Dieser Artikel wurde erstellt am: 23.03.2017 - 19:06

Mit folgenden Kategorien: Astoria, Bauchnabel, Jamaikanerin, Laufhaus, Untere Augasse 37


Die zweite Nummer mit Lucy aus Jamaika

Vor drei Tagen war ich mit einer sehr üppigen Frau im Bett. Das Wort üppig ist dabei noch das vorsichtigste, das mir dazu einfällt. Ich stehe zwar mehr auf die drahtigen Kleinen aber Abwechslung muß sein. Die Nummer mit ihr war jedenfalls schön und das ist die Hauptsache.
Sie hieß Lucy und kam aus Jamaica. Bei unserem Treffen am Montag hat sie Einiges richtig gemacht und dafür hat sie in meiner persönlichen Bewertung viele dicke Pluspunkte bekommen.
Bis Samstag ist sie noch in meiner Gegend und in sofern hätte ich heute auch zu einer anderen gehen können und mir die Lucy für später aufheben aber so lange wollte ich nicht mehr warten.
Manchmal bin ich richtig sauer, wenn die Frau nicht so will wie ich und bevor ich mit einer anderen ins Bett gehe, die mich vielleicht mehr ärgert als erfreut, hab‘ ich mich ein zweites Mal für die Lucy entschieden.

Im Grunde lief das ganze Treffen so ab, wie am Montag nur mit dem Unterschied, daß sich zwischen uns eine gewisse Vertrautheit aufgebaut hatte und das macht es um so schöner. Am Montag hab‘ ich geschrieben: Diese Frau hat 80 Kilo Lebendgewicht und ob das erotisch ist, muß jeder für sich entscheiden. Ich finde es nicht erotisch aber ich wollte sie nicht heiraten oder meinen Eltern vorstellen sondern einfach nur bumsen.
Sie hat sich noch daran erinnert, daß ich es mag, wenn sie ihre Hand auf meinen Bauch legt und mir mit einem Fingernagel im Bauchnabel spielt. Auf der Fahrt nach Pforzheim hab‘ ich mir ernsthaft überlegt, ob ich sie fragen soll, ob sie sich auf meinen Bauch stellen kann. Ich bin sicher, daß sie es gemacht hätte, denn ich bezahle und warum sollte sie mir diesen Wunsch nicht erfüllen. Ich will wirklich wissen, ob und wie lange ich es aushalte, wenn eine Frau mit 80 Kilo auf meinem Bauch steht und das wäre eine gute Gelegenheit gewesen, es einmal zu probieren. Allerdings hatte ich zwei Stunden vorher gegessen und war auch sonst nicht in der Laune. So etwas muß man gut vorbereiten und dann richtig genießen. Zum Genießen braucht man Zeit und die hatte ich auch nicht. Vielleicht mache ich das beim nächsten Mal.
Zu der Bauchmassage mit den 80 Kilo ist es zwar nicht gekommen aber dafür hab‘ ich ganz normal bei ihr eingelocht. Wie schon am Montag hat sie mir beim Bumsen einen Fingernagel in den Bauchnabel gedrückt und das war der Turbo. Heute kam es mir so vor, als ob ihre Pussy relativ schlaff war und tatsächlich war das Gefühl in der Schwanzspitze nur mittelmäßig. Dafür war das Gefühl im Bauchnabel einfach irre. Sie hätte ihren Fingernagel sogar noch etwas fester rein drücken können aber sie wollte wohl vorsichtig sein.
Ich hab‘ meine Bahnen geschoben und nach ein paar Minuten war ich am P.O.N.R. und der war wieder ziemlich heftig. Wow.
Ich hab‘ gekeucht und sie hat brav gewartet, bis ich mich aus eigener Kraft von ihr erheben konnte und das ist es, was ich an einem guten Treffen schätze.
Damit war der geschäftliche Teil beendet. Ich hab‘ mich noch einmal ins Bad begeben, um meinen Schwanz zu waschen und um die letzten Tropfen raus zu drücken und das war’s dann. Wir haben uns angezogen und die Sache war erledigt. Ich bin nach Hause gefahren und sie ist sicher noch ein paar Mal gebumst worden, aber das entzieht sich meiner Kenntnis.
Die Atmosphäre war während der gesamten Zeit freundlich und ich überlege mir, ob ich sogar ein drittes Mal zu ihr gehen soll. Das Spielchen mit dem Fingernagel im Bauchnabel war große Klasse und von daher spricht eigentlich nichts dagegen. Außerdem ist da immer noch der Wunsch, daß sie sich mit ihren 80 Kilos auf meinen Bauch stellt aber das mache ich von der Situation abhängig.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 20.03.2017 - 18:46

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Lucy aus Jamaika war meine Nummer 13 in diesem Jahr

Es hat früher oft Tage gegeben, an denen ich von morgens bis abends nur an Mädels oder Frauen gedacht habe. Das ist schon ein paar Jahre her und heute werden die Gedanken an das andere Geschlecht von Problemen überlagert, die mir einfach nicht aus dem Kopf gehen. Ich hatte zwar immer gehofft, daß mir das nie passiert aber es scheint so zu sein, daß man sich dagegen nicht zur Wehr setzten kann.

Heute war der Speicher wieder so voll, daß ich unbedingt eine Nummer schieben mußte. Es war nicht das brennende Verlangen, das mich angetrieben hat sondern eigentlich nur die Gewohnheit und das ist keine gute Voraussetzung für eine entspannende Nummer.

Es war etwa vier Uhr, als ich in Pforzheim in der Unteren Augasse angekommen bin. Ich finde es immer ein bißchen peinlich, bei Tageslicht in das Haus mit der Nummer 37 zu gehen, denn es waren einige Leute auf der Straße und von denen weiß jeder, was da drin geboten wird. In dieses Haus geht man lieber erst nach Einbruch der Dunkelheit und auch dann am besten nur, wenn niemand zu sehen ist.
Ich bin immer davon ausgegangen, daß man dort um vier Uhr nachmittags seine Ruhe hat aber diese Vorstellung ist falsch. Heute waren wieder zwei andere Typen in dem Haus unterwegs und die hatten wohl das Gleiche vor, wie ich.

Eigentlich hätte ich ein weiteres Mal zu der Ruki aus Ghana gehen können, denn die gehört zu meinen Top Favoritinnen aber heute sollte es mal wieder eine andere sein. Auf meiner Liste stand eine Lucy aus Jamaika. Nach den Bildern im Internet zu urteilen dürfte die 70 oder 80 Kilo auf den Rippen und am ganzen Körper gehabt haben. Eine Frau mit solchen Körpermaßen paßt eigentlich nicht in mein Beuteschema aber der Reiz, ohne Verpflichtungen etwas Neues zu probieren, war groß.

Bei meinem letzten Treffen mit der Ruki konnte ich sie überreden, sich auf meinen Bauch zu stellen.
Das finde ich total geil und ich weiß nicht mal warum. Die Ruki mit ihren 60 Kilo war mir zu leicht und ich hatte mir vorgestellt, daß diese Lucy sich mit ihren 70 oder 80 Kilos auf mich stellen könnte.
Vielleicht bin ich verrückt aber das wünsche ich mir und eine Frau, die für Geld bis zum Äußersten geht, würde mir diesen Gefallen sicher tun. Mit dieser Vorstellung im Hinterkopf hab‘ ich bei der Lucy geklingelt. Eine halbe Minute später stand sie vor mir oder ich vor ihr. Sie war wirklich sehr üppig proportioniert und ich war sicher, daß ich mit meiner Einschätzung richtig gelegen habe. Diese Frau hat 80 Kilo Lebendgewicht und ob das noch in irgendeiner Weise erotisch ist, muß jeder für sich entscheiden.

Die Begrüßung war freundlich. Man könnte sagen, zwei alte Hasen sind sich begegnet und beide wußten, was gespielt wird. Ohne große Verhandlung hab‘ ich ihr das Geld passend gegeben und dann konnte es los gehen.
Als erstes wollte ich mich duschen denn mir war etwas kalt, weil die Heizung in meinem Auto kaputt ist. Das Wasser in der Dusche war zwar auch nicht besonders warm aber immerhin konnte ich mir die Weichteile waschen.
Nach dem Duschen bin ich in das Zimmer mit dem großen Bett gegangen. Sie hat sich ausgezogen und ich wollte sie überhaupt nicht ansehen. Es tut mir Leid, das sagen zu müssen aber an einer Frau mit 80 Kilo kann ich einfach nichts Schönes finden. Der Anblick ist wirklich kein Genuß. Eigentlich eher das Gegenteil.

Jetzt geht’s los
Ich hab‘ mich auf das Bett gelegt und sie hat mit ihrem Programm angefangen. Zuerst hat sie mir die Weichteile gestreichelt und war dabei relativ vorsichtig. Ich hab‘ immer versucht, ihre Hand an meinen Bauch zu führen, denn da bin ich besonders empfindlich und wenn eine Frau ihre Hand auf meinen Bauch legt, kommt der Schwanz ziemlich schnell aus seiner Deckung.
Als der Schwanz etwa zur Hälfte ausgefahren war kam sie mit einem Kondom und hat mir den aufgezogen. Auch dabei war sie relativ vorsichtig und dafür bekommt sie vorab ein paar Pluspunkte. Dann hat sie angefangen zu blasen und das war immerhin weniger unangenehm als bei einigen von ihren Kolleginnen. Trotzdem bleibe ich dabei: Blasen mit Kondom ist reine Zeitverschwendung.
Nun war der Schwanz zur vollen Größe ausgefahren und gewissermaßen zur Säule erstarrt. Wir konnten also zum finalen Akt kommen. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und ich hab‘ bei ihr eingelocht. Sie lag unter mir und ich hab‘ auf sie herab geschaut. Der Anblick ihres massigen Körpers war nicht besonders aufregend aber ich hab‘ mich auf das Gefühl in der Schwanzspitze konzentriert und das war um so besser. Ich hab‘ ihre Hand an meinen Bauchnabel geführt und sie hat gemerkt, daß ich das mag. Ich hab‘ schöne lange Bahnen geschoben und bin richtig tief rein gekommen. Das gibt ihr weitere Pluspunkte. Während dem Bumsen hab‘ ich ihr gezeigt, daß sie mir mit einem Fingernagel im Bauchnabel spielen soll und das hat sie auch gemacht. Das gibt nochmal dicke Pluspunkte.
Ich war damit beschäftigt, meine Bahnen zu schieben und hab‘ mich auf das Kribbeln in der Schwanzspitze und im Bauchnabel konzentriert und hab‘ langsam das Gefühl für Zeit und Raum verloren. Sie konnte wohl noch völlig klar denken und hat wohl gemerkt, daß ich das Spielchen mit dem Fingernagel im Bauchnabel sehr mag und mir hat den Daumennagel richtig fest rein gedrückt. Das Gefühl war einfach irre und das allein war schon die Anreise und das Geld wert.
Ich hab‘ weiter gemacht und versucht, den Moment, wenn die Soße kommt, möglichst lange hinauszuzögern. Aber erstens kann man das nicht mit Willenskraft steuern und zweitens hatte ich nur die Sparvariante gebucht. Irgendwann ist man am P.O.N.R. und dann ist der Spaß vorbei.

Der P.O.N.R. war diesmal ziemlich heftig und ich hab‘ an ganzen Körper gezittert. Jeder Muskel war angespannt und das hat richtig Kraft gekostet. Ich hab‘ geschnauft, wie nach einem Marathonlauf und das kann nicht gesund sein. Sie hat brav gewartet, bis ich mich aus eigener Kraft von ihr erheben konnte und das gibt ihr noch einmal dicke Pluspunkte. Diesmal hatte ich nicht das Gefühl, als ob der Speicher noch halb voll ist. Diesmal ist die volle Ladung gekommen und so muß das sein. Immerhin war das ein Zeugungsakt und wenn die Soße nicht in einem Kondom gelandet wäre, dann hätte die Aktion sogar einen Sinn gehabt.
Ich war noch immer ganz benommen aber ich wollte mir nichts anmerken lassen. Also hab‘ ich so getan, als ob bei mir alles in Ordnung wäre und bin ins Bad gegangen und hab‘ meinen Schwanz gewaschen. Damit war der geschäftliche Teil beendet und wir haben uns angezogen.

Die Atmosphäre war während der gesamten Zeit freundlich und ich überlege mir ernsthaft, ob ich ein zweites Mal zu ihr gehen soll. Rein körperlich ist sie das absolute Gegenteil von meinem persönlichen Schönheitsideal aber wenn ich daran denke, wie fest, sie mir ihren Fingernagel in den Bauchnabel gedrückt hat, dann hat sie das Ticket für einen weitere Runde schon so gut wie in der Tasche. Bis Samstag ist sie noch hier und vielleicht sehen wir uns bald wieder.

Lucy aus Jamaika war meine Nummer 13 in diesem Jahr und meine Nummer 151 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 16.03.2017 - 18:46

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Die vierte Nummer mit Ruki aus Ghana

war ich zum vierten Mal mit der Ruki aus Ghana in der Kiste und das dürfte sicher nicht die letzte Nummer mit ihr gewesen sein. Bei manchen Menschen passen die Fortpflanzungsorgane einfach perfekt zusammen. Genau genommen passen sie perfekt ineinander und dann wird aus einer einfachen Nummer ein echter Liebesakt.

Eine schwere Entscheidung
Auf meiner gedanklichen Liste standen heute vier Frauen und die Auswahl war sehr schwer. Auf der einen Seite will ich in meiner Zählung weiter kommen und viele verschiedene Frauen bumsen. Das liegt so in der Natur des Mannes, der darauf programmiert ist, seine Gene möglichst weitläufig zu verteilen. Auf der anderen Seite soll bumsen auch großen Spaß machen und das ist bei einigen von den Damen nicht der Fall. Darum hab‘ ich meine Favoritinnen und mit einer von denen macht es auch beim zweiten oder dritten Mal noch großen Spaß.
Die Erfahrung hat gezeigt, daß man schnell an die falsche Frau geraten kann und dann heißt es Augen zu und durch. In diesem Fall hätte es natürlich Augen zu und rein heißen müssen.

Heute war die Amira aus Ungarn wieder in der Unteren Augasse in Pforzheim und die gehört unbedingt in die Gruppe von meinen Favoritinnen. Zu der muß ich auch noch ein paar Mal gehen aber ich kann mich nicht zerreißen.
Zu wem ich gehe entscheide ich immer in letzter Minute und dann nach Lust und Laune. Die Ruki weiß, daß ich es mag, wenn sie während dem Bumsen mit ihrem Fingernagel in meinem Bauchnabel spielt. Das macht die Amira zwar auch aber die Ruki hat dabei mehr Gefühl und es kommt mir so vor, als ob sie genau weiß, wie fest sie drücken muß und das hat den Ausschlag zu Gunsten von der Ruki gegeben.


Es dürfte etwa drei Uhr am Nachmittag gewesen sein, als ich bei Ruki aus Ghana geklingelt habe. Die Tür ging auf und schnell bin ich in ihre Wohnung geschlüpft. Da stand sie halb nackt vor mir und sah mich an. Es gibt Frauen, die haben eine unglaubliche Anziehungskraft und die Ruki ist eine davon. Ich freue mich wirklich, wenn ich bei ihr bin und es ist eine tiefe innere Freude, die ich empfinde. Dabei hoffe ich natürlich, daß das auch die nächsten Male so sein wird.
Heute hab‘ ich es gewagt und hab‘ sie gefragt, ob sie schon einmal Trampling gemacht hat. Die Frage war natürlich nur die Einleitung und am Ende hab‘ ich sie überreden können, daß sie es bei mir macht und sich auf meinen Bauch stellt. Sie hat nur „crazy“ und „very crazy“ gesagt und war wohl nicht sicher, ob das ernst gemeint war und hat gefragt, ob das nicht weh tut. Schön, daß sie so besorgt ist aber ich hab‘ das schon einige Male gemacht und hatte keine Probleme dabei. Ich liebe das Gefühl, wenn eine Frau auf meinem Bauch steht und ihre Füße nach ein paar Minuten tief in den Bauch einsinken.
Als sie auf mir stand war ich etwas enttäuscht denn ich schätze, daß sie höchstens 60 Kilo wiegt. Zehn oder 20 Kilo mehr hätte der Bauch locker vertragen aber von einer Frau mit gerade mal 60 Kilo könnte ich mich stundenlang massieren lassen. So viel Zeit hatte ich leider nicht aber wenigstens eine halbe Minute hatte ich ihr volles Gewicht auf meinem Bauch und das war besser als nichts. Und vor Allem war es besser als Blasen. Ich verstehe nicht, warum manche Frauen das Trampling nicht machen wollen. Sie soll sich ein paar Minuten auf meinen Bauch stellen und muß nichts weiter machen. Dafür verzichte ich gern auf das Blasen. Aus meiner Sicht ist das ein sehr guter Tausch, bei dem beide Seiten profitieren. Das Blasen ist absolut nicht mein Ding.
Es gibt nur wenige Frauen, die das Blasen wirklich gut beherrschen. Die meisten Frauen stellen sich dabei ziemlich ungeschickt an und das, was toll sein soll, wird ziemlich schmerzhaft.
Ruki stand mit ihren 60 Kilo auf mir und hat den Bauch mit ihren Füßen massiert. Nach der Bauchmassage war ich heiß und wollte bei ihr einlochen. Sie hat mir einen Kondom gegeben und den durfte ich mir selber aufziehen. Dann hab‘ ich bei ihr eingelocht und schöne lange Bahnen geschoben. Während dem Bumsen hat sie mir einen Fingernagel in den Bauchnabel gedrückt und es hat nicht lange gedauert, bis ich den P.O.N.R. erreicht hatte und der Spaß zu Ende war.

Es gibt Tiere, bei denen die männlichen Exemplare nur zum Zwecke der Paarung auf die Welt kommen. Nach dem Zeugungsakt geben diese Exemplare sofort den Löffel ab und fallen einfach um. Ich bin nach dem Bumsen auch immer so schwach und kraftlos, daß ich echt nicht mehr kann. Das kann eigentlich nicht gesund sein aber es gibt so vieles, das nicht gesund ist und trotzdem gemacht wird.

Ich weiß nicht, wie lange ich heute bei ihr war. Wahrscheinlich hab‘ ich die Zeit überzogen, jedenfalls schien sie am Ende etwas genervt zu sein und ich hoffe, daß ich sie nicht verärgert habe.

Es war sicher nicht das letzte Mal, daß ich bei der Ruki war. Das Gefühl in der Schwanzspitze ist einfach phänomenal und dazu kommt noch das Spielchen mit dem Fingernagel und zusammen ist das einfach der Turbo.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 11.03.2017 - 19:05

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Die vierte Nummer mit der Meli aus Thailand

Es ist Samstag und schönes Wetter. Heute war ein Tag, wie geschaffen für eine gute Nummer mit einer Frau.
Meine Bettpartnerin war eine alte Bekannte, nämlich die Meli aus Thailand.

Es war ungefähr halb drei als ich in der Gymnasiumstraße in Pforzheim angekommen bin und bei ihr geklingelt habe. Ich weiß nicht, was ich gemacht hätte, wenn sie nicht da gewesen wäre. Eins ist jedenfalls sicher: Diese Roxana von gestern hätte von mir keine zweite Chance bekommen.
Meli war da und stand an der Tür. Sie hat mich schon fast wie einen alten Freund begrüßt und es ist immer wieder interessant, daß man sich mit manchen Menschen sofort gut versteht und mit anderen geht man selbst nach kurzer Zeit fast im Streit auseinander.

Wir wußten, worum es ging und nach dem Duschen lief alles so ab, wie letzte Woche. Sie hat sich noch erinnert, daß ich der bin, der es mag, wenn sie sich mit ihrem vollen Gewicht auf seinen Bauch stellt und sie ihm beim Bumsen den Fingernagel in den Bauchnabel drückt.
Meine letzte Nummer ist zwar noch keine 24 Stunden her aber der Schwanz war schon wieder richtig fit und hat sich in ihrer Pussy echt sauwohl gefühlt. Als sie dann noch angefangen hat, mir ihren Fingernagel in den Bauchnabel zu drücken, da war ich nach ein paar Minuten am P.O.N.R. und die Soße ist gekommen. Diesmal ist alles im Kondom gelandet und nicht wieder auf der Bettdecke.

Es gibt Frauen, mit denen macht es auch nach vier oder fünf Mal noch Spaß und die Meli ist eine von denen für die das gilt.
Es kam mir vor, als ob der ganze Akt nur zehn Minuten gedauert hätte. Die Zeit, die man mit einer Frau verbringt geht oftmals viel zu schnell rum. Allerdings hab‘ ich nicht auf die Uhr geschaut und vielleicht hab‘ ich die Zeit am Ende sogar überzogen aber vielleicht auch nicht. Jedenfalls hat sie nichts gesagt und dann wird die Nummer wohl ganz gut im zeitlichen Rahmen gelegen haben.

Dieses Treffen war genau das, was ich wollte. Meli hat sich ganz einfach das Ticket für die nächste Runde gesichert und mußte nicht einmal viel dafür tun. Wirklich schade, daß es gestern nicht mit ihr geklappt hat und ich diese Roxana bumsen mußte.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 10.03.2017 - 19:12

Mit folgenden Kategorien: Gymnasiumstraße 145, Rumänin


Roxana aus Rumänien war meine Nummer zwölf in diesem Jahr

Seit mehr als drei Jahren schreibe ich diesen Blog. Am Anfang war es nur ein Späßchen und ich war sicher, daß ich nach spätestens zwei oder drei Wochen wieder damit aufhören werde und die Sache einschlafen lasse aber jetzt schreibe ich noch immer und ich schreibe sogar mehr, als mir lieb ist.
Der Blog ist mein Tagebuch und es macht Spaß, darin zu blättern und in alten Erinnerungen zu stöbern. Es geht in diesem Tagebuch um meine Abenteuer in fremden Betten und um nichts anderes.

Am ersten Januar 2014 hab‘ ich angefangen, die Frauen zu zählen und bis gestern waren es 149, die mich in der einen oder anderen Weise zum P.O.N.R. gebracht haben und heute gab es ein Jubiläum: In meiner Zählung bin ich bei Frau Nummer 150 angekommen. Bei dieser runden Zahl hatte ich mir zwar gewünscht, daß es ein ganz besonderer Kracher wird aber leider gibt es viele Dinge, die man nicht steuern kann. Ob eine Nummer gut wird oder nicht hängt von vielen Faktoren ab und die meisten kann man nicht beeinflussen. Es kommt zum Beispiel darauf an, daß ein Mindestmaß an gegenseitiger Sympathie vorhanden ist, damit ein Treffen gelingt. Heute war die gegenseitige Sympathie ziemlich dicht an Null und das Resultat war eine Nummer zum Abgewöhnen. Letztes Jahr hatte ich bei so einer Gelegenheit geschrieben:
Wenn ich diese Nummer mit dem Essen vergleiche, dann war das bestenfalls ein labberiges Fischbrötchen an der Imbißbude. Das dann aber zum Preis von einem guten Steak.
Die Frau, die ich heute gebürstet habe, hieß Roxana und kam aus Rumänien. Eigentlich wollte ich zum vierten Mal zu Meli aus Thailand gehen und einen Zeugungsakt mit ihr durchspielen aber Meli war nicht da oder hatte keine Zeit.

Es war gegen drei Uhr, als ich in Pforzheim in der Gymnasiumstraße an dem Haus mit der Nummer 145 ankam. Die Eingangstür stand auf und ich bin einfach rein gegangen. Ich weiß nicht, wie oft ich schon in diesem Haus war und so langsam fühle ich mich da fast ein bißchen wie zu Hause. Das ist natürlich übertrieben und ich fühle mich nicht wie zu Hause aber immerhin fast so wie bei Freunden, bei denen man oft Besuch ist.
Ich war oben vor der Tür von der Meli und hab‘ geklingelt und gewartet. Nach ein paar Minuten stand ich immer noch davor und kam mir vor, wie bestellt und nicht abgeholt. Vielleicht sollte ich nächstes Mal doch vorher anrufen, damit das nicht passiert.
In der gleichen Wohnung war eine Yoyo (oder so ähnlich), die auch aus Thailand kam. Nach den Bildern zu urteilen wäre die ziemlich lecker gewesen und die hätte meine Nummer 150 werden können aber die war auch nicht da.
An der Tür von der Nachbarwohnung waren Bilder von der Bewohnerin und an der Klingel stand ihr Name: Roxana. Nach den Bildern zu urteilen hätte ich eher einen Bogen um diese Frau machen müssen. Ich kann nicht sagen warum, aber die war einfach nicht mein Typ. Allerdings weiß ich auch, daß die Bilder nicht immer der Realität entsprechen und bei solchen Gelegenheiten hab‘ ich schon oftmals gute Erfahrungen gemacht und tolle Frauen kennengelernt.

Ich hätte auch in die Untere Augasse zu der Ruki aus Ghana gehen können denn die gehört zu meinen Favoritinnen aber ich wollte es jetzt und hier hinter mich bringen und vielleicht ist diese Roxana ja doch ganz anders als auf den Bildern.
Eine halbe Minute später stand ich bei ihr in der Wohnung. Die ersten Sekunden sind entscheidend und so gesehen hätte es ein gutes Treffen werden können denn die Begrüßung war freundlich. Körperlich war sie nicht nach meinem Geschmack. Eine Frau, der ich in freier Wildbahn wahrscheinlich nicht länger als eine halbe Sekunde nachgeschaut hätte, stand jetzt halb nackt vor mir. In Bezug auf Frauen ist der Mann ein Allesfresser und wenn der Speicher voll ist, dann klappt es mit fast jeder also Augen zu und rein. Es macht allerdings wesentlich mehr Spaß, wenn die Frau so eine erotische Ausstrahlung hat, wie die Tali oder die Ruki oder die Amira. Diese drei sind aber reine Zufallstreffer und die sind eher selten.
Immerhin durfte ich bei der Roxana duschen und das scheint nicht selbstverständlich zu sein. Danach konnte es losgehen. Wie immer hab‘ ich mich auf das Bett gelegt und ab diesem Moment zeigt sich, ob wir zusammen passen oder nicht. Mein Schwanz war noch völlig weich. Der war so weich, wie ein Schwanz nur sein kann und es war nun ihre Aufgabe, dafür zu sorgen, daß der hart wird. Bei manchen Frauen reicht die bloße Anwesenheit oder der Körpergeruch, um den Schwanz auf Trab zu bringen aber andere Frauen müssen sich etwas mehr einfallen lassen. Roxana kam sofort mit einem Kondom und hat versucht, mir den aufzuziehen. Genau genommen hat sie versucht, das weiche Teil in den Kondom zu füllen und das kann ich überhaupt nicht leiden. Solange der Schwanz noch weich ist, geht das nur sehr mühsam und ist ziemlich unangenehm.
Nachdem der Schwanz eingetütet war hat sie angefangen zu blasen und das weiche Teil mit dem Mund zu massieren. Das hat zwar Erfolg gehabt und der Schwanz hat den Kondom bald ganz ausgefüllt aber es war alles andere als geil und im Grunde eher Krampf. Ich hab‘ ihr gezeigt, daß sie mich mit ihren Fingernägeln am Bauch und im Bauchnabel berühren soll denn das finde ich einfach geil. Wenn sie gewollt hätte, dann hätte sie jetzt ohne große Mühe zu einem neuen Stammkunden kommen können. Sie hat es zwar gemacht aber es war alles sehr gefühllos um ja keine Erotik aufkommen zu lassen. Sie hat das Ganze mit rein mechanischen Bewegungen gemacht und das war nicht das, was ich wollte. Der Schwanz hat trotzdem reagiert und ist wie auf Kommando ausgefahren. Der Kondom war auch schon drauf also konnten wir jetzt zum finalen Akt kommen. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und ich hab‘ bei ihr eingelocht. Bei manchen Frauen ist allein das Einlochen schon ein Erlebnis aber bei der Roxana war auch das ohne jede Emotion. Ich war bei ihr drin aber das Gefühl im Schwanz und in der Schwanzspitze war minimal. Ihre Pussy war so lasch und so schlaff, daß ich fast nichts gespürt habe. Zum Glück war mein Speicher bis zum Platzen voll und es hat nicht viel gefehlt, um den Pumpreflex auszulösen. Ich hab‘ meine Bahnen geschoben aber ich hab‘ fast nichts gespürt. Sie lag unter mir und dürfte gedanklich sonst wo gewesen sein aber nicht bei dem, was wir gerade gemacht haben. Das kann man zwar nicht erwarten aber sie hätte wenigstens so tun können, als ob.
Während dem Bumsen hat sie gesagt, ich solle doch jetzt kommen. Es mag sein, daß es etwas länger gedauert hat, als normal denn es hat einfach die Stimulation gefehlt. Ab und zu hat sie mir einen Fingernagel in den Bauchnabel gedrückt und das zusammen mit dem minimalen Gefühl im Schwanz hat am Ende ausgereicht und die Soße ist gekommen. Es war nicht schön und für meine Jubiläumsnummer hätte ich mir wirklich etwas Außergewöhnlicheres gewünscht. Mag sein, daß nicht der gesamte Speicher leer gepumpt wurde aber der Druck war wenigstens raus und das war von Anfang an der Sinn der ganzen Aktion.

Es gibt viele Frauen, die bereit sind für Geld mehr zu machen als diese Roxana und es ist sehr unwahrscheinlich, daß ich ein zweites Mal zu der gehe. In Schulnoten würde ich ihr eine 4 geben. Wenigstens das Klassenziel hat sie mit Ach und Krach erreicht.

Jetzt schreibe ich diesen Text und sehe mir die Beschreibung von der Roxana im Internet an und die klingt eigentlich gar nicht schlecht:

„ROXANA – ZUM 1 MAL

SPITZENSERVICE mit viel Zeit und Lust!!!
Franz. Liebhaberin nur bis Samstag da
Lass mich nicht zu lang warten, denn ich vergehe vor Sehnsucht nach einem Mann und nach S** !!!
Ich brauche den S**, wie die Luft zum Atmen und nur Du kannst mir helfen, dass ich mich wieder fühle, wie sich eine Frau fühlen sollte.
Denk nicht an morgen – lass uns heute traumhaften Sxx in fast allen Variationen haben.
Ich bin Deine heimliche Geliebte auf Zeit in reizvollen Dessous und geilen Strapsen !

Bin schon ganz heiß auf Dich !!!“

Nachdem ich die Roxana und ihre Sehnsucht erlebt habe, kommt mir dieser Text wie eine Satire vor. Die Erfahrung hat gezeigt, daß sich hinter solch überschwenglich formulierten Texten meistens die schlimmsten Rohrkrepierer verbergen. Insbesondere das Wort Spitzenservice scheint ein Codewort zu sein, das auf ganz besondere Unterdurchschnittlichkeit hindeutet. Wenn ich diese Beschreibung vorher gelesen hätte, wäre ich vorsichtiger gewesen.

Roxana aus Rumänien war meine Nummer zwölf in diesem Jahr und meine Nummer 150 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 07.03.2017 - 19:56

Mit folgenden Kategorien: Astoria, Bauchnabel, Frau aus Ghana, Laufhaus, Untere Augasse 37


Die dritte Nummer mit Ruki aus Ghana

Der März dürfte ein ziemlich teuer Monat werden denn heute ist erst der siebte und ich war schon drei Mal mit einer Frau im Bett. In den meisten Fällen bin ich danach sehr zufrieden und überlege mir nicht, was ich mit dem Geld hätte machen können. Bumsen ist mein Hobby geworden und bei einem Hobby legt man andere Maßstäbe an. Man fragt nicht nach Kosten oder Nutzen sondern man macht es um Spaß zu haben. Mein Nachbar hat ein anderes Hobby und das ist sein Oldtimer. Sein ganzes Geld gibt der für seinen Oldtimer aus und scheint dabei sehr zufrieden zu sein. Ich trage mein Geld zu den Frauen und darf dafür das Schönste machen, was der Schöpfer uns geschenkt hat. Leider ist nicht jede Nummer ein Liebesakt aber auch nicht jedes Essen schmeckt vorzüglich.

Heute war ich zum dritten Mal mit der Ruki aus Ghana im Bett. Das, was wir gemacht haben, könnte man einen Liebesakt nennen. Für mich war es das jedenfalls und ich hab‘ mich dabei wirklich sauwohl gefühlt. Es war sicher nicht das letzte Mal, daß ich bei der Ruki war.

Ich war gegen drei Uhr in Pforzheim in der Gymnasiumstraße und wollte eigentlich zu der Meli aus Thailand. Meli hat sich beim letzten Mal auf meinen Bauch gestellt und obwohl sie nicht schwer ist, war das toll und das sollte sie heute wieder machen. Leider war sie nicht da oder hatte keine Zeit und ich stand vor der Wahl, entweder eine andere aus dem Haus mit der Nummer 145 zu bumsen oder in die Untere Augasse zu gehen und mir dort eine Frau zu nehmen.
In dem Haus in der Unteren Augasse waren drei oder vier interessante Damen und eine von denen sollte es sein. Die sollte dann meine Nummer 150 seit dem Beginn der Zählung vor drei Jahren werden. Als ich in dem Haus war mußte ich mich für eine entscheiden. Bei so einer Gelegenheit kauft man entweder die Katze im Sack und ärgert sich am Ende, wenn die Frau ihr Geld nicht wert ist oder man geht zu einer, die man kennt und von der man weiß, daß sie ihr Handwerk versteht. Ich hab‘ mich nach kurzem Überlegen für die entschieden, die ich kenne und das war auch gut so. Allerdings hab‘ ich damit die Nummer 150 auf ein nächstes Mal verschoben.
Heute hab‘ ich die Ruki zum dritten Mal gebumst und stelle fest: Es wird immer besser. Ruki weiß, daß sie bei mir nicht viel machen muß. Es reicht mir, wenn sie mir einen von ihren langen festen Fingernägeln in den Bauchnabel drückt und sie macht das auf eine sehr gefühlvolle Art. Dabei gehe ich fast durch die Decke. Zum Aufwärmen hab‘ ich aber nur an ihr geschnuppert. Diese Frau ist eine Droge. Ich nehme ihren Körpergeruch zwar nicht bewußt wahr aber mein Schwanz reagiert ziemlich schnell und ziemlich heftig wenn ich dieser Frau zu nahe komme. So war es heute auch und nach höchstens einer Minute war der Schwanz voll ausgefahren, ohne, daß er nur ein einziges Mal berührt worden wäre. Danach kam das Spielchen mit dem Fingernagel im Bauchnabel und nach einer weiteren Minute war ich so heiß, daß ich bei ihr einlochen wollte.
Es war ganz still und ich hab‘ meine Bahnen geschoben und bin dem P.O.N.R. immer näher gekommen. Sie hat mir den Fingernagel in den Bauchnabel gedrückt und war dabei so geschickt, als ob sie das irgendwo gelernt hätte. Dabei hat sie kein Geräusch von sich gegeben und ich konnte den Moment genießen. Ich hab‘ extra lange Bahnen geschoben und bin tief rein gekommen. Gut, daß ich nicht zu einer anderen gegangen bin. Das Gefühl in der Schwanzspitze war fantastisch und als bei mir die Glocken geläutet haben war ich kurz in einer anderen Welt. Die Soße wurde in den Kondom gepumpt und heute kam wieder die volle Ladung. Jeder Muskel war in diesem Moment angespannt und als der Druck raus war bin ich kraftlos auf ihr zusammengesackt. Mein Puls dürfte bei 180 oder 200 gelegen haben und ich hab‘ gekeucht wie nach einem Marathonlauf. Super. Ruki, Du siehst mich bald wieder.

Nun wird es spannend. Wer wird meine Nummer 150? Die Nummer 150 soll ein ganz besonderer Kracher werden aber es ist, wie immer, ein Glücksspiel. Die heutige Nummer mit der Ruki war ein echter Kracher und das ist kaum noch steigerbar. Solange Meli und Ruki hier sind, werde ich wohl immer wieder zu einer von diesen beiden gehen.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 04.03.2017 - 19:51

Mit folgenden Kategorien: Bauchmassage, Gymnasiumstraße 145, Thailänderin, Trampling


Die dritte Nummer mit der Meli aus Thailand

Heute war ich zum dritten Mal mit Meli aus Thailand im Bett. Damit ist eigentlich schon alles gesagt und ich könnte es dabei belassen aber dieses Mal ist etwas passiert, das auf keinen Fall hätte passieren dürfen und deshalb muß ich etwas ausführlicher werden.
In meinem letzten Tagebucheintrag vom Donnerstag hatte ich Folgendes geschrieben: Das Leben ist voller Überraschungen und es gibt immer wieder Ereignisse, die nicht planbar sind. Als ob es der Zufall gewollt hätte ist heute etwas passiert, das nicht geplant war und ich hoffe, daß das kein Nachspiel hat.

Am Donnerstag war ich bei Ruki aus Ghana und war sehr zufrieden mit ihrem Service. Allerdings ist beim Bumsen nicht die volle Ladung abgepumpt worden und der Speicher war nur zur Hälfte leer. So kam es mir jedenfalls vor. Ruki gehört zu meinen persönlichen Favoritinnen und um in diese Gruppe aufgenommen zu werden müssen die Frauen schon einiges bieten. So gesehen hätte ich heute wieder zu ihr gehen müssen, um die andere Hälfte auch noch raus zu holen. Ich bin aber nicht zu ihr gegangen und jetzt könnte man fragen: Warum geht der nicht einfach nochmal zu seiner Ruki, wenn die so toll ist? Gut, daß ich diese Frage nicht beantworten muß denn ich entscheide nach Lust und Laune, mit wem ich ins Bett steige. Der Mann ist darauf programmiert, seine Gene möglichst breit zu verteilen und nur so ist sein Handeln zu erklären.
Heute war ich bei einer anderen und Ruki ist vielleicht beim nächsten Mal wieder dran. Die, bei der ich heute war, hab‘ ich jetzt auch in die Gruppe meiner Favoritinnen mit aufgenommen, denn die war auch toll.

Es war gegen Mittag als ich in Pforzheim war und in dieses spezielle Haus in der Gymnasiumstraße gegangen bin.

Gymnasiumstraße 145 in Pforzheim
Gymnasiumstraße 145

Um diese Zeit kann es sein, daß die Frauen gerade beim Essen sind und ihre Mahlzeit wegen mir unterbrechen müssen. Die Wahrscheinlichkeit, daß um die Mittagszeit ein anderer kommt und beim Bumsen stört ist wohl eher gering, aber das hatte ich am Donnerstag auch gedacht.
Meli aus Thailand war diejenige, die heute etwas verdienen durfte und mir helfen sollte, den Speicher komplett zu leer zu machen. Ich hab‘ bei ihr geklingelt und sie hat gleich auf gemacht. Sie war nicht beim Essen und hatte für mich Zeit.
Als sie vor mir stand konnte ich mich kaum noch an ihr Gesicht erinnern. Ich achte bei den Frauen mehr auf den Hintern und weniger auf das Gesicht. Meli konnte sich aber noch an mich erinnern und das war eine echte Überraschung denn unser letztes Treffen ist schon drei Monate her.
Die Begrüßung war freundlich und ich hab‘ mich sofort bei ihr wohl gefühlt. Sie hat mir sogar etwas zu trinken angeboten und das ist wirklich mehr als man in so einem Haus erwarten kann. Damit hatte sie viele Pluspunkte kassiert und wenn der Rest jetzt auch noch stimmt, dann hat sie das Ticket für ein weiteres Treffen schon so gut wie in der Tasche.

Als wir etwas später gemeinsam und nackt in dem Zimmer mit dem großen Bett waren, hat sie mich ein zweites Mal überrascht. Sie hat sich daran erinnert, daß ich der bin, der es gerne mag, wenn sie sich auf seinen Bauch stellt. Genau das hat sie gemacht und dabei versucht, mir mit den Händen den Schwanz zu massieren. Beim letzten Mal hatte sie mir gesagt, daß sie 45 Kilo wiegt und das verträgt der Bauch locker. Sie kam mir eher vor wie 30 Kilo und es wäre überhaupt kein Problem gewesen, wenn sie eine ganze Stunde auf mir gestanden hätte.
Über das Treffen am zweiten Dezember hatte ich geschrieben, daß sie zu leicht für mich ist. Wahrscheinlich hätte sie sogar springen können aber das hat sie dann doch nicht gemacht. Nächstes Mal werde ich ihr das vorschlagen und ich bin sicher, daß sie es machen wird. „Du bezahlst und ich mach‘, was Du willst“. So oder so ähnlich hat sie mir ihre Einstellung beschrieben und wenn sie auf meinem Bauch springen soll, dann wird sie das sicher auch machen.

Für die Schwanzmassage mit den Händen hat sie reichlich Gleitcreme benutzt. Es war einfach nur geil und ich hab‘ kurz überlegt, ob ich sie so lange weiter machen lassen soll, bis die Soße kommt. Das hätte sicherlich nicht mehr lange gedauert denn sie war sehr geschickt und das Gefühl im Schwanz war einfach nur geil. Dazu kommt, daß sie mit ihrem vollen Gewicht auf meinem Bauch gestanden hat und das hat mich zusätzlich angemacht.
Ich war heiß und wollte sie jetzt bumsen. Wenn ich geahnt hätte was jetzt gleich passiert, dann hätte ich die Sache in der oben beschriebenen Weise zum Ende gebracht. Sie hat mir einen Kondom aufgezogen und sich dann auf den Rücken gelegt. Alles war entspannt und ohne Hektik. Ich konnte mir also Zeit lassen und ganz langsam Bumsen. Am Donnerstag hatte ich das wohl zu schnell gemacht und das sollte nicht noch einmal passieren. Ich hab‘ schöne lange Bahnen geschoben und das Gefühl in der Schwanzspitze war irre. Während dem Bumsen hat sie mir mit einem Finger im Bauchnabel gespielt und das war ein zusätzlicher Turbo. Zwei, drei Minuten, länger dauert der Spaß nicht. Ab einem gewissen Punkt kann man die Soße nicht mehr halten und es ging wieder alles viel zu schnell. Das nennt man den P.O.N.R.. Ich hab‘ diesen besonderen Moment genossen und bin danach kraftlos zusammengesackt.
Eine halbe Minute bin ich noch auf ihr liegen geblieben. Sie hatte wohl so viel Vertrauen zu mir, daß sie mir diese kurze Zeit gegeben hat. Manch eine andere hat schon versucht, unter mir raus zu kriechen, während der Schwanz noch zuckt und die letzten Tropfen abgepumpt werden. Nach dieser besagten halben Minute hatte sich der Pulsschlag einigermaßen beruhigt und ich hab‘ den Schwanz raus gezogen. Erst jetzt haben wir beide gesehen, daß der Kondom geplatzt war. Die Soße ist auf die Bettdecke getropft und wir waren entsetzt. Ich hab‘ das beim Bumsen wirklich nicht gemerkt aber das war wohl der Grund, warum das Gefühl in der Schwanzspitze so unglaublich intensiv war.
Wie konnte das passieren und was haben wir falsch gemacht? Wir haben doch ganz normal gebumst und das muß ein Kondom einfach aushalten. Sie sagte, daß es wohl an der Gleitcreme gelegen haben könnte, die sie bei der Schwanzmassage verwendet hat. Das ist gar nicht so abwegig. Vor 20 Jahren ist mir das schon einmal passiert. Ich war Chiang Mai in Thailand und die Frau, mit der ich zusammen war, hat mir den Schwanz massiert und dabei Sonnencreme als Gleitmittel verwendet. Nach der Schwanzmassage hab‘ ich mir einen Kondom aufgezogen und sie gebumst. Das Gefühl in der Schwanzspitze war fantastisch aber, daß der Kondom sich während dem Bumsen aufgelöst hat, hatte ich nicht gemerkt. Die Sonnencreme hatte den Kondom aufgeweicht und der ist einfach gerissen. Die Gleitcreme, die wir heute benutzt hatten, war angeblich latexkondomsicher. So jedenfalls stand es auf der Tube und alles andere wäre kaum vorstellbar gewesen.
Meli hat gesagt, daß sie ihre Arbeit schon viele Jahre macht aber so etwas ist ihr noch nie passiert. Ich bin auch nicht mehr ganz neu auf dem Gebiet und hab‘ bestimmt schon 200 Frauen gebumst aber bis auf dieses eine Mal in Chiang Mai ist mir das auch noch nie passiert. Nun ist es geschehen und ich kann nicht mal sagen, was ich falsch gemacht habe. Vielleicht hätte ich doch lieber ein drittes Mal zu der Ruki gehen sollen oder eine ganz andere Frau ausprobieren sollen aber für solche Überlegungen ist es nun zu spät. Ich kann mir jedenfalls keinen Vorwurf machen.

Die Nummer mit der Meli war toll und ich würde gerne wieder zu ihr gehen. Man muß schon sehr viel Pech haben wenn so etwas ein zweites Mal passiert.

Meli aus Thailand war meine Nummer elf in diesem Jahr.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 02.03.2017 - 20:04

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Die zweite Nummer mit Ruki aus Ghana

Heute war ich zum zweiten Mal mit der Ruki aus Ghana im Bett. Damit ist eigentlich alles gesagt und ich könnte es dabei belassen. Der Ablauf von meinen Treffen mit Frauen ist fast immer gleich und in diesem Fall sind die Unterscheide zu dem vorherigen Treffen wirklich sehr gering.
Der Anfang war schwierig und es hätte gut sein können, daß ich am Ende bei einer anderen in der Kiste lande. Dazu ist es aber nicht gekommen und das war reiner Zufall.


Es war etwa drei Uhr als ich in der Unteren Augasse in Pforzheim in diesem speziellen Haus ankam.

Das Haus in der Unteren Augasse
Untere Augasse 37 in Pforzheim


Bisher bin ich immer davon ausgegangen, daß in so einem Haus werktags am frühen Nachmittag nicht viel los ist und ich der Einzige bin, der sich dort herumtreibt. Keine Regel ohne Ausnahme könnte man sagen denn wie schon am Montag hab‘ ich im Eingangsbereich einen anderen gesehen, der ohne konkretes Ziel und suchend durch das Haus gelaufen ist.
An den meisten Appartements war die Laufschrift im Fenster aus und das konnte nur bedeuten, daß die Bewohnerin gerade nicht da ist oder beschäftigt ist. Bei der Ruki war die Laufschrift an und ich konnte davon ausgehen, daß sie in ihrem Zimmer sitzt. Also hab‘ ich bei ihr geklingelt und gewartet aber sie hat nicht aufgemacht. Der andere hatte wohl auch schon bei Ruki geklingelt und lief jetzt ziellos durch das Haus. Das hab‘ ich dann auch gemacht und hab‘ alle Wohnungen kontrolliert. Leider mußte ich feststellen, daß um diese Zeit in dem ganzen Haus nur zwei oder drei Zimmer belegt waren und die Auswahl war entsprechend gering. Eine Frau aus Jamaika wäre wohl frei gewesen aber nach den Bildern zu urteilen dürfte die 100 oder 120 Kilo gehabt haben und eine Frau mit solchen Körpermaßen ist eigentlich nicht nach meinem Geschmack. Während ich noch überlegt habe, was ich jetzt machen soll, ging die Tür von Rukis Wohnung auf und jemand kam heraus. Ich hatte schon geahnt, daß jemand bei ihr sein könnte aber ich wollte den Gedanken nicht zu Ende bringen. Das also war der Grund, warum sie mir nicht aufgemacht hatte. Ich wollte den Typ, der gerade bei ihr drin war, lieber nicht sehen und der sollte mich auch nicht sehen. Es gab nicht viele Möglichkeiten sich zu verstecken also bin ich schnell die Treppe rauf gegangen und hab‘ kurz gewartet bis der weg ist. Der andere, der auch suchend in dem Haus unterwegs war, hat das mitbekommen und wäre jetzt sicher auch gerne zur Ruki gegangen aber ich war näher an ihrer Tür.


Ruki, ich komme
Eine halbe Minute später hab‘ ich bei Ruki geklingelt. Die Vorstellung, daß fünf oder zehn Minuten vorher noch ein anderer bei ihr drin gewesen ist, war nicht gerade appetitlich aber das ist ein Gedanke, den ich schnell ausblenden mußte. In diesem Fall hab‘ ich es mitbekommen aber bei den anderen Frauen bin ich auch nicht der Erste und auch nicht der Einzige sondern die Nummer drei oder die Nummer fünf. Wenn ich im Hotel bin, überlege ich mir auch nicht, was in dem Bett, in dem ich die nächsten Nächte verbringen soll, schon alles passiert sein könnte und ob die Bettwäsche wirklich gewechselt worden ist.
Ruki stand vor mir und man sah ihr nicht an, was sie gerade eben mit dem anderen gemacht hat. Meinem Schwanz war das auch egal. Der hat einen eindeutigen Impuls bekommen und ist in diesem Augenblick gleich ein bißchen angeschwollen. Sie hat sich noch an mich erinnert und damit hatten wir von Anfang an eine lockere Atmosphäre. Ab diesem Zeitpunkt lief alles so ab, wie am Montag. Sie hat sich noch erinnert, daß ich der bin, der es mag, wenn sie ihm den Fingernagel in den Bauchnabel drückt und kurze Zeit später lag ich nackt auf dem Bett und sie hat es gemacht und ich war wieder im siebten Himmel. Sie hat ihren Fingernagel in meinem Bauchnabel kreisen lassen und das war für mich der Turbo und nach höchstens einer Minute war ich heiß und wollte nicht länger warten. Beim Bumsen hat sie mir wieder mit einem Fingernagel im Bauchnabel gespielt und es hat nicht lange gedauert, bis ich zum P.O.N.R. gekommen bin. Allerdings ist diesmal nicht die volle Ladung abgepumpt worden und der Speicher war noch halb voll. Ich hätte sicher noch ein zweites Mal gekonnt aber dazu war aber keine Gelegenheit. Vor etwa einem Jahr war ich in Thailand in Pattaya (พัทยา) und hab‘ jeden Abend gebumst. Damals wäre es sinnvoll gewesen, wenn nur die Hälfte der Soße abgepumpt worden wäre aber jetzt wollte ich, daß alles raus kommt und ich die nächsten Tage ohne Frau aushalten kann. Vielleicht muß ich mir nächstes Mal etwas mehr Zeit lassen und langsamer bumsen, damit die volle Ladung ausgeworfen wird und ich nicht so oft zu einer Frau gehen muß.

Das Leben ist voller Überraschungen und es gibt immer Dinge, die nicht planbar sind. Die Nummer mit der Ruki war toll und ich bin sicher, daß wir uns wohl noch ein paar Mal nackt sehen werden.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 27.02.2017 - 19:57

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Ruki aus Ghana war meine Nummer 10 in diesem Jahr

Heute war ich nach ewig langer Zeit mal wieder mit einer Frau aus Afrika im Bett. Vor etwa zwei Jahren war ich zwei Mal mit der Mary aus Afrika in der Kiste und heute hab‘ ich eine Frau aus Ghana gebumst. Die Nummer war toll und ich berichte gerne darüber. So wie es aussieht hab‘ ich eine neue Favoritin gefunden und ich freue mich schon auf die nächste Nummer mit ihr. Sie heißt Ruki und kommt aus Ghana. So zumindest steht es im Internet bei ladies.de und ob das stimmt oder nicht kann ich natürlich nicht prüfen und genau genommen ist es auch egal.

Es war etwa drei Uhr am Nachmittag als ich mich auf den Weg nach Pforzheim gemacht habe. Eigentlich ist das keine gute Zeit, um eine Nummer zu schieben, aber in den späten Abendstunden geht es nicht. Wenigstens kann man um diese Zeit davon ausgehen, daß die Frauen in ihren Wohnungen sind und niemand anders kommt und stört.

Um halb vier war ich in Pforzheim in der Unteren Augasse im Haus mit der Nummer 37. Gleich beim Reingehen hab‘ ich hinten im Gang einen anderen Typ gesehen, der dort wohl das Gleiche wollte wie ich. Der war im Erdgeschoß und weil ich dem nicht begegnen wollte, bin ich gleich die Treppe rauf in den ersten Stock gegangen. Ich wußte nicht, in welchem Appartement die Ruki einquartiert ist und mußte erst suchen. Ich hab‘ sie nicht gefunden und war kurz davor, wieder bei der Leticia aus Brasilien zu klingeln. Die hat mir am Montag beim Bumsen einen Fingernagel in den Bauchnabel gedrückt und das war super klasse. Der Bauchnabel hat ordentlich was abbekommen und so war die Verlockung groß, ein drittes Mal zu ihr zu gehen.
Der Typ, den ich im Gang im Erdgeschoß gesehenen hatte, schien weg zu sein und so hab‘ ich mich dort selber umgesehen. Das Appartement von der Ruki war ganz hinten und der Typ mußte wohl gerade bei ihr geklingelt haben, als ich ihn gesehen hatte. Jetzt stand ich selber vor dieser Tür und hab‘ gewartet. Kurze Zeit später konnte ich in die Wohnung und war angenehm überrascht. Manchmal sind die Bilder bei ladies.de uralt und man ist enttäuscht, wenn die Frau, die vor einem steht, ganz anders aussieht, als im Internet. Ruki war richtig lecker und sah fast so aus, wie auf den Bildern. Es kam mir sogar so vor, als ob sie in Natura noch etwas dunkler war aber das kann auch an dem schwachen Licht gelegen haben. Ganz offensichtlich war sie nicht fit in Deutsch und hat gleich gefragt, ob es auch auf Englisch geht. Mein Englisch ist zwar im Laufe der Zeit etwas eingerostet aber es ging und wir konnten anfangen. Das Finanzielle war schnell geklärt und meine erste Frage war, ob ich kurz ins Bad gehen darf. Duschen war bei ihr kein Problem und sie hat wohl gar nicht verstanden, warum ich überhaupt danach frage. Drei Minuten später saßen wir gemeinsam und nackt auf dem großen Bett. Sie war sehr üppig proportioniert und hatte jede Menge Holz vor der Hütte. Ihre Titten dürften ein Volumen von mindestens zwei Litern gehabt haben. Ich wollte gerne an ihr schnuppern, denn manche Frauen haben einen Duft, der allein schon ausreicht, um den Mann in Fahrt zu bringen. Also bin ich ganz nah an ihr Gesicht ran gegangen und sie hat mich gefragt, was das soll. Sie roch gut und ich wollte wissen, welches Parfüm sie benutzt. Da war der besondere Geruch einer Frau, den man mit Worten nicht beschreiben kann. Irgendetwas liegt in der Luft und umgibt die Frauen und das ist manchmal gar nicht wahrnehmbar. Der Schwanz hat jedenfalls ziemlich schnell und heftig reagiert. Ich hab‘ mich dann auf das Bett gelegt und sie hat angefangen, meine Weichteile zu massieren. Sie hat dabei ausreichend Gleitcreme benutzt und es war ein fantastisches Gefühl, als sie mir den Schwanz mit einer Hand auf und ab massiert hatte. Die andere Hand lag auf meinem Bauch und sie hat schnell gemerkt, daß ich es total geil finde, wenn sie mir einen Fingernagel in den Bauchnabel drückt. Man muß schon sehr willensstark sein, wenn man in so einem Moment darum bittet, daß sie damit aufhört und ich hab‘ es auch nur geschafft, weil ich sie richtig bumsen wollte. Schnell hat sie mir einen Kondom aufgezogen und dann ging es nur noch darum in welcher Position wir es machen. Ich hab‘ ihr gesagt, daß für mich nur eine Position in Frage kommt und das ist die, bei der die Frau auf dem Rücken liegt und die Hände frei hat. Mit den Händen soll sie mich am Bauch berühren und mir auch einen Fingernagel in den Bauchnabel drücken.
Es kam, wie gewünscht. Sie lag auf dem Rücken und während sie sich richtig auf dem Kissen ausgestreckt hat, hab‘ ich meine Nase zwischen ihre Beine gesteckt und den Duft des Zentrums der Welt in mich aufgesaugt. Dann hab‘ ich meinen Schwanz angesetzt und bin ins Paradies eingedrungen. Es war traumhaft. Das Gefühl in der Schwanzspitze war optimal und während dem Bumsen hat sie mir einen Fingernagel in den Bauchnabel gedrückt. Es war fast so, als ob sie genau gespürt hätte, welches Gefühl sie mit ihrem Fingernagel bei mir auslöst. Sie war genau in der Mitte des Bauchnabels und ich war wie im siebten Himmel. Zum Glück lief alles sehr ruhig und still ab. Ich kann es nicht leiden, wenn die Frauen beim Bumsen irgendwelche komischen Geräusche von sich geben und ich dabei aus dem Takt komme. Es hat nicht lange gedauert und ich war am P.O.N.R.. Mein Puls dürfte zwischen 180 und 200 gewesen sein. Ich wollte und konnte nicht aufstehen und bin noch eine halbe Minute auf ihr liegen geblieben und hab‘ nach Luft geschnappt. Schade, daß so ein Ausflug ins Paradies immer so kurz ist.
Ich hab‘ den Schwanz raus gezogen und dann weiter geschnauft. Die Frauen können sich gar nicht vorstellen, was das für Kraft kostet. Immerhin war das ein Zeugungsakt und wenn die Soße nicht in einen Kondom gepumpt worden wäre, dann hätte das Ganze auch einen Sinn gehabt. Für mich bestand der Sinn darin, ein bißchen Spaß zu haben und den Druck abzubauen. Außerdem wollte ich mir den Bauchnabel massieren lassen und das hat sie bestens hinbekommen. Es ist sehr wahrscheinlich, daß ich ein zweites Mal zu der Ruki gehe. Sie hat alles richtig gemacht und das Gefühl, als sie mit ihrem Finger an meinen Bauchnabel gekommen ist, war einfach der Hammer. Meine Liste mit Favoritinnen ist heute um eine Stelle erweitert worden.

Ruki aus Ghana war meine Nummer 10 in diesem Jahr und meine Nummer 149 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 23.02.2017 - 19:56

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Die zweite Nummer mit Leticia aus Brasilien

Die erste Nummer in diesem Jahr hab‘ ich mit einer Frau aus Brasilien geschoben und heute bin ich durch Zufall wieder bei der gleichen Dame im Bett gelandet. Gestern Abend hab‘ ich im Internet geschaut und zwei Frauen gefunden, die mich gereizt haben. Es gab eine Ruki aus Ghana und eine Fernanda aus Spanien. Beide waren in Pforzheim in der Unteren Augasse einquartiert. So zumindest stand es im Internet und eine von den beiden wollte ich heute bumsen.
Als ich heute um halb vier in Pforzheim in der Unteren Augasse in dem Haus mit der Nummer 37 war mußte ich feststellen, daß weder die Ruki noch die Fernanda in den angegebenen Appartements zu finden waren. Stattdessen war die Leticia aus Brasilien wieder da und von der stand im Internet nichts.
Bei der Leticia war ich im Januar schon einmal und ich konnte mich nur sehr dunkel an sie erinnern, obwohl die Nummer mit ihr noch nicht mal zwei Monate her ist. Sie war ziemlich üppig proportioniert und ich konnte mich erinnern, daß ich mir vorgestellt hatte, wie es wohl ist, wenn sie sich mit ihrem vollen Gewicht auf meinen Bauch stellen würde. Ich konnte mich auch noch gut daran erinnern, daß sie mir während dem Bumsen einen Fingernagel in den Bauchnabel gedrückt hatte und das war der Grund, warum ich heute bei ihr geklingelt habe. Die Tür ging auf und ich stand vor ihr oder sie vor mir. Tatsächlich war sie sehr üppig und die Vorstellung, wie das wohl ist, wenn sie auf meinem Bauch steht, kam sofort wieder in mir hoch. Ach, ich liebe es, wenn sich eine Frau auf meinen Bauch stellt und mich mit ihren Füßen massiert. Ich kann nicht sagen, warum und zum Glück brauche ich mich dafür nicht zu rechtfertigen. Im letzten Urlaub hab‘ ich so eine Bauchmassage ein paar Mal genießen können und ich freue mich schon auf die nächste Gelegenheit. Bisher hatte ich immer nur kleine Asiatinnen mit 50 oder 60 Kilo auf mir zu stehen und das war kein Problem. Ich schätze, Leticia hat vielleicht 70 Kilo gewogen und ob und wie lange der Bauch dieses Gewicht überhaupt ausgehalten hätte weiß ich nicht. Und ich wollte es auch nicht probieren, jedenfalls nicht heute. Erstens war ich nicht in der Stimmung denn eine halbe Stunde vorher hab‘ ich noch in der Kanzlei gesessen und an einem sehr nervigen Fall gearbeitet und zweitens hatte ich drei Stunden vorher ganz normal gegessen und drittens wollte ich nur schnell Bumsen und dann wieder gehen.

Nach dem Bezahlen hat sie mir ihr Programm erklärt und das sah so aus: Blasen mit Kondom und anschießend Verkehr. Das scheußliche Wort ‚Verkehr‘ hat sie zwar nicht benutzt aber irgendein anderes, was mindestens genau so gefühllos war. Auf das Blasen lege ich absolut keinen Wert. Blasen mit Kondom ist reine Zeitverschwendung und manche Frauen haben überhaupt keine Ahnung, auf was es dabei ankommt. Ich hab‘ ihr gesagt, daß ich das Blasen mit Kondom nicht mag und dabei ist es zu einem Mißverständnis gekommen. Ich hätte klar sagen sollen, was ich will aber es ist mir immer ein bißchen peinlich, über meine Vorliebe mit dem Fingernagel im Bauchnabel zu sprechen. Am Ende hat sie alles zu meiner Zufriedenheit gemacht, aber dazu später.
Ich bin ins Bad gegangen und hab‘ meinen Schwanz im Waschbecken gewaschen. Als ich dann wieder in dem Zimmer war, in dem es passieren sollte, hab‘ ich mich auf das Bett gelegt und mich richtig ausgestreckt. Die Weichteile lagen frei und sie hat mit einer Massage begonnen. Dabei war sie sehr grob und ich frage mich, ob es wirklich Männer gibt, denen das gefällt. Ich wollte die Sache schnellstens beenden und hab‘ ihre Hand an meinen Bauch geführt. Dabei hab‘ ich auch einen von ihren Fingernägeln in meinen Bauchnabel gedrückt und das war einfach nur geil. Sie hat gemerkt, daß ich das mag und hat dort weiter gemacht. Leider ist ihre andere Hand immer wieder runter an meine Weichteile gerutscht und hat alles gedrückt und gequetscht und hat sehr unsanft am Schwanz gezogen. Wenn sie sich so brutal an meinem Bauch oder an meinem Bauchnabel zu schaffen machen würde, dann wäre ich sehr zufrieden. Der Bauch verträgt einiges aber der Schwanz ist äußerst sensibel und der mag es überhaupt nicht, wenn er unsanft und grob berührt wird. Nach höchstens einer Minute war der Schwanz zu voller Größe ausgefahren und wir konnten zum finalen Akt kommen. Sie kam mit einem Kondom und ich hab‘ gleich gesehen, daß sie mir den so richtig fest aufziehen wird. Genau so darf man das nicht machen. Unglaublich, daß eine Frau, die das vielleicht fünf oder zehn Mal pro Tag macht, so völlig untalentiert ist. Zum Glück hat sie gemerkt, daß ich das lieber selber machen wollte und hat mich ran gelassen.
Der Kondom war drauf und ich war bereit und wollte ins Paradies eindringen. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und ich bin von vorne bei ihr rein. Das Gefühl in der Schwanzspitze war nicht besonders intensiv aber ich war sicher, daß es klappen würde und ich den P.O.N.R. erreichen kann.
Ich lag auf ihr und hab‘ schöne lange Bahnen schieben wollen, da kamen ihre Fingernägel zum Einsatz. Ihre Fingernägel waren lang und fest und einer von diesen festen Fingernägeln hat den Weg in meinen Bauchnabel gefunden. Sie hat gemerkt, daß mich das total anmacht und hat ihn richtig fest rein gedrückt. Leider hat sie nicht genau die Mitte getroffen aber das Gefühl im Bauchnabel war trotzdem geil. Das Gefühl in der Schwanzspitze war dagegen nicht geil aber es hat gereicht, um nach zwei oder drei Minuten den Pumpreflex auszulösen und die Soße wurde abgepumpt.

Für den Bauchnabel war das die Hölle. Jetzt sind sechs Stunden vergangen und der ist immer noch völlig ramponiert. Darüber darf ich mich aber nicht beklagen, denn ich hab’s ja so gewollt und ich würd’s wieder tun.

Nach dem Paarungsakt ist sie aufgesprungen und in ein anderes Zimmer gelaufen, als ob nichts passiert wäre. Ich hab‘ noch geschnauft und mein Puls war auf 180. Zwei Minuten später war ich auch wieder bei Kräften und konnte auf eigenen Füßen ins Bad gehen. Ich hab‘ mir den Schwanz nochmal gewaschen und damit war die Sache beendet.
Ich hab‘ mich angezogen und dabei auf den dicken Hintern von der Leticia geschaut.

Ich frage mich, ob ich noch einmal zu ihr gehen werde. Sie hat mir ihren Fingernagel kräftig in den Bauchnabel gedrückt und das war total geil aber das Bumsen war nicht der Brüller. Vielleicht frage ich sie nächstes Mal, ob sie sich ein paar Minuten auf meinen Bauch stellen kann. Jetzt, wo ich diese Zeilen schreibe, hab‘ ich echt Lust, das zu probieren. Dafür soll sie im Gegenzug nicht Blasen und das wäre doch ein guter Tausch für beide Seiten.