Vor zwei Tagen hab‘ ich Kanchanaburi und die Brücke am Kwai verlassen und bin wieder nach Ayutthaya gefahren. Es ist nicht mal zwei Monate her, daß ich das letzte Mal hier war und daher kenne mich ziemlich gut aus.
Heute war ich im
วัดใหญ่ชัยมงคล (Wat Yai Chai Mongkon) und hab‘ mir die Buddhafiguren angesehen.
Die meisten Tempelanlagen in Ayuttaya sind für Foreigner gesperrt und das ist sehr schade. Wenn man breit ist, sich als Foreigner diskriminieren zu lassen und den fünffachen Preis bezahlen will, darf man zwar rein aber es ist besser, wenn die Thailänder an diesem speziellen Ort die Möglichkeit haben, unter sich zu bleiben. Immerhin sind Tempelanlage religiöse Orte und wahrscheinlich haben einige Foreigner sich in der Vergangenheit hier ziemlich daneben benommen, so daß die nur sehr ungern rein gelassen werden.
Am Abend war ich wieder in der Gegend um den Nachtmarkt
ตลาดแกรนด์ (Talad Gränd) unterwegs. Eigentlich wollte ich wieder zu der
Jehn in den Massage Salon gehen und mir von ihr den Bauch mit den Füßen massieren lassen. Sie ist eine von den wenigen, die das richtig gut machen und sie ist auch der Grund, warum ich überhaupt nach Ayutthaya gekommen bin. Immerhin war ich drei Mal bei ihr und ihre Art, mir den Bauch zu massieren war einfach Spitze.
Ich hatte mein Motorrad schon vor dem Salon geparkt und hätte gleich rein gehen können aber das Moped war unbequem und ich wollte eine kleine Runde laufen, damit das Blut wieder in die Füße fließt.
Tatsächlich ist in dieser Gegend um den Nachtmarkt eine Karaoke Bar an der anderen und alle scheinen auf japanische Gäste ausgerichtet zu sein. Das jedenfalls lassen die Schriftzeichen an den Bars vermuten.
Ich mußte ein bißchen vorsichtig sein, damit ich nicht von der
Pui ปุ้ย gesehen werde. Die hätte sich sicher noch an mich erinnert und dann wäre es teuer geworden.
Ich lief also ohne konkretes Ziel vor mich hin, da sah ich im Halbdunkeln eine Frau im weißen Kleid vor mir laufen. Die hatte eine Handtasche dabei und war allein. Sie lief langsam und irgendwie dachte ich, daß die wohl auf der Suche nach einem Abenteuer sein könnte. Dann hatte sie mich wohl gehört jedenfalls bleib sie stehen und drehte sich zu mir um und sah mich an. Ich ging auf sie zu und sah sie auch an. Wir waren auf einander fixiert und es ging nur noch darum, wer jetzt den Anfang macht und den ersten Satz sagt. Sie fragte: „
นวดไหม“ (Massieren Fragezeichen) und wenn ich das nicht verstanden hätte, dann hätte ich an ihrer Handbewegung erkennen können, daß sie mir gerade eine Massage angeboten hat.
Eigentlich wollte ich nur ein paar Schritte laufen und dann zu der Jehn in den Massage Salon gehen. Mein Interesse an ihrer Massage war also ziemlich gering.
Ich hab‘ auf Englisch gefragt, wo sie die Massage denn machen will. Anscheinend hatte sie die Frage aber nicht verstanden, jedenfalls hat sie auf ihrem Handy 1.500 eingetippt. Das ist der Preis, den die Massage bei der Jehn auch gekostet hätte und bei der weiß ich, was ich bekomme nämlich eine Bauchmassage vom feinsten und einmal Bumm mit einer tollen Frau.
Die Dame hat wohl gemerkt, daß ich nicht ganz abgeneigt war und hat dann 1.000 auf ihrem Handy eingetippt. Ich hab‘ nochmal gefragt: „Where“ denn es war mir nicht klar, wo sie mich massieren wollte. Sie hat dann 800 auf ihrem Handy eingetippt und da bin ich weich geworden. Das sind 20 Euro und da muß man einfach „Yes“ sagen, ganz egal wo massiert wird. Ich wollte aber sicher gehen, daß das mit der Massage nur ein Vorwand war, um mich anzusprechen und es in Wirklichkeit um etwas anderes ging. Also bin ich ganz nah an sie herangetreten und hab‘ leise gefragt: „
มีบริการพิเศษไหม“ (Haben Service besonders Fragezeichen). Dazu hab‘ ich die Handbewegung gemacht, bei der zwei Finger in einander gleiten. Ihre Antwort war ein deutliches: „
มี“ (Haben). Damit war die Verhandlung abgeschlossen und wir sind in ein Hotel gegangen. Das Zimmer hat 200 Baht für zwei Stunden gekostet und das sind etwa fünf Euro.
Als ich mit ihr alleine in dem Zimmer war kam mir ein schlimmer Verdacht. Ich war nicht sicher, ob dieses Wesen wirklich eine Frau war oder vielleicht wieder so ein verkleideter Mann, wie in Kambodscha. Die Hände waren ziemlich kräftig und auch das Gesicht hatte nicht unbedingt die typisch weiblichen Züge. Ich hab‘ mir meine Zweifel nicht anmerken lassen und bin ins Bad zum Duschen gegangen. Als nächstes sollte sie auch duschen und als sie wieder aus dem Bad kam war sie fest in ein Handtuch gewickelt und ich konnte die entscheidenden Körperregionen nicht sehen.
Mein Schwanz war wohl auch nicht ganz sicher, denn der war völlig schlaff und das konnte nichts gutes bedeuten.
Wir haben ganz normal angefangen. Ich war nackt und hab‘ mich auf das Bett gelegt. Sie war noch in das Handtuch eingewickelt und hat angefangen, mich zu massieren und an meinem Schwanz zu spielen. Das mag ich überhaupt nicht und ich hab‘ ihre Hand an meinen Bauch geführt, denn da bin ich besonders empfindlich.
Ich hatte immer noch das Gefühl, als ob etwas nicht stimmt und wollte es jetzt klären. Also hab‘ ich mich aufgerichtet und ihr vorsichtig das Handtuch weg gezogen. Sie hatte sehr große Titten und die konnten eigentlich nur künstlich erzeugt worden sein. Dann fiel mein Blick auf ihren Bauch und das, was darunter lag und das konnte unmöglich künstlich sein. „Wow“, dachte ich. Die Frau war echt super sexy und mein Schwanz hat das wohl auch so gesehen, jedenfalls ist der in kürzester Zeit hart geworden und war bereit zum Einsatz.
Ich hab‘ ihr gezeigt, daß sie sich jetzt auf den Rücken legen soll und hab‘ dann an ihrer Pussy geschnuppert. Das ist wirklich das Zentrum der Welt, dachte ich und hab‘ tief durchgeatmet. Es gibt Orte, da will man nie wieder weg und dies ist so ein Ort. Ich dachte kurz an die
Marie aus Manila. Die hatte fest geschlafen und ich hab‘ mich zwei Stunden nur mit ihrer Pussy beschäftigt.
Leider muß man auch den schönsten Ort irgendwann verlassen. Sie hat gefragt, wo die Kondome sind und das war das Zeichen, daß es jetzt weiter gehen sollte. Bei meinem letzten Mal mit der Manu aus Cebu hatte ich mir ein bißchen Seife auf die Schwanzspitze geschmiert, bevor ich den Kondom aufgezogen hatte. Das war eine sehr gute Idee und das hätte ich heute auch machen sollen aber ich wollte schnell bei ihr einlochen und keine Zeit verlieren. Es gibt wohl nichts schöneres als den Moment, wenn der Schwanz zum ersten Mal ins Paradies eindringt und sich langsam vortastet. Das Gefühl war fantastisch und ich hab‘ immer wieder auf sie herab geschaut und dachte nur „was für eine geile Frau“. Es war wirklich ein Anblick, den man nicht alle Tage hat.
Die Manu hatte die Augen zu gemacht, während ich sie gebumst habe und es war ganz offensichtlich, daß sie die Sache mindestens genau so genießt, wie ich aber diese Frau hier schien das Ganze eher als eine Art Vergewaltigung zu empfinden. Für den Mann ist das fast egal. Hauptsache, das Gefühl in der Schwanzspitze ist intensiv. Es hat nicht lange gedauert bis bei mir die Glocken geläutet haben. Mein Puls dürfte bei 200 gelegen haben und mit letzter Kraft hab‘ ich ihre Hand genommen und an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Danach bin ich kraftlos auf ihr zusammengesackt. Sie muß wohl gedacht haben, der Typ, der auf ihr liegt, gibt gleicht den Löffel ab aber ich konnte echt nicht mehr. Sie ist brav liegen geblieben und hat nicht versucht, unter mir raus zu kriechen und dafür bekommt sie dicke Pluspunkte.
Nach etwa einer halben Minute war ich wieder so weit bei Kräften, daß ich den Schwanz raus ziehen konnte. Wahrscheinlich können Frauen sich nicht vorstellen, was das für Kraft kostet. >Sie ist ganz normal aufgestanden als ob nichts gewesen wäre. Ich hab‘ mich ins Bad geschleppt und meinen Schwanz gewaschen. Langsam kam die Kraft zurück und ich konnte wieder aufrecht gehen.
Normalerweise frag‘ ich meine Mädchen am Anfang nach dem Namen und woher sie kommen. Manchmal ist das ein bißchen schwierig denn meine Thai Kenntnisse sind nicht überragend. Ich bin nicht sicher, ob ich die Antwort von der heutigen Dame richtig verstanden habe. Sie hieß „
น้ำ (Nahm) und war wohl gar nicht aus Thailand sondern aus Laos aber im Grunde ist das auch egal. Außerdem hab‘ ich sie gefragt, warum sie nicht nach Pattaya geht, denn da kann sie doch viel mehr verdienen. Die Antwort hätte ich mir selber geben können aber wie zur Bestätigung hat sie mir gesagt, daß sie kein Englisch kann und das ist nun mal die Grundlage. Eine Frau mit so einem geilen Körper könnte in Pattaya richtig gut Geld machen. Wahrscheinlich könnte sie für eine Nummer 3.000 Baht oder mehr verlangen und das wäre völlig okay. Gut für mich, denn ich mußte nur 800 bezahlen. Allerdings hab‘ ich ihr ein Trinkgeld von 200 Baht gegeben denn ich war zufrieden und daß sie nicht unter mir raus gekrochen ist hat ihr einige Pluspunkte eingebracht. 200 Baht sind etwas mehr als fünf Euro und da geht bei mir die Welt nicht unter und sie kann es sicher gut gebrauchen.
Der Abschied ist immer ein bißchen komisch. Eben noch haben wir einen Liebesakt vollzogen und nun gehen wir getrennte Wege, als ob nichts gewesen wäre. Sie läuft weiter durch die Nacht und versucht, den nächsten zu finden, der sie bumsen will und ich fahre zurück zum Hotel und werde sie wohl bald vergessen. Es ist eben doch nur ein Geschäft oder eine Dienstleistung und nicht mehr.
น้ำ (Nahm) aus Laos war meine Nummer 20 in diesem Jahr und meine Nummer 125 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Die heutige Geschichte ist schnell erzählt. Wie immer geht es um eine Begegnung mit einer Frau denn das ist das zentrale Thema von meinem Tagebuch.
Seit zehn Tagen bin ich wieder in Thailand. Die Stadt, in die es mich verschlagen hat, heißt Kanchanaburi und liegt am River Kwai. Der River Kwai Fluß ist durch den Film Die Brücke am Kwai bekannt geworden.
Heute war ich in einem chinesischen Tempel und hab‘ dort ein großes Holzschiff gesehen. Das Ding war völlig nutzlos und stand einfach nur rum und ich frage mich, wer dieses Schiff angefertigt hat und vor allem wozu. Man kann davon ausgehen, daß derjenige, der das gemacht hat, sein gesamtes Leben daran gearbeitet hat aber dieses Schiff braucht kein Mensch und man kann es nicht mal verkaufen denn das will keiner haben. Und jetzt steht es in diesem Tempel und verstaubt und keiner weiß, wohin mit dem Ding.
Genauso sinnlos wie dieses Schiff ist mein Blog denn ich bin ziemlich sicher, daß kein Mensch meine Geschichten ließt. So wie jeder, der ein Tagebuch schreibt, sich darüber im Klaren sein muß, daß alles umsonst ist. Eines Tages wird es gelöscht und alles war für die Katz.
Heute war ich endlich wieder mit einer Frau im Bett
Gestern abend hatte ich in der Gegend um den Busbahnhof einige Karaoke Bars gesehen. Immer wenn in Thailand Karaoke und Massage aufeinander treffen, kann man ziemlich sicher davon ausgehen, daß hier weder gesungen noch massiert wird.
Heute abend war ich noch einmal dort und wollte mir das aus der Nähe anschauen. Leider gab es wirklich nur Karaoke und keine Massage und es wäre reine Zeitverschwendung gewesen, wenn ich rein gegangen wäre denn es war deutlich zu hören, daß drinnen gesungen wurde. Vielleicht hätte man mehr bekommen können, aber auch nur vielleicht.
In jeder größeren Stadt in Thailand gibt es ein paar dunkle Ecken, in denen man Massage Salons mit besonderem Service finden kann und in aller Regel wissen Motorradtaxifahrer genau, wo diese dunklen Ecken sind. Der Motorradtaxifahrer, den ich gefragt hatte, hat mich zu einem großen Hotel gebracht.
Ich kann mich nicht erinnern, aber es dürfte das River Kwai Hotel gewesen sein. An einer Ecke dieses Hotels gab es ein rötliches Licht und das hat eine gewisse Signalwirkung. Von außen sah diese Ecke wie ein Massage Salon aus. Die Scheiben waren abgedunkelt und man konnte davon ausgehen, daß hier mehr als nur die traditionelle Massage angeboten wird.
Der Taxifahrer wußte, was ich suche und hat mir das Reden abgenommen. Draußen stand ein Typ, der wohl der Manager war, und den hatte er gefragt, ob es hier den besonderen Service gibt. Die Antwort von dem Manager war absolut korrekt. Er hat gesagt, daß er nicht weiß, was in den Zimmern passiert. Er bietet hier nur diese Massagen an und was sich dann später zwischen dem Gast und der Masseurin abspielt, das bekommt er nicht mit.
Drinnen war es dunkel und mir war sofort klar, daß dies kein traditioneller Massage Salon ist. Genau so etwas hatte ich gesucht. Ich sollte mir schnell eine von den Masseurinnen aussuchen und das war gar nicht so einfach. Es war dunkel und auch relativ eng.
Das wichtigste Kriterium für die Auswahl einer Frau ist immer die Form des Hintern und genau den könnte ich bei keiner sehen denn die saßen eng beieinander. Es waren sieben Frauen anwesend und keine hatte mir wirklich gefallen. Die Gesichter waren alle relativ hell und genau das ist es, was der Europäer nicht haben will. Ganz im Gegensatz zu den einheimischen Gästen, auf die dieses Angebot ausgerichtet ist.
Man kann mit großer Sicherheit davon ausgehen, daß ausländische Touristen hier nur sehr selten herkommen.
Ich hab‘ mir die zweite von rechts genommen aber es hätte jede andere treffen können. Es schien so, als ob keine von denen Englisch konnte und ich mußte mir mit meinen bescheidenen Thai Kenntnissen helfen.
Das ist jetzt ungefähr das zwanzigste Mal, daß ich in Thailand in so einem Massage Salon bin. Irgendwann weiß man, wie das läuft und man wird ruhiger. Die Massage sollte 400 Baht kosten und das ist nur der offizielle Teil. Was dann passieren soll und welche Körperregion bevorzugt massiert wird, wurde nicht besprochen.
Die Masseurin ist mit mir in den oberen Stock gegangen und hat mich in ein kleines Zimmer geführt. Das Zimmer sah in etwa so aus, wie diese Zimmer immer aussehen. Da war ein großes Bett, ein Fernseher, ein Ventilator und natürlich eine Klimaanlage.
Die Frau, die ich mir ausgesucht hatte, war sehr hell und ich frage mich, wie das bei der intensiven Sonneneinstrahlung in Thailand überhaupt möglich ist. Wie sie mir später erzählt hat, kam sie aus Vietnam und ich hatte keinen Grund, daran zu zweifeln denn sie konnte vietnamesisch und ich hab‘ ihren Paß gesehen.
Zuerst hat sie die Klimaanlage, den Fernseher und den Ventilator angemacht. Dann kam auch schon die Frage, ob nur massiert werden soll oder ob ich noch ein bißchen mehr haben möchte. Für die normale Massage hatte ich bereits unten beim Eingang bezahlt. Das bißchen mehr war in diesem Preis natürlich nicht mit drin und hat extra gekostet. Dafür wollte sie zuerst 2.000 Baht haben. Der normale Preis, den ich an vielen anderen Orten in Thailand bezahlt habe, liegt bei 1.500 und ich war mir sicher, daß ich ihren Preis noch ein bißchen drücken kann. Also hab‘ ich ihr erzählt, daß ich ein armer Student bin und wir haben uns schließlich auf 1.500 Baht gereinigt. Das sind nach dem aktuellen Wechselkurs etwa 38 Euro und wirklich günstig ist das nicht. 1.500 Baht hatte ich gerade noch dabei denn mit diesem Preis hatte ich gerechnet. Zusätzlich zu den 1.500 sollte ich noch 100 Baht für Kondome bezahlen. Das sind 2,50 Euro und für dieses Geld bekommt man im Supermarkt schon eine Packung mit zehn Stück. Mir war aber auch klar, daß das im Grunde eine Art vorweggenommenes Trinkgeld ist und hab‘ ihr die 100 Baht gegeben. Als sie aus dem Zimmer raus ist, um die Kondome zu holen, hab‘ ich schnell eine Halbe von meinen Spezialpillen gegessen.
Sie kam dann nach ein paar Minuten mit einem Kondom an, der die Größe 56 hatte. Ich wußte gar nicht, daß es so große Kondome gibt. Den sollte ich benutzen, weil sie der Meinung war, daß mein Schwanz besonders groß ist und dieser große Kondom dafür bestens geeignet ist. Zuerst aber sollte sie mit der Massage anfangen denn dafür hätte ich ja auch bezahlt.
Wahrscheinlich hat das noch nie jemand vor mir von ihr verlangt, jedenfalls hat sie sich dabei ziemlich ungeschickt angestellt. Genau genommen hat sie mir nur die Hände auf den Bauch gelegt und ein bißchen gedrückt. Das Gefühl war zwar total geil und mein Schwanz hat sofort reagiert, aber ich hätte etwas mehr Einsatz erwartet.
Mein Schwanz war hart und es konnte losgehen. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und ich bin von vorne bei ihr rein. Nach etwa einer halben Minute ist genau das passiert, was nicht passieren dürfte. Mein Schwanz ist wieder weich geworden und das konnte nur bedeuten, daß die Spezialpillen ihre volle Wirkung noch nicht entfalten konnten. Ich hätte also noch zehn oder 20 Minuten länger warten müssen, aber in der Praxis ist nicht immer das möglich, was man in der Theorie alles machen sollte. Ich hab‘ den Schwanz wieder raus gezogen und mich auf den Rücken gelegt. Es kam mir fast so vor, als ob sie dieses Problem schon kennen würde. Sie hat mir dann den Schwanz auf und ab massiert und nach etwa fünf Minuten haben wir es noch mal probiert.
Ich hab‘ ihr gezeigt, daß sie mir ihren Fingernagel in den Bauchnabel bohren soll. Sie hat gefragt: „เจ็บไหม“ (Weh tun Fragezeichen) und ich hab‘ gesagt: „ชอบ“ (Nicht weh tun). Das ist bei mir wie ein Turbo und dabei ist mein Schwanz wieder hart geworden. Zwar auch nicht hundertprozentig aber wenigstens so hart, daß wir die Nummer zu Ende bringen konnten.
Es war nicht wirklich schön und das lag sicher daran, daß der Schwanz nicht richtig hart war. Vor zehn oder 15 Jahren hätte ich mir niemals zu träumen lassen, daß es jemals soweit kommen könnte.
Ich hatte mir fest vorgenommen, in meinem Blog nicht zu fluchen aber manchmal muß es sein und das ist ein echter Grund dazu.
Die Frau aus Vietnam war meine Nummer 19 diesem Jahr und meine Nummer 124 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Nachtrag am 03. Mai 2016 um 10:00 Uhr morgens.
Jetzt sitze ich im Bus von Kanchanaburi nach Ayutthaya und mein Schwanz ist knüppelhart und das völlig ohne Grund. So ein Schwanz hat sein Eigenleben und Frauen werden wohl nie verstehen, daß es ein Teil des eigenen Körpers gibt, das der Mann nicht mit Willenskraft steuern kann. Ich verstehe es auch nicht.
Gestern Abend war ich zum ersten Mal in einer Bikini Bar.
Bikini Bar in Cebu
Ich gehe nicht gerne in Bars und auch nicht in Kneipen, manchmal muß es aber sein. Im Grunde hab‘ ich nur eine Frau für den Abend gesucht denn ich wollte endlich wieder bumsen. Auf alles andere konnte ich verzichten. Ich trinke kein Bier und keinen Schnaps und wenn da nicht die Neugier gewesen wäre, dann wäre ich in diese Bar gar nicht rein gegangen. Die Idee war nicht schlecht und wahrscheinlich hätte dort ich auch eine Frau für meinen Zweck gefunden wenn ich mehr Auswahl gehabt hätte.
In der Bar war es dunkel und so muß das wohl auch sein. Das Licht kam von der Bühne, auf der eine einzelne Lady getanzt hatte. Die war allein und hat die Arme im Takt zur Musik schwingen lassen. Tanzen sieht für mich anders aus. Sie hatte mehr als nur einen Bikini an und es hat nichts darauf hingedeutet, daß sie das Wenige, was sie angehabt hat, noch ausziehen wird. Im Gegenteil, es schien ihr sichtlich peinlich zu sein, so halb nackt und allein auf der Bühne zu stehen und von den Männern angeschaut zu werden.
Ich hab‘ mich an einen Tisch gesetzt und sofort kam ein Typ an und wollte wissen, was ich trinken will. Es gab nur Bier und ich hab‘ irgendeins bestellt. Das Bier war sozusagen die Berechtigung, mich in dieser Bar aufhalten zu dürfen. Dann erschien wie aus dem Nichts eine andere Frau, die sich zu mir an den Tisch gesetzt hatte. Die war mir vom ersten Augenblick an unsympathisch und ich wollte, daß die wieder abhaut und vielleicht eine andere kommt. Die war so eine vom Typ ‚Schnattergans‘ und die mag ich überhaupt nicht. Die hat mich gefragt, woher ich komme und wie lange ich schon in Cebu bin und wie ich heiße und ob ich ihr einen Drink spendieren kann. Das Bier, das ich bestellen mußte, hat 80 Pesos gekostet und das sind nicht mal zwei Euro. Klar hätte ich ihr einen Drink spendieren können aber die hat mich genervt und es war auch keine andere in Sichtweite, also hab‘ ich mein Bier bezahlt und bin gegangen. Das Bier hab‘ ich mit raus genommen und draußen weg geschüttet und ob das erlaubt war oder nicht weiß ich nicht.
Danach war ich noch in zwei anderen Bikini Bars aber wieder ohne Erfolg denn der Ablauf war immer gleich und im Grunde war das reine Zeitverschwendung.
Heute wollte ich endlich wieder bumsen
Um 15:00 Uhr hab‘ ich der Manu eine Text Nachricht geschrieben und sie gefragt, ob sie heute zu mir kommen kann. Es hat eine Weile gedauert bis sie geantwortet hat aber dafür war die Nachricht umso besser. Sie hatte sich heute frei genommen und konnte um 17:00 Uhr zu mir ins Hotel kommen. Es war schon fast halb fünf und ich hab‘ schnell eine Halbe von meinen Spezialpillen gegessen, damit alles so funktioniert, wie es funktionieren soll. 20 Minuten später war sie bei mir im Hotelzimmer und zwischen uns war sofort wieder dieses Gefühl von Vertrautheit, als ob wir uns schon ewig lange kennen würden.
Es tut mir Leid, das sagen zu müssen, aber sie ist wirklich nicht hübsch. Sie hat dafür andere Qualitäten und deswegen hab‘ ich sie schon drei Mal in meinem Zimmer gehabt. Sie weiß genau, was ich will und wir sind ein eingespieltes Team. Zuerst hab‘ ich das Cave Light angemacht. Die Sogo Hotels sind auf Gäste eingerichtet, die nur ein paar Stunden kommen, um zu bumsen. Ein kräftiges rotes Licht ist dabei sehr erotisch und genau das ist dieses Cave Light. Dann hab‘ ich die beiden Kopfkissen zusammen gerollt und mich drauf gelegt. Die Kissen hatte ich unter dem Rücken damit der Bauch richtig raus gestreckt wird und bei dem, was jetzt kommen sollte, wirklich keine Chance hat. Sie wußte, was mein Bauch aushält und hat sich gleich mit einem Fuß drauf gestellt. Sie wiegt bestimmt über 50 Kilos und bei dem Gewicht hat der Bauch schon ganz schön zu kämpfen. Nach ein paar Minuten wurde sie mir zu schwer. Das würde ich zwar niemals zugeben aber ich war trotzdem froh als sie von mir abgestiegen ist. Der Bauch war wieder entlastet und das Blut konnte wieder in die Beine fließen.
Sie stand neben mir und fragte: „You want one more?“. Klar wollte ich. Also hab‘ ich die Arme hinter den Kopf gelegt und versucht mich richtig auszustrecken. Der Bauch war gespannt denn die beiden zusammengerollten Kissen unter dem Rücken haben ihn richtig raus gedrückt. Dann kam die zweite Runde Bauchsport.
Ich liebe diese Frau. Sie fragt, was sie machen soll und macht’s einfach. Ich hab‘ ihr gezeigt, daß sie sich beim nächsten Mal auf die Zehenspitzen stellen soll. Sie hat ihren Fuß mitten auf meinen Bauch gesetzt und ist dann mit ihrem ganzen Gewicht drauf gegangen. Sie stand mit einem Fuß in der Mitte und ich hab‘ versucht, den Bauch richtig raus zu strecken.
Ich kann nicht sagen, was daran so geil ist. Sie soll’s einfach nur machen und ich bin froh, daß sie mich nicht fragt warum und wieso. Als sie auf mir gestanden hat, mußte ich ein paar Bilder machen. Zum Glück hatte ich meine Kamera griffbereit und konnte den Moment festhalten.
Manu steht auf meinem Bauch
Ich bin fast schon ein bißchen stolz, was mein Bauch ausgehalten hat und diese Bilder sind der Beweis.
Dann hat sich das Spielchen wiederholt. Sie ist abgestiegen und der Bauch hat sich entspannt. Nach einer Minute war das Verlangen wieder da und sie stand wieder drauf. Sie steht immer mit einem Fuß auf mir und dabei ist die Gewichtsverteilung optimal. Vor ein paar Wochen war ich in Thailand und hatte eine Masseurin, die auf meinem Bauch gesprungen ist. Das Gefühl war total geil und ich würde das gerne nochmal machen aber wenn ich mir vorstelle, daß die Manu mit ihren 50 oder 55 Kilos auf mir springt, dann könnte vielleicht die Grenze der Leitungsfähigkeit meines Bauches erreicht oder überschritten sein und ich will’s nicht übertreiben. Für diese Art von Massage gibt es ein Idealgewicht und das liegt bei etwa 50 Kilo. Wenn die Frau schwerer ist, wird es unangenehm und wenn sie zu leicht ist, kann sie zwar richtig hoch springen aber wenn sie das nicht macht, spürt man nicht viel.
Diese Art von Bauchmassage hat mich richtig heiß gemacht und das ist ja auch der Sinn und Zweck. Ich hatte seit drei Tagen nicht mehr gebumst und wollte jetzt bei ihr einlochen. Wahrscheinlich war sie noch kalt denn ich glaube nicht, daß diese Bauchmassage für die Frau, die oben steht, in irgendeiner Weise erotisch ist aber für den, der unten liegt, dafür umso mehr. Genau wie bei den letzten Treffen hab‘ ich mir ein bißchen Seife auf die Schwanzspitze geschmiert, bevor ich den Kondom aufgezogen habe. Das war eine gute Idee denn dann gleitet die Schwanzspitze im Kondom und das Gefühl ist viel intensiver. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und ich bin ins Paradies eingedrungen. Das war der Moment, auf den ich den ganzen Tag gewartet habe. Ganz langsam bin ich rein und dann immer tiefer und tiefer. Beim letzten Mal hab‘ ich ganz langsam gebumst und das war so ziemlich der schönste Liebesakt, den ich je erlebt habe. Heute hab‘ ich es genau so gemacht und ganz langsame Bahnen geschoben. Sie lag unter mir und ich glaube, sie hat die Sache mindestens genau so genossen, wie ich. Bei manchen Menschen passen die Fortpflanzungsorgane einfach perfekt zusammen. Und nicht nur die Fortpflanzungsorgane. Auch bei der Vorstellung, wie schnell oder wie langsam gebumst werden soll, sind wir auf einer Wellenlänge gewesen. Das ist der Grund, warum ich mir die Manu jetzt schon zum vierten Mal in mein Zimmer geholt habe. Nach ein paar Minuten ist bei mir die Soße gekommen und ich bin kraftlos auf ihr zusammengesackt. Sie hätte wohl gerne noch weiter gemacht aber wenn die Soße raus ist, will ich mir schnell den Kondom abziehen und mir den Schwanz waschen.
Ich weiß nicht, ob eine Frau sich vorstellen kann, was das für Kraft kostet. Danach war ich richtig fertig und mußte ein paar Minuten warten bevor ich aufstehen und ins Bad gehen konnte. Als ich wieder im Bett lag kam die dritte Runde Bauchsport. Der Schwanz hatte gut gearbeitet aber der Bauch mußte nochmal ran und zeigen, was er kann. Ich hatte seit sechs Stunden nichts mehr gegessen damit ich die Bauchmassage genießen kann. Tatsächlich hatte ich überhaupt keine Probleme und der Bauch hat alle Tests bestanden. Ich hab‘ mich wieder auf die beiden Kopfkissen gelegt und Manu hat sich ist wieder auf meinen Bauch gestellt. So einen Moment hat man nicht alle Tage und ich hab‘ meine Kamera nochmal raus geholt und ein paar Bilder gemacht. Am besten ist es wenn man die Kamera dazu auf ein Stativ stellt und den Intervall Modus aktiviert. Man kann die Situation nicht richtig genießen, wenn man sich dabei mit der Technik von der Kamera beschäftigen muß. Trotzdem sind diese Aufnahmen auch sehr geil geworden und ich bin froh, daß ich sie habe.
Es war etwa 18:00 Uhr als wir gemeinsam zum essen gegangen sind. Das Restaurant heißt „Our Place“ und wird vorwiegend von Europäern oder Amerikanern besucht, die sich dauerhaft in Cebu aufhalten. Die meisten von denen haben eine einheimische Frau als Begleitung und ich hab‘ mich immer gefragt, wie die das geschafft haben und wie man an so eine ran kommt. Als wir in das Restaurant gekommen sind war ich ein bißchen stolz, daß ich jetzt auch eine einheimische Frau bei mir hatte.
Es war wohl das erste Mal, daß die Manu ein Chicken Cordon Bleu gegessen hat. Sie kann es sich einfach nicht leisten und was das bedeutet, kann man sich als Europäer gar nicht vorstellen.
Das Essen war gut und wir sind danach wieder in unser Hotelzimmer gegangen. Ich wäre ihr nicht böse gewesen, wenn sie sich jetzt von mir verabschiedet hätte denn ihre Arbeit war erledigt und manch eine andere hätte das sicher auch gemacht. Manu ist bei mir geblieben und wir haben die Zeit im Bett verbracht. Nach etwa einer Stunde hat sie mich gefragt, ob sie sich nochmal auf meinen Bauch stellen soll und bei so einem Angebot kann man einfach nicht Nein sagen.
Dann kam die vierte Runde und das war die Beste. Der Bauch hat heute wirklich Schwerstarbeit geleistet und nach dem Essen ist es normalerweise ein bißchen unangenehm. Ich hab‘ mich wieder auf die zusammengerollten Kopfkissen gelegt und sie hat sich wieder mit den Zehenspitzen in die Mitte gestellt.
Das Gefühl ist so turbogeil und ich hab‘ meine Kamera zum dritten Mal raus geholt, um den Moment für die Ewigkeit festzuhalten. Die Bilder sind fantastisch geworden und man sieht ganz deutlich, wie der Bauch zu kämpfen hat.
Manu steht auf meinem Bauch
Sie hat drei oder vier Mal Anlauf genommen und sich so lange drauf gestellt, bis ich nicht mehr konnte.
Danke, danke, danke.
Um halb elf kam dann der Abschied von einer guten Freundin. Ich hab‘ ihr diesmal 3.000 Pesos für ihren Aufwand gegeben denn sie hat alles richtig gemacht und ich bin der Meinung, daß der Preis in Ordnung ist. 3.000 Pesos sind für mich 60 Euro. Wieviel das für sie ist, weiß ich nicht und das werde ich auch nie erfahren aber wahrscheinlich ist es ein ganzer Monatslohn.
Ich glaube nicht, daß wir uns nochmal wieder sehen. Die Philippinen waren schön aber es gibt noch andere Länder, die ich noch nicht kenne. Im Grunde suche ich nur nach Frauen und vielleicht finde ich ja eine, die mich noch glücklicher macht.
Wenn ich mich bewege, dann tut mir die linke Seite ziemlich weh. Ich hoffe nicht, daß eine Rippe gebrochen ist. Das hätte leicht passieren können denn von der Natur ist diese Art von Belastung für den Bauch nicht vorgesehen. Aber es gibt noch ganz andere Sachen, die von der Natur nicht vorgesehen sind und trotzdem gemacht werden, obwohl jeder weiß, daß sie nicht gesund sind. Dagegen ist mein Bauchsport noch harmlos.
Es ist so geil, von einer Frau berührt zu werden. Eine Ölmassage ist da genau das Richtige und hier in Cebu ist das nicht einmal teuer. Jedenfalls nicht für den, der sein Geld in Deutschland verdient hat.
Seit heute morgen bin ich wieder zurück in Cebu City und hab‘ mich gleich im Sogo Hotel einquartiert. Ich mußte erst eine halbe Stunde warten, bis ein Zimmer frei wurde. Heute ist Sonntag und die Leute wollen alle nur bumsen, also kommen sie für ein paar Stunden hier her und lassen die Sau raus.
Ich denke gerne an
die Bauchmassage von der kleinen Monique aus Moalboal. Die Bilder, die ich zum Andenken gemacht hatte, sind echt toll und eine schöne Erinnerung.
Heute wollte ich mir wieder den Bauch massieren lassen. Mir war klar, daß ich so eine, wie die Monique nicht wieder finden werde aber wenn es eine wenigstens halb so wild macht, wäre ich schon zufrieden gewesen. Zuerst bin ich in den Nuat Thai Massage Salon gegangen und hatte gehofft, daß ich hier bekomme, was ich will.
Nuat Thai Massagesalon in Cebu
Ich war nicht sicher, ob ich hier die Art von Massagen bekommen kann, die ich suche. Vor ein paar Wochen war ich in Manila schon einmal in einem „Nuat Thai“ Salon und da war ich sehr enttäuscht. Hier war es genau so. Es hat nichts darauf hingedeutet, daß es hier mehr als nur die normale Massage gibt. Im Gegenteil. Als ich mich ausgezogen habe, hat die Masseurin mich etwas verstört angeschaut und mich gefragt, ob ich denn keine Unterhose hätte. Sie hat mir dann ein Handtuch über die Weichteile gelegt und damit war die Sache erledigt. Nach einer Stunde war ich wieder auf der Straße und bin sofort in den nächsten Massage Salon gegangen. Das war der Amigo’s Massage Salon, in dem die Manu arbeitet.
Amigos Massagesalon in Cebu City
Heute hatte meine Manu ihren freien Tag und so mußte ich eine andere Masseurin nehmen. Die Wahl fiel auf eine, die mindestens 20 Kilo zu viel auf den Rippen hatte. Ich wollte, daß sie sich beim Massieren auf meinen Bauch stützt und da ist so eine etwas kräftigere Masseurin genau die richtige Wahl. Wir sind nach oben in das Zimmer gegangen, in dem ich schon drei Mal mit der Manu war. Zuerst wollte sie mich am Rücken massieren. Ich wußte ja, daß man hier ein offenes Ohr für die besonderen Wünsche der Gäste hat und darum hab‘ ich ihr gesagt, daß sie mich nur am Bauch massieren soll. Sie war etwas ratlos, denn das scheint nicht üblich zu sein aber sie hat es versucht. Als ihre Hand das erste Mal auf meinem Bauch lag sind mir die Blitze durch den Kopf geschossen. Das Gefühl ist so geil, dafür gibt es gar keine Worte. Zuerst war sie sehr vorsichtig, aber ich hab‘ ihr gesagt, daß sie richtig fest drücken soll und nach ein paar Minuten hat sie das auch gemacht.
Bauchmassage mit viel Öl
Dann kam die Frage, ob ich einen Extra Service haben wollte. Dazu hat sie eine deutliche Handbewegung gemacht um mir zu zeigen, welche Art von Service damit wohl gemeint sein könnte. Ich war heiß und vielleicht hätte ich das Angebot annehmen sollen aber ich wollte mir meinen Saft für später aufheben und darum hatte ich abgelehnt.
Die Bauchmassage geht weiter
Sie hat mich eine ganze Stunde nur am Bauch massiert und damit war der Tag gerettet. Diese Massage sollte 300 Pesos kosten. Das sind sechs Euro und das ist wirklich ein guter Preis. Am Ende hab‘ ich ihr noch 200 Pesos als Trinkgeld gegeben denn ich war wirklich zufrieden und vielleicht komme ich ja am Abend nochmal her und dann soll sie richtig fest drücken.
Heute Morgen ist mein Bauch dem ultimativen Härtetest unterzogen worden. Im Grunde ist das, was ich heute gemacht habe, völliger Wahnsinn aber es war toll und ich würd’s wieder tun.
Die Monique, die ich gestern Abend gebumst hatte, kam wie vereinbart morgens um kurz nach sieben Uhr in mein Hotelzimmer. Die Frau versprüht eine kalte Aura und genau so eine hab‘ ich gesucht. Eine, die alles macht und nicht fragt, warum und wieso. Wenn das Geld stimmt, dann stellt sie sich sogar auf meinen Bauch. Das ist die Art von Massage, die ich liebe und eine, die dabei keine Rücksicht auf den Bauch nimmt, hab‘ ich mir schon lange gewünscht.
Ich hatte seit mehr als 16 Stunden nichts gegessen und der Bauch war auf alles vorbereitet. Das Bett war hergerichtet und alle Ampeln standen auf grün. Ich hab‘ die Bettdecke und das Kopfkissen zu einem dicken Knäuel zusammen gerollt und mich mit dem Rücken drauf gelegt. Der Bauch wurde dadurch richtig raus gestreckt und hatte keine Chance.
Mein Bauch als Trampolin
Gestern Abend ist Monique zum ersten Mal auf meinem Bauch gesprungen. Es war nicht hoch und ob sie mit den Füßen wirklich in der Luft war kann ich nicht sagen. Heute war sie mit den Füßen in der Luft und das hab‘ ich deutlich gesehen. Sie ist bestimmt 20 Zentimeter hoch gesprungen und damit gibt es keinen Zweifel mehr, ob oder ob nicht. Mich hat’s richtig durchgeschüttelt und für sie war es Schwerstarbeit. Der Bauch ist kein Trampolin und das Springen ist nicht so leicht. Dazu kommt, daß es in dem Zimmer fast 30 Grad warm war und das macht es auch nicht einfacher.
Sie war eine Stunde bei mir und hat fast die ganze Zeit auf mir gestanden. Alle zehn Minuten hat ihr blödes Handy geklingelt und sie ist auch noch ran gegangen. Zum Glück hat sie sich zum Telefonieren auf meinen Bauch gestellt und so war die Zeit wenigstens sinnvoll genutzt.
Die Situation war völlig verrückt. Sie hat mit ihrer besten Freundin telefoniert und ich hab‘ unter ihr gelegen und den Druck ihrer Füße in meinem Bauch genossen.
Hatte ich schon gesagt, daß ich Frauen mit Handies nicht leiden kann. Es ist extrem nervig wenn eine Masseurin ihr Handy nicht mal eine Stunde ausschalten kann.
Nach dem Telefongespräch war sie fit für die zweite Runde. Sie hat sich wieder auf meinen Bauch gestellt und ist gesprungen wie auf einem Trampolin. Diesmal sogar noch höher. Ich hab‘ versucht, den Bauch richtig raus zu strecken und die Bauchmuskeln zu entspannen.
Das zweite Kopfkissen lag griffbereit neben mir und das hab‘ ich mir unter den Kopf geschoben, damit ich selber sehen konnte, wie mein Bauch von ihren Füßen massiert wird. Ich wollte ein paar Fotos machen, aber es war nicht hell genug. Außerdem kann man eine Situation nicht genießen und sich gleichzeitig mit der Technik von der Kamera beschäftigen. Wenn es ein nächstes Mal gibt, dann werde ich die Kamera vorher irgendwo plazieren und auf Intervall stellen.
Alles in allem ist sie mindestens 20 Minuten auf mir gesprungen und das ist wesentlich mehr, als ich erwartet hatte.
Als Preis für diesen Service hatten wir gestern 300 Pesos vereinbart. Das sind sechs Euro und für das, was sie heute geleistet hat ist das viel zu wenig. Dazu kommt das Vergnügen, das ich hatte, als sie auf meinem Bauch gesprungen ist. Außerdem hab‘ ich mein Geld in Deutschland verdient und dort würde so eine einstündige Massage mindestens 200 Euro kosten. Ich hab‘ ihr 500 Pesos gegeben und damit war sie zufrieden. Immerhin hat sie zehn oder 20 Minuten nichts gemacht sondern nur auf mir gestanden, während sie telefoniert hat.
Ich hoffe, daß ich irgendwann eine Frau finden kann, die die Bauchmassage genau so macht, wie die Monique, aber nicht nach einer Stunde wieder geht sondern bleibt.
Um elf Uhr bin ich aus Moalboal abgereist und ob ich jemals wieder komme steht in den Sternen.
Der Tag war lang. Früh morgens um acht Uhr hätte
die Masseurin von vorgestern zu mir ins Hotelzimmer kommen sollen. So hatten wir es ausgemacht aber sie kam nicht.
Morgens im Halbschlaf hab‘ ich manchmal so ein besonderes Verlangen nach einer Bauchmassage und nachdem die Monique gezeigt hat, was sie drauf hat, wollte ich, daß sie mich gleich nach dem Aufwachen massiert. Sie ist nicht gekommen und ich bin davon ausgegangen, daß sie die Uhrzeit falsch verstanden hatte und dann um acht Uhr Abends zu mir kommen wird. Das war die Hoffnung und im Grunde hab‘ ich den ganzen Tag nur an den Abend gedacht.
Heute ist mein vierter Tag in Moalboal und langsam wird’s langweilig. Am Vormittag hab‘ ich eine Motorradtour gemacht und bin dabei durch die verstecktesten Winkel von Cebu gekommen.
Mit dem Motorrad unterwegs in der Gegend um Moalboal
Am Nachmittag war ich im Wasser und hab‘ mich abgekühlt. Zum Glück gab es heute keine Quallen und ich frage mich, wo die alle sind.
Claritas Cottage and Resort in Moalboal
Am Abend dann endlich die Erlösung
Abends um Viertel nach acht kam eine Nachricht auf mein Handy. Monique wollte zu mir kommen und hat gefragt, ob ich jetzt Zeit für sie habe. Klar hab‘ ich Zeit. Im Grunde warte ich seit heute morgen auf sie. Ich brauche ihre Massage und nur deshalb bin ich noch hier. Ein kurzer Anruf und zehn Minuten später war sie bei mir im Zimmer. Sie kam ohne Gruß und wußte gleich, was zu tun ist. Die ganze Aura, die diese Frau umgibt, war sachlich kühl. Sie
hatte schon beim ersten Treffen keinen Zweifel daran gelassen, daß es ihr nur ums Geld geht und sonst nichts. Das ist zwar nicht überraschend aber so deutlich hat das noch nie eine Frau zu mir gesagt.
Zuerst hat sie sich geduscht und sich dabei viel Zeit gelassen. Danach konnte es los gehen. Sie dürfte in den letzten zwei Tagen einige andere Bekanntschaften gemacht haben aber sie konnte sich noch daran erinnern, daß ich der bin, der gerne mit den Füßen am Bauch massiert wird. Genau das sollte heute wieder passieren. Ich hab‘ mich ausgezogen und mich dicht an die Wand auf das Bett gelegt. Sie wollte wohl sicher gehen, daß wir uns richtig verstanden haben und hat mich fragend angesehen. Einmal kurz nicken und dann hat sie sich ganz einfach auf meinen Bauch gestellt. Der Moment, wenn der Fuß das erste Mal den Bauch berührt ist sowas von geil, da gibt es gar keine Worte. Gar nicht lange überlegen, einfach drauf, heißt die Devise. Da stand sie nun auf meinem Bauch und ist fünf oder zehn Minuten drauf geblieben. Ich hatte meine Kamera griffbereit und hab‘ gleich ein paar Bilder zur Erinnerung gemacht.
Monique steht auf meinem Bauch
Dann kam die zweite Runde. Ich hab‘ sie gefragt, ob sie auf meinem Bauch springen kann. Eine Frau, die ganz offen sagt, daß sie das alles nur für Geld macht, würde bestimmt nicht „Nein“ sagen und jetzt mußte der Bauch zeigen, was er kann. Sie ist gesprungen und ich hab‘ mich gefühlt, wie ein Trampolin. Gut, daß ich seit sechs Stunden nichts mehr gegessen hatte, sonst hätte ich das wohl nicht ausgehalten.
Mein Bauch als Trampolin
Für mich war’s total geil aber für sie war es Schwerstarbeit denn sie mußte auf meinem Bauch springen und das bei 30 Grad. Sie hat die Füße geschlossen gehalten und ist mit beiden Beinen gleichzeitig in der Luft gewesen. Ich hab‘ versucht, den Bauch richtig rauszustrecken aber das war unmöglich. Gut, daß wir alles vorher besprochen hatten denn sie wußte, daß sie nur in die Mitte springen sollte. In so einem Moment ist man nur noch auf das Gefühl konzentriert. Mit jedem Tritt in den Bauch sind ihre Füße tiefer eingesunken. Zeit hat in so einem Moment keine Bedeutung mehr und ob sie zwei oder fünf Minuten auf mir gesprungen ist, kann ich nicht sagen. Wahrscheinlich war es nicht mal eine Minute, die sie den Bauch gequält hatte, aber das hat auch schon gereicht. Diese Bauchmassage hat mich heiß gemacht und ich wollte jetzt nur noch bei ihr einlochen. Also schnell den Kondom drauf und nichts wie rein ins Paradies.
Es war nicht schlecht. In Schulnoten würde ich sagen: eine Zwei Minus. Manche Frauen sind unten rum etwas schlaff und das Gefühl in der Schwanzspitze ist nicht so prickelnd und intensiv, wie mit anderen. Da können die Frauen wahrscheinlich nichts machen aber beim Bumsen es ist ein Unterschied, wie Tag und Nacht wenn eine eng und fest ist und die andere weich und schlabberig. Genauso, wie der Schwanz, der auch manchmal nicht will obwohl sein Besitzer gerne möchte.
Nach einer halben Stunde war alles vorbei. Der Bauch war eingetreten und der Saft war raus. Ich hab‘ noch auf dem Bett gelegen und geschnauft, da war sie schon im Bad und hat sich geduscht. Als ich dann soweit bei Kräften war, daß ich aufstehen konnte, war sie schon fast angezogen und damit war klar, daß sie die Sache hier beenden wollte. Ich bin eigentlich davon ausgegangen, daß sie eine ganze Stunde bei mir bleibt und sie jetzt noch eine Runde auf meinem Bauch tanzen kann aber sie wollte weg und hat ständig auf ihrem Handy gespielt und ich war auch noch ganz fertig von der Nummer und der Bauchmassage.
Ich hab‘ ihr 1.000 Peso gegeben und das war für sie okay. Das sind 20 Euro und das ist ein sehr guter Preis.
Sie hat mich gefragt, ob wir uns morgen wieder sehen können. Ich bin der, bei dem sie nicht viel machen muß und ihr geht’s nur ums Geld. Morgen wollte ich zwar abreisen, aber wenn sie morgens um sieben zu mir kommt, dann könnten wir vielleicht noch ein bißchen Spaß haben und sie könnte meinem Bauch noch ein paar Tritte verpassen. Wir haben uns auf sieben Uhr geeinigt und ich bin gespannt, ob sie diesmal kommt.
Monique aus Moalboal war meine Nummer 18 diesem Jahr und meine Nummer 123 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Die letzte Nummer hab‘ ich vor vier Tagen in Cebu City
mit der Manu geschoben. Das war nicht nur eine Nummer sondern ein echter Liebesakt und ich denke gerne an die zwei Stunden mit ihr zurück. Seit dem war ich brav und es wurde mal wieder Zeit, etwas Prickelndes zu unternehmen.
Ich bin noch auf der Insel Cebu. Der Ort heißt Moalboal und liegt direkt am Meer. Genau genommen ist es nur der Ortsteil Panagsama, der am Meer liegt, aber diese Feinheiten interessieren niemanden. Alles ist hier auf die ausländischen Touristen eingerichtet, die das Geld bringen und im Grunde besteht der Ort nur aus Hotels und Restaurants.
Mein Hotel liegt auch am Meer und vom Zimmer bis zum Wasser sind es nur 50 Meter. Das Wasser ist kristallklar und man sieht den Müll, der am Meeresboden liegt.
Alles dreht sich ums Tauchen und jeder versucht so gut es geht von den Touristen zu profitieren. Klar, daß es in so einem Ort auch Frauen gibt, die sich abends ein paar Pesos dazu verdienen wollen und dafür bereit sind, alles zu geben. Gestern hatte ich
eine Bauchmassage und die war echt vom Feinsten und heute war ich mit einer von den Ladies im Bett. Das Leben kann so einfach sein, wenn man sich nicht über alles den Kopf zerbricht. Aber dann passieren auch viele Fehler, die vermeidbar gewesen wären, wenn man ein bißchen besser überlegt hätte.
Gestern wurde mir die besagte Bauchmassage aufgeschwatzt und die Masseurin hatte mir auch angeboten, daß ich sie bumsen kann. Ich wollte aber lieber noch einen Tag warten weil der Speicher noch nicht voll genug war. Heute sollte es passieren. Ich wollte die Frau von gestern anrufen und einen Termin mit ihr vereinbaren aber erst war das Guthaben auf meiner SIM Karte aufgebraucht und dann war ihr Handy ausgeschaltet. Es sah fast so aus, als sollte es nicht sein aber ich wollte nicht noch einen Tag warten, denn heute war der Speicher voll.
Zum Glück gibt es aber noch viele andere und die bieten den besonderen Service auch an. Also hab‘ ich mich auf die Suche begeben und dachte: Gar nicht lange überlegen, die erst Beste werd‘ ich nehmen.
Die erst Beste sollte es sein
Die Frau, mit der ich im Bett war, hat mir nicht gefallen. Wenn es um Frauen geht bin ich kein Allesfresser. Manchmal spielt mein Schwanz nicht mit wenn mir die Frau nicht gefällt und dann wird’s richtig peinlich. Aber der Reihe nach:
Auf einer Treppe saß eine junge Frau, die so aussah, als ob sie zu denen gehört, die sich etwas dazu verdienen wollen. Ich sah sie an und hab‘ gewartet ob von ihr irgendein Zeichen kommt. Sie sah mich an und fragte: „You want massage?“. Die Gute muß wohl gleich gemerkt haben, daß hier einer vor ihr steht, der wirklich will und nicht erst überredet werden muß. Die Massage sollte 500 Pesos kosten. Das sind ziemlich genau zehn Euro und am Geld soll’s nicht scheitern. Trotzdem muß man natürlich versuchen, ein bißchen zu handeln denn das gehört einfach dazu. Gestern hab‘ ich für die Massage nur 300 bezahlt und die war vom Feinsten. 300 Pesos war auch der Preis im Amigo’s Salon in Cebu City.
Wenn man mehr will muß man ganz dreist fragen und das ist hier völlig normal. Ich wollte sie bumsen und dafür gibt es mehrere schöne Umschreibungen. Am besten man fragt nach dem besonderen Service. Mit einer deutlichen Handbewegung hab‘ ich ihr zu verstehen gegeben, was mit diesem besonderen Service gemeint ist. Das war zwar nicht nötig, aber man muß bei solchen indirekten Anfragen mit allem rechnen. Ein besonderer Service kann schließlich alles Mögliche sein. Dieser besondere Service sollte 1.500 Pesos kosten und das sind immerhin 30 Euro. Die Monique,
die mich gestern massiert hat, hätte es für 1.000 gemacht, aber die war nicht zu finden und ich wollte die Sache nicht wegen zehn Euro platzen lassen. Wir haben uns auf 1.300 Pesos für diesen besonderen Service geeinigt und sind in mein Hotel gegangen. Vom ersten Blickkontakt mit der Frau bis zum Aufbruch in Richtung meines Hotels hat es höchstens eine Minute gedauert. Im Grunde hat sie mir nicht gefallen aber es war keine andere da und eine schnelle Nummer sollte mit der möglich sein. Man kann halt nicht jedes Mal so ein Glück haben, wie mit der Manu aus Cebu City. Wenn ich mir etwas mehr Zeit gelassen hätte, dann hätte ich vielleicht noch weiter gesucht, aber es war schon spät und ich wollt’s hinter mich bringen.
Die Frau hieß Arlien oder so ähnlich und ich nehme an, daß sie hier aus Moalboal stammt. Sie war hoch professionell und völlig emotionslos. Genau die Richtige für die besagte schnelle Nummer.
Im Zimmer haben wir uns sofort ausgezogen. Ich hab‘ sie gar nicht angeschaut denn sie war nicht mein Typ.
Normalerweise klärt man am Anfang, was gemacht werden soll. Vor allem sollte man klären, was nicht gemacht werden soll. Ich wollte, daß sie sich auf meinen Bauch stellt denn das find‘ ich total geil aber es gab keine Möglichkeit, ihr das zu sagen. Ich lag auf dem Bett und sie hat sofort angefangen, an meinem Schwanz zu spielen. Das kann ich überhaupt nicht leiden und zum Glück hat sie schnell damit aufgehört. Der Schwanz ist ein hoch sensibles Teil und da reicht die kleinste Berührung aus, um den aus seinem Schlaf zu erwecken. Leider sind manche Frauen sehr ungeschickt und grob im Umgang mit dem Teil und meinen wohl, daß man den nur mal richtig drücken muß und schon wird er hart. Das Gegenteil ist der Fall. Wenn’s weh tut, dann rollt der sich auch ganz schnell wieder ein und danach geht nichts mehr. Zum Glück hatte ich zwei Stunden vorher eine Halbe von meinen Spezialpillen gegessen, sonst wäre das auch passiert.
Als nächstes hat sie an meinen Brustwarzen gespielt. Das kann ich überhaupt nicht leiden denn das kitzelt und ich war froh, als sie damit aufgehört hat. Es gibt Menschen, die passen einfach nicht zueinander und normalerweise treffen die sich auch nicht sondern gehen sich eher aus dem Weg. Ich wollte eine entspannte Nummer schieben und stattdessen war ich verkrampft und gespannt, was jetzt wohl als nächstes kommt.
Ich bin ins Bad gegangen und hab‘ mir den Kondom aufgezogen. Beim
letzten Mal mit der Manu hatte ich mir ein bißchen Seife auf die Schwanzspitze geschmiert, damit es besser gleitet und das war eine gute Idee. Als ich wieder aus dem Bad kam war der Schwanz schon fast wieder weich und das ist genau das, was diese Spezialpillen verhindern sollten. Das war sozusagen der GAU, der größte anzunehmende Unfall. Der Schwanz war zwar nicht so hart, wie er sein sollte, aber ich bin trotzdem bei ihr rein und hab‘ angefangen, meine Bahnen zu schieben. Sie hat dann auch angefangen sich zu bewegen und das kann ich überhaupt nicht leiden. Dabei kommt man schnell aus dem Takt und es baut sich kein Gefühl in der Schwanzspitze auf. Am Ende hat es für einen Abschuß gereicht und mehr wollte ich auch gar nicht.
Es gibt Menschen, mit denen komme ich einfach nicht klar. Solchen könnte man privat aus dem Wege gehen aber im Geschäftsleben kann man sich seine Partner nicht immer aussuchen.
Wir hatten 1.300 Pesos als Preis für die Nummer ausgemacht und das war okay. Das Klassenziel war erreicht und ob es schön war oder nicht interessiert die Dame nicht. Ich hab‘ ihr gesagt, daß ich ihr 200 Pesos mehr gebe, wenn ich sich um Abschluß auf meinen Bauch stellt. Sie hat’s gemacht und hat vielleicht fünf Minuten auf mir gestanden. 200 Pesos, also vier Euro, für fünf Minuten stehen sind schon ein stolzer Preis, aber mir war ganz einfach danach und ich hätte mich geärgert, wenn ich sie nicht gefragt hätte. Das hätte ich gleich am Anfang schon machen sollen dann wäre diese Nummer vielleicht nicht so ein Krampf geworden.
Arlien war meine Nummer 17 diesem Jahr und meine Nummer 122 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Meine Reise durch die Philippinen geht weiter. Seit gestern bin ich in Moalboal an der Westküste von Cebu. Mein Hotel liegt im Stadtteil Panagsama direkt am Meer. Vom Zimmer bis zum Strand sind es etwa 50 Meter und das ist schon sehr praktisch.
Gestern Abend konnte ich nicht einschlafen und bin durch dieses Panagsama gelaufen. Der ganze Ort ist höchstens 300 Meter lang und es gibt nur einen holprigen Pfad, der am Strand entlang führt. Es gibt einige Bars und es schien mir so, als könnte man dort auch Mädchen bekommen.
Ich gehe nicht gerne in Bars denn ich weiß nicht, was ich da soll. Das war schon immer so und es wird wohl auch so bleiben. In Thailand in Pattaya a (
พัทยา) hab‘ ich meine Frauen immer außerhalb der Bars an der Beach Road aufgegabelt und hier gab es auch einige, die betont unauffällig am Straßenrand gewartet hatten.
Aus irgendeinem Grund ist mir wieder so ein Ladyboy hinterher gelaufen. Ein Mann, der sich schminkt und sich als Frau verkleidet, hat nichts Erotisches an sich und ich wüßte nicht, was ich mit so einer Person anfangen sollte. Der hat mich bis zu meinem Hotel verfolgt und mir immer wieder versprochen, mich zu massieren und mir dabei auch einen ganz besonderen Service zu bieten. Ich darf gar nicht daran denken wie das wohl wäre, wenn dieser Ladyboy mich angefaßt hätte. Das Gefühl muß wirklich schrecklich sein und ich frage mich, wer so einen Kerl mit auf’s Zimmer nehmen soll.
Nach diesem Erlebnis wollte ich versuchen zu schlafen aber nach zehn Minuten war ich wieder draußen und bin in Panagsama umher gelaufen. Eine Frau mit einer Körpergröße von vielleicht 1,40 hat mich als nächstes angesprochen. Natürlich wollte die mich auch massieren und mir danach auch ein bißchen mehr bieten. Die hat kein Geheimnis daraus gemacht, daß es ihr nur ums Geld geht weil sie zwei Kinder hat. „Was ist denn mit dem Mann, dem die Kinder zur Hälfte gehören?“ war meine Frage und die war ganz einfach, genau wie ihre Antwort: „Der ist Filipino“. Schlecht für sie und gut für mich.
Ich hab‘ sie gefragt, ob sie mich auch mit den Füßen massieren kann. Ich wollte wirklich nur die Massage mit den Füßen und keine Extras. Das scheint zwar nicht normal zu sein aber ich wollte mir mein Pulver für später aufheben. Sie sollte sich nur auf meinen Bauch stellen und tanzen und am besten auch springen. Ich hatte das Gefühl, daß das eine ganz Abgebrühte war, die alle Schweinereien schon mit gemacht hatte und die nichts mehr schocken konnte. Sie hat zwar gesagt, daß sie das noch nie gemacht hat aber wegen den zwei Kindern tut sie für Geld alles.
Wir sind zusammen in mein Zimmer gegangen und dann Vorhang auf und Ring frei zur ersten Runde. Wir haben uns ausgezogen und ich hab‘ mich nahe zur Wand auf das Bett gelegt und versucht, die Bauchmuskeln zu entspannen. Sie hat sich auf meinen Bauch gestellt und bestimmt 20 Minuten auf mir gestanden.
Monique steht auf meinem Bauch
Ich hatte noch nie eine Frau, die es so lange auf mir ausgehalten hat. Die meisten Frauen sind nach zwei oder drei Minuten schon wieder abgestiegen, weil sie geglaubt hatten, daß ich es nicht aushalte. Manchmal war das auch tatsächlich so. Bei den Frauen mit über 60 Kilo bin ich nach ein paar Minuten wirklich am Ende und der Bauch braucht eine kleine Pause aber diese Kleine hatte höchstens 40 Kilo gewogen und das verträgt der Bauch locker.
Dann kam die zweite Runde. Ich hatte ein Kopfkissen zusammen gerollt und es mir unter den Rücken gelegt, damit ich den Bauch besser raus strecken kann. Sie hat sich wieder drauf gestellt und diesmal ist sie auf meinem Bauch gesprungen. Zwar nicht hoch und auch nur ein paar Mal aber es war ein Anfang.
Monique wird gleich springen
Ich hätte es noch lange ausgehalten aber sie hat geschwitzt und ist freiwillig abgestiegen. Jetzt wollte sie unbedingt, daß ich sie bumse. Das hätte ihr mehr Geld eingebracht aber ich wollte nicht. Erstens hatte ich meine Spezialpillen nicht genommen und konnte nicht sicher sein, ob der Schwanz mitspielt und zweitens wollte ich einfach nicht. Sie hat sich große Mühe gegeben und jeder andere wäre wohl auch nach ein paar Minuten auf sie drauf gesprungen aber ich wollte wirklich nur diese Massage mit den Füßen und nichts weiter.
Ich mußte an ihrer Pussy schnuppern und das war wirklich etwas unfreiwillig denn sie hatte sich wohl nicht geduscht, jedenfalls roch es da unten gar nicht gut und dabei vergeht einem der Appetit.
Nach ein paar Minuten hatte sie neue Kräfte für die dritte Runde gesammelt und hat sich wieder auf meinen Bauch gestellt. Ich kann nicht sagen, was daran so geil ist. Ich hab‘ ihr gesagt, daß sie mich nicht danach fragen soll. ‚Mach’s doch einfach‘, wäre meine Antwort gewesen, wenn sie mich gefragt hätte. Diesmal ist sie auf meinem Bauch gesprungen und das hab‘ ich mir schon immer gewünscht.
Mein Bauch als Trampolin
Morgen will sie wieder kommen denn es geht ihr nur ums Geld und für nichts anderes macht sie das. Es ist zwar schön, daß sie das so offen sagt aber es macht auch die Erotik kaputt. Am liebsten hab‘ ich es, wenn es eine so macht, wie die Manu aus Cebu. Ich glaube, daß die Manu dabei auch Spaß gehabt hat.
Morgen werde ich die Kleine bumsen aber vorher soll sie nochmal richtig auf meinem Bauch springen. Ich freue mich schon auf morgen.
Ohne Zweifel gehört Sex zu den schönsten Dingen, die man für Geld kaufen kann. Zu dieser Einsicht bin ich viel zu spät gekommen und wahrscheinlich wäre mein Konto leer, wenn ich das schon früher so gesehen hätte. Der Spaß ist teuer aber das Leben ist ein verlorenes Gut, wenn man nicht so gelebt hat, wie man hätte leben wollen.
Gestern Abend war Manu aus Cebu zum dritten Mal bei mir im Hotelzimmer. Es ist schon fast ein eingespieltes Ritual und die Handlung ist immer die Gleiche. Das bedeutet nicht, daß es keinen Spaß mehr macht, aber die Spannung, die wir beim ersten Mal hatten, ist weg. Dafür stellt sich eine Vertrautheit ein und aus der bloßen Nummer ist ein Liebesakt mit echten Gefühlen geworden. Zumindest kommt es mir so vor und das ist die Hauptsache. Ich kann mich nicht erinnern, daß mir eine Frau schon jemals so nahe gekommen ist und darum gibt es ausnahmsweise keine Details von dieser Nacht.
Als Preis für ihre Leistung hatten wir beim ersten Mal 1.500 Pesos für zwei Stunden vereinbart. Das sind ziemlich genau 30 Euro und das ist für philippinische Verhältnisse schon ein stolzer Preis. Beim zweiten Mal hab‘ ich ihr 2.000 gegeben und heute hat sie 2.500 Pesos von mir bekommen. 2.500 Pesos sind 50 Euro und das könnte schon ein ganzer Monatslohn für sie sein. Zur Erinnerung:
Marie in Manila wollte für einmal Bumm nur 500 haben. Man kann sich als Deutscher gar nicht vorstellen, wie die Leute hier mit so wenig Geld über die Runden kommen.
Gestern Mittag hab‘ ich mein Hotel von außen fotografiert. Nach all den bedeutungslosen Steinen, die ich fotografiert habe, muß so ein Bild einfach sein. Mit diesem Hotel verbinde ich viele positive Erinnerungen und das ist es doch, was man als Andenken mit nach Hause nehmen muß.
Das Sogo Hotel in Cebu
Die Sogo Hotels sind eigentlich nicht für Leute, die hier übernachten wollen. Man kommt hier nur zum bumsen her und geht nach ein paar Stunden wieder. Einer wie ich, der hier eine Woche am Stück bleibt, ist wohl die ganz große Ausnahme.
Morgen werde ich abreisen. Mein nächstes Ziel ist Oslob im Süden von Cebu und dort will ich mir die Walhaie ansehen. Die Walhaie sind vielleicht ganz interessant aber was am Ende bleibt, sind die Erinnerungen an die Frauen, mit denen ich im Bett war. Wahrscheinlich sehe ich die Manu nie wieder.
Seit drei Tagen bin ich in Cebu auf den Philippinen. Kein Tourist bleibt hier länger als nötig denn das ist wirklich kein schöner Ort. Es gibt hier keine Palmen und keinen Strand aber ich will auch noch nicht weg. Auf Bali hab‘ ich mich gelangweilt und war froh als ich endlich abreisen konnte aber hier, wo alles dreckig ist, bleibe ich freiwillig ein paar Tage länger als geplant.
Das Hotelzimmer ist nicht der Grund. Die Zimmer in den Sogo Hotels sind nicht für Leute, die hier übernachten wollen. Die meisten Gäste kommen hier nur zum Bumsen rein und gehen nach ein paar Stunden wieder.
Mein Zimmer im Sogo Hotel in Cebu
Manu ist der Grund dafür, daß ich noch hier bin
Vorgestern hab‘ ich eine Masseurin kennen gelernt. Sie heißt Manuela und kommt aus Cebu. Jeder sagt nur Manu zu ihr und darum mache ich das in diesem Blog auch. Heute war sie bei mir im Hotelzimmer und wir haben einen Liebesakt durchgespielt. Es war nicht nur eine Nummer denn das Wort trifft es nicht. Es sogar meine schönste Liebesnacht seit ewigen Zeiten.
Ich hab‘ sie gebumst und sie hat dabei die Augen zu gemacht und ich hatte das Gefühl, als ob sie es noch mehr genießt als ich. Der erste Liebesakt mit der Ehefrau in der Hochzeitsnacht kann nicht schöner sein. Ich hab‘ noch nie so langsam gebumst wie in dieser Nacht. Das Gefühl in der Schwanzspitze war so intensiv wie noch nie zuvor. Ich hab‘ bis jetzt etwa 200 Frauen gebürstet aber so eine hatte ich noch nie. Bei manchen Menschen scheinen die Fortpflanzungsorgane wirklich perfekt zusammen zu passen. Und damit will ich es für heute belassen denn mehr gibt es nicht zu sagen.