Dieser Artikel wurde erstellt am: 07.06.2016 - 19:52

Mit folgenden Kategorien: Chinesin, Ohne Erfolg, Stahlstraße 14, Ungarin


Alisia aus Ungarn wäre meine Nummer 26 geworden

Ich bin zurück in Deutschland und verbringe ein paar Tage hier. Morgen Abend geht meine Reise weiter. Das Ziel ist Ecuador und bevor es weiter geht wollte ich heute noch einmal zu einer Frau ins Bett steigen. Die letzte Nummer ist schon ein paar Tage her und ich dachte, daß es wieder Zeit wird. Wahrscheinlich hätte ich es noch bis morgen ausgehalten, aber morgen ist der Tag der Abreise und den wollte ich mir lieber frei halten.
Ich wollte es schnell hinter mich bringen und bin zu der bekannten Adresse nach Rüsselsheim in die Stahlstraße 14 gefahren. Es hat mir da zwar nie besonders gefallen aber alles andere ist für mich zu weit.

Das Haus sieht von außen vollkommen unscheinbar aus

Im oberen Stock geht es rund


Gerade als ich an dem Haus angekommen bin, ist ein Typ in einem auffälligen grünen Hemd aus seinem Auto ausgestiegen und auf das Haus zugelaufen. Der wird ja hoffentlich nicht da rein gehen, dachte ich und wollte warten, bis der weg ist. Der ist aber tatsächlich zu dem Haus gegangen und hat geklingelt. Wenn ich nur 20 Sekunden schneller gewesen wäre, dann wär‘ der hinter mir gewesen und ich wäre zuerst an der Klingel. Ich wollte zu der Alisia gehen. Die war in der Wohnung bei Krüger. Es konnte ja sein, daß der mit dem grünen Hemd zu den beiden Chinesinnen gegangen ist, die in der Wohnung bei May sind. Also mußte ich mein Glück versuchen und hab‘ bei Krüger geklingelt und zu meiner Überraschung ging die Eingangstür auf. Die Alisia stand auf der Treppe und sagte, daß sie gerade besetzt sei und ich 20 Minuten warten soll. Damit war klar, zu wem der mit dem grünen Hemd gegangen ist.
Ich war schlecht vorbereitet denn ich war fest davon ausgegangen, daß um diese Zeit niemand anderes hier sein würde und die Alisia ganz sicher frei ist. Ich hatte keine andere Adresse, zu der ich gehen konnte, und mußte es bei den Chinesinnen probieren. Mit Chinesinnen hab‘ ich allerdings keine guten Erfahrungen gemacht. Natürlich ist jede anders aber man neigt schnell zu Verallgemeinerungen. Vor einem halben Jahr war ich in China und weiß, daß die Chinesen im Umgang miteinander ziemlich ruppig sind.
Ich hab‘ bei May geklingelt und die Tür ging auf und vor mir standen zwei Vollblutchinesinnen.
Man kann die Atmosphäre in diesem Augenblick nicht beschreiben. Zumindest nicht mit kurzen Worten. Ich hab‘ sofort gemerkt, daß ich bei denen nicht willkommen bin. In der Wohnung war eine unangenehme Spannung und ein Streit lag zum greifen nah im Raum. Keine gute Voraussetzung für einen Liebesakt. Hübsch waren die beiden auch nicht. Die eine konnte scheinbar nur Chinesisch und die andere hatte zumindest die Worte drauf, die sie für die Preisverhandlungen gebraucht hatte. Eine ganze Stunde sollte 150 Euro kosten, die halbe Stunde 100. Wirklich stolze Preise für zwei Besen. Vor vier Tagen hab‘ ich in Budapest 50 für eine ganze Stunde bezahlt und dabei bekommen, was ich wollte. Ich hatte einen 50 Euro Schein dabei und dachte, die würden sich runter handeln lassen. 50 Euro für 20 Minuten ist der normale Preis, den ich in Pforzheim und Leonberg immer bezahlt habe. „Für 50 Euro bekommst Du 15 Minuten“. Die Art wie sie das gesagt hat hatte etwas hochnäsiges an sich. Sie, als Chinesin, hat es natürlich nicht nötig sich für lächerliche 50 Euro zu verschleudern. Ich hab‘ versprochen, noch zehn Euro aus dem Auto zu holen, damit es in der Summe wenigstens 60 sind aber das hatten die wohl nicht verstanden. Jedenfalls ging das Geschnatter auf Chinesisch los und die beiden haben mir zu verstehen gegeben, wo die Tür ist. Es kam mir fast vor wie ein Rauswurf aber im Grunde war ich ganz froh, daß es so gekommen ist. Ich kann nichts dafür, daß ich nur ein armer Jurist bin. Für mich sind 50 Euro viel Geld und in China hab‘ ich für eine Frau 100 Yuan bezahlt und das sind 12,50 Euro.

20 Minuten später hab‘ ich gesehen, wie der Typ mit dem grünen Hemd aus dem Haus gekommen ist. Jetzt aber schnell, bevor wieder jemand anderes kommt. Ich hab‘ geklingelt und die Alisia hat aufgemacht. Als ich bei ihr war, hatte ich gleich in den ersten Sekunden ein gutes Gefühl. Sie kam aus Ungarn und konnte sehr gut Deutsch. Die Preise fingen bei ihr bei 50 Euro an und ohne genau zu wissen, was sie für 50 alles macht hab‘ ich zugesagt.
Sie war leicht bräunlich und das gefällt mir viel besser als diese weiße Haut von den Chinesinnen.

Das Programm war kurz und knapp. Wahrscheinlich sind für 50 Euro auch nur 15 Minuten drin gewesen. Als ich aus der Dusche kam saß sie nackt auf dem Bett und hatte schon einen Kondom in der Hand. Mein Schwanz war zu diesem Zeitpunkt noch weich und das sollte sich schnell ändern. Ich wollte ein bißchen an ihr spielen, damit der Schwanz hart wird aber sie hat stattdessen angefangen an mir zu fummeln und das kann ich überhaupt nicht leiden.
Es lief alles im Schnellgang ab und da spielt der Schwanz nicht immer mit. Sie hat versucht, mir den Kondom mit dem Mund aufzuziehen und das war sehr schmerzhaft. Der Schwanz und insbesondere die Schwanzspitze sind hochsensible Teile, mit denen man sehr vorsichtig umgehen muß.
Der Kondom saß nur zur Hälfte. Ich hätte ihn nochmal abziehen sollen. Solange der Schwanz noch nicht hart ist kann man da keinen Kondom aufziehen, schon gar nicht mit dem Mund.
Bei meinen letzten Nummern hatte ich mir ein bißchen Spucke auf die Schwanzspitze geschmiert, bevor ich den Kondom aufgezogen hatte. Das Gefühl ist dann etwas intensiver. Am Besten war es, als ich mir vor ein paar Wochen ein bißchen Seife auf die Schwanzspitze geschmiert hatte aber das ging diesmal nicht.
Der Kondom war drauf, der Schwanz war zu 80 Prozent ausgefahren und die Alisia lag auf dem Rücken vor mir. Also keine Zeit verlieren und rein ins Paradies. Ich hab‘ schon oft geschrieben, daß es Menschen gibt, bei denen die Fortpflanzungsorgane perfekt zusammen passen. Leider ist es aber so, daß es auch Menschen gibt, bei denen die Fortpflanzungsorgane schlecht zusammen passen.
Ich hatte das Gefühl, als ob mein Schwanz zu lang wäre und ich nach wenigen Zentimetern am Ende bin und es dort nicht mehr weiter geht. Vielleicht haben die Frauen in der Pussy einen Muskel und können sich zusammen kneifen, jedenfalls war da nichts zu machen. Auf den ersten Zentimetern, die ich rein gekommen bin, war kein Gefühl. Entweder war sie so lasch, daß ich in der Schwanzspitze nichts gespürt hab‘ oder der Kondom saß so fest, daß dem Schwanz quasi die Luft zum Atmen weg geblieben ist. Ich hab‘ alles versucht und geschwitzt, wie ein Schwein aber das Gefühl war nicht ausreichend und es ist nichts passiert. Nach ein paar Minuten hab‘ ich es aufgegeben und hab‘ den Schwanz raus gezogen. Ich war trotzdem ziemlich fertig aber nicht so wie beim letzten Mal, als es zum Abpumpen der Soße kam.
Ich hab‘ nicht auf die Uhr geschaut. Vielleicht hätte ich es noch einmal probieren sollen aber es wäre wieder nichts passiert. Vielleicht hätte ich sie auch fragen sollen, ob sie sich ein paar Minuten auf meinen Bauch stellen kann, denn da fahr‘ ich voll drauf ab, aber irgendwie hatte ich keine Lust mehr. Die 50 Euro waren weg und da kann man machen nichts. Also hab‘ ich mich angezogen und bin gegangen. Nächstes Mal klappt’s bestimmt. Eine Frau, bei der man nach wenigen Zentimetern schon am Anschlag ist, hatte ich noch nie und die Wahrscheinlichkeit ist gering, daß ich so eine nochmal treffe.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 02.06.2016 - 19:51

Mit folgenden Kategorien: Bauchmassage, Schläge in den Bauch, Trampling, Ungarin


Mia aus Budapest war meine Nummer 25 in diesem Jahr

Die heutige Nummer war reine Routine. Es ist schade, daß ich das so sagen muß aber man gewöhnt sich an alles und selbst das Schönste kann zur Gewohnheit werden.

Seit zwei Tagen bin ich in Budapest. Die Stadt ist wirklich schön und es gibt hier einiges zu sehen.

Sehenswürdigkeiten von Budapest
Das sollte man unbedingt gesehen haben

Blick auf die Kettenbrücke in Budapest

Erst von Weitem sieht man was es ist

Einige Sehenswürdigkeiten findet man in keinem Reiseführer.

Sehenswürdigkeiten in Budapest


Heute war ich nach langer Zeit wieder mit einer Ungarin im Bett
Gestern Abend hatte ich bei www.rosszlanyok.hu nach interessanten Frauen gesucht und mir einige Telefonnummern rausgeschrieben. Genau genommen waren es nicht nur einige sondern der ganze Zettel war voll und ich hatte am Ende mindestens 30 Nummern gehabt. Die Erfahrungen aus Tschechien und Polen haben gezeigt, daß man lieber ein paar mehr haben sollte. Lieber zu viel, als zu wenig.
Bei www.rosszlanyok.hu kann man die Frauen nach gewissen Kriterien filtern. Zum Beispiel nach Alter oder Gewicht. So hab‘ ich mir nur die rausgesucht, die auch Treteln machen. Treteln könnte die Übersetzung für das englische Trampling sein und das finde ich total geil.

Es war etwa zwölf Uhr mittags als ich angefangen hatte, meine Telefonliste abzuarbeiten. Gleich bei der vierten oder fünften hatte ich Erfolg. Das bedeutet, sie ist rangegangen und konnte auch Englisch. Es folgte ein kurzes Gespräch mit der Frage nach dem Preis. 1.200 Forint wollte sie für die halbe Stunde haben und 1.500 für eine ganze. Billig ist das nicht denn 1.200 ungarische Forint sind fast 40 Euro aber so sind halt die Preise und wenn die Leistung stimmt dann ist das okay. Also hab‘ ich zugesagt und wollte in einer Stunde bei ihr sein. Sofort nach dem Anruf hab‘ ich eine Halbe von meinen Spezialpillen gegessen damit der Schwanz keine Probleme bereitet. Zwei Minuten später kam die Adresse per SMS und ich bin losgefahren. Zuerst mit dem Bus und das letzte Stück mit dem Taxi.

Das Haus ist von außen völlig unscheinbar
Hier ist es passiert

Ein ganz normales Wohnhaus und niemand würde vermuten, daß man da drinnen gegen Geld bumsen kann.
Ich wußte nicht mehr, wie die Dame aussieht denn auf meiner Liste hatte ich 30 Namen und Telefonnummern notiert und dabei den Überblick verloren. Als sie vor mir stand war ich angenehm überrascht. Bei meinem letzten Abenteuer, als ich eine Frau in Polen besucht hatte, war die Überraschung nicht so angenehm. Jetzt stand eine sehr hellhäutige Blonde mit guten Proportionen vor mir und ich hatte mich noch gewundert warum ich so eine Frau auf meine Liste gesetzt habe denn helle Blonde sind wirklich nicht mein Typ aber ein kurzer Blick hat genügt und ich war sicher, daß es heute klappen würde.
Ihr Name war Mia, zumindest stand das so im Internet. Ich hatte zwar kein Verlangen, diese Mia nackt zu sehen oder sie anzufassen aber ich wollte sie ja auch nicht heiraten sondern nur bumsen.
Am Eingang mußte ich die Schuhe ausziehen und wir sind sofort in ihr Arbeitszimmer gegangen.

Das Arbeitszimmer
Arbeitszimmer von Mia

Auf dem Boden lag deutlich sichtbar eine Peitsche und die regt natürlich die Fantasie an. Das bedeutet, daß sie auf alles vorbereitet war und fast jede Schweinerei schon einmal gemacht hat. Sehr gut, dachte ich, die wird es mir sicher recht machen. Sie hat mich auch gleich gefragt, was genau gemacht werden soll und das war eine gute Einleitung. Ich hab‘ ihr die Bilder von der Massage aus Thailand gezeigt. Darauf ist zu sehen, wie die Masseurin mit beiden Füßen auf meinem Bauch steht. Das sollte sie bei mir machen und das ist wirklich nicht schwer. „Can you do this to me?“ war meine Frage. „Yes, I can do this“ war ihre Antwort.

Eigentlich wollte ich nur eine halbe Stunde bleiben denn für einmal Bumm und ein bißchen Bauchtanz reichen 30 Minuten völlig aus aber die ganze Stunde hätte nicht mal zehn Euro mehr gekostet. Also hab‘ ich eine ganze Stunde für 1.500 Forint genommen. In dieser Stunde war die Zeit für das Duschen schon mit eingerechnet. Ich mußte also schnell machen. Als ich in der Wanne war hat mein Schwanz schon reagiert und das war ein gutes Zeichen.
Eine Stunde kann lang sein aber wir hatten nichts mehr zu besprechen und haben gleich angefangen. Ich hab‘ mich nah an die Wand auf das Bett gelegt und mir ein dickes Kissen unter den Rücken geschoben damit der Bauch richtig rausgestreckt wurde und keine Chance hatte.
Ich hab‘ sie nicht gefragt ob sie das schon einmal gemacht hat. Wenn nicht, dann war das jetzt das erste Mal. Sie hatte die Bilder gesehen und wußte, was zu tun ist. Zuerst hat sie nur einen Fuß ganz vorsichtig auf meinen Bauch gesetzt. Als sie gemerkt hat, daß ich genau das will hat sie den zweiten nachgezogen und stand mit ihrem vollen Gewicht auf meinem Bauch und hat mich so massiert. Nach der Beschreibung im Internet dürfte sie 56 Kilo gewogen haben und das verträgt der Bauch locker.
Sie hat vielleicht fünf Minuten auf meinem Bauch gestanden und ich hatte nicht das Gefühl, daß sie zu schwer war. Trotzdem ist sie kurz abgestiegen und ich hatte eine kleine Pause zum Durchatmen. Dann ist sie gleich wieder aufgestiegen und hat nochmal fünf Minuten auf mir gestanden. Dann sind wir zum eigentlichen Zweck meines Besuches gekommen. Sie hat mir einen Kondom gegeben und sich auf den Rücken gelegt.
Was dann kam ist die Routine, von der ich anfangs geschrieben habe. Sie war relativ eng und das Gefühl in der Schwanzspitze war gerade noch ausreichend. Zu Anfang hat sie mir mit ihren Fingernägeln in die Brustwarzen gekniffen. Das mag ich überhaupt nicht und hab‘ ihr gezeigt, daß sie mir mit ihren Fingernägeln lieber den Bauch und vor allem den Bauchnabel bearbeiten soll. Das finde ich richtig geil und nach ein paar Minuten ist die Soße gekommen. Im Grunde war die Sache damit erledigt und ich hätte wieder gehen können aber ich hatte für eine ganze Stunde bezahlt und die wollte ich natürlich noch voll machen.

Ich hatte das Gefühl, daß sie zu allem „Ja“ sagt und nicht fragt, warum und wieso. Vor etwa einem halben Jahr war ich in Vietnam und hab‘ mich dort massieren lassen. Es war fantastisch denn die Masseurin hat mir volle Kanne mit der Faust in den Bauch geschlagen. Es war mir zwar peinlich aber wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Also hab‘ ich sie gefragt, ob sie das bei mir machen kann. „Yes, I can do this“ war ihre Antwort. Sehr gut, dachte ich, so eine hab‘ ich mir schon immer gewünscht.

Die Erwartungen waren nicht hoch denn ich bin davon ausgegangen, daß sie höchstens mit halber Kraft schlägt aber das reicht mir nicht. Ich hab‘ mich aufrecht auf das Bett gesetzt und sie hat angefangen, mir in den Bauch zu schlagen.
Schläge in den Bauch sind nicht so wie im Film. Die Schläge reißen einen ganz schön nach hinten und wenn man sich nicht festhält, wird man ordentlich durchgeschüttelt. Ich hatte gehofft, daß sie eine Art Reckstange im Zimmer hat, an der ich mich hätte festhalten können aber da war nichts.
Im Sitzen war das Ganze doch etwas unangenehm. Ich konnte den Bauch nicht richtig rausstrecken und sie konnte auch nicht richtig ausholen und nach 40 oder 50 Schlägen haben wir die Position gewechselt. Ich hab‘ mich wieder mit dem Rücken auf das dicke Kissen gelegt und sie hat weiter gemacht. Ich hab‘ versucht, die Bauchmuskeln zu entspannen und das Gefühl zu genießen. „Gibt es jemanden, den Du nicht leiden kannst?“ hab‘ ich sie gefragt. Und „Stell Dir vor, der liegt jetzt vor Dir“. Das hat sie verstanden und mir richtig fest in den Bauch geschlagen. Wenn sie das bis jetzt noch nie gemacht hatte, dann war das heute ihr erstes Mal. Ich hab‘ mich mit den Händen oben am Bettgestell festgehalten und versucht, mich richtig auszustrecken. Dabei war der Bauch ihren Schlägen völlig schutzlos ausgeliefert und das war so gewollt.

Die Zeit war fast um und wir hatten nur noch ein paar Minuten. Zum Abschluß hat sie sich nochmal auf meinen Bauch gestellt und etwa fünf Minuten drauf gestanden. Ich hab‘ einige Fotos gemacht denn so einen Moment muß man irgendwie festhalten. In der Aufregung hab‘ ich die ersten Bilder ohne Blitz gemacht und man kann nicht viel erkennen aber es sind trotzdem schöne Erinnerungen an dieses Abenteuer. Bei den nächsten Bildern hatte ich den Blitz eingeschaltet und die sind besser geworden.

Mia steht auf meinem Bauch
Schlecht belichtet

Sie hat auch ein paar Bilder gemacht und jetzt sehe ich zum ersten Mal, wie das aus der Position der Frau aussieht.

Die Zeit war um und ich wollte mich nochmal duschen denn bis jetzt hatte ich meinen Schwanz noch nicht waschen können. Genau in dem Moment war jemand anderes im Bad und sie sagte nur, daß da noch ein anderer Gast ist. Nachdem der weg war und ich mich geduscht hatte mußten wir uns verabschieden.
Wenn ich noch länger in Budapest bleiben würde, wäre ich sicher nochmal zu ihr gegangen aber ich trete morgen schon die Heimreise an.

Jetzt schreibe ich diesen Text und mir wird langsam klar warum ich diese Frau auf meine Liste gesetzt hatte. Auf den Bildern im Internet ist nämlich eine Dunkelhaarige mit südländisch dunkler Haut und dickem runden Hintern zu sehen. Ich war also gar nicht bei der Mia aus dem Internet sondern hab‘ eine ganz andere gebürstet und es nicht mal gemerkt. Im Grunde ist das zwar egal aber erstens hätte ich mit der dunkelhaarigen Mia mehr Spaß gehabt und sicher auch ihren Hintern geküßt und zweitens will ich die Bilder aus dem Internet zur Erinnerung bei mir abspeichern und nun weiß ich nicht, mit wem ich im Bett war. So etwas nennt man Luxusproblem. Wahrscheinlich war die echte Mia mit dem anderen Gast beschäftigt, der gerade im Bad war, als ich duschen wollte. Böse Welt.

Mia aus Budapest war meine Nummer 25 in diesem Jahr und meine Nummer 129 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.

Mehr Bilder



Dieser Artikel wurde erstellt am: 30.05.2016 - 20:26

Mit folgenden Kategorien: Bauchmassage, Ohne Erfolg, Trampling, Ungarin


Zsebi aus Györ wäre meine Nummer 25 in diesem Jahr geworden

Soll ich das, was mir heute passiert ist, mühsam aufschreiben oder lieber unter den Tisch fallen lassen. Die Antwort ist einfach: In ein Tagebuch muß alles rein und es wird nichts gefiltert. Im Buch des Lebens kann man keine Seiten rausreißen.
Meine Reise geht weiter und seit zwei Tagen bin ich in Györ in Ungarn. Gestern hatte ich schon sehr großen Druck und wollte wieder bumsen. Es gibt hier auch genügend Frauen, die sich dafür anbieten aber das Leben ist kein Wunschkonzert und manchmal will es einfach nicht klappen.
Ich bin am Samstag spät abends in Ungarn angekommen und gestern war Sonntag. Ich konnte also keine SIM Karte für mein Handy kaufen und ohne Telefon geht gar nichts. Also hab‘ ich die Zeit genutzt und mir die Stadt angeschaut und dabei versucht, auf andere Gedanken zu kommen.

Den Namen von dieser Kirche hab‘ ich vergessen
In der Kirche

In der Kirche


Heute ist Montag und ich hab‘ mir gleich morgens eine SIM Karte gekauft. Die Frauen präsentieren sich im Internet und wenn man einen Termin vereinbaren will braucht man ein funktionsfähiges Telefon. Mit der SIM Karte hätte ich gleich anfangen können denn jetzt war das letzte Hindernis beseitigt und vielleicht hätte ich das tun sollen aber ich bin vormittags nach Pápa gefahren. Der Ort war in meinem Reiseführer erwähnt also mußte es dort etwas Besonderes geben.


Kirche in Pápa
Kirche in Pápa

Im Grunde war das reine Zeitverschwendung denn von der Stadt und den Attraktionen hab‘ ich nicht viel gesehen. Um drei Uhr war ich wieder zurück im Hotel und hab‘ angefangen im Internet nach Frauen zu suchen. Bei www.rosszlanyok.hu hat man eine gute Auswahl. Da muß doch eine für mich dabei sein, dachte ich aber es ist zum Verzweifeln. Viele sind gar nicht ran gegangen und von denen, die ran gegangen sind, konnten die meisten kein Englisch obwohl es so in deren Beschreibungen drin stand.
Die zehnte oder zwölfte, die ich angerufen habe, hatte nach der Beschreibung 83 Kilo gewogen. Das stand so im Text und war auf den Bildern auch deutlich zu sehen. Als ich das gelesen hatte, mußte ich an meine Erfahrungen aus Thailand und Cebu denken. Ich finde es total geil wenn eine Frau sich auf meinen Bauch stellt und eine 83 Kilo schwere Dame hatte ich noch nie auf mir stehen. Ich nenne es Bauchmassage aber im Internet heißt das Trampling. Das wollte ich heute probieren und die sollte es mir machen.
Sie hieß Zsebi und war nach der Beschreibung 19 Jahre alt. Als ich bei ihr angerufen hatte stellte sich heraus, daß sie nur Ungarisch konnte und wir mußten das Gespräch beenden. Im Grunde war ich sogar ein bißchen froh, daß es so gekommen ist denn eine Frau mit 83 Kilo paßt nicht in mein Beuteschema und die Sache mit der Bauchmassage wollte ich vergessen oder später von einer anderen machen lassen. Eine Minute später hat mein Handy geklingelt und eine Freundin von ihr war dran. Die Freundin konnte ein bißchen Englisch und hat den Termin vermittelt. Auf der einen Seite wollte ich absagen denn eine Frau von 83 Kilo liegt einfach nicht in meiner Zielgruppe, aber auf der anderen Seite hat mich der Gedanke gereizt, die mit ihrem vollen Gewicht auf meinem Bauch stehen zu haben. Die Adresse kam wenig später per SMS und ich wollte in einer Stunde da sein. Bevor ich los gegangen bin, hab‘ ich noch eine Halbe von meinen Spezialpillen genommen, damit es mit dem Schwanz keine Probleme gibt.
Pünktlich um halb fünf war ich an der angegebenen Adresse. Als die Tür auf ging und Zsebi vor mir stand war ich entsetzt denn die dürfte sogar noch mehr als 83 Kilo gehabt haben. Einen Moment später hab‘ ich die Sache aus einem anderen Blickwinkel betrachtet und dachte: Umso besser, da kann mein Bauch richtig zeigen, was er aushält.
In meinem Handy hatte ich noch die Bilder von der Bauchmassage aus Thailand. Darauf sieht man deutlich, wie die Masseurin mit vollem Gewicht auf meinem Bauch steht. Ich hab‘ ihr diese Bilder gezeigt und sie gefragt, ob sie das auch machen kann. Sie hat sofort „okay“ gesagt und es kam mir so vor, als ob das für sie das Normalste von der Welt wäre und sie das schon hundert Mal gemacht hätte.
Wie immer hab‘ ich mich vorher geduscht, obwohl das gar nicht nötig gewesen wäre denn das hatte ich eine Stunde vorher im Hotel schon gemacht. Dann wollte ich es wissen und wollte meinen persönlichen Rekord brechen. 70 Kilo auf dem Bauch hab‘ ich schon ausgehalten und heute vielleicht zum ersten Mal mehr als 80.
Ich hab‘ mich auf das Bett gelegt und mir zwei kleine Kissen unter den Rücken geschoben. Sie wußte, was zu tun ist und hat einen Fuß auf meinen Bauch gesetzt. Es war ihr aber wohl nicht klar, daß sie sich jetzt wirklich mit vollem Gewicht auf meinen Bauch drauf stellen sollte denn sie hat mich nur mit dem Fuß massiert. Das Gefühl, ihren Fuß auf meinem Bauch zu haben war total geil aber das war nicht das, was ich wollte. Sie hatte die Bilder gesehen also mußte ich davon ausgehen, daß sie verstanden hat, was sie machen sollte aber sie hatte wohl doch Angst. Nach zwei oder drei Minuten hab‘ ich gemerkt, daß das nichts mehr wird und wollte zum eigentlichen Zweck meines Besuches kommen. Ich hab‘ sie gefragt, ob sie Kondome hat und das war gewissermaßen der Startschuß zur zweiten Runde. Dazu hat sie sich nicht ausgezogen sondern nur den Rock ein wenig hochgeschlagen damit ich mit dem Schwanz unten rein komme.
Ich hab‘ es versucht aber ihr Bauch war im Weg. Vielleicht ist mein Schwanz auch zu kurz jedenfalls bin ich nur mit der Schwanzspitze rein gekommen und konnte nicht die schönen langen Bahnen schieben, bei denen es so herrlich kribbelt. Das Schlimmste aber war, daß sie unten total lasch war. Mein Schwanz war bei ihr in der Pussy drin aber ich hab‘ fast nichts gespürt. Lange Rede kurzer Sinn: Es hat nicht funktioniert und nach zehn oder 15 Minuten war mir auch klar, daß auch das nichts mehr wird. Erstens war kein Gefühl in der Schwanzspitze denn sie war zu lasch und zweitens konnte ich keine langen Bahnen und drittens hat während dem Bumsen alle zwei Minuten ihr Handy geklingelt und das war ziemlich nervig.

Die Zeit war fast um, ohne, daß etwas passiert war. Ich hab‘ ihr 10.000 Forint gegeben denn das war der Preis, den wir am Telefon vereinbart hatten. Das sind etwa 32 Euro und dafür, daß nichts passiert ist, ist das eigentlich zu viel aber was soll’s.
Manchmal glaube ich, daß ich wirklich verrückt bin. Ich wollte mich gerade anziehen und sah sie da stehen und dachte nur: 83 Kilo oder mehr, so eine Chance kommt so schnell nicht wieder. Ganz spontan hab‘ ich sie gefragt, ob sie sich vielleicht nochmal eine Minute auf meinen Bauch stellen kann. Die Zeit war zwar schon um aber das sollte sozusagen eine Zugabe sein. „Nur eine Minute. Ach bitte.“
Zsebi war eine ganz Liebe, die wohl zu allem „Ja“ gesagt hätte also hat sie nicht „Nein“ gesagt. Ich wollte mich dazu wieder auf das Bett legen aber sie hat gesagt, daß ich mich auch gleich auf den Boden legen kann. Auf dem Boden lag ein dicker Teppich und ich hatte kein Problem damit, mich nackt darauf zu legen. Dann hat sie nochmal einen Fuß auf meinen Bauch gesetzt. Ganz kurz hat sie sogar mit beiden Füßen gleichzeitig auf mir gestanden. Für einen kurzen Augenblick hatte ich eine 83 Kilo schwere Frau auf meinem Bauch zu stehen. Sie hatte keine Wand, an der sie sich hätte abstützen können und so mußte sie gleich wieder absteigen und ich weiß nicht, wie lange ich das Gewicht ausgehalten hätte. Viel länger als zehn oder 15 Sekunden wohl nicht. Der Zeckenfeld schwächelt, könnte man denken aber das war wirklich hart an der Grenze.
Irgendwann werde ich das mit einer 100 Kilo schweren Frau versuchen, das hab‘ ich mir fest vorgenommen aber für diese Art von Belastung ist der Bauch von der Natur zwar nicht vorgesehen und wer weiß, was dabei alles passieren kann aber ich will’s wenigstens probieren. Neue persönliche Ziele sind eine Herausforderung und machen das Leben interessant. Mein Ziel ist es, mindestens eine Minute lang eine 100 Kilo schwere Frau auf dem Bauch stehen zu haben. Das heutige Abenteuer war ein Schritt in die richtige Richtung.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 27.05.2016 - 21:15

Mit folgenden Kategorien: Frau ohne Namen, Polin


Eine Frau in Polen war meine Nummer 24 in diesem Jahr

Meine Reise geht weiter und ich bin in Polen angekommen. Die Stadt heißt Katowice und ist etwa 65 Kilometer von Krakau entfernt.

Ich weiß gar nicht, wie ich heute anfangen soll denn es gibt so viel zu berichten. Das Meiste davon ist uninteressant, darum fange ich mit dem Wichtigen an. Ich hab‘ heute meine erste Nummer in Polen geschoben und die war nicht besonders gut. Die Vorgeschichte ist lang denn ich hatte keine Ahnung, wie und wo man hier an Frauen ran kommt. Gestern gab es schon die erste Kontaktaufnahme mit einer Polin aber die wollte nicht so wie ich.

Gestern wollte ich wieder bumsen
Die letzte Nummer ist vier Tage her und ich hab‘ es kaum noch ausgehalten. Um drei Uhr hab‘ ich angefangen im Internet nach zu Frauen suchen. Schnell findet man die Seiten, auf denen sich die polnischen Damen präsentieren. Ich hab‘ www.roksa.pl und www.sexatlas.pl und www.odloty.pl gefunden und das war nicht schwer.
Das Finden war aber nur der Anfang und der war noch relativ einfach. Was dann passiert ist kann ich selbst kaum glauben. Ich hab‘ gestern mindestens 40 Frauen angerufen und bin fast verzweifelt. Die meisten sind erst gar nicht ran gegangen oder hatten ihre Handys gleich ganz aus. Die zwei oder drei, die ran gegangen sind, haben gleich wieder aufgelegt, als ich gefragt hatte, ob die Englisch können. Ich hab‘ wirklich nicht verstanden, was hier los ist. Die Frauen stellen eine Annonce ins Internet und das ist sicher nicht ganz billig aber dann schalten die ihre Telefone aus oder legen einfach auf, wenn einer anruft. Die haben’s alle nicht nötig, dachte ich. Die letzte war so freundlich und hat mir erklärt, daß heute ein Feiertag ist und deswegen nicht gearbeitet wird. Ein Blick in den Kalender hat mir die Antwort gezeigt: der 26.05.2016 war Fronleichnam. Kirchliche Feiertage werden hier in Polen sehr ernst genommen und an so einem Tag darf man halt nicht bumsen. Der Fortpflanzungsakt scheint etwas unchristliches zu sein und ist daher verboten. Es ist wirklich hart wenn man genau so einen Tag erwischt.

Heute war kein Feiertag
Ich war sicher, daß ich am Nachmittag eine Frau für meinen Zweck finden würde. Am Vormittag macht die Suche sowieso keinen Sinn also hab‘ ich den Tag anders genutzt. Früh morgens bin ich losgefahren und hab‘ mir Krakau angesehen.

Ein Ausflug nach Krakau
Sehenswürdigkeit in Krakau

Ehrlich gesagt hab‘ ich nicht viel von Krakau gesehen denn ich war geistig schon bei der nächsten Nummer und konnte mich nicht richtig konzentrieren. Um drei Uhr bin ich zurück nach Katowice gefahren und hab‘ im Hotel gleich angefangen, meine Liste mit Telefonnummern abzuarbeiten. Die meisten Frauen sind heute zwar rangegangen aber als ich gefragt hatte, ob sie Englisch können, haben sie gleich aufgelegt. Entweder die können es wirklich nicht oder die haben es alle nicht nötig. Das Angebot ist groß und es gibt genug Frauen aber es ist nervig und ich hab‘ bestimmt zwei Stunden nur damit verbracht, Nummern rauszusuchen und anzurufen.

Endlich hatte ich Erfolg. Endlich mal eine, die nicht gleich aufgelegt hat, als ich mit Englisch angefangen hatte. Die hat mir ihre Adresse per SMS geschickt und ich war echt froh denn das war keine 500 Meter von meinem Hotel entfernt und ich konnte laufen.
Ich hatte gleich nach dem Anruf eine Halbe von meinen Spezialpillen gegessen damit mein Schwanz bei der Sache mitspielt.
Eine Stunde später war ich an der angegebenen Adresse. Die Frau war nicht hübsch aber das war mir fast egal. Im Internet stand zwar nur etwas von Massage aber für mich war vollkommen klar, daß außer der Massage noch mehr möglich ist. So kenne ich das aus Thailand und Vietnam. Der besondere Service wird nicht erwähnt weil es so selbstverständlich ist, daß der dabei ist. Das war allerdings ein Irrtum. Die Frau wollte wirklich nur eine Massage bei mir machen und nicht mehr. Sie hatte mir aber immerhin angeboten, mir am Ende noch den Schwanz zu massieren.
Natürlich hatte mich geärgert denn jetzt war ich extra hier her gekommen und dann kommt so eine Überraschung. Für mich war vollkommen klar, daß die Massage nur der Deckmantel ist und natürlich noch etwas ganz anderes gemacht werden kann. Zwei Minuten später war ich wieder draußen auf der Straße und stand genau so unter Druck, wie vorher.
Manchmal bin ich beim Denken etwas langsam denn ich hatte noch überlegt, ob ich vielleicht doch wieder zu der zurück gehen soll. Eine Schwanzmassage ist immerhin besser als nichts aber 150 Zloty wollte ich dafür auch nicht ausgeben.

Im Hotel hab‘ ich weiter gesucht. Eine Stunde später hatte ich den nächsten Termin. Die Bilder von der Dame im Internet waren gar nicht schlecht. Alter 38, Gewicht 58 Kilo, Sprachen: Englisch und sogar Deutsch. Die Adresse kam per SMS und ich bin mit dem Taxi dort hin gefahren.

In diesem Haus war es
Der Wohnblock von Außen

Eingang

Die Wohnung war im zehnten Stock. Ich hatte die Bilder von der Frau im Internet gesehen und wußte, wie sie aussieht. Zumindest dachte ich das. Als die Tür auf ging sah ich in der Wohnung ein rötliches Licht. Eine Frau im fortgeschrittenen Alter sah mich an und lächelte freundlich. Mein erster Gedanke war: Oh nein. Ich hab‘ einen kurzen Moment überlegt ob ich einfach wieder gehen soll. Ich sagte bereits, daß ich beim Denken manchmal etwas langsam bin. Sie hat mich sofort zu sich in die Wohnung rein geholt. Theoretisch hätte ich zu diesem Zeitpunkt immer noch einen Rückzieher machen können aber mir war auch klar, daß ich um diese Uhrzeit keine andere mehr finden würde, die mich ran läßt.

Das Alter von der Dame war schwer zu schätzen denn es war relativ dunkel und ich konnte nicht viel erkennen. Vielleicht war sie 45 aber es könnte auch sein, daß bei ihr schon die fünf vorne stand. Es ist völlig normal, daß die Angaben im Internet nicht stimmen. Bei Alter und Gewicht wird ganz gerne mal ein bißchen abgerundet aber es sollte sich alles noch im vertretbaren Rahmen bewegen. Die Frau war keine 38 mehr, das war ganz offensichtlich und das mit den 58 Kilo konnte auch nicht stimmen.
Wenn ich die erotische Ausstrahlung von dieser Frau auf einer Skala von 1 bis 10 bewerten sollte dann dürfte die etwa bei 1 bis 2 gelegen haben. Weniger geht eigentlich kaum noch und alles unter 5 ist uninteressant. Darum hatte ich Angst, daß mein Schwanz nicht hart werden will. Erstens wegen der sehr geringen erotischen Ausstrahlung und zweitens weil es schon mehr als drei Stunden her war, daß ich meine Spezialpille genommen hatte.

Ich hatte nicht das Bedürfnis, diese Frau zu bumsen. Da war auch nicht das Bedürfnis, die zu berühren oder mich von der berühren zu lassen. Also Augen zu und durch. Es ist wie mit dem Essen. Meine Oma hat gesagt: „In der größten Not schmeckt die Wurst auch ohne Brot“. Und es war gewissermaßen ein Notfall denn ich konnte keine andere erreichen und das obwohl das Angebot groß ist.

Nach der Beschreibung im Internet konnte sie Englisch und sogar Deutsch. Man hätte also davon ausgehen können, daß zumindest ein Minimum an Kommunikation möglich ist. Außer der Landessprache, also Polnisch, konnte sie aber nichts anderes. Das war nicht das Problem denn in China und Taiwan hab‘ ich auch immer bekommen, was ich wollte, ohne, daß ich viel sagen konnte.
Bevor es losgehen konnte mußten wir noch den Preis für ihre Leistung abklären. Aus dem Internet wußte ich, daß die meisten Frauen um 150 Zloty kosten. Sie hat einen Zettel und einen Stift geholt und 150 aufgeschrieben.
Ich bin jetzt seit drei Tagen in Polen aber ich hab‘ immer noch den Wechselkurs zur tschechischen Krone im Kopf. 100 tschechische Kronen sind ungefähr vier Euro. Also dachte ich, das sei ein sehr guter Preis und hab‘ sofort „okay“ gesagt. 150 polnische Zloty sind allerdings etwa 35 Euro und das merke ich erst jetzt. Manchmal bin ich beim Denken und vor allem beim Rechnen etwas langsam.

Die ganze Atmosphäre war freundlich und das gibt ihr dicke Pluspunkte. Sie hat mir ein Handtuch gereicht und mir gezeigt, wo das Bad ist. Als ich unter der Dusche war und meinen Schwanz gewaschen habe, konnte ich mir kaum vorstellen, daß der gleich richtig hart wird. Der war noch immer so weich und schlaff wie ein Schwanz nur sein kann. Es könnte also ziemlich peinlich werden aber nun war ich da und hatte bezahlt und wollte es jetzt zumindest probieren. Vielleicht geht ja doch was, dachte ich, denn immerhin war der Speicher bis zum Platzen voll und die Soße mußte raus.

Kurze Zeit später war ich in dem Zimmer mit dem Bett und hab‘ auf sie gewartet. Als sie dann kam und ich sie gesehen hatte, dachte ich wieder nur: Oh nein. Ich hab‘ mich auf das Bett gelegt und die Augen zu gemacht. Sie hat angefangen, an mir zu spielen und siehe da: Der Schwanz ist tatsächlich ein bißchen hart geworden. Ein bißchen hart heißt aber auch, daß da noch was gegangen wäre. Ohne meine Spezialpille wäre sicher nichts passiert. Sie hat angefangen, an dem Teil zu saugen und das nennt man F.O., also französisch ohne und das ist normalerweise das Beste, was eine Frau mit einem Schwanz machen kann. Ich hatte die Augen noch zu und versucht, das Gefühl zu genießen aber es ist mir nicht gelungen.
Eine Frau, die mir nicht gefällt und die ich im Grunde unattraktiv finde, macht sich an meinem Schwanz zu schaffen. Irgendwie konnte ich diesen Gedanken nicht verdrängen.
Der Schwanz war mittlerweile doch ziemlich hart geworden und wir konnten anfangen. Sie hat mir einen Kondom gegeben und wie immer hab‘ ich mir den selber aufgezogen. Sie war auf allen Vieren vor mir und hat darauf gewartet, daß ich von hinten anfange. Das hab‘ ich noch nie gern gemacht und ihr gezeigt, daß sie sich umdrehen soll. Mit manchen Menschen kann man sich auch ohne Worte gut verständigen. Wenn beide Seiten wollen geht einiges und mit dieser Frau war das kein Problem.
Da lag nun diese unattraktive Frau auf dem Rücken vor mir und ich dachte noch: Soll ich das jetzt wirklich machen?. Dann hab‘ ich meinen Schwanz angesetzt und einfach rein geschoben. Sie war sehr lasch und das Gefühl in der Schwanzspitze war nur mäßig. Ich hab‘ beim Bumsen die Augen zu gemacht und an meine Kollegin Sandra gedacht und das war eine gute Idee. Die Kollegin, die in der Kanzlei schräg hinter mir sitzt, würde ich echt gerne bumsen und in Gedanken hab‘ ich das heute gemacht. Dieser Gedanke hat mir geholfen, die Sache mit Erfolg zu Ende zu bringen. Nach ein paar Minuten ist die Soße gekommen und das war von Anfang an der Sinn und Zweck der ganzen Aktion. Mein Puls dürfte wieder bei 200 gelegen haben und das scheint wohl normal zu sein.
Ich wollte jetzt so schnell wie möglich weg aber das ging nicht denn ich hatte absolut keine Kraft zum Aufstehen. Nach etwa einer halben Minute war der Schwächeanfall vorbei und ich konnte mich wieder aufrichten und den Schwanz raus ziehen. Mein Puls war immer noch auf 150 und ich konnte mich nicht schnell bewegen. Also bin ich ganz langsam ins Bad gegangen und während ich mir meinen Schwanz gewaschen habe ist die Pulsfrequenz wieder auf ein Normalmaß zurück gegangen.

Die Frau hat mir nicht gefallen aber sie alles richtig gemacht und ich hab‘ keinen Grund, mich zu beklagen. Und damit möchte ich es für heute belassen.

Das war meine Nummer 24 in diesem Jahr und meine Nummer 128 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 22.05.2016 - 20:16

Mit folgenden Kategorien: Moldawierin


Sofie aus Moldavien war meine Nummer 23 in diesem Jahr

Meine Reise geht weiter und ich bin zum zweiten Mal in Tschechien. Beim ersten Mal haben mich die Preise in diesem Land von den Socken gehauen und das hatte ich ganz verdrängt aber jetzt, wo ich wieder hier bin, erinnere ich mich, daß das der Grund war, warum ich mich hier nicht wohl gefühlt habe. Gerade wenn man aus Asien kommt und sich daran gewöhnt hat, daß man mit zehn oder 15 Euro schon einiges bewegen kann, dann kommt man hier in eine ganz andere Welt. Wenn man länger unterwegs ist dann muß man einfach sparsam sein.

Seit Gestern bin ich in Hradec Králové. Ich weiß wirklich nicht, wie der Name von dieser Stadt richtig ausgesprochen wird und das kann mir auch egal sein. Die Stadt steht nicht in meinem Reiseführer und ich dachte, daß das wohl ein völlig uninteressanter Ort sein muß.
Der Bereich um das Zentrum ist bei den Städten in Tschechien immer sehr sauber und gepflegt aber in den Randlagen sieht es manchmal anders aus.


Leer stehendes Haus in Hradec Králové
Leer stehendes Haus in Hradec Králové


Da stehen die Häuser leer und es sieht auch nicht so aus, als ob da nochmal jemand einziehen würde.


Heute früh bin ich in den Nachbarort nach Pardubice gefahren und hab‘ mir dort die Altstadt angesehen.


Im Zentrum von Pradubice
Im Zentrum von Pradubice


Wirklich sehr schön aber wenn man alleine ist wird es schnell langweilig.


Heute endlich wieder bumsen
Am Abend war ich wieder zurück in Hradec Králové und es wurde mal wieder Zeit für ein besonderes Abenteuer und jetzt wird’s interessant. Ich hatte mir aus dem Internet die Nummer von einer Frau rausgesucht, die sich gegen Geld bumsen lassen würde. Das klingt so, als ob das in zehn Minuten erledigt gewesen wäre. Tatsächlich hab‘ ich über zwei Stunden gesucht. Das Angebot ist zwar groß und man könnte meinen, es sind genug Frauen da aber so leicht ist es nicht. Viele Frauen Arbeiten am Sonntag nicht oder wenn, dann nur bis zum Mittag oder nur bis um 18 Uhr. Wenn man anruft, um einen Termin zu vereinbaren, stößt man sofort auf das nächste Problem und das ist die Sprache. Viele Leute in Tschechien können gut Englisch aber auch nicht alle und ich kann kein Wort Tschechisch. Gleich bei der zweiten Nummer hatte ich Glück. Die Frau konnte gut Englisch und hatte Zeit für mich. Sie hieß Sofie und wenn man den Angaben im Internet glauben darf, dann war sie gerade 19 Jahre alt. Um 20 nach acht sollte ich bei ihr sein und das bedeutet, daß ich noch zwei Stunden Zeit hatte, um mich geistig auf das Treffen vorzubereiten. Was sie in der Zeit gemacht hat wollte ich lieber nicht wissen. Es hätte sein können, daß gerade ein anderer bei ihr drin ist und dieser Gedanke ist nicht gerade anregend.

Die Adresse hat sie mir per SMS zukommen lassen. Vielleicht war heute mein Glückstag. An manchen Tagen klappt einfach nichts und man hat das Gefühl als soll es nicht sein und an anderen Tagen fügt sich alles auf wundersame Weise und man könnte meinen, daß eine höhere Instanz geholfen hat. Die Adresse war nicht weit von meinem Hotel und ich konnte bequem laufen.
Um sicher zu gehen, daß mein Schwanz bei der Sache mitspielt hab‘ ich eine Stunde vorher eine Halbe von meinen Spezialpillen aus Cebu gegessen.

Pünktlich um 20 nach acht stand ich vor dem Haus an der angegebenen Adresse.


Irgendwo hier war es
Irgendwo hier war es


Nochmal ein kurzer Anruf und die Eingangstür ging auf und ich bin in den ersten Stock rauf gegangen. Die Wohnungstür war schon auf und eine junge Frau mit perfekten Proportionen stand im Bikini vor mir. Ob sie wirklich 19 war oder vielleicht schon 25 war mir egal. Sie hatte ein Handtuch um den Kopf gewickelt und war wohl gerade dabei, sich die Haare zu waschen. Aus dem hinteren Teil der Wohnung waren Stimmen zu hören und es war offensichtlich, daß wir nicht allein waren. Vielleicht war da noch ein Freund oder der Bruder oder sogar ihre Eltern, die sich in einem anderen Zimmer aufgehalten haben. „Ich tu‘ einfach so, als ob ich das nicht merke“, dachte ich. Natürlich will ich mit der Dame ganz allein sein aber solange die anderen nicht rein kommen, während ich auf ihr liege, konnte mir das egal sein. Ich bin nicht der Erste, der zum bumsen hier ist und die anderen wissen genau, was jetzt mit ihrer Tochter oder Schwester passiert.
Ihr Gesicht war nicht freundlich sondern unbewegt und kalt. Da war kein Lächeln aber auch das konnte mir egal sein trotzdem ist ein Lächeln immer ein guter Anfang denn immerhin war das, was wir jetzt machen wollten, ein Liebesakt. Genau genommen wollte nur ich das tun, sie wollte nur das Geld haben.
Ich hatte ihr am Telefon schon gesagt, daß ich eine halbe Stunde bleiben will. Jetzt ging es nur noch darum, den Preis für ihren Service abzuklären. Die halbe Stunde mit „einfachem Verkehr“ hat 1.000 Kronen gekostet. Sie hat mir noch einige Extras aufgezählt, die preislich natürlich noch oben drauf gekommen wären. Wie in einer Pizzeria, wo man die Sieben mit extra viel Schinken und dafür ohne Pilze nehmen kann. Vielleicht hätte ich sie fragen sollen, wie viel es kostet, wenn sie sich ein paar Minuten auf meinen Bauch stellt denn das finde ich total geil aber das setzt auch voraus, daß ein Minimum an Sympathie und Vertrauen vorhanden ist und das war nicht der Fall. Eine, die nicht lächelt, hat es schwer.
Ich hab‘ nicht lange überlegt und mich für die Sparvariante entschieden: „einfacher Verkehr“, um bei dieser grausigen Umschreibung zu bleiben.
1.000 tschechische Kronen sind ungefähr 38 Euro. In Deutschland kostet einmal Bumm in 20 Minuten 50 Euro. So gesehen ist das ein guter Preis und jetzt kommt’s darauf an, daß auch die Leistung stimmt.
Das Finanzielle war geklärt und dann lief alles so ab, wie diese Treffen immer ablaufen. Sie hat mir ein Handtuch gegeben und ich bin ins Bad gegangen und hab‘ mich geduscht. Zwei Stunden vorher hatte ich im Hotel schon geduscht aber das konnte sie nicht wissen und außerdem gehört das einfach dazu. Es war meine Sorge, daß mich jemand von den anderen Leuten sehen könnte, wenn ich aus dem Bad komme. Mein Schwanz war schon voll ausgefahren und es wäre sehr peinlich gewesen, wenn mich jemand so gesehen hätte.
Ich hab‘ kein Problem damit, mich vor jungen hübschen Frauen auszuziehen aber der Stimme nach zu urteilen muß mindestens ein Mann dabei gewesen sein und da hört’s bei mir auf.
Nach dem Duschen hab‘ ich mich zurück in das Zimmer mit dem großen Bett geschlichen und als die Tür zu war fiel gewissermaßen der Startschuß: Beginn der Paarungszeit, könnte man sagen. Ich hab‘ das Handtuch abgelegt und sie hat den Bikini ausgezogen. Wow, sie war wirklich unglaublich sexy. Manche Frauen sind von der Natur reicher beschenkt worden als andere und diese Sofie hat eine ganze Menge abbekommen.
Bei der Sparvariante war wirklich nichts dabei außer dem „einfachen Verkehr“ deshalb konnte ich nicht viel machen, um mich aufzuwärmen. Das war auch gar nicht nötig denn mein Schwanz war schon hart und bei ihrem Anblick bin ich richtig in Fahrt gekommen. Bei einigen Frauen ist es mir ein großes Bedürfnis, den Hintern zu küssen. Bei der Sofie wäre das ein Extra Service gewesen und hätte nochmal 1.000 Kronen mehr gekostet also mußte ich mich zurückhalten und deswegen hatte ich auch gar nicht daran gedacht.
Manche Frauen haben einen total geilen Körpergeruch. Hier hat die Natur wohl etwas gespart, jedenfalls hat sie nur nach kaltem Zigarettenrauch gestunken und da hält man lieber etwas Abstand. Trotzdem hat auch eine stinkende Frau eine erotische Ausstrahlung, jedenfalls dann, wenn sie gut proportioniert und nackt ist. Nach zwei oder drei Minuten wollte ich einfach nur noch bei ihr einlochen. Ruck zuck hatte sie auch schon einen Kondom in der Hand und hat mir den aufziehen wollen. Das mach‘ ich aber lieber selber denn bei solchen Gelegenheiten hab‘ ich schon öfters schmerzhafte Erfahrungen gemacht.
Der Schwanz war hart, der Kondom war drauf und sie lag auf dem Rücken mit gespreizten Beinen vor mir also nichts wie rein ins Paradies. Sie war unten nicht eng sondern eher das Gegenteil. Das Gefühl in der Schwanzspitze ist dann nicht besonders intensiv sondern eher mäßig und ich hatte schon Angst, daß nichts passiert. Vielleicht hat es dadurch nur ein bißchen länger gedauert und das ist auch nicht schlecht. Ich hab‘ schöne lange Bahnen geschoben und nach ein paar Minuten ist die Soße gekommen. Mein Puls dürfte bei 200 gelegen haben und mit letzter Kraft hab‘ ich ihre Hand genommen und an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Danach bin ich kraftlos auf ihr zusammengesackt. Sie hat brav gewartet bis ich wieder zu Kräften gekommen bin und hat nicht versucht, unter mir raus zu kriechen.
So eine Nummer kostet viel Kraft denn jeder Muskel ist auf’s Äußerste angespannt und das kann nicht gesund sein. Nach einer halben Minute konnte ich wieder aufstehen und den Schwanz raus ziehen. Sie hat mir geholfen, den Kondom abzuziehen aber auch das mach‘ ich eigentlich lieber selber. Ich bin dann noch einmal ins Bad gegangen und hab‘ mir den Schwanz gewaschen. Auf dem Gang war wieder die Angst, daß mir irgend jemand von den Leuten, die noch in der Wohnung sein mußten, über den Weg läuft. Aber die sind das gewöhnt und wissen, daß sie sich zurückhalten müssen, bis der Typ wieder weg ist.

Nach so einer Nummer rede ich immer gerne mit dem Mädel. In diesem Falle war das kein Problem denn ihre Englischkenntnisse waren gut. Ich hab‘ ihr erzählt, wie das in Deutschland läuft und was so ein Service normalerweise kostet. Sie hat mir gesagt, daß sie da auch hin will um zu arbeiten. Wenn ich das richtig verstanden habe, dann will sie dort nicht irgendeine Arbeit machen sondern genau das, was sie jetzt auch schon macht. Sie war der Meinung, daß sie damit 5.000 Euro im Monat verdienen kann. Sie ist zugegebenermaßen ein echter Leckerbissen aber die Konkurrenz ist groß und sie kann kein Wort Deutsch. Sie ist sicher nicht die Erste, die mit falschen Vorstellungen nach Deutschland reist. Aber was heißt falsche Vorstellungen. Vielleicht ist es ja wirklich so, daß man mit dieser Art von Arbeit 5.000 Euro im Monat verdienen kann und nur meine Informationen sind falsch.

Sofie aus Moldawien war meine Nummer 23 in diesem Jahr und meine Nummer 127 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 18.05.2016 - 17:26

Mit folgenden Kategorien: Chinesin, Schnellgang, Stahlstraße 14


Die zweite Nummer mit der Sisy aus China

Die heutige Nummer wird nicht in die Geschichte eingehen und ist schnell erzählt. Mit diesem Satz hab‘ ich schon oft angefangen aber am Ende sind aus der kurzen Geschichte zwei Seiten geworden. Heute gibt es wirklich nichts Außergewöhnliches zu berichten. Im Grunde war es die Wiederholung der Nummer vom letzten Dienstag gewesen und ich könnte den gleichen Text nochmal verwenden.

Genau wie vor sechs Tagen fand alles in Rüsselsheim in der Stahlstraße im Haus mit der Nummer 14 statt. Von außen sieht das Haus wie ein ganz normales Wohnhaus aus. Im unteren Stock scheint eine Familie zu wohnen und es gibt nichts, das darauf hindeutet, daß es im oberen Stock richtig zur Sache geht.

Man muß schon etwas abgebrüht sein um bei Tageslicht da rein zu gehen denn theoretisch kann jeder sehen wer da ein und aus geht. Ich möchte eigentlich nicht gesehen werden wenn ich in einen Puff gehe. Dieses Wort versuche ich zwar zu vermeiden aber so nennt man das ja wohl. Gegenüber von dem Haus ist die Ausfahrt eines Supermarktes und das bedeutet, daß immer jemand da ist, der einen sehen kann. Ich glaube allerdings nicht, daß die Leute, die in dem Supermarkt einkaufen, überhaupt wissen, daß man in diesem Haus gegen Geld bumsen kann. Es ist wohl eher so, daß sich niemand dafür interessiert, wer vor einem ganz normalen Wohnhaus steht und mit diesem Gedanken hab‘ ich mich auf den Weg gemacht.

Die Parkplätze vor dem Haus waren belegt und selbst wenn einer frei gewesen wäre, hätte ich mich da nicht hin gestellt.

Es war etwa 16:00 Uhr als ich vor dem Haus stand und mich jeder sehen konnte. Schnell hab‘ ich bei May geklingelt und gehofft, daß es nicht zu lange dauert, bis die Tür geöffnet wird. Wie gut, daß mich hier niemand kennt, dachte ich.

Im Hausflur waren ein paar Hinweise, daß man sich ruhig verhalten soll, die Mülltonnen ordentlich raus zu stellen sind und die Haustür nach Mitternacht abgeschlossen werden sollte. Wenn ich nicht gewußt hätte, daß im oberen Stock zwei Chinesinnen auf mich warten, hätte ich gedacht, daß ich hier falsch bin.
Als die Tür zu der Wohnung im oberen Stock aufging und ich rein kam, war Sisy schon halb nackt. Sie hatte damit wohl kein Problem und das ist für eine Chinesin eigentlich sehr ungewöhnlich. Vielleicht lohnt es sich nicht, daß sie sich anzieht.

Heute waren wir in einem anderen Zimmer und damit auch in einem anderen Bett. Das Zimmer, in dem wir vor sechs Tagen gebumst hatten, war belegt. Das war dann aber auch der einzige Unterschied denn vom Ablauf her war alles gleich. Ohne großes Vorwärmen ging es zur Sache. Gummi drauf und rein.
Am letzten Dienstag hatte ich wohl die schnellste Nummer meiner persönlichen Laufbahn geschoben. Heute war ich vielleicht eine halbe Minute länger bei ihr drin und das bedeutet auch einen halbe Minute länger Spaß aber das ist jetzt völlig egal. Bumsen ist so schön und man sollte das viel öfter machen. Vor allem sollte man sich dafür Zeit nehmen und sich nicht nur auf das Hauptprogramm konzentrieren.

Wie immer hatte ich nur die Sparvariante genommen und bin zum Abschuß gekommen. Allerdings würde es mich mal interessieren was die Sisy wohl anders oder mehr machen würde, wenn man sie für eine Stunde bezahlt.
Wenn ich jetzt mal endlich im Lotto gewinnen würde dann würde ich das ausprobieren.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 12.05.2016 - 18:20

Mit folgenden Kategorien: Chinesin, Stahlstraße 14


Sisy aus China war meine Nummer 22 in diesem Jahr

Meine Reise läuft nicht mehr nach Plan. Ich bin bei Leuten, die mich nicht interessieren und sogar nerven. Ich fahre zu Orten, die ich schon kenne und sogar langweilen. Ich tue Dinge, die ich nicht will und kaufe Sachen, die ich nicht brauche. Was mach‘ ich hier eigentlich? Das ist die Frage, die ich mir immer wieder stelle.
Man muß versuchen, eine Situation zu ändern, wenn man unzufrieden ist. Das ist zwar nicht immer möglich aber in meinem Fall war das nicht schwer.

Wer einen Fehler gemacht hat und ihn nicht korrigiert, macht schon den nächsten
Es war kein Fehler, nach Thailand zu fliegen denn ich hab‘ hier sehr schöne Erlebnisse gehabt und viele interessante Frauen kennen gelernt aber jetzt brauch‘ ich mal wieder einen Tapetenwechsel. Thailand ist schön und das wird jeder bestätigen, der schon einmal hier war. Ich bin insgesamt mehr als zwei Jahre hier und kenne schon fast alles und mir fehlt der Reiz des Neuen. Dazu kommt, daß es im Mai brütend heiß ist und das bedeutet, ich muß die Reißleine ziehen und an einen Ort fahren, den ich noch nicht kenne und wo es jetzt nicht ganz so heiß ist. Das Ziel ist Ungarn oder Ecuador. Wie gut, daß man mit dem Deutschen Reisepaß praktisch überall einreisen darf und sich ganz spontan entscheiden kann, wohin die Reise gehen soll.
Zuerst aber muß ich meine Steuererklärung machen und dazu geht es zurück nach Deutschland und wenn man schon mal hier ist, dann kann man auch ein paar alte Bekannte aufsuchen.

Es ist schon ein paar Tage her, daß ich mit einer Frau im Bett war und es hat sich ein gewaltiger Druck aufgebaut. Heute war ich in Rüsselsheim in der Stahlstraße 14 und hab‘ mal wieder eine Frau aus China gebumst. Es war zwar nicht das große besondere Erlebnis, das ich gewollt habe, aber trotzdem war es eine tolle Nummer. Das dürfte vor allem daran gelegen haben, daß mein Speicher randvoll war und der Druck schon so stark war, daß ich das Gefühl hatte, daß die Soße gleich von alleine kommt.

Es war etwa 17:00 Uhr, als ich heute in das Haus in der Stahlstraße gegangen bin. Man ahnt nicht, was sich da drin abspielt denn von außen sieht es wie ein ganz normales Wohnhaus aus und nichts deutet darauf hin, daß es im ersten Stock richtig rund geht. Um diese Zeit hat man normalerweise seine Ruhe und muß nicht damit rechnen, daß es ständig an der Tür klingelt oder jemand anruft. So war es auch.
Ich hab‘ bei May geklingelt und mir hat eine kleine schwarzhaarige Frau aufgemacht, die ich auch gleich ziemlich sexy fand. In der Beschreibung im Internet stand, daß sie aus Japan kommt. Leider konnte sie überhaupt kein Wort Deutsch und ich kein Japanisch aber sie konnte Chinesisch und da hab‘ ich zumindest ein paar einfache Worte verstanden. Sie hieß Sisy und das konnte ich mir schon fast denken, denn ich kannte ja die Beschreibung im Internet.
Ich hatte mich total auf diese Nummer gefreut, denn der Druck war groß und die kleine Frau war mir sympathisch. Das Finanzielle war schnell geklärt und danach gab es nichts mehr, was wir noch besprechen könnten also haben wir gleich angefangen. Ich bin ins Bad gegangen und hab‘ mich heiß geduscht und als ich zurück kam, saß sie schon komplett nackt auf dem Bett und hat auf mich gewartet. Das sind Momente, die man für die Ewigkeit konservieren müßte. Sie war wirklich sehr lecker und bei dem Anblick hat mein Schwanz sofort reagiert.
Was dann kam war so ziemlich die schnellste Nummer, die ich je geschoben habe. Wahrscheinlich war ich nur 20 Minuten in diesem Haus und in der Zeit wurde ein kompletter Zeugungsakt durchgespielt. In diesen 20 Minuten ist die Zeit für’s Ausziehen und Duschen sogar schon mit eingerechnet.

Im Bett war alles auf das Wesentliche beschränkt und man könnte es im Schnellgang so zusammen fassen: Sie saß aufrecht auf dem Bett und beim Anblick ihrer Titten ist mein Schwanz aufgequollen. Sie hat das gesehen und mir einen Kondom gegeben. Den wollte sie mir sofort aufziehen, aber das hab‘ ich lieber selber gemacht. Sie hat sich Gleitgel in die Pussy geschmiert und sich auf den Rücken gelegt. Dann war die erste Minute um und die Ampeln standen auf grün. Der Schwanz war bereit und ohne Vorwärmen bin ich ins Paradies eingedrungen und hab‘ schöne lange Bahnen geschoben.
Ich schaue beim Bumsen nicht auf die Uhr aber ich glaube, daß die Soße schon nach zwei Minuten in den Kondom gepumpt wurde. Erstens war das Gefühl in der Schwanzspitze ziemlich intensiv und zweitens hatte sich nach fünf Tagen Abstinenz ein solcher Druck aufgebaut, daß die Soße schon fast von alleine gekommen wäre.
Der Kondom war voll und damit war die Sache erledigt und die kleine Chinesin hatte ihre Arbeit getan. Kurz und schmerzlos, könnte man sagen. Wenn man diese Nummer mit dem Essen vergleicht, dann war das bestenfalls eine Currywurst an der Frittenbude. Aber es war eine super leckere Currywurst.

Vor ein paar Wochen war ich auf den Philippinen mit meiner Freundin Manu im Bett. Das war ein ganz anderes Niveau. Manu war drei oder vier Stunden bei mir und hat mir alle Wünsche erfüllt. Sie hat mir den Schwanz massiert und sich auf meinen Bauch gestellt und das alles solange ich wollte. Diese Frau heute hat es in zwei oder drei Minuten hinter sich gebracht aber am Ende fast genau so viel gekostet wie die Manu.

Sisy aus China war meine Nummer 22 in diesem Jahr und meine Nummer 126 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 06.05.2016 - 20:34

Mit folgenden Kategorien: Massagesalon, Thailänderin


อ้อ aus Surin in Thailand war meine Nummer 21 in diesem Jahr

Jetzt geht’s Schlag auf Schlag. Heute Abend war ich wieder beim Nachtmarkt (ตลาดแกรนด์) in Ayutthaya (อยุธยา) und hab‘ dort eine Frau gebürstet.
Es war etwa 20:00 Uhr, als ich vom Hotel in Richtung Nachtmarkt losgefahren bin. Genau wie Gestern hab‘ ich das Moped gleich vor dem bekannten Massage Salon abgestellt denn heute wollte ich wirklich zu der Jehn (เจน) gehen und nicht wieder mit einer anderen in die Kiste steigen. Ich hatte große Lust auf eine kräftige Bauchmassage und hab‘ mich während der Fahrt schon drauf gefreut. Ich hatte seit dem Mittag nichts mehr gegessen damit der Bauch auf alles vorbereitet war und jetzt fehlte nur noch die Masseurin, die mir die Massage verpaßt.
Von außen sieht der Salon ziemlich unscheinbar aus und man könnte meinen, daß es sich um einen ganz normalen Massage Salon handelt, in dem nach traditionellen Methoden gearbeitet wird. Es kann schon sein, daß die Art der Massage traditionell ist aber das sagt nichts darüber aus, welcher Teil des Körpers hier nach traditionellen Methoden massiert wird. Dabei gibt es einen gewissen Spielraum und der wird ausgenutzt.
Ich bin in den Salon rein gegangen und sah drei oder vier Masseurinnen, die mit ihren Handies beschäftigt waren. Jehn (เจน) war nicht dabei und das konnte nur bedeuten, daß sie gerade einen anderen Gast massieren mußte. Schlecht für mich, aber ich hätte gerne gewartet denn ich war wegen ihr hierher gekommen und nun wollte ich sie auch nehmen also hab‘ ich gefragt, ob die Jehn (เจน) da ist. Die Antwort war kurz: „Jehn (เจน) arbeitet nicht mehr hier. Aber Du kannst Dir einfach eine andere nehmen“. Das hätte ich natürlich machen können aber ich wollte ja nicht nur die normale Massage sondern auch den ganz besonderen Service haben. Jehn (เจน) hat mir damals zwar gesagt, daß sie das hier nicht machen dürfen aber ich dachte, das sei nur ein Vorwand um den Preis nach oben zu treiben. So wie es aussah war das, was sie gesagt hatte, aber richtig.
Dieser besondere Service bestand bei ihr aus drei Teilen. Zuerst hat sie sich mit ihrem ganzen Gewicht auf meinen Bauch gestellt. Dann hat sie mir fünf Minuten lang volle Granate mit der Faust in den Bauch geschlagen und das war es, was ich heute gebraucht hatte. Als Drittes kam dann noch ein richtig gutes ‚Bumm‘ und darauf hatte ich ganz besonders Bock, denn ich erinnere mich, daß sie mir den Fingernagel in den Bauchnabel gedrückt hatte, während ich auf ihr lag und das war echt der Turbo.
Ich war ziemlich sicher, daß keine von den anderen Masseurinnen das gemacht hätte und hab‘ in die Runde geschaut denn vielleicht hätte es ja doch eine gegeben, die in Frage gekommen wäre aber es war ein trauriges Bild. Alle Masseurinnen waren intensiv mit ihren Handies beschäftigt und ich wollte nicht unhöflich sein und die stören. Das Blut des Mitteleuropäer gerät bei so einer Arbeitsmoral schnell in Wallung aber man darf eins nicht vergessen: Wir sind hier in Thailand und dies ist ein Salon, der normalerweise nicht von europäischen Touristen aufgesucht wird. Ich bin Gast diesem Land und bin freiwillig hier und wenn’s mir nicht gefällt dann reise ich weiter. So und nicht anders muß man das sehen. Ich wollte die Masseurinnen nicht stören und bin gegangen denn ich war sicher, daß ich in einem anderen Salon mehr Erfolg haben werde.
Draußen mußte ich aber einsehen, daß das nicht so leicht war. Es gab zwar noch einige Karaoke Schuppen aber es war nicht klar, ob da auch massiert wird. Ich hatte gehofft, daß ich vielleicht die Frau von Gestern wieder finden könnte. Die lief hier auch so ziellos durch die dunkle Gegend und im Grunde war die gar nicht schlecht. Leider hab‘ ich die aber nicht gefunden und nach einer halben Stunde hab‘ ich die Hoffnung aufgegeben und bin wieder in den gleichen Salon von vorhin gegangen. Wenn man hier schon nicht bumsen kann dann bekommt man dort wenigstens eine Schwanzmassage und das ist besser als nichts, dachte ich.
Als ich in den Salon rein kam, bot sich mir das gleiche Bild, wie vor einer halben Stunde. Die Masseurinnen waren in ihre Handies vertieft und hatten wohl gar nicht gemerkt, daß ein neuer Gast rein gekommen ist. Ich wollte es nicht über’s Knie brechen aber mir war auch klar, daß ich an anderer Stelle keine Chance haben werde und nicht das bekommen kann, was ich suche. Irgendeine trifft’s jetzt, dachte ich und hab‘ mir eine Masseurin genommen, die mir vom Gesicht her bekannt vorkam. Die war schon da als ich wegen der Jehn (เจน) drei Mal in diesem Salon war. Die hat mich mit versteinertem Gesicht angeschaut und es war deutlich, daß sie sauer war, weil ich sie beim Handyspielen gestört hatte.
Nun mußte sie ran und hat sie mir als erstes die Füße gewaschen und ich erinnere mich, daß das in diesem Salon schon immer so üblich gewesen ist.
Ich hatte mich für die Ölmassage entschieden, denn dabei ist die Schwanzmassage praktisch schon vorprogrammiert. Außerdem muß man sich dazu komplett ausziehen und das mache ich in Gegenwart von Frauen sehr gerne. Meine Füße waren sauber und wir sind in einen separaten Raum gegangen in dem nur eine Massagebank stand. Die Klimaanlage war an und die kalte Luft war genau auf die Bank gerichtet, auf der man es sich nackt gemütlich machen sollte.
Ich will die Leute nicht nerven aber anscheinend bin ich etwas temperaturempfindlicher als die meisten anderen Menschen also hab‘ ich mir die Fernsteuerung gegriffen und die Klimaanlage so schwach wie möglich eingestellt. Die Masseurin arbeitet und kommt ins Schwitzen und der Gast friert. Es ist ein Drama. Die Masseurin war ohnehin schon sauer und das hat ihre Laune auch nicht gerade verbessert.
Ich hab‘ mich schnell ausgezogen. Zum Glück gab es keine von diesen speziellen Massagehosen, in die man anziehen mußte. Eigentlich ziehe ich mich gerne vor Frauen aus, allerdings sollte ein Minimum an Sympathie zwischen mir und der Dame vorhanden sein und das war hier nicht der Fall. Mein Schwanz war bereits zur vollen Länge ausgefahren und es war mir fast ein bißchen peinlich, nackt zu sein.
Sie wollte am Rücken mit der Massage anfangen und dazu hätte ich mich mit dem Gesicht nach unten auf die Bank legen müssen. Das war völlig unmöglich denn das geht mit voll ausgefahrenem Schwanz natürlich nicht.
Es wurde nun Zeit zu klären, ob dieser besondere Service hier möglich ist oder nicht. Also hab‘ ich mich aufgerichtet und sie gefragt: „มีบริการพิเศษไหม“. Dazu hab‘ ich die Handbewegung gemacht, bei der zwei Finger in einander gleiten. Ihre Antwort war ein deutliches: „ไม่มี“. Ihr Gesicht war nach wie vor völlig unbewegt und mit einer anderen Handbewegung hat sie mir zu verstehen gegeben, daß hier nur die Schwanzmassage möglich ist. Wenn die Masseurin mir etwas sympathischer gewesen wäre, dann hätte ich das Angebot vielleicht angenommen. Immerhin ist das eine hochemotionale Angelegenheit, die auch Spaß machen kann aber wenn der Schwanz von so einem Eisblock angefaßt wird, dann ist es mehr als nur unangenehm. Das wäre dann fast schon wie eine Vergewaltigung und für so etwas bezahle ich nicht. Ich wollte entweder richtig bumsen oder gar nicht.
Die Masseurin hat mir klar zu verstehen gegeben, daß etwas anderes als die einfach Schwanzmassage hier nicht gemacht wird und ist dann raus gegangen. Wahrscheinlich war sie von mir schon so genervt, daß sie ihre Chefin geholt hat und die hat mir auf Englisch noch mal erklärt, daß das ‚Bumbum‘ hier nicht gemacht wird.
Die ganze Situation war verfahren. Alle waren genervt und es war wohl das Beste, als ich mich entschieden hatte, zu gehen. Ich dachte noch, daß ich wenigstens für die Fußwaschung am Anfang bezahlen müßte aber das hatten die wohl vergessen und haben mich so gehen lassen. Um zur Ausgangstür zu gelangen mußte ich noch ein Mal quer durch den Salon gehen und dachte, daß mich alle Masseurinnen böse anschauen werden denn die wußten ja, daß ich der Unhold bin, der eine aus ihren Reihen bumsen wollte. Allerdings waren die völlig in ihre Handies vertieft und hatten gar nicht gemerkt, daß ich gegangen bin.


Zweiter Versuch
Am Ende bin ich wieder zu dem Salon von der Pui (ปุ้ย) gegangen. Da weiß man, daß man das bekommt, wonach man sucht. Pui war zum Glück nicht da und ich weiß nicht, was ich gemacht hätte, wenn die mich gesehen hätte.
Es ist kein Massage Salon im herkömmlichen Sinne. An der Fensterscheibe steht „Massage und Karaoke“ in thailändischer Schrift und das ist immer ein sicheres Zeichen, daß man hier richtig ist.
Vor diesem Salon haben zwei Frauen gesessen und gewartet. Als ich kam stand eine auf und fragte mich sofort „นวดไหม“. Ich hab‘ nur genickt und wir sind zusammen rein gegangen dabei hab‘ ich sie mir gar nicht so genau angesehen. Sie war etwa 25 und hatte ein blaues Kleid an. Sie war relativ schlank und an den Rest kann ich mich nicht erinnern. Wie damals, vor zwei Monaten, als ich wegen der Pui (ปุ้ย) zwei Mal hier war, hatte die Massage 340 Baht gekostet. Das wäre gewissermaßen der Eintrittspreis gewesen und es hätte mir die Berechtigung gegeben, in den oberen Stock zu gehen, wo es dann richtig zur Sache geht. Eine Massage im herkömmlichen Sinne hatte es hier nicht gegeben.
Ich hatte noch nicht bezahlt denn bevor ich Geld auf den Tisch lege wollte ich klären, ob der besondere Service von dieser Dame angeboten wird. Die Wahrscheinlichkeit spricht dafür, aber ich wollte auf Nummer sicher gehen also bin ich ganz nah an die Frau herangetreten und hab‘ sie leise gefragt: „มีบริการพิเศษไหม“). Ihre Antwort bestand nur aus einem Wort und das war ein ebenso leises „มี“). Das war genau die Antwort, die ich hören wollte. Also hab‘ ich die 340 Baht bezahlt und gemeinsam sind wir hoch in den ersten Stock gegangen.
Ich glaube, in diesem Zimmer war ich schon ein oder zwei Mal und hab‘ mich von der Pui massieren lassen. Es war wirklich nur ein nackter Raum mit zwei Matratzen auf dem Boden. Dabei fragt man sich, was eigentlich mit dem Geld passiert, das man am Eingang bezahlen muß. Diesen Raum könnte man für ein paar Tausend Baht ein bißchen hübsch einrichten und dann würden vielleicht mehr Gäste kommen aber das ist die Sichtweise des Europäers und die des Thailänders ist anders.
Natürlich war in diesem Raum auch die unvermeidliche Klimaanlage aber die funktionierte entweder nicht oder war nur schwach eingestellt. Jedenfalls war es nicht so kalt, daß man sich nicht hätte ausziehen wollen. Das mit der Massage war natürlich nur ein Vorwand. Ein Deckmantel, unter dem dieser Laden betrieben wird und das dürfte wohl jedem klar sein, der dort hin geht. Ich hab‘ mich schnell ausgezogen und sie hat wie gebannt auf meinen Schwanz geschaut. Der ist langsam angeschwollen und sie meinte, daß der besonders groß sei und das erfüllt einen natürlich mit einem gewissen Stolz, obwohl man nichts dafür kann. Ob der wirklich besonders groß ist weiß ich nicht. Ich glaube es nicht denn die Kondome passen immer ganz genau.


Nur Massage oder noch mehr
Ich hab‘ noch überlegt, ob ich sie bitten soll, sich auf meinen Bauch zu stellen. Jehn (เจน) hatte das gemacht und das war es, weswegen ich überhaupt in den ersten Salon gegangen bin. Die Voraussetzung dafür ist aber ein gewisses Vertrauen und das war hier nicht vorhanden. Vielleicht sollte ich sagen: noch nicht vorhanden, denn alles ging sehr schnell. Vor fünf Minuten hatten wir uns das erste Mal gesehen und jetzt waren wir schon gemeinsam in einem Raum und ich war nackt und mein Schwanz war bereits zur vollen Größe ausgefahren.
Bevor es losgehen konnte wollte sie erst mal Geld sehen und natürlich wollte sie es auch haben. Nach meinen bisherigen Erfahrungen liegt der normale Preis für diese Art von Dienstleistung bei 1.500 Baht. Sie wollte ganz dreist 2.000 haben aber wir haben uns dann ziemlich schnell auf die üblichen 1.500 gereinigt. Das sind immerhin auch fast 38 Euro und wirklich billig ist das nicht. Mit diesem Preis hatte ich gerechnet und so viel hatte ich auch dabei. Sie hat sich auch ausgezogen aber hat ihr Oberteil an behalten. Sie hat gesagt, daß ihre Titten sehr klein sind und das muß ihr wohl peinlich gewesen sein. Ich wüßte nicht, was daran peinlich ist. Im Gegenteil: ich steh‘ auf Frauen mit sehr kleinen Titten und hätte ihre gerne gesehen. Viel wichtiger ist aber, daß der Hintern rund und wohlgeformt ist.
Ich saß auf dem Boden auf dieser Matratze und sie stand ohne Hose vor mir. Ich hatte also das Zentrum der Welt genau in Augenhöhe. Ab einem gewissen Moment handelt man nur noch instinktiv und nicht mehr überlegt. Ich mußte so schnell und so nah wie möglich an diesen haarigen Ort, um den sich die Welt dreht gelangen. Das ist wohl die hundertste Pussy, die ich beschnuppert habe und es ist jedes Mal wieder schön. Die Faszination und die Anziehungskraft, die von diesem Ort ausgeht bleibt auch nach hundert Wiederholungen bestehen. Es ist schlicht und einfach das Paradies und da will man unbedingt hin. Ich war heiß und wollte schnell in dieses Paradies eindringen. Gestern hatte ich mir eine Packung Kondome mit Noppen gekauft und hatte noch zwei von denen übrig. Ich bilde mir ein, daß die Noppen das Gefühl in der Schwanzspitze beim Bumsen noch intensiver machen. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und ich hätte gleich loslegen können aber ich hab‘ die Gelegenheit genutzt und weiter an ihrer Pussy geschnuppert. Der Duft, der von diesem Ort ausgeht, ist eine wahre Droge und wer da nicht heiß wird, dem ist nicht zu helfen. Dann aber nichts wie rein, denn man kann nicht ewig warten.
Der ganze Akt war auf das Wesentliche beschränkt. Sie hatte ihr Oberteil noch an und ich konnte ihre Titten nicht sehen. Dafür hab‘ ich aber ihren Bauch gesehen und der war schön flach.
Ich hab‘ schöne Bahnen geschoben und es hat nicht lange gedauert bis bei mir die Glocken geläutet haben. In dem Moment, in dem die Soße in den Kondom gepumpt wird, sind alle Muskeln auf’s äußerste angespannt und das Herz fängt an zu rasen. Mein Puls dürfte bei 200 gelegen haben und mit letzter Kraft hab‘ ich ihre Hand genommen und an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Danach bin ich kraftlos zusammengesackt. Sie muß wohl gedacht haben, der Typ, der auf ihr liegt, gibt gleicht den Löffel ab aber ich konnte mich echt nicht mehr halten. Sie ist brav liegen geblieben und hat nicht versucht, unter mir raus zu kriechen und dafür bekommt sie dicke Pluspunkte. Nach etwa einer halben Minute war ich wieder so weit bei Kräften, daß ich den Schwanz raus ziehen konnte.
Wahrscheinlich können Frauen sich nicht vorstellen, was so ein Zeugungsakt für Kraft kostet denn sie ist ganz normal aufgestanden als ob nichts gewesen wäre und ich hab‘ geschnauft wie nach einem Marathonlauf. Sie hat mir dann den Kondom abgezogen und mir die letzten Tropfen von der Schwanzspitze abgewischt. Damit war der geschäftliche Teil beendet und ich konnte ihr am Ende noch ein paar persönliche Fragen stellen. Sie hieß ‚Oo‘ (อ้อ) und kam aus Surin. Sie hatte einen Sohn und das hab‘ ich zum Anlaß genommen, ihr 100 Baht als Trinkgeld zu geben. Das ist vielleicht nicht viel aber wahrscheinlich immer noch mehr als das, was andere Kunden geben und sie kann es sicher gut gebrauchen.
>Danach sind wir runter gegangen und auf der Treppe kam uns eine Kollegin entgegen. Die sagte zu ihr, daß ich der Kunde von der Pui (ปุ้ย) bin. Das ist richtig und ich hoffe, daß es jetzt keinen Ärger gibt denn bei den Masseurinnen geht’s um Geld und nichts anderes.
Nur für den Fall, daß die Pui (ปุ้ย) jetzt auftauchen sollte hab‘ ich schnell das Weite gesucht, denn die wollte ich wirklich nicht wieder sehen.

Jetzt, wo ich diese Zeilen schreibe, denke ich an die Pui (ปุ้ย) und ihren Service. Die hatte sich auch auf meinen Bauch gestellt und mir sogar in den Bauch geschlagen und mir damit alle Wünsche erfüllt. Es wäre vielleicht doch gar nicht so schlecht gewesen, wenn die da gewesen wäre.

Oo (อ้อ) aus Surin war meine Nummer 21 in diesem Jahr und meine Nummer 126 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 05.05.2016 - 20:33

Mit folgenden Kategorien: Frau aus Laos, Guter Preis, Thailand


Nahm aus Laos war meine Nummer 20 in diesem Jahr

Vor zwei Tagen hab‘ ich Kanchanaburi und die Brücke am Kwai verlassen und bin wieder nach Ayutthaya gefahren. Es ist nicht mal zwei Monate her, daß ich das letzte Mal hier war und daher kenne mich ziemlich gut aus.

Heute war ich im วัดใหญ่ชัยมงคล (Wat Yai Chai Mongkon) und hab‘ mir die Buddhafiguren angesehen.

Im Wat Yai Chai Mongkon

Die meisten Tempelanlagen in Ayuttaya sind für Foreigner gesperrt und das ist sehr schade. Wenn man breit ist, sich als Foreigner diskriminieren zu lassen und den fünffachen Preis bezahlen will, darf man zwar rein aber es ist besser, wenn die Thailänder an diesem speziellen Ort die Möglichkeit haben, unter sich zu bleiben. Immerhin sind Tempelanlage religiöse Orte und wahrscheinlich haben einige Foreigner sich in der Vergangenheit hier ziemlich daneben benommen, so daß die nur sehr ungern rein gelassen werden.

Am Abend war ich wieder in der Gegend um den Nachtmarkt ตลาดแกรนด์ (Talad Gränd) unterwegs. Eigentlich wollte ich wieder zu der Jehn in den Massage Salon gehen und mir von ihr den Bauch mit den Füßen massieren lassen. Sie ist eine von den wenigen, die das richtig gut machen und sie ist auch der Grund, warum ich überhaupt nach Ayutthaya gekommen bin. Immerhin war ich drei Mal bei ihr und ihre Art, mir den Bauch zu massieren war einfach Spitze.

Ich hatte mein Motorrad schon vor dem Salon geparkt und hätte gleich rein gehen können aber das Moped war unbequem und ich wollte eine kleine Runde laufen, damit das Blut wieder in die Füße fließt.
Tatsächlich ist in dieser Gegend um den Nachtmarkt eine Karaoke Bar an der anderen und alle scheinen auf japanische Gäste ausgerichtet zu sein. Das jedenfalls lassen die Schriftzeichen an den Bars vermuten.
Ich mußte ein bißchen vorsichtig sein, damit ich nicht von der Pui ปุ้ย gesehen werde. Die hätte sich sicher noch an mich erinnert und dann wäre es teuer geworden.

Ich lief also ohne konkretes Ziel vor mich hin, da sah ich im Halbdunkeln eine Frau im weißen Kleid vor mir laufen. Die hatte eine Handtasche dabei und war allein. Sie lief langsam und irgendwie dachte ich, daß die wohl auf der Suche nach einem Abenteuer sein könnte. Dann hatte sie mich wohl gehört jedenfalls bleib sie stehen und drehte sich zu mir um und sah mich an. Ich ging auf sie zu und sah sie auch an. Wir waren auf einander fixiert und es ging nur noch darum, wer jetzt den Anfang macht und den ersten Satz sagt. Sie fragte: „นวดไหม“ (Massieren Fragezeichen) und wenn ich das nicht verstanden hätte, dann hätte ich an ihrer Handbewegung erkennen können, daß sie mir gerade eine Massage angeboten hat.
Eigentlich wollte ich nur ein paar Schritte laufen und dann zu der Jehn in den Massage Salon gehen. Mein Interesse an ihrer Massage war also ziemlich gering.
Ich hab‘ auf Englisch gefragt, wo sie die Massage denn machen will. Anscheinend hatte sie die Frage aber nicht verstanden, jedenfalls hat sie auf ihrem Handy 1.500 eingetippt. Das ist der Preis, den die Massage bei der Jehn auch gekostet hätte und bei der weiß ich, was ich bekomme nämlich eine Bauchmassage vom feinsten und einmal Bumm mit einer tollen Frau.
Die Dame hat wohl gemerkt, daß ich nicht ganz abgeneigt war und hat dann 1.000 auf ihrem Handy eingetippt. Ich hab‘ nochmal gefragt: „Where“ denn es war mir nicht klar, wo sie mich massieren wollte. Sie hat dann 800 auf ihrem Handy eingetippt und da bin ich weich geworden. Das sind 20 Euro und da muß man einfach „Yes“ sagen, ganz egal wo massiert wird. Ich wollte aber sicher gehen, daß das mit der Massage nur ein Vorwand war, um mich anzusprechen und es in Wirklichkeit um etwas anderes ging. Also bin ich ganz nah an sie herangetreten und hab‘ leise gefragt: „มีบริการพิเศษไหม“ (Haben Service besonders Fragezeichen). Dazu hab‘ ich die Handbewegung gemacht, bei der zwei Finger in einander gleiten. Ihre Antwort war ein deutliches: „มี“ (Haben). Damit war die Verhandlung abgeschlossen und wir sind in ein Hotel gegangen. Das Zimmer hat 200 Baht für zwei Stunden gekostet und das sind etwa fünf Euro.
Als ich mit ihr alleine in dem Zimmer war kam mir ein schlimmer Verdacht. Ich war nicht sicher, ob dieses Wesen wirklich eine Frau war oder vielleicht wieder so ein verkleideter Mann, wie in Kambodscha. Die Hände waren ziemlich kräftig und auch das Gesicht hatte nicht unbedingt die typisch weiblichen Züge. Ich hab‘ mir meine Zweifel nicht anmerken lassen und bin ins Bad zum Duschen gegangen. Als nächstes sollte sie auch duschen und als sie wieder aus dem Bad kam war sie fest in ein Handtuch gewickelt und ich konnte die entscheidenden Körperregionen nicht sehen.
Mein Schwanz war wohl auch nicht ganz sicher, denn der war völlig schlaff und das konnte nichts gutes bedeuten.
Wir haben ganz normal angefangen. Ich war nackt und hab‘ mich auf das Bett gelegt. Sie war noch in das Handtuch eingewickelt und hat angefangen, mich zu massieren und an meinem Schwanz zu spielen. Das mag ich überhaupt nicht und ich hab‘ ihre Hand an meinen Bauch geführt, denn da bin ich besonders empfindlich.
Ich hatte immer noch das Gefühl, als ob etwas nicht stimmt und wollte es jetzt klären. Also hab‘ ich mich aufgerichtet und ihr vorsichtig das Handtuch weg gezogen. Sie hatte sehr große Titten und die konnten eigentlich nur künstlich erzeugt worden sein. Dann fiel mein Blick auf ihren Bauch und das, was darunter lag und das konnte unmöglich künstlich sein. „Wow“, dachte ich. Die Frau war echt super sexy und mein Schwanz hat das wohl auch so gesehen, jedenfalls ist der in kürzester Zeit hart geworden und war bereit zum Einsatz.
Ich hab‘ ihr gezeigt, daß sie sich jetzt auf den Rücken legen soll und hab‘ dann an ihrer Pussy geschnuppert. Das ist wirklich das Zentrum der Welt, dachte ich und hab‘ tief durchgeatmet. Es gibt Orte, da will man nie wieder weg und dies ist so ein Ort. Ich dachte kurz an die Marie aus Manila. Die hatte fest geschlafen und ich hab‘ mich zwei Stunden nur mit ihrer Pussy beschäftigt.

Leider muß man auch den schönsten Ort irgendwann verlassen. Sie hat gefragt, wo die Kondome sind und das war das Zeichen, daß es jetzt weiter gehen sollte. Bei meinem letzten Mal mit der Manu aus Cebu hatte ich mir ein bißchen Seife auf die Schwanzspitze geschmiert, bevor ich den Kondom aufgezogen hatte. Das war eine sehr gute Idee und das hätte ich heute auch machen sollen aber ich wollte schnell bei ihr einlochen und keine Zeit verlieren. Es gibt wohl nichts schöneres als den Moment, wenn der Schwanz zum ersten Mal ins Paradies eindringt und sich langsam vortastet. Das Gefühl war fantastisch und ich hab‘ immer wieder auf sie herab geschaut und dachte nur „was für eine geile Frau“. Es war wirklich ein Anblick, den man nicht alle Tage hat.
Die Manu hatte die Augen zu gemacht, während ich sie gebumst habe und es war ganz offensichtlich, daß sie die Sache mindestens genau so genießt, wie ich aber diese Frau hier schien das Ganze eher als eine Art Vergewaltigung zu empfinden. Für den Mann ist das fast egal. Hauptsache, das Gefühl in der Schwanzspitze ist intensiv. Es hat nicht lange gedauert bis bei mir die Glocken geläutet haben. Mein Puls dürfte bei 200 gelegen haben und mit letzter Kraft hab‘ ich ihre Hand genommen und an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Danach bin ich kraftlos auf ihr zusammengesackt. Sie muß wohl gedacht haben, der Typ, der auf ihr liegt, gibt gleicht den Löffel ab aber ich konnte echt nicht mehr. Sie ist brav liegen geblieben und hat nicht versucht, unter mir raus zu kriechen und dafür bekommt sie dicke Pluspunkte.
Nach etwa einer halben Minute war ich wieder so weit bei Kräften, daß ich den Schwanz raus ziehen konnte. Wahrscheinlich können Frauen sich nicht vorstellen, was das für Kraft kostet. >Sie ist ganz normal aufgestanden als ob nichts gewesen wäre. Ich hab‘ mich ins Bad geschleppt und meinen Schwanz gewaschen. Langsam kam die Kraft zurück und ich konnte wieder aufrecht gehen.

Normalerweise frag‘ ich meine Mädchen am Anfang nach dem Namen und woher sie kommen. Manchmal ist das ein bißchen schwierig denn meine Thai Kenntnisse sind nicht überragend. Ich bin nicht sicher, ob ich die Antwort von der heutigen Dame richtig verstanden habe. Sie hieß „น้ำ (Nahm) und war wohl gar nicht aus Thailand sondern aus Laos aber im Grunde ist das auch egal. Außerdem hab‘ ich sie gefragt, warum sie nicht nach Pattaya geht, denn da kann sie doch viel mehr verdienen. Die Antwort hätte ich mir selber geben können aber wie zur Bestätigung hat sie mir gesagt, daß sie kein Englisch kann und das ist nun mal die Grundlage. Eine Frau mit so einem geilen Körper könnte in Pattaya richtig gut Geld machen. Wahrscheinlich könnte sie für eine Nummer 3.000 Baht oder mehr verlangen und das wäre völlig okay. Gut für mich, denn ich mußte nur 800 bezahlen. Allerdings hab‘ ich ihr ein Trinkgeld von 200 Baht gegeben denn ich war zufrieden und daß sie nicht unter mir raus gekrochen ist hat ihr einige Pluspunkte eingebracht. 200 Baht sind etwas mehr als fünf Euro und da geht bei mir die Welt nicht unter und sie kann es sicher gut gebrauchen.

Der Abschied ist immer ein bißchen komisch. Eben noch haben wir einen Liebesakt vollzogen und nun gehen wir getrennte Wege, als ob nichts gewesen wäre. Sie läuft weiter durch die Nacht und versucht, den nächsten zu finden, der sie bumsen will und ich fahre zurück zum Hotel und werde sie wohl bald vergessen. Es ist eben doch nur ein Geschäft oder eine Dienstleistung und nicht mehr.

น้ำ (Nahm) aus Laos war meine Nummer 20 in diesem Jahr und meine Nummer 125 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 02.05.2016 - 20:16

Mit folgenden Kategorien: Bauchnabel, Frau ohne Namen, Massagesalon, Thailand, Vietnamesin


Eine Frau aus Vietnam war meine Nummer 19 diesem Jahr

Die heutige Geschichte ist schnell erzählt. Wie immer geht es um eine Begegnung mit einer Frau denn das ist das zentrale Thema von meinem Tagebuch.

Seit zehn Tagen bin ich wieder in Thailand. Die Stadt, in die es mich verschlagen hat, heißt Kanchanaburi und liegt am River Kwai. Der River Kwai Fluß ist durch den Film Die Brücke am Kwai bekannt geworden.
Heute war ich in einem chinesischen Tempel und hab‘ dort ein großes Holzschiff gesehen. Das Ding war völlig nutzlos und stand einfach nur rum und ich frage mich, wer dieses Schiff angefertigt hat und vor allem wozu. Man kann davon ausgehen, daß derjenige, der das gemacht hat, sein gesamtes Leben daran gearbeitet hat aber dieses Schiff braucht kein Mensch und man kann es nicht mal verkaufen denn das will keiner haben. Und jetzt steht es in diesem Tempel und verstaubt und keiner weiß, wohin mit dem Ding.

Genauso sinnlos wie dieses Schiff ist mein Blog denn ich bin ziemlich sicher, daß kein Mensch meine Geschichten ließt. So wie jeder, der ein Tagebuch schreibt, sich darüber im Klaren sein muß, daß alles umsonst ist. Eines Tages wird es gelöscht und alles war für die Katz.

Heute war ich endlich wieder mit einer Frau im Bett
Gestern abend hatte ich in der Gegend um den Busbahnhof einige Karaoke Bars gesehen. Immer wenn in Thailand Karaoke und Massage aufeinander treffen, kann man ziemlich sicher davon ausgehen, daß hier weder gesungen noch massiert wird.

Heute abend war ich noch einmal dort und wollte mir das aus der Nähe anschauen. Leider gab es wirklich nur Karaoke und keine Massage und es wäre reine Zeitverschwendung gewesen, wenn ich rein gegangen wäre denn es war deutlich zu hören, daß drinnen gesungen wurde. Vielleicht hätte man mehr bekommen können, aber auch nur vielleicht.

In jeder größeren Stadt in Thailand gibt es ein paar dunkle Ecken, in denen man Massage Salons mit besonderem Service finden kann und in aller Regel wissen Motorradtaxifahrer genau, wo diese dunklen Ecken sind. Der Motorradtaxifahrer, den ich gefragt hatte, hat mich zu einem großen Hotel gebracht.
Ich kann mich nicht erinnern, aber es dürfte das River Kwai Hotel gewesen sein. An einer Ecke dieses Hotels gab es ein rötliches Licht und das hat eine gewisse Signalwirkung. Von außen sah diese Ecke wie ein Massage Salon aus. Die Scheiben waren abgedunkelt und man konnte davon ausgehen, daß hier mehr als nur die traditionelle Massage angeboten wird.
Der Taxifahrer wußte, was ich suche und hat mir das Reden abgenommen. Draußen stand ein Typ, der wohl der Manager war, und den hatte er gefragt, ob es hier den besonderen Service gibt. Die Antwort von dem Manager war absolut korrekt. Er hat gesagt, daß er nicht weiß, was in den Zimmern passiert. Er bietet hier nur diese Massagen an und was sich dann später zwischen dem Gast und der Masseurin abspielt, das bekommt er nicht mit.
Drinnen war es dunkel und mir war sofort klar, daß dies kein traditioneller Massage Salon ist. Genau so etwas hatte ich gesucht. Ich sollte mir schnell eine von den Masseurinnen aussuchen und das war gar nicht so einfach. Es war dunkel und auch relativ eng.
Das wichtigste Kriterium für die Auswahl einer Frau ist immer die Form des Hintern und genau den könnte ich bei keiner sehen denn die saßen eng beieinander. Es waren sieben Frauen anwesend und keine hatte mir wirklich gefallen. Die Gesichter waren alle relativ hell und genau das ist es, was der Europäer nicht haben will. Ganz im Gegensatz zu den einheimischen Gästen, auf die dieses Angebot ausgerichtet ist.
Man kann mit großer Sicherheit davon ausgehen, daß ausländische Touristen hier nur sehr selten herkommen.

Ich hab‘ mir die zweite von rechts genommen aber es hätte jede andere treffen können. Es schien so, als ob keine von denen Englisch konnte und ich mußte mir mit meinen bescheidenen Thai Kenntnissen helfen.
Das ist jetzt ungefähr das zwanzigste Mal, daß ich in Thailand in so einem Massage Salon bin. Irgendwann weiß man, wie das läuft und man wird ruhiger. Die Massage sollte 400 Baht kosten und das ist nur der offizielle Teil. Was dann passieren soll und welche Körperregion bevorzugt massiert wird, wurde nicht besprochen.

Die Masseurin ist mit mir in den oberen Stock gegangen und hat mich in ein kleines Zimmer geführt. Das Zimmer sah in etwa so aus, wie diese Zimmer immer aussehen. Da war ein großes Bett, ein Fernseher, ein Ventilator und natürlich eine Klimaanlage.
Die Frau, die ich mir ausgesucht hatte, war sehr hell und ich frage mich, wie das bei der intensiven Sonneneinstrahlung in Thailand überhaupt möglich ist. Wie sie mir später erzählt hat, kam sie aus Vietnam und ich hatte keinen Grund, daran zu zweifeln denn sie konnte vietnamesisch und ich hab‘ ihren Paß gesehen.

Zuerst hat sie die Klimaanlage, den Fernseher und den Ventilator angemacht. Dann kam auch schon die Frage, ob nur massiert werden soll oder ob ich noch ein bißchen mehr haben möchte. Für die normale Massage hatte ich bereits unten beim Eingang bezahlt. Das bißchen mehr war in diesem Preis natürlich nicht mit drin und hat extra gekostet. Dafür wollte sie zuerst 2.000 Baht haben. Der normale Preis, den ich an vielen anderen Orten in Thailand bezahlt habe, liegt bei 1.500 und ich war mir sicher, daß ich ihren Preis noch ein bißchen drücken kann. Also hab‘ ich ihr erzählt, daß ich ein armer Student bin und wir haben uns schließlich auf 1.500 Baht gereinigt. Das sind nach dem aktuellen Wechselkurs etwa 38 Euro und wirklich günstig ist das nicht. 1.500 Baht hatte ich gerade noch dabei denn mit diesem Preis hatte ich gerechnet. Zusätzlich zu den 1.500 sollte ich noch 100 Baht für Kondome bezahlen. Das sind 2,50 Euro und für dieses Geld bekommt man im Supermarkt schon eine Packung mit zehn Stück. Mir war aber auch klar, daß das im Grunde eine Art vorweggenommenes Trinkgeld ist und hab‘ ihr die 100 Baht gegeben. Als sie aus dem Zimmer raus ist, um die Kondome zu holen, hab‘ ich schnell eine Halbe von meinen Spezialpillen gegessen.
Sie kam dann nach ein paar Minuten mit einem Kondom an, der die Größe 56 hatte. Ich wußte gar nicht, daß es so große Kondome gibt. Den sollte ich benutzen, weil sie der Meinung war, daß mein Schwanz besonders groß ist und dieser große Kondom dafür bestens geeignet ist. Zuerst aber sollte sie mit der Massage anfangen denn dafür hätte ich ja auch bezahlt.

Wahrscheinlich hat das noch nie jemand vor mir von ihr verlangt, jedenfalls hat sie sich dabei ziemlich ungeschickt angestellt. Genau genommen hat sie mir nur die Hände auf den Bauch gelegt und ein bißchen gedrückt. Das Gefühl war zwar total geil und mein Schwanz hat sofort reagiert, aber ich hätte etwas mehr Einsatz erwartet.

Mein Schwanz war hart und es konnte losgehen. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und ich bin von vorne bei ihr rein. Nach etwa einer halben Minute ist genau das passiert, was nicht passieren dürfte. Mein Schwanz ist wieder weich geworden und das konnte nur bedeuten, daß die Spezialpillen ihre volle Wirkung noch nicht entfalten konnten. Ich hätte also noch zehn oder 20 Minuten länger warten müssen, aber in der Praxis ist nicht immer das möglich, was man in der Theorie alles machen sollte. Ich hab‘ den Schwanz wieder raus gezogen und mich auf den Rücken gelegt. Es kam mir fast so vor, als ob sie dieses Problem schon kennen würde. Sie hat mir dann den Schwanz auf und ab massiert und nach etwa fünf Minuten haben wir es noch mal probiert.
Ich hab‘ ihr gezeigt, daß sie mir ihren Fingernagel in den Bauchnabel bohren soll. Sie hat gefragt: „เจ็บไหม“ (Weh tun Fragezeichen) und ich hab‘ gesagt: „ชอบ“ (Nicht weh tun). Das ist bei mir wie ein Turbo und dabei ist mein Schwanz wieder hart geworden. Zwar auch nicht hundertprozentig aber wenigstens so hart, daß wir die Nummer zu Ende bringen konnten.
Es war nicht wirklich schön und das lag sicher daran, daß der Schwanz nicht richtig hart war. Vor zehn oder 15 Jahren hätte ich mir niemals zu träumen lassen, daß es jemals soweit kommen könnte.
Ich hatte mir fest vorgenommen, in meinem Blog nicht zu fluchen aber manchmal muß es sein und das ist ein echter Grund dazu.

Die Frau aus Vietnam war meine Nummer 19 diesem Jahr und meine Nummer 124 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.


Nachtrag am 03. Mai 2016 um 10:00 Uhr morgens.
Jetzt sitze ich im Bus von Kanchanaburi nach Ayutthaya und mein Schwanz ist knüppelhart und das völlig ohne Grund. So ein Schwanz hat sein Eigenleben und Frauen werden wohl nie verstehen, daß es ein Teil des eigenen Körpers gibt, das der Mann nicht mit Willenskraft steuern kann. Ich verstehe es auch nicht.