Dieser Artikel wurde erstellt am: 26.03.2016 - 21:32

Mit folgenden Kategorien: Bauchnabel, Enttäuschung, Fillipina, Guter Preis, Trampling


Marie aus Manila war meine Nummer 15 in diesem Jahr

Die heutige Geschichte besteht aus zwei Teilen. Den ersten Teil würde ich am liebsten weg lassen aber in ein Tagebuch muß alles rein. Im Buch des Lebens kann man auch keine Seiten raus reißen wenn einem etwas unangenehmes passiert ist. Der zweite Teil war dafür umso besser und damit gleicht sich die Sache wieder aus.

Seit zwei Tagen bin ich in Manila
Mein Hotel ist in einer ziemlich üblen Gegend. Auf den Wegen neben der Straße liegen die, die nichts mehr zu verlieren haben und in so einen möchte ich mich lieber nicht hinein versetzen. Ich hatte das Hotel über das Internet gebucht und wußte nicht, was auf mich wartet. Es ist ein Hotel, in dem sich die meisten Gäste immer nur ein paar Stunden aufhalten und damit ist eigentlich alles gesagt. Einer wie ich, der alleine und drei Tage am Stück hier wohnt, scheint eine ganz große Ausnahme zu sein. Die anderen Hotels in dieser Gegend haben alle das gleiche Angebot und unterscheiden sich nur durch die Preise.
Auf der Straße und vor den Hotels warten Mädels auf Kundschaft. Je später der Abend, desto mehr werden es. Jetzt könnte man sagen, wie praktisch – da muß man nicht so weit laufen und hat die volle Auswahl, aber nicht jeder freut sich darüber, wenn das gebuchte Hotel in so einer Gegend ist.

Heute war ich im Stadtteil Makati unterwegs und hab‘ mir dort eine Thaimassage gegönnt. Entgegen allen Erwartungen war das eine völlig seriöse Massage und damit reine Zeitverschwendung. Den Weg zurück zum Hotel bin ich halb gelaufen und bin dabei durch Straßen gekommen, die wohl noch nie ein Europäer zuvor gesehen hat. Eine Bar hat mich ganz besonders interessiert und wenn es nicht so weit bis zu meinem Hotel gewesen wäre, dann wäre ich da nach Einbruch der Dunkelheit sicher noch einmal hingegangen.

Wanted: Sexy dancer
Barmädchen gesucht


Am Abend wollte ich endlich wieder etwas Außergewöhnliches erleben. Ich wollte auf Nummer sicher gehen und hatte als Vorbereitung eine halbe von meinen Spezialpillen gegessen. Bisher hab‘ ich immer nur ein kleines Eckchen abgebissen aber die Erfahrung hat gezeigt, daß das nicht genug ist. Eine halbe Stunde hatte ich gewartet, damit sich die Wirkung entfalten kann und bin dann gestartet. Irgendeine von den Mädels, die auf der Straße vor dem Hotel gewartet haben, sollte es sein.


Hier fängt der erste Teil der heutigen Geschichte an
Ich hatte das Hotel gerade verlassen und war höchstens 50 Meter weit gelaufen da bin ich schon das erste Mal von einer Frau angesprochen worden. Die hatte mich am Nachmittag als ich aus Makati zurück kam, schon angesprochen und vielleicht hat die sich noch an mich erinnert. Die wollte, daß ich mit ihrer Freundin auf mein Zimmer gehe und wollte dafür 700 Pesos haben. Das sind etwa 14 Euro und am Geld sollte es nicht scheitern. Diese Freundin saß in einer Ecke und hat uns nicht beachtet. Stattdessen hat die ganz konzentriert auf ihr Handy geschaut und damit gleich die ersten Minuspunkte kassiert ohne, daß die irgendetwas richtig oder falsch gemacht hatet. Handyspielen macht Spaß, das wissen wir alle, aber es gibt Situationen, in denen muß man so ein Spiel auch Mal unterbrechen können. Mit solchen Mädels hab‘ ich schlechte Erfahrungen gemacht aber der Preis war so verlockend, daß ich gleich zugesagt hatte. Das war ein Fehler denn diese Freundin hat nach wie vor auf ihrem Handy gespielt und schien gar nicht gemerkt zu haben, daß sie gerade verkauft wird. Die Erste, die die ganze Sache eingefädelt hat, war wohl die Chefin und die Freundin nur die, die die Arbeit machen sollte.
Zu dritt sind wir in mein Hotel gegangen und ich hatte mich noch gewundert, warum die Erste immer mit dabei sein wollte. Aus meiner Sicht hatte die ihre Arbeit jetzt erledigt und war hier überflüssig. Im Zimmer hab‘ ich der mit dem Handy wie abgesprochen 700 Pesos gegeben und jetzt wurde auch klar, warum die Erste mit dabei sein wollte. Die hat gesagt, daß sie gerne noch eine kleine Provision für ihre Vermittlung bekommen würde. Davon war zwar nie die Rede aber ich hätte ihr vielleicht noch 50 Pesos extra gegeben damit sie zufrieden ist und endlich abhaut. Mit 50 Pesos wäre die aber nicht zufrieden gewesen denn sie hat gesagt, daß sie 200 haben will. Das wären etwa vier Euro gewesen und das ist nun wirklich nicht die Welt aber das mit der Provision war nicht abgesprochen und solche Überraschungen kann ich überhaupt nicht leiden. Wenn die für ihren minimalen Dienst eine Gebühr haben will, dann soll sie sich die doch einfach von der mit dem Handy geben lassen.
Die 200 Pesos hätten wir zwar nicht weh getan aber es geht ums Prinzip. Wir haben einen Preis vereinbart und der wird bezahlt und nicht mehr und nicht weniger. Es kam zum Streit und ich wollte die beiden raus schmeißen. Leider hat die mit dem Handy schon mein Geld in der Hand gehabt und das wollte ich denen nicht einfach so geben. Ich war ziemlich sauer und die beiden wohl auch. Die Erste hat es dann wohl eingesehen und ist dann endlich abgehauen und ich war mit der zweiten alleine.
Das war kein guter Anfang und ich hatte überhaupt keine Lust auf die Frau. Ich hatte überhaupt kein Verlangen, die anzufassen und wollte auch von der nicht berührt werden. Sie wollte wohl das Beste aus der Situation machen und hat sich auf das Bett gelegt und ihre Hose ausgezogen. Da lag sie nun breitbeinig und ich hätte sie jetzt bumsen können. Die Sache wäre dann erledigt gewesen aber ich hatte schlechte Laune und mein Schwanz hatte auch keine Lust. Ich hab‘ sie gefragt, ob sie Kondome hat. Die Frage war eigentlich überflüssig denn mein Schwanz war nicht hart und außerdem hat mir die Erste vor dem Hotel noch versichert, daß sie drei Stück dabei hat. Die Frage nach den Kondomen stand im Raum aber anstatt zu antworten hat sie schnell zum Telefon gegriffen und bei der Rezeption Kondome bestellt. Die haben wir nicht gebraucht, denn ich hatte überhaupt keine Lust auf diese Frau außerdem hatte ich selber noch einige, die wir hätten benutzen können.
Die bestellten Kondome kamen und wir lagen halb nackt auf dem Bett aber nichts ist passiert. Nach etwa 15 Minuten hab‘ ich ihr gesagt, daß sie jetzt doch bitte abhauen soll. Das Geld war weg, ohne daß von ihrer Seite eine Leistung erbracht wurde aber das war mir jetzt auch egal. Die Tür fiel ins Schoß und das Thema war erledigt.


Der zweite Teil der Geschichte war viel besser
Zehn Minuten später war ich wieder auf der Straße vor dem Hotel und hab‘ mir die Nächste geholt. Ich hab‘ gar nicht lange gesucht denn schlimmer als mit dieser blöden Kuh konnte es kaum noch werden. So bin ich ein paar Meter gelaufen und da sah ich schon die Nächste. Die Frau stand da und sah mich an. Ich sah sie an und uns beiden war klar, um was es geht. Also mußten wir gar nicht lange um den heißen Brei reden sondern konnten gleich zur Sache kommen und die entscheidende Frage klären. Sie wollte zuerst 1.500 Pesos für ihre Dienste haben. Das sind etwa 30 Euro und wenn ich nicht eben gerade gelernt hätte, daß der Spaß hier nur 700 kostet, dann wäre ich sogar darauf eingegangen. Ich hab‘ ihr gesagt, daß ich ihr 500 Pesos geben kann und dachte, daß wir uns preislich etwa in der Mitte treffen aber sie war sofort einverstanden. 500 Peso sind etwa zehn Euro und das ist wirklich ein Schnäppchen. Wahrscheinlich hätte sie es auch für 300 gemacht aber das war mir egal. Wenn man zu wenig bezahlen will dann kann man keinen guten Service erwarten. Ich erwarte einen guten Service und an ein paar Euro soll es nicht scheitern. Zur Erinnerung: In Pattaya muß man alleine für die Auslöse an der Bar schon 12,50 Euro bezahlen wenn man dort eine Frau mieten will.
Ich wollte sicher gehen, daß meine Neue wirklich alleine ist und nicht wieder eine Chefin auftaucht, die auch bezahlt werden will. Sie schien zwar eine Freundin zu haben denn uns ist immer eine andere hinterher gelaufen, die ziemlich gut Englisch konnte aber wir haben es geschafft, ohne diese andere in mein Hotel zu gehen.
Als erstes hab‘ ich sie nach ihrem Namen gefragt. Auch wenn das völlig egal ist, gehört das für mich einfach zu einer guten Nummer dazu. Sie hieß Marie und das ist ein Name, den man sich gut merken kann. Sie war zwar nicht hübsch aber sie war mir sofort sympathisch und ist mir in den folgenden Minuten immer sympathischer geworden. Gleich am Anfang wollte ich klären, was gemacht werden soll also hab‘ ich ihr meine Bilder von der Massage in Chiang Mai gezeigt. Auf diesen Bildern ist zu sehen, wie die Masseurin mit ihrem vollen Gewicht auf meinem Bauch steht. „Kannst Du das bei mir machen?“, hab‘ ich sie gefragt. Sie sah mich ungläubig an aber weil ich noch nicht bezahlt hatte, konnte sie auch schlecht „Nein“ sagen. Mir war klar, daß das über das hinaus ging, was wir vereinbart hatten aber sie hat nichts gesagt.
Ich kann gar nicht sagen, wie ich mich auf den Moment gefreut habe, wenn sie das erste Mal auf meinem Bauch steht. Ich hab‘ mich auf das Bett in der Nähe zur Wand gelegt, damit sie sich da abstützen konnte während sie auf mir steht. Erst hat sie nur einen Fuß auf meinen Bauch gesetzt und war dabei sehr vorsichtig. Die Sache muß ihr sehr unangenehm gewesen sein aber da mußte sie durch. Ich hab‘ dann ihren zweiten Fuß, mit dem sie noch auf der Matratze gestanden hat, angefaßt und ihr gezeigt, daß sie den auch noch drauf stellen soll. Sie hat es gemacht und stand dann mit beiden Füßen auf mir. Sie war sehr zierlich und hatte höchstens 40 Kilos gewogen. Vor drei Wochen hatte ich eine Frau mit 68 Kilo auf mir zu stehen und da hatte der Bauch schon ganz schön zu kämpfen. Die 40 Kilo waren mir fast schon zu wenig und ich glaube, ich hätte es stundenlang unter ihr ausgehalten. Wir hatten zwar kein Zeitlimit vereinbart aber ich konnte sie nicht stundenlang fest halten und so hat sie höchstens fünf Minuten auf mir gestanden. Davon bin ich in Fahrt gekommen und wollte schnell bei ihr einlochen. Ich hab‘ mir den letzten von meinen eigenen Kondomen aus Thailand aufgezogen und dann konnte es los gehen. Im Nachhinein frage ich mich, warum ich nicht an ihrer Pussy geschnuppert habe. So eine Gelegenheit hat man nicht so oft und der Duft, den es nur zwischen den Beinen einer Frau gibt, hat etwas Magisches an sich.
Ich war bei ihr drin und das bedeutet, ich war im Paradies und wollte schöne lange Bahnen schieben. Das Gefühl in der Schwanzspitze war leider nicht sehr intensiv und das dürfte an dem Kondom gelegen haben. Ich hab‘ geschwitzt wie ein Schwein aber die Soße wollte nicht kommen. Ich hab‘ den Schwanz raus gezogen und mich neben sie gelegt. Sie hat gemerkt, daß ich noch nicht fertig war und manch eine andere hätte sich das Geld geben lassen und wäre gegangen. Marie ist nicht gegangen und saß neben mir. Ich wußte, daß die Zeit eigentlich um ist und hab‘ ihr gesagt, daß ich ihr noch 200 mehr gebe, wenn sie sich nochmal auf meinen Bauch stellt. Ich liebe dieses Gefühl und sie hat es gemacht und sich damit ganz einfach 200 Pesos verdient. Dann hat sie mir den Bauch massiert und als sie mit einem Fingernagel an meinen Bauchnabel gekommen ist, gab es kein Halten mehr. Das ist für mich der Turbo und das muß sie wohl gemerkt haben und hat vorsichtig weiter gemacht. Jetzt war es Zeit für den zweiten Versuch. Sie hat sich wieder auf den Rücken gelegt und ich hab‘ bei ihr eingelocht. Das Gefühl in der Schwanzspitze war immer noch sehr schwach aber sie hat mir einen Fingernagel in den Bauchnabel gedrückt. Ich hab‘ den Bauch richtig raus gestreckt und nach ein paar Minuten ist die Soße ist gekommen. Es war sehr heftig und ich hab‘ gezittert. Jeder Muskel war angespannt während die Soße abgepumpt wurde und das ist sicher nicht gut für das Herz. Nach wenigen Sekunden war die Anspannung weg und ich bin völlig kraftlos auf ihr zusammengesackt. Das arme Mädchen tat mir echt leid denn sie lag unter mir und ich war völlig naß geschwitzt. Danke, liebe Marie. Das war große Klasse.

Der Abschied von so einer Frau ist immer ein bißchen komisch. Wir hatten gerade einen Liebesakt durchgespielt und jetzt gehen wir auseinander als wenn nichts gewesen wäre. Wir hatten uns auf 500 Peso geeinigt aber sie hat sich auf meinen Bauch gestellt und mir den Bauchnabel mit den Fingernägeln bearbeitet und das war alles nicht abgesprochen. Damit ist sie in Vorleistung gegangen und nun war es an mir, einen guten Preis zu bezahlen. Ich war ihr hoch auf dankbar, daß sie sich auf mich gestellt hat und hab‘ ihr noch 500 mehr gegeben und das kam von Herzen. Für philippinische Verhältnisse ist das wahrscheinlich viel zu viel aber für mich sind es in der Summe 20 Euro und das ist doch ein Witz.
Sie macht das für Geld und nicht aus Spaß und wenn ich einfach nur „Danke“ sage, dann hilft ihr nicht. Eine letzte Umarmung und dann ist sie wieder raus auf die Straße gegangen und hat Ausschau nach dem Nächsten gehalten.

Gegen Mitternacht bin ich nochmal runter auf die Straße gegangen. Allein in der unmittelbaren Umgebung um das Hotel waren bestimmt 50 Frauen, die man alle hätte nehmen können. Manche von denen schienen nicht mehr im gebärfähigen Alter zu sein und andere hatten es wohl vor kurzem erst erreicht. Meine Marie war nicht dabei. Schade, ich hätte sie gern zum Essen eingeladen.

Marie aus Manila war meine Nummer 15 in diesem Jahr und meine Nummer 120 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 16.03.2016 - 22:08

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Eine gute Massage in Sanur auf Bali

Die letzte Nummer mit einer Frau liegt lange zurück und es wird mal wieder Zeit, etwas Druck abzulassen. Vor einer Woche hab‘ ich Pattaya verlassen und bin nach Kuala Lumpur geflogen. Der Abschied von der kleinen Dim (ติ๋ม) aus Laos ist mir nicht leicht gefallen denn für mich ist sie eine ganz besondere Frau und ich hoffe, daß wir uns irgendwann wieder sehen können. Ich schaue auf die Uhr und es ist jetzt 22:00 Uhr. Genau jetzt steht sie wahrscheinlich irgendwo an der Beach Road in Pattaya und versucht, einen Typ für die Nacht aufzugabeln, der dann seinen Schwanz in die Pussy steckt, die ich vor ein paar Tagen noch geküßt habe. Wirklich kein schöner Gedanke, aber so wird es wohl sein.

In Kuala Lumpur war ich schon lange nicht mehr. Bei meinem letzten Besuch hatte ich mir die Petronas Twin Tower angesehen und war auf der Verbindungsbrücke in 170 Meter Höhe. Wenn man in Kuala Lumpur ist, dann muß man auf das Wahrzeichen rauf, das ist doch klar. Also bin ich früh aufgestanden und nochmal oben gewesen. Vor ein paar Jahren war das noch kostenlos aber jetzt muß bezahlt werden. Der Spaß 63,60 Ringgit gekostet aber dafür darf man jetzt sogar hoch bis in den 86. Stock und die Aussicht von da oben ist überwältigend.

Ein Tag in Melaka
Ich war einen Tag in Melaka, etwa 150 Kilometer südlich von Kuala Lumpur. Das war reine Zeitverschwendung denn da war ich vor ein paar Jahren auch schon und es ist keine neue Attraktion dazu gekommen. Da ist zum einen diese rot gestrichene Kirche aus der Zeit um 1750, dann gibt es noch den Jonker Walk, eine Straße, die sich jeden Abend in eine Fußgängerzone verwandelt und an der es jede Menge zu Souvenirs zu kaufen gibt. Und es gibt noch den Kanal, auf dem man mit einem Boot durch die Stadt fahren kann.

Der Kanal in Melaka bei Nacht
Kanal in Melaka bei Nacht

Die Bootsfahrt hätte ich gern gemacht aber leider gibt es hier fremdenfeindliche Preise. Wie an vielen anderen Orten in Asien sind ‚Foreigner‘ bei dieser Bootstour nicht besonders willkommen und müssen, wenn sie trotzdem mitfahren wollen, einen überhöhten Preis bezahlen. Schade, ich wäre gerne mitgefahren.

Ich hatte gedacht, in Malaysia geht in Sachen Frauen und bumsen nichts aber das war ein Irrtum. Es ist vielleicht nicht so offensichtlich, wie in anderen Ländern aber wenn man fragt kommt man sehr weit. Ein Taxifahrer hat mir eine kleine unscheinbare Wohnung gezeigt, in der waren drei oder vier Mädels, die man bumsen durfte. Die haben wie Kaninchen in engen Zimmern gesessen und haben mir nur Leid getan. Einmal Bumm hätte mit einer von denen 40 Ringgit gekostet und das sind nicht mal zehn Euro. Ich war noch völlig ausgelaugt von der letzten Nacht mit der Dim (ติ๋ม) und konnte einfach nicht sonst hätte ich in dieser Wohnung sicher mal eine Stichprobe gemacht.

An einer Hauswand in der Nähe von den Petronas Türmen hab‘ ich diese Werbung gesehen.

Werbung in Kuala Lumpur
Werbung in Kuala Lumpur

Hier wird eine i Massage angeboten. Vielleicht muß man ein bißchen um die Ecke denken, um darauf zu kommen, was damit wohl gemeint sein könnte. Das i ist ein aufrecht stehender Buchstabe, der oben durch den i Punkt eine besonders markante Stelle hat. Vielleicht ist diese Massage auf ein besonders markantes Körperteil ausgerichtet, das in seinem Charakter die gleichen Merkmale aufweist wie das i.

Ein Blick aus dem Fenster bei Nacht
Ich war im Mayview Glory Hotel und nachts konnte ich vom Fenster aus den beleuchteten K.L. Tower und dahinter die Twin Towers sehen. Wenn ich dann noch eine Frau bei mir gehabt hätte, wäre die Situation perfekt gewesen.

Der K.L. Tower bei Nacht
Der K.L. Tower bei Nacht


Ein großer Sprung nach Bali
Nun bin ich schon den dritten Tag in Sanur auf der Insel Bali aber ich war noch nicht einmal im Meer baden. Das muß auch nicht sein denn das Hotel hat einen schönen Pool und der ist nur 20 Meter von meinem Zimmer entfernt. Es gibt einen Balkon, auf dem man sich am Morgen sonnen kann.

Blick auf den Balkon
Zecki steht auf dem Balkon

Bisher hab‘ ich schon zwei oder drei Massage Salons von innen gesehen. Allerdings war ich entweder im falschen oder ich hatte ganz einfach nur Pech. Alle waren völlig seriös und es wurde ganz normal massiert.

Gestern Abend um zehn bin ich nochmal unterwegs gewesen. Es ist wirklich erstaunlich, wie sich das Wesen einer Straße nach Einbruch der Dunkelheit verändern kann. Zweimal bin ich von Frauen auf Motorrädern angesprochen worden und sofort kam die Frage, ob ich nicht Lust auf eine Massage hätte. Diese Frauen hatten mir versichert, daß außer der Massage auch noch mehr möglich ist. Vielleicht hätte ich eins von den Angeboten annehmen sollen aber ich wollte mir erstmal einen Überblick über die Preise verschaffen und außerdem war ich nicht sicher, ob mein Schwanz ohne meine Spezialpillen überhaupt mitspielen würde.

Im Internet stand, daß man bei den Massage Salons auf die Hausnummern achten muß. Alles, was durch ein X gekennzeichnet ist, ist grundsätzlich gut. Mit diesem Wissen bin ich heute gestartet und wollte mir das anschauen. Wenn man das mit dem X am Ende der Hausnummer erstmal verstanden hat, dann gehen einem hier die Augen auf. Es gibt einige Stellen, an denen man als Unwissender ganz einfach vorbei läuft und nichts ahnt. Ich war in einem Massage Salon, der die Hausnummer 02 hatte, und bei genauem Hinsehen findet man auch das X.

Massagesalon in Sanur
Massagesalon in Sanur

Ich bin einfach rein gegangen und hab‘ gar nicht gefragt, was hier genau gemacht wird. Die Massage sollte 100.000 Rupien kosten und war damit etwas teurer als die anderen, die nur 60.000 gekostet hatten. Die Frau, die die Massage machen sollte, war mir sofort sympathisch. Die hieß Epo oder so ähnlich und war schön braun, so wie die meisten hier.
Meine größte Sorge war, daß es in dem Massagezimmer kalt sein würde. Immerhin muß man sich für die Massage ganz ausziehen und wenn man naß geschwitzt in einem gekühlten Raum liegt, ist die Erkältung so gut wie sicher. Zum Glück war es nicht kalt und ich war erleichtert.

Es war vollkommen klar, daß man für diese Massage komplett nackt sein mußte denn es gab keine von diesen Massagehosen, die aussehen wie Schlafanzughosen, die man hätte anziehen können. Auf der Massagebank lag nur ein Handtuch und das war wohl zum Schweißabwischen gedacht aber nicht zum Abdecken von irgendwelchen Körperteilen.
Ich hatte der Epo gleich am Anfang gesagt, daß sie mich nur am Bauch massieren soll. Das ist für sie leichte Arbeit und viel einfacher als mit aller Kraft die Füße oder die Beine des Gastes zu bearbeiten.
Gesagt, getan. Sie hat ihre Hand auf meinen Bauch gelegt und wie immer war die erste Berührung, wenn die Hand über den Bauch streicht, die beste. Da zucken die Blitze durch den Kopf und der Verstand setzt kurzzeitig aus. Das war ein Moment, den man in irgendeiner Weise für die Ewigkeit konservieren müßte. Endlich hatte ich einen Salon gefunden, in dem es die Art von Massage gibt, die ich gesucht hatte. Mein Schwanz war schon längst zu voller Größe erstarrt und stand wie ein Fahnenmast. Natürlich hat sie mir angeboten, den zu massieren aber das wollte ich nicht.

Nach etwa einer halben Stunde ist in einem anderen Zimmer neben uns auch etwas passiert. Ein Typ mit lauter Stimme ist rein geführt worden und an der Sprache konnte man leicht erkennen, daß es ein Einheimischer war. Die Masseurin sagte, daß das ein Polizist ist und wir jetzt sehr vorsichtig und leise sein müssen. Der Typ im anderen Raum hat laut gesprochen und meine Masseurin war sehr nervös. Ich konnte die ganze Situation nicht einschätzen und hab‘ mich nur über den Typ geärgert. Ich wollte mich entspannen und die Bauchmassage genießen aber das war jetzt nicht mehr möglich weil dieser Typ da war. Also hab‘ ich die Sache hier abgebrochen.
Aus meiner Sicht hatte die Masseurin sehr gute Arbeit geleistet und ich hatte ihr ein Trinkgeld von 50.000 Rupien gegeben. Ich war zufrieden mit der Bauchmassage und daß der Polizist aufgetaucht ist, war nicht ihre Schuld.

Es war etwa 14:00 Uhr und ich hätte etwas essen sollen aber ich wollte sofort wieder in diesen Salon gehen, wenn der Polizist weg ist. Vor zwei Wochen hatte ich eine wirklich gute Massage in Thailand gehabt. Die Masseurin hat sich mit beiden Füßen und ihrem vollen Gewicht auf meinen Bauch gestellt. Das hat die Epo zwar nicht gemacht aber sie hat mir richtig fest in den Bauch gedrückt und das geht nur, wenn man nichts gegessen hat.

Eine Stunde später bin ich wieder an diesem Massage Salon vorbeigekommen und da waren die Motorräder weg, die ich beim Verlassen des Salons gesehen hatte. Ich konnte also davon ausgehen, daß der Polizist jetzt weg ist. Als ich wieder in dem Salon stand, waren die Masseurinnen wirklich überrascht. Die hatten wohl nicht damit gerechnet, daß ich wirklich wieder komme. Die Chefin hat mich gefragt, welche ich diesmal nehmen will. Für mich war klar, daß ich wieder die Epo nehme denn die weiß jetzt, was ich mag und ich war sehr zufrieden mit ihr.

Wir sind wieder in unser altes Zimmer gegangen und als der Vorhang zu war hat sie mich umarmt. Allein dieser kurze Moment war schon das ganze Geld wert, das ich am Ende bezahlen würde. Es war also doch gut, daß ich ihr ein saftiges Trinkgeld gegeben hatte. Ich hab‘ mich schnell ausgezogen und wir haben da weiter gemacht, wo wir vor einer Stunde aufgehört hatten. Es war einfach herrlich und ich hab‘ schon lange keine so entspannende Massage mehr gehabt. Nach etwa einer halben Stunde kam von ihr wieder die Frage, ob sie mir auch den Schwanz massieren soll. Eigentlich wollte ich mir mein Pulver für heute Abend aufsparen wenn ich einer von den Frauen auf den Motorrädern begegne aber nach der Bauchmassage war ich so heiß, daß ich nicht mehr warten wollte und hab‘ genickt. Damit hatte ich verloren. Jetzt mußten wir uns nur noch auf einen Preis einigen. Am Ende sollte ich 300.000 für alles zusammen bezahlen und das war in Ordnung.
Sie hat angefangen und der erste Moment, als sie mit ihrer öligen Hand an meinen Schwanz gekommen war einfach wunderbar. Mit der einen Hand hat sie mir auf den Bauch gedrückt und mit der anderen Hand hat sie meinen Schwanz massiert. Leider war sie dabei recht ungeschickt. Sie hat fast die ganze Zeit nur den Schaft auf und ab gerieben und da ist das Gefühl praktisch Null. Trotzdem haben nach fünf oder zehn Minuten bei mir die Glocken geläutet und die Soße war raus. In dem Moment hatte ich ein Gefühl der Erleichterung. Alle Anspannung war vorbei und ich lag völlig kraftlos und zufrieden auf der Matratze. Sie ist sofort ins Bad gegangen und hat sich die Hände gewaschen. Ich wollte das Gefühl danach noch genießen und bin einfach liegen geblieben. Selbst wenn ich es gewollt hätte, dann hätte ich es wohl nicht bis ins Bad geschafft also mußte ich erst noch neue Kräfte sammeln.

Es war nicht wirklich schön. HE ist eigentlich nur ein Ersatz für Notfälle. Es war aber kein Notfall denn ich hätte ja am Abend eine von den Frauen auf den Motorrädern nehmen können aber wie ich schon in der Vergangenheit öfters erfahren mußte, gibt es ab einem gewissen Punkt kein Zurück mehr und das wissen die Masseurinnen genau. Der Gast wird mit der Massage so heiß gemacht bis er willenlos ist und zu allem nur noch „Ja“ und „Amen“ sagt. Man muß schon sehr willensstark sein, wenn man dann noch „Nein“ sagen kann. Ich meine ein richtig lautes „Nein“, das man wirklich ernst nehmen kann. Ich konnte es nicht und hatte damit wieder was gelernt.

In meiner Statistik bringt mich diese Nummer nicht weiter denn HE zähle ich nicht mehr.
Sie hat mir angeboten, daß ich sie beim nächsten Mal bumsen kann. Das kostet zwar ein bißchen mehr aber dann hätte ich wieder die Qual der Wahl. Soll ich bis zum Abend warten und mir eine von den Frauen auf den Motorrädern nehmen oder soll ich gegen Mittag zu der Epo gehen. Die Epo ist mir sympathisch aber diese Bikerladies waren es nicht. Eine schwierige Entscheidung. Bis es soweit ist genieße ich meinen Urlaub.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 09.03.2016 - 17:05

Mit folgenden Kategorien: Bauchmassage, Bauchnabel, Frau aus Laos, Handentspannung, Pattaya, Richtig brutal, Schwanzmassage, Thailand


Drei Mal innerhalb von 24 Stunden – ich bin am Ende

Ich bin jetzt schon den fünften Tag in Pattaya (พัทยา). Eigentlich wollte ich nur ein oder zwei Tage hier bleiben und zwei oder drei Frauen bumsen und dann weiter fahren aber man wird träge und jede Abreise bedeutet Streß und so bleibt man immer noch einen Tag länger als geplant. Das war in Ayutthaya so und hier ist es auch nicht anders.

Gestern war ich den ganzen Tag mit einer Frau zusammen und das war so ziemlich der schönste Tag auf meiner ganzen Reise. Das sage ich nach dem ich den Angkor Wat in Kambodscha gesehen habe und im Heißluftballon über die Pagoden von Bagan geflogen bin. So eine Reise hat viele Highlights aber der Tag gestern war eine ganz besonderer und nicht einer von vielen. Die Frau, mit der ich zusammen war, kam aus Laos und hieß Dim. Ich hatte sie vor zwei Tagen kennen gelernt und war mit ihr ein Mal im Bett. Sie war sehr gut und darum wollte ich sie wieder nehmen. Gestern Abend hatten wir vereinbart, daß sie heute um acht Uhr morgens zu mir ins Zimmer kommt und den ganzen Tag bei mir bleibt. Auf mich hat sie einen sehr vernünftigen Eindruck gemacht und ich war sicher, daß sie heute wirklich kommt.
Tatsächlich hat es wenige Minuten nach acht Uhr an meiner Tür geklopft und da war sie nun und stand mir zur Verfügung. Theoretisch hätten wir gleich anfangen können zu bumsen aber ich war noch müde denn die Nacht war kurz. Bis um zwei Uhr war ich im Internet unterwegs und sie war wohl auch noch nicht richtig fit also haben wir einfach zusammen geschlafen und das meine ich ganz wörtlich. Es ist ja wohl klar, daß wir komplett nackt waren. Ich hab‘ auf dem Rücken auf dem Bett gelegen und die kleine Dim hat sich auf mich gelegt. Ihr Hintern war auf meinem Bauch und hat ganz schön gedrückt und die ersten Minuten waren echt unangenehm. So schläft man eigentlich nur, wenn das Bett zu schmal ist aber das war nicht der Fall. Ich wollte sie einfach mit ihrem ganzen Gewicht auf mir spüren.
Sie hat ganz leise geschnarcht und ich hab‘ auch richtig geschlafen. Sie war meine Decke und ich war ihre Matratze. Danach waren wir beide ausgeruht und konnten zur Tat schreiten. Ich hab‘ eine Halbe von meinen Spezialpillen genommen um sicherzugehen, daß mein Schwanz keine Probleme macht. Sie hat das zur Kenntnis genommen und gesagt, daß sie schon oft von dem Problem mit dem schlaffen Schwanz gehört hat. Es ist schön, wenn man mit einer Frau so offen über dieses Thema sprechen kann.
Ich hatte den ganzen Morgen noch nichts gegessen also konnte ich davon ausgehen, daß die Wirkung der Pille relativ schnell eintritt und sehr heftig sein wird. Nach etwa einer halben Stunde haben wir es probiert. Ehrlich gesagt, hätte ich erwartet, daß der Schwanz noch viel härter wird aber vielleicht hätten wir einfach noch eine halbe Stunde länger warten müssen. Nach ein paar Minuten war der Druck raus und ich hab‘ gekeucht und geschwitzt. Das war der erste Abschuß an diesem Tag.

Ich finde Pattaya (พัทยา) langweilig. Außer bumsen und essen kann man hier nicht viel machen. Es gibt zwar noch die unzähligen Massage Salons, in denen man sich die Zeit vertreiben kann aber genau das will ich nicht. Das ist mein Urlaub und da vertreibe ich nicht die kostbare Zeit. Ich will jede Minute genießen und die Zeit nicht einfach nur vertreiben, so wie man eine lästige Fliege vertreibt. Vor allem will ich mich nicht langweilen oder warten und rumsitzen.

Am Nachmittag haben wir Bowling gespielt. Das ist nicht teuer und macht Laune. Für sie war es das erste Mal im Leben, daß sie so eine große Kugel in der Hand hatte. Danach sind wir zurück in unser Hotelzimmer gegangen und sie hat mich wieder auf Trab gebracht. Ich hatte eigentlich gedacht, daß so eine Frau ganz froh ist, wenn der Mann nicht ständig an ihr rumfummeln will aber bei der Dim war das anders. Erst hab‘ ich wie ein Schwein an ihrer Pussy geschnuppert und daran geleckt. Dann hab‘ ich sie umgedreht und das ließ sie einfach so mit sich machen. Ihr Hinten war nicht perfekt aber er war ziemlich hübsch. Zumindest so hübsch, daß ich große Lust hatte, den zu küssen. Das hab‘ ich auch getan und hatte wirklich das Gefühl, daß ihr das auch Spaß macht.
Als nächstes hat sie mir den Schwanz massiert. Ich hab‘ ihr gesagt, daß sie dazu Seife benutzen soll, damit es richtig schön glitschig ist und dann hat sie die Schwanzspitze so lange auf und ab massiert bis oben eine milchige klebrige Flüssigkeit raus gespritzt kam. Ich hätte nicht gedacht, daß das nochmal geht denn etwa fünf Stunden vorher hatte ich sie gebumst und ich dachte, daß der Speicher jetzt komplett leer ist. Wahrscheinlich lag es daran, daß sie mir während der Schwanzmassage mit aller Kraft einen Fingernagel in den Bauchnabel gedrückt hat und das ist für mich der Turbo. Das war der zweite Abschuß an diesem Tag. Ich war ziemlich fertig und wollte einfach nur noch im Bett liegen bleiben aber es war schon Abend und wir hatten seit dem Mittag nichts mehr gegessen also sind wir nochmal los gegangen. Wir waren im „Berliner Restaurant“ und haben beide viel zu viel gegessen. Die folgende Nacht haben wir dann zusammen geschlafen wobei auch das wieder wörtlich zu nehmen ist. Diesmal allerdings nicht aufeinander sondern neben einander. Es ist so herrlich, in einem warmen Zimmer mit einer nackten Frau zusammen im Bett zu liegen.

Am nächsten Morgen ging es gleich weiter. Wir hatten noch nicht gefrühstückt, da hat sie schon angefangen, an mir zu spielen. Ihr ganz besonderes Interesse galt meinem Schwanz. Die Wirkung von den Pillen, die ich gestern Morgen genommen hatte, war noch immer zu spüren. Als sie gesehen hat, daß mein Schwanz bei ihrem Spiel langsam hart wird hat sie „Oh good boy“ gesagt und ihn dafür gestreichelt. Das Streicheln wurde heftiger und dann sagte sie, daß sie jetzt in das Bad gehen wird und die Seife holen will. Ich konnte mir nicht vorstellen, daß jetzt noch viel passiert denn der Speicher mußte jetzt ganz einfach leer gewesen sein. Sie hat meinen Schwanz auf und ab massiert, so wie ich es ihr gestern gezeigt hatte. Dann hat sie mir wieder den Fingernagel in den Bauchnabel gedrückt denn sie wußte, daß ich das wirklich mag. Ich glaube, sie hat heute noch viel fester als gestern gedrückt. Ich hab‘ versucht, den Bauch richtig rauszustrecken und hab‘ dabei an meine Kollegin Sandra aus der Kanzlei gedacht. Das Gefühl ist einfach irre und ob man es glaubt oder nicht aber nach ein paar Minuten bin ich zum dritten Mal innerhalb von 24 Stunden zum Abschuß gekommen. Ich hab‘ mich immer für einen sportlichen kräftigen Menschen gehalten und dachte, daß ich einiges wegstecken kann aber die nächste halbe Stunde war ich so fertig, wie nach einem Marathonlauf. Drei Mal innerhalb von 24 Stunden ist einfach nur noch Leistungssport und hat mit Genuß nichts mehr zu tun.
Gestern Abend beim Essen im Restaurant hab‘ ich sie gefragt, wieviel von dieser milchigen Soße bei mir gekommen ist und sie hat gesagt, daß sehr viel gekommen ist. Sie muß es ja wissen denn sie macht das wahrscheinlich jeden Tag. Bei manch einem anderen kommt nur sehr wenig und der kann sich das besser einteilen. Das ist wohl auch die Erklärung, warum manche Männer zwei oder drei Mal am Tag können und ich nur jeden zweiten oder dritten Tag.

Insgesamt hab‘ ich ihr 4.500 Baht für diesen Tag gegeben. So viel hab‘ ich noch nie für eine Frau bezahlt und wahrscheinlich wären 3.000 Baht völlig ausreichend gewesen aber sie hat alles mit großer Hingabe gemacht und zu keinem meiner Wünsche „Nein“ gesagt. Sie hat sich gestern zum Beispiel auf meinen Bauch gestellt und mir danach auch mit voller Kraft in den Bauch geschlagen ohne zu fragen, warum und wieso. Einfach nur richtig fest reinhauen, mehr wollte ich gar nicht.
Ich war so hoch auf dankbar, daß sie das alles gemacht hat und bin der Meinung, daß sie dieses Geld wirklich verdient hat. Außerdem haben wir uns an diesem Tag ein bißchen näher kennen gelernt und aus der flüchtigen Bekanntschaft ist eine kleine Freundschaft geworden. Zumindest kommt es mir so vor und ich würde mich freuen, wenn wir uns irgendwann mal wieder sehen könnten.

Jetzt bin ich in Kuala Lumpur und schreibe diese Zeilen aus der Erinnerung und ich denke an sie. Mein Bauchnabel, den sie mit ihren Fingernägeln bearbeitet hat, ist völlig zerstört und nur noch ein einziger Krater. Sie hat wirklich ganze Arbeit geleistet und es wird wohl ein paar Tage dauern, bis der wieder als das zu erkennen ist, was er mal war.
Ich glaube nicht, daß ich hier in Malaysia ein ähnliches Abenteuer erleben werde. Ich bin mal gespannt, wann der Speicher wieder so voll ist, daß ich Abhilfe schaffen muß.
Drei Mal an einem Tag ist schon eine ganz besondere Leistung. Das hab‘ ich mit 16 oder 18 zum letzten Mal gemacht. Die Frau hat echt den letzten Tropfen aus mir raus geholt.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 05.03.2016 - 16:24

Mit folgenden Kategorien: Bauchmassage, Frau aus Laos, Pattaya, Thailand, Trampling


Dim aus Laos war meine Nummer 14 in diesem Jahr

Seit ein paar Tagen bin ich in Pattaya. Für jemanden, der den ganzen Tag nur bumsen kann, ist das hier das ohne Zweifel ein Paradies. Für jemanden wie mich, dem es reicht wenn er jeden zweiten oder dritten Tag mit einer Frau in die Kiste steigt, wird es hier ziemlich langweilig.
Hier gibt es an jeder Ecke mindestens einen Massage Salon. Nach meiner Erfahrung bedeutet Massage in Verbindung mit Karaoke in Thailand immer, daß hier nicht nur massiert wird sondern, daß man die Masseurin auch bumsen kann. Ob das in Pattaya auch so ist wollte ich herausfinden.
Ich war in den letzten beiden Tagen in vier oder fünf Massage Salons und das geht auf die Dauer etwas ins Geld. Im Grunde sind die Massagen gar nicht schlecht. Es ist nicht so wie in anderen Orten, wo die Massage nur dazu gedacht ist, den Gast heiß zu machen und er nicht mehr „Nein“ sagen kann, wenn die Frage kommt, ob der Schwanz auch massiert werden soll. In Vietnam war das schlimm. Die Masseurinnen haben an der Massage nichts oder nur wenig verdient also mußten sie dem Gast die Schwanzmassage schmackhaft machen. An der Schwanzmassage haben sie viel verdient ohne wrklich viel zu tun. Der Schwanz wurde so lange auf und ab massiert, bis schließlich eine milchige klebrige Flüssigkeit raus gespritzt kam. Natürlich wird diese Art von Schwanzmassage in Pattaya auch angeboten aber wenn man das nicht will, wird man ganz normal massiert.

Gleich am ersten Tag war ich in zwei Salons. Der erste war völlig seriös und damit uninteressant. Beim zweiten hatte ich vorher geklärt, was gemacht wird. Ich wollte, daß die Masseurin sich auf meinen Bauch stellt und mich mit den Füßen massiert. Um das zu erklären hatte ich ihr ein Bild auf meinem Handy gezeigt, das ich vor ein paar Wochen in Chiang Mai gemacht hatte. Auf dem Bild ist zu sehen wie eine Masseurin auf meinem Bauch steht und dieses Bild stellt klar, daß die Bauchmassage mit den Füßen ernst gemeint ist. Wenn man das von Anfang an sagt, dann wird das in den meisten Fällen auch gemacht. Man wird dann nicht in dem Raum mit dem Fenster zur Straße massiert sondern in einem anderen separaten Zimmer, das sich in den oberen Stockwerken befindet.

Ich hatte in den letzten beiden Tagen vier verschiedene Frauen auf meinem Bauch zu stehen und bin jetzt echt bedient. Die schwerste hatte 64 Kilo und bei der hatte der Bauch schon ziemlich zu kämpfen. Wichtig ist, daß man vorher nichts gegessen hat denn sonst wird’s unangenehm.
Heute morgen hatte ich die dritte Frau auf mir zu stehen und drei Stunden später war ich mit einer anderen im Bett und als Zugabe hat die sich auch noch auf mich gestellt und das war dann die Nummer vier. Mein Bauch hat wirklich Schwerstarbeit geleistet aber das hab‘ ich mir schon immer gewünscht und jetzt bin ich wirklich am Ende.

Eine Massage kostet ab 200 Baht aufwärts und das sind fünf Euro. Man könnte sich also für 50 Euro den ganzen Tag nur massieren lassen aber das ist wie mit gutem Essen: Irgendwann geht nichts mehr rein und man muß ein paar Tage warten, bis es wieder schmeckt. Die Massage mit Frau Nummer drei war dann auch nicht mehr schön. Die hieß Pat und kam aus Ayutthaya. Die hat zwar nur 50 Kilo gewogen aber sie hat bestimmt eine halbe Stunde mit vollem Gewicht auf meinem Bauch gestanden und auch wenn ich es nicht gerne zugebe war ich doch froh, als die zum letzten Mal von mir abgestiegen ist. Sicherheitshalber hatte ich ein paar Bilder gemacht als sie gerade auf mir gestanden hat und das sind schöne Andenken. Man sieht deutlich, wie der Bauch sich stark verformt und ihre Füße tief einsinken.

Pat steht auf meinem Bauch
Pat steht auf meinem Bauch

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Die heutige Nummer war nicht schön
Das liegt nicht an der Frau sondern an mir und ich ärgere mich über mich selbst. In Pattaya gibt es viele Bars und hier kann man sich Mädchen mieten und mit auf’s Zimmer nehmen. Man nimmt sich quasi eine Mitarbeiterin aus der Bar, also muß man eine Gebühr als Auslöse an die Bar bezahlen und die beträgt 500 Baht. Später kommt noch der Preis für die Leistung von dem Mädel dazu und der richtet sich nach persönlichem Ermessen. Für die schnelle Nummer werden 1.500 bis 2.000 Baht verlangt und damit ist der Spaß alles andere als billig. Man kann sich aber auch eine von den vielen Frauen nehmen, die an der Straße am Strand stehen und auf Kunden warten. Bei denen muß man natürlich keine Gebühr für die Bar bezahlen weil die auf eigene Rechnung arbeiten.
Ich hab‘ kein Problem damit für eine gute Leistung zu bezahlen und gebe gerne Trinkgeld wenn ich zufrieden bin aber diese Gebühr für die Bar wollte ich mir sparen. Dazu kommt, daß man an der Bar natürlich auch etwas trinken muß und wenn dann nicht die richtige Frau dabei ist und man mehrere Bars aufsuchen muß, dann hat man den Wanst voller Wasser und das will ich nicht. Also bin ich ein paar Mal an dieser Strandpromenade auf und ab gelaufen und hab‘ mir überlegt, welche ich nehmen soll. Mittags sind da nicht so viele, wie am Abend aber die Auswahl ist trotzdem recht groß.
Die Frauen wissen, um was es geht und wenn man sich einer nähert und sie anschaut, dann wird nicht erst „Hello“ gesagt. Da wird nur „short time“ gesagt und dann muß man fragen wieviel oder weiter gehen.
Nach dem dritten Mal auf und ab hatte ich eine entdeckt, die mir sympathisch war. Man lächelt sich an und kommt sofort zum Geschäft. Sie wollte 500 für die schnelle Nummer haben. 500 Baht kostet bei den anderen schon die Auslöse an der Bar und in sofern war das ein Schnäppchen. Für die Ölmassage hab‘ ich heute morgen 300 bezahlt und der Masseurin 100 Baht Trinkgeld gegeben weil sich sich eine halbe Stunde auf meinen Bauch gestellt hat. 500 Baht sind 12,60 Euro und da überlegt man nicht lange. Die Frau war klein und zierlich. Das Alter von den Asiaten ist für den Europäer schwer zu schätzen aber sie dürfte zwischen 40 und 50 gewesen sein. Das war wahrscheinlich auch der Grund für den günstigen Preis.
Ihr Englisch war besser als das von den meisten anderen und wir sind uns schnell einig geworden. Sie hieß Dim und kam aus Laos und damit meinte sie das Land und nicht den Nordosten von Thailand. Der Rest ist schnell erzählt.
Wir sind in mein Hotel gegangen und hier kam es zum Zeugungsakt. Es ist erstaunlich, daß manche Frauen auch im fortgeschrittenen Alter noch lecker und erotisch sind und andere mit 20 oder 22 schon keine erotische Ausstrahlung mehr haben. Zuerst haben wir geduscht und dabei gab es keinen Zeitdruck. Wir hatten zwar die schnelle Nummer vereinbart aber sie mußte geahnt haben, daß ich ihr einen Bonus gebe, wenn sie brav ist. Sie war brav und hat nicht auf die Uhr geschaut. Das hab‘ ich auch schon erlebt und solche Frauen haben entweder schlechte Erfahrungen gemacht oder die wollten kein zweites Mal genommen werden.
Es ist so herrlich mit einer nackten Frau unter der Dusche zu stehen und allein für diesen Moment hat sich die Aktion gelohnt. Nach dem Abtrocknen sind wir gleich auf’s Bett gesprungen. Ich wollte dann schnell zur Sache kommen denn mein Schwanz war hart und ich hatte die Befürchtung, daß der wieder weich wird wenn wir noch lange warten. Ich hatte zwar ein Eckchen von meinen Spezialpillen gegessen aber ich hatte das Gefühl, daß das nicht genug war. Tatsächlich ist der Schwanz beim Bumsen nach ein paar Minuten weich geworden und das war der GAU. Ich hab‘ ihn raus gezogen und war echt fassungslos. Die Nacht über war der knüppelhart und jetzt macht der einfach schlapp. Sie hat mir dann mit der Hand an den Bauch gefaßt und da ist er wieder etwas härter geworden. Wenigstens konnten wir die Nummer zu Ende bringen. Ich war ihr echt dankbar, daß sie das Spielchen mitgemacht hat denn manch eine andere hätte sich da schon das Geld geben lassen und das Weite gesucht.

Als Lohn hatte ich ihr 1.000 Baht gegeben und das ist das Doppelte von dem, was sie am Anfang haben wollte. Dann hatte ich ihr ein Bild auf meinem Handy gezeigt, das ich vor ein paar Monaten in Chiang Mai gemacht hatte. Darauf ist zu sehen, wie ich nackt auf einer Matratze liege und die Masseurin auf meinem Bauch steht und ich hab‘ sie gefragt, ob sie das auch machen kann. Natürlich kann sie aber macht sie es auch oder ist ihr das zu komisch.
Ich hatte ihr einen Bonus gegeben und sie hat mir auch einen Bonus gegeben und sich auf mich gestellt. Damit war sie in meinem persönlichen Ansehen weit nach oben gerutscht und ich hab‘ sie gefragt, ob wir uns morgen wieder treffen können. Das konnte ihr nur recht sein, denn sie hat kein Geheimnis daraus gemacht, daß es ihr nur ums Geld geht.
Morgen um acht will sie kommen und dann schauen wir mal was mein Schwanz dann macht. Mein Bauch freut sich schon denn sie wiegt nur 45 Kilo und das verträgt der locker.

Dim aus Laos war meine Nummer 14 in diesem Jahr und meine Nummer 119 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 04.03.2016 - 22:06

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Zwei Massagen an einem Tag

Seit gestern bin ich in Pattaya und will es mir hier so richtig gut gehen lassen. In Ayutthaya ging es mir auch schon gut, denn ich hab‘ insgesamt fünf Mal gebumst, aber vielleicht kann ich hier noch einen drauf setzen.
In dem Hotel ist man offensichtlich auf alles vorbereitet denn in der Schublade lag ein Kondom und dazu eine kleine Tüte mit Gleitgel.

Kondome im Hotelzimmer in Pattaya
Kondome im Hotelzimmer in Pattaya

Vor ein paar Jahren war ich schon einmal in Pattaya und jetzt muß ich feststellen, daß sich alles sehr verändert hat. Es kommt mir so vor als ob in jedem zweiten Haus mindestens ein Massage Salon ist.

Gestern war ich zwei Mal in einem Massage Salon
Der erste Salon schien ausnahmsweise seriös zu sein und der Besuch war damit Zeitverschwendung. Die Massage fand in einem großen Raum statt, der nur durch Vorhänge in kleine einzelne Bereiche aufgeteilt war. Die Masseurin hat ihre Arbeit richtig gut gemacht aber das war nicht das, was ich gesucht hatte.
Im zweiten Salon hatte ich mehr Glück. Die Masseurin war mir sofort sympathisch und das ist eine gute Ausgangsbasis. Ich hab‘ sie höchstens eine Sekunde lang angesehen und gewußt, daß das die Richtige ist. Die macht alles, was ich von ihr will, dachte ich. Wie immer hatte ich die Ölmassage genommen, denn die wird normalerweise in einem kleinen diskreten Zimmer gemacht und nicht in dem großen Gemeinschaftsraum zusmmen mit anderen Gästen. Ich will nicht, daß jeder sehen kann, wie ich massiert werde. Die Massage sollte 200 Baht kosten und das sind etwa fünf Euro.
Die Masseurin hieß Oh und kam aus Korat. Sie wollte ganz normal bei den Füßen anfangen aber ich hatte ihr gleich gesagt, daß sie mich lieber am Bauch massieren soll und dabei richtig fest drücken kann. Das hat sie gemacht und war kein bißchen zimperlich.
Dann kam der Test. Ich hatte ihr die Bilder von der Bauchmassage in Chiang Mai gezeigt und sie gefragt, ob sie das bei mir machen kann. Auf den Bildern ist zu sehen, wie die Masseurin auf meinem Bauch steht. Genau das sollte Oh jetzt auch machen. Sie hat die Bilder kurz angesehen und genickt. Ganz am Anfang sagen die Masseurinnen zu allem „Ja“ weil sie sich die Chancen auf ein Trinkgeld nicht verderben wollen. Und tatsächlich: Sie hat es gemacht und sich einfach auf meinen Bauch gestellt.

Oh steht auf meinem Bauch
Oh steht auf meinem Bauch

Ich war überglücklich und ich hab‘ ihr am Ende noch 200 Baht als Trinkgeld gegeben. Für mich war vollkommen klar, daß ich morgen wieder zu ihr gehen werde um mich von ihr massieren zu lassen.

Am nächsten Tag das gleiche Spiel
Am nächsten Tag, also heute, mußte mein Bauch Schwerstarbeit leisten. Die letzten Tage in Ayutthaya waren schon schlimm aber jetzt kommt es wirklich Schlag auf Schlag.
Heute war ich wieder in diesem Massage Salon von gestern. Oh hat mich von drinnen gesehen und ist gleich raus gekommen. Wahrscheinlich wollte sie sicher gehen, daß ich zu ihr gehe und nicht zu einer anderen. Das wollte ich auch gar nicht. Zwischen uns gab es nichts zu verhandeln und wir sind gleich in das kleine Zimmer von gestern gegangen. Ich hatte den ganzen Vormittag nichts gegessen und war vorbereitet auf das, was jetzt kommen sollte. Sie hat ein paar Handtücher geholt und ich hab‘ mich in der Zwischenzeit komplett ausgezogen. Sie wußte, was ich von ihr wollte: genau wie gestern sollte sie sich auf meinen Bauch stellen und das hat sie gemacht. Sie hat mir den Bauch auch massiert und sich dabei richtig drauf gestützt.
Gestern hat sie sich zum Abschluß mit beiden Füßen mit dem Gesicht zu mir auf mich gestellt und gewippt um das Gewicht zu erhöhen. Darauf hatte ich schon die ganze Zeit gewartet. Wie auf einem Trampolin hat sie den Takt gefunden und ich lag unter ihren Füßen und fand es einfach nur geil. Mein Schwanz war hart und ich hab‘ gedacht, daß gleich die Soße kommt wenn sie jetzt nicht aufhört.
Ich hab‘ ihr immer wieder gesagt, daß sie keine Rücksicht auf meinen Bauch nehmen muß denn der verträgt das. Es tut mir nicht weh und sie soll sich keine Sorgen machen.

Oh steht auf meinem Bauch
Oh steht auf meinem Bauch

Genau so hatte ich es mir gewünscht und ich hab‘ immer wieder die Hände zusammen gelegt und mich vor ihr verneigt. Die Frau hat mir einen sehr großen Wunsch erfüllt und ich bin wirklich voller Dankbarkeit. Sie hat längst gemerkt, daß ich das alles ernst meine und ich diese Art von Massage wirklich will.
Als die Zeit um war hab‘ ich sie gebeten, sich noch eine Minute seitlich mit einem Fuß auf meinen Bauch zu stellen und zu wippen und auch das hat sie gemacht.

Oh steht mit einem Fuß auf meinem Bauch
Oh steht mit einem Fuß auf meinem Bauch

Ich hab‘ versucht, den Bauch richtig rauszustrecken und konnte kaum noch atmen. Und dann ist es passiert. Sie ist gesprungen. Vielleicht nur drei oder vier Mal und auch nicht hoch aber sie ist tatsächlich auf meinem Bauch gesprungen. Sie kann sich nicht vorstellen, was ich dabei empfinde. Eine Frau mit 58 Kilo springt auf meinem Bauch und ich war glücklich und zufrieden. Genau wie gestern hab‘ ich ihr wieder 200 Baht Trinkgeld gegeben. Eigentlich ist das viel zu viel aber ich war dermaßen froh, daß ich das für angemessen gehalten habe.

Damit hatte mein Bauch aber immer noch nicht Feierabend. Am Abend bin ich nochmal durch Pattaya gelaufen. Bei den meisten Salons wird man angesprochen und gefragt, ob man nicht Lust auf eine Massage hat. Manchmal geht man einfach weiter und manchmal bleibt man stehen. Dann hat man aber in aller Regel schon verloren.
Bei einem Salon bin ich stehen geblieben. Die Masseurin war ziemlich dick und seit ein paar Wochen finde ich die etwas kräftigeren Frauen interessant. Nicht, daß ich jetzt auf Dicke stehe. Die sollen sich auf mich stellen und dazu ist eine mit 60 Kilo einfach besser denn da spürt man wenigstens was.
Die Massage sollte auch wieder 200 Baht kosten. Also bin ich zum zweiten Mal an diesem Tag in einen Massage Salon gegangen. Ich hatte ihr gesagt, daß ich in einem separaten Raum massiert werden will und nicht unten wo jeder, der vorbei geht, durch das Schaufenster sehen kann, was drin passiert. Wir sind hoch in einen Raum gegangen, bei dem die Bereiche auch nur durch Vorhänge von einander getrennt waren, aber außer uns war niemand da und das war die Hauptsache.

Ab diesem Moment hat sich die Geschichte von heute Vormittag quasi wiederholt. Diese Masseurin hieß On und kam aus Surin. Ich hatte ihr gesagt, daß sie mir nicht die Füße massieren soll sondern nur den Bauch und dabei soll sie richtig fest rein drücken.
Zu Anfang war sie noch sehr vorsichtig. Als sie dann aber gemerkt hat, daß ich das wirklich mag ist sie immer brutaler geworden. Sie hat sich richtig auf meinen Bauch gestützt und genau das war es, was ich wollte.

On massiert meinen Bauch
On massiert meinen Bauch

Zum Schluß ist das Unglaubliche passiert. Wir hatten nichts abgesprochen und es hat sich einfach so ergeben. Ich lag noch auf dem Boden und sie hat einen Fuß auf meinen Bauch gesetzt. Sie mußte irgendwie geahnt haben, daß ich das will. Wenn ich es nicht gewollt hätte, dann hätte ich den Fuß jetzt noch weg schieben können. Stattdessen hab‘ ich sie angesehen und ganz leicht genickt. Dann hat sie sich auf meinen Bauch gestellt.
Das war jetzt zweite Frau innerhalb von nur vier Stunden, die ich auf meinem Bauch zu stehen hatte. Ich frage mich, wie sie wissen konnte, daß sie das machen soll.
Kurz vorher hatte ich sie gefragt, wieviel sie wiegt und das war vielleicht ein Zeichen. Sie hat mir gesagt, daß sie 64 Kilo hat und das ist schon eine ganze Menge Holz. Die Oh, die vor vier Stunden noch auf meinem Bauch gesprungen ist, hatte nur 58 Kilo gewogen. Klar, daß die On auch ein gutes Trinkgeld bekommen hat.

Eigentlich wollte ich sie spät abends nach Feierabend abholen und zu mir ins Hotelzimmer nehmen. So hatten wir es besprochen und wie vereinbart war ich um ein Uhr nachts vor ihrem Salon aber der war schon zu und weit und breit war keine On zu sehen. Dann eben nicht. Pech für sie, Glück für den Bauch.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 02.03.2016 - 16:43

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Die dritte Nummer mit Jehn aus Chiang Rai

Eben gerade war ich zum dritten Mal in dem Massage Salon von der Jehn (เจน). Eigentlich wollte ich mich nur von ihr massieren lassen denn ich hatte sie gestern und vorgestern schon gebumst und heute wollte ich eine Pause machen.
Das Ganze sollte so laufen wie gestern nur mit dem Unterschied, daß ich sie nicht bumsen wollte. Gestern hatte sie mir mit vollem Körpereinsatz den Bauch massiert. Erst hab‘ ich auf der Matratze gelegen und sie hat sich auf meinen Bauch gestellt, dann hat sie sich neben mich gekniet und mir volle Kanne mit der Faust in den Bauch geschlagen. Genau so sollte das heute auch laufen und ich war sicher, daß wir eine Stunde damit gut ausfüllen werden.
Es kam dann aber ein bißchen anders. Ich hab‘ mich ausgezogen und lag nackt auf der Matratze. Sie kam mit dem Massageöl und wollte mich am Bauch massieren denn so hat das gestern auch angefangen. Bevor sie die Flasche aufmachen konnte hab‘ ich ihr gesagt, daß sie das Öl weg lassen soll. Sie sollte sich, genau wie gestern, auf meinen Bauch stellen und dazu ist es besser, wenn der nicht ölig ist. Also hat sie sich ohne Öl an meinem Bauch zu schaffen gemacht und sich drauf gestellt und irgendwie sie kam mir heute leichter vor als gestern.
Ich kann es nicht erklären, was daran so toll ist aber ich mag es und ich bin froh, daß sie es einfach macht, ohne zu fragen warum und wieso. Genau wie gestern hat sie sich dann neben mich gekniet und mir volle Kanne in den Bauch geschlagen. Ich hab‘ versucht, die Muskeln richtig zu entspannen und mich ausgestreckt hingelegt. Die Schläge sind auf meinen Bauch eingeprasselt und das war es, was ich mir schon immer gewünscht habe. Gestern hatte sie mir gesagt, daß es ihr auch Spaß macht, mir in den Bauch zu schlagen. Vielleicht ist ihr dabei heiß geworden oder sie wollte mich heiß machen jedenfalls hat sie dann angefangen sich auszuziehen. Halb nackt hat sie mit der Massage weiter gemacht und sich wieder auf meinen Bauch gestellt.
Nach ein paar Minuten hat sie wieder neben mich gekniet und angefangen mit ihrem Fingernagel in meinem Bauchnabel zu bohren und zu kratzen denn sie wußte genau, daß ich das sehr mag. In einer kurzen Pause hat sie ihr Höschen auch noch gezogen und das war das Signal. Ich wollte es wenigstens probiert haben. Ich hatte genug Geld dabei und auch noch eine neue Packung Kondome in der Tasche. Sie hat gelächelt, denn sie hatte es geschafft, den Mann, das schwanzgesteuerte Wesen, dazu zu bringen, etwas zu tun, das er eigentlich gar nicht tun wollte. Für sie bedeutet es, daß sie in ein paar Minuten 1.500 Baht reicher sein wird.
Jetzt aber nichts wie rein ins Paradies. Während ich auf ihr lag hat sie mir mit ihrem Fingernagel im Bauchnabel gekratzt. Da kamen also wieder die beiden geilen Gefühle zusammen. Erstens das Kribbeln in der Schwanzspitze beim Bumsen und zweitens der Fingernagel im Bauchnabel. Es hat nicht lange gedauert und bei mir haben die Glocken geläutet und die Soße wurde abgepumpt. Es war nicht so schön wie vor zwei Tagen als ich das erste Mal bei ihr war. Vor zwei Tagen bin ich fast explodiert und davon konnte heute keine Rede sein. Es ist also doch besser, wenn man zwischen den Nummern immer zwei oder drei Tage Pause macht, auch wenn das schwer fällt aber erstens spart man dabei eine Menge Geld und zweitens ist es dann umso schöner wenn man mit richtigem Hunger auf die Frau trifft.

Eigentlich könnte ich morgen wieder zu ihr gehen aber ich bin jetzt wirklich satt. Außerdem ist mein Bauchnabel völlig zerkratzt und braucht jetzt auch ein paar Tage Ruhe.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 01.03.2016 - 19:22

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Die zweite Nummer mit Jehn aus Chiang Rai

Heute war ich zum zweiten Mal mit Jehn (เจน) aus Chiang Rai im Bett. Genau genommen haben wir es zwar auf einer Matratze getrieben, aber das macht fast keinen Unterschied.
Mein ganzer Tagesablauf war auf dieses eine Ereignis ausgerichtet. Ich war gestern schon mit ihr im Bett und dachte, daß wir es heute bei der einfachen Massage belassen sollten. Trotzdem hab‘ ich sicherheitshalber ein kleines Eckchen von meinen speziellen Pillen abgebissen und eingenommen.
Um drei Uhr bin ich gestartet und zu ihrem Salon gefahren. Als ich um halb vier dort angekommen bin, war sie aber nicht da also hab‘ ich sie angerufen und sie sagte mir, daß sie in 20 Minuten eintreffen wird. Es war fast halb fünf als sie dann endlich kam und ich hatte zwischenzeitlich schon überlegt, ob ich nicht in einen anderen Salon zu einer anderen Masseurin gehen soll. Es gibt hier wahnsinnig viele Salons und die Preise sind bei allen etwa gleich.
Gut, daß ich nicht zu einer anderen gegangen bin denn die Leistungen der Masseurinnen sind nicht gleich und das, was die Jehn (เจน) heute gemacht hat, war für mich die Erfüllung eines großen Traumes. Wir sind zum Glück nicht in das gleiche Zimmer gegangen wie beim letzten Mal denn in dem Zimmer vom letzten Mal war eine Massagebank und die war zum Bumsen völlig ungeeignet. Das wollte ich zwar sowieso nicht aber dafür sollte sie sich heute auf meinen Bauch stellen und das wäre auf der Massagebank auch nicht gegangen. Wir sind in einem anderen Zimmer gewesen und hier lag die Matratze auf dem Boden. Das war genau das richtige und jetzt mußte ich ihr nur noch klar machen, was ich von ihr wollte. Ich hab‘ ihr eins von den Bildern gezeigt, die ich vor ein paar Wochen in Chiang Mai gemacht hatte und darauf ist zu sehen, wie die Masseurin auf meinem Bauch steht. Genau das sollte die Jehn (เจน) heute auch bei mir machen. Sie hat das Bild kurz angesehen und genickt. Ich war aber nicht ganz sicher, ob sie wirklich verstanden hat, daß das ernst gemeint war. Ich hab‘ mich schnell ausgezogen und mich dann mit dem Gesicht nach oben auf die Matratze gelegt. Sie kam mit dem Öl und hat gleich angefangen, mich am Bauch zu massieren. Sie wußte genau, was ich will und hat richtig fest gedrückt. Dann kam der Test. Sie hat sich neben mich gestellt und den einen Fuß ganz vorsichtig auf meinen Bauch gesetzt. Ein kurzer Blick zu mir und das war wohl die Frage: „Soll ich das jetzt wirklich machen?“. Ich hab‘ sie angesehen und dann die Augen zu gemacht denn ich wußte, daß sie gleich auf meinem Bauch stehen wird. Sie hat es gemacht und hat mit einem Fuß drauf gestanden. Allerdings war die Sache nicht so einfach denn mein Bauch war komplett mit Massageöl eingeschmiert und sie ist immer weg gerutscht. Wenn wir das morgen nochmal machen, dann ohne Öl.
Als nächstes hat sie sich neben mich gekniet und mir mit der Faust in den Bauch geschlagen. Dazu hab‘ ich die Hände hinter den Kopf gelegt und mich richtig ausgestreckt. Sie hat gemerkt, daß mir das gefällt und hat richtig fest rein geschlagen. Ihre Fäuste sind auf meinen Bauch eingeprasselt und es hat mich richtig durch geschüttelt. Gut, daß ich vorher nichts gegessen hatte denn sonst hätte ich das nicht ausgehalten. So war es einfach nur geil und obwohl ich es am Anfang gar nicht wollte, hab‘ ich Lust bekommen und wollte sie jetzt bumsen. Wahrscheinlich hatte sie schon darauf spekuliert denn diese Masseurinnen wissen genau, wie man einen Mann heiß macht. Sie hat sich ausgezogen und ich hab‘ mir einen von meinen Kondomen aufgezogen. Zuerst sollte ich sie von hinten nehmen aber das hab‘ ich noch nie gerne gemacht und hab‘ ihr gezeigt, daß sie sich bitte umdrehen soll. Das hat sie dann auch gemacht und wir haben in der normalen Position gebumst. Während ich auf ihr lag hat sie mir immer wieder in den Bauch geschlagen und mir einen Fingernagel in den Bauchnabel gebohrt. Irgendwann kam bei mir die Soße aber es war längst nicht so schön wie gestern. Gestern bin ich fast explodiert aber heute hat es nur ein bißchen geplätschert. Es wäre wohl vernünftiger gewesen, bis morgen zu warten aber sie hat mich mit ihrer Bauchmassage so heiß gemacht, daß ich es nicht mehr abwarten konnte.
Danach haben wir uns so gut das eben ging ein bißchen unterhalten und sie hat mir gesagt, daß es ihr auch Spaß gemacht hat. Ob das wirklich so war kann ich natürlich nicht wissen aber es ist doch schön, wenn zwei an der gleichen Sache Spaß haben. Ich war ihr so unendlich dankbar, daß sie das alles mit mir gemacht hat. Diese Art von Bauchmassage war ein großer Wunsch und der ist von ihr erfüllt worden. Ich hab‘ sie umarmt und wollte ihr einen Kuß auf die Wange geben. Für sie muß das eine sehr komische Situation gewesen sein. Der Typ, dem sie eben noch mit aller Kraft den Bauch durchgeprügelt hat, umarmt sie und will ihr aus Dankbarkeit ein Küßchen geben und sie dann auch noch streicheln. Wahrscheinlich bin ich wirklich verrückt aber deswegen gehe ich nicht zum Arzt. Erstens leide ich nicht darunter und zweitens leidet niemand anderes. Abgesehen davon gibt es viele Leute die auch krank sind und sich nicht behandeln lassen.

Die Massage war ganz große klasse. Sie hat mir wirklich volle Kanne in den Bauch geschlagen und das hab‘ ich mir schon lange gewünscht. Nur die Masseurin in Hué in Vietnam hat noch fester zugeschlagen. Ich bin sicher, daß ich morgen wieder zu der Jehn (เจน) gehen werde auch wenn ich sie dann wahrscheinlich nicht noch einmal bumsen kann weil die Soße jetzt endgültig aufgebraucht ist.
Das, was sie gemacht hat, kann man eigentlich kaum noch steigern. Als nächstes soll sich eine richtige Dicke auf meinen Bauch stellen aber es bleibt abzuwarten, ob das wirklich eine Steigerung ist oder ob ich das vielleicht nicht lange aushalte und die nach drei Sekunden schon absteigen muß.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 29.02.2016 - 19:43

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Jehn aus Chiang Rai war meine Nummer 13 in diesem Jahr

Seit vier Tagen bin ich in Ayutthaya und heute hab‘ ich mir zum ersten Mal die historischen Anlagen angesehen.


Kurz vor Sonnenuntergang
Historisches Ayutthaya am Abend


Ich sag’s ganz ehrlich: Im Grunde interessiert mich das nicht. Vor vier Wochen bin ich mit dem Heißluftballon über die Pagoden von Bagan geflogen und vor zwei Monaten war ich im Angkor Wat in Kambodscha. Das sind Erlebnisse und Eindrücke, die kaum noch zu überbieten sind.

Ich hätte mir die Ruinen von Ayutthaya zwar gerne aus der Nähe angesehen aber der Eintrittspreis für den ‚Foreigner‘ ist fünf Mal so hoch, wie der Preis, den die Einheimischen zahlen müssen. Ein Gedanke ist schnell wie ein Pfeil und die Begriffe, die mir eingefallen sind, als ich diese Preise gesehen hatte, haben etwas mit Ausländerfeindlichkeit und Rassismus zu tun und das unterstütze ich nicht. Der erhöhte Eintrittspreis ist ein deutlicher Hinweis, daß ‚Foreigner‘ hier nicht willkommen sind und die Einheimischen in den Tempelanlagen lieber unter sich bleiben wollen. Diesen Wunsch sollte man respektieren und nicht so tun, als ob man den Hinweis nicht versteht. Ich bin nicht rein gegangen und hab‘ dieses Foto nur von außen gemacht.


Pagoden In Ayutthaya bei Nacht
Pagoden werden nachts angestrahlt



Die heutige Nummer war super
Vor zwei Wochen dachte ich noch, es geht nicht mehr und ich muß mir bald ein anderes Hobby suchen und heute bin ich fast explodiert. Aber der Reihe nach.
Ich war gestern tatsächlich bei der Pui (ปุ้ย) zu Hause bei ihren Eltern. Ich dachte eigentlich, daß wir uns nur einen Tag bei denen aufhalten und danach gemeinsam nach Kanchanaburi fahren und dort noch ein paar Tage verbringen. So hatten wir das jedenfalls beschlossen und ich hatte mich schon auf die Zeit in Kanchanaburi gefreut. Ich dachte, daß wir uns in einem schönen Hotel einnisten und es jeden Abend so richtig krachen lassen.
Daraus ist aber nichts geworden und wir sind heute Vormittag zurück nach Ayutthaya gefahren. Wenn ich jetzt erklären sollte, warum es nicht funktioniert hat, dann würde das ein eigenes Kapitel füllen. Die thailändischen und die europäischen Denkstrukturen sind halt doch sehr verschieden. Die ganze Zeit, die ich bei ihrer Familie war, war einfach nur peinlich. Man ist da so eine Mischung aus fünftem Rad am Wagen und Dukatenesel. Ein Europäer, der unvorbereitet in so einen Kulturkreis kommt, der dreht spätestens nach dem dritten Tag durch. Man hat mich quasi gezwungen, der Pui (ปุ้ย) ewige Treue zu schwören obwohl jeder genau wissen mußte, daß sie nicht meine Geliebte ist sondern eine Masseurin.
Heute morgen um zehn Uhr sind wir zurück gefahren und ich war echt froh. Ich konnte es gar nicht abwarten, wieder im Hotel zu sein und zu wissen, daß dieser Spuk vorbei ist.

Drei Stunden später lag ich dann mit der nächsten Frau auf der Massagebank und hab‘ sie gebumst. Ich glaube nicht, daß ich die Pui (ปุ้ย) noch einmal sehen möchte. Die hat zwar das Massieren gut drauf aber auch das Abzocken. Falls ich wieder zu ihr gehen sollte, dann würde sie mir sicher erklären, wie arm sie ist und was sie noch alles braucht und auf so einen Zirkus hab‘ ich keinen Bock. Sie ist meine Masseurin und mehr nicht und die Beträge, die von ihr gefordert wurden, gehen weit über das hinaus, was an Trinkgeld noch vertretbar wäre. Vielleicht bin ich ein gutmütiger Trottel aber ich kann eben schlecht „Nein“ sagen. Die Pui (ปุ้ย) hat mir viel Freude bereitet aber ich hab alles bezahlt und ihr dazu noch ein saftiges Trinkgeld gegeben und das muß reichen.

Um etwa ein Uhr hab‘ ich ein Eckchen von meinen Spezialpillen genommen, denn ich wollte sicher gehen, daß es diesmal richtig gut klappt. Eine Stunde später war ich dann wieder in der Gegend von Ayutthaya, in der es die vielen Massage Salons und Karaoke Bars gibt. Es gibt so viele, das ist wirklich unglaublich. Ich bin gerade aus dem Taxi ausgestiegen und vielleicht zwei Meter gelaufen da hatte ich schon vor dem ersten gestanden und mir überlegt, ob ich rein gehen soll. Einfach rein gehen und ganz dreist fragen, ob sie dort den besonderen Service anbieten.
Vor dem Salon war eine Frau, die mich gesehen hatte. Ich sah sie lange an und sie muß gemerkt haben, daß ich nicht zufällig hier war und sah mich auch an. Wir beide wußten, was hier gespielt wird und es ging nur noch darum, wer jetzt den ersten Satz sagt. Ich hab‘ ihr zugezwinkert und sie hat nur: „Massage“ gesagt. Sie war eigentlich nicht besonders hübsch und auch nicht mehr so jung aber genau das hat sie interessant gemacht. Ich bin auf sie zu gegangen und hab‘ sie nach dem Preis gefragt und sie sagte, wir sollten doch besser rein gehen und die Einzelheiten dort drin besprechen. Drinnen hat sie mir die Preisliste gezeigt. Die Ölmassage, die ich immer nehme, wenn ich den besonderen Service brauche, hat 400 Baht pro Stunde gekostet. Bei dem Salon von der Pui (ปุ้ย) hat die Ölmassage 440 Baht für zwei Stunden gekostet aber das ist auch egal. Das ist nur der offizielle Eintrittspreis und länger als eine Stunde bin ich sowieso noch nie massiert worden.
Der Preis für den besonderen Service sollte 500 Baht sein und das erschien mir ziemlich niedrig also hab‘ ich noch mal nachgefragt, wie genau der besondere Service aussieht. Sie hat mir mit einer schnellen Geste gezeigt, daß sie das mit der Hand machen wird und genau das wollte ich nicht. Dann wurde es etwas schwierig denn ich hab‘ ihr gesagt, daß ich richtig bumsen wollte. Sie hat mir gesagt, daß sie das hier nicht machen (dürfen) und ich dazu in einen anderen Salon gehen soll. Ich hab‘ mich entschuldigt, daß ich so dreist war und ihr diese Frage gestellt habe aber wie sich gezeigt hat, war es gut, daß wir das vorher geklärt hatten. Der andere Salon sollte zwei, drei Häuser weiter sein und ich glaube, sie hat damit den Salon von der Pui (ปุ้ย) gemeint. Dann ist sie etwas ruhiger geworden und hat mir ganz leise gesagt, daß niemand sehen kann, was in dem Massagezimmer passiert und wenn wir da drin bumsen dann bleibt das unser kleines Geheimnis. Ab diesem Moment wurde es wieder interessant und ich hab‘ gleich nach dem Preis gefragt. Sie hat einen Taschenrechner raus geholt und 1.500 eingetippt. 1.500 Baht sind etwa 38 Euro und das ist der normale Preis. Ich hab‘ genickt und sie hat den Rechner zurück in die Schublade gelegt. Dann hat sie mich gefragt, mit welcher Frau ich es denn machen will. Ehrlich gesagt, hab‘ ich die Frage nicht verstanden denn ich dachte, daß das eine ganz geheime Absprache zwischen uns beiden ist und niemand erfahren soll, was wir in dem kleinen Zimmer zusammen machen werden. In der Ecke saß zwar noch eine andere Masseurin und die hätte ich auch nehmen können aber die sah ziemlich gelangweilt aus und mit solchen hab‘ ich schon öfters schlechte Erfahrungen gemacht. Die Frau, mit der ich verhandelt hatte, war nicht hübsch und auch nicht besonders sexy aber sie schien ziemlich vernünftig zu sein und mit solchen hab‘ ich gute Erfahrungen gemacht. Immerhin wollte ich, daß sie mich nicht nur massiert sondern sich vorher auf meinen Bauch stellt und das machen wirklich nicht alle. Ich war sicher, daß sie es macht, wenn ich sie darum bitte, also hab‘ ich sie genommen.
Vor fünf Minuten sind wir uns zum ersten Mal auf der Straße begegnet und jetzt waren wir uns einig, daß wir gemeinsam den Zeugungsakt durchspielen werden.

In diesem Salon gehört es zum Programm, daß dem Gast die Füße gewaschen werden. Auch dem Europäer, der mit festen Schuhen und Socken hier ist, schadet das sicher nicht. In dem Wasser waren ein paar Zitronenscheiben und ein übel riechendes Schnittlauch. Dieser Massage Salon ist nicht auf ausländische Touristen ausgerichtet und für die Einheimischen riecht dieses Schnittlauch wahrscheinlich ganz toll. Vielleicht ist auch meine Nase nur ein bißchen empfindlich.

Meine Füße waren sauber gewaschen also konnte es losgehen. In dem Massagezimmer war ausnahmsweise kein Fernseher dafür eine große Badewanne und die obligatorische Klimaanlage. Ich hab‘ ihr gleich gesagt, daß die bitte aus bleibt und sie hat es respektiert.
Ihr Name ist mir wichtig und ich wollte sie persönlich anreden also hab‘ ich sie gefragt, wie sie heißt und woher sie kommt. Ihr Name war Jehn (เจน) und sie kam aus Chiang Rai. Jetzt war sie für mich nicht mehr nur eine Masseurin sondern die Jehn (เจน).
Die Massage sollte auf einer schmalen Bank stattfinden. Das bedeutet erstens, daß das Bumsen etwas schwierig werden würde und zweitens konnte sie sich dann nicht auf meinen Bauch stellen denn bis zur Decke war nicht mehr genug Platz.
Ich hab‘ mich komplett ausgezogen und mich mit dem Gesicht nach oben auf diese Bank gelegt. Anders wäre es auch gar nicht möglich gewesen, denn die Wirkung von der kleinen Pille hatte schon eingesetzt und mein Schwanz war voll ausgefahren. Sie wollte bei den Füßen anfangen zu massieren. Das ist für mich reine Zeitverschwendung und ich hab‘ ihr gesagt, daß sie mich gleich am Bauch massieren soll. Es zeigt sich, daß ich sie richtig eingeschätzt habe denn sie hat es sofort gemacht. Erst hat sie sich ein bißchen von dem Öl auf die Hand gemacht und mir dann den Bauch massiert und war dabei noch ziemlich vorsichtig. Die erste Berührung, wenn die Hand von einer Frau den Bauch berührt, ist total geil und ich hab‘ nur noch grüne Sterne gesehen. Sie hat die Massage mit einiger Hingabe gemacht und das zeigt wieder, daß ich sie richtig eingeschätzt habe. Ich hab‘ ihr gesagt, daß sie richtig fest drücken kann. Ab und zu ist sie mit ihrer öligen Hand auch an meinen Schwanz gekommen und hat den Auf und Ab massiert. Es gibt einige Frauen, die haben dafür überhaupt kein Talent. Im Grunde ist das nicht schwierig aber die können das einfach nicht. Jehn (เจน) hat genau gewußt, was sie machen muß und es war fantastisch. Ich hab‘ sogar noch überlegt, ob ich es auf diese Weise zu Ende bringen soll denn dann würde ich 1.000 Baht sparen. Nach ein paar Minuten hat sie den Schwanz noch intensiver massiert und ich hab‘ es nicht mehr ausgehalten und wollte bei ihr einlochen. Sie hat sich ausgezogen und ich hab‘ mir schnell einen Kondom aufgezogen. Der Schwanz war komplett ölig und ich hatte mir Sorgen gemacht, weil man das eigentlich nicht machen darf. Auf jeder Packung steht deutlich drauf, daß man es unbedingt vermeiden muß, daß Kondome mit Öl in Berührung kommen. Erstens, weil das Latex Material sich dann auflöst und zweitens, weil die dann abrutschen könnten. Ich bin einfach davon ausgegangen, daß dies ein spezielles Öl ist, das den Kondom nicht angreift und der sich davon nicht auflöst.

Sie war jetzt nackt und lag auf der Massagebank, der Kondom war aufgezogen und saß perfekt. Es konnte also losgehen. Das Paradies hat auf mich gewartet und als ich drin war hab‘ ich sofort gemerkt, daß das eine wirklich gute Nummer wird. Ich bin richtig tief rein gekommen und konnte schöne lange Bahnen schieben. Der Schwanz war noch komplett mit dem Massageöl eingeschmiert und dadurch ist das Gefühl vielleicht noch ein bißchen besser gewesen. Das einzige Problem war diese schmale Massagebank, die für diesen Zweck völlig ungeeignet war. Ich mußte eine Körperhaltung einnehmen, die ich beim Bumsen noch nie probiert habe. Nach ein paar Minuten haben bei mir die Glocken geläutet und ich bin fast explodiert. Mein Puls dürfte bei 200 gelegen haben und mit letzter Kraft hab‘ ich ihre Hand genommen und an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Das war eine richtig gute Nummer und ich war mit der Kraft am Ende.

Wir haben uns verabschiedet und ich hab‘ mir fest vorgenommen, morgen oder spätestens übermorgen wieder zu ihr zu gehen. Jehn (เจน) hat es drauf und ist sogar noch besser als die Pui (ปุ้ย). Um sicher zu gehen, daß ich den Salon morgen weder finde, hab‘ ich ein Foto gemacht.


Massagesalon in Ayutthaya
Massagesalon in Ayutthaya


Jehn (เจน) aus Chiang Rai in Thailand war meine Nummer 13 in diesem Jahr und meine Nummer 118 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 27.02.2016 - 18:28

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Die zweite Nummer mit Pui aus Suphanburi war noch besser

Ich bin immer noch in Ayutthaya in Thailand und weiß nicht, wie lange ich bleiben soll. Eigentlich wollte ich nur eine schöne Nummer in einem Massage Salon schieben und dann weiter fahren aber jetzt ist eine Situation entstanden, die ich schon lange nicht mehr hatte. Eine von den Masseurinnen will sich ganz privat mit mir treffen.

Ich war gestern wieder bei der Pui (ปุ้ย) aus Suphanburi und hab‘ mich von ihr massieren lassen. Ihre Art zu massieren ist ganz besonders und ich hab‘ lange gesucht, um eine zu finden, die das genau so macht, wie ich es will.
Ich war nur wegen der Massage bei ihr und das hat sich wirklich gelohnt. Erst hat sie sich mit den Händen auf meinen Bauch gestützt und das war schon die Anreise wert. Dann hab‘ ich ihr die Bilder von der Massage aus Chiang Mai gezeigt und sie gefragt, ob sie das auch machen kann. Auf den Bildern ist zu sehen, wie die Masseurin mit beiden Füßen auf meinem Bauch steht. Pui (ปุ้ย) war ziemlich schmerzfrei und hat es gemacht. Allerdings muß ich sagen, daß die Masseurin in Chiang Mai nur 45 Kilo gewogen hat und die Pui (ปุ้ย) hat 68 Kilo gehabt. Das ist schon eine ziemliche Herausforderung für den Bauch und ich hab’s nicht lange ausgehalten.
Später hat sie mir noch ein paar mal richtig fest in den Bauch geschlagen und das war genau das, was ich mir von ihr gewünscht hatte. Diese Art von Massage hat mich heiß gemacht und obwohl ich es eigentlich gar nicht wollte hab‘ ich sie trotzdem gebürstet. Wobei ich korrekterweise sagen muß, daß ich zwar bei ihr drin war aber nicht zum Abschuß gekommen bin. Es war ein Versuch aber es sollte nicht sein. Ich hab‘ geschwitzt aber die Soße wollte einfach nicht kommen.
Nach diesem Versuch hat sie mir gesagt, daß sie am Sonntag nach Hause fahren wird und hat mir angeboten, mich dort hin mitzunehmen. Sie kommt aus Suphanburi und wollte mit dem eigenen Auto fahren. Bei solchen Angeboten weiß man immer nicht, ob sie wirklich ernst gemeint sind oder ob das nur ein Späßchen war. Ich hatte ihr gesagt, daß ich ihr die Antwort morgen geben werde und dachte, daß das Thema damit erledigt ist.

Heute konnte ich es gar nicht abwarten sie zu sehen. Den Vormittag hatte ich zum Sonnenbaden genutzt. Vor meinem Hotelzimmer ist ein kleiner Balkon und da hab‘ ich mich in die pralle Sonne gesetzt. Eben gerade hab‘ ich in den Spiegel geschaut und sehr erfreut festgestellt, daß ich leicht braun geworden bin. Genau genommen bin ich zwar rot geworden aber das mit der Bräune kommt sicher bald.

Um etwa halb eins hab‘ ich die Nummer vorbereitet und ein Eckchen von meinen Spezialpillen abgebissen und mit Wasser runter gespült. Ich hatte wenig gegessen und konnte davon ausgehen, daß die Wirkung schnell eintritt und heftig sein wird.
Um halb drei war ich bei der Pui (ปุ้ย) im Salon und wollte schnell mit ihr in das warme Zimmer im ersten Stock gehen. Ich war fit aber es schien mir so, als ob ich sie geweckt hätte. Sie hat mir gestern gesagt, daß sie bis um vier Uhr nachts arbeiten muß. Logisch, daß sie dann einen etwas anderen Tagesrhythmus hat und um halb drei Uhr nachmittags noch schlafen will. Nun war sie wach und ich wollte ran. Ich hab‘ die 440 Baht bezahlt, die die Massage offiziell gekostet hat und wir sind hoch in unser Zimmer von gestern gegangen. In diesem Zimmer hat gerade eine Kollegin geschlafen und die mußte erstmal vertrieben werden.
Endlich waren wir allein und ich hab‘ mich total gefreut und mich sofort ausgezogen. In den meisten anderen Salons wird es sehr gerne gesehen wenn man sich kurz unter die Dusche stellt, bevor es los geht. In diesem Salon scheint das nicht üblich zu sein und so mußte es ohne gehen. Ich hab‘ mich auf die Matratze gelegt und sie hat gleich angefangen kräftig auf meinen Bauch zu drücken. Das war’s, was ich mir gewünscht habe. Sie hat sich bestimmt 20 Minuten lang nur auf meinen Bauch gestützt und dabei keine Pause gemacht. Dann hat sie sich kurz mit einem Fuß auf meinen Bauch gestellt. Auf der Fahrt zu dem Salon hatte ich noch überlegt, ob ich sie bitten soll, daß sie sich dabei auf die Zehenspitzen stellt. Vielleicht war es ganz gut, daß ich das nicht gemacht habe denn 68 Kilo sind doch eine ganz Menge.
Ich war heiß und die Massage hat mich zusätzlich auf Trab gebracht. Die Pillen hatten schon längst ihre volle Wirkung entfaltet und ich wollte bei ihr einlochen. Sie war noch komplett bekleidet und sollte sich jetzt ausziehen. Ich hab‘ den letzten von meinen eigenen Kondomen aus Kambodscha ausgepackt und mir den aufgezogen und bin in das Paradies eingedrungen. Es war ein fantastisches Gefühl und ich hab‘ sofort gemerkt, daß es diesmal nicht lange dauern wird. Sie wußte, daß ich es mag, wenn sie mir ihre Fingernägel in den Bauchnabel drückt während ich auf ihr arbeite. Sie hat ziemlich lange Fingernägel und war nicht gerade zimperlich. Da kamen also zwei geile Gefühle zusammen. Einmal das Kribbeln in der Schwanzspitze während ich bei ihr drin war und zum anderen die Fingernägel, die in meinen Bauchnabel gebohrt wurden. Nach kurzer Zeit war ich soweit, daß ich es nicht mehr halten konnte. Mein Puls dürfte bei 200 gelegen haben und mit letzter Kraft hab‘ ich ihre Hand genommen und an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Danach bin ich kraftlos zusammengesackt.
Nach der Nummer wollte sie wissen, ob ich mir eine Antwort auf die Frage von gestern überlegt habe. Meine Antwort war „Ja“ und das bedeutet, ich werde morgen mit einer Frau, die ich nicht kenne, in ihre Heimat fahren und ihre Familie kennen lernen. Ich weiß zwar nicht, was genau mich da erwartet aber es wird sicher nicht ganz billig. Vielleicht ist das auch der Auftakt zu einer ganzen Serie von Nummern und ich werde nicht jede einzelne beschreiben können. Auf jeden Fall wird mein Bauch in dieser Zeit einiges aushalten müssen und da freue ich mich schon drauf.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 25.02.2016 - 17:59

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Pui aus Suphanburi war meine Nummer zwölf in diesem Jahr

Mit 16 oder 18 hätte ich bumsen können wie ein Weltmeister aber ich hatte nicht die finanziellen Mittel um auch nur ein einziges Mal zum Zug zu kommen. Im Rückblick muß ich leider feststellen, daß ich mich ziemlich dumm angestellt habe denn es hätte sehr wohl die eine oder andere Möglichkeit gegeben sogar kostenlos zu bumsen aber das war mir zur damaligen Zeit nicht klar und solche Gelegenheiten kommen nicht wieder.

Jetzt bin ich seit zwei Wochen in Thailand und könnte bumsen wie ein Weltmeister. Die finanziellen Mittel sind da aber mir fehlt die Lust. Vor sechs Tagen war ich in Angthong mit der Gee (เก๋) im Bett und seit dem ist Ruhe eingekehrt. Ich hab‘ mir gerade meine alten Einträge in diesem Blog angesehen und stelle fest, daß ich vor zwei Jahren jeden zweiten oder dritten Tag bei einer Frau im Bett war aber jetzt scheint Schluß zu sein. Wenn das so weiter geht dann muß ich mir wohl bald ein anderes Hobby suchen und dann kann ich den Blog still legen oder umbenennen. Erst macht der Schwanz schlapp und jetzt schwindet auch noch die Lust auf die Frauen.

Heute hat es mich wieder in ein fremdes Bett getrieben. Ich weiß gar nicht, wie ich heute anfangen soll denn es war eine ziemliche Katastrophe aber im Buch des Lebens kann man keine Seiten raus reißen und das bedeutet, ich muß in meinem Tagebuch alles festhalten, so wie es passiert ist, auch wenn es manchmal peinlich ist.
Das, was heute passiert ist, würde ich am liebsten vergessen und hier nicht veröffentlichen. Ich war innerhalb von einer Stunde mit zwei Frauen im Bett. Klar, daß ich auch zwei Mal bezahlen mußte und so langsam wird der Spaß teuer. In Myanmar hätte das knapp 20 Euro gekostet aber hier in Thailand muß man schon richtig viel Geld dafür hinlegen.
Seit heute Mittag bin ich in Ayutthaya. Gleich nach dem Einchecken im Hotel hab‘ ich einen Motorradtaxifahrer gefragt, wo es hier einen richtig guten Massage Salon gibt. Ich war eigentlich ganz sicher, daß ich so einen im Zentrum finden kann und wollte schon anfangen, selber danach zu suchen. Der Taxifahrer hat aber gesagt, daß man dazu weiter raus fahren muß. Eigentlich wollte ich jetzt nur mal gucken und mir einen Überblick verschaffen und dann später am Abend nochmal dort hin gehen. Die Fahrt zu diesem Salon hat aber nur 50 Baht gekostet und das sind etwas mehr als einen Euro und das kann man wohl investieren.
Ich war zwar schon oft in Ayutthaya aber in der Gegend noch nicht. Der hat mich an eine Ecke gebracht, in der es jede Menge Massage Salons und Karaoke Bars gibt. Bei den Salons ist von außen schwer zu erkennen, ob nur massiert wird oder ob es auch mehr gibt. Der Taxifahrer hat auch nicht so genau gewußt, in welchen er mich schicken soll aber wer sucht, der findet. Ich hab‘ einen gesehen, bei dem es Massagen und Karaoke gab und diese Kombination ist ein ganz sicheres Zeichen, daß hier nicht nur massiert wird. Leider war genau dieser Salon zu und es war auch niemand zu sehen. Nebenan war aber auch ein Salon und in den bin ich rein gegangen. Es könnte ja sein, daß der das Gleiche anbietet, wie der Nachbar. Eine Frau, die wohl die Empfangsdame war, hat mich begrüßt und ist gleich konkret geworden. Sie hat mir gesagt, daß die Massage mit einmal Bumbum 1.500 Baht kostet. Das ist der normale Preis und ich hab‘ gar nicht lange überlegt sondern gleich zugesagt. Ich hatte gehofft, daß sie selbst die Massage macht aber sie hat nach oben gerufen und zwei, drei Minuten später kam eine ganz junge kleine, die diese Aufgabe übernehmen sollte. Die war höchstens 18 und ich hätte lieber die Empfangsdame selbst genommen. Die schien mir ziemlich vernünftig zu sein während die junge Kleine einen sehr abweisenden Eindruck gemacht hat.
Die Empfangsdame war wohl gleichzeitig die Chefin also kam die nicht in Frage und ich mußte die junge nehmen denn es war sonst keine andere da. Zum Glück hatte ich die Pillen, die meinem Schwanz helfen sollten, in der Tasche gehabt. Diesmal hab‘ ich gleich zwei kleine Ecken abgebissen und mit Wasser runter gespült. Es war früher Nachmittag und ich hatte seit dem Frühstück nichts gegessen. Ich mußte also davon ausgehen, daß die Pillen in kurzer Zeit ihre maximale Wirkung erzielen werden.
Aus meiner Sicht konnte die Sache jetzt starten. Ich hab‘ bezahlt und bin mit der kleinen in ein Hotel gegangen, das etwa 200 Meter weg war. Das Hotel war zwar recht nobel aber auch dort hat man einige Zimmer stundenweise vermietet.
Es gibt Frauen, die haben eine ganz besondere Ausstrahlung und da wird der Schwanz schon beim Hingucken hart. Das war bei der Kleinen nicht der Fall. Selbst als wir zu zweit in dem Zimmer waren ist noch nichts passiert. Ich hab‘ mich geduscht und das hat etwa fünf Minuten gedauert. Danach ist sie in das Bad gegangen und war gefühlte zehn Minuten drin. Von der Einnahme bis jetzt hatten die Pillen etwa 20 Minuten Zeit, um ihre Wirkung zu entfalten. Als sie wieder aus dem Bad kam war sie fest in ein Handtuch gewickelt. Ich hab‘ mich auf das Bett gelegt und wollte anfangen. Sie hat gefragt ob der Schwanz schon hart ist. ‚Nein‘, das war er noch nicht. Sie hat dann angefangen, mit der Hand an dem weichen Teil zu spielen. Das kann ich überhaupt nicht leiden denn manche Frauen sind dabei extrem unsensibel und das kann ziemlich schmerzhaft sein. Darum hab‘ ich versucht, ihre Hand mit leichtem Druck wegzuziehen. Ich mag es viel lieber, wenn sie mich am Bauch berührt denn das finde ich richtig geil.
Es dürfte klar sein, daß in diesem Zimmer auch der obligatorische Fernseher war. Der war natürlich an und sie hat wie gebannt auf diesen Fernseher geschaut und nur eine Hand an meinem Bauch gehabt und das sollte wohl eine Massage sein. Ich wollte jetzt endlich anfangen, an ihr zu knabbern denn obwohl sie mir nicht sympathisch war schien sie ziemlich lecker zu sein. Da war aber nicht dran zu denken. Sie war in diesem Handtuch eingewickelt und wollte sich nicht zeigen. Wenn ich nicht schon bezahlt hätte, dann wäre das die Gelegenheit gewesen, um die Sache hier abzubrechen. Vielleicht hätte ich ihr das Handtuch einfach wegreißen sollen, aber das ist nicht meine Art.
Der Schwanz war hart also konnten wir anfangen. So wie sie da lag hatte ich aber keine Chance, bei ihr rein zu kommen. Ich hab’s probiert, aber es war nichts zu machen. Der Schwanz war hart genug aber es sollte wohl nicht sein. Ich hab‘ ihre Hand genommen und ihr gezeigt, daß sie mich am Bauch berühren soll. Da sollte sie mich kitzeln denn das finde ich total geil. Das hat sie aber wohl nicht verstanden oder sie wollte es nicht tun jedenfalls hat sie nur gebannt auf den Fernseher geschaut. Wenn sie sich ein bißchen anders hingelegt hätte, damit ich besser rein komme, dann wäre vielleicht etwas passiert aber so war es einfach nur Krampf. Nach ein paar Minuten sagte sie dann nur: „นานจัง““ (ziemlich lange). Tatsächlich hatte es schon ziemlich lange gedauert und ich wollte nur kurz eine Pause machen. Sie ist schnell in das Bad gegangen und als sie wieder raus kam, war sie komplett angezogen. Ich weiß nicht, wieviel sie von dem Geld bekommt, das ich für dieses Abenteuer bezahlt habe aber so geht’s nicht. Ich kann wohl erwarten, daß sie eine halbe Stunde lang für mich da ist und sich Mühe gibt und nicht nur Fernsehen guckt und dann einfach weg rennt. Ich war sauer und hab‘ mir den Kondom abgezogen und ihn irgendwo auf den Boden geworfen. Dann bin ich auch in das Bad gegangen und hab‘ laut die Tür zu geknallt. Als ich wieder raus kam saß sie auf dem Bett und sagte nur, daß sie jetzt gehen wird. Auf Deutsch hätte ich gesagt: „Ja, komm, hau ab“, aber auf Thai wußte ich nicht, was ich sagen sollte.
Die blöde Kuh war weg und ich hab‘ mich angezogen und war sauer. 1.500 Baht sind über 35 Euro und da hätte die dumme Tussi ein bißchen mehr Einsatz zeigen müssen. Ich mach‘ das schon ziemlich lange und weiß etwa, was man für dieses Geld bekommen kann. Eine, die nur Fernsehen guckt, will ich nicht nochmal bei mir im Bett haben.

Als nächstes bin ich in einen anderen Massage Salon gegangen. Dort hab‘ ich mir die Ölmassage gegönnt. Insgeheim hatte ich die Hoffnung, daß die Massage in einem separaten Raum statt findet und ich die Masseurin dazu bringen kann, sich auf meinen Bauch zu stellen. Anscheinend war das aber ausnahmsweise ein ganz seriöser Salon und da war keine Chance auf einen separaten Raum. Die Masseurin hat sich wirklich große Mühe gegeben aber im Grunde war alles reine Zeitverschwendung. Nach einer Stunde war die Ölmassage vorbei und ich hatte schon wieder 300 Baht weniger.
Als nächstes bin ich zu dem Salon gegangen, den ich ganz zu Anfang gesehen habe. Massage und Karaoke in Verbindung sind doch immer ein gutes Zeichen. Dieser Salon war jetzt geöffnet und ich konnte rein. Die Empfangsdame war mir nicht sympathisch und ich wollte schon gehen. Das war auch eine von denen, die jeden Satz mit „Ju“ (You) beginnen. Die Massage sollte 340 Baht für zwei Stunden kosten aber es war nicht klar, ob dieser besondere Service hier auch angeboten wird. Ich bin zwar fest davon ausgegangen, daß der dabei ist aber man weiß nie. Die erste Masseurin wurde gerufen und das war eine ganz kleine. Die war höchstens 1,40 Meter groß und sah aus wie eine Figur aus diesen japanischen Comics. Die hatte riesige schwarze Kontaktlinsen und die Augen sahen scheußlich aus. So eine komische wollte ich nicht haben denn ich hab‘ mir gedacht, daß das am Ende das gleiche Theater wird wie mit der anderen kleinen (blöden Kuh) von vor einer Stunde.
Die Chefin hat zum Telefon gegriffen und drei Minuten später sind zwei andere Frauen aufgetaucht. Eine von denen war völlig ungeschminkt und hat einen ziemlich vernünftigen Eindruck gemacht. Die hab‘ ich mir genommen und die sollte mich massieren. Zum Glück fand die Massage im obersten Stock des Gebäudes statt und nicht wieder irgendwo außerhalb in einem Hotel. Da oben war es schön warm und ich hab‘ ihr gesagt, daß sie die Klimaanlage nicht anmachen soll. Endlich mal eine, die dabei nicht die Augen verdreht.
Zur Einleitung hab‘ ich sie gefragt, wie sie heißt und woher sie kommt. Ihr Name war Pui (ปุ้ย) und sie kam aus Suphanburi. Ich hab‘ mich komplett ausgezogen und mich auf die Matratze am Boden gelegt. Bisher hatte alles darauf hingedeutet, daß der besondere Service hier zu bekommen ist. Das ist jetzt innerhalb von einer Stunde die dritte Frau, die mich berührt. Mal sehen, ob die wenigstens ein bißchen was drauf hat. Ich hab‘ versucht, ihr zu erklären, daß sie mich am Bauch massieren soll und sich dabei richtig darauf abstützen kann. Das hat sie gemacht und ich war begeistert. Sie hat mir bestimmt 20 Minuten lang nur den Bauch massiert und sich dabei richtig drauf gestützt und das war genau das, was ich mir von den anderen beiden schon gewünscht hatte. Dann hab‘ ich sie ganz direkt gefragt, ob dieser besondere Service hier auch möglich ist. Natürlich ist der möglich aber man muß extra bezahlen denn das ist eine ganz private Sache zwischen der Masseurin und dem Gast. Ich war nicht sicher, ob ich das machen sollte denn ich hatte heute schon 1.500 Baht zum Fenster raus geworfen. Aus irgendeinem Grund hab‘ ich ihr gezeigt, daß sie mir mit der Faust in den Bauch schlagen soll. Sie hat es gemacht und war dabei nicht zimperlich und damit hatte sie das Ticket für die nächste Runde gelöst. Für einmal Bumbum wollte sie 1.500 Baht haben und nach dem Schlag in den Bauch war mir jetzt fast alles egal. Ich hatte noch genug Geld dabei also sollte es jetzt und hier passieren. Zum Glück hatte die Wirkung von den Pillen noch nicht nachgelassen und mein Schwanz war noch ausreichend hart. Ich hab‘ sie gefragt, welche Größe von Kondomen sie hier haben. Die Antwort hab‘ ich zwar nicht verstanden, aber sie ist extra losgelaufen und hat Kondome mit der Größe 53 für mich gekauft. Dazu war sie ein paar Minuten weg und ich war allein in dem Zimmer und hätte nachdenken können. Das hab‘ ich zum Glück nicht gemacht denn sonst wäre mir klar geworden, wie ich hier mit dem sauer verdienten Geld um mich werfe. Als sie zurück kam hat sie sich gleich ausgezogen und sich hingelegt. Ich war bereit, mein Schwanz war hart und so konnte es los gehen. Während ich auf ihr lag, hab‘ ich ihre Hand genommen und ihren Daumen in meinen Bauchnabel geführt. Ich hatte schon gesehen, daß sie besonders lange Fingernägel hat und die sollte sie mir in den Bauchnabel drücken. Sie hat richtig fest rein gedrückt und genau das hatte ich mir gewünscht. Das Gefühl ist so geil, das kann man mit Worten gar nicht beschreiben. Nach ein paar Minuten haben bei mir die Glocken geläutet und ich war völlig am Ende. Mein Puls dürfte bei 200 gelegen haben und mit letzter Kraft hab‘ ich ihre Hand genommen und an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Danach bin ich kraftlos zusammengesackt. Sie ist nicht gleich unter mir raus gekrochen und das gibt dicke Pluspunkte.
Die Zeit war zwar noch nicht um aber der Druck war raus und wir haben die Sache beendet. Ich hab‘ sie gefragt, wie viele Kinder sie hat und das war quasi die Einleitung für das Trinkgeld. Sie hat mir gesagt, daß sie zwei Kinder hat also hab‘ ich ihr 200 Baht extra gegeben. Das sind etwa fünf Euro und mit zwei Kindern ist dieses Geld auch in Thailand schnell weg.
Ich bin ziemlich sicher, daß ich morgen ein zweites Mal in diesen Salon gehen werde und damit ich den wieder finde hab‘ ich mir die GPS-Koordinaten abgespeichert und ein Foto gemacht.

Guter Massage Salon in Ayutthaya
Massage und Karaoke in Ayutthaya

Auf dem Foto ist sie auch mit drauf und das ist eine sehr schöne Erinnerung.
Insgesamt hab‘ ich heute 3.540 Baht für Frauen ausgegeben und da ist die Ölmassage noch gar nicht mit eingerechnet. Das sind gut und gerne 90 Euro und damit wird der Spaß langsam teuer.

Pui (ปุ้ย) aus Suphanburi in Thailand war meine Nummer zwölf in diesem Jahr und meine Nummer 117 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.