Dieser Artikel wurde erstellt am: 23.12.2015 - 21:33

Mit folgenden Kategorien: Frau ohne Namen, Hinternküssen, Kambodschanerin, Trampling


Eine Kambodschanerin war meine Nummer 57 in diesem Jahr

ch war heute Morgen in einem kambodschanischen Supermarkt und hab‘ mir Kondome gekauft. Eine Packung mit drei Stück kostet hier drei Dollar aber was das Beste ist: hier stehen neben den Kondomen auch gleich Sex Tropfen und die bekannten Mittelchen zur besseren Aushärtung des männlichen Fortpflanzungsorgans im Regal. Diese Mittelchen haben im Schaufenster im prallen Sonnenlicht gestanden und es ist kaum vorstellbar, daß das die originalen Produkte waren.
Tatsächlich herrscht hier ein solches Überangebot an Frauen, daß die Verlockung groß ist, ein paar Tropfen oder Pillen zu nehmen, um die eigene Leistungsfähigkeit zu steigern denn es macht einfach tierischen Spaß und ich bekomme gar nicht genug davon.

Und heute war ich zum zweiten Mal innerhalb von 20 Stunden mit einer Frau im Bett. Jetzt bin ich wirklich am Ende und geh‘ am Stock.
Früher hat mir das nichts ausgemacht. Zwei Mal am Tag war kein Problem aber jetzt bin ich völlig kaputt und brauch‘ erstmal ein paar Tage Pause.

Zusammenfassung
Ich bin noch in Phnom Penh und werd‘ wohl auch bis nach Weihnachten hier bleiben. Ich laufe immer gerne durch die Stadt, denn dabei entdeckt man oft Interessantes, das in keinem Reiseführer zu finden ist. Die Sehenswürdigkeiten, die in den Reiseführern beschrieben werden, sind für Ausländer nicht zugänglich. Eine Ausnahme wird nur gemacht wenn der ausländische Besucher bereit ist einen Preis zu zahlen, der mindestens zehn Mal höher liegt als der reguläre Preis. Das ist Ausländerfeindlichkeit und Rassismus in reinster Form so etwas darf man nicht akzeptieren. Das bedeutet leider auch, daß hier fast alles Tabu ist.

Zufällig bin ich in der Uferstraße bei der „Buddhist University“ vorbei gekommen. Ich wollte gar nicht reingehen und hab‘ nur mal in den Vorhof geschaut. Unter einem Baum waren zwei Frauen. Eine hat geschlafen und die andere kam sofort auf mich zu. Ihr Mund war rot geschminkt und es war klar, was sie von mir wollte. Ich wollte nicht, denn ich hatte mich gestern Abend schon mit der Mandey ausgetobt. Wahrscheinlich hat sie aber gemerkt, daß ich einer von denen bin, die schlecht ‚Nein‘ sagen können und hat angefangen, auf mich einzureden. Ich hab‘ zwar nichts verstanden aber ich meine ab und zu das Wort Massage gehört zu haben.
Nein, ich wollte wirklich nicht aber manche Frauen haben eine ganz extreme Anziehungskraft und die war eine von denen. Sie hat mich bei der Hand genommen und wir sind zusammen losgelaufen. Zu diesem Zeitpunkt hätte ich die Sache noch abbrechen können aber ab einem gewissen Punkt wird man weich und leistet keinen Widerstand mehr, oder wenn, dann nur noch sporadisch.
Es kam, wie es kommen mußte. Sie ist mit mir in eine Art Guesthouse gegangen. Das Zimmer hat drei Dollar für die schnelle Nummer gekostet aber aus irgendeinem Grund mußte ich fünf bezahlen. Vielleicht war es auch nur ein Mißverständnis jedenfalls gab es ab diesem Moment kein Zurück mehr.
Wir waren im Zimmer und sie hat sofort angefangen, sich auszuziehen. Das also hatte sie mit dem Wort Massage gemeint. Fast hätt‘ ich es geahnt. Wenn es nach ihr gegangen wäre, dann hätten wir gleich anfangen aber so klar konnte ich gerade noch denken, daß wir erst mal das Finanzielle abklären mußten. Die Verständigung war sehr schwierig also hab‘ ich einen Zettel raus geholt und 20 aufgeschrieben. Das war mein Vorschlag: 20 Dollar für einmal Bumbum. Sie hat die Null durchgestrichen und eine Fünf daraus gemacht. Ich hab‘ alles durchgestrichen und wieder 20 hingeschrieben und dabei blieb es dann.
Was dann kam war noch mal eine Steigerung von dem, was gestern passiert ist.
Sie hat sich in ein Handtuch eingewickelt und sich auf den Rücken gelegt. Nach kurzer Zeit war das Handtuch weg und ich konnte mich an ihr austoben und das hab‘ ich auch getan.
Vielleicht hatte sie auch Spaß dabei, ich würde es mir jedenfalls wünschen.
Ich kann mich nicht erinnern, daß ich eine Pussy schon jemals so lange und intensiv mit der Zunge bearbeitet habe. Was würden meine Vorfahren wohl von mir denken, wenn sie mich in diesem Moment von einer Wolke herab beobachtet hätten? Vielleicht Neid und Anerkennung oder Ablehnung und Ekel.
Insgesamt waren wir bestimmt eine ganze Stunde in diesem Zimmer. Ich hab‘ wirklich jeden Winkel und jede Ritze ihres Körpers mit der Zunge erkundet und anschließend ging es dann ans Einlochen. Es hat ewig lang gedauert, bis bei mir die Glocken geläutet haben aber dafür war es umso schöner.
Nach der Nummer ging es ans Bezahlen. Sie hat alles richtig gemacht und sogar kurz auf meinem Bauch gestanden und dafür bin ich ihr besonders dankbar. Ich hab‘ ihr wie vereinbart die 20 Dollar gegeben und außerdem noch zehn Dollar Trinkgeld drauf gelegt. Ich glaube, die kann sie gut gebrauchen.

Die Verabschiedung ist immer ein bißchen unangenehm. Da ist eine Frau und der hab‘ ich eben noch die intimsten Stellen geküßt und jetzt geht sie einfach weg und verschwindet in der Ferne. Ich wünsche ihr alles Gute, mehr kann ich nicht für sie tun.

Jetzt ist aber wirklich Schluß. Jetzt ist wirklich das letzte Tröpfchen raus und ich muß eine längere Pause machen. Oder vielleicht probiere ich diese Mittelchen mal aus.

Diese Frau war meine Nummer 57 in diesem Jahr und meine Nummer 105 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 22.12.2015 - 23:41

Mit folgenden Kategorien: Barmädchen, Kambodschanerin, Zu teuer


Mandey aus Kambodscha war meine Nummer 56 in diesem Jahr

Jetzt bin ich also doch nach Phnom Penh gefahren. Vor zwei Tagen hatte ich noch geschrieben, daß ich hier nicht herkommen will aber ich hab‘ genug Zeit und eine Stadt mit Bars und Mädels sollte man sich einfach mal anschauen. Die Fahrt von Siem Reap nach Phnom Penh war wirklich kein Vergnügen und ich glaube nicht, daß ich das nochmal machen würde.

Ich kann mir nicht helfen, aber irgendwie werd‘ ich in Kambodscha nicht glücklich. In Nanning und in Hanoi hab‘ ich mich sauwohl gefühlt aber hier frag‘ ich mich manchmal, was ich eigentlich hier mache. Erstens ist alles ziemlich teuer und zweitens komme ich mit den Leuten nicht klar.
Das Hotel kostet 16 Dollar und ist wirklich unter aller Sau. Damit sind US Dollar gemeint. Sogar in dem super teuren Korea hab‘ ich immer gute Unterkünfte für 20 bis 22 Euro gefunden. Wahrscheinlich ist es außerhalb der Touristengegend wesentlich billiger aber da will natürlich niemand hin. Im Touristenviertel gibt es die Bars mit den Mädels wegen denen ich hier bin. Tagsüber ist da nichts los aber nach Einbruch der Dunkelheit erwachen die Bars zum Leben.

Bar 136 in Phnom Penh


Heute ist mein erster Tag in Phnom Penh und um mir einen Überblick zu verschaffen bin ich zwei Stunden durch die Straßen gelaufen. Im Grunde läuft das hier ganz genauso wie in Pattaya oder in Chiang Mai in Thailand. Allerdings sind wesentlich weniger Touristen unterwegs und die Mädels sind eher unter sich. Die schauen ganz konzentriert in ihre Handys und nur wenn ein Tourist vorbei geht dann schreit eine laut „Hello welcome“ während die anderen weiter auf ihre Handys gucken. Besonders anregend wirkt das auf den, der vorbei geht natürlich nicht. Wahrscheinlich gibt es auf diesen Handys ständig wichtige Nachrichten und die haben natürlich Vorrang.
Es war relativ dunkel und man hat die Gesichter von den Mädels nicht genau gesehen aber irgendwie haben die mir alle nicht gefallen und ich hatte gar keine richtige Lust, mich zu denen zu setzen. Die schienen alle noch sehr jung zu sein. Das Alter ist bei den Asiaten sehr schwer zu schätzen und man liegt da oft falsch aber ich hab‘ so meine Zweifel, ob die wirklich alle schon über 18 waren.
Ich erinnere mich an einen sehr kräftigen Herrn, der in Begleitung von zwei kleinen Kambodschanerinnen war, die zusammen wahrscheinlich nur halb so schwer waren, wie der. Man könnte auch sagen, da waren zwei Mädels in Begleitung eines riesigen Europäers, der wahrscheinlich doppelt so schwer war, wie die beiden zusammen. Es kommt halt immer auf den Standpunkt des Betrachters an.
Um zehn Uhr hat es auch noch angefangen zu regnen und ich wollte schon ins Hotel zurück gehen und die Sache abbrechen. Wenigstens einen Versuch wollte ich unternehmen, sonst hätte sich die ganze Fahrt hierher nicht gelohnt.
Gegenüber von meinem Hotel war eine Bar und da hab‘ ich mich zu einem Mädel an den Tisch gesetzt. Ihr Name war Mandey oder so ähnlich. Sie konnte zwar gut Englisch aber das Gespräch verlief sehr schleppend denn alle paar Minuten kam eine Kollegin an und wollte etwas von ihr und die war natürlich wichtiger als der Gast. Außerdem muß wohl etwas sehr Wichtiges auf ihrem Handy gewesen sein jedenfalls hat sie da auch andauernd drauf geschaut und das war natürlich auch interessanter, als das Gespräch mit dem Gast.
Ich hab‘ sie angeschaut und mich gefragt, ob ich die nehmen sollte oder nicht und es kam wie es kommen mußte. Sie wollte für eine schnelle Nummer 50 Dollar haben. ‚Short time‘ heißt das hier und das bedeutet, daß man nicht die ganze Nacht Zeit hat sondern höchstens zwei Stunden. Sie hat mich zwar nicht begeistert mit ihrem Handy, aber bei dem Regen wollt‘ ich auch nicht nochmal raus und eine andere suchen, die dann auch wieder ihre Macken hat. Wir haben uns auf 30 Dollar für ’short time‘ geeinigt und das ist wohl der Standard. An der Bar mußte ich zehn Dollar Auslöse für sie bezahlen und dann sind wir zusammen in mein Hotel gegangen. Zur Erinnerung: Damit sind US Dollar gemeint. Wie gesagt, aus meiner Sicht war das Zimmer unter aller Sau, aber das hat sie nicht gestört. Das scheint hier vollkommen normal zu sein.

Sie war wirklich sehr sexy und ich war dann doch begeistert. Wir sind wohl beide alte Hasen gewesen jedenfalls lief alles sehr routiniert ab. Erst Duschen und die Körperteile säubern, die gleich zum Einsatz kommen werden und dann geht’s auch gleich ohne Umwege ins Bett.
Sie hat sich auf den Rücken gelegt und hat nichts gemacht und genau so liebe ich das. Die Einzelheiten spare ich mir, denn das, was dann kam, ist wirklich zu persönlich. Am Ende war es eine der schönsten Begegnungen in diesem Jahr und ich bin echt froh, daß ich sie getroffen habe. Wir haben die Zeit für das ’short time‘ gut ausgefüllt und das kann ich wirklich nicht von jeder Nummer behaupten. Es war nicht einfach nur eine Nummer. Es war ein echter Liebesakt und am Ende hab‘ ich ihr zu den 30 Dollar, die wir ausgemacht hatten, noch zehn Dollar Trinkgeld dazu gegeben. Sie hat mich verwundert angeschaut und ich hab‘ nur „Merry Christmas“ zu ihr gesagt.

Warum kann das nicht immer so laufen? Warum ist es manchmal der reinste Krampf und manchmal wie im siebten Himmel? Woran erkennt man, ob die Frau gut mitgeht und wie kann man die Rohrkrepierer im Vorfeld ausschließen?
Ich mach‘ das schon seit mehreren Jahren, aber ich bin immer wieder überrascht. Die Mädels, die am bravsten Aussehen sind manchmal die besten und die, die besonders aufgedonnert sind kann man in der Regel vergessen. Aber auch hier gilt: keine Regel ohne Ausnahme.

Mandey war meine Nummer 56 in diesem Jahr und meine Nummer 104 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 20.12.2015 - 23:52

Mit folgenden Kategorien: Kambodschanerin, Zu teuer


Momm aus Kambodscha war meine Nummer 55 in diesem Jahr

Seit drei Tagen bin ich in Kambodscha, genauer gesagt in Siem Reap. In diese Stadt kommt jeder, der den großartigen Angkor Wat sehen will.

Von Vietnam aus bin ich direkt hier her gefahren und das war ein Fehler denn die Fahrt hat zehn Stunden gedauert und war wirklich kein Vergnügen. Jetzt hab‘ ich auch noch erfahren, daß es in der Hauptstadt Phnom Penh jede Menge Bars mit Mädchen geben soll und genau deswegen bin ich doch hier. Von Saigon nach Phnom Penh hätte es höchstens fünf Stunden gedauert und das wäre an einem Vormittag zu machen gewesen.
Egal, jetzt bin ich hier und Mädels gibt es hier auch. Die sind nach Einbruch der Dunkelheit in den Bars und am Ufer des Siem Reap Flusses zu finden.

Eigentlich hätte ich schon längst eine gebraucht aber mein Hotel liegt weit ab vom Zentrum und es hat eine Weile gedauert, bis ich diese Bars gefunden hatte. Dazu kommt, daß ich gestern einfach nicht so konnte, wie ich wollte. Der Magen des Mitteleuropäers ist halt doch etwas empfindlich gegen die andersartigen Bestandteile des Essens in fernen Ländern. Es ist verrückt aber da muß man durch. Vor ein paar Wochen hat eine Masseurin in Vietnam mir mit aller Kraft in den Bauch geschlagen und ich fand das einfach nur geil aber hier werfen mich ein paar winzige Bakterien aus der Bahn.

Vorgestern hatte ich eine von den Frauen am Flußufer gefragt, wieviel der Service bei ihr kostet. Die hat nur „Massage“ und „Bumbum“ gesagt und alles andere hab‘ ich nicht verstanden. Sie hat ihr Handy raus geholt und 50 eingetippt. Sehr wahrscheinlich hatte sie damit 50 US Dollar gemeint denn der US Dollar scheint hier die inoffizielle Landeswährung zu sein. Aus den Geldautomaten kommen US Dollars raus und in den Restaurants sind alle Preise nur in Dollar angeschrieben von daher war klar, daß die Dame 50 US Dollar haben wollte. 60 Dollar sind hier der durchschnittliche Monatslohn einer Kellnerin und so gesehen war der Preis viel zu hoch. Ich hab‘ im Internet gelesen, daß man bis auf 20 Dollar runter handeln kann und selbst das ist gemessen am Lohn einer Kellnerin noch zu viel zu viel. Aber es geht mir nicht ums Sparen. Wenn der Service stimmt gebe ich gerne Trinkgeld, so wie in Nanning. Dort hat einmal Bumm 100 Yuan gekostet und ich hatte der Frau nochmal 100 gegeben und das kam von Herzen.
Vorgestern konnte ich nicht wegen den Magenproblemen, ansonsten hätte ich die vom Flußufer gleich genommen.


Das erste Mal mit einer Kambodschanerin
Der Tag war gut. Ich war zum dritten Mal im Angkor Wat und hab‘ die Engel fotografiert.

Engel im Angkor Wat Engel im Angkor Wat
Engel im Angkor Wat Engel im Angkor Wat
Ich stelle mir immer vor was ich gemacht hätte wenn ich damals Bildhauer gewesen wäre und solche Figuren hätte machen müssen. Wahrscheinlich hätte ich die alle von hinten gezeigt denn für mich ist es wichtig, daß man den Hintern sieht. Es sind zwar nur Steine aber die strahlen eine gewisse Erotik aus und die Bildhauer dürften unter Dauerfeuer gestanden haben.

Abends bin ich etwa gegen acht Uhr aus dem Hotel gegangen. Ich hatte gehofft, daß ich die Frau, die ich vorgestern am Flußufer getroffen hatte, wieder finden kann. Die war mir in gewisser Weise sympathisch und ich dachte, daß ich die auf 20 Dollar runter handeln kann.
Wie immer kam alles ganz anders. Ich bin am Flußufer entlang gelaufen. Zuerst ist mir eine Dicke entgegen gekommen. Die hat mich angesprochen und konnte relativ gut Englisch. Sie wollte mich massieren und Bumbum hätte ich mit ihr natürlich auch machen können. Auf der einen Seite wäre das eine gute Gelegenheit gewesen denn ich wollte sowieso und die ist mir quasi zugelaufen. Außerdem hatte die mindestens 70 Kilo gewogen und ich wollte schon immer wissen, wie das ist, wenn sich eine richtig schwere Frau auf meinen Bauch stellt und so wie ich die eingeschätzt habe, hätte die das auch gemacht. Aber auf der anderen Seite war die mir nicht ganz geheuer. Vielleicht war die drogenabhängig und das kann nicht gut gehen.

Danach bin ich ins Touristengetümmel gegangen und war in der Pub Street. Da war es sehr laut und das ist überhaupt nicht mein Ding. In dieser Straße sind zwar einige Frauen gewesen, die sicher mit mir in mein Hotel gegangen wären aber die ganze Situation hatte mir nicht gefallen. An einer Straßenecke haben drei als Frauen verkleidete Männer gestanden. Der Fachmann spricht hier von Ladyboys. Man muß tatsächlich genau hinschauen denn die Verkleidungen sind echt gut.
Ich muß jetzt weiter von einem dieser Ladyboys erzählen und weiß nicht, ob ich jetzt ‚er‘ oder ’sie‘ sagen soll. In Thailand gibt es die auch und dort wollen die als Frauen wahrgenommen werden, also sage ich jetzt ’sie‘ und meine damit einen Ladyboy.
Eine von den Ladyboys ist mir hinterher gelaufen und hat mich gefragt, was ich suche. Vielleicht sieht man mir das an jedenfalls hat ’sie‘ mich gefragt, ob ich eine besondere Massage oder lieber gleich eine Frau für ein Bumbum haben möchte. Ich wollte zwar aber die ganze Situation war mir einfach zu blöd und ich hab‘ versucht ’sie‘ (oder ihn) irgendwie loszuwerden. Aufdringliche Leute kann ich überhaupt nicht leiden also hab‘ ich gesagt, daß ich jetzt erstmal essen gehen will und bin dann schnellen Schrittes davon gelaufen, um klar zu stellen, daß ich von ‚ihr‘ nichts wollte.
Die ganze Gegend um die Pub Street ist super nervig. Gegen diese aufdringlichen Motorradtaxifahrer bin ich echt allergisch und jetzt laufen mir auch noch die Ladyboys hinterher.
Im Touristenviertel gibt es die guten Restaurants also konnte ich da nicht weg und es kam wie es kommen mußte: Dieser Ladyboy hatte mich gesehen und kam mir sofort wieder hinterher und wollte mir eine Frau vermitteln. Im Grunde wollte ich das und es war mir klar, daß ich ohne fremde Hilfe keine Frau für ein Bumbum finden würde also hab‘ ich ‚ihr‘ die Chance gegeben. ‚Sie‘ wollte mir eine Freundin von ihr zeigen und die könnte ich dann bürsten. Diese Freundin war tatsächlich zu hundert Prozent eine Frau und das war nicht zu übersehen. Sie hieß Momm und war mir nicht besonders sympathisch aber was soll’s. Augen sagen mehr als Worte und sie schien zu sagen: „Ich mag Dich nicht aber ich brauch‘ Dein Geld“. Wir haben uns auf 30 Dollar für einmal Bumbum geeinigt und in diesem Preis sollten die Kosten für das Hotel schon mit drin sein.
Zur Erinnerung: Der durchschnittliche Monatslohn einer Kellnerin liegt hier bei 60 Dollar. Ich hätte also davon ausgehen können, daß die bei mir so richtig Gas gibt aber so kam es natürlich nicht.
Wir sind zu dritt zu ein Hotel gegangen und die Frau, die ein Mann war, hat mit dem Typ an der Rezeption den Preis für das Zimmer ausgehandelt. Zehn Dollar für eine Stunde und es ist ja wohl klar, wer diese zehn Dollar bezahlen mußte. Diese Momm hatte natürlich keine Kondome dabei also mußte ich die auch noch kaufen. Zum Glück hatte der Typ an der Rezeption ein paar griffbereit. Wir sind dann zu dritt in das Zimmer gegangen. Die Frau, die ein Mann war, mußte immer mit dabei sein. Ich wollte eigentlich, daß ‚die‘ endlich verschwindet und uns in Ruhe läßt, aber ‚die‘ war natürlich ‚die‘ Vermittlerin und wollte ‚ihre‘ Provision haben. ‚Sie‘ sagte: „You pay her now“. Ich hab‘ brav die 30 Dollar bezahlt und die Momm hat der Vermittlerin gleich fünf Dollar davon abgegeben. Als die dann endlich aus dem Zimmer raus gegangen ist hab‘ ich laut hörbar den Riegel vorgeschoben und damit waren wir alleine.

Momm hat sich ausgezogen und ich muß sagen, sie war kein besonderer Leckerbissen sondern eher unterdurchschnittlich. Ich bin sicher, daß ich ihren Hintern hätte küssen können aber die war mir einfach nur unsympathisch und da hält sich das Verlangen in engen Grenzen.
Wir haben uns kurz geduscht und sind dann zusammen ins Bett gegangen. Zu diesem Zeitpunkt war mein Schwanz noch völlig weich und ich dachte schon, daß das wohl nichts wird heute. Sie wollte gleich anfangen, mir die Weichteile zu massieren. Das mag ich überhaupt nicht und ich hab‘ ihre Hand genommen und an meinen Bauch geführt. Ich find‘ es tierisch geil, wenn eine Frau ihre Fingernägel in meinen Bauchnabel bohrt also hab‘ ich ihr gezeigt, daß sie das machen soll. Leider hatte sie sehr kurze Fingernägel aber das Gefühl war trotzdem geil. Nach kurzer Zeit war mein Schwanz ausgefahren und es konnte losgehen.
Der Gummi saß perfekt und ich hab‘ gleich bei ihr eingelocht. Ich mochte sie nicht und sie mochte mich wohl auch nicht aber es lief alles perfekt. Nach ein paar Stößen hatte ich so ein komisches Gefühl in der Schwanzspitze. Es war etwa so, als ob da Menthol oder Pfefferminz in dem Kondom drin gewesen wäre. Es war sehr unangenehm und ich hatte echt Angst, daß der Schwanz jetzt weich wird.
Nach ein paar Minuten ist die Soße gekommen und ich bin kraftlos auf ihr zusammengesackt. Sie wollte schon unter mir raus kriechen aber das ging nicht weil ich auf ihr lag.

Es war nur eine geschäftliche Nummer und nichts weiter. Im Grunde eher etwas zum abgewöhnen. Wir haben uns angezogen und sind nach unten gegangen. Vor dem Hotel hat die Frau, die ein Mann war, schon auf uns gewartet. Ich hab‘ mich dann lieber schnell verdrückt bevor der noch irgendwas eingefallen wäre, was ich noch hätte bezahlen müssen.

Auf dem Weg zurück zu meinem Moped bin ich wieder durch die Pub Street gegangen und hab‘ da jede Menge Frauen gesehen, die sicher alle mit mir gegangen wären. Warum hab‘ ich die vorher nicht gesehen und warum mußte mir dieser nervige Ladyboy über den Weg laufen?

Die Packung mit den Kondomen hatte ich gekauft also hab‘ ich die mitgenommen. Es waren indische Kondome der Größe 53 Millimeter und die sollten irgendwie cool sein. Dieses ‚cool‘ bezieht sich wahrscheinlich auf das Tiger Balm, das da drin war und jetzt weiß ich, worauf ich das nächste Mal achten muß, wenn ich solche Dinger kaufe. Die Größe 53 Millimeter ist gut aber es darf auf keinen Fall Menthol drin sein.
In der Packung waren drei Stück drin. Einen davon hatte ich benutzt und die anderen beiden hab‘ ich auf den Sattel von dem Motorrad gelegt, das neben meinem geparkt war. Ich glaube, man spart am falschen Platz, wenn man solche scheußlichen Kondome benutzt.

Momm war meine Nummer 55 in diesem Jahr und meine Nummer 103 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 13.12.2015 - 19:40

Mit folgenden Kategorien: Bauchmassage, Bauchnabel, Frau ohne Namen, Hinternküssen, Massagesalon, Trampling, Vietnamesin


Beim zweiten Mal läuft alles besser

Der Tag war langweilig. Ich war zwar am Strand und hab‘ im Meer gebadet aber ich brauche Unterhaltung und die gibt es hier nicht.

Heute ist mein letzter Tag in Nha Trang. Am Abend um halb acht geht’s mit dem Nachtbus nach Saigon. Gegen vier Uhr war ich zum letzten Mal in dem „Rose Spa“ Massage Salon.
Um diese Zeit ist da nicht viel los und man hat die volle Auswahl. Alle Frauen sind da und ich hab‘ mir wieder die gleiche Masseurin genommen, wie beim letzten Mal und das war kein Fehler. Die konnte gar nicht glauben, daß ich sie wieder nehmen wollte. Es scheint nicht üblich zu sein, daß man sich zwei Mal von der Gleichen massieren läßt.

Beim letzten Mal hab‘ ich ihr genau gezeigt, was ich mag und was ich nicht mag und sie hat alles richtig gemacht. Es wäre doch schade, wenn ich mir eine andere nehmen würde und ich mit der dann wieder bei Adam und Eva anfangen müßte.
Wir sind in das Massagezimmer in den ersten Stock gegangen und als die Tür hinter uns zu war hab‘ ich sie erst mal umarmt. Das gehört zwar nicht zur Massage aber mir war danach und es kam von Herzen. Eigentlich hätten wir sofort loslegen können aber wir mußten uns noch auf einen Preis einigen. Sie wollte für alles zusammen 800.000 Dong haben und damit war ich sofort einverstanden. 150.000 für den offiziellen Teil und 650.000 für sie. 800.000 Dong sind etwa 33 Euro und das ist okay. Für vietnamesische Verhältnisse ist das natürlich alles viel zu viel aber ich war so froh und glücklich, daß ich bei ihr ran durfte und da war mir das egal.

Ab jetzt könnte ich den Text vom Freitag hier einfügen denn wir haben wieder das gleiche Programm ohne Variationen durchgespielt. Erst hat sie sich auf meinen Bauch gestellt und so lange gewartet, bis ich genug hatte. Dann durfte ich am Zentrum der Welt schnuppern und lecken. Dann hat sie sich umgedreht und ich hab‘ wie ein Schwein ihren Hintern geküßt. Ich konnte gar nicht mehr aufhören und sie hat das alles brav ertragen. Danach kam der letzte Akt und das war diesmal ein besonderes Vergnügen. Wenn eine Frau mir sympathisch ist, dann macht es viel mehr Spaß. Sie war mir sympathisch und wir haben uns gut verstanden. Während ich auf ihr lag hat sie mir die Fingernägel in den Bauchnabel gebohrt und das war der absolute Turbo. Ich spür’s jetzt noch und alles ist rot aber es war ultra geil. Nach ein paar Minuten haben bei mir die Glocken geläutet und ich war total kaputt. Kraftlos bin ich auf ihr zusammengesackt und konnte einfach nicht mehr. Schlimm.

Die Nummer war zu Ende. Sie hat sich angezogen und ich hab‘ mir das Handtuch umgebunden. Wir sind runter gegangen und ich bin in die Umkleidekammer und hab‘ mich angezogen. Nach dem Bezahlen stand ich wieder auf der Straße. Ein letzter Blick zu ihr und ein letztes Mal winken und das war’s. Es ist ein Gefühl von Einsamkeit aber man kann nichts machen.

Auf der einen Seite macht es tierischen Spaß mit ihr und ich würde gerne noch eine Nummer mit ihr schieben, auf der anderen Seite bin ich jetzt seit fünf Tagen in Nha Trang und hier ist es mir einfach zu langweilig. Es gibt gute Restaurants und ich hab‘ heute wirklich gut gegessen, aber das füllt den Tag nicht aus und ich muß weiter reisen.

Nach dem Besuch im Massage Salon bin ich in ein Restaurant gegangen und hab‘ mir ein Straußensteak bestellt. Es gab auch Krokodil und Frosch aber Strauß schmeckt mir am besten. Meine Eltern haben mir immer gesagt, daß man sich vor dem Essen die Hände waschen soll und jetzt das. Vor 20 Minuten hab‘ ich dem Mädel den nackten Hintern geküßt und jetzt esse ich ein Steak und finde es auch noch gut.
„Der Zeckenfeld ist halt ein echtes Schwein“, hab‘ ich zu mir gesagt. Wahrscheinlich hab‘ ich auch noch Reste von dem Saft aus dem Zentrum der Welt an der Nase gehabt aber wo ist das Problem?

20 Minuten vor der Abfahrt nach Saigon hab‘ ich die Minh getroffen. Die Frau, wegen der ich überhaupt hier her gekommen, bin saß auf einer Mauer als wenn sie schon immer da gesessen hätte. Seit fünf Tagen bin ich in Nha Trang und hab‘ immer gehofft, daß sie vielleicht doch noch kommt und nun ist sie da und ich reise ab.

Am 06.09. hab‘ ich die erste Nummer mit der Minh geschoben und war begeistert. Sie hat so eine angenehme Art gehabt und ihr Service war vom Feinsten. Sie hat sich noch an mich erinnert und das hat mir gezeigt, was für eine besondere Frau sie ist.
Was sollte ich machen? Ich hätte das Busticket verfallen lassen können und die Leute im Hotel hätten sich auch gefreut wenn ich noch ein paar Tage länger geblieben wäre. Es war eine schwierige Entscheidung.
Sie hat mich gefragt, ob ich ihr einfach so ein bißchen Geld geben könnte und das war ihr Fehler. Mir war klar, daß sie mit zehn oder 20.000 Dong nicht zufrieden gewesen wäre. Wahrscheinlich wären auch 100.000 noch nicht genug.
Minh ist eine sehr interessante Frau und wegen ihr bin ich hier her gekommen. Ich hab‘ mich auf sie gefreut aber Leute, die einfach nur hinter Geld her sind gibt es genug. Da muß ich nicht extra durch halb Asien fahren um so jemanden zu finden. Ich bin abgereist und ob die Entscheidung gut war oder nicht weiß ich nicht.

Jetzt, wo ich diese Zeilen schreibe, muß ich an die Nummer mit ihr denken und ich erinnere mich, daß sie damals auch nicht genug bekommen konnte. Die Erinnerung kommt so langsam zurück. Das ist über drei Monate her aber die unangenehmen Dinge verdrängt man lieber. Vielleicht ist es ganz gut, daß ich abgereist bin. Immerhin komme ich so in meiner Statistik weiter.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 11.12.2015 - 17:14

Mit folgenden Kategorien: Bauchmassage, Bauchnabel, Frau ohne Namen, Guter Preis, Hinternküssen, Massagesalon, Trampling, Vietnamesin


Meine Nummer 54 in diesem Jahr

Eigentlich hab‘ ich heute gar keine Lust zum Schreiben. Es ist so viel passiert und das Bloggen kostet einen Haufen Zeit darum werd‘ ich nur über das Wichtigste berichten und das ist natürlich die Zeit, die ich mit einer Frau verbracht habe. In diesem Falle waren es sogar zwei aber dazu später.

Gestern bin ich mit einem kleinen Motorrad von Nha Trang nach Da Lat gefahren. Nha Trang liegt am Meer und ist tropisch heiß und Da Lat liegt auf 1400 Meter und ist relativ kühl. Auf diese Tour hab‘ ich mich schon lange gefreut und ich kann es nur empfehlen.

120 Kilometer mit dem Moped durch eine grandiose Landschaft
Mit dem Moped von Nha Trang nach Da Lat


Mit dem Moped von Nha Trang nach Da Lat


Es hätte so schön werden können, wenn das Wetter mitgespielt hätte aber um diese Jahreszeit regnet es hier ziemlich oft und wenn man mit dem Moped unterwegs ist, dann kann man das absolut nicht gebrauchen.
Die Fahrt zurück sollte besser werden. Heute Morgen bin ich in Da Lat losgefahren und hatte mehr Glück. Das Wetter war optimal und wenn die Straße nicht so schlecht gewesen wäre, dann hätte es doppelt so viel Spaß gemacht.
Am frühen Nachmittag war ich wieder im Hotel in Nha Trang und um 16:00 war ich schon mit der ersten Frau im Zimmer und ab jetzt wird’s richtig interessant.

Am achten Dezember war ich in einem Massage Salon und hab‘ da eine Masseurin gebürstet. Den Namen von dem Salon hab‘ ich vergessen. Der steht zwar groß dran, aber ich kann mir die vietnamesischen Namen einfach nicht merken. In diesem Salon war eine Masseurin mit einem richtig prallen Hintern und die wollte ich mir heute vornehmen. Zum Glück war sie da, als ich in den Salon gekommen bin. Ich kenn‘ sie zwar nicht, aber irgendwie hab‘ ich mich auf sie gefreut. Der Hintern hatte mich so fasziniert, daß ich mir schon vorgestellt hab‘ wie es wohl ist, den zu küssen.
Ich hab‘ für die Massage 150.000 Dong bezahlt und mir war klar, daß es bei diesen Kosten nicht bleiben wird. Der Preis für die Massage ist nur der offizielle Teil. Was sich dann später im Zimmer zwischen der Masseurin und dem Gast abspielt, geht niemanden etwas an. Das dachte ich zumindest.
Als ich dann mit ihr im Zimmer war mußte ich ihr nur noch klar machen, was ich von ihr wollte. Dazu hatte ich vom Computer drei Sätze auf Vietnamesisch übersetzen lassen, damit es keine Verständigungsschwierigkeiten gibt. Es war mir zwar peinlich, ihr das zu zeigen, aber wer nicht fragt, der bekommt nicht das, was er will.
Der erste Satz war: „Bitte stell Dich auf meinen Bauch“.
Der zweite Satz war: „Ich will Deinen Hintern küssen“ und der dritte Satz war: „Ich will Deinen Hintern fotografieren“.

Ich glaub‘, die Frauen, die in solchen Salons arbeiten, sind einiges gewöhnt und haben so ziemlich jede Art von Anfrage schon gehabt. Sie war auch gar nicht überrascht sondern hat nur gelächelt. Tatsächlich war ihr Hintern ein Prachtexemplar und wenn ich Fotos gemacht hätte, dann wären die eine ganz besondere Trophäe gewesen.
Für mich war vollkommen klar, daß das „Bumbum“ mit dazu gehört und darum hab‘ ich gar nicht danach gefragt. Vor drei Tagen war ich mit einer Kollegin von ihr in genau diesem Zimmer und wir haben es gemacht. Warum sollte das bei der nicht gehen? Also hab‘ ich gefragt, wieviel das „Bumbum“ bei ihr kostet und sie hat laut „No“ gesagt. Sie wollte nur die übliche Schwanzmassage bei mir machen aber kein „Bumbum“.
Ich gehöre zu den Leuten, die ein „Nein“ akzeptieren und damit war die Sache für mich erledigt. Sie hat mir zwar versichert, daß sie die Schwanzmassage gut kann, aber das wollte ich gar nicht wissen. „HE“ ist eine Notmaßnahme aber es war kein Notfall. Schade, aber was soll’s.

Sie hat mir angeboten, daß ich es mit einer von ihren Kolleginnen machen könnte und der Vorschlag hatte mit gefallen. Die andere wollte eine Million Dong haben und das war eindeutig zu viel. Sie wäre auch mit 700.000 zufrieden gewesen, aber irgendwie war ich genervt und wollte weg. Ich hab‘ die mit dem prallen Hintern noch schnell umarmt und ihr ein Küßchen gegeben denn sie war hübsch und daß es nicht geklappt hat, war nicht ihre Schuld. Ich hätte gleich am Anfang fragen sollen, ob sie es macht oder nicht.

Ich hatte noch etwa 700.000 Dong in der Tasche und ich dachte, daß ich in dem anderen Salon sicher mehr Glück haben würde. Der andere Salon heißt „Rose Spa“ und das ist ein Name, den ich mir merken kann.

Preisliste vom Rose Spa in Nha Trang

Eingang zum Rose Spa in Nha Trang


Hier war ich schon einmal sehr zufriedenstellend bedient worden. Die Masseurin hieß Mina und die wollte ich heute wieder nehmen. Leider war die nicht da. Ich hab‘ zwar nach ihr gefragt, aber es war nicht klar, ob und wann die wieder kommt. Also hab‘ ich mir eine andere aussuchen müssen. Das bringt mich in meiner Zählung um eine Nummer voran.
Hübsch waren die eigentlich alle nicht und das ist bei Asiatinnen sehr ungewöhnlich. Eine hat mir mehrfach versichert, daß sie alles macht. Ich hab’ihr tief in die Augen geschaut und gefragt: „Wirklich alles?“.
„Ja, wirklich alles“, war ihre Antwort. Damit war die Entscheidung gefallen. Die sollte es sein. Sie hat mir ihren Namen zwar verraten, aber den kann man mit unseren Buchstaben nicht schreiben, also versuche ich es gar nicht erst.
Sie wollte mit der Massage am Rücken anfangen und so kenne ich das von seriösen Massagen. Das wollte ich aber nicht also hab‘ ich mein Handy raus geholt und ihr meine Übersetzungen gezeigt und sie hat zu allem genickt. Warum auch nicht?
Sie hat ein bißchen gebraucht, um zu verstehen, daß das alles Ernst gemeint war. Sie sollte sich auf meinen Bauch stellen und danach wollte ich ihren Hintern küssen. Anschließend selbstverständlich einmal „Bumbum“. Sie wollte auch erst eine Million für alles zusammen haben aber wir konnten uns am Ende auf 600.000 einigen. Genau so viel haben meine neuen Schuhe auch gekostet.
Es alles so passiert, wie ich es mir gewünscht hatte und ich war froh, daß sie keine Fragen gestellt hat. Ich hab‘ auf der Massagebank gelegen und sie hat sich auf meinen Bauch gestellt. Das Ganze war zwar etwas gekünstelt aber wenigstens hat sie es gemacht und ist so lange auf mir stehen geblieben, bis ich nicht mehr wollte.
Die Frauen hier haben alle kein Gewicht. Sie war höchstens 1,60 groß und dürfte nicht mehr als 50 Kilo gewogen haben. Im Grunde ist mir das zu wenig aber die andere, die noch in Frage gekommen wäre, war richtig mager und dürfte noch weniger gehabt haben.
Danach lag ich auf der Bank und sie stand mit den Füßen rechts und links neben mir. Sie war nackt und ihr Gesicht war zu mir gerichtet. Ich brauchte mich nur aufzurichten und hatte das Zentrum der Welt direkt vor den Augen beziehungsweise vor der Nase und der Duft in diesem schwarzen haarigen Dreieck ist einfach unbeschreiblich.
Ich hab‘ jetzt fünf oder sechs Vietnamesinnen gebürstet und keine von denen war unten rasiert. Das mit dem Rasieren scheint eine Eigenart von den Europäern zu sein.
Ich hab‘ meine Nase tief rein gesteckt und durchgeatmet. Warum muß man für so einen Moment bezahlen? Die Frage kann ich mir zwar selbst beantworten, aber das ist ein anderes Kapitel.
Sie hat sich umgedreht und ich hab‘ ihren kleinen Hintern geküßt bis sich rote Flecken gebildet hatten.
Damit war das Vorspiel nach meinen Wünschen und es konnte richtig zur Sache gehen. Sie hat mir einen Gummi gegeben und ich hab‘ mir den schnell aufgezogen. Es war einer mit Noppen und das verspricht doppelte Freude. Ich hab‘ bei ihr eingelocht und angefangen sie zu bearbeiten.
Wahrscheinlich war ich ihre Nummer 20 oder 50 in diesem Monat und irgendwann wird selbst so etwas schönes langweilig. Sie hat ihre Arme hinter dem Kopf verschränkt und hat die Augen zu gemacht. Wollte sie den Moment genießen oder lieber ein bißchen schlafen?
Ich hab‘ ihre Hand genommen und an meinen Bauchnabel geführt. Ich liebe es, wenn die Frauen mir mit ihren Fingernägeln im Bauchnabel rumbohren. Auch das hat sie gemacht und es war der Turbo. Nach ein paar Minuten war ich fertig und konnte echt nicht mehr aufstehen. Ich kann mir nicht vorstellen, daß das auf die Dauer gesund ist. Ich muß versuchen, größere Pausen zwischen meinen Nummern einzulegen aber die Frauen ziehen mich an und die Vorstellung, an einem hübschen Hintern zu knabbern reicht schon und es geht wieder los.

Wenn ich alles zusammenrechne, dann hab‘ ich heute wieder fast 40 Euro für Frauen ausgegeben. Eigentlich ist Vietnam ein preiswertes Land, aber die Verlockungen sind groß und ich kann nicht widerstehen. Korea war teuer aber da gab es keine Verlockungen oder wenn, dann hab‘ ich sie nicht gesehen und so war Korea am Ende billiger als Vietnam.

Das war meine Nummer 54 in diesem Jahr und meine Nummer 102 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 09.12.2015 - 15:49

Mit folgenden Kategorien: Bauchmassage, Hinternküssen, Massagesalon, Vietnamesin


Meine Nummer 53 in diesem Jahr

Heute war ich wieder in einem von diesen Massage Salons. Ich schaffe es einfach nicht, normal an so einem Salon vorbei zu gehen. Die Frauen ziehen mich magisch an und obwohl ich es gar nicht wollte lag ich heute schon wieder auf einer Massagebank. Jetzt ist aber wirklich das allerletzte Tröpfchen raus und ich muß eine Pause machen.
Als ich 15 oder 16 war hat mir das nichts ausgemacht. Zwei Mal an einem Tag war überhaupt kein Problem und wenn ich eine Freundin gehabt hätte, dann hätten wir viel Spaß miteinander haben können.

Ich bin in Vietnam in der Stadt Nha Trang. Am Vormittag war ich am Strand und hab‘ im Meer gebadet. Im Grunde mach‘ ich das nicht gerne denn das ist für mich Zeitverschwendung. Außerdem krieg‘ ich ganz schnell einen Sonnenbrand und das kann sehr unangenehm sein.
Gegen Mittag war ich wieder im Hotelzimmer und mir war langweilig. Man kann in dieser Stadt nichts machen außer Essen und am Strand liegen. Und man kann natürlich in einen der vielen Massage Salons gehen. Das hab‘ ich auch gemacht und hatte den festen Vorsatz, daß ich wirklich nicht mehr wollte, als eine Massage. Die Masseurin sollte mich mit den Füßen massieren und sich dazu auf meinen Bauch stellen. Mehr wollte ich nicht. Um sicher zu gehen, daß es keine Verständigungsprobleme gibt, hab‘ ich mir das sogar noch von einem Übersetzungsprogramm auf Vietnamesisch anzeigen lassen und als Screenshot abgespeichert aber es hat alles nichts genützt.
Ich bin in den Salon rein und gleich in den Umkleideraum geführt worden. Dort hab‘ ich der Empfangsdame meinen Screenshot mit dem vorbereiteten Text auf Vietnamesisch gezeigt und sie hat genickt. Der Spaß sollte 200.000 Dong kosten, also etwa acht Euro. Das ist zwar viel zu viel aber wegen ein oder zwei Euro wollte ich nicht handeln. Ich finde die ewigen Preisverhandlungen nervig und wenn man den Preis zu weit drückt dann haben die Masseurinnen keine Lust mehr und das merkt man ziemlich schnell.

Die Masseurin war mir sympathisch. Sie hieß Mina und sie dürfte etwa 45 Kilo gewogen haben. Damit ist sie zwar etwas zu leicht für die Art von Massage, die ich haben wollte, aber viel Auswahl gab es nicht.
Wir sind in den ersten Stock in ein Zimmer gegangen und als erstes hab‘ ich ihr gesagt, daß Klimaanlage und Ventilator bitte aus gemacht werden und auch aus bleiben. Es ist um diese Jahreszeit nicht so heiß, daß man die braucht und wenn ich nackt auf der Massagebank liege dann kann ich die kalte Luft erst Recht nicht gebrauchen.
Das erinnert mich an den Zirkus bei uns in der Kanzlei: Mir ist richtig kalt und drei Meter weiter sitzt ein Kollege im T-Shirt vor dem geöffneten Fenster. Und das im Dezember.

Zum Glück wurde meinem Wunsch entsprechend die Klimaanlage aus gemacht und ich hab‘ laut „Danke“ gesagt.
Ich dachte, daß die Masseurin sich jetzt auf meinen Bauch stellt und mich mit den Füßen massiert denn so wollte ich es haben. Vielleicht hat das Übersetzungsprogramm das nicht genau übersetzt jedenfalls hat sie mir den Bauch nur mit den Händen massiert. Das war auch nicht schlecht aber nicht das, was ich wollte. Schon nach etwa drei Minuten kam die Frage, ob ich „Bumbum“ mit ihr machen wollte. Nein, das wollte ich nicht, denn ich hatte gestern Abend mein ganzes Pulver verschossen und wollte wirklich nur die Massage und nun sollte sie sich bitte endlich auf mich stellen. Sie hat nicht locker gelassen und mein ständiges „No“ hat sie überhaupt nicht interessiert.
Von solchen Leuten kann man noch viel lernen. Aus ihrer Sicht geht hier um Geld und nicht um die Massage. Die Frauen arbeiten hier mit allen Tricks und wissen genau wie sie an ihr Ziel kommen. Sie hat ihre Hose etwas runter gezogen und die Behaarung um das Zentrum der Welt war sichtbar. Man muß schon sehr willensstark oder stockschwul sein, wenn man da nicht weich wird. Sie hat gesagt „Für alles zusammen 500“ und damit war mein Widerstand gebrochen. 500.000 Dong sind etwas mehr als 21 Euro und da muß man einfach „Ja“ sagen. Sie hat sich schnell ausgezogen und ich mußte sie einfach umarmen. Gibt es etwas schöneres als eine nackte Frau? Das größte Kunstwerk der Natur, das Schönste was es auf Erden gibt. Wie glücklich muß ein Mann sein, der so eine Frau für sich gewinnen kann.
Ich war auf den Knien vor ihr und alles, was ein Mann sich wünscht war in Augenhöhe. Ich hab‘ sie umgedreht damit ich ihren Hintern küssen konnte und das hab‘ ich auch schon viel zu lange nicht mehr gemacht.
Sie hat sich auf die Massagebank gelegt und ich hab‘ bei ihr eingelocht. Ich gebe zu, es hat länger gedauert, als normal. Mein Schwanz war auch nicht richtig hart und das mag daran gelegen haben, daß ich hier einige Asthma Mittel nehmen muß.
Nach ein paar anstrengenden Minuten ist die Soße gekommen und der Spaß war vorbei. Ich war naß geschwitzt und am Ende meiner Kräfte. Am liebsten wär‘ ich jetzt fünf Minuten liegen geblieben um mich zu erholen und den Moment zu genießen aber dazu war keine Zeit. Sie wollte mit der Massage weiter machen aber ich hatte genug und wollte zum Essen gehen.
Wir hatten uns zwar auf 500.000 für alles geeinigt, aber wie es zu erwarten war wollte sie dann mehr haben. Ich war zufrieden und sie hat fast alles richtig gemacht, also hab‘ ich ihr 300.000 mehr gegeben. Zur Erinnerung: In Hanoi hat einmal Bum 400.000 gekostet aber wen interessiert das? Sie war zufrieden und ich war es auch.

Der Durchschnittslohn liegt hier bei drei Millionen im Monat und das gibt einen kleinen Einblick, in was für Größenordnungen sich das Leben hier abspielt. Drei Millionen Dong sind etwa 125 Euro und das gebe ich hier in zwei Tagen aus.
Wir haben uns auch ohne viele Worte gut verstanden und es spricht nichts dagegen, daß ich wieder zu ihr gehe.

Mina war meine Nummer 53 in diesem Jahr und meine Nummer 101 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 08.12.2015 - 21:30

Mit folgenden Kategorien: Frau ohne Namen, Massagesalon, Ohne Erfolg, Vietnamesin


Meine Nummer 52 in diesem Jahr

Man soll nichts übers Knie brechen, das wissen wir alle. Trotzdem muß man manche Dinge mit Nachdruck betreiben sonst passiert einfach nichts. Heute wollte etwas mit Nachdruck betreiben und hab‘ schon wieder fast 70 Euro für Frauen ausgegeben. Dabei war es am Ende nicht die wirkliche Erfüllung.

Wie findet man in einem Touristenort wie Nha Trang in Vietnam am besten eine Frau zum Bumsen?
Nach Einbruch der Dunkelheit ist das ganz einfach. Die Motorradtaxifahrer wissen, wo man hingehen muß und es ist völlig unmöglich, denen zu entkommen. Die Typen sind dermaßen nervig und darum will ich aus Prinzip nichts mit denen zu tun haben. Also hab‘ ich mich selbst auf die Suche gemacht.
Es gibt sehr viele Massage Salons, in denen mehr gemacht wird, als nur die reine Massage. Auf Nachfrage ist dort einiges möglich und jeder Mann geht entkräftet aber froh wieder raus. Am Nachmittag hatte ich einen Salon entdeckt, in dem das Bumbum angeboten wird. Die Masseurinnen wollten natürlich, daß ich gleich da bleibe und das hätte ich auch tun sollen aber ich kam gerade vom Essen und wollte mich erst ein bißchen ausruhen. Das war vielleicht ein Fehler denn zu diesem Zeitpunkt war mein Schwanz bereit und es hätte wahrscheinlich gut gekappt. Im Hotel hatte ich ein bißchen geschlafen und als ich später am Abend wieder in diesem Salon war, hab‘ ich mich irgendwie schwach gefühlt. Ich hätte besser auf die innere Stimme hören sollen denn es kam, wie es kommen mußte. Ich bin mit einer Frau in ein Zimmer gegangen und es hätte alles so schön werden können wenn mein Schwanz mitgespielt hätte. In dem Zimmer war ein Ventilator und der war auf meine Füße gerichtet. Ich hab‘ sowieso fast immer kalte Füße und wenn die dann auch noch angeblasen werden dann ist Unwohlsein vorprogrammiert. Dazu kam, daß die Masseurin auch wieder eine von der brutalen Sorte war. Die hat mir die Weichteile so richtig durchgeknetet und das war extrem schmerzhaft. Ich hab‘ die Hände schützend über die Weichteile gehalten aber das hat die überhaupt nicht interessiert und ich versteh‘ wirklich nicht, wie so eine Frau so eine Arbeit machen kann. Die muß doch wissen, daß die männlichen Fortpflanzungsorgane hochsensibel sind und wenn man da ran geht, wie ein Metzger, dann geht gar nichts.
Bei mir ging gar nichts. Der Schwanz wollte nicht und wenn der nicht will, dann kann man die Sache vergessen.
Vor ein paar Tagen war ich in Hué bei einer Masseurin, die muß wohl leicht bis mittelstark sadistisch veranlagt gewesen sein. Die hat mir volle Kanne mit der Faust in den Bauch geschlagen und das fand ich total geil aber das hat die von heute nicht gemacht. Die hat versucht mir einen Kondom über den weichen Schwanz zu ziehen und das hat saumäßig weh getan. Selbst wenn der Schwanz hart gewesen wäre dann wäre er spätestens jetzt wieder weich geworden.
Uns beiden war klar, daß das nichts mehr bringt und wahrscheinlich hat sie nur drauf gewartet, daß ich die Sache abbreche. Nach 20 Minuten stand ich wieder auf der Straße und hatte 800.000 Dong weniger in der Tasche.

Abends bin ich nach dem Essen nochmal ohne Ziel durch die Gegend um mein Hotel gelaufen. Ständig sind mir die nervigen Motorradtaxifahrer gefolgt und wenn ich einen los geworden bin, dann war nach spätestens einer Minute schon der nächste an meiner Seite und wollte mir irgendwas verkaufen oder mich in einen Massage Salon mit Bumbum bringen.
Vor einer Seitenstraße bin ich stehen geblieben und hab‘ gewartet. Auf der anderen Seite stand eine Frau mit einer kleinen Handtasche und hat mir zugewunken. Na also, geht doch, dachte ich. Sie ist zu mir rüber gekommen und ist gleich konkret geworden. Eine Massage mit „Bumbum“ kostet bei ihr 700.000 Dong, also etwa 30 Euro. Ich war nicht sicher, ob mein Schwanz jetzt mitspielen würde aber die Verlockung war groß. Vielleicht hätte sie es auch für 500.000 gemacht aber nachdem ich in dem andren Salon 800.000 zum Fenster raus geschmissen hatte, war das hier ein Schnäppchen also bin ich mit ihr mitgegangen und wir sind in einen Massage Salon gegangen, der von außen eher nach einem Hotel ausgesehen hatte.
Sie war zwar auch nicht so vorsichtig, wie ich das gerne gehabt hätte, aber wenigstens hat sie nicht dauernd an meinem Schwanz gerieben und mir die Eier gedrückt, so wie die andere das gemacht hat.
Ich war nicht wirklich fit. Vielleicht hatte ich zu lange geschlafen oder zu viel gegessen. Es gibt immer wieder Tage, an denen man sich lieber etwas zurück halten sollte und sportliche Aktivitäten schwerer sind, als an anderen Tagen. Wenigstens war in dem Raum keine Klimaanlage und kein Ventilator. Durch die Massage und wohl auch durch ihre Anwesenheit ist mein Schwanz immerhin so hart geworden, daß ich bei ihr einlochen konnte und nach ein paar Minuten war der Kondom voll.
Es war nicht wirklich schön. Genau genommen war es eine Nummer zum abgewöhnen aber man kann nicht jedes Mal so ein Glück haben, wie letztes Mal.

Wenn ich Vietnam mit Thailand vergleiche, dann gibt es große Unterschiede, was die Frauen anbetrifft. Alles in allem macht es in Thailand deutlich mehr Spaß. Die Vietnamesinnen sind sehr eng und das ist toll aber hier ist der Akt auf das Wesentliche beschränkt. Einer wie ich, der viel Zeit mit Hinternküssen und Pussylecken verbringt, kommt hier nicht auf seine Kosten. Außerdem haben die alle keine Ahnung wie man mit dem männlichen Fortpflanzungsorgan richtig umgeht. Bis auf sehr wenige Ausnahmen sind die alle sehr grob und das kann ziemlich schmerzhaft sein.

Ich freu‘ mich schon auf die nächste Nummer. Hoffentlich wird das mal wieder so ein richtiger Brummer aber so wie ich die Situation hier einschätze, muß ich dafür erst wieder nach Thailand reisen.

Eine frau aus Vietnam war meine Nummer 52 in diesem Jahr und meine Nummer 100 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 06.12.2015 - 22:40

Mit folgenden Kategorien: Bauchmassage, Frau ohne Namen, Massagesalon, Vietnamesin, Zu teuer


Für meine Nummer 51 hab‘ ich zu viel bezahlt

Seit gestern bin ich in Hoi An. Von Hué nach Hoi An sind es weniger als 150 Kilometer aber mit Pausen war der Bus über fünf Stunden unterwegs. Vor sechs Wochen hab‘ ich 150 Kilometer in 30 Minuten gemacht als ich in Taiwan war und mit dem HSR gefahren bin aber das kann man nicht vergleichen.

In Deutschland halte ich es manchmal vier oder fünf Tage am Stück ohne Frau aus. Hier in Vietnam bin ich nach zwei Tagen schon wieder so geladen, daß ich unbedingt mit einer Frau in die Kiste steigen muß. Heute war es wieder so weit und es war eine der besten Nummern, die ich je geschoben habe.
Um zu erklären, wie es zu dieser Nummer kam, muß ich ein bißchen weiter ausholen, denn die Vorgeschichte ist wichtig.
Gestern war mein erster Tag in Hoi An. Am Abend bin ich in einen Laden gegangen und wollte mir noch etwas zu Trinken für die Nacht besorgen. Der Laden hatte gute Preise also hab‘ ich mir gleich noch zwei Dosen auf Vorrat gekauft. Ich wollte sehen, was der Laden noch so im Angebot hat und bin unschlüssig zwischen den Regalen durch gelaufen. Als ich dann bezahlen wollte, hat die Verkäuferin mich gefragt, ob ich das gefunden habe, wonach ich suche. Eigentlich hab‘ ich nichts Spezielles gesucht und wollte nur mal gucken. Sie sagte, ich sollte doch mal mitkommen, sie will mir da was zeigen. In einem der Regale waren die Kondome. Ich wollte sie nicht enttäuschen und hab‘ mir eine Packung genommen obwohl ich danach gar nicht gesucht hatte. Sie hat gesagt, daß ich darauf achten soll, welche Größe es ist. Dann hat sie mich gefragt, ob ich ein Mädchen hätte mit der ich die Kondome ausprobieren könnte. „Nein, habe ich nicht, aber vielleicht finde ich hier ja eine“.
Ich bin zurück ins Hotel gegangen und wollte ihr am nächsten Tag berichten, ob die gepaßt haben oder nicht. Wie versprochen war ich am nächsten Tag wieder bei ihr im Laden wollte etwas zu Trinken kaufen. Ich hab‘ der Verkäuferin erzählt, daß das mit den Frauen hier nicht so einfach ist und die Kondome immer noch ungenutzt in der Packung sind. Sie hat gesagt, daß Sie mir vielleicht helfen könnte, eine Frau zu finden. Am Abend um neun Uhr sollte ich einfach noch mal zu ihr kommen und dann wird sie etwas für mich organisieren. Ehrlich gesagt hatte ich gehofft, daß sie damit sich selbst meint denn die war mir ziemlich sympathisch.
Die Zeit bis um neun war lang und ich konnte nicht länger warten. Ich war ziemlich sicher, daß sie sich selbst gemeint hatte und hab‘ schon überlegt, wo wir wohl hin gehen könnten.
Um halb neun war ich wieder bei ihr im Laden und war zu allem bereit. Sie hat aber einen Bekannten angerufen und zu dem sollte ich gehen. Dieser Bekannte hatte auch einen Laden und da merkt man, daß die alle unter einer Decke stecken. Der hat einen Motorradtaxifahrer gerufen und mit dem bin ich aus der Stadt in die dunkle Nacht gefahren. Nach fünf oder zehn Kilometern ist der mit mir in einen Massage Salon gefahren. Zumindest stand draußen auf einem Schild „Massage“ drauf.
Die Situation war mir zwar nicht geheuer aber es gab auch nichts, was darauf hingedeutet hätte, daß das hier eine Touristenfalle war.
Ich sollte mich hinsetzen und warten. Nach etwa fünf Minuten hat man mir die Mädchen gezeigt. Die standen vor ihren Zimmern und ich sollte mir eine aussuchen. Ich wollte gleich die erst beste nehmen denn es bringt nichts, in so einem Fall lange zu überlegen.
Bis zu diesem Zeitpunkt ist noch nicht über den Preis für den Service gesprochen worden. Die Frau in dem Laden, die die Sache eingefädelt hatte, hat gesagt, daß das hier nicht teuer ist. Ich hatte eine Million dabei und dachte, daß das allemal ausreichen wird. Eine Million sind etwa 42 Euro und das ist in Vietnam schon eine Menge Holz und ich dachte, daß ich mit 500.000 Dong sicher an mein Ziel komme. Ein Typ, der da wohl der Chef war, wollte zweieinhalb Millionen Dong haben. So viel hatte ich nicht dabei und ich hab‘ dem Taxifahrer gleich gesagt, daß wir jetzt wieder zurück fahren können. Der hat mir dann angeboten, daß er mir etwas leihen kann. Ich könnte ihm das später im Hotel zurückgeben.
Zweieinhalb Millionen Dong sind über 100 Euro und da hört bei mir der Spaß auf. Zur Erinnerung: in Hanoi habe ich 400.000 Dong bezahlt. Also warum sollte das jetzt hier so viel mehr kosten. Wahrscheinlich weil so viele Zwischenhändler beteiligt sind, die alle etwas abhaben wollen. Am Ende haben wir uns auf anderthalb Millionen Dong geeinigt. Das sind zwar immer noch über 60 Euro aber was soll’s. Vielleicht hätte ich den Preis noch weiter drücken können denn ich kann mir kaum vorstellen, daß ein Einheimischer mehr als 300.000 Dong bezahlen muß.

Ich bin mit dem Mädel ins Zimmer und hab‘ mich schnell ausgezogen. Dann sollte ich noch duschen, was ich auch brav gemacht habe. Sie hat mich abgetrocknet und ich hab‘ mich auf die Massagebank gelegt. Sie hat angefangen mich an den Beinen zu massieren. Genau wie die Masseurin in Hué hat sie mir leicht auf die Beine geschlagen, wohl um die Muskeln etwas zu lockern. Das war ein sehr guter Aufhänger und ich hab‘ die Situation genutzt und ihr gezeigt, daß sie mir nicht auf die Beine schlagen soll sondern lieber in den Bauch. Das hat sie dann auch gemacht und es war fantastisch. Mein Schwanz war sofort knüppelhart und als sie das gesehen hatte, kam sie gleich mit einem Kondom an und wollte mir den überziehen. Das mach‘ ich aber lieber selbst denn dabei muß man sehr vorsichtig sein sonst kann es passieren, daß ein paar Haare mit eingerollt werden und das ist später beim Abziehen sehr unangenehm. Bis zu diesem Moment hatte sie noch nicht einmal an meinen Schwanz angefaßt. Ich hatte schon Angst, daß sie mir die Weichteile durchkneten will und das kann ich überhaupt nicht leiden.
Der Kondom war drauf also konnte es losgehen. Sie hat sich ausgezogen und ich hab‘ gesehen, was für einen hübschen Hintern sie hat. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und ich hab‘ schnell eine Nase voll von dem Duft aus dem Zentrum der Welt genommen. Im Klartext heißt das: ich hab‘ an ihrer Pussy geschnuppert und tief durchgeatmet. Wie glücklich muß ein Mann sein, der das tun kann, so oft er will.
Ich hab‘ dann bei ihr eingelocht und es war der Hammer. Sie war sehr eng und ich bin ganz tief rein gekommen. Das Gefühl war super intensiv und läßt sich mit Worten gar nicht beschreiben. Wie glücklich muß ein Mann sein, der das jeden Tag machen darf. Nach ein paar Minuten war ich fertig und hab gekeucht. Am besten gleich nochmal, dachte ich.

Die Nummer war vorbei und es gab nichts zu bereden. Wir haben uns angezogen und bevor wir jetzt aus dem Zimmer gehen wollte ich ihr noch 100.000 als Trinkgeld geben. Leider hatte ich aber nicht mehr genug dabei. Sie hat es sich auf jeden Fall verdient denn sie hat alles richtig gemacht. 50.000 konnte ich ihr noch geben und darüber war sie sichtlich froh. Das sind etwa zwei Euro und das ist doch ein Witz. Wieviel kriegt sie wohl von den anderthalb Millionen, die ich bei diesem Chef bezahlt habe. Für mich ist sie die Hauptperson aber in dem ganzen System hat sie nur die Statistenrolle gespielt und dürfte von allen, die an der Sache mehr oder weniger beteiligt waren, das Wenigste abbekommen haben.

Ich bin mit dem Motorradtaxifahrer zurück zum Hotel und hab‘ ihm wie ausgemacht die 500.000 Dong gegeben, die er mir geliehen hatte.

Das Geld geht hier weg wie nichts aber es war gut und ich würde es bereuen, wenn ich es nicht gemacht hätte.
Das war in diesem Jahr meine Nummer 51 und meine Nummer 99 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 04.12.2015 - 16:58

Mit folgenden Kategorien: Bauchmassage, Handentspannung, Massagesalon, Richtig brutal, Schläge in den Bauch, Schwanzmassage, Trampling, Vietnamesin


Eine Massage in Hue

Heute war ich wieder in einem vietnamesischen Massage Salon. Ich hatte mir zwar fest vorgenommen, nie wieder in einen Massage Salon zu gehen, aber der Geist ist willig und das Fleisch ist schwach. Vor zwei Tagen war ich schon einmal in genau diesem Salon. Das war auch der Grund, warum ich überhaupt hier rein gegangen bin.

Hier in dieser Seitenstraße war es
Hier in dieser Seitenstraße war es

Ganz versteckt

Die Masseurin, die mich hier vor zwei Tagen bearbeitet hat, mußte leicht bis mittelstark sadistisch veranlagt gewesen sein. Normalerweise ist das ein Grund, da nicht mehr hin zu gehen, aber irgendwie hat mich das ganze Programm extrem aufgeheizt. Die war wirklich ziemlich grob und hat weniger massiert sondern vielmehr geschlagen. Bis zu einem gewissen Grad ist das völlig okay aber es darf halt nicht aus dem Ruder laufen. Bei der Massage hatte die mir am Anfang immer auf den Rücken geschlagen aber ich hatte es geschafft, ihr klar zu machen, daß sie mir lieber auf den Bauch schlagen soll. Das hat sie auch gemacht und das hat mir gefallen. Zuerst hab‘ ich mit dem Gesicht nach oben ganz normal auf der Massagebank gelegen und der Bauch hat die Schläge einkassiert. Dann bin ich aufgestanden und hab‘ mich vor sie gestellt. Ich hab‘ mich ausgestreckt und sie hat mir minutenlang mit aller Kraft von vorne in den Bauch geschlagen. So wie ein Boxer, der beim Training in den Sandsack schlägt. Mich hat’s ganz schön durchgeschüttelt und wenn ich mich nicht festgehalten hätte, wäre ich rückwärts durch den Raum geflogen.
Wahrscheinlich bin ich wirklich verrückt aber das war so ziemlich das Geilste, was ich je erlebt habe und ich kann nicht mal sagen, warum. Das werde ich bei nächster Gelegenheit wiederholen, das steht fest. Ich muß nur eine Masseurin finden, die das mit genau solcher Schlagkraft macht. Wer traut sich schon, dem anderen mit voller Wucht die Faust in den Bauch zu schlagen?
„Tut Dir das nicht weh?“ hat sie gefragt. Die Kleine hat höchstens 45 Kilo gewogen und ein Schlag von so einer Frau tut einfach nicht weh, jedenfalls nicht dem normal gewachsenen Europäer mit fast 70 Kilo. Vielleicht hat sie mich auch ganz was anderes gefragt und ich glaube nur, daß sie das gefragt hat.

Nach fünf Minuten hatte sie wohl keine Lust mehr oder vielleicht haben ihr auch die Hände weh getan, jedenfalls war Schluß. Ich hab‘ ihr erklärt, daß sie mich jetzt bitte mit den Füßen massieren soll. Dazu sollte sie sich auf meinen Bauch stellen während ich auf der Massagebank liege. Das hat sie gleich ohne zu zögern gemacht und mindestens fünf Minuten auf mir gestanden. Es war herrlich und ich war sicher, daß ich hier noch öfter her kommen werde.
Ich hab‘ sie nach ihrem Namen gefragt und ich hoffe, daß sie die Frage richtig verstanden hat. Sie hat „An“ gesagt und das kann theoretisch alles mögliche bedeuten.

Heute wollte ich das gleiche Programm und die gleiche Massage nochmal haben. Ich hatte fast nichts gegessen und hab‘ mich den ganzen Vormittag auf das Treffen mit der An gefreut. Außerdem hatte ich gehofft, daß sie heute noch fester zuschlägt und vielleicht sogar springt, wenn sie auf meinem Bauch steht. Das hab‘ ich mal in einem Video gesehen und das will ich unbedingt probieren. Sie hätte es sicher gemacht, wenn ich sie darum gebeten hätte.
Am Ende kam es aber etwas anders. Es fing damit an, daß ich eine andere Masseurin zugeteilt bekommen hatte. Zum Glück hat die verstanden, daß ich wieder die An haben wollte und ich konnte wechseln.
Die An kam ins Zimmer und hat mich gleich erkannt. In diesen Salon gehen keine Touristen und einer, der sich volle Granate in den Bauch schlagen läßt, bleibt im Gedächtnis haften.
Ich hab‘ mich schnell ausgezogen und mich mit dem Gesicht nach oben auf die Massagebank gelegt.

Auf dieser Bank habe ich gelegen
In diesem Zimmer ist es passiert

Normalerweise legt man sich zuerst mit dem Gesicht nach unten auf die Bank, um sich den Rücken massieren zu lassen, aber das war beim besten Willen nicht möglich, denn mein Schwanz war schon dermaßen hart war, daß es anders gar nicht ging. Sie hat sich neben mich gesetzt und gleich bei den Beinen angefangen. Zuerst hat sie nur leicht geschlagen, wahrscheinlich, um die Muskeln ein wenig zu entspannen, aber ich hab‘ ihre Hände gleich an meinen Bauch geführt weil sie mich hier schlagen sollte. Sie wußte ja, daß ich das mag also hat sie das ohne zu zögern gemacht und auf diesen Moment hatte ich die ganze Nacht und den Vormittag gewartet. Ich hab‘ die Augen zugemacht und versucht, mich völlig zu entspannen. Sowas geiles hab‘ ich noch nie erlebt und ich hätte noch stundenlang so liegen können.

Alles war perfekt. Es war nicht zu kalt und ich mußte auch keine Angst haben, daß sie sich an meinem Schwanz zu schaffen macht. Das war ein Moment, den ich immer wieder erleben möchte. Leider war es viel zu kurz und nach zwei bis drei Minuten hat sie gefragt: „You want massage baby?“. Dabei hat sie meinen Schwanz angefaßt und damit war klar, wer oder was mit Baby gemeint war. Nein, ich wollte nicht, denn ich wollte mir mein Pulver für heute abend aufsparen.
Ich hab‘ ihr gesagt, daß sie sich auf meinen Bauch stellen soll. Das hatte sie vor zwei Tagen auch schon gemacht und es war einfach herrlich. Sie hat vielleicht fünf Minuten auf mir gestanden, dann kam schon wieder die Frage: „You want massage baby?“. Nein, ich wollte wirklich nicht aber ich hab‘ gefragt: „How much?“. Die Frage hat sie wohl verstanden, jedenfalls hat sie mir drei grüne Scheine gezeigt, also 300.000 Dong. Ich wollte wirklich nicht aber sie hat ihre kleine Hand an meinen Schwanz gelegt und dabei die Schwanzspitze leicht berührt. Ein Trick, der wahrscheinlich fast immer funktioniert denn in dem Augenblick wird man ziemlich willenlos. Ich glaube, ich hätte sogar einen Blankoscheck unterschrieben. Ich mußte nur sicher gehen, daß sie das auch richtig macht. Soviel konnte ich gerade noch denken. Sie hatte in ihrer Handtasche eine kleine Flasche mit Massageöl und das war es, was ich sehen wollte. Ich hab‘ ihr dann erklärt, daß sie unbedingt die Schwanzspitze massieren soll und nicht den Schaft. Sie hat alles richtig gemacht und ich hätte schreien können vor Wonne. Mit der einen Hand hat sie meinen Schwanz massiert und in der anderen Hand hat sie ihr Handy gehalten. Nach ein paar Minuten haben bei mir die Glocken geläutet und ich lag kraftlos auf der Liege und sie hat die Soße vorsichtig weg gewischt.

Ich wollte ihr noch ein Trinkgeld geben aber sie hat dann wirklich nur noch in ihr Handy geschaut und dafür gibt’s Punktabzug. Tut mir Leid, dann eben nicht. So eine Frau ist der Alptraum für jeden Arbeitgeber. Die hat während der ganzen Zeit ihr Handy nur ganz kurz beiseite gelegt, um mir in den Bauch zu schlagen. Was kann so wichtig sein, daß man selbst während der Arbeitszeit alle zwei Minuten in das Ding reinschauen muß?
Wenn sie sich nochmal fünf Minuten auf mich gestellt hätte oder mir volle Kanne in den Bauch geschlagen hätte, dann hätte ich ihr noch 200.000 Dong als Trinkgeld gegeben aber ich wollte sie nicht von ihrem Handy abhalten. Sowas tut man einfach nicht.

Fazit: Man muß den Mut haben, zu sagen, was man will. Ich war sehr zufrieden mit ihrem Service und würde gerne wieder zu ihr gehen aber meine Zeit ist knapp und Vietnam ist groß und ich will noch andere Städte sehen.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 02.12.2015 - 22:07

Mit folgenden Kategorien: Frau ohne Namen, Schnellgang, Vietnamesin


Ein Jubiläum: Meine Nummer 50 in diesem Jahr

Meine zweite Nummer in Hué lief im Grunde nach dem gleichen Muster ab wie die erste und die ist nicht lange her. Die Nummer selbst war schön aber das Drum und Dran hat mir absolut nicht gefallen.
Nach meinen Erlebnissen von gestern wußte ich jetzt, wie das hier läuft und damit war die Spannung und die Ungewißheit weg.

Es war etwa gegen 21:00 Uhr als ich im Touristenviertel von Hué unterwegs war. Der Motorradtaxifahrer, der mich gestern auf seine Tussi getrieben hat, war wieder auf der Suche nach einsamen Männern und dem bin ich natürlich über den Weg gelaufen. Der hat mich sofort erkannt und wollte, daß ich heute wieder eine von seinen Weibchen besteige. Im Grunde wollte ich das sowieso und in sofern ging es nur noch darum, einen guten Preis aus zu handeln. Gestern hatten wir 500.000 Dong vereinbart und zu diesem Preis wollte ich heute wieder ran. Der wollte natürlich mehr raus schlagen aber am Ende sind wir uns bei 500.000 Dong einig geworden.
Er hat mich auf seinem Moped mitgenommen und wir sind zu einer Straßenecke gefahren, an der zwei Mädels bei einem Kiosk saßen und auf irgendwas gewartet haben. Die Tussi, die ich gestern Abend gebürstet hatte, war auch dabei aber die wollte ich nicht ein zweites Mal nehmen. Erstens wegen der Statistik und zweites war die mir nicht sonderlich sympathisch. Ich glaube, die hat mich gar nicht wieder erkannt. Als ich die andere gesehen hatte, hat mein Schwanz schon leicht reagiert. Die war zwar auch nur guter Durchschnitt aber der Schwanz muß wohl schon geahnt haben, daß er jetzt gleich was zu tun kriegt und wollte sich schon mal in Stellung bringen. Also hab‘ ich die andere genommen.

Zu dritt sind wir in eine Art Hotel gefahren und dort ist es passiert. Ich bin mit dem Mädel in ein Zimmer gegangen, das wohl nur für diesen Zweck bereit gehalten wurde. Wer hier Sauberkeit erwartet wird enttäuscht. Sie hat sich ausgezogen und ich war angenehm überrascht. Sie hatte sehr kleine Titten und da steh‘ ich voll drauf. Ihr Hintern war ziemlich flach und ich hätte den nicht unbedingt küssen wollen aber das war ja auch nicht vereinbart. Wir haben uns auf das Bett gelegt und nach einer sehr kurzen Aufwärmphase hat sie einen Kondom aus ihrer Handtasche geholt. Das war das Zeichen, daß es jetzt in die Vollen gehen sollte. Der Kondom hat ganz normal gepaßt und von daher kann ich mir nicht vorstellen, daß der Schwanz von einem Asiaten kleiner ist. Vielleicht ist er kürzer, aber sicher nicht dünner.
Es war eine angenehme Nummer. Sie hat brav gewartet, bis ich fertig war und dafür danke ich ihr. Wenn ich noch etwas Geld gehabt hätte, dann hätte ich ihr vielleicht ein Trinkgeld spendiert, aber der Typ mit dem Motorrad hat mein ganzes Geld an sich genommen und ich hatte keine Reserve mehr.

Die Nummer war zu Ende und es gab nichts mehr zu bereden also haben wir uns geduscht und angezogen und sind aus dem Zimmer gegangen. Der Typ hat die ganze Zeit draußen gewartet und es kam mir so vor, als ob der uns beaufsichtigen wollte.

Es würde mich mal interessieren, wieviel das Mädel von dem Geld bekommt, das ich dem Typ gegeben habe. Im Grunde geht mich das nichts an. Wahrscheinlich bekommt sie höchstens die Hälfte und das finde ich nicht fair aber so läuft das Spielchen und ich kann die Welt nicht ändern. Ich weiß auch nicht, wieviel mein Chef von unseren Mandanten für meine Arbeit bekommt.

Das war in diesem Jahr meine Nummer 50. Für dieses Jubiläum hätte ich mir zwar etwas ganz Besonderes gewünscht aber das Leben ist kein Wunschkonzert und vielleicht hab‘ ich mich ja auch verzählt und die ganz große Nummer kommt erst noch.

Meine Nummer 50 in diesem Jahr war auch meine Nummer 98 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.