Heute hab‘ ich zum dritten Mal eine Frau aus Griechenland gebumst. Das war zwar nicht geplant aber auf die Art und Weise komme ich in meiner Zählung weiter und hab‘ wieder eine Nummer mehr.
Es war etwa halb vier, als ich in Pforzheim in diesem speziellen Haus in der Unteren Augasse ankam.
Untere Augasse in Pforzheim
Mein erster Versuch war bei Sara aus Brasilien und fast hätte ich Glück gehabt. Ich war schon in ihrer Wohnung und hatte ihr sogar schon von meinen Vorlieben erzählt und fast hatte ich sie soweit, daß sie zu meinen Wünschen Ja und Amen sagt. Alles hätte so schön werden können aber sie sagte, daß sie um vier schon einen Termin hat und ob die Zeit bis dahin für mich noch ausgereicht hätte oder nicht werden wir nie erfahren. Ich bin gegangen aber ich hatte das Gefühl, als ob wir uns gut verstehen würden und bei nächster Gelegenheit werde ich es wieder bei Sara aus Brasilien probieren.
Mein zweiter Versuch war bei Fernanda aus Spanien. Bei
Fernanda war ich vor einer Woche schon einmal und sie ist diejenige, wegen der ich überhaupt an diese Adresse gegangen bin. Fernanda hatte aber auch keine Zeit und so hab‘ ich bei Paula im ersten Stock geklingelt. In der Leuchtschrift in ihrem Fenster stand, daß sie aus Spanien kommt. Als sie vor mir stand war ich etwas unsicher denn sie hatte nicht dieses freundliche Gesicht, das ich eben noch bei Sara erlebt hatte. Im Gegenteil, sie war kühl und eher abweisend aber dafür rein körperlich ein echter Leckerbissen. Ich schätze, sie auf 20 bis 25 und für eine Frau, die in so einem Haus arbeitet, ist das ein sehr gutes Alter. Ihre Frage, wie lange ich bleiben will hab‘ ich gar nicht richtig beantwortet. Ich hab‘ nur gesagt: „Den ganzen Tag“ und ihr als Antwort den Geldschein gegeben, den ich mir vorsorglich in die Tasche gesteckt hatte.
Es kam mir so vor, als ob sie diese Arbeit schon eine halbe Ewigkeit macht. Alles war von großer Routine geprägt und für freundliche Worte war keine Zeit. Wenigstens war das Duschen bei ihr kein Problem und als ich aus dem Bad kam sollte ich noch das Bett vorbereiten und eine Decke auflegen. Ich hab‘ dafür wirklich kein Talent und während sie selber im Bad war hatte ich versucht, die Decke aufzuziehen.
Sie kam frisch gewaschen aus dem Bad und war damit bestens vorbereitet auf das, was jetzt kommen sollte.
Sie hatte perfekte kleine Titten. Einfach unbeschreiblich schön und dafür bekommt sie volle Punktzahl. Ihre ganze Erscheinung war ein herrlicher Anblick und wer da nicht in Fahrt kommt ist entweder stockschwul oder eine Frau.
Ich hab‘ mich auf die Bettkante gesetzt und sie kam zu mir. Sie hat nichts gemacht und nur ihre bloße Anwesenheit war sehr aufregend. Ich hab‘ angefangen, an ihr zu spielen und bin dabei noch mehr in Fahrt gekommen. Dann hab‘ ich sie auf das Bett gelegt. Sie hat sich ausgestreckt und mir damit freien Zugang zu allem gegeben, was man normalerweise nicht sieht aber gerne sehen würde. Ich wußte gar nicht, wo ich zuerst küssen sollte. Dabei verliert man recht schnell das Gefühl für Zeit und Raum und deshalb war ich wohl eher zu schnell als zu langsam. Ich hab‘ sie umgedreht und mich mit ihrem Hintern beschäftigt. Sie hat alles mit sich machen lassen und war dabei sehr passiv. Genau so mag ich das. Sie lag einfach nur da und ich hab‘ ihren Hintern geküßt und abgeleckt wie ein Schwein. Ich dachte, sie kommt aus Spanien also hab‘ ich zu ihr gesagt „
Qué lindo esta tu poto„. Von ihr kam keine Reaktion also hab‘ ich weiter an dem edlen Teil geleckt. Dann hab‘ ich sie gefragt, ob sie einen Kondom hat und das war das Zeichen, daß es jetzt richtig zur Sache gehen sollte. Ich durfte mir den Kondom selber aufziehen und das gibt wieder Pluspunkte denn das mach‘ ich lieber selbst.
Als nächstes kam das Einlochen. Darauf hatte ich mich am meisten gefreut aber ich bin beim besten Willen nicht tief rein gekommen. Es war fast so, als ob sie unten drin Muskeln hat, die sie fest angespannt hatte um den Zugang zu blockieren. Jedenfalls hatte ich das Gefühl, als ob ich nur mit der halben Schwanzlänge in ihrer Pussy drin war und es einfach nicht weiter rein ging. So gut es ging hab‘ ich meine Bahnen geschoben und gemerkt, wie der
P.O.N.R. immer näher kam. Während dem Bumsen hab‘ ich auf sie herab geblickt und ihre perfekten Proportionen gesehen. Sie hatte eine Hand nach oben gelegt und es kam mir so vor, als wollte sie sich richtig ausstrecken um den Moment zu genießen. Mit der anderen Hand hat sie mir den Bauchnabel gestreichelt und damit hat sie weitere Pluspunkte gesammelt. Dann kam die Soße und ich bin kraftlos zusammen gesackt. Sie hat das wohl geahnt und hat gesagt, ich sollte nicht auf ihr liegen. Ich hatte gerade noch genug Kraft um mich so weit abzustützen, daß ich nicht mit meinem ganzen Gewicht auf ihr zum Liegen kam. Sie hat gesagt „Nicht liegen“ und das kam so laut und energisch, daß ich versucht habe, mich von ihr fern zu halten. „Du schwitzen“ hat sie gesagt. Tatsächlich war ich geschwitzt aber nicht mehr als sonst auch. Also hab‘ ich mit letzter Kraft versucht, mich aufzurichten und hab‘ meinen Schwanz raus gezogen. Ich war in Gedanken noch halb bei ihr drin und hab‘ gezittert und sie hat sich beschwert, weil sie wohl einen Schweißtropfen abbekommen hat. Bis zu diesem Moment hatte ich noch das Gefühl, daß es ein relativ gutes Treffen war. Ich hab‘ ihren hübschen Hintern geküßt und durfte mich auch sonst nach Belieben an ihr austoben. Sie hat nicht versucht, an meinem Schwanz zu fummeln und ich durfte mir den Kondom selber aufziehen. Alles im positiven Bereich aber das Ende war das Letzte, was ich erwartet hatte. Es ist sicher nicht schön, wenn ein völlig verschwitzter Typ auf ihr liegt und sie seine Schweißtropfen abbekommt aber ich war nicht völlig verschwitzt und das gehört nun mal dazu. Wenn ihr das zu eklig ist, dann sollte sie sich vielleicht eine andere Arbeit suchen. Es gibt genug Tätigkeiten, bei denen man nicht mit den Körpersäften anderer Leute in Kontakt kommt.
Jetzt sitze ich an meinem Rechner und schreibe diesen Text. Im Internet hab‘ ich gesehen, daß sie aus Griechenland stammt und nicht aus Spanien. Das erklärt jedenfalls, warum sie auf meine spanischen Sprüche nicht reagiert hat. Im Grunde ist die Herkunft zwar egal aber ich brauche das für meine Statistik.
Zwei kurze Sätze waren entscheidend. Genau genommen nur vier Worte aber wegen denen ist ein Wiedersehen mit Paula relativ unwahrscheinlich. Nächstes Mal klappt es hoffentlich mit Fernanda oder Sara oder einer ganz neuen.
Paula aus Griechenland war meine Nummer 16 in diesem Jahr und meine Nummer 154 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Heute war ich zum sechsten Mal bei der Ruki aus Ghana und hab‘ sie gebumst.
Eigentlich wollte ich ein zweites Mal zu der Fernanda aus Spanien gehen. Am Dienstag war ich
das erste Mal bei ihr und seit dem hab‘ ich eine neue Favoritin auf meiner persönlichen Bestenliste.
Es war etwa halb vier, als ich in Pforzheim in der Unteren Augasse im Haus mit der Nummer 37 angekommen bin. Ich hab‘ bei Fernanda geklingelt aber leider war sie nicht da oder war gerade beschäftigt. Ich hatte mich zwar auf sie gefreut aber auf diese Art und Weise konnte ich guten Gewissens eine neue Frau ausprobieren und damit in meiner Zählung weiter kommen. Ich hab‘ bei zwei oder drei anderen geklingelt aber keine hat mir auf gemacht. Am Schluß hab‘ ich es bei der Ruki aus Ghana probiert und bei der hatte ich Glück.
Ich weiß nicht, ob sie erfreut war, mich zu sehen. Es schien fast so, als ob sie irgendwie genervt war. Ich wollte ein paar nette Worte zu ihr sagen aber es kam alles nicht bei ihr an. Was genau ich gesagt habe, weiß ich nicht mehr. Wahrscheinlich hab‘ ich sie damit genervt oder sie hat einfach nur schlechte Laune gehabt. Ihre Antwort war jedenfalls kurz und einfach:
„You’re so funny“. Es kommt auf die Betonung an, wie so etwas gesagt wird. Für mich klang es so wie:
„Halt einfach die Klappe und mach‘ schnell“. Es war nur ein schnell gesprochener Satz und mehr nicht aber damit lag eine etwas angespannte Stimmung in der Luft. So ein kleiner Satz kann verletzend sein. Sie verbreitet keine gute Laune und ich glaube, ich werde sie von meiner Bestenliste streichen. Auf diese Liste kommen nur die wirklich guten, mit denen ich rundum zufrieden bin.
Ich hab‘ mich auf das Bett gelegt und sie hat angefangen, ihren Fingernagel in meinem Bauchnabel kreisen zu lassen. Das kann sie wirklich gut und das ist ja auch nicht schwer. Ich hab‘ sie dabei kurz angesehen. Sie hat irgendwo an die Wand geschaut und dabei so eine fürchterliche Langeweile ausgestrahlt, daß ich die Augen schnell wieder zu gemacht habe, um mich auf das Gefühl im Bauchnabel zu konzentrieren. Zwei Minuten später war mein Schwanz zur Säule erstarrt und wir konnten zum finalen Akt kommen. Ein ausgepackter Kondom lag schon bereit und den hat sie mir gegeben. Normalerweise ziehen die Frauen den Kondom auf. Das mache ich aber lieber selber, denn einige Damen sind dabei sehr unsensibel und wenn dabei noch ein paar Haare mit eingerollt werden dann ist es später beim Abziehen richtig schmerzhaft. Sie gab mir den Kondom und das war fast so, als ob sie ihn mir hingeworfen hätte.
„You make it“, sagte sie nur und das klang wie
„Na, dann mach’s doch selbst“.
Der Kondom war drauf und es ging ans Einlochen. Dann kam das, weswegen ich schon so oft zu ihr gegangen bin. Mein Schwanz war in ihrer Pussy und wurde ein und ausgefahren. Das Gefühl in der Schwanzspitze war dabei einfach fantastisch. Als sie mir während dem Bumsen noch mit einem Fingernagel im Bauchnabel gespielt hat, war ich fast wie im Paradies. Es hat nicht lange gedauert, bis ich den
P.O.N.R. erreicht hatte und die Soße gekommen ist. Unsere Fortpflanzungsorgane passen wirklich perfekt zusammen aber auf der menschlichen Ebene hat sie mich heute enttäuscht. Mit manchen Menschen liegt man auf einer Wellenlänge und versteht sich bestens. Mit anderen fühlt man sich einfach nicht wohl. Man weiß nicht, was man sagen soll und am Ende rutschen ein paar dumme Worte raus. Vielleicht ist sie von ihrem Wesen her eine Domina und braucht einfach nur den passenden Partner. Ich hätte kein Problem damit, wenn sie mir die Faust mit voller Wucht in den Bauch schlagen würde oder mir ihre langen Fingernägel richtig kräftig in den Bauchnabel drückt. Das find‘ ich total geil aber diese herablassende Art kann ich überhaupt nicht leiden.
Was soll’s. Nächstes Mal klappt es hoffentlich mit der Fernanda oder einer ganz neuen.
Das heutige Treffen wird in die Geschichte eingehen. Die Frau, mit der ich heute im Bett war, hat wirklich alles gegeben und mich damit völlig überfordert. Meine persönliche Liste mit Favoritinnen ist durch diese Frau um eine Position erweitert worden.
Eigentlich wollte ich spätestens um drei Uhr losfahren und um halb vier in Pforzheim sein aber immer wenn ich etwas früher gehen will, dann kommt irgend etwas dazwischen und so war es etwa vier Uhr als ich in Pforzheim ankam.
In der Unteren Augasse waren drei interessante Frauen und zu einer von denen wollte ich heute gehen. Ich wollte nicht schon wieder zu der Ruki aus Ghana gehen, sondern eine Neue ausprobieren. Wenn alle Stricke reißen und keine von den drei Interessanten frei ist, dann hätte ich immer noch zu der Ruki gehen können. Als ich in dem Haus war mußte ich meine Frauen erst einmal suchen. Die Zimmernummern, die im Internet angegeben sind, stimmen nicht immer und so haben sich schon einige Bekanntschaften ergeben, die gar nicht geplant waren. So auch heute. Eine Dame hatte mich wohl von innen gesehen und hat mir die Tür geöffnet, obwohl ich gar nicht bei ihr geklingelt hatte. Eigentlich war sie für meinen Geschmack zu groß und viel zu stark geschminkt aber ich kann schlecht ‚Nein‘ sagen und schwupp war ich in ihrer Wohnung. Sie hieß Fernanda und ich dachte, sie kommt aus Brasilien. Alles an ihr war etwas überproportioniert und wer so etwas mag, der wäre bei ihr richtig gewesen. Ich mag Frauen mit sehr kleinen Titten und insofern war sie nichts für mich. Die Erfahrung hat gezeigt, daß Frauen, die so reichhaltig ausgestattet sind, relativ teuer sind. Ich wollte nur schnell Druck abbauen und war nicht auf so ein Vollblutweib vorbereitet. Von daher hatte ich bei ihr nur das Minimalprogramm ohne anfassen erwartet. Das Gegenteil war der Fall.
Nun war ich bei ihr und es konnte los gehen. Von ihr kam die Frage, ob ich Duschen will. Ich war überrascht denn bei einigen von den anderen Damen scheint das schon ein Extra zu sein, das man sich doch bitte für zu Hause aufheben sollte.
Als ich aus dem Bad kam war sie schon nackt und wie ich schon vermutet hatte, war an ihr wirklich alles im Überfluß vorhanden. Sie hat mir den Rücken zugedreht und das war ein guter Anfang. Leider waren meine Hände noch kalt und es war mir peinlich, sie damit zu berühren. Die nächsten zehn oder 15 Minuten waren ein echtes Feuerwerk und wenn ich den Kopf frei gehabt hätte, dann wäre das die absolute Erfüllung eines Traumes gewesen.
Nach diversen Aufwärmübungen hat sie mich gefragt, ob sie jetzt blasen soll. Damit hatte sie weitere Pluspunkte gesammelt denn die anderen Frauen stecken den Schwanz einfach in einen Kondom und fangen dann an ohne zu fragen. Vielleicht hätte ich ihr Angebot annehmen sollen denn bis jetzt lief alles ohne Kondom ab und Blasen ohne kann der Himmel auf Erden sein, wenn die Frau es richtig macht. Gut, daß sie gefragt hat denn ich hab‘ laut „Nein“ gesagt und ihr gezeigt, daß sie mir statt dem Blasen lieber mit einem Fingernagel im Bauchnabel spielen soll. Das hat sie dann auch gemacht und ich bin noch weiter aufgeheizt worden. Dann wollte ich nicht länger warten und hab‘ mich aufgerichtet. Sie lag auf dem Rücken vor mir und mein Schwanz war bereit zum Einlochen.
Was dann kam, könnte ein Mißverständnis gewesen sein aber ich hatte sie so verstanden, daß wir es auch ohne Kondom machen können. Ohne zu überlegen hab‘ ich ihr gesagt, daß ich es mit machen will und jetzt, wo ich diese Zeilen schreibe, bin ich froh, daß ich mich so entschieden habe. Auch mit Kondom war es ein fantastisches Gefühl in der Schwanzspitze. Dazu kam noch der Fingernagel im Bauchnabel und so hab‘ ich den P.O.N.R. in normaler Zeit erreicht und Soße wurde abgepumpt. „Gracias“ hab‘ ich zu ihr gesagt denn das war sehr, sehr gut.
Es gibt Frauen, mit denen ist der Zeugungsakt wie ein Besuch im Paradies und mit anderen ist es der reinste Krampf und man fragt sich, warum man das überhaupt macht. Ich bin sicher, daß ich schon bald wieder zu der Fernanda gehen werde. Noch zwei oder drei Wochen ist sie hier und das muß man ausnutzen. Und die Ruki aus Ghana muß auch noch ein paarmal ran. Außerdem freue ich mich auf ein Wiedersehen mit der Meli aus Thailand.
Fernanda aus Spanien war Nummer 15 in diesem Jahr und meine Nummer 153 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Außer Spesen nichts gewesen. So könnte die Überschrift für den heutigen Blog Eintrag lauten aber ich will keine Wertung abgeben sondern sachlich berichten. Jedenfalls lief es nicht so, wie es laufen sollte und am Ende weiß ich nicht mal warum.
Ich wollte vor dem langen Osterwochenende noch einmal mit einer Frau in die Kiste steigen, um Druck abzulassen. Über die kommenden Feiertage wollte ich zu meinen Eltern fahren und die Erfahrung hat gezeigt, daß es bei solchen Gelegenheiten immer etwas schwierig ist, sich für ein paar Stunden zu verdrücken. Also mußte heute noch etwas passieren, damit ich die nächsten vier Tage ohne Frau durchhalten kann.
Am Nachmittag war ich in meinem Revier in Pforzheim in der Unteren Augasse und war sicher, daß ich dort eine Frau für meinen Zweck finden werde. Ich wollte nicht schon wieder zu der Ruki aus Ghana gehen. Das hätte ich aber tun sollen, denn bei der konnte ich mir sicher sein, daß sie es schafft, mich zum P.O.N.R. zu bringen und daß die Soße abgepumpt wird. Ich bin durch das Haus gelaufen und eher zufällig bei einer Frau aus Moldawien gelandet. Ihren Namen hab‘ ich vergessen obwohl ich immer versuche, mir den zu merken. Ich weiß nur noch, daß sie ziemlich korpulent war und damit eigentlich nicht in mein Beuteschema gepaßt hat. Das hab‘ ich aber erst gesehen, als die Tür zu ihrer Wohnung auf ging und ich sie in voller Größe sah. Eine Frau, die ich auf freier Wildbahn höchstens eine Zehntel Sekunde lang angeschaut hätte stand vor mir und ich sollte sie Bumsen. Noch war ich nicht in der Wohnung und ich hätte sagen können, daß ich wohl mein Geld vergessen habe und jetzt noch einmal zurück zum Auto muß. Dann wäre die Sache hier erledigt gewesen und ich hätte zu einer anderen gehen können aber auf diese einfache Idee bin ich nicht gekommen und außerdem wollte ich es jetzt hinter mich bringen. Dazu kommt, daß ich bei solchen Gelegenheiten schon die besten Frauen kennen gelernt und das könnte diesmal ja auch der Fall sein.
Es fing an, wie immer. Zuerst kam der finanzielle Teil mit der Geldübergabe, dann ein paar einleitende Worte und dann ab ins Bad. Nach dem Duschen hab‘ ich mich auf das Bett gelegt und ihr meine Weichteile entgegen gestreckt. Jetzt war sie am Zug und mußte etwas aus der Situation machen. Sie hat als erstes versucht, den völlig schlaffen Schwanz in einen Kondom zu stecken. Damit hatte sie schon die ersten Minuspunkte kassiert denn das funktioniert nicht und ist sehr unangenehm. Sie hätte wenigstens noch so lange warten können, bis der Schwanz einigermaßen hart ist. Als nächstes hat sie angefangen zu blasen und war dabei sehr ausdauernd. Blasen mit Kondom ist aber die reinste Zeitverschwendung und wenn der Schwanz nicht hart ist, dann kann es dazu noch richtig schmerzhaft werden. Ein paar Minuten später war die Tortur zu Ende und wie durch ein Wunder ist der Schwanz aufgewacht und hat bald den gesamten Kondom ausgefüllt. Jetzt bloß keine Zeit verlieren. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und ich hab‘ bei ihr eingelocht. Sie war alles andere als eng und mir war ziemlich schnell klar, daß hier nichts passieren wird. Ich hab‘ meine Bewegungen gemacht und gehofft, daß die Soße vielleicht doch noch kommt aber da war nichts zu machen und ich hab‘ den Schwanz raus gezogen. Sie hat gesehen, daß ich noch nicht fertig war und ich hab‘ sie gefragt, ob sie mit der Hand weiter machen kann. Dann muß es klappen, dachte ich.
Zum Glück hat sie die Handmassage ohne Kondom gemacht und so hatte ich wenigstens die theoretische Chance auf den ersehnten Druckabbau. Ich hatte ihr zwar gezeigt, daß sie den Schwanz oben an der Spitze massieren soll aber aus irgendeinem Grund hat sie den Schwanz nur am Schaft gerieben. Am Schaft zu reiben bringt gar nichts und das sollte sie wissen, immerhin macht sie das doch mehrmals am Tag.
Sie war bei der Massage recht ausdauernd aber als nach fünf Minuten noch nichts kam hatte ich keine Lust mehr und bin ins Bad gegangen. Damit war die Sache beendet. Es ist wirklich erstaunlich, daß eine Frau, die in einem solchen Haus arbeitet, so absolut untalentiert ist. Das männliche Fortpflanzungsorgan ist kein Knochen und kein Knüppel und man muß sehr behutsam mit ihm umgehen.
Ich hab‘ mich angezogen und sie dabei angesehen. Sie war noch nackt und es tut mir Leid, das sagen zu müssen, aber der Anblick war nicht gerade berauschend. Irgendwann will ich versuchen, ob und wie lange ich es aushalte, wenn eine 100 Kilo schwere Frau auf meinem Bauch steht. Diese Dame hat vielleicht 80 oder 90 Kilo gewogen und zum Üben wäre die ideal gewesen. Das hätte ich ihr sagen sollen, dann wäre die Sache wenigstens nicht ganz umsonst gewesen.
Der März war ein teurer Monat. Ich war neun Mal mit einer Frau im Bett und das geht ganz schön ins Geld. So wie es bis jetzt aussieht, wird der April auch nicht billiger denn in den letzten vier Tagen war ich bei drei Frauen und wenn das so weiter geht, dann wird das ein neuer Rekord.
Heute ist Sonntag und das Wetter ist super. Ich hab‘ eine Radtour gemacht und bin nach Pforzheim gefahren. Ich wollte zu der
Veronique aus Frankreich gehen und mich von ihr aussaugen lassen. Vorher sollte sie sich ein paar Minuten auf meinen Bauch stellen und mich mit den Füßen massieren. Sie ist zwar nicht schwer aber bei ihr konnte ich sicher sein, daß sie es macht und nicht erst fragt, warum und wieso. Leider war sie nicht in ihrer Wohnung und so mußte ich zu einer anderen gehen.
Ich war schon lange nicht mehr bei der Ruki aus Ghana und heute war eine gute Gelegenheit, ihren Service zu genießen. 20 Minuten später stand ich bei ihr in der Wohnung und sie war etwas überrascht, mich an einem Sonntag zu sehen. Anscheinend hat sie schon gemerkt, daß ich normalerweise nur werktags am Nachmittag komme.
Die Entscheidung zur Ruki zu gehen war richtig denn die Nummer, die ich mit ihr geschoben habe, war vom feinsten.
Zuerst hab‘ ich geduscht denn ich war leicht geschwitzt, wie das so ist, wenn man mit dem Fahrrad unterwegs ist. Sie war auch im Bad und ich konnte sehen, daß sie sich die Fingernägel gewaschen hatte. Als ich dann in dem Zimmer mit dem großen Bett war ging es gleich zur Sache. Ich lag auf dem Bett und sie hat ihren Fingernagel in meinem Bauchnabel kreisen lassen. Sie weiß, daß ich das sehr mag und hat gar nicht erst angefangen, mit meinem Schwanz zu spielen und zu blasen. Das Gefühl im Bauchnabel war fantastisch und ich konnte gar nicht genug bekommen. Für sie war das ein Teil ihrer Arbeit aber für mich war es wie ein Geschenk. Nach kurzer Zeit war der Schwanz zur Säule erstarrt und wir konnten zum finalen Akt kommen. Sie hat mir einen Kondom aufgezogen und war dabei nicht so grob und unsensibel wie viele von den anderen Frauen. Ein ausgefahrener Schwanz ist kein Knochen sondern ein sehr empfindliches Teil und wenn man den zu fest drückt, dann rollt der sich auch ganz schnell wieder ein.
Der Kondom war drauf und sie hat sich auf den Rücken gelegt. Ich hab‘ bei ihr eingelocht und während ich meine Bewegungen gemacht habe, hat sie mir wieder den Fingernagel in den Bauchnabel gebohrt. Dabei wußte sie wohl ganz genau, wie fest sie drücken mußte und hat ab und zu die Stelle gewechselt. Ich kann mich nicht erinnern, daß eine Frau schon jemals so geschickt im Umgang mit ihren Fingernägeln in meinem Bauchnabel war. Das Gefühl in der Schwanzspitze war auch perfekt und nach ein paar Minuten bin ich zum
P.O.N.R. gekommen. Die Soße wurde abgepumpt und mein Puls dürfte bei 200 gelegen haben. Mit letzter Kraft hab‘ ich ihre Hand genommen und an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Danach bin ich kraftlos zusammengesackt. Sie kannte das schon und hat brav gewartet, bis ich von ihr absteigen konnte.
Die Nummer war einfach super und ich frage mich, warum es am
Donnerstag mit der Thai Pailin nicht geklappt hat und das Bumsen mit der Ruki jedes Mal wie ein Vulkanausbruch ist.
Ich bin nochmal ins Bad gegangen und hab‘ meinen Schwanz gewaschen. Der geschäftliche Teil war beendet und ich hab‘ mich angezogen. Wir haben uns verabschiedet und dann bin ich mit dem Fahrrad nach Hause gefahren. Wenigstens hatte ich auf diese Art keine Fahrkosten.
Der Bauchnabel mußte in den letzten vier Tagen einiges aushalten und braucht jetzt wirklich eine längere Pause.
Heute war ich wieder bei meiner Freundin Nogi aus Laos und hab‘ mir den Schwanz massieren lassen. Gut, daß ich gestern Vormittag schon einen Termin mit ihr vereinbart hatte denn sie scheint noch einige andere Verehrer zu haben und ist oft ausgebucht, wie ich gestern feststellen mußte.
Wir haben
das gleiche Programm durchgezogen, wie am letzten Donnerstag, nur mit dem Unterschied, daß ich heute meine kleine Kamera dabei hatte und mit ihrer Erlaubnis ein paar Bilder gemacht habe. Die Bilder sind ganz gut geworden und ich freue mich, daß ich sie habe.
Sie hat wieder mit dem Absatz von ihrem Stöckelschuh in meinem Bauchnabel gedrückt und obwohl ich mir fest vorgenommen hatte, daß ich es heute aushalte, wenn sie sich mit ihrem vollen Gewicht auf mich stellt, hat der Bauch bei 20 oder 30 Kilo schon schlapp gemacht und sie mußte sich ohne Schuhe auf mich stellen.
Der Bauchnabel wird getestet
Nogi steht auf meinem Bauch
Jede andere hätte mich für verrückt gehalten und ich gebe zu, daß ich nicht erklären kann, was daran so toll ist. Zum Glück fragt mich niemand und Nogi hat es gemacht und dafür danke ich ihr. Nach der Bauchmassage haben wir auf das Bett gewechselt und die Sache dort zu Ende gebracht. Sie hat meinen Schwanz massiert und bei mir war jeder Muskel war auf’s Äußerste angespannt. Sie hat mir ihren Fingernagel in den Bauchnabel gedrückt und als ich am
P.O.N.R. war bin ich fast explodiert.
Der Druck war raus und ich war selten so entspannt und kraftlos wie in diesem Moment. Nogi ist sofort ins Bad gelaufen und hat sich die Hände gewaschen.
Jetzt, wo ich diese Zeilen schreibe fällt mir ein, daß sie während der ganzen Aktion bekleidet war aber das war mir egal. Im Grunde hat sie nicht viel gemacht und ich frage mich, warum ich für drei Minuten Massage so viel bezahlt habe aber es war schön und darauf kommt es an.
Morgen wird sie abreisen und ob wir uns noch einmal wiedersehen ist ungewiß. Sicher ist nur, daß ich sie vermissen werde denn sie macht ihre Arbeit mit viel Hingabe und so eine ist selten.
Heute ist nichts Bemerkenswertes passiert und ich überlege, ob ich diesen Eintrag bis zum Ende schreiben soll oder ob ich das Wenige, was passiert ist, wirklich berichten muß oder nicht. Die Einträge in meinem Tagebuch sind sowieso schon viel zu lang und ich werde versuchen, mit 20 Zeilen auszukommen. Immerhin hätte etwas passieren können und deshalb muß der heutige Tag in meinen Blog erwähnt werden.
Heute wollte ich wieder zu der Nogi aus Laos gehen und hab‘ am Vormittag bei ihr angerufen aber sie hatte leider keinen Termin für mich frei. Also hab‘ ich einen Termin für morgen vereinbart und dann soll sie nochmal richtig Vollgas geben. Im Grunde hatte ich gar keine Lust auf ihren Service aber ich hab‘ mich auf morgen gefreut.
Der Druck kommt immer ziemlich plötzlich und am Nachmittag war ich nicht mehr so sicher, ob ich es die nächsten 24 Stunden ohne Frau aushalte oder ob ich vielleicht zu einer anderen gehen sollte. Ich wollte den Druck abbauen und diese Aufgabe hätte theoretisch jede Frau übernehmen können. Also bin ich in mein Revier nach Pforzheim gefahren und mich dort nach einer Frau umschauen. Den Termin mit der Nogi wollte ich morgen absagen und dann wäre die Sache erledigt gewesen.
In der Unteren Augasse waren mindestens fünf Frauen, die mich von dem Druck befreien könnten. Ich wollte zu der Ruki aus Ghana denn die ist schön eng und mit der hat es immer großen Spaß gemacht. Als ich in dem Haus mit der Nummer 37 war und zur Ruki gehen wollte kam die Nachbarin aus Spanien aus ihrer Wohnung und wollte, daß ich zu ihr gehe und den Liebesakt mit ihr durchspiele. Erst am Montag, also vor drei Tagen, hab‘ ich sie gebumst und heute schien sie sich schon nicht mehr an mich zu erinnern. Das war ein Angebot, zu dem ich unter normalen Umständen nicht abgeneigt gewesen wäre aber ich wollte die Ruki bumsen denn die war gut. Diese Spanierin war das Gegenteil von eng und das wollte ich mir nicht ein zweites Mal geben. Ich hab‘ bei Ruki geklingelt aber sie hat nicht aufgemacht und so hab‘ ich das ganze Haus abgesucht. Es schien so, als ob alle Frauen weg waren und wirklich nur diese Spanierin da war. Bei einigen Wohnungen war die Leuchtschrift in den Fenstern aus und die, bei denen die Leuchtschrift an war, haben nicht aufgemacht. Es blieb also wirklich nur diese Spanierin.
Bevor ich zu der Spanierin gehe sollte ich es vielleicht bei der Thai Pailin in Zimmer 11 versuchen, dachte ich. Bei der
Thai Pailin war ich vor acht Wochen schon einmal und bin unverrichteter Dinge wieder gegangen. Sie wollte nicht, daß ich mich bei ihr dusche und so waren wir nicht ins Geschäft gekommen.
Es war keine andere verfügbar also hab‘ ich bei der Thai Pailin geklingelt und sie hat mich rein gelassen. Ich kann nicht sagen warum, aber ich hab‘ mich in ihrer Gegenwart nicht besonders wohl gefühlt. Egal, dachte ich, in einer Viertel Stunde ist alles erledigt ich kann erleichtert wieder gehen.
Im Bett lief dann alles ziemlich gefühllos ab. Zuerst hat sie angefangen zu Blasen und das war sehr unangenehm. Es war nah an der Schmerzgrenze und mein Schwanz ist sogar schon wieder weich geworden. Dann kam das Einlochen. Das ist eigentlich das Schönste und das Kribbeln in der Schwanzspitze ist der Hammer aber sie war auch sehr lasch und nicht viel besser als die
Patrizia aus Spanien zu der ich nicht wollte. Ich hab‘ fast nichts gespürt und meinen Schwanz rein und raus bewegt. Nach zwei Minuten hatte sie es auf einmal ziemlich eilig und sagte:
„Komm jetzt“. Für mich klang das fast so als ob sie gesagt hätte:
„Na los, nun mach schon. Komm doch endlich. Worauf wartest Du noch“. Ich hatte für 20 Minuten bezahlt und wir waren seit höchstens zehn Minuten im Bett. Nach vier oder fünf Minuten wäre ich sicher zum
P.O.N.R. gekommen aber sie war so lasch, daß ich in der Schwanzspitze fast nichts gespürt habe und dann dauert es halt etwas länger. Ich hab‘ ihr gezeigt, daß sie mir ihre beiden Daumennägel richtig fest in den Bauchnabel drücken soll. Das hat sie gemacht und ich hab‘ den Bauch raus gestreckt. Sie hat sehr fest gedrückt und mir den Bauchnabel dabei übel zugerichtet. Ich liebe dieses Gefühl und normalerweise kommt die Soße dann ziemlich schnell aber wenn das Kribbeln in der Schwanzspitze fehlt, dann passiert nichts. Der Speicher war voll und der Druck war groß aber die Soße wollte einfach nicht kommen. Ich hab‘ den Schwanz raus gezogen und der war so hart wie schon lange nicht mehr.
In dem Raum war keine Uhr und ich kann mir nicht vorstellen, daß meine Zeit schon um war aber ich hatte keine Lust mehr und dachte, daß ich mir auf diese Art meine Soße für morgen sparen kann und doch noch zu dem Termin mit der Nogi gehen könnte.
Bei der Verabschiedung hatte sie es auf einmal überhaupt nicht mehr eilig und hat mir ihre halbe Lebensgeschichte erzählt. Komisch, daß es bei manchen Frauen perfekt läuft und mit anderen nur mit Ach und Krach oder manchmal auch gar nicht.
Der letzte Monat war ziemlich teuer. Ich war neun Mal mit einer Frau in der Kiste und darf gar nicht daran denken, was das gekostet hat. Viel wichtiger ist, daß man immer daran denkt, welchen Spaß man bei der Sache gehabt hat.
Eigentlich wollte ich erst Ende der Woche wieder zu der Nogi aus Laos gehen. Bei
unserem letzten Treffen am Donnerstag hat sie mir den Bauchnabel übel zugerichtet und bevor ich wieder zu ihr gehe, sollte der sich ein paar Tage von den Strapazen erholen. Die Idee war gut denn der Bauchnabel war noch nicht vollständig wieder hergestellt und ein paar Tage Ruhe hätten ihm sicher gut getan aber als ich vor der Wahl stand, zu wem ich gehe, war Nogi an erster Stelle. Leider war sie wohl abgereist denn sie war nicht mehr im Internet und das hat bedeutet, daß ich zu einer anderen gehen mußte und der Bauchnabel heute nochmal davon kommen wird.
In Der Gymnasiumstraße waren gleich drei Frauen, die auf meiner Liste standen. Eine von denen wird es heute treffen, dachte ich.
Es war etwa halb vier, als ich in dem speziellen Haus in der Gymnasiumstraße ankam. Um diese Zeit ist in diesen Häusern wenig los und das nutzen die Frauen wohl für einen Spaziergang, jedenfalls war keine von denen auf meiner Liste da und bei einer anderen klingeln wollte ich auch nicht. Es gibt hier einige Damen, die ich noch von früheren Treffen kenne und die ich eigentlich nicht wieder sehen will. Also bin ich in die Untere Augasse gefahren und hier sollte es passieren.
Untere Augasse in Pforzheim
In dem Haus mit der Nummer 37 war eine Ailyne, die ich schon immer interessiert hat und jetzt war eine gute Gelegenheit, die Dame kennen zu lernen. Auf dem Weg vom Auto zu dem Haus ist mir eingefallen, daß ja auch Ruki aus Ghana noch in der Unteren Augasse ist und die wollte ich auch noch ein paar Mal besuchen. Immerhin steht Ruki auf meiner Liste mit Favoritinnen und diese Ailyne muß halt noch ein bißchen warten. Als ich in dem Haus war bin ich den Gang zu Rukis Wohnung entlang gelaufen und hab‘ gesehen, daß ihre Nachbarin gerade vor der Tür stand. Diese Nachbarin war wirklich nicht hübsch aber der Mann ist darauf programmiert, seine Gene möglichst weit zu verteilen und das geht nur, wenn er den Paarungsakt mit möglichst vielen Frauen durchspielt. Ich mußte mich schnell entscheiden, ob ich wirklich zu der Ruki gehen soll, oder ob ich heute diese andere probiere. Die Andere war bereit und die Ruki war vielleicht beschäftigt. Außerdem komme ich in meiner Zählung weiter wenn ich diese Nachbarin nehme.
„Na, hast Du Zeit?“, hab‘ ich zu ihr gesagt. Ein kurzes Nicken und die Sache war geklärt. Das Leben kann so einfach sein. Es ging so schnell, daß ich gar keine Zeit hatte, ihren Namen zu lesen, der an der Leuchtschrift im Fenster stand. Der Name ist zwar nicht wichtig aber für meine Statistik brauche ich ihn. Sie dürfte um die 30 gewesen sein und war sehr schlank. Von der Statur her war sie das absolute Gegenteil von der
Lucy aus Jamaika, bei der ich vor zwei Wochen war aber wenn es um Frauen geht, werde ich so langsam zum Allesfresser. Trotzdem kann ich keine Regel erkennen. Ob eine Frau gut ist oder nicht merkt man immer erst, wenn man bei ihr drin ist.
Jetzt, wo ich diesen Text schreibe, kann ich im Internet nachschauen, wie die Dame heißt. Der Name soll in der Überschrift stehen damit ich sie schnell wieder finden kann. Sie hieß Patrizia und wie sie mir später verraten hat kommt sie aus Spanien. Vor drei Monaten war ich schon einmal
mit einer Spanierin im Bett. Die war zwar super sexy aber irgendwie auch ziemlich kalt und abweisend.
Es kam mir so vor, als ob sie diese Art von Arbeit schon etwas länger macht. Da war keine Aufregung sondern nur Routine und ich hab‘ auch schon einige Erfahrung auf dem Gebiet. Hier haben sich zwei alte Hasen getroffen und das Ziel war klar. Der eine Hase sollte zum
P.O.N.R. gebracht werden und dafür bekommt der andere Hase eine kleine Anerkennung. Genau genommen war sie kein Hase sondern eher eine Häsin und ob die Anerkennung klein war oder nicht liegt im Ermessen des Betrachters.
Nach der Übergabe der besagten Anerkennung bin ich ins Bad gegangen und sie ist im hinteren Teil der Wohnung verschwunden. Drei Minuten Später konnte es los gehen. Wie immer habe ich mich auf das Bett gelegt und die Beine breit gemacht. Sie war komplett nackt und ich konnte ihre Proportionen erkennen. Der Hintern war für mich schon immer das erotischste, was es an einer Frau zu entdecken gibt aber nicht jeder Hintern hat die perfekte Form. Ihrer war zu klein und zu flach aber das nur am Rande. Zuerst hat sie mir an den Bauch gefaßt und ich dachte, daß das ein guter Anfang ist. Wenn sie mir jetzt noch einen Finger in den Bauchnabel legt, dann hat sich die Sache schon gelohnt. Das hat sie aber nicht gemacht obwohl ich ihre Hand in diese Richtung gezogen hatte. Der Schwanz war bereits zur Hälfte ausgefahren und sie kam mit einem Kondom und hat versucht, mir den aufzuziehen. Das kann ich überhaupt nicht leiden denn wenn der Schwanz noch halb weich ist, dann ist das ein ziemlicher Krampf. Wenn sie noch eine Minute an meinem Bauch gespielt hätte, dann wäre der Schwanz komplett zur Säule erstarrt und es wäre ein Leichtes gewesen, den Kondom aufzuziehen.
Der Kondom war drauf und sie hat angefangen zu blasen. Ich hab‘ noch nie verstanden, was daran toll sein soll. Mit Kondom ist das reine Zeitverschwendung und ohne Kondom ist es entweder ziemlich schmerzhaft oder der siebte Himmel. Sie hat das so gut gemacht, wie es eben mit dem Überzug möglich ist.
Manche Frauen haben dafür überhaupt kein Talent und wirklich angenehm war es nicht. Ihre langen Haare lagen auf meinem Bauch und das Gefühl war besser, als ihr Spiel mit meinem Schwanz. Zum Glück hat sie bald mit dem Blasen aufgehört und ist dann auf mich aufgestiegen. Ich lag auf dem Bett und sie saß auf mir und hat meinen Schwanz in sich aufgenommen. Jetzt mußte sie sich auf und ab bewegen, was ich mir ziemlich anstrengend vorstelle. Wenn sie sich dazu auf meinem Bauch abgestützt hätte, dann wäre die Sache vielleicht sehr schön geworden. Sie hat sich aber hinten an ihren eigenen Füßen abgestützt und das war alles andere als entspannend.
Es ist erstaunlich, was für krampfhafte Positionen es doch gibt. Nächstes Mal muß ich vorher alles genau besprechen. Dann fehlt zwar die Spontanität aber auf Blasen mit Kondom kann ich verzichten.
Ich war bei ihr drin und das Gefühl in der Schwanzspitze war mäßig bis schlecht. Wir sollten schnell wechseln denn so wird das nichts, dachte ich. Ich hab‘ ihr gezeigt, daß sie absteigen soll weil ich jetzt selber aktiv werden wollte. Sie hat sich auf allen Vieren vor mich gekniet und ich hätte sie von hinten nehmen können. Das hab‘ ich noch nie gemocht und auch heute wollte ich es lieber ganz traditionell machen.
„Dreh Dich bitte um“, hab‘ ich zu ihr gesagt. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und ich bin zwischen ihre Beine gekrochen. Dann hab‘ ich meinen Schwanz angesetzt und ins Paradies eingeschoben. Auch in dieser Stellung war das Gefühl in der Schwanzspitze nur sehr minimal und ich hatte schon Angst, daß es nicht ausreicht, um den
P.O.N.R. auszulösen. Also hab‘ ich meine Bahnen geschoben und bin dabei auf Touren gekommen. Ich hatte ihre Hand an meinen Bauch geführt und sie hat einen Finger in meinen Bauchnabel gelegt. An dieser Stelle bin ich wohl besonders sensibel jedenfalls hat das geholfen und nach ein paar Minuten ist die Soße gekommen.
Ich wußte zu diesem Zeitpunkt noch nicht, woher sie kommt, sonst hätte ich
„Gracias“ zu ihr gesagt. Danke, das war trotz allem gut.
Ich bin langsam auf ihr zusammengesackt und hab‘ geschnauft, wie nach einem Marathonlauf. Sie muß wohl gedacht haben, der Typ, der auf ihr liegt, gibt gleich den Löffel ab aber ich konnte echt nicht mehr. Mein Puls dürfte bei 200 gelegen haben und mit letzter Kraft hab‘ ich ihre Hand genommen und an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist.
„Bist Du okay?“ hat sie gefragt und ich hab‘
„Nee“ gesagt. Erst eine halbe Minute später konnte ich mich aus eigener Kraft aufrichten und hab‘ den Schwanz raus gezogen. Sie ist aufgestanden, als ob nichts gewesen wäre und ich wäre am liebsten noch ein Viertelstündchen liegen geblieben. So wie am frühen Morgen, wenn man vom Wecker geweckt wird und gegen die Natur handeln muß, wenn man ins Bad geht so mußte ich jetzt auch etwas tun, was mir sehr schwer gefallen ist.
Ich hab‘ meinen Schwanz gewaschen und die letzten Tropfen raus gedrückt. Wirklich erstaunlich, was da noch drin ist. Im Bad hat sich mein Pulsschlag einigermaßen normalisiert und als ich raus kam war ich fast wieder fit.
Während ich mich angezogen habe hat sie einen Anruf bekommen. Da war schon der Nächste, der sich von ihr zum
P.O.N.R. bringen lassen wollte. Nächstes Mal muß ich auch vorher anrufen. Es ist ärgerlich, wenn man sich eine Frau aussucht und dann feststellen muß, daß die nicht da ist oder keine Zeit hat.
Patrizia aus Spanien war meine Nummer 14 in diesem Jahr und meine Nummer 152 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Heute war ich wieder bei meiner Freundin Nogi aus Laos. Das, was zwischen uns passiert ist, war im Wesentlichen eine
Wiederholung von unserem Treffen vom Montag. Der Unterschied bestand lediglich darin, daß wir etwas mehr Zeit hatten und die Atmosphäre dadurch entspannter war.
Nogis Arbeitszimmer
Ich hatte mit ihr einen Termin für 16 Uhr ausgemacht und war sogar fast pünktlich. Als ich bei ihr war lief alles wie am Schnürchen und man könnte sagen, wir sind ein eingespieltes Team. Ohne viele Worte wußte sie, was sie zu tun hat und ist mit großem Eifer an die Sache ran gegangen.
Beim letzten Mal lag ich ausgestreckt auf dem Boden und sie hat mir den Absatz von ihrem Stöckelschuh in den Bauchnabel gedrückt. Danach hat sie ohne Schuhe weiter gemacht und mir ihren Fuß auf den Bauch gesetzt. Heute wollte ich, daß sie sich mit ihrem vollen Gewicht auf meinen Bauch stellt und mir dabei den Absatz von ihrem Schuh in den Bauchnabel drückt. Bei einem der letzten Treffen hatte sie mir selbst gesagt, daß sie ein bißchen sadistisch veranlagt ist und ich war sicher, daß sie kein Problem damit haben dürfte. Zuerst hat sie ganz vorsichtig angefangen. Ich hab‘ ihr geholfen, den Absatz an die richtige Stelle zu setzen und dann hat sie Druck gegeben und den Fuß belastet. Der Absatz wurde tief in den Bachnabel gedrückt und ich hab‘ versucht, den Bauch raus zu strecken aber der Druck war stark. Natürlich konnte ich nicht sehen, wie weit sich der Bauch schon verformt hatte. Es mußte aber schon sehr hart an der Grenze gewesen sein denn irgendwann war die Belastung zu stark und der Bauchnabel hat schlapp gemacht. Sie hat den Schuh von meinem Bauch genommen aber der hatte damit noch lange nicht Feierabend. Nogi sollte jetzt die Schuhe ausziehen und sich barfuß auf mich stellen. Zum Glück hatte ich ihr vorher gesagt, daß sie sich mit ihrem ganzen Gewicht auf meinen Bauch stellen soll und das hat sie dann auch gemacht. Sie hat sogar angefangen leicht zu wippen und das war es, was ich mir gewünscht hatte. Der Bauch hat das alles locker weg gesteckt. Der hat
letztes Jahr in Thailand ganz anderes abbekommen und ist einiges gewöhnt. Ich hätte es noch ein paar Minuten unter ihr ausgehalten aber sie ist abgestiegen und hat sie sich neben mich gekniet. Wie beim letzten Mal hat sie dann mit dem Fingernagel an der Stelle weiter gemacht, an der sie mit dem Absatz aufgehört hatte. Ihr Fingernagel war in meinem Bauchnabel und sie hat gewußt, daß ich das mag und hat richtig fest rein gedrückt.
Nach einer oder zwei Minuten haben wir auf das Bett gewechselt und dort weiter gemacht. Ihre eine Hand war an meinem Bauch und mit der anderen hat sie meinen Schwanz auf und ab massiert. Ich hatte ihr vorher gesagt, daß sie den Schwanz beim letzten Mal zu fest gedrückt hat und nicht immer den Schaft reiben soll sondern nur oben an der Schwanzspitze.
Gesagt getan. Ich hatte ihren Fingernagel im Bauchnabel und mein Schwanz wurde auf und ab massiert. Genau wie am Montag hatte ich nach einer Weile das Gefühl als ob der Druck im Bauchnabel langsam etwas nachläßt und ich hab‘ „
กดแกร่งแกร่ง“ zu ihr gesagt. Ich hab‘ den Bauch richtig rausgestreckt und jeder Muskel war auf’s Äußerste angespannt. Ich hab‘ fast die Besinnung verloren und dann ist die Soße gekommen. Es war wieder ein Vulkanausbruch und mein Puls dürfte bei 200 gelegen haben. Ich konnte mich eine Minute lang nicht bewegen und schon gar nicht aufstehen. Das hat mal wieder viel Kraft gekostet und ich kann mir nicht vorstellen, daß das gesund ist. Sie hat bis auf ein paar Handbewegungen nichts gemacht und lief schon wieder im Zimmer herum, als ob nichts gewesen wäre. Ich war noch immer ganz benebelt und hab‘ noch eine Minute gebraucht, bis ich wieder klar denken konnte. Dann hab‘ ich mir meinen Schwanz angesehen und mußte feststellen, daß die Soße überall in den Haaren verteilt war. Zumindest ist nichts von der Soße auf dem Bettuch gelandet und das hat sie gut hinbekommen. Damit war die Sache erledigt und ich hab‘ mich ins Bad geschleppt. Beim Duschen hat sich mein Puls normalisiert und als ich raus kam, war ich wieder einigermaßen fit. Sie saß auf dem Bett und ich hab‘ mich angezogen. Beim Anziehen hab‘ ich sie gefragt, ob ich nächstes Mal ein paar Fotos machen kann, wenn sie auf meinem Bauch steht. Ich mußte ihr versichern, daß wirklich nur ihre Füße auf das Bild kommen und nicht das Gesicht. Damit war klar, daß es ein nächstes Mal geben wird aber diesmal wird die Pause wohl etwas länger werden. Mein Bauchnabel ist ganz rot und braucht ein paar Tage Ruhe. Am besten gehe ich beim nächsten Mal zu einer anderen, damit ich in meiner Zählung weiter kommen kann und danach schnell wieder zu der Nogi.
Bei der Verabschiedung hab‘ ich sie umarmt. Ich weiß zwar, daß sie in 20 Minuten schon den nächsten Typen bei sich hat und den zum
P.O.N.R. bringen muß aber an so etwas darf man nicht denken.
Tschüs, meine liebe Freundin.
Gestern Abend hab‘ ich im Internet gesehen, daß meine Freundin Nogi aus Laos wieder in der Jahnstraße in Pforzheim ist. Vor zwei Jahren war ich das erste Mal bei ihr und damals hat sie mich mit ihrer freundlichen Art und ihren schwarzen Augen fasziniert. Seit dem gehe ich immer gerne zu ihr und bin jedes Mal froh, wenn ich ihren Service genießen kann und sie mich zum
P.O.N.R. bringt. Sie war auch eine der ersten, die ich auf meine persönliche Liste mit Favoritinnen gesetzt hatte. Bei unserem letzten Treffen vor ein paar Monaten war ich allerdings etwas enttäuscht denn die Faszination war weg und ich hatte noch überlegt, ob ich sie von dieser Liste streichen soll.
Ich hatte heute keine Lust
Heute war wieder so ein Tag, an dem ich zum Bumsen keine Lust hatte. Das könnte an der Situation in der Kanzlei liegen denn die macht mich völlig fertig. Der Dauertelefonierer, der mir gegenüber sitzt, ist wieder in Hochform und wenn der da ist, dann ist an konzentriertes gewissenhaftes Arbeiten ist nicht zu denken. Ich bin nur noch genervt und auf die Dauer vergeht einem die Lust auf das andere Geschlecht. Trotzdem bin ich losgefahren und etwa um halb fünf in Pforzheim in der Jahnstraße angekommen.
Hier ist es passiert
Ich hatte keinen Termin und es hätte sein können, daß sie nicht in der Wohnung ist oder keine Zeit hat. Jetzt sollte sich zeigen, ob wir ein weiteres Mal zusammen im Bett landen oder ob es heute eine andere trifft. Also hab‘ ich bei Stern geklingelt und gehofft, daß sie mir die Eingangstür aufmacht.
Herzliche Begrüßung
Kurze Zeit später stand ich bei ihr in der Wohnung und es war so, als ob zwei gute Freunde sich treffen. Es war eine freundliche Begrüßung und das ist immer eine gute Basis für eine schöne Nummer. Nogi ist wirklich eine hübsche Frau mit ihren tief schwarzen blitzenden Augen und die Faszination, die mir beim letzten Mal gefehlt hat, war wieder da. Ich hatte gar keine Zeit, sie richtig anzuschauen denn sie hat mir gleich am Anfang gesagt, daß wir nur wenig Zeit haben. Um fünf wollte schon der Nächste zu ihr kommen. Der hat es geschickter gemacht als ich und hat sich einen Termin reserviert. Bei manch anderer wäre ich bei so einer Ansage unsicher und würde mir überlegen, ob es nicht besser ist, wenn ich wieder gehe. Ich war extra zu ihr gekommen denn sie ist für mich nicht irgendeine, die mich zum
P.O.N.R. bringen soll; sondern eine Freundin also bin ich geblieben.
Ich war kurz im Bad, um mich frisch zu machen und in der Zwischenzeit hatte sie irgendwo im Zimmer eine Matte aufgetrieben und die auf den Boden gelegt. Anscheinend hatte sie sich daran erinnert, daß ich der bin, der es mag, wenn sie sich auf seinen Bauch stellt. Als ich aus dem Bad kam und mich abgetrocknet hatte, hab‘ ich mich gleich auf diese Matte gelegt. Wir beide wußten, was jetzt passieren sollte und von ihr kam die Frage ob sie es lieber mit oder ohne Schuh machen sollte. Ich hab‘ schon viele Frauen auf meinem Bauch zu stehen gehabt, aber die waren alle barfuß. Schuhe könnten unten dreckig sein und dieser Gedanke hat mich bisher immer davon abgehalten, es anders als barfuß zu probieren. Sie hatte Schuhe an und die Gelegenheit war gut. Es waren Schuhe mit hohen Absätzen und es wäre sicher sehr schmerzhaft gewesen, wenn sie mir damit auf die Finger getreten hätte.
Ich lag auf dem Boden neben ihr und meine Antwort auf ihre Frage kam zögerlich und leise. Im Grunde wollte ich es mit Schuhen probieren aber wie immer ist das erste Mal ein Wagnis und ich war nicht sicher, ob sie es tun würde.
Nogi stand neben mir und hat sich am Bett abgestützt. Ich lag nackt auf dieser Matte auf dem Boden und war bereit. Nogi hat ihren Fuß angesetzt und wußte ganz genau, wo sie hintreten mußte. Das schätze ich an ihr. Ihr Schuh war auf meinem Bauch und der Absatz war genau im Bauchnabel.
Ich hab‘ mich schon immer gefragt, ob ich es aushalte, wenn sich eine Frau in Stöckelschuhen auf meinen Bauch stellt und mit ihrem ganzen Gewicht auf dem Absatz im Bauchnabel steht. Jetzt war die Gelegenheit, diese Frage zu beantworten. Der Bauch hat gegen den Druck angekämpft und sich stark verformt. Ich hab‘ versucht, den Bauch richtig raus zu strecken und dem Druck standzuhalten. Ihr Absatz war in meinem Bauchnabel und ich wußte nicht, wieviel von ihrem Gewicht schon auf ihm lastet. Wahrscheinlich war es weniger als ich gedacht habe aber der Bauchnabel war schon an der Grenze seiner Leistungsfähigkeit. Sie hat ihren Fuß leicht gedreht und den Absatz damit richtig in den Bauchnabel gebohrt. Das Gefühl im Bauchnabel war unbeschreiblich und ich wäre fast durch die Decke gegangen.
Jetzt schreibe ich diesen Text und weiß gar nicht, warum ich das nicht ausgehalten habe aber es war tatsächlich so, daß ich sie gebeten habe, aufzuhören und ohne Schuhe weiter zu machen. Ich wollte, daß sie sich jetzt mit ihrem vollen Gewicht auf meinen Bauch stellt. Vielleicht hat sie sich nicht getraut oder sie hat es nicht verstanden jedenfalls hat sie mir nur den großen Zeh in die Mitte gedrückt und war dabei viel zu vorsichtig. Nächstes Mal muß ich ihr vorher genau sagen, was sie machen soll. Nogi wiegt vielleicht 60 oder 65 Kilo und das verträgt der Bauch locker. Dann hat sie sich neben mich gekniet und mit dem Fingernagel weiter gemacht. Ihr Fingernagel war in meinem Bauchnabel und sie hat gewußt, daß ich das mag und hat richtig fest rein gedrückt. Mein Schwanz war längst schon voll ausgefahren und wir hätten zum finalen Akt kommen können. Wir haben auf das Bett gewechselt und dort weiter gemacht.
Ich hab‘ nackt auf dem Bett gelegen und sie stand neben mir. Insgeheim hatte ich gehofft, daß sie sich jetzt auf meinen Bauch stellen wird aber dazu ist es nicht gekommen.
Ich mußte mich entscheiden, ob ich sie bumsen wollte oder ob sie mir den Schwanz so lange massieren soll, bis die Soße von alleine kommt. Normalerweise ist das keine schwere Entscheidung. Bumsen ist immer besser als
HE aber ich wollte auch, daß sie mit ihrem Spielchen an meinem Bauchnabel weiter macht denn das war der absolute Hammer. Ich konnte zu diesem Zeitpunkt nicht mehr klar denken und hab‘ mich auf dem Bett erst Mal ausgestreckt. Die Hände hatte ich nach oben gereckt und mich am Bettpfosten festgehalten. Sie hat mir ihren Fingernagel richtig fest in den Bauchnabel gedrückt und war dabei genau in der Mitte. Ich hab‘ die Luft angehalten und den Bauch raus gestreckt. Sie konnte wohl noch ganz klar denken und hatte sich schon Gleitcreme in die Hand geschmiert. Eine Hand war an meinem Bauch und mit der anderen hat sie meinen Schwanz auf und ab massiert. Leider hat sie das nicht richtig gemacht denn man muß den Schwanz an der Spitze reiben und nicht am Schaft. Außerdem ist das kein gefühlloser Knochen sondern ein hochsensibles Teil. Sie hat die Massage am Schaft gemacht und den dabei ziemlich stark gedrückt. Ich hatte ihren Fingernagel im Bauchnabel und konnte nicht mehr klar denken. Ich hab‘ immer versucht, ihre Hand anzuheben, damit sie endlich an die Schwanzspitze kommt aber sie hat das wohl nicht verstanden.
Meine Hände waren am oberen Bettpfosten und der Bauchnabel lag völlig frei. Nach einer Weile kam es mir so vor, als ob der Druck im Bauchnabel etwas nachläßt und ich hab‘ „
กดแกร่งแกร่ง“ zu ihr gesagt. Die Schwanzmassage war hart an der Schmerzgrenze und beim nächsten Mal muß ich ihr vorher erklären, wie das geht denn das kann man viel besser machen. Sie hat mir
vor zwei Jahren gesagt, daß sie leicht sadistisch veranlagt ist. Vielleicht bin ich das Gegenteil, aber selbst wenn es so wäre, dann würde ich das natürlich nie zugeben. Solange sie ihre Neigungen an meinem Bauch oder meinem Bauchnabel auslebt hab‘ ich nichts dagegen aber bitte nicht an meinem Schwanz.
Nach ein paar Minuten mit schnellem Massieren ist die Soße gekommen und es war wie ein Vulkanausbruch. Dabei konnte ich ein leises Stöhnen nicht unterdrücken und mein Puls dürfte weit über 200 gelegen haben. Eine halbe Minute lang konnte ich mich nicht bewegen und schon gar nicht aus dem Bett erheben. Das hat echt Kraft gekostet und ich kann mir nicht vorstellen, daß das gesund ist.
Damit war die Sache eigentlich erledigt aber sie hat weiter gemacht und mir den Schwanz massiert. Das war wirklich sehr unangenehm und ich hab‘ versucht, ihre Hand wegzudrücken. Ich war komplett am Ende. Die Soße ist irgendwo gelandet und sie kam mit einem Tuch und hat mir den Schwanz abgewischt. Das war nochmal extrem unangenehm und das ist auch ein Punkt, den ich beim nächsten Mal vorher mit ihr klären muß.
Die Sache war beendet und ein Blick zur Uhr sagte mir, daß die ganze Aktion alles in allem nur zehn Minuten gedauert hat. Wenn ich die Zeit für das Duschen abziehe, dann komme ich auf fünf Minuten, die wir mit dem eigentlichen Akt beschäftigt waren. 50 Euro für fünf Minuten
HE sind eigentlich viel zu viel. Nächstes Mal haben wir hoffentlich mehr Zeit und dann soll sie mir mehr von ihrer sadistischen Veranlagung zeigen und dem Bauchnabel den Rest geben. Das wird noch viel besser als heute und es wird ein nächstes Mal geben. Mit der heutigen Aktion hat sie sich das Ticket für das nächste Treffen gesichert. Dann werde ich ihr aber vorher sagen, was gemacht werden soll und vor allen Dingen auch, was nicht gemacht werden soll.
Bei der Verabschiedung hab‘ ich sie umarmt. Es war eine herzliche Umarmung und es kam mir so vor, als ob ich mich von einer Freundin verabschiede. Im Grunde ist das völlig verrückt aber so ist das Leben. Sie hat sich auf meinen Bauch gestellt und mir ihren Fingernagel in den Bauchnabel gebohrt und als Dankeschön bekommt sie Geld und eine liebevolle Umarmung.
Jetzt ist das Treffen bald fünf Stunden her und ich denke noch an sie. Manche andere Dame, die ich gebumst habe, hab‘ schon nach wenigen Minuten vergessen. Nogi strahlt gute Laune aus und darum sage ich: Gerne wieder.