Dieser Artikel wurde erstellt am: 16.08.2018 - 19:24
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Das zweite Treffen mit Carmen aus Brasilien
Eigentlich ist das ja Wahnsinn. Vor zwei Jahren war ich in Angeles City und hatte dort eine Masseurin mit 60 Kilo, die fast eine Stunde auf meinem Bauch gestanden hat. Einmal hat sie ganz kurz auf meine Hand getreten und das war ziemlich schmerzhaft. Die Hand war zwischen ihrem Fuß und meinem Bauch eingeklemmt und hat alles abbekommen.
Heute hat Carmen mit ihren 85 Kilo wieder auf meinem Bauch gestanden. Zwar nicht so lange wie die Masseurin in Angeles City aber immerhin eine halbe Minute und ich hätte es wohl noch länger ausgehalten. Aber es geht nicht darum, Rekorde aufzustellen. Trampling ist keine Sportart und kein Wettkampf. Ich liebe einfach das Gefühl, wenn eine Frau auf mir steht und die Füße langsam in den Bauch einsinken. Dazu reichen sogar schon die 50 Kilo von der Fogas aus Thailand.
Das Treffen mit Carmen war im Grunde eine Wiederholung. Alles lief so ab, wie am Dienstag, als ich das erste Mal bei ihr war. Die Unterschiede liegen in kleinen Details, die aber so unwichtig sind, daß ich sie nicht erwähnen muß. Am Ende wurde wieder diese klebrige Flüssigkeit in einen Kondom eingespritzt und das war der Sinn und Zweck der ganzen Übung.
Carmen ist noch bis zum 26. August hier und ich muß mir überlegen, ob ich noch ein drittes Mal zu ihr gehe. Die Entscheidung ist nicht leicht denn Naomi aus Jamaika ist auch eine von denen, die sich auf meinen Bauch stellen und Sara aus Brasilien ist auch wieder hier und die ist eine echte Droge. Außerdem will ich in meiner Zählung weiter kommen und die Nummer 202 nicht zu lange vor mir herschieben. Das Wichtigste ist, daß man sich keinen Streß macht. Streß hab‘ ich in der Kanzlei fast jeden Tag und meine Abenteuer mit den Frauen sollen Freude und Entspannung bringen.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 14.08.2018 - 20:14
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Carmen aus Brasilien war meine Nummer 32 in diesem Jahr
Die Frau, bei der ich heute war, stand am Samstag auch schon auf meiner gedanklichen Liste und die wäre für mein Jubiläum viel besser geeignet gewesen. Die hat nämlich etwas, das andere nicht haben. Die wog nach eigenen Angaben 85 Kilo und mit einer Frau in dieser Gewichtsklasse hatte ich es bis zu diesem Zeitpunkt noch nie gemacht. Sie hieß Carmen und war in Pforzheim in der Gymnasiumstraße einquartiert.
Es war etwa vier Uhr, als ich bei Carmen geklingelt hatte. Die Tür ging ziemlich rasch auf und ich bin hoch in den ersten Stock gegangen. Dort wurde mir die Wohnungstür geöffnet aber die Frau, zu der ich wollte, war nicht zu sehen. Sie stand hinter der Tür und ob sie sich verstecken wollte oder ob das Zufall war, kann ich nicht sagen. Als ich sie sah, war ich erleichtert denn die erste Sekunde ist manchmal entscheidend ob man sich mag oder nicht. Eine dunkle Frau mit blonden Haaren und freundlichem Gesicht stand vor mir und ich wußte, daß ich hier richtig bin.
Die Begrüßung war herzlich und für meinen Geschmack schon etwas übertrieben. Rein körperlich war sie für meinen Geschmack weit ab von jeder Erotik. Auf Frauen mit üppigen Körpermaßen bin ich einfach nicht programmiert.
Sie hat mich gleich in das Zimmer mit dem großen Bett geführt. Auf diesem Bett lagen gut sichtbar ihre Domina Stiefel und dazwischen eine Peitsche. Eine Frau, die solche Spielsachen so offensichtlich bereit legt, dürfte alle Schweinereien kennen und sich nicht darüber wundern, wenn so einer wie ich mit seinem Sonderwunsch kommt.
„Machst Du auch Trampling?“ hab‘ ich sie gefragt und dachte, daß jetzt ein klares „Ja“ kommt. „Was ist das?“ fragte sie und ich hab‘ es kurz erklärt. Sie sollte sich ganz einfach auf meinen Bauch stellen während ich auf dem Bett oder auf dem Boden liege und das wollte sie machen. Zu diesem Zeitpunkt wußte ich noch nicht, wie schwer sie tatsächlich ist aber ich hatte keinen Zweifel, daß der Bauch ihr Gewicht tragen kann. Dabei war ich ziemlich sicher, daß ich gleich einen neuen persönlichen Rekord aufstellen werde.
Man kann das Trampling auf dem Bett machen oder auf dem Boden. Sie sagte, daß das auf dem Bett nicht gut geht und damit hatte sie Recht. Im Schrank war eine rote Decke und die war möglicherweise genau für diesen Zweck da drin. Diese Decke hat sie auf den Boden neben die Wand gelegt und ich hab‘ sie dabei beobachtet. Sie war wirklich massig aber die Vorstellung, daß diese Frau gleich mit ihrem ganzen Gewicht auf meinem Bauch stehen wird, hat mich kein bißchen beunruhigt.
Die Decke lag auf dem Boden und jetzt konnte es losgehen. Für mich war das Trampling schon Routine und für sie wohl auch. Ich hab‘ mich auf diese Decke gelegt und die Beine so angewinkelt, wie es in manchen Ländern üblich ist, wenn man auf dem Boden sitzt. Der Bauch wurde dabei richtig raus gestreckt und das war auch der Sinn von dieser Körperhaltung. Dann stand sie neben mir und hat einen Fuß angehoben. Ich hab‘ den Fuß an die Stelle geführt, an der sie stehen sollte. Zuerst war sie wohl nicht sicher, ob sie das jetzt wirklich machen sollte und hat den Bauch nur ein bißchen getestet. Plötzlich hat ihr Handy geklingelt und sie ist ran gegangen. Sie hat telefoniert und dem Anrufer ihre Preise erklärt und dabei mit dem Fuß weiter auf meinen Bauch gedrückt. Als der Anruf beendet war wollte sie es wissen und hat sich mit vollem Gewicht auf meinen Bauch gestellt. Genau das wollte ich von Anfang an und damit hatte die Aktion sich gelohnt. Sie hat dann angefangen, das Gewicht zu verlagern und hat sich auch oben auf den Brustbereich gestellt. Damit wurde der Bauch entlastet und genau das wollte ich nicht. Beim nächsten Mal muß ich ihr vorher genau erklären, wie ich das gerne mag.
Ehrlich gesagt war ich überrascht, daß der Bauch ihr Gewicht so gut verträgt. Es kommt vielleicht doch auf die Tagesform an denn ich hatte gedacht, daß ich es höchstens ein paar Sekunden unter ihren Füßen aushalten werde. Als sie abgestiegen ist konnte ich wieder frei durchatmen und war richtig erleichtert. So fühlt man sich nach einer guten Massage. „Willst Du noch mehr?“ war ihre nächste Frage. Ich hatte noch lange nicht genug und wollte viel mehr. So hat der Bauch noch eine Zugabe bekommen und ich weiß nicht, wie lange sie auf mir gestanden hat. Wahrscheinlich hätte sie das so lange gemacht, bis die bezahlte Zeit um gewesen wäre denn für sie ist das wirklich leichte Arbeit. Ich wollte sie aber noch bumsen und dazu mußte ich die Bauchmassage beenden.
Wir haben uns auf das Bett gelegt und sie hat mir einen Kondom aufgezogen. Das hätte ich lieber selber gemacht und auch das muß ich ihr beim nächsten Mal vorher sagen. Dann hat sie sich auf den Rücken gelegt und ich hab‘ mich in Stellung gebracht. Eine dicke dunkle Frau lag vor mir und ich saß zwischen ihren Beinen. Ich hab‘ den Schwanz angesetzt und in ihre Pussy eingeschoben. Die Carmela, die ich am Samstag gebumst hatte, war lasch und schlaff und das Gefühl in der Schwanzspitze war minimal. Bei der Carmen war das Gefühl viel besser und ich war sicher, daß ich den P.O.N.R. erreichen werde. Beim Bumsen hat sie mir eine Faust in den Bauch gedrückt und das war gut gemeint aber so konnte ich keine Bahnen schieben. Irgendwie hab‘ ich es geschafft und hatte ihren Fingernagel im Bauchnabel und das war der Turbo. So wollte ich das haben und die Sache richtig genießen. Als ich dann am P.O.N.R. war und die Soße abgepumpt wurde, hab‘ ich ihre Hand genommen und an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Eine halbe Minute lang war ich so fertig wie nach einem Marathonlauf aber dann konnte ich mich aus eigener Kraft erheben und hab‘ den Schwanz raus gezogen. Jetzt erst fiel mir auf, daß sie ihr Oberteil noch an hatte. Es gibt wohl Männer, die solche großen Brüste gerne angefaßt hätten aber ich hab‘ es nicht einmal gemerkt, daß die nicht frei lagen. Ich war dafür sehr glücklich, daß sie mit vollem Gewicht auf meinem Bauch gestanden hat und so sind die Menschen halt sehr verschieden.
Damit war der geschäftliche Teil beendet und während sie schon im Zimmer herum lief hab‘ ich noch schnaufend auf dem Bett gesessen.
Nach dem Anziehen hab‘ ich sie gefragt, wieviel sie wiegt. „85 oder 90 Kilo“ war ihre Antwort und damit hatte ich auf jeden Fall meinen alten Rekord geknackt denn eine Frau mit mehr als 83 Kilo hatte ich noch nie auf dem Bauch zu stehen.
Sie hat mir gesagt, daß sie noch eine Woche hier ist und das war gewissermaßen eine Einladung. Ich hätte also die Möglichkeit, noch ein zweites Mal zu ihr zu gehen. Im Grunde hat sie alles richtig gemacht und eine Frau mit 85 Kilo, die sich auf meinen Bauch stellt, hab‘ ich mir schon oft gewünscht. Jetzt hab‘ ich eine und die will ich noch einmal sehen und spüren.
Fazit: Gerne wieder zu Carmen.
Carmen aus Brasilien war meine Nummer 32 in diesem Jahr und meine Nummer 201 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 11.08.2018 - 19:14
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Carmela aus Rumänien war meine Nummer 31 in diesem Jahr
Meine Zählung stand bei 199 und heute gab es ein Jubiläum. Zwei Damen aus der Gymnasiumstraße kamen dafür in die engere Wahl. Die eine war angeblich 50 und dürfte um die 80 Kilo auf die Waage gebracht haben. Die andere war angeblich 19 und dürfte höchstens 50 Kilo gewogen haben. Bei der ersten hätte ich mir gewünscht, daß die sich mit ihrem vollen Gewicht auf meinen Bauch stellt. Ich liebe das Gefühl, wenn die Füße langsam in den Bauch einsinken und eine Frau mit 80 Kilo hatte ich erst ein einziges Mal ganz kurz auf mir. Die Bilder von der Zweiten waren sehr sexy und ich hatte mir gewünscht, daß ich ihren Hintern küssen kann. Für den Fall, daß keine von beiden für mich Zeit hat, gab es in dem Haus zwei weitere, die ich auf meiner gedanklichen Liste hatte.
Es war etwa elf Uhr, als ich vor dem roten Haus mit der Nummer 145 stand. So früh war ich wohl noch nie hier und es hätte gut sein können, daß alle Frauen noch schlafen. Ich hab‘ bei Carmela geklingelt und das ist nicht die 80 Kilo Frau sondern die, deren Hintern ich küssen wollte. Die graue Eingangstür wurde mir geöffnet und ich konnte in den Treppenaufgang. Im ersten Stock ging die Tür der rechten Wohnung auf und eine hübsche junge Frau, die nur mit einem kleinen Höschen bekleidet war, stand vor mir. Endlich wieder eine richtig Hübsche, dachte ich. Sie hatte kleine flache Titten und war damit genau nach meinem Geschmack. Der Hintern hat mich zwar viel mehr interessiert aber den konnte ich aus meiner Position natürlich nicht sehen.
Die Begrüßung war sachlich und kühl. Es ist eben doch nur ein rein geschäftliches Treffen und kein Besuch bei einer Freundin. Sie hat mich gleich in das Zimmer mit dem großen Bett geführt und dort hab‘ ich mich ausgezogen. Duschen vor dem Paarungsakt ist eigentlich ganz normal und ich hab‘ gefragt, ob ich kurz ins Bad gehen kann. „Moment“ sagte sie und ließ mich in dem Zimmer allein. Um ins Bad zu gelangen mußte ich durch ihr privates Zimmer gehen und dort wollte sie wohl noch etwas aufräumen. Sie ist dann mit mir ins Bad gegangen und ich war nicht sicher, ob sie mit unter die Dusche kommen wollte oder ob sie einfach nur beobachten wollte, was ich mache und sicher gehen, daß ich nichts mitnehme, das mir nicht gehört.
Zwei Minuten später waren wir wieder in dem Zimmer mit dem Bett und ab jetzt wird’s interessant. Sie hatte ihr Höschen ausgezogen und mein Blick wurde von ihrem Hintern magisch angezogen. Der war zwar längst nicht so hübsch, wie er auf den Bildern im Internet ausgesehen hatte, trotzdem konnte ich nicht einfach weg schauen. Sie hat sich auf das Bett gesetzt und ich hab‘ mich zu ihr gelegt. Jetzt wäre der richtige Zeitpunkt gewesen, um ihren Hintern zu küssen denn das ist eine gute Übung, um in Fahrt zu kommen. Ich hätte es tun sollen denn ich mag die passiven Frauen, die nichts machen und sich einfach nur küssen lassen und nicht dauernd an mir rumfummeln. Manchmal ergibt es sich einfach so und man kommt ohne Worte an das Objekt der Begierde. Leider hat es sich nicht ergeben und ich hätte ihr sagen sollen, daß ich ihren Hintern küssen will.
Eine junge nackte Frau strahlt in aller Regel genügend Erotik aus um auch ohne Hinternküssen in Schwung zu kommen und so war es bei der Carmela auch. Der Schwanz war schon fast voll ausgefahren und sie hat ihm einen Kondom aufgezogen. „Bitte vorsichtig“ hab‘ ich noch zu ihr gesagt, denn das hätte ich lieber selber gemacht und das aus gutem Grund.
Dann kam genau das, was nicht wollte. Sie hat angefangen zu Blasen und ich hatte schon fast vergessen, wie unangenehm das ist. Die wenigsten Frauen haben eine Vorstellung wie empfindlich so ein Schwanz ist und ich war froh, daß nach einer halben Minute Schluß war. Ich hab‘ mich aufgerichtet und von ihr kam die Frage: „Willst Du jetzt ficken?“. Wenn ich beim Denken etwas schneller gewesen wäre, dann hätte ich spätestens jetzt sagen sollen, daß ich zuvor noch ihren Hintern küssen will aber ich hab‘ nur brav „Ja“ gesagt. Sie hat sich Gleitgel in die Pussy geschmiert und sich auf den Rücken gelegt. Ich hab‘ bei ihr eingelocht und sie hat laute Geräusche von sich gegeben. Diese Geräusche sollten wohl Lustschreie sein und das hab‘ ich eigentlich nicht so gerne.
Der Schwanz ging ganz leicht rein und das war kein gutes Zeichen. Er war tief in ihrer Pussy aber ich hab‘ fast nichts gespürt. Ihre Pussy war lasch und schlaff und das Gefühl in der Schwanzspitze war praktisch Null. Bei meinen Favoritinnen hab‘ ich immer das Gefühl, als ob der Schwanz von der Pussy umschlossen und massiert wird aber bei der Carmela war nichts. Fast nichts, denn auf den ersten Zentimetern war doch ein kleiner Rest von Gefühl und ich hatte gehofft, daß der ausreicht, um den P.O.N.R. auszulösen.
Während dem Bumsen hab‘ ich auf sie herab geschaut und sah ihre hübschen kleinen Titten. Ab und zu sagte sie „Ja, schneller“ und ich weiß nicht, was sie damit gemeint hatte. Schneller Bumsen wollte ich nicht und schneller zum P.O.N.R. kommen geht nicht. Es hat auch nicht lange gedauert bis die Soße gekommen ist. Als sie das gemerkt hat, wollte sie schon unter mir raus kriechen. Das kann ich überhaupt nicht leiden und hab‘ mich quasi auf sie gelegt, um sie fest zu halten. Nach einer halben Minute war ich wieder bei Kräften und konnte den Schwanz raus ziehen. Eine Rolle Küchenpapier lag griffbereit und während ich noch nicht ganz bei mir war hatte sie schon ein Tuch in der Hand und hat mir den Kondom abgezogen. Auch das mache ich lieber selber aber sie hatte es wohl eilig.
Vor ein paar Monaten hatte ich in der Kelterstraße eine sehr schnelle Nummer geschoben. Dort stand ein Wecker auf einem Tisch und den hatte ich zufällig gesehen, bevor ich mich auf das Bett begeben hatte. Acht Minuten hatte ich für den Zeugungsakt gebraucht und das ist eigentlich viel zu schnell gewesen aber heute war ich wohl noch schneller. Ich bin jedenfalls ziemlich sicher, daß die ganze Nummer keine acht Minuten gedauert hat. Selbst wenn ich die Zeit für’s Ausziehen und Duschen in die bezahlte Zeit mit einrechne, kommen höchstens 15 Minuten zusammen, die ich bei ihr war. So sollte das eigentlich nicht laufen.
Die Verabschiedung war genau so kühl, wie die Begrüßung und auf dem Weg zum Auto hab‘ ich sie in Gedanken mit Anna aus Spanien und Naomi aus Jamaika verglichen. Die beiden gehören zu meinen Favoritinnen und wenn ich mir die Leistung von dieser Carmela anschaue, dann muß ich sagen: Die war einfach zu teuer. In ihrer Beschreibung im Internet stand: Wiederholungsfaktor 100%. Jetzt, nachdem ich ihren Service kenne, kommt mir das vor wie eine Satire. Eigentlich kaum vorstellbar, daß ich noch einmal zu der gehe.
Das war nun also meine Nummer 200 seit Beginn der Zählung. Für dieses Jubiläum hätte ich mir zwar einen richtigen Kracher gewünscht, aber das Leben ist kein Wunschkonzert und es gibt Dinge, die kann man nicht erzwingen. Vielleicht hätte ich doch zu der Frau mit den 80 Kilo gehen sollen. Ich weiß zwar nicht, wie lange der Bauch ihr Gewicht ausgehalten hätte aber es wäre einen Versuch wert gewesen. Dann wäre meine Nummer 200 auf jeden Fall etwas ganz Besonderes geworden.
Fazit: Wiederholungsfaktor 0%.
Carmela aus Rumänien war meine Nummer 31 in diesem Jahr und meine Nummer 200 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 09.08.2018 - 19:08
Mit folgenden Kategorien: Astoria, Bauchmassage, Laufhaus, Spanierin, Trampling, Untere Augasse 37
Das zweite Treffen mit Anna aus Spanien
Auf der Fahrt nach Pforzheim hatte es angefangen zu regnen und ich hatte keinen Schirm. Also bin ich zum ersten Mal auf den Kundenparkplatz von dem gelben Haus in der Unteren Augasse gefahren und hab‘ mein Auto dort abgestellt. Das wollte ich zwar nie machen denn es könnte ja sein, daß mein Auto dort von jemandem gesehen wird, der mich dort nicht sehen soll aber das Risiko mußte ich eingehen.
Nun war ich in dem Haus in der Unteren Augasse und mußte ich mich entscheiden. Nehme ich eine, von der ich weiß, wie sie ist gehe ich zu Frau Nummer 200. Die Nummer 200 schiebe ich schon seit ein paar Wochen vor mir her und es wird langsam Zeit, daß ich in meiner Zählung weiter komme aber heute hatte ich Lust auf „Trampling“ und ich wußte, daß Anna aus Spanien das macht. Einer neuen müßte ich erst erklären, was ich will und das ist nicht immer einfach. Anna stellt sich mit ihren 70 Kilo einfach so auf meinen Bauch und fragt nicht, warum und wieso.
Es war etwa halb vier als ich bei ihr geklingelt hatte. Sie hatte es nicht eilig und ich mußte ein bißchen warten. Dann konnte ich hören, wie sie mit Stöckelschuhen zur Tür kam und als die aufging hat sie mich gleich erkannt. Sie ist so eine liebe herzliche Frau und ich wundere mich, warum die so eine Arbeit macht. Aber die Geschichten und Schicksale die hinter den Frauen stehen dürfen mich nicht interessieren. Mein Chef interessiert sich auch nicht dafür, warum ich bei ihm arbeite.
Sie stand vor mir und wir haben uns zu Begrüßung umarmt. Dann sind wir in ihr Arbeitszimmer gegangen hier hat sie mir geholfen, mich auszuziehen. Fast hätte sie die Knöpfe von meinem Hemd abgerissen und das war nun wirklich nicht nötig. Meine Sachen sollte ich auf einen Stuhl in einer Ecke legen, weil es in diesem Zimmer nichts gibt, wo man seine Kleidung hätte aufhängen können.
Sie legt großen Wert auf Hygiene und es war klar, daß ich mich duschen durfte. Das hab‘ ich auch gemacht und als ich wieder in dem Zimmer mit dem großen Bett war, hatte sie sich auch schon ausgezogen. Es tut mir leid, das sagen zu müssen aber rein körperlich ist sie wirklich kein Leckerbissen und ich hatte kein Verlangen, sie anzufassen.
„Können wir das gleiche Programm machen, wie beim letzten Mal?“. Mein Spanisch ist schlecht und ich weiß nicht mehr, was genau ich gesagt hatte aber sie hat die Frage verstanden und das ist die Hauptsache. Sie lag schon auf dem Bett und dachte, wohl, daß ich jetzt zu ihr kommen werde aber ich hab‘ das Handtuch auf den Boden nahe an die Wand gelegt und wenn sie bis jetzt nicht sicher war, was ich von ihr wollte, dann dürfte sie es in diesem Moment gewußt haben. Ich hab‘ mich auf das Handtuch gelegt und hab‘ mich ausgestreckt. Sie ist aufgestanden und lief in das andere Zimmer um irgendetwas zu holen. Dabei hatte sie ihre Stöckelschuhe an und ich hab‘ noch überlegt, wie ich wohl sage, wenn sie mich fragt, ob sich mit den Schuhen auf mich stellen soll. Die Frage kam aber nicht nicht. Anna hat sich neben mich gestellt und einen Fuß auf meinen Bauch gesetzt. Ohne zu zögern hat sie den zweiten nachgezogen und stand mit ihrem vollen Gewicht auf meinem Bauch. Genau das wollte ich und hab‘ versucht, mich auszustrecken aber mit 70 Kilo auf dem Bauch ist das gar nicht so einfach. Naomi aus Jamaika steht immer nur eine halbe Minute auf mir aber Anna hatte es nicht so eilig. Erst nach einer oder zwei Minuten ist sie abgestiegen und ich war echt froh, daß ich wieder richtig atmen konnte. Es war zwar kurz aber ich war ihr dankbar, daß sie es gemacht hatte. Für sie ist das leichte Arbeit und wahrscheinlich ziemlich komisch aber für mich war es die Erfüllung eines Traumes.
Wir haben dann auf das Bett gewechselt und hier hat sie gleich weiter gemacht und das war genau das Richtige. Sie hat nicht etwa an meinem Schwanz gezogen oder gerieben sondern hat sich auf meinen Bauch gestützt. Mit manchen Menschen versteht man sich ohne viele Worte und mit anderen kommt man einfach nicht klar, obwohl man die gleiche Sprache spricht. Nachdem der Bauch vor einer Minute ihr volles Gewicht getragen hatte, war das eigentlich keine große Herausforderung. Trotzdem war ich froh, daß sie es gemacht hatte denn das zeigt mir, daß wir uns genau verstanden haben. Diese Bauchmassage hätte ich noch stundenlang ausgehalten aber die Zeit war begrenzt und der Schwanz war einsatzbereit. Sie hat mir einen Kondom gegeben und den durfte ich mir selber aufziehen. Sie hat mir einen Tropfen von ihrem Gleitgel gegeben und den hab‘ ich mir vor dem Aufziehen auf die Schwanzspitze geschmiert und das war eine gute Idee.
Bevor es losgehen konnte hat sie mir den Bereich um den Schwanz mit einem Desinfektionsspray eingesprüht und dann war Paarung angesagt. Ich saß zwischen ihren Beinen und hab‘ den Schwanz angesetzt. Der Schwanz war erst mit dem Kopf in ihrer Pussy, da sind mir schon die Blitze durch den Kopf geschossen. Sie hat mir eine Faust in den Bauch gedrückt und ich hab‘ den Schwanz ganz rein geschoben. Der Schwanz war auf ganzer Länge drin und so ist das von unserem Schöpfer wohl auch vorgesehen. Worte sind zu schwach, um das Gefühl in diesem Moment zu beschreiben. Der ganze Schwanz hat gekribbelt und ich war wie im siebten Himmel. Warum ist es mit manchen Frauen so unbeschreiblich schön und mit anderen einfach nur Krampf? Am Ende hat sie sich selber bewegt und ich brauchte den Schwanz nur still zu halten. Es hat nicht lange gedauert und ich war am P.O.N.R.. Ich bin auf ihr zusammen gesackt und hab‘ geschnauft, wie nach einem Marathonlauf. Ein oder zwei Mal hab‘ ich leise „Gracias“ zu ihr gesagt denn das war wirklich ganz wunderbar.
Nach einer halben Minute hatte ich mich soweit erholt, daß ich mich aus eigener Kraft erheben konnte und hab‘ den Schwanz raus gezogen. Ich war noch nicht wieder ganz bei Sinnen, da hatte es an der Tür geklingelt. Ich dachte, sie würde jetzt zur Tür rennen und dem sagen, daß er noch fünf Minuten warten soll aber sie hatte die Ruhe weg. Ein lautes „Moment“ und die Sache war erledigt. Trotzdem wollte ich ihr nicht bei ihrer Arbeit im Wege stehen und hab‘ versucht, mich zu beeilen. In so einer Situation war ich schon ein paar Mal und hab‘ mich im Bad versteckt. Der andere wurde hereingelassen und während der in dem Zimmer mit dem großen Bett war hab‘ ich mich leise raus geschlichen. Das ging hier nicht und ich konnte mich nicht verstecken. Als ich fertig angezogen war hab‘ ich mich verabschiedet und es war ein Abschied, wie von einer Freundin. „Chico malo“ hatte sie mir noch nachgerufen und ich glaube wirklich, daß ich eine neue Favoritin habe.
Das Auto stand auf dem Parkplatz vor dem Haus und das war sehr praktisch aber ich glaube nicht, daß ich wieder hier parken werde. Ich will einfach nicht, daß mein Auto an diesem Ort gesehen wird.
Fazit: Sehr gerne wieder zu Anna aus Spanien.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 05.08.2018 - 19:39
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Das achte Treffen mit Naomi aus Jamaika
Gestern hatte ich im Internet drei Damen in der Gymnasiumstraße gesehen, die in die engere Wahl gekommen wären. Eine von denen war nach der Beschreibung 97 Kilo schwer und bei so einer war ich noch nie und die sollte Trampling bei mir machen. Auf der einen Seite wollte ich schon immer wissen, ob und wie lange der Bauch es aushält, wenn sich eine 100 Kilo Frau auf mich stellt. Auf der anderen Seite sind das fast 20 Kilo mehr als mein bisheriger Rekord und ich war nicht sicher, ob ich das heute schaffen kann denn ich hatte ganz normal Frühstück gegessen und das ist keine gute Vorbereitung auf einen neuen Rekord. Einen Rekordversuch macht man besser, wenn man zehn Stunden vorher nichts gegessen hat. Außerdem wußte ich nicht, ob die das Trampling überhaupt machen würde denn für einige Frauen ist das ein Extraservice, der natürlich auch extra bezahlt werden muß.
Meine Favoritin Naomi wiegt vielleicht 70 Kilo und macht das ohne Aufpreis. Das macht sie zwar nicht lange aber immerhin lange genug, um mich auf Betriebstemperatur zu bringen. Außerdem schlägt sie mir mit einer kleinen Peitsche auf den nackten Bauch und das macht auch nicht jede. Damit war klar, daß ich in die Untere Augasse zur Naomi gehen werde und nicht zu den Damen in der Gymnasiumstraße.
Auf dem Weg zur Unteren Augasse lag ein halb nackter Mann neben einer Bank und schien zu schlafen. Ich glaube, unter der Bank eine Flasche gesehen zu haben und dachte, daß der wohl völlig besoffen ist. Eine Dame sah den auch auf dem Weg liegen und dachte wohl, daß ich dem jetzt helfen werde. Das hätte ich wohl auch tun müssen aber ich hab‘ in Peru und auf den Philippinen schon so viele nackte Leute auf der Straße liegen gesehen, daß ich in dem Moment gar nicht daran dachte, mich mit dem zu befassen.
Ein paar Minuten später war ich in dem gelben Haus in der Unteren Augasse und stand vor dem Appartement Nummer 14. Vor der Tür liegt schon lange eine Fußmatte mit einer großen 13.
Es war etwa ein Uhr mittags und ich dachte, daß Naomi vielleicht gerade beim Essen ist. Sie hat mir aufgemacht und gesagt, daß sie eben erst aufgestanden ist. Sie hatte die ganze Nacht gearbeitet und ist erst morgens zu Bett gegangen. Ich wußte nicht, was ich sagen sollte. Auf der einen Seite tat sie mir leid aber auf der anderen Seite bedeutet das natürlich auch, daß sie die letzte Nacht gut verdient hatte.
Nun war ich bei ihr und sie mußte wieder ran. Wie immer bin ich als erstes ins Bad gegangen. Ich war leicht geschwitzt und hab‘ mich etwas länger geduscht als normal. Dann konnte unser Ritual beginnen und ich hab‘ mich auf das kleine Handtuch auf dem Boden neben die Wand gelegt. Jetzt konnte es losgehen und ich hab‘ mich ausgestreckt. Sie war wohl immer noch müde und stand mit unbewegtem Gesicht neben mir. Ich war hellwach und hab‘ sie gefragt, ob sie es heute wieder mit Schuhen machen kann. Ob mit oder ohne ist für sie ganz egal also hat sie sich ihre Stöckelschuhe geholt und einen angezogen. Der Absatz war nicht ganz so spitz wie bei den Schuhen, die sie beim ersten Mal angehabt hat. Diesen Absatz hat sie mir in den Bauchnabel gedrückt und mir ist fast die Luft weg geblieben. Vor ein paar Tagen hatte ich ein Video gesehen bei dem eine Frau mit Stöckelschuhen bei einem Typ auf dem Bauch steht. Der Typ war von seiner Statur her etwa so wie ich und ich dachte, was der kann das kann ich auch. Dieses Video war garantiert echt und ich kann nur staunen, was mache Leute aushalten. Mein Bauchnabel hat es jedenfalls nicht ausgehalten und schlapp gemacht. Sie hat sich dann ohne Schuhe auf mich gestellt und wollte es richtig machen. Dazu hat sie mich gefragt, wo genau sie stehen soll und ich hab‘ ihren Fuß ein bißchen ausgerichtet. Am liebsten mag ich es, wenn sie auf einem Fuß steht und der Bauch in der Mitte belastet wird und so hat sie es gemacht. Heute kam sie mir aber etwas schwerer vor und ich glaube, der Bauch hätte die Frau mit 97 Kilo aus der Gymnasiumstraße wohl nicht ausgehalten.
Nach einer oder zwei Minuten war Schluß und sie hat die Peitsche zur Hand genommen. Jetzt sollte der zweite Teil kommen und dazu hab‘ ich mich auf das Bett gelegt. „Soll ich den Ventilator anmachen?“ hat sie gefragt. „Nein den brauche ich nicht“ war meine Antwort. Dann hab‘ ich mich ausgestreckt und der Bauch hat die ersten Schläge eingesteckt. Die waren so fest, wie man mit dieser Euronorm Sicherheitspeitsche nur schlagen kann. Ich hätte mir zwar gewünscht, daß sie dem Bauch 50 oder 100 Schläge verpaßt aber vielleicht sollte ich aber lieber froh sein, daß sie es überhaupt gemacht hat. Nach höchstens 15 Schlägen war Schluß und ob das aus Rücksicht war, um den Bauch zu schonen oder weil es für 50 Euro halt nicht mehr Schläge gibt, weiß ich nicht. Ich fand es einfach nur geil und der Schwanz war hart und einsatzbereit. Sie hat mir einen Kondom gegeben und mit einem Tropfen Massageöl hab‘ ich mir den aufgezogen und bin dann bei ihr rein. Sie hat einen Fingernagel in meinen Bauchnabel gesetzt und Druck gegeben. Wunderbar, so wollte ich das haben. Gut, daß ich zur Naomi gegangen bin.
Während dem Bumsen dachte ich, daß vielleicht nichts kommt weil ich gestern erst bei Nogi aus Laos war und von der gemolken worden bin aber selbst wenn die Soße nicht kommen sollte, hat sich die Sache bisher gelohnt, denn ihr Fingernagel war genau in der Mitte und das Gefühl war einfach fantastisch.
Von ihr kam das Geräusch als ob sie schnarcht. Kann es sein, daß sie dabei wirklich nichts spürt? Ich hab‘ auf sie herab geschaut und gesehen, daß ihr Gesicht naß geschwitzt war. Für mich war es jedenfalls fast im siebten Himmel. Dann kam der P.O.N.R. und der war wieder sehr heftig. Ich war fertig wie nach einem Marathonlauf und hab‘ mindestens eine Minute schnaufend auf ihr und dann auf dem Bett verbracht. Erst dann konnte ich mich aus eigener Kraft erheben und bin ins Bad gegangen. Dort hab‘ ich den Kondom im Mülleimer entsorgt und mir den Schwanz gewaschen. Nächstes Mal muß ich mir wirklich meine eigene Seife mitnehmen. Das Duschgel, das es in diesen Häusern gibt, ist zum Waschen völlig ungeeignet.
Der geschäftliche Teil war beendet und ich hab‘ mich angezogen. Sie war in ein Handtuch gewickelt und hat ein Kopfkissen neu bezogen. Normalerweise begleitet sie mich immer zur Tür aber das hat sie wohl nicht für nötig gehalten. Es ist eine nette Geste aber es war wirklich nicht nötig. Ich kenne den Weg und hab‘ auch ohne ihre Hilfe raus gefunden.
Bis Ende August ist sie noch in Pforzheim. Ich bin sicher, daß ich noch mindestens ein Mal zu ihr gehen werde denn im Moment hab‘ ich keine andere, die in meiner Liste mit Favoritinnen so weit oben steht. Fogas aus Thailand stellt sich zwar auch mit Stöckelschuhen auf meinen Bauch und bleibt sogar so lange oben, bis der Bauch schlapp macht aber Fogas hat keine Peitsche und Fogas ist nicht da.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 04.08.2018 - 19:21
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Das erste Treffen mit Nogi aus Laos in diesem Jahr

Es war ungefähr halb zwölf, als ich zu dem Haus gegangen bin. Ich hatte noch ungefähr 100 Meter zu laufen und konnte sehen, wie ein Typ an dem Haus geklingelt hat. Die Tür wurde ihm geöffnet und der konnte rein. Der wird ja hoffentlich nicht zu der Nogi gehen, dachte ich. Eine halbe Minute später hab‘ ich auch geklingelt denn ich wollte wissen ob der Typ bei ihr ist. Nogi hat sich durch die Sprechanlage gemeldet und gesagt, daß ich eine Stunde warten soll. Damit war die Frage zwar nicht beantwortet aber ich war enttäuscht denn dieser Typ war höchstens 100 Meter vor mir und ich hatte mich wirklich auf sie gefreut.
Im ersten Moment wollte ich gleich zu einer anderen gehen. In der Gymnasiumstraße war eine Frau, die nach der Beschreibung 97 Kilo schwer war. Ich wollte schon immer wissen, ob und wie lange ich es aushalte, wenn eine 100 Kilo Frau auf meinem Bauch steht und das wäre eine gut Gelegenheit, den Bauch zu testen. Der Gedanke hat mir so gut gefallen, daß ich kurz davor war loszufahren. Die wäre dann auch meine Nummer 200 gewesen und die schiebe ich sowieso schon viel zu lange vor mir her. Dann hatte ich aber an meine letzten Treffen mit Nogi gedacht. Vor einem Jahr hat sie mir den Absatz von ihrem Stöckelschuh in den Bauchnabel gebohrt während ich auf dem Boden lag und ich war sicher, daß sie das heute wieder machen wird. Ich hatte sie sogar gefragt, ob sie mir eine Nadel in den Bauchnabel stechen kann. Die Antwort war zwar nicht eindeutig aber ich meine eine gewisse Zustimmung gehört zu haben, jedenfalls hatte ich mir extra für diesen Zweck eine Nadel mitgenommen. Endu (เอนดู) aus Phetchabun hat das letztes Jahr im Urlaub bei mir gemacht und es war einfach nur geil. Damit war die 97 Kilo Frau aus dem Rennen und ich mußte eine Stunde warten.
Das Auto stand in Sichtweite des Hauses und ich hatte gehofft, daß ich sehen kann, wenn der Typ das Haus verläßt.
Um halb eins war die Stunde um und ich hab‘ zum zweiten Mal an dem Haus mit der Nummer 19 geklingelt hatte. Als die Tür nach einer Minute immer noch nicht auf ging wollte ich schon gehen, da sah ich eine dickliche Frau mit asiatischen Gesichtszügen in weißer Kleidung auf mich zukommen. Das war Nogi und sie kam gerade vom Einkaufen. Sie hat mich sofort erkannt und zusammen sind wir in die Wohnung im ersten Stock gegangen. Jetzt sollte sich zeigen, ob sich das Warten gelohnt hat oder ob die 97 Kilo Frau doch die bessere Wahl gewesen wäre. Nogi hat mich in ein großes dunkles Zimmer mit Klimaanlage geführt. Sie selber ist in ein anderes Zimmer gegangen und wollte sich umziehen. Die Klimaanlage war auf 23 Grad eingestellt und hat gute Arbeit geleistet. Die hab‘ ich erstmal auf 25 Grad gestellt und bin dann ins Bad gegangen.
Fünf Minuten später waren wir wieder in dem dunklen kalten Zimmer. Nogi sagte, ich könnte heute 100 Euro bezahlen oder wenigstens 60. Damit hatte sie ihren ersten Minuspunkt kassiert und es sollten weitere folgen.
Ich hab‘ mein Handtuch auf den Boden am Fußende des Bettes gelegt. Dann hab‘ ich mich selber auf das Handtuch gelegt und wollte das Programm genießen. So lag ich ausgestreckt und hab‘ die Augen zu gemacht. Sie hatte zwar noch nichts gemacht aber in dem Moment fing der Schwanz an, sich zu erheben. Dann hat sie sich neben mich gestellt und hat mir den großen Zeh in den Bauchnabel gedrückt. Ich dachte, daß sie das zum Aufwärmen macht und sich dann mit ihrem vollen Gewicht auf meinen Bauch stellen wird. So hatte sie das beim letzten Mal gemacht aber dazu kam es nicht. Statt dessen ist genau das passiert, was ich nicht wollte. Sie hat nach meinem Schwanz gegriffen und wollte den massieren. Ich hab‘ sofort versucht, die Hand wegzudrücken aber sie war schneller und ständig war die Hand an meinem Schwanz. Sie fand das wohl lustig aber ich fand das sehr nervig. Dann hat sie sich aufgerichtet und sich Massageöl auf die Hände geschmiert. Ich wußte zwar, warum sie das macht aber zu dem Zeitpunkt dachte ich wirklich, daß ich das Schlimmste noch abwenden kann und sie sich jetzt endlich auf meinen Bauch stellt.
Unser letztes Treffen ist schon über ein Jahr her aber sie konnte sich erinnern, daß ich es mag, wenn sie mir einen Fingernagel richtig fest in den Bauchnabel drückt. Ich lag noch auf dem Boden vor ihr und hab‘ mich ausgestreckt. Sie hat den Fingernagel angesetzt und der war genau in der Mitte. Ohne Vorwarnung hat sie gleich richtig Druck gegeben und der Fingernagel hat sich in meinen Bauchnabel gebohrt. Ich wollte den Moment genießen aber das konnte ich nicht denn sofort kam ihre zweite Hand und mit der ging sie an den Schwanz, um den zu massieren. Genau das wollte ich nicht und hab‘ wieder versucht, die Hand wegzudrücken. Sie hat nicht nur den Schwanz massiert sondern hat mir auch die Eier gedrückt und das kann ich überhaupt nicht leiden. Ihre Hand ging sogar noch weiter runter in einen Bereich, der nun wirklich Tabu ist und das war noch schlimmer. Ich wollte das Gefühl im Bauchnabel ausgiebig genießen aber ich war ständig nur dabei, ihre Hand von meinem Schwanz wegzudrücken. Ab und zu hab‘ ich laut „Aua“ und „Finger weg“ gesagt aber das hat sie überhaupt nicht interessiert. Ich konnte nicht aufstehen, ich konnte ihre Hand nicht wegdrücken und ich wollte das alles nicht aber sie hat den Schwanz weiter massiert und nach einiger Zeit konnte ich die Soße nicht mehr halten. Während die Soße abgepumpt wurde hat sie weiter an meinem Schwanz gerieben und das war so ziemlich das Unangenehmste, was ich erlebt habe. Die ganze Aktion hat höchstens fünf Minuten gedauert und war eine einzige Katastrophe. So bitte nicht!
War das alles nur ein Mißverständnis oder wollte sich mich einfach nur im Schnellgang abservieren? So ein Geizhals, der nur den normalen Tarif bezahlt, bekommt halt nicht mehr als die Schwanzmassage.
Vor zwei Jahren hat sie mir gesagt, daß sie ein bißchen sadistisch veranlagt ist. Das war mir klar und aus diesem Grund hatte ich die Nadel dabei, sie mir in den Bauchnabel stechen sollte. Sie hätte mir auch in den Bauch schlagen oder treten können aber bitte, bitte, bitte nicht den Schwanz anfassen.
Nun war es passiert und die Soße war raus. Ich bin nochmal ins Bad gegangen, um mir den Schwanz zu waschen. Dort gab es wieder nur Duschgel und damit geht das Massageöl gar nicht ab. Wenn ich nächstes Mal zu einer Frau gehe dann muß ich mir ein Stück von meiner eigenen Seife mitnehmen. Dieses Duschgel ist völlig ungeeignet, um das wasserfeste Massageöl abzuwaschen.
Der geschäftliche Teil war beendet, auch wenn von der bezahlten Zeit noch mindestens zehn Minuten übrig gewesen sein mußten. Also hab‘ ich mich angezogen und sie war sowieso noch komplett bekleidet. Zum Abschied gab es ein paar freundliche Worte aber im Grunde war ich enttäuscht. „Wann bist Du wieder hier?“ hab‘ ich noch gefragt aber das war nur aus Höflichkeit. Ich kann mir kaum vorstellen, daß für so einen Krampf nochmal bezahlen werde und ein weiteres Treffen mit Nogi ist äußerst unwahrscheinlich.
So eine Abfertigung im Schnellgang hab‘ ich schon lange nicht mehr bekommen und ich überlege, warum es so dumm gelaufen ist. Ich hatte den üblichen Preis bezahlt und dafür bekomme ich bei der Naomi eine oder zwei Minuten Trampling und ein paar Peitschenhiebe auf den nackten Bauch. Das ist zwar auch nicht viel aber besser als nichts.
Das, was die Nogi gebracht hat, war höchstens 20 Euro wert und ich frage mich, was die wohl anders gemacht hätte, wenn ich ihr, wie am Anfang gewünscht, 100 Euro gegeben hätte.
Tut mir leid, liebe Nogi, aber das war wohl das letzte Treffen mit Dir. Dein Platz auf meiner Liste ist ab heute wieder frei.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 01.08.2018 - 19:22
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Das zweite Treffen mit Maiko aus Thailand
Heute ist nichts Außergewöhnliches passiert. Ich hatte ich drei Frauen zur Auswahl und eine wollte ich bumsen. Naomi aus Jamaika stand an dritter Stelle und war sozusagen der Joker falls die anderen beiden keine Zeit haben sollten. Eine von den anderen war Nogi aus Laos und die andere war Maiko aus Thailand.. Nogi gehört schon lange zu meinen Favoritinnen und ich war schon oft bei ihr. Ob Maiko auch in die Liste mit Favoritinnen aufgenommen wird, sollte sich heute entscheiden.
Nogi macht ein gutes Rahmenprogramm. Sie scheint ein bißchen sadistisch veranlagt zu sein und hat keine Probleme damit, sich auf meinen Bauch zu stellen. Das macht sie sogar mit Stöckelschuhen und kann man nicht von jeder erwarten. Beim letzten Mal hatte sie den Absatz von ihrem Schuh genau in meinen Bauchnabel gesetzt und dann ganz langsam Druck gegeben. Das war wunderbar und es hat nicht lange gedauert, bis der Bauchnabel schlapp gemacht hat. Ich hatte mir schon oft gewünscht, daß sie wieder kommt und ich das nochmal genießen kann, aber nicht heute. Heute wollte ich einfach nur gut bumsen und hatte keine Lust auf so eine brutale Nummer. Zum Bumsen ist Nogi allerdings weniger gut geeignet und darum hab‘ ich mich für Maiko entschieden. Mit der war das Bumsen beim letzten Mal sehr gut und ich hatte gehofft, daß das heute wieder so sein wird.
Es war etwa vier Uhr als ich in dem gelben Haus in der Unteren Augasse ankam. Ich hatte Glück denn Maiko hatte Zeit. Als ich in die Wohnung kam war sie so gekleidet, als ob sie gerade raus gehen wollte. Von Erotik konnte bei dem Anblick keine Rede sein. Die Begrüßung war kühl. Ein kurzes „Hallo“ und ich bin an ihr vorbei in die Wohnung gegangen.
Es ist schon mehr als drei Monate her, daß ich bei ihr war und ich konnte mich nicht mehr an ihr Gesicht erinnern. Das Zimmer mit dem großen Bett kam mir allerdings bekannt vor. Sara aus Brasilien hatte lange Zeit hier gewohnt und auf diesem Bett hab‘ ich schon einige Male gelegen. In einem anderen Zimmer war ein kleiner Hund. Der war so ruhig, daß ich zuerst dachte, der wäre gar nicht echt. Der war aber echt und der durfte gleich miterleben, wie sein Frauchen arbeitet.
Ich hab‘ mich gleich ausgezogen und sie hat mich gebeten, daß ich mich frisch machen soll. Das wollte ich sowieso und bin in das Bad gegangen, in dem ich allein in diesem Jahr wohl schon mindestens zehn Mal gewesen bin.
Der Schwanz hatte sich bereits aufgerichtet und war einsatzbereit. Sie hat ihn auch ein paar Mal berührt und war dabei relativ unbeholfen. Das ist ein hochempfindliches Teil und kein Knochen und ich verstehe nicht, warum manche Frauen den anfassen, wie ein Stück Holz. Sie hat mir einen Kondom gegeben und den durfte ich mir selber aufziehen.
Dann war Paarung angesagt und dazu hat sie sich auf den Rücken gelegt. Ich hab‘ mich in Stellung gebracht und bei ihr eingelocht. Beim letzten Mal hatte ich das Gefühl, als ob sie sehr eng ist. Das war mit ein Grund warum ich sie auf meine Liste mit Favoritinnen setzen wollte. Auch diesmal bin ich gut rein gekommen und hab‘ meine Bahnen geschoben. Sie war zwar nicht so eng, wie ich das in Erinnerung hatte aber das Gefühl in der Schwanzspitze war toll. Während dem Bumsen hat sie ihre Hände über meinen Körper gleiten lassen und nach ein paar Minuten war ich am P.O.N.R.. Die Soße kam und wurde in den Kondom gepumpt. Mit letzter Kraft hab‘ ich ihre Hand genommen und an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Danach bin ich kraftlos zusammengesackt. Es war wunderbar und ich hab‘ leise „Danke“ zu ihr gesagt. Nach einer halben Minute konnte ich mich aus eigener Kraft erheben und hab‘ den Schwanz raus gezogen. Der hätte eigentlich noch dampfen müssen denn es war wirklich toll.
Ich war kräftemäßig am Ende aber ihr hatte das anscheinend überhaupt nicht ausgemacht. Noch immer war meine Pulsfrequenz bei 150 und ich hab‘ mir vorsichtig den Kondom abgezogen. Ein komischer Geruch von Fisch lag in der Luft und ich wollte gar nicht wissen, woher der kam.
Während dem Anziehen haben wir noch ein paar Worte gewechselt. Ich hätte zwar gerne über das gesprochen, was wir gerade gemacht hatte aber es kam dann doch ein anderes Thema.
Als ich gehen wollte, war sie noch immer nackt und ich hab‘ ich sie mir nochmal angeschaut. Rein körperlich ist sie kein Leckerbissen und ich hab‘ mich gefragt, ob ich wohl noch einmal zu ihr gehen soll. Sie macht kein „Trampling“ und ihre Fingernägel sind kurz. Das Bumsen war gut aber das reicht nicht, um in der Gruppe der Favoritinnen zu kommen.
Fazit: Wiederholung theoretisch möglich aber eher unwahrscheinlich.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 28.07.2018 - 20:02
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Das siebente Treffen mit Naomi aus Jamaika
Der Unterschied bestand eigentlich nur darin, daß ich heute keinen Stock dabei hatte und sie ihre eigene Peitsche benutzen mußte. Diese Peitsche hatte ich als Euronorm Sicherheitspeitsche bezeichnet weil man damit selbst bei größter Kraftanstrengung nicht so fest schlagen kann, daß es ernsthaft weh tut. Das ist zwar gut gemeint aber jemand wie ich ist damit nicht zufrieden. Darum hatte ich beim letzten Treffen einen langen dünnen Aluminiumstab dabei und den hatte sie als Bauchpeitsche benutzt.
Damit war der geschäftliche Teil beendet und nachdem der Schwanz versorgt und gereinigt war hab‘ ich angefangen, mich anzuziehen. Sie wollte mir noch etwas erzählen aber ich konnte nicht genau verstehen, was sie mir sagen wollte. Es hatte jedenfalls nichts mit dem zu tun, was wir gerade gemacht hatten, sonst hätte ich besser zugehört.
Auf dem Weg zum Auto hatte ich die Nummer schon fast vergessen denn im Grunde war das heute ein echter Schnellgang. Sie hat nur kurz auf meinem Bauch gestanden und auch mit der Peitsche war sie sehr sparsam. Höchstens 20 Schläge hat der Bauch einstecken müssen und das sind eindeutig zu wenig.
Sie ist zwar sehr eng und das Gefühl beim Bumsen ist super aber beim nächsten Mal werde ich zu einer anderen gehen. Die wird dann meine Nummer 200 seit dem Beginn meiner Zählung und ich hoffe, das wird ein ganz besonderer Kracher.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 26.07.2018 - 19:15
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Ancela aus Italien war meine Nummer 30 in diesem Jahr
Es war kurz vor vier Uhr, als ich in der Gymnasiumstraße vor dem roten Haus stand und bei Davika geklingelt hatte. Hoffentlich bleibt diese Ploy in ihrem Zimmer, dachte ich. So stand ich vor der grauen Eingangstür und hab‘ auf das Summen des Türöffners gewartet. Der hat aber nicht gesummt und nach einer halben Minute hab‘ ich bei einer anderen geklingelt. Pech für Davika und Glück für mich denn auf die Art bin ich wenigstens der Ploy nicht begegnet.
Die Andere hatte ich zwar kurz im Internet gesehen aber ich hatte sie mir nicht genau angeschaut. Von dem Namen wußte ich nur, daß er mit A anfängt und da kam nur eine in Frage. Am Klingelknopf stand Ancela und wie man das ausspricht, weiß ich nicht. Ich weiß nur, daß sie aus Italien kommt und eine Italienerin hab‘ ich schon lange nicht mehr gebumst.
Als ich oben vor der Wohnungstür stand war ich etwas verunsichert. An der Tür war ein Bild von ihrem Hintern und das war alles andere als appetitlich. Die Frau mußte ziemlich dick sein und ich hab‘ mich noch gefragt, warum ich die wohl auf meine gedankliche Liste gesetzt hatte. Die Tür ging auf und vor mir stand eine Frau, die ich bei anderer Gelegenheit, nicht länger als eine halbe Sekunde angesehen hätte. Für meinen Geschmack hatte sie keinerlei erotische Ausstrahlung und das ist keine gute Basis für ein Treffen, bei dem es um genau das geht.
Zur Begrüßung ein kurzes „Hallo“ und ich bin rein in die Wohnung. Mir kam einiges bekannt vor und erst jetzt hatte ich gemerkt, daß das die Wohnung war, in der meine Fogas aus Thailand fast ein halbes Jahr gewohnt hatte.
Nach dem Bezahlen hab‘ ich gleich angefangen, mich auszuziehen und sie war in dem Nebenraum und wollte wohl das Geld in Sicherheit bringen. Ich wußte, wo das Bad ist und ohne zu fragen bin ich dort rein gegangen und hab‘ mir den Schwanz gewaschen. Als ich wieder in das Zimmer kam hatte sie die rötliche Beleuchtung eingeschaltet und lag nackt auf dem Bett. Es tut mir leid, das sagen zu müssen aber mein Verlangen, diese Frau zu berühren war nicht besonders groß. Ich mußte es aber tun denn das war der Sinn des Besuches. Also bin ich zu ihr auf das Bett gekrochen und hab‘ an ihrem Bauch geschnuppert. Ich dachte, daß mein Schwanz sicher gleich hart werden würde wenn ich ihren Körpergeruch in die Nase bekomme. Es gibt Frauen, die haben einen so unglaublich geilen Körpergeruch, daß der Schwanz schon hart wird, wenn die nur in der Nähe sind. Diese Frau hat ganz eindeutig nicht dazu gehört und der Schwanz hat nicht im Geringsten reagiert. Das hätte er aber tun sollen und darum hab‘ ich mich neben sie gelegt und ihr gezeigt, daß sie mich am Bauch berühren sollte. Sie hat ihre Finger über meinen Bauch gleiten lassen und normalerweise reagiert der Schwanz dann ziemlich schnell. Sie hat mir den Bauch eine oder zwei Minuten lang gestreichelt und das Gefühl war toll aber der Schwanz mochte sie wohl nicht und blieb so weich, wie ein Schwanz nur sein kann. Ein paar Mal hat sie nach dem Schwanz gegriffen und war wohl selber etwas irritiert, weil der absolut nicht reagiert hatte. Es gibt Frauen, die haben selbst nackt so wenig Ausstrahlung, daß der einfach keinen Impuls bekommt. Ob das in diesem auch Fall so war oder ob es an mir gelegen hat, werde ich nie erfahren. Ich bin mir aber ziemlich sicher, daß der Schwanz schnell hart geworden wäre wenn ich Davikas Hintern gesehen und geküßt hätte.
Der Schwanz wollte nicht und ich hab‘ überlegt, was ich machen kann, um ihn auf Trab zu bringen. Ich hätte sie fragen können, ob sie sich auf meinen Bauch stellen kann. Sie dürfte über 60 Kilo gehabt haben und bei diesem Gewicht reicht eine Minute und der Schwanz ist einsatzbereit. Das hätte ich ihr aber erst erklären müssen und dazu war es wohl schon zu spät. Die zweite Möglichkeit war, daß ich sie bitte, mir einen Fingernagel in Bauchnabel zu drücken. Das ist auch ein guter Auslöser für den Schwanz und das hat sie gemacht. Ihre Fingernägel waren zwar nicht lang aber das Gefühl war wunderbar und der Schwanz hat sich aufgerichtet. Eine Minute später war der einsatzbereit und sie hat mir einen Kondom gegeben. Den durfte ich mir selber aufziehen und als der drauf war hat sie sich auf den Rücken gelegt und ich bin zwischen ihre Beine gekrochen. Sie hat die Beine angezogen damit ich richtig gut rein konnte und ich hab‘ den Schwanz angesetzt und ins Paradies eingeschoben. Das Gefühl war super und nach kurzer Zeit war mir klar, daß ich den P.O.N.R. bald erreichen werde. Sie wußte, daß ich es mag, wenn sie mir den Fingernagel in den Bauchnabel drückt und das hat sie während dem Bumsen auch gemacht. Zwar nicht fest aber gerade noch fest genug, um ihn zu spüren. So hab‘ ich meine Bahnen geschoben und war richtig tief drin. Es war ein Moment, den man viel mehr genießen sollte denn erstens ist es das Schönste, was zwei Menschen miteinander tun können und zweitens ist nach ein paar Minuten alles vorbei. Ich hatte das Gefühl, als ob es diesmal etwas länger dauert und im Grunde muß ich darüber froh sein, denn jeder Stoß war ein Genuß. Als die Soße kam hab‘ ich gezittert und konnte kaum noch atmen. Mit letzter Kraft hab‘ ich ihre Hand genommen und an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Danach bin ich kraftlos auf ihr zusammengesackt. Sie hat brav gewartet, bis sich mich aus eigener Kraft erheben konnte und hat nicht versucht, unter mir raus zu kriechen, wie einige andere Kolleginnen das gerne machen. Eine halbe Minute hat es gedauert, dann war ich wieder so weit, daß ich mich aufrichten konnte.
Ich hatte den Schwanz gerade raus gezogen als es geklingelt hatte. Sie ist schnell zur Tür gelaufen und während sie weg war hab‘ ich noch halb auf den Knien sitzend geschnauft und war so richtig fertig.
Der geschäftliche Teil war beendet und ich hab‘ mich angezogen. Ich wollte nicht duschen und hab‘ den Schwanz nur in ein Küchenpapier eingewickelt. Ich hatte eine nackte Frau berührt und die Vorstellung, daß vielleicht noch ein Rest von ihr an mir haftet hat mir gut gefallen. Diesen Rest wollte ich nicht abwaschen.
Die Verabschiedung war kurz und ich glaube, es ist ein Abschied für immer. Sie hat zwar alles richtig gemacht und das Bumsen war super aber es gibt noch so viele, die ich auch noch testen will und beim nächsten Mal ist wieder eine von meinen Favoritinnen dran.
Auf dem Weg zurück zum Auto war ich erleichtert denn die Nummer war gut und alles in allem hat es sich gelohnt und das sollte eigentlich immer das Fazit sein.
Ancela aus Italien war meine Nummer 30 in diesem Jahr und meine Nummer 199 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.
Dieser Artikel wurde erstellt am: 24.07.2018 - 20:57
Mit folgenden Kategorien: Astoria, Bauchmassage, Griechin, Laufhaus, Untere Augasse 37
Helena aus Griechenland war meine Nummer 29 in diesem Jahr
Nach dem Treffen hatte mir schon überlegt, was ich als Nächstes machen könnte, damit es noch brutaler wird aber heute wollte ich eine Pause machen und zu einer anderen Frau gehen. Erstens will ich mit meiner Zählung weiter kommen und zweitens soll der Bauch sich von den Schlägen erholen.
Eine Option wäre Davika aus Thailand gewesen. Vor ein paar Wochen war ich bei ihr und hatte ihren Hintern geküßt. Das hab‘ ich auch schon viel zu lange nicht mehr gemacht denn der Hintern von der Naomi gefällt mir einfach nicht und ich habe kein Verlangen, den zu küssen. Davika ist in der Gymnasiumstraße mit der Kollegin Ploy zusammen in einer Wohnung und das ist das Problem. Dieser Ploy wollte ich nicht begegnen und darum bin ich nicht zu Davika gegangen.
In der Unteren Augasse ist die Auswahl groß und eine aus dem Haus mit der Nummer 37 wollte ich heute bumsen. Wenn mir keine gefällt, kann ich ja einfach wieder zur Naomi gehen, dachte ich.
Im Appartement Nummer 1 war eine Frau aus Griechenland und die hieß Helena. Vor fast vier Jahren war eine Elena aus Griechenland in der Gymnasiumstraße und die war toll. Und dann gab es noch eine Casandra aus Griechenland, die ich auch vier oder fünf Mal gebumst habe. Meine Erfahrungen mit Griechinnen sind allso gut und darum sollte es die Helena sein.
Als sie vor mir durch die Wohnung in das Zimmer mit dem Bett gegangen ist lag mein Blick auf ihrem Hintern. Der hatte eine ziemlich komische Form und ich hatte keine Lust, den zu küssen.
Das Zimmer war relativ klein und wurde durch das große Bett fast ganz ausgefüllt. An der Wand gab es keine Haken, wie man es erwarten könnte und meine Sachen mußte ich auf einen Stuhl legen.
Es war um die 30 Grad und das sind Temperaturen, bei denen ich mich so richtig wohl fühle. Ich war leicht geschwitzt und bin ins Bad gegangen, um mir die Weichteile zu waschen.
Als ich wieder in dem kleinen Zimmer war konnte es los gehen. Ich hab‘ mich auf das Bett gelegt und hab‘ ihre Hand an meinen Bauch geführt. Da sollte sie mich berühren und das hat sie auch gemacht. Ein paar Mal ist ihre Hand auch an meinen Schwanz gekommen und den wollte sie ohne Gleitcreme massieren. Ohne Gleitcreme ist das sehr unangenehm und ich hab‘ ihre Hand wieder an meinen Bauch gelegt. Ich liebe es, wenn eine Frau mir die Fingernägel in den Bauchnabel drückt und das sollte sie machen aber ihre Fingernägel waren zu kurz. Bei der Aktion ist der Schwanz aufgewacht und als der die Form einer Säule hatte, hat sie mir einen Kondom gegeben. Ich ziehe mir den Kondom gerne selber auf und als der drauf war hat sie mich gefragt, ob sie blasen soll. „Nein, bitte nicht“. Blasen mit Kondom ist die reinste Zeitverschwendung und alles andere als angenehm. Ich wollte gleich zum finalen Akt kommen und sie hat gefragt, in welcher Stellung ich es machen will. Bei ihrer Frage hatte sie das Wort ‚Ficken‘ benutzt und das ist ein Wort, das ich überhaupt nicht mag. „Leg Dich bitte auf den Rücken“ hab‘ ich gesagt und das hat sie gemacht. Ich war zwischen ihren Beinen und wollte den Schwanz ins Paradies einschieben. „Vorsichtig und nicht so schnell“ sagte sie noch und meinte damit wohl, daß ich nicht zu wild bumsen sollte. Das wollte ich auch nicht und hab‘ angefangen. Schon nach wenigen Stößen hab‘ ich gemerkt, daß es dieses Mal klappen wird. Sie hat dann auch noch ihre Hände an meinen Bauch gelegt und jetzt konnte nichts mehr schief gehen.
Während dem Bumsen hab‘ ich auf sie herab geschaut. Aus ihrem Gesicht konnte ich keine Gefühle erkennen. Für sie ist das Arbeit und ich war vielleicht ihre Nummer 10.000. Für mich war es der siebte Himmel und nach ein paar Minuten war ich am P.O.N.R. und die Soße wurde in den Kondom gepumpt. Mein Puls dürfte bei 200 gelegen haben und mit letzter Kraft hab‘ ich ihre Hand genommen und an die Stelle geführt, an der der Herzschlag besonders gut zu spüren ist. Danach bin ich kraftlos zusammengesackt und hab‘ „Efcharisto“ zu ihr gesagt. Das sollte ‚Danke‘ heißen und ich glaube, sie hat es verstanden.
Eine halbe Minute später konnte ich mich aus eigener Kraft erheben und hab‘ den Schwanz raus gezogen. Sie lag auf dem Bett und schien geistig abwesend zu sein. Im Grunde können diese Frauen einem leid tun aber ich kann die Welt nicht ändern und meine Arbeit macht mir auch keinen Spaß.
Der geschäftliche Teil war beendet und ich bin nochmal ins Bad gegangen, um mir den Schwanz zu waschen.
Während dem Anziehen haben wir noch ein paar Worte gewechselt. Manchmal ergibt sich dabei ein interessantes Gespräch aber manchmal ist es nur, um die Stille zu vertreiben. Dann hab‘ ich mich verabschiedet und auf dem Weg zu Auto war ich glücklich und zufrieden. Die Nummer war gut und das ist doch die Hauptsache.
Helena aus Griechenland war meine Nummer 29 in diesem Jahr und meine Nummer 198 seit Beginn der Zählung am 01.01.2014.