Dieser Artikel wurde erstellt am: 28.11.2016 - 19:50
Mit folgenden Kategorien: Gymnasiumstraße 145, Thailänderin
Meli aus Thailand war meine Nummer 38 in diesem Jahr
Aber ich will mich nicht beklagen denn Bumsen ist einfach schön. Mit 18 oder 20 hab‘ ich mir nichts sehnlicher gewünscht, als daß mich endlich ein Mädel an sich ran läßt und ich das kennenlernen kann, von dem so viel erzählt wurde. In meiner Fantasie hab‘ ich eine von meinen Klassenkameradinnen aus der achten Klasse oft im Bett gehabt und gebumst. Sie heiß Ulrike und war nicht mal besonders hübsch aber aus irgendeinem Grund wollte ich es mit der machen. Leider hab‘ ich es in der Realität nie geschafft, mit einem Mädel ins Bett zu steigen, und im Rückblick muß ich zugeben, daß ich mich bei meinen Annäherungsversuchen wirklich unglaublich dumm angestellt habe und es kein Wunder ist, daß die Mädels nichts von mir wissen wollten. Aber das ist vorbei und ich will jetzt alles nachholen, was ich damals versäumt habe. Jetzt müssen die Mädels ran, egal ob sie wollen oder nicht. Dafür geht zwar mein ganzes Geld drauf aber ich bereue es nicht.
Heute war es wieder eine Frau aus Thailand, die sich mir hingegeben hat und die war meine Nummer 38 in diesem Jahr. Sie hieß Meli und kam aus Phitsanulok in Thailand. Sie war zusammen mit der Darin aus Thailand in der Gymnasiumstraße 145 in Pforzheim in der gleichen Wohnung einquartiert.
Eigentlich wollte ich zu Darin gehen denn bei der war ich vor zwei Jahren schon einmal und die ist mir in guter Erinnerung geblieben.
Der Ablauf von meinen Treffen ist zwar fast immer gleich und am Ende sollte immer ein klebriger milchiger Saft in einen Kondom eingespritzt werden, aber es sind die kleinen Details, die die Unterschiede machen. Frau Darin hat mir zum Beispiel beim Bumsen einen von ihren langen Fingernägeln richtig fest in den Bauchnabel gedrückt und das ist eins von den kleinen Details, die ich wirklich liebe. So eine Frau wollte ich mir nicht entgehen lassen also nichts wie hin. Leider war sie gerade beschäftigt, als ich bei ihr in der Wohnung war und so mußte ich ihre Mitbewohnerin Meli nehmen. Die hat mir zwar nicht gefallen aber ich wollte auch nicht wieder raus in die Kälte gehen, also hab‘ ich die genommen.
Es war eine gute Wahl denn Meli hat sich wirklich Mühe gegeben und ich hab‘ eine gute Leistung für mein Geld bekommen. Das Ganze hat sich etwa so abgespielt: Ich hab‘ mich wie immer mit dem Gesicht nach oben auf das Bett gelegt und sie war nackt und hat sich auf mich gesetzt. Für eine ganz kurze Zeit hatte ich das weiblichste aller Körperteile direkt vor Augen und auch nah am Mund. Auch das hab‘ ich mir mit 18 oder 20 oft gewünscht und jetzt war es mir fast ein bißchen zu viel.
Der Schwanz war schnell hart und sie hat sich auf den Rücken gelegt und die Beine weit ausgebreitet. Das war wie eine Einladung für meinen Schwanz und ich wollte gleich ins Paradies eindringen. Ich hab‘ schöne lange Bahnen geschoben und nach ein paar Minuten ist die Soße gekommen und der Druck war raus. Mehr wollte ich gar nicht.
Nach der Nummer haben wir uns ein bißchen unterhalten und dabei hat sie noch ein paar Pluspunkte gesammelt. Ich kann es nicht leiden, wenn ich für 20 Minuten bezahle und die Frauen mir nach 15 Minuten schon zeigen, wo die Tür ist. Wenn ich nochmal zu ihr gehe, dann soll sie das Spielchen mit den Fingernägeln bei mir machen. Das wird sie sicher machen und darauf freue ich mich schon.
Fazit: Meli hat alles richtig gemacht. Wiederholung durchaus möglich.
Meli aus Thailand war meine Nummer 38 in diesem Jahr und meine Nummer 140 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 25.11.2016 - 21:22
Mit folgenden Kategorien: Gymnasiumstraße 145, Rumänin
Melissa aus Rumänien war meine Nummer 37 in diesem Jahr
Die Frau, die ich heute gebumst habe, kommt aus Rumänien. Damit ist eigentlich schon fast alles gesagt und ich könnte es dabei belassen. Es war von A bis Z reine Routine und so sollte das Schönste, das zwei Menschen miteinander machen können, eigentlich nicht sein.
Nach über 130 Frauen fällt es mir immer schwerer, mich an jede einzelne zu erinnern und ob man es glaubt oder nicht aber die eine oder andere hab‘ ich wirklich komplett vergessen. Ab und zu lese ich mein Tagebuch zur Korrektur und das ruft mir dann die Einzelheiten wieder in die Erinnerung zurück. Gut, daß ich diesen Blog schreibe.
Die heutige Nummer wird nicht in die Geschichte eingehen. Das ist sehr schade aber ich hab‘ in den letzten Jahren viele gute Nummern geschoben und es kann nicht jedes Mal eine Sensation sein.
Dabei paßt mir die Bumserei im Grunde gar nicht in den Tagesablauf. Heute war wieder so ein Tag, an dem es einfach nicht gepaßt hatte aber nach vier Tagen ohne Frau wurde es mal wieder Zeit. Es mußte sein, egal, ob es paßt oder nicht. So wie die Currywurst an der Frittenbude immer dann passen muß, wenn für ein richtiges Essen nicht genügend Zeit ist.
Um drei Uhr hab‘ ich meinem Chef gesagt, daß ich einen privaten Termin habe und etwa eine Stunde außer Haus sein werde. Es war zwar ein privater Termin aber mir war auch klar, daß das, was ich machen wollte, in einer Stunde nicht zu erledigen ist.
Ich hab‘ eine Halbe von meinen Spezialpillen gegessen damit der Schwanz bei dem Spielchen nicht schlapp macht und wollte gerade losfahren, als mir einfiel, daß ich noch gar nicht wußte wohin. Also hab‘ ich schnell noch ins Internet geschaut, wo es interessante Frauen gibt.
In der Gymnasiumstraße in Pforzheim war eine Frau namens Melissa und die wollte ich heute treffen. Melissa ist wirklich sehr hübsch und ihre Bilder im Internet sind toll. Ich hätte mich also auf eine richtig heiße Nummer freuen können aber wie gesagt: Wenn man beruflich eingespannt ist, paßt so ein Treffen eigentlich nicht in den Tagesablauf. Der Kopf ist voll mit Problemen und für wirklichen Genuß fehlt die Zeit. Das gilt für das Essen genauso wie für das Bumsen. Beides ist zu einem Punkt im Kalender ohne besondere Bedeutung verkommen.
Das Treffen war dann auch ein rein geschäftlicher Vorgang. Ohne große Emotionen haben wir einen Zeugungsakt durchgespielt und nach höchstens zehn Minuten war der Druck raus und ein milchiger klebriger Saft wurde in ein Gummitütchen gepumpt. Zu Erwähnen wäre, daß sie die ersten Minuten „FO“, also „französisch ohne“ bei mir gemacht hat und ich hatte ganz vergessen, wie geil das ist.
Es ist wirklich schade, daß so etwas schönes wie das Bumsen zur Normalität geworden ist. Wahrscheinlich geht es vielen anderen auch so und das kann doch nicht der Sinn des Ganzen sein. Nach dem Sinn des Lebens will ich lieber nicht fragen.
Melissa aus Rumänien war meine Nummer 37 in diesem Jahr und meine Nummer 139 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 20.11.2016 - 18:17
Mit folgenden Kategorien: Gymnasiumstraße 145, Thailänderin
Nina aus Thailand war meine Nummer 36 in diesem Jahr
Ich mußte das schöne Wetter ausnutzen und eine Radtour machen und bin nach Pforzheim gefahren. Dort hab‘ ich zuerst bei der Veronique in der Jahnstraße geklingelt.
Vor einer Woche war ich bei ihr und das, was sie damals mit mir gemacht hatte, sollte sie heute nochmal machen. Zuerst hat sie sich auf meinen Bauch gestellt und mir danach den Schwanz so lange und so wild massiert, bis da eine milchige klebrige Flüssigkeit raus gespritzt kam.
Ich hatte mich schon darauf gefreut und meine einzige Sorge war, daß sie vielleicht nicht da ist und sich bei dem schönen Wetter lieber irgendwo in der Stadt rumtreibt, als in der Wohnung zu sitzen und auf Kunden zu warten.
Sie war zwar in der Wohnung aber sie hatte einen Termin und ich stand vor der Wahl, entweder warten oder zu einer anderen Dame zu gehen. Zum Warten hatte ich keine Lust denn ich wußte nicht, wie lange es bei ihr dauern würde.
Jetzt, wo ich diese Zeilen schreibe, denke ich noch an eine weitere Sache. Sie macht ihre Arbeit mit dem Mund und die Vorstellung, daß sie sich mit mir beschäftigt und dabei vielleicht noch Reste von dem Saft des Vorgängers in sich hat, ist ziemlich eklig.
Ich hab‘ nicht lange überlegt und bin in die Gymnasiumstraße gefahren und hab‘ an dem Haus mit der Nummer 145 bei „Jenny“ geklingelt. Ich erinnere mich, daß diese Jenny aus Thailand kommt und aus irgendeinem Grund zieht es mich immer wieder zu Thailänderinnen hin. Oben in der Wohnung traf ich die Jenny. Sie war keine Schönheit und in Pattaya hätte ich sie wahrscheinlich gar nicht beachtet. Es ist eher Zufall, daß ich bei ihr geklingelt hatte. Mein Glück war, daß sie angeblich gerade beschäftigt war und ich mir darum ihre Mitbewohnerin nehmen sollte. Die Mitbewohnerin heiß Nina und kam auch aus Thailand.
Die war mir gleich auf den ersten Blick sympathisch und ich wollte es mir ihr probieren. Sie war bekleidet mit einem Ding, das man am besten als Fischernetz bezeichnen könnte. Es war ein sehr großmaschiges Fischernetz und man konnte die besonders interessanten Körperteile deutlich sehen. Das war wohl auch der Sinn von dem Teil.
Das Finanzielle war schnell geklärt und wir konnten anfangen. Ab jetzt lief das Programm, das sich bei solchen Treffen jedes Mal wiederholt und nur in kleinen Details variiert wird. Man nennt es Zeugungsakt und man macht es nur zum Spaß und nicht der Kinder wegen.
Nina war sehr routiniert und nach höchstens zehn Minuten war die Sache erledigt und die klebrige Soße war in einem Kondom. Es war nicht schlecht aber ich bin nicht tief genug rein gekommen. Das Gefühl in der Schwanzspitze war trotzdem gut und das hat man auch nicht immer.
Nach der Nummer war ich wieder so richtig kaputt. Es dauert dann ein paar Minuten, um wieder zu neuen Kräften zu kommen. Die Kraft hab‘ ich auch gebraucht, denn ich mußte noch mit dem Fahrrad nach Hause kommen.
Beim Anziehen spreche ich gerne noch mit der Frau, die ich gerade gebumst habe. Teilweise entscheidet sich dabei, ob ich ein zweites Mal komme oder zu einer anderen gehe. Die Nina wollte wohl nicht mit mir reden und sagte nur: „Anziehen“. So, wie sie das gesagt hatte, klang es für mich wie: „Los endlich anziehen (und abhauen)“. Ich hatte meine Zeit nicht überzogen und ich hab‘ echt nicht verstanden, warum die es auf einmal so eilig hatte, mich los zu werden.
Die Nummer war gut aber diese Nina hatte ich schon nach fünf Minuten vergessen.
Nina aus Thailand war meine Nummer 36 in diesem Jahr und meine Nummer 138 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 18.11.2016 - 19:15
Mit folgenden Kategorien: Astoria, Laufhaus, Ungarin, Untere Augasse 37
Maya aus Ungarn war meine Nummer 35 in diesem Jahr
Hoffentlich kontrolliert mein Chef nicht irgendwann mal, welche Seiten seine Mitarbeiter so aufrufen.
Um halb drei hab‘ ich eine Halbe von meinen Spezialpillen gegessen, damit der Schwanz keine Probleme macht. Gegen drei Uhr war ich in Pforzheim und bin nach langer Zeit mal wieder in der Unteren Augasse gewesen. Diese Adresse hat mir noch nie gefallen denn es ist einfach nicht so diskret, wie ich mir das wünsche. Seit einiger Zeit steht am Eingang auch noch ein Schild mit der Aufschrift Laufhaus Astoria, damit auch wirklich jeder weiß, was da drin passiert.
Wenn man bei Dunkelheit in dieses Haus geht ist es vielleicht kein Problem aber bei Tageslicht könnte man gesehen werden. Das ist mir klar aber es war nicht mein erster Besuch in einem Haus von dieser Art und mit der Zeit wird es ganz normal. Trotzdem will ich hier nicht gerne gesehen werden. Der Innenhof kann von den gegenüberliegenden Häusern gut eingesehen werden und die Leute, die dort wohnen, wissen garantiert ganz genau, was es mit dieser Adresse auf sich hat und was hinter den Türen gespielt wird.
Heute war ich im Apartment mit der Nummer 2 bei einer Frau aus Ungarn. Ihr Name war Maya und sie hat mir nicht gefallen. Ihre ersten Bilder im Internet waren gut und ich wollte auf dem Computer in der Kanzlei nicht zu lange suchen und mir alle Bilder von ihr anschauen, also hab‘ ich diese Maya auf den obersten Platz von meiner gedanklichen Liste gesetzt.
Nun war ich bei ihr in der Wohnung und wir mußten irgendwie miteinander auskommen. Ich sah sie an und ihr Gesicht war unbewegt und abweisend. Das ist keine gute Voraussetzung für ein gutes Treffen und ich hatte kurz überlegt, ob ich nicht einfach wieder gehen soll. Ich bin geblieben und hab‘ die Sache durchgezogen. Sie hat nichts gesagt und ich glaube, daß sie nicht viel von dem verstanden hat, was ich zu ihr gesagt habe.
Das Finanzielle war schnell geklärt und es konnte losgehen. Sie war schon halb nackt und ich hab‘ mich auch ausgezogen. Dann bin ich ins Bad gegangen und wollte mich duschen. Am besten richtig heiß denn ich hatte wie immer kalte Füße. Sie hat an der Tür zum Bad gewartet und mich beim Duschen beobachtet und das war mir sehr unangenehm. Normalerweise mag ich es, wenn Frauen mich ansehen, wenn ich nackt bin, aber in dieser Situation hab‘ ich mich überhaupt nicht wohl gefühlt. Es war nicht nur das Beobachten sondern auch das Kontrollieren und das kann ich im Bad wirklich nicht brauchen.
Nach dem Duschen hab‘ ich mich auf das Bett gelegt und gewartet. Sie war wohl noch im Bad und hat die Wanne sauber gemacht. Als sie zurück ins Zimmer kam war sie auch ganz nackt. Ihre Proportionen und Körpermaße waren längst nicht so perfekt, wie das auf den Bildern im Internet ausgesehen hatte aber was soll’s.
Sie hat an meinem Schwanz gespielt und sich dabei nicht sonderlich geschickt angestellt. Ich hab‘ ihre Hand genommen und an meinen Bauch geführt denn ich liebe das Gefühl, wenn eine Frau mich dort mit der Hand berührt. Der Schwanz hat reagiert und nach wenigen Minuten konnten wir anfangen zu Bumsen.
Ich lag noch auf dem Rücken und sie ist nach oben gegangen. Diese Position muß für die Frau ziemlich anstrengend sein und ich hab‘ es auch lieber wenn ich oben bin und das Tempo bestimmen kann. Wir haben gewechselt und sie hat sich selbst auf den Rücken gelegt und ich bin ins Paradies eingedrungen. Eigentlich wollte ich schöne lange Bahnen schieben aber sie hat sich auch bewegt und das war es, was bei mir den Pumpreflex ausgelöst hat. Der eigentliche Paarungsakt hat höchstens zwei Minuten gedauert und das war nicht das, was ich mir vorgestellt hatte, aber wenigstens war danach der Druck raus und das war von Anfang an der Sinn und Zweck der Übung und des Besuches.
Zu diesem Zeitpunkt wußte ich noch nicht, aus welchem Land sie kommt sonst hätte ich mich bei ihr in ihrer Landessprache dafür bedankt, daß sie mir diese Nummer ermöglicht hat. Ich hab‘ eine halbe Minute lang geschnauft wie ein Sportler nach dem 100 Meter Lauf. Dann hab‘ ich den Schwanz rausgezogen und sie hat mir geholfen, den Kondom abzuziehen. Damit war die Nummer beendet und ich bin nochmal ins Bad gegangen, um mir den Schwanz zu waschen. Beim Anziehen hab‘ ich sie gefragt, woher sie kommt. Ich war nicht sicher, ob sie mich versteht aber sie hat „Ungarn“ gesagt. Das war alles, was ich aus ihr raus bekommen habe. „Nem beszélek magyarul„, hab‘ ich gesagt und damit war das Gespräch beendet.
Die Nummer war nicht schlecht und im Grunde hat sie alles richtig gemacht aber ich glaube nicht, daß ich wieder zu ihr gehen werde. Die Konkurrenz ist groß und die anderen sind auch nicht schlecht und reden ein bißchen mehr.
Maya aus Ungarn war meine Nummer 35 in diesem Jahr und meine Nummer 137 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 13.11.2016 - 19:22
Mit folgenden Kategorien: Bauchnabel, Französin, Handentspannung, Jahnstraße 25, Schwanzmassage, Trampling
Ein Besuch bei einer Frau aus Frankreich
Ich nenne sie Veronique. Das ist natürlich nicht ihr richtiger Name aber den kenne ich sowieso nicht. Beim ersten Mal war ich begeistert denn sie macht es französisch und das ist der Hammer. Außerdem ist sie mir irgendwie sympathisch und ich wollte sie sogar schon einmal nach Feierabend zum Essen einladen.
Heute war ich nach langer Zeit wieder bei dieser tollen Frau aus Frankreich. Ich hab‘ ganz einfach ohne Termin bei ihr geklingelt und hab‘ gehofft, daß sie für mich Zeit hat. Als ich vor ihr stand hat sie sich gleich an mich erinnert. Wahrscheinlich weil ich der Einzige bin, der mit dem Fahrrad zu ihr kommt. „Du warst schon lange nicht mehr bei mir“, hat sie nur gesagt. Sie weiß nichts von meinem Urlaub in Asien und Peru und ich hab‘ ihr kurz berichtet, welche Länder ich gesehen habe und welche Spezialitäten es dort gab. „In Thailand hat sich eine Masseurin auf meinen Bauch gestellt und mich mit ihren Füßen massiert“ hab‘ ich zu ihr gesagt. Das haben die Masseurinnen in anderen Ländern zwar auch gemacht aber das war nur die Einleitung zu dem, was sie heute bei mir machen sollte. Ich wollte, daß sie sich auf meinen Bauch stellt denn das finde ich total geil und weiß nicht einmal warum. Ich war sicher, daß sie es machen würde, wenn ich sie darum bitte. Ein bißchen peinlich war es mir schon aber die Frauen in diesen Häusern dürften Einiges gewohnt sein also hab‘ ich es gewagt und sie gefragt. „Ich habe kalte Füße“ war ihre Antwort. Wenn das alles ist dann können wir jetzt anfangen.
Ich wollte mich gerade auf den Boden legen da fiel ihr ein, daß ich noch nicht bezahlt hatte. Das ist kein Moment für blöde Witze also hab‘ ich ihr schnell das Geld gegeben und mich dann auf einen Teppich auf den Boden gelegt. Genau wie die Masseurinnen in Thailand sollte sie sich mit einem Fuß auf meinen Bauch stellen und ein paar Minuten auf mir stehen. Ich wollte ihr volles Gewicht spüren und hatte mich schon auf diesem Augenblick gefreut. Man nennt das Trampling und ich liebe das Gefühl, wenn der Bauch gegen das Gewicht von der Frau ankämpfen muß.
Sie ist sehr schlank und ich schätze, daß sie nicht mal 50 Kilo wiegt. Es sollte also eine leichte Aufgabe für den Bauch werden. Sie schien aber etwas unsicher zu sein, wie sie das jetzt machen sollte. Mit Sicherheit ist sie schon lange im Geschäft aber Trampling auf den Bauch hat wohl noch nie einer von ihr verlangt. Sie hat es gemacht und sich auf mich gestellt. Allerdings hat sie sich an der Tischkante abgestützt und ich hatte das Gefühl, als ob sie nur ganz vorsichtig mit höchstens 20 Kilo auf mir steht. Das ist zwar nicht das, was ich wollte aber so hatte ich mir das nicht vorgestellt. Nach zwei oder drei Minuten sind wir dann auf das Bett gegangen. Ich wollte sie richtig bumsen. Das hatte ich vor zwei Jahren schon einmal probiert aber ich bin damals nicht zum Abschuß gekommen. Heute wird es klappen, dachte ich aber es sollte nicht sein. Der Schwanz war hart und der Speicher war voll aber das Gefühl in der Schwanzspitze hat nicht ausgereicht, um den Pumpreflex auszulösen. Ich hab‘ den Schwanz raus gezogen und bei jeder anderen wäre die Sache damit beendet gewesen. Veronique wußte aber genau, was jetzt zu tun ist und hat sich ein bißchen Gleitcreme auf die Hände geschmiert und den Schwanz dann im Schnellgang massiert. Mit der einen Hand hat sie mir wie wild den Schwanz massiert und mit der anderen Hand war sie an meinem Bauchnabel und hat mir einen von ihren langen Fingernägeln dort rein gedrückt. Ich hab‘ den Bauch richtig raus gestreckt und sie hat immer fester rein gedrückt. Währenddessen hat sie den Schwanz so weit gehabt, daß ich die Soße nicht mehr halten konnte. Sie hat zwar versucht die Soße aufzufangen und das meiste dürfte in ihren Händen gelandet sein aber ein paar Tropfen sind sicher auch auf das Handtuch gegangen, das auf dem Bett lag.
Ich war so fertig, wie man nur sein kann aber sie ist auf gestanden, als wenn nichts gewesen wäre. Wahrscheinlich war sie im Bad, um sich die Hände zu waschen aber das hab‘ ich nicht mitbekommen weil ich noch nicht wieder ganz bei Sinnen war.
Es war sehr gut und ich war echt froh, daß sie ihren Fingernagel kräftig in meinen Bauchnabel gedrückt hat. Das Gefühl war total geil und sogar jetzt, wo ich diese Zeilen schreibe, wird mein Schwanz knüppelhart bei dem Gedanken an diese drei oder vier Minuten. „Ich komm‘ nie wieder zu Dir“ hab‘ ich zu ihr gesagt. Das sollte zwar ein Witz gewesen sein, denn ich war so fertig, wie nach einem Marathonlauf aber das hat sie wohl falsch verstanden.
Als ich wieder soweit bei Kräften war, daß ich das Bett verlassen konnte bin ich ins Bad gegangen und hab‘ mir den Schwanz gewaschen.
Beim Anziehen haben wir uns unterhalten. Sie ist wirklich eine interessante Frau und ich wäre gerne noch ein bißchen geblieben. Aber ich hatte Hunger und mußte noch mit dem Fahrrad nach Hause.
Fazit: Gerne wieder.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 10.11.2016 - 18:59
Mit folgenden Kategorien: Gymnasiumstraße 145, Thailänderin
Vicky aus Thailand war meine Nummer 34 in diesem Jahr
Ein Besuch bei einer Frau sollte eigentlich immer ein ganz besonderes Bonbon sein, aber das ist eine Wunschvorstellung und die Realität sieht leider anders aus. Irgendwann wird sogar das Schönste zur Gewohnheit. Ich will nicht sagen, daß Bumsen langweilig wird aber das Feuer ist weg. Das ist schade aber ich kann nichts dagegen machen. Im Grunde geht es nur noch darum, den Pumpreflex von einer Frau auslösen zu lassen denn der Saft muß raus und das schafft man in ein paar Minuten.
Meine Tage sind Arbeit und diversen Aktivitäten ausgefüllt. Für die Bumserei habb‘ ich im Grunde gar keine Zeit. Man muß sich die Zeit halt nehmen aber das ist leichter gesagt als getan. Der Besuch bei einer Frau wird damit zu einem Punkt im Tagesablauf und muß innerhalb des vorgegebenen Zeitfensters erledigt sein.
Heute hab‘ ich mir für diesen Punkt zwei Stunden frei genommen und war in Pforzheim in der Gymnasiumstraße. Es war etwa halb vier, als ich dort am Haus mit der Nummer 145 geklingelt hatte. Noch während ich auf das Haus zuging und die Namen an den Klingelknöpfen schon lesen konnte, hab‘ ich überlegt, zu wem ich gehen soll.

Vicky, Jenny oder eine ganz andere. Meine Wahl fiel auf die Vicky aus Thailand. Vicky war die Glückliche, die jetzt etwas verdienen konnte.
Ich weiß nicht, wie oft ich schon in diesem Treppenhaus war. Ich glaube, ich kenne in diesem Haus jedes Zimmer von innen und fühle mich schon fast ein bißchen wie zu Hause.
Vicky war ziemlich üppig und hatte mehr als nur ein paar Kilos zu viel auf den Rippen. Auf den Bildern im Internet war das gar nicht zu sehen. Wenn ich die in Thailand getroffen hätte, dann hätte ich mir vielleicht den Bauch von ihr massieren lassen. Vor ein paar Wochen war ich in Pattaya und hab‘ das jeden Abend gemacht und es war total geil, aber heute hatte ich dazu keine Lust und auch keine Zeit.
Vicky war Profi durch und durch. Ich selber hab‘ auch schon eine gewisse Praxis und so haben wir uns gut verstanden und konnten gleich zur Sache kommen. Ich hab‘ mich ausgezogen und mich auf das Bett gelegt. Das ist der Moment, in dem ich mir die Bauchmassage wünsche, aber dazu kam es nicht. Sie hat an meinem Schwanz gerieben und wußte genau, wie sie es anstellen muß, damit der aufgewacht. Es hat nicht lange gedauert und nach zwei Minuten war der einsatzbereit. Sie hat ihm einen Kondom aufgezogen und hat dann angefangen zu blasen aber das war die reinste Zeitverschwendung. Blasen mit Kondom ist einfach nicht mein Ding. Ich hab‘ mich aufgerichtet und sie hat sich selber auf den Rücken gelegt. Wenn uns jemand gesehen hätte, dann müßte der wohl denken, daß wir es schon ein paar hundert Mal getrieben haben, denn alles war von großer Routine und kleiner Erotik geprägt. Ich hab‘ bei ihr eingelocht und konnte schöne Bahnen schieben. Bei manchen Frauen komme ich nicht richtig tief rein aber bei der Vicky war es kein Problem. Das Gefühl im Schwanz war einfach turbo geil und es hat nicht lange gedauert, bis bei mir die Glocken geläutet haben und die Soße abgepumpt wurde. Sie hat brav gewartet bis die letzten Tropfen raus waren und ich wieder so weit bei Kräften war, daß ich mich aufrichten konnte und den Schwanz rausgezogen habe.
Die Nummer war beendet und ich lag noch schnaufend auf dem Bett, da lief sie schon durch das Zimmer, als ob nichts gewesen wäre. Manche Frauen geben mir dann zu verstehen, daß es jetzt Zeit wird, zu verschwinden. Vicky hatte Verständnis dafür, daß ich noch nicht so konnte, wie ich wollte und ich durfte mich noch eine halbe Minute lang erholen. Das hat gereicht und danach konnte ich aus eigener Kraft ins Bad gehen, um mir den Schwanz zu waschen.
Beim Anziehen haben wir uns ein bißchen unterhalten. Ich hatte jetzt das Gefühl, daß ich willkommen war und das gibt ihr ein paar Pluspunkte. Die Daiana, die ich vor ein paar Tagen gebumst hatte, hat mir zu verstehen gegeben, daß ich nicht willkommen bin. So verschieden sind die Menschen.
Ich würde gerne wieder eine richtig gute Nummer schieben. Eine Nummer, bei der der Verstand ganz aussetzt und alles wie in Trance geschieht. Aber solange so meine Nummern irgendwie in den geregelten Tagesablauf passen müssen, besteht dazu keine Chance. Dazu muß ich wohl erst wieder nach Thailand oder Vietnam fliegen. Dann kann ich die Nummer so gestalten, wie ich es will: Erst eine halbe Stunde Hinternküssen, dann eine halbe Stunde Bauchmassage und zum Schluß eine super langsame Nummer. Das wird toll.
Vicky aus Thailand war meine Nummer 34 in diesem Jahr und meine Nummer 136 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 05.11.2016 - 20:54
Mit folgenden Kategorien: Gymnasiumstraße 145, Herkunft unbekannt, Schnellgang
Daiana war meine Nummer 33 in diesem Jahr
Es war um die Mittagszeit, als ich nach Pforzheim gefahren bin. Es hatte geregnet und ich hatte eigentlich gar keine Lust zum Bumsen aber die letzte Nummer liegt schon vier Tage zurück und es wurde einfach wieder Zeit. Ich war schlecht vorbereitet und hatte keinen Plan. Normalerweise hab‘ ich immer eine Liste mit Telefonnummern von Frauen dabei aber gestern abend dachte ich, daß ich es wohl noch bis Montag ohne Frau aushalten werde und es genügt, wenn ich mir am Sonntag abend eine Liste zusammenstelle.
In der Gymnasiumstraße war im Haus mit der Nummer 145 eine Daiana einquartiert. Aus irgendeinem Grunde hatte ich mich an diesen Namen erinnert und darum bin ich zu der gegangen.
Es war etwa ein Uhr als ich bei Daiana geklingelt hatte. Einfach ohne Termin vorbeikommen und ein Nümmerchen schieben. Das ist doch wirklich wunderbar. Keine Fragen und keine langen Vorreden. Einfach nur Geld bezahlen und dafür einmal Bumsen. Das hab‘ ich mir schon in der Schulzeit gewünscht und die eine oder andere aus meiner Klasse hätte ich gerne nackt gesehen und es mit ihr probiert. Dazu ist es allerdings nie gekommen denn ich war schon immer eine graue Maus und im Umgang mit Mädchen wesentlich ungeschickter als meine Kumpels.
In der Wohnung von Daiana war noch eine andere Dame. Die andere war viel hübscher und wenn ich im Denken etwas schneller gewesen wäre, hätte ich wohl die andere genommen. Ob diese andere die bessere Wahl gewesen wäre werde ich nie erfahren.
Diese Daiana war wirklich nicht hübsch und auch nicht sexy. Die war eine Frau, der ich auf freier Wildbahn nie begegnet wäre. Eine, die man nur eine halbe Sekunde anschaut und sofort wieder vergißt.
Ich bin mit Daiana in ihr Zimmer gegangen und die andere hat sich zurück gezogen. In diesem Zimmer lief dann das Ritual ab, das sich bei solchen Treffen jedes Mal wiederholt. Ob man es Zeugungsakt oder Liebesakt nennt, ist egal. Erst wird das Finanzielle geklärt und dann wird die Leistung erbracht. Im Klartext bedeutet das: Man darf sie bumsen.
Der Ablauf ist immer gleich und nur die Details sind unterschiedlich. Ich hab‘ mich auf das Bett gelegt und sie hat an meinem Schwanz gerieben. Dadurch ist der aufgewacht und als er ausreichend hart war hat sie ihm einen Kondom aufgezogen und es konnte losgehen. Sie hat mir ihren Hintern entgegen gestreckt und ich sollte sie in der Hundestellung bumsen. Das hab‘ ich noch nie gemocht und auch heute wollte ich sie lieber von vorne nehmen. Sie hat sich umgedreht und ich hab‘ bei ihr eingelocht. Ich konnte meine langen Bahnen schieben und hab‘ bald gemerkt, daß es heute klappen wird. Sie hat ihre Hände neben ihren Kopf gelegt und wollte mich wohl bloß nicht berühren. Ich hab‘ ihre Hand an meinen Bauch geführt und ihr gesagt, daß sie mir den Bauchnabel streicheln soll. Das hat sie auch gemacht und das Gefühl war ein zusätzlicher Turbo.
Die Soße kam schon ziemlich bald und ich bin kraftlos auf ihr zusammen gesackt. Ich hab‘ gekeucht und geschnauft und wollte eine halbe Minute Pause machen. Ich konnte nicht mehr aufstehen und das hab‘ ich ihr auch gesagt. „Doch, Du kannst“, hat sie nur gesagt und mir damit zu verstehen gegeben, daß es jetzt schnell gehen muß. Ich war noch ganz benommen aber ich konnte mich immerhin schon aufrichten. Sie kam sofort mit einem Küchentuch und hat mir den Kondom abgezogen. Ich konnte mir kaum vorstellen, daß die vereinbarte Zeit schon um war und hab‘ nicht verstanden, warum die jetzt auf einmal so auf’s Tempo drückt. Die zwei Minuten, die ich gebraucht hätte um wieder klar denken zu können, hätten ihr nicht weh getan und wären in der bezahlten Zeit locker noch mit drin gewesen.
Ich bin nochmal ins Bad gegangen und hab‘ mir den Schwanz gewaschen. Später, beim Anziehen, wollte ich etwas zu ihr sagen aber ich hab‘ gemerkt, daß die Dame nicht mit mir reden wollte. Ein Gespräch gehört zwar nicht mehr zu den Serviceleistungen dazu aber hier hätte die Frau nochmal Pluspunkte sammeln können. Diese Pluspunkte entscheiden vielleicht darüber, ob man sich ein zweites Mal sieht oder nicht. Die Wahrscheinlichkeit, daß ich diese Daiana ein zweites Mal sehe, ist jedenfalls sehr gering denn die Konkurrenz ist groß es gibt viele andere, die bereit sind, sich für Geld bumsen zu lassen.
Daiana war meine Nummer 33 in diesem Jahr und meine Nummer 135 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 01.11.2016 - 20:32
Mit folgenden Kategorien: Bauchnabel, Gymnasiumstraße 145, Thailänderin
Mingkai aus Thailand war meine Nummer 32 in diesem Jahr
Der erste November ist in Baden Württemberg ein Feiertag und so konnte ich den Tag nutzen. Um die Mittagszeit war ich in Pforzheim und hab‘ eine Frau aus Thailand gebumst. In Pforzheim gibt es eine Adresse, zu der ich besonders gerne gehe. Es ist das Haus mit der Nummer 145 in der Gymnasiumstraße.

Ich kenne bald alle Zimmer in diesem Haus und hab‘ dort schon mindestens 30 oder 40 Frauen gebumst. Heute ist wieder eine dazu gekommen und die hieß Mingkai und kam aus Bangkok. Mehr weiß ich nicht von ihr und im Grunde interessiert mich das auch nicht.
Es war eine Nummer, die nicht in die Geschichte eingehen wird. Ich kam zu ihr in die Wohnung im oberen Stock und hab‘ sofort gemerkt, daß mir eine Frau gegenüber steht, die diese Art von Arbeit schon lange macht und schon sehr oft gebumst worden ist. Ich war vielleicht ihre Nummer 500 oder 1.000 in diesem Jahr und sie war für mich die Nummer 32. Immerhin ist die Wahrscheinlichkeit groß, daß ich einer der ersten, wenn nicht sogar der Erste, im November 2016 bei ihr war.
Sie war ziemlich rundlich und hatte ein paar Kilo zu viel auf den Rippen, und nicht nur auf den Rippen. Dabei war sie nicht dick sondern nur ein bißchen speckig. 60 Kilo, verteilt auf einer Körpergröße von 1,60. Bei dem Anblick hab‘ ich mir gleich vorgestellt, wie es wohl wäre, wenn die sich auf meinen Bauch stellen würde. Das finde ich total geil und eine Frau mit 60 Kilo hat dafür das Idealgewicht. Das hab‘ ich in Angeles City vor sechs Wochen gemacht und ich denke oft an die Frau, die fast eine Stunde lang auf mir gestanden hat.
Vielleicht hätte die von heute es auch gemacht und sich auf mich gestellt, wenn ich sie darum gebeten hätte aber ich hatte nur für 20 Minuten bezahlt und in der Zeit wollte ich sie bumsen und konnte mich nicht mit Bauchsport aufhalten. So eine Bauchmassage muß man genießen und dazu werde ich im nächsten Urlaub hoffentlich wieder viele Gelegenheiten haben.
Wie immer hab‘ ich mich kurz geduscht und mir den Schwanz gewaschen, dann hab‘ ich in dem Zimmer mit dem großen Bett auf sie gewartet. Sie war noch in der Küche beschäftigt und als sie zu mir ins Bett kam, ging es auch gleich los. Wir hatten nichts Besonderes vereinbart und es hat sich alles einfach so ergeben.
Zuerst hat sie meinen Schwanz mit Gleitcreme massiert. Ein wunderbares Gefühl und wahrscheinlich hätte sie es so weit gebracht, daß am Ende eine klebrige Flüssigkeit aus dem Schwanz spritzt aber bis dahin wollte ich es nicht kommen lassen. Der Schwanz war hart und schnell hat sie einen Kondom geholt und ihn den aufgezogen. Ich lag noch auf dem Rücken und sie ist selbst nach oben gegangen und hat meinen Schwanz in sich aufgenommen. Manche Frauen fangen dann an, sich vor und zurück zu bewegen. Das ist einfach nur schmerzhaft und bringt nichts. Mingkai hat sich auf und ab bewegt und das muß für sie ziemlich anstrengend gewesen sein. Immerhin mußte sie dazu ihre 60 Kilo auf und ab bewegen und das macht man nicht lange. So haben wir ziemlich schnell die Stellung gewechselt und ich bin nach oben gegangen. Wir haben das geschafft, ohne, daß ich den Schwanz rausgezogen habe. Vor oben ging es gleich viel besser. Ich bin schön tief rein gekommen und es war kein Problem, lange Bahnen zu schieben. Leider war sie relativ schlaff und das Gefühl in der Schwanzspitze war nicht besonders intensiv. Ich hab‘ ihre Hand an meinen Bauch geführt und mir ihren Daumennagel in den Bauchnabel gedrückt. Zuerst war sie etwas vorsichtig aber dann hat sie verstanden, daß sie mir den Fingernagel richtig fest in den Bauchnabel drücken soll. Das ist für mich der ultimative Turbo. Nach ein paar Minuten hab‘ ich die Taktfrequenz erhöht und bald darauf ist die Soße gekommen. Es hat länger gedauert, als normal und ich war völlig kaputt. Das war kein gewöhnlicher Liebesakt, das war Bettsport und wirklich schön war es nicht. Damit war aber wenigstens der Zweck des Besuches bei der Dame erfüllt und während ich noch schnaufend und keuchend auf dem Bett gelegen habe, war sie schon halb im Bad und hat sich dort zu schaffen gemacht.
Nachdem ich wieder einigermaßen bei Sinnen war bin ich auch ins Bad gegangen und hab‘ mir den Schwanz nochmal gewaschen. Dabei hab‘ ich noch den letzten Rest Soße raus gedrückt. Ich war zwar immer noch etwas benommen von der Nummer aber ich mußte gehen. Während dem Anziehen hab‘ ich sie gefragt, woher sie kommt. Es war eine Frage, die man stellt, um die Stille zu vertreiben und nicht um eine Antwort zu bekommen. Sie sagte, sie kommt aus Bangkok und ob das stimmt oder nicht, ist mir völlig egal. Danach ein kurzes „Tschüß“ und das war’s.
Ich würde wieder zu ihr gehen, denn sie hat alles richtig gemacht und mir ihren Fingernagel in den Bauchnabel gedrückt ohne zu fragen, warum und wieso. Leider ist sie ziemlich schlaff aber das hab‘ ich erst gemerkt, als ich bei ihr drin war.
Mingkai aus Thailand war meine Nummer 32 in diesem Jahr und meine Nummer 134 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 29.10.2016 - 16:54
Mit folgenden Kategorien: Gymnasiumstraße 145, Rumänin
Patricia aus Rumänien war meine Nummer 31 in diesem Jahr
Heute hab‘ ich eine Frau aus Rumänien gebumst. Das hat den Tag zwar nicht ausgefüllt aber alles andere interessiert niemanden und gehört nicht in meinen Blog.
Gestern Abend hatte ich mir eine Liste mit Frauen in Pforzheim zusammen gestellt. Es war keine von meinen Favoritinnen dabei und darum mußte ich heute eine Neue ausprobieren. Die Liste war nicht lang und eine von denen, die da drauf standen, sollte es treffen.
In der Gymnasiumstraße 145 hat es mir fast immer gut gefallen. Erstens kann man immer gut parken und zweitens sind die Frauen in einzelnen Wohnungen und werden nicht kontrolliert.
Beides ist wichtig. Was passieren kann, wenn die Frauen kontrolliert werden durfte ich vor zwei Wochen bei der Marta erleben. Die hat auf’s Tempo gedrückt und wahrscheinlich hätte nach spätestens 16 Minuten jemand von außen an die Tür geklopft um mir zu zeigen, daß die bezahlte Zeit um ist.
In der Gymnasiumstraße waren zwei Damen, die auf meinem Zettel standen. Eine Patricia und eine andere, deren Namen ich vergessen habe. Diese Patricia sollte es sein. Die sollte es mir besorgen.
Um ein Uhr war ich bei ihr in der Wohnung und sie stand in voller Größe vor mir. Ehrlich gesagt war sie mir nicht sonderlich sympathisch. Das war aber egal denn ich wollte es hinter mich bringen und hatte keine Lust, nach einer anderen zu suchen.
Das Finanzielle war schnell geklärt und es konnte los gehen. „Willst Du Dich vorher duschen?“ Die Frage kommt eigentlich immer und ist eher als Aufforderung zu verstehen. Als ich aus dem Bad kam saß sie schon nackt auf dem Bett und war bereit. Was dann kam war ein Ritual, das in kleinen Variationen immer wieder und wieder durch gespielt wird. Ich hab‘ mich auch auf das Bett gelegt und sie kam sofort mit einem Kondom und wollte mir den aufziehen. Mein Schwanz war in diesem Moment noch so schlaff, wie ein Schwanz nur sein kann und nur mit Mühe hat sie den in den Kondom bekommen. Sie hat dann sofort angefangen zu blasen und während sie das gemacht hat ist der Schwanz immer größer und dicker geworden und hat den Kondom bald ganz ausgefüllt.
Dann hat ihr Telefon zum ersten Mal geklingelt. Ich war von ihrer Schwanzmassage schon so benebelt, daß ich alles nur in einem Zustand der Umnachtung erlebt habe. Sie hat das Handy gehalten und ab und zu an meinem Schwanz gelutscht, damit der sich nicht wieder einrollt. Davon hat der am anderen Ende der Leitung natürlich nichts mitbekommen.
Nach dem Gespräch ging es richtig zur Sache. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und ich wollte bei ihr einlochen. Vorher hat sie mir eine ordentliche Portion Gleitcreme auf den Schwanz geschmiert. Dann bin ich ins Paradies eingedrungen und wollte schöne lange Bahnen schieben. Leider bin ich aber nicht tief rein gekommen. Manche Frauen halten die Beine so, daß man mit einem normal gewachsenen Schwanz einfach nicht richtig rein kommt und nur die Schwanzspitze ins Tor zum Paradies schieben kann. Diese Patricia gehörte zu denen, die den Schwanz nicht richtig drin haben wollten. Schöne lange Bahnen konnte ich also nicht schieben. Dann hat auch das Handy zum zweiten Mal geklingelt aber zum Glück ist sie diesmal nicht ran gegangen. Ich hab‘ sie so gut es ging gebumst und nach ein paar Minuten ist die Soße gekommen und der Druck war raus. Der Schwanz hat noch gezuckt, da wollte sie schon unter mir raus kriechen. Ich hab‘ gekeucht, wie nach einem Marathonlauf und mein Puls dürfte bei 200 gelegen haben. Mit letzter Kraft hab‘ ich ihre Hand genommen und an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist und danach bin ich kraftlos zusammengesackt. Sie muß wohl gedacht haben, der Typ, der auf ihr liegt, gibt gleich den Löffel ab aber ich konnte echt nicht mehr. Als es mir wieder besser ging hab‘ ich den Schwanz raus gezogen und mich aufgerichtet. Sie war schon wieder fit und hat mir sofort den Kondom abgezogen. Das mache ich zwar lieber selber denn dazu muß der Schwanz erst wieder ein bißchen abschwellen aber das dauert den Frauen wohl zu lange. Nach dem Bumsen haben die es meistens ziemlich eilig, auch wenn noch genug von der bezahlten Zeit übrig ist.
Der Kondom war weg und ich bin ins Bad gegangen und hab‘ mir den Schwanz gewaschen. Als ich aus dem Bad kam stand sie neben dem Bett und rauchte. Ich hab‘ mich angezogen und wollte etwas sagen aber mir fiel nichts ein. Manchmal ergibt sich ein gutes Gespräch und dabei können die Frauen noch ein paar Pluspunkte sammeln aber das ist nicht die Regel sondern die Ausnahme. Zwei Minuten später war ich wieder unten auf der Straße. Wenn ich die Geschichte nicht im Tagebuch eintragen würde, dann hätte ich diese Patricia wahrscheinlich nach einer Viertel Stunde schon vergessen.
Fazit: Patricia hat das Klassenziel erreicht aber mehr auch nicht. In Schulnoten würde ich ihr eine 3 geben.
Patricia aus Rumänien war meine Nummer 31 in diesem Jahr und meine Nummer 133 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 19.10.2016 - 17:03
Mit folgenden Kategorien: Jahnstraße 25, Ungarin
Ewa aus Ungarn war meine Nummer 30 in diesem Jahr
Die heutige Nummer wird allerdings nicht in die Geschichte eingehen. Es war schön aber von A bis Z reine Routine.
Bis um 14:00 Uhr war heute ein ganz normaler Arbeitstag. Dann hab‘ ich den Besuch bei einer Frau vorbereitet und eine Halbe von meinen Spezialpillen geschluckt. 30 Minuten später saß ich im Auto und bin nach Pforzheim gefahren. Als ich losgefahren bin wußte ich noch nicht zu wem ich gehen werde. Die Entscheidung fällt oft spontan und es hängt von Kleinigkeiten ab, in welchem Bett man landet. Manchmal ist es die Ampelschaltung oder doe Suche nach dem Parkplatz.
In der Gymnasiumstraße kann man gut parken und das ist viel wert aber heute war dort keine Frau, die mir gefallen hat.

Um halb vier war ich in Pforzheim in der Jahnstraße und hab‘ bei Stern geklingelt. In dieser Wohnung war ich schon oft denn es war die Wohnung in der sich die Nogi aus Laos immer einquartiert, wenn sie in der Gegend ist. Heute war dort eine Ewa aus Ungarn und die solle es mit mir machen. Die Ewa war eine ganze liebe und das war eine gute Voraussetzung. Jetzt sollte sich zeigen, ob es noch geht oder nicht.
Alles lief ab wie immer und aus dem Schönsten, was zwei Menschen miteinander tun können ist ein eingespieltes Ritual geworden, das in 15 bis 20 Minuten abgespult wird.
Erst hab‘ ich mich geduscht und mir den Schwanz gewaschen dann bin ich zurück gegangen in das Zimmer, in dem es passieren sollte. Ewa war schon nackt und stand neben dem Bett bereit. Was für ein Anblick, dachte ich. Ich hab‘ mich auf das Bett gelegt und sie hat gleich angefangen, an meinem Schwanz zu spielen. Der hat etwas träge reagiert aber war nach kurzer Zeit immerhin so hart, daß sie mir den Gummi aufziehen konnte. Dann hat sie angefangen zu blasen. Reine Zeitverschwendung kann ich dazu nur sagen denn Blasen mit Gummi ist alles andere als erotisch und manchmal sogar sehr schmerzhaft. Trotzdem hat sich der Schwanz nicht wieder eingerollt und ich hab‘ ihr gesagt, daß ich jetzt bereit bin für den Paarungsakt. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und ich hab‘ bei ihr eingelocht. Das Gefühl ist so unbeschreiblich geil und ich wollte sofort anfangen, meine langen Bahnen zu schieben. Leider war sie bei der Sache auch selbst aktiv und hat mich mit ihren Beinen hin und her geschoben. Ich konnte meine langen Bahnen also nicht so schieben, wie ich es wollte sondern wurde von ihr geschoben. Im Grunde hätte ich also nicht viel machen müssen, denn sie hat den Takt vorgegeben und ich hätte mich von ihr bewegen lassen können. Sie hat es nicht zugelassen, daß ich mit meinem Schwanz tief rein komme und das ist der Haken an der Sache. Am besten ist es, wenn man die ganze Schwanzlänge ausnutzen kann und den gesamten Schaft einschiebt. Die Bahnen waren also nicht lang und das mindert den Spaß erheblich. Nach ein paar Minuten ist die Soße zwar gekommen und normalerweise ist das ein Moment der Ekstase aber es war diesmal nicht der Brüller und nicht die ganz große Nummer.
Als sie gemerkt hat, daß bei mir die Glocken geläutet haben, wollte sie gleich unter mir raus kriechen. Das ging aber nicht, denn ich bin kraftlos zusammengesackt und hab‘ auf ihr gelegen. Mit letzter Kraft hab‘ ich „Köszönöm“ zu ihr gesagt. Das ist Ungarisch und bedeutet Danke.
Die Nummer war zu Ende und ich hab‘ meinen Schwanz raus gezogen. Der Schwanz hat noch gedampft, da kam sie schon mit einem Küchentuch und wollte mir den Kondom abziehen. Ich hab‘ nie verstanden, warum es die Frauen nach der Nummer immer so wahnsinnig eilig haben und mir den Kondom schon abziehen wollen während der Schwanz noch zuckt und die letzten Tropfen gerade noch abgepumpt werden.
Ich war immer noch etwas benommen da lief sie schon durch das Zimmer als wenn nichts gewesen wäre. Schwerfällig bin ich nochmal ins Bad gegangen und hab‘ mir den Schwanz gewaschen.
Beim Anziehen kamen dann noch ein paar nette Worte aber ich hatte das Gefühl, daß ich gehen sollte. Vielleicht hatte sie bald einen Termin mit einem anderen oder wollte einfach nur allein sein.
Auf dem Weg zurück in die Kanzlei war ich echt froh, daß es wieder funktioniert und mein Schwanz so gut mitgespielt hat. Hurra, ich kann wieder bumsen.
Ewa aus Ungarn war meine Nummer 30 in diesem Jahr und meine Nummer 133 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.