Dieser Artikel wurde erstellt am: 19.02.2016 - 22:06
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Gee aus Nong Khai war meine Nummer 11 in diesem Jahr
Vor etwa zwei Jahren hatte ich das gleiche Problem schon einmal. Die Sache war echt peinlich denn ich hatte einen Haufen Geld bezahlt und als ich bei der Frau im Bett war, wollte der Schwanz einfach nicht hart werden. Damals dachte ich, es liegt an der Frau. Die hat einfach nicht genügend erotische Ausstrahlung, um mich auf Trab zu bringen. Tatsächlich hat sie mir nicht gefallen aber bei dem einen Mal ist es nicht geblieben. Vor ein paar Monaten hatte ich das gleiche Problem wieder und ich hatte die Schuld auf ein Asthmamittel geschoben, das ich damals nehmen mußte. Jetzt kann ich beide Ursachen ausschließen und ich befürchte, daß mehr dahinter steckt.
Um der Sache auf den Grund zu gehen hab‘ ich einen Selbstversuch gemacht. Die Pillen, die es zur besseren Aushärtung des männlichen Fortpflanzungsorgans gibt, kann man hier in Thailand problemlos in der Apotheke kaufen. Eine Verschreibung oder ein Rezept ist nicht erforderlich. In Phnom Penh gab es diese Pillen sogar in einem Supermarkt gegenüber von der Bar, aus der ich mir an Weihnachten die Mandey geholt hatte.
Die Pillen, die ich hier gekauft habe, enthalten den Wirkstoff Sildenafil. Das sagt mir zwar nichts aber man muß auch nicht alles verstehen. Eine halbe Stunde vor dem Bumsen soll man die Pillen einnehmen und am besten mit Wasser runter spülen. Die Wirkung soll dann etwa vier Stunden anhalten und das kann nur bedeuten, daß nach der Hälfte der Zeit die Wirkung am höchsten ist.
Ich wollte nicht gleich die ganze Tablette auf einmal nehmen und hab‘ nur ein kleines Stück abgebissen. Das war etwa gegen 19:00 Uhr. Um halb neun bin ich in den Porn Pann Massage Salon (พรพรรฌ) von vorgestern gegangen. Wieder war ich der einzige Gast und hatte die freie Auswahl. Heute waren nur fünf Frauen da. Vier waren gut zu sehen und saßen mir gegenüber und die Fünfte war etwas außerhalb und hatte mir den Rücken zugedreht und ich wußte nicht, ob die zu denen gehört, die man bumsen konnte oder nicht.
Wie immer hat man in so einem Moment die Qual der Wahl. Alle machen das gleiche Programm und alle kosten gleich viel. Die erste in der Reihe hatte mich freundlich angelächelt und damit war klar, daß ich die nehmen werde. Ich hab‘ ihr zugenickt und sie hat ungläubig auf sich selbst gezeigt. ‚Ja, Du sollst es sein.‘ Ich wußte ja noch von vorgestern wo die Räume sind, in denen massiert wird und bin zielstrebig vor ihr her gegangen. Als wir in dem Zimmer waren und die Tür zu war hab‘ ich ihr gesagt, daß ich nicht wegen der Massage hier bin sondern wegen dem besonderen Service. Damit mußte sie wohl schon gerechnet haben denn das war überhaupt kein Problem. Im Gegenteil: Es wäre nicht normal, wenn einer hierher kommt um sich nur massieren zu lassen.
Das Finanzielle war schnell geklärt und genau wie vorgestern hat der Spaß für alles zusammen 1.520 Baht gekostet. Für sie muß es wohl das erste Mal gewesen sein, daß sie von einem ein Nicht Thai gebumst werden sollte. Ich hatte zwar nicht das Gefühl, daß sie irgendwie aufgeregt ist aber es ist immer gut, wenn man ein paar persönliche Fragen stellt, um die Situation zu entspannen. Am besten fragt man nach dem Namen, auch wenn der gar nicht wichtig ist. Sie hieß Gee (เก๋) und kam aus Nong Khai. Ab sofort war sie für mich nicht mehr nur die Frau, die mich massiert, sondern eben die Gee.
Ich hatte mich gewundert, daß sie nicht gleich kassiert. Anscheinend hat sie sich fest darauf verlassen, daß ich genug Geld bei mir habe und so war es ja auch.
Ich hab‘ mich erstmal geduscht. Das hatte ich vorgestern nicht gemacht und das hat der Dame, die mich massieren sollte, überhaupt nicht gefallen. Als ich wieder in dem kleinen Zimmer war, hatte die Klimaanlage bereits ihre volle Wirkung entfaltet und es wurde kühl. Ich hab‘ darauf bestanden, daß die Klimaanlage ausgemacht wird sonst brechen wir die Sache hier ab. Das war mein Ernst und sie hat meinem Wunsch entsprechend die Klimaanlage ausgemacht. Vielleicht bin ich nicht normal oder die anderen Gäste trauen sich einfach nur nicht, etwas zu sagen aber für mich ist das völlig unmöglich. Für die Massage muß ich mich ausziehen und da kann ich es beim besten Willen nicht gebrauchen, wenn ich von kalter Luft angeblasen werde.
Damit waren alle Details so gut es ging besprochen und es konnte los gehen. Wie vorgestern hab‘ ich mich komplett ausgezogen und genau wie die Kollegin kam sie gleich mit einer speziellen Massagehose, die ich anziehen sollte. Das hab‘ ich natürlich nicht gemacht und das war wohl auch in Ordnung.
Sie hat mit der Massage bei den Füßen angefangen aber nach ein paar Handgriffen hab‘ ich ihr gesagt, daß sie mich lieber am Bauch massieren soll. Das hat sie dann auch gemacht und sich dabei geschickter angestellt, als die Kollegin von vorgestern. Das Gefühl, von einer Frau am Bauch berührt zu werden ist so unheimlich geil, da reagiert der Schwanz sofort aber soweit waren wir vorgestern auch schon. Jetzt sollte sich zeigen, was diese Pillen bewirken, die ich vor anderthalb Stunden eingeworfen hatte. Ich hab‘ mich aufgerichtet und ihr gesagt, daß ich sie jetzt bumsen wollte. Zu diesem Zeitpunkt war sie noch komplett bekleidet und mußte sich erst noch ausziehen. Dabei hat sie sich Zeit gelassen und ich hatte schon Sorge, daß mein Schwanz wieder weich wird. Während sie sich langsam ausgezogen hat, hab‘ ich mir den Kondom aufgezogen. Es war wieder einer mit Größe 54.
Der Schwanz war zwar nicht so hart, wie ich mir das gewünscht hatte, aber es sollte ausreichen, für das, was er jetzt gleich machen mußte. Vorgestern ist er nach ein paar Minuten wieder weich geworden und genau das sollte heute dank der Pillen nicht mehr passieren.
Es ist schwer zu sagen, wann beim Bumsen der schönste Moment ist. Der erste Kontakt wenn die Schwanzspitze langsam in die Pussy eindringt ist am schönsten und macht Lust auf mehr. Dann kommen die ersten drei, vier Stöße. Dabei dringt die Schwanzspitze immer tiefer ein und es wird immer besser. Allerdings hatte ich ziemlich bald das Gefühl, daß der Schwanz schon wieder etwas weich wird. Ich hab‘ das mit der Hand kontrolliert und tatsächlich war er nicht mehr so prall und hart wie am Anfang aber es hat gereicht, um die Sache zu Ende zu bringen. Gee (เก๋) hat sich nichts anmerken lassen und für sie kann es ja auch egal sein. Wie bei jeder Medizin muß man wohl erst ein bißchen experimentieren damit man das optimale Ergebnis erhält.
Fazit: Die Pillen helfen und 90 Minuten Vorlaufzeit sind gut aber vielleicht sollte ich nächstes Mal etwas mehr nehmen und nicht nur ein Eckchen abbeißen.
Es ist schon verrückt. Vor drei Stunden, als er bei der Frau in der Pussy gesteckt hat, hat er fast wieder schlapp gemacht und jetzt, wo ich diese Zeilen schreibe, ist der Schwanz hart wie immer. Was für ein dummes Teil.
Gee (เก๋) aus Nong Khai in Thailand war meine Nummer 11 in diesem Jahr und meine Nummer 116 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 17.02.2016 - 22:03
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Wonn aus Ratchaburi war meine Nummer zehn in diesem Jahr
Heute war ich innerhalb von einer Stunde mit zwei Frauen im Bett. Der Spaß hat über 3.000 Baht gekostet und am Ende war es nicht mal schön. Mit Frau Nummer zwei hat es geklappt aber Frau Nummer eins war reine Geldverschwendung.
Das ist auch wieder so eine Geschichte, die ich so schnell wie möglich vergessen will. Seit vier Tagen bin ich wieder in Thailand. Mein Visum für Myanmar war abgelaufen und ich mußte das Land verlassen. Auf der einen Seite war ich genervt von dem Dreck und dem Staub, der in Myanmar praktisch allgegenwärtig ist aber auf der anderen Seite hab‘ ich die Leute und insbesondere die Frauen in Myanmar sehr gern und wäre am liebsten noch ein paar Tage dort geblieben. Vielleicht komme ich irgendwann wieder nach Myanmar aber bis dahin wird sich dort einiges verändert haben.
Seit gestern bin ich in der kleinen Stadt Angthong in Thailand. Vor sechs Tagen war ich das letzte Mal mit einer Frau im Bett. Das war in Myanmar und die Frau hieß Nua oder so ähnlich. Sechs Tage sind lang und ich hätte gar nicht gedacht, daß man es so lange ohne Frau aushalten kann. Heute wurde es wieder Zeit und ich war sicher, daß es wunderbar funktionieren wird denn der Speicher dürfte komplett gefüllt gewesen sein.
Von meinem letzten Aufenthalt in Angthong wußte ich noch genau, wo man hingehen muß, wenn man eine Frau für einmal Bumbum sucht. Es ist eine kleine unscheinbare Seitenstraße und der Laden heißt Porn Pann (พรพรรฌ). Natürlich ist es nach außen ein Massage Salon mit Karaoke. An der Hauptstraße ist sogar ein Hinweisschild zu diesem Salon.

Es war etwa neun Uhr abends als ich zu diesem Salon gekommen bin. Die Masseurinnen saßen draußen und haben konzentriert mit ihren Handies gespielt aber nun kam ich und hab‘ die beim Spielen gestört. Damit hatte ich schon die ersten Minuspunkte kassiert, ohne, daß ich irgendwas falsch gemacht hatte.
Ich wußte, wie das läuft und was hier geboten wird, also hab‘ ich mir brav die Schuhe ausgezogen und bin rein gegangen. Im Eingangsbereich hab‘ ich mich auf eine Bank gesetzt und gewartet, was wohl passiert. Die Masseurinnen sind rein gekommen und haben sich in einer Reihe vor mir auf den Boden gesetzt. Dabei war es ruhig und keine hat ein Wort gesagt. Wahrscheinlich hatte jede von denen gehofft, daß sie nicht die sein würde, die jetzt ausgewählt wird und sich von einem Gringo bumsen lassen muß.
Da saßen jetzt also ungefähr zehn oder zwölf Frauen vor mir und ich hätte jede von denen nehmen können. Eine hat dann das Schweigen gebrochen und doch etwas gesagt. Sie hat mir erklärt, daß die Massage 300 Baht für zwei Stunden kostet. Das sind etwa 7,50 Euro und das ist der Preis, den ich erwartet hatte. Ich hab‘ mir alle Frauen andächtig angesehen. Viel erkennen konnte ich nicht denn die saßen dicht an dicht auf dem Boden vor mir. Wahrscheinlich bin ich wirklich verrückt, aber ich hab‘ mir ganz bewußt die dickste von allen genommen. Erstens hat die mich angesehen und nicht dauernd auf den Boden geschaut, so wie die anderen, und zweitens wollte ich, daß die sich auf meinen Bauch stellt und ich wollte ihr Gewicht spüren. Die hatte wirklich viel Fleisch und so eine hatte ich noch nie auf mir stehen. Erst als sie aufgestanden ist hab‘ ich gesehen, was für eine ich mir da ausgewählt hatte. Ich denke, die hat gut und gerne 80 Kilo gewogen und ob und wie lange mein Bauch das ausgehalten hätte weiß ich nicht. Leider hatte ich etwa eine halbe Stunde vorher mein Abendessen eingefahren und es wäre keine gute Idee gewesen, den Bauch jetzt so extrem zu belasten.
Sie ist mit mir in eins von den hinteren Zimmern gegangen. Dort waren drei Matratzen auf dem Boden und das hatte ich nicht anders erwartet. Ich hab‘ sie gefragt, ob es hier auch diesen besonderen Service gibt. Im Grunde ist das eine ziemlich dreiste Frage aber sie war überhaupt nicht überrascht und hat gleich „Ja Ja“ gesagt.
Das volle Programm mit diesem besonderen Service kostet 1.500 Baht und dazu müßten wir in ein anderes Zimmer gehen. Ich war sofort einverstanden denn auch das war der Preis, den ich von anderen Orten kannte. Sie hat gefragt, ob ich vorher duschen wollte aber das war aus meiner Sicht nicht nötig denn ich hatte mich etwa eine Stunde vorher im Hotel geduscht.
Dieses andere Zimmer war viel kleiner und intimer. Hier lag nur eine einzige Matratze auf dem Boden, außerdem war da noch der obligatorische Fernseher, ein Ventilator und die unvermeidliche Klimaanlage. Als erstes hat sie von außen den Hauptschalter für die Klimaanlage auf ‚On‘ gestellt. Drinnen hat sie den Fernseher angemacht und ist raus gegangen um Wechselgeld zu holen. Ich hab‘ die Klimaanlage schnell hoch auf 30 Grad gestellt und dem Fernseher den Ton weg gedreht.
Das ist nicht der Ort, an den ausländische Touristen sich verirren. Alles hier ist ausschließlich auf die einheimischen Gäste ausgerichtet und die mögen es offensichtlich kalt und wollen beim Bumsen Fernsehen gucken.
Nach kurzer Zeit kam sie mit dem Wechselgeld und zwei Kondomen zurück und das besondere Programm konnte starten. Ich hab‘ mich schnell ausgezogen und mich mit dem Gesicht nach oben auf diese Matratze gelegt. Sie wollte, daß ich mir eine spezielle Massagehose anziehe. Das wollte ich aber nicht denn ich genieße es, in Gegenwart einer Frau nackt zu sein und spätestens beim Bumsen mußte die Hose sowieso weg. Wie bei einer Massage üblich, hat sie bei den Füßen angefangen. Für mich war das reine Zeitverschwendung und ich hab‘ ihr gleich gezeigt, daß sie mich am Bauch massieren soll. Bei den Füßen war sie noch relativ geschickt aber am Bauch konnte oder wollte sie nichts machen. Eben noch hatte sie sich mit den Händen richtig auf die Füße gestützt und ich dachte, daß sie das jetzt bei mir am Bauch genauso machen wird aber sie hat nur die Hand aufgelegt und mehr nicht. In dem Moment ist mir klar geworden, daß ich das Trampling vergessen kann. Erstens weil ich das Schnitzel von vor einer Stunde noch deutlich gespürt hatte und zweitens weil sie doch sehr vorsichtig war und sich mit Sicherheit nicht auf meinen Bauch gestellt hätte, auch wenn ich sie darum gebeten hätte. Nach zwei Minuten hat sie gefragt, ob wir jetzt mit dem Bumsen anfangen sollen. Danach würde sie mit der Massage weiter machen. Der Schwanz war voll ausgefahren und der Vorschlag war gut. Eigentlich wollte ich einen von meinen eigenen Kondomen aus Kambodscha benutzen aber sie hat mir einen von denen gegeben, die sie gerade geholt hatte. Das war einer mit der Größe 54 Millimeter und so einen hatte ich noch nie. Ich hab‘ erstmal an dem Teil geleckt denn es könnte ja sein, daß da Minze oder Menthol dran ist und damit hab‘ ich schlechte Erfahrungen gemacht. Dann hab‘ ich mir das Ding aufgezogen und in dem Moment war mir klar, was jetzt passieren wird. Der Schwanz ist weich geworden. Das Problem hatte ich schon zwei oder drei Mal und in so einem Fall ist nichts zu machen. Im Grunde kann man die Sache dann abbrechen aber das wollte ich nicht denn ich hatte die Hoffnung, daß es vielleicht doch irgendwie geht. Es ging aber nicht. Ich bin bei ihr rein und das war schon ziemlich schwierig. Lange Bahnen schieben war mit dem weichen Schwanz völlig unmöglich und ich hatte Angst, daß der Kondom abgeht, denn wenn der Schwanz nicht hart ist kann es sein, daß er raus rutscht und das wäre der GAU. Sie hat natürlich gemerkt, daß es ein Problem gibt und ist selber nach oben gegangen. Ich hatte mir zwar gewünscht, daß sie sich mit ihren Händen und ihrem vollen Gewicht auf meinen Bauch stützt denn das hätte dem Schwanz vielleicht geholfen aber das hat sie nicht gemacht obwohl ich es ihr immer wieder gezeigt hatte. Ein letztes Mal hab‘ ich es dann probiert und bin selbst nach oben gegangen aber es war wieder nichts zu machen. Der Schwanz hat einfach keine Lust gehabt. Wirklich sehr komisch. Da ist man sechs Tage ohne Frau und denkt, daß der Speicher bis zum Platzen gefüllt sein müßte und dann ist die Gelegenheit da und es passiert nichts. Damit das nicht noch einmal passiert werde ich mir beim nächsten Mal die bekannten Tabletten besorgen, die man bei Problemen dieser Art einnehmen soll.
Die bezahlte Zeit war noch lange nicht um und ich hab‘ ihr gesagt, daß sie mich einfach nur massieren soll. Die Dicke hatte aber offensichtlich keine Lust mehr. Sie hat nur eine Hand auf meinen Bauch gelegt und das sollte dann wohl die Massage sein. Ich hab‘ die ganze Zeit versucht sie auf mich zu drücken, damit sie sich mit ihrem vollen Gewicht auf meinen Bauch stützt aber sie hat nur wie gebannt auf den Fernseher geschaut und überhaupt nicht reagiert. Den anderen Frauen, mit denen ich in Myanmar und Thailand im Bett war, hab‘ ich immer ein saftiges Trinkgeld gegeben und das kam von Herzen aber bei der heute hätte ich im Grunde einen Teil meines Geldes zurück verlangen müssen denn das war einfach unter aller Kanone. Es war nicht ihre Schuld, daß der Schwanz nicht hart geworden ist aber ich hatte für zwei Stunden bezahlt und da kann sie mich wenigstens ein bißchen massieren.
Es wäre reine Zeitverschwendung gewesen hier noch länger zu bleiben also hab‘ ich die Sache abgebrochen und sie schien froh darüber zu sein. Ich hab‘ mich schnell angezogen und mich aus dem Staub gemacht. Im Grunde war die ganze Aktion peinlich aber ich in der Kunde und hatte bezahlt und wenn’s nicht klappt dann bin ich selber Schuld.
Diesmal hab‘ ich höchstens zehn Sekunden überlegt und mich dann für eine kleine Dicke entschieden. Die schien zwar nicht besonders glücklich zu sein, daß ausgerechnet sie den Ausländer massieren sollte, aber da mußte sie durch. Meine Sorge war, daß der Schwanz wieder schlapp macht, aber jetzt mußte es klappen.
Wir sind in einen separaten Raum im ersten Stock gegangen und als die Tür zu war und ich bezahlt hatte, wollte ich gleich anfangen. Ich hab‘ mich schnell ausgezogen und war bereit. Die Massage fand nur in Gedanken statt und wir sind gleich zum eigentlichen Sinn des Besuches gekommen. Während sie sich ausgezogen hat hab‘ ich sie gefragt, wie sie heißt und woher sie kommt. Ihr Name war Wonn oder so ähnlich und sie kam aus Ratchaburi. Erst wollte die ihr Oberteil anbehalten und mir ihre Titten nicht zeigen. Bei einer Frau interessiert mich der Hintern wesentlich mehr, als die Oberweite aber wenn man schon die Gelegenheit hat, die Titten zu sehen, dann will man das natürlich auch tun. Ein böser Blick hat genügt und sie hat das Oberteil ausgezogen und war komplett nackt. Jetzt sollte sich zeigen, ob der Schwanz wirklich am Ende ist oder ob es vielleicht nur ein Durchhänger war. Sie lag nackt vor mir und ich bin zum zweiten Mal an diesem Abend ins Paradies eingedrungen und es war viel besser. Sie war unten sehr eng und es hätte so schön sein können. Leider hat mein geliebter Schwanz immer noch nicht so gewollt, wie ich es in diesem Moment von ihm erwartet hatte. Wenn ich es in Prozent ausdrücken sollte, dann würde ich sagen: Er hat 80 Prozent von dem erreicht, was an Härte maximal möglich ist. Damit kommt zwar keine Freude auf aber wenigstens geht es und nach ein paar Minuten wurde die Soße in den Kondom gepumpt. Als sie das gemerkt hatte, wollte sie sofort unter mir raus kriechen und genau das kann ich überhaupt nicht leiden. Bei mir haben gerade die Glocken geläutet und da darf ich wenigstens ein paar Minuten verschnaufen, denn immerhin hatte ich für zwei Stunden bezahlt und die waren noch lange nicht um. Wenn sie in diesem Moment etwas schlauer gewesen wäre, hätte sie vielleicht ein zusätzliches Trinkgeld bekommen aber das konnte sie nicht ahnen und wollte wohl so schnell wie möglich wieder nach unten zu den anderen. Ich wollte sie nicht aufhalten denn das bringt nichts. Ich hatte mein Ziel erreicht und der Druck war weg.
Wonn aus Ratchaburi in Thailand war meine Nummer zehn in diesem Jahr und meine Nummer 115 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 11.02.2016 - 19:19
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Meine zweite Nummer mit der Frau aus Pyin Oo Lwin
Heute war ich zum zweiten Mal in dieser kleinen Seitenstraße, in der es die guten Massagen gibt. Ich hatte mir ein Motorrad gemietet und bin selber hierher gefahren. Gut, daß ich mir gestern die GPS Koordinaten abgespeichert hatte, denn sonst hätte ich diese Straße und das Haus nicht mehr gefunden. Es ist alles sehr versteckt und wenn man sich nicht auskennt dann sehen hier alle Straßen gleich aus.
Der Taxifahrer, mit dem ich gestern hierher gekommen bin, hatte mir gesagt, daß es noch sehr viele andere Orte von dieser Sorte gibt und da sind die Mädels noch viel junger und viel hübscher. An so einen Ort wollte er mich bringen und ich sollte mir gleich zwei Frauen auf einmal nehmen. Das wollte ich aber nicht denn die Frau von gestern hat alles richtig gemacht und das ist viel wert. Sie hat sich zum Beispiel mit ihrem vollen Gewicht auf meinen Bauch gestellt und nicht gefragt, warum und wieso. Sie soll auch gar nicht fragen, denn es gibt keine Antwort. Ich mag es und sie soll es einfach nur machen. Daher war gestern schon klar, daß ich heute wieder hierher kommen werde.
Es war etwa vier Uhr nachmittags, als ich dort angekommen bin. Das ist nicht die Zeit, um die man an so einem Ort Gäste erwartet und die Frauen mußten erst zusammen getrommelt werden. Die Frau von gestern war zum Glück auch da und wir sind gleich wieder in unser bekanntes Zimmer gegangen. Heute hab‘ ich schon gewußt, wie das läuft und hab‘ 12.000 bezahlt, weil sonst die Tür zu dem Zimmer nicht zugemacht worden wäre. Heute sollte sie sich wieder auf meinen Bauch stellen und ich hatte ihr sogar noch gezeigt, daß sie sich richtig auf die Zehenspitzen stellen soll, aber das hat sie wohl nicht verstanden. Sie hat gut und gerne 65 Kilo gewogen und wenn sie das gemacht hätte dann wäre das eine neue Herausforderung für den Bauch gewesen. Für meine Statistik wäre es gut gewesen wenn ich eine andere ausprobiert hätte aber am Jahresanfang hatte ich beschlossen, die guten Frauen öfter zu nehmen und dafür vielleicht am Jahresende keine so hohe Gesamtzahl hinzubekommen.
Genau wie gestern hab‘ ich mich als erstes komplett ausgezogen und sie nicht. Zwei Minuten später lag ich nackt auf der Matratze und sie stand auf meinem Bauch und ich hab‘ mich in dem Moment wirklich sauwohl gefühlt. Sie hat bestimmt zehn oder 15 Minuten nur auf mir gestanden und das hätte wahrscheinlich keine andere gemacht. Danach war ich so heiß, daß ich bei ihr einlochen wollte. Damit mußte sie schon gerechnet haben, denn das hatten wir gestern so besprochen. Genau wie gestern ist sie kurz aus dem Zimmer gelaufen und hat Kondome und Tücher geholt. Als es dann zur Sache ging hat sie wieder nur ihr Höschen ausgezogen und den Rock hoch geschlagen. Ich hab‘ mir den Kondom aufgezogen und genau wie gestern war das etwas schwierig. Kondome mit 49 Millimetern sind halt zu klein für den Schwanz des Mitteleuropäers. Dann bin ich bei ihr rein aber es war nicht so schön, wie gestern. Nach vielleicht zehn Minuten kam die Soße und ich war wieder völlig fertig. Ich war gestern schon völlig kaputt aber heute war es noch schlimmer. Sie hat brav gewartet bis ich wieder aufstehen konnte und hat nicht versucht, unter mir raus zu kriechen.
Die Nummer war beendet und der Druck war raus. Genau wie gestern hab‘ ich ihr noch 10.000 Kyats als Trinkgeld gegeben und das hatte sie anscheinend schon erwartet. Gestern hatte ich später nochmal 5.000 nachgelegt und auch das hatte sie wohl schon erwartet.
Sie ist wirklich eine ganz liebe Frau und ich würde ihr gerne helfen, aber ich kann nicht allen helfen.
Wir haben uns so gut es ging verabschiedet und ich bin mit dem Motorrad zurück in die Stadt gefahren.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 10.02.2016 - 18:11
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Meine Nummer neun in diesem Jahr war eine Frau in Myanmar
Vorgestern bin ich von Nyaung Shwe am Inle Lake nach Mandalay gefahren. Wenn man sich die Strecke auf der Karte anschaut, könnte man meinen, daß das in drei Stunden zu machen ist. Am Ende hat die Fahrt acht oder neuen Stunden gedauert und das zehrt an den Nerven.
In Mandalay war ich nur einen Tag. Man kann hier viel Zeit verbringen aber ich hab‘ schon so viele Pagoden gesehen und irgendwann tritt ein Sättigungseffekt ein, gegen den man sich nicht wehren kann.
Abends hatte ich versucht, Orte zu finden, an dem man Frauen für eine schöne gemütliche Nummer bekommen kann. Es gibt zwar ein paar von diesen Orten aber da wollte man mich nicht rein lassen. Ausländerfeindlichkeit und Rassismus sind die Worte, die ich an dieser Stelle benutzen müßte. „Du bist Foreigner und darum wollen wir Dich hier nicht haben“. So, oder so ähnlich könnte man das übersetzen, was die zu mir ziemlich wörtlich gesagt hatten.
Vor ein paar Tagen in Yangon hatte ich einfach im Hotel an der Rezeption gefragt, ob sie mir ein Mädel für ein paar Stunden besorgen können. Die haben zwar komisch geguckt aber es war kein Problem. Ein Anruf hat genügt und eine Stunde später war die Moelay bei mir im Zimmer. So hab‘ ich es hier auch probiert und an der Rezeption gefragt. Die Antwort von dem Herrn war zwar nicht so krass formuliert aber die ging auch sehr stark in Richtung Rassismus. Wenigstens hat er sich dafür entschuldigt denn das mit dem Foreigner war eine Vorgabe von seinem Chef und nicht seine Idee. Er hat mir aber einen guten Tip gegeben und gesagt, ich sollte doch einfach nach Pyin Oo Lwin zu fahren und es dort probieren denn da ist sicher was zu machen. Also hab‘ ich Mandalay heute morgen hinter mir gelassen und bin in den Ort mit diesem komischen Namen gefahren und hab‘ mich umgesehen. Tatsächlich gibt es hier mindestens zwei Massage Salons und beide haben abgedunkelte Scheiben damit man nicht rein gucken kann. Das kann eigentlich nur bedeuten, daß dort etwas passiert, das man von außen nicht sehen soll und dadurch wird’s erst richtig interessant. Den einen Salon hab‘ ich mir mal angeschaut.

Drinnen war ein einziger großer Raum und auf dem Boden lagen einige Matratzen. Normalerweise sind die Bereiche, in denen massiert wird, durch Vorhänge voneinander abgetrennt. Außerdem werden die Massagen normalerweise von Frauen gemacht aber hier war alles anders. Hier waren keine Vorhänge und jeder konnte sehen, wie der Nachbar massiert wird. Außerdem gab es keine Masseurinnen sondern 16 jährige Boys mit gefärbten Haaren, die auf mich einen sehr ungepflegten Eindruck gemacht hatten. Allein bei der Vorstellung, daß so ein Boy mich anfaßt, krieg‘ ich schon die Gänsehaut.
Gleich am Eingang war eine Preisliste. Groß und deutlich stand da: ‚Foreigner 1 hour 6.000 Kyat‘ und damit stand wieder der Begriff Ausländerfeindlichkeit zum Greifen nah im Raum. Wahrscheinlich hat es mit diesen Foreignern schon oft Ärger geben und darum will man die hier nicht haben. So ein Schild ist eine deutliche Ansage, daß Foreigner hier nicht erwünscht sind. In Myanmar bin ich so ein Foreigner also war ich hier nicht willkommen und ich will mich nicht aufdrängen. Außerdem gab es hier nicht das, was ich wollte.
In anderen Orten hab‘ ich mir immer von einem Motorradtaxifahrer zeigen lassen, wo man die wirklich guten Massagen bekommt. Zufällig hatte ich einen Motorradfahrer erwischt, der gut Englisch konnte und der hat mir geholfen. Dabei gab es zwei Vorgaben: Erstens: Die Massage wird von einer Frau gemacht und zweitens: Es gibt einen Preis und der gilt für alle, unabhängig von Religion, Geschlecht, Hautfarbe und Herkunft.
Der Taxifahrer kannte sich in seiner Stadt gut aus und hat mich zu einem Haus gebracht, wo man eine Massage bekommt, die von einer Frau gemacht wird und wo es nur einen Preis gibt. Das Haus sah von außen völlig unscheinbar aus und wenn ich alleine daran vorbei gegangen wäre, dann wär‘ mir nichts aufgefallen. In diesem Haus war dann das bekannte rote Neonlicht und ich wußte, daß ich hier richtig bin. Keine von den Damen, die hier anwesend waren, konnte Englisch also mußte der Taxifahrer übersetzen. Eine Stunde sollte 6.000 Kyat kosten und das sind etwa 4,30 Euro. Das hatte ich erwartet also hab‘ ich gleich zugesagt. Drei oder vier Frauen konnte ich hier sehen und wirklich gefallen hat mir keine. Ich bin auch nicht gefragt worden welche ich haben will, sondern mir ist eine zugeteilt worden. Die war etwa 25 und ziemlich kräftig proportioniert. Ich will zwar immer versuchen, das Wort dick zu vermeiden aber bei der trifft es das eigentlich am besten. Ich schätze, daß die mindestens 65 Kilos gewogen hat und das ist für eine Frau aus Myanmar schon ziemlich viel. Für das, was sie mit mir machen sollte, war das aber genau richtig.
Das Zimmer, in dem die Massage stattfinden sollte, war winzig und auf dem Boden lag nur eine Matratze, sonst war da nichts. Alles hat darauf hingedeutet, daß es hier noch mehr gibt als nur eine einfache Massage. Der Taxifahrer hat mir gesagt, daß ich zwei Stunden buchen soll, dann ist auch das Bumbum mit dabei. Zwei Stunden haben logischerweise 12.000 Kyat gekostet und das sind etwa 8,60 Euro.
Eine Stunde hätte mir völlig gereicht denn ich wollte nur eine Massage haben. Wie in Thailand üblich, wollte ich mich dabei komplett ausziehen denn ich dachte, daß ich mit der Masseurin alleine in diesem Raum sein werde und wir nicht gestört werden. Dann kam die Überraschung: bei der Ein-Stunden-Variante wird die Tür zu dem Raum nicht zu gemacht. Die Tür wird erst zu gemacht, wenn man das volle Programm, also die Zwei-Stunden-Variante nimmt. Die Tür mußte aber zu sein also hab‘ ich noch 6.000 Kyat darauf gelegt und alle waren glücklich. Ich hab‘ von innen den Regel zugeschoben und ab jetzt war ich mit der Masseurin allein. Dann hab‘ ich mich sofort komplett ausgezogen. Die Masseurin schien entsetzt zu sein und hat den Blick abgewendet. Das bestätigt wieder meinen Eindruck, daß nackt sein hier etwas sehr Unanständiges ist. Leider war es nicht so warm, wie ich mir das gewünscht hätte, aber ich hab‘ mich dabei trotzdem sauwohl gefühlt.
Sie hat angefangen, mich an den Beinen zu massieren und hat sich dabei nicht sehr geschickt angestellt. Die Beine sollte sie auch gar nicht massieren und ich hab‘ ihr gezeigt, daß sie sich neben mich setzen soll und mir lieber den Bauch massieren soll. Sie hat es brav gemacht aber sie war dabei auch recht planlos. Ich bin sicher, daß sie die ganze Zeit nur auf meinen Schwanz geguckt hat, denn der war schon voll ausgefahren und es war für sie wahrscheinlich das erste Mal, daß sie das Teil von einem Europäer zu sehen bekommt. Das Gefühl von einer Frau am Bauch berührt zu werden ist so geil, das kann man gar nicht beschreiben. Ich wollte unbedingt, daß sie sich auf meinen Bauch stellt denn das war der Grund warum ich mit dieser relativ kräftigen Masseurin einverstanden war. Sie hat es gemacht und ich weiß nicht, wie lange sie auf mir gestanden hat. Ich kann auch nicht sagen, was daran so toll ist. Ich mag es ganz einfach und auch jetzt werd‘ ich ganz verrückt wenn ich daran denke.
Ich hatte zwei Stunden gebucht, also war kein Grund zur Eile. Ab und zu hat sie etwas zu mir gesagt, das ich aber nicht verstanden habe. Mittlerweile war ich so heiß, daß ich sie bumsen wollte, obwohl ich das eigentlich am Anfang gar nicht vorgehabt hatte. Mit ein paar sehr deutlichen Handbewegungen hab‘ ich ihr das zu verstehen gegeben. Sie hat gelächelt und es kam mir fast so vor, als ob sie es auch wollte.
Sie ist kurz aus dem Zimmer gelaufen und hat ein paar Kondome und Tücher geholt und dann konnte es losgehen.
Sie hat nur ihr Höschen ausgezogen und den Rock etwas hoch geschlagen, mehr nicht. Nackt sein ist in Myanmar etwas sehr Unanständiges, das man sogar beim Bumsen vermeiden sollte. Ich hab‘ mir einen von den Kondomen aufgezogen aber der hat nicht gut gepaßt. Es war ein bißchen schwierig, den auszurollen, denn wie ich später gesehen hatte, war das einer mit 49 Millimetern und das ist nicht meine Größe. Dann bin ich bei ihr rein und es war gar nicht schlecht. Nach ein paar Minuten wollte sie die Stellung wechseln und selber nach oben gehen. Wir haben das sogar geschafft, ohne, daß ich den Schwanz raus gezogen habe. Eigentlich mag ich die Position nicht, wenn die Frau oben ist. Ich will derjenige sein, der den Takt vorgibt. Außerdem glaube ich, daß es für sie anstrengend ist, wenn sie sich auf und ab bewegen muß. Natürlich hatte ich mir dabei gewünscht, daß sie sich mit vollem Gewicht auf meinem Bauch abstützt aber das hat sie nicht gemacht.
Ich hatte das Gefühl, daß ihr das großen Spaß macht aber vielleicht irre ich mich auch. Nach kurzer Zeit haben wir zurück gewechselt und ich bin wieder nach oben gegangen und hab‘ die Sache zu Ende gebracht. Mein Puls dürfte bei 200 gelegen haben und mit letzter Kraft hab‘ ich ihre Hand genommen und an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Danach bin ich kraftlos zusammengesackt und hab‘ gekeucht, wie nach einem Marathonlauf.
Wir hatten noch genug Zeit und die zwei Stunden waren noch lange nicht um aber der Druck war raus und der Taxifahrer wollte mich um halb vier wieder abholen. Wir haben die verbleibende Zeit genutzt und uns umarmt und ob man es glaubt oder nicht aber das war mit das Schönste.
Sie hat alles richtig gemacht und darum hab‘ ich ihr noch 10.000 Kyats als Trinkgeld gegeben. Das war ihr aber nicht genug denn sie hat gesagt, daß sie die Kondome und die Tücher selber bezahlen muß. Das kann ich mir zwar nicht vorstellen aber ich war ihr sehr dankbar also hab‘ ich ihr noch 5.000 gegeben. Das sind zusammen etwas mehr als zehn Euro und das ist für sie wahrscheinlich recht viel Geld.
Der Taxifahrer kam pünktlich und wir sind zurück zum Hotel gefahren. Der wußte natürlich nicht, daß ich sie gebumst hatte. Der dachte, daß ich nur die Massage genommen hatte und jetzt geladen bin. Darum hat er gesagt, daß er mich morgen zu einem Ort bringen kann, wo es sehr viele junge Mädels gibt. Die kosten 8.000 Kyats und da könnte man doch gleich zwei auf einmal nehmen. 8.000 Kyat sind etwa 5,70 Euro und am Geld soll’s nicht scheitern. Ich weiß aber nicht, ob ich das überhaupt will denn die Zeit, in der die Masseurin mit ihren 65 Kilos auf meinem Bauch gestanden hat, war sehr schön und ich glaube, ich werde morgen wieder zu ihr gehen.

10.000 Kyats sind etwa 7,20 Euro und dafür bekommt man schon einmal Bumm. Toll, wenn ich das früher gewußt hätte, dann wäre ich hier sicher schon öfter hergekommen. In Thailand kostet einmal Bumm an den einschlägigen Orten mittlerweile auch fast 50 Euro und das ist wirklich nicht mehr billig.
Jetzt juckt mir der Schwanz und dafür gibt es eigentlich nur eine Erklärung. Der Kondom, den ich von ihr bekommen hatte, muß einen besonders hohen Latexanteil gehabt haben. Man hat schon oft von Latexallergie gehört und das Jucken dürfte eine allergische Reaktion sein. Es ist sehr unangenehm und ich hoffe, das geht bald wieder weg.
Die Frau aus Pyin Oo Lwin in Myanmar war meine Nummer neun in diesem Jahr und meine Nummer 114 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 06.02.2016 - 17:37
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Eine Frau in Myanmar war meine Nummer acht in diesem Jahr
Vier Tage ohne Frau können ganz schön hart sein. Die ersten zwei, drei Tage sind noch auszuhalten, aber dann wird’s echt ungemütlich und ich frage mich immer, wie Mönche das ertragen. Das muß doch schlimm sein. Mönche dürfen keinen Kontakt zu Frauen haben und auch sonst keine Entspannungstechnik anwenden.
Gestern bin ich von Bagan gestartet und in die Stadt Nyaung Shwe am Inle See gefahren. Neun Stunden im Minibus über schlechte, staubige Straßen sind wirklich kein Vergnügen. Abends hatte ich meine erste Runde durch den Ort gemacht, um mir einen Überblick zu verschaffen und vielleicht auch einen guten Massage Salon zu finden. Es gibt hier zwar ein paar Orte, an denen eine Massage angeboten wird, aber das scheinen alles nur seriöse Massagen zu sein. Die Art von Behandlung, die ich suche, haben die mit Sicherheit nicht im Angebot.
Dieses Nyaung Shwe ist ein Ort, an den Touristen kommen, um den Inle Lake zu sehen. Oft wird man von Einheimischen angesprochen, die einem eine Bootsfahrt auf dem See verkaufen wollen. Ein junger Typ hat mich auf der Straße angesprochen und mich gefragt, wo ich herkomme. Es war klar, daß der mir auch eine Bootstour verkaufen wollte aber bevor der die Frage stellen konnte hab‘ ich ihn gefragt, wieviel hier ein mal Bumbum kostet. Darauf war der nicht vorbereitet und hat seinen Kollegen gefragt, der ein paar Meter weiter weg stand. Kurze Unterhaltung auf Burmesisch und dabei der fragende Gesichtsausdruck, ob der Ausländer das wohl ernst meint. Die Frage war ernst gemeint und wie zum Beweis hab‘ ich ihm meine Packung mit den Kondomen aus Kambodscha gezeigt. Wir haben uns darauf geeinigt, daß mich am folgenden Tag, also heute, sein Bruder mit einem Auto vom Hotel abholt und mich zu einem Ort bringt, wo es dieses Bumbum gibt.
Die ganze Nacht hab‘ ich nur die Stunden gezählt, bis es endlich soweit ist und der Typ mit dem Auto kommt. Vier Tage ohne Frau können ziemlich hart sein.
Um 12:00 Uhr bin ich aus dem Hotel raus und da hat schon einer mit seinem Auto auf mich gewartet. Wir sind sofort losgefahren und er hat unterwegs gesagt, daß ich mir an diesem Ort ruhig Zeit lassen soll und erstmal was zu trinken bestellen kann. Die Einheimischen verbinden das wohl ganz gerne mit einander aber ich will bumsen und nicht saufen. Was denkt denn der von mir?
Die Fahrt hat bestimmt eine halbe Stunde gedauert und ich wußte gar nicht, wohin der mit mir fährt. Wie auch in Pagokku sind wir vor einem völlig unscheinbaren Haus stehen geblieben. Von außen hätte man meinen können, daß das eine Art Kneipe ist denn da waren Tische und man konnte sich hinsetzen und was zu trinken bestellen. In der Nachbarschaft war ein Karaoke Schuppen und das ist in Thailand immer ein gutes Zeichen, daß es in der Gegend etwas interessantes gibt. Warum sollte das hier in Myanmar anders sein?
Es war gegen Mittag um ein Uhr als wir dort angekommen sind. Wahrscheinlich hat niemand um diese Zeit mit Gästen gerechnet jedenfalls waren nur zwei Frauen zu sehen. Die eine hat mir sofort gefallen und ich dachte, daß ich die nehmen würde, wenn sie zum Personal gehört. Die andere stand wohl nicht zur Verfügung jedenfalls kam es mir nicht so vor, als ob man die hätte nehmen können. Gut, daß ich den Fahrer hatte, denn keine von denen konnte Englisch und so hatte ich jemanden, der mir übersetzen konnte.
Das ist jetzt der fünfte Ort von dieser Art, den ich in Myanmar zu sehen bekomme und immer waren da mindestens acht oder zehn Mädels und so war ich etwas überrascht, daß hier nur eine war. Der Fahrer sagte mir, daß es noch zwei andere gibt und tatsächlich kam kurze Zeit später noch eine Zweite aus irgendeinem Loch hervor. Auf die dritte wollte ich gar nicht mehr warten und es ging nur darum, welche von den beiden ich jetzt gleich bumsen wollte. Beide waren nicht mehr ganz so jung, wie die Mädels in Pagokku und beide hatten ein bißchen Speck auf den Rippen. Man hat zwar die Qual der Wahl aber im Grunde ist es das Paradies. Ich war geladen und konnte eine auswählen, so wie man im Restaurant zwischen den Speisen auswählen kann. Wenn man Hunger hat, schmeckt fast alles und ich hatte Hunger.
Ich bin bei der ersten geblieben. Die sollte es sein. Bis zu diesem Zeitpunkt wurde noch nicht über den Preis gesprochen. Der Fahrer war behilflich und sagte, daß eine Stunde 30.000 Kyats kostet. Beim letzten Mal war ich nach einer halben Stunde schon fertig und darum hab‘ ich gefragt, wieviel die halbe Stunde kostet. Antwort: Halbe Stunde geht nicht. Für einen Einheimischen hätte man sicher eine Lösung gefunden, wenn der nur eine halbe Stunde machen will, aber was soll’s. 30.000 Kyats sind etwas mehr als 20 Euro und bei dem Preis kann man nicht meckern. Ich hab‘ dem Fahrer die 30.000 gegeben und was der damit gemacht hat, weiß ich nicht. Ich will damit sagen, daß es durchaus sein kann, daß der eine kleine Provision für sich einbehalten hat. Ich kann kein Burmesisch und weiß nicht, wie hoch der Preis wirklich war und die Mädels wußten nicht, was der mir als Preis genannt hat.
Alles war geklärt und es konnte los gehen. Ich bin mit meinem Mädel hinter das Haus gegangen. Meine Sorge war, daß ich die Nummer wieder auf so einem Bambusgestell schieben muß, wie in Pagokku. Das war ziemlich schmerzhaft und darauf hatte ich keine Lust.
Zum Glück sind wir nicht in eine Bambushütte gegangen sondern in eine Wellblechhütte. Auf dem Boden lag zumindest eine Matratze und bei dem Anblick war mir schon viel wohler. Die Hütte war sehr klein aber viel Platz braucht man zum Bumsen eigentlich nicht. An der Wand waren keine Haken und auch keine Nägel also hab‘ ich meine Sachen einfach auf eine Kiste gelegt, die da rum stand. Sie saß auf dieser Matratze, die auf dem Boden lag, und ich hab‘ mich zu ihr gelegt. Sie sah mich an, so als wollte sie fragen: ‚..und was so ich jetzt machen?‘. Die Frage stand im Raum, obwohl sie nicht gestellt worden ist. ‚Natürlich sollst Du Dich jetzt erstmal ausziehen‘. Wenn ich die Sprache beherrscht hätte dann hätte ich genau das gesagt. Sie hat’s gemacht und sich dann neben mich gelegt. Sehr gut, dachte ich, endlich mal eine, die alles richtig macht. Wir hatten eine ganze Stunde Zeit und konnten es langsam angehen lassen. Was dann passiert ist, ist zu intim, um es hier in meinem Tagebuch zu beschreiben. Ich sage nur soviel: Es war sehr schön. Ich glaube, sie hat es genossen und ich auch.
Es würde mich mal interessieren, was die Einheimischen so machen, wenn sie eine Stunde gebucht haben. Wahrscheinlich ist das so, wie überall auf der Welt: jeder macht es auf seine Weise. Ich hab‘ es am liebsten ganz normal. Das bedeutet, die Frau liegt auf dem Rücken und kann mir mit ihren Händen den Bauch massieren oder die Fingernägel in den Bauchnabel drücken, während ich schöne lange Bahnen schiebe. Und so war es auch heute. Sie lag auf dem Rücken und ich hab‘ mir schnell einen von meinen eigenen Kondomen aufgezogen. Dann bin ich bei ihr rein und hab‘ mich schon auf das Kribbeln in der Schwanzspitze gefreut. Da war aber kein Kribbeln denn sie war sehr schlaff und ich hatte fast kein Gefühl in der Schwanzspitze. Wie kann es sein, daß die Frauen da unten so unterschiedlich sind? Die Dicke aus Pagokku, bei der ich vor vier Tagen war, war perfekt und bei dem Mädel heute hab‘ ich fast nichts gespürt. Ich hatte sogar Angst, daß nichts passiert und die Soße nicht kommt weil da kein Gefühl war. Allerdings war ich voll aufgeladen und der Druck mußte irgendwie raus und selbst ein kleiner Rest an Gefühl hat schon ausgereicht, um den Pumpreflex auszulösen und zum Abschuß zu kommen. In dem Moment war ich wieder völlig am Ende und mein Puls dürfte bei 200 gelegen haben. Mit letzter Kraft hab‘ ich ihre Hand genommen und an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Danach bin ich kraftlos zusammengesackt.
Meine letzten beiden Bettpartnerinnen haben sich danach sofort angezogen und sind abgedampft obwohl noch über 30 Minuten Restzeit waren. Das hat mein Mädel nicht gemacht und ist bei mir geblieben und dafür gibt es dicke Pluspunkte. Wahrscheinlich hat sie gedacht, daß es jetzt in die zweite Runde geht und das wäre auch normal gewesen. Vielleicht hätte ich es ein zweites Mal probieren sollen aber ich war noch so kaputt von der ersten Nummer, daß ich erstmal ein paar Minuten gebraucht hab‘, um wieder zur Besinnung zu kommen. Eine zweite Nummer wäre mit ihr gar nicht möglich gewesen, weil sie so extrem schlaff war, daß ich fast nichts gespürt habe. Beim zweiten Mal muß das Gefühl schon sehr intensiv sein, sonst geht nichts.
Ich war sehr froh, daß sie sich nicht sofort angezogen hat, so wie die anderen. Ich finde, das gehört sich nicht. Die ganze Aktion ist ein Geschäft, das ist klar, aber es ist auch ein Liebesakt und das sollte im Vordergrund stehen. Und außerdem hatte ich für eine Stunde bezahlt und da darf nicht schon nach einer halben Stunde Schluß sein.
Ich weiß nicht, wieviel sie von den 30.000 Kyats bekommt, die ich dem Fahrer gegeben habe. Mein Gefühl für Gerechtigkeit hat mir gesagt, daß ich dem Mädel ein ordentliches Trinkgeld geben muß. Ich hab‘ ihr 10.000 Kyats gegeben und sie war ganz überrascht. Für mich sind das etwa 8,60 Euro und die kann sie sicher gebrauchen. Dann hab‘ ich überlegt, wieviel ich in Deutschland für Sachen ausgebe, die ich gar nicht brauche und hab‘ ihr nochmal 5.000 gegeben und das kam wirklich von Herzen. Sie hat so viele Pluspunkte gesammelt, da ist das nur gerecht. Einfach nur ‚Danke‘ sagen reicht nicht.
Wir haben uns angezogen und sind aus der Wellblechhütte raus und zurück in diese Art Kneipe gegangen. Aus meiner Sicht war die Sache erledigt und ich wollte zurück fahren aber der Fahrer war nicht zu sehen. Es schien so, als ob alle wußten, wo der ist, nur ich nicht. Mein Mädel hat sich zu mir an den Tisch gesetzt und ich hab‘ versucht, mich mit ihr ein bißchen zu unterhalten aber das war völlig unmöglich.
Sie hat mir erlaubt, daß ich sie fotografiere und die Bilder sind schöne Erinnerungen. Viel schöner als die Fotos von irgendwelchen Steinhaufen, die künstlich auf alt gemacht sind und mich im Grunde nicht interessieren.
Die Situation wurde unangenehm denn ich saß da und wußte nicht, was ich machen sollte und die Mädels konnten auch nichts mit mir anfangen. Nach etwa einer Viertel Stunde ist der Fahrer wieder aufgetaucht. Er hatte die Gelegenheit genutzt und sich zwischenzeitlich mit Mädel Nummer drei amüsiert. Mädel Nummer drei wäre für mich auch interessant gewesen aber die war zu dem Zeitpunkt, als ich die Auswahl treffen mußte, nicht zu sehen. Die dürfte ungefähr 60 Kilo gehabt haben und es wäre sicher total geil gewesen, wenn die sich auf meinen Bauch gestellt hätte. Nächstes Mal vielleicht.
Auf dem Weg zurück nach Nyaung Shwe hat der Fahrer mir gesagt, daß er auch eine Nummer geschoben hat. Das war mir zu diesem Zeitpunkt zwar schon klar, aber er war wohl sehr stolz und darum mußte er mir das nochmal sagen. Für den Fall, daß ich morgen wieder hierher kommen will, hab‘ ich mir seine Telefonnummer geben lassen. Auf der einen Seite hat mein Mädel alles richtig gemacht und war sehr lieb. Auf der anderen Seite war sie so extrem lasch und schlaff, daß es nicht wirklich schön war. Ich könnte natürlich Mädel Nummer drei nehmen aber die Vorstellung, daß der Fahrer schon bei ihr drin war, will mir gar nicht gefallen.
Am Nachmittag bin ich ein bißchen in Nyaung Shwe rumgelaufen und hab‘ mir den größten Tempel angesehen.

Am Eingang sollte man eine ‚Donation‘ geben. Natürlich hat man ein schlechtes Gewissen, wenn man das nicht tut. Eine ‚Donation‘ ist eine gute Tat und das gibt Pluspunkte auf dem eigenen Konto. Ich hab‘ heute eine ‚Donation‘ von 15.000 Kyats gemacht, als ich meinem Mädel das Trinkgeld gegeben habe und damit hab‘ ich wohl genug Pluspunkte gesammelt. Das ist zwar nicht im Sinne des Tempels aber in meinem eigenen und ich hab‘ damit ein gutes Gefühl.
Die Frau aus Taung Gyi in Myanmar war meine Nummer acht in diesem Jahr und meine Nummer 113 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 03.02.2016 - 18:57
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Eine Frau in Myanmar war meine Nummer sieben in diesem Jahr

Das mit der Ballonfahrt paßt zwar nicht zum Thema von diesem Blog aber es war so beeindruckend, daß ich es einfach erwähnen muß denn aus meiner Sicht gehört diese Attraktion in die Reihe der großen Sehenswürdigkeiten dieser Welt. Dazu gehört der Machu Picchu in Perú, die Chinesische Mauer, Ankor Wat und auch die Fahrt mit dem Heißluftballon über die Pagoden von Bagan. 300 Euro sind viel Geld und nach 45 Minuten war alles vorbei aber ich finde, das war’s wert.
Nach der Landung hab‘ ich mir einige von den Pagoden aus der Nähe angesehen und ein paar Fotos gemacht.

Es gibt hier eine Sitte, die ich überhaupt nicht leiden kann. Beim Betreten einer Tempelanlage muß man sich die Schuhe ausziehen denn dadurch soll man den Respekt gegenüber dem heiligen Ort zum Ausdruck bringen. Für die Einheimischen ist das kein Problem denn die gehen in Badelatschen und haben sowieso immer dreckige Füße. Für den Europäer hat das nichts mit Respekt zu tun. Es ist einfach nur eklig, die Schuhe und die Socken auszuziehen und barfuß durch den Dreck zu laufen. Aber was soll ich machen? Ich bin hier Gast und muß mich an die Sitten und Gebräuche des Landes halten also hab‘ ich mir meine Badelatschen angezogen, denn die kann man schnell ausziehen aber ich fühl‘ mich damit nicht wohl.
Die Straßen sind sehr staubig. Das ganze Land scheint unter einer Staubwolke zu liegen. Gegen Abend, wenn die Sonne von vorne kommt, sieht man erst, was hier für ein Staub in der Luft liegt.

Es ist vielleicht besser wenn man nicht darüber nachdenkt, wieviel Staub man eingesaugt hat und wo der wohl geblieben ist.
Gestern war ich mit einem Taxi beim Mount Popa und hab‘ mir den Tempel auf dem Gipfel angesehen.

Meine letzte Nummer mit einer Frau ist ein paar Tage her und es wurde mal wieder Zeit. Ich bin mittlerweile so dreist, daß ich die Frage nach dem Bumbum ganz offen stellen kann, ohne dabei rot zu werden. Natürlich nur ganz dezent und hinter vorgehaltener Hand aber ich traue mich und wer nicht fragt bleibt dumm. In einer stillen Minute hab‘ ich den Taxifahrer gefragt, ob er weiß, wo man hier in Bagan bumsen kann. Von mehreren Seiten hatte ich schon gehört, daß es in Bagan keine Möglichkeit dazu gibt. Das kann ich mir zwar kaum vorstellen aber so wurde es mir gesagt. Man muß in die nächste Stadt nach Pagokku fahren und da kann man das Bumbum ohne Probleme bekommen. Der Taxifahrer hat das bestätigt und mir angeboten, mich nach Pagokku an einen Ort zu bringen, wo man dieses Bumbum bekommen kann. Der muß wohl gedacht haben, ich mache einen Witz aber ich hab‘ zugesagt und ihm auch gleich eine Anzahlung auf den Fahrpreis gegeben.
Diese Nummer wird in die Geschichte eingehen. Vielleicht nicht in die große Weltgeschichte aber in meine eigene und das nicht weil sie so gut war, sondern weil sie so außergewöhnlich war. Im Grunde könnte ich ein ganzes Buch darüber schreiben aber ich muß mich kurz fassen.
Gegen zwei Uhr sind wir in Pagokku angekommen. Der Fahrer ist erst zu seinem Schwager gefahren und hat den mitgenommen denn der kannte sich aus und wußte, wo die entsprechenden Orte sind und hat uns den Weg gezeigt. Der Schwager sagte, daß es in Pagokku sehr viele Orte von dieser Art gibt und wenn mir der erste nicht gefällt dann können wir gerne zu einem anderen fahren. Wir sind weit raus aus der Stadt ins Niemandsland gefahren. Irgendwo in die Pampa wo es offiziell wahrscheinlich gar keine Straßen und Wege gibt. Als wir am ersten Ort angekommen sind hab‘ ich mein Handy raus geholt und die GPS Koordinaten abgespeichert denn das kann ja mal nützlich sein.
Von außen konnte man nicht erkennen, was sich da drin abspielt denn das Grundstück war von einem hohen Bambuszaun umgeben. Wir sind auf das Gelände gegangen und haben ein ganz normales Haus gesehen und nichts hat darauf hingedeutet, daß hier etwas angeboten wird, das gegen die guten Sitten oder sogar gegen die Gesetze verstößt. Ein Typ, der wohl der Chef oder die Inhaber war, hat die beiden begrüßt und mit denen verhandelt. Während dessen haben sich vor dem Haus ein paar Mädels eingefunden und sich in einer Reihe vor uns aufgestellt. Das waren die logischerweise, die ich hätte nehmen können. Die sahen alle wirklich noch sehr jung aus und ich glaube nicht, daß die alle schon 18 waren. Die ganze Sache ist hier sowieso illegal und da kommt es auf das Alter von den Mädels auch nicht mehr drauf an. Alle hatten diesen abweisenden muffigen Gesichtsausdruck und mir war klar, daß das hier kein Spaß werden wird. Das hab‘ ich dem Fahrer gesagt und wir sind zum nächsten Ort gefahren.
Von außen sah das andere Gelände fast genau so aus, wie das erste. Ein hoher Zaun als Sichtschutz und innen ein unscheinbares Haus. Der Fahrer ist vor mir rein und hat kurz mit dem Inhaber gesprochen. Wahrscheinlich hat er dem gesagt, daß jetzt einer kommt, der Mädels mit freundlichem Gesichtsausdruck haben will und als ich dann auch rein durfte haben mich alle freundlich angelächelt. Die waren auch alle ziemlich jung und ich kam mir richtig alt vor. Wahrscheinlich hätten wir noch zu vielen anderen Orten fahren können aber ich wollte die beiden nicht nerven und es hinter mich bringen. Es ging jetzt darum, einen Preis zu vereinbaren. In Mawlamyine und in Pyi hatte eine Stunde 20.000 Kyats gekostet und ich bin fest davon ausgegangen, daß der Preis hier in der gleichen Größenordnung liegt. Dann kam die große Überraschung: Für eine Stunde mit dem Mädel wollte der Typ 50.000 haben. 50.000 Kyats sind ungefähr 35 Euro und das dürfte in Myanmar schon ein durchschnittlicher Monatslohn sein. Am Ende haben wir uns auf 28.000 für eine halbe Stunde geeinigt. Das ist im Vergleich zu den Preisen in Mawlamyine und Pyi immer noch viel zu viel aber für mich sind es 20 Euro und das ist okay. Ich hab‘ genickt und sollte mir nun eine aussuchen, die ich bumsen wollte. Im Grunde hat mir keine wirklich gefallen aber irgendeine mußte ich nehmen. Da war eine Dicke und die muß wohl fest davon ausgegangen sein, daß sie nicht in Frage kommt. Die war vielleicht 28 oder 30 und damit nicht mehr ganz so jung, wie die anderen. Ich wollte nicht zu lange überlegen also hab‘ ich die Dicke genommen.
Ich bilde mir ein, daß ich schon viel erlebt habe aber was dann kam, war echt der Hammer. Sie ist in einen Verschlag hinter dem eigentlichen Haus gegangen und da drin sollte es passieren. Man kann diesen Verschlag eigentlich nicht als Haus bezeichnen. Vier Wände mit einem Dach darauf sind noch lange kein Haus. Das Wort Bambushütte trifft es vielleicht am besten denn im Grunde waren es nur vier Stellwände aus Bambusmatten mit einer Eingangstür und einem Dach aus Stroh oder Bananenblättern. Der Boden war staubig denn es war der ganz normale staubige Erdboden. Einige Kondome und aufgerissene Kondompackungen lagen herum. An den Wänden war kein Haken, an dem man seine Sachen hätte aufhängen können. In dieser Hütte war auch kein Bett. Das, was da war, würde ich nicht als Bett bezeichnen. Es war ein Gestell aus Bambus, das mit einem Tuch abgedeckt war und darauf sollte jetzt ein Zeugungsakt durchgespielt werden.
Ich hab‘ einfach so getan, als ob das für mich ganz normal wäre und hab‘ angefangen, mich auszuziehen. Es war aber nicht normal. Wohin mit den Schuhen und wohin mit den Socken? Wo sollte ich meine Sachen lassen?
Aber es gibt für alles eine Lösung, wenn man nur will. Die Schuhe standen auf dem staubigen Boden und meine Sachen wurden einfach über eine der Seitenwände gehängt und jeder konnte von außen sehen, daß da gerade jemand drin ist.
Sie hat als erstes nur ihr Höschen ausgezogen und mich dann fragend angesehen. Ich hab‘ ihr zu verstehen gegeben, daß sie alles andere bitte auch noch ausziehen soll. Das hat sie auch gemacht und dann konnte es losgehen. Es war extrem unbequem. Auf einem Bambusgestell hab‘ ich es noch nie gemacht.
Zuerst hat sie mir gezeigt, daß ich mich hinlegen sollte. Natürlich mit dem Gesicht nach oben, anders ging es ja auch gar nicht, denn mein Schwanz war schon voll ausgefahren. Ich lag auf dieser Decke und sie kam gleich mit einem Kondom und wollte, daß ich mir den überziehe. Genau genommen wollte sie das für mich machen und das mag ich überhaupt nicht. Wir hatten eine halbe Stunde Zeit und darum wollte ich noch warten. Sie hat dann angefangen, an meinem Schwanz zu lutschen. Das wollte ich eigentlich nicht denn ich hab‘ gehört, daß sich auch im Speichel diverse Viren aufhalten können, die dabei übertragen werden aber sie war so schnell und zack hatte sie mein Teil schon im Mund. Das Gefühl war total geil und ohne es zu wollen hab‘ ich laut gestöhnt. Sie sah mich an und legte sofort ihren Zeigefinger auf ihren Mund. Solche Geräusche sind hier also verboten. Sie hat weiter an meinem Schwanz gelutscht und hat sich dabei sehr geschickt angestellt. Ich hab‘ noch überlegt, ob ich die Nummer auf diese Art zu Ende bringen soll denn es war der Hammer.
Ich hatte mir gewünscht, daß sie sich auf meinen Bauch stellt denn das ist der Grund, warum ich mir eine Dicke genommen habe. Die Schwierigkeit war nur, wie ich ihr das klar machen sollte. Am Ende hab‘ ich es aber geschafft und sie stand kurz auf mir. Ihre Füße waren dreckig und es muß ihr sehr unangenehm gewesen sein aber ich fand es geil und war ihr sehr dankbar, daß sie es gemacht hatte. Davon bin ich richtig in Fahrt gekommen und wollte bei ihr einlochen. Ganz offensichtlich hat sie alle möglichen Stellungen schon ausprobiert und hat nur auf mein Kommando gewartet. Ich hab‘ ihr gezeigt, daß sie sich ganz normal auf den Rücken legen soll denn das mag ich am liebsten. Ich hab‘ mir einen von meinen eigenen Kondomen aufgezogen und bin bei ihr rein. Zuerst war es gar nicht schön denn ich bin nicht richtig rein gekommen. Entweder hat sie ihre Beine so komisch gehalten oder mein Schwanz war zu kurz. Nach ein paar Stößen hat sie ihre Hände auf ihre Titten gelegt und ich hatte das Gefühl, daß sie auch ein bißchen Spaß dabei hat. Ich hab‘ ihre Hand genommen und an meinen Bauch geführt denn ich wollte, daß sie mich dort berührt. Sie hat es sofort gemacht und hat ihre Hand auch die ganze Zeit dort gehalten. Es ist komisch, daß es Menschen gibt, die sich nur mit ein paar Handbewegungen gut verstehen und andere reden aneinander vorbei, obwohl sie die gleiche Sprache sprechen.
Vielleicht hat es ihr wirklich Spaß gemacht oder sie wollte, daß ich es genieße jedenfalls sie ihr Becken etwas nach vorne gedreht. Ich weiß gar nicht, wie ich das beschreiben soll aber auf einmal bin ich richtig tief rein gekommen und konnte schöne lange Bahnen schieben. Bei manchen Menschen scheinen die Fortpflanzungsorgane einfach perfekt zusammen zu passen und das Gefühl in der Schwanzspitze war fantastisch. Allerdings haben mir nach kurzer Zeit meine Knie weh getan denn dieses Bambusgestell war kantig und hart. Sowas Unbequemes hab‘ ich echt noch nie erlebt. Vor etwa einem halben Jahr hab‘ ich eine Nummer auf einem Sofa geschoben und das war schon ziemlicher Krampf aber diese Nummer auf dem Bambusgestell setzt nochmal einen drauf.
Die langen Bahnen waren wunderbar und es hat nicht lange gedauert und dann haben bei mir die Glocken geläutet und die Soße kam geflossen. Mein Puls war auf 180 und ich konnte einfach nicht mehr aufstehen. Ich hab‘ ihre Hand genommen und an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Danach bin ich kraftlos zusammengesackt und konnte mich gerade noch abstützen denn ich war mit dem Knie schon wieder auf einer Kante von diesem Bambusgestell.
Manchmal ist das Gefühl, wenn die Soße kommt, nur mittelmäßig aber heute bin ich fast explodiert und das wird wohl daran gelegen haben, daß ich richtig tief rein gekommen bin. So ist das von der Natur wohl vorgesehen.
Ich weiß nicht, wieviel die Kleine von den 28.000 Kyats, die ich bezahlt habe, bekommen wird. Wahrscheinlich ist es nur ein Bruchteil davon. Die Frauen müssen die Arbeit machen und andere, die mit der Sache fast nichts zu tun haben, bekommen Geld. Sie tat mir leid und ich hab‘ ihr ganz spontan 5.000 Kyat als Trinkgeld gegeben. Ich hab‘ echt keine Ahnung, wieviel das für sie ist. Für mich sind das 4,30 Euro und das ist nun wirklich nicht die Welt. Sie war etwas überrascht aber sie hat es angenommen. Dann hat sie mir beim anziehen geholfen und wir haben diese schreckliche Bambushütte verlassen.
Der Fahrer und sein Schwager haben draußen schon auf mich gewartet und die Dicke ist irgendwo im Haus verschwunden. Ich hätte mich gerne noch von ihr verabschiedet denn für mich war sie die Hauptperson an diesem Tag. Es scheint hier aber nicht üblich zu sein, daß man diesen Frauen viel Beachtung schenkt und deswegen hatte sie das auch nicht erwartet.
Nach der Nummer ist der Fahrer mit mir zu den Sehenswürdigkeiten von Pagokku gefahren. Er hat während der Fahrt die ganze Zeit gelacht. Wahrscheinlich war das für ihn auch das erste Mal, daß er jemanden zu so einem Ort gebracht hat.
Zuerst sind wir zur Thi Ho Shin Pagoda gefahren.

Ich hab‘ in Myanmar schon einige Pagoden und Tempel gesehen und irgendwann flacht die Begeisterung ab. Es ist ein Gefühl der Sättigung und das ist wohl normal. Wir haben uns noch zwei andere Pagoden in Pagokku angesehen und sind dann zurück nach Bagan gefahren.
Die kleine (dicke) Lady war meine vierte Frau in Myanmar und meine Nummer sieben in diesem Jahr. Außerdem war sie meine Nummer 112 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 28.01.2016 - 20:47
Mit folgenden Kategorien: Bauchmassage, Bordell, Burmesin, Frau ohne Namen, Guter Preis
Eine Frau in Myanmar war meine Nummer sechs in diesem Jahr

Ich bin sicher, daß man auf Nachfrage auch eine Frau bekommen hätte, um die Kondome auszuprobieren aber die drei Nummern mit der Moelay in Yangon haben viel Kraft gekostet und ich war noch ganz ausgelaugt, darum wollte ich ein paar Tage Pause machen und außerdem war es relativ kalt sonst hätte ich die Kondome vielleicht ausprobiert.
Am ersten Tag in Bago hab‘ ich mir die goldenen Pagoden und die große Buddhafigur angesehen.

Gegen Abend hat mich ein Motorradtaxifahrer gefragt, ob ich eine Massage will. Grundsätzlich will ich fast immer aber es war kühl und ich wollte lieber heiß duschen. Eine Massage ist hier in Asien in aller Regel nur der Auftakt und ich dachte, man kann sich das ja mal anschauen. Wir sind zu einem Hotel weit raus in die Pampa gefahren und dort sollte es diese Massagen geben. Bei Bedarf hätte man hier natürlich auch einmal Bumbum bekommen können.
Ich hab‘ mir eins von den Massagezimmern angesehen und war entsetzt. Es war ohnehin schon kühl aber in dem Zimmer war die Klimaanlage an und die stand auf 16 Grad. Ich hab‘ in ein anderes Zimmer rein geschaut und da war auch eine Klimaanlage und die stand auch auf 16 Grad. Alles war wahnsinnig dreckig und in der Matratze, die auf dem Baden lag, waren garantiert alle Arten von Wanzen und Zecken zu finden. Die Leute hier in Myanmar sind halt etwas härter und nicht so verweichlicht, wie wir. Ich bin verweichlicht und brauche zum Entspannen 30 oder 32 Grad wenn ich eine Massage genießen will.
Der Motorradtaxifahrer hat gesagt, ich könnte doch den Ventilator noch an machen und zum Beweis, daß der funktioniert, hat er an der Schnur gezogen und das Ding ging richtig ab. Ich glaube, der hat das Ernst gemeint und mein Problem gar nicht verstanden. Für mich war das Thema Massage jedenfalls erledigt. Vor drei Wochen hatte ich mir eine dicke Erkältung zugezogen, weil ich naß geschwitzt in einem Raum war, der auf 18 oder 20 Grad runter gekühlt war und so einen Fehler macht man nur ein Mal. Die Leute sind hier hat etwas härter als wir.
Heute hat mir der Besitzer von eines kleinen Ladens geholfen. Gestern hatte ich bei dem eine Dose Cola gekauft und als ich gemerkt hatte, daß der ganz gut Englisch kann, sind wir ins Gespräch gekommen. Dabei hatte ich ihn ganz direkt gefragt, wieviel hier einmal Bumbum kostet. Das wußte er zwar auch nicht, aber er hat mir angeboten, daß wir gemeinsam zu einem Ort fahren können, wo man dieses Bumbum bekommt. Dazu hat er sich kurz umgezogen und 20 Minuten später waren wir an einem solchen Ort und haben uns schlau gemacht.
Die billigste Variante wäre eine Nummer von 15 Minuten gewesen und die hätte 6.000 Kyats gekostet. Das sind etwa vier Euro und 30 Cent für eine Nummer im Schnellgang. Eigentlich wollte ich gestern abend nicht aber wenn man schon mal hier ist dann sollte man so eine Gelegenheit auch gleich beim Schopf ergreifen. Wie oft hab‘ ich mir das schon gewünscht und jetzt waren ungefähr zehn Frauen da und jede von denen hätte ich für 4,30 Euro bumsen können. Die Frauen haben sich vor uns in einer Reihe aufgestellt. Es war relativ dunkel und ich konnte nicht viel erkennen. Die meisten hatten sich weißen Puder ins Gesicht geschmiert damit die Haut heller aussieht. Normalerweise ist für mich die Form den Hinterns entscheidend aber alle waren züchtig gekleidet und so fiel die Wahl schwer. Keine von denen hat mir gefallen denn alle hatten diesen muffigen lustlosen Gesichtsausdruck, der alles andere als einladend gewirkt hat. Wahrscheinlich wäre es das Beste gewesen, einfach wieder zu gehen aber bei dem Preis kann man eigentlich nichts falsch machen.
Ich wollte das Ganze in Ruhe angehen und wollte eine halbe Stunde buchen. Jetzt ging es nur noch darum, mit welcher. In dieser Gruppe war eine im roten T-Shirt. Die sah zwar besonders muffig aus aber ich war sicher, daß die einen hübschen Hintern hat. Mein Fahrer hat mir auch vorgeschlagen, daß ich die mit dem roten T-Shirt nehmen soll also hab‘ ich auf die gezeigt und damit war die Entscheidung gefallen.
Die hat sich einen Schlüssel geben lassen und ist in Richtung eines kleinen separaten Zimmers gegangen. Stolz ist sie zwei Meter vor mir gelaufen und ich bin hinterher gedackelt. Ich kam mir dabei schon ein bißchen komisch vor aber was soll’s. Wenigstens gab mir das die Gelegenheit, ihren Hintern zu sehen und tatsächlich muß das ein Prachtexemplar gewesen sein.
Das Zimmer war ohne jeden Luxus. Da war nur ein Bett und ein Stuhl, sonst nichts. Keine Haken und kein Schrank und natürlich auch kein Bad. Ich hab‘ mich ausgezogen und meine Sachen über den Stuhl gehängt und ich dachte, daß sie das jetzt auch tun wird. Ab diesem Zeitpunkt lief so ziemlich alles falsch, was nur falsch laufen kann. Das ist nicht meine erste Nummer und ich bilde mir ein, daß ich so langsam weiß, wie das normalerweise läuft aber hier war alles anders. Ich hab‘ mich nackt auf das Bett gelegt und sie saß mit voller Kleidung neben mir. Von Erotik war keine Spur. Die Frau hat so eine Langeweile und Kälte ausgestrahlt, da konnte nichts passieren und mein Schwanz hat unter diesen Umständen kein bißchen reagiert. Sie hat an dem armen Teil geschüttelt und gerieben und dachte wohl, daß der davon hart wird. Für mich war das Geschüttel extrem unangenehm und eigentlich schon an der Schmerzgrenze. Selbst wenn der Schwanz hart gewesen wäre, dann wär‘ er von dieser Behandlung garantiert wieder weich geworden. Ich hab‘ meine Hände schützend über die Weichteile gehalten aber das hat die überhaupt nicht interessiert. So ging das eine Weile und ich weiß nicht wie lange ich mit dieser Frau in dem Zimmer war. Es hat dann an der Tür geklopft und die Zeit war um. Im Grunde war ich froh denn auf die Art und Weise konnten wir die Sache abbrechen und es wäre sowieso nichts mehr passiert. Der Spaß hat zwar nur 12.000 Kyat gekostet aber selbst das war noch zu viel. 12.000 Kyats sind etwa 8,60 Euro und dafür gibt’s in Yangon schon ein gutes Steak.
Heute war ich mit einer besonders hübschen im Bett und ich werde kurz berichten, wie es dazu kam. Ich hatte mich für vier Uhr mit dem Besitzer des kleinen Ladens verabredet und wir sind gemeinsam aufgebrochen. Gegen halb fünf waren wir an dem Ort, an dem es passieren sollte.

Ich wollte unbedingt früh am Nachmittag dort hin gehen denn sobald die Sonne untergegangen ist, wird es hier ziemlich kühl und das mag ich überhaupt nicht. Die eigentliche Nummer selbst war reine Routine und war im Grunde nicht mal besonders schön. Ich hatte eine ganze Stunde gebucht und das hat 17.000 Kyat gekostet. Das sind etwa 12,50 Euro und das ist wirklich ein sehr guter Preis. Es war vollkommen klar, daß ich heute eine andere Frau nehmen werde und nicht wieder diese Schlafmütze von gestern. Wie gestern haben sich die zehn oder 15 Frauen vor uns aufgestellt und ich mußte mir innerhalb von wenigen Sekunden eine aussuchen, die ich dann bumsen konnte. Ich hab‘ nicht gesehen, ob die von gestern überhaupt dabei war oder nicht. Das war auch egal denn da war eine andere und die hat mir sofort gefallen. Die sollte es sein.

Man könnte vielleicht sagen, es war eine kleine Dicke. Ich gebe zu, sie war klein aber sie war nicht dick. Vielleicht war sie etwas moppelig und das war auch gut so, denn ich wollte, daß sie sich auf meinen Bauch stellt und 50 Kilo sind da genau richtig.
Wir sind zusammen in das gleiche Zimmer gegangen, in dem ich gestern schon mit der anderen war. Ich hab‘ mich sofort ausgezogen und mich auf das Bett gelegt und sie nicht. Jetzt geht das wieder los, dachte ich. Ich hab‘ sie angesehen und ihr zu verstehen gegeben, daß sie sich doch jetzt bitte auch ausziehen soll. das hat sie auch gemacht und als ich sie so ohne alles gesehen hatte, ist mein Schwanz sofort hart geworden. Ich glaub‘, für die Leute hier ist es eine ganz besondere Überwindung, sich auszuziehen und sich einem Fremden gegenüber nackt zu zeigen.
Ich wollte sofort anfangen an ihr zu knabbern aber ich hab‘ gemerkt, daß sie das nicht will. Wahrscheinlich macht man das hier in Myanmar nicht sondern beschränkt sich bei diesem Akt mehr oder weniger auf das Wesentliche. An diesen Ort gehen nur die Einheimischen und dementsprechend läuft die Sache anders ab, als in Europa. Leider war die Verständigung fast unmöglich. Mit Händen und Füßen hab‘ ich ihr erklärt, daß sie sich auf meinen Bauch stellen soll. Das hat sie auch gemacht und dafür bin ich ihr sehr dankbar. Allerdings hat sie nur ungefähr eine halbe Minute auf meinem Bauch gestanden und das ist natürlich viel zu kurz. Ehrlich gesagt hatte ich gehofft, daß sie eine halbe Stunde drauf steht und mich so richtig durch massiert. 50 Kilo sind genau das optimale Gewicht für diese Art von Massage aber wie immer kam alles ein bißchen anders.
Ich weiß nicht, was die Einheimischen machen, wenn sie eine ganze Stunde gebucht haben. Ich hätte sie gerne küssen wollen aber das lief nicht. Ich bin ganz nah an ihr hübsches Gesicht ran gegangen und hab‘ an ihr geschnuppert aber das war ihr auch unheimlich. Ich liebe die asiatischen Gesichter. Diese kleine runde Nase und diese tief schwarzen Augen könnte ich stundenlang nur ansehen. Ich bin ganz sicher, daß ich der erste Nicht-Burmese war, der ihr so nahe gekommen ist und ich hab‘ gemerkt, daß ihr das sehr unangenehm war.
Wahrscheinlich waren erst zehn Minuten um aber ich wußte nicht, was ich noch mit ihr machen sollte also hab‘ ich mir einen Kondom aufgezogen und bei ihr eingelocht. Mein Schwanz war in einer burmesischen Pussy aber es war nicht schön. Ich konnte keine langen Bahnen schieben weil sie ihre Beine so komisch gehalten hat, daß ich nicht richtig rein gekommen bin. Eigentlich war ich nur mit der Schwanzspitze drin und das ist nicht die Erfüllung des Traumes vom Bumsen. Nach ein paar Minuten haben trotzdem die Glocken geläutet und die Soße kam geflossen. Mit letzter Kraft hab‘ ich den Schwanz raus gezogen und dann erstmal tief durchgeatmet. Mein Puls war auf 180 und ich konnte nicht aufstehen. Nach einer oder zwei Minuten konnte ich mich wieder aufrichten und da war die Kleine schon komplett angezogen und wollte aus dem Zimmer laufen. Nach meiner Uhr hatten wir noch 30 Minuten aber das hat die nicht interessiert. Das wäre jetzt die Zeit für die Bauchmassage gewesen und ich hätte ihr ein dickes Trinkgeld geben wenn sie sich auf meinen Bauch gestellt hätte aber wie sollte ich ihr das klar machen?
Der Saft war raus und damit war der Druck weg. Also hab‘ ich mich langsam angezogen und bin auch aus dem Zimmer gegangen. Normalerweise duscht man nach so einem Akt aber wo hätte ich das machen sollen?
Andere Länder andere Sitten.
Der Motorradfahrer, mit dem ich hierher gekommen bin, hatte sich zwischenzeitlich auch eine Frau genommen und war mit der in einem Zimmer. Er hatte auch eine ganze Stunde gebucht und als er fertig war sagte er, daß er sie in dieser Zeit zweimal gebumst hat. Das wollte ich gar nicht und ich hätte es wohl auch nicht geschafft. Ich konnte es auch gar nicht weil meine Kleine schon nach 30 Minuten aus dem Zimmer gelaufen ist und einfach nur weg war. Aber ich will mich nicht beklagen. Eine Nummer für 12,50 Euro ist einfach ein Schnäppchen. Vor ein paar Monaten hatte ich in Hongkong 100 Dollar bezahlt nur dafür, daß sich die Dame, mit der ich im Zimmer war, oben frei macht und das sind auch ungefähr 12,50 Euro gewesen. Trotzdem hätte es heute besser laufen können wenn die Kleine mitgespielt hätte.
Die Kleine war meine dritte Frau in Myanmar und meine Nummer sechs in diesem Jahr. Außerdem meine Nummer 111 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 24.01.2016 - 22:12
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Die dritte Nummer mit der Moelay aus Myanmar
Es war etwa zehn Uhr abends und ich lag schon im Bett. Den ganzen Tag bin ich nur in Yangon rumgelaufen und hab‘ mir Straßen angesehen, die ich schon kannte. Am Nachmittag wollte ich eigentlich wieder in den Massage Salon von gestern gehen aber aus irgendeinem Grunde war da heute zu und ich hab‘ nicht das bekommen, was gesucht hatte. Es war diese eine Masseurin, die sich gestern fünf Minuten lang mit einem Fuß auf meinen Bauch gestellt hatte. Die wollte ich heute wieder nehmen aber es sollte nicht sein.
Wenn schon tagsüber nichts geht dann wollte ich das wenigstens abends nachholen. Zum Glück hatte ich die Nummer von der Moelay, die gestern und vorgestern bei mir im Zimmer war und die sollte es richten. Ich hatte ihr eine SMS geschickt und sie gefragt, ob sie heute Zeit hat. Ihre Antwort kam schnell: „Um elf Uhr kann ich kommen“.
Es ist schon komisch und ich muß mich über mich selbst wundern. Ich wußte, daß sie kommen wird aber ich hatte mich nicht auf sie gefreut. Alles ist zur Routine geworden und das ist schlecht. Sie ist meine Nummer 110 seit Beginn meiner Zählung am 01.01.2014. Was davor war hab‘ ich vergessen aber im Ganzen war sie vielleicht meine Nummer 200. Ich frage lieber nicht, die wievielte Nummer ich bei ihr bin.
Um halb zwölf hatte es an der Zimmertür geklopft und sie war da. Ich hab‘ ihr auf gemacht und ohne ein Wort zu sagen kam sie rein und ging gleich ins Bad. Dort hat sie sich ausgezogen und geduscht. Den Anblick wollte ich mir nicht entgehen lassen also bin ich auch ins Bad gegangen und hab‘ sie angeschaut und mich dann vor sie hingekniet und sie eingeseift. Sie hat nichts gesagt und hat es über sich ergehen lassen.
Die Luft war raus. Zwischen uns war keine Spannung mehr. Ich hätte besser noch einen Tag warten sollen und mir dann eine andere Frau nehmen sollen aber jetzt war sie da und wir mußten das Beste daraus machen. Sie hat sich abgetrocknet und ist gleich ins Bett gegangen. Was dann kam war im Grunde eine Wiederholung des Programms von vorgestern und es war alles dabei. Ich hab‘ an ihrer Pussy geschnuppert und ihren Hintern geküßt. Sie hat sich auf meinen Bauch gestellt und damit war ich zufrieden. Danach hab‘ ich mir den Gummi aufgezogen und bin ins Paradies eingedrungen. Die Nummer war nicht wirklich schön denn ich konnte keine langen Bahnen schieben. Das geht nicht bei allen Frauen. Vielleicht war mein Schwanz zu lang oder sie war zu verkrampft. Dabei hat das Bett geknarrt wie verrückt und endlich konnte ich auch mal die Geräusche produzieren, die ich sonst nur aus anderen Zimmern gehört hatte. Nach ein paar Minuten ist die Soße gekommen und ich hab‘ gekeucht wie nach einem Marathonlauf. Mein Puls war noch auf 180 und da war sie schon im Bad. Als ich wieder bei Kräften war und aufstehen konnte, bin ich auch ins Bad gegangen aber da war sie schon fast fertig und wollte sich gerade anziehen.
Ich hab‘ nicht auf die Uhr geschaut aber wahrscheinlich hat die ganze Aktion nicht mehr als eine halbe Stunde gedauert. Vor drei Tagen hatten wir 35.000 Kyats für einmal Bumm vereinbart und das sind etwa 25 Euro. Beim ersten Mal war ich zufrieden und hab‘ ihr noch 5.000 mehr gegeben. Das war ihr nicht genug und sie wollte zusätzlich noch mal 5.000 haben. Die hab‘ ich ihr auch noch gegeben und somit hat sie beim ersten Mal insgesamt 45.000 Kyats bekommen. Vorgestern, beim zweiten Mal, hab‘ ich ihr wieder 45.000 Kyats geben und sie hatte wohl noch einen weiteren Zuschlag erwartet. Zur Erinnerung: ursprünglich waren 35.000 vereinbart. Heute wollte sie dann schon 50.000 haben obwohl das wahrscheinlich die kürzeste Nummer von allen gewesen ist. Wenn ich das richtig verstanden habe, dann muß sie denen an der Rezeption im Hotel 5.000 abgeben. Das ist zwar nicht mein Problem aber ich hab‘ ihr die 50.000 gegeben. Das sind etwa 35 Euro und das ist für mich immer noch okay. Für burmesische Verhältnisse ist das wahrscheinlich ein halber Monatslohn aber da kann ich auch nichts machen. So läuft das Spielchen eben.
Das war jetzt die dritte Nummer mit der Moelay und auch die schlechteste. Morgen werd‘ ich weiter reisen und dann gibt es für mich keine Moelay mehr.
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Die zweite Nummer mit der Moelay aus Myanmar

Vielleicht ist das auch gar nicht der Erleuchtete, der hier dargestellt ist und nur der dumme Ausländer glaubt, daß er das sein soll.
Als nächstes wollte ich, daß sie sich auf meinen Bauch stellt. Zuerst hat sie das gar nicht verstanden, aber ich hab‘ ihr gezeigt, was sie machen soll. Natürlich war sie ganz vorsichtig und hat nur einen Fuß drauf gesetzt, dann aber auch den zweiten und schwupp stand sie mit ihren 40 Kilo auf meinem Bauch.
Ich glaube, sie fand das ziemlich komisch aber das ist mir egal. Sie bekommt einen Haufen Geld dafür und sie soll’s einfach nur machen. Für mich war es geil und ich hab‘ die Augen zu gemacht und den kurzen Moment genossen. 40 Kilo sind so wenig und die spürt man überhaupt nicht. Wenn es ein nächstes Mal mit der Moelay gibt dann soll sie auf meinem Bauch springen.
Wahrscheinlich war ich wieder viel zu schnell aber ich hab‘ mir dann den Kondom aufgezogen und bin ins Paradies eingedrungen. Es hat ziemlich lange gedauert und wir haben nach ein paar Minuten die Stellung gewechselt. Das war fast schon zirkusreif, was wir da gemacht haben. Sie hat sich umgedreht und ohne, daß ich den Schwanz raus gezogen habe konnte ich von hinten weiter machen. Diese Position mag ich eigentlich nicht aber man sieht den Hintern und die Hüften und der Anblick gibt nochmal extra Feuer.
In dieser Position kam bei mir die Soße und ich bin kraftlos zusammen gesackt. Mit letzter Kraft konnte ich gerade noch den Schwanz raus ziehen. In dem Augenblick möchte man sich einfach nur nach vorne fallen lassen und einmal tief durchatmen. Das geht aber nicht weil der Schwanz sonst abknickt.
Ein paar Minuten hat’s gedauert, dann war ich wieder fit und wir sind nochmal unter die Dusche gegangen.
Eigentlich hätte das Spielchen jetzt von vorne losgehen können. Ich hab‘ ihren Hintern nur angesehen und mein Schwanz ist gleich wieder hart geworden aber die Luft war raus und im Grunde war ich hundemüde.
Nach dem Duschen hab‘ ich sie gefragt, ob ich Hintern ihren fotografieren darf. Die Antwort war kein eindeutiges ‚Ja‘ aber ich hab’s einfach gemacht.


Jetzt, wo ich mir diese Bilder anschaue, sehe ich erst, wie fleckig der ist. Die dunklen Stellen sind wahrscheinlich Wanzenbisse und Flohstiche. Wo mag die sich wohl die Nacht über rumgetrieben haben und warum kommt die um halb fünf Uhr morgens zu mir?
Es ist vielleicht besser wenn man darüber gar nicht erst nachdenkt denn dann könnte man auf Gedanken kommen, die gar nicht schön sind. Es könnte zum Beispiel sein, daß sie gerade von einem anderen kommt und ich in dieser Nacht schon ihr zweiter oder dritter bin. Man könnte es ihr nicht mal übel nehmen denn sie ist jung und hübsch und das muß sie ausnutzen so lange es geht. Was die in einer Nacht verdient, haben andere nicht mal in einem Monat.
Es war etwa sechs Uhr als sie aus meinem Zimmer gegangen ist und ich wieder alleine war. Ich konnte nicht weiter schlafen und war den ganzen Tag müde denn die Nacht war kurz. Am Nachmittag bin ich in einen Massage Salon gegangen und wollte mir eine Ölmassage gönnen.

Bei der Ölmassage weiß man nie ob man nach traditionellen Regeln massiert wird oder ob es nur darum geht, daß man vorgewärmt wird und am Ende nicht Nein sagen kann, wenn die Frage kommt, ob auch der Schwanz massiert werden soll. Zumindest in Thailand und Vietnam war das so.
Es ist eigentlich selbstverständlich, daß die Massage von einer Frau gemacht wird und das ist auch der Grund, warum ich die Massagen so mag. Zuerst sollte ich mich komplett ausziehen denn bei der Ölmassage geht das nicht anders. Wenigstens war immer ein großes Handtuch über den Weichteilen. Das mag ich zwar nicht aber man muß sich an gewisse Regeln halten. Ich hab‘ mich mit dem Gesicht nach unten auf die Massagebank gelegt und die Masseurin hat ganz normal angefangen und mir den Rücken massiert. Dabei hat sie richtig fest gedrückt und es kam mir fast so vor, als ob sie auf meinem Rücken steht und das hat mich auf eine Idee gebracht. Es war allerdings keine spontane Idee sondern ich denke sowieso die ganze Zeit daran.
Danach sollte ich mich umdrehen und es ging auf der anderen Seite bei den Füßen weiter. Dann kam das mit der Idee und ich hab‘ sie gefragt, ob sie sich vielleicht auf meinen Bauch stellen kann. Leider war die Verständigung sehr schwierig aber sie hat verstanden was sie machen sollte. Zuerst war sie ganz vorsichtig und hat nur einen Fuß auf meinen Bauch gesetzt. Dann hat sie auch den zweiten Fuß angehoben und stand auf einem Bein auf meinem Bauch. Normalerweise stehen die Frauen immer mit beiden Füßen gleichzeitig auf meinem Bauch und wechseln das Gewicht von einem auf den anderen Fuß. Diese Masseurin stand mit einem Bein auf meinem Bauch und hat nichts weiter gemacht als nur zu stehen. Sie hat bestimmt fünf Minuten lang nur da gestanden und für sie ist das locker verdientes Geld denn die Zeit war dann auch schon um. Für mich war’s einfach nur geil und ich werd‘ hier bestimmt nochmal her kommen. Vielleicht schon morgen.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 22.01.2016 - 23:18
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Moelay aus Myanmar war meine Nummer fünf in diesem Jahr

Wenn man diesen Felsbrocken sieht dann kommt man schnell ins Grübeln und fragt sich, wie der wohl da hin gekommen ist und wie lange der wohl noch da liegt. Ich war ganz nah dran und hab‘ ihn sogar mit beiden Händen berührt. Und nicht nur berührt, ich hab‘ sogar versucht, ihn ein bißchen in Richtung Abgrund zu drücken. Die Einheimischen machen das natürlich nicht. Die bekleben den Golden Rock mit kleinen dünnen Goldblättchen und das soll Glück bringen.

Ich hab‘ mir auch ein bißchen Gold gekauft aber ich hab‘ es nicht auf den Felsen geklebt weil ich den Zusammenhang nicht verstanden habe. Wie kann es Glück bringen, wenn man Gold auf einen Stein klebt? Man kann wohl davon ausgehen, daß das echtes Gold ist und es wäre die reinste Verschwendung gewesen. Ich wollte mir das Gold lieber auf den Schwanz kleben aber auch das hab‘ ich noch nicht gemacht.
Glück können wir alle gebrauchen, aber wenn ich mir die Leute hier in Myanmar anschaue, dann muß ich sagen, daß ich wohl bisher ziemliches Glück gehabt habe. Als Mitteleuropäer (männlich) auf die Welt zu kommen ist schon ein unverschämtes Glück und das kann man kaum noch steigern. Der eine oder andere von denen hier hat eine echt hübsche Freundin und ich würde gern mal eine Nacht lang mit dem tauschen aber das geht nicht und das ist vielleicht auch gut so. Einige Frauen hier in Myanmar sind wirklich unglaublich hübsch.
Heute bin ich am Nachmittag in Yangon angekommen. Am Abend wollte ich unbedingt wieder mit einer Frau ins Bett gehen. Wenn man den Berichten im Internet glauben darf dann ist es hier ziemlich einfach, eine Frau für diesen Zweck zu finden. Ich hatte mich gleich auf die Suche gemacht und bin in der Gegend um das Hotel umher gelaufen. Tagsüber sieht das hier alles relativ unspektakulär aus aber nach Einbruch der Dunkelheit soll es hier richtig abgehen und an jeder Straßenecke soll mindestens eine stehen. Es soll auch einige Bars geben, in denen man Frauen finden kann. Das ist aber mit Aufwand und Kosten verbunden und da hab‘ ich keine Lust drauf.
Nach meinen Erfahrungen aus Thailand ist es so, daß die Leute im Hotel gute Kontakte zu Frauen haben, die sich was dazu verdienen wollen. Man muß sich nur trauen, die entsprechende Frage zu stellen. In Thailand ist es ganz normal, daß man die Frage stellt und warum sollte das hier in Myanmar anders sein? Ich hab‘ den einen an der Rezeption ganz direkt gefragt: „Where can I find lady for bumbum?“. Der konnte zwar nur ein paar Worte Englisch aber er hat die Frage komplett verstanden. Seine Gegenfrage kam sofort: „You want now?“. Es war etwa acht Uhr und das ist eine gute Zeit zum bumsen also hab‘ ich: „Yes, now“ gesagt. Dann hat er zum Telefon gegriffen und mir gesagt, daß in etwa einer Stunde eine Frau in mein Zimmer kommen wird. Die sollte eine Stunde bei mir bleiben und ihr Service sollte 35.000 Kyats kosten. Das sind nach aktuellem Wechselkurs 25 Euro und das ist für mich okay. Für burmesische Verhältnisse ist das natürlich viel zu viel aber was soll’s.
Es war zwar schon fast halb elf als sie kam aber das Warten hatte sich gelohnt. Sie war höchstens 20 und sehr schlank, fast schon ein bißchen zu mager. Ich war schon müde denn ich bin heute Morgen kurz vor sieben aufgestanden aber als sie dann im Zimmer war hatte ich doch richtig Bock. Sie konnte zwar kein Englisch und ich kein Wort burmesisch aber uns beiden war klar was hier in der nächsten Stunde passieren sollte. Sie ist gleich ins Bad gegangen und hat sich unten rum gewaschen. Als sie aus dem Bad kam hab‘ ich erst gesehen was für ein Leckerbissen die Kleine war. Braune Haut, kein Gramm Fett und höchstens 40 Kilo. Ich hatte zwar schon geduscht aber es konnte nicht schaden wenn man das ein zweites Mal macht.
k Manchmal hab‘ ich das Verlangen, daß sich eine Frau auf meinen Bauch stellt. Am Vormittag, als ich im Bus war, hatte ich mir noch überlegt ob ich mir heute eine besonders Dicke holen soll. Jetzt war diese kleine bei mir und ich wollte einfach nur noch bumsen. Wir hatten eine Stunde ausgemacht und als erstes wollte sie das Geld haben. Die 35.000 hatte ich bereit gelegt aber sie hat gleich gefragt ob ich ihr noch 5.000 mehr geben könnte. Wenn sie ihre Sache gut macht, dann soll sie’s bekommen, dachte ich und dann ging es auch schon los. Sie lag nackt auf dem Bett und das Tor zum Paradies war deutlich sichtbar. Das war ein Moment, den man in irgendeiner Weise für die Ewigkeit konservieren müßte. Ich hab‘ an ihrer Pussy geschnuppert und es war wie immer: Ab einem gewissen Punkt setzt der Verstand aus und man will da nie wieder weg. Soweit war ich noch nicht und ich konnte sie umdrehen und hab‘ anschließend ihren Hintern geküßt. Ich weiß nicht was die Frauen dabei empfinden und das ist mir auch egal. Für mich ist der Hintern von einer Frau das Erotischste was es gibt und nach ein paar Minuten geht es mir so, wie mit der Pussy. Man will da nicht mehr weg. Ich hätte noch viel mehr Zeit gehabt aber ich war heiß und mein Schwanz war schon längst voll ausgefahren. Sie hat sich umgedreht und ich hab‘ ihren Bauch geküßt. Ich hätte wahrscheinlich gleich ohne Kondom bei ihr einlochen können aber das wäre Wahnsinn gewesen. Soviel Verstand hatte ich gerade noch, daß ich mir den Kondom aufziehen konnte bevor es zum letzten Akt ging. Ich hab‘ schöne lange Bahnen geschoben und ganz langsam gemacht. Da zucken die Blitze durch den Kopf und es geht viel zu schnell vorbei. Gerade wenn man ein paar Tage hintereinander nicht mehr gebumst hat dann platzt einem fast die Birne, wenn die Soße kommt. Es war fantastisch und ich hab‘ gekeucht wie nach einem Marathonlauf. Mein Puls war auf 200 und ich konnte echt nicht mehr aufstehen und bin erst mal eine halbe Minute auf ihr liegen geblieben. Sie hat das alles ertragen und damit hat sich sich die 5.000 Kyats verdient, die sie mehr haben wollte.
Sie hat mir ihre Telefonnummer gegeben und ich sollte sie anrufen wenn ich wieder Bock habe. Dabei hab‘ ich auch ihren Namen erfahren. Sie hieß Moelay, oder so ähnlich.
Wenn man den Angaben im Internet glauben kann, dann sind da draußen noch 50.000 andere Frauen, die auch alle das Gleiche machen und dabei geht’s um Geld und nichts anderes.
Auf der einen Seite hat sie ihre Sache gut gemacht aber auf der anderen Seite will ich, daß sich eine Frau mit 90 Kilo auf meinen Bauch stellt und der Gedanke treibt mich an. Aber ich will auch wissen, wie es ist wenn eine Frau auf meinem Bauch springt und das könnte die Moelay mit ihren 40 Kilo beim nächsten Mal machen. Mal sehen, wen’s als nächstes trifft.
Moelay aus Myanmar war meine Nummer fünf in diesem Jahr und meine Nummer 110 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.