In ein Tagebuch muß alles rein. Auch die unangenehmen Dinge des Lebens sind passiert und können nicht so einfach gelöscht werden, wie das in diesem Blog möglich ist.
Das Ende ist wohl nicht mehr fern
Heute war ich nach langer Zeit wieder bei Graf in der Zeppelinstraße in Pforzheim. An dieser Adresse war ich letztes Jahr oft und bin immer gut bedient worden. Die Frau, die ich dort gebumst hatte, hieß Marta und kam aus Lettland. Ich glaube, ich war sieben Mal bei ihr und hattte ihr beim letzten Mal sogar 20 Euro als Trinkgeld für ihren guten Service gegeben. Je öfter ich bei ihr war, desto mehr hatte ich das Gefühl, daß wir uns aufeinander eingestellt haben und es deswegen jedes Mal besser geworden ist. Marta war eine von den wenigen, die mir beim Bumsen ihre Fingernägel mit aller Kraft in den Bauchnabel gedrückt haben und das finde ich absolut geil.
Heute war sie wieder an dieser Adresse in der Zeppelinstraße in Pforzheim und ich wollte sie sehen und natürlich auch bumsen. Genau genommen wollte ich mit ihr einen Versuch unternehmen und wenn ich die Zeit gehabt hätte, dann hätte ich ihr das auch gesagt. >Seit gut zwe Wochen bin ich wieder in Deutschland und hatte bisher noch keine Gelegenheit, mit einer Frau in die Kiste zu steigen. Ich hatte auch kein Verlangen danach und ich glaube, es geht nicht mehr. Der Speicher scheint leer zu sein und es kommt wohl auch nichts mehr nach. Der Versuch mit der Marta sollte zeigen, ob es noch geht oder ob Schluß ist und ich mir ein neues Hobby suchen muß.
Mein Verlangen nach einer Frau war nicht besonders groß und das ist keine gute Voraussetzung aber ich wollte es wissen.
Es war um die Mittagszeit, als ich bei Graf geklingelt hatte. Die Hausdame hat mir geöffnet und mich in eins der Zimmer geführt. Dort hat sie mich gefragt, ob ich schon einmal hier war und ob ich eine bestimmte Frau haben wollte. Ich hab‘ gleich gesagt, daß es die Marta sein sollte und die anderen wollte ich gar nicht erst sehen. Zwei Minuten später stand Marta vor mir und war so sexy wie ich sie in Erinnerung hatte. Bei dem Anblick hat mein Schwanz sofort reagiert und das war ein gutes Zeichen. Die Frau hat eine Ausstrahlung, das ist nicht mehr normal. Unglaublich aber sie hat sich noch an mich erinnert und wußte, daß ich der bin, der es mag, wenn er beim Bumsen die Daumennägel fest in den Bauchnabel gedrückt bekommt. Ich mußte ihr also nicht viel erklären und wir konnten gleich anfangen.
Ich hab‘ mich kurz geduscht und fünf Minuten später saßen wir uns nackt auf dem Bett gegenüber. Das war wieder so ein Moment, den ich gerne für die Ewigkeit gespeichert hätte. Sie hat mich mit ihren Fingernägeln gestreichelt und der Schwanz war in Rekordzeit einsatzbereit. Ein Kondom lag auch schon da und als der aufgezogen war bin ich ins Paradies eingedrungen und hab‘ meine Bahnen geschoben. Ich konnte mich zwar erinnern, daß sie unten etwas lasch ist aber ich dachte, es wird schon gehen. Ich hab‘ meine Bahnen geschoben und sie hat mir ihre Fingernägel in den Bauchnabel gedrückt. Das Gefühl in der Schwanzspitze war nicht ausreichend und eher mäßig. Das Gefühl im Bauchnabel war total geil und ich hab‘ ihr ein paar Mal gesagt, daß sie bitte noch viel fester drücken soll. Das hat sie auch gemacht aber es hat nichts genützt. Normalerweise kommt die Soße nach ein paar Minuten und der Druck ist raus aber heute kam nichts. Wahrscheinlich hat sie das schon geahnt und hat mir gesagt, ich sollte mich auf den Rücken legen. Sie wollte mir den Schwanz mit der Hand massieren und dann sollte die Soße kommen aber das ist gar nicht so einfach und die meisten Frauen stellen sich dabei ziemlich ungeschickt an.
Wir haben es wenigstens probiert. Ich lag auf dem Rücken und sie hat mit der linken Hand an meinem Schwanz auf und ab gerieben und mir mit der rechten einen Fingernagel in den Bauchnabel gedrückt. Das Gefühl im Bauchnabel war absolut geil und ich hab‘ ihr wieder gesagt, daß sie bitte noch viel fester drücken soll aber sie hatte Angst, daß ihr die Fingernägel abbrechen und hat deshalb nicht so fest gedrückt, wie ich es wollte. Das Gefühl in der Schwanzspitze war auch mit der Handmassage nicht sehr intensiv. Das lag daran, daß sie den Schwanz nur am Schaft massiert hat und das bringt rein gar nichts. In der Schwanzspitze liegen die empfindlichen Nerven aber das hat sie wohl nicht gewußt.
Nach genau 15 Minuten war meine Zeit um und ich durfte mich anziehen. Die Soße ist nicht gekommen und damit hätte ich mir die ganze Aktion sparen können.
Vor ein paar Wochen hatte ich in Pattaya (
พัทยา) eine Woche lang jeden Abend gebumst und jetzt ist selbst nach zwei Wochen Enthaltsamkeit nicht genug Power für einen einzigen Abschuß mehr da.
Ich bin verzweifelt
Bumsen ist so schön und ich will es noch oft machen aber die Luft scheint raus zu sein. Erst hat der Schwanz Probleme gemacht und ich mußte ihm mit Spezialpillen auf die Sprünge helfen und jetzt kommt nicht mal mehr der Saft und wer weiß, was als nächstes passiert.
Mein Rat an alle (männlichen) Leser: Gebt Euer Geld nicht für sinnlosen Mist aus sondern bezahlt damit die Frauen. Denn irgendwann scheint die Zeit zu kommen, da will der Schwanz nicht mehr und dann stellt man fest, daß man so vieles versäumt hat und viel mehr hätte machen sollen, als es noch ging.
Heute bin ich echt an die Grenze meiner Leistungsfähigkeit gegangen. Mein Bauchnabel ist völlig zerstört und gar nicht mehr als solcher zu erkennen. Und ich wüßte nicht, wie ich erklären sollte, warum es dazu kam.
Beste Bauchmassage aller Zeiten
Ich war wieder
in dem Massage Salon von vorgestern. Die Masseurin, die Na hat mich schon von Weitem kommen gesehen und gewußt, daß es für sie gleich etwas zu tun gibt. Na sieht eigentlich ganz harmlos aus und man könnte meinen, daß das eine ganz besonders vorsichtige Masseurin ist. Tatsache ist, daß sie jeden meiner Wünsche sofort in die Tat umgesetzt hat und das ohne zu fragen, wieso und warum und genau deswegen bin ich wieder hier bei ihr.
Ich hab‘ wie immer die Ölmassage genommen und wollte heute wirklich nur eine Stunde bleiben aber diese eine Stunde sollte es in sich haben und dafür wollte ich ihr ein dickes Trinkgeld geben.
Wir sind in den obersten Stock des Hauses gegangen. Das Zimmer war zwar nicht so warm, wie ich mir das gewünscht hätte, aber wenigstens waren wir allein und das war die Grundvoraussetzung für eine wirklich entspannende Massage. Letztes Mal hatte ich ein paar Bilder gemacht als sie auf meinem Bauch gestanden hat und diese Bilder sind so geil, daß ich heute die gesamte Stunde aufgenommen habe. Dazu hatte ich meine Kamera am Fenster befestigt und auf Intervall Modus gestellt. Alle zehn Sekunden macht die Kamera ein Bild und bei so vielen Bildern muß etwas Brauchbares dabei sein.
Ich hab‘ mich komplett ausgezogen und ihr gesagt, daß sie gleich ohne Öl anfangen kann und sich auf meinen Bauch stellen soll. Sie hat es gemacht und hat das Gewicht immer von einem auf den anderen Fuß verlagert denn sie wußte, daß ich genau das mag.
Na steht auf meinem Bauch
Sie hat mir gesagt, daß sie 45 Kilo wiegt und in sofern war das keine wirkliche Herausforderung aber nach zwei oder drei Minuten wurde sie doch ein bißchen schwer. Im Internet sind Videos bei denen jemand zwei oder sogar drei Frauen auf sich zu stehen hat und davon bin ich weit entfernt aber es geht nicht darum, möglichst viele oder möglichst schwere Frauen auf dem Bauch stehen zu haben, sondern es soll Spaß machen und ich hatte mit der einen schon genug.
Nach der Bauchmassage mit den Füßen hat sie mit den Händen und den Ellenbogen weiter gemacht und meinen Bauch bearbeitet. Ab und zu hat sie sich auch mit einem Knie auf meinen Bauch gestützt und das zeigt, daß sie genau verstanden hat, worum es hier geht. Ich will sie und ihr Gewicht auf meinem Bauch spüren und das in allen Variationen.
Mit Fingernägeln und Ellenbogen
Beim ersten Mal hatte sie mir sogar auf den Bauch geschlagen. Sie wußte, daß ich das mag und hat gefragt: „Soll ich das nochmal machen?“ „Ja, aber bitte richtig fest“, war meine Antwort. Wahrscheinlich bin ich wirklich verrückt, aber es war unbeschreiblich geil. Ich hab‘ mich ausgestreckt und hab‘ den Bauch eingezogen. Sie saß neben mir und hat minutenlang auf meinen Bauch eingeschlagen und ich kann mich nicht erinnern, daß ich sowas geiles schon jemals erlebt habe.
Schläge in den Bauch
Danach ging es mit vollem Körpereinsatz weiter. Ich hatte praktisch die gesamte Stunde ihre 45 Kilo auf meinem Bauch, entweder stand sie mit den Füßen auf mir oder sie hat mir das Knie oder die Fäuste in den Bauch gedrückt. Ab und zu hat sie mir auch einen Fingernagel in den Bauchnabel gedrückt und in dem Moment hätte ich einen Blankoscheck unterschrieben, denn das war so tierisch geil, das kann man mit Worten gar nicht beschreiben. Ich hatte ihr zwar gesagt, daß sie das nicht machen soll, denn der Bauchnabel war von der Massage vor zwei Tagen noch völlig zerkratzt, aber als sie trotzdem damit angefangen hatte, gab es kein Halten mehr. Sie hat sehr fest gedrückt und ihre Fingernägel waren kräftig. Das war der Turbo. Ich wollte, daß sie aufhört aber ich wollte auch, daß sie noch fester drückt. Das Ergebnis ist ein Krater, der wohl ein paar Tage braucht, bis er wieder als Bauchnabel zu erkennen ist.
Fingernagel in den Bauchnabel
Als die Stunde um war hat sie sich zum Abschluß nochmal auf meinen Bauch gestellt und ein paar Bilder aus der Perspektive der Frau von oben gemacht.
Der Bauch trägt eine Frau mit 45 Kilo
Das Bezahlen ist immer der unangenehmste Teil. Ich hatte die Ölmassage gewählt und die hat 220 Baht pro Stunde gekostet. Ich wollte ihr 300 Baht Trinkgeld geben und zusammen wären das 520 Baht. Ich hatte aber nur einen 1.000 Baht Schein und sie sollte den wechseln. „Ist es Okay, wenn ich Dir 400 zurück gebe?“ hat sie gefragt. Ich war so hoch auf dankbar für ihren einmaligen Service, daß ich gleich „Yes“ gesagt habe, denn sie hat es wirklich verdient. Danke.
Mein Urlaub geht zu Ende. Heute ist mein letzter Tag und ich wollte die Chance nutzen und ein letztes Mal mit einer Filipina ins Bett steigen. Am Abend geht’s zum Flughafen und dann ist Schluß mit dem Lotterleben.
Seit drei Tagen bin ich in Manila und wohne wieder im Sogo Hotel Avenida. Als ich vor ein paar Monaten das erste Mal hier angekommen bin war ich ziemlich schockiert. Der Stadtteil Santa Cruz ist wirklich nicht die beste Gegend von Manila, um es vorsichtig auszudrücken. Es ist dreckig und laut. Auf den Wegen und in den Ecken liegen die, die nichts mehr zu verlieren haben und das sind viele. Aber es ist erstaunlich, wie schnell man sich an alles gewöhnt. Der Anblick von halb nackten, ausgehungerten Leuten, die auf dem harten Boden schlafen, ist Alltag geworden und man denkt nicht mehr darüber nach, wie gut man es doch hat.
Eigentlich hätte ich lieber noch ein oder zwei Tage in Angeles City bleiben sollen denn ich denke immer wieder an die brutale
Bauchmassage von der Tina zurück. So eine Masseurin wie die Tina hab‘ ich schon lange gesucht. Eine, die alles macht und am Ende noch einen Schlag drauf setzt, wenn ich nicht mehr kann, ist schon immer mein Traum gewesen. Für mich besteht kein Zweifel, daß die Tina ziemlich stark sadistisch veranlagt war. Vielleicht bin ich das Gegenteil davon, aber das würde ich natürlich nie zugeben. Ich kann nur zugeben, daß wir uns gut ergänzt haben und mein Bauch bei ihrer Art der Massage ordentlich was abbekommen hat.
Heute wollte ich wieder bumsen und mir vielleicht auch den Bauch massieren lassen. Es ist in Manila kein Problem, eine Frau zu finden, die bereit ist, sich bumsen zu lassen und auch die Aufgabe mit der Massage zu übernehmen. Das Problem besteht eher darin, eine zu finden, die diese Aufgabe mit genügend Hingabe erledigt. Die Erfahrung hat nämlich gezeigt, daß sich die Frauen bis zum Zeitpunkt der Bezahlung zu allem bereit erklären und wenn die das Geld in den Händen halten, dann kommen gewisse Einschränkungen und man bekommt gesagt, was man alles nicht machen darf. Das ist aber nicht nur in Manila so.
Um sicher zu gehen, daß mein Schwanz bei der Aktion keine Probleme macht, hatte ich eine Halbe von meinen Spezialpillen geschluckt und eine Stunde gewartet. Die Frau, die mir ihre Dienste angeboten hatte, war klein und leicht. Sie hat mir nicht wirklich gefallen aber das ist nicht so wichtig.
Ich stand vor dem Eingang des Sogo Hotels und wollte gerade losgehen um mir eine Frau zu suchen, da kam sie auf mich zu fragte ganz direkt, ob ich Lust auf eine Nummer hätte. Besser geht’s doch gar nicht, dachte ich. Hier fliegen einem schon die gebratenen Tauben in den Mund. Der Spaß sollte 500 Pesos kosten und das sind ziemlich genau zehn Euro. Ich war zwar nicht sicher, ob mein Schwanz bei der Nummer mitspielen wird denn der macht in letzter Zeit was er will und nicht was er soll aber trotzdem wollte ich es probieren denn bei dem Preis kann man eigentlich nichts falsch machen. Wir sind rauf in mein Zimmer gegangen und wollten gleich anfangen.
Es ist zum Heulen
Der Schwanz war einfach noch nicht bereit und ich muß wohl nächstes Mal eine Ganze von meinen Spezialpillen nehmen. Der hatte einfach keine Lust und das Ergebnis war der berühmte Satz mit X.
Nun war sie aber schon bei mir im Zimmer und wir waren nackt. Die Gelegenheit wollte ich nutzen und mich von ihr massieren lassen. Sie war nicht begeistert aber als ich ihr gesagt hatte, daß ich für diese Massage nochmal 500 zusätzlich bezahle, war sie bereit. 500 Pesos sind zwar viel zu viel für eine Massage und das wußten wir beide aber ich wollte, daß sie sich richtig Mühe gibt und nicht nach zehn oder 20 Minuten schon aufhört.
Ich hab‘ ihr erklärt, wie ich mir das vorstelle: Ich liege mit dem Gesicht nach oben auf dem Bett und sie stellt sich auf meinen Bauch und massiert den mit ihren Füßen. Ganz einfach. Mehr nicht. Sie war nicht sicher, ob sie das wirklich machen sollte aber 500 Pesos sind viel Geld und die Arbeit, die von ihr verlangt wurde, ist eigentlich nicht schwer. Vor zwei Wochen hab‘ ich mich in Cebu auf diese Art massieren lassen.
Die Frau ist auf meinem Bauch gesprungen und ich war glücklich und zufrieden. So sollte die Dame von heute das auch machen. Die Frau aus Cebu war klein und leicht und hatte 45 Kilo gewogen. Die Frau von heute dürfte noch weniger gehabt haben. Sie hätte also richtig hoch springen können und das hätte der Bauch locker vertragen. Anstatt froh zu sein, daß sie praktisch nichts machen muß und dafür auch noch Geld bekommt, hat die aber nur gesagt: „I’m scary“. Mit anderen Worten: „Ich will nicht“. Sie wollte aber das Geld haben also mußte sie es tun. Das geht mir auch manchmal so, daß ich eine Arbeit machen muß, die mir nicht gefällt und dann hilft es, wenn man an’s Geld denkt.
Ich lag nackt auf dem Bett und der Bauch war völlig entspannt. Diese Situation hatte ich zwar schon hundert Mal gehabt aber es ist immer wieder geil. Der erste Moment, wenn sie ihren Fuß auf meinen Bauch setzt und ich weiß, daß sie gleich mit ganzem Gewicht drauf stehen wird, ist am besten. Sie hat sich auf meinen Bauch gestellt und hat das Gewicht von einem auf den anderen Fuß verlagert. Vor ein paar Tagen hat die Tina mit ihren 60 Kilo auf mir gestanden. Als die das bei mir gemacht hat, ist der Bauch ziemlich schnell an die Grenze seiner Leistungsfähigkeit gestoßen. Die Frau von heute hat höchstens 40 Kilo gewogen und das ist ein deutlicher Unterschied. 40 Kilo verträgt der Bauch locker. Sie stand auf mir und ich glaube, ich hätte das stundenlang ausgehalten.
Sie hat es zu Anfang sehr vorsichtig gemacht. Langsam hat sie abwechselnd die Füße angehoben. Später hat sie die Trittfrequenz erhöht und richtig auf dem Bauch getrampelt, so wie ein Jogger, der auf der Stelle läuft um nicht aus dem Takt zu kommen. Die Tritte wurden heftiger und ich hab‘ den Bauch richtig raus gestreckt, damit der ordentlich was abbekommt. Sie hat an der Übung keinen Spaß und das war ganz offensichtlich aber das ist ihre Arbeit. Tina aus Angeles konnte gar nicht genug bekommen und wollte am Ende gar nicht wieder absteigen.
Nach einer kurzen Pause konnte ich sie überreden, sich noch einmal auf mich zu stellen. Wieder hat sie ganz vorsichtig erst einen Fuß auf den Bauch gesetzt. Ich hab‘ ihren Fuß in die Mitte gesetzt und ihr gezeigt, daß sie sich mit den Zehenspitzen auf den Bauch stellen soll. Ich weiß zwar nicht mehr genau, was sie dazu gesagt hatte aber ich glaube, das Wort crazy kam in dem Satz vor. Die Tina hat das mit großer Begeisterung gemacht und ist mit ihren 60 Kilo tief in den Bauch eingesunken. Die Frau von heute hatte irgendwie Hemmungen, richtig rein zu treten und nach weiteren zehn Minuten war sie erlöst.
Ich wollte zwar noch ein paar Fotos machen, denn an so eine Begegnung erinnert man sich gerne, aber ich hab‘ schon mindestens 100 Bilder mit Frauen, die mir auf dem Bauch stehen. Es ist jedes Mal schön aber im Grunde ist auch jedes Mal das Gleiche zu sehen und es ist besser eine Situation zu genießen, als sich mit der Kamera zu befassen.
Insgesamt hab‘ ich ihr 20 Euro gegeben. Das klingt zwar nach wenig aber es ist wohl das Doppelte vom Mindestlohn pro Tag und da kann man durchaus mal etwas mehr Einsatz erwarten. In Deutschland hätte so eine Massage wahrscheinlich 200 Euro gekostet und ob sie besser gewesen wäre, weiß man immer erst hinterher. So gesehen war das hier die berühmte Portokasse.
Jetzt sitze ich in Manila am Flughafen und schreibe diese Geschichte aus der Erinnerung. Mein Schwanz ist knüppelhart und ich weiß nicht warum. Was für ein dummes Teil.
Heute muß ich die letzten drei Tage in einem Eintrag zusammenfassen denn es war immer die gleiche Dame, die mich bearbeitet hat und auch der Ablauf war immer ähnlich.
Ich bin in Angeles City, etwa 90 Kilometer nördlich von Manila. Diese Stadt ist die philippinische Antwort auf Pattaya in Thailand und genau deswegen bin ich hier.
Vor zwei Tagen fing es an
Es war etwa drei Uhr als ich vor drei Tagen das erste Mal in einen Massage Salon gegangen bin. Genau genommen bin ich überredet worden, rein zu gehen.
Massage Salon in Angeles City
Die Masseurin, die mich auf der Straße angesprochen und überredet hatte, war hübsch und das war ihr bestes Argument. Manchmal tun Männer Dinge, die sich gar nicht wollen, wenn sie glauben, einer hübschen Frau damit einen Gefallen zu tun.
Hoffentlich wird man in diesem Salon nackt behandelt, dachte ich denn normalerweise muß man eine spezielle Massagehose anzuziehen, in der man aussieht, wie in einem Clownskostüm aber auf dem Weg zu dem Salon hatte ich mich schon darauf gefreut, mich vor ihr auszuziehen. Ob sie sich auch darauf gefreut hat, mich nackt zu sehen, glaube ich nicht.
Die Massage sollte eine Stunde dauern und begann ganz normal. Tatsächlich gab es keine Massagehosen und nur ein kleines, fast durchsichtiges Tuch lag bereit um das zu verdecken, was nicht gesehen werden sollte.
Zuerst hat sie mir den Rücken und die Füße massiert. Aus therapeutischer Sicht war das wahrscheinlich keine Massage aber das spielt keine Rolle. Es war nur das Vorspiel, um die Zeit rum zu bringen. Nach einer Viertel Stunde sollte ich mich umdrehen und mit dem Gesicht nach oben auf der Massagebank liegen. Es hat nicht lange gedauert bis mein Schwanz aufgewacht ist und nach oben wollte. Sie schien etwas überrascht zu sein und hat gefragt: „Oh, what happend?“. Nur das dünne Tuch lag auf meinem Schwanz und das hat sie weg genommen, damit er gut zu sehen war. Dann kam die Frage, mit der ich eigentlich schon viel früher gerechnet hatte: „You want massage here?“. Sie wollte meinen Schwanz so lange massieren, bis die klebrige Soße raus gespritzt wird. Sie hat die Schwanzspitze zwar kurz mit der Hand berührt und ich wäre in dem Moment fast durch die Decke gegangen aber als sie den Schwanz losgelassen hat, konnte ich wieder klar denken und hab‘ ganz einfach: „No“ gesagt. Sie war sauer denn für die Schwanzmassage hätte sie ein dickes Trinkgeld bekommt aber daraus wurde nun nichts.
Bei dieser Frage sind die Masseurinnen in Vietnam viel geschickter vorgegangen. Die haben die Frage mehrmals gestellt und dabei immer mit ihren öligen kleinen Händen ganz leicht an der Schwanzspitze gerieben. Da zucken die Blitze durch den Kopf und wer dann noch „Nein“ sagen kann, der muß schon sehr willensstark sein.
Ich hab‘ ihr meine Bilder von der Bauchmassage aus Thailand gezeigt. Auf diesen Bildern ist zu sehen, wie Endu (
เอนดู) mit beiden Füßen auf meinem Bauch steht. Das sollte die Masseurin bei mir auch machen und dafür hätte es ein Trinkgeld gegeben. Sie hat es widerwillig getan und im Ganzen höchstens zwei Minuten auf mir gestanden. Das war aber nicht das, was ich wollte und das Trinkgeld fiel sehr bescheiden aus.
Am nächsten Tag war ich wieder im gleichen Salon
Die Masseurin weiß jetzt was sie machen soll, dachte ich. Die zwei Minuten, die sie auf mir gestanden hat, sind besser als nichts und vielleicht werden es heute ein paar Minuten mehr, wenn ich sie darum bitte. So war der Plan aber es kam aber ganz anders. Die hübsche Masseurin von gestern hat mich schon von Weitem gesehen, als ich die Straße herunter gekommen bin. Zusammen sind wir in Richtung des Salons gegangen und im Laufen hab‘ ich ihr schon gesagt, daß sie heute nur die Nummer mit den Füßen auf meinem Bauch machen soll. Im Zimmer ist dann auf einmal eine andere Masseurin aufgetaucht. Die Hübsche war sich wohl zu schade für diese Art von Behandlung und hatte die andere gerufen. Die sollte mich jetzt in der gewünschten Art und Weise massieren. Die Hübsche hat der anderen erklärt, was zu machen ist und hat sich dann verdrückt. Diese Andere war wirklich nicht hübsch und ich hatte schon überlegt, ob ich wieder gehen soll, denn das war nicht abgesprochen. Ich wollte ihr aber wenigstens eine Chance geben denn ich zahle für eine gute Massage und nicht für das Aussehen der Masseurin. Die andere hieß Tina und ich war wie immer der Peter.
Ich war schon halb nackt und hab‘ den Rest auch noch ausgezogen und mich mit dem Gesicht nach oben auf die Massagebank gelegt. Was dann kam war so ziemlich die beste Massage, die ich seit Langem hatte. Es war der absolute Härtetest für meinen Bauch und er hat ihn nicht bestanden. Tina war zwar klein aber auch recht mollig. Ohne zu zögern hat sie sich mit ihren geschätzten 60 Kilo auf meinem Bauch gestellt und immer nur kurze Pausen gemacht, wenn ich nicht mehr konnte. Das war genau das, was ich wollte. Herausfinden, wo die Grenze ist und wie weit der Bauch belastbar ist. Natürlich hat mein Schwanz auch sehen wollen, was mit dem Bauch passiert und hat sich aufgerichtet. Sie hat gleich gefragt: „You want massage here?“. Vielleicht hätte ich das Angebot annehmen sollen denn ich war heiß und der Schwanz war hart aber ich wollte mein Pulver nicht sinnlos verschießen sondern lieber richtig bumsen. Ich war sicher, daß ich abends eine Frau finden werde, die ich bürsten kann. Das hatte ich ihr so gesagt und sie hat vorgeschlagen, daß sie am Abend nach der Arbeit zu mir ins Hotel kommt. Dann könnten wir erstens das Speichen mit den Füßen auf dem Bauch wiederholen und zweitens in Ruhe bumsen. So wollten wir es machen und nach der Arbeit sollte sie zu mir kommen.
Als die Stunde um war, hab‘ ich ihr ein fettes Trinkgeld gegeben. Sie hat zwar nichts gemacht außer auf meinem Bauch zu stehen aber ich war echt froh, daß sie es mit solcher Hingabe gemacht hat. So einfach kann man das verdienen, wozu andere einen ganzen Tag hart arbeiten müssen. Wirklich dumm von der Hübschen, die mir die Tina vermittelt hatte.
Abends kam sie wie abgemacht zu mir ins Hotel und ist lange geblieben. Leider hatte ich zwei Stunden zuvor etwas gegessen und darum wollte ich nicht, daß sie zu lange auf mir steht. Das Bumsen hat dann aber nicht funktioniert denn mein Schwanz hatte auf einmal keine Lust mehr und auch eine Halbe von meinen Spezialpillen konnten ihm nicht helfen. Am nächsten Morgen wird es bestimmt funktionieren, dachte ich und wir haben gleich einen weiteren Termin für den nächsten Tag gemacht.
Der zweite Tag
Ich bin früh aufgewacht und hab‘ geträumt, daß sie schon bei mir ist und mit ihrer Massage beginnt. Um neuen Uhr kam sie dann und wir haben gleich angefangen. Der Bauch hat dabei Schwerstarbeit leisten müssen. Zuerst hat sie mich auf dem Bett liegend bearbeitet, später hab‘ ich mich auf den Boden gelegt und ihre Füße in den Bauch bekommen. Die Gelegenheit war gut und ich konnte ein paar Fotos machen.
Tina betritt meinen Bauch
Eine Frau mit 60 Kilo steht auf meinem Bauch
Ich bin noch nie so lange mit den Füßen massiert worden und für den Bauch war das die Hölle. Es könnte sein, daß Tina sadistisch veranlagt ist und für eine Bauchmassage mit den Füßen ist das eine gute Voraussetzung.
Nach einer Stunde war ich fix und fertig. Der Bauch hatte genug und konnte nicht mehr. „So leicht kommst Du mir nicht davon“. Das hat sie zwar nicht gesagt, aber mit Sicherheit gedacht denn jetzt wollte sie noch fünf Runden machen und das war wörtlich zu nehmen. Jede Runde sollte zwei Minuten dauern. Normalerweise hätte ich mich darauf gefreut aber zwei Minuten können lang sein und 60 Kilo können viel sein. Ich hab‘ mich auf den Boden gelegt und mich ausgestreckt. Wieder hat sie ihren Fuß auf meinen Bauch gesetzt. Diesmal nur vorne mit dem Ballen. Ich hab‘ ihren Fuß mit der Hand ausgerichtet, damit sie in der Mitte steht und dabei ist sie mir auf den Finger getreten. Mein Finger war zwischen dem Bauch und ihrem Fuß eingeklemmt und das war ziemlich unangenehm. Wenn sie mit ihren 60 Kilo auf meinem Bauch steht, dann ist das kein Problem aber wenn mein Finger eingeklemmt wird dann sage ich laut: „Autsch“.
Sie hat sich einen Spaß daraus gemacht, laut die Runden zu zählen, die der Bauch noch vor sich hatte. Ich hätte die Sache abbrechen können aber irgendwie wollte ich, daß sie weiter macht und keine Rücksicht auf den Bauch nimmt. Wenn sie nur unbewegt auf mir steht, dann ist das gut auszuhalten aber wenn sie das Gewicht abwechselnd von einem Fuß auf den anderen verlagert und der Bauch auf die Art massiert wird, dann ist schnell die Grenze der Belastbarkeit erreicht. Immer wieder hab‘ ich zu ihr gesagt: „You’re killing me“. Das fand sie lustig und sagte nur: „Yes, I kill you“.
Auf die fünfte Runde hatte ich wirklich keine Lust mehr aber sie wollte unbedingt wieder auf den Bauch rauf. So kaputt wie nach dieser Massage war der Bauch echt noch nie. Ich lag auf dem Boden und konnte nicht mehr aufstehen. Wenn ich in diesem Moment ins Krankenhaus eingeliefert worden wäre dann hätten die mich gleich auf die Intensivstation gebracht.
Die anderen Masseurinnen, die ich bisher dazu bewegen konnte, sich auf mich zu stellen, haben höchstens zwei oder drei Minuten am Stück auf mir gestanden und dann wurd’s denen unheimlich. Tina hat anscheinend gar nicht genug bekommen und war richtig scharf darauf, noch länger auf mir zu stehen. Und selbst nach der fünften Runde wollte sie noch eine Zugabe geben und sich richtig mit den Zehenspitzen auf den Bauch stellen. So eine Frau hab‘ ich mir schon immer gewünscht.
Um halb elf war Schluß und sie mußte gehen. Ich hatte seit zwölf Stunden nichts mehr gegessen und mußte mich jetzt erstmal stärken.
Der dritte Tag
Wahrscheinlich bin ich wirklich verrückt aber heute Morgen war Tina wieder bei mir im Zimmer. Sie kam, weil ich sie per SMS darum gebeten hatte. Ich hatte zwar so ein Kribbeln im Bauch und dachte, der braucht mindestens einen Tag Ruhe aber so eine Gelegenheit kommt vielleicht nicht wieder und spätestens zu Hause werde ich mir wünschen, so eine Masseurin zu haben.
Tina kam und heute sollte sie dem Bauch den Rest geben. Im Grunde hat sich das Spielchen von Gestern wiederholt, nur mit dem Unterschied, daß alles noch brutaler war. Ich lag nackt auf dem Bett und sie stand frei auf meinem Bauch ohne sich mit den Händen an der Wand abzustützen. Die Hände hatte sie in die Seiten gestemmt und in den Spiegel geschaut, der an der gegenüberliegenden Wand hing. Der Bauch ist zwar weich aber sie hat das Gleichgewicht halten können ohne sich abzustützen. Vielleicht hab‘ ich sie auch ein bißchen ausbalanciert.
Ich lag ausgestreckt auf dem Bett und hatte ihre 60 Kilo auf dem Bauch und hab‘ geschnauft aber ich wollte auch nicht, daß sie absteigt und mit der Massage aufhört.
Es schien so, als ob sie großen Gefallen an der Situation hatte und dafür gibt es nur eine Erklärung: Sie war vom Typ her eine Domina. Es hat ihr sicherlich Spaß gemacht, auf meinem Bauch rum zu trampeln und mir hat es Spaß gemacht, ihr Gewicht mit dem Bauch zu tragen. Es ist wunderbar, wenn zwei Menschen gemeinsam Freude an dem haben, was sie tun.
Ich hatte ihr erzählt, daß ich in Vietnam eine Frau getroffen hatte, die mir
mit der Faust in den Bauch geschlagen hat und das war ein Stichwort. Ohne, daß wir irgendetwas abgesprochen hatten, hab‘ ich mich vor sie gestellt und die Hände nach oben gestreckt. Sie hat ausgeholt und mich fragend angesehen. Ich war bereit hab‘ und den Bauch richtig raus gestreckt. Ein leichtes Kopfnicken war das Signal und sie hat zugeschlagen. Der erste Schlag war noch relativ sanft aber es hat mich ganz schön nach hinten geworfen und wenn hinter mir nicht eine Wand gewesen wäre dann hätte ich wohl das Gleichgewicht verloren. Es folgten weitere Schläge und die waren alle noch viel kräftiger. Der Bauch war völlig frei und sie konnte sich an ihm austoben. Am liebsten hätte ich mich in dem Augenblick an einer Reckstange festgehalten, damit ich mich entspannen kann aber da war keine Reckstange. Wir waren in einem ganz normalen Hotelzimmer und nicht im Fitnessraum. Ich mußte also versuchen, auf den Beinen stehen zu bleiben, während ihre Fäuste immer wieder in meinem Bauch gelandet sind. Sagenhaft, was der alles aushält, dachte ich.
Um halb elf war Schluß und sie mußte gehen. Ich hatte für ihren Service bezahlt und sie stand bereits an der Tür. Ich stand nackt neben ihr und wollte ihr noch ein Küßchen zum Abschied geben. Wir hatten nichts abgesprochen. Es kam einfach so. Sie sah mich an und hat ausgeholt. Ich wußte, was gleich passieren wird und dann sind nochmal zehn oder 20 schwere Schläge in meinen Bauch geprasselt. Sofort danach hab‘ ich ihr noch 50 Peso extra gegeben denn das war einfach geil.
Jetzt ist sie weg und ich denke an sie. Der Bauch ist ganz rot und hat für die nächsten Tage genug.
Wir sind wirklich verrückt und das hab‘ ich ihr auch gesagt. Sie schlägt mir mit aller Kraft in den Bauch und trampelt auf mir rum und als Belohnung bekommt sie ein Küßchen und einen Haufen Geld. Es ist das Gleiche wie mit der der Endu (
เอนดู) in Pattaya
vor ein paar Wochen. Die hat meinen Bauch auch bis zum Abwinken getestet und hat dabei mit Füßen und Fäusten gearbeitet. Als Belohnung hat sie dafür Streicheleinheiten, Küßchen und Geld bekommen.
Nehmen wir an, Tina war sadistisch veranlagt
Ich muß immer wieder an diese Massage denken denn die war ein Meilenstein. Ich hab‘ schon viele verrückte Sachen gemacht und mein Bauch hat schon einiges einstecken müssen aber die Nummer von heute war eine neue Dimension. Noch nie hat eine Frau von sich aus gesagt, daß sie sich noch fünf Mal für mindestens zwei Minuten auf mich stellen will.
Wahrscheinlich ist die Tina sadistisch veranlagt. Dann muß das Treffen mir mir für sie die Erfüllung eines Traumes gewesen sein. Die Situation war perfekt: Ein Typ liegt nackt auf dem Boden. Sie soll sich auf seinen Bauch stellen und kann von oben herab sehen, wie ihre Füße immer tiefer einsinken. Dem Typ geht die Luft aus aber sie bleibt weiter stehen, bis er wirklich am Ende seiner Kraft ist. Dann steht der Typ nackt vor ihr. Er nimmt die Arme hoch und streckt den Bauch raus. In diesem Augenblick ist ihr der Bauch völlig schutzlos ausgeliefert. Dann schließt der Typ die Augen und sagt zu ihr: „Mach eine Faust und zeig was Du drauf hast“. Sie überlegt nicht lange, holt aus und schlägt dem Typ volle Granate in den Bauch. Es klatscht, der Bauch verformt sich und der Typ hat Probleme, sich auf den Beinen zu halten und schon kommt die zweite Faust und landet in seinem Bauch. Toll. Ich würde mich freuen, wenn es ihr wirklich Spaß gemacht hat.
Ich stelle fest, daß sich das Thema meines Tagebuches immer mehr verändert. Ursprünglich wollte ich nur meine Abenteuer in fremden Betten aufschreiben. Im Grunde sollte es nur ein Auflistung der Frauen sein, die ich gebumst habe. Ort, Datum und eine kurze Zusammenfassung, mehr nicht aber jetzt wird ein halber Roman daraus und es könnte alles noch viel genauer beschrieben werden. Vielleicht wird mein Blog irgendwann verfilmt. Die Frage ist nur, wer bereit ist, die Hauptrolle zu spielen.
In meinem Hotelzimmer ist ein großer Spiegel und ein kritischer Blick sagt mir: Der Zeckenfeld ist zu dick. Das gefällt mir überhaupt nicht und ich muß etwas unternehmen. Vielleicht helfen ein paar kräftige Tritte in den Bauch um wieder auf ein Normalmaß zu kommen. Das ist zwar nicht sicher aber es ist zumindest einen Versuch wert. Ich nenne es Bauchmassage denn das klingt harmlos.
Ich bin immer noch in Cebu. Es ist hier nicht schwer, eine Frau zu finden, die bereit ist, für Geld so ziemlich alles zu tun. Heute wollte ich eine, die mir ein paar Tritte in den Bauch geben kann. Als Anreiz hatte ich mir einen 500 Peso Schein eingesteckt. Dieser Schein sollte eine Frau dazu bringen, mir den Bauch zu massieren.
500 Peso sollten reichen
Vor einer Woche war ich am Ende der Colon Street und hab‘ hier eine kleine Frau getroffen, die genau das gemacht hat. Sie hat mir den Bauch nach meinen speziellen Wünschen massiert und war dabei kein bißchen zimperlich. Es könnte ja sein, daß diese Dame heute wieder dort ist und für mich Zeit hat.
Das Ende der Colon Street ist nicht gerade die beste Gegend von Cebu und ich gehe nicht gerne hier her aber es mußte sein. Tatsächlich war die Kleine an dem Platz, an dem ich sie vor einer Woche getroffen hatte. Als sie mich sah, genügte ein kurzer Blick und ein Kopfnicken und ihr war klar, daß es jetzt etwas zu verdienen gibt. Eine kurze Frage von ihr und eine noch kürzere Antwort von mir und dann sind wir zusammen in das bekannte Stundenhotel in der Lazarte Street gegangen.
Die Hidden Lodge in der Lazarte Street
Beim ersten Mal vor einer Woche wollte ich sparen und hatte ein Zimmer ohne Klimaanlage genommen. Das war keine gute Idee denn es wurde ziemlich heiß und das war wohl auch der Grund, warum die Kleine nach 20 Minuten schon keine Lust mehr hatte. Das Zimmer mit Klimaanlage hat 80 Peso für zwei Stunden gekostet und das sind etwa 1,60 Euro, also gerade noch tragbar.
Jetzt war ich mit ihr alleine im Zimmer. Natürlich hätte ich sie bumsen können aber das wollte ich nicht. Genau wie beim letzten Mal wollte ich nur, daß sie sich auf meinen Bauch stellt und den so richtig mit ihren Füßen bearbeitet. Sie fand das wohl lustig und ich kann nicht erklären, was daran so toll ist. „Mach’s einfach“, hab‘ ich zu ihr gesagt denn etwas besseres fiel mir nicht ein.
Drei Minuten später lag ich nackt auf der Matratze und hab‘ sie angesehen. Sie sah mich auch an und dann kam die Frage, ob es jetzt los gehen kann. Ich hab‘ versucht, die Bauchmuskeln zu entspannen und möglichst locker zu liegen.
Vor einer Woche war sie noch sehr vorsichtig und hat erst nur einen Fuß auf mich gesetzt und ein bißchen gedrückt, um zu prüfen, wie weit sie gehen kann aber heute hat sie Anlauf genommen und ist mir fast auf den Bauch gesprungen. Jetzt wird’s ernst, dachte ich und was dann kam war so ziemlich die brutalste Bauchmassage, die ich je hatte. Sie wußte, daß der Bauch einiges verträgt und wahrscheinlich wollte sie die Grenzen austesten. Viel wahrscheinlicher ist aber, daß sie ein Trinkgeld haben wollte und darum versucht hat, alles nach meinen Wünschen zu machen.
Zuerst hat sie ihr Gewicht abwechselnd von einem Fuß auf den anderen verlagert. Sie hatte vielleicht 45 Kilo gewogen und das ist genau die richtige Gewichtsklasse für diese Aktion.
Es ist schwer zu schätzen aber ich denke, daß sie zehn Minuten auf mir getanzt hat. Zehn Minuten Massage können ganz schön lang sein aber der Bauch hat gut durchgehalten. Dann sollte sie absteigen denn ich mußte durchatmen und der Bauch sollte sich erholen.
Ich hab‘ mich immer wieder bei ihr bedankt und ihr gesagt, daß mir das echt Spaß macht und sie keine Angst haben muß, daß mir das weh tut oder ich keine Luft mehr kriege.
Die zweite Runde war noch brutaler. Sie hat jetzt nicht mehr nur getanzt sondern auf der Stelle getreten, so wie ein Jogger, der an der Ampel wartet und nicht aus dem Takt kommen will. So hat sie mich mit den Füßen massiert und ich hab‘ versucht, den Bauch richtig raus zu strecken damit der ordentlich was abbekommt. Genau so hatte ich mir das gewünscht. Ich war ihr wirklich dankbar und bei der nächsten Pause hab‘ ihr gesagt, daß ich noch 100 Pesos drauf lege weil sie heute richtig Gas gibt. Das war ihr Stichwort. 100 Peso mehr für ein paar Minuten tanzen, das ist locker verdientes Geld.
Die dritte Runde war der Hammer. Ich hab‘ ihr nochmal gesagt, daß sie keine Rücksicht auf meinen Bauch nehmen soll und richtig rein treten kann. Das hat sie dann auch gemacht und ist auf meinem Bauch gesprungen.
Mein Bauch als Trampolin
Eine 45 Kilo schwere kleine Frau springt auf meinem Bauch. Mich hat’s ordentlich durchgeschüttelt und das Bett hat gewackelt und gequietscht aber es war einfach nur geil. Mein Schwanz war knüppelhart und eine klare klebrige klare Flüssigkeit ist aus der Schwanzspitze gekommen und langsam herunter getropft. Sie hat darauf geachtet, daß sie meinen Schwanz beim Springen nicht berührt und das gibt ihr dicke Pluspunkte.
Nach 20 Minuten war ich fix und fertig. Wir hatten zwar wieder eine ganze Stunde vereinbart, aber heute war ich derjenige, der nicht mehr wollte. Mein Bauch war ganz rot und ich hab‘ geschwitzt wie ein Schwein. Ich war wirklich dankbar und als Bezahlung hab‘ ich ihr 500 Pesos gegeben obwohl wir am Anfang nur 300 vereinbart hatten.
Später im Hotel hab‘ ich mir den Bauch nochmal angesehen. Der war weich wie immer und ich konnte selber kaum glauben, daß vor knapp einer Stunde noch eine Frau mit 45 Kilo auf ihm rumgesprungen ist. Ich nenne es Bauchmassage und die war vom Feinsten und die 500 Peso hatte die kleine sich wirklich verdient. Bei der Massage ist der Bauch richtig eingetreten worden aber der hat alles locker weg gesteckt.
Mein Bauch war ihr Trampolin
Sagenhaft, was der Bauch alles aushält, dachte ich. Gerne wieder.
Ich bin den zweiten Tag in Cebu. Gestern abend hab‘ ich meine Freundin Manu gebürstet und das war ein richtiger Liebesakt. Heute wollte ich mich schonen und neue Kräfte sammeln denn zu oft ist auch nicht gut.
Am frühen Nachmittag hatte ich Bock auf eine Bauchmassage. Wirklich nur Bauchmassage ohne Bumsen. Dafür wollte ich nicht mehr als zehn Euro ausgeben und das ist ohne Weiteres möglich.
In dem Salon von der Manu kostet die Massage pro Stunde 300 Peso. Der Extra Service kommt noch oben drauf aber den wollte ich nicht. Extra Service bedeutet Schwanzmassage und ich wollte morgen wieder bumsen, also konnte ich heute nicht alles verschießen.
Ich wollte mal etwas Neues ausprobieren. Am Ende der Colon Straße waren ein paar Mädchen, denen man schon von Weitem angesehen hat, daß die für Geld alles tun würden. Eine kleine kam auf mich zu und fragte, ob ich Mädchen mag. Es ist sehr geschickt, eine Frage so zu formulieren, daß man nicht „Nein“ sagen kann denn wer nicht schwul ist, muß mit „Yes“ antworten und damit ist man schon halb im Netz gefangen. Dann geht’s gleich zur nächsten Frage und die ist ganz direkt: „Do you want a girl?“. Ja, ich wollte, aber ich wollte nicht bumsen sondern mich nur massieren lassen. Das hab‘ ich der kleinen so gesagt und das war natürlich kein Problem. Sie muß wohl gedacht haben, daß sie mir vornehmlich den Schwanz massieren soll denn das scheint hier so üblich zu sein, wie in den meisten anderen Ländern, die ich bisher gesehen habe. Sie hat gesagt, daß so eine Massage bei ihr 300 Pesos kostet. Das sind ziemlich genau sechs Euro und dafür hätte ich sie wahrscheinlich auch bumsen können.
Zusammen sind wir sind in eine Art Hotel gegangen, das keine 100 Meter weg war.
Hier ist es passiert
Das Ding hieß Hidden Lodge und war in einer Seitenstraße versteckt. Ein Zimmer hat 50 Pesos für zwei Stunden gekostet und war sehr spartanisch eingerichtet. Da war nur ein Bett, ein Stuhl und ein Ventilator. Immerhin schien das Bett frisch bezogen zu sein aber ich wollte auch nicht prüfen, ob das wirklich so war.
Zimmer in einem speziellen Hotel in Cebu
Ich hab‘ ihr die Bilder von der
เอ็นดู (Endu) aus Thailand gezeigt. Auf diesen Bildern ist zu sehen, wie die
เอ็นดู (Endu) mit ihrem ganzen Gewicht auf meinem Bauch steht. Das war die Art von Massage, die die kleine bei mir machen sollte und das ist doch wirklich nicht schwer. Eine Stunde sollte sie das machen. Wenn sie mir den Bauch eine ganze Stunde lang mit den Füßen massiert, bin ich wirklich am Ende. Sie war mit allem einverstanden und wollte das so machen.
Irgendwo hat sie sich die Füße gewaschen und das war eine gute Idee. Als sie wieder zurück im Zimmer war hab‘ ich ihr nochmal gesagt, daß sie meinen Schwanz nicht anfassen soll und wir auch nicht bumsen werden. Ich wollte nur die Bauchmassage mit den Füßen und sonst nichts. Sie war etwas verunsichert aber sie wollte das Geld haben also mußte sie mitspielen.
Ich hab‘ mich ausgezogen und mich auf das Bett gelegt. Sie war noch bekleidet aber das war mir völlig egal. Sie stand neben mir auf dem Bett und hat mich kurz von oben herab angeschaut um sich zu vergewissern, daß das mit der Bauchmassage wirklich ernst gemeint war und sie sich jetzt mit beiden Füßen auf mich stellen sollte. Ich hab‘ genickt und zack stand sie drauf. Was dann kam war wohl die längste Massage, die ich je hatte. Sie hat bestimmt zehn Minuten auf meinem Bauch gestanden und hat richtig getanzt. Das Gewicht hat sie immer von einem auf den anderen Fuß verlagert und der Bauch ist nach allen Regeln durch geknetet worden. Genau so hab‘ ich mir das gewünscht und hab‘ versucht, den Bauch richtig raus zu strecken aber das war unmöglich. Ich war nicht sicher, ob ich das wirklich eine ganze Stunde aushalten kann oder ob der Bauch vorher schlapp macht. Sie hat mir gesagt, daß sie 50 Kilo wiegt und das ist eigentlich kein Problem. In Manila hatte ich
eine Frau mit 70 Kilo auf mir zu stehen und das war auch noch nicht die Grenze.
Sie war zwar nicht schwer aber ihre Füße sind langsam immer tiefer in den Bauch eingesunken und nach ungefähr zehn Minuten sollte sie absteigen. Ich hab‘ durchgeatmet und gemerkt, wie das Blut langsam wieder in die Beine fließen konnte und das war ein gutes Gefühl.
Meine Kamera lag bereit und ich wollte zum Andenken ein paar Fotos machen. Ich mußte ihr versprechen, daß ihr Gesicht nicht zu sehen sein wird. Ihr Gesicht wollte ich nicht fotografieren sondern nur meinen Bauch mit ihren Füßen drauf.
Sie hat sich wieder auf mich gestellt und gleich angefangen zu tanzen. Die Bilder sind schlecht geworden. Viel zu dunkel und ich weiß nicht, woran das liegt.
Bauchtanz mit etwa 40 Kilo
Sie hat bestimmt nochmal zehn Minuten auf mir gestanden und der Bauch mußte einige wirklich harte Tritte einstecken. Sagenhaft, was der alles aushält, dachte ich. Nach diesen zehn Minuten war dann Schluß und die Stunde, die wir vereinbart hatten, war nach ihrer Meinung um. Jedenfalls wollte sie danach nicht weiter machen denn ihr war heiß und sie hatte genug.
Sie hat mich gefragt, ob ich ihr vielleicht ein Trinkgeld geben könnte. Das hätte ich wohl gemacht denn sie war nicht zimperlich und der Bauch hatte unter ihren Füßen ganz schön zu kämpfen, aber wir hatten uns auf eine volle Stunde geeinigt und nach meiner Uhr waren erst 20 Minuten um. Aus meiner Sicht hätten wir anstelle von einem Trinkgeld eher über einen Preisnachlaß sprechen sollen. Die Bauchmassage war gut und ich wollte mehr und wenn sie noch zehn Minuten weiter gemacht hätte, dann hätte ich ihr 50 Peso als Trinkgeld gegeben. Das ist zwar nicht viel aber die Zeit war noch nicht um und da gab es nichts zu verhandeln. Sie wollte aber, daß ich ihr das Trinkgeld ohne weitere Leistung gebe und mir war klar, daß sie sauer ist, wenn ich das nicht mache.
Wenn einer von mir verlangen würde, daß ich mich auf seinen Bauch stellen soll und er mir für zehn Minuten rumstehen so viel gibt, wie andere in einer Stunde mit harter Arbeit verdienen, dann würde ich den ganzen Tag auf dem stehen bleiben, damit der mir ein dickes Trinkgeld gibt und morgen gleich noch ein zweites Mal wieder kommt aber so denken die Leute hier wohl nicht.
Wenn sie jetzt auf Stur schaltet, dann hat sie die 300 Peso in 20 Minuten verdient und das ist doch besser als dafür eine Stunde aufzuwenden. Die 300 Peso reichen für ein Mittagessen und was Morgen ist, das ist ganz egal. So langsam wird mir auch klar, warum einige Leute hier so arm sind und auch immer arm bleiben werden.
Ich glaube nicht, daß ich morgen wieder zu der gehe.
Hurra, ich bin wieder in Cebu. Endlich könnte man sagen, denn ich wollte schon viel früher wieder hier sein. Gestern am späten Nachmittag bin ich aus Dumaguete angekommen und hab‘ mich gleich wieder im Sogo Hotel einquartiert, denn da weiß man, was man hat.
Das Sogo Hotel in Cebu
Danach bin ich als erstes zum El Amigo’s Massage Salon gegangen, in dem die Manu arbeitet. Sie wußte nicht, daß ich komme und ich wußte nicht, ob sie überhaupt noch dort ist. Es könnte also sein, daß ich ganz umsonst hier bin.
Amigo’s Barber Shop and Massage
Ich stand vor dem Salon und hab‘ rein geschaut. Manu war nicht zu sehen und ich wollte schon weiter gehen, da kam sie wie aus dem Nichts die enge Gasse entlang. Es hat ein paar Sekunden gedauert bis sie mich erkannt hat aber dann kam sie auf mich zu und wir haben uns umarmt, wie zwei frisch Verliebte. Ich hätte gern gewußt, was ihre Kolleginnen jetzt denken denn die müssen uns für verrückt gehalten haben. Die wissen nicht, was zwischen uns beiden läuft und daß wir schon vier oder fünf Mal gebumst haben.
Es tut mir leid, das sagen zu müssen aber die Manu ist wirklich nicht hübsch. Nicht mal ansatzweise. Aber sie ist lieb und hat so strahlende Augen. Sie versprüht eine mitreißende Freude und das ist es, was mir an ihr gefällt. Sie hat mich gepackt und wir sind an den anderen vorbei in den oberen Stock gegangen, wo die Massagezimmer sind.
In einem Zimmer im oberen Stock ist es passiert
Als wir oben ankamen war es dunkel und sie wollte das Licht nicht an machen. Aus dem Nebenraum kamen merkwürdige Geräusche, die darauf hingedeutet hatten, daß dort entweder gerade ein Paarungsakt stattfindet oder einem Kunden der Schwanz massiert wird. Wir haben uns umarmt und das ist wirklich verrückt. Ich kann mich nicht erinnern, daß ich eine Frau schon jemals so herzlich in die Arme genommen habe. Die eigentliche Massage war eher Nebensache. Wie beim letzten Mal hat sie mich mit ihren Füßen massiert und das war einfach nur geil.
Massage mit nur einem Fuß
Gleich für den Abend haben wir einen Termin vereinbart. Um zehn Uhr wollte sie kommen und mich in meinem Zimmer im Sogo Hotel besuchen. Die Zeit bis zum Abend ging schnell rum. Ich durfte vor allem nichts essen denn es war klar, daß sie mir wieder den Bauch massieren wird und dabei sollte sie nicht zimperlich sein.
Mein Zimmer im Sogo Hotel in Cebu
Tatsächlich kam sie ein paar Minuten vor zehn zu mir. Wie beim letzten Mal wollte sie bis um Mitternacht bleiben und in den zwei Stunden wollten wir wieder das gleiche Programm durchspielen. Ich hatte seit fast einer Woche nicht mehr gebumst und der Speicher war bis zum Platzen voll. Ich konnte kaum noch laufen und sie sollte mir Abhilfe schaffen. Im Zimmer haben wir uns wieder umarmt. Manu ist viel mehr als nur eine Masseurin für mich. Wegen ihr bin ich nach Cebu gekommen und nun war ich zusammen mit ihr allein in einem Hotelzimmer.
Wir haben mit unserem Programm angefangen. Es ist immer der gleiche Ablauf und ich könnte den
Text vom 18. April raus kopieren und heir einfügen. Zuerst hat sie mir eine kräftige Bauchmassage verpaßt. Das bedeutet: Sie hat sich auf meinen Bauch gestellt und ich hab‘ ihr ganzes Gewicht minutenlang auf mir gehabt. Sie war dabei sehr geduldig. Andere steigen schon nach ein paar Sekunden wieder ab, weil sie Angst haben, daß sie mir zu schwer werden. Meine Manu bleibt stehen und wartet meine Kommandos ab. Ich schätze, sie wiegt über 50 Kilo und der Bauch hatte ganz schön zu kämpfen. Irgendwann will ich das mit einer 100 Kilo Frau versuchen. Einfach nur um einen persönlichen Rekord aufzustellen. 100 Kilo auf dem Bauch und das möglichst lange. Die 50 Kilo von der Manu sind auch schon ziemlich viel und nach kurzer Zeit ist sie tief in meinen Bauch eingesunken. Genau das ist es, was ich an dieser Übung so liebe. Für die Frau, die oben steht, ist das wahrscheinlich nur komisch und alles andere als erotisch. Für mich, der ich unten gelegen habe und ihre Füße auf dem Bauch hatte, ist es turbo geil und ich wollte danach nur noch bei ihr einlochen und das möglichst schnell. Ich war heiß und sie war wohl noch kalt jedenfalls hatte ich das Gefühl, daß sie noch nicht so weit war. Ich hatte einen von meinen Kondomen aus Thailand bereit gelegt. Es war einer mit Noppen und meiner Größe. Den hab‘ ich mir aufgezogen und vorher ein bißchen Seife auf die Schwanzspitze geschmiert, damit der Schwanz im Kondom besser gleitet. Dann war Paarung angesagt. Ich bin ins Paradies eingedrungen und hab‘ schöne lange Bahnen geschoben und dabei die ganze Schwanzlänge ausgenutzt. So langsam wie dieses Mal hab‘ ich wohl noch nie gebumst und den Moment, in dem die Soße kommt und abgepumpt wird, konnte ich etwas hinauszögern. Mit manchen Frauen ist es wie im siebten Himmel und mit anderen einfach nur der letzte Krampf.
Ich wünsche mir, daß es ihr auch Spaß gemacht hat und es nicht nur eine Dienstleistung für sie war.
Übermorgen will sie wieder zu mir kommen. Dann hat sie ihren freien Tag und so haben wir mehr Zeit als nur zwei Stunden. Mehr als einmal werde ich sie zwar nicht bumsen aber ich bin glücklich, wenn ich lange mit einer so lieben Frau zusammen sein kann. Wahrscheinlich werde ich die nächste Nummer mit ihr nicht beschreiben. Die Nummern laufen immer nach dem gleichen Muster ab und im Grunde könnte ich jedes Mal das Gleiche schreiben und das ist Quatsch.
Ich bin wieder in Manila. Vietnam hat mich genervt und ich wollte einfach nur noch weg.
Heute regnet es und damit ist ein ganzer Urlaubstag verloren. Am schlimmsten trifft es aber die, die nichts mehr zu verlieren haben und von denen gibt es hier eine ganze Menge.
Nichts mehr zu verlieren
Endlich wieder bumsen
Als ich das erste Mal in Manila war hatte ich ein Zimmer im Sogo Hotel Avenida im Stadtteil Santa Cruz gebucht. Ich wußte nicht, auf was ich mich da einlasse und dachte bei der Buchung noch, das sei sicher ein ganz normales Hotel im europäischen Sinne. Am ersten Abend mußte ich aber feststellen, daß dieses Santa Cruz nicht gerade die beste Gegend von Manila ist, und die Sogo Hotels eigentlich nicht auf Gäste eingerichtet sind, die hier mehr als nur ein paar Stunden verbringen wollen. Dieses Mal hab‘ ich aber genau gewußt, was mich hier erwartet und bin extra deswegen wieder in das Sogo Hotel Avenida gegangen.
Vor dem Hotel warten Frauen auf Kunden
Die meisten von denen sind nicht hübsch und man fragt sich, wie Menschen so verkommen können. Es gibt aber auch einige, die sehen normal aus.
In den letzten Tagen hatte ich überhaupt keine Lust zum Bumsen und ich frage mich, wie das sein kann aber auf die Art hab‘ ich wenigstens ein bißchen Geld gespart. Meine letzte richtige Nummer ist zehn Tage her und es wurde einfach wieder Zeit und heute hatte ich Lust auf eine gute Bauchmassage. Am besten so, wie die
เอ็นดู (Endu) aus Phetchabun das vor ein paar Tagen bei mir gemacht hat. Die hat sich auf meinen Bauch gestellt und mich mit den Füßen massiert und das fand ich total geil. Also mußte eine Frau her, die mich so richtig massieren kann.
Ich bin die Straße vor dem Hotel auf und ab gelaufen und hab‘ mir die Frauen angesehen. Die Auswahl war groß aber es war keine dabei, die mir sofort gefallen hätte. Eine ganz besonders dicke kam auf mich zu und fragte mich ganz direkt ob ich eine Lady suche. Wenn ich „Yes“ sage, hab‘ ich verloren und wenn ich „No“ sage entspricht das nicht der Wahrheit.
Es ist wie auf dem Flohmarkt. Man sagt gar nicht erst „Hallo, wie geht’s“ sondern kommt gleich zur Sache. Ich hab‘ sie gefragt: „How much?“ und sie hat gesagt: „500 Peso“.
Der Preis war okay. 500 Philippinische Pesos sind ziemlich genau zehn Euro und da kann man eigentlich nicht viel falsch machen. Die Dame war wirklich ziemlich dick und ich war mir nicht sicher, ob ich es aushalte, wenn die sich auf meinen Bauch stellt. Nach der Bauchmassage wollte ich sie vielleicht noch bumsen und das sollte im Preis mit drin sein denn wir hatten uns auf eine Stunde geeinigt.
Wir sind gemeinsam in mein Zimmer im Sogo Hotel gegangen und da hab‘ ich ihr erklärt, was sie machen sollte. Dazu hab‘ ich mein Handy raus geholt und ihr die Bilder von der
เอ็นดู (Endu) gezeigt. Auf diesen Bildern ist zu sehen, wie die
เอ็นดู (Endu) mit ihrem ganzen Gewicht auf meinem Bauch steht. Das sollte die Dame auch machen und das ist doch locker verdientes Geld, dachte ich. Sie hat gleich etwas komisch geguckt und ganz vorsichtig angedeutet, daß sie ziemlich schwer ist. Das ist mir auch aufgefallen und genau darum hatte ich sie ja genommen. Angeblich hat sie 70 Kilo gewogen und das verträgt der Bauch locker.
Bevor es los ging hat sie erstmal ihr Geld haben wollen. Es war ein Fehler, ihr das Geld zu geben aber das hab‘ ich erst später gemerkt.
Sie wußte, was zu tun ist und ich hab‘ demonstrativ auf die Uhr geschaut, um klar zu stellen, daß die Zeit ab jetzt läuft. Eine Stunde hatten wir vereinbart und ich dachte, sie gibt sich richtig Mühe, damit ich ihr ein Trinkgeld gebe oder sie vielleicht am nächsten Tag nochmal nehme.
Ich hab‘ mich ausgezogen und mich auf das Bett gelegt. Sie stand neben mir und wollte oder sollte anfangen. Ich lag dicht bei der Wand, damit sie sich irgendwo abstützen konnte denn der Bauch ist weich und wenn sie sich darauf stellt wird sie tief einsinken und kann das Gleichgewicht nicht mehr halten. Sie hat erst einen Fuß ganz vorsichtig auf meinen Bauch gesetzt und ich hab‘ mich richtig ausgestreckt. Es kam mir nicht so vor, als ob sie mit beiden Füßen auf mir gestanden hat. Sie hat immer nur einen Fuß auf meinen Bauch gesetzt und den dann leicht belastet und wieder runter genommen. So wollte ich das nicht. Ich weiß nicht, was an dieser Übung so schwer ist. Die Dame hat sich nicht lange auf mich gestellt, sondern ist nach ein paar Sekunden sofort wieder abgestiegen. So ging das eine Weile und nach 20 Minuten war ihr angeblich heiß und sie hatte keine Lust mehr. Wenn ich sie jetzt noch bumsen wollte dann sollte ich nochmal 500 Pesos drauf legen. Ich hätte ihr sicher ein Trinkgeld gegeben wenn sie etwas kooperativer gewesen wäre, aber was die Gute bisher gezeigt hat, war einfach nur Krampf und nicht mal die zehn Euro wert, die ich ihr am Anfang gegeben habe.
Lange Rede kurzer Sinn. Die Dicke hat sich angezogen und ist gegangen und ich hab‘ mir zehn Minuten später eine andere Frau von der Straße geholt. Der Preis war wieder der Gleiche: 500 Peso für eine Stunde. Dieser anderen hab‘ ich gleich gesagt, daß ich erst am Ende bezahlen werde und nicht am Anfang. Man lernt immer wieder dazu. Sie mußte mir vertrauen aber sie hatte keine andere Wahl.
Die Leute an der Rezeption sind einiges gewohnt und sagen nichts. Natürlich haben die mitbekommen, daß ich innerhalb von einer Stunde zum zweiten Mal mit einer Frau auf’s Zimmer gegangen bin aber das ist hier wohl ganz normal.
Die andere war wesentlich schlanker. Die dürfte etwa 40 oder 45 Kilo gehabt haben und das ist nun wirklich nicht die Welt. Im Grunde war die mir sogar etwas zu mager denn am liebsten hab‘ ich die Frauen mit etwa 50 Kilo auf mir zu stehen.
Als wir im Zimmer waren, hat die sich erstmal geduscht. Das hat die Dicke nicht gemacht. Ein paar Minuten später saßen wir nackt auf dem Bett. Genau genommen war nur ich nackt und sie war in ein Handtuch gewickelt aber das ist unwichtig.
Was dann kam kann man nur als ’sehr kooperativ‘ bezeichnen. Sie hat mich gefragt, ob sie an meinem Schwanz lutschen soll. Das ist eine Kunst und die meisten Frauen haben dafür kein Talent. Ich hab‘ ihr gesagt, daß sie sich einfach nur auf meinen Bauch stellen soll. Mehr will ich gar nicht. Um ihr zu zeigen, was ich meine hab‘ ich wieder die Bilder von der
เอ็นดู (Endu) raus geholt und damit war alles klar. Sie schien froh zu sein, daß sie nicht mehr machen muß und hat sich gleich auf mich gestellt. Tatsächlich war sie relativ leicht und obwohl sie nur mit einem Fuß auf mir gestanden hat, konnte ich noch ganz normal atmen.
Sie stand auf mir und ich hab‘ die Augen zu gemacht und dachte, was für ein Glück ich doch habe. Sie hat bestimmt zehn Minuten auf mir gestanden und ich war richtig heiß. Eigentlich wollte ich nur die Bauchmassage aber wenn man schon einmal die Gelegenheit hat, dann nimmt man die auch wahr. Vorsorglich hatte ich einen von meinen Kondomen aus Thailand bereit gelegt. Es war einer mit Noppen und der Größe 52. Da kann ich sicher sein, daß der gut paßt und das Gefühl in der Schwanzspitze richtig intensiv ist.
Sie hat sich auf den Rücken gelegt und ich hab‘ bei ihr eingelocht und schöne lange Bahnen geschoben. Während dem Bumsen mußte ich an
die verpatzte Nummer in Vietnam denken. Das war kein guter Gedanke und ich hätte mich lieber auf das Kribbeln in der Schwanzspitze konzentrieren sollen. Nach ein paar Minuten haben bei mir die Glocken geläutet und die Soße wurde abgepumpt. Als sie das gemerkt hatte wollte sie schon unter mir raus kriechen aber ich hab‘ mich auf sie gelegt und sie konnte nicht weg. Mein Puls dürfte bei 200 gelegen haben und mit letzter Kraft hab‘ ich ihre Hand genommen und an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Danach bin ich kraftlos zusammengesackt. Sie hat immer wieder gefragt: „Are you okay?“. Ich war okay aber sie muß wohl gedacht haben, der Typ, der auf ihr liegt, gibt gleich den Löffel ab. Es hat vielleicht eine halbe Minute gedauert, dann war ich wieder so weit bei Kräften, daß ich mich ins Bad bewegen konnte. Die kleine ist aufgesprungen als ob nichts passiert wäre. Wahrscheinlich trainiert sie das und ist besser in Form.
Sie hatte alles richtig gemacht. Sie hat nicht an mir rum gefummelt und mich nicht genervt. Sie hat sich auf meinen Bauch gestellt und das so lange bis ich genug hatte. Sie hat beim Bumsen gut mitgespielt und ich war rund um zufrieden. Wir hatten 500 Pesos ausgemacht aber ich hab‘ ihr 1.000 gegeben. Für mich sind das zehn Euro mehr und ich dachte, daß sie das Geld sicher brauchen kann. Vor Freude hat sie mich umarmt. Es ist ein gutes Gefühl, wenn man jemandem eine Freude machen kann.
Sie hatte das Geld zwar schon in der Hand aber ich hab‘ sie gebeten, sich noch ein paar Minuten auf meinen Bauch zu stellen damit ich die Fotos machen kann. „Das mach‘ ich doch gerne“, war ihre Antwort. Die Dicke von vorhin hätte mir dafür garantiert nochmal 500 Pesos in Rechnung gestellt. Sie hat sich auf meinen Bauch gestellt und ich hab‘ Fotos gemacht. Im Grunde ist immer das Gleiche zu sehen aber es ist jedes Mal schön und ich sehe mir die Bilder gerne an.
Ihre Arbeit war getan und sie wollte gehen. Zum Abschluß hab‘ ich sie nach ihrem Namen gefragt. Der ist zwar völlig egal aber damit bekommt das Treffen eine persönliche Note und außerdem brauche ich den für diesen Text. Sie hieß Lian und kommt von irgendeiner schönen Insel und nicht aus Manila.
Lian war meine Nummer 29 in diesem Jahr und meine Nummer 132 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Zum Glück kann man die Einträge in diesem Blog nachträglich bearbeiten und sogar löschen. Im Buch des Lebens kann man das nicht. Man kann keine Seiten raus reißen. Das heutige Kapitel ist ein gutes Beispiel für eine Geschichte, die ich gerne gelöscht hätte, wenn es ginge.
Ich bin immer noch in Vietnam. Bei meinem ersten Besuch hab‘ ich mich hier ziemlich wohl gefühlt. Das ist auch der Grund, warum ich ein zweites Mal hier her gekommen bin. Dieses Mal fühle ich mich allerdings nicht wohl. Die ewige Abzocke sind wir Europäer nicht gewohnt und auf die Dauer nervt es gewaltig. Betrügen wird hier als ein Sport angesehen und bei den Ausländern ist es besonders ergiebig. Für die Einheimischen sind wir leichtgläubige Dummköpfe, die auf jeden Trick reinfallen und im Grunde nur wegen ihres Geldes geduldet werden. Wegen jedem Krümel und jeder Coladose muß man hier verhandeln. Preisschilder gibt es nur selten und wenn, dann sind die nur für die dummen Ausländer, die glauben sollen, daß es Festpreise gibt. Am Ende zahlt man trotzdem zu viel und wenn man handeln will ist der Verkäufer beleidigt, wenn man seinen Preis nicht akzeptiert. Das ist zumindest der Eindruck, der mir hier vermittelt wird.
Der Ort, in den es mich verschlagen hat, heißt Sam Son. Mir wurde gesagt, daß es hier sehr viele schöne Mädchen gibt. Außerdem soll es hier den besten Strand von Nordvietnam geben.
Ich bin hier wohl der einzige Nicht Vietnamese und ich fühle mich ziemlich einsam. Alle Schilder und alle Beschriftungen sind nur auf Vietnamesisch und ich weiß nicht, was ich essen soll. Auch die Speisekarten sind auch alle nur auf Vietnamesisch und ich weiß nicht, was und wie ich bestellen soll. Der einzige Vorteil ist, daß man von den nervigen Motorradtaxifahrern weitgehend in Ruhe gelassen wird.
Das Hotel ist gut und ich dachte eigentlich, daß man mir ein Mädchen auf’s Zimmer schicken wird.
Mir ist kein Mädchen auf’s Zimmer geschickt worden und ich mußte selber eine finden. Das war auch kein Problem. Ich hab‘ noch nie so viele Karaoke Bars gesehen wie hier. Nun ist nicht jede Karaoke Bar ein getarnter Puff aber bei manchen ist der Schritt nicht mehr weit.
Heute war ich in einem vietnamesischen Puff
Ein anders Wort wäre vielleicht Bordell aber im Grunde ist das auch egal. Auf dem Schild am Eingang stand zwar Café aber wer hier einen Kaffee trinken will, muß lange warten.
Das verhält sich genau so wie mit den oben genannten Preisschildern. Die sind auch nur zur Schau damit das Ganze nicht zu offensichtlich ist.
Es war etwa zwei oder drei Uhr am Nachmittag. Ich war nicht gut drauf. Es gibt Tage da bleibt man lieber im Bett und läßt den Tag locker angehen. Ich bin an diesem Café in der Thanh Niên Straße vorbei gekommen. Eine unscheinbare Frau hat mir zugewunken und mir zu verstehen gegeben, daß ich mit ihr in eins der Zimmer gehen sollte.
Mit der habe ich es probiert
Der Spaß sollte 300.000 Dong kosten. Das sind etwa 12 Euro und da kann man nicht meckern. Allerdings hatte ich überhaupt keine Lust zum Bumsen. Der Appetit kommt bekanntlich beim Essen und ich dachte, es wird schon klappen. Im Hotel hatte ich vorsorglich eine Halbe von meinen Spezialpillen gegessen und damit konnte ich sicher sein, daß der Schwanz nicht schlapp macht. Der Speicher müßte voll sein und in einer Viertel Stunde bin ich wieder draußen und die Sache ist erledigt. So war zumindest der Plan aber so kam es nicht.
Das Zimmer in diesem Puff war winzig. Es war gerade genug Platz für das Bett. Sie hat sich schnell ausgezogen und auf mich gewartet. Bei mir hat es etwas länger gedauert denn alles war völlig verschwitzt und hat auf der Haut geklebt. Sie hat wie gebannt auf meine Hose geschaut. Es gibt wohl einige Gerüchte über die Größe des Schwanzes beim Europäer und sie hat wahrscheinlich noch nie einen in echt gesehen.
Als ich dann nackt war ging es gleich los. Mein Schwanz war schon ziemlich weit ausgefahren und das hab‘ ich wohl den Spezialpillen zu verdanken. Kurze Zeit später war der Schwanz einsatzbereit und sie hat mir gleich einen von ihren Kondomen gegeben. Es war gar nicht so einfach, das Ding aufzuziehen, denn der war zu klein. Ich hab‘ am liebsten die Größe 52,5. Der, den sie mir gegeben hat, war wohl nur 49,0 und das dürfte die Größe für die Einheimischen gewesen sein. Mein armer Schwanz ist da drin richtig zusammen gequetscht worden.
Sie hat sich auf den Rücken gelegt und soweit lief alles noch normal. Ich hab‘ bei ihr eingelocht und angefangen, schöne lange Bahnen zu schieben. Nach kurzer Zeit war mir klar, daß das hier nichts wird. Ich hab‘ meine Bahnen geschoben und geschwitzt, wie ein Schwein, denn es war heiß und eine Klimaanlage gab es nicht. Die Soße wollte einfach nicht kommen. Nach fünf oder zehn Minuten hab‘ ich es aufgegeben und sie war erlöst.
Ich frage mich, wie so etwas sein kann. Vor zehn Tagen war ich in Pattaya und hab‘ eine Woche lang jeden Abend gebumst und jetzt ist der Speicher wieder voll und trotzdem passiert nichts und es wäre auch nichts passiert, wenn ich noch länger gebumst hätte. Hoffentlich ist das nur eine kurze Phase und es geht in ein paar Tagen wieder denn ich will noch viele schöne Nummern schieben und so ein Urlaub ist dafür ideal.
Die Soße ist nicht gekommen und damit ist das keine Nummer gewesen. Meine Zählung bleibt bei 28 in diesem Jahr.
Meine Zeit in Thailand ist um. Das Visum ist abgelaufen und ich mußte ausreisen. Seit drei Tagen bin ich wieder in Hanoi in Vietnam. Letztes Jahr im November war ich das erste Mal hier. Damals war ich fasziniert von der Stadt aber jetzt ist alles nur noch nervig und weiß gar nicht, warum ich hier überhaupt her gekommen bin.
Gestern Abend wollte ich es wissen
Ich war weit ab vom Zentrum in der Phan Đăng Lưu Straße. Angeblich ist dort nach Sonnenuntergang alles in rötliches Licht getaucht und die Damen sitzen in oder vor den Cafés und warten auf Kunden. So zumindest stand es im Internet. Vielleicht gibt es in Hanoi mehrere Straßen mit diesem Namen und ich war nur in der falschen oder es hat eine Säuberungsaktion gegeben und nichts ist mehr, wie es einmal war jedenfalls war das eine ganz normale Straße ohne Cafés und ohne Rotlicht.
Auf dem Rückweg bin ich kurz beim Busbahnhof gewesen. Es gab dort jede Menge Hotels, in denen man stundenweise unter kommen konnte. Normalerweise ist das immer ein gutes Zeichen aber ich hatte weit und breit keine Frauen gesehen, mit denen man sich ein Zimmer hätte teilen könnte. Wahrscheinlich waren die alle drin und von der Straße aus nicht zu sehen, weil das, was da angeboten wird, illegal ist. Vielleicht hätte ich einfach mal ein Zimmer für eine Stunde nehmen sollen. Einfach nur um zu probieren, was dann passiert. Wenn es dort keine Frauen gibt, dann hätte ich wenigstens ein Stündchen schlafen können.
Ich bin nicht rein gegangen und hab‘ auch nicht geschlafen sondern bin weiter gegangen. Ein wenig später kam ich an einem Café vorbei. Eine Dame stand am Eingang und es schien mir so, als wollte sie, daß ich rein gehe. Sie hatte diesen Blick drauf, der auf der einen Seite sagt: „Ich trau‘ mich nicht, Dich anzusprechen weil ich kein Englisch kann“ der auf der anderen Seite aber auch sagt: „Komm doch rein. Bei mir gibt’s mehr als nur Kaffee“. Ich hätte vielleicht rein gehen sollen. Einfach nur einen Kaffee bestellen und warten, was passiert. Vielleicht morgen.
Spät Abends bin ich zum Hoàn Kiếm See gegangen und hab‘ ein paar Fotos gemacht.
Hoàn Kiếm See in Hanoi bei Nacht

Heute war ich wieder mit einer Frau im Bett
Ich war wieder beim Hồ Ba Mẫu See in der Lê Duẩn Straße. Es war etwa zwei Uhr nachmittags und die Sonne hat runter gebrannt wie verrückt. Um den See herum ist ein Park und um diesen Park ist ein Zaun. Dieser Zaun reicht nicht bis zum Boden sondern endet an einer Mauer auf der man gut sitzen kann.
Außer mir war niemand da und ich saß auf dieser Mauer und hab‘ überlegt, wie ich den Tag am besten rum bringen kann. In 50 Meter Entfernung saß eine Frau, die ich gar nicht kommen gesehen hatte. Ich hab‘ zu ihr rüber geschaut und als sie das gesehen hat ist sie langsam in meine Richtung gelaufen. Sie lief wirklich langsam denn alles sollte nach Zufall aussehen. Ich war ganz sicher, daß sie mich gleich nach dem Bumbum fragen wird. Sie kam näher und ich hatte genug Zeit, sie genau anzuschauen. Als sie nur noch etwa 20 Meter weg war kam eine andere auf einem Motorrad angefahren und ist direkt vor mir stehen geblieben. Die, die auf dem Weg zu mir war, lief weiter und war fast auf unserer Höhe. Die mit dem Motorrad hat irgendwas auf Vietnamesisch zu mir gesagt. Ich hab‘ zwar kein Wort verstanden aber ich glaube, daß das Wort Bumm zwei Mal kurz hintereinander in dem Satz vor kam und das war es, was ich hören wollte. Ich hab‘ ganz vorsichtig genickt. So vorsichtig, daß es auch eine zufällige Kopfbewegung gewesen sein könnte. Dann hab‘ ich sie gefragt: „How much?“ und sie hat wieder irgendwas auf Vietnamesisch gesagt. Mit Thailändisch komme ich ganz gut klar aber bei Vietnamesisch bin ich bei Null. Das hat sie gemerkt und mir vier Finger gezeigt. Das bedeutet logischerweise 400.000 Dong. 25.000 Dong sind ein Euro, der Preis war also ein Witz. Das sind 16 Euro und das für einmal Bumm. Trotzdem hab‘ ich ihr ganz frech drei Finger gezeigt und nach ein bißchen überlegen war sie damit einverstanden.
Einmal Bumm für 300.000 Dong
In wenigen Minuten sollte ich sie bumsen und darauf war ich nicht vorbereitet. Es war kein Zufall, daß ich meine Spezialpillen dabei hatte und die mußten mir helfen. Ein kleines Eckchen wird wohl genügen, dachte ich. Leider hatte ich kein Wasser um dieses Eckchen runter zu spülen und so ist mir das trockene Ding fast im Hals stecken geblieben.
Normalerweise setzt die Wirkung nach 20 Minuten ein, besser ist aber eine halbe bis dreiviertel Stunde Vorlauf. Ich hatte seit sechs Stunden nichts gegessen und dann geht es immer etwas schneller und ich dachte, bis wir beim Hotel sind und uns ausgezogen haben sind die 20 Minuten um und der Schwanz ist einsatzbereit.
Ich bin hinten auf ihr Motorrad gestiegen und wir sind zu einem Hotel gefahren, bei dem man ein Zimmer nur für eine Stunde mieten kann. Die Fahrt durch den vietnamesischen Verkehr war ein Abenteuer für sich aber das ist ein anderes Thema.
In dem Hotel hat man sich nicht groß um uns gekümmert. Es schien so, als ob die Dame hier Stammgast war und etwas anderes hätte wohl auch niemand vermutet.
Wir sind hoch in den ersten Stock gegangen und da war ein Zimmer frisch hergerichtet. Der Boden war noch naß und wir mußten vorsichtig laufen. Außer dem Bett war da eine Klimaanlage, der obligatorische Fernseher und im Bad gab es sogar warmes Wasser.
Ich hatte gleich gemerkt, daß mein Schwanz noch nicht voll da war und mußte Zeit schinden. Sie war schon nackt, da hatte ich gerade mein Handy raus geholt. Ich wollte ihr die Bilder von der Massage aus Chiang Mai in Thailand zeigen. Auf diesen Bildern ist zu sehen, wie die Masseurin mit beiden Füßen auf meinem Bauch steht. Das sollte sie auch machen denn das find‘ ich total geil und außerdem konnte ich damit noch ein paar Minuten rausholen.
Ihr war wohl alles egal. Sie wollte das Geld und möglichst schnell fertig werden. Ich hab‘ mich geduscht und das war wirklich nötig. Dabei hatte ich Angst, daß sie an meine Sachen geht, während ich im Bad war aber das hat sie nicht gemacht. Sie hat sich auch geduscht und dann konnte es los gehen.
Ich hab‘ mich mit einem Kissen im Rücken auf das Bett gelegt und sie stand neben mir. Einen Fuß hatte sie schon auf meinem Bauch, da sah sie mich an als ob sie mich fragen wollte, ob sie das jetzt wirklich machen sollte. Ich hab‘ genickt und zack stand sie mit beiden Beinen auf meinem Bauch. Ich hab‘ mich ausgestreckt und das Gefühl genossen. Sie war nicht schwer und ich hätte es wahrscheinlich stundenlang unter ihr ausgehalten. Endu (เอนดู) aus Phetchabun, die in Pattaya auf mir gestanden hat war viel schwerer. Ich hab‘ versucht, den Bauch richtig raus zu strecken und sie damit hoch zu heben und das war überhaupt kein Problem. Für sie ging es auf und ab und ich hab‘ gedacht, daß ich heute mal wieder richtig Glück gehabt habe. Nach kurzer Zeit war der Schwanz so halbwegs ausgefahren und wir konnten es probieren. Ich hab‘ bei ihr eingelocht und angefangen ein paar Bahnen zu schieben aber es sollte nicht sein. Es ist zum verzweifeln. Morgens ist der Schwanz völlig ohne Grund knüppelhart und wenn er gebraucht wird dann hat er keine Lust. Also nochmal raus und auf den Rücken legen. Sie hat sich wieder auf meinen Bauch gestellt und das war so geil, wie beim ersten Mal. Der Schwanz ist wieder etwas härter geworden und wir haben es ein zweites Mal versucht.
Es war mir richtig peinlich aber ich konnte nichts machen. Der Schwanz hat gleich wieder schlapp gemacht. Ich wäre ihr nicht böse gewesen wenn sie die Sache an diesem Punkt abgebrochen hätte. Sie hatte ihre Leistung erbracht und wenn ich nicht kann dann ist es nicht ihre Schuld.
Ein drittes Mal haben wir es versucht. Wieder hat sie sich auf meinen Bauch gestellt und das war wieder so turbo geil, das kann man gar nicht beschreiben. Anscheinend hatte sich die Wirkung von der halben Spezialpille jetzt langsam entfaltet. Beim dritten Mal hat sie mir beim Bumsen einen Fingernagel richtig kräftig in den Bauchnabel gedrückt und da werden die letzten Reserven angezapft. Nach ein paar Minuten haben bei mir die Glocken geläutet und der Saft war raus. Mein Puls dürfte bei 200 gelegen haben und mit letzter Kraft hab‘ ich ihre Hand genommen und an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Danach bin ich kraftlos zusammengesackt. Sie muß wohl gedacht haben, der verschwitzte Typ, der auf ihr liegt, gibt gleich den Löffel ab aber ich konnte echt nicht mehr.
Ganz langsam ist die Pulsfrequenz runter gegangen und als er bei 150 war konnte ich den Schwanz raus ziehen und aus eigener Kraft aufstehen. >Es war nicht schön und das ist meine Schuld. Ich hätte länger warten sollen bis die Spezialpille wirkt. Das wäre zwar möglich gewesen aber ich wollte sofort ran. Wenigstens ist der Druck raus und das war ja auch der Sinn und Zweck der Übung.
Ich hab‘ mich geduscht und den Schwanz gewaschen. Als ich aus dem Bad kam war sie schon komplett angezogen. Die Nummer war vorbei und es ging ans Bezahlen. Ich hab‘ ihr einen 500.000 Dong Schein gegeben und sie wollte mir brav das Wechselgeld raus geben. Ich war zufrieden denn sie hat auf meinem Bauch gestanden und auch bei dem Drama mit meinem Schwanz hat sie gut mitgespielt also hab‘ ich ihr mit einer Handbewegung zu verstehen gegeben, daß es okay ist und sie mir nichts zurück geben soll. In dem Moment war sie wirklich froh und hat zum ersten Mal etwas gelächelt.
Ich weiß nicht, wieviel das für sie ist. 200.000 Dong sind für mich acht Euro und nach meinem Empfinden für Gerechtigkeit hat sie das mehr als verdient. Allerdings hätte ich es anders machen sollen. Die Gelegenheit war günstig und ich hätte sie bitten sollen, daß sie sich nochmal auf meinen Bauch stellt und ich zur Erinnerung ein paar Fotos machen kann aber das fällt mir erst jetzt ein.
Ich hab‘ auf mich gezeigt und gesagt: „Peter“. Diesen Namen benutze ich immer denn der ist international und den kennt jeder. Sie hat auf sich gezeigt und gesagt: „Fuong“ oder so ähnlich. Auf Vietnamesisch wahrscheinlich „Phương“. Damit bekommt die Sache am Ende noch eine persönliche Note.
Wir sind zusammen runter gegangen und sie hat das Hotelzimmer bezahlt. Neben dem Eingang war ein Preisschild. Das Zimmer muß wohl 80.000 Dong für die eine Stunde gekostet haben und das geht natürlich von ihrem Gewinn ab.
Sie wollte schon weg gehen, da hab‘ ich sie nochmal zurück gerufen. Die Nummer war anstrengend und ich wollte noch eine Cola trinken. Für mich war es selbstverständlich, daß sie auch eine bekommt. Ich hab‘ zwei Dosen Cola gekauft und ihr eine gegeben. Dann sind wir mit ihrem Motorrad zurück zu der Stelle gefahren, an der sie mich aufgegabelt hatte. Dort hab‘ ich meine Cola getrunken und es war ein richtiger Genuß. Sie hat ihre nicht getrunken denn wahrscheinlich wollte sie die verkaufen aber das ist mir auch erst später klar geworden.
Irgendwie kam die Frau mir bekannt vor. An das Gesicht kann ich mich zwar nicht erinnern aber den Hintern hab‘ ich schon mal gesehen. Ich lese mir gerade meinen Blogeintrag vom 23. November 2015 durch. Kein Zweifel: Diese Frau hab‘ ich vor ein paar Monaten schon einmal gebumst. Es ist also doch richtig, daß man sich im Leben immer zwei Mal trifft.
Phương aus Hanoi war meine Nummer 28 in diesem Jahr.