Dieser Artikel wurde erstellt am: 20.08.2016 - 14:40

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Die letzte Nummer mit Endu aus Phetchabun

Ich weiß nicht, wie oft ich mit der Endu (เอนดู) aus Phetchabun schon gebumst habe. Ich glaube, es waren mindestens sieben oder sogar schon acht Mal. Gestern war wohl das letzte Mal denn ich bin echt am Ende. So fertig, wie nach dieser Nummer war ich noch nie. Das ist Leistungssport und hat mit Spaß am Bumsen nichts mehr zu tun. Jetzt ist wirklich der allerletzte Tropfen raus und ich kann nicht mehr.

Der Tag verlief ruhig. Zuerst war ich an der Beach Road und hab‘ mich dort ein bißchen umgesehen. Auch nach über einer Woche in Pattaya (พัทยา) bin ich immer wieder fasziniert, wie groß die Auswahl an Frauen hier ist.

Nur eine von sehr vielen
Frau in Pattaya

Ich war für den Abend wieder mit der Endu (เอนดู) verabredet und konnte daher keine andere Frau ausprobieren. Und selbst wenn ich es versucht hätte, dann wäre wohl nichts passiert denn der Speicher war leer. Endu (เอนดู) war sieben oder acht Mal bei mir und jedes Mal haben wir wie die Weltmeister gebumst. Vorher hat sie sich immer mit ihren 58 Kilos auf meinen Bauch gestellt und mich damit so richtig heiß gemacht. Sie hat mir gesagt, daß sie ein bißchen sadistisch ist und das glaube ich ihr sofort. Vor zwei Tagen hat sie mir, ohne mit der Wimper zu zucken, eine lange Nadel tief in den Bauchnabel gestochen und das war einfach nur geil.
Was der Bauch in der letzten Woche alles aushalten mußte, geht auf keine Kuhhaut.

Gestern Abend kam sie zu mir ins Hotelzimmer und dann ging das Bauchtraining gleich weiter. Ich hab‘ mich nackt auf den Boden gelegt und uns beiden war klar, was jetzt passieren würde.

Bauch richtig ausstrecken
Der Bauch ist bereit

Ich hab‘ tief Luft geholt und dann stand sie auch schon drauf.

Endu steht auf meinem Bauch
Bauchmassage in Pattaya

Als ich vorgestern auf dem Bett lag und sie auf meinem Bauch stand kam sie mir richtig schwer vor aber gestern Abend, als ich auf dem Boden lag, hatte ich keine Probleme und ich es kam mir so vor, als hätte sie mindestens zehn Kilo abgenommen. Als sie nur mit einem Fuß auf meinem Bauch stand und ich ihr Gewicht in der Mitte hatte, da hab‘ ich es viel länger ausgehalten als vorher.

Als nächstes wollte ich ein paar Fotos machen, auf denen zu sehen ist, wie ihre Faust in meinem Bauch landet.
Ich kam mir schon ein bißchen doof vor als ich ihr gesagt hatte, was ich wollte aber sie macht das für Geld und wenn ich das so will, dann ist das okay. Nur eins wollte sie nicht: Sie wollte nicht mit auf’s Bild.
Es ist technisch sehr aufwendig, wenn man will, daß die Kamera genau in dem Moment auslöst, wenn die Faust beim Schlag in den Bauch am tiefsten ist. Also haben wir die Szene gestellt aber die Bilder sind trotzdem ziemlich gut geworden.

Endu schlägt mir in den Bauch
Faust landet im Bauch

Natürlich kam Endu (เอนดู) nicht wegen ein paar Fotos zu mir. Wir wollten das Gleiche machen, wie gestern und vorgestern und die ganzen Tage davor auch. Es sollte ein Zeugungsakt werden aber es war einfach nur Krampf. Ich war von der Bumserei in den Tagen davor schon so ausgelaugt, daß fast nichts mehr ging. Der Schwanz hat bei der Sache gut mitgespielt denn ich hatte vorher ein Eckchen von meinen Spezialpillen gegessen und die helfen wirklich.
Ich hab‘ es zwei Mal probiert. Beim ersten Mal hab‘ ich geschwitzt wie ein Schwein aber es ist nichts gekommen. Der Speicher war wohl komplett leer. Zwei Stunden später haben wir es nochmal versucht und diesmal hat sie mir beim Bumsen ihren Fingernagel mit aller Kraft in den Bauchnabel gedrückt und das hat den Rest frei gesetzt. Die Soße kam und ich war echt wie betäubt. So fertig war ich noch nie. Das sollte wohl nicht sein und wenn man versucht, die Natur mit diversen Mittelchen zu überlisten, dann passiert so etwas. Wenn ich in diesem Moment im Krankenhaus gewesen wäre, dann hätten die mich bestimmt gleich da behalten.

Nach so einer Nummer bin ich immer ziemlich kaputt aber nach einer halben Minute kann ich meistens wieder aufstehen und aus eigener Kraft ins Bad gehen. Daran war gestern nicht zu denken. Gestern war echt der Ofen aus und ich wollte nur noch liegen bleiben aber nach einiger Zeit erholt man sich von einem Marathonlauf genau so, wie von so einer Nummer und wir sind zum Essen gegangen. Mir war klar, daß das die letzte Nummer mit ihr sein würde denn morgen fliege ich weiter nach Hanoi und daß wir uns jemals wieder sehen ist ziemlich unwahrscheinlich.

Sie ist wieder die ganze Nacht bei mir geblieben aber die Luft war raus und ich wußte nicht, was ich noch mit ihr machen sollte. Sie hat immer gesagt, daß sie alles macht und ich es ihr nur sagen soll aber in dem Moment war ich bedient.

Am nächsten Morgen wollte sie um acht Uhr gehen. Ich hab‘ sie gebeten, noch eine Stunde zu bleiben und sich auf mich zu legen. Ich wollte noch ein Stündchen schlafen und sie sollte seitlich auf mir liegen. Ihre Hüfte war auf meinem Bauch. Ich hatte ein Kissen auf dem Gesicht und da hat sie ihren Kopf drauf gelegt und so haben wir ein Weilchen gelegen.
Ich weiß nicht, ob sie echt geschlafen hat oder ob sie nur so gelegen hat. Auf die Art und Weise hatte ich nochmal ihre 58 Kilo auf mir und das war sozusagen das Abschiedsgeschenk.

Die allerletzte Aktion kam, als sie schon angezogen war. Ich hab‘ mich nochmal auf den Boden gelegt und mich richtig ausgestreckt. Sie hat sich mit einem Fuß auf meinen Bauch gestellt und ist ein paar Minuten auf mir stehen geblieben. Das war dann aber wirklich das Letzte und wir haben uns verabschiedet.

Endu (เอนดู) hat ganze Arbeit geleistet. Der Bauch ist völlig rot und der Bauchnabel ist ein einziger Krater. Wir waren mehr als eine Woche jede Nacht zusammen und vielleicht haben wir uns ein bißchen angefreundet. Es ist schade, wenn man am Ende merkt, daß alles im Grunde nichts anderes war als nur eine rein geschäftliche Angelegenheit.
Für alle Fälle hab‘ ich ihre Telefonnummer und wenn ich irgendwann wieder in Pattaya (พัทยา) bin und Bock auf eine kräftige Bauchmassage habe, dann rufe ich sie einfach an und weiß, daß ich das bekomme, was ich suche.

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Dieser Artikel wurde erstellt am: 17.08.2016 - 15:14

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Die dritte Nummer mit der Dim aus Laos

Ich sehe mir gerade meine Bilder von den Treffen mit der Endu (เอนดู) aus Phetchabun an. Sie war sechs Mal bei mir und wir haben jedes Mal gebumst. Und jedes Mal hat sie sich auf meinen Bauch gestellt und das mit ihrem vollen Gewicht von 58 Kilo. Es ist schon erstaunlich, was der Bauch in der letzten Woche alles ausgehalten hat und heute ging es gleich weiter.
Ich bin immer noch in Pattaya (พัทยา) und es wird langsam langweilig. Außer essen und bumsen kann man hier wirklich nichts Sinnvolles machen.

Gestern Abend hab‘ ich die sechste Nummer mit der Endu (เอนดู) geschoben und ich dachte, ich wäre jetzt am Ende meiner Leistungsfähigkeit angekommen. Heute morgen hatte ich echt keine Lust mehr und wußte gar nicht, was ich noch mit ihr machen sollte. Sie war zwar zu allem bereit und hätte sich jede Schweinerei gefallen lassen aber ich wollte nicht mehr. Ich war ausgelaugt von der Bumserei und wollte den Tag ruhig angehen lassen. Um acht Uhr ist sie gegangen und ich hab, wie immer lange weiter geschlafen und wollte dann langsam zum essen gehen.
Dann hab‘ ich so lange geschlafen, daß ich das Frühstück gleich ausfallen lassen mußte und zum Mittagessen gegangen bin. Es war etwa 14:00 Uhr als ich aus dem Hotel gekommen bin und den neuen Tag begrüßt habe. Die Uhren in Pattaya (พัทยา) gehen halt ein bißchen anders.
Vor dem Essen wollte ich mir aber noch den Bauch massieren lassen.
Was jetzt kommt, klingt wirklich verrückt aber es war genau so, wie ich es sage: Ich war in einem Massage Salon und hatte der Masseurin klar gemacht, daß sie sich auf meinen Bauch stellen soll. Das ist eigentlich nicht schwer und ich dachte, die freut sich, daß sie nicht viel machen muß. Eine ganze Stunde massieren ist anstrengend aber eine Stunde nur bei einem Typ auf dem Bauch stehen ist locker verdientes Geld.
Die Massage sollte 200 Baht kosten und das sind etwa 5,20 Euro. In dem Salon war es nicht nur ein bißchen kühl sondern richtig kalt. Die Masseurin hatte für mich einen Platz direkt unter der Klimaanlage ausgesucht. Dann hat sie den Ventilator angemacht und genau auf den Platz gerichtet, auf dem ich gleich nackt liegen sollte. Kälte ist in diesem heißen Land ein Luxus, von dem man gar nicht genug bekommen kann. So sehen es wohl die Einheimischen. Daß die Touristen extra hier her kommen, weil sie es schön warm haben wollen, können die gar nicht verstehen.
Als erstes hab‘ ich die Klimaanlage aus gemacht. Das hat der Masseurin natürlich nicht gefallen und damit war schon eine negative Grundstimmung in der Luft. Ich weiß nicht, wieviel Grad es in dem Salon waren. Man kann das schwer einschätzen aber ich kam von draußen und war naß geschwitzt. Wenn ich dann von kalter Luft angeblasen werde, ist die Erkältung vorprogrammiert. Ich hätte gleich wieder gehen sollen aber ich wollte ihr wenigstens eine Chance geben. Die Masseurin hat angefangen, mir die Füße zu massieren. Mir war richtig kalt und ich hab‘ überlegt, was ich machen soll. Nach zehn Minuten hab‘ ich die Sache abgebrochen und bin gegangen. Es war mir einfach zu kalt und auf eine Erkältung hab‘ ich echt keine Lust. Die 200 Baht waren weg aber besser so, als die nächsten Tage mit laufender Nase im Hotel sitzen.
Als nächstes bin ich an der Beach Road gewesen. Ich wollte mir eine Frau für 500 Baht holen und die sollte mich in meinem Hotelzimmer massieren. Eine Stunde nur Bauchmassage und nicht mehr. Lieber mehr bezahlen und dafür eine ganze Stunde nur den Service, den ich will und nur das Standardprogramm in einem viel zu kalten Zimmer.
Es kam, wie es kommen mußte. An der Beach Road hab‘ ich meine Freundin Dim (ติ๋ม) aus Laos getroffen und die hat sich natürlich noch an mich erinnert.
Die kleine Frau ist wirklich etwas besonderes. Es war fast so, als ob zwei gute Freunde sich nach langer Zeit wieder sehen.
Eigentlich war jetzt klar, daß sie die Massage machen wird. Wir mußten nur noch einen Preis aushandeln. Sie war mit 500 Baht einverstanden und wir sind in mein Hotel gegangen. Im Zimmer hab‘ ich mich schnell ausgezogen und sie wußte, was zu tun ist. Sie hat sich auf meinen Bauch gestellt aber sie kam mir ziemlich schwer vor. Wahrscheinlich hatte sie sich an der Decke abgestützt um den Druck auf meinen Bauch zu erhöhen und das war mir dann doch zu viel.
Die Kleine hat eine sehr erotische Ausstrahlung und mein Schwanz mochte sie auch. Ich wollte am Anfang wirklich nur die Bauchmassage aber als ich sie nackt in vollen ihrer Pracht gesehen hatte, wollte ich doch wenigstens ihren Hintern küssen. Das hab‘ ich vor ein paar Monaten schon einmal bei ihr gemacht und es hat ihr auch gefallen. Für sie war klar, daß es jetzt vielleicht mehr zu tun gibt, als nur die Bauchmassage. Also ist sie schnell ins Bad gegangen und hat sich geduscht und danach ging es los.
Die Frauen aus Asien haben alle so hübsche Hintern und es ist eine große Freude so einen zu küssen. Sie hat den richtig raus gestreckt und das war das Beste, was sie machen konnte. Mein Schwanz war hart und obwohl ich vor nicht mal 20 Stunden die Endu (เอนดู) gebumst hatte, wollte ich es bei der Dim (ติ๋ม) probieren. Das war zwar nicht abgemacht und mir war klar, daß ich ihr mehr geben muß als nur die 500 Baht, aber das war mir jetzt egal. Ich hab‘ sie gefragt, ob es okay ist, wenn ich sie bumse und es war völlig okay. Leider hat mein Schwanz aber schon wieder gewisse Ermüdungserscheinungen gehabt und um sicher zu gehen, daß der nicht schlapp macht hab‘ ich das letzte Viertel von meinen Spezialpillen aus Deutschland gegessen. Die Zeit, bis die Wirkung einsetzt, mußten wir irgendwie rum kriegen. Das, was wir gemacht haben, war gewissermaßen das Vorspiel und ich hatte das Gefühl, als ob sie total heiß ist. Sie hatte mir gesagt, daß sie heute schon zwei Biere getrunken hat und die sind ihr wohl zu Kopf gestiegen.
20 Minuten später war der Schwanz hart und wir konnten anfangen. Ich hab‘ mir im Bad den Kondom aufgezogen und mir vorher ein bißchen Seife auf die Schwanzspitze geschmiert. Der Schwanz gleitet dann besser und das Gefühl ist intensiver. Dazu kommt, daß ich einen Kondom mit Noppen verwendet habe und das bringt nochmal eine Steigerung.

Eine Packung mit vier Stück
Kondom mit Noppen

Als ich aus dem Bad kam lag sie schon bereit und hat auf mich gewartet. Vielleicht war sie ein bißchen besoffen oder vielleicht war sie wirklich heiß jedenfalls hatte ich das Gefühl, daß es ihr fast noch mehr Spaß macht, als mir. Ich konnte schöne lange Bahnen schieben und tatsächlich ist nach ein paar Minuten die Soße gekommen. Es war fantastisch und die vollkommene Erfüllung. Die Endu (เอนดู) ist auch toll aber die Dim (ติ๋ม) ist besser. Sie ist so eine liebe herzliche Frau und es tut mir Leid, daß ich ihr nicht helfen kann. Vielleicht besuche ich sie in Laos wenn ich einmal dort bin. Mit diesem Versprechen haben wir uns verabschiedet und ob wir uns jemals wieder sehen bleibt abzuwarten. Für mich stellt sich jetzt die Frage, wie es mit der Endu (เอนดู) weiter geht. Sie denkt, ich will mich heute schonen und kann morgen dann mit doppelter Kraft weiter machen. Ich hab‘ mich aber nicht geschont und wenn sie morgen Abend kommt, muß ich sie wieder bumsen. Zumindest werd‘ ich es versuchen. Mit ihr und den Kondomen mit Noppen geht Einiges, was ich bislang nicht für möglich gehalten habe.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 16.08.2016 - 02:39

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Die fünfte Nummer mit Endu aus Phetchabun

Meine Urlaubstage in Pattaya (พัทยา) laufen immer nach dem gleichen Muster ab. Morgens lange schlafen und geich ohne Frühstück ins Restaurant zum Mittagessen. Tagsüber mache ich fast nichts und laufe nur so durch die Gegend. In den ersten Tagen war das noch interessant aber jetzt heißt es nur noch Zeit schinden bis zum Abend. Um 18:00 Uhr kommt Endu (เอนดู) zu mir ins Hotelzimmer und wir schieben ein Nümmerchen. Genau genommen schiebe nur ich und sie liegt auf dem Bett und läßt es über sich ergehen aber das sind Feinheiten, die niemanden interessieren. Vorher machen wir ein paar Aufwärmübungen, die vielleicht nicht dem allgemeinen Standard entsprechen. Sie stellt sich auf meinen Bauch und bleibt so lange auf mir stehen, bis mir die Luft weg bleibt und ich nicht mehr kann. Das nennt man Trampling und ich finde es total geil.

Gestern Morgen hat sie mir eine fünf Zentimeter lange Nadel in den Bauchnabel gedrückt und das war so ziemlich das Geilste, was ich je erlebt habe. Ich gebe zu, daß das in Absprache passiert ist und nicht einfach so.
Als sie dann am Abend wieder bei mir war haben wir das gleich nochmal gemacht. Das hat mich total heiß gemacht und als wir danach gebumst haben war ich echt auf 180. Das Bumsen ist mit der Endu (เอนดู) immer toll. Sie ist unten schön eng und das Gefühl in der Schwanzspitze ist einfach fantastisch. Es kribbelt und prickelt und es gibt gar keine Worte, um das zu beschreiben. Dazu kommt, daß wir bisher nur Kondome mit Noppen verwendet haben und die steigern das Gefühl nochmal. Sie hält die Beine weit auseinander und ich komme richtig tief rein und kann die ganze Länge von meinem Schwanz ausnutzen. So gesehen ist sie eine echte Traumfrau.

Gestern Abend war ich von der Nummer völlig erschöpft und hab‘ nach dem Liebesakt ein paar Minuten auf ihr gelegen, bevor ich mich aus eigener Kraft ins Bad bewegen konnte. Das war wirklich wie Weihnachten und Ostern auf einem Tag. Danach fühlt man sich wie nach einem Marathonlauf oder wie neu geboren. Später sind wir zusammen zum Essen gegangen und haben uns das Nachtleben von Pattaya (พัทยา) angesehen.
Ich hab‘ gelesen, daß hier 20.000 Frauen arbeiten und auf Kundschaft warten. Es könnten sogar noch ein paar mehr sein. Sie hat gesagt, daß es für sie ein großes Glück ist, daß sie mich getroffen hat. Es war reiner Zufall und nicht geplant. Eigentlich wollte ich sie nur für eine Nacht nehmen aber als sie sich dann ohne zu zögern auf meinen Bauch gestellt hat, war mir klar, daß die ein zweites Mal kommen muß. Am nächsten Morgen hat sie genau das gemacht und hat bestimmt drei oder vier Mal für fünf Minuten auf mir gestanden. Ich hab‘ zwar schon viele Bilder gemacht aber es ist immer wieder schön und etwas Schönes will man so oft wie möglich erleben und fotografieren.

Endu steht auf meinem Bauch
Trampling in Pattaya

Heute Abend will sie wieder zu mir kommen. Ich sag’s ganz ehrlich: Dieses Pensum wird mir zu viel. Seit fünf Tagen jeden Abend bumsen und vorher eine Bauchmassage mit 58 Kilo, das geht an die Substanz aber einmal soll sie noch kommen. Ich hab‘ mir das so oft gewünscht und jetzt will ich den Urlaub richtig genießen.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 15.08.2016 - 06:07

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Die vierte Nummer mit Endu aus Phetchabun

Pattaya ist wirklich toll. Ein Ort, an dem sogar ein so unattraktiver Mensch wie ich beim anderen Geschlecht große Beachtung findet, ist wohl einmalig auf der Welt. Für den Mann ist Pattaya einfach ein Paradies. Zumindest gilt das für den Mann aus Europa und wenn der genügend Geld dabei hat, und bereit ist, sich von einem Teil davon zu trennen, bekommt er alles, was ein Mann sich wünschen kann.

Ich bin durch die kleinen Seitenstraßen gelaufen und dabei von allen Seiten von mehr oder weniger hübschen Damen angesprochen worden. Das hebt die Stimmung und die Laune. Alle wollten mir eine Massage verpassen und haben ganz klar gezeigt, daß es auch noch etwas mehr sein kann.

Vor einem Massage Salon stand eine Dicke, die dürfte 90 Kilo gewogen haben. Die hat mir zwischen die Beine gefaßt und gesagt: „I want take a look“. Ich hatte eine kurze Sporthose an und es war kein Problem, die ein bißchen runter zu ziehen. Es war kein anderer Mann in der Nähe und ich hab‘ ihr gezeigt, was sie sehen wollte. Sie hat so getan, als ob sie begeistert war und gleich damit spielen wollte. Die hatte mich fast so weit, daß ich mit ihr in ein Zimmer gegangen wäre denn bei so viel Aufmerksamkeit für den eigenen Schwanz wird man ziemlich schnell ziemlich heiß. In dem Zimmer hätte ich sie dann gefragt, ob sie sich, als Ersatz für die Massage, mit ihrem ganzen Gewicht auf meinen Bauch stellen kann aber dazu ist es nicht gekommen denn am Abend hatte ich wieder einen Termin mit เอ็นดู (Endu) aus Phetchabun und wenn ich es jetzt mit der Dicken getrieben hätte, müßte ich die เอ็นดู (Endu) wieder weg schicken und das wollte ich nicht. Wirklich schade, daß die Natur dem Mann so enge Grenzen gesetzt hat.

Auf dem Weg zurück zum Hotel fiel mir ein, daß mein Vorrat an Spezialpillen fast aufgebraucht ist. Zum Glück kann man die hier in fast jeder Apotheke kaufen.

Vier Stück für 250 Baht
Spezialpillen aus Indien für fünf Euro

Am Abend kam เอ็นดู (Endu) wie abgesprochen zu mir auf’s Zimmer. Das war jetzt der vierte Abend, an dem sie zu mir kommt und jedes Mal haben wir gebumst. Ich hatte echt nicht gedacht, daß ich es schaffe, vier Mal hintereinander zu bumsen aber bisher hat es gut funktioniert. Es liegt vielleicht doch an der Frau und an der Art, wie die Sache vorbereitet wird. เอ็นดู (Endu) hat sich jedes Mal auf meinen Bauch gestellt und das macht mich total an. Gestern hat sie wieder minutenlang auf mir gestanden und das ist einfach nur geil. Außerdem ist sie unten schön eng und das Gefühl beim Bumsen ist sehr intensiv.

Heute morgen sind wir früh aufgewacht. Es war etwa sechs Uhr und draußen wurde es langsam hell. Normalerweise geht sie um acht nach Hause. Wir hatten also noch zwei Stunden Zeit und konnten einige Schweinereien miteinander machen. Sie hat mir erzählt, daß sie fast alles schon gemacht hat. Einer wollte sich von ihr fesseln lassen und ein anderer wollte mit dem Gürtel geschlagen werden und sie hat es gemacht. Bei so viel Offenheit ergibt sich ein gewissen Vertrauen und ich konnte ihr sagen, was ich noch von ihr wollte. Ich wollte, daß sie mir eine Nadel tief in den Bauchnabel sticht. „Kein Problem, wenn Du das willst, mache ich das“, sagte sie, als ob es das Natürlichste von der Welt wäre. Die Nadel lag auf dem Nachttisch neben dem Bett und das war kein Zufall. Ich hab‘ mich auf den Rücken gelegt und den Bauch richtig rausgestreckt. Sie hat die Nadel angesetzt und mir bis zum Anschlag in den Bauchnabel gedrückt. Vielleicht bin ich wirklich verrückt wenn ich jetzt sage, daß ich so etwas Geiles noch nie erlebt habe.
Sie hat die Nadel wieder rausgezogen und ich wollte es gleich nochmal. Also nochmal Bauch rausstrecken und tief rein mit dem Ding. Dabei hab‘ ich selbst gesehen wie die Nadel fast komplett im Bauchnabel verschwunden war.

Eine lange Nadel steckt tief im Bauchnabel
Fast ganz drin

Wahnsinn

เอ็นดู (Endu) war ziemlich ungerührt und es schien, als ob sie das schon hundert Mal gemacht hätte. Später hat sie mir aber erzählt, daß sie das erst einmal bei einem Gast gemacht hat. Also bin ich nicht der einzige,der so verrückt ist.

Heute abend wird sie wieder zu mir kommen und ich bin sicher, daß die Nadel auch wieder in den Bauchnabel eindringen wird.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 14.08.2016 - 09:42

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Die dritte Nummer mit Endu aus Phetchabun

Heute ist der 14. August 2016 und es ist früh am Morgen. Eben war เอนดู (Endu) aus Phetchabun bei mir. Mein Bauch ist noch ganz rot und wenn ich überlege, was der in den letzten Stunden alles ausgehalten hat, dann bin ich schon ein bißchen stolz.

Ich bin jetzt den vierten Tag in Pattaya. Gestern war ich wieder an der Beach Road und hab‘ die Frauen dort stehen gesehen. Ich hätte gerne eine genommen denn als Mann ist man darauf programmiert, seine Gene möglichst breit zu verteilen und die Möglichkeit besteht dort.
Da war eine besonders dicke und ich hab‘ mir vorgestellt, wie das wohl wäre, wenn die mit ihrem ganzen Gewicht auf meinem Bauch stehen würde. Die dürfte gut und gerne 90 Kilo gehabt haben und es war sehr vernünftig, daß ich die nicht genommen habe.

เอนดู (Endu) hat vor einer halben Stunde noch auf meinem Bauch gestanden. Dabei hatte ich ein dickes Kissen unter dem Rücken und lag auf dem Bett. Sie stand auf mir und hat von oben gesehen, wie mein Bauch am Kämpfen war. Sie wiegt zwar nur 58 Kilo aber nach ein paar Minuten wurde sie mir echt zu schwer und ich hab‘ es nicht mehr unter ihr ausgehalten. Eine Frau mit 90 Kilo auf dem Bauch wäre zwar mein persönlicher Rekord aber das ist wahrscheinlich nur noch Krampf und kein Genuß mehr.

Gestern Abend ist เอนดู (Endu) wieder zu mir ins Hotel gekommen und wir haben das gleiche Programm durch gespielt, wie am Abend davor. Erst hat sie sich ein paar Mal auf meinen Bauch gestellt und immer so lange gewartet, bis ich nicht mehr konnte. Als nächstes hat sie mir mit der Faust ein paar Schläge in den Bauch verpaßt und als ich dann heiß war, war mein Schwanz kalt. Ich mußte erst eine Halbe von meinen Spezialpillen essen und warten, bis die Wirkung einsetzt. Das hat ungefähr 20 Minuten gedauert und dann bin ich ins Paradies eingedrungen. Ich hab‘ schöne lange Bahnen geschoben. Fast ganz raus und dann wieder tief rein. Es hat nicht lange gedauert und dann haben bei mir die Glocken geläutet und der Saft wurde abgepumpt. Ich war völlig fertig und hab‘ mindestens fünf Minuten gebraucht, um ins Bad zu gehen. Frauen können sich wahrscheinlich gar nicht vorstellen, was so ein Paarungsakt für Kraft kostet. Das ist Leistungssport und ich kann mir nicht vorstellen, daß das gesund ist.

เอนดู (Endu) war die ganze Nacht bei mir aber wir haben nichts gemacht und nur geschlafen. Heute Morgen war sie als erste wach und hat gleich angefangen, an meinem Bauch zu spielen. Um sieben Uhr stand sie dann das erste Mal auf meinen Bauch. Das Gefühl, wenn sie in der Mitte steht und die Füße tief in den Bauch einsinken, ist einfach nur geil und ich hätte am liebsten noch ein paar Fotos gemacht. Aber die Fotos von gestern sind gut und man sollte sich lieber auf den Moment konzentrieren und das Gefühl genießen, als die Zeit mit fotografieren zu verschwenden.

Heute Abend will sie wieder kommen und meinen Bauch so richtig testen. Der wird dann Schwerstarbeit leisten müssen aber ich hab‘ es so gewollt und wer weiß, wann so eine Chance mal wieder kommt.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 13.08.2016 - 16:16

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Die zweite Nummer mit Endu aus Phetchabun

Heute ist der 13. August 2016 und ich bin den dritten Tag in Pattaya in Thailand. Das ist tatsächlich der Ort, der von einigen Leuten als das Zentrum der Sünde angesehen wird. Im Grunde dreht sich hier alles um den Zeugungsakt und der ist natürlich eine ganz schlimme Sünde.

Vorgestern abend hab‘ ich mir an der Beach Road eine Frau für eine Sünde besorgt. Gestern abend war die Gleiche wieder bei mir und ist die ganze Nacht geblieben. Eigentlich hatte ich die Absicht, mit möglichst vielen verschiedenen Frauen zu sündigen und wollte mir immer bei Bedarf eine andere holen, aber die Dame von vorgestern hat etwas gemacht, das ich sehr liebe und ihr scheint es auch ein bißchen Spaß zu machen.
Sie heißt เอนดู (Endu) und kommt aus Phetchabun. Und sie stellt sich ohne zu zögern auf meinen Bauch und das ist es, was ich wollte. Andere Frauen machen das zwar auch aber bei denen ist immer die Sorge, daß ich es nicht aushalte oder vielleicht auch, daß es später einen Rollentausch gibt oder, daß ich keine Luft mehr kriege. Darum sind die anderen sehr vorsichtig und steigen meistens nach ein paar Sekunden schnell wieder ab.
Meine เอนดู (Endu) wiegt 58 Kilo und stellt sich so lange auf mich, bis mir echt die Luft weg bleibt und ich sie bitten muß, eine Pause zu machen. Ich selbst hab‘ ungefähr 68 Kilo und wenn man fast so viel wie das eigene Körpergewicht auf dem Bauch hat, muß man sich schon ganz schön anstrengen.

Als sie gestern abend zu mir kam war es etwa sechs Uhr. Ich hatte den ganzen Tag fast nichts gegessen, damit ich das, was sie mit mir machen sollte, gut aushalten kann.
Wir haben uns vor dem Hotel getroffen und sind sofort hoch in mein Zimmer gegangen. Sie wußte, was zu tun ist und wollte gleich anfangen. Ich glaube, mein Bauch ist noch nie so hart ran genommen worden, wie in den zwei Stunden, die nun folgen sollten. Ich hab‘ mich mit einem dicken Kissen im Rücken auf das Bett gelegt. Der Bauch war dadurch richtig rausgestreckt und ich konnte ihn auch nicht einziehen. Sie hat gar nicht lange gewartet sondern sich gleich mit beiden Füßen auf meinen Bauch gestellt.
Der erste Moment ist der Beste. Das Gefühl, von den beiden Füßen einer Frau berührt zu werden, ist einfach geil. Ganz besonders, wenn sie in der Mitte steht und die Füße tief in den Bauch einsinken.

Zum Glück hatte ich meine Kamera bereit gelegt und konnte ein paar Bilder von diesem Moment machen. Langsam bekomme ich dabei eine gewisse Routine und die Bilder werden immer besser.

Endu steht auf meinem Bauch
Endu steht auf meinem Bauch

Nach zwei, drei Minuten hat mich die Kraft verlassen und sie mußte absteigen. 58 Kilo sind eine ziemliche Herausforderung und dafür ist der Bauch von der Natur nicht vorgesehen. Sie hat sich dann neben mich gesetzt und mir mit den Händen auf den Bauch gedrückt und so hatte ich höchstens 30 oder 40 Kilo auf mir und das war besser auszuhalten.

Vorgestern hatte sie mir mit der Faust in den Bauch geschlagen. Ich kann mich nicht erinnern, wie es dazu kam aber das hat ihr wohl gefallen. Vielleicht hat sie auch gedacht, daß es mir gefällt und damit lag sie ziemlich richtig. Sie hat zwar nicht fest geschlagen aber es sind mindestens 100 Schläge auf meinen Bauch eingeprasselt und sie muß mich wohl für verrückt gehalten haben.
Nach einer Weile war es dann so weit. Sie kam mit einem Kondom und das war das Zeichen zum Finale. Ich war heiß und ob sie heiß war oder nicht, kann ich nicht beurteilen. Allerdings mußte ich ihr ein Geständnis machen. Ich hab‘ ganz leise zu ihr gesagt, daß es ohne meine Spezialpillen nicht geht. Der Schwanz war hart und damit das auch so bleibt hab‘ ich ein Viertel von meiner letzten Pille gegessen. Wir mußten jetzt noch 20 Minuten warten, bis die Wirkung sich voll entfaltet. In der Zwischenzeit hat sie weiter auf meinen Bauch eingeschlagen und der war am Ende ganz rot. Nach etwa zehn Minuten wollte ich es probieren und bin ins Bad gegangen, um mir den Kondom aufzuziehen. Ich hab‘ mir vorher ein bißchen Seife auf die Schwanzspitze geschmiert, damit der Schwanz im Kondom besser gleitet und dann ging es los. Ich konnte schöne lange Bahnen schieben und es hat nicht lange gedauert, bis bei mir die Glocken geläutet haben.
Allerdings war es nicht schön. Ich kann nicht sagen warum aber ich hab‘ schon bessere Nummern geschoben. Das Gefühl in der Schwanzspitze war intensiv und daran kann es nicht gelegen haben. Vielleicht lag es daran, daß es Sünde ist aber das ist es jedes Mal.

Wir haben uns geduscht und die ganze Nacht zusammen verbracht. Das ist, soweit ich weiß, keine Sünde denn in der Nacht war Ruhe und erst heute Morgen haben wir mit unseren Spielchen weiter gemacht. Der Bauch hatte wieder neue Kraft und sie hat sich auf mich gestellt. Es war schon hell draußen und ich hab‘ noch ein paar Fotos gemacht.

Endu steht auf meinem Bauch
Endu steht auf meinem Bauch

Man sieht deutlich wie sich der Bauch unter dem Gewicht verformt und ich finde die Bilder einfach geil. Ich hatte mir zwar vorgenommen, diese Art von Bauchsport dieses Jahr mit einer 100 Kilo Frau zu versuchen, aber das kann ich wohl vergessen. เอนดู (Endu) hat 58 Kilo gewogen und das war schon ziemlich grenzwertig.

Die Masseurin in dem Salon von vorgestern hieß ลีโอ (Lio) und hatte 66 Kilo gewogen und als die auf meinem Bauch stand, hab‘ ich es nicht lange ausgehalten. Bei spätestens 90 Kilo dürfte wohl die Grenze von dem erreicht, was der Bauch noch vertragen kann. Ob das Trampling mit 90 Kilo auf dem Bauch überhaupt noch Spaß macht wird sich zeigen. Trotzdem will ich es probieren, und nicht nur mit 90 Kilo sondern gleich richtig mit 100 Kilo auf dem Bauch.
Am Besten war es mit der Monique aus Moalboal in Cebu. Die hatte zwar nur 40 Kilo gewogen aber die ist richtig gesprungen. Das will ich nochmal machen.

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Dieser Artikel wurde erstellt am: 12.08.2016 - 11:19

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Endu aus Phetchabun war meine Nummer 27 in diesem Jahr

Heute muß ich ohne Einleitung anfangen denn mir fällt einfach nichts ein, was ich schreiben könnte.
Ich bin in Thailand und der Ort heißt Pattaya. Vor ein paar Monaten war ich schon einmal hier und mußte feststellen, daß man außer essen und bumsen nicht viel machen kann. Ohne Zweifel ist beides schön aber es füllt den Tag nicht aus.
Es gibt an jeder Ecke mindestens einen Massage Salon und in so einem war ich gestern Abend. Es ist der gleiche, in dem ich vor ein paar Monaten schon war.

Von außen ganz seriös
Kaew Massage Salon in Pattaya

Die Masseurin, die mich damals bearbeitet hatte, war ziemlich brutal. Sie heiß อ่อน (Orn) oder so ähnlich und ich hatte gehofft, daß die noch da ist denn ich hatte große Lust auf ihren Service. Die ist auf meinem Bauch gesprungen und darauf hatte ich Bock. Leider war sie aber nicht zu sehen, als ich vor dem Salon stand. Entweder nehme ich eine andere in der Hoffnung, daß die mit ein bißchen Überredung den gleichen Service bietet, oder ich gehe einfach weiter, dachte ich. Es gibt so viele Salons aber was genau da gemacht wird, weiß man erst, wenn man mit der Masseurin in einem privaten Zimmer ist.
Ich hab‘ mich für eine von den beiden Masseurinnen entschieden, die am Eingang saßen und auf Kunden gewartet hatten. Die hieß ลีโอ (Lio) und kam aus Phetchabun.

Die normale Massage wird unten in einem Raum gemacht, den man von außen einsehen kann. Für die Body Massage mit Öl geht man hoch in den ersten Stock in einen separaten Raum. Klar, daß ich die Body Massage mit Öl haben wollte denn alles andere wäre Zeitverschwendung gewesen. Diese Ölmassage hat 300 Baht gekostet und das sind ungefähr 7,80 Euro.
Der separate Raum war groß und nur durch Vorhänge in mehrere kleine Bereiche aufgeteilt. Es war etwa 21:00 Uhr und außer uns war hier oben keiner. Wir konnten es uns also gemütlich machen und hätten im Prinzip sogar bumsen können.

Ich hab‘ mich für ein Abteil in einer Ecke entschieden. Erstens weil die kalte Luft von der Klimaanlage da nicht hin kommt und zweitens sollte sie etwas ganz besonderes bei mir machen und dazu mußte sie sich an der Wand abstützen können. Was genau das war hab‘ ich ihr auf meinem Handy gezeigt. Es sind die Bilder aus Chiang Mai, die mir schon sehr oft geholfen haben, meinen Wunsch zu erklären. Auf den Bildern ist zu sehen, wie eine Masseurin mit beiden Füßen auf meinem Bauch steht. Das sollte die ลีโอ (Lio) bei mir auch machen und das ist doch nicht schwer. Es ist immer gut, wenn man mit solchen Wünsche gleich am Anfang kommt, denn wenn man noch nicht bezahlt kann man noch einiges raus holen. Sie hat genickt und damit war die Entscheidung gefallen.
Zu dem Zeitpunkt wußte ich noch nicht, wieviel sie wiegt aber ich hatte den ganzen Tag noch nichts gegessen und war sicher, daß der Bauch ihr Gewicht aushält.

Fünf Minuten später ging es los. Ich war komplett nackt und lag auf der Matratze. Sie wollte zuerst am Rücken anfangen denn so läuft das Programm, das bei der Massage durchgespielt wird. Das wollte ich aber nicht denn mein Schwanz war schon halb ausgefahren und ich konnte mich nicht auf den Bauch legen. Außerdem war ich wegen einer Bauchmassage hier und nicht wegen einer Rückenmassage.
Ich durfte mich auf den Rücken legen und sie hat ganz normal angefangen, meine Beine zu massieren aber ich hab‘ ihr gleich gesagt, daß sie mir nur den Bauch massieren soll.

Ich lag nackt auf der Matratze am Boden. Sie saß zwischen meinen Beinen und sollte mir den Bauch massieren. Sie hat reichlich Öl in die Hände genommen und angefangen. Der ausgefahrene Schwanz war dabei immer im Weg und den hat sie natürlich auch ein paar Mal berührt. Als sie mit ihrer öligen Hand an die Schwanzspitze gekommen ist, sind mir sofort die Blitze durch den Kopf geschossen. Das ist ein Moment, den man für die Ewigkeit konservieren müßte. Sie hat mir den Schwanz auf und ab massiert und in dem Augenblick wär‘ ich fast durch die Decke gegangen. Aber ich wollte nicht, daß sie den Schwanz so lange massiert, bis diese milchige klebrige Flüssigkeit raus gespritzt kommt, denn ich wollte am Abend noch eine Frau bumsen und dazu mußte ich fit sein und mir mein Pulver trocken halten. Aber die Schwanzmassage bringt den Masseurinnen gutes Trinkgeld, also hat sie immer wieder danach gefragt, aber ich wollte wirklich nur die Bauchmassage. Sie hat mir kräftig in den Bauch gedrückt und nach einer Viertelstunde hab‘ ich ihr gesagt, daß sie ruhig noch stärker drücken kann. Sie hatte die Bilder gesehen und wußte, was das bedeutet hat. Also ist sie aufgestanden und hat sich neben mich gestellt und hat mir den Bauch mit einem Fuß massiert. Richtig kräftig, so wie man es mit den Händen kaum schafft. Sie war zwar nicht zimperlich aber sie hat sich nicht mit beiden Füßen drauf gestellt. Das ging auch nicht, denn der Bauch war komplett mit Massageöl eingeschmiert und sie wäre wahrscheinlich sofort runtergerutscht.

Nach einer Weile war es dann so weit. Sie hat mich gefragt, ob sie das Öl abwischen soll, damit sie sich drauf stellen kann. Den Frauen ist fast alles egal denn die wollen nur, daß der Gast glücklich und zufrieden ist, damit er viel Trinkgeld gibt. Das Öl war überall und es war nicht einfach, alles mit dem Handtuch wegzuwischen. Dann hat sie es gewagt und sich zuerst nur mit einem Fuß auf meinen Bauch gestellt. Normalerweise lege ich mir dazu immer ein dickes Kissen unter den Rücken, damit der Bauch richtig rausgestreckt wird, aber hier war kein Kissen. Sie hat mir später gesagt, daß sie 66 Kilo wiegt und da hat der Bauch schon ganz schön zu kämpfen.

Ich hatte erreicht, was ich wollte, nämlich eine Bauchmassage der besonderen Art. Sie stand auf mir und ich wollte den Moment fest halten. Meine Kamera war im Rucksack und ich wollte ein paar Fotos machen. 66 Kilo sind eine echte Herausforderung und der Bauch war am Limit. Das wollte ich fotografieren aber sie hat gesagt, daß sie das nicht will. Ich hab‘ zwar nicht verstanden warum denn ich wollte nur ihre Füße und meinen Bauch fotografieren, aber sie hat deutlich „No“ gesagt. Was sollte ich machen? Heimlich fotografieren ging nicht, also hab‘ ich die Kamera im Rucksack gelassen und darum gibt es keine Bilder.
Nach einer Stunde war die Zeit um und ich mußte auf die Straße zurück.

Der Gipfel ist zum Greifen nah
Jetzt sollte der zweite Teil des Abends kommen. Ich wollte eine Frau bumsen und mußte mir nur noch eine besorgen. Genau das ist in Pattaya sehr einfach. Es gibt hier angeblich 20.000 Mädels, die alle breit sind, für Geld bis zum Äußersten zu gehen.
Ich hätte mich an eine Bar setzen können und mir dort eine ausleihen können aber erstens kann ich den Krach in den Bars überhaupt nicht leiden und zweitens trinke ich kein Bier und drittens muß man an den Bars eine Art Auslöse für das Mädel bezahlen und das sind, soweit ich weiß, allein schon 500 Baht.

An der Straße beim Strand gibt es jede Menge Frauen, die alle ohne diese Auslöse zu haben sind. Ich gebe das Geld lieber der Frau, die die Arbeit macht, und nicht der Bar, die nur vermittelt.

Die Auswahl am Strand ist wirklich groß und selbst wer keine Frauen mag, findet hier einen Partner. Vielleicht nehme ich eine junge mit großer Oberweite, oder eine Dicke, die mir den Bauch nochmal mit den Füßen massieren könnte. Es ist wie im Supermarkt, wo man sich das Beste aussuchen kann und jede Farbe und Größe zur Auswahl hat. Ich wollte nicht lange suchen aber es gab einige Kriterien, die die Frau erfüllen mußte, um in die engere Wahl zu kommen. Eine, die wie gebannt auf ihr Handy schaut, kam von vorn herein nicht in Frage, also war die junge mit der bemerkenswerten Oberweite Tabu.

Im Dunkeln saß eine Dame ganz allein und hat mich vorsichtig angelächelt und die sollte es ein. Ich bin zu ihr hin und hab‘ einfach nur „Hello“ gesagt. Die nächsten drei Sekunden waren entscheidend. Sie hat auch „Hello“ gesagt und mich gefragt, wie es mir geht. Damit war klar, daß sie ein bißchen Englisch konnte und das war eine gute Voraussetzung für den weiteren Verlauf des Abends. Sie wollte 500 Baht für eine schnelle Nummer haben. Damit war eigentlich alles besprochen und wir sind zusammen in mein Hotel gegangen. Das Leben kann so einfach sein.

Sie hieß เอนดู (Endu) oder so ähnlich und kam aus Phetchabun. Sie dürfte etwa 40 oder 45 gewesen sein und hatte damit eine gewisse Reife und wußte, worauf es ankommt. Sie hat mir angeboten, daß sie mich massiert und wir dann bumsen. Besser geht’s doch gar nicht. Die Massage war eigentlich nicht nötig, denn ich bin schon eine Stunde lang durch geknetet worden und jetzt fehlte eigentlich nur noch das Bumm.

Im Hotel lief dann alles nach dem bekannten Muster ab: Ausziehen, Duschen und ab ins Bett.
Ich hatte die richtige Wahl getroffen denn die gute เอนดู (Endu) war eine ganz Liebe und die Nummer war perfekt.
Zuerst hat sie mich massiert, so wie sie das versprochen hatte. Es schien mir so, als ob sie sogar richtig nach der traditionellen Methode massieren konnte. Das sollte sie aber nicht sondern sich nur auf meinen Bauch konzentrieren. Normalerweise werden bei der Massage irgendwelche Venen abgedrückt, damit das Blut für eine kurze Zeit gestaut wird. Ich wollte aber, daß sie mir auf den Bauch drückt und das hat sie mit Begeisterung gemacht. Zuerst nur mit den Händen, dann ist sie mit dem Knie drauf gegangen und war mit ihrem ganzen Gewicht auf meinem Bauch. Vielleicht konnte sie Gedanken lesen oder sie hatte schon mal einen, der das von ihr verlangt hat, denn das war genau das, was ich wollte.
Mein Schwanz war hart und ich wollte jetzt nicht länger warten. Sie hat mir einen von ihren Kondomen gegeben. Es war einer mit Noppen und diese Art hab‘ ich besonders gerne. Den hab‘ ich mir aufgezogen und dazu bin ich ins Bad gegangen und hab‘ mir dort ein bißchen Seife auf die Schwanzspitze geschmiert, damit der Schwanz im Kondom besser gleitet. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und ich bin ins Paradies eingedrungen. Vor ein paar Monaten hab‘ ich die Manu in Cebu gebumst und dabei ganz langsam gemacht. Das war fantastisch und so wollte ich es wieder machen. Die Voraussetzung dafür ist, daß die Frau still liegt und nicht anfängt, sich selbst zu bewegen.
Es ist wirklich komisch, daß man sich mit manchen Menschen sofort versteht und dabei nicht viele Worte nötig sind. Die gute เอนดู (Endu) hat sich nicht bewegt und ich konnte langsam machen und schöne lange Bahnen schieben. Als die Soße kam war ich völlig fertig. Sie hat dann nicht versucht, gleich unter mir rauszukriechen und das gibt viele Pluspunkte.
Es ist schade, daß das immer so schnell geht. Ich glaube, die ganze Nummer hat nur vier oder fünf Minuten gedauert und dafür bin ich extra nach Pattaya gefahren und hab‘ alles andere sausen lassen.
Wir sind zusammen ins Bad gegangen und haben uns gegenseitig geduscht.

Ich bin immer ein Freund der klaren Worte. Das ist eine typisch deutsche Eigenschaft, die in anderen Kulturen nicht so gerne gesehen wird. Hier in Asien wird selbst das Offensichtliche nicht beim Namen genannt, wenn es nicht so ist, wie es sein soll. Offen gesagt war die gute เอนดู (Endu) nicht sehr lecker und auch nicht hübsch, trotzdem hab‘ ich für heute abend einen weiteren Termin mit ihr vereinbart und ich freue mich schon darauf. Sie wird sich mit ihren 58 Kilo auf meinen Bauch stellen und sie wird mir auch in den Bauch schlagen und ich werde sie bumsen. Und dafür soll sie gutes Geld bekommen.

เอนดู (Endu) aus Phetchabun war meine Nummer 27 in diesem Jahr und meine Nummer 131 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 07.08.2016 - 21:01

Mit folgenden Kategorien: Handentspannung, Massagesalon, Schwanzmassage, Thailänderin, Trampling


Eine gute Massage in Phitsanulok

Seit drei Wochen bin ich wieder in Thailand. Vor ein paar Tagen war ich in Chiang Mai im Norden und hab‘ mir dort einige der alten Tempelanlagen angesehen. Religionen sind nicht einfach zu verstehen und man muß wohl damit aufgewachsen sein, um den tieferen Sinn und die Symbolik zu kennen. In den Tempeln sind Buddhafiguren in allen Variationen zu finden und bei einigen fragt man sich, ob der Erleuchtete wirklich ein Mann war und alle entsprechenden Merkmale hatte.

Buddhafigur in einem Tempel in Chiang Mai
Buddhafigur in Chiang Mai


Die Stadt, in die es mich jetzt verschlagen hat, heißt Phitsanulok.

Gestern der erste Rundgang bei Nacht
Gestern Abend war ich nach ewig langer Zeit endlich wieder in einem richtigen thailändischen Massage Salon. Eigentlich wollte ich mir dort nur den Bauch massieren lassen aber wie fast immer ist es nicht dabei geblieben.
Es war etwa 22:00 Uhr als ich in einen Salon in der Phra Ong Dam Road (ถนน พระองค์ดำ) gegangen bin.

Hier ist ein Massage Salon der besonderen Art
Stadtplan von Phitsanulok

Irgendwie war mir von außen schon klar, daß hier mehr als nur die traditionelle Art der Massage gemacht wird. Ausländische Besucher dürften den Weg in einen Salon von dieser Art nur sehr selten finden. Erstens ist der Salon etwas versteckt in einer Seitenstraße und zweitens ist die Beschriftung nur auf Thai. Ausländische Touristen gehen viel lieber in die Salons, die in den großen Straßen angesiedelt sind und englische Beschriftungen haben.

Ich war zu dieser Zeit der einzige Gast und die Empfangsdame hat sich um mich gekümmert. Sie hat mir erklärt, daß zwei Stunden hier 400 Baht kosten. Ich wollte zwar nur eine Stunde bleiben aber eine Stunde kostet auch 400 und nicht 200. 400 Baht sind etwas mehr als zehn Euro und bei so einem Preis überlegt man nicht lange. Man sollte aber so tun, als ob man überlegt, denn das gehört einfach dazu.
Als erstes sollte ich mir eine Masseurin aussuchen. Die Auswahl war nicht groß und im Grunde hat mir keine von denen wirklich gefallen. Alle hatten mehr als nur ein paar Kilo zu viel und das ist eigentlich nicht nach meinem Geschmack aber ich wollte keine von denen heiraten sondern mir nur den Bauch massieren lassen und dazu ist eine mit ein paar Kilo zu viel genau richtig.
Die Masseurin, die ich mir ausgesucht hatte, hieß มะนาว (Manao) und dürfte etwa um die 40 gewesen sein. Ich wollte die Ölmassage denn für mich war vollkommen klar, daß das ohne Hemd und ohne Hose und komplett nackt gemacht wird. Gut, daß ich ihr das gesagt hatte denn das war wohl nicht so vorgesehen. Für eine Massage, bei der der Gast nackt ist, mußten wir in einen separaten V.I.P. Raum im oberen Stock gehen. Die Massage nackt hat außerdem 200 Baht mehr gekostet. An den fünf Euro mehr sollte es nicht scheitern also hab‘ ich genickt und war mit 600 Baht für alles einverstanden.
In diesem separaten Raum lag nur eine Matratze auf dem Boden und der obligatorische Fernseher stand auf einem kleinen Tisch. Ich hab‘ mich ausgezogen und มะนาว (Manao) hat den Raum verlassen, um das Massageöl zu holen. Mein Schwanz hat schon leicht reagiert denn die Situation war mehr als nur ein bißchen prickelnd. Immerhin war ich nackt und sollte gleich von einer Frau berührt werden.
Sie kam mit dem Öl und hat mit der Massage bei den Füßen angefangen. Es war nicht warm aber sie hat ziemlich bald ihr Shirt ausgezogen und ich konnte ihren großen Titten sehen. Ich steh‘ eher auf Frauen mit kleinen Titten und in sofern war der Anblick für mich nicht sehr erregend. Nach fünf Minuten hab‘ ich es gewagt und sie gefragt, ob sie sich auf meinen Bauch stellen kann. Leider hatte ich mein Handy mit den Bildern aus Chiang Mai nicht dabei, sonst hätte ich ihr zeigen können, wie ich mir das vorstelle, aber sie hat es auch so verstanden. Wahrscheinlich hat sie das noch nie gemacht und hat mich für verrückt gehalten aber sie hat gesagt, daß sie es machen wird.
Ich hab‘ mir das Kopfkissen unter den Rücken gelegt damit der Bauch richtig raus gestreckt wird und keine Chance hat. Sie hat einen Fuß ganz vorsichtig auf meinen Bauch gesetzt und das Gewicht langsam auf diesen Fuß verlagert. Ich hatte mich dicht neben die Wand gelegt, damit sie sich daran abstützen konnte denn der Bauch ist weich und es ist nicht leicht, das Gleichgewicht zu halten. Sie sah mich an und ich hab‘ genickt. Das sollte bedeuten: „So ist es richtig, weiter machen“. Dann stand sie mit einem Fuß auf meinem Bauch und ich hatte das ganze Gewicht in der Mitte. Genau so wollte ich es haben. Ich glaube, sie hat mehr als 80 Kilo gewogen und ich hab‘ es nicht langeunter ihr ausgehalten. Trotzdem sollte sie weitermachen denn deswegen war ich hier und dafür hatte ich bezahlt. Sie hat sich dann neben mich gekniet und mir ihre Faust in den Bauch gedrückt. Auf diese Weise hatte ich nicht ihr volles Gewicht auf mir und hab‘ es länger ausgehalten.

So eine Massage macht mich heiß und das hat sie natürlich gesehen denn mein Schwanz war voll ausgefahren. Sie hat mich gefragt, ob ich sie bumsen will. Genau genommen war es keine richtige Frage. Sie hat mich regelrecht darum gebeten, denn sie hat mir erklärt, daß sie an der Massage fast nichts verdient und nur etwas bekommt, wenn ein Gast diese Zusatzleistung in Anspruch nimmt. Ob das stimmt oder nur ein Trick war, kann ich nicht prüfen aber diese Geschichte hab‘ ich schon öfter gehört.
Mit der Frage nach dem Bumsen hatte ich natürlich gerechnet aber ich wollte gestern Abend wirklich nur die Bauchmassage. Erstens hatte ich vorgestern eigene Entspannungsübungen gemacht und zweitens hatte ich keine von meinen Spezialpillen gegessen und war sicher, daß der Schwanz weich wird, wenn ich mich auf sie lege.
Diese Zusatzleistung sollte 1.000 Baht extra kosten und trotz meiner Bedenken wollte ich es wenigstens probieren. Der Mann ist halt doch nur ein Opfer seiner Triebe. Von den ursprünglich geforderten 1.000 Baht konnte ich sie runter handeln und auf 700 Baht haben wir uns geeinigt. Für mich sind das ungefähr 18,40 Euro und das war mir die Sache wert.
Ich hab’s versucht aber es kam, wie es kommen mußte. Ich hab‘ auf ihr gelegen und sie ein paar Minuten lang bearbeitet aber es ist nichts passiert und ich war sicher, daß auch nichts passiert wäre, wenn ich es länger versucht hätte. Sie war zwar schön eng und das Gefühl in der Schwanzspitze war sehr intensiv aber es kam nichts. Also hab‘ ich meinen Schwanz rausgezogen und die Sache ohne Erfolg beendet. มะนาว (Manao) hatte ihr Geld verdient und mit der Massage weiter gemacht und mir eine halbe Stunde lang mit aller Kraft auf den Bauch gedrückt.

Heute Abend kam der zweite Versuch
Heute war ich wieder in diesem Massage Salon bei der มะนาว (Manao). Ich war sicher, daß es heute klappen wird und ich zum Abschuß kommen kann. Leider hatte ich meine Spezialpillen auch heute wieder im Hotel vergessen und wollte nicht zurück gehen, um die zu holen oder wenigstens ein Stück davon zu essen. Es wird wohl auch ohne klappen, dachte ich aber im Grunde war das eher eine ziemlich gewagte Hoffnung. Sie hat sich noch an mich erinnert und wußte gleich, daß ich der bin, bei dem sie nicht viel machen muß und sich nur mit ihrem ganzen Gewicht auf seinen Bauch stellen soll.

Wir sind wieder in das separate Zimmer im oberen Stock gegangen und ich hab‘ mich wieder mit dem Kissen im Rücken auf die Matratze gelegt. Sie sah mich kurz an und hat sich gleich auf meinen Bauch gestellt. Bei der Gelegenheit hab‘ ich ein paar Bilder gemacht und die sind sogar ziemlich gut geworden.

Manao steht auf meinem Bauch
Manao steht auf meinem Bauch

Vielleicht hatte ich zu viel gegessen oder war noch kaputt von gestern jedenfalls hab‘ ich es nicht lange unter ihr ausgehalten. Nach höchstens zwei Minuten war Schluß und sie sollte absteigen. Manchmal muß ich mich über mich selbst wundern. Morgens, mit leerem Magen, wünsche ich mir, daß sich eine Frau mit 100 Kilo auf mich stellt und abends macht der Bauch bei 80 Kilo schon schlapp.
Danach wollte ich sie gleich ran nehmen denn der Schwanz war hart und ich dachte, daß der wohl nicht lange so hart bleiben würde. So kam es auch. Beim bumsen ist er so weich geworden, daß ich aufhören mußte. Ich hab‘ sie gebeten mit der Hand weiter zu machen und mir den Schwanz zu massieren. Sie hat es gemacht und dabei echte Ausdauer bewiesen. Es hat dann mindestens eine halbe Stunde gedauert bis die Soße kam. In der ganzen Zeit hat sie ohne Pause mit einer Hand an meinem Schwanz gerieben und sich mit der anderen Hand auf meinem Bauch abgestützt. Ich frage mich, warum das so lange gedauert hat. Vielleicht weil sie nur den Schaft und nicht die Schwanzspitze massiert hat oder vielleicht war ich einfach nur schlecht drauf.

Die Soße war raus und ich war völlig fertig und wenn ich nicht schon auf dem Rücken gelegen hätte, wäre ich wohl zusammengebrochen. Eine halbe Stunde lang nur Schwanzmassage, das schlaucht ganz schön. Sie wollte dann mit der normalen Massage weiter machen aber für mich war die Sache hier beendet.
Gestern hatten wir uns auf 700 Baht geeinigt. Heute hab‘ ich ihr 800 gegeben, weil es so lange gedauert hat und sie nicht verzweifelt aufgegeben hat. 100 Baht sind für mich ungefähr 2,60 Euro und für sie ist es viel mehr.

Beim Rausgehen hab‘ ich sie gefragt, wieviel sie wiegt. Ich dachte, daß sie mindestens 80 oder vielleicht sogar 90 Kilo hat denn so kam sie mir vor, als sie auf mir stand. Sie sagte, daß sie 74 Kilo wiegt und das ist nun wirklich nicht die Welt. Da hat mein Bauch schon ganz andere Kaliber ausgehalten und mein Traum sind immer noch die 100 Kilo. Ob und wie lange ich das aushalte weiß ich nicht aber ich will es wenigstens einmal probiert haben. Dann aber mit besserer Vorbereitung: Mindestens zehn Stunden vorher nichts essen.


Mehr Bilder




Dieser Artikel wurde erstellt am: 20.07.2016 - 21:55

Mit folgenden Kategorien: Bauchmassage, Peruanerin, Trampling


Die zweite Nummer mit Lucia aus Lima

Vor einer Woche hatte ich die letzte von meinen Spezialpillen aufgebraucht. Leider wird der Schwanz ohne die Hilfe dieser Pillen nicht richtig hart, also mußte ich neue kaufen. In Deutschland muß man in so einem Fall zum Arzt gehen und sich ein Rezept besorgen, aber hier in Peru geht man einfach in eine Farmacía und sagt, was man haben will. Vier Stück mit je 100 Milligramm kosten 47,20 Soles und das sind etwa 13,50 Euro. Das Leben kann so einfach sein.

Die helfen dem Schwanz
Eine Packung Sildenafilo

Ich hatte jetzt wieder genug Vorrat und wollte gleich ausprobieren, ob die Neuen auch genau so gut wirken, wie die anderen, die ich vor ein paar Monaten in Cebu gekauft hatte. Dazu brauchte ich natürlich eine Frau und die wollte ich irgendwo in der Stadt auftreiben. Ich hatte allerdings keine Ahnung, wo ich suchen sollte. Lima ist groß und es gibt sicher genug, man muß sie nur finden. Und nicht jede, die einfach nur an der Ampel steht, ist bereit, für ein paar Soles bis zum Äußersten zu gehen und sich bumsen zu lassen.

An einer Straßenkreuzung in Lima
Eine Frau in Lima wartet auf jemanden


Aufkleber auf der Straße
Massage in Lima


Yessica bietet ihre Dienste an
Yessica bietet ihre Dienste an

Vielleicht hätte ich es bei dieser Yessica probieren sollen aber ich hab‘ mir überlegt, daß das ganz bestimmt eine dicke Alte ist, die mir nicht gefällt und es Zeitverschwendung wäre, wenn ich zu der gehen würde und außerdem kann ich nur wenig Spanisch und irgendwo muß doch eine andere zu finden sein.


Heute ist mein letzter Tag in Peru
Morgen früh geht’s zurück und im Grunde bin ich froh denn ich hab‘ die Nase voll. Es war wirklich dumm im Winter hier her zu kommen. Tagsüber wird es nur mäßig warm und abends gehen die Temperaturen richtig runter. In China oder Thailand ist vielleicht das schönste Wetter aber ich sitze hier im kalten Lima und friere.

Heute Abend bin ich der Lucia zum zweiten Mal begegnet. Das war kein Zufall denn ich bin absichtlich zu der Ecke gegangen, an der ich sie vor einer Woche das erste Mal getroffen hatte. Es war zwar schon dunkel aber ich hab‘ sie trotzdem gleich erkannt. „Hola Lucia“ hab‘ ich zu ihr gesagt und sie hat „Hola Peter“ zu mir gesagt. Ich war echt überrascht, daß sie sich noch an den Namen erinnern konnte, den ich mir damals gegeben hatte, als ich das erste Mal mit ihr zusammen war. Immerhin ist das jetzt eine Woche her und sie hat in der Zwischenzeit sicher schon zehn oder 20 andere gehabt.

Wenn es nach ihr gegangen wäre, hätten wir gleich in das Haus gehen können, in dem die Zimmer stundenweise vermietet werden. Es ging aber nicht nach ihr sondern nach mir. Ich hatte zwar richtig Druck und darum bin ich auch zu der Ecke gegangen, an der wir uns getroffen hatten, aber ich war mir sicher, daß ich nicht so konnte, wie ich wollte. Sie wollte denn für sie ist es Geld und ich war ja schon halb in ihrem Bett und durfte nun nicht mehr weg. Ich hatte aber Angst, daß mein Schwanz nicht hart wird denn das gleiche Problem hatte ich vor sieben Tagen auch schon. Das könnte möglicherweise daran gelegen haben, daß sie nicht die optimalen weiblichen Reize gehabt hat. Viel wahrscheinlicher lag es daran, daß es in dem Zimmer höchstens 15 Grad warm war. Noch wahrscheinlicher ist es, daß ich dieses Hilfsmittel seit etwa einem Jahr regelmäßig brauche und es ohne nicht so recht funktioniert. Zum Glück hatte ich vorgesorgt und eine von meinen neuen Spezialpillen dabei. Es ist zwar peinlich wenn man zugeben muß, daß man dieses Hilfsmittel braucht, aber wir kennen uns nicht und darum konnte ich ihr die Wahrheit sagen. Also hab‘ ich ihr das erklärt und mir eine Flasche Wasser gekauft, damit ich diese besondere Pille einnehmen konnte. Früher hat ein kleines Eckchen ausgereicht, um den Schwanz hart werden zu lassen, aber, um sicher zu gehen nehme ich seit ein paar Monaten immer eine Halbe. Es dauert ein Weilchen bis die Wirkung einsetzt und dann kann es losgehen. 20 Minuten sollte man mindestens warten und das hatte ich ihr auch gesagt. In dieser Zeit sind wir zu einem anderen Haus gegangen, das ein paar Straßen weiter in Richtung des zentralen Platzes lag. Das Zimmer hat dort 20 Soles gekostet und hatte sogar eine Dusche mit warmem Wasser.

Ich hatte mein Handy dabei und konnte ihr meine Bilder aus Thailand zeigen. Auf diesen Bildern ist zu sehen, wie eine Masseurin auf meinem Bauch steht. Das sollte die Lucia beim letzten Mal schon bei mir machen aber ich hatte es nicht geschafft, ihr das auf Spanisch zu erklären. Heute hatte sie die Bilder gesehen und damit war alles klar. Sie hat mir versprochen, daß sie sich auf mich stellen wird und ich war echt froh denn das find‘ ich total geil. Vorher mußten wir uns aber noch auf einen Preis für ihren Service einigen. Aus meiner Sicht ist das keine schwere Arbeit und darum sollte das nicht viel kosten. Sie war mit 50 Soles für alles einverstanden und das sind etwa 14,30 Euro. Das ist nun wirklich nicht die Welt. Dafür sollte sie sich zuerst auf meinen Bauch stellen und danach durfte ich sie bumsen. Sie hatte mir beim letzten Mal schon gesagt, daß sie 70 Kilo wiegt aber das verträgt der Bauch locker.

Wir hatten uns zwar auf 30 Minuten geeinigt aber mir war klar, daß die Sache viel schneller gehen mußte denn es war kalt und wenn man bei 15 Grad nackt auf dem Bett liegt, hält man es höchstens 10 Minuten aus.
Also bin ich schnell raus aus den Klamotten und hab‘ mich mit einem Kissen unter dem Rücken auf das Bett gelegt. Lucia stand neben mir und war sich wohl nicht sicher, ob sie das jetzt wirklich machen sollte. Ein Typ, der selber nur 65 Kilo wiegt, bittet eine Frau mit 70 Kilo, sich bei ihm auf den Bauch zu stellen. Sie war etwas zögerlich und darum ich hab‘ meine Hand an ihren Fuß gelegt und ihr gezeigt, wo sie sich hinstellen sollte. Richtig mit dem ganzen Gewicht in die Mitte des Bauches. Dort ist der Bauch am sensibelsten und da hab‘ ich es am liebsten. Sie hatte die Bilder gesehen und wußte, daß ich es ernst meine also hat sie sich auf meinen Bauch gestellt und gewartet, wie lange ich es unter ihren Füßen aushalte. Ihr Gewicht war dabei nicht das Problem. Ihre 70 Kilo hat der Bauch leicht verkraftet aber es wurde kalt und darum wollte ich es nicht zu lange hinauszögern.

Diese Art von Bauchmassage macht mich total an und mein Schwanz war schon längst voll ausgefahren also konnten wir gleich zum zweiten Akt übergehen. Ich hatte zwar auch einen Kondom dabei aber ich hab‘ trotzdem einen von ihr benutzt. Man spart halt wo man nur kann. Am besten passen mir die mit 52,5 Millimetern und ich dachte, daß ihre sicher kleiner sind. Der Kondom, den sie mir gegeben hatte, stammte aus China und hatte keine Größenangabe. Das Ding hat aber ganz gut gepaßt und was will man mehr.
Ich bin von vorne bei ihr rein und wollte schöne lange Bahnen schieben. Leider hat sie, genau wie beim letzten Mal, angefangen selber zu wippen. Die Folge war, daß wir nicht im gleichen Rhythmus waren und das mit den schönen langen Bahnen nicht funktioniert hat. Nach zwei oder drei Minuten haben bei mir die Glocken geläutet und der Saft war raus. Mein Puls dürfte wieder bei 200 gelegen haben und mit letzter Kraft hab‘ ich ihre Hand genommen und an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Danach bin ich kraftlos zusammengesackt und hab‘ gekeucht wie nach einem Marathonlauf. Nach einer halben Minute war ich wieder so weit bei Kräften, daß ich mich aufrichten konnte und bin ins Bad gegangen. Das Wasser in der Dusche war wirklich warm und ich hab‘ meinen Schwanz gewaschen. Den Kondom hab‘ ich in den Mülleimer neben dem Waschbecken geschmissen. Im ganzen Zimmer gab es kein Handtuch also hab‘ ich mich mit der Bettdecke abgetrocknet.

Lucia war gerade im Bad und ich wollte mich schon anziehen, da fiel mir ein, daß ich meine kleine Kamera dabei hatte und vielleicht noch ein paar Bilder machen könnte, wenn sie bei mir auf dem Bauch steht.
Vielleicht hätte sie es kostenlos gemacht denn immerhin hatten wir eine halbe Stunde vereinbart und bis zu diesem Moment waren höchstens 20 Minuten vergangen, aber ich hab‘ ihr nochmal zehn Soles geboten, wenn sie sich auf mich stellt und ich ein paar Fotos machen kann. Ich weiß nicht, wieviel zehn peruanische Soles für sie sind. Für mich sind es ungefähr 2,80 Euro und das ist es mir wert. Leider sind die Bilder nicht so gut geworden. Nächstes Mal werd‘ ich von schräg oben fotografieren.

Lucia steht auf meinem Bauch
Lucia steht auf meinem Bauch

Für das Foto hat sie höchstens fünf Minuten auf mir gestanden und im Grunde war das viel zu kurz aber es war kalt und darum haben wir es dabei belassen und uns angezogen.

„Was machst Du jetzt?“ war ihre nächste Frage. Ich wollte jetzt essen denn es war etwa acht Uhr und das ist eine gute Zeit zum Essenfassen. Sie hatte auch Hunger und hat gefragt: „Kannst Du mich einladen?“. Ich sag’s ganz ehrlich: Mir war langweilig. Seit etwa einem Monat bin ich alleine in Peru unterwegs und mit der Lucia hatte ich immerhin eine schöne Zeit gehabt. Also sind wir zusammen in ein Restaurant gegangen und ich hab‘ sie eingeladen. Es war sehr interessant, sich mit so einer Frau zu unterhalten und wenn mein Spanisch besser gewesen wäre, dann wäre es noch viel interessanter gewesen. Das Gespräch war ziemlich persönlich und als Europäer taucht man dabei tief in eine andere Welt ab und merkt erstmal, wie gut man es hat und wie schwer es andere haben.
Nach dem Essen sind wir zusammen zu der Ecke gegangen, an der sie jeden Abend steht und auf Kunden wartet.

Es war ein bißchen komisch, sie da so ganz alleine im Halbdunkeln an dieser Ecke stehen zu lassen, wie eine Fremde, aber ich kann ihr nicht helfen. Ich hab‘ gut bezahlt und hoffe, daß ihr das Essen geschmeckt hat. Mehr kann ich nicht tun.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 13.07.2016 - 20:10

Mit folgenden Kategorien: Bauchmassage, Guter Preis, Peruanerin, Trampling


Lucia aus Lima war meine Nummer 26 in diesem Jahr

Meine Reise geht weiter. Seit drei Wochen bin ich in Peru und hab‘ hier viel gesehen. Alles war sehr interessant aber dies ist kein Reisetagebuch und darum will ich mich nicht mit den Details der Reise aufhalten.
Ich war ständig auf der Suche nach Frauen, die mich für ein paar Soles in mein Hotel und später auch in mein Bett begleiten würden. Leider ist das nicht so einfach, wie in asiatischen Ländern, wo einem die Frauen manchmal sogar hinterher laufen. Abgesehen davon ist es nach Sonnenuntergang ziemlich kühl und das macht es auch nicht einfacher.

Keine Chance
Entweder bin ich zu dumm oder zu geizig oder beides. Oder die Kontaktaufnahme zwischen Mann und Frau läuft hier ganz anders ab, als ich es in Asien kennen gelernt habe. In Thailand findet man nachts immer ein paar Frauen, die bereit sind, sich für Geld bumsen zu lassen. Man muß nur in die dunklen Seitenstraßen gehen und da hat manin der Regel gute Karten. Warum sollte das in Peru anders sein?
Vielleicht bin ich nur in den falschen Seitenstraßen unterwegs gewesen aber da war keine einzige.

Discos sollen gute Treffpunkte sein und so hab‘ ich mich auf gemacht und wollte das testen. Die Discos in Peru sind super laut und das hat mich davon abgehalten, rein zu gehen. Selber Schuld könnte man jetzt sagen, aber das war echt über der Schmerzgrenze und das ist es mir nicht wert.

Vor einer Woche war ich in Pucallpa im Bereich des Amazonas. Nachts um zwei bin ich am zentralen Platz gewesen und hab‘ Ausschau gehalten. Tatsächlich war da eine Frau, die mir ein kleines Zeichen gegeben hat. Es geht also doch, dachte ich und das hat mir wieder Hoffnung gegeben. Die war in einer dunklen Ecke und ich konnte nicht viel erkennen. Aus der Entfernung schien es mir, als ob die etwa 100 oder 120 Kilo gewogen hat und das ist wirklich nicht meine Zielgruppe. Ich wollte zwar immer schon mal wissen, ob ich es aushalte, wenn sich eine 100 Kilo Frau auf meinen Bauch stellt aber in dem Moment war mir nicht danach. Es war zu kalt, um sich im Hotelzimmer nackt auf den Boden zu legen und das zu probieren.
Allgemein sind die Frauen hier in Peru recht füllig, um es vorsichtig auszudrücken. Genau genommen gilt das sogar für die meisten in Südamerika.

Seit zwei Tagen bin ich in Lima.
Straße in Lima

Gestern war ich vormittags im Bereich der Altstadt unterwegs und nachmittags war ich im Stadtteil Miraflores denn da soll es nachts jede Menge Frauen geben, die bereit sind, bis zum Äußersten zu gehen. Es sah zwar nicht sehr vielversprechend aus, aber ich wollte mir nur ein Bild machen und am späten Abend nochmal her kommen. Also bin ich erstma zurück zum Hotel gefahren.

Es war etwa halb acht als ich von der Bushaltestelle zu meinem Hotel gehen wollte. An einer Straßenecke stand eine Frau, die so aussah, als würde sie auf jemanden warten. Ich sah sie an und sie hob vorsichtig einen Finger. Das war ein winzig kleines Zeichen, das man leicht übersehen konnte.
Sie war etwa 40 oder 45 und dürfte etwa 60 oder 70 Kilo gehabt haben. Damit war sie wirklich nicht mein Typ aber mir war auch klar, daß ich die Gelegenheit beim Schopf packen mußte weil sonst keine andere da war. Also bin ich zu ihr gegangen und hab‘ gefragt: „Cómo estás“ (Wie geht’s?) Damit hatte sie wohl nicht gerechnet und sagte nur: „20 para mi y 10 por hotel“ (20 für mich und zehn für’s Hotel). 20 peruanische Soles sind etwa 5,70 Euro und dafür bekommt man hier einmal Bumm. Ich hatte mit 50 gerechnet und das wären 14,30 Euro gewesen. Selbst 100 hätte ich noch bezahlt aber sie wollte nur 20 haben. Das ist unwesentlich mehr als das Menü bei einem bekannten Schnellrestaurant kostet. Vielleicht hätte sie es auch für 15 gemacht und das wären 4,20 Euro gewesen. Wirklich lächerlich.

Natürlich muß man trotzdem so tun, als ob der Preis viel zu hoch ist und man nur ganz widerwillig bereit ist, soooo viel zu bezahlen. Als erstes hab‘ ich sie nach ihrem Namen gefragt. Auch wenn das völlig egal ist, gehört das einfach dazu. Sie hieß Lucia und ich war wie immer der Peter.

Die zehn Soles für das Hotel wollte ich mir sparen denn ich hatte ja mein eigenes Hotel und da wollte ich mit ihr hin gehen. Das Zimmer ist schön und im Bad gibt es sogar warmes Wasser. Leider wollte der Herr an der Rezeption sie nicht rein lassen. Angeblich weil sie keinen Ausweis dabei hatte und das war völlig korrekt. Also bin ich schnell alleine in mein Zimmer gegangen und hab‘ eine von meinen Spezialpillen aus Cebu eingeworfen. Danach sind wir zusammen in das Hotel für zehn Soles gegangen, in das sie sowieso gehen wollte. Im Grunde war das aber kein Hotel. Es war ein Haus, in dem Zimmer stundenweise vermietet wurden.

Von außen ein völlig unscheinbares Haus
In diesem Haus ist es passiert

Wir waren nicht die einzigen, die den Service dieses Hauses in Anspruch genommen hatten. Die Paare sind da ein und aus gegangen und der Typ am Eingang hat gut verdient.
In dem Zimmer, in das der uns geschickt hatte, war nur ein Bett und ein Stuhl. Ich hab‘ meine Sachen über den Stuhl gehängt und hatte Angst, daß etwas auf den dreckigen Boden fallen könnte. In einer Ecke war noch eine Schüssel, die ich aber erst später bemerkt hatte.
Sie hat sich auch ausgezogen und ich hab‘ das Licht aus gemacht. Es gibt Frauen, die sind wirklich unerotisch. Ich finde die Asiatinnen fast alle hübsch und aufregend aber hier in Südamerika gibt es nur ganz wenige, auf die das zutrifft. Die Lucia hat nicht zu denen gehört, die mich begeistern sondern war in der anderen Gruppe. Ich hatte schon befürchtet, daß mein Schwanz nicht hart werden könnte und so ist es auch gekommen. In meinem Hotel hatte ich eine von meinen Pillen genommen. Dann dauert es etwa 20 Minuten, bis die Wirkung einsetzt. Ich mußte also Zeit schinden und hab‘ mich auf den Rücken gelegt. Ich wollte, daß sie sich auf meinen Bauch stellt, denn das finde ich total geil und dann reagiert der Schwanz in aller Regel ziemlich schnell. Sie hat allerdings nicht verstanden, was sie machen soll. Es ist auch schwer, das jemandem begreiflich zu machen und in einer fremden Sprache wird es auch nicht leichter. Mein Handy mit den Bildern war im Hotelzimmer sonst hätte ich ihr zeigen können, was ich will. Auf meinem Handy hab‘ ich die Bilder aus Thailand, auf denen zu sehen ist, wie eine Masseurin auf meinem Bauch steht und wenn sie diese Bilder gesehen hätte, dann wären alle Fragen geklärt gewesen.

Zu diesem Zeitpunkt war mir schon klar, daß ich meine Zeit überzogen hatte und sie sagte auch, daß ich ihr doch vielleicht ein bißchen mehr geben soll. Bei dem Preis war das kein Problem und sie sollte ihren Lohn bekommen.
Dann endlich wurde mein Schwanz hart und wir konnten anfangen. Sie wollte, daß ich es von hinten mache. Das hab‘ ich noch nie gemocht und hab‘ ihr gleich gezeigt, daß sie sich umdrehen soll. Dann bin ich von vorne rein und hab‘ angefangen meine Bahnen zu schieben. Leider hat sie auch angefangen sich zu bewegen und das kann ich überhaupt nicht leiden. Das Problem ist, daß man dabei im Takt bleiben muß sonst rutscht der Schwanz raus.
Nach ein paar Minuten haben bei mir die Glocken geläutet und der Saft war raus. Mein Puls dürfte bei 200 gelegen haben und mit letzter Kraft hab‘ ich ihre Hand genommen und an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Danach bin ich kraftlos zusammengesackt. Nach einer halben Minute war ich wieder so weit bei Kräften, daß ich mich aufrichten konnte und hab‘ den Schwanz raus gezogen. Sie hat mir ein Papier gegeben und ich hab‘ mir den Kondom abgezogen. Im ganzen Zimmer gab es kein Wasser und so hab‘ ich den Schwanz eingewickelt und wollte ihn im Hotel richtig waschen. Den Kondom hab‘ ich in die Schüssel in der Ecke geschmissen und dafür war die wohl auch gedacht.

Ich war mit ihrem Service zufrieden und hab‘ ihr noch 20 Soles extra gegeben und damit hatte sie immerhin das Doppelte von dem, was sie anfangs haben wollte. Ich dachte, daß sie jetzt auch zufrieden ist aber sie wollte, daß ich am nächsten Tag wieder zu ihr komme und sie vorher zum essen einlade und dann gleich eine ganze Stunde bei ihr bleibe und ihr dafür 100 Soles gebe und damit hat sie Minuspunkte kassiert. Schade.
Wir haben uns auf die peruanische Art verabschiedet und damit war das Thema erledigt.

Heute war ich nochmal bei diesm Haus, um das Foto zu machen. Danach bin ich hinter einer kleinen Frau her gelaufen, die ich unbedingt fotografieren mußte.

Sehr bemerkenswert
Frau in Lima von hinten Frau in Lima von hinten
Frau in Lima von hinten Frau in Lima von hinten
Frau in Lima von hinten Frau in Lima von hinten

Lucia aus Lima war meine Nummer 26 in diesem Jahr und meine Nummer 130 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.