alles macht und wie ihr Programm aussieht. Gut, daß ich gefragt hatte denn das gab mir die Gelegenheit, meinen Sonderwunsch vorzutragen. Anstelle vom Blasen sollte sie sich auf meinen Bauch stellen und mich mit den Füßen massieren. Ich finde, das ist ein wirklich guter Tausch für beide Seiten. Ich liebe es, wenn sich eine Frau auf meinen Bauch stellt und das Blasen war für mich schon immer sehr unangenehm und teilweise richtig schmerzhaft. „Machst Du das?“ hab‘ ich sie gefragt und sie hat „Ja“ gesagt. Es klang so, als ob das ein „Ja, aber“ werden sollte und ich hab‘ schnell „Sehr gut“ gesagt und damit war das Thema erledigt.
Nach dem Duschen hab‘ ich mich quer auf das Bett gelegt, damit sie sich an der Wand abstützen konnte, wenn sie auf meinem Bauch steht. Sie hat es tatsächlich gemacht und hat zwei oder drei Minuten auf mir gestanden und war dabei sehr vorsichtig. Vorsicht und gegenseitige Rücksicht sind immer gut aber in diesem Fall wäre mir ein bißchen mehr Brutalität lieber gewesen. Es ist halt nicht jede so veranlagt, wie die Nogi, die sich gleich beim ersten Mal auf die Zehenspitzen gestellt hat und mir beim zweiten Mal den Absatz von ihrem Stöckelschuh mitten in den Bauchnabel gedrückt hat.
Ich hätte die Bauchmassage noch ein paar Minuten länger genießen wollen aber war ich so heiß, daß ich sofort bei ihr einlochen wollte. Also schnell den Kondom auf den wartenden Schwanz ziehen und rein ins Paradies.
Am Anfang war das Gefühl in der Schwanzspitze richtig gut. Nach einer halben Minute ist etwas passiert, über das man nicht sprechen darf. Mein Schwanz ist während dem Bumsen weich geworden und schon bald war er so schlaff, daß wir aufhören mußten. Die Erfahrung hat gezeigt, daß in so einem Fall nichts zu machen ist. Wenn der Schwanz weich ist geht’s nicht. Der ist keine Maschine und kann nicht mit Willenskraft gesteuert werden. Vielleicht hätte eine andere Frau eine Idee gehabt, was man in so einem Fall machen kann. Vielleicht wäre das bei einer anderen Frau mit mehr erotischer Ausstrahlung nicht passiert.
Nun war der Schwanz schlaff und aus meiner Sicht war die Sache damit gelaufen und es hätte keinen Sinn gemacht, etwas anderes zu versuchen. Ich hab‘ sie gefragt, wieviel Zeit wir noch haben und ihre Antwort war nicht eindeutig. Ein paar Minuten hatte ich wohl noch und die restliche Zeit sollte sie sich wieder auf meinen Bauch stellen und das hat sie gemacht. Obwohl sie von ihrer Erscheinung her kein Leichtgewicht war hat der Bauch die Massage locker vertragen. Der Schwanz muß wohl gemerkt haben, was der Bauch gerade aushalten muß und hat sich ausgestreckt, um mehr zu sehen. Er konnte allerdings nichts sehen, denn er war immer noch vollständig in dem Kondom. Jetzt wäre er theoretisch wieder einsatzbereit gewesen aber meine Zeit war um und außerdem war ich sicher, daß er gleich wieder zusammensacken wird wenn sie von meinem Bauch runter steigt.
An dieser Stelle haben wir die Sache abgebrochen und ich hab‘ mich für die Bauchmassage bedankt. Ob meine Zeit wirklich schon um war oder nicht, kann ich nicht sagen denn ich hatte keine Uhr und weiß auch nicht, ab wann genau die Zeit läuft.
Ich bin noch einmal ins Bad gegangen und als ich meinen Schwanz waschen wollte war der schon wieder weich. Die Enttäuschung war groß aber ich bin selber schuld. Man muß es wohl positiv sehen: Auf die Art und Weise hab‘ ich immerhin mein Pulver gespart und könnte morgen vielleicht doch noch zu der Dao aus Thailand gehen. Dann hätte die Sache am Ende doch etwas Positives.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 27.05.2017 - 19:07
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Honey aus Ungarn war meine Nummer 21 in diesem Jahr
Ihre Beschreibung im Internet ließ einiges erwarten und man muß erst ein paarmal aufmerksam zwischen den Zeilen lesen, damit man versteht, was gemeint ist.
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„HONEY
NEU NEU NEU. AN*L QUEEN Honey Ich bin jung 18+ und brauch das gefühl wenn ein Mann mich benützt und ich Ihn dafür verwöhnen darf nach allen regeln der Kunst …. Ich bin 3 fach begehbar und Liebe es in meinem H*nt*rt*rch*n genommen zu werden und als Finale Deinen Point of not return in meinem M*nd zu geniesen….. 2 Naturbusen vom Schöpfer gut geformt werden Dich zum spielen einladen. Kein Stress…kein Zeitdruck und das volle Vergnügen stehen bei mir an erster stelle. Komm einfach vorbei und geniese meine verspielte geile Veranlagung.“ |
Die Erfahrung hat gezeigt, daß diese Texte sehr oft als Satire zu verstehen sind. Wer das alles glaubt, ist selber schuld. Wenn ich das vorher gelesen hätte, wäre diese Beschreibung eine deutliche Warnung gewesen. Ich habe es aber nicht gelesen, denn ich wollte eigentlich nicht zu der Honey sondern zu einer von meinen Favoritinnen gehen. Von denen war aber keine verfügbar, also mußte ich die erst beste andere nehmen und das war diese Honey.
Ich kam in ihre Wohnung und sie stand nackt und mit nassen Haaren vor mir. Normalerweise haben die Frauen wenigstens ein winziges Höschen an aber die hatte wirklich nichts, was sie noch hätte ausziehen können. Mein Eindruck war, daß sie vielleicht ein paar Kilo zu viel hatte aber das war mir egal.
Die Begrüßung war völlig ohne Emotionen. Sie hat einen sehr professionellen Eindruck gemacht und wollte wohl zügig zur Sache kommen. Vielleicht könnte man diese Begrüßung a, besten mit der Reparaturannahme in einer Autowerkstatt vergleichen. Der Kunde sagt, was gemacht werden soll und ein Mechaniker fängt an. Für den ist es ein Routinefall, den er in vorgegebener Zeit erledigen muß.
Ich erwarte bei solchen Treffen zwar immer ein Minimum an Erotik aber ohne geht’s natürlich auch.
Nach dem Duschen hab‘ ich mich auf das Bett gelegt und die Beine breit gemacht. Sie hatte damit vollen Zugriff auf meine Weichteile und hat mit ihrer Arbeit begonnen. Als der Schwanz halb ausgefahren war kam das, was ich auf gar keinen Fall wollte. Sie hat einen Kondom auf das halb weiche Teil aufgezogen und angefangen zu blasen. Dabei war sie so grob, wie ein Mechaniker, der einen Routinefall in vorgegebener Zeit erledigen muß.
Am Anfang war das Blasen sehr schmerzhaft aber der Schwanz ist trotzdem nicht wieder weich geworden. Tatsächlich war es nach kurzer Zeit sogar eine Mischung aus Schmerz und prickelndem Gefühl. Allerdings war das eine rein mechanische Stimulation und hatte mit Erotik absolut nichts zu tun.
Dann ging es an den finalen Akt, nämlich das Einlochen. Das, was dann kam, kann man mit Worten nicht mehr beschreiben. Manche Frauen sind in der Pussy glatt und das Gefühl in der Schwanzspitze ist eher mäßig. Aber bei der war jeder einzelne Hub ein Genuß und ich hatte das Gefühl, als ob die Innenwände ihrer Pussy mit jeder Menge kleiner Noppen ausgekleidet waren. So ein intensives Erlebnis hatte ich wirklich noch nie und so hab‘ ich maximal 20 Stöße gebraucht, um zum P.O.N.R. zu kommen. Als sie gemerkt hat, daß bei mir die Glocken läuten, ist sie sofort unter mir raus gekrochen. Damit war der Auftrag für sie erledigt. Ich wollte sie noch fest halten aber ich hatte in diesem Augenblick keine Kraft. Die war unter mir raus und ich war auf den Knien. Mein Schwanz hat noch gezuckt und die letzten Tropfen wurden in den Kondom gepumpt, da stand die schon am Bett und fhat gefragt, ob bei mir alles okay sei. Das war so ziemlich die schnellste Nummer, die ich je geschoben habe. Aus ihrer Sicht war die Arbeit damit getan. So wie ein Mechaniker, der dem Kunden das reparierte Auto ohne Emotionen zurückgibt, so hatte die ihre Aufgabe erledigt.
Ich hab‘ mich angezogen und sie lief nackt in der Wohnung herum. Bei 30 Grad mache ich das auch gerne. Dann ist sie so, wie sie war, an die Wohnungstür gegangen und hat die für mich geöffnet. Es schien ihr völlig gleichgültig zu sein, daß man vom gegenüberliegenden Haus in die Wohnung sehen konnte. Man hätte also davon ausgehen können, daß sie sich gerne nackt zeigt und es genießt, wenn sie mit einem Mann zusammen ist. Man hätte beim besten Willen nicht davon ausgehen können, daß es zu so einem Super Quickie kommt. Alles in allem war ich nicht länger als zehn Minuten in ihrer Wohnung und das ist nicht in Ordnung.
Nach den Bildern im Internet zu urteilen war diese Zoya eine Frau mit durchschnittlichen weiblichen Merkmalen. Es gab zwar auch Bessere aber der Reiz der Exotik war so stark, daß ich es mit dieser Zoya probieren wollte.
Es war um die Mittagszeit, als ich in der Jahnstraße 25 bei Sommer geklingelt hatte. Kurze Zeit später war ich im ersten Stock und als die Tür aufging war ich entsetzt. Die Person, die mir die Tür geöffnet hatte, war kreidebleich. Fast so wie ein Clown, der sich für seine Rolle eine weiße Creme ins Gesicht geschmiert hat. Es war zwar recht dunkel aber gleich auf den ersten Blick konnte ich deutlich männliche Gesichtszüge erkennen. Wie konnte es passieren, daß ich mir diese Person auf meine Liste gesetzt hatte? Die Stimme klang etwa so, wie die eines Mannes, der versucht, eine Frauenstimme nachzumachen. Ich war ziemlich sicher, daß mir hier wieder so eine Umgepolte gegenübersteht. Eigentlich hätte ich in diesem Moment auf dem Absatz kehrt machen müssen aber das ist nicht meine Art. Ich bin zu dieser Person in die Wohnung gegangen und hab‘ es dadurch wohl noch schwieriger gemacht, ohne Gesichtsverlust aus der Sache raus zu kommen. Manchmal bin ich im Denken etwas langsam und brauche ein bißchen länger als andere, um eine Entscheidung zu treffen. Ich stand in der Wohnung und hatte das Gefühl, als ob mir ein langhaariger junger Mann gegenübersteht- Allerdings einer, der gewisse weibliche Körpermerkmale hatte. Vielleicht irre ich mich und diese Zoya ist schon immer eine Frau gewesen und sieht halt nur etwas maskulin aus, aber so eine Person strahlt keine Erotik aus und mein Schwanz ist in solchen Dingen oftmals der Klügere. Wenn ich in die Wohnung zu einer Frau komme, reagiert der manchmal ziemlich schnell aber bei dieser Zoya ist er ganz ruhig geblieben. Ich kann mir nicht helfen aber die Vorstellung, daß dieses Wesen mich berühren könnte, hat in mir einen gewissen Ekel ausgelöst. Was ich gesagt habe, um aus der Wohnung gelassen zu werden, war ziemlich dumm aber viel Zeit zum Überlegen hat man in so einer Situation nicht. Jedenfalls hat dieses Wesen mir einige Schimpfworte hinterher gerufen, als ich im Hausflur war.
Als ich in dem Haus mit der Nummer 37 war mußte ich feststellen, daß keine von denen, die in mein Beuteschema gepaßt hätten, anwesend waren. Entweder waren die Damen in genau in diesem Moment alle beschäftigt oder die hatten das schöne Wetter genutzt und waren in der Stadt unterwegs. In so einer Situation muß man halt die nehmen, die da ist. Die Karina aus Rumänien und die Ruki aus Ghana wollte ich nicht schon wieder bumsen, also mußte eine Neue her und so kam das anfangs beschriebene Treffen mit der Honey aus Ungarn zu Stande.
Honey aus Ungarn war meine Nummer 22 in diesem Jahr und meine Nummer 159 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.