Dieser Artikel wurde erstellt am: 05.12.2016 - 19:53

Mit folgenden Kategorien: Frau aus der Slowakei, Jahnstraße 25


Tali aus der Slowakei war meine Nummer 39 in diesem Jahr

Heute hab‘ ich mir die Entscheidung nicht leicht gemacht. Als ich auf dem Weg nach Pforzheim war wollte ich routinemäßig in die Gymnasiumstraße fahren denn seit zwei Wochen ist im Haus mit der Nummer 145 eine Darin aus Thailand. Die Darin wollte ich vor einer Woche schon bumsen und deswegen hatte ich es schon zwei Mal bei ihr versucht aber es hat nicht geklappt. Beide Male war sie nicht da und ich mußte ihre Mitbewohnerin bürsten.

Heute bin ich etwas weiter in die Jahnstraße gefahren. Dort sind im Haus mit der Nummer 25 einige interessante Frauen. Auch hier kann man gut parken und das ist ein wichtiges Kriterium bei der Auswahl.
Es war um Null Grad und auf dem Weg vom Auto zu dem Haus war mir kalt. Also bin ich schnell gelaufen und hab‘ an alles mögliche gedacht, nur nicht ans Bumsen. Erst als eine etwas kräftigere Frau vor mir aufgetaucht ist hab‘ ich mich erinnert, warum ich eigentlich hier bin und bin etwas in Fahrt gekommen. Als ich im Hauseingang stand und die Klingelknöpfe gesehen hatte, mußte ich mich für eine entscheiden. Einige von diesen Klingelknöpfen hatte ich schon oft gedrückt und gehofft, daß die Frau Zeit für mich hat und, daß es eine gute Nummer wird.

Große Auswahl
Klingelknöpfe

Ich hab‘ bei Stern geklingelt und ein paar Sekunden später ging die Tür auf und ich konnte in das Haus. Seit zwei Wochen ist in dieser Wohnung eine Dame namens Tali einquartiert und für die hatte ich mich entscheidenden. Als die Wohnungstür auf ging und ich im Halbdunkel das Gesicht von der Tali sehen konnte, war ich nicht gerade erfreut. Dem Gesicht nach zu urteilen schien die Frau um die 40 zu sein. Außerdem machte sie einen sehr ernsten und seriösen Eindruck. Sie war ungeschminkt und sah fast schon etwas streng aus. Allerdings war sie fast nackt und mein Blick fiel sofort auf die Bereiche ihres Körpers, die normalerweise von Kleidung bedeckt sind und schon war ich in ihrem Bann. Die Dame hatte wirklich kein Gramm Fett und war rein körperlich ein echter Leckerbissen.

Ich hatte eiskalte Hände und wollte mir einen Spaß daraus machen, sie zu berühren. Ich wollte meine Hände an ihre Taille legen und ihr damit zeigen, wie kalt es draußen ist. Das war wohl ein bißchen zu schnell, jedenfalls fand sie das gar nicht lustig und ich hab‘ es dabei belassen, ihr von der Kälte zu erzählen.
Sie war wohl noch nicht sicher, was für ein Typ da in ihrer Wohnung steht. Einer, der ihren Service in Anspruch nehmen will oder einer, der nur kommt um zu gucken und vielleicht kostenlos eine halb nackte Frau sehen will. Ich wollte gleich in ihr Arbeitszimmer gehen denn ich war schon oft in dieser Wohnung und kannte mich aus.
Bevor ich irgend etwas sagen konnte kam die Frage, wie lange ich bleiben will. Bisher bin ich immer in 20 Minuten fertig geworden und das sollte heute auch ausreichen. Die Frau war wirklich lecker und ich hätte mich sicher noch viel länger als nur 20 Minuten mit ihr beschäftigen können.

Mir war kalt und ich wollte mich heiß duschen, bevor es los geht. Meine Hände waren eiskalt und eine Dusche ist in so einem Fall eine echte Wohltat.
Die nächste Wohltat sollte nach dem Duschen kommen. Ich saß auf dem Bett und hab‘ mich abgetrocknet, da kam sie aus dem Bad und war völlig nackt. Eine Frau mit perfekten Körpermaßen kam auf mich zu und ich durfte sie gleich bumsen. Ich saß noch auf der Bettkante und sie hat sich ganz dicht vor mich gestellt. Das ist so ein Moment, den man für die Ewigkeit konservieren müßte. Ich hab‘ sie umarmt und meine Hände an ihre schlanke Taille gelegt. Meine Hände sind eigentlich nicht besonders groß aber ich dachte, meine Finger würden sich hinter ihrem Rücken sicher gleich berühren. Das war zwar nicht so aber das Gefühl war trotzdem geil. Dann hab‘ ich sie umgedreht und mich kurz mit ihrem Hintern beschäftigt. Das nächste Mal werde ich den ausgiebig küssen, denn das ist ein wirklich edles Teil. Heute hab‘ ich nur ein bißchen dran geleckt und dann war ich so heiß, daß ich mich auf das Bett gelegt habe und mehr wollte. Sie ist gleich dazu gekommen und hat meinen Schwanz mit ihren Titten gestreichelt. Einfach Klasse. Wenn ich irgendwann im Lotto gewinne, dann hole ich mir so eine wie die Tali für eine ganze Nacht nach Hause ins eigene Bett.
Das Streicheln mit den Titten hat nicht lange gedauert und mein Schwanz war schnell einsatzbereit. Danach war Paarung angesagt. Bis zu diesem Zeitpunkt lief alles ohne Kondom ab aber jetzt wollte oder mußte ich einen aufziehen. Sie hat darauf bestanden, daß sie das für mich macht und ist dabei sogar ein bißchen ungehalten geworden. Ich wollte nicht mit ihr streiten und hab‘ sie einfach machen lassen.
Der Kondom saß und ich hab‘ meinen Schwanz angesetzt und ins Paradies geschoben. Ich konnte schöne lange Bahnen schieben und das Gefühl war großartig. Wahrscheinlich war der Kondom besonders dünn jedenfalls hat es im ganzen Schwanz gekribbelt wie verrückt. Bei manchen Menschen passen die Fortpflanzungsorgane wirklich perfekt zusammen und in der Pussy von der Tali hat sich mein Schwanz sauwohl gefühlt. Ich wollte ganz langsam bumsen, damit das Gefühl möglichst lange anhält. Sie hat ihre Hand zwischen ihren eigenen Beinen gehabt und ich glaube, sie hat sich die Pussy selber ein bißchen zugedrückt, damit das Gefühl für mich intensiver war. Es kann aber auch sein, daß sie sich selber an der Pussy massiert hat, denn sie hatte beim Bumsen die Augen zu und schien es sehr zu genießen. So muß das ja auch sein.
Bei manchen Frauen komme ich mit dem Schwanz nicht richtig tief rein und es ist der reinste Krampf. Bei der Tali war es ein Liebesakt vom Feinsten und ich muß lange überlegen, mit wem ich eine ähnlich gute Nummer geschoben habe. Als die Soße dann kam und in den Kondom gepumpt wurde, war mein Puls wieder auf 180. Mit letzter Kraft hab‘ ich ihre Hand genommen und an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Danach bin ich kraftlos zusammengesackt und hab‘ gekeucht, wie nach einem Marathonlauf. Es hat eine halbe Minute gedauert bis ich wieder so viel Kraft gesammelt hatte, daß ich den Schwanz raus ziehen konnte. Sofort kam sie mit einem Küchentuch und hat mir geholfen, den Kondom abzuziehen. Dabei war sie ziemlich grob und das gibt Minuspunkte.

Der Zeugungsakt war beendet und sie lief in der Wohnung herum. Dabei waren meine Blicke fest auf sie gerichtet. Eine Frau mit solch fantastischen Körpermaßen zieht den Blick magisch an.

Ein Wiedersehen ist sehr wahrscheinlich
Es ist sehr wahrscheinlich, daß ich nochmal zu ihr gehen werde. Das Bumsen war der Hammer und macht süchtig. Außerdem will ich ihren Hintern küssen. Leider ist sie nur noch zwei Tage hier und die Zeit ist ein bißchen knapp. Nächstes Jahr ist sie sicher wieder einmal hier.

Tali aus der Slowakei war meine Nummer 39 in diesem Jahr und meine Nummer 141 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 02.12.2016 - 18:48

Mit folgenden Kategorien: Bauchmassage, Gymnasiumstraße 145, Thailänderin, Trampling


Die zweite Nummer mit Meli aus Thailand

Am Montag war ich mit einer Frau aus Thailand im Bett und hab‘ sie gebumst. Heute war ich zum zweiten Mal bei ihr und wir haben wieder das Gleiche gemacht.

Beim zweiten Mal läuft es in aller Regel besser
Wie schon am Montag wollte ich eigentlich zu der Darin gehen denn die hat mir vor einem Jahr den Bauch mit den Füßen massiert. Im Klartext bedeutet das, daß sie sich mit ihrem vollen Gewicht auf meinen Bauch gestellt hat und das war einfach nur geil. Genau das sollte sie heute wieder machen und sich auf mich stellen.

Wie schon am Montag war Darin nicht da und so mußte ich heute wieder ihre Mitbewohnerin Meli bumsen. Die hat schon an der Eingangstür auf mich gewartet und sich noch an mich erinnert. Mit einem freundlichen „สวัสดีค่ะ“ hat sie mich begrüßt, als ich die Treppe rauf kam.
Am Montag hatte ich schon gemerkt, daß Meli auch eine ist, die wohl jede Schweinerei mitmachen würde und so hatte es gewagt sie zu fragen, ob sie sich mal auf mich stellen kann, so wie die Darin das gemacht hat. Ihr Deutsch ist schlecht aber ich hab‘ trotzdem gut verstanden, wie sie die Sache sieht. Ihre Antwort würde ich folgendermaßen interpretieren: „Du hast mich für 20 Minuten gebucht und in dieser Zeit stehe ich Dir zu Diensten“. So eine Einstellung gefällt mir aber bei manchen von den anderen Frauen, die in diesem Haus arbeiten, hab‘ ich schon ganz andere Ansichten kennen gelernt. Jetzt sollte sie zeigen, was sie kann und sich gleich auf mich stellen.

Wie immer hab‘ ich mich kurz geduscht und dann konnte es losgehen. Zuerst hab‘ ich mich mit dem Gesicht nach oben auf das Bett gelegt und sie hat sich auf meinen Bauch gestellt. Normalerweise lege ich mich dazu nahe an die Wand, damit die Frauen sich abstützen können denn der Bauch ist weich und es ist nicht leicht, darauf das Gleichgewicht zu halten. Meli hat es geschafft und etwa drei Minuten auf mir gestanden ohne sich abzustützen. Das Gefühl ist einfach geil wenn der Bauch von Frauenfüßen eingedrückt wird aber ich konnte es nicht richtig genießen denn sie war zu leicht und außerdem lief die bezahlte Zeit und ich wollte sie noch bumsen. Am besten ist es, wenn man viel Zeit hat und die Sache langsam angehen kann. Man muß das Gewicht auf dem Bauch richtig genießen und das geht nur, wenn man nicht ständig auf die Uhr schauen muß. In meinem nächsten Urlaub werde ich das wieder machen.

Nach der Bauchmassage war der Schwanz einsatzbereit und es fehlte nur noch der Kondom. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und war bereit. Ich hab‘ meinen Schwanz angesetzt und langsam rein geschoben. Das Gefühl, wenn der Schwanz in dem warmen Kanal steckt und rein und raus bewegt wird, ist der Hammer und es hat nicht lange gedauert bis bei mir die Glocken geläutet haben und der Saft in den Kondom gepumpt wurde. Damit war das Ziel erreicht und ich hätte den Schwanz rausziehen können. In diesem Moment war ich so schwach und kraftlos, wie ein Mensch nur selten ist. Es wäre eine echte Höchstleistung gewesen, wenn ich den Schwanz in diesem Zustand hätte rausziehen müssen. Eine halbe Minute später ging es wieder und ich konnte mich aufrichten.

Nach der Nummer haben wir uns ein bißchen unterhalten und dabei hat sich ein kleines Gespräch ergeben. Ich hab‘ zwar nicht viel verstanden aber das ist immer noch besser als das Schweigen der Kollegin aus Ungarn, die ich vor zwei Wochen gebumst hatte.

Meli hat alles richtig gemacht und ich glaube, daß ich wieder zu ihr gehen werde. Allerdings ist die Kollegin Darin schwerer und das Gefühl, wenn eine schwere Frau bei mir auf dem Bauch steht, ist einfach besser. Es könnte also sein, daß es beim nächsten Mal wieder die Darin trifft.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 28.11.2016 - 19:50

Mit folgenden Kategorien: Gymnasiumstraße 145, Thailänderin


Meli aus Thailand war meine Nummer 38 in diesem Jahr

Langsam verstehe ich, warum man versucht, immer wiederkehrende Vorgänge zu automatisieren und in ein standardisiertes System zu pressen. Meine Besuche in den Betten von hübschen Frauen sind solche wiederkehrenden Ereignisse und die Handlungen sind nicht neu sondern haben immer den gleichen Ablauf. So muß sich wohl ein Testesser im Restaurant fühlen, der nur die besten Speisen gewohnt ist und dabei langsam abstumpft.
Aber ich will mich nicht beklagen denn Bumsen ist einfach schön. Mit 18 oder 20 hab‘ ich mir nichts sehnlicher gewünscht, als daß mich endlich ein Mädel an sich ran läßt und ich das kennenlernen kann, von dem so viel erzählt wurde. In meiner Fantasie hab‘ ich eine von meinen Klassenkameradinnen aus der achten Klasse oft im Bett gehabt und gebumst. Sie heiß Ulrike und war nicht mal besonders hübsch aber aus irgendeinem Grund wollte ich es mit der machen. Leider hab‘ ich es in der Realität nie geschafft, mit einem Mädel ins Bett zu steigen, und im Rückblick muß ich zugeben, daß ich mich bei meinen Annäherungsversuchen wirklich unglaublich dumm angestellt habe und es kein Wunder ist, daß die Mädels nichts von mir wissen wollten. Aber das ist vorbei und ich will jetzt alles nachholen, was ich damals versäumt habe. Jetzt müssen die Mädels ran, egal ob sie wollen oder nicht. Dafür geht zwar mein ganzes Geld drauf aber ich bereue es nicht.

Heute war es wieder eine Frau aus Thailand, die sich mir hingegeben hat und die war meine Nummer 38 in diesem Jahr. Sie hieß Meli und kam aus Phitsanulok in Thailand. Sie war zusammen mit der Darin aus Thailand in der Gymnasiumstraße 145 in Pforzheim in der gleichen Wohnung einquartiert.
Eigentlich wollte ich zu Darin gehen denn bei der war ich vor zwei Jahren schon einmal und die ist mir in guter Erinnerung geblieben.

Der Ablauf von meinen Treffen ist zwar fast immer gleich und am Ende sollte immer ein klebriger milchiger Saft in einen Kondom eingespritzt werden, aber es sind die kleinen Details, die die Unterschiede machen. Frau Darin hat mir zum Beispiel beim Bumsen einen von ihren langen Fingernägeln richtig fest in den Bauchnabel gedrückt und das ist eins von den kleinen Details, die ich wirklich liebe. So eine Frau wollte ich mir nicht entgehen lassen also nichts wie hin. Leider war sie gerade beschäftigt, als ich bei ihr in der Wohnung war und so mußte ich ihre Mitbewohnerin Meli nehmen. Die hat mir zwar nicht gefallen aber ich wollte auch nicht wieder raus in die Kälte gehen, also hab‘ ich die genommen.

Es war eine gute Wahl denn Meli hat sich wirklich Mühe gegeben und ich hab‘ eine gute Leistung für mein Geld bekommen. Das Ganze hat sich etwa so abgespielt: Ich hab‘ mich wie immer mit dem Gesicht nach oben auf das Bett gelegt und sie war nackt und hat sich auf mich gesetzt. Für eine ganz kurze Zeit hatte ich das weiblichste aller Körperteile direkt vor Augen und auch nah am Mund. Auch das hab‘ ich mir mit 18 oder 20 oft gewünscht und jetzt war es mir fast ein bißchen zu viel.

Der Schwanz war schnell hart und sie hat sich auf den Rücken gelegt und die Beine weit ausgebreitet. Das war wie eine Einladung für meinen Schwanz und ich wollte gleich ins Paradies eindringen. Ich hab‘ schöne lange Bahnen geschoben und nach ein paar Minuten ist die Soße gekommen und der Druck war raus. Mehr wollte ich gar nicht.

Nach der Nummer haben wir uns ein bißchen unterhalten und dabei hat sie noch ein paar Pluspunkte gesammelt. Ich kann es nicht leiden, wenn ich für 20 Minuten bezahle und die Frauen mir nach 15 Minuten schon zeigen, wo die Tür ist. Wenn ich nochmal zu ihr gehe, dann soll sie das Spielchen mit den Fingernägeln bei mir machen. Das wird sie sicher machen und darauf freue ich mich schon.

Fazit: Meli hat alles richtig gemacht. Wiederholung durchaus möglich.

Meli aus Thailand war meine Nummer 38 in diesem Jahr und meine Nummer 140 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 25.11.2016 - 21:22

Mit folgenden Kategorien: Gymnasiumstraße 145, Rumänin


Melissa aus Rumänien war meine Nummer 37 in diesem Jahr

Meine Texte werden immer schlechter und ich muß mich wundern, wie viele Fehler ich trotz gewissenhafter Kontrolle übersehen habe. An meinem Stil müßte ich auch noch arbeiten aber dieser Blog ist nur ein Tagebuch und soll kein Roman werden. Das Thema von diesem Blog sind meine Abenteuer in fremden Betten und nichts anderes.

Die Frau, die ich heute gebumst habe, kommt aus Rumänien. Damit ist eigentlich schon fast alles gesagt und ich könnte es dabei belassen. Es war von A bis Z reine Routine und so sollte das Schönste, das zwei Menschen miteinander machen können, eigentlich nicht sein.

Nach über 130 Frauen fällt es mir immer schwerer, mich an jede einzelne zu erinnern und ob man es glaubt oder nicht aber die eine oder andere hab‘ ich wirklich komplett vergessen. Ab und zu lese ich mein Tagebuch zur Korrektur und das ruft mir dann die Einzelheiten wieder in die Erinnerung zurück. Gut, daß ich diesen Blog schreibe.

Die heutige Nummer wird nicht in die Geschichte eingehen. Das ist sehr schade aber ich hab‘ in den letzten Jahren viele gute Nummern geschoben und es kann nicht jedes Mal eine Sensation sein.

Dabei paßt mir die Bumserei im Grunde gar nicht in den Tagesablauf. Heute war wieder so ein Tag, an dem es einfach nicht gepaßt hatte aber nach vier Tagen ohne Frau wurde es mal wieder Zeit. Es mußte sein, egal, ob es paßt oder nicht. So wie die Currywurst an der Frittenbude immer dann passen muß, wenn für ein richtiges Essen nicht genügend Zeit ist.

Um drei Uhr hab‘ ich meinem Chef gesagt, daß ich einen privaten Termin habe und etwa eine Stunde außer Haus sein werde. Es war zwar ein privater Termin aber mir war auch klar, daß das, was ich machen wollte, in einer Stunde nicht zu erledigen ist.
Ich hab‘ eine Halbe von meinen Spezialpillen gegessen damit der Schwanz bei dem Spielchen nicht schlapp macht und wollte gerade losfahren, als mir einfiel, daß ich noch gar nicht wußte wohin. Also hab‘ ich schnell noch ins Internet geschaut, wo es interessante Frauen gibt.

In der Gymnasiumstraße in Pforzheim war eine Frau namens Melissa und die wollte ich heute treffen. Melissa ist wirklich sehr hübsch und ihre Bilder im Internet sind toll. Ich hätte mich also auf eine richtig heiße Nummer freuen können aber wie gesagt: Wenn man beruflich eingespannt ist, paßt so ein Treffen eigentlich nicht in den Tagesablauf. Der Kopf ist voll mit Problemen und für wirklichen Genuß fehlt die Zeit. Das gilt für das Essen genauso wie für das Bumsen. Beides ist zu einem Punkt im Kalender ohne besondere Bedeutung verkommen.

Das Treffen war dann auch ein rein geschäftlicher Vorgang. Ohne große Emotionen haben wir einen Zeugungsakt durchgespielt und nach höchstens zehn Minuten war der Druck raus und ein milchiger klebriger Saft wurde in ein Gummitütchen gepumpt. Zu Erwähnen wäre, daß sie die ersten Minuten „FO“, also „französisch ohne“ bei mir gemacht hat und ich hatte ganz vergessen, wie geil das ist.

Es ist wirklich schade, daß so etwas schönes wie das Bumsen zur Normalität geworden ist. Wahrscheinlich geht es vielen anderen auch so und das kann doch nicht der Sinn des Ganzen sein. Nach dem Sinn des Lebens will ich lieber nicht fragen.

Melissa aus Rumänien war meine Nummer 37 in diesem Jahr und meine Nummer 139 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 20.11.2016 - 18:17

Mit folgenden Kategorien: Gymnasiumstraße 145, Thailänderin


Nina aus Thailand war meine Nummer 36 in diesem Jahr

Heute war schönes Wetter. So schön, wie es Mitte November nur sein kann. Normalerweise sind die schönen Tage immer unter der Woche und am Wochenende regnet es.

Ich mußte das schöne Wetter ausnutzen und eine Radtour machen und bin nach Pforzheim gefahren. Dort hab‘ ich zuerst bei der Veronique in der Jahnstraße geklingelt.
Vor einer Woche war ich bei ihr und das, was sie damals mit mir gemacht hatte, sollte sie heute nochmal machen. Zuerst hat sie sich auf meinen Bauch gestellt und mir danach den Schwanz so lange und so wild massiert, bis da eine milchige klebrige Flüssigkeit raus gespritzt kam.
Ich hatte mich schon darauf gefreut und meine einzige Sorge war, daß sie vielleicht nicht da ist und sich bei dem schönen Wetter lieber irgendwo in der Stadt rumtreibt, als in der Wohnung zu sitzen und auf Kunden zu warten.

Sie war zwar in der Wohnung aber sie hatte einen Termin und ich stand vor der Wahl, entweder warten oder zu einer anderen Dame zu gehen. Zum Warten hatte ich keine Lust denn ich wußte nicht, wie lange es bei ihr dauern würde.
Jetzt, wo ich diese Zeilen schreibe, denke ich noch an eine weitere Sache. Sie macht ihre Arbeit mit dem Mund und die Vorstellung, daß sie sich mit mir beschäftigt und dabei vielleicht noch Reste von dem Saft des Vorgängers in sich hat, ist ziemlich eklig.

Ich hab‘ nicht lange überlegt und bin in die Gymnasiumstraße gefahren und hab‘ an dem Haus mit der Nummer 145 bei „Jenny“ geklingelt. Ich erinnere mich, daß diese Jenny aus Thailand kommt und aus irgendeinem Grund zieht es mich immer wieder zu Thailänderinnen hin. Oben in der Wohnung traf ich die Jenny. Sie war keine Schönheit und in Pattaya hätte ich sie wahrscheinlich gar nicht beachtet. Es ist eher Zufall, daß ich bei ihr geklingelt hatte. Mein Glück war, daß sie angeblich gerade beschäftigt war und ich mir darum ihre Mitbewohnerin nehmen sollte. Die Mitbewohnerin heiß Nina und kam auch aus Thailand.
Die war mir gleich auf den ersten Blick sympathisch und ich wollte es mir ihr probieren. Sie war bekleidet mit einem Ding, das man am besten als Fischernetz bezeichnen könnte. Es war ein sehr großmaschiges Fischernetz und man konnte die besonders interessanten Körperteile deutlich sehen. Das war wohl auch der Sinn von dem Teil.

Das Finanzielle war schnell geklärt und wir konnten anfangen. Ab jetzt lief das Programm, das sich bei solchen Treffen jedes Mal wiederholt und nur in kleinen Details variiert wird. Man nennt es Zeugungsakt und man macht es nur zum Spaß und nicht der Kinder wegen.

Nina war sehr routiniert und nach höchstens zehn Minuten war die Sache erledigt und die klebrige Soße war in einem Kondom. Es war nicht schlecht aber ich bin nicht tief genug rein gekommen. Das Gefühl in der Schwanzspitze war trotzdem gut und das hat man auch nicht immer.

Nach der Nummer war ich wieder so richtig kaputt. Es dauert dann ein paar Minuten, um wieder zu neuen Kräften zu kommen. Die Kraft hab‘ ich auch gebraucht, denn ich mußte noch mit dem Fahrrad nach Hause kommen.

Beim Anziehen spreche ich gerne noch mit der Frau, die ich gerade gebumst habe. Teilweise entscheidet sich dabei, ob ich ein zweites Mal komme oder zu einer anderen gehe. Die Nina wollte wohl nicht mit mir reden und sagte nur: „Anziehen“. So, wie sie das gesagt hatte, klang es für mich wie: „Los endlich anziehen (und abhauen)“. Ich hatte meine Zeit nicht überzogen und ich hab‘ echt nicht verstanden, warum die es auf einmal so eilig hatte, mich los zu werden.

Die Nummer war gut aber diese Nina hatte ich schon nach fünf Minuten vergessen.

Nina aus Thailand war meine Nummer 36 in diesem Jahr und meine Nummer 138 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 18.11.2016 - 19:15

Mit folgenden Kategorien: Astoria, Laufhaus, Ungarin, Untere Augasse 37


Maya aus Ungarn war meine Nummer 35 in diesem Jahr

Heute ist Freitag und ich hab‘ es nicht mehr ausgehalten. Seit vier Tagen war ich nicht mehr mit einer Frau im Bett und es wurde einfach mal wieder Zeit zum Bumsen. Morgen ist Samstag und das ist traditionell der Tag, an dem ich zu einer Frau ins Bett steige, aber für morgen ist Regen angesagt und so sprach alles dafür, daß es schon heute passieren mußte. Allerdings hatte ich für heute nichts geplant und war schlecht vorbereitet. In letzter Minute hatte ich mir an meinem Computer in der Kanzlei noch ein paar interessante Frauen aus dem Internet raus gesucht.
Hoffentlich kontrolliert mein Chef nicht irgendwann mal, welche Seiten seine Mitarbeiter so aufrufen.

Um halb drei hab‘ ich eine Halbe von meinen Spezialpillen gegessen, damit der Schwanz keine Probleme macht. Gegen drei Uhr war ich in Pforzheim und bin nach langer Zeit mal wieder in der Unteren Augasse gewesen. Diese Adresse hat mir noch nie gefallen denn es ist einfach nicht so diskret, wie ich mir das wünsche. Seit einiger Zeit steht am Eingang auch noch ein Schild mit der Aufschrift Laufhaus Astoria, damit auch wirklich jeder weiß, was da drin passiert.

Visitenkarte vom Astoria in Pforzheim
Visitenkarte

Wenn man bei Dunkelheit in dieses Haus geht ist es vielleicht kein Problem aber bei Tageslicht könnte man gesehen werden. Das ist mir klar aber es war nicht mein erster Besuch in einem Haus von dieser Art und mit der Zeit wird es ganz normal. Trotzdem will ich hier nicht gerne gesehen werden. Der Innenhof kann von den gegenüberliegenden Häusern gut eingesehen werden und die Leute, die dort wohnen, wissen garantiert ganz genau, was es mit dieser Adresse auf sich hat und was hinter den Türen gespielt wird.

Heute war ich im Apartment mit der Nummer 2 bei einer Frau aus Ungarn. Ihr Name war Maya und sie hat mir nicht gefallen. Ihre ersten Bilder im Internet waren gut und ich wollte auf dem Computer in der Kanzlei nicht zu lange suchen und mir alle Bilder von ihr anschauen, also hab‘ ich diese Maya auf den obersten Platz von meiner gedanklichen Liste gesetzt.

Nun war ich bei ihr in der Wohnung und wir mußten irgendwie miteinander auskommen. Ich sah sie an und ihr Gesicht war unbewegt und abweisend. Das ist keine gute Voraussetzung für ein gutes Treffen und ich hatte kurz überlegt, ob ich nicht einfach wieder gehen soll. Ich bin geblieben und hab‘ die Sache durchgezogen. Sie hat nichts gesagt und ich glaube, daß sie nicht viel von dem verstanden hat, was ich zu ihr gesagt habe.

Das Finanzielle war schnell geklärt und es konnte losgehen. Sie war schon halb nackt und ich hab‘ mich auch ausgezogen. Dann bin ich ins Bad gegangen und wollte mich duschen. Am besten richtig heiß denn ich hatte wie immer kalte Füße. Sie hat an der Tür zum Bad gewartet und mich beim Duschen beobachtet und das war mir sehr unangenehm. Normalerweise mag ich es, wenn Frauen mich ansehen, wenn ich nackt bin, aber in dieser Situation hab‘ ich mich überhaupt nicht wohl gefühlt. Es war nicht nur das Beobachten sondern auch das Kontrollieren und das kann ich im Bad wirklich nicht brauchen.

Nach dem Duschen hab‘ ich mich auf das Bett gelegt und gewartet. Sie war wohl noch im Bad und hat die Wanne sauber gemacht. Als sie zurück ins Zimmer kam war sie auch ganz nackt. Ihre Proportionen und Körpermaße waren längst nicht so perfekt, wie das auf den Bildern im Internet ausgesehen hatte aber was soll’s.
Sie hat an meinem Schwanz gespielt und sich dabei nicht sonderlich geschickt angestellt. Ich hab‘ ihre Hand genommen und an meinen Bauch geführt denn ich liebe das Gefühl, wenn eine Frau mich dort mit der Hand berührt. Der Schwanz hat reagiert und nach wenigen Minuten konnten wir anfangen zu Bumsen.
Ich lag noch auf dem Rücken und sie ist nach oben gegangen. Diese Position muß für die Frau ziemlich anstrengend sein und ich hab‘ es auch lieber wenn ich oben bin und das Tempo bestimmen kann. Wir haben gewechselt und sie hat sich selbst auf den Rücken gelegt und ich bin ins Paradies eingedrungen. Eigentlich wollte ich schöne lange Bahnen schieben aber sie hat sich auch bewegt und das war es, was bei mir den Pumpreflex ausgelöst hat. Der eigentliche Paarungsakt hat höchstens zwei Minuten gedauert und das war nicht das, was ich mir vorgestellt hatte, aber wenigstens war danach der Druck raus und das war von Anfang an der Sinn und Zweck der Übung und des Besuches.

Zu diesem Zeitpunkt wußte ich noch nicht, aus welchem Land sie kommt sonst hätte ich mich bei ihr in ihrer Landessprache dafür bedankt, daß sie mir diese Nummer ermöglicht hat. Ich hab‘ eine halbe Minute lang geschnauft wie ein Sportler nach dem 100 Meter Lauf. Dann hab‘ ich den Schwanz rausgezogen und sie hat mir geholfen, den Kondom abzuziehen. Damit war die Nummer beendet und ich bin nochmal ins Bad gegangen, um mir den Schwanz zu waschen. Beim Anziehen hab‘ ich sie gefragt, woher sie kommt. Ich war nicht sicher, ob sie mich versteht aber sie hat „Ungarn“ gesagt. Das war alles, was ich aus ihr raus bekommen habe. „Nem beszélek magyarul„, hab‘ ich gesagt und damit war das Gespräch beendet.

Die Nummer war nicht schlecht und im Grunde hat sie alles richtig gemacht aber ich glaube nicht, daß ich wieder zu ihr gehen werde. Die Konkurrenz ist groß und die anderen sind auch nicht schlecht und reden ein bißchen mehr.

Maya aus Ungarn war meine Nummer 35 in diesem Jahr und meine Nummer 137 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 13.11.2016 - 19:22

Mit folgenden Kategorien: Bauchnabel, Französin, Handentspannung, Jahnstraße 25, Schwanzmassage, Trampling


Ein Besuch bei einer Frau aus Frankreich

Heute hab‘ ich eine Radtour gemacht. Es war kalt aber wenn man mehrere Pullover und Jacken anzieht, dann ist es auszuhalten. Ich war in Pforzheim in der Jahnstraße im Haus mit der Nummer 25. Im vierten Stock bei Winter wohnt seit mehreren Jahren eine Frau aus Frankreich. Bei der war ich vor zwei Jahren ein paar Mal und bin immer gut bedient worden.
Ich nenne sie Veronique. Das ist natürlich nicht ihr richtiger Name aber den kenne ich sowieso nicht. Beim ersten Mal war ich begeistert denn sie macht es französisch und das ist der Hammer. Außerdem ist sie mir irgendwie sympathisch und ich wollte sie sogar schon einmal nach Feierabend zum Essen einladen.

Heute war ich nach langer Zeit wieder bei dieser tollen Frau aus Frankreich. Ich hab‘ ganz einfach ohne Termin bei ihr geklingelt und hab‘ gehofft, daß sie für mich Zeit hat. Als ich vor ihr stand hat sie sich gleich an mich erinnert. Wahrscheinlich weil ich der Einzige bin, der mit dem Fahrrad zu ihr kommt. „Du warst schon lange nicht mehr bei mir“, hat sie nur gesagt. Sie weiß nichts von meinem Urlaub in Asien und Peru und ich hab‘ ihr kurz berichtet, welche Länder ich gesehen habe und welche Spezialitäten es dort gab. „In Thailand hat sich eine Masseurin auf meinen Bauch gestellt und mich mit ihren Füßen massiert“ hab‘ ich zu ihr gesagt. Das haben die Masseurinnen in anderen Ländern zwar auch gemacht aber das war nur die Einleitung zu dem, was sie heute bei mir machen sollte. Ich wollte, daß sie sich auf meinen Bauch stellt denn das finde ich total geil und weiß nicht einmal warum. Ich war sicher, daß sie es machen würde, wenn ich sie darum bitte. Ein bißchen peinlich war es mir schon aber die Frauen in diesen Häusern dürften Einiges gewohnt sein also hab‘ ich es gewagt und sie gefragt. „Ich habe kalte Füße“ war ihre Antwort. Wenn das alles ist dann können wir jetzt anfangen.
Ich wollte mich gerade auf den Boden legen da fiel ihr ein, daß ich noch nicht bezahlt hatte. Das ist kein Moment für blöde Witze also hab‘ ich ihr schnell das Geld gegeben und mich dann auf einen Teppich auf den Boden gelegt. Genau wie die Masseurinnen in Thailand sollte sie sich mit einem Fuß auf meinen Bauch stellen und ein paar Minuten auf mir stehen. Ich wollte ihr volles Gewicht spüren und hatte mich schon auf diesem Augenblick gefreut. Man nennt das Trampling und ich liebe das Gefühl, wenn der Bauch gegen das Gewicht von der Frau ankämpfen muß.
Sie ist sehr schlank und ich schätze, daß sie nicht mal 50 Kilo wiegt. Es sollte also eine leichte Aufgabe für den Bauch werden. Sie schien aber etwas unsicher zu sein, wie sie das jetzt machen sollte. Mit Sicherheit ist sie schon lange im Geschäft aber Trampling auf den Bauch hat wohl noch nie einer von ihr verlangt. Sie hat es gemacht und sich auf mich gestellt. Allerdings hat sie sich an der Tischkante abgestützt und ich hatte das Gefühl, als ob sie nur ganz vorsichtig mit höchstens 20 Kilo auf mir steht. Das ist zwar nicht das, was ich wollte aber so hatte ich mir das nicht vorgestellt. Nach zwei oder drei Minuten sind wir dann auf das Bett gegangen. Ich wollte sie richtig bumsen. Das hatte ich vor zwei Jahren schon einmal probiert aber ich bin damals nicht zum Abschuß gekommen. Heute wird es klappen, dachte ich aber es sollte nicht sein. Der Schwanz war hart und der Speicher war voll aber das Gefühl in der Schwanzspitze hat nicht ausgereicht, um den Pumpreflex auszulösen. Ich hab‘ den Schwanz raus gezogen und bei jeder anderen wäre die Sache damit beendet gewesen. Veronique wußte aber genau, was jetzt zu tun ist und hat sich ein bißchen Gleitcreme auf die Hände geschmiert und den Schwanz dann im Schnellgang massiert. Mit der einen Hand hat sie mir wie wild den Schwanz massiert und mit der anderen Hand war sie an meinem Bauchnabel und hat mir einen von ihren langen Fingernägeln dort rein gedrückt. Ich hab‘ den Bauch richtig raus gestreckt und sie hat immer fester rein gedrückt. Währenddessen hat sie den Schwanz so weit gehabt, daß ich die Soße nicht mehr halten konnte. Sie hat zwar versucht die Soße aufzufangen und das meiste dürfte in ihren Händen gelandet sein aber ein paar Tropfen sind sicher auch auf das Handtuch gegangen, das auf dem Bett lag.
Ich war so fertig, wie man nur sein kann aber sie ist auf gestanden, als wenn nichts gewesen wäre. Wahrscheinlich war sie im Bad, um sich die Hände zu waschen aber das hab‘ ich nicht mitbekommen weil ich noch nicht wieder ganz bei Sinnen war.
Es war sehr gut und ich war echt froh, daß sie ihren Fingernagel kräftig in meinen Bauchnabel gedrückt hat. Das Gefühl war total geil und sogar jetzt, wo ich diese Zeilen schreibe, wird mein Schwanz knüppelhart bei dem Gedanken an diese drei oder vier Minuten. „Ich komm‘ nie wieder zu Dir“ hab‘ ich zu ihr gesagt. Das sollte zwar ein Witz gewesen sein, denn ich war so fertig, wie nach einem Marathonlauf aber das hat sie wohl falsch verstanden.
Als ich wieder soweit bei Kräften war, daß ich das Bett verlassen konnte bin ich ins Bad gegangen und hab‘ mir den Schwanz gewaschen.

Beim Anziehen haben wir uns unterhalten. Sie ist wirklich eine interessante Frau und ich wäre gerne noch ein bißchen geblieben. Aber ich hatte Hunger und mußte noch mit dem Fahrrad nach Hause.

Fazit: Gerne wieder.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 10.11.2016 - 18:59

Mit folgenden Kategorien: Gymnasiumstraße 145, Thailänderin


Vicky aus Thailand war meine Nummer 34 in diesem Jahr

Es war ein Treffen wie aus dem Bilderbuch und das soll heute die Einleitung sein. Die Geschichte dazu ist kurz denn es war eine Nummer mit großer Routine.

Ein Besuch bei einer Frau sollte eigentlich immer ein ganz besonderes Bonbon sein, aber das ist eine Wunschvorstellung und die Realität sieht leider anders aus. Irgendwann wird sogar das Schönste zur Gewohnheit. Ich will nicht sagen, daß Bumsen langweilig wird aber das Feuer ist weg. Das ist schade aber ich kann nichts dagegen machen. Im Grunde geht es nur noch darum, den Pumpreflex von einer Frau auslösen zu lassen denn der Saft muß raus und das schafft man in ein paar Minuten.

Meine Tage sind Arbeit und diversen Aktivitäten ausgefüllt. Für die Bumserei habb‘ ich im Grunde gar keine Zeit. Man muß sich die Zeit halt nehmen aber das ist leichter gesagt als getan. Der Besuch bei einer Frau wird damit zu einem Punkt im Tagesablauf und muß innerhalb des vorgegebenen Zeitfensters erledigt sein.
Heute hab‘ ich mir für diesen Punkt zwei Stunden frei genommen und war in Pforzheim in der Gymnasiumstraße. Es war etwa halb vier, als ich dort am Haus mit der Nummer 145 geklingelt hatte. Noch während ich auf das Haus zuging und die Namen an den Klingelknöpfen schon lesen konnte, hab‘ ich überlegt, zu wem ich gehen soll.

Große Auswahl: Klingelknöpfe in der Gymnasiumstraße
Klingelknöpfe

Vicky, Jenny oder eine ganz andere. Meine Wahl fiel auf die Vicky aus Thailand. Vicky war die Glückliche, die jetzt etwas verdienen konnte.

Ich weiß nicht, wie oft ich schon in diesem Treppenhaus war. Ich glaube, ich kenne in diesem Haus jedes Zimmer von innen und fühle mich schon fast ein bißchen wie zu Hause.
Vicky war ziemlich üppig und hatte mehr als nur ein paar Kilos zu viel auf den Rippen. Auf den Bildern im Internet war das gar nicht zu sehen. Wenn ich die in Thailand getroffen hätte, dann hätte ich mir vielleicht den Bauch von ihr massieren lassen. Vor ein paar Wochen war ich in Pattaya und hab‘ das jeden Abend gemacht und es war total geil, aber heute hatte ich dazu keine Lust und auch keine Zeit.

Vicky war Profi durch und durch. Ich selber hab‘ auch schon eine gewisse Praxis und so haben wir uns gut verstanden und konnten gleich zur Sache kommen. Ich hab‘ mich ausgezogen und mich auf das Bett gelegt. Das ist der Moment, in dem ich mir die Bauchmassage wünsche, aber dazu kam es nicht. Sie hat an meinem Schwanz gerieben und wußte genau, wie sie es anstellen muß, damit der aufgewacht. Es hat nicht lange gedauert und nach zwei Minuten war der einsatzbereit. Sie hat ihm einen Kondom aufgezogen und hat dann angefangen zu blasen aber das war die reinste Zeitverschwendung. Blasen mit Kondom ist einfach nicht mein Ding. Ich hab‘ mich aufgerichtet und sie hat sich selber auf den Rücken gelegt. Wenn uns jemand gesehen hätte, dann müßte der wohl denken, daß wir es schon ein paar hundert Mal getrieben haben, denn alles war von großer Routine und kleiner Erotik geprägt. Ich hab‘ bei ihr eingelocht und konnte schöne Bahnen schieben. Bei manchen Frauen komme ich nicht richtig tief rein aber bei der Vicky war es kein Problem. Das Gefühl im Schwanz war einfach turbo geil und es hat nicht lange gedauert, bis bei mir die Glocken geläutet haben und die Soße abgepumpt wurde. Sie hat brav gewartet bis die letzten Tropfen raus waren und ich wieder so weit bei Kräften war, daß ich mich aufrichten konnte und den Schwanz rausgezogen habe.

Die Nummer war beendet und ich lag noch schnaufend auf dem Bett, da lief sie schon durch das Zimmer, als ob nichts gewesen wäre. Manche Frauen geben mir dann zu verstehen, daß es jetzt Zeit wird, zu verschwinden. Vicky hatte Verständnis dafür, daß ich noch nicht so konnte, wie ich wollte und ich durfte mich noch eine halbe Minute lang erholen. Das hat gereicht und danach konnte ich aus eigener Kraft ins Bad gehen, um mir den Schwanz zu waschen.

Beim Anziehen haben wir uns ein bißchen unterhalten. Ich hatte jetzt das Gefühl, daß ich willkommen war und das gibt ihr ein paar Pluspunkte. Die Daiana, die ich vor ein paar Tagen gebumst hatte, hat mir zu verstehen gegeben, daß ich nicht willkommen bin. So verschieden sind die Menschen.

Ich würde gerne wieder eine richtig gute Nummer schieben. Eine Nummer, bei der der Verstand ganz aussetzt und alles wie in Trance geschieht. Aber solange so meine Nummern irgendwie in den geregelten Tagesablauf passen müssen, besteht dazu keine Chance. Dazu muß ich wohl erst wieder nach Thailand oder Vietnam fliegen. Dann kann ich die Nummer so gestalten, wie ich es will: Erst eine halbe Stunde Hinternküssen, dann eine halbe Stunde Bauchmassage und zum Schluß eine super langsame Nummer. Das wird toll.

Vicky aus Thailand war meine Nummer 34 in diesem Jahr und meine Nummer 136 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 05.11.2016 - 20:54

Mit folgenden Kategorien: Gymnasiumstraße 145, Herkunft unbekannt, Schnellgang


Daiana war meine Nummer 33 in diesem Jahr

In einem Tagebuch hält man die wichtigsten Ereignisse des Tages fest. Für spannende Geschichten ist das nicht der richtige Platz.

Heute hab‘ ich eine Frau gebumst
Das war zwar nicht alles, was ich heute gemacht habe, aber es war zumindest der schönste Teil des Tages und darum möchte ich diesen Zeitraum ausführlicher beschreiben.

Es war um die Mittagszeit, als ich nach Pforzheim gefahren bin. Es hatte geregnet und ich hatte eigentlich gar keine Lust zum Bumsen aber die letzte Nummer liegt schon vier Tage zurück und es wurde einfach wieder Zeit. Ich war schlecht vorbereitet und hatte keinen Plan. Normalerweise hab‘ ich immer eine Liste mit Telefonnummern von Frauen dabei aber gestern abend dachte ich, daß ich es wohl noch bis Montag ohne Frau aushalten werde und es genügt, wenn ich mir am Sonntag abend eine Liste zusammenstelle.

In der Gymnasiumstraße war im Haus mit der Nummer 145 eine Daiana einquartiert. Aus irgendeinem Grunde hatte ich mich an diesen Namen erinnert und darum bin ich zu der gegangen.
Es war etwa ein Uhr als ich bei Daiana geklingelt hatte. Einfach ohne Termin vorbeikommen und ein Nümmerchen schieben. Das ist doch wirklich wunderbar. Keine Fragen und keine langen Vorreden. Einfach nur Geld bezahlen und dafür einmal Bumsen. Das hab‘ ich mir schon in der Schulzeit gewünscht und die eine oder andere aus meiner Klasse hätte ich gerne nackt gesehen und es mit ihr probiert. Dazu ist es allerdings nie gekommen denn ich war schon immer eine graue Maus und im Umgang mit Mädchen wesentlich ungeschickter als meine Kumpels.

In der Wohnung von Daiana war noch eine andere Dame. Die andere war viel hübscher und wenn ich im Denken etwas schneller gewesen wäre, hätte ich wohl die andere genommen. Ob diese andere die bessere Wahl gewesen wäre werde ich nie erfahren.
Diese Daiana war wirklich nicht hübsch und auch nicht sexy. Die war eine Frau, der ich auf freier Wildbahn nie begegnet wäre. Eine, die man nur eine halbe Sekunde anschaut und sofort wieder vergißt.

Ich bin mit Daiana in ihr Zimmer gegangen und die andere hat sich zurück gezogen. In diesem Zimmer lief dann das Ritual ab, das sich bei solchen Treffen jedes Mal wiederholt. Ob man es Zeugungsakt oder Liebesakt nennt, ist egal. Erst wird das Finanzielle geklärt und dann wird die Leistung erbracht. Im Klartext bedeutet das: Man darf sie bumsen.
Der Ablauf ist immer gleich und nur die Details sind unterschiedlich. Ich hab‘ mich auf das Bett gelegt und sie hat an meinem Schwanz gerieben. Dadurch ist der aufgewacht und als er ausreichend hart war hat sie ihm einen Kondom aufgezogen und es konnte losgehen. Sie hat mir ihren Hintern entgegen gestreckt und ich sollte sie in der Hundestellung bumsen. Das hab‘ ich noch nie gemocht und auch heute wollte ich sie lieber von vorne nehmen. Sie hat sich umgedreht und ich hab‘ bei ihr eingelocht. Ich konnte meine langen Bahnen schieben und hab‘ bald gemerkt, daß es heute klappen wird. Sie hat ihre Hände neben ihren Kopf gelegt und wollte mich wohl bloß nicht berühren. Ich hab‘ ihre Hand an meinen Bauch geführt und ihr gesagt, daß sie mir den Bauchnabel streicheln soll. Das hat sie auch gemacht und das Gefühl war ein zusätzlicher Turbo.
Die Soße kam schon ziemlich bald und ich bin kraftlos auf ihr zusammen gesackt. Ich hab‘ gekeucht und geschnauft und wollte eine halbe Minute Pause machen. Ich konnte nicht mehr aufstehen und das hab‘ ich ihr auch gesagt. „Doch, Du kannst“, hat sie nur gesagt und mir damit zu verstehen gegeben, daß es jetzt schnell gehen muß. Ich war noch ganz benommen aber ich konnte mich immerhin schon aufrichten. Sie kam sofort mit einem Küchentuch und hat mir den Kondom abgezogen. Ich konnte mir kaum vorstellen, daß die vereinbarte Zeit schon um war und hab‘ nicht verstanden, warum die jetzt auf einmal so auf’s Tempo drückt. Die zwei Minuten, die ich gebraucht hätte um wieder klar denken zu können, hätten ihr nicht weh getan und wären in der bezahlten Zeit locker noch mit drin gewesen.

Ich bin nochmal ins Bad gegangen und hab‘ mir den Schwanz gewaschen. Später, beim Anziehen, wollte ich etwas zu ihr sagen aber ich hab‘ gemerkt, daß die Dame nicht mit mir reden wollte. Ein Gespräch gehört zwar nicht mehr zu den Serviceleistungen dazu aber hier hätte die Frau nochmal Pluspunkte sammeln können. Diese Pluspunkte entscheiden vielleicht darüber, ob man sich ein zweites Mal sieht oder nicht. Die Wahrscheinlichkeit, daß ich diese Daiana ein zweites Mal sehe, ist jedenfalls sehr gering denn die Konkurrenz ist groß es gibt viele andere, die bereit sind, sich für Geld bumsen zu lassen.

Daiana war meine Nummer 33 in diesem Jahr und meine Nummer 135 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 01.11.2016 - 20:32

Mit folgenden Kategorien: Bauchnabel, Gymnasiumstraße 145, Thailänderin


Mingkai aus Thailand war meine Nummer 32 in diesem Jahr

Heute hat es mich wieder zu einer Frau aus Thailand getrieben. Die Auswahl war groß und es hätte auch eine Dame aus Osteuropa treffen können aber aus irgendeinem Grund zieht es mich immer wieder zu den Thailänderinnen hin.

Der erste November ist in Baden Württemberg ein Feiertag und so konnte ich den Tag nutzen. Um die Mittagszeit war ich in Pforzheim und hab‘ eine Frau aus Thailand gebumst. In Pforzheim gibt es eine Adresse, zu der ich besonders gerne gehe. Es ist das Haus mit der Nummer 145 in der Gymnasiumstraße.

Gymnasiumstraße 145
Straßenschild

Ich kenne bald alle Zimmer in diesem Haus und hab‘ dort schon mindestens 30 oder 40 Frauen gebumst. Heute ist wieder eine dazu gekommen und die hieß Mingkai und kam aus Bangkok. Mehr weiß ich nicht von ihr und im Grunde interessiert mich das auch nicht.

Es war eine Nummer, die nicht in die Geschichte eingehen wird. Ich kam zu ihr in die Wohnung im oberen Stock und hab‘ sofort gemerkt, daß mir eine Frau gegenüber steht, die diese Art von Arbeit schon lange macht und schon sehr oft gebumst worden ist. Ich war vielleicht ihre Nummer 500 oder 1.000 in diesem Jahr und sie war für mich die Nummer 32. Immerhin ist die Wahrscheinlichkeit groß, daß ich einer der ersten, wenn nicht sogar der Erste, im November 2016 bei ihr war.

Sie war ziemlich rundlich und hatte ein paar Kilo zu viel auf den Rippen, und nicht nur auf den Rippen. Dabei war sie nicht dick sondern nur ein bißchen speckig. 60 Kilo, verteilt auf einer Körpergröße von 1,60. Bei dem Anblick hab‘ ich mir gleich vorgestellt, wie es wohl wäre, wenn die sich auf meinen Bauch stellen würde. Das finde ich total geil und eine Frau mit 60 Kilo hat dafür das Idealgewicht. Das hab‘ ich in Angeles City vor sechs Wochen gemacht und ich denke oft an die Frau, die fast eine Stunde lang auf mir gestanden hat.
Vielleicht hätte die von heute es auch gemacht und sich auf mich gestellt, wenn ich sie darum gebeten hätte aber ich hatte nur für 20 Minuten bezahlt und in der Zeit wollte ich sie bumsen und konnte mich nicht mit Bauchsport aufhalten. So eine Bauchmassage muß man genießen und dazu werde ich im nächsten Urlaub hoffentlich wieder viele Gelegenheiten haben.

Wie immer hab‘ ich mich kurz geduscht und mir den Schwanz gewaschen, dann hab‘ ich in dem Zimmer mit dem großen Bett auf sie gewartet. Sie war noch in der Küche beschäftigt und als sie zu mir ins Bett kam, ging es auch gleich los. Wir hatten nichts Besonderes vereinbart und es hat sich alles einfach so ergeben.
Zuerst hat sie meinen Schwanz mit Gleitcreme massiert. Ein wunderbares Gefühl und wahrscheinlich hätte sie es so weit gebracht, daß am Ende eine klebrige Flüssigkeit aus dem Schwanz spritzt aber bis dahin wollte ich es nicht kommen lassen. Der Schwanz war hart und schnell hat sie einen Kondom geholt und ihn den aufgezogen. Ich lag noch auf dem Rücken und sie ist selbst nach oben gegangen und hat meinen Schwanz in sich aufgenommen. Manche Frauen fangen dann an, sich vor und zurück zu bewegen. Das ist einfach nur schmerzhaft und bringt nichts. Mingkai hat sich auf und ab bewegt und das muß für sie ziemlich anstrengend gewesen sein. Immerhin mußte sie dazu ihre 60 Kilo auf und ab bewegen und das macht man nicht lange. So haben wir ziemlich schnell die Stellung gewechselt und ich bin nach oben gegangen. Wir haben das geschafft, ohne, daß ich den Schwanz rausgezogen habe. Vor oben ging es gleich viel besser. Ich bin schön tief rein gekommen und es war kein Problem, lange Bahnen zu schieben. Leider war sie relativ schlaff und das Gefühl in der Schwanzspitze war nicht besonders intensiv. Ich hab‘ ihre Hand an meinen Bauch geführt und mir ihren Daumennagel in den Bauchnabel gedrückt. Zuerst war sie etwas vorsichtig aber dann hat sie verstanden, daß sie mir den Fingernagel richtig fest in den Bauchnabel drücken soll. Das ist für mich der ultimative Turbo. Nach ein paar Minuten hab‘ ich die Taktfrequenz erhöht und bald darauf ist die Soße gekommen. Es hat länger gedauert, als normal und ich war völlig kaputt. Das war kein gewöhnlicher Liebesakt, das war Bettsport und wirklich schön war es nicht. Damit war aber wenigstens der Zweck des Besuches bei der Dame erfüllt und während ich noch schnaufend und keuchend auf dem Bett gelegen habe, war sie schon halb im Bad und hat sich dort zu schaffen gemacht.
Nachdem ich wieder einigermaßen bei Sinnen war bin ich auch ins Bad gegangen und hab‘ mir den Schwanz nochmal gewaschen. Dabei hab‘ ich noch den letzten Rest Soße raus gedrückt. Ich war zwar immer noch etwas benommen von der Nummer aber ich mußte gehen. Während dem Anziehen hab‘ ich sie gefragt, woher sie kommt. Es war eine Frage, die man stellt, um die Stille zu vertreiben und nicht um eine Antwort zu bekommen. Sie sagte, sie kommt aus Bangkok und ob das stimmt oder nicht, ist mir völlig egal. Danach ein kurzes „Tschüß“ und das war’s.

Ich würde wieder zu ihr gehen, denn sie hat alles richtig gemacht und mir ihren Fingernagel in den Bauchnabel gedrückt ohne zu fragen, warum und wieso. Leider ist sie ziemlich schlaff aber das hab‘ ich erst gemerkt, als ich bei ihr drin war.

Mingkai aus Thailand war meine Nummer 32 in diesem Jahr und meine Nummer 134 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.