Gestern hab‘ ich mir die Shwedagon Pagoda in Yangon angesehen. In allem Nischen und Winkeln sind Buddhafiguren zu sehen und die unterscheiden sich deutlich von denen in Thailand. Bei manchen Buddhadarstellungen fragt man sich, ob der Erleuchtete wirklich ein Mann war und alle entsprechenden Merkmale hatte.
Buddha war ein Mann
Vielleicht ist das auch gar nicht der Erleuchtete, der hier dargestellt ist und nur der dumme Ausländer glaubt, daß er das sein soll.
Der Tag fing sehr früh an
Um halb fünf Uhr morgens hat es an meiner Zimmertür geklopft. Das konnte eigentlich nur
die Moelay von gestern sein. Ich wollte gar nicht aufmachen denn das ist für mich mitten in der Nacht aber genau diese Situation hatte ich mir schon immer gewünscht also hab‘ ich sie rein gelassen.
Beim zweiten Mal läuft alles ein bißchen besser
Mit Worten konnten wir uns nicht verständigen aber wir beide wußten, was jetzt passieren soll. Man nennt es Zeugungsakt oder einfach Bumbum. Zuerst sind wir gemeinsam unter die Dusche gegangen und ich hab‘ ihren Hintern gewaschen. Ich hab‘ mich im Bad hinter ihr auf den Boden gesetzt und hatte den Hintern genau in Augenhöhe. Mit den Händen hab‘ ich ihren Bauch und ihre Titten eingeseift und mit dem Gesicht ihren kleinen Hintern. Dabei kommt man ziemlich schnell in Fahrt, auch wenn es fünf Uhr morgens ist. Nach dem Duschen sind wir gleich ins Bett gegangen. Sie hat gewußt, daß ich eine ganz besondere Vorliebe für ihren Hintern habe also hat sie sich auf den Bauch gelegt und den Hintern richtig rausgestreckt. Wenn ich in diesem Moment ein Foto gemacht hätte dann wäre das garantiert mein Lieblingsbild geworden. Es war ein ganz besonderes Vergnügen, den Hintern in dieser Position zu küssen. Das war so geil, daß es überhaupt keine Steigerung mehr gibt.
Als nächstes wollte ich, daß sie sich auf meinen Bauch stellt. Zuerst hat sie das gar nicht verstanden, aber ich hab‘ ihr gezeigt, was sie machen soll. Natürlich war sie ganz vorsichtig und hat nur einen Fuß drauf gesetzt, dann aber auch den zweiten und schwupp stand sie mit ihren 40 Kilo auf meinem Bauch.
Ich glaube, sie fand das ziemlich komisch aber das ist mir egal. Sie bekommt einen Haufen Geld dafür und sie soll’s einfach nur machen. Für mich war es geil und ich hab‘ die Augen zu gemacht und den kurzen Moment genossen. 40 Kilo sind so wenig und die spürt man überhaupt nicht. Wenn es ein nächstes Mal mit der Moelay gibt dann soll sie auf meinem Bauch springen.
Wahrscheinlich war ich wieder viel zu schnell aber ich hab‘ mir dann den Kondom aufgezogen und bin ins Paradies eingedrungen. Es hat ziemlich lange gedauert und wir haben nach ein paar Minuten die Stellung gewechselt. Das war fast schon zirkusreif, was wir da gemacht haben. Sie hat sich umgedreht und ohne, daß ich den Schwanz raus gezogen habe konnte ich von hinten weiter machen. Diese Position mag ich eigentlich nicht aber man sieht den Hintern und die Hüften und der Anblick gibt nochmal extra Feuer.
In dieser Position kam bei mir die Soße und ich bin kraftlos zusammen gesackt. Mit letzter Kraft konnte ich gerade noch den Schwanz raus ziehen. In dem Augenblick möchte man sich einfach nur nach vorne fallen lassen und einmal tief durchatmen. Das geht aber nicht weil der Schwanz sonst abknickt.
Ein paar Minuten hat’s gedauert, dann war ich wieder fit und wir sind nochmal unter die Dusche gegangen.
Eigentlich hätte das Spielchen jetzt von vorne losgehen können. Ich hab‘ ihren Hintern nur angesehen und mein Schwanz ist gleich wieder hart geworden aber die Luft war raus und im Grunde war ich hundemüde.
Nach dem Duschen hab‘ ich sie gefragt, ob ich Hintern ihren fotografieren darf. Die Antwort war kein eindeutiges ‚Ja‘ aber ich hab’s einfach gemacht.
Moelays Hintern
Jetzt, wo ich mir diese Bilder anschaue, sehe ich erst, wie fleckig der ist. Die dunklen Stellen sind wahrscheinlich Wanzenbisse und Flohstiche. Wo mag die sich wohl die Nacht über rumgetrieben haben und warum kommt die um halb fünf Uhr morgens zu mir?
Es ist vielleicht besser wenn man darüber gar nicht erst nachdenkt denn dann könnte man auf Gedanken kommen, die gar nicht schön sind. Es könnte zum Beispiel sein, daß sie gerade von einem anderen kommt und ich in dieser Nacht schon ihr zweiter oder dritter bin. Man könnte es ihr nicht mal übel nehmen denn sie ist jung und hübsch und das muß sie ausnutzen so lange es geht. Was die in einer Nacht verdient, haben andere nicht mal in einem Monat.
Es war etwa sechs Uhr als sie aus meinem Zimmer gegangen ist und ich wieder alleine war. Ich konnte nicht weiter schlafen und war den ganzen Tag müde denn die Nacht war kurz. Am Nachmittag bin ich in einen Massage Salon gegangen und wollte mir eine Ölmassage gönnen.
Massage Salon in Yangon
Bei der Ölmassage weiß man nie ob man nach traditionellen Regeln massiert wird oder ob es nur darum geht, daß man vorgewärmt wird und am Ende nicht Nein sagen kann, wenn die Frage kommt, ob auch der Schwanz massiert werden soll. Zumindest in Thailand und Vietnam war das so.
Es ist eigentlich selbstverständlich, daß die Massage von einer Frau gemacht wird und das ist auch der Grund, warum ich die Massagen so mag. Zuerst sollte ich mich komplett ausziehen denn bei der Ölmassage geht das nicht anders. Wenigstens war immer ein großes Handtuch über den Weichteilen. Das mag ich zwar nicht aber man muß sich an gewisse Regeln halten. Ich hab‘ mich mit dem Gesicht nach unten auf die Massagebank gelegt und die Masseurin hat ganz normal angefangen und mir den Rücken massiert. Dabei hat sie richtig fest gedrückt und es kam mir fast so vor, als ob sie auf meinem Rücken steht und das hat mich auf eine Idee gebracht. Es war allerdings keine spontane Idee sondern ich denke sowieso die ganze Zeit daran.
Danach sollte ich mich umdrehen und es ging auf der anderen Seite bei den Füßen weiter. Dann kam das mit der Idee und ich hab‘ sie gefragt, ob sie sich vielleicht auf meinen Bauch stellen kann. Leider war die Verständigung sehr schwierig aber sie hat verstanden was sie machen sollte. Zuerst war sie ganz vorsichtig und hat nur einen Fuß auf meinen Bauch gesetzt. Dann hat sie auch den zweiten Fuß angehoben und stand auf einem Bein auf meinem Bauch. Normalerweise stehen die Frauen immer mit beiden Füßen gleichzeitig auf meinem Bauch und wechseln das Gewicht von einem auf den anderen Fuß. Diese Masseurin stand mit einem Bein auf meinem Bauch und hat nichts weiter gemacht als nur zu stehen. Sie hat bestimmt fünf Minuten lang nur da gestanden und für sie ist das locker verdientes Geld denn die Zeit war dann auch schon um. Für mich war’s einfach nur geil und ich werd‘ hier bestimmt nochmal her kommen. Vielleicht schon morgen.
Myanmar ist ein sehr interessantes Land und ich bin ganz sicher, daß die Zahl der ausländischen Besucher in den nächsten Jahren stark ansteigen wird. Das Einzige, was absolut nicht in Ordnung ist, sind die Preise in den Hotels. Ausländische Besucher müssen für ihre Zimmer einen wesentlich höheren Preis bezahlen als Einheimische ohne dafür mehr Leistung zu bekommen. Das ist Fremdenfeindlichkeit in reinster Form und durch nichts zu rechtfertigen.
Gestern hab‘ ich mir den Golden Rock angeschaut
Allein die Fahrt rauf zu dem Felsen war ein Erlebnis, das ein eigenes Kapitel füllen könnte.
Wenn man diesen Felsbrocken sieht dann kommt man schnell ins Grübeln und fragt sich, wie der wohl da hin gekommen ist und wie lange der wohl noch da liegt. Ich war ganz nah dran und hab‘ ihn sogar mit beiden Händen berührt. Und nicht nur berührt, ich hab‘ sogar versucht, ihn ein bißchen in Richtung Abgrund zu drücken. Die Einheimischen machen das natürlich nicht. Die bekleben den Golden Rock mit kleinen dünnen Goldblättchen und das soll Glück bringen.
Ich hab‘ mir auch ein bißchen Gold gekauft aber ich hab‘ es nicht auf den Felsen geklebt weil ich den Zusammenhang nicht verstanden habe. Wie kann es Glück bringen, wenn man Gold auf einen Stein klebt?
Man kann wohl davon ausgehen, daß das echtes Gold ist und es wäre die reinste Verschwendung gewesen. Ich wollte mir das Gold lieber auf den Schwanz kleben aber auch das hab‘ ich noch nicht gemacht.
Glück können wir alle gebrauchen, aber wenn ich mir die Leute hier in Myanmar anschaue, dann muß ich sagen, daß ich wohl bisher ziemliches Glück gehabt habe. Als Mitteleuropäer (männlich) auf die Welt zu kommen ist schon ein unverschämtes Glück und das kann man kaum noch steigern. Der eine oder andere von denen hier hat eine echt hübsche Freundin und ich würde gern mal eine Nacht lang mit dem tauschen aber das geht nicht und das ist vielleicht auch gut so. Einige Frauen hier in Myanmar sind wirklich unglaublich hübsch.
Heute bin ich am Nachmittag in Yangon angekommen. Am Abend wollte ich unbedingt wieder mit einer Frau ins Bett gehen. Wenn man den Berichten im Internet glauben darf dann ist es hier ziemlich einfach, eine Frau für diesen Zweck zu finden. Ich hatte mich gleich auf die Suche gemacht und bin in der Gegend um das Hotel umher gelaufen. Tagsüber sieht das hier alles relativ unspektakulär aus aber nach Einbruch der Dunkelheit soll es hier richtig abgehen und an jeder Straßenecke soll mindestens eine stehen. Es soll auch einige Bars geben, in denen man Frauen finden kann. Das ist aber mit Aufwand und Kosten verbunden und da hab‘ ich keine Lust drauf.
Nach meinen Erfahrungen aus Thailand ist es so, daß die Leute im Hotel gute Kontakte zu Frauen haben, die sich was dazu verdienen wollen. Man muß sich nur trauen, die entsprechende Frage zu stellen. In Thailand ist es ganz normal, daß man die Frage stellt und warum sollte das hier in Myanmar anders sein? Ich hab‘ den einen an der Rezeption ganz direkt gefragt: „Where can I find lady for bumbum?“. Der konnte zwar nur ein paar Worte Englisch aber er hat die Frage komplett verstanden. Seine Gegenfrage kam sofort: „You want now?“. Es war etwa acht Uhr und das ist eine gute Zeit zum bumsen also hab‘ ich: „Yes, now“ gesagt. Dann hat er zum Telefon gegriffen und mir gesagt, daß in etwa einer Stunde eine Frau in mein Zimmer kommen wird. Die sollte eine Stunde bei mir bleiben und ihr Service sollte 35.000 Kyats kosten. Das sind nach aktuellem Wechselkurs 25 Euro und das ist für mich okay. Für burmesische Verhältnisse ist das natürlich viel zu viel aber was soll’s.
Es war zwar schon fast halb elf als sie kam aber das Warten hatte sich gelohnt. Sie war höchstens 20 und sehr schlank, fast schon ein bißchen zu mager. Ich war schon müde denn ich bin heute Morgen kurz vor sieben aufgestanden aber als sie dann im Zimmer war hatte ich doch richtig Bock. Sie konnte zwar kein Englisch und ich kein Wort burmesisch aber uns beiden war klar was hier in der nächsten Stunde passieren sollte. Sie ist gleich ins Bad gegangen und hat sich unten rum gewaschen. Als sie aus dem Bad kam hab‘ ich erst gesehen was für ein Leckerbissen die Kleine war. Braune Haut, kein Gramm Fett und höchstens 40 Kilo. Ich hatte zwar schon geduscht aber es konnte nicht schaden wenn man das ein zweites Mal macht.
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Manchmal hab‘ ich das Verlangen, daß sich eine Frau auf meinen Bauch stellt. Am Vormittag, als ich im Bus war, hatte ich mir noch überlegt ob ich mir heute eine besonders Dicke holen soll. Jetzt war diese kleine bei mir und ich wollte einfach nur noch bumsen. Wir hatten eine Stunde ausgemacht und als erstes wollte sie das Geld haben. Die 35.000 hatte ich bereit gelegt aber sie hat gleich gefragt ob ich ihr noch 5.000 mehr geben könnte. Wenn sie ihre Sache gut macht, dann soll sie’s bekommen, dachte ich und dann ging es auch schon los. Sie lag nackt auf dem Bett und das Tor zum Paradies war deutlich sichtbar. Das war ein Moment, den man in irgendeiner Weise für die Ewigkeit konservieren müßte. Ich hab‘ an ihrer Pussy geschnuppert und es war wie immer: Ab einem gewissen Punkt setzt der Verstand aus und man will da nie wieder weg. Soweit war ich noch nicht und ich konnte sie umdrehen und hab‘ anschließend ihren Hintern geküßt. Ich weiß nicht was die Frauen dabei empfinden und das ist mir auch egal. Für mich ist der Hintern von einer Frau das Erotischste was es gibt und nach ein paar Minuten geht es mir so, wie mit der Pussy. Man will da nicht mehr weg. Ich hätte noch viel mehr Zeit gehabt aber ich war heiß und mein Schwanz war schon längst voll ausgefahren. Sie hat sich umgedreht und ich hab‘ ihren Bauch geküßt. Ich hätte wahrscheinlich gleich ohne Kondom bei ihr einlochen können aber das wäre Wahnsinn gewesen. Soviel Verstand hatte ich gerade noch, daß ich mir den Kondom aufziehen konnte bevor es zum letzten Akt ging. Ich hab‘ schöne lange Bahnen geschoben und ganz langsam gemacht. Da zucken die Blitze durch den Kopf und es geht viel zu schnell vorbei. Gerade wenn man ein paar Tage hintereinander nicht mehr gebumst hat dann platzt einem fast die Birne, wenn die Soße kommt. Es war fantastisch und ich hab‘ gekeucht wie nach einem Marathonlauf. Mein Puls war auf 200 und ich konnte echt nicht mehr aufstehen und bin erst mal eine halbe Minute auf ihr liegen geblieben. Sie hat das alles ertragen und damit hat sich sich die 5.000 Kyats verdient, die sie mehr haben wollte.
Sie hat mir ihre Telefonnummer gegeben und ich sollte sie anrufen wenn ich wieder Bock habe. Dabei hab‘ ich auch ihren Namen erfahren. Sie hieß Moelay, oder so ähnlich.
Wenn man den Angaben im Internet glauben kann, dann sind da draußen noch 50.000 andere Frauen, die auch alle das Gleiche machen und dabei geht’s um Geld und nichts anderes.
Auf der einen Seite hat sie ihre Sache gut gemacht aber auf der anderen Seite will ich, daß sich eine Frau mit 90 Kilo auf meinen Bauch stellt und der Gedanke treibt mich an. Aber ich will auch wissen, wie es ist wenn eine Frau auf meinem Bauch springt und das könnte die Moelay mit ihren 40 Kilo beim nächsten Mal machen. Mal sehen, wen’s als nächstes trifft.
Moelay aus Myanmar war meine Nummer fünf in diesem Jahr und meine Nummer 110 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Seit zwei Tagen bin ich in Burma, dem Land der vielen goldenen Pagoden. Das Land heißt zwar seit ein paar Jahren offiziell Myanmar und nicht mehr Burma aber der neue Name paßt absolut nicht in die Deutsche Sprache und ein ganz einfacher Satz kann schnell kompliziert werden.
Beispiel: „Ich war mit einer Burmesin im Bett“ klingt gut aber wenn ich sage: „Ich war mit einer Myanmarerin im Bett“ klingt das schon sehr gekünstelt. Vielleicht wäre es besser zu sagen: „Ich war mit einer Myanmesin im Bett“.
Egal denn jeder weiß, was gemeint ist. Heute hab‘ ich zum ersten Mal eine Nummer mit einer Frau aus Myanmar geschoben und ich hoffe, daß es nicht die letzte war.
Wie es dazu kam ist schnell erklärt, denn im Grunde wiederholen sich die Geschichten. Es war etwa halb sechs und um diese Zeit wird es in Asien innerhalb von wenigen Minuten dunkel. Direkt vor meinem Hotel stand ein Motorradtaxifahrer und der konnte ein bißchen Englisch. Der hat mich gesehen und gleich gefragt: „Where you go?“. Ich hab‘ direkt geantwortet: „I want lady bumbum“. Das Leben kann so einfach sein. Man kann die Sache vorsichtig umschreiben und mit kleinen Handbewegungen andeuten, was man will oder gleich direkt sagen: „I want lady bumbum“. Bei den direkten Worten kann wenigstens man sicher sein, daß man verstanden wird.
Der Motorradtaxifahrer kannte sich in aus und hat mich zu einem Ort weit außerhalb der Stadt gebracht. Es war dunkel und soweit ich das erkennen konnte war es eine Art Wellblechgarage oder Baracke, an der wir gehalten hatten. Wenn es dunkel ist, muß man zwar vorsichtig sein aber ich hatte ein gewisses Vertrauen in den Fahrer und außerdem war das kein Ort, an den Touristen normalerweise gehen. Im Gegenteil, ich dürfte wohl der erste Nicht-Burmese gewesen sein, den es hierher verschlagen hat.
Gut, daß ich den Motorradtaxifahrer hatte denn der hat übersetzt, ansonsten wäre alles viel schwieriger geworden. Er hat mir erklärt, daß 20 Minuten mit einem Mädel 6.000 Kyat kosten und das sind nach aktuellem Wechselkurs etwa 4,30 Euro. 45 Minuten sollten 12.000 Kyat kosten und um auf der sicheren Seite zu sein, hab‘ ich die 45 Minuten Variante gewählt.
Es waren etwa acht Frauen da und von denen sollte ich mir innerhalb von ein paar Sekunden eine aussuchen, die ich bumsen wollte. Der Motorradtaxifahrer hat auf eine große Schlanke gedeutet. Die ist doch toll, die sollte ich nehmen. Die hat mir aber überhaupt nicht gefallen und ich hab‘ mich für eine kleine moppelige entschieden. Zusammen mit der bin ich in ihr Zimmer gegangen und das war echt das letzte Loch. Auf dem Boden lag nur eine dicke Decke. Die war super dreckig und wahrscheinlich noch nie gewaschen worden. Dann waren da noch ein paar Kisten, die als Tisch gedient hatten und auf denen sie ihr Essen abgestellt hatte. Dies ist halt kein Ort für ausländische Besucher sondern ausschließlich für einheimische Männer, das darf man nicht vergessen.
Ich hab‘ mich schnell ausgezogen und mußte feststellen, daß es keine Haken gab, an denen man die Kleidung aufhängen konnte. Das hatte ich auch nicht erwartet, aber da war nicht mal einen Nagel in einem der Holzbretter also hab‘ ich meine Sachen an das Fußende der Decke gelegt und das schien völlig normal zu sein. Es war zwar dunkel, aber ich konnte sehen, wie ihr Blick auf meinen Schwanz gerichtet war. Wahrscheinlich gibt es dort einige Märchen über die Schwanzgröße von Europäern und ich war sicher der erste in dieser Garage.
Sie sollte sich jetzt auch ausziehen, aber sie sagte nur „Manni“ und hielt die Hand auf. Dieses ‚Manni‘ sollte wohl ‚Money‘ heißen und ich dachte, daß in den 12.000, die ich bezahlt hatte, der Service von dem Mädchen schon mit drin ist. Die Kleine wollte nochmal 5.000 Kyat haben und die hab‘ ich ihr gegeben. Wenn sie ihre Sache gut macht, dann wollte ich ihr am Ende nochmal 5.000 geben. Das sind 3,60 Euro und das ist nun wirklich nicht die Welt, jedenfalls nicht für den, der in Deutschland gearbeitet und Steuern gezahlt hat.
Das Geld war bezahlt und sie hat sich ausgezogen. Man muß sich vorstellen, daß die Mädels fünf oder zehn Mal pro Tag durch gebumst werden und so ein Gedanke ist nicht besonders appetitlich. Im Gegenteil: Der Gedanke ist sogar ekelerregend aber die Anziehungskraft des Zentrums der Welt ist so stark, daß man das einfach vergißt. Mir ging es jedenfalls so und ich hab‘ meine Nase tief in ihre Pussy gesteckt und den Duft eingeatmet. Das ist eine echte Droge und man kommt in eine andere Welt, wenn man da längere Zeit dran riecht.
Ich hatte für 45 Minuten bezahlt und hätte wohl noch viel mehr Zeit gehabt aber natürlich schaut man in so einer Situation nicht dauernd zur Uhr. Ich hab‘ mir den Kondom aufgezogen und wollte in das Paradies eindringen, an dem ich eben noch gerochen habe, aber es ging nicht. Vielleicht war mein Schwanz zu kurz oder sie hat ihre Beine so komisch gehalten, daß ich nicht rein kam, aber da ging nichts. Ich hab’s immer wieder probiert und es war viel zu dunkel um zu sehen, was genau da unten los war aber irgendwie hatte ich dann doch das Gefühl, als ob ich drin wäre und nach ein paar Minuten ist die Soße gekommen und das war’s.
Es war eine Nummer mehr nicht. Schluß, Aus, Ende.
Ich hätte noch länger an ihr rum spielen sollen denn es war noch genug Zeit aber die ganze Situation in dieser Wellblechgarage war alles andere als prickelnd. Einfach ohne Emotionen einmal Druck abbauen und nur darum geht es hier. Dies ist kein Ort für Touristen, das darf man nicht vergessen.
Der Motorradtaxifahrer war zum Glück noch da und hat mich zum Hotel zurück gebracht.
Mir tun die Mädels Leid, die hier arbeiten müssen. Die Kinder, die hier im Straßenbau arbeiten müssen, tun mir auch Leid. Es ist schon ein komisches Gefühl, wenn man aus dem klimatisierten Bus raus schaut und sieht, wie 13 oder 14 jährige Mädels schwere Steine schleppen und gleichaltrige Jungs mit der Spitzhacke schaffen und einen Graben ausheben müssen und dafür vielleicht zwei oder drei Euro am Tag bekommen aber ich kann die Welt nicht ändern.
Das war meine erste Nummer in Myanmar und meine Nummer vier in diesem Jahr. Außerdem war es meine Nummer 109 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Am Tag nach dem Besuch bei der Na hab‘ ich mich vor den Spiegel gestellt und mir die Spuren von ihrer Massage angeschaut. Die Schläge und Tritte haben dem Bauch zwar überhaupt nichts ausgemacht und sie hätte wahrscheinlich noch viel fester rein schlagen können aber der Bauchnabel sieht schlimm aus. Der ist nur noch ein Krater und die Spuren von ihren Fingernägeln sind deutlich zu sehen. Warum läßt ein Mensch so etwas freiwillig mit sich machen? Dabei war es nicht nur freiwillig, ich hab‘ sie sogar noch dafür bezahlt und war am Ende froh, daß sie es gemacht hat.
Nach ewig langer Zeit hab‘ ich heute endlich wieder gebumst. Seit drei Tagen bin ich in Lampang im Norden von Thailand. Chiang Mai wurde mir zu langweilig und es gefällt mir dort nicht mehr. Das sagen alle, die die Stadt vor zehn oder 15 Jahren kennen gelernt haben. Alles hat sich hier verändert und in zehn oder 15 Jahren wird es dort wieder anders aussehen.
Die
Massagen von der Na waren super aber die waren wohl auch der Grund dafür, daß ich nicht gesund geworden bin. In dem Massagezimmer war es ziemlich kühl und wenn man eine Stunde nackt auf einer Matratze auf dem Boden liegt und sowieso schon leicht erhöhte Temperatur hat, dann muß man sich nicht wundern, wenn es nicht besser wird. Das Zimmer hier im Hotel in Lampang ist zwar auch kühl aber ich schlafe mit dicker Jacke und so langsam fühle ich mich besser.
Gestern hatte ich mir ein Motorrad gemietet und bin durch die Stadt gefahren. Ich war ganz sicher, daß ich den Ort finden kann, an den man gehen muß, wenn man ein bißchen Spaß mit einer Frau haben will. Manchmal muß man lange suchen und findet nichts, weil es nichts zu finden gibt aber hier in Lampang war es gar nicht so schwer, diese Orte zu finden. Manche Dinge sind einfach so offensichtlich, die kann man gar nicht übersehen. Tagsüber sieht alles ganz harmlos aus und so soll es ja auch sein aber abends werden dann die rosa Neonleuchten eingeschaltet und man erkennt schon von Weitem, daß hier etwas ganz besonderes angeboten wird.
Etwa hier war es
An einem dieser Orte war ich heute und bin sehr gut bedient worden. Es war etwa sechs Uhr, als ich das Hotel verlassen hatte. Das war viel zu früh denn um diese Zeit war es noch hell und alles sah harmlos aus aber die Dunkelheit kommt hier in Thailand relativ schnell und etwa 20 Minuten später sah es da ganz anders aus. Die bunten Lichterketten und die rosa Neonlampen waren an und ganz langsam hatten sich diese Orte mit Leben gefüllt.
In einen von diesen Orten bin ich einfach reingegangen und ich weiß gar nicht, wie ich den beschreiben soll. Es war kein Massage Salon und es war auch keine Bar. Das Wort „Karaoke“ stand irgendwo, aber das hatte ich erst gesehen, als ich schon drin war. Dieses rosa Licht war aber ein deutliches Zeichen, daß ich hier richtig war. Drei Frauen saßen auf einer Holzbank und haben mit ihren Handies gespielt. Die eine ist richtig erschrocken als sie mich gesehen hat und ich wollte schon fast wieder gehen. Mal sehen, was jetzt passiert, dachte ich. Zur Erinnerung: dieses Lampang gehört zu den nicht touristischen Gegenden von Thailand. Man kann also nicht erwarten, daß hier jemand Englisch kann. Eine von den dreien konnte immerhin ein bißchen und sagte ich sollte mich einfach da an den Tisch setzten und was zu trinken bestellen. Ich war zum Bumsen hier und nicht zum Saufen, also hab‘ ich die obligatorische Cola bestellt und gewartet. Eine von den Frauen war extrem dick und sehr mit ihrem Handy beschäftigt. Die kam also nicht in Frage und so blieb nur noch die Englisch Sprecherin oder die andere. Oder ich gehe einfach wieder.
Die, die kein Englisch konnte, hat mir eine Frage gestellt. Die Frage war: „What do you want?“. Mit ihrem Handy hat sie das übersetzten lassen und das war eine Steilvorlage. Ich wollte auf ihrem Handy die Antwort eingeben: „I want Bumbum“. Mir war klar, daß das Wort ‚Bumbum‘ nicht übersetzt werden wird und als ich genau hingeschaut hatte, mußte ich feststellen, daß ich ‚Bumbim‘ geschrieben hatte. Also hab‘ ich es mit Worten probiert und hab‘ gesagt: „I want Bumbum“. Die Englisch Sprecherin hatte das verstanden und sagte „Pamm Pamm“. Nun gab man mir zu verstehen, daß ich hier richtig bin. „Das kannst Du hier bekommen. Mußt halt nur sagen, welche Du willst“.
Die Englisch Sprecherin und die Dicke sollten 400 kosten, die andere sollte 500 kosten. Ich dachte, ich hab‘ was an den Ohren denn in den Massage Salons, in denen ich normalerweise verkehre, kostet dieses Bumm 1.500 Baht aber hier nur 400. 400 Baht sind etwas mehr als zehn Euro und das wäre die billigste Nummer seit Beginn meiner Reise gewesen. Das setzt neue Maßstäbe.
Ich hab‘ mich für die entschieden, die kein Englisch konnte und wir sind nach hinten in ein dunkles Zimmer gegangen. Wieviele Hundert oder Tausend Typen mögen hier wohl schon ihre Schwänze raus geholt haben? Ich dürfte wohl der erste Nicht Thai gewesen sein, der sich hier drin auszieht. Lieber nicht zu genau hinschauen, wahrscheinlich liegen noch irgendwo abgefüllte Kondome unter dem Bett oder im Aschenbecher, dachte ich.
Uns beiden war klar, um was es geht, also brauchten wir nicht viel mit einander zu bereden. Sie hat sich ausgezogen und hat mich nackt auf dem Bett sitzend erwartet. Eigentlich war das ein Moment, den man länger genießen müßte aber wir hatten uns auf 30 Minuten verständigt und so war auch nicht genug Zeit für solche Gedanken. Am Ende sollte der Saft raus und das war das einzige Ziel.
Wir beide hatten uns nicht geduscht denn dazu gab es keine Möglichkeit und darum war das hier wohl auch so billig. Trotzdem wollte ich mit der Nase zwischen ihre Beine um am Zentrum der Welt zu schnuppern, aber sie hat gesagt, das sei doch wohl schmutzig. Wahrscheinlich konzentrieren sich die einheimischen Kunden auf die Titten und nicht auf die Pussy. Ich hab‘ dann doch ganz kurz an ihrer Pussy riechen dürfen und es war wie immer, wenn ich das tue: Ich will da nie wieder weg. Das ist das Zentrum der Welt, der Punkt, um den sich im Leben des (heterosexuellen) Mannes alles dreht und der Eingang zum Paradies. Ich hab‘ mir schnell den Kondom aufgezogen und bin in eben dieses Paradies eingedrungen. Ich war froh, daß mein Schwanz richtig hart war denn ich hatte das Gefühl, daß ich immer noch nicht ganz gesund war. Tatsächlich wurde der nach ein paar Minuten weich und ich konnte nichts machen. Ich hab‘ ihre Hand an meinen Bauch geführt und siehe da, der Schwanz wurde wieder hart und ich konnte die Nummer erfolgreich beenden.
Wenn man nur auf den Preis schaut, dann war das die billigste Nummer, die ich seit Beginn meiner Reise geschoben habe. Natürlich freut man sich wenn man Geld sparen kann. Zu jeder Leistung gehört ein Preis aber nicht immer stimmt das Verhältnis und in aller Regel ist der Preis zu hoch. Ich war der Meinung, daß der Preis zu niedrig ist und hab‘ sie gefragt, wieviel sie von den 500 für sich behalten darf. Sie hat gesagt, daß sie von jeder Nummer 200 Baht bekommt. Im Grunde ist das doch ein Witz denn das sind etwa fünf Euro. Für dieses Geld bekommt man 100 Kilometer weiter in Chiang Mai nicht mal eine Schwanzmassage. Wenn man dort eine von den Barmädchen mitnehmen will, dann kostet das Ausleihen schon 500 Baht und hier macht sie es für 200. Man mag mich für verrückt halten, aber ich hab‘ mein eigenes Verständnis von Gerechtigkeit und ich hab‘ ihr noch 300 Baht als Trinkgeld gegeben. Dann hat sie immerhin 12 Euro für diese Nummer bekommen, was für meine Verhältnisse immer noch am unteren Ende ist. Sie hat alles richtig gemacht und ich bin auf meine Kosten gekommen. Danke sagen ist schön, aber davon kann sie sich nichts kaufen und selbst jetzt, wo ich diese Zeilen schreibe, bin ich der Meinung, daß es richtig war. Die Frau hat mich an ihre intimsten Körperstellen ran gelassen und das ist mehr als fünf Euro wert.
Das war meine Nummer drei in diesem Jahr und meine Nummer 108 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Heute bin ich echt an die Grenze meiner Leistungsfähigkeit gegangen. Genau genommen war es die Grenze der Leistungsfähigkeit des Bauches an die ich gegangen bin aber auch der Bauchnabel hat ordentlich was abbekommen. Der ist völlig zerstört und gar nicht mehr als solcher zu erkennen. Und ich wüßte nicht, wie ich erklären sollte, wie es dazu kam.
Hier kommt die Antwort:
Ich war wieder
in dem Massage Salon von vorgestern. Die Masseurin, die Na, hat mich schon von Weitem kommen gesehen und gewußt, daß es für sie gleich was zu tun gibt. Sie sieht eigentlich ganz harmlos aus und man könnte meinen, daß das eine ganz besonders vorsichtige Masseurin ist. Tatsache ist, daß sie jeden meiner Wünsche sofort in die Tat umgesetzt hat und das ohne zu fragen, wieso und warum und genau deswegen bin ich wieder bei ihr gewesen.
Ich hab‘ wie immer die Ölmassage genommen und wollte heute wirklich nur eine Stunde bleiben. Diese eine Stunde sollte es aber in sich haben und dafür wollte ich ihr ein dickes Trinkgeld geben.
Wir sind in den obersten Stock des Salons gegangen. Das Zimmer war zwar nicht so warm wie ich mir das gewünscht hätte aber wenigstens waren wir allein und das war die Grundvoraussetzung für eine wirklich entspannende Massage. Letztes Mal hatte ich ein paar Bilder gemacht als sie auf meinem Bauch gestanden hat und diese Bilder sind so gut, daß ich heute die gesamte Stunde aufgenommen habe. Dazu hab‘ ich meine Kamera am Fenster befestigt und auf Intervall gestellt. Alle zehn Sekunden macht die Kamera ein Bild und da muß einfach was Brauchbares dabei sein.
Ich hab‘ mich komplett ausgezogen und ihr gesagt, daß sie gleich ohne Öl anfangen kann und sich auf meinen Bauch stellen soll. Sie hat es gemacht und hat das Gewicht immer von einem auf den anderen Fuß verlagert denn sie wußte, daß ich genau das mag.
Na steht auf meinem Bauch
Sie hatte mir gesagt, daß sie 45 Kilo wiegt und in sofern war das keine wirkliche Herausforderung aber nach zwei oder drei Minuten wurde sie mir dann doch ein bißchen zu schwer. Im Internet gibt es Videos bei denen jemand zwei oder sogar drei Frauen auf sich zu stehen hat und davon bin ich weit entfernt aber es geht nicht darum, möglichst viele oder möglichst schwere Frauen auf dem Bauch stehen zu haben sondern es soll Spaß machen und ich hatte mit der einen schon genug.
Nach der Massage mit den Füßen hat sie mit den Händen und den Ellenbogen weiter gemacht und meinen Bauch bearbeitet. Ab und zu hat sie sich auch mit einem Knie auf meinen Bauch gestützt und das zeigt, daß sie genau verstanden hat, worum es hier geht. Ich will sie und ihr Gewicht auf meinem Bauch spüren und das in allen Variationen.
Der Bauch muß zeigen, was er drauf hat
Beim ersten Mal hatte sie mir sogar auf den Bauch geschlagen. Sie wußte, daß ich das mag und hat gefragt: „Soll ich das auch nochmal machen?“. „Ja, aber bitte richtig fest“, war meine Antwort. Wahrscheinlich bin ich wirklich verrückt aber es war unbeschreiblich geil. Ich hab‘ mich ausgestreckt und hab‘ den Bauch eingezogen. Sie saß neben mir und hat minutenlang auf meinen Bauch eingeschlagen und ich kann mich nicht erinnern, daß ich so etwas geiles schon jemals erlebt habe.
Schläge in den Bauch
Danach ging es mit vollem Körpereinsatz weiter. Ich hatte praktisch die gesamte Stunde ihre 45 Kilo auf meinem Bauch, entweder stand sie mit den Füßen auf mir oder sie hat mir das Knie oder die Fäuste in den Bauch gedrückt. Ab und zu hat sie auch einen Fingernagel in meinen Bauchnabel gedrückt und in dem Moment hätte ich einen Blankoscheck unterschrieben denn das war so tierisch geil, das kann man mit Worten gar nicht beschreiben. Ich hatte ihr zwar gesagt, daß sie das nicht machen soll denn der Bauchnabel war
von der Massage vor zwei Tagen noch völlig zerkratzt, aber als sie dann trotzdem damit angefangen hatte, gab es kein Halten mehr. Sie hat sehr fest gedrückt und ihre Fingernägel waren kräftig. Das war ein echter Turbo. Ich wollte, daß sie aufhört aber ich wollte auch, daß sie noch fester drückt. Das Ergebnis ist ein Krater, der wohl mehr als nur ein paar Tage braucht, bis er wieder als Bauchnabel zu erkennen ist.
Fingernagel im Bauchnabel
Als die Stunde um war hat sie sich zum Abschluß nochmal auf meinen Bauch gestellt und aus der Perspektive der Frau ein paar Bilder von oben gemacht.
Na steht auf meinem Bauch
Das Bezahlen ist immer der unangenehmste Teil. Ich hatte die Ölmassage gewählt und die hat 220 Baht pro Stunde gekostet. Zusätzlich wollte ich ihr 300 Baht Trinkgeld geben und zusammen wären das 520 Baht. Ich hatte aber nur einen 1.000 Baht Schein und den sollte sie wechseln. „Ist es Okay, wenn ich Dir 400 zurück gebe?“ hat sie gefragt und damit nochmal 80 Baht drauf gelegt. Ich war so hoch auf dankbar für ihren einmaligen Service, daß ich gleich „Ja“ gesagt hatte denn das hat sie sich wirklich verdient. Danke.
Meine Reise durch Thailand geht weiter. Vor zwei Tagen bin ich in Chiang Mai angekommen. Die Fahrt mit dem Nachtbus war kein Vergnügen und das streicht man am besten schnell aus dem Gedächtnis.
Gleich am ersten Abend hab‘ ich mich in den Bars umgeschaut. So wie in Phnom Penh kann man hier Mädels mieten und das wollte ich am folgenden Tag tun. Der Gedanke, daß sich eine Dicke mit 80 oder 90 Kilo auf meinen Bauch stellt, macht mich an und das will ich dieses Jahr probieren.
Es gibt eine Bar, in der sind alle Frauen ziemlich dick. Man müßte natürlich ‚mollig‘ oder ‚vollschlank‘ sagen aber das hier ließt sowieso niemand und deswegen bleibe ich bei dem Wort ‚dick‘. Eine von den dicken wollte ich am nächsten Abend mit in mein Zimmer nehmen und die sollte sich auf mich stellen. Vorher mußte ich sie natürlich noch darauf vorbereiten und das macht man am besten bei einem Gespräch in der Bar und nicht erst im Zimmer. Das hat strategische Gründe denn an der Bar sagt sie zu allem „Ja und Amen“ denn sie will ja, daß ich sie mitnehme und wenn sie erstmal ‚Ja‘ gesagt hat, gibt es für sie kein Zurück mehr. So war zumindest der Plan für den nächsten Tag aber am Ende kam alles anders.
Am nächsten Tag war ich in einem Massage Salon. Ich kann’s nicht lassen. Das Gefühl von einer Frau berührt zu werden ist tierisch geil und darum hab‘ ich gleich die Ölmassage genommen denn alles andere wäre reine Zeitverschwendung gewesen. FAST Niemand geht in einen Massage Salon, nur um sich massieren zu lassen
Massage Salon in Chiang Mai

Ich bin in ein Zimmer im oberen Stock geführt worden. Dort lag die Matratze auf dem Boden und das war ein gutes Zeichen. Die Masseurin hat den Vorhang zu gezogen und ich sollte mich ausziehen. Als ich das letzte Mal in einem Massage Salon war, mußte ich eine Art Schlafanzug anziehen aber hier war kein Schlafanzug und es war klar, daß man komplett nackt massiert wird und das war genau das, was ich wollte. Die Masseurin hieß ‚Na‘ und war mir gleich sympathisch. In den ersten 20 Minuten hat sie mir ganz normal den Rücken massiert und dann sollte ich mich umdrehen und sie hat mir die Arme massiert. Zu diesem Zeitpunkt dachte ich ernsthaft, daß ich ausnahmsweise in einem seriösen Massage Salon gelandet bin. Allerdings war die Situation sehr erotisch denn man liegt völlig nackt und entspannt auf einer Matratze und wird von einer Frau massiert. Natürlich reagiert der Schwanz in so einer Situation und streckt sich aus. Das hat sie gesehen und gleich kam die Frage: „You want massage here?“. Nein, ich wollte nicht und hab‘ „No“ gesagt. Normalerweise fangen die Frauen dann an zu betteln denn für diesen Extraservice bekommen sie ein gutes Trinkgeld und das wollen sie sich nicht entgehen lassen. Sie hat nicht gebettelt und damit war das Thema erledigt. Schließlich hab‘ ich es gewagt und sie gefragt, ob sie sich auf meinen Bauch stellen kann. Das war mir zwar sehr peinlich aber sie hat sofort „Yes“ gesagt und dieses ‚Yes‘ kam so spontan und selbstverständlich, als wollte sie damit sagen: „Du bist hier der Boss und ich mach‘ was Du willst“. Wir hatten noch etwa zehn Minuten und sie hat die ganze Zeit auf mir gestanden und mich mit den Füßen massiert. Dann kam das Beste überhaupt: Ich hatte mir das Kopfkissen unter den Rücken gelegt und sie hat mir den Bauch mit ihren kräftigen Händen massiert und war dabei nicht zimperlich. Sie hat sich richtig mit ihrem ganzen Gewicht auf meinen Bauch gestützt und ich hab‘ nur die Augen zu gemacht, um den Moment zu genießen. Dann war die Zeit leider um aber ich hab‘ ihr gesagt, daß ich noch eine halbe Stunde länger will. Mach einfach weiter, egal was es kostet. Das hab‘ ich zwar nicht gesagt aber gedacht denn das war so ziemlich die geilste halbe Stunde, die ich je erlebt habe. Nach ein paar Minuten hat sie gefragt, ob sie zum Massieren auch ihr Knie benutzen darf. Hey, die Frau denkt mit, natürlich darfst Du das. Endlich mal eine, die ohne zu fragen, alles macht.
Als auch diese halbe Stunde um war hatte ich zwar noch immer nicht genug aber alles hat ein Ende. Ich glaube, ich hab‘ da eine ganz besondere Perle gefunden. So eine hatte ich wirklich noch nie und ich wollte gleich morgen wieder zu ihr gehen. Die Frau hat mir einen Herzenswunsch erfüllt und es war klar, daß sie dafür auch ein dickes Trinkgeld bekommt. Wenn sie mir schon nicht den Schwanz massieren darf, dann doch wenigstens den Bauch.
Abends wollte ich eigentlich in die Bar von gestern gehen und mir dort eine Dicke holen. Dazu kam es aber nicht denn ich war auf einmal ziemlich schwach und hab‘ mich fiebrig gefühlt. Vielleicht ist es immer noch die Erkältung, die ich mir im Restaurant in Korat zugezogen habe, jedenfalls hab‘ ich den Abend und die Nacht unter einer dicken Decke im Hotelzimmer verbracht und nicht unter den Füßen einer dicken Frau.
Heute war ich wieder in diesem Massage Salon. Den ganzen Vormittag war ich im Bett und hab‘ mich schlapp gefühlt aber am Nachmittag dachte ich, daß es wohl wieder geht. Also bin ich zu dem Salon gefahren, in dem ich gestern war. Die Na, die mich gestern so herrlich massiert hatte, war auch da und wir sind gleich ohne viele Worte in den obersten Stock gegangen. Sie wollte am Rücken anfangen zu massieren aber das wäre Zeitverschwendung gewesen. Sie wußte, was ich mag und sollte gleich am Bauch anfangen und hat sich mit ihrem ganzen Gewicht darauf gestützt. Das klingt zwar so, als ob sie mich fast erdrückt hätte, aber die Frauen wiegen hier alle nichts und sie hat mir gestern verraten, daß sie gerade mal 45 Kilo wiegt. So hatte ich eine ganze Stunde ihre 45 Kilos auf dem Bauch und es war herrlich. Zur Erinnerung hab‘ ich ein paar Fotos gemacht, wie sie gerade auf mir steht.
Na steht auf meinem Bauch
Sie hat bestimmt fünf Minuten am Stück auf mir gestanden und als sie von mir abgestiegen ist mußte ich erstmal tief durchatmen. Die Massage ging ohne Pause weiter und als sie mit einem Fingernagel an meinen Bauchnabel gekommen ist, hab‘ ich es nicht mehr ausgehalten und ihr gesagt, daß sie mir jetzt den Schwanz massieren soll und darauf hatte sie wohl schon gewartet. Sie hat sich alle Mühe gegeben und hat mir den Fingernagel fest in den Bauchnabel gedrückt denn normalerweise ist das für mich der Turbo aber ich war immer noch krank. Es hat jedenfalls ewig lang gedauert bis die Soße gekommen ist und es war nicht mal schön. Sie hat gesagt, daß sehr viel gekommen ist und das kann eigentlich nur daran gelegen haben, daß ich seit vier Tagen nicht mehr gebumst habe. Damit war die Massage beendet und ich durfte mich duschen und anziehen. Das Aufstehen fiel mir schwer und mir war klar, daß ich noch längst nicht wieder gesund war aber wenigstens war der Druck raus und ich konnte mich jetzt richtig auskurieren. Ich mußte ihr zwar versprechen, daß ich morgen wieder komme, aber das ist sehr fraglich. Erstens bin ich anscheinend richtig krank und zweitens hat mein Bauchnabel ordentlich was abbekommen und ist völlig zerkratzt. Man muß gar nicht genau hinschauen, um zu sehen, wo sie ihre Fingernägel rein gedrückt hat. Darüber darf ich mich aber nicht beschweren. Ich hab’s ja so gewollt und ich würd’s wieder tun.
In meiner Zählung bringt mich dieser Besuch nicht weiter. Ich zähle nur die Nummern, bei denen ich richtig gebumst habe. Das war
„HE“ und das zählt nicht.
Heute hab‘ ich bestimmt 3.000 Baht ausgegeben. Wahnsinn, wie das Geld hier weg geht.
| Hotel |
450 |
| Motorrad |
200 |
| Bumsen |
1.500 |
| Steak essen |
500 |
| Eis essen |
100 |
Gestern Abend hab‘ ich einen Teller Reis für 40 Baht gegessen und das zeigt: Wenn man will, kann man hier ziemlich günstig leben.
Ich hoffe, daß Chiang Mai billiger wird aber ich befürchte eher das Gegenteil. Insbesondere der dritte Punkt auf der Liste schlägt mächtig rein und genau bei dem kann und will ich nicht ansetzen.
Heute war ich wieder bei der Noi (
หน่อย) und hab‘ sie gebürstet. Ich war zwar erst
gestern Abend bei ihr aber aus irgendeinem Grund wollte ich heute schon wieder. Eigentlich wollte ich erst Morgen wieder in diesen Massage Salon am See in Khon Kaen gehen aber das Verlangen war so groß, daß ich alles stehen und liegen gelassen habe und sofort dort hin gefahren bin.
Guter Massage Salon in Khon Kaen
Es war um die Mittagszeit, als ich dort ankam und das war viel zu früh. Die Hausdame hat mir gesagt, daß die Frauen frühestens um ein Uhr kommen. Also bin ich nochmal zum Hotel zurück gefahren, denn wie ich feststellen mußte, hatte ich wieder zu wenig Geld bei mir und ich wollte das Spielchen von Gestern nicht wiederholen.
Um ein Uhr war ich wieder da und die Frauen waren vollzählig. Zur Erinnerung: Dies ist ein Massage Salon, der eigentlich nur für die Einheimischen gedacht ist. Wer von den Einheimischen geht Montags um ein Uhr zu so einer Massage.
Noi hatte mich sofort gesehen, als ich die Treppe rauf kam und ist gleich auf mich zugelaufen und damit war auch schon klar, wen es heute treffen wird. Ich hatte mir zwar vorher noch überlegt, daß ich heute vielleicht mal eine richtig Dicke nehme, die sich dann auf meinen Bauch stellen soll. Es war ein Uhr und ich hatte seit dem Frühstück nichts mehr gegessen. Ich wollte schon immer wissen, wie das ist und ob ich es aushalte, wenn sich eine richtig Dicke auf meinen Bauch stellt und dazu sollte man nichts gegessen haben aber jetzt gab es kein Zurück.
Ich bin mit der Noi (
หน่อย) gleich hoch in den zweiten Stock gegangen. Diesmal waren wir in einem Zimmer mit Dusche und nicht wieder in dem von gestern, wo man sich nicht mal waschen konnte.
Das Finanzielle war schnell geregelt. Heute hatte ich genug Geld dabei und ich hab‘ ihr 1.500 Baht gegeben. Sie war froh, daß ich nochmal zu ihr gekommen bin und ich war auch froh, denn man kennt sich und die ersten Ängste sind weg.
Zuerst wollte sie mich waschen und mich unter der Dusche massieren. Das mag ich eigentlich nicht, denn manche Frauen gehen dabei ziemlich grob zur Sache. Die machen das so wie bei einer Autowäsche, bei der es auch nicht so auf Zärtlichkeit ankommt sondern nur darauf, daß am Ende der Dreck weg ist. Ich hab’s über mich ergehen lassen. Anschließend sind wir gleich ins Bett gestiegen und haben angefangen. Sie hat zwar versucht, Englisch mit mir zu sprechen, aber wenn ich etwas gesagt hab‘, dann hat sie es nicht verstanden. Ich hab‘ sie gefragt, wie schwer sie ist und das sollte die Einleitung sein, denn ich wollte, daß sie sich bei mir auf den Bauch stellt. Es war nicht ganz einfach, aber nach ein paar Mißverständnissen hat sie auf mir gestanden und ich hab‘ die Augen zu gemacht um den Moment zu genießen. Danach wollte ich sofort bei ihr einlochen. Also schnell den Kondom drauf und rein in das Paradies, in dem ich gestern schon war. Es hat wesentlich länger gedauert, als Gestern. Gestern stand ich voll unter Druck und heute war die Spannung raus. Trotzdem hab‘ ich jeden Stoß genossen und als dann die Soße kam war ich wieder so kaputt, wie immer. Warum kann man das nicht viel öfter machen und warum muß man für so etwas schönes bezahlen.
Sie hat mir ihre Telefonnummer gegeben und ich sollte sie unbedingt anrufen. Ich weiß nicht, bei welcher Gelegenheit ich sie anrufen sollte. Morgen fahre ich nach Chiang Mai und daß ich jemals nach Khon Kaen zurück komme ist sehr unwahrscheinlich. Aber sie braucht das Geld und klammert sich an jeden Strohalm und wenn ich sie privat für ein paar Tage buchen würde, dann bräuchte sie das Geld nicht mit dem Salon zu teilen.
Ich hab‘ jetzt erst mal genug. Die nächsten zwei oder drei Tage kann ich mich auf die Tempel konzentrieren und nicht auf die Frauen.
Heute war ich zum zweiten Mal in diesem Jahr mit einer Frau im Bett. Sie hieß Noi (
หน่อย) und kam aus Korat (Nakhon Ratchasima).
Seit gestern bin ich in Khon Kaen im Nordosten von Thailand.
Am See in Khon Kaen
In dieser Stadt gibt es einige Bars, in denen man sich Mädchen ausleihen kann. Diese Formulierung trifft es eigentlich ganz gut, denn es geht um ein Geschäft und nichts anderes.
Ich wollte heute unbedingt eine Frau mit auf mein Zimmer nehmen und ihr den Hintern küssen und sie bürsten. Nichts einfacher als das, könnte man meinen. Man kann sich doch einfach eine von den Barmädchen schnappen und mitnehmen. Wir sind hier in Thailand und das ist doch der Sinn und Zweck von diesen Bars. Wo liegt da das Problem?
Ich muß das Problem ausführlich beschreiben denn ganz so einfach ist es nicht. In diesen Bars ist es teilweise sehr laut. Gespräche sind praktisch unmöglich. Die Mädels sitzen gut sichtbar an den Tischen oder direkt am Tresen und schauen vertieft in ihre Handies. Nun kommt ein Gast und möchte sich dazu setzen. Eine fragt den Gast mit einem komischen Standardspruch was er trinken will und nachdem der was bestellt hat ist er uninteressant und Mädels konzentrieren sich wieder auf ihre Handies.
Ich war in vier Bars und es war immer genau so gelaufen, wie ich es beschrieben habe. Früher haben sich die Frauen um den Gast gekümmert aber seit es Handies gibt haben die Damen Wichtigeres zu tun.
In jeder von diesen vier Bars hab‘ ich eine Cola bestellt und zehn Minuten gewartet. Man könnte auch sagen: Ich hab‘ den Mädels zehn Minuten lang die Chance gegeben, etwas zu verdienen. Die Nachrichten auf den Handies waren aber wohl wichtiger also hab‘ ich bezahlt und bin in die nächste Bar gegangen.
Für mich ist das Handyspielen ein deutliches Zeichen, daß kein Interesse besteht, mit dem Gast Geschäfte zu machen und ein geschäftlicher Vorgang soll es ja werden. Der Gast nimmt die Frau mit in sein Zimmer und die kriegt viel Geld dafür.
Nach einer Stunde war ich genervt und hatte mindestens einen Liter Cola getrunken. Andere trinken vielleicht Bier oder Schnaps und zahlen das Dreifache aber gehen am Ende auch alleine ins Bett.
In allen thailändischen Städten, in denen ich bisher war, gibt es irgendwo einen oder mehrere Massage Salons, in denen nicht nur massiert wird und wenn ich so einen finden könnte, dann wäre das Thema erledigt. Zum Glück hatte ich mir am Tag vorher ein Motorrad gemietet und konnte mich selber ein bißchen umschauen. Ich war ganz sicher, daß es solche Salons in Khon Kaen gibt und ich die einfach nur finden muß. Es ist diese Kombination aus Hotel und Massage oder Massage und Karaoke, auf die man achten muß. Tatsächlich hab‘ ich dann an der Straße um den See ein Haus gefunden, an dem beide Wörter draußen auf einem Schild drauf gestanden haben.
Hier muß es sein
Jawoll, das muß es sein. Ich hab‘ davor gestanden und war ganz sicher, daß ich hier richtig bin. Als ich rein kam war man überhaupt nicht überrascht einen Nicht Thailänder hier zu sehen. Die Beschriftung auf dem Schild war nicht in Englisch und damit war klar, daß sich das Angebot nur an Einheimische richtet.
Ich hab‘ gefragt, wieviel der Spaß hier kostet und da kam auch schon die Gegenfrage, welche Frau ich denn haben wollte. Ich sollte mir eine aussuchen und meine Frage dann direkt mit ihr klären. Ich kann nicht mal sagen, wie viele Frauen anwesend waren. Vielleicht acht oder zehn und innerhalb von einer oder zwei Sekunden mußte ich mir eine von denen aussuchen, die ich bumsen wollte, (von der ich mich massieren lassen wollte, müßte man korrekterweise sagen). Meine Wahl fiel auf eine unscheinbare im rosa Kleid. Die kam sofort zu mir rüber und hat angefangen auf Englisch mit mir zu sprechen.
Das Finanzielle war etwas problematisch denn ich hatte wesentlich weniger dabei, als ich dachte. Ihr Service sollte 1.500 Baht kosten und das ist der normale Preis. Ich war auch ganz sicher, daß ich so viel dabei hatte aber dem war nicht so. Ich hab‘ alles zusammen gekratzt und nur etwas mehr als 1.200 Baht gefunden. Jetzt gab es zwei Möglichkeiten. Entweder sie geht mit dem Preis runter oder ich fahre zurück zum Hotel und hole noch 300 Baht. Bei der ersten Möglichkeit hat sie das Geld sicher, bei der zweiten besteht die Gefahr, daß der Typ nicht wieder kommt und das muß ihr klar gewesen sein, jedenfalls hat sie sich für die erste Möglichkeit entschieden. 1.200 Baht sind etwa 31 Euro und das ist doch okay. Und in diesem Preis ist alles schon drin: Die Kosten für das Zimmer und auch für den Kondom.
Ich mußte ihr versichern, daß ich wirklich nur ‚make love‘ mit ihr machen wollte und keine Massage. Ehrlich gesagt, hätte ich mir gewünscht, daß sie sich auf meinen Bauch stellt aber das wäre vielleicht schon unter dem Begriff Massage gelaufen.
Wir sind zusammen hoch in ein Zimmer im ersten Stock gegangen und es konnte gleich losgehen. Als dann die Tür zu war und wir alleine in dem Zimmer waren hab‘ ich sie gefragt, wie sie heißt und woher sie kommt. Sie sagte sie heißt Noi (
หน่อย) und kommt aus Korat aber wen interessiert das schon.
Normalerweise duscht man sich vorher, damit die Körperteile, die gleich zum Einsatz kommen, auch wirklich sauber sind, aber in diesem Haus war keine Möglichkeit zu duschen oder sie hat mir nicht gezeigt wo. Ich war sauber denn ich hatte eine Stunde vorher im Hotel geduscht und Noi (
หน่อย) war hoffentlich auch sauber.
Ich hab‘ nicht an ihrer Pussy und auch nicht an ihrem Hintern geleckt. Irgendwie war mir nicht danach. Ich hab‘ ihr aber gezeigt, daß sie mit ihren Fingernägeln an meinem Bauchnabel spielen soll und das hat sie gemacht, wenn auch eher vorsichtig. Das Ergebnis war perfekt denn mein Schwanz war knüppelhart und es konnte sofort losgehen. Eigentlich wäre jetzt der Moment gewesen, um sie zu fragen, ob sie sich auf meinen Bauch stellen kann und ich glaube, ich hätte sie fragen sollen. Das ist ein ganz großer Wunsch von mir und warum sollte sie das nicht machen.
Ich war heiß und zu allem bereit also hab‘ ich mir schnell den Kondom aufgezogen und bin rein ins Paradies. Es war einfach herrlich und mit Worten kann man das gar nicht beschreiben. Es ist sehr schade, daß das Bumsen immer nur ein paar Minuten dauert. Es gibt wohl ein paar Tricks, mit denen man das Ende etwas hinauszögern kann, aber das setzt voraus, daß man noch klar denken kann. Bald kam die Soße und ich bin schlaff und kraftlos auf ihr zusammen gesackt. Mein Puls war bei schätzungsweise 180 und ich konnte wirklich nicht aufstehen. Es war eine ganz fantastische Nummer.
Ich hab‘ mir dann so gut es ging den Schwanz mit Papier sauber gemacht und mich angezogen. Das war’s.
Es ist schon komisch wenn man zufrieden und glücklich ins Hotel zurück fahren darf während die Frau sich wieder auf ihren Platz setzt und eine halbe Stunde später vielleicht vom Nächsten gebumst wird, der natürlich auch erwartet, daß sie Vollgas gibt und nur für ihn da ist.
Noi (
หน่อย) war meine Nummer zwei in diesem Jahr und meine Nummer 107 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Heute hab‘ ich die beste Nummer des Jahres geschoben. Klar, am ersten Januar kann man das leicht behaupten aber ganz im Ernst: Es war einfach Spitze.
Ich bin immer noch in Mahasarakam im Nordosten von Thailand. Der Jahreswechsel wird hier nicht so groß gefeiert wie bei uns. Das Chinesische Neujahrsfest hat für die Leute mehr Bedeutung. Beim Uhrturm war wohl eine kleine Veranstaltung, aber die hatte ich nicht mitbekommen.
Uhrturm in Mahasarakam
Kurz nach Mitternacht thailändischer Zeit hatte ich meinem Bruder eine E-Mail geschrieben. Aus seiner Sicht kam die aus der Zukunft denn in Deutschland war es zu diesem Zeitpunkt noch sechs Stunden hin bis zum Jahr 2016.
Heute war ich wieder im
โรงแรมวันใหม่ (Day new Hotel) und hab‘ mich von der
เฟิฬ (Fönn) aus Laos massieren lassen. So könnte man es umschreiben wenn man es vorsichtig formulieren will. Tatsache ist, daß ich sie gebumst habe und nicht mehr und nicht weniger. Mit einer Massage im herkömmlichen Sinne hatte das absolut nichts zu tun.
Es war etwa 19:00 Uhr, als ich bei diesem Hotel angekommen bin. Eigentlich war das ein bißchen zu früh aber hier machen die Motorradtaxifahrer relativ früh Feierabend und ohne eigenes Fahrzeug ist man auf diese Herren angewiesen.
Ich hatte nur zwei oder drei Frauen gesehen und eine von denen war die Fönn, die ich
vor zwei Tagen schon bearbeitet hatte. Sie hat mich gleich wieder erkannt und mich gefragt, welche ich heute haben will. Gestern noch hatte ich in meinem
Ausblick auf 2016 geschrieben, daß ich öfter zu den guten Frauen gehen will, wenn das möglich ist. Fönn ist eine von den guten und es war möglich, also hab‘ ich sie wieder genommen. Sie hat letztes Mal, also vorgestern, fast nichts gemacht und das war genau das, was ich wollte. Sie sollte einfach nur liegen und ich wollte ihre Pussy lecken und ihren Hintern küssen.
Ich will mich gar nicht an die Frauen in Vietnam erinnern. Eine von denen hatte mir in den Schwanz gekniffen und die Eier zusammen gedrückt. Das war extrem schmerzhaft und alles andere als erotisch. Heute war alles nach meinem Geschmack und ich wünsche mir, daß es immer so schön funktioniert.
Wir sind wieder in das gleiche Zimmer gegangen, wie vor zwei Tagen.
Hier ist es passiert
Alles lief bestens denn sie wußte, daß sie bei mir nicht viel machen muß. Sie sollte einfach nur da liegen und den Hintern raus strecken. Ich hab‘ es gewagt und hab‘ sie gefragt, ob sie sich auf meinen Bauch stellen kann. Natürlich kann sie aber macht sie es auch? Sie war zuerst sehr vorsichtig und hat nur einen Fuß auf den Bauch gesetzt aber ich wollte, daß sie sich mit ihren 55 Kilo richtig drauf stellt und das hat sie dann auch gemacht. Sie stand gerade auf mir und ich hab‘ den Moment genießen wollen, als draußen jemand versucht hatte, die Zimmertür aufzumachen. Wir beide waren sicher, daß die Tür von innen verschlossen ist aber das war nicht so. Die Tür ging auf und eine Kollegin kam rein. Fönn konnte gerade noch von mir absteigen und so hatte die Kollegin nicht gesehen, was wir gerade gemacht hatten. Nun saßen wir beide nackt auf dem Bett und ich frage mich, für wen es peinlicher war. Für uns oder für die, die rein gekommen ist.
Nachdem die Kollegin wieder weg war hat sie sich nochmal auf meinen Bauch gestellt aber ich war schon so heiß, daß ich einfach nur noch einlochen wollte. Bei manchen Menschen passen die Fortpflanzungsorgane einfach perfekt zusammen. Es war ein echter Liebesakt und nicht nur eine Nummer. Zumindest aus meiner Sicht war das so und ich war hoch zufrieden und hab‘ ihr wieder ein Trinkgeld von 100 Baht gegeben. Das ist im Grunde nicht viel aber besser als nichts. Zur Erinnerung: Mahasarakam ist absolut keine Touristenregion und ich war wahrscheinlich der erste Nicht-Thai, der sich in dieses Hotel verirrt hat.
Fönn
เฟิฬ aus Laos war meine Nummer eins in diesem Jahr.
Rückblick:
Ich hab‘ dieses Jahr 58 Frauen gebumst. Einige Male hab‘ ich mir den Schwanz bis zur Erschöpfung massieren lassen, aber das zählt in dieser Statistik nicht.
Es gab einige Frauen, mit denen ich es zwei oder drei Mal getrieben habe, die aber in der Zählung nur einmal auftauchen denn es sind natürlich 58 verschiedene gemeint.
Einfache Rechnung:
In Deutschland kostet einmal Bumm 50 Euro. Ich hab‘ dieses Jahr 100 Beiträge verfaßt und wenn ich die Rechnung mit 50 Euro aufmache, dann komme ich auf 5.000 Euro. Das ist allerdings nur eine erste Näherung denn nicht hinter jedem Beitrag steht auch ein Abenteuer. Einmal hab‘ ich nur über meine Schuhe berichtet und drei oder vier Mal wollte ich zwar aber konnte dann nicht. In Tschechien, Ungarn und in Asien war es teilweise erheblich billiger, als die 50 Euro. Ich ziehe also einfach 1.000 Euro ab und komme dann auf 4.000 Euro, die mich der Spaß gekostet hat. Und es war ein Spaß. Ich hab‘ immer große Freude gehabt und mich auf jede einzelne Nummer gefreut, manchmal mehr und manchmal weniger. Das ist mein Hobby und da fragt man nicht nach den Kosten.
4.000 Euro sind viel Geld, aber das Wichtigste ist, daß man es nicht bereut und ich sage ganz klar: Jawoll, das war’s wert.
Die Ziele für 2015 wurden nicht erreicht
Ich wollte wissen, ob ich es aushalte, wenn sich eine 100 Kilo Frau auf meinen Bauch stellt. Die Idee ist wirklich verrückt denn eine Frau mit 100 Kilo hat auf mich praktisch keine Anziehungskraft mehr aber der Gedanke reizt mich und ich will’s nächstes Jahr endlich probieren.
Ich wollte auch, daß eine Frau auf meinem Bauch springt. Das hab‘ ich in einem Video gesehen und wollte es dieses Jahr probieren aber ich war zu schüchtern und hab‘ es nicht fertig gebracht, meinen Wunsch zu äußern und so muß ich das auch auf 2016 verschieben.
Ausblick:
Letztes Jahr hatte ich schon vor, die wirklich guten Frauen öfter zu besuchen. Dafür sollten am Ende des Jahres nicht so viele auf der Liste sein. Die wenigen wollte ich dafür viel mehr genießen.
Mein Vater wünscht sich zum Geburtstag immer einen guten Wein und er sagt, er will lieber Klasse statt Masse. Also lieber einen richtig Guten als zehn mittelmäßige und im Hinblick auf die Abenteuer mit den Frauen werde ich diese Einstellung übernehmen. Ein Abenteuer mit einer wirklich guten Frau ist so unbeschreiblich schön und all das Geld und die Mühe wert und eine Nummer mit einer Schlechten ist wie ein Imbiß am Kiosk der den Hunger vertreibt, aber mehr auch nicht.
Meine Ziele für 2016 sind die gleichen wie vor einem Jahr:
Einmal eine 100 Kilo schwere Frau auf dem Bauch stehen zu haben und zwar mindestens fünf Minuten und einmal soll eine Frau auf meinem Bauch richtig springen. Das sollte aber nicht die 100 Kilo Dame sein.
Die Ziele sollten realistisch bleiben und das müßte doch zu machen sein. Es ist im Grunde nur eine Frage der Courage. Immerhin muß ich der Frau sagen, was sie machen soll und da kann es ziemlich peinlich werden aber wer nicht wagt, der nicht gewinnt.