Meine Texte werden immer schlechter und ich muß mir beim Schreiben mehr Mühe geben. Als ich diesen Blog angefangen habe wollte ich nur kurz berichten, mit welcher Frau ich wie lange und wie oft im Bett war. Es war nur ein Versuch und ich dachte, daß ich insgesamt höchstens zehn Berichte verfassen werde und die Sache dann einschlafen lasse aber jetzt schreibe ich seit drei Jahren und aus diesem Blog ist inzwischen mehr als nur ein Tagebuch geworden.
Für jeden Eintrag brauche ich drei oder vier Stunden und trotzdem hab‘ ich am Ende immer das Gefühl, daß etwas Wichtiges fehlt. Die Einträge, bei denen ich Bilder eingefügt habe, sind die Besten aber die kosten auch am meisten Zeit. Einige von den Bildern sind wirklich toll und ich bin froh, daß ich sie als Erinnerungsstücke habe. Aber ein Tagebuch soll keine spannende Abenteuergeschichte sein sondern einen kurzen Überblick über die wichtigsten Ereignisse des Tages geben. Das wichtigste Ereignis des heutigen Tages war die Nummer, die ich mit einer Frau aus Thailand geschoben habe. Die Frau hat alle Vorurteile bestätigt, die ich gegenüber Thailänderinnen habe und wenn das mein erster Besuch bei einer Thailänderin gewesen wäre, dann wär‘ es wahrscheinlich auch der letzte.
Es war etwa vier Uhr, als ich in Pforzheim in der Gymnasiumstraße ankam. Auf dem Weg zu dem Haus mit der Nummer 145 hab‘ ich noch überlegt, zu wem ich gehen soll. Ich wollte einfach nur gut bumsen und mit wem war mir egal.
In der Vergangenheit habe ich gute Erfahrungen mit Frauen gemacht, deren Namen mit
L anfangen. Die, für die ich mich entschieden hatte, hieß Lisa und kam aus Bangkok. Ihre Bilder im Internet haben mir nicht gefallen. Beim Bumsen mach‘ ich sowieso meistens die Augen zu und in sofern ist es fast egal, wie die Frau aussieht. Wichtig ist, daß der Hintern hübsch ist und dann stimmt meistens auch der Rest. Die Beschreibung von der Lisa im Internet war gar nicht schlecht und so gesehen hätte es eine richtig gute Nummer werden können:
„Scharfe Asia Modell LISA. Bildhübsche 22 jährige Asiatin aus Thailand. Sie hat eine schlanke, zierliche Figur mit prallen 70B-Körbchen. Diese anschmiegs L*der, ist scharf wie Pfeffer und gleichzeitig süß wie Zucker… Die wahre Kunst von asiatischen, erotischen Ganzkörpermassagen wirst du an jedem Zentimeter deines Körpers spüren und den absoluten Höhepunkt erlebst du, wenn wir gemeinsam den Gipfel der Lust erklimmen. Ich freue mich sehr auf deinen Besuch.“ |
Als ich vor ihr stand war die Begrüßung weder scharf wie Pfeffer noch süß wie Zucker sondern kühl und sachlich. Da war ein Blick, der sagt: „Ich mag Dich nicht aber ich brauch‘ Dein Geld“. Wahrscheinlich war ich ihre Nummer 80 oder 100 in dieser Woche und irgendwann schaltet man auf Durchzug. Selbst so etwas Schönes, wie Bumsen kann zur Gewohnheit werden wenn man es zu oft macht und diese Frauen machen es sicher oft.
In der kurzen Zeit, in der ich bei ihr war, hat es zwei Mal geklingelt und bei so viel Andrang wird der Einzelne unbedeutend und am Ende des Tages zählt nur noch das, was nach Abzug der Unkosten übrig bleibt. Dabei darf ich mich nicht beschweren denn mir geht es fast genauso, wie dieser Frau. Ich will auch nicht aber ich brauche das Geld, das mein Chef mir am Monatsende überweist.
Das Finanzielle war schnell geklärt und es konnte los gehen. Sie hat das Geld genommen und ich hab‘ mich ausgezogen. Alles war ohne Emotionen und ohne Erotik. Am Anfang hatte ich mir das zwar anders vorgestellt aber jetzt wollte ich die Sache schnell hinter mich bringen also hab‘ ich nicht geduscht. Für die Lisa schien das völlig normal zu sein. In dem Zimmer mit dem großen Bett lief dann alles im Schnellgang ab. Für sie war es Arbeit und das hat sie mich deutlich spüren lassen. Für mich sollte es ein Liebesakt werden aber das war nur ein Wunsch. Ich lag auf dem Bett und sie hätte einiges aus dieser Situation machen können. Als erstes hat sie mir einen Kondom auf den Schwanz aufgezogen. Der war zwar erst halb ausgefahren aber sie hat es versucht und geschafft. Dann hat sie angefangen zu blasen und war dabei ziemlich grob. Warum bloß können die Frauen sich das nicht abgewöhnen. Blasen ohne Kondom kann sehr schön sein aber bei manchen Damen hab‘ ich das Gefühl, als ob die auf den Schwanz drauf beißen und das ist äußerst schmerzhaft. Das ist genau das Gegenteil von dem, was ich wollte. Nach höchstens einer Minute war der Schwanz so hart, daß wir anfangen konnten. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und ich hab‘ bei ihr eingelocht. Das Gefühl in der Schwanzspitze war dabei mäßig bis schlecht. Ich hab‘ angefangen, den Schwanz rein und raus zu bewegen und war zu Anfang nicht sicher, ob ich überhaupt zum
P.O.N.R. kommen würde. Sie hat dabei sehr merkwürdige Geräusche von sich gegeben. Nach zwei oder drei Minuten sagte sie, ich sollte schneller machen. Ab einem gewissen Punkt kommt die Soße aber man kann das nicht beschleunigen. Jedenfalls nicht durch solche Anfeuerungsrufe. Wenn sie mir einen Fingernagel in den Bauchnabel gedrückt hätte, dann wäre es wahrscheinlich schneller gegangen. Sie hatte schöne lange Fingernägel und das Gefühl wäre sicher geil gewesen aber sie hat es nicht gemacht. Ich hab‘ ihre Hand zwei oder drei Mal an meinen Bauchnabel geführt, um ihr zu zeigen, was ich will aber das hat sie nicht verstanden oder es hat sie nicht interessiert.
Der Speicher war voll und so ist die Soße schließlich gekommen und abgepumpt worden. Der Schwanz hat noch gezuckt, da ist sie schon unter mir raus gekrochen. Auf dem Tisch stand eine Rolle mit Küchenpapier und während ich noch gekeucht habe, hatte sie schon drei oder vier Blätter von der Rolle abgerissen und mir hingelegt.
In dem Zimmer war keine Uhr und ich konnte nur schätzen, wieviel Zeit wir gemeinsam verbracht hatten. Ich denke es waren höchstens zehn Minuten und so gesehen wäre noch genug Zeit gewesen um sich zu entspannen. Nach der Nummer ist mein Puls immer auf 180 und zwei Minuten Ruhe wären in der bezahlten Zeit sicher mit drin gewesen aber sie wollte mich los werden, das war auch ohne Worte ersichtlich.
Ich frage mich, was diese Lisa wohl gemacht hätte, wenn ich eine ganze Stunde bei ihr gebucht hätte. Das wäre reine Zeitverschwendung gewesen, ganz zu Schweigen vom Geld, das ich verschwendet hätte. Als Schulnote hätte diese Lisa eine 4 verdient. Klassenziel mit Ach und Krach erreicht. So eine bitte nicht wieder.
Lisa aus Thailand war meine Nummer 10 in diesem Jahr und meine Nummer 148 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Heute fällt mir nichts ein, was ich schreiben könnte.
Das zweite Mal mit Dao aus Thailand im Bett
Im Grunde lief alles nach dem gleichen Muster ab, wie die
Nummer vom Montag. Die Unterschiede liegen in unbedeutenden Details. Es war wieder ganz fantastisch und ich bin sicher, daß ich wieder zu ihr gehen werde wenn sie in der Gegend ist.
Am Montag hatte ich mir fest vorgenommen, daß ich sie beim nächsten Mal frage, ob sie sich vielleicht ein paar Minuten auf meinen Bauch stellen kann. Wahrscheinlich hätte sie es gemacht, wenn ich sie darum gebeten hätte. Ich hab‘ sie aber nicht gebeten. Man muß so eine Bauchmassage genießen und wenn man für alles zusammen nur 20 Minuten Zeit hat, dann wird es am Ende eng. Sie wiegt etwa 70 Kilo und ich glaube nicht, daß der Bauch so ein Gewicht länger als fünf Minuten ausgehalten hätte. Die Bauchmassage ist also wieder ausgefallen und wir haben das ganz normale Programm durchgezogen. Wenigstens hat sie mir wieder einen von ihren kräftigen Fingernägeln in den Bauchnabel gedrückt und den beim Bumsen auf und ab bewegt. Das Gefühl war wahnsinnig geil und ich war sehr schnell am
P.O.N.R..
Es gibt Frauen, mit denen funktioniert es gut und mit anderen ist es der reinste Krampf. Mit der Dao macht es großen Spaß und unsere Fortpflanzungsorgane passen perfekt zusammen. Jedenfalls kommt mit das so vor.
Es ist nun eine Woche her, daß ich das letzte Mal bei einer Frau im Bett war. Eine Woche ohne Frau kann ganz schön lang sein und ich frage mich, wie Mönche das aushalten. Ein Mönch verpflichtet sich zu einem Leben in Enthaltsamkeit und das bedeutet, daß er freiwillig auf das schönste Geschenk verzichtet, das unser Schöpfer uns gemacht hat. Der Druck, der sich im Speicher aufbaut, wird mit jedem Tag großer und selbst der frommste Mönch denkt sicher manchmal an die Möglichkeit, sich durch einfache Handbewegungen Erleichterung zu verschaffen. Ich bin kein Mönch und muß mich nicht einschränken aber ich hatte heute keine große Lust. Seit zwei Wochen gibt es einige Probleme, die mich sogar nachts beschäftigen aber das soll nicht Thema dieses Tagebuches sein. In diesem Blog geht es nur um die Begegnungen mit Frauen und die kurze Zeit, die ich bei denen im Bett verbracht habe.
Heute war ich mit einer von meinen Favoritinnen zusammen und konnte endlich wieder Dampf ablassen. Es war die
Dao aus Thailand. Bei der war ich vor etwa zwei Jahren schon ein paar Mal und bin immer sehr zufrieden gewesen.
Zu welcher Frau soll ich heute gehen
Die Auswahl war sehr schwer denn diese Woche sind sogar drei von meinen Favoritinnen in Pforzheim. Da war die Amira aus Ungarn, die Tali aus der Slowakei und die Dao aus Thailand. Auf Dao hatte ich mich schon vor zwei Wochen gefreut aber immer wenn ich in dem Haus war, in dem sie arbeitet, war sie gerade nicht da und ich mußte eine andere nehmen. Heute hat es geklappt und ich hab‘ sie angetroffen.
Es war eine freundliche Begrüßung. Sie hat sich sogar noch an mich erinnert und mich auf Thailändisch begrüßt. Mein erster Eindruck war, daß sie dicker geworden ist. Das war mir aber egal, denn ich wollte sie nicht heiraten sondern nur bumsen. Sie war angezogen und ihre Kleidung hat mir nicht gefallen. Normalerweise sind die Frauen in diesen Häusern fast nackt und man kann gleich sehen, was man bekommt. Es schien so, als ob sie gerade raus gehen wollte aber nun war ich da und sie mußte arbeiten.
In der Luft lag sofort das Gefühl, daß wir uns schon ewig lange kennen und im Grunde alte Freunde sind. Es ist komisch, daß man sich mit manchen Menschen vom ersten Moment an gut versteht und mit anderen geht man im Streit auseinander und mit wieder anderen lebt man viele Jahre lang zusammen und doch bleiben sie bedeutungslos.
Bevor es los ging hab‘ ich mich kurz geduscht. Das Duschen ist bei einigen ihrer Kolleginnen immer ein Drama denn bei denen scheint die Zeit für’s Duschen mit in der bezahlten Zeit zu liegen.
Als ich wieder in dem Zimmer mit dem großen Bett war mußte ich ein paar Minuten warten. Dao hat sich auch geduscht und ich hab‘ mir in der Zeit die Füße an der Heizung aufgewärmt. Als sie kam konnte ich deutlich sehen, daß sie mehr als nur ein paar Kilos zu viel hatte. Mag sein, daß sie 60 oder 70 Kilos auf die Waage gebracht hätte.
Vor zwei Jahren
hat sie sich auf meinen Bauch gestellt und wenn es nur nach mir gegangen wäre dann hätte sie das heute auch wieder machen sollen. 70 Kilo verträgt der Bauch locker aber sie hat angedeutet, daß wir nur wenig Zeit haben weil sie noch zum Einkaufen gehen will. Bei jeder anderen wär‘ ich jetzt sauer gewesen aber Dao hat das auf so eine nette Art gesagt, daß ich ihr nicht böse sein konnte. „Wir machen ganz schnell“, hab‘ ich zu ihr gesagt und damit war klar, daß die Bauchmassage mit 70 Kilo heute ausfällt.
Ich hab‘ mich auf das Bett gelegt und sie hat sich neben mich gesetzt. Sie macht ihre Arbeit seit vielen Jahren und weiß genau, was die Männer erwarten. Also hat sie sofort angefangen, mit meinen Weichteilen zu spielen. Ihre Hand war auch unter den Weichteilen und das mag ich überhaupt nicht. Ich hab‘ ihre Hand an meinen Bauchnabel geführt und ihr gezeigt, daß sie mich am Bauch streicheln soll. Vielleicht hat sie sich noch an mich erinnert oder sie hat einfach ein Gespür dafür, was jetzt zu tun ist. Sie hat meinen Bauch gestreichelt und ist ab und zu mit einem Fingernagel an den Bauchnabel gekommen. Das Gefühl war grandios und fast hätte ich geschrieben: Allein dafür hat es sich gelohnt, hier her zu kommen. Der Schwanz war nach höchstens einer Minute knüppelhart und wir konnten zum Hauptgang kommen. Sie hat mir einen Kondom gegeben und ich durfte mir den selber aufziehen.
Willkommen im Paradies
Sie hat sich auf den Rücken gelegt und ich hab‘ bei ihr eingelocht. Mein Schwanz war in ihrer Pussy und das war einfach super. Schöner kann es im Paradies auch nicht sein. Bei manchen Menschen passen die Fortpflanzungsorgane wirklich perfekt zusammen. Während dem Bumsen hat sie mit einem Fingernagel in meinem Bauchnabel gespielt. Sie hat nicht nur gedrückt sondern den Fingernagel auch auf und ab bewegt und das war der Turbo. Die Folge war ein unbeschreiblich geiles Gefühl und ich mußte nicht lange bumsen um zum
P.O.N.R. zu kommen. Ich bin noch eine halbe Minute auf ihr liegen geblieben und hab‘ nach Luft geschnappt. Es war fantastisch und ich hätte gerne noch weiter gemacht aber der Saft war raus und der Sinn und Zweck der ganzen Aktion war damit erfüllt.
Ich hab‘ nicht auf die Uhr geschaut. Ich hab‘ beim Bumsen noch nie auf die Uhr geschaut. Die ganze Aktion hat höchstens zehn Minuten gedauert aber es war toll und manch eine Nummer, die länger dauert, ist nicht so schön gewesen. Ich hab‘ noch geschnauft und mein Puls war noch auf 180, da ist sie schon im Zimmer rum gelaufen, als ob nichts passiert wäre. Ich war noch ganz benommen, da hat sie schon angefangen, mit mir zu reden und ich mußte ihre Fragen beantworten. Außerdem hat sie mir gesagt, daß sie nur noch vier Tage hier ist. Hoffentlich kann ich es einrichten, daß ich noch einmal zu ihr gehen kann. Dann soll sie sich auch auf meinen Bauch stellen. Das liebe ich und soviel Zeit muß sein.
Fazit: Dao ist die Beste. Sehr gerne wieder.
Dao aus Thailand war meine Nummer neun in diesem Jahr.
Eigentlich hatte ich mir fest vorgenommen ein drittes Mal zu Nana aus Thailand zu gehen. Erst
am vergangenen Freitag war ich bei ihr und hab‘ ihren Service in Anspruch genommen. Im Klartext bedeutet das: Ich hab sie gebumst. Dabei bin ich zwar aus irgendeinem Grund nicht zum Abschuß gekommen aber während ich zwischen ihren Beinen war und meinen Schwanz rein und raus bewegt habe, hat sie mir einen Fingernagel in den Bauchnabel gedrückt und das war ganz große Klasse. Manche Frauen trauen sich nicht richtig fest zu drücken aber die gute Nana war absolut nicht zimperlich und der Bauchnabel hat ordentlich was abbekommen. Der ist sogar jetzt noch ganz ramponiert und es wird wohl noch ein paar Tage dauern bis der wieder ganz normal aussieht. Das ist zwar nicht schön aber ich darf mich nicht beklagen. Ich hab’ es selbst so gewollt und das Gefühl, wenn sich der Fingernagel in den Bauchnabel bohrt, ist einfach nur geil. Trotzdem bin ich bei ihr nicht zum
P.O.N.R. gekommen. Ich hab‘ geschwitzt wie ein Schwein und es ist mir unerklärlich, warum der Pumpreflex nicht ausgelöst wurde aber die Soße blieb im Speicher. Die Vorstellung, daß es heute wieder nicht klappt, hat mir richtig Angst gemacht und ich war nicht mehr sicher, ob ich wirklich wieder zu der Nana gehen sollte. Das, was sie mit meinem Bauchnabel gemacht hatte, war einfach toll aber wenn es wieder nicht klappt, dann würde ich mich hinterher ärgern und das muß nicht sein.
Abwechslung muß sein
Heute hab’ ich im Internet gesehen, daß eine von meinen neuen Favoritinnen wieder im Lande ist. Außer dieser Favoritin gab es noch ungefähr zehn oder 20 andere Damen, die vielleicht auch ganz interessant gewesen wären aber man kann immer nur eine nehmen. Erstens hat die Natur dem Mann sehr enge Grenzen gesetzt und zweitens hatte ich keine Lust. Der Streß und die Nerverei in der Kanzlei und im privaten Umfeld sind mal wieder auf einem Maximalwert und das reduziert den Drang erheblich.
Die Auswahl war schwer aber die Favoritin sollte es sein. Vor
einem Monat war ich das erste Mal bei ihr und heute hab’ ich die zweite Nummer mit ihr geschoben. Sie heiß Tali und war in Pforzheim in einem Appartement in der Jahnstraße 25.
Es war gegen vier Uhr als ich bei ihr war. Sie war ungeschminkt und ihr Gesicht war ein bißchen blaß. Auf das Gesicht hab‘ ich aber weniger geschaut denn die Frau ist wirklich unglaublich sexy. Gut, daß ich hier her gekommen bin, dachte ich. Wie immer hatte ich nur für 20 Minuten bezahlt und in dieser Zeit haben wir einen kompletten Zeugungsakt durchgespielt.
Der Duft der Frauen
Es ist ein fantastischer Moment, wenn man mit der Nase ganz nah an den Körper einer Frau kommt und den Duft in vollen Zügen aufsaugen kann. Der Schwanz reagiert normalerweise in kürzester Zeit und es kann los gehen. Ich hab’ mich auf das Bett gelegt und sie hat meinen Schwanz mit ihren großen Titten gestreichelt. Wenn ich mehr Zeit gehabt hätte, dann hätte ich diesen Moment wirklich genießen können aber ich wollte zügig zu Sache kommen und hab’ sie gefragt, ob sie einen Kondom hat. Natürlich hatte sie Kondome und hat mir einen davon aufgezogen. Sie war zwar nicht besonders vorsichtig aber es ging alles ziemlich schnell und als ich wieder auf dem Rücken lag hat sie sofort an meinem Schwanz gesaugt. Ich wollte richtig bumsen also durfte das Saugen nicht zu lange dauern. Zwei Minuten später lag ich zwischen ihren Beinen und hab’ schöne lange Bahnen geschoben. Es war wirklich eine gute Idee, zu dieser Frau zu gehen denn das Gefühl in der Schwanzspitze war einfach fantastisch. Wirklich komisch, daß die weibliche Anatomie so unterschiedlich ist. Bei manchen Frauen spürt man fast nichts und bei der Tali hab’ ich sofort gemerkt, daß es diesmal klappen wird. Der Schwanz wurde rein und raus geschoben und das Kribbeln in der Schwanzspitze hat nach und nach dazu geführt, daß bei mir die Glocken geläutet haben und die Soße abgepumpt wurde. Hurra. Ich hab’ ihr ein Küßchen gegeben und leise „Děkuji“ zu ihr gesagt. Děkuji ist Tschechisch und bedeutet Danke. Danke, daß ich diesen schönen Moment mit Dir erleben durfte.
Ein paar Sekunden bin ich kraftlos auf ihr liegen geblieben und hab geschnauft, wie nach einen Marathonlauf.
Später beim Anziehen hab‘ ich die Gelegenheit gehabt, sie nochmals in voller Schönheit zu bewundern. Ich wollte sie nicht zu lange anstarren aber ich wollte auch nicht weggucken. Immer wieder hab‘ ich ihr gesagt, wie sexy sie ist. Das ist mir nur so rausgerutscht und vielleicht hab‘ ich es auch gesagt, um Zeit zu gewinnen, damit ich noch ein bißchen gucken konnte.
Es ist ziemlich sicher, daß ich ein drittes Mal zu der Tali gehen werde und wenn ich im Lotto gewinne, dann hole ich mir die Tali für eine ganze Nacht oder eine ganze Woche ins eigene Bett.
Tali aus der Slowakei war meine Nummer acht in diesem Jahr.
Heute war ich wieder mit einer Frau aus Thailand im Bett. Vor zwei Wochen hatte ich mir vorgenommen im Januar 2017 keine Thailänderin mehr zu bumsen aber heute ist der erste Februar und ich durfte wieder tun, was ich wollte. Ab sofort sind Thailänderinnen wieder erlaubt. In der Gymnasiumstraße 145 in Pforzheim war eine Nana aus Thailand, die mir schon vor einer Woche aufgefallen ist. Zu der hätte ich am Montag schon gehen sollen denn die war genau nach meinem Geschmack aber im Januar durfte ich ja noch nicht.
Es war ein ganz normaler Arbeitstag. Um drei Uhr hab‘ ich eine Pause gemacht und bin nach Pforzheim gefahren. Ich will nicht sagen, daß ich mich aus der Kanzlei fort geschlichen hätte. Es war eine Pause für einen privaten Termin und das ist kein Problem.
Als ich das zum ersten Mal gemacht hatte war ich noch sehr vorsichtig aber das ist lange her und mittlerweile ist mir ein dickes Fell gewachsen. Das ist nicht gut, denn so wird man unvorsichtig und bei häufiger Wiederholung bekommt alles eine gewisse Routine. Im Auto hab‘ ich ein Eckchen von meinen Spezialpillen gegessen, damit der Schwanz keine Probleme macht. Eine halbe Stunde später war ich in der Gymnasiumstraße und hab‘ bei Nana geklingelt.
Hier sollte es passieren
Ein paar Leute waren in Sichtweite und vor zwei Jahren wäre das noch ein Grund gewesen, so lange zu warten bis die weg sind aber irgendwann wird man mutiger und ob man gesehen wird oder nicht, ist einem egal.
Es ist jedes Mal spannend, ob die Eingangstür aufgeht oder ob man umsonst wartet. Die Tür ging auf und ich konnte in das Treppenhaus, in dem ich schon mindestens 50 Mal war. Als ich vor der Wohnungstür mit dem Klingelschild Nana stand wurde es nochmal spannend. Gleich wird die Tür aufgehen. Sieht sie wirklich so aus, wie auf den Bildern im Internet oder etwa ganz anders, so wie
diese Tiarra, bei der ich vor zwei Tagen war.
Freundliche Begrüßung und entspannte Atmosphäre
Die Tür ging auf und ich sah in ein freundliches Gesicht und war erleichtert. Die Frau hatte eine große Ähnlichkeit mit der Dame, die ich auf den Bildern im Internet gesehen hatte. Sie dürfte etwa um die 40 gewesen sein, vielleicht sogar schon ein bißchen mehr. Wenn es darum geht, das Alter von Asiaten zu schätzen, dann liegt man als Europäer meistens weit daneben. Im Grunde ist das Alter aber egal denn ich wollte sie nicht heiraten sondern nur bumsen.
Die ersten drei Sekunden sind entscheidend. Bei manchen Frauen fühle ich mich vom ersten Moment an wohl und die Nana war auch so eine, die mir gleich sympathisch war. Wir beide kannten die Preise und es gab nichts zu verhandeln. Ich hab‘ ihr das Geld passend gegeben und damit war das Finanzielle erledigt.
Als erstes wollte ich heiß duschen denn ich hatte kalte Hände und zum Aufwärmen gibt es nichts Besseres. Duschen war überhaupt kein Problem und damit hatte sie sofort einen Pluspunkt kassiert. Bei der
Tiarra und der
Evelyn durfte ich nicht duschen aber mir immerhin den Schwanz im Waschbecken mit warmem Wasser abspülen.
Als ich zurück in das Zimmer mit dem großen Bett kam war sie schon halb nackt. Sie hatte wirklich unglaublich große Titten und darauf stehe ich eigentlich gar nicht. Pro Seite hatte sie ein Volumen mindestens zwei Litern und das ist eindeutig zu viel. Ich mag Frauen mit sehr kleinen Titten und in sofern war sie nicht mein Geschmack aber das war jetzt egal.
Ich hab‘ mich auf das Bett gelegt und wir haben mit dem geschäftlichen Teil angefangen. Sie hat sich gleich mit meinen Weichteilen beschäftigt und ist richtig zur Sache gegangen. Gut, daß ich meinen Schwanz gewaschen hatte denn sie hat überhaupt keine Berührungsängste gehabt und hat mit dem Mund das gemacht, was andere nur mit der Hand machen. Das war genau das, was ich wollte. Endlich hatte ich eine gefunden, die mit vollem Elan an die Arbeit geht. Dann hab‘ ich ihre Hand an meinen Bauch geführt und sie hat verstanden, daß sie mich an dieser Stelle berühren sollte. Tatsächlich war es ein fantastisches Gefühl und ich hab‘ mich ausgestreckt um das Streicheln ihrer Hände so intensiv zu genießen, wie es nur ging. Ich hab‘ ihr gesagt, daß sie mir einen Fingernagel in den Bauchnabel drücken soll und als sie das gemacht hat bin ich fast durch die Decke gegangen. Es hat höchstens eine Minute gedauert dann war der Schwanz einsatzbereit und wir konnten zum finalen Akt kommen. Vorher wollte sie mir den Kondom mit dem Mund aufziehen. Das wollte ich aber lieber selber und ganz traditionell mit der Hand machen. Der Kondom war drauf und sie hat angefangen zu blasen. Sie hat meinen Schwanz richtig tief in den Mund genommen und wenn ich keinen Kondom darauf gehabt hätte, dann wäre ich wahrscheinlich explodiert. Ich war sicher, daß sie mich mit dem Mund zum
P.O.N.R. bringen könnte aber das wollte ich nicht. Ich wollte ganz normal bumsen und sie sollte mir dabei einen Fingernagel in den Bauchnabel drücken also hab‘ ich ihr gesagt, daß ich jetzt bei ihr rein will. Wir haben uns aufgerichtet und sie hat sich vor mir so positioniert, daß ich von hinten rein konnte. Anscheinend wollen die meisten Kunden gerne von hinten rein und ich bin mit meiner Vorliebe eine Ausnahme. Ich mache es lieber von vorne und das war schon immer so.
Nana lag auf dem Rücken und ich war zwischen den ihren Beinen. Der Schwanz war im Paradies und das Gefühl in der Schwanzspitze war super. Bei manchen Menschen passen die Fortpflanzungsorgane perfekt zusammen und mein Schwanz hat ganz wunderbar in ihre Pussy gepaßt. Ich bin richtig tief rein gekommen und konnte schöne lange Bahnen schieben. Während ich auf ihr lag hat sie mit ihrem Fingernagel in meinem Bauchnabel gespielt. Das war zwar toll aber sie hat dabei nicht die Mitte getroffen und auch nicht fest genug gedrückt. Ich hab‘ zwar gesagt:
„กดแรงแรง“ zu ihr aber das hat sie wohl nicht verstanden. Nach ein paar Minuten kam dann ein bißchen Soße aber es war nicht so wie immer. Normalerweise wird die Soße in kräftigen Stößen abgepumpt und in diesem Moment geht der Puls auf 200 aber diesmal hatte ich das Gefühl, daß die Soße nur ein bißchen raus fließt und nicht richtig kraftvoll raus gepumpt wird. Vielleicht war der Speicher noch nicht wieder ganz voll und die kleine Menge, die sich in den letzten zwei Tagen angesammelt hatte, war jetzt raus. Trotzdem hatte ich nicht das Gefühl der Erleichterung, so wie es nach so einer Aktion normalerweise der Fall ist. Ich hab‘ den Schwanz raus gezogen und mir den Kondom angesehen. Tatsächlich war nur ganz wenig Soße gekommen. Das hat sie auch gesehen und ich bin sicher, daß sie gut beurteilen kann, ob viel oder wenig gekommen ist.
Das müssen wohl noch die Nachwirkungen von letzter Woche sein. Eine ganze Woche ohne zu bumsen bringt einen ganz aus dem Rhythmus und den muß man erst wieder finden.
Der geschäftliche Teil war beendet und wir haben noch ein paar Witze auf Thai gemacht. Nana ist wirklich eine sehr angenehme Person und ich bin ziemlich sicher, daß wir uns wieder sehen werden. Sie hat gesagt, daß sie noch zwei Wochen hier ist und da sollte sich eine Gelegenheit für ein zweites Treffen ergeben. Das nächste Mal wird bestimmt besser.
Nana aus Thailand war meine Nummer sieben in diesem Jahr und meine Nummer 147 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Der Januar 2017 war ein teurer Monat. Heute war ich zum siebten Mal mit einer Frau im Bett und das geht langsam ins Geld. Zwei Mal pro Woche gönne ich mir diesen Spaß und obwohl ich dafür tief in die Tasche greifen muß, ist es mir das Geld wert.
Vor 15 Jahren hatte ich jeden zweiten Tag Bedarf und das wäre richtig teuer geworden. Damals wäre ich allerdings nicht im Traum auf die Idee gekommen, zu einer Frau zu gehen und ihr Geld für einen Service zu geben, von dem ich ernsthaft geglaubt hatte, daß ich ihn auch kostenlos bekommen könnte.
Heute hab‘ ich so einen Service in Anspruch genommen und es war eine Katastrophe. Die Frau hieß Tiarra und kam irgendwo aus Osteuropa. Wahrscheinlich aus Tschechien aber das ist im Grunde völlig egal. Sie war in Pforzheim in der Jahnstraße 25 in der Wohnung von Sommer. In der Jahnstraße 25 bin ich bisher immer gut bedient worden und ich dachte, daß da nur gute Frauen einquartiert sind.
Es war kurz vor drei, als ich bei Sommer geklingelt hatte. Eine halbe Minute später stand ich vor der Wohnungstür von dieser Tiarra. Als die Tür aufging war ich nicht gerade begeistert. Die Tiarra sah wirklich scheußlich aus und ich hätte einfach wieder gehen sollen. Die Bilder im Internet waren gutes Mittelmaß und darum hab‘ ich sie auf meine Liste gesetzt aber die Dame, die jetzt vor mir stand, war in allen Punkten das Gegenteil von meinem persönlichen Schönheitsideal. Sie war eine Frau, der ich im Grunde lieber nicht zu nahe gekommen wäre trotzdem bin ich in die Wohnung rein gegangen.
Die Atmosphäre war locker und es hätte vielleicht doch noch gut werden können. Sie war mehr als vollschlank und dürfte etwa 90 Kilo gehabt haben. Das hab‘ ich aber erst gesehen, als die Tür schon zu war und sie vor mir in die Wohnung lief. Natürlich hab‘ ich sofort überlegt, ob ich sie fragen soll, ob sie sich auf meinen Bauch stellen kann. Das finde ich total geil und eine Frau mit 90 Kilo hatte ich noch nie auf mir. Irgendwann will ich probieren, ob und wie lange ich es aushalte, wenn eine Frau mit 100 Kilo auf mir steht und diese Tiarra wäre zur Übung optimal gewesen.
Von ihr kam der Vorschlag, daß wir ein Stündchen miteinander verbringen könnten. Ich hab‘ nicht nach dem Preis für dieses eine Stündchen gefragt und hab‘ einen 50 Euro Schein aus der Tasche gezogen. „Also nur ein Quickie“, sagte sie und schien enttäuscht zu sein.
Auf einem Tisch stand ein Teller mit einem Steak und ein paar Pommes. Ich kann nicht sagen warum aber es sah so aus, als ob es nicht schmeckt. Ich hatte sie offensichtlich beim Essen gestört und vielleicht war das der Grund, warum das Treffen nicht richtig rund lief.
Ich wollte mich duschen und natürlich auch meinen Schwanz waschen. Der sollte gleich zum Einsatz kommen und es ist für mich ganz normal, daß man sich vorher ein bißchen frisch machen darf. Sie hat gesagt, daß ich den Schwanz doch auch im Waschbecken waschen kann und das würde doch ausreichen. Ich hab‘ zwar nicht verstanden, warum ich nicht duschen sollte aber ich war ganz brav und hab‘ den Schwanz nur mit warmem Wasser im Waschbecken abgespült. Mit einem Minihandtuch hab‘ ich ihn abgetrocknet und als ich wieder in dem Raum mit dem großen Bett war sollte ich eine von den Pommes auf dem Teller essen. Ich wollte nicht denn die sahen nicht besonders lecker aus trotzdem hat sie darauf bestanden, daß ich jetzt eine von diesen kalten Fritten esse. Vielleicht sollte das eine Art von Machtdemonstration sein um die Frage zu klären, wer hier wem Kommandos gibt. Auf Dominas stehe ich überhaupt nicht und auf so eine Machtdemonstration hatte ich auch keine Lust. Ich wollte einfach nur Bumsen und mehr nicht. Also hab‘ ich mich mit einer kalten Pommes im Mund auf das Bett gelegt und gehofft, daß sie bald kommt und wir anfangen können. Sie kam und hat sich ordentlich Gleitcreme auf die Hände geschmiert.
Jede Frau hat ihren eigenen Stil und der Anfang ist jedes Mal anders. Sie hat angefangen und mit der Hand an meinem Schwanz gespielt. Ich wollte, daß sie das nicht zu lange macht denn ich wollte richtig bumsen. Also hab‘ ich versucht, mich aufzurichten aber sie hat gesagt, es sei doch mit der Hand viel besser und sie wollte meine Soße in den Mund bekommen. Ich war entsetzt über diese Unverschämtheit. Eine Frau, die für eine Dienstleistung bezahlt wird, wagt es, nicht das zu machen, was ich wollte. Darüber müßte man sich eigentlich aufregen aber ich hatte keine Lust, mich aufzuregen. Ärger hab‘ ich in der Kanzlei jeden Tag genug.
Sie hat weiter gemacht und meinen Schwanz mit der Hand massiert. Das Gefühl war nicht gerade berauschend aber nach einer Woche der Enthaltsamkeit ist der Speicher zu Platzen voll gewesen und die Soße sollte zügig kommen. Nach zwei Minuten wurde sie ungeduldig und sagte, daß wir nicht mehr so viel Zeit haben. Ich wollte, daß sie mir einen Fingernagel in den Bauchnabel bohrt. Ich hab‘ ständig versucht ihre Hand an meinen Bauchnabel zu führen aber sie sagte nur, ich soll doch (endlich) die Hände weg nehmen und sie machen lassen. Als nach drei Minuten noch nichts kam hat sie kräftiger an meinem Schwanz gerieben. Ich war kurz vor dem P.O.N.R. und es mußten wohl schon die ersten Tropfen gekommen sein. Sie hat immer wilder gerieben und dann kam die Soße und die Sache war beendet. In dem Moment hat es an der Tür geklingelt. Sie sagte, daß wohl ein Stammkunde gekommen sein muß und ging zur Tür. Ich lag auf dem Bett und konnte nicht aufstehen. Erstens war ich noch zu schwach und zweitens hatte ich die ganze Soße auf dem Bauch.
Als sie zurück kam hat sie mir die Soße abgewischt und mir ohne Worte zu verstehen gegeben, daß ich jetzt doch bitte gehen soll. Wahrscheinlich war dieser Stammkunde in ein anderes Zimmer oder ins Bad gebracht worden. Ich wollte dem nicht begegnen und hab‘ mich angezogen und bin gegangen ohne zu duschen oder mir wenigstens den Schwanz zu waschen.
Die Frau hat mich dominiert. Ich hab‘ Dinge getan, die ich nicht tun wollte und sie hat die gesamte Zeit geführt und die Situation beherrscht. Ich muß mich immer wieder über mich selbst wundern. Wenn das mein erster Besuch bei einer Frau gewesen wäre, dann wär‘ es mit Sicherheit auch mein letzter.
Im Grunde hatte ich für fünf Minuten Schwanzmassage 50 Euro bezahlt und das hätte ich zur Not auch nach selber gekonnt. Das, was diese Tiarra gemacht hat, war höchstens 15 Euro wert. Wenigstens war der Druck raus, der sich in den vergangenen sieben Tagen aufgebaut hatte, und das war der eigentliche Sinn von dieser Aktion.
Heute hab‘ ich gepokert und verloren. So wie man manchmal in einem Restaurant landet, in dem es einem nicht schmeckt, so kann es passieren, daß man bei einer Frau im Bett landet, die einem nicht gefällt.
Heute wollte ich unbedingt wieder bumsen. Die letzte Nummer liegt vier Tage zurück und es wurde wieder Zeit für ein Abenteuer. Wie immer bin ich zu diesem Zweck nach Pforzheim gefahren. Dort kenne ich mich inzwischen ganz gut aus und weiß, wo man hingehen muß wenn man das Bedürfnis hat und wo man gut parken kann. Gestern Abend hab‘ ich mir ein paar Frauen aus dem Internet raus gesucht und war gut vorbereitet. In der Unteren Augasse waren drei, die in die engere Wahl kamen. Eine von diesen dreien sollte es sein.
Da war eine Frau aus Thailand aber ich hatte mir fest vorgenommen, im Januar keine Thailänderin mehr zu bumsen. Die kam also nicht in Frage. Dann war da die Amira aus Ungarn. Bei der war ich schon drei Mal und bin immer gut bedient worden aber ich wollte eine Neue ausprobieren. Also blieb nur noch die Nummer drei auf der Liste und das war eine Evelyn aus Rumänien. Die Bilder von dieser Evelyn waren nicht besonders erotisch. Im Grunde war sie nach den Bildern zu urteilen nur gutes Mittelmaß. In sofern hätte sie gar nicht auf meine Liste gehört aber ich wollte in meiner Statistik voran kommen und darum mußte eine neue Frau her.
Es war halb zwölf, als ich dort an kam, also noch früh am Tage und es hätte sein können, daß die Frauen noch schlafen. Es ist sehr wahrscheinlich, daß die Damen einen etwas anderen Tagesablauf haben, als der Normalbürger, der morgens früh aufstehen muß.
Ich hab‘ bei Evelyn geklingelt und nach einer halben Minute ging die Tür auf. Ich war eine Spur zu langsam und sie sagte: „Komm rein, es wird kalt“. Für mich klang das so wie: „Na mach schon, komm endlich rein“. Vielleicht war es nicht so gemeint, wie es sich angehört hatte aber mit dieser Begrüßung hatte sie gleich ihre ersten Minuspunkte kassiert. Trotzdem war ich positiv überrascht denn sie war wesentlich hübscher, als auf den Bildern im Internet und auch sehr sexy und lecker. Auch das sah auf den Bildern im Internet nicht so aus. Allerdings war sie mir vom ersten Moment an absolut nicht sympathisch und daran konnte auch der Anblick ihres wohlproportionierten Hinterns nichts ändern. Mit Frauen, die mir nicht sympathisch sind, hab‘ ich keine guten Erfahrungen gemacht.
Ich hätte sagen sollen, daß ich dummerweise mein Geld im Auto vergessen habe und es nur schnell holen will. Dann hätte ich zu einer anderen auf der Liste gehen können aber auf die Idee bin ich in dem Moment nicht gekommen. Ich wollte es durchziehen und bin sofort ins Bad gegangen. Es war kalt und ich hätte heiß duschen sollen aber ich hab‘ mir nur kurz die Hände gewaschen und bin dann in das Zimmer mit dem großen Bett gegangen. Sie war schon nackt und hat mit ihrem Handy gespielt. Es muß etwas sehr wichtiges gewesen sein denn ich hatte den Eindruck, als ob sie tief in Gedanken versunken war und jetzt eigentlich gar keine Zeit für mich hatte.
Ich hab‘ mich auf das Bett gelegt und mir war immer noch kalt aber sie sollte mich jetzt heiß machen. Als erstes hat sie mir einen Kondom auf den Schwanz gezogen. Der war noch völlig weich und ich frage mich, warum sie nicht noch zwei oder drei Minuten gewartet hat, bis der wenigstens so hart ist, daß man den Kondom gut aufziehen kann.
Als nächstes hat sie angefangen zu blasen. Sie hatte das weiche Teil im Mund und so langsam ist der Schwanz dann aufgewacht und größer geworden. Ich hätte mir gewünscht, daß sie mich am Bauch oder sogar am Bauchnabel streichelt, denn das finde ich total geil und dann wäre der Schwanz sehr schnell hart geworden. Ich hab‘ ihre Hand an meinen Bauch geführt aber sie hat wohl nicht verstanden, was das soll oder hat gedacht, daß sie besser weiß, was man jetzt machen muß. Dann kam die Frage ob ich jetzt Sex will.
Ich wollte mich aufrichten aber sie hat mir zu verstehen gegeben, daß ich liegen bleiben soll und sie nach oben gehen wird. Mein Schwanz war schon ausreichend hart und ich wollte sie machen lassen.
Wenn sie sich mit den Händen auf meinem Bauch abgestützt hätte, dann wäre das vielleicht sogar eine gute Nummer geworden. In diesem Moment hat ihr Handy geklingelt. Zum Glück ist sie nicht ran gegangen sondern hat es leise gestellt oder aus gemacht.
Es ging weiter und sie saß auf mir und hatte meinen Schwanz in sich. Dabei hat sie sich aber alle Mühe gegeben mich nicht zu berühren und nach einer Minute hab‘ ich ihr gesagt, daß ich jetzt selber nach oben gehen werde. Sie hat gefragt, ob ich es von vorne oder von hinten machen will. Ihr Hintern war wirklich hübsch und wenn ich mehr Zeit gehabt hätte, dann hätte ich den wahrscheinlich geküßt aber erstens war sie mir nicht sympathisch und zweitens hatte ich nicht genug Zeit.
Sie sollte sich ganz normal auf den Rücken legen und ich wollte von vorne rein. Vorher hat sie mir noch ein bißchen Gleitcreme auf den Schwanz geschmiert und ob das eine gute Idee war, weiß ich nicht. Jedenfalls hatte ich beim Bumsen fast kein Gefühl in der Schwanzspitze. Ihre Pussy war so extrem lasch, daß ich fast nichts gespürt habe. Ich war bei ihr drin und konnte schöne lange Bahnen schieben aber das Gefühl war so minimal, daß ich mit der Hand kontrollieren mußte, ob der Schwanz überhaupt schon drin ist. Er war drin und ich hab‘ meine Bahnen geschoben. Nach ein paar Minuten hätte die Soße kommen müssen aber dazu ist das Kribbeln in der Schwanzspitze erforderlich. Wenn das schon nicht geht, dann hätte sie mir wenigstens einen Fingernagel in den Bauchnabel drücken müssen, damit sich die Sache lohnt. Das liebe ich und ich hab‘ ihr zwei oder drei Mal gezeigt, daß sie mir einen Fingernagel in den Bauchnabel drücken soll aber sie hat es nicht gemacht.
Ich hab‘ weiter gemacht und meine Bahnen geschoben und hatte dabei immer die Hoffnung, daß der P.O.N.R. bald kommt aber nach ein paar Minuten war mir klar, daß nichts mehr passieren wird. Der Schwanz war inzwischen so weich, daß nichts mehr ging. Wenn sie mir jetzt einen Fingernagel in den Bauchnabel gedrückt hätte, dann hätten wir weiter machen können aber ich hab‘ es aufgegeben und bin aufgestanden.
Ich hab‘ mich geduscht und meinen Schwanz gewaschen. Während ich mich angezogen habe hat sie nackt auf dem Bett gesessen und auf ihrem Handy gespielt. Sie war sehr konzentriert und es mußte wohl etwas sehr wichtiges sein. Dann ist sie aufgestanden und ich konnte ihre Proportionen erkennen. Wirklich eine tolle Frau. Wenn die unten rum nicht so lasch gewesen wäre und sich im Bett etwas kooperativer verhalten hätte, dann wäre ich sicher ein zweites Mal zu ihr gegangen aber es gibt so viele andere, die enger sind und lange Fingernägel haben und die wollen auch etwas verdienen.
Nächstes Mal werde ich sagen, daß ich mein Geld im Auto vergessen habe, wenn ich ein ungutes Gefühl habe. Und im Februar darf ich ja auch wieder Thailänderinnen bumsen.
Jetzt sitze ich hier uns schreibe diese Geschichte aus der Erinnerung und mein Schwanz ist knüppelhart. Was für ein dummes Teil.
Am letzten Freitag hatte ich als ersten Satz sinngemäß geschrieben: Bumsen hat den Zauber verloren. Das war in der Hoffnung, daß es mit der richtigen Frau wieder richtig kracht. Vielleicht muß ich einfach noch ein bißchen weiter suchen, um die entsprechende Frau zu finden.
Auch die heutige Nummer war nicht der Brüller aber das lag sicher nicht nur an der Frau sondern auch an mir. Vor zwei Wochen hatte ich mir vorgenommen, im Januar 2017 keine Frau aus Thailand mehr zu bumsen aber heute hatte ich meinen Vorsatz gebrochen und war bei einer Thailänderin. Die hieß Mey und kam aus Phitsanulok. Den Ort kenne ich denn vor einem Jahr war ich dort und hab’ mich
in einem Massage Salon behandeln lassen.
Heute gab es keine Massage. Die Massage hatte sie zwar im Angebot aber ich war nur zum Bumsen bei ihr und das hab’ ich auch gemacht.
In der Kanzlei ging es heute ruhig zu. Mein Chef war nicht da und ich bin mit meiner Arbeit gut voran gekommen. Um halb drei hab’ ich mich aus dem Staub gemacht und bin nach Pforzheim gefahren. Dort hatte ich einen wichtigen Termin bei der Krankenkasse. Die Sache hat nicht lange gedauert und danach bin ich gleich in die Untere Augasse gegangen, um zu bumsen. Es war saukalt und ich mußte schnell laufen. Temperaturen unter 20 Grad sind mir zuwider und bei Null Grad ist meine persönliche Schmerzgrenze unterschritten.
Ich war im Haus mit der Nummer 37 und mußte mich entscheiden, zu wem ich gehe. Das nennt man Luxusproblem. Mit 18 oder 20 wollte ich bumsen und hatte kein Mädchen aber jetzt hab‘ ich die volle Auswahl. So wie im Restaurant, in das man geht um zu essen. Was ist egal, Hauptsache es schmeckt.
Ich hatte mich schlecht vorbereitet und wußte nicht genau, welche Frau in welchem Zimmer ist. Zum Glück ist bei jeder Wohnung ein Schaukasten mit Bildern, damit man sich leichter entscheiden kann. Fast wie beim Restaurant, wo man sich die Speisekarte im Schaukasten ansehen kann.
Amira aus Ungarn war wieder da. Die ist eine von meinen neuen Favoritinnen aber die hatte ich letztes Jahr schon drei Mal gebürstet und zu der wollte ich nicht schon wieder.
Dann war da eine Pailin aus Thailand und die sollte es sein. Ich war bei ihr in der Wohnung und hatte meine Jacke schon ausgezogen. Wir hatten auch über den Preis gesprochen und aus meiner Sicht war alles klar. Ich wollte ganz normal bumsen und vorher duschen. Ich hatte das Geld schon in der Hand und wollte es ihr gerade geben aber dann hat sie mich ganz komisch angeschaut und gesagt, daß das Duschen bei der schnellen Nummer eigentlich nicht mit dabei ist. Das kenne ich anders denn normalerweise ist das Duschen im Preis mit drin und manche Frauen bestehen sogar darauf, daß man sich kurz frisch macht. Ich hab‘ das Geld langsam wieder eingesteckt und die Jacke angezogen. Es war so langsam, daß sie noch genug Zeit zum Überlegen hatte. Jetzt hätte sie noch einlenken können aber sie ist hart geblieben. Sie hat mir aber gesagt, daß ich es doch im Appartement nebenan probieren soll.
Ich hoffe, sie ist nicht sauer. Wir haben verhandelt und sind uns nicht einig geworden – mehr nicht. Damit hatte sie die Verhandlung zwar gewonnen, aber das hat sie 50 Euro gekostet. Besser so, als wenn man sich nachher ärgert.
In der Nachbarwohnung war eine andere Thailänderin und die hatte Zeit für mich. Diese andere war eine sehr angenehme Person. Ich durfte ihr Bad benutzen und als ich fertig geduscht und abgetrocknet war und auf dem Bett lag, hat sie ganz vorsichtig angefangen, mir die Weichteile zu massieren. Es ist ein herrliches Gefühl, wenn eine Frau ihre Hand an die empfindlichsten Stellen legt und es dauert nicht lange, bis aus dem Weichteil ein Hartteil geworden ist. Ich hab’ mich aufgerichtet und gefragt „
มีถุงยางไหม„. Das war natürlich eine rhetorische Frage und sollte ihr nur zeigen, daß ich schon so weit war, daß wir zum Liebesakt kommen konnten. Sie hat mir einen Kondom gegeben und den durfte ich mir selber aufziehen. Manche Frauen bestehen darauf, daß sie das selber machen und ich hab’ nie verstanden, warum.
Der Kondom war drauf und es konnte losgehen. Ich wollte gleich bei ihr einlochen aber sie hat mir vorher noch ein bißchen Gleitcreme auf den Schwanz geschmiert. Dann aber endlich rein ins Paradies. Leider hat sie ihre Beine auch so komisch gehalten, daß ich nicht tief rein gekommen bin. Ich war nur mit der halben Schwanzlänge drin aber das hat schon genügt.
Beim Bumsen hab‘ ich ihre Hand immer wieder an meinen Bauch geführt, weil sie mir einen Fingernagel in den Bauchnabel drucken sollte. Das hätte ich ihr lieber vorher sagen sollen denn das wäre der Turbo gewesen aber sie hat es nicht gemacht. Trotzdem ist nach ein paar Minuten die Soße gekommen und in den Kondom gepumpt worden. Mein Puls dürfte in diesem Moment bei 200 gelegen haben und mit letzter Kraft hab‘ ich ihre Hand genommen und an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Danach bin ich kraftlos zusammengesackt. Sie hat mich mit beiden Händen abgestützt so, daß ich nicht mit ganzem Gewicht auf ihr zum Liegen kam. Sie dachte wohl, daß die Sache hier und jetzt beendet ist und wollte unter mir rauskriechen. Das ging natürlich nicht und ich hab’ noch eine halbe Minute gebraucht, bis ich so weit war, daß ich mich aufrichten konnte und hab’ dann meinen Schwanz rausgezogen. Keuchend saß ich auf dem Bett und sie hat mir den Kondom vorsichtig abgezogen.
Wir hatten gerade einen Paarungsakt durchgespielt und wenn die Soße nicht in einen Kondom gepumpt worden wäre, hätte das Ganze vielleicht zum Erfolg geführt, aber wir haben uns danach über ein paar Belanglosigkeiten unterhalten, so wie andere das bei Kaffee und Kuchen tun. Kein Wort von dem, was gerade zwischen uns vorgefallen war. Das nennt man professionell.
Alles in allem war es eine sehr entspannte Atmosphäre und damit hat sie ein paar Pluspunkte kassiert.
Würde ich nochmal zu ihr gehen? Ich antworte mit einem entschiedenen Vielleicht. Die Nummer war nicht die große Erfüllung aber das ist wohl auch meine Schuld. Ich hätte ein paar Details am Anfang klären sollen und dann wäre es sicher besser gelaufen. Daß ich bei ihr nicht tief rein gekommen bin ist aber definitiv nicht meine Schuld. Sie hat ihre Beine so gehalten, daß man mit einem normal gewachsenen Schwanz nicht tief rein kommen kann und das sollte wohl auch so sein.
Mey aus Thailand war meine Nummer sechs in diesem Jahr und meine Nummer 146 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Vor zwei Wochen hatte ich beschlossen in diesem Monat nicht mehr mit einer Frau aus Thailand ins Bett zu steigen. Eine Ausnahme gibt es nur für meine Favoritinnen.
Heute war ich mit einer Thailänderin im Bett und die gehört in die Gruppe der Favoritinnen. Am Montag wollte ich schon zu ihr aber sie war nicht da und ich mußte eine andere nehmen.
Nach fast drei Jahren hab‘ ich heute mal wieder eine Nummer mit der
Chabana aus Phetchabun geschoben. Das lief richtig rund und ich bin froh, daß ich es endlich geschafft habe. Dabei sah es fast so aus, als ob ich es nicht schaffen würde denn kurz vor Feierabend kam mein Chef mit einer Sache, die bis Montag um zehn Uhr fertig sein sollte. Ich hab‘ ihm gesagt, daß ich heute einen privaten Termin habe und die Sache am Montag morgen fertig machen werde. Mit diesem Versprechen durfte ich um halb vier gehen und bin gleich nach Pforzheim gefahren. Eine halbe Stunde später war ich in der Gymnasiumstraße vor dem Haus mit der Nummer 145 und hab‘ bei Chabana geklingelt. Nach kurzer Zeit ging die Tür auf und ich konnte in den Treppenaufgang, in dem ich schon so oft war. Als die Wohnungstür auf ging und sie vor mir stand, hab‘ ich sie zuerst gar nicht wieder erkannt. Ich wußte zwar, daß sie nicht so schlank und sexy ist, wie auf den Bildern im Internet, aber die Dame, die jetzt vor mir stand, war ziemlich korpulent. Das war mir aber egal, denn ich war wegen ihrem Service hier und nicht wegen ihren Körpermaßen.
Sie hat mich in den Raum mit dem großen Bett geführt und dort sollte ich mich schon mal ausziehen. Ich war dick eingepackt und hatte viel an und es dauerte eine ganze Weile, bis ich alles abgelegt hatte. Sie hatte sich in der Küche verdrückt und ich hab‘ die Zeit genutzt und mich heiß geduscht.
Dann kam sie zu mir und wir haben es uns auf dem Bett gemütlich gemacht. Die ganze Atmosphäre war locker und ohne Eile. So entspannt hab‘ ich noch nie eine Nummer angefangen. Als ich vor zwei Jahren das erste Mal bei ihr war, hat sie sich auf meinen Bauch gestellt. Das sollte sie heute auch machen und als ich ihr meinen Wunsch verraten habe, hat sie es ohne mit der Wimper zu zucken gemacht. Ich schätze, sie hat 60 oder 70 Kilo gewogen und das verträgt der Bauch locker. Ich liebe das Gefühl, wenn eine Frau auf meinem Bauch steht und irgendwann will ich probieren, ob und wie lange ich 100 Kilo aushalte. Heute waren es die 70 Kilo von der Chabana und nach zwei Minuten war Schluß denn ich wollte noch mehr mit ihr machen. Die Bauchmassage sollte nur zum Aufwärmen dienen und das hat ganz wunderbar geklappt. Mein Schwanz war voll ausgefahren und ich war bereit. Sie hat mir einen Kondom gegeben und den durfte ich mir selber aufziehen. Sie hat kurz kontrolliert, ob der auch richtig sitzt und dann hab‘ ich meinen Schwanz angesetzt und bei ihr eingelocht. Das Gefühl war einfach nur geil und ich hab‘ den Schwanz ganz langsam hin und her geschoben. Während ich bei ihr drin war hab‘ ich ihre Hand genommen und an meinen Bauchnabel geführt. Ich hab‘ ihr gezeigt, daß sie ihren Fingernagel in meinen Bauchnabel drücken soll und das hat sie auch gemacht. Es war ein total geiles Gefühl und dafür bekommt sie dicke Pluspunkte. Ich hab‘ den Bauch richtig rausgestreckt, um es in vollen Zügen zu genießen.
Es hat ziemlich lange gedauert und ich dachte schon, das nichts passiert. Nach ein paar Minuten war ich dann aber doch am
P.O.N.R., also am „Point Of No Return“. Die Soße ist gekommen und das hat so viel Kraft gekostet, wie schon lange nicht mehr. Ich bin auf ihr zusammengesackt und hab‘ „
ขอบคุณครับ“ zu ihr gesagt. Sie hat brav gewartet und nicht versucht, unter mir raus zu kriechen und dafür gibt es nochmal dicke Pluspunkte. Eine halbe Minute hab‘ ich geschnauft wie nach einem Marathonlauf und erst dann konnte ich den Schwanz raus ziehen. Sie hatte die Ruhe weg und wir haben den Kondom gemeinsam abgezogen.
Aus meiner Sicht war der geschäftliche Teil damit beendet und normalerweise machen die Frauen dann immer Druck damit man merkt, daß man jetzt gehen soll. Chabana lag nackt auf dem Bett und ich war derjenige, der es eilig hatte. Immerhin wollte ich den Fall, den mein Chef mir aufgetragen hatte, noch fertig machen und bin deswegen aufgestanden und hab‘ mich angezogen. Ich hätte mich noch duschen können aber ich hab‘ den Schwanz nur in ein Küchenpapier eingepackt und das sollte reichen.
Es war ein schönes Treffen und wenn Chabana wieder hier in der Gegend ist, werde ich sicher wieder bei ihr auf der Matte stehen und sie auf meinem Bauch.
Chabana aus Thailand war meine Nummer fünf in diesem Jahr.
Bumsen verliert nach und nach den Zauber und wird zur Normalität. Das ist schade aber ich kann es nicht ändern.
Heute war ich zum vierten Mal in diesem Jahr in Pforzheim in der Gymnasiumstraße in dem Haus mit der Nummer 145. Letzte Woche war ich zweimal dort und wollte jedes Mal die Dao aus Thailand treffen. Beide Male war Dao nicht da und ich mußte eine andere Frau nehmen. Diese andere war nicht besonders berauschend und ich hatte beschlossen, im Januar nicht mehr zu Thailänderinnen zu gehen. Allerdings gibt es fast keine Regel ohne Ausnahme: Wenn mir eine von meinen Favoritinnen über den Weg läuft, dann wird die selbst auferlegte Beschränkung temporär aufgehoben.
Heute hatte ich im Internet gesehen, daß Chabana aus Thailand wieder mal in der Gymnasiumstraße einquartiert ist. Chabana ist eine von meinen Favoritinnen und da greift die Ausnahme von der Regel.
Bei Chabana war ich
vor zwei Jahren schon einmal und war sehr zufrieden. Ich war so zufrieden, daß ich damals beschlossen hatte, ein zweites Mal zu ihr zu gehen.
Heute wäre die Gelegenheit dazu gewesen. Chabana war aber nicht da und ich stand vor der Tür und hab‘ umsonst gewartet. In dem Haus waren zwar noch einige andere Frauen aber alle kamen aus Thailand und waren damit aus dem Rennen. Gemäß meiner Regel mußte ich also zu einem anderen Haus gehen. Ich war schon 50 Meter gelaufen, da hab‘ ich es mir anders überlegt. Es war kalt und ich wollte es hinter mich bringen und man kann ja auch Mal Glück haben. Der Geist ist willig aber das Fleisch ist schwach. Ich hab‘ bei Mingkai geklingelt und kurze Zeit später ging die Tür auf und ich war in dem Haus, in dem ich mich schon fast wie zu Hause fühle. Die Wohnungstür wurde geöffnet und eine Thailänderin stand vor mir und fragte, zu wem ich wollte. Die Frau kam mir bekannt vor. Ich wußte zwar nicht mehr, wer das war, aber das war auch egal denn ich wollte zu Mingkai. Bei der war ich
vor ein paar Monaten schon einmal aber ich konnte mich beim besten Willen nicht mehr erinnern, wie die aussah und wie das Treffen verlaufen ist. Die wirklichen Rohrkrepierer vergißt man nicht so schnell und da war die Mingkai nicht dabei. So schlecht konnte es also nicht gewesen sein.
Ich wurde in ein Zimmer mit einem großen Bett geführt und sollte dort auf die Mingkai warten. Ich wollte die Zeit nutzen und hab‘ angefangen, mich auszuziehen. Es dauert eine ganze Weile bis man sich aus den dicken Winterklamotten befreit hat. Nach ein paar Minuten kam Mingkai ins Zimmer und das war ein bißchen wie beim Arzt, wenn die Sprechstundenhilfe rein kommt. Die versprüht einerseits eine aufgesetzte Freundlichkeit, aber andererseits auch eine geschäftliche Routine.
Im Grunde war Mingkai eine völlig unscheinbare Persönlichkeit ohne nennenswerte Erotik, trotzdem hat sich mein Schwanz bemerkbar gemacht. Das war ein gutes Zeichen und ich war sicher, daß es eine gute Nummer werden wird.
Nach der Geldübergabe konnte es theoretisch gleich losgehen. Allerdings wollte ich vorher noch heiß duschen, weil ich wie immer kalte Hände und natürlich auch kalte Füße hatte. Als ich danach wieder in das Zimmer mit dem großen Bett kam, war Mingkai schon wieder weg und ich hatte ein bißchen Zeit, mir das Zimmer genau anzusehen. Mir fiel auf, daß es in dem Zimmer keine Uhr gab und so konnte man die Zeit nur schätzen.
Mingkai kam und war schon halb nackt. Sie war wirklich nicht sehr erotisch und hatte mehr als nur ein paar Kilo zu viel. Für eine Bauchmassage mit den Füßen wäre die genau die Richtige gewesen. Chabana, zu der ich ursprünglich gehen wollte, hätte das gemacht aber die war nicht da.
Ich hab‘ mich auf das Bett gelegt und Mingkai hat angefangen, mit einer Hand an meinem Schwanz zu spielen. Die andere Hand lag auf meinem Bauch und das war das Beste, was mir passieren konnte. Ich liebe es, wenn eine Frau mich am Bauch berührt und ich war schnell so heiß, daß ich bei ihr einlochen wollte. Sie hat mir einen Kondom gegeben und den durfte ich mir selber aufziehen. Dann kam von ihr die Frage, in welcher Stellung ich es machen wollte. Sie sollte sich auf den Rücken legen und ich wollte ganz standardmäßig von vorne rein. Der Vorteil von dieser Stellung ist, daß die Frau die Möglichkeit hat, während dem Bumsen mit den Händen an meinem Bauchnabel zu spielen. Sie hat mir sogar einen Fingernagel in meinen Bauchnabel gedrückt und das war es, was ich mir gewünscht hatte. Sie war dabei ziemlich vorsichtig und das Gefühl war nicht besonders intensiv. Vielleicht war das der Grund, warum es ziemlich lange gedauert hatte bis ich am
P.O.N.R. war. Der Moment, wenn die Soße in den Kondom gepumpt wird, ist normalerweise das Schönste und Beste, was es gibt ,aber heute war es nicht die große Erfüllung sondern eher wie die Erlösung bei der Ankunft am Ziel nach einem Marathonlauf. Ich hab‘ geschnauft und konnte mich eine halbe Minute lang fast nicht bewegen. Zum Glück hat sie nicht versucht, unter mir raus zu kriechen und hat brav gewartet, bis ich zu neuen Kräften gekommen war.
Mingkai ist danach aufgestanden, als ob nichts gewesen wäre aber ich bin noch eine Weile schnaufend auf dem Bett geblieben. Erst nach ein oder zwei Minuten konnte ich mich endlich wieder aufrichten und auf beiden Beinen stehen.
Die Nummer war beendet und mit der Routine einer freundlichen Sprechstundenhilfe hat sie mich verabschiedet. Es war ein rein geschäftliches Treffen. Bumsen gegen Geld, mehr nicht.
Ich hatte mir vor ein paar Tagen das Versprechen gegeben, im Januar keine Thailänderinnen zu Bumsen. Ich hätte mich daran halten sollen.
Mingkai aus Thailand war meine Nummer vier in diesem Jahr.