Dieser Artikel wurde erstellt am: 13.01.2017 - 21:57

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Mila aus Thailand war meine Nummer drei in diesem Jahr

Die heutige Nummer hat wirklich nur statistischen Wert denn es war von A bis Z reine Routine und das war nicht das, was ich wollte. Vielleicht sind meine Ansprüche im Laufe der Zeit einfach zu hoch geworden aber nach über 140 Frauen, die ich in den letzten Jahren gebumst habe, kann ich etwa abschätzen, was man für sein Geld erwarten kann. Kleine Schwankungen sind ganz normal aber die Dame, die ich heute gebürstet habe, war ihr Geld nicht wert. Sie kam aus Thailand und hieß Mila. Diese Mila hat alle Vorurteile bestätigt, die ich gegen Thailänderinnen habe und darum gebe ich mir jetzt selbst ein Versprechen: Ich werde ab jetzt bis Ende Januar 2017 keine Thailänderinnen mehr bumsen. Eine Ausnahme gibt es nur für meine Favoritinnen.


Mila aus Thailand
Heute war ich zum zweiten Mal in diesem Jahr in Pforzheim in der Gymnasiumstraße im Haus mit der Nummer 145. Die blöde Kuh aus dem dritten Stock, die mir am Montag die Laune verdorben hat, war weg und ich mußte nicht befürchten, daß ich der nochmal begegne. Genau wie am Montag wollte ich eigentlich zu der Dao in den zweiten Stock gehen. Und genau wie am Montag war Dao nicht da und ich mußte bei einer anderen klingeln. Heute war wenigstens ihre Nachbarin da und das war die Mila. Die mußte den Part von der Dao übernehmen und hat damit auch das Geld bekommen, das ich lieber der Dao gegeben hätte. Ich hätte auch warten können bis Dao wieder da ist aber ins Geheim hab‘ ich natürlich auch den Wunsch, möglichst viele Frauen gebumst zu haben und darum ist eine Neue immer auch eine Herausforderung.

Mila war richtig sexy und ich frage mich bei einer Frau mit solch tollen Körpermaßen immer, warum die so eine Arbeit macht und sich gegen Geld bumsen läßt. Die müßte doch ganz leicht einen Mann finden, der sie heiratet und der für sie sorgt, damit sie diese Arbeit nicht mehr machen muß.

Zur Begrüßung sagte sie: „Hallo, ich bin Mila“, und hat mir die Hand gegeben. Eine freundliche Geste, die eine gute Basis für eine gelungene Nummer ist. Wir beide wußten, um was es hier geht und dem entsprechend gab es nicht viel zu klären. Auch beim Preis wußten wir beide, wie die Tarife sind. Ich hab‘ sie trotzdem gefragt, was sie machen wird. Ihre Antwort war kurz und knapp: „Blasen und Verkehr“. Genau das hatte ich erwartet.
Nach dem Duschen hab‘ ich mich neben sie auf das Bett gesetzt und ihr gesagt, daß ich das Blasen nicht mag. Blasen mit Kondom ist wirklich reine Zeitverschwendung und Blasen ohne kann sehr schmerzhaft sein. Ich hätte es viel lieber, wenn sie mir die Fingernägel in den Bauchnabel bohren würde. Sie sah mich an und da wanderte ihre Hand schon in Richtung meines Bauchnabels. „Etwa so?“, hat sie gefragt und als ich ihren Fingernagel in meinem Bauchnabel gespürt habe, konnte ich nicht anders als mich auf den Rücken zu legen und den Bauch raus zu strecken. Sie hat mir eine Minute lang den Bauch in der Mitte gestreichelt und das hat gereicht, um mich auf Betriebstemperatur zu bringen. Der Schwanz war voll ausgefahren und es konnte los gehen. Ich hab‘ ihr gesagt, daß sie den Kondom bitte vorsichtig aufziehen soll und das hat sie auch versucht. Dann hab‘ ich bei ihr eingelocht und meine Bahnen geschoben. Sie hat mir beim Bumsen einen Fingernagel in den Bauchnabel gedrückt und das war echt klasse. Sie hatte wohl gemerkt, daß ich da echt drauf stehe und hat weiter gemacht. Sie hätte noch viel fester drücken können aber das konnte ich nicht erwarten. Während dem Bumsen hat sie künstlich gestöhnt und das war absolut lächerlich. Nach zwei Minuten kamen ihre ersten Anfeuerungsrufe. So, als ob man das Abpumpen der Soße beschleunigen könnte, wenn man nur will. Das Gefühl im Bauchnabel war total geil und tatsächlich war ich ziemlich schnell am P.O.N.R.. Die Soße ist gekommen und ich wollte den Moment genießen, denn dafür hatte ich bezahlt. Noch während mein Schwanz gezuckt hat und die letzten Tropfen in den Kondom gepumpt wurden, hat sie mich weg gedrückt und ist unter mir raus gekrochen. Mein Puls war bei 180 oder 200 und ich konnte mich nicht bewegen sonst wäre ich ihr vielleicht hinterher gekrochen. Ich bin kraftlos zusammen gesackt und hab‘ gekeucht. Eine halbe Minute hab‘ ich geschnauft wie nach einem Marathonlauf und erst dann konnte ich mich wieder aufrichten. Wenigstens durfte ich mir den Kondom selber abziehen und hab‘ das sehr vorsichtig gemacht. Dann hab‘ ich das Ding in der Hand gehalten und auf Thailändisch gefragt, wo der Mülleimer ist. Der war in der Ecke und als der Kondom weg war hab‘ ich noch ein paar von meinen Thailändischen Sprüchen aufgesagt und konnte sie damit wohl beeindrucken.

Eigentlich hätte ich mich gerne noch geduscht oder mir wenigstens den Schwanz gewaschen aber ich hab‘ ihn nur in ein Küchentuch eingewickelt und das mußte reichen. Sie war nun nicht mehr so freundlich, wie am Anfang und ich hatte das Gefühl, daß ich nicht mehr willkommen bin. Ich wollte schnell weg und hab‘ mich angezogen und bin gegangen.

Fazit: Klassenziel erreicht. Das Spielchen mit den Fingernägeln war total geil und dafür bekommt sie ein paar Pluspunkte aber eine, die schon unter mir raus kriecht, während der Schwanz noch zuckt, hat keine zweite Chance verdient.

Mila aus Thailand war meine Nummer drei in diesem Jahr und meine Nummer 146 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 09.01.2017 - 21:02

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Nelly aus Russland war meine Nummer zwei in diesem Jahr

In der Woche nach Weihnachten hatte ich ein ausführliches Gespräch mit meinem Bruder. Er erzählte mir von seiner Arbeit und sagte mir, daß es dort eine schwierige Kollegin gibt. In diesem Zusammenhang fiel der Begriff *toxische Menschen*. Was genau diese schwierige Kollegin macht und welche Art von Menschen mit diesem Begriff gemeint ist wollte ich lieber nicht so genau wissen denn mit solchen Leuten kann man sich schnell die Laune verderben und das muß nicht sein.

Heute war ich in Pforzheim in der Gymnasiumstraße und wollte dort eine Frau bumsen. So war der Plan aber es kam anders. Ich hab‘ keinen Zweifel, daß ich dort einem von diesen toxischen Menschen begegnet bin. Was genau passiert ist will ich lieber nicht im Detail aufschreiben denn sonst ärgere ich mich wieder und komme von der Sache nicht los. Aus dem Buch des Lebens kann man zwar keine Seiten raus reißen aber in einem Tagebuch muß nicht jede Geschichte ausführlich nacherzählt werden. Deswegen gibt es heute nur eine kurze Zusammenfassung ohne Details.

Ich war in der Gymnasiumstraße weil eine von meinen Favoritinnen dort in dem Haus mit der Nummer 145 einquartiert ist. Es war die Dao aus Thailand und auf die hatte ich mich wirklich gefreut. Bei der war ich vor zwei Jahren schon zwei oder drei Mal und ich kann mich noch gut erinnern, daß sie eine ganze Liebe war, der ich alles Gute gewünscht hatte. Eine, die alles macht, was ich will, und das ohne zu fragen, warum und wieso. In dieser Erwartung hab‘ ich bei ihr geklingelt und war froh, als nach einer Minute die Eingangstür auf gemacht wurde. Als ich im zweiten Stock vor ihrer Wohnungstür stand kam zufällig die Chefin des Hauses vorbei und sagte mir, daß Dao zum Einkaufen gegangen ist und ich zu einer anderen gehen soll.
In der Nachbarwohnung war noch eine Mila, die auch aus Thailand kam. Bei der hatte ich geklingelt aber die war auch nicht da. Die Chefin sagte, daß im dritten Stock auch noch eine Wohnung ist und in der waren drei Thai Frauen, die ihre Dienste angeboten hatten. Vor ein paar Wochen war ich bei einer von denen und die wollte ich heute wieder nehmen. Außen an der Tür waren Bilden von den drei Frauen, die ich schon aus dem Internet kannte. Für mich war das egal denn ich wollte zu der Vicky und die anderen beiden kamen nicht in Frage.

Da war das Bild von einer Sue, die sah wirklich komisch aus. Dem Gesicht nach hätte die ein Mann sein können. Die (oder den) wollte ich auf keinen Fall nehmen. Das schien so eine Umgepolte zu sein und zu solchen Wesen zieht es mich einfach nicht hin. Im Gegenteil, es ist so, daß ich einen ziemlich starken Drang verspüre, solchen Wesen aus dem Weg zu gehen.

Eine kleine mit vielen Pickeln im Gesicht hat mir die Tür aufgemacht. Diese kleine war für meinen Geschmack nicht gerade hübsch und ich hatte mich noch gefragt, wie die wohl hier her gekommen ist und wie oft die wohl schon einen abbekommen hat. Vermutlich war das die, die auf den Bildern so ein männliches Gesicht hatte. Eine gewisse Ähnlichkeit war zwar vorhanden aber ich war mir nicht sicher.

Leider war Vicky gerade beschäftigt oder hatte keine Lust aber ich hätte warten können. Eigentlich hätte ich wieder gehen müssen denn man soll nichts über’s Knie brechen. Dao war nicht da, Mila war auch nicht da und Vicky hatte keine Zeit.

In der Unteren Augasse waren einige andere, die sicher Zeit gehabt hätten aber ich wollte es hinter mich bringen und hab‘ es mit dieser komischen kleinen mit den vielen Pickeln versucht, obwohl ich kein gutes Gefühl hatte.
Ihre Titten waren wie Apfelsinen und es sah wirklich aus als ob man ihr Tennisbälle unter die Haut geschoben hätte. Augen zu und durch, dachte ich und hab‘ ihr 50 Euro gegeben.
Was dann im einzelnen passiert ist will ich nicht aufschreiben. Es gibt Dinge, an die will man sich nicht erinnern. Wir waren in diesem Raum mit dem großen Bett und nach gefühlten zehn Minuten haben wir uns angeschrien. Ich kann mich nicht erinnern, daß ich schon jemals einen Menschen so angebrüllt habe. Für sie schien das ganz normal zu sein. Wahrscheinlich war das eine Domina und die hat gemeint, daß alle Männer auf Erziehung und Unterwerfung stehen. Bei mir ist das nicht der Fall. Ich liebe es wenn eine Frau sich auf meinen Bauch stellt oder mir die Faust volle Kanne in den Bauch schlägt aber das hat nichts mit Domina zu tun.

Ich frage mich, was der Mann, der dieses Wesen aus Thailand hier her geholt hat, wohl für ein Typ war. Der muß nach der Scheidung sehr froh gewesen sein, als er diese blöde Kuh endlich los war. Ein paar sadistische Spiele können zwar durchaus reizvoll sein und jeder hat seine Vorlieben aber es gibt auch Grenzen.
In Vietnam hatte ich ein Masseurin, die mir volle Kanne mit der Faust in den Bauch geschlagen hat. Dabei hat’s mich richtig nach hinten geworfen und der Bauch hat ordentlich was abbekommen. In Angeles City hatte ich eine Masseurin, die eine ganze Stunde lang auf meinem Bauch gestanden hat und in Pattaya hat mir eine Frau eine lange Nadel in den Bauchnabel gestochen. Das war zwar alles völlig verrückt aber ich fand es einfach nur geil. Das, was diese blöde Kuh von heute gemacht hat, war überhaupt nicht geil sondern richtig große Scheiße.

Ich weiß nicht, wie oft ich schon in diesem Haus in der Gymnasiumstraße war und wie viele Frauen ich hier schon gebumst habe. Meistens bin ich zufrieden rausgekommen und hab‘ mich schon auf das nächste Mal gefreut aber diese Ziege hat mir echt die Laune verdorben und ich hatte in dem Moment gar keine Lust mehr auf eine neue Nummer.
Heute sollte es also nicht sein. Morgen wollte ich es nochmal probieren und dann wird Dao sicher Zeit für mich haben.

Als ich im Auto saß und nach Hause fahren wollte fiel mir ein, daß ich noch einen 50 Euro Schein in Reserve hatte. Wenn man schon mal in Pforzheim ist, sollte man die Gelegenheit nutzen und es durchziehen.
20 Minuten später war ich in einer Wohnung in der Unteren Augasse. Die Frau hat mir zwar nicht gefallen aber bei der war ich mir wenigstens ganz sicher, daß die schon als Frau auf die Welt gekommen ist. Ihr Name war Nelly und sie kam aus Russland. Bei der Nelly hab‘ ich mich sofort wohl gefühlt und auch wenn die Sache aus der Gymnasiumstraße noch in meinem Kopf war, so konnte ich mich wenigstens für ein paar Minuten davon frei machen.

Bei der Nelly lief alles wie immer. Bezahlen, Ausziehen, Duschen und auf’s Bett legen. Sie stand neben mir auf dem Bett und ich dachte, wie geil es doch wäre wenn die sich jetzt auf meinen Bauch stellen würde. Vielleicht hätte sie es gemacht wenn ich sie darum gebeten hätte aber dazu kam es nicht denn eine Sekunde später saß sie schon zwischen meinen Beinen und hat angefangen, mich zu streicheln. Der Schwanz war schnell einsatzbereit und es konnte losgehen. Aus irgendeinem Grunde sind die Frauen scharf darauf, mir den Kondom aufzuziehen. Das mache ich lieber selber denn manche Damen sind dabei etwa so vorsichtig, wie ein Metzger beim Wurstmachen. Das männliche Fortpflanzungsorgan ist ein hochsensibles Teil und sehr schmerzempfindlich. Ich hab‘ kein Problem damit wenn sich eine Frau auf meinen Bauch stellt oder mir volle Kanne in den Bauch schlägt aber die Schwanzspitze ist mein Heiligtum und sollte nur mit Samthandschuhen angefaßt werden. Nelly war auch eine, die vielleicht besser Metzger geworden wäre, jedenfalls hat sie den Kondom nicht so vorsichtig aufgezogen, wie ich es gemacht hätte. Vielleicht ist mein Schwanz nur besonders empfindlich, das kann ja auch sein.

Der Kondom war drauf und sie hat meinen Schwanz in den Mund genommen. Das war wirklich sehr unangenehm und im Grunde reine Zeitverschwendung. Nach einer halben Minute hat sie sich auf den Rücken gelegt und ich hab‘ bei ihr eingelocht. Sie war auch eine von denen, die die Beine so komisch halten, daß man mit einem normal gewachsenen Schwanz nicht tief rein kommt. Das war wohl auch die Absicht, die dahinter stand. Ich war nur mit der Schwanzspitze drin und hab‘ schon gedacht, daß nichts passieren wird, weil einfach die nötige Reibung und das Gefühl im Schwanz fehlen.
Ich hab‘ ihre Hand an meinen Bauch geführt damit sie mir den Bauchnabel streicheln kann. Sie hat mir mit der Hand den Bauch gerubbelt und war dabei völlig planlos. Ich mag es, wenn mir die Frau beim Bumsen die Fingernägel in den Bauchnabel drückt aber das hat sie wohl nicht verstanden. Trotzdem haben nach ein paar Minuten die Glocken geläutet und die Soße wurde in den Kondom gepumpt. Damit war der Druck raus und das war von Anfang an der Sinn der ganzen Aktion. Die Nummer war nicht wirklich schön und ich ärgere mich, daß ich nicht in das Appartement mit der Nummer 2 zu Leticia aus Brasilien gegangen bin. Bei der war ich vor einer Woche schon und die hat mir immerhin den Bauchnabel mit den Fingernägeln bearbeitet und das war gar nicht schlecht.
Ob eine Frau gut ist oder nicht merkt man immer erst wenn man drin ist. Heute sollte es die Dao aus Thailand sein und daß die nicht da war konnte ich nicht wissen.

Jetzt schreibe ich diese Zeilen aus der Erinnerung und hab‘ immer noch schlechte Laune. Die Sache aus der Gymnasiumstraße ist noch lange nicht vergessen. Toxischen Menschen kann man wohl nicht aus dem Weg gehen. Ich hoffe nur, daß Dao noch ein paar Tage hier ist und ich sie noch einmal sehen kann, bevor sie abreist.

Nelly aus Russland war meine Nummer zwei in diesem Jahr und meine Nummer 145 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 02.01.2017 - 19:24

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Leticia aus Brasilien war meine Nummer eins in diesem Jahr

Die heutige Nummer wird nicht in die Geschichte eingehen. Das Besondere ist vielleicht, daß es die erste Nummer in 2017 war. Nach den Feiertagen und nach Weihnachten war der Druck besonders groß und von daher hatte ich auf eine richtig tolle Eruption gehofft.
Die Frau, mit der ich heute im Bett war, kam aus Brasilien. Sie hieß Leticia und ist seit ein paar Wochen in Pforzheim in der Unteren Augasse 37 einquartiert. Ihr Profilbild im Internet verspricht einiges und macht Lust auf mehr. Auf dem Hauptbild ist nur der Hintern zu sehen und der ist ein richtiger Hingucker. Der ist so prall und rund wie gemalt, oder wie künstlich verschönert.

In vielen Firmen ist die erste Januar Woche frei aber die Frauen müssen ständig bereit sein. Die Auswahl war so groß wie immer und ich hätte auch zu einer anderen gehen können aber heute sollte es diese Brasilianerin mit dem tollen Hintern sein.
Die Kanzlei ist in der ersten Januar Woche normalerweise geschlossen aber wegen eines dringenden Falles mußte ich heute arbeiten. Man könnte sagen: Zum Glück durfte ich arbeiten, denn das ist das Beste, was man bei dem Wetter mit Temperaturen um Null Grad machen kann. Es war eine sehr komplizierte Sache, bei der man einfach nicht weiter kommt. Um halb drei hab‘ ich mich ins Auto gesetzt und bin nach Pforzheim gefahren. In Gedanken war ich noch bei dem Fall und so kam ich dort an, ohne die Fahrt wirklich wahrgenommen zu haben.
Nach mehr als drei Jahren ist es für mich zur Normalität geworden, in ein Haus zu gehen, in dem man gegen Geld bumsen kann. Ich gehe dort so selbstverständlich rein, wie ein anderer zur medizinischen Massage geht. Der Kick ist nach über 100 Nummern weg und das ist schade aber ich kann nichts machen.
Als ich vor der Tür von dem Appartement stand, in dem die Dame mit dem prallen Hintern einquartiert war, hab‘ ich mir nochmal die Bilder angesehen, die im Fenster zu sehen waren. Da war nicht nur das Bild mit dem runden Hintern sondern auch einige andere, die ich im Internet gar nicht gesehen hatte. Es war ganz offensichtlich, daß diese Leticia mehr als nur ein paar Kilo zu viel hatte und ich war nicht mehr ganz sicher, ob ich wirklich hier klingeln sollte. Ach, die nehme ich jetzt, dachte ich und hab‘ einfach den Klingelknopf gedrückt. Man kauft in so einem Fall immer die berühmte Katze im Sack denn wie die Frau wirklich aussieht und wie sie dann ist, merkt man erst, wenn es schon zu spät ist. Als die Tür auf ging und ich in der Wohnung war fiel mein Blick sofort auf ihren Hintern und das ist wohl auch ganz normal. Der Hintern ist das interessanteste und erotischste Körperteil bei einer Frau und der zieht den Blick magisch an. Leticia war tatsächlich ziemlich üppig proportioniert und damit möchte ich das Wort dick umschreiben. Egal, dachte ich, Nummer schieben und weg.
Das Finanzielle war schnell geklärt und es konnte los gehen. Ich hatte eiskalte Hände und Füße und mußte mich mit einer heißen Dusche aufwärmen. Danach hab‘ ich mich auf das Bett gelegt und sie hat angefangen, mich zu massieren. Das Gefühl, wenn eine Frau ihre Hände über den Körper gleiten läßt, ist einfach nur geil und allein dafür hat sich die Aktion schon gelohnt. Da zucken die Blitze durch den Kopf und der Fall, an dem ich vor einer Stunde noch gearbeitet hatte, war weit, weit weg. Mein Schwanz war nach kurzer Zeit einsatzbereit. Sie kam mit dem Kondom und hat mir den mit dem Mund aufgezogen. Jetzt wäre der richtige Moment für ein paar Minuten Blasen gewesen aber mit Gummi ist das kein Vergnügen und reine Zeitverschwendung.
Ich war heiß und wollte gleich bei ihr einlochen. Von ihr kam die Frage: „In welcher Position willst Du?“. Für mich kam nur eine Stellung in Frage. Dabei liegt die Frau auf dem Rücken vor mir und wir können uns dabei ansehen. Ein großer Vorteil von dieser Position ist, daß sie mich beim Bumsen mit den Händen berühren kann. Sie hatte lange feste Fingernägel und ich hab‘ ihr gesagt, daß sie mir die Fingernägel ihrer Daumen in den Bauchnabel drücken soll, während ich auf ihr arbeite. Ich hab‘ meinen Schwanz angesetzt und ins Paradies geschoben. Sie war sehr eng und es sollte eine richtig gute Nummer werden. Dann hat sie mir wie gewünscht die Daumennägel in den Bauchnabel gedrückt und war dabei nicht zimperlich. Ich hab‘ den Bauch richtig raus gestreckt um das Gefühl intensiver zu genießen. Leider konnte ich keine langen Bahnen schieben. Entweder war sie zu eng oder mein Schwanz war zu dick jedenfalls lief es nicht optimal. Bei manchen Menschen passen die Fortpflanzungsorgane perfekt zusammen und bei anderen eben nicht. Nach kurzer Zeit ist die Soße gekommen und das war von Anfang an der Sinn der ganzen Aktion. Mein Puls dürfte in diesem Moment bei 200 gelegen haben und mit letzter Kraft hab‘ ich ihre Hand genommen und an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Danach bin ich kraftlos zusammengesackt. Eine halbe Minute brauche ich immer, um wieder zu neuen Kräften zu kommen und bin jedes Mal froh, wenn die Frauen mir diese Zeit geben und nicht versuchen, unter mir raus zu kriechen während der Schwanz noch zuckt und die letzten Tropfen abgepumpt werden. Diese halbe Minute hat sie mir gegeben und ich hab‘ „Gracias“ zu ihr gesagt. Vielen, vielen Dank für dieses schöne Geschenk.
Das Ritual war zu Ende und das Leben mußte weiter gehen. Das bedeutet: Schwanz raus ziehen, ins Bad gehen und nochmal waschen, verabschieden und raus in die Kälte. Zurück in die Kanzlei und weiter arbeiten, als wenn nichts gewesen wäre.

Würde ich nochmal zu ihr gehen? Diese Frage stelle ich mir jedes Mal wenn ich zurück zu meinem Auto gehe. Sie ist zwar von ihren Körpermaßen nicht mein Typ aber sie hat mir ihre Fingernägel beim Bumsen in den Bauchnabel gedrückt und das war große Klasse. Warum also nicht? Es gibt so viele andere und die Entscheidung ist jedes Mal schwer.

Leticia aus Brasilien war meine erste Nummer in diesem Jahr und meine Nummer 144 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 01.01.2017 - 18:53

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Rückblick auf 2016 und Ausblick auf 2017

Rückblick
Ich hab‘ im letzten Jahr 41 verschiedene Frauen gebumst. Es hätten sogar noch mehr werden können aber es gab Zeiten, da war einfach keine passende zu bekommen.
Im Laufe des Jahres gab es einige Damen, mit denen ich mehrmals im Bett war. Den Rekord hält eine Frau, die ich in Thailand in Pattaya (พัทยา) an der Straße am Strand aufgegabelt hatte. Rein körperlich hat die mich zwar nicht besonders interessiert aber sie hat etwas gemacht, das ich mir schon immer gewünscht habe. Sie hat sich mit ihrem ganzen Gewicht von fast 60 Kilo auf meinen Bauch gestellt. Das haben andere zwar auch gemacht aber diese Dame hat dabei eine ganz besondere Ausdauer gehabt. Sie hat sich so lange auf meinen Bauch gestellt, bis ich nicht mehr konnte. Andere Frauen haben sich höchstens eine halbe Minute auf mich gestellt und sind dann schnell wieder abgestiegen. Diese Form der Bauchmassage hat mich total angemacht und danach mußte ich sie einfach bumsen. Insgesamt hab‘ ich sie sieben Mal gebumst und es sollte jedes Mal das letzte Mal sein aber am nächsten Abend war sie wieder bei mir und hat es meinem Bauch mit den Füßen gegeben. Einmal hat sie mir sogar eine Nadel tief in den Bauchnabel gestochen und das war so ziemlich das Geilste, was ich je erlebt habe.
In Angeles City auf den Philippinen hab‘ ich eine Dame getroffen, die in Sachen Brutalität nochmal einen drauf gesetzt hat. Die hab‘ ich zwar nicht erfolgreich gebumst aber trotzdem hab‘ ich ihren Service drei Mal genossen. Die hat sich mit ihren 60 Kilo eine Stunde auf meinen Bauch gestellt und wollte danach gar nicht mehr runter. Mein Bauch war echt am Ende und nach ihrer Bauchmassage konnte ich ein paar Minuten lang nicht mehr aufstehen aber jetzt, wo ich diese Zeilen schreibe, will ich am liebsten gleich wieder nach Angeles City um mich von ihr massieren zu lassen.
In Vietnam wurde mir der Bauch mit einer Hand massiert. Genau genommen war es eine Faust und die kam ohne Gnade zum Einsatz. Ich war in Hué in einem Massage Salon und hab‘ der Masseurin zu verstehen gegeben, daß sie mir den Bauch mit ihren Füßen massieren soll. Das hat sie auch gemacht aber nur kurz. Später hat sie mir mit voller Kraft die Faust in den Bauch geschlagen und ich hätte fast das Gleichgewicht verloren. Die Dame hat so fest zugeschlagen, als ob sie mir ernsthaft weh tun wollte und genau das hab‘ ich gebraucht. Ich hab‘ den Bauch richtig raus gestreckt und der hat ordentlich was abbekommen. Das ist auch etwas, das ich mir schon immer gewünscht hatte.
In Moalboal war eine Frau, die ich dazu bringen konnte, daß sie auf meinem Bauch springt. Mich hat’s richtig durchgeschüttelt und ich konnte nicht sehen, was mein Bauch gerade durchmachen muß. Soviel hab‘ ich aber mitbekommen, daß sie bestimmt 20 Zentimeter hoch gesprungen ist und meinen Bauch wie ein Trampolin mit den Füßen bearbeitet hat.
Dann war da noch meine Manu. Es ist gut möglich, daß ich mich ein bißchen in die Manu verliebt habe denn manchmal wünsche ich mir, daß sie hier in Deutschland wäre. Leider hab‘ ich keinen Kontakt zu ihr und das ist vielleicht auch ganz gut so. Die Frau sticht alle anderen durch ihre sanfte Art aus und auch wenn sie nicht besonders hübsch ist bleibt sie mir in ganz besonderer Erinnerung.


Ausblick
Es ist nicht leicht, den Streß und die Nerverei in der Kanzlei zu vergessen und sich für ein paar Stunden so etwas Sinnlichem wie dem Bumsen zu widmen. Im Urlaub ist alles einfacher. Leider muß ich manchmal starke Asthmamittel nehmen und die sind wohl die Ursache dafür, daß der Schwanz ab und zu nicht so recht mitspielen will oder kann.


Zielsetzung
Klar, ich will versuchen, so oft wie möglich zu Bumsen. Aber ich will auch probieren, ob und wie lange ich es aushalte, wenn sich ein Frau mit 100 Kilo auf meinen Bauch stellt. Dann will ich wissen, ob ich es aushalte wenn eine Frau von einem Stuhl oder der Bettkante auf meinen Bauch springt. Ich weiß, daß das nicht normal ist aber die Vorstellung gefällt mir und das ist mein Ziel für 2017. Einmal den Bauch so richtig testen. Die Dame aus Angeles City würde das sicher machen. Ich hatte das Gefühl, als ob die großen Spaß dabei hat, auf meinem Bauch zu stehen und ihre Schläge in meinen Bauch waren auch ziemlich kräftig.
Eins ist fest eingeplant: Ich will jede Nummer hier in meinem Tagebuch festhalten, auch wenn es einen Haufen Zeit kostet. Es ist schön, die alten Einträge zu lesen und dabei merkt man, wofür man es macht.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 19.12.2016 - 19:50

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Die dritte Nummer mit Amira aus Ungarn

Heute war ich zum dritten Mal mit der Amira aus Ungarn im Bett und es war bisher die beste Nummer. Die Einzelheiten spare ich mir denn im Grunde ist das Gleiche gemacht worden, wie beim letzten Mal und dem Mal davor. Es war ein Zeugungsakt und wenn die Soße nicht in einem Kondom gelandet wäre, dann hätte die Aktion vielleicht sogar Erfolg gehabt.


Amira ist toll
Die Frau strahlt eine unglaubliche Erotik aus und ich bin bei ihr sehr schnell auf Betriebstemperatur gekommen. Ich hab‘ nur kurz an ihr geschnuppert und dabei gemerkt, wie mein Schwanz angeschwollen ist. So schnell war der noch nie von Null auf Hundert. Dann hab‘ ich mich auf den Rücken gelegt und sie hat mich am Bauch gestreichelt. Wenn der Schwanz nicht schon voll ausgefahren wäre, dann wäre er spätestens jetzt bis zum Platzen hart geworden. Bei den Berührungen sind mir die Blitze durch den Kopf geschossen und ich konnte einfach nicht mehr still liegen bleiben. „You’re killing me“, hab‘ ich zu ihr gesagt und bin sicher, daß sie es verstanden hat.
Als nächstes wollte ich ihren Hintern küssen. Zum Glück hatte ich mir vor zwei Jahren einen ungarischen Satz vorbereitet und der ging etwa so: „Szeretném megcsókolni a seggedet„. Sie hat’s verstanden und sich so hingelegt, daß ich ihren Hintern küssen konnte. Das letzte Mal, daß ich einer Frau den Hintern geküßt habe, ist schon länger her und ich hatte fast vergessen, wie geil das ist.

Zwei Minuten später konnte ich nicht mehr warten und wollte es zu Ende bringen. Sie hat mir den Kondom aufgezogen und ich hab‘ bei ihr eingelocht. Bei manchen Menschen passen die Fortpflanzungsorgane einfach perfekt zusammen. Diesen Satz hab‘ ich schon ein paar Mal benutzt und hier hab‘ ich wieder eine gefunden, bei der das in ganz besonderer Weise zutrifft. In der Pussy von meiner Amira hat sich mein Schwanz wirklich sauwohl gefühlt und es gibt gar keine Worte, um das Gefühl auch nur annähernd zu beschreiben.
Ich hab‘ versucht, möglichst langsam zu bumsen, damit ich jede Bewegung intensiv genießen konnte. Sie lag unter mir und hat mir während dem Bumsen den Bauchnabel gestreichelt und das war ein zusätzlicher Turbo. Als die Soße dann kam wäre ich fast explodiert.
Wirklich komisch, daß das Bumsen mit manchen Frauen der reinste Krampf ist und mit Frauen wie Amira ist es die absolute Erfüllung und wie Weihnachten und Ostern an einem Tag.

Morgen Abend wird sie abreisen und den Jahreswechsel in ihrer Heimat verbringen. Ich wünsche ihr alles Gute und hoffe, daß wir uns noch oft begegnen.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 15.12.2016 - 20:20

Mit folgenden Kategorien: Astoria, Laufhaus, Spanierin, Untere Augasse 37


Sharon aus Spanien war meine Nummer 41 in diesem Jahr

Vor zwei Tagen war ich mit der Amira aus Ungarn im Bett. In den letzten Wochen hab‘ ich einen guten Rhythmus gefunden und der sieht so aus: Montags und freitags fahre ich zum Bumsen nach Pforzheim. Zwei Mal pro Woche hatte ich großen Spaß und so sollte es bis zum nächsten Urlaub weiter gehen. Gemäß dieser Regel hätte ich noch einen Tag warten müssen aber heute (Donnerstag) hatte ich das dringende Bedürfnis etwas Prickelndes zu erleben und es wäre mir sehr schwer gefallen, wenn ich noch einen Tag hätte warten müssen.
Den ganzen Tag hab‘ ich an die Amira aus Ungarn gedacht und so war eigentlich klar, mit wem ich ins Bett steigen werde. Um kurz nach drei hab‘ ich mich von den Kollegen verabschiedet und mich ins Auto gesetzt. Ich hatte noch eine Halbe von meinen Spezialpillen im Handschuhfach und die hab‘ ich durchgebissen und eine Hälfte davon geschluckt. Damit hatte ich nur ein Viertel von der ganzen Pille gegessen und diese Menge sollte heute reichen.
Auf dem Weg nach Pforzheim hab‘ ich an alles Mögliche gedacht nur nicht ans Bumsen. Als ich dann kurz vor dem Haus in der Unteren Augasse war, mußte ich mich endgültig entscheiden, zu wem ich gehe. Ganz spontan hab‘ ich mir überlegt, daß ich nächste Woche auch noch mit der Amira ins Bett steigen kann und ich mir heute eine andere Frau nehmen könnte. Im ersten Stock des Hauses sah ich die Leuchtschrift in den Fenstern und war hin und her gerissen. Auf meinem Zettel stand an zweiter oder dritter Stelle eine Sharon aus Spanien. Ich stand vor dem Appartement mit der Nummer 6 und sah mir kurz die Bilder an, die im Fenster zu sehen waren und dachte: Ach, die nehme ich jetzt. Es war eine Situation, wie in einem Restaurant, in dem man sich aus der Vielzahl von leckeren Speisen eine aussuchen muß und am Ende hofft, die Beste zu bekommen. Mit dieser Hoffnung hab‘ ich bei der Sharon geklingelt und zwei Minuten später war ich in ihrer Wohnung und mußte feststellen, daß ich richtig gewählt hatte. Die Dame war wirklich super sexy und ich hab‘ mich auf das gefreut, was jetzt kommen sollte. Diesmal hatte ich das Geld passend und das ist immer gut.
Mir war kalt und ich hätte mich gerne ein bißchen aufgewärmt. Am besten geht das mit einer heißen Dusche. Irgendwas hatte der Sharon aber nicht gefallen und ich sollte mich nicht duschen. Wenigstens durfte ich aber ins Bad gehen und mir die Hände und den Schwanz im Waschbecken waschen. Als ich wieder aus dem Bad kam und in das Zimmer gekommen bin, in dem es passieren sollte, da saß Sharon schon nackt auf dem Bett und dieser Anblick war einfach fantastisch. Sie war wirklich sehr sexy und bestens proportioniert. Sie war eine Frau, die man wohl stundenlang ansehen kann, ohne, daß es einem langweilig wird aber ich wollte sie nicht zu lange anstarren, denn in diesem Fall gilt: Zeit ist Geld. Ich hatte zwar immer noch das Gefühl, daß sie noch nicht bereit war aber jetzt gab es kein Zurück mehr. Ich hab‘ mich mit dem Gesicht nach oben auf das Bett gelegt und sie hat angefangen, mit der Hand an mir zu spielen. Zuerst nur an den Weichteilen und dann auch am ganzen Körper. Als sie mit einem Finger an meinen Bauch gekommen ist hab‘ ich vor Freude gezuckt. Das Gefühl ist so geil, daß ich einfach nicht still liegen bleiben konnte. Ich hab‘ ihre Hand an meinen Bauch geführt und das Gefühl war einfach nur der Hammer. Mein Schwanz war im Nu hart und wir konnten anfangen. Sie hat mir einen Kondom aufgezogen und war dabei nicht sehr vorsichtig. Ich mag es, wenn der Kondom sehr lose sitzt und nicht das Blut in der Schwanzspitze abgedrückt wird. Wenn ich mehr Zeit gehabt hätte, dann hätte ich wahrscheinlich auch noch ein bißchen an ihr gespielt. Sharon war wirklich sehr sexy und ich bin sicher, daß ich mich eine ganze Weile mit ihr beschäftigen könnte, wenn ich genug Zeit gehabt hätte. Zum Beispiel hätte ich gerne ihren Hintern geküßt oder an ihrer Pussy geschnuppert. Zeit hatte ich aber nicht und wenn man erst einmal mit küssen oder lecken anfängt, dann ist es sehr schwer, wieder aufzuhören.
Wenigstens fünf Minuten hätte ich aber an ihrem Hintern lecken können, denn was danach kam, ging ziemlich alles schnell und hat die bezahlte Zeit sicher nicht ausgefüllt. Nachdem der Kondom drauf war hat sie an meinem Schwanz gesaugt. Sie hat sich dabei sehr geschickt angestellt und ich war sicher, daß sie es auf diese Weise bis zum Ende bringen könnte. Ich wollte aber ganz normal bumsen und so durfte das Saugen nicht zu lange dauern. Das gesamte Vorspiel hat höchstens drei Minuten gedauert und jetzt wollte ich bei ihr einlochen. Sie hat gefragt, in welcher Stellung ich es machen will. „Ganz normal“, war meine Antwort und so hat sie sich mit dem Rücken auf das Bett gelegt und auf mich gewartet. Ich glaube, sie hat sich ein bißchen Gleitcreme in die Pussy geschmiert aber so genau kann ich mich nicht an alle Einzelheiten erinnern denn zu diesem Zeitpunkt war ich schon ziemlich benebelt und hab‘ nicht mehr alles mitbekommen.
Wie gerne hätte ich in diesem Moment an ihrer Pussy geschnuppert und geleckt aber wenn man damit anfängt, kommt man so schnell nicht wieder los und bevor der Verstand aussetzt sollte man gar nicht erst damit anfangen. Sie lag vor mir und ich hab‘ meinen Schwanz angesetzt und rein geschoben. Das Gefühl war absolut geil und damit hatte sich die ganze Aktion schon gelohnt. Ich hab‘ meine langen Bahnen geschoben und sie hat mit der Hand an meinem Bauch gespielt. Ab und zu hab‘ ich auf sie herab geschaut und ihre perfekten Proportionen unter mir gesehen. Dann hab‘ ich ihre Hand genommen und einen Finger an meinen Bauchnabel geführt. Genau dort sollte sie mich streicheln. Am besten noch einen Fingernagel richtig fest rein drücken aber das konnte ich nicht erwarten.
Es hat nicht lange gedauert bis bei mir die Glocken geläutet haben und die Soße abgepumpt wurde. Wahrscheinlich war ich wieder viel zu schnell und hätte die Zeit besser ausnutzen sollen. Mit letzter Kraft hab‘ ich „Gracias“ zu ihr gesagt und das bedeutet ‚Danke‘ auf Spanisch.
Während ich dann den Schwanz raus gezogen habe konnte ich nochmal auf ihren perfekten Körper schauen. Wahnsinn, was die Natur oder wer auch immer da erschaffen hat.
Die Nummer war gelaufen und ich hab‘ mich langsam angezogen. Sie saß noch immer nackt auf dem Bett aber ich wollte lieber nicht hinschauen sonst wäre ich verrückt geworden. Jetzt war sie ziemlich gelöst und ich hatte den Eindruck, daß sie ein bißchen zugänglicher war, als am Anfang. Wahrscheinlich hätte ich sogar duschen dürfen aber das wollte ich nicht. Sie hat mir ein Küchentuch gegeben und ich hab‘ meinen Schwanz darin eingepackt. Die Erfahrung zeigt, daß kurz nach dem Bumsen immer noch ein paar Tropfen von der klebrigen Soße raus kommen und darum ist so ein Tuch ein guter Schutz.

Eine halbe Stunde später saß ich wieder in der Kanzlei und hab‘ weiter gearbeitet. Alles war noch so, wie ich es verlassen hatte und es schien, als ob niemand gemerkt hatte, daß ich zwei Stunden nicht am Platz war. Nach wenigen Minuten war die Erinnerung an das, was ich eben erlebt habe, von dem Fall überlagert, an dem ich gerade arbeite und das Schönste, was zwei Menschen miteinander machen können, ist zur Nebensache geworden. Wirklich schade.

Fazit: Sharon ist super sexy und spielt an meinem Bauchnabel. Ein Wiedersehen ist durchaus möglich.

Sharon aus Spanien war meine Nummer 41 in diesem Jahr und meine Nummer 143 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 13.12.2016 - 19:45

Mit folgenden Kategorien: Astoria, Laufhaus, Ungarin, Untere Augasse 37


Die zweite Nummer mit Amira aus Ungarn

Eigentlich hab‘ ich heute keine Lust zum Schreiben aber in ein Tagebuch muß alles rein, sonst macht es keinen Sinn.

Am Nachmittag war ich zum zweiten Mal bei Amira in der Unteren Augasse 37 in Pforzheim. Die Auswahl an Frauen war groß und wenn ich in meiner Zählung weiter kommen wollte, hätte ich zu einer anderen gehen müssen. Das will ich zwar, aber die wirklich guten Damen sind selten und die sollte man daher lieber öfter genießen.

Im Grunde war es die Wiederholung der Nummer vom letzten Donnerstag. Es war gewissermaßen der zweite Akt und die Unterschiede liegen – wie immer – in den kleinen Details. Zum Beispiel war sie heute in einem anderen Zimmer. Ich glaube, es war das Appartement mit der Nummer 9 aber das ist eigentlich egal.

In dieser Adresse in der Unteren Augasse war ich vor etwa zwei Jahren schon ein paar Mal aber ich hab‘ mich dort nie richtig wohl gefühlt. Die Zimmer, in denen ich war, waren irgendwie abgewohnt und heruntergekommen. Jedenfalls kam mir das damals so vor, aber anscheinend ist dort zwischenzeitlich kräftig renoviert worden. Die beiden Zimmer, in denen ich in diesen Tagen war, haben einen relativ guten Eindruck gemacht.

Amira hat mich gleich wieder erkannt und damit war das Eis gebrochen. Mir war wie immer kalt denn die Heizung in meinem Auto ist kaputt und das ist im Dezember ein echtes Problem. Bevor es losgehen konnte mußte ich für ihren Service bezahlen. Diesem Umstand sollte man so wenig Aufmerksamkeit wie möglich schenken, denn ich bin zu meinem Vergnügen hier und nicht zum Geldsparen. Es ist immer gut, wenn man das Geld passend hat. Manchmal bekommt man Sachen aufgeschwatzt, die man gar nicht haben will, wenn die Gegenseite sieht, daß noch mehr zu holen ist. Ich hatte einen Hunderter und hab‘ sie gefragt, ob sie den wechseln kann. Sie ist mit dem Hunderter in einen Nebenraum gegangen und hat passendes Wechselgeld geholt. Dann hat sie mir vier Zwanziger und zwei Zehner zurück gegeben. Dabei hat sie auf Ungarisch laut mitgezählt. Ich hab‘ das Geld in die Tasche gesteckt und es konnte losgehen.

Um mich auf Betriebstemperatur zu bringen mußte ich mich aufwärmen und das geht am besten mit einer heißen Dusche. Als ich aus dem Bad kam war sie schon nackt und hat auf dem Bett sitzend auf mich gewartet. Mit einem angedeuteten Hechtsprung bin ich zu ihr auf das Bett gesprungen und war in einer anderen Welt. Der folgende Moment war wie Weihnachten und Ostern zusammen. Ich saß nackt mit einer hübschen Frau auf einem Bett und durfte sie anfassen und an ihr schnuppern wie ich wollte. Das Radio war an und für meinen Geschmack etwas zu laut. Genau genommen war es sogar viel zu laut. Dazu kommt, daß ich den Sender, der gerade eingeschaltet war, überhaupt nicht leiden kann. Ich hätte darum bitten sollen, daß sie das Radio aus macht denn es stört und ich wollte den Augenblick und später auch das Bumsen wirklich genießen. Ich will mich dabei voll und ganz auf die Frau und den Moment konzentrieren. Als erstes bin ich mit der Nase ganz nah an ihr Gesicht ran gegangen und hab‘ ihren Duft aufgesaugt. Der Duft der Frauen ist wie eine Droge und die Wirkung ist kurz aber heftig. Einfach nur Augen zu machen, tief durchatmen und genießen. Wahnsinn. Das nervige Radio war in meiner Wahrnehmung fast verschwunden und der Duft ihres Körpers hatte seine Wirkung schon entfaltet. Sie hat mich mit ihren Händen gestreichelt und das hat mich richtig heiß gemacht.
Wahrscheinlich war ich erst zwei oder drei Minuten in diesem Bett aber ich war schon so weit, daß ich nicht mehr warten wollte. Die Droge bewirkt, daß man das Gefühl für Zeit verliert und deshalb schnell den Kondom drauf bevor der Verstand sich ganz verabschiedet. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und ich hab‘ meine Nase tief in das Zentrum der Welt gedrückt. Der Duft, der von dort aufsteigt, ist noch zehn Mal intensiver und man muß schon sehr willensstark sein, um sich von diesem einmaligen Ort zu trennen. Sie lag vor mir und ich hab‘ meinen Schwanz angesetzt und ins Paradies geschickt.
Nach ein paar Stößen kam es, wie es kommen mußte. Ich hatte angefangen, meine Bahnen zu schieben und genau in diesem besonderen Moment wurde es Zeit für die Werbung. Ich hatte echt Angst, daß mein Schwanz jetzt schlapp macht, denn ich konnte mich kaum noch auf das Kribbeln in der Schwanzspitze konzentrieren. Zum Glück hatte ich vorher eine Halbe von meinen Spezialpillen gegessen und so hat der Schwanz während der Werbung durchgehalten. Dann kam die Soße und der Spaß war vorbei. Das nächste Mal muß ich unbedingt darauf bestehen, daß das Radio ganz aus gemacht wird.

Die Nummer war vorbei und ich hab‘ geschnauft wie nach einem Marathonlauf. Danach hab‘ ich mich nochmal geduscht und natürlich auch meinen Schwanz gewaschen.

Am Donnerstag hatte ich geschrieben, daß ich wohl eine neue Favoritin gefunden habe. Mit der Amira würde ich mich wohl auch privat gut verstehen. Tatsächlich hatte ich ein sehr gutes Gefühl und sie ist mehr als nur eine Frau, die ich zweimal gebumst habe. Ich war hoch auf zufrieden und dankbar, daß sie mich an die intimsten Stellen ihres Körpers gelassen hat.

Die Nummer war wirklich gut und nun mußte ich mir überlegen, was ich mit dem Geld mache, das sie mir am Anfang zu viel raus gegeben hat. In meiner Wahrnehmung ist die Amira in den Status einer guten Freundin aufgestiegen und mein Gefühl für Gerechtigkeit sagte mir, daß ich ihr das Geld geben muß. Also hab‘ ich sie gefragt: „Sag‘ mal, wieviel Geld habe ich Dir gegeben?“ Sie hat brav geantwortet und gesagt: „Einhundert“. Dann kam meine zweite Frage: „und wieviel hast Du mir zurück gegeben?“ Antwort: „Einhundert“.
Es schien so, als ob sie ihren Fehler erst jetzt bemerkt hätte. 50 Euro sind viel Geld und wenn ich überlege, was ich in Thailand oder Burma dafür alles bekommen kann, dann muß ich kurz schlucken aber sie hat alles richtig gemacht und hatte es ganz einfach verdient. Also hab‘ ich ihr die 50 Euro gegeben und hatte ein gutes Gefühl dabei, aber es gibt viele Frauen, bei denen ich das wohl nicht gemacht hätte. Manchmal hab‘ ich bei einer Frau das Gefühl, als ob ich nicht willkommen bin und am besten schnell wieder abhauen soll. Bei einer, die mich auf die dumme Tour abserviert, hätte ich das Geld behalten.

Fazit: Amira ist toll. Ein drittes Treffen ist sehr wahrscheinlich und dann mache ich vielleicht das volle Programm mit Hinternküssen und Pussylecken.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 09.12.2016 - 17:41

Mit folgenden Kategorien: Astoria, Laufhaus, Ungarin, Untere Augasse 37


Amira aus Ungarn war meine Nummer 40 in diesem Jahr

Der Tag lief nicht gut. An manchen Tagen bekommt man den Kopf einfach nicht frei. Negative Gedanken kreisen immer um das gleiche Thema und so wie eine juckende Wunde, die gekratzt werden will, so kommt man von den negativen Gedanken nicht los.
Wunden verheilen vielleicht nach kurzer Zeit aber ein negativer Gedanke gräbt sich ein und verdirbt die Laune und das für lange Zeit.
Auf Frauen hatte ich bis zum Mittag wirklich keine Lust aber die Gelegenheit für eine Nummer war so gut wie selten. Mein Chef war nicht da und ich konnte Schluß machen wann ich wollte.

Ich weiß nicht, ob ich gestern Abend keine Lust hatte, im Internet nach Frauen zu suchen oder ob ich es nur vergessen habe. Jedenfalls hatte ich keine aktuellen Adressen und so mußte ich mir an meinem Computer in der Kanzlei einige Frauen raus suchen. Hoffentlich kann der Chef nicht nachverfolgen, was seine Mitarbeiter so alles im Internet treiben.
Alle interessanten Damen waren in Pforzheim in der Unteren Augasse 37. Um drei hab‘ ich den Kollegen ein schönes Wochenende gewünscht und mich ins Auto gesetzt. Dort hab‘ ich eine Halbe von meinen Spezialpillen genommen und bin los gefahren. 20 Minuten später war ich in Pforzheim in der Unteren Augasse.
Die Heizung in meinem Auto ist kaputt und mir war kalt. Das Erste, das ich machen werde, wenn ich bei einer Frau in der Wohnung bin, ist heiß duschen, dachte ich.
Auf meiner Liste waren vier Frauen. Ganz unten stand eine Bella und die sollte es sein. Sie war von allen die Unscheinbarste. Vielleicht sollte ich sagen, die Unattraktivste aber genau die wollte ich bumsen. Als ich zu ihr in die Wohnung kam stand sie mit einer Wollmütze auf dem Kopf vor mir. Sie sah gar nicht so schlecht aus, wie auf den Bildern und ich hab‘ mich schon auf die Nummer mit ihr gefreut. Als erstes kam die Frage nach dem Finanziellen. Ich wollte 20 Minuten bleiben und hatte einen 50 Euro Schein dabei. Ich hatte das Geld schon aus der Tasche geholt und wollte es ihr eigentlich geben aber da war noch eine Kleinigkeit zu klären. Für mich ist es selbstverständlich, daß man sich vor dem Bumsen kurz duschen kann und die Zeit für’s Duschen natürlich nicht in den 20 Minuten mit drin ist. Für die Bella war es wohl normal, daß man die Sache ohne Duschen über die Bühne bringt und wenn einer unbedingt ins Bad will dann kann er das gerne machen aber das geht von seiner bezahlten Zeit ab. Theoretisch hätte ich sie einfach so bumsen können, ohne zu duschen aber ich hatte kalte Hände und wie immer auch kalte Füße und mußte mich aufwärmen und mit einer heißen Dusche geht das am besten. Ich war sicher, daß ich duschen darf, wenn ich ihr zeige, daß ich wieder gehe, wenn sie mich nicht ins Bad läßt. Langsam hab‘ ich den Schein so zusammengerollt, daß sie es gesehen haben mußte und ihn dann zurück in die Jackentasche gesteckt. Zu diesem Zeitpunkt hätte sie noch einlenken können und ich wäre geblieben aber das hat sie nicht getan und so hab‘ ich mich verabschiedet und bin gegangen.
Die Nächste auf der Liste war eine Amira im Appartement 10. Ich hatte keine Ahnung, wer hinter welchem Namen steckt und erst jetzt, wo ich diesen Text schreibe, kann ich mir die Bilder im Internet nochmal in Ruhe ansehen. Amira war auf den Bildern zwar sexy aber das Gesicht hatte etwas Unfreundliches. Da war so ein künstliches Lächeln in dem Blick und wenn sie nicht so sexy gewesen wäre, dann hätte ich sie gar nicht auf die Liste gesetzt.
Als ich in ihre Wohnung kam, war die Amira mir sofort sympathisch und ich wußte, daß ich hier richtig bin. Bei manchen Frauen hab‘ ich das Gefühl, als ob ich einer alten Bekannten begegne, obwohl wir uns noch nie gesehen haben.
Duschen war bei der Amira überhaupt kein Problem. Die Frage, ob das Duschen mit im Preis mit drin ist, stand gar nicht zur Diskussion. Tatsächlich war die Amira super sexy und ich hab‘ mich noch gefragt, warum so ein tolle Frau so eine Arbeit macht.

Nach dem Duschen hab‘ ich mich auf das Bett gelegt und sie hat gleich ein bißchen an mir gespielt. Ihre Hände waren überall nur nicht an meinen Weichteilen. Das Gefühl, von einer Frau berührt zu werden, ist so dermaßen geil, das kann man gar nicht beschreiben. Es hat nicht lange gedauert und ich war heiß. Mein Schwanz war hart und es konnte los gehen.
Sie hat mir schnell einen Kondom aufgezogen und dann kam die Frage, in welcher Position ich es machen will. „Ganz normal“ war meine Antwort.
Sie hat sich Gleitcreme in die Pussy geschmiert und sich auf den Rücken gelegt. Ich hab‘ meinen Schwanz angesetzt und bin rein ins Paradies.

Es war ein total geiles Gefühl in der Schwanzspitze und nach ein paar Minuten war ich am P.O.N.R., also am „Point Of No Return“. Die Soße ist gekommen und ich bin kraftlos auf ihr zusammengesackt. Eine halbe Minute hab‘ ich geschnauft wie nach einem Marathonlauf und erst dann konnte ich den Schwanz raus ziehen. Sofort hat sie den Kondom abgezogen und war dabei auch relativ vorsichtig. Ich wäre gern noch fünf Minuten liegen geblieben und hätte gewartet, bis sich der Nebel vor den Augen lichtet aber das war nicht möglich. Sie ist aufgestanden, als ob nichts gewesen wäre und ich bin nochmal ins Bad gegangen und hab‘ meinen Schwanz gewaschen.

Beim Anziehen haben wir uns ein bißchen unterhalten und dabei hat sie dicke Pluspunkte gesammelt.
Es war eine rein geschäftliche Nummer aber ich glaube, mit der Amira würde ich mich auch privat ganz gut verstehen. Am Ende hat sie mir sogar ein Mon Cheri angeboten aber ich hab‘ es nicht angenommen.

So wie es aussieht habe ich eine neue Favoritin und ein Wiedersehen mit der Amira ist sehr wahrscheinlich. Beim nächsten Mal soll sie mir beim Bumsen einen Fingernagel in den Bauchnabel drücken denn das ist für mich der Turbo. Sicher wird sie das machen.

Amira aus Ungarn war meine Nummer 40 in diesem Jahr und meine Nummer 142 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 05.12.2016 - 19:53

Mit folgenden Kategorien: Frau aus der Slowakei, Jahnstraße 25


Tali aus der Slowakei war meine Nummer 39 in diesem Jahr

Heute hab‘ ich mir die Entscheidung nicht leicht gemacht. Als ich auf dem Weg nach Pforzheim war wollte ich routinemäßig in die Gymnasiumstraße fahren denn seit zwei Wochen ist im Haus mit der Nummer 145 eine Darin aus Thailand. Die Darin wollte ich vor einer Woche schon bumsen und deswegen hatte ich es schon zwei Mal bei ihr versucht aber es hat nicht geklappt. Beide Male war sie nicht da und ich mußte ihre Mitbewohnerin bürsten.

Heute bin ich etwas weiter in die Jahnstraße gefahren. Dort sind im Haus mit der Nummer 25 einige interessante Frauen. Auch hier kann man gut parken und das ist ein wichtiges Kriterium bei der Auswahl.
Es war um Null Grad und auf dem Weg vom Auto zu dem Haus war mir kalt. Also bin ich schnell gelaufen und hab‘ an alles mögliche gedacht, nur nicht ans Bumsen. Erst als eine etwas kräftigere Frau vor mir aufgetaucht ist hab‘ ich mich erinnert, warum ich eigentlich hier bin und bin etwas in Fahrt gekommen. Als ich im Hauseingang stand und die Klingelknöpfe gesehen hatte, mußte ich mich für eine entscheiden. Einige von diesen Klingelknöpfen hatte ich schon oft gedrückt und gehofft, daß die Frau Zeit für mich hat und, daß es eine gute Nummer wird.

Große Auswahl
Klingelknöpfe

Ich hab‘ bei Stern geklingelt und ein paar Sekunden später ging die Tür auf und ich konnte in das Haus. Seit zwei Wochen ist in dieser Wohnung eine Dame namens Tali einquartiert und für die hatte ich mich entscheidenden. Als die Wohnungstür auf ging und ich im Halbdunkel das Gesicht von der Tali sehen konnte, war ich nicht gerade erfreut. Dem Gesicht nach zu urteilen schien die Frau um die 40 zu sein. Außerdem machte sie einen sehr ernsten und seriösen Eindruck. Sie war ungeschminkt und sah fast schon etwas streng aus. Allerdings war sie fast nackt und mein Blick fiel sofort auf die Bereiche ihres Körpers, die normalerweise von Kleidung bedeckt sind und schon war ich in ihrem Bann. Die Dame hatte wirklich kein Gramm Fett und war rein körperlich ein echter Leckerbissen.

Ich hatte eiskalte Hände und wollte mir einen Spaß daraus machen, sie zu berühren. Ich wollte meine Hände an ihre Taille legen und ihr damit zeigen, wie kalt es draußen ist. Das war wohl ein bißchen zu schnell, jedenfalls fand sie das gar nicht lustig und ich hab‘ es dabei belassen, ihr von der Kälte zu erzählen.
Sie war wohl noch nicht sicher, was für ein Typ da in ihrer Wohnung steht. Einer, der ihren Service in Anspruch nehmen will oder einer, der nur kommt um zu gucken und vielleicht kostenlos eine halb nackte Frau sehen will. Ich wollte gleich in ihr Arbeitszimmer gehen denn ich war schon oft in dieser Wohnung und kannte mich aus.
Bevor ich irgend etwas sagen konnte kam die Frage, wie lange ich bleiben will. Bisher bin ich immer in 20 Minuten fertig geworden und das sollte heute auch ausreichen. Die Frau war wirklich lecker und ich hätte mich sicher noch viel länger als nur 20 Minuten mit ihr beschäftigen können.

Mir war kalt und ich wollte mich heiß duschen, bevor es los geht. Meine Hände waren eiskalt und eine Dusche ist in so einem Fall eine echte Wohltat.
Die nächste Wohltat sollte nach dem Duschen kommen. Ich saß auf dem Bett und hab‘ mich abgetrocknet, da kam sie aus dem Bad und war völlig nackt. Eine Frau mit perfekten Körpermaßen kam auf mich zu und ich durfte sie gleich bumsen. Ich saß noch auf der Bettkante und sie hat sich ganz dicht vor mich gestellt. Das ist so ein Moment, den man für die Ewigkeit konservieren müßte. Ich hab‘ sie umarmt und meine Hände an ihre schlanke Taille gelegt. Meine Hände sind eigentlich nicht besonders groß aber ich dachte, meine Finger würden sich hinter ihrem Rücken sicher gleich berühren. Das war zwar nicht so aber das Gefühl war trotzdem geil. Dann hab‘ ich sie umgedreht und mich kurz mit ihrem Hintern beschäftigt. Das nächste Mal werde ich den ausgiebig küssen, denn das ist ein wirklich edles Teil. Heute hab‘ ich nur ein bißchen dran geleckt und dann war ich so heiß, daß ich mich auf das Bett gelegt habe und mehr wollte. Sie ist gleich dazu gekommen und hat meinen Schwanz mit ihren Titten gestreichelt. Einfach Klasse. Wenn ich irgendwann im Lotto gewinne, dann hole ich mir so eine wie die Tali für eine ganze Nacht nach Hause ins eigene Bett.
Das Streicheln mit den Titten hat nicht lange gedauert und mein Schwanz war schnell einsatzbereit. Danach war Paarung angesagt. Bis zu diesem Zeitpunkt lief alles ohne Kondom ab aber jetzt wollte oder mußte ich einen aufziehen. Sie hat darauf bestanden, daß sie das für mich macht und ist dabei sogar ein bißchen ungehalten geworden. Ich wollte nicht mit ihr streiten und hab‘ sie einfach machen lassen.
Der Kondom saß und ich hab‘ meinen Schwanz angesetzt und ins Paradies geschoben. Ich konnte schöne lange Bahnen schieben und das Gefühl war großartig. Wahrscheinlich war der Kondom besonders dünn jedenfalls hat es im ganzen Schwanz gekribbelt wie verrückt. Bei manchen Menschen passen die Fortpflanzungsorgane wirklich perfekt zusammen und in der Pussy von der Tali hat sich mein Schwanz sauwohl gefühlt. Ich wollte ganz langsam bumsen, damit das Gefühl möglichst lange anhält. Sie hat ihre Hand zwischen ihren eigenen Beinen gehabt und ich glaube, sie hat sich die Pussy selber ein bißchen zugedrückt, damit das Gefühl für mich intensiver war. Es kann aber auch sein, daß sie sich selber an der Pussy massiert hat, denn sie hatte beim Bumsen die Augen zu und schien es sehr zu genießen. So muß das ja auch sein.
Bei manchen Frauen komme ich mit dem Schwanz nicht richtig tief rein und es ist der reinste Krampf. Bei der Tali war es ein Liebesakt vom Feinsten und ich muß lange überlegen, mit wem ich eine ähnlich gute Nummer geschoben habe. Als die Soße dann kam und in den Kondom gepumpt wurde, war mein Puls wieder auf 180. Mit letzter Kraft hab‘ ich ihre Hand genommen und an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Danach bin ich kraftlos zusammengesackt und hab‘ gekeucht, wie nach einem Marathonlauf. Es hat eine halbe Minute gedauert bis ich wieder so viel Kraft gesammelt hatte, daß ich den Schwanz raus ziehen konnte. Sofort kam sie mit einem Küchentuch und hat mir geholfen, den Kondom abzuziehen. Dabei war sie ziemlich grob und das gibt Minuspunkte.

Der Zeugungsakt war beendet und sie lief in der Wohnung herum. Dabei waren meine Blicke fest auf sie gerichtet. Eine Frau mit solch fantastischen Körpermaßen zieht den Blick magisch an.

Ein Wiedersehen ist sehr wahrscheinlich
Es ist sehr wahrscheinlich, daß ich nochmal zu ihr gehen werde. Das Bumsen war der Hammer und macht süchtig. Außerdem will ich ihren Hintern küssen. Leider ist sie nur noch zwei Tage hier und die Zeit ist ein bißchen knapp. Nächstes Jahr ist sie sicher wieder einmal hier.

Tali aus der Slowakei war meine Nummer 39 in diesem Jahr und meine Nummer 141 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 02.12.2016 - 18:48

Mit folgenden Kategorien: Bauchmassage, Gymnasiumstraße 145, Thailänderin, Trampling


Die zweite Nummer mit Meli aus Thailand

Am Montag war ich mit einer Frau aus Thailand im Bett und hab‘ sie gebumst. Heute war ich zum zweiten Mal bei ihr und wir haben wieder das Gleiche gemacht.

Beim zweiten Mal läuft es in aller Regel besser
Wie schon am Montag wollte ich eigentlich zu der Darin gehen denn die hat mir vor einem Jahr den Bauch mit den Füßen massiert. Im Klartext bedeutet das, daß sie sich mit ihrem vollen Gewicht auf meinen Bauch gestellt hat und das war einfach nur geil. Genau das sollte sie heute wieder machen und sich auf mich stellen.

Wie schon am Montag war Darin nicht da und so mußte ich heute wieder ihre Mitbewohnerin Meli bumsen. Die hat schon an der Eingangstür auf mich gewartet und sich noch an mich erinnert. Mit einem freundlichen „สวัสดีค่ะ“ hat sie mich begrüßt, als ich die Treppe rauf kam.
Am Montag hatte ich schon gemerkt, daß Meli auch eine ist, die wohl jede Schweinerei mitmachen würde und so hatte es gewagt sie zu fragen, ob sie sich mal auf mich stellen kann, so wie die Darin das gemacht hat. Ihr Deutsch ist schlecht aber ich hab‘ trotzdem gut verstanden, wie sie die Sache sieht. Ihre Antwort würde ich folgendermaßen interpretieren: „Du hast mich für 20 Minuten gebucht und in dieser Zeit stehe ich Dir zu Diensten“. So eine Einstellung gefällt mir aber bei manchen von den anderen Frauen, die in diesem Haus arbeiten, hab‘ ich schon ganz andere Ansichten kennen gelernt. Jetzt sollte sie zeigen, was sie kann und sich gleich auf mich stellen.

Wie immer hab‘ ich mich kurz geduscht und dann konnte es losgehen. Zuerst hab‘ ich mich mit dem Gesicht nach oben auf das Bett gelegt und sie hat sich auf meinen Bauch gestellt. Normalerweise lege ich mich dazu nahe an die Wand, damit die Frauen sich abstützen können denn der Bauch ist weich und es ist nicht leicht, darauf das Gleichgewicht zu halten. Meli hat es geschafft und etwa drei Minuten auf mir gestanden ohne sich abzustützen. Das Gefühl ist einfach geil wenn der Bauch von Frauenfüßen eingedrückt wird aber ich konnte es nicht richtig genießen denn sie war zu leicht und außerdem lief die bezahlte Zeit und ich wollte sie noch bumsen. Am besten ist es, wenn man viel Zeit hat und die Sache langsam angehen kann. Man muß das Gewicht auf dem Bauch richtig genießen und das geht nur, wenn man nicht ständig auf die Uhr schauen muß. In meinem nächsten Urlaub werde ich das wieder machen.

Nach der Bauchmassage war der Schwanz einsatzbereit und es fehlte nur noch der Kondom. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und war bereit. Ich hab‘ meinen Schwanz angesetzt und langsam rein geschoben. Das Gefühl, wenn der Schwanz in dem warmen Kanal steckt und rein und raus bewegt wird, ist der Hammer und es hat nicht lange gedauert bis bei mir die Glocken geläutet haben und der Saft in den Kondom gepumpt wurde. Damit war das Ziel erreicht und ich hätte den Schwanz rausziehen können. In diesem Moment war ich so schwach und kraftlos, wie ein Mensch nur selten ist. Es wäre eine echte Höchstleistung gewesen, wenn ich den Schwanz in diesem Zustand hätte rausziehen müssen. Eine halbe Minute später ging es wieder und ich konnte mich aufrichten.

Nach der Nummer haben wir uns ein bißchen unterhalten und dabei hat sich ein kleines Gespräch ergeben. Ich hab‘ zwar nicht viel verstanden aber das ist immer noch besser als das Schweigen der Kollegin aus Ungarn, die ich vor zwei Wochen gebumst hatte.

Meli hat alles richtig gemacht und ich glaube, daß ich wieder zu ihr gehen werde. Allerdings ist die Kollegin Darin schwerer und das Gefühl, wenn eine schwere Frau bei mir auf dem Bauch steht, ist einfach besser. Es könnte also sein, daß es beim nächsten Mal wieder die Darin trifft.