Dieser Artikel wurde erstellt am: 31.10.2018 - 20:46

Mit folgenden Kategorien: Astoria, Hinternküssen, Laufhaus, Spanierin, Untere Augasse 37


Die zweite Nummer mit Lori aus Spanien

Heute wollte ich einfach nur eine Nummer schieben und hatte keine Lust auf besondere Extras. Das, was ich normalerweise zum Aufwärmen brauche, ist eine Bauchmassage der ganz besonderen Art. Diese Massage sollte entweder mit der Faust oder mit den Füßen gemacht werden. Am liebsten mag ich es, wenn die Frau sich mit ihrem ganzen Gewicht auf meinen Bauch stellt während ich auf dem Boden liege. Heute war ich aber nicht gut drauf denn der Streß und die Nerverei in der Kanzlei sind mal wieder am oberen Ende der Skala.

Am Mittwoch vor einer Woche war ich zum ersten Mal bei Lori aus Spanien und hatte notiert, daß es mit ihr besonders schön war. Ich glaube, daß ich sogar das Wort ‚bombastisch‘ benutzt hatte, um das Gefühl zu beschreiben, als mein Schwanz in ihrer Pussy hin und her geschoben wurde.

Es war etwa halb vier, als ich an dem gelben Haus in der Unteren Augasse in Pforzheim ankam. Ein zweiter Herr lief suchend durch die Gänge und es muß für den genau so unangenehm gewesen sein wie für mich, hier von einem anderen gesehen zu werden.
Ich wollte zu Lori und die war im zweiten Stock. Ich hab‘ bei ihr geklingelt und sie hat geöffnet. Wie beim letzten Mal hatte sie nicht viel an und während ich mich auch ausgezogen habe, haben wir uns über die tiefen Temperaturen im Oktober unterhalten.
Ich war kurz im Bad und als ich raus kam stand sie vor dem Spiegel. Ich stand hinter ihr und mein Blick wurde von ihrem dicken Hintern magisch angezogen. Ich hatte mir schon ausgemalt, wie es ein wird, den zu küssen denn ich war sicher, daß ich das darf. Der weitere Ablauf war im Grunde die Wiederholung des Treffens vom vergangenen Mittwoch. Der Unterschied lag vielleicht darin, daß ich heute länger an ihrer Pussy geschnuppert habe. Der Duft, den es nur zwischen den Beinen einer Frau gibt, hat seine Wirkung bei mir entfaltet und ich wollte gar nicht wieder weg von diesem Ort, der für mich das Zentrum der Welt bedeutet. „Aqui esta el centro del mundo para nos hombres“ hab‘ ich zu ihr gesagt und sie hat’s verstanden.
Mein Schwanz war schon einsatzbereit aber ich war sicher, daß ich noch genug Zeit habe und vorher noch etwas anderes machen kann. Ich hab‘ ihr gezeigt, daß sie sich umdrehen soll und das hat sie auch gemacht. Da lag sie nun vor mir und ich hab‘ die Gelegenheit genutzt und hab‘ ihren Hintern geküßt. Ihr Hintern ist wirklich ein Prachtexemplar und den durfte ich jetzt küssen. Leider war der aber nicht so glatt, wie bei den Frauen aus Thailand. Sie hatte Haare am Hintern und damit war der Spaß etwas eingetrübt. Trotzdem hatte sich die ganze Aktion allein für diesen Augenblick schon gelohnt.
Wahrscheinlich hätte ich noch viel länger an ihrem Hintern lecken können und ich war wieder viel zu schnell aber ich wollte jetzt zum finalen Akt kommen. „Hast Du einen Kondom?“ ist meine Standardfrage wenn ich bereit bin. Natürlich hatte sie einen und den durfte ich mir heute sogar selber aufziehen. Als der drauf war hat sie sich auf den Rücken gelegt und ich bin zwischen ihre Beine gekrochen. Sie hat den Schwanz ein bißchen ausgerichtet und ich hab‘ ihn ins Paradies eingeschoben. Tatsächlich war das Gefühl im Schwanz einfach wunderbar und ich konnte schöne lange Bahnen schieben. Warum ist es mit manchen Frauen so bombastisch gut und mit anderen Frauen der reinste Krampf? Nach zwei oder drei Minuten hatte ich den P.O.N.R. erreicht und die Soße wurde in den Kondom gepumpt. Mit letzter Kraft hab‘ ich ihre Hand genommen und an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Danach bin ich langsam auf ihr zusammengesackt und hab‘ geschnauft, wie nach einem Marathonlauf. Damit war der geschäftliche Teil beendet und ich hab‘ mich schnell angezogen. Ich wollte mich nicht duschen denn ich mußte zurück in die Kanzlei und an meinem Fall weitermachen. Sie hat mir gesagt, daß sie noch bis Dezember hier ist und ich bin ziemlich sicher, daß wir uns noch mindestens einmal begegnen werden.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 25.10.2018 - 21:50

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Lori aus Spanien war meine Nummer 36 in diesem Jahr

Vor zwei Tagen hab‘ ich meine letzten Blogeinträge kontrolliert und mußte feststellen, daß es in meiner Zählung keine Nummer 197 gibt. Die Nummer 197 hab‘ ich wohl übersprungen. Am Ende sollte die Rechnung natürlich stimmen und darum muß ich die Nummer 197 nachholen.
Im Rückblick bedeutet das, daß nicht diese schwache Carmela aus Rumänien meine Nummer 200 war sondern die gute Carmen aus Brasilien. Carmen hat sich mit ihren 85 Kilo auf meinen Bauch gestellt und damit war die Nummer 200 doch ein ganz besonderes Ereignis und das wird mir in guter Erinnerung bleiben.

Heute war ich nach über sechs Wochen wieder mit einer Frau im Bett. Diese Nummer setze ich gedanklich auf die 197 und damit stimmt in der Summe wieder alles.
Obwohl die ganze Aktion erst ein paar Stunden her ist, kann ich mich nur noch dunkel an den Ablauf erinnern. Meine Besuche bei den Frauen sind zur völligen Normalität geworden und gehen fast schon im Alltag unter. Die Details kann ich mir kaum noch merken und das ist sehr bedenklich. Das hätte nie passieren sollen denn Bumsen sollte immer ein ganz besonderes Bonbon bleiben aber der Kopf ist voll mit vielen Dingen, die noch zu erledigen sind und alle wichtig sind. Außerdem ist nach über 200 Frauen die Spannung weg.

Es war etwa halb vier, als ich in Pforzheim in der Unteren Augasse ankam. Meine gedankliche Liste war leer und ich wußte nur, daß hier alle Zimmer belegt sind und ich ganz sicher eine finden werde. Ich wollte nicht schon wieder zu Naomi gehen denn bei der war ich schon zehn Mal und unser Programm ist immer gleich. Naomi macht alles, was ich will und das ist gut aber ich wollte heute eine Neue ausprobieren. Eine Frau aus Spanien mit dickem Hintern war mir in Erinnerung geblieben aber den Namen hatte ich vergessen. Diese Spanierin war im zweiten Stock und hieß Lori. Ich stand vor ihrer Tür und hab‘ kurz überlegt, ob ich nicht doch lieber zu Naomi gehen soll, denn die stellt sich mit ihren geschätzten 70 Kilo auf meinen Bauch und das macht nicht jede. Man kann es ja mal versuchen, dachte ich und hab‘ bei Lori geklingelt. Die Tür ging auf und ich bin zu ihr in die Wohnung gegangen. Eine kurze Begrüßung mit der Frage, „Wie geht’s war schon alles. Lori hatte nicht viel an und ich konnte das Objekt der Begierde gut sehen. Ihr Hintern war wirklich dick und ich hätte sie auf 60 Kilo geschätzt. Ohne viele Worte ging es weiter. Ich hab‘ ihr das Geld passend gegeben und mich dann ausgezogen. Sie saß auf dem Bett und wollte wohl anfangen aber ich mußte kurz ins Bad. Meine Hände waren kalt und eine heiße Dusche ist in so einem Fall eine echte Wohltat. Als ich wieder in das Zimmer mit dem großen Bett kam waren meine Hände immer noch nicht ganz warm und es war mir unangenehm, sie so anzufassen. Wir sind gemeinsam auf das Bett gegangen und es hat sich so ergeben, daß wir uns umarmt haben. Es ist ein tolles Gefühl, wenn man nackt ist und eine ebenfalls nackte Frau umarmen kann. So einen Moment sollte man eigentlich viel länger genießen aber Zeit ist Geld und ich wollte noch mehr mit ihr machen. Mein Schwanz hat gemerkt, daß es gleicht etwas zu tun gibt und ist hart geworden. Der weitere Ablauf ist nicht wichtig und verschwimmt in meiner Erinnerung. Ich weiß aber, daß ich meine Nase zwischen ihre Beine stecken konnte und mehrmals tief eingeatmet habe. Sie war picobello sauber und der Duft, den es nur hier an diesem speziellen Ort gibt, hat mich weiter auf Trab gebracht. Auch hier gilt, daß man so einen Moment besser genießen sollte aber wenn man das richtig hingebungsvoll macht, verliert man das Gefühl für Zeit und kommt in einen richtigen Rausch.
Bisher waren höchsten drei Minuten vergangen und ich hätte durchaus noch mehr machen können aber ich wollte jetzt zum finalen Akt kommen. „Hast Du einen Kondom?“ ist meine übliche Frage, mit der ich andeuten will, daß es jetzt soweit ist. Natürlich hatte sie einen und der lag auch griffbereit. „Ich mache das“ sagte sie und wollte mir den auch gleich aufziehen. „Bitte vorsichtig“ hab‘ ich gesagt denn das mache ich lieber selber. Als der drauf war hat sie sich auf den Rücken gelegt und ich bin zwischen ihre Beine gekrochen. Jetzt sollte sich zeigen, ob es eine gute Nummer wird, oder ob ich im Anschluß noch zu einer anderen gehen muß. Ich hab‘ den Schwanz angesetzt und ins Paradies eingeschoben. Das Gefühl war bombastisch und ich war im siebten Himmel. Ich konnte den Schwanz auf ganzer Länge einfahren und schöne lange Bahne schieben. So ist das von unserem Schöpfer vorgesehen. Der Schwanz war in dem warmen weichen Kanal und wurde komplett umschlossen. Ein wunderbares Gefühl und ich war ganz sicher, daß es klappen wird und die Soße bald kommt. Bei manchen Menschen passen die Fortpflanzungsorgane einfach perfekt zusammen. Wenn ich besser drauf gewesen wäre, dann hätte es ein echter Liebesakt werden können. Während dem Bumsen hat sie mich gestreichelt und das hab‘ ich auch schon lange nicht mehr erlebt. Warum ist es mit manchen Frauen wie im siebten Himmel und mit anderen der reinste Krampf? Nach einer oder zwei Minuten war ich am P.O.N.R. und die Soße wurde abgepumpt. Mein Puls dürfte bei 200 gelegen haben und mit letzter Kraft hab‘ ich ihre Hand genommen und an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Danach bin ich kraftlos zusammengesackt. Ich hab‘ auf ihr gelegen und geschnauft und versucht, ihr dabei nicht ins Gesicht zu blasen. „Muchas gracias“ hab‘ ich zu ihr gesagt und war glücklich. Sie hat brav gewartet, bis ich mich aus eigener Kraft erheben konnte und das hat nicht lange gedauert. Ich hab‘ den Schwanz raus gezogen und sie kam gleich mit einem Küchenpapier und wollte mir den Kondom abziehen. „Bitte vorsichtig“ hab‘ ich zu ihr gesagt und schwupp war das Ding ab. Damit war der geschäftliche Teil beendet.
Ich hab‘ angefangen, mich anzuziehen und sie ist ins Bad gegangen, um sich zu duschen. Das Geld, das ich ihr am Anfang gegeben hatte, lag gut sichtbar auf einem Nachttisch neben ihrem Handy und ich hatte mich noch gewundert, wie man so leichtsinnig sein kann. Sie kam aus dem Bad und während ich mich weiter angezogen habe, haben uns ein bißchen unterhalten. Sie war der Meinung, daß sie das schlechteste Zimmer im ganzen Haus hat und damit hat sie wohl Recht.
Auf dem Weg zum Auto war ich schon wieder mit ganz anderen Dingen beschäftigt, als der Nummer, die ich gerade geschoben hatte. Dabei war das Gefühl im Schwanz einfach fantastisch und ich könnte mir vorstellen, daß ich ein zweites Mal zu ihr gehe. Hoffentlich bin ich dann besser drauf und kann die kurze Zeit richtig genießen.

Fazit: Gerne wieder zu Lori aus Spanien.

Lori aus Spanien war meine Nummer 36 in diesem Jahr und meine Nummer 197 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 04.09.2018 - 20:24

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Das zehnte Treffen mit Naomi aus Jamaika

Ein Vorgang, der sich mit kleinen Unterschieden zum zehnten Mal wiederholt, muß nicht in allen Details beschrieben werden. Aus diesem Grund kann ich es heute kurz machen denn die Details, die den Unterschied machen, sind wirklich unbedeutend.

Es war etwa drei Uhr, als ich an diesem gelblichen Haus in der Unteren Augasse in Pforzheim ankam. Einen kurzen Moment hab‘ ich vor Saras Appartement gestanden. Sara aus Brasilien gehört zu meinen Top Favoritinnen und ich bin froh, daß sie wieder hier ist aber heute wollte ich lieber zu Naomi aus Jamaika gehen denn die drückt fester. Ich liebe es, wenn die Frauen mir beim Bumsen einen Fingernagel in den Bauchnabel drücken. Sara macht das aber Naomi hat längere Fingernägel und drückt fester.
Heute war ich bei Naomi hab‘ das genau bekommen, was ich gesucht hatte. Im Grunde haben wir das gleiche Programm wie am Samstag durchgespielt und am Ende wurde ein milchiger Saft in einen Kondom eingespritzt. Das war diesmal ein ganz besonders heftiges Gewitter und das könnte daran gelegen haben, daß sie ihre Fingernägel besonders fest in meinen Bauchnabel gedrückt hat.
Der Bauchnabel sieht wirklich schlimm aus und braucht jetzt ein paar Tage Ruhe. Das bedeutet, daß ich mich bis auf Weiteres nicht bei meinen Favoritinnen blicken lassen darf, denn die wissen alle, was ich mag und geben es dem Bauchnabel so richtig gnadenlos.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 02.09.2018 - 19:15

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Das neunte Treffen mit Naomi aus Jamaika

Sagenhaft wie dunkel ein normaler Mitteleuropäer werden kann wenn er ein paar Monate in der prallen Sonne ist. Der Sommer 2018 hat früh angefangen und scheint kein Ende zu nehmen. Fast jeden Abend mache ich nach der Arbeit eine Radtour und fahre zu einem ruhigen Platz am Waldrand. Dort kommen sehr wenig Leute vorbei und man wird beim Sonnenbaden nur selten gestört. Jetzt, nach drei oder vier Monaten bin ich so braun wie nie zuvor und wenn ich abends im Bad vor dem Spiegel stehe, kann ich kaum glauben, daß ich es selbst bin, den ich da sehe. Der Vergleich mit einem weißen Blatt Papier zeigt es deutlich. Wer jetzt noch behauptet, ich sei ein Weißer, der muß wirklich farbenblind sein.

So braun war ich noch nie
Vergleich mit einem weißen Blatt Papier

Ich weiß nicht ob die Frauen sich über meine Hautfarbe auch so freuen, wie ich. Wahrscheinlich nicht denn die kennen mich nicht und wissen auch nicht, wie blaß ich normalerweise bin.
Die Frau, bei der ich heute war, kennt mich schon seit ein paar Monaten und hätte es merken können aber über meine Hautfarbe hat sie nichts gesagt. Sie selbst ist dunkel wie Schokolade und das zu jeder Jahreszeit. Ihr Name ist Naomi und sie kommt aus Jamaika.

Das ist jetzt der neunte Besuch bei ihr und unsere Treffen laufen immer nach dem gleichen Muster ab. Sie weiß, daß sie bei mir nicht viel machen muß und auch, daß ich mit meinen Aktionen immer gut im zeitlichen Rahmen bleibe. Ich weiß, daß ich bei ihr das bekomme, was ich will und auch, daß ich für meine Sonderwünsche nicht extra bezahlen muß.

Es war um die Mittagszeit als ich in der Unteren Augasse ankam und bei Naomi geklingelt hatte. Sie hat gefragt, ob ich im Urlaub war denn ich bin seit zwei oder drei Wochen nicht mehr bei ihr gewesen. Ich war zwar nicht im Urlaub aber ich wollte das Thema nicht vertiefen und hab‘ einfach nur „Ja“ gesagt.
Es gab nicht viel zu besprechen und ich hab‘ mich gleich ausgezogen. Sie hatte sowieso nicht viel an und ich kenne sie fast nur leicht bekleidet. Nach dem Duschen konnte die Show beginnen. Sie hat ein Tuch auf den Boden neben die Wand gelegt und damit waren die Vorbereitungen für den ersten Akt abgeschlossen.

Erster Akt: Bauchmassage
Ich hab‘ mich auf dieses Tuch gelegt und sie hat sich neben mich gestellt. Ein kurzer Blick, um sicher zu gehen, daß ich bereit war und dann hat sie sich auf meinen Bauch gestellt. Ich schätze sie auf 70 Kilo und sie stand mit vollem Gewicht auf mir aber ich hätte in diesem Moment noch viel mehr ausgehalten. Die 85 Kilo von der Carmen aus Brasilien hat der Bauch auch locker verkraftet aber Trampling ist keine Sportart und es gibt nichts zu gewinnen. Es ist eine Aufwärmübung, die man genießen muß und es geht nicht darum, wieviel der Bauch aushält, trotzdem will man natürlich auch gerne wissen, wo die Grenze ist. Ich hätte ihr Gewicht gerne noch länger auf dem Bauch gehabt aber nach einer oder zwei Minuten war Schluß und ich hab‘ mich auf das Bett gelegt.

Zweiter Akt: Bauchpeitsche
Die Peitsche lag griffbereit auf dem Nachttisch und die sollte jetzt zum Einsatz kommen. Ich hab‘ mich ausgestreckt und sie hat weit ausgeholt. Sie weiß, daß der Bauch einiges verträgt und hat ihm zehn oder zwölf Hiebe verpaßt. Ich hätte mir zwar gewünscht, daß sie mir mindestens 50 Schläge gibt aber das kann man in der Basisvariante wohl nicht erwarten.

Dritter Akt: Paarung
Nun kam der dritte Akt und bei dem sollte auch mein Schwanz eine Rolle abbekommen. Sie hat mir einen Kondom gegeben und dabei gemerkt, daß es ihr letzter war. Den hab‘ ich mir mit einem Tropfen Gleitgel aufgezogen und war bereit. Sie hat mir stolz ihre langen roten Fingernägel gezeigt und ich wußte, daß es diesmal besonders schön werden wird. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und ich bin zwischen ihre Beine gekrochen. Ich hab‘ meinen Schwanz angesetzt und ins Paradies eingeschoben. Fast zeitgleich hat sie einen ihrer Fingernägel in meinen Bauchnabel gesetzt und Druck gegeben. „Bin ich an der richtigen Stelle?“ hat sie mich gefragt und ich hab‘ ihren Fingernagel ein bißchen ausgerichtet. An dieser Stelle sollte sie ihn halten und richtig Druck geben. Das Gefühl war fantastisch. Der Schwanz war in ihrer engen Pussy und wurde hin und her geschoben und ihre Fingernägel waren in der Mitte meines Bauchnabels und haben den kräftig bearbeitet. Nach ein oder zwei Minuten war es soweit und der Schwanz mußte sich übergeben. Ich war am P.O.N.R. und die Soße wurde abgepumpt. Mein Puls dürfte bei 200 gelegen haben und mit letzter Kraft hab‘ ich ihre Hand genommen und an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Sie hat brav gewartet, bis ich mich erheben konnte und das hat vielleicht eine halbe Minute gedauert. Ich wäre zwar gerne noch ein bißchen auf ihr liegen geblieben aber ich hab‘ mich aufgerichtet und den Schwanz raus gezogen. Damit war der geschäftliche Teil beendet. Sie hat den Tee getrunken, den sie vor dem Akt auf dem Nachttisch abgestellt hatte und ich hab‘ angefangen, mich anzuziehen. Wir haben noch ein paar Worte gewechselt aber es ging nicht um das, was wir eben gemacht hatten sondern die Frage, wo der Flohmarkt ist und wie man dort hin kommt.

Auf dem Weg zum Auto hab‘ ich mir das Treffen nochmal durch den Kopf gehen lassen. Naomi hat wieder alles richtig gemacht und ich bin sicher, daß ich schon bald wieder bei ihr auf der Matte stehen werde und sie auf meinem Bauch.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 30.08.2018 - 19:22

Mit folgenden Kategorien: Rudolfstraße 19, Russin


Natascha aus Russland war meine Nummer 35 in diesem Jahr

In der Kanzlei ist wenig los und mein Chef hat mich gebeten, diese Woche Urlaub zu nehmen. Die freien Tage fehlen zwar später aber bei dem schönen Wetter kann man die Zeit auch in Deutschland sinnvoll nutzen.
Am frühen Nachmittag bin ich nach Pforzheim gefahren und wollte mit einer Frau ins Bett steigen. Drei von meinen Favoritinnen standen dafür zur Auswahl:
Anna aus Spanien ist eine ganz Liebe, die sich mit ihren 70 Kilo auf meinen Bauch stellt. Ich liebe das Gefühl, wenn der Bauch von ihren Füßen eingedrückt wird und die Anna hätte es werden können.
Naomi aus Jamaika wiegt auch 70 Kilo und stellt sich auch auf meinen Bauch aber bei ihr bekommt der Bauch danach sogar noch ein paar kräftige Schläge mit der Peitsche und das ist wirklich klasse.
Lina aus Thailand ist die, die mir den Bauchnabel beim letzten Treffen mit ihren Fingernägeln regelrecht hingerichtet hat und es sicher auch wieder tun würde. Ich hatte also die Qual der Wahl und so etwas nennt man Luxusproblem.

Ich war noch nie in der Rudolfstraße bei den ‚Edlen Engeln‘ aber heute war eine gute Gelegenheit, diese Adresse kennen zu lernen. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und bisher hat mich mein Verlangen entweder in die Gymnasiumstraße oder die Untere Augasse geführt aber heute war in der Rudolfstraße eine Natascha aus Russland und die hatte ich schon öfter auf meiner gedanklichen Liste. Der Grund dafür ist einfach: Auf den Bildern im Internet erinnert sie mich ein bißchen an meine Kollegin Sandra und die hab‘ ich in meiner Fantasie schon oft gebumst. Im wahren Leben wird es wohl nie dazu kommen aber wenn ich die Sandra aus der Kanzlei schon nicht bumsen kann, dann doch wenigstens eine, die so ähnlich aussieht.
Es war etwa ein Uhr, als ich in der Rudolfstraße war und bei König geklingelt hatte.

Rudolfstraße 19 in Pforzheim
Rudolfstraße 19 in Pforzheim

Die Wohnung von König ist im obersten Stock. Von außen und von innen war es ein ganz normales Wohnhaus und in den anderen Stockwerken haben Leute gewohnt, die mit dem Geschäftsbetrieb mit Sicherheit nichts zu tun haben.

Freundliche Begrüßung
Eine Frau im fortgeschrittenen Alter hat mich freundlich begrüßt. Ihr Deutsch war perfekt und ich war etwas irritiert denn die hatte keinerlei Ähnlichkeit mit der Natascha, wegen der ich hier war. Bei der Natascha hätte ich außerdem einen russischen Akzent erwartet und so war ich etwas unsicher. Es hätte sein können, daß die Natascha nur auf den Bildern existiert denn so etwas hatte ich vor ein paar Jahren schon erlebt, als ich zum ersten Mal in der Dammstraße war.
Ich war unordentlich gekleidet und hatte meine billigste Hose an. Außerdem hatte ich mich seit Tagen nicht rasiert, wie das im Urlaub üblich ist. Sie hätte mich also für einen Typ halten können, der nur mal ganz unverbindlich gucken will, trotzdem hat sie mich herein gebeten und mich gleich in ein Zimmer mit großem Bett geführt. „Ist Natascha da?“ hab‘ ich gefragt. „Ja, sie ist da“ hat sie gesagt und damit war klar, daß sie nicht die Natascha ist und ich war gespannt, wie die wohl in Natura aussieht. „Was willst Du trinken?“ fragte sie mich und damit der hatte ich nicht gerechnet. „Nachher vielleicht“ war meine Antwort und das sollte ein ‚Nein‘ sein.

Das Zimmer war angenehm eingerichtet. Einige Figuren von Stan und Olli standen zur Dekoration herum. Natascha kam und was mir als erstes auffiel, war ihre Körpergröße. Vielleicht hatte sie nur hohe Schuhe an, jedenfalls war sie größer als ich und das gefällt mir gar nicht. Die Sandra aus der Kanzlei ist auch nicht so groß wie ich. Ihre Schminke hat mir überhaupt nicht gefallen aber das ist Geschmackssache. Sie hatte ein enges schwarzes Kleid an und ich konnte ihre Proportionen nur ahnen.
Ich wollte bleiben und hab‘ mich ausgezogen. Danach sollte ich ins Bad gehen und mich entweder duschen oder mir wenigstens den Schwanz in Waschbecken waschen. Dort stand sogar ein kleiner Becher mit einer Mundspülung bereit. Natascha war in einem anderen Raum und das war wohl aus Rücksicht, damit ich mir in Ruhe den Schwanz waschen konnte. Zusammen sind wir dann zurück in das Zimmer gegangen. Dort lief alles etwas steif. Ich stand nackt vor ihr und sie hatte dieses schwarze Kleid noch an. Ich konnte also nichts machen und sie mußte die aktive Rolle spielen. Sie wußte nicht, was ich mag und auch nicht, was ich nicht mag und mußte mich jetzt auf Trab bringen. Zum Glück war sie sehr vorsichtig und das bringt ihr viele dicke Pluspunkte. Sie hat sich, wie man es erwarten kann, sofort mit meinem Schwanz beschäftigt. Allerdings nicht so grob, wie einige andere Damen das machen, sondern sehr behutsam und ich hatte das Gefühl, als ob sie auf ein Zeichen vor mir wartet, wo und wie sie mich berühren sollte. Ich hab‘ ihre Hand an meinen Bauch gelegt, denn da sollte sie mich streicheln. Das hat sie auch gemacht und man konnte praktisch zusehen, wie sich der Schwanz aufgerichtet hat. Es war wunderbar und ich konnte mich nicht mehr auf den Beinen halten. Gemeinsam sind wir auf die Knie gegangen und in dieser Haltung hat sie weiter gemacht. Nach kurzer Zeit war der Schwanz knüppelhart und sie hat mich gefragt, ob ich den Kondom jetzt aufziehen wollte. Für die Frage bekommt sie noch ein paar Pluspunkte denn es war noch zu früh. Sie hat weiter gestreichelt und schon bald wollte ich zum finalen Akt kommen. Jetzt erst hatte sie das schwarze Kleid ausgezogen und ich konnte ihre Proportionen erkennen. Die Frau war wirklich sexy und ich glaube kaum, daß meine Kollegin Sandra auch so aussieht, wenn sie nackt ist. Sie hat mich gefragt, in welcher Stellung ich es machen will. Ich mag es, wenn die Frau mich beim Bumsen mit den Händen berührt und das geht nur wenn sie selber auf dem Rücken liegt. So wollte ich es und so sollte es passieren. Sie hat mir einen Kondom gegeben und gemerkt, daß ich mir den selber aufziehen wollte. Als der drauf war bin ich zwischen ihre Beine gekrochen. Ich sah ihren hübschen Bauch und darunter die Pussy. Sauber rasiert und einladend. Von meinen Besuchen bei anderen Adressen bin ich es gewöhnt, daß die Frauen es nicht so gerne haben, wenn man die Zeit mit Pussylecken verschwendet. Hier schien es kein Problem zu sein und ich hätte es machen sollen aber das merke ich erst jetzt. Ich hab‘ den Schwanz angesetzt und in eben diese Pussy eingeschoben. Leider war sie ziemlich lasch aber das Gefühl, den Schwanz immer tiefer in diesen warmen weichen Kanal einzuschieben war trotzdem ganz wunderbar und ich war sicher, daß ich den P.O.N.R. erreichen werde. Während dem Bumsen hat sie anfangs eine Hand an meinen Eiern gehabt. Sie wollte es schön für mich machen, aber genau das mag ich nicht. Ich hab‘ ihre Hand an meinen Bauch geführt denn da sollte sie mich berühren. Nach ein paar Minuten war es dann soweit und ich war am P.O.N.R.. Die Soße wurde in den Kondom gepumpt und mein Puls dürfte bei 200 gelegen haben. Langsam bin ich auf ihr zusammen gesackt und mit letzter Kraft hab‘ ich ihre Hand genommen und an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. „Spassibo“ (Danke) hab‘ ich leise gesagt und dann nur noch geschnauft. Sie hat brav gewartet, bis ich mich aus eigener Kraft erheben konnte und das hat vielleicht eine halbe Minute gedauert. Ich wäre gern noch ein bißchen auf ihr liegen geblieben aber das ging natürlich nicht also hab‘ ich den Schwanz raus gezogen damit war der Akt beendet. „Gleich nochmal“ hab‘ ich zu ihr gesagt aber sie hatte wohl gemerkt, daß das nicht ganz ernst gemeint war. Ich war völlig fertig und ein zweites Mal wäre kaum möglich gewesen. „Ich bin morgen noch hier“ sagte sie und die Antwort war gut denn damit war es an mir zu entscheiden, ob es ein zweites Mal gibt.

Als ich wieder einigermaßen bei Kräften war bin ich nochmal ins Bad gegangen und mein Blick fiel in eine Art Küche. Dort saß die Hausdame und hat seelenruhig Zeitung gelesen. Ich bin wieder in das Zimmer gegangen, in dem es eben passiert ist und wollte mich anziehen. Natascha kam und hat nochmal gefragt, was ich trinken will. Ich war etwas überrascht, denn jetzt, nachdem der geschäftliche Teil beendet war, hätte ich das wirklich nicht mehr erwartet. Tatsächlich hat sie mir eine Cola auf einem Tablett gebracht und ich kam mir fast vor, wie ein König, der von einer Sklavin bedient wird.
Sie ist gegangen und ich hab‘ mich angezogen und meine Cola getrunken. Auf einem Schrank waren Visitenkarten und eine davon hab‘ ich abgegriffen.

Visitenkarte von den Edlen Engeln
Visitenkarte von den Edlen Engeln

Das ist gewissermaßen eine Trophäe auch wenn ich nicht weiß, was ich damit machen soll.

Dann kam die Hausdame und hat gefragt, wie es gelaufen ist. Ich war sehr zufrieden und hab‘ ihr das auch so gesagt.
Der Abschied war freundlich und herzlich und auch das bin ich nicht gewohnt. Im Treppenhaus hab‘ ich versucht, möglichst leise zu laufen denn hier wohnen ganz normale Leute, dienen ich keinen Grund geben wollte, sich über das Treiben im obersten Stock zu beschweren.

Fazit: Gerne wieder zu Natascha aus Russland.

Natascha aus Russland war meine Nummer 35 in diesem Jahr und meine Nummer 204 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 28.08.2018 - 21:32

Mit folgenden Kategorien: Bauchmassage, Bauchnabel, Gymnasiumstraße 145, Thailänderin


Die sechste Nummer mit Lina aus Thailand

Immer wenn ich hier in mein Tagebuch schaue, kommen Erinnerungen an das eine oder andere Abenteuer in mir hoch. So soll es ja auch sein denn dafür ist ein Tagebuch ja da. Am liebsten lese ich die Geschichten aus meinem Urlaub in Thailand denn dort ging es richtig zur Sache. In Pattaya hatte ich zwei Frauen, die wahrscheinlich beide mehr oder weniger sadistisch veranlagt waren, und die haben es meinem Bauch so richtig gegeben.

Heute war ich in Pforzheim bei einer Frau, die auch ein bißchen sadistisch gewesen sein könnte. Es war die Frau, die seit Samstag auf meiner Liste mit Favoritinnen ganz oben mit dabei ist. Sie heißt Lina und ist hier in der Gymnasiumstraße im Haus mit der Nummer 145 einquartiert. Am Samstag war sie schon ziemlich brutal zu meinem Bauch aber heute hat sie nochmal einen Tick drauf gelegt.
Eine sadistische Veranlagung bedeutet für mich, daß jemand Spaß daran hat, dem anderen weh zu tun. Lina hat mir ihre Fingernägel in den Bauchnabel gedrückt und war wirklich nicht zimperlich, aber ob sie dabei auch Spaß gehabt hat, weiß ich nicht. Mir hat es jedenfalls nicht weh getan und das, obwohl der Bauchnabel ordentlich traktiert worden ist. Während dem Bumsen hat sie mir beide Daumennägel fest in den Bauchnabel gedrückt und das war der absolute Bauchkiller. Es war ein ungleicher Kampf, bei dem es keinen Gewinner geben konnte. Ich hab‘ versucht, den Bauch richtig rauszustrecken, und sie hat die Daumennägel regelrecht reingebohrt. So hat es nicht lange gedauert, bis ich die Soße nicht mehr halten konnte und die Sache beendet war.

Später beim Anziehen haben wir uns unterhalten aber nicht über das, was wir gerade gemacht hatten, sondern über ziemlich belangloses Zeug. Ihr Deutsch ist schlecht und ich hab‘ nicht viel verstanden.

Bis zum ersten September ist sie noch hier und ich überlege, ob ich noch einmal zu ihr gehen soll. Der Verstand sagt „Vielleicht“ und der Bauchnabel sagt „Ja“ und „Nein“ zugleich. Die Entscheidung ist wirklich schwer denn Anna aus Spanien und Naomi aus Jamaika sind auch wieder hier und ich kann mich nicht zerreißen.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 25.08.2018 - 20:39

Mit folgenden Kategorien: Bauchnabel, Gymnasiumstraße 145, Thailänderin


Die fünfte Nummer mit Lina aus Thailand

Heute wollte ich unbedingt mit meiner neuen Favoritin Anastacia aus Italien ins Bett steigen. Am Donnerstag hatte ich mir fest vorgenommen, daß ich beim nächsten Mal ihren Hintern küssen werde und dieses nächste Mal sollte heute sein.

Es war etwa halb zwölf als ich an dem gelben Haus in der Unteren Augasse ankam. Wahrscheinlich war das viel zu früh und meine neue Favoritin hat noch geschlafen jedenfalls hat sie nicht aufgemacht, als ich bei ihr geklingelt hatte.
Ich hab‘ mindestens zehn Minuten in dem Haus verbracht und ratlos im Treppenaufgang gestanden. Einerseits hatte ich die Hoffnung, daß sie vielleicht in zehn oder 20 Minuten ausgeschlafen hat und ich zu ihr gehen kann aber andererseits hatte ich die Befürchtung, daß sie auch in einer Stunde noch nicht wach sein würde. Nun hätte ich zu Sara aus Brasilien gehen können und wäre sicher gut bedient worden aber natürlich hätte ich auch zu einer Neuen gehen können und dann wäre ich mit meiner Zählung weiter gekommen.
Bei Sara war ich am Dienstag schon und bei einer Unbekannten kauft man immer die berühmte Katze im Sack.
Am Donnerstag wollte ich schon zu Lina aus Thailand denn die steht kurz vor der Aufnahme in die Liste meiner Favoritinnen. Also bin ich gestartet und auf dem Weg in die Gymnasiumstraße hatte ich den Hintern von der Anastasia schon fast vergessen. Stattdessen hab‘ ich mich auf eine gute Bauchmassage gefreut und wußte, daß ich die bei Lina bekommen kann. Ich hatte mich gut gefühlt und ich wollte sie fragen, ob sie sich auf meinen Bauch stellen kann. Das hat sie zwar noch nie gemacht aber so wie ich sie einschätze, würde sie es machen. Ich schätze, Lina wiegt mindestens 70 Kilo und mit einer Frau in dieser Gewichtsklasse macht das richtig Spaß.

Lina war schon wach und hat mich rein gelassen. Ich weiß nicht, was ich gemacht hätte, wenn die nicht da gewesen wäre. Carmen aus Brasilien wäre eine Option gewesen aber möglicherweise wäre ich auch zurück in die Untere Augasse zur Anastacia gegangen.

Der Ablauf meiner Treffen ist standardisiert
Es tut mir leid das sagen zu müssen aber rein körperlich ist Lina keine Traumfrau. Zumindest nicht meine. Es ist vielmehr ihre Art und der besondere Service, wegen dem ich schon vier Mal bei ihr war.

Nach dem Duschen kam ich in das Zimmer zurück und sie lag schon nackt auf dem Bett. Ich hab‘ mich neben sie auf den Rücken gelegt und mich ausgestreckt. Lina hat sich daran erinnert, daß ich der bin, der es mag, wenn sie mit ihren Fingernägeln in seinem Bauchnabel spielt. Damit hat sie auch gleich angefangen und war dabei nicht zimperlich. Am Anfang war sie mit ihren Fingernägeln auch an meinen Weichteilen aber das wollte ich nicht. Sie sollte nur meinen Bauch und ganz besonders meinen Bauchnabel mit ihren Fingernägeln bearbeiten. Ich hab‘ sie machen lassen und es war fantastisch. „กดแรงแรง“ (Drücken fest fest) hab‘ ich zu ihr gesagt und sie die Fingernägel hat immer fester rein gedrückt. Fast hatte ich das Gefühl, als ob sie testen wollte, was der Bauchnabel aushält und wie weit sie gehen kann. Eine oder zwei Minuten ging das so und der Bauchnabel hat alle Tests bestanden. Davon war ich heiß und wollte sie jetzt Bumsen. Also hab‘ ich mich aufgerichtet und sie hat mir einen Kondom gegeben. Den hab‘ ich mir mit einem Tropfen Gleitcreme auf den Schwanz gezogen und war bereit zum finalen Akt. Sie hat sich auf den Rücken gelegt und dann kam der ultimative Bauchkiller. Ich war zwischen ihren Beinen und hab‘ den Schwanz angesetzt. Gleichzeitig hat sie ihre Fingernägel an meinem Bauchnabel angesetzt. Dann hab‘ ich den Schwanz eingeschoben und sie hat Druck gegeben.
Ich versuche sachlich zu berichten, was passiert ist, denn dies ist ein Tagebuch und kein Abenteuerroman. Darum will ich auch keine Kraftausdrücke verwenden aber ich diesem Fall kann ich nur sagen: Der Bauchnabel ist regelrecht hingerichtet worden. Super. So lag ich halb auf ihr und hab‘ nur noch grüne Sterne gesehen. Das Gefühl im Schwanz war gut und der feste Druck von ihren Fingernägeln im Bauchnabel war der Turbo. Nach ein paar Minuten war ich am P.O.N.R. und die Soße wurde abgepumpt. Dann bin ich kraftlos auf ihr zusammengesackt und hab‘ geschnauft wie nach einem Marathonlauf. Nach einer halben Minute war ich aber wieder so fit, daß ich mich aufrichten konnte und den Schwanz raus gezogen habe. Damit war der geschäftliche Teil beendet und das ging mal wieder viel zu schnell.

Wir hatten noch genug Zeit und ich hätte sie fragen können ob sie sich jetzt oder beim nächsten Mal auf mich stellen kann. Es war mir aber zu peinlich, diese Frage zu stellen. Bis Ende August ist sie noch in Pforzheim und damit ergibt sich die Möglichkeit, noch ein weiteres Mal zu ihr zu gehen. Ich liebe diese Bauchmassage und eine Frau, die das ohne Gnade macht, muß man so oft wie möglich genießen. Auf jeden Fall hat sie es mit diesem Treffen geschafft, in die Liga meiner Favoritinnen aufzusteigen. Bisher war sie kurz davor aber seit heute ist sie ganz klar eine von den Besten. Ich hab‘ zwar kein Verlangen, sie anzufassen und an Hinternküssen ist schon gar nicht zu denken aber ihr Service ist vom Feinsten und der Bauchnabel hat echt gelitten.
Anastacia mit dem hübschen Hintern kommt sicher irgendwann wieder nach Pforzheim und dann werde ich ihr den zweiten Besuch abstatten.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 23.08.2018 - 18:39

Mit folgenden Kategorien: Astoria, Italienerin, Untere Augasse 37


Anastacia aus Italien war meine Nummer 34 in diesem Jahr

Die Anzahl meiner Favoritinnen wächst und wächst und heute ist wieder eine dazu gekommen. Eine, die aus dem Stand und quasi von Null auf Hundert in diese Gruppe aufgenommen wird, hatte ich erst ein oder zwei Mal und das passiert nicht alle Tage. Vielleicht hat es einer meiner Vorfahren so gefügt, daß ich sie gefunden habe denn es hätte auch anders kommen können.
Diese neue Favoritin heißt Anastacia und ist in der Unteren Augasse in Pforzheim im Haus mit der Nummer 37 einquartiert. Bis Samstag ist sie noch hier und ich hoffe, daß ich sie noch einmal sehen und natürlich auch bumsen kann.

Das Treffen war nicht geplant
In der Kanzlei war es ziemlich ruhig und ich konnte kurz nach dem Mittagessen Schluß machen. Um zwei Uhr war ich in Pforzheim und hab‘ mein Auto in der Nähe der Gymnasiumstraße abgestellt. Ich wollte zu Lina aus Thailand und hab‘ an dem roten Haus mit der Nummer 145 bei ihr geklingelt. Lina ist zwar rein körperlich kein Leckerbissen, um es vorsichtig auszudrücken, aber das Bumsen war mit ihr immer ein Genuß. Lina war aber nicht da oder hatte keine Zeit und ich hätte es bei Carmen aus Brasilien probieren können. Mit der war ich auch sehr zufrieden aber ihre Spezialität ist das Trampling und das ging jetzt nicht. Ich hatte vor zwei Stunden gegessen und die Vorstellung, daß Carmen mit ihren 85 Kilo auf meinem Bauch steht wollte mir einfach nicht gefallen.

Ich hatte genug Zeit also bin ich in die Untere Augasse gegangen. Dort ist Sara aus Brasilien und die gehört auch zu meinen Favoritinnen. Am Dienstag war ich schon bei ihr und ich war fast schon ein bißchen froh, als ich gemerkt hatte, daß sie auch nicht da ist. Das gab mir die Möglichkeit, eine Neue zu probieren und in meiner Zählung weiter zu kommen. Eine andere Frau aus diesem Haus sollte jetzt ihre Chance bekommen. Ob die ihr Geld wert ist oder nicht merkt man immer erst, wenn es zu spät ist und man schon bezahlt hat.

Im Appartement Nummer 11 war eine Anastacia einquartiert. Nach den Bildern im Fenster zu urteilen dürfte das eine Dickliche gewesen sein, die mich eigentlich nicht sonderlich interessiert hat. An der Tür war ein handgeschriebener Zettel mit dem Hinweis, daß sie im Appartement 12 zu finden ist. Im Appartement 12 sollte ein T.S. einquartiert sein und ich dachte, die beiden hätten wohl die Zimmer getauscht. Also hab‘ ich bei der Nummer 12 geklingelt und hab‘ gewartet. Ein T.S. hat mir geöffnet und ich war entsetzt. Im Denken bin ich sowieso etwas langsam aber in diesem Moment stand ich richtig auf dem Schlauch. Mit diesen T.S. hab‘ ich immer große Schwierigkeiten. Für mich sind das verkleidete Männer und die Vorstellung, daß so einer mich anfassen könnte ist ein Horror. Ich weiß auch nicht, ob man ‚er‘ oder ’sie‘ sagen soll, wenn man von denen spricht. Aus meiner Sicht ist beides falsch und ich versuche immer ‚die Person‘ oder ‚das Wesen‘ zu sagen um das sprachliche Problem zu umgehen.

„Komm doch rein“ sagte dieses Wesen und ich war sprachlos. „Oh, ich glaube, ich bin hier falsch“ konnte ich gerade noch sagen und hab‘ dann einen Schritt nach hinten gemacht, um zu zeigen, daß ich mit dem nichts zu tun haben wollte. „Sag doch, daß Du zur Anastacia willst“ sagte das Wesen und schien leicht verärgert zu sein. Das Gesicht und die Stimme hatten deutlich männliche Merkmale und ich kann mir nicht vorstellen, daß ein heterosexuell veranlagter Mann mit so einer Person in irgendeiner Weise Spaß haben kann.

Anastacia hat mir gleich gefallen
Anastacia war tatsächlich bei diesem T.S. und ging mit mir in ihre Wohnung. Sie war relativ klein und sehr hübsch und ich konnte mir im ersten Moment gar nicht vorstellen, daß die hier arbeitet. Sie konnte ganz normales Deutsch und das war für mich richtig ungewohnt. Normalerweise sind die Frauen, die in solchen Häusern arbeiten, mit Deutsch nicht so fit und man muß langsam und in kurzen Sätzen sprechen, um verstanden zu werden.
Gleich am Anfang hat sie gefragt, was gemacht werden soll und das war ein guter Einstieg. Sie bietet Blasen und Verkehr. Verkehr ist ein saublödes Wort aber so nennt man das, was ich hier wollte. Blasen wollte ich nicht und hab‘ ihr das auch so gesagt. „Nein bitte nicht Blasen“.

Die Wohnung mit der Nummer 11 scheint das Domina Zimmer zu sein. Vor ein paar Monaten war ich hier, als ich diese Kinga aus Ungarn besucht hatte. Es gibt dort ein schwarzes Gestell, an dem man sich festbinden lassen kann und in einer Ecke steht ein Käfig mit dicken Gitterstäben. Auf diesen Käfig hab‘ ich meine Sachen gelegt und bin ins Bad gegangen. Nach dem Duschen hab‘ ich mich wie immer auf das Bett gelegt und sie kam dazu. Damit war sie in der aktiven Rolle und mußte jetzt etwas machen. Ich hab‘ die Augen zu gemacht denn der Moment war einfach zu schön. Ich lag nackt und ausgestreckt auf einem Bett und eine hübsche junge nackte Frau saß neben mir. Genau genommen war sich nicht ganz nackt denn sie hatte noch ein Höschen und ein passendes Oberteil an aber das hatte ich fast übersehen. Ich hab‘ meine Hand an ihren Hintern gelegt und der war wirklich ein Prachtexemplar. Beim nächsten Mal werde ich den küssen, das ist sicher. Dann hab‘ ich ihre Hand am meinen Bauch geführt und sie hat gemerkt, daß sie mich dort streicheln sollte. „Bei mir mußt Du nicht viel machen“ hab‘ ich zu ihr gesagt und war geistig schon halb weg. Das darf man eigentlich nicht sagen denn das könnte falsch verstanden werden. Es war aber ein Hinweis oder eine Bitte, daß sie mir nicht an den Schwanz fassen sollte und das hat sie nicht ein einziges Mal gemacht. Dafür bekommt sie dicke Pluspunkte denn es gibt einige Frauen, die machen stur ihr Standardprogramm und bei denen gehört die Schwanzmassage einfach dazu, egal, ob der Gast das will oder nicht will.
Das Gefühl, von einer Frau am Bauch berührt zu werden, ist so unbeschreiblich geil, daß es dafür keine Worte mehr gibt. Mein Schwanz hat sich ziemlich schnell aufgerichtet und als der richtig hart war hab‘ ich sie nach einem Kondom gefragt. Sie hat mir einen gegeben und ich durfte mir den selber aufziehen. Das Gleitmittel, das in den Kondomen ist, reicht mir nicht und ich nehme immer etwas Spucke um mir die Schwanzspitze einzuschmieren. „Brauchst Du das hier?“ fragte sie und gab mir einen Tropfen von ihrem Gleitgel. Das war nur eine ganz winzige Aufmerksamkeit gewesen aber dafür bekommt sie wieder einen gedanklichen Pluspunkt.

Dann kam der zweite Teil aus dem man mehr hätte machen können. Auf allen Vieren war sie vor mir und theoretisch hätte ich ihren Hintern küssen können. Praktisch ging das aber nicht denn der war zu tief und außerdem hatte sie ihr Höschen noch an. Beim nächsten Mal soll sie sich komplett ausziehen und sich einfach nur hinlegen, mehr nicht. Heute wollte ich gleich bei ihr einlochen. Sie hat sich umgedreht und gefragt, ob sie das Höschen ausziehen soll. Die Frage hatte ich gar nicht verstanden denn mit Hose geht es nicht. Sie hatte angedeutet, daß sie nur den mittleren Steg etwas beiseite drücken wird und ich so in ihre Pussy eindringen kann. Für mich war das nicht ausreichend und ich hab‘ ihr Höschen ausgezogen. Was dann kam, kann man mit Worten nicht mehr beschreiben. Sie lag vor mir und ich bin ins Paradies eingedrungen. Es war unglaublich intensiv und der ganze Schwanz hat gekribbelt. Jede Bewegung war eine Freudenexplosion und ich kann mich nicht erinnern, daß ich schon jemals so gut gebumst habe. Ihre Hände waren während dem Bumsen an meinem Bauch und das hat das Gefühl noch verstärkt. Wie glücklich muß ein Mann sein, der so eine Frau zu Haus im eigenen Bett hat.
Dann kam der P.O.N.R. und die Soße wurde abgepumpt. Mein Puls dürfte bei 200 gelegen haben und mit letzter Kraft hab‘ ich ihre Hand genommen und an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Danach bin ich kraftlos zusammengesackt. „Danke“ hab‘ ich leise zu ihr gesagt. Danke, das war wirklich super.

Damit war der geschäftliche Teil beendet und als ich wieder bei Sinnen war hab‘ ich mich angezogen. Ich hab‘ ihr noch ein paar Mal gesagt, wie begeistert ich von ihrem Service bin denn das war ein ganz besonderes Vergnügen. Dabei kann ich nicht mal sagen, was genau sie gemacht hatte. Im Grunde hatte sie fast nichts gemacht denn sie hat nicht auf meinem Bauch gestanden mir auch nicht die Fingernägel in den Bauchnabel gedrückt. Das hätte Carmen gemacht und das hätte auch meine Sara gemacht und das gehört normalerweise zu einer guten Nummer dazu.

Das Auto stand noch bei der Gymnasiumstraße und ich bin wie auf Wolken zurück gelaufen. Die ganze Zeit hab‘ ich an diese tolle Nummer gedacht und hab‘ den Weg in geistiger Abwesenheit hinter mich gebracht. Es gibt auch Frauen, die ich drei oder fünf Minuten nach der Verabschiedung schon fast vergessen hatte aber die kleine Anastacia verfolgt mich bis jetzt.

Fazit: Sehr gerne wieder zu Anastacia aus Italien

Anastacia aus Italien war meine Nummer 34 in diesem Jahr und meine Nummer 203 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 21.08.2018 - 20:02

Mit folgenden Kategorien: Astoria, Bauchmassage, Bauchnabel, Brasilianerin, Laufhaus, Trampling, Untere Augasse 37


Eine gute Nummer mit Sara aus Brasilien

Sara aus Brasilien ist seit ein paar Tagen wieder im Lande und für mich wurde es Zeit, sie zu besuchen. Sie ist eine von meinen Top Favoritinnen und ich weiß gar nicht, wie oft ich schon bei ihr war. Es könnte sein, daß sie die Rekordhalterin ist und das bedeutet, daß ich schon mehr als zehn Mal bei ihr war aber im Grunde ist das egal.

Es war etwa vier Uhr als ich in dem gelben Haus in der Unteren Augasse in Pforzheim ankam. Ich wollte zwar zu Sara in den ersten Stock gehen aber trotzdem hab‘ ich mir die Bilder in den Fenstern der anderen Zimmer angesehen. Im Appartement Nummer 3 war eine Brasilianerin, die auch ganz interessant war und wenn ich zu der gegangen wäre, dann würde ich mit meiner Zählung einen Schritt weiter kommen. Die hätte meine Nummer 34 in diesem Jahr werden können und auch wenn das niemand weiß und ich dafür auch keinen Preis bekomme, so will ich trotzdem möglichst viele Frauen bumsen. Die Verlockung war aber nicht groß genug und ich dachte, wenn Sara keine Zeit haben sollte dann werde ich diese anderen Brasilianerin nehmen.

Eine halbe Minute später stand ich bei Sara in der Wohnung. Wir kennen uns seit etwas mehr als einem Jahr und die Begrüßung war fast so, wie bei zwei guten Freunden, die sich nach langer Zeit wiedersehen.
Wir konnten gleich anfangen denn zwischen uns es gab nichts zu klären. Sie weiß was ich will und macht es auch. Ich liebe das Trampling und heute hat sie sich wieder auf meinen Bauch gestellt. Ich lag auf dem Bett und sie konnte sich an der Wand abstützen während sie auf mir stand. So machen wir es immer und heute hat sie richtig in der Mitte und nur mit einem Fuß auf meinem Bauch gestanden. Zwei oder drei Mal mußte der Bauch ihr Gewicht tragen und das war schon genug. Fast war sie mir ein bißchen zu schwer und das könnte daran gelegen haben, daß ich auf dem weichen Bett lag und nicht auf dem harten Boden. Die 85 Kilo von der Carmen hätte ich auf diesem Bett liegend wohl nicht ausgehalten.

Dann kam das Beste. Sie hat mir einen Kondom gegeben und den durfte ich mir selber aufziehen. Langsam hat der Verstand sich verabschiedet und alles lief mehr oder weniger automatisch. Beim Bumsen war mein Schwanz komplett von ihrer Pussy umschlossen und das Gefühl war einfach unbeschreiblich. Sie wußte, daß ich es mag, wenn sie mir beim Bumsen die Fingernägel in den Bauchnabel drückt und das war der Turbo. Sara ist meine Königin. Bei manchen Menschen passen die Fortpflanzungsorgane einfach perfekt zusammen und so hat es nicht lange gedauert, bis die Soße abgepumpt wurde. Im Grunde ging es sogar zu schnell und es war nicht sehr heftig. Ich hab‘ kaum geschnauft und konnte fast normal aufstehen.
Damit war der geschäftliche Teil beendet. Es ging schnell aber ich war sehr zufrieden. Warum ist es mit manchen Frauen ganz einfach wunderbar und mit anderen der reinste Krampf? Ich hab‘ mich angezogen und sie ist nackt durch die Wohnung gelaufen. Sie ist doch recht massig und ich konnte mir kaum vorstellen, daß ich sie vor ein paar Minuten noch mit vollem Gewicht auf dem Bauch zu stehen hatte.

Ich hätte wohl noch duschen können aber das wollte ich nicht. Wenn man seinem Idol die Hand schüttelt, dann wäscht man sich danach auch ein paar Tage lang nicht die Hände. Sara ist zwar nicht mein Idol aber erstens hatte ich vielleicht noch ein bißchen von ihrem Körpergeruch an mir und wollte den nicht abwaschen und zweitens hatte sie mir am Anfang gesagt, daß sie bald einen Termin hat und ich wollte ihr nicht im Wege stehen. Den Schwanz hab‘ ich nur in ein Küchentuch eingewickelt und mich daher nicht nochmal geduscht.

Bis Samstag ist sie noch hier und ich überlege, ob ich noch einmal zu ihr gehen soll. Auf der einen Seite ist es wirklich schön mit ihr aber auf der anderen Seite wiederholt es sich und ich bräuchte vielleicht mal eine Abwechslung. Lina aus Thailand ist wieder in der Gymnasiumstraße und die ist auch eine, mit der es immer gut geklappt hat. Außerdem will ich natürlich auch mit meiner Zählung weiter kommen. In den vergangenen Jahren bin ich immer mit ungefähr 50 verschiedenen Frauen im Bett gewesen. Jetzt bin ich bei Nummer 33 und bis zur 50 fehlen noch 17. Die würde ich auch schaffen aber natürlich nur wenn ich nicht immer zu einer von meinen Favoritinnen gehe. Das nennt man Luxusproblem.



Dieser Artikel wurde erstellt am: 18.08.2018 - 18:58

Mit folgenden Kategorien: Gymnasiumstraße 145, Kubanerin


Perla aus Kuba war meine Nummer 33 in diesem Jahr

Das heutige Treffen war reine Routine und ich weiß gar nicht, was ich schreiben könnte, damit es wenigstens ein bißchen interessant wird. Es ist wirklich schade, daß so etwas Schönes wie Bumsen zur Normalität werden kann aber nach über 200 Frauen ist Spannung raus und es gibt einfach keine Sensationen mehr. Es gibt zwar noch Überraschungen aber die liegen in den Details und sind eher unbedeutend. Eins dieser Details war ein kaputtes Bad und das ist nun wirklich nicht interessant.

Perla aus Kuba sollte es sein
Heute war ich wieder in der Gymnasiumstraße in Pforzheim und hab‘ dort eine Kubanerin gebumst. Vor zwei Tagen war ich schon in diesem Haus und hatte ich mir den Bauch von einer 85 Kilo schweren Frau aus Brasilien massieren lassen. Bei der war ich zwei Mal hintereinander und zu der wäre ich sogar ein drittes Mal gegangen, wenn die Kubanerin mich nicht empfangen hätte.

Es war etwa halb zwölf als ich bei Perla geklingelt hatte. Die graue Eingangstür ging schnell auf und eine halbe Minute später stand ich bei ihr in der Wohnung. Tatsächlich sah sie so aus wie auf den Bildern im Internet und das ist nicht immer der Fall. Auf einem der Bilder war ihr Hintern zu sehen und der schien ziemlich hübsch zu sein. Ich dachte, daß es ein wohl großes Vergnügen sein muß, den zu küssen und dieser Hintern war der eigentliche Grund, warum ich zu der Perla gegangen bin. Als sie jetzt vor mir stand mußte ich feststellen, daß ihr Hintern ziemlich dick und breit war und ich kein Verlangen hatte, den zu küssen.

Das Finanzielle war schnell geklärt und es konnte losgehen. Ich wollte vorher noch kurz ins Bad gehen aber das ging nicht. Angeblich war ihr Bad kaputt und das konnte ich kaum glauben. Vielleicht war das Bad nur nicht aufgeräumt oder sie wollte mir die Zeit für’s Duschen nicht geben. Zufällig hatte sie aber einen Schlüssel zur Nachbarwohnung und das war die Wohnung von der Carmen aus Brasilien. Bei der war erst ich am Donnerstag und es wäre ziemlich peinlich gewesen, wenn die mich bei der Nachbarin gesehen hätte. Carmen war aber nicht in ihrer Wohnung und ich konnte kurz ihr Bad benutzen. Perla hat gesagt, daß sie zum Duschen auch immer rüber in die andere Wohnung gehen muß und das ist wirklich kaum zu glauben.

Zurück im Arbeitszimmer
Perla lag schon nackt auf dem großen Bett und ich kam dazu. Sofort hat sie angefangen, mit meinem Schwanz zu spielen. Genau das sollte eigentlich nicht passieren aber das scheint wohl der übliche Ablauf zu sein und wahrscheinlich bin ich der Einzige, der das nicht mag. Ich muß mich hier korrigieren, denn im Grunde mag ich es, wenn eine Frau meinen Schwanz berührt aber das muß sehr vorsichtig geschehen und sie sollte viel Gleitgel an den Händen haben. Die meisten Frauen sind dabei aber eher grob und scheinen absolut keine Vorstellung davon zu haben, wie sensibel so ein Schwanz ist.
Ich lag auf dem Bett und konnte aus meiner Position nicht sehen, was genau sie macht. Der Schwanz war noch weich und ich hatte gehofft, daß sie den jetzt in Ruhe läßt. Wahrscheinlich hatte sie mir den Kondom mit dem Mund aufgezogen jedenfalls hat sie dann angefangen zu Blasen und dabei war der Kondom schon drauf. Obwohl ich das immer extrem unangenehm finde hat der Schwanz sich aufgestellt und hat den Kondom bald ganz ausgefüllt. Ich hab‘ ihre Hand an meinen Bauch geführt denn da sollte sie mich berühren. Das Gefühl, von einer Frau am Bauch berührt zu werden, ist so geil und ich hab‘ in dem Moment die Augen zu gemacht und schwer geatmet. Einmal ist sie mit einem Finger in meinen Bauchnabel gekommen und das war nochmal eine Steigerung.

Wir waren zwar erst zwei oder drei Minuten zusammen auf dem Bett aber ich war heiß und hab‘ mich aufgerichtet. „Willst Du jetzt schon Verkehr?“ Die Frage kam so, als ob sie noch gar nicht damit gerechnet hätte. Es wäre sicher noch genug Zeit gewesen, um vorher noch etwas anderes zu machen. Ich hätte mich zum Beispiel ein bißchen mit ihrer Pussy zu beschäftigen können. Das Tor zum Paradies hat aber nicht bei jeder Frau die gleiche Anziehungskraft und ich hatte kein Verlangen, daran zu schnuppern. Ich hatte auch kein Verlangen ihren Hintern zu küssen und auch mit ihren Titten konnte ich nichts anfangen denn die waren mir viel zu groß. Der Schwanz war aber hart und der Kondom war drauf also nichts wie rein ins Paradies.
Perla hat sich auf den Rücken gelegt und ich hab‘ bei ihr eingelocht. Während dem Bumsen hat sie mir den Bauchnabel mit einem Finger gestreichelt und das war ein zusätzlicher Turbo. So hab‘ ich meine Bahnen geschoben und nach ein paar Minuten haben bei mir die Glocken geläutet. Ich war am P.O.N.R. und die Soße wurde in den Kondom gepumpt. Mit letzter Kraft hab‘ ich ihre Hand genommen und an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Danach bin ich schlaff auf ihr zusammengesackt und hab‘ leise „Gracias“ gesagt. Das hat Kraft gekostet und ich hab‘ geschnauft und versucht, ihr dabei nicht gerade ins Gesicht zu blasen. Sie hat nicht versucht, unter mir raus zu kriechen sondern hat brav gewartet, bis ich mich aus eigener Kraft erheben konnte. Das hat nicht lange gedauert und damit war der geschäftliche Teil beendet.

Es war eine von den Nummern, die mit Sicherheit nicht in die Geschichte eingehen werden. Die Sache mit dem Bad, das angeblich nicht funktioniert hat, wird mir zwar in Erinnerung bleiben aber das war nur eine Randnotiz. Perla wird mir wahrscheinlich nicht in Erinnerung bleiben und damit ich sie nicht ganz vergesse schreibe ich dieses Tagebuch.

Perla aus Kuba war meine Nummer 33 in diesem Jahr und meine Nummer 202 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.