Dieser Artikel wurde erstellt am: 24.05.2017 - 19:45
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Das zweite Treffen mit Karina aus Rumänien
Tatsächlich war es eine ganz normale Nummer und es ist nichts passiert, was die Geschichte spannend oder unterhaltsam machen würde. Eine Nummer für die Statistik.
Am letzten Samstag war ich das erste Mal bei ihr und hab‘ sie gebumst. Das war so schön, daß ich heute wieder zu ihr gehen wollte. Wenn sie nicht da gewesen wäre, dann wäre Ayleen meine Alternative gewesen. Ayleen kommt auch aus Rumänien und es ist wohl davon auszugehen, daß die beiden sich kennen. Mit der Ayleen war ich vor einer Woche im Bett und das war auch ganz wunderbar.
Vorurteile bilden sich schnell und sie erleichtern das Leben. Man könnte jetzt vermuten, daß Frauen aus Rumänien alle toll sind aber die Erfahrung sagt etwas anderes. Ich hab‘ schon einige Frauen aus Rumänien gebumst und ich kann leider keine Regel erkennen. Da war zum Beispiel vor zwei Monaten die Roxana, mit der es nicht so prickelnd war.
Das Treffen mit der Karina war gut. Ich weiß nicht, ob sie sich noch an mich erinnert hat oder ob sie mich schon aus ihrem Gedächtnis gelöscht hatte.
Ich stand in ihrer Wohnung und wir haben gleich mit Englisch angefangen und später auf Spanisch gewechselt.
Als ich nach dem Duschen zurück in das Zimmer mit dem Bett gekommen bin hatte sie sich auch schon ausgezogen. Beim letzten Mal hatte sie zu diesem Zeitpunkt noch zwei kleine Kleidungsstücken an.
Sie kam zu mir auf das Bett und ich hab‘ angefangen an ihren Titten zu spielen und zu knabbern. Der Geschmack von ihren Titten war irgendwie komisch. Fast so, als ob da noch Reste von dem Speichel des Vorgängers dran waren. Ich hoffe sehr, daß ich mich in diesem Punkt irre. Der Gedanke hat mich jedenfalls davon abgehalten weiter an den Titten zu saugen und ich hab‘ mich mit der Nase zwischen ihre Beine begeben. Jetzt hätte sie die Beine breit machen können aber das war ihr wohl nicht recht.
Der Geruch, den sie zwischen den Beinen hatte, war nicht besonders einladend und ich wollte mich nicht näher damit befassen. Also sind wir zum zweiten Teil übergegangen.
Ich hab‘ mich auf den Rücken gelegt und sie hat ihre Hand auf meinem Bauch plaziert. Spätestens jetzt mußte sie sich wohl an mich erinnert haben denn sie fing an, mit einem Finger in meinen Bauchnabel zu spielen und das war der Hammer. An dieser Stelle bin ich wohl etwas sensibler als andere jedenfalls ist mein Schwanz ziemlich schnell hart geworden. Ich wollte das Gefühl zwar noch ein paar Minuten genießen aber ich wußte auch, daß meine Zeit begrenzt ist und ich sie noch bumsen wollte.
Das hab‘ ich dann auch gemacht. Sie hat mir einen Kondom gegeben und ich durfte mir den selber aufziehen. Was dann kam ist das übliche Paarungsritual, das immer damit endet, daß die Soße abgepumpt wird und mein Puls auf über 200 hoch geht. Ich hab‘ ihre Hand an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Das kannte sie auch schon und dann bin ich kraftlos auf ihr zusammengesackt. Mit letzter Kraft hab‘ ich „Gracias“ zu ihr gesagt.
Sie lag unter mir und hat brav gewartet, bis ich mich aus eigener Kraft aufrichten konnte und dafür bekommt sie wieder gute Pluspunkte. Nach einer halben Minute ging es mir besser und ich hab‘ den Schwanz raus gezogen. Die Nummer war erfolgreich und der Zeugungsakt war beendet.
Wir haben uns angezogen und noch ein paar Worte gewechselt. Eigentlich hatten wir uns nichts zu sagen und es ging nur darum die Zeit bis zum Verlassen der Wohnung rum zu bringen.
Beim nächsten Mal ist aber wieder eine andere Frau dran. Abwechslung muß sein.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 20.05.2017 - 20:26
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Karina aus Rumänien war meine Nummer 20 in diesem Jahr
Sie war in der Unteren Augasse im Haus mit der Nummer 37 in Pforzheim einquartiert und dort hab‘ ich sie besucht.
Heute ist Samstag und das bedeutet, daß man lange schlafen kann. Als ich aufgewacht bin war mein Schwanz knüppelhart und das ist immer ein sicheres Zeichen, daß der Speicher voll ist und daß es Zeit wird, zu einer Frau zu gehen um etwas Druck abzubauen. Zu diesem Zweck wollte ich wieder zu der Ayleen aus Rumänien gehen. Bei der war ich am Mittwoch schon und es war fantastisch.
Es gibt Menschen, bei denen passen die Fortpflanzungsorgane einfach perfekt zusammen und mein Schwanz hat sich in ihrer Pussy sauwohl gefühlt. Das ist leider nicht immer der Fall denn es gibt Frauen, bei denen ich beim Bumsen einfach kein Gefühl in der Schwanzspitze habe.
Ayleen ist noch eine Woche hier und wenn ich sie sehen (und Bumsen) wollte, blieb nicht mehr viel Zeit.
Es war etwa halb eins als ich bei ihr geklingelt hatte. Jeder normale Mensch sitzt um diese Zeit am Mittagstisch und ich war sicher, daß sie Zeit für mich hat. Leider war sie gerade beim Haarewaschen und ich hätte noch eine halbe Stunde warten müssen. Ich wollte aber nicht warten und hab‘ es bei zwei oder drei anderen Damen im Haus probiert und bei der Karina hatte ich Glück. Es war reiner Zufall, daß ich in ihrer Wohnung gelandet bin und wenn eine andere Zeit gehabt hätte, dann wäre die Karina wohl ein weißes Blatt geblieben.
Sie hat mich auf Englisch begrüßt und ich hab‘ das Spielchen mitgespielt. Schon nach wenigen Sekunden hatten wir zu einander gefunden und waren auf der gleichen Wellenlänge. Mit manchen Menschen redet man aneinander vorbei, auch wenn man die selbe Sprache spricht und mit anderen versteht man sich vom ersten Moment an ohne große Worte.
Es war eine entspannte Atmosphäre und ich hab‘ ihr als erstes gesagt, daß ich das Blasen nicht mag und sie dafür lieber etwas anderes machen soll. Gut, daß ich das gesagt hatte denn auf diese Art war das Thema geklärt und so wurde es eine wirklich entspannende Nummer. Am Ende war es sogar ein Liebesakt vom Feinsten.
Eigentlich hat sie dabei nicht viel gemacht aber das war genau das, was ich wollte. Die Frau hat allein durch ihre Anwesenheit eine Erotik verbreitet, die schon gereicht hat, um mich auf Touren zu bringen. Andere kneten mir die Weichteile durch und bewirken dadurch genau das Gegenteil.
Sie hatte noch zwei kleine Kleidungsstücke an und ich konnte nicht alles sehen, was ich sehen wollte. Ich bin mit der Nase ganz dicht an sie ran gegangen und ihr Duft hat seine Wirkung schnell entfaltet. Der Verstand verabschiedet sich und der Mann wird langsam zum Tier. Der Duft einer Frau kann wie eine Droge sein. Ich hab‘ an ihr geschnuppert und wenn ich mehr Zeit gehabt hätte, dann hätte ich diesen Duft noch länger in mich aufgesaugt. So klar konnte ich aber noch denken, daß ich wußte, daß die Zeit begrenzt ist und ich noch etwas anderes machen wollte. Ich hab‘ mich auf den Rücken gelegt und hab‘ ihre Hand an meinen Bauch geführt. Es war nur eine einzige Berührung aber die hat ausgereicht um mir die Blitze durch den Kopf schießen zu lassen. Sie hat mir den Bauchnabel gestreichelt und ich war wie in Ekstase. Mein Schwanz war schon fast so hart, wie heute Morgen kurz nach dem Aufwachen. Viel mehr ging nicht.
Ich hab‘ mir den Kondom aufgezogen und es konnte los gehen. Sie hat sich ihr Höschen ausgezogen und sich auf den Rücken gelegt. Auf diesen Augenblick hatte ich gewartet und die folgenden drei oder vier Minuten waren wie im Paradies.
Ich bin tief rein gekommen und hab‘ schöne lange Bahnen geschoben. Dabei hat der ganze Schwanz auf seiner gesamten Länge gekribbelt. Sie lag unter mir und hat sich nicht bewegt und ich hatte die volle Kontrolle. Sie hat mir den Bauchnabel gestreichelt und ich hab‘ versucht möglichst langsam zu bumsen und jeden Hub intensiv zu genießen. Leider kann man den P.O.N.R. nicht beliebig hinauszögern und die Soße ist nach ein paar Minuten gekommen. Ich hab‘ gezittert und gebebt und ihre Hand an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Dann bin ich kraftlos auf ihr zusammengesackt und hab‘ mit letzter Kraft „Gracias“ gesagt. Sie lag unter mir und hat brav gewartet, bis ich mich aus eigener Kraft aufrichten konnte und hat nicht versucht, unter mir raus zu kriechen.
Eine halbe Minute später ging es mir besser und ich hab‘ den Schwanz raus gezogen. Der hätte eigentlich noch dampfen müssen aber der sah ganz normal aus. Zum Glück hat sie nicht versucht, mir den Kondom abzuziehen und ich durfte das selber machen. Dabei muß man sehr vorsichtig sein denn manchmal sind ein paar Haare mit eingerollt und es ist ziemlich schmerzhaft, wenn man versucht, die einfach auszureißen.
Ich hab‘ mich geduscht und meinen Schwanz gewaschen. Langsam hat sich mein Puls beruhigt und als ich aus dem Bad kam war ich fast wieder fit. Das heiß aber nicht, daß ich ein zweites Mal gekonnt hätte. Die ganze Soße war raus und der Bedarf war gestillt.
Meine persönliche Liste mit Favoritinnen ist heute um eine Position länger geworden. Schade, daß die Natur dem Mann so enge Grenzen gesetzt hat und schade, daß der Spaß so teuer ist.
Karina aus Rumänien war meine Nummer 20 in diesem Jahr und meine Nummer 158 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 17.05.2017 - 19:40
Mit folgenden Kategorien: Astoria, Laufhaus, Rumänin, Untere Augasse 37
Ayleen war meine Nummer 19 in diesem Jahr
Sara ist seit unserem ersten Treffen in der Gruppe von meinen Favoritinnen weil sie etwas macht, das ich sehr mag. Sie stellt sich mit ihrem vollen Gewicht auf meinen Bauch und massiert mich mit den Füßen. Das liebe ich und eine Frau, die das bei mir macht, hat automatisch gute Chancen auf ein weiteres Treffen.
Auf der Fahrt nach Pforzheim hab‘ ich daran gedacht, wie es sein wird, wenn sie auf mir steht und ich konnte es kaum erwarten ihre Füße auf meinem Bauch zu spüren. Als ich in dem Haus in der Unteren Augasse 37 ankam bin ich direkt zu ihrer Wohnung gegangen. Leider hatte sie keine Zeit für mich denn sie hatte in 15 Minuten einen Termin. Das hätte bedeutet, daß wir es entweder sehr schnell machen müssen und das wollten wir beide nicht oder ich hätte warten müssen, bis sie wieder frei ist und das ist auch kein schöner Gedanke.
Ich war sicher, daß sie sich an mich erinnert und wußte, daß ich einer bin, der wieder kommt. Deswegen konnte sie es sich erlauben, mich weg zu schicken. Natürlich war ich enttäuscht, denn ich hatte mich auf ihre Bauchmassage gefreut. An manchen Tagen brauch‘ ich das einfach und bei einer Frau mit 60 Kilo hat der Bauch schon ganz ordentlich zu kämpfen.
Sara scheint gut ausgelastet zu sein und nächstes Mal muß ich es vielleicht doch mit einem Termin versuchen.
Die Bauchmassage konnte ich also vergessen aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Vielleicht war es sogar Glück, daß es so gekommen ist denn die Nächste, bei der ich geklingelt habe, hatte Zeit und die war ein echter Volltreffer. Ihre Bilder im Internet haben mir nicht gefallen und darum war sie nicht auf meiner Liste. Tatsächlich sah sie in Natura viel besser aus als auf den Bildern. Normalerweise ist es eher umgekehrt.
Sie hieß Ayleen und kam aus Rumänien.
Endlich wieder eine richtig gute Nummer
Mit manchen Menschen versteht man sich ohne Worte und mit anderen wird man nie richtig warm. Ayleen lag irgendwo dazwischen aber für das, was ich mit ihr machen wollte, ist das nicht wichtig.
Wie beide wußten, worum es geht und dabei muß man nicht viel sprechen.
Das Finanzielle war schnell geklärt und ich hab‘ mich ausgezogen. Sie hatte sowieso nicht viel an und während ich im Bad war hatte sie die zwei Teile auch noch ausgezogen. Als ich aus dem Bad kam stand sie nackt in der Wohnung und der Anblick war fast schon das Geld wert, das ich ihr gegeben hatte. Das schönste Kunstwerk der Natur stand vor mir und ich durfte es anschauen und berühren.
Sie hat sich auf das Bett gelegt und es sich dort bequem gemacht. Damit waren die Rollen vertauscht denn normalerweise bin ich immer der, der als erster auf dem Bett liegt. Jetzt war ich also der Aktive und hab‘ mich über sie her gemacht.
Das ist ein Moment, den man für die Ewigkeit konservieren müßte. Eine nackte leckere Frau liegt vor mir und ich darf sie berühren und an ihr riechen und knabbern. Als erstes hab‘ ich mich mit ihren Titten beschäftigt. Mein Hauptinteresse lag allerdings auf dem Bereich, der etwas weiter unten angesiedelt ist. Das Paradies, das Zentrum der Welt, das sich zwischen den Beinen der Frauen befindet wollte ich mit der Nase erkunden und den Duft in mich aufsaugen.
Sie hat nur gesagt: Nein. Das klang so als ob sie: Nein, bitte nicht gesagt hätte.
Ich war gerade dabei, den Verstand zu verlieren. Der Anblick von ihren kleinen Titten hatte seine Wirkung schon entfaltet aber so klar konnte ich gerade noch denken, daß ich dieses Nein verstanden habe. Ich hätte zwar gerne noch ihren Hintern geküßt aber ich hab‘ mich nicht getraut, ihr das zu sagen.
Ich hab‘ mich dann selber neben sie gelegt und ihr damit die Gelegenheit gegeben, jetzt selber aktiv zu werden. Sie hat mich am Bauch gestreichelt und das war total geil. Manche Frauen fangen dann an, wie wild an meinem Schwanz zu ziehen oder zu reiben und das kann ich überhaupt nicht leiden. Sie hat gemerkt, daß ich es mag, wenn sie mich am Bauch streichelt und als sie mit einem Fingernagel in den Bauchnabel gekommen ist, da war ich gleich auf 180. Sie hat weiter gemacht und ich hab‘ den Moment genossen.
Normalerweise machen die Frauen das nicht so lange denn sie wollen mit ihrem Programm weiter kommen und das bedeutet, daß es jetzt Zeit ist zu blasen. Das hat sie zum Glück nicht gemacht und damit dicke Pluspunkte kassiert.
Ich war jetzt bereit und hab‘ sie gefragt, ob sie Kondome hat. Sie hat mir einen gegeben und ich durfte mir den selber aufziehen. Dafür bekommt sie wieder einen Pluspunkt. Dann wollte ich bei ihr einlochen und sie sah mich an. Ohne Worte haben wir uns verstanden und sie hat sich auf den Rücken gelegt. Ich war zwischen ihren Beinen, der Schwanz war voll ausgefahren und der Kondom war drauf also nichts wie rein ins Paradies.
Was dann kam ist mit Worten nicht mehr zu beschreiben. Ich bin tief rein gekommen und hab‘ schöne lange Bahnen geschoben. Der ganze Schwanz hat auf voller Länge gekribbelt und das Gefühl in der Schwanzspitze war so intensiv wie nie. Ich hab‘ ganz langsam gebumst und versucht jeden einzelnen Hub zu genießen. Leider kann man das nicht beliebig lange machen und der P.O.N.R. kam ziemlich schnell. Die Soße wurde abgepumpt und der Spaß war vorbei.
Normalerweise bin ich danach immer so richtig fertig und kann mich eine halbe Minute lang kaum noch bewegen. Dieses Mal hab‘ ich mich nicht angestrengt und war noch relativ fit. Ich hab‘ mich bei ihr bedankt und hab‘ ihre Hand an die Stelle gelegt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Mein Puls war gar nicht so hoch wie sonst und ich konnte den Schwanz gleich raus ziehen.
Ich finde es wirklich erstaunlich, daß die weibliche Anatomie so unterschiedlich ist. Mit manchen Frauen geht es nicht, weil die unten so lasch sind, daß man rein gar nichts spürt und bei anderen hat man das Gefühl, als ob der Schwanz richtig ausgesaugt wird.
Bei der Ayleen war es einfach der Hammer und ich kann mich nicht erinnern, daß ich schon jemals so ein gutes Gefühl hatte. Sie hat zwar fast nichts gemacht aber genau das wollte ich. Das war eine Nummer für Könige und ich bin fast schon froh, daß das Treffen mit der Sara nicht zustande kam.
Jetzt ist sie noch eine Woche hier und ich hoffe, daß ich es einrichten kann, daß wir uns wieder sehen.
Ayleen aus Rumänien war meine Nummer 19 in diesem Jahr und meine Nummer 157 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 13.05.2017 - 19:32
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Ein Besuch bei einer Dame aus Frankreich
Heute war ich zum ersten Mal in diesem Jahr bei meiner Freundin aus Frankreich und wollte mich von ihr aussaugen lassen. Ich nenn‘ sie einfach nur Veronique, auch wenn das nicht ihr richtiger Name ist. Den richtigen Namen kenne ich sowieso nicht.
Sie weiß genau, wie man den müden Mann munter macht und hat es bisher noch immer geschafft, mich zum P.O.N.R. zu bringen und das sollte sie heute auch machen.
Während ich mich ausgezogen habe, hat sie mir gesagt, daß im Internet über sie geschrieben wurde und sie meinte, daß ich wohl derjenige war, der dafür verantwortlich ist. Bis zu diesem Moment dachte ich, daß niemand meinen Blog entdeckt und ich deswegen genau beschreiben kann, was passiert ist. Es war mir wirklich peinlich, denn in diesem Blog stehen Dinge, die sehr privat sind. Immerhin ist es ein Tagebuch und deswegen steht alles so drin, wie es tatsächlich passiert ist. Zukünftig muß ich wohl etwas vorsichtiger sein und darf nicht mehr jedes Detail ausführlich beschreiben aber wenn ich anfangen würde zu filtern, könnte ich es gleich lassen. Manchmal sind es genau diese Details sind, die die Unterschiede ausmachen.
Die Hauptsache ist, daß niemand von meinen Bekannten und Kollegen meinen Blog entdeckt denn dann könnte es richtig unangenehm werden.
Ich will den Blog auch nicht löschen, weil ich selber gerne darin lese. Es sind die schönsten Stunden im Leben, die hier festgehalten sind und an die ich mich immer wieder gerne erinnern will. Diese Stunden waren die Zeit mit den Frauen in Thailand und in den Philippinen. Das ist der Sinn von einem Tagebuch. Ohne den Blog gerät alles in Vergessenheit und das wäre schade.
„Sie sind doch der, der wo diesen Bumsblog schreibt.“
Erst wenn ich so von fremden Leuten auf der Straße angesprochen werde, dann muß ich handeln und den Blog löschen.
Zusammenfassung:
Immer wenn ich zu der Veronique gehe, dann hab‘ ich das Gefühl, als ob ich bei einer guten Bekannten bin. Sie sollte mich heute zum P.O.N.R. bringen und wenn es eine schafft, dann sie.
Vor zwei Tagen war ich bei der Nina in der Unteren Augasse gewesen und der Bedarf war noch nicht so groß, daß ich es nicht mehr ausgehalten hätte. Von daher war ich mir nicht sicher, ob es überhaupt klappen wird oder ob es wieder nur beim Versuch bleibt.
Eigentlich wollte ich heute zu der Sara aus Brasilien gehen denn die macht etwas, das ich wirklich sehr mag. Sie stellt sich auf meinen Bauch und massiert mich mit ihren Füßen. Das machen andere Frauen zwar auch aber Sara hat vielleicht ein paar Kilo als andere und ich liebe das Gefühl, wenn so eine Frau auf mir steht und der Bauch gegen das Gewicht ankämpfen muß.
Ich hab‘ die Veronique gefragt, ob sie sich daran erinnert, was wir beim letzten Mal gemacht haben. Das ist schon lange her und diese Frage sollte eigentlich nur die Einleitung sein, denn es ist mir peinlich wenn ich sagen muß, was ich will und wenn sie „Ja“ gesagt hätte, dann müßte ich es nicht aussprechen. Sie sollte sich auf meinen Bauch stellen und ein bißchen tanzen. Gut, daß sie mich nie gefragt hat, warum sie das machen soll denn ich weiß es selber nicht. „Mach’s doch einfach“, würde ich dann nur sagen und hoffen, daß keine weiteren Fragen kommen.
Diesmal hat sie mit ihren Stöckelschuhen auf mir gestanden. Der Absatz war in meinem Bauchnabel und das ist es, was ich wollte. Damit hatte sie sich ganz einfach das Ticket für ein weiteres Treffen gesichert.
Veronique ist schlank und leicht und ich hätte es stundenlang unter ihren Füßen ausgehalten. So viel Zeit hatten wir aber nicht und nach drei oder vier Minuten haben wir auf das Bett gewechselt und dort hat sie mir den Rest gegeben.
Es hat diesmal ziemlich lange gedauert, bis die Soße gekommen ist aber sie hat bis zum Schluß durchgehalten. Das Gefühl, wenn die Soße kommt ist unbeschreiblich. Der Puls geht dabei regelmäßig auf 180 hoch und ich kann mich danach minutenlang nicht mehr bewegen. Diesmal war es besonders schlimm und ich konnte nicht aus eigener Kraft aufstehen. Nach einer Weile hatte sich die Pulsfrequenz einigermaßen normalisiert und ich hab‘ mich ins Bad geschleppt. Nach dem Duschen ging es mir besser und war wieder fit.
Während der Zeit, als ich bei ihr war, hat es zwei Mal an der Tür geklingelt. Es geht mich zwar nichts an aber ich frage mich, wie viele Kunden sie pro Tag hat und ob die anderen auch alle so zufrieden sind, wie ich.
Ein dürfte klar sein: Wir sehen uns wieder und ich freue mich schon auf das nächste Mal.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 11.05.2017 - 19:49
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Ein netter Versuch mit einer Frau aus Deutschland
Zum ersten Mal in meiner Geschichte war ich heute mit einer Frau aus Deutschland im Bett. Nach so vielen Jahren war das mein erster Versuch mit einer Dame aus dem eigenen Land. Das, was meine Freunde während der Schulzeit mit 16 oder 18 schon machen durften, hab‘ ich heute auch gemacht oder zumindest versucht. Leider war es ein Flop und ich will die Sache so schnell wie möglich vergessen.
Die Auswahl war schwer denn ich will natürlich auch mit meiner Statistik weiter kommen und das schaffe ich nur, wenn ich immer wieder zu anderen Frauen gehe. Aber Sara macht etwas ganz Besonderes. Es ist etwas, das ich sehr mag. Sie massiert mich mit ihren Füßen und stellt sich dazu auf meinen Bauch. Es gibt nur wenige Frauen, die das machen und von denen ist im Moment keine andere verfügbar. Außerdem hat Sara ein paar Kilos mehr als die anderen und da spürt man wenigstens, daß da jemand auf einem steht.
Es war etwa vier Uhr als ich in Pforzheim in diesem speziellen Haus in der Unteren Augasse war. Bei Sara aus Brasilien war die Leuchtschrift im Fenster aus und es hätte wenig Sinn gemacht, wenn ich bei ihr geklingelt hätte. Zu der Ruki aus Ghana wollte ich auch nicht schon wieder gehen also mußte eine Neue her. Es war reiner Zufall, daß es die Nina aus Deutschland getroffen hat.
Zum ersten Mal konnte ich mit einer Frau in diesem Haus ganz normal in meiner Sprache sprechen und das war richtig ungewohnt. Ruki spricht nur Englisch und bei den Frauen aus Thailand und aus Ungarn bin ich nicht sicher, ob die wirklich alles verstehen, wenn ich in normaler Geschwindigkeit mit denen spreche
Nina war schlank und sexy, aber trotzdem war sie für meinen Geschmack nicht anziehend und lecker. Das kann an der Ausstrahlung gelegen haben denn da war keine erotische Atmosphäre in ihrer Wohnung. Das ist zwar bei den anderen auch nicht immer der Fall aber in aller Regel kommt beim Anblick des Hinterns doch eine gewisse Erotik auf. Ihren Hintern konnte ich nicht sehen und damit hat ein sehr wesentliches Merkmal für Erotik gefehlt.
Ich hab‘ mich angestrengt und nach einer oder zwei Minuten ist mir heiß geworden und mir kamen erste Schweißtropfen auf die Stirn. Ich hab‘ gemerkt, daß ich den P.O.N.R. wohl nicht erreichen werde, wenn das so weiter geht. Ich hab‘ geschwitzt und zu allem Übel ist dann auch noch der Schwanz weich geworden. Das gleiche Problem hatte ich letztes Jahr auch schon, daß der Schwanz während dem Bumsen keine Lust mehr hatte und einfach zusammengesackt ist. Es bringt nichts, sich darüber aufzuregen. Wenn der Schwanz nicht hart ist, geht es nicht. Ich dachte, das war’s und hab‘ mir schon überlegt, was ich jetzt machen soll. Ihr schien es sehr unangenehm zu sein, daß ich so geschwitzt war und wollte mich gar nicht anfassen. Das ist auf der einen Seite verständlich aber auf der anderen Seite ist es ein Teil ihrer Arbeit und da muß sie sich halt überwinden.
Sie hat mir angeboten, es mit der Hand zu probieren. Das ist zumindest einen Versuch wert. Tatsächlich hatte sie es geschafft und der Schwanz ist wieder hoch gekommen. Mit ihrer Hand hat sie wie wild an meinem Schwanz gerieben und nach ein paar Minuten kam die Soße und die Sache war erledigt. Sie hatte einige Tropfen von dem Saft an der Hand und das war für sie wohl auch ziemlich eklig. Für mich war es auch nicht gerade die Erfüllung aber wenigstens war der Druck raus und das war von Anfang an der Sinn und Zweck der ganzen Übung.
Auf der einen Seite will ich die Sache richtig machen und zu einem guten Ende bringen und das bedeutet, daß ich es noch einmal mit ihr probieren müßte. Auf der anderen Seite gibt es noch so viele andere Frauen, die auch etwas verdienen wollen. Am besten ist es, wenn ich dieses Abenteuer so schnell wie möglich vergesse.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 07.05.2017 - 18:37
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Wieder eine gute Nummer mit Ruki aus Ghana
Heute war ich bei Ruki aus Ghana und hab‘ sie gebumst. Es war wunderbar und ich bin ganz normal zum P.O.N.R. gekommen.
Eigentlich wollte ich wieder zu Sara aus Brasilien gehen. Die hat sich beim letzten Mal einige Pluspunkte verdient und so eine muß man öfter besuchen. Sara hat mir den Bauch mit den Füßen massiert und sich dazu mit vollem Gewicht auf mich gestellt. Das nennt man Trampling und das liebe ich sehr. Dabei weiß ich nicht mal warum. Leider war die Leuchtschrift in ihrem Fenster aus und es hätte keinen Sinn gemacht, bei ihr zu klingeln. Das war aber eine gute Chance, daß ich in meiner Zählung weiter komme. Ich hab‘ dieses Jahr erst 18 verschiedene Frauen gebumst und letztes Jahr hatte ich im Mai schon viel mehr.
In diesem Haus waren drei Frauen, die ich noch nicht kannte und eine von denen hätte es werden können. Im letzten Moment hab‘ ich mich dann aber doch für eine alte Bekannte entschieden, nämlich die Ruki aus Ghana. Da weiß man, was man hat, dachte ich.
Die Begrüßung war freundlich. Man könnte sagen: Zwei alte Bekannte treffen sich und haben sich nicht viel zu sagen. Ich stand in meiner Fahrradkleidung in ihrer Wohnung und das war mir ein bißchen peinlich, weil meine Schuhe ziemlich dreckig waren. Mein Schwanz mußte schon geahnt haben, daß er gleich ins Paradies darf denn der hat sich leicht bemerkbar gemacht.
Ohne viel zu sagen bin ich ins Bad gegangen und sie hat sich ausgezogen. Wir wollten gerade anfangen, da hat es an der Tür geklingelt. Ich hatte gehofft, daß sie die Klingel einfach ausmacht aber sie ist an die Tür gegangen und ich konnte hören, daß sie „Twenty minutes“ gesagt hat. Viel Zeit hatten wir also nicht aber als sie wieder bei mir war konnte es losgehen.
Alles an dieser Frau ist so ziemlich üppig proportioniert. Im Grunde hat sie ein paar Kilos zu viel aber das stört mich nicht. Heute hab‘ ich sie gefragt, ob sie sich auf meinen Bauch stellen kann. Sie wußte, daß ich das mag und hat es gemacht. Theoretisch muß man sich dazu mit einem dicken Kissen im Rücken ausgestreckt auf den Boden legen, um das Gefühl zu genießen, aber praktisch war das nicht möglich. Ruki wollte das nicht machen und ist nach einer halben Minute abgestiegen. Sara aus Brasilien hätte sicher mehr Ausdauer gehabt aber die war ja nicht da.
Dann hat sie mit ihrem Fingernagel in meinem Bauchnabel gespielt und nach kurzer Zeit war ich so weit, daß ich nur noch bei ihr einlochen wollte. Das, was dann kam, war das Ritual, das wir schon acht oder zehnmal durchgespielt hatten. Ich hab‘ schöne lange Bahnen geschoben und das geht bei der Ruki besonders gut. Während dem Bumsen hat sie mir weiter im Bauchnabel gespielt und das hat sie so geschickt gemacht, als ob sie genau gewußt hätte, wo und wie fest sie drücken muß. Langsam hab‘ ich gemerkt, wie die Soße kommt und jeder Muskel war auf das Äußerste angespannt. Ich hab‘ gezittert und gebebt aber sie lag völlig ruhig unter mir und hat gewartet, bis der Spuk vorbei ist. Das hat nicht lange gedauert und ich war so fertig, wie nach einem Marathonlauf.
Wir wußten, daß draußen einer wartet und ich hätte es verstanden, wenn sie jetzt und Druck macht. Trotzdem hat sie mir die halbe Minute gegeben, die ich brauche, um wieder einigermaßen klar denken zu können. Ich hab‘ den Schwanz rausgezogen und die Sache war beendet.
Kraftlos hab‘ ich mich ins Bad geschleppt und als ich wieder bei ihr war, hatte sich meine Pulsfrequenz wieder normalisiert.
Ich hab‘ mich schnell angezogen und schon wieder hat es an der Tür geklingelt. „Five minutes“, hat sie zu dem gesagt, der da vor der Tür stand. Das Geschäft scheint am Sonntag zur Mittagszeit wesentlich besser zu laufen, als ich dachte.
Als ich fertig angezogen war und gehen wollte hat schon wieder einer geklingelt. Ich wußte nicht, ob ich mich jetzt verstecken sollte oder ob ich gehen sollte mit der Konsequenz, daß der mich sieht und weiß, wer gerade eben noch bei ihr drin gewesen ist. Ruki hat gesagt, ich sollte einfach gehen. Sie hat die Tür aufgemacht und da stand ein Typ, den ich nur im Augenwinkel wahrgenommen habe. „Excuse me“, hab‘ ich gesagt und bin an dem vorbei gegangen. Was der jetzt gedacht hat will ich lieber nicht wissen.
In der Unteren Augasse in Pforzheim herrscht immer eine hektische Betriebsamkeit und sonntags scheint es besonders hoch her zu gehen.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 06.05.2017 - 17:26
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Ein netter Versuch mit einer Frau aus Thailand
Am Mittag wollte ich eine Frau bumsen. Mir war zwar klar, daß das unter diesen Umständen schwierig werden könnte, aber ich wollte es probieren. Zu diesem Zweck bin ich nach Pforzheim gefahren. Meine Wahl fiel auf die Adresse in der Gymnasiumstraße. Ob das ein Fehler war oder ob es mit einer anderen Frau auch nicht geklappt hätte, werde ich nie erfahren.
Ich saß in meinem Auto und hab‘ nochmal tief in mich hineingehorcht. Eigentlich wollte lieber schlafen oder nur im Auto sitzen und hatte gar keine Lust zum Bumsen. Der Druck zwischen den Beinen war aber ziemlich groß und so mußte ich es einfach probieren. Zehn Minuten später war ich in der Gymnasiumstraße in dem Haus mit der Nummer 145 im ersten Stock bei einer jungen Frau aus Thailand. Die war mir gleich sympathisch und es hätte so schön werden können. Zum Aufwärmen hab‘ ich ihren Hintern geküßt und bei dem Anblick von dem hübschen runden Teil ist mein Schwanz gleich in Stellung gegangen. Sie hat zwar gesagt: „Nicht lecken“, aber das hab‘ ich natürlich trotzdem gemacht und sie hat sich weg gedreht. Ich hab‘ mich auf den Rücken gelegt und sie hatte vollen Zugriff auf meine Weichteile. „Soll ich aufsitzen?“, hat sie gefragt aber das wollte ich nicht. Ich hab‘ ihre Hand an meinen Bauch geführt und das Gefühl, wenn eine Frau ihre Hand auf meinen Bauch legt ist fast so schön, wie das, was jetzt noch kommen sollte. Drei Minuten Später hatte ich mir einen Kondom aufgezogen und hab‘ bei ihr eingelocht. Leider bin ich nicht richtig tief rein gekommen und das Gefühl in der Schwanzspitze war auch nur mäßig. Ich hab‘ meine kurzen Bahnen geschoben und geschwitzt, wie ein Schwein aber es war nichts zu machen. Der P.O.N.R. wollte einfach nicht kommen. Der Schwanz war schon längst nicht mehr ganz hart und das mußte wohl daran gelegen haben, daß ich zu lange geschlafen hatte. Sie hat gemerkt, daß ich noch nicht fertig war und hat mir angeboten, es mit der Hand zu versuchen. Wenn sie vorher den Kondom abgezogen hätte, wäre die Soße vielleicht gekommen aber selbst nach fünf Minuten hatte ich noch nicht das Gefühl, als ob der P.O.N.R. noch kommen würde und wir haben die Sache abgebrochen.
Ich bin nochmal ins Bad gegangen und hab‘ mir den Schwanz gewaschen. Es kam mir fast so vor, als ob es ihr Leid tut, daß sie es nicht geschafft hatte, mich zum P.O.N.R. zu bringen, dabei war sie aus meiner Sicht völlig unschuldig.
Wir haben uns beim Anziehen noch kurz unterhalten und dann bin ich gegangen. Als ich zurück im Auto war hab‘ ich überlegt, ob ich jetzt im Anschluß zu einer anderen Frau gehen soll. Einfach nur um zu testen, ob es an der Frau gelegen hat oder an mir, aber ich hatte noch nicht wirklich Lust zum Bumsen und so konnte ich mein Pulver trocken halten und es dann morgen nochmal bei einer anderen probieren.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 02.05.2017 - 19:07
Mit folgenden Kategorien: Gymnasiumstraße 145, Türkin
Aysun aus der Türkei war meine Nummer 18 in diesem Jahr

In der Gymnasiumstraße waren einige Frauen, die alle für eine Runde Bettsport in Frage gekommen wären. Eine davon sollte mich jetzt zum P.O.N.R. bringen.
Es war etwa vier Uhr, als ich bei Karla geklingelt hatte. Nach wenigen Sekunden ging die Tür auf und ich konnte in den Aufgang, in dem ich in den letzten drei Jahren wohl schon 100 Mal gewesen bin. Bis zum dritten Stock mußte ich hoch. Dort stand eine Wohnungstür offen und eine leicht bekleidete junge Frau hat auf mich gewartet. Die hat mir nicht gefallen und ich war ziemlich sicher, daß die nicht die Karla war, bei der ich geklingelt hatte. Die Dame ließ mich in die Wohnung und ich hab‘ mich umgesehen dann hab‘ ich gesagt, daß ich eigentlich zu Karla wollte. Diese Karla war in einem Raum, der wohl so eine Art Privatzimmer von den Damen war. Sie saß tief versunken in ihr Handy auf einem Sofa und es sah nicht so aus, als ob sie jetzt für mich da sein wollte. „Karla ist krank“, sagte die, die mir die Tür aufgemacht hatte.
Es war eher Zufall, daß ich bei Karla geklingelt hatte, es hätte theoretisch auch eine andere treffen können. Ich wollte bumsen und mehr nicht. Welche Frau war mir fast egal. Die, die mir die Tür geöffnet hatte, kam also auch in die engere Wahl und ich hab‘ sie gefragt, ob sie Zeit hat. Sie hat nicht lange überlegt und mich in ein bunt beleuchtetes Zimmer mit einem großen Bett geführt. Dann kam die übliche Frage, wie lange ich bleiben will und was gemacht werden soll. Ich wollte ganz normal bumsen und hatte keine ausgefallenen Wünsche. Ich mag es zwar, wann sich die Frau mit ihrem ganzen Gewicht auf meinen Bauch stellt und tanzt aber dazu war ich nicht in Stimmung. Es sollte eine ganz normale Nummer werden.
„Kann ich kurz ins Bad gehen?“ hab‘ ich sie gefragt und das war kein Problem. Eine dritte Mitbewohnerin war gerade im Bad und zu der hatte sie etwas gesagt, das ich nicht verstanden habe. Nehmen wir einmal an, es war Türkisch dann wäre die Andere auch aus der Türkei aber davon stand bei ladies.de nichts.
Nach dem Duschen ging es gleich zur Sache. Sie lag schon auf dem Bett und ich hab‘ mich zu ihr gelegt. Ich lege mich immer auf den Rücken und breite die Beine, damit die Weichteile richtig raus gestreckt werden. Das gibt der Frau alle Möglichkeiten, das Spielchen zu beginnen. Sie hat meine Weichteile sehr unsanft geschüttelt und ich hab‘ meine Hand schützend in Richtung meines Schwanzes ausgestreckt. Der Schwanz war zu diesem Zeitpunkt noch so weich, wie so ein Schwanz nur sein kann. Bei der Aktion hat sie sich keine besondere Mühe gegeben oder vielleicht war es einfach nur die Unerfahrenheit im Umgang mit dem männlichen Fortpflanzungsorgan. Sie wußte aber genau, was als nächstes kommen wird und ist aufgestanden um sich ihr Höschen auszuziehen. Der Anblick einer nackten Frau hat wesentlich mehr Wirkung auf den Schwanz als eine grobe Berührung. Jedenfalls kam so langsam ein wenig Fülle in meinen Schwanz und ich hätte gerne mehr von ihr gesehen.
Zum Glück hat sie gemerkt, daß ich es nicht mag wenn sie mir die Weichteile wie ein Metzger bearbeitet und hat ihre Hand von mir führen lassen. Ich wollte, daß sie mich am Bauch berührt und das hat sie auch gemacht. Ihre Hand lag eigentlich nur auf meinem Bauch. Sie hatte noch nichts anderes gemacht, trotzdem ist mein Schwanz jetzt noch weiter angestiegen denn das war es, was ich wollte. Sie hat mir den Bauch mit der Hand gestreichelt und ist dabei auch ein paar Mal mit ihrem Fingernagel in meinen Bauchnabel gekommen. Für sie war das leichte Arbeit aber mehr wollte ich wirklich nicht.
Nach einer oder zwei Minuten hab‘ ich sie gefragt, ob sie Kondome hat und das war das Zeichen, daß wir jetzt zum finalen Akt kommen sollten. Sie hatte die Packung schon geöffnet und hat mir einen Kondom gegeben. Den hab‘ ich mir dann selber aufgezogen. Manche Frauen machen das auch aber einige sind dabei so unsensibel, daß es dem empfindlichen Teil richtig weh tut. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und ich hab‘ bei ihr eingelocht. Dabei bin ich richtig tief rein gekommen und das Gefühl in der Schwanzspitze war einfach perfekt. So muß das sein. Wenn es eine Maßeinheit für die Paßform gibt, dann bekommt sie von mir die volle Punktzahl. Ich hab‘ meine Bahnen geschoben und sie hat mir mit den Fingernägeln den Bauch gestreichelt. Ein paar Mal hab‘ ich ihre Fingernägel ausrichten müssen denn am besten ist das Gefühl, wenn sie mir den Fingernagel mitten in den Bauchnabel drückt. Das hat sie auch gemacht und ich hab‘ gemerkt, wie der P.O.N.R. immer näher gekommen ist. Dann kam die Explosion und der Saft wurde abgepumpt. Ein fantastisches Gefühl, das man viel öfter erleben sollte. Mein Puls dürfte bei 200 gelegen haben und mit letzter Kraft hab‘ ich ihre Hand genommen und an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Danach bin ich kraftlos zusammengesackt und sie hat brav gewartet bis ich mich erheben konnte. Das hat nicht lange gedauert und ich konnte den Schwanz raus ziehen.
Die Nummer war vorbei und normalerweise bedanke ich mich bei den Frauen in ihrer Landessprache. Wenigstes dieses eine Wort ‚Danke‘ hab‘ ich in vielen Sprachen drauf aber nicht in Türkisch.
Ich hab‘ mich ins Bad geschleppt und beim Duschen hat sich meine Pulsfrequenz auf ein Normalmaß beruhigt. Beim Anziehen haben wir uns ein wenig unterhalten. Manchmal ergeben sich dabei interessante Einblicke aber manchmal ist es besser, wenn man nichts sagt und lieber schweigt. Sie hat ein paar Mal ‚Sie‘ zu mir gesagt und das fand ich sehr komisch. Das paßt einfach nicht zu dem, was wir eben gerade miteinander gemacht hatten.
Jetzt sitze ich am Rechner und schreibe diesen Text aus der Erinnerung. Auf ladies.de hab‘ ich gesehen, daß die Dame wohl Aysun heißt. Ich könnte mir durchaus vorstellen, daß ich ein zweites Mal zu ihr gehe denn mein Schwanz hat sich in ihrer Pussy wirklich sauwohl gefühlt und das ist es, was am Ende zählt.
Aysun aus der Türkei war meine Nummer 18 in diesem Jahr und meine Nummer 156 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 28.04.2017 - 19:31
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Sara aus Brasilien war meine Nummer 17 in diesem Jahr
Ab und zu nehme ich mir die Zeit und lese mir meine eigenen Geschichten durch. Am liebsten denke ich an das Treffen mit der Tina in Angeles City und mit der Endu in Pattaya. Die beiden haben mir die größten Wünsche erfüllt und das möchte ich in Gedanken immer wieder erleben. Mein Tagebuch hilft mir dabei denn die Erinnerung verblaßt schnell.
Gestern war ich bei Sara aus Brasilien in der Unteren Augasse in Pforzheim. Wir haben alles versucht aber ich bin nicht zum P.O.N.R. gekommen. Ich hatte ihr versprochen, daß ich heute wieder zu ihr komme damit wir es ein zweites Mal probieren können.
Heute war ich wieder bei ihr und nun hat es geklappt. Ich hatte einen Termin um 16:00 Uhr und war sogar ziemlich pünktlich. Gestern hatte ich ihr schon gesagt, daß ich es mag, wenn sie sich auf meinen Bauch stellt. Sie hat es sogar gemacht und ich hatte ihr gesagt, daß sie im Gegenzug nicht blasen soll und ich finde, das ist für beide Seiten ein guter Tausch.
Sara ist etwa so groß, wie ich und nicht gerade schlank. Genau so eine Frau sollte sich heute auf meinen Bauch stellen. Es war nicht ganz einfach, sie dazu zu bringen, sich auf mich zu stellen und sie hat es auch nur widerwillig gemacht. Beim ersten Versuch hat sie vielleicht zehn Sekunden auf mir gestanden. Beim zweiten Versuch dürften es immerhin 20 Sekunden gewesen sein. Auch das war mir viel zu kurz und ich hab‘ immer wieder „Bitte, bitte“ gesagt, damit sie sich länger auf mich stellt. Die anderen beiden, die ich ober erwähnt habe, dürften leicht sadistisch veranlagt gewesen sein denn die haben minutenlang auf auf meinem Bauch gestanden und das war es eigentlich, was ich von der Sara auch erwartet hatte.
Immerhin hat die kurze Bauchmassage ausgereicht, um mich so weit auf Betriebstemperatur zu bringen, daß mein Schwanz sich aufgerichtet hat und ich bereit war, bei ihr einzulochen. Sie war etwas überrascht, daß es so schnell ging und hätte vielleicht lieber noch etwas anderes gemacht. Tatsächlich hatte ich das Gefühl, daß sie es sehr genießt, nackt zu sein und berührt zu werden.
Damm lag sie auf dem Rücken vor mir und ich war zwischen ihren Beinen. Jetzt sollte sich zeigen, ob es mit uns klappt oder ob es wieder nur beim Versuch bleibt. Ich hab‘ meinen Schwanz angesetzt und ihn ins Paradies eingeschoben. Im Grunde war das Gefühl in der Schwanzspitze nicht schlecht aber irgendetwas hat gefehlt. Ich hab‘ meine Bahnen geschoben und nach ein paar Minuten ist die Soße gekommen und die Nummer war beendet. Wie immer war ich völlig erschöpft und konnte nicht mehr aufstehen. Sie hatte es überhaupt nicht eilig und ich durfte noch eine Minute auf dem Bett liegen bleiben und warten, bis sich mein Herzschlag einigermaßen normalisiert hatte. Dafür bekommt sie dicke Pluspunkte denn ich kann es überhaupt nicht leiden, wenn ich nach dem Abschuß gleich ins Bad gehen soll und dann aus der Wohnung gescheucht werde.
Während ich mich angezogen habe, haben wir uns ein bißchen unterhalten. Es schien fast so, als ob wir alle Zeit der Welt hätten und das bin ich überhaupt nicht gewohnt. Normalerweise drängen die Frauen nach dem geschäftlichen Teil immer darauf, daß man die Wohnung möglichst schnell wieder verläßt, damit das Bett frei wird und der Nächste kommen kann.
Nun stellt sich die Frage, ob ich nochmal zu ihr gehen soll oder nicht. Sie ist sicher noch eine ganze Weile hier und so bleibt genug Zeit um über diese Frage nachzudenken, Wahrscheinlich wird es so kommen, daß ich irgendwann Lust auf eine kräftige Bauchmassage bekomme und deswegen zu ihr gehen muß. Eine die sich einfach auf mich stellt hab‘ ich schon lange gesucht.
Sara aus Brasilien war Nummer 17 in diesem Jahr und meine Nummer 155 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 27.04.2017 - 20:29
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Ein Besuch bei Sara aus Brasilien
Heute war ich wieder in der Unteren Augasse und die Frau, die ich dort besucht hatte, hieß Sara und kam aus Brasilien. Am Montag war ich kurz bei ihr in der Wohnung aber ich mußte unverrichteter Dinge wieder gehen, weil sie einen Termin mit einem anderen hatte. Das kurze Gespräch verlief aber sehr angenehm und ich hatte beschlossen, bei nächster Gelegenheit wieder zu ihr zu gehen, um ihr eine zweite Chance zu geben.
Heute war ich bei ihr und ob es mit einer anderen besser gewesen wäre, werde ich nie erfahren. Die Atmosphäre in ihrer Wohnung war entspannt und locker und das ist immer eine gute Voraussetzung für ein angenehmes Treffen.
Vielleicht war das der Grund dafür, daß ich es gewagt hatte sie zu fragen, ob sie sich auf meinen Bauch stellen kann. Das sollte Fußerotik sein und sie hat es gemacht. In sofern hab‘ ich bekommen, was ich wollte und könnte zufrieden sein aber leider war sie sehr vorsichtig und hat nie länger als zehn Sekunden am Stück auf mir gestanden. Das war zwar nicht das, was ich wollte aber immerhin besser als nichts. Anschießend haben wir gebumst und obwohl ich mir alle Mühe geben hatte, ist nichts passiert und ich hab‘ den P.O.N.R. nicht erreicht. Sie hat es später mit der Hand versucht und ich hab‘ geschwitzt, wie ein Schwein aber die Soße wollte einfach nicht kommen.
Es würde mich wirklich interessieren, ob es mit der Ruki aus Ghana funktioniert hätte. Um das herauszufinden hätte ich gleich danach ihr gehen müssen aber ich hatte nicht genug Geld dabei. Außerdem hatte ich keine Zeit denn ich wollte ich zurück in die Kanzlei um in meinem Fall weiter zu arbeiten.
Am besten probiere ich es morgen Nachmittag nochmal bei Sara. Dann dürfte der Druck so groß sein, daß es unbedingt klappen muß.